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Duisburger Schlagzeilen 2012

Januar

Duisburg 2012: Das Mercatorjahr
500 Jahre Gerhard Mercator

 

 

 

 


Abwahl eines Oberbürgermeisters 2012 gestartet


 

 

Der Abbruch des ehemaligen Boekerhauses geht jetzt zügig voran

 

Das war auch an diesem Standort:

Unten: Aufnahme von 1954, die den Neubau des früheren Kaufhauses PRIEL (siehe Werbung) an der Ecke Münzstraße / Steinsche Gasse zeigt. Es war bereits damals ein markanter Punkt im Duisburger Stadtbild, war es doch einer der ersten Neubauten in Duisburg nach dem unseligen zweiten Weltkrieg. Im unteren Bild sind noch die Trümmer erkennbar, in denen das KEPA Kaufhaus seine Bleibe hatte.

Fotos: Das alte Kepa-Haus, wo jetzt die Galeria steht.
Zwischen den beiden Gebäuden ist der im letzten Jahr abgerissene Hochbunker zu sehen. Unter der Straße führte bis Anfang der 90er eine Tunnel ,in dem es einige Geschäfte gab. Bild unten der heutige (2008) Anblick

 

 

 


 


 


 

Ausstellung „Landmarke Angerpark - The Making of Tiger & Turtle" im CityPalais
 

Sören Link, SPD: Land gibt 4,1 Mio. für Kita-Ausbau in Duisburg
 

Sondersitzung Do.19.Januar BV Mitte

 

Bebauungsplan Nr. 1009 A – 1. Änderung –Dellviertel - für einen Bereich zwischen Königstraße, BAB 59, Friedrich-Wilhelm-Straße und Mercatorstraße

 
Genehmigungsverfahren der Karnevalszüge

AWO-Mehrgenerationenhaus kann weitere Jahre zwischen den Generationen "netzwerken"

Montag, 30. Januar Ratsitzung

Wie vermeidet Duisburg die Gängelung durch einen Sparkommisssar?
 

Seine Tollität Prinz Günter II.


 

Umbau der Grünanlage Carstanjens Garten in Duisburg-Neudorf 

Fotos Harald Jeschke

Der Stromkasten an der Pappenstraße musste wegen der Sanierung des Carstanjensgarten versetzt werden

Februar

 

"Wie ich erfolglos versuchte, in die SPD einzutreten"
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft beim 21. Landhaustreff bei Milser

Jochem Knörzer, Manfred Schneider (Foto)


Millionster Besucher der Königsgalerie ist eine Duisburgerin
Centermanager sieht positive Entwicklung
 
Manfred und Siegrid Schneider

 

Stolperstein in Bissingheim soll an Friedrich Henkel erinnern
Mindestens 151 Bissingheimer Männer, Frauen und Kinder sind durch die Folgen des Nationalsozialismus, Krieg und Zerstörung, ums Leben gekommen. So kann man es in der Chronik zum 75-jährigen Bestehen Bissingheims nachlesen.
Einer von Ihnen, Friedrich Henkel, wurde Opfer des national-sozialistischen Terrors. Zur Erinnerung an sein Leben, seinen Leidensweg und seine Ermordung durch die Waffen SS am 30.01.1945 im Zuchthaus Sonnenburg/Neumark soll in diesem Jahr auf Anregung des SPD Ortsvereins ein Stolperstein auf dem Bissingheimer Dorfplatz verlegt werden.
Der am 25.3.1888 in Essen geborene Friedrich Henkel arbeitete nach einer Schlosserlehre in verschiedenen Metallberufen, war schon vor der Machtergreifung durch die Nazis im Jahre 1933 langjähriges Mitglied im Deutschen Metallarbeiter Verband und in der SPD. Mit seiner Familie lebte er seit 1923 auf der Berglehne 27 in Bissingheim. Von 1941-1943 arbeitete Fritz Henkel im damaligen Reichsbahnbetriebswerk in Wedau.

 

Städte kooperieren für ein 3-D-Stadtmodell
Kräfte bündeln, Kompetenzen nutzen: Unter diesem Motto haben sich drei Städte zusammengeschlossen, um ein virtuelles 3-D-Stadtmodell zu erstellen. Grundlage sind die Katasterdaten der Städte Duisburg, Mülheim und Essen. Einbezogen in diesen vorhandenen Datenbestand werden Daten aus Luftbildern und Laservermessungen einer Befliegung. Daraus errechneten die Geoinformatiker ein virtuelles 3-D-Stadtmodell, das die Umrisse, Höhe und die exakten Dachformen der etwa 428.000 Gebäude in diesen drei Städten wiedergibt. 450 Quadratkilometer Fläche beinhaltet dieses Modell, 1,7 Millionen Baumstandorte konnten ebenfalls erfasst und ins Modell einbezogen werden.

 

ISG Wallquartier e.V setzt auf freiwilligen Interessensgemeinschaft 
Der Versuch zur Gründung einer Immobilienstandort Gemeinschaft (ISG) Wallquartier e.V. auf gesetzlicher Basis ist durch zu viele Widersprüche der Immobilieneigentümer abgelehnt worden. Dies nahm der Vorstand der ISG Wallquartier e.V. - zum Gebiet gehören die Straßen Sonnenwall, Wallstraße und Salvatorweg - gestern zur Kenntnis. Zur Ablehnung reichte ein Quorum von 25 Prozent, welches knapp überschritten wurde.

 

Abrissarbeiten

Das seit Jahrzehnten einträchtige optische Miteinander wird in diesem Jahr beendet, wenn der Stadtwerketurm abgerissen wird - Fotos Manfred Schneider

Mit den schwierigen Erdarbeiten - archäologische Verdachtsfläche - startete der Neubau des seit 2009 angekündigten Gesundheitszentrum Marientor.

Das Grundstück zwischen der Steinschen Gasse, Müllersgasse und Beekstraße, welches unglaubliche 60 Jahre lang brach lag, wurde am 22.11.2010 an die Kölner EuroAreal Gruppe verkauft, mit dem Ziel in Kooperation mit den in Duisburg ansässigen Fachärzten als spätere Nutzer den Bau eines Gesundheitszentrums zu realisieren.

Das Marientor, eigentlich der gesamte Marientorplatz, steht seit Anfang der 1970er Jahre in der Diskussion. Damals schon nach kurzer Zeit der errichteten Hochbrücke mit dem Anschluss zur A40 und zu den Stadtteilen Kaßlerfeld, Neuenkamp und Ruhrort hier sowie Altstadt, Stadtmitte und Hochfeld dort. Nach dem Bau des Theaters am Marientor in den 90er Jahren begann die intensive Phase der Überlegung, was man endgültig mit dem gesamten Knotenpunkt machen sollte.

Das Landesarchiv aus ungewöhnlicher Perspektive - Von Manfred Schneider

Der Blick auf das "Landesgedächtnis" über den Innenhafen hinweg

Die Hub-Brückenperspektive


 

 

 

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