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UDE: Was ist an der Uni los? Uni-Termine vom 2. bis 8. Februar |
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Donnerstag, 2. Februar, 17.15 bis 18.45 Uhr In
der Kolloquiumsreihe des Profilschwerpunktes „Empirische
Bildungsforschung“ wird diesmal die Lehre in den Naturwissenschaften
unter die Lupe genommen. Prof. Dr. Annette Upmeier zu Belzen von der
Humboldt-Universität Berlin spricht über „Modellkompetenz im
Biologieunterricht“. Campus Essen, SE 111, Schützenbahn 70.
Donnerstag, 2. Februar, 18 Uhr
Schlagfertige und witzige Redner sind gefragt, wenn der
UDE-Debattierclub zum PowerPoint-Karaoke lädt. In sieben Minuten
freier Redezeit wird der Meister der spontanen Kurzpräsentation
gesucht. Campus Essen, KKC, Universitätsstraße 2.
Donnerstag, 2. Februar, 19.30 Uhr
Explosive Handlung: Das englische Studententheater DUET zeigt „Wormwood“
von Catherine Czerkawska. Das Drama setzt sich ungeschönt mit den
Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auseinander. Campus
Duisburg, Aula SG 135, Geibelstraße.
Freitag, 3. Februar, 19.30 Uhr
Explosive Handlung: Das englische Studententheater DUET zeigt „Wormwood“
von Catherine Czerkawska. Das Drama setzt sich ungeschönt mit den
Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auseinander. Campus
Duisburg, Aula SG 135, Geibelstraße.
Freitag, 3. Februar, 20 Uhr
Die englische Drama-Group „only connect!“ führt das
selbstgeschriebene Stück „Bill´s nuts“ (zu Deutsch: „Bill ist irre“)
auf. Es basiert auf mehreren Shakespeare-Stücken, der Frage ob
Shakespeare wirklich der Autor dieser Werke ist und auf viel
Fantasie. Die Aufführung findet in englischer Sprache statt. Campus
Essen, Studierendenzentrum „die BRÜCKE“, Universitätsstr. 19.
Samstag, 4. Februar, 20 Uhr
Die englische Drama-Group „only connect!“ führt das
selbstgeschriebene Stück „Bill´s nuts“ (zu Deutsch: „Bill ist irre“)
auf. Es basiert auf mehreren Shakespeare-Stücken, der Frage ob
Shakespeare wirklich der Autor dieser Werke ist und auf viel
Fantasie. Die Aufführung findet in englischer Sprache statt. Campus
Essen, Studierendenzentrum „die BRÜCKE“, Universitätsstr. 19.
Montag, 6. Februar, 20 Uhr
Auf dem Festkonzert der UDE wird es „very British“: Uni-Chor und
-Orchester präsentieren „A proms concert“. Nach dem Vorbild des
berühmten Festivals gibt es populäre Klassik von Beethoven bis
Berlioz, aber auch Stücke der englischen „Musikpatrioten“ Parry und
Goodall. Die Moderation übernimmt Herbert Feuerstein. Philharmonie
Essen, Großer Saal, Huyssenallee 53.
Dienstag, 7. Februar, 18.15 bis 19.45 Uhr Zum Abschluss des Studium
generale-Seminars „Menschliches Leben als Recht und Pflicht“ wird es
kulturell: Die Vortragenden des Semesters präsentieren Gedichte und
Aphorismen zu klassischer Musik von Ralf Wieprich und Brigitte
Gewiese. Universitätsklinikum, Großer Hörsaal in der Institutsgruppe
I, Virchowstraße 171.
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UDE: Das Studierendenparlament sorgt für klare Verhältnisse AStA ist
neu aufgestellt |
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Donnerstag, 26. Januar 2012 - Das
Studierendenparlament (StuPa) der Universität Duisburg-Essen (UDE)
hat sich auf seiner gestrigen (25.01.) Sitzung mit der
Zusammensetzung des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses befasst und
mehrere AStA-Referate personell neu besetzt.
Der bisherige StuPa-Präsident Felix Hesse wurde zum
AStA-Vorsitzenden gewählt und ist dort auch für die
Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Der bisherige stellvertretende
AStA-Vorsitzende und Pressereferent Jan Bauer wurde abgewählt.
Stattdessen übernimmt Marius Zima die Pressearbeit für den AStA. Für
den ebenfalls abgewählten Patrick Viltuznik ist Julian Schulz neu im
Amt des Hochschulpolitik-Referenten. Neuer Finanzreferent ist Sascha
Lücker. Er löst Boris Schön ab, dessen Wiederwahl vom Rektorat
rechtlich beanstandet worden war.
Weitere Mitglieder des StuPa-Präsidiums sind Hauke Jensen (neuer
Präsident), Christian Schmidt und Andreas Kurt Klein. Beschlossen
wurde auch, dass das Erfrischungsgeld nun unverzüglich an die
Wahlhelfer und die übliche Aufwandsentschädigung an die Mitglieder
des Wahlausschusses ausgezahlt werden soll. |
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UDE: Uni-Termine vom 26. Januar bis 1. Februar Was ist an der Uni
los? |
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Donnerstag, 26. Januar, 13 bis 15 Uhr
UDE-Philosoph Prof. Dr. Hans Werner Ingensiep eröffnet und führt
durch die Ausstellung „Mensch und Tier“. Mit Plakaten, Fotos und
ausgestopften Tieren illustrieren Studierende das Verhältnis
zwischen den Lebewesen.
Die Ausstellung beschließt die gleichnamige Vortragsreihe des
Instituts für Optionale Studien (IOS). Campus Essen,
Universitätsbibliothek (Bibliothekssaal), Universitätsstraße 9.
Donnerstag, 26. Januar, 17.15 Uhr
In der Vortragsreihe des Profilschwerpunkts „Empirische
Bildungsforschung“ geht es um „Einblicke in kollaborative
Lernprozesse“.
Referentin ist Sarah Hundertmark von der Uni Hannover. Campus Essen,
SE 111, Schützenbahn 70.
Donnerstag, 26. Januar, 18 Uhr
Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio
ist in diesem Semester Mercator-Professor an der UDE. In seinem
Vortrag stellt der bekannte Jurist und Autor die kritische Frage:
„Wie ist individuelle Freiheit möglich?“ Die Veranstaltung wird auch
via Live-Stream im Internet übertragen. Campus Essen, Audimax,
Segerothstraße. Weitere
Infos: http://www.uni-due.de/de/mercatorprofessur/
Donnerstag, 26. Januar, 18 bis 20 Uhr
„Extrawurst mit Sahnehäubchen – Essen und Ästhetik“ ist nur einer
von sechs Filmtiteln, der Geschmack auf mehr macht: In der Reihe
„…nicht nur fürs Auge“ werden Filme zum Essen und zu Essen gezeigt,
die als Masterarbeit an der UDE entstanden sind. Die Filmemacher
sind in der Veranstaltung anwesend. Campus Essen, R11 T00 D01,
Universitätsstraße 12.
Donnerstag, 26. Januar, 18 bis 20 Uhr
„Elterntreffen finde ich gut, aber nicht in der Kneipe“ heißt der
Vortrag von UDE-Bildungswissenschaftlerin Diana Sahrai zur
Ambivalenz der Elternarbeit in Schule und Kita. Campus Essen,
Universitätsbibliothek (Bibliothekssaal), Universitätsstraße 9.
Donnerstag, 26. Januar, 18 bis 21 Uhr
Popcorn-Kino im Hörsaal: Die studentische Initiative „Elbfilm“ zeigt
die Comedy-Fortsetzung „Hangover 2“. Darin reisen die Freunde Phil,
Stu, Alan und Doug zur Hochzeit ins exotische Thailand. Nach der
unvergesslichen Junggesellenparty in Las Vegas wollen sie es bei
diesem Trip ruhiger angehen lassen – doch Bangkok übertrifft die
schlimmsten Befürchtungen. Campus Duisburg, Hörsaal MC, Mülheimer
Straße.
Freitag, 27. Januar, 10 Uhr
Das geht unter die Haut: Privatdozent Dr. Joachim Klode hält seine
öffentliche Antrittsvorlesung zum Thema „Operative Dermatologie im
Wandel der Zeit“. Universitätsklinikum, Audimax, Hufelandstraße 55.
Sonntag, 29. Januar, 11 Uhr
Auf dem Festkonzert wird es dieses Jahr “very British”: Uni-Chor und
-Orchester präsentieren das Programm „A Proms Concert“ und spielen
nach Vorbild des berühmten Festivals populäre Klassik von Beethoven
bis Berlioz, aber auch Stücke der englischen „Musikpatrioten“ Elgar,
Parry und Goodall. Theater Duisburg, Großer Saal, Neckarstraße 1.
Montag, 30. Januar, 15 bis 17 Uhr
Auf seiner Abschlussveranstaltung lässt der Verein Lebenslanges
Lernen das Semester Revue passieren. Zu der gemütlichen Atmosphäre
steuert der Arbeitskreis Literatur unterhaltsame Texte bei.
Bürgermeisterhaus Essen Werden, Heckstraße 105.
Dienstag, 31. Januar, 16.15 bis 17.45 Uhr Im Mediävistischen
Kolloquium geht Dr. Hermann Cölfen den alten Schriften auf die Spur:
Der UDE-Germanist referiert über „Linguisten in der Mediävistik. Zum
Nutzen korpuslinguistischer Methoden für die Edition historischer
Texte“. Campus Essen, R12 S05 H20, Universitätsstraße 2.
Dienstag, 31. Januar, 18.15 bis 19.30 Uhr In der Kommission für
Tierversuchsangelegenheiten beschäftigt sich Prof.
Dr. Klaus Militzer von der Veterinärmedizinischen Uni Wien mit dem
Verhalten, der artgemäßen Haltung und dem Schutz von Versuchstieren.
In seinem Vortrag stellt er die Frage: „Haben Tiere Rechte?“
Universitätsklinikum Essen, Großer Hörsaal in der Institutsgruppe I,
Virchowstraße 171.
Dienstag, 31. Januar, 19.30 Uhr
Explosive Handlung: Das englische Studententheater DUET zeigt das
Tschernobyl-Drama „Wormwood“ von Catherine Czerkawska. Campus
Duisburg, Aula SG 135, Geibelstraße.
Mittwoch, 1. Februar, 17.15 bis 19 Uhr
Im GDCh- Kolloquium gibt es einen englischen Vortrag zum Thema „ The
Challenge of Polymer Nanostructures at Surfaces: From Polymer Single
Molecules to Switchable Brushes and Nanotemplates”. Gastreferent ist
Prof. Dr. Manfred Stamm vom Dresdner Institut für Polymerforschung.
Campus Essen, S07 S00 D07, Universitätsstraße 7.
Mittwoch, 1. Februar, 18 bis 20 Uhr
Die Reihe „Psychiatrie und Film“ befasst sich mit verschiedenen
Krankheitsbildern: Dieses Mal stehen „Seelische Störungen im
Zeitgeist“ im Fokus. Nach einer Filmvorführung gehen Experten näher
auf Diagnose und Symptome ein und beantworten Fragen. Bibliothek im
LVR-Klinikum Essen, Virchowstraße 174.
Mittwoch, 1. Februar, 18 bis 20 Uhr
Drehli Robnik von der Uni Wien hält im Literaturwissenschaftlichen
Kolloquium einen Gastvortrag zu „Streit, Zeit, Bild: Zur
Dissens-Ästhetik in Jacques Rancières Schriften zu Film und
Politik“.
Diskutiert werden ausgewählte Filmausschnitte, die Rancières
Auffassung verdeutlichen. Campus Essen, R12 S03 H20,
Universitätsstraße 12.
Mittwoch, 1. Februar, 18.15 bis 19.45
In der Vorlesung „Herausforderung Metropole“ werden zentrale
Problemfelder der Metropolenforschung vorgestellt. Diese Woche
thematisiert Anglistikdozent Neil Deane von der UDE „Liverpool and
the Importance of Geography in the Construction of Identity and
Belonging”.
Campus Essen, Universitätsbibliothek (Bibliothekssaal),
Universitätsstraße 9.
Mittwoch, 1. Februar, 19.30 Uhr
Explosive Handlung: Das englische Studententheater DUET zeigt das
Tschernobyl-Drama „Wormwood“ von Catherine Czerkawska. Campus
Duisburg, Aula SG 135, Geibelstraße.
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Neues Forschungsprojekt zur urbanen Mobilität Der Verkehr in der
Stadt der Zukunft |
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Donnerstag, 23.
Januar 2012 - Wie kommt man in der Stadt der Zukunft von A nach B?
Mit dem Elektrofahrrad? Mit der S-Bahn? Zu Fuß? Wird es dann
überhaupt noch mehrspurige Schnellstraßen in der Stadt geben? Ein
neues Forschungsprojekt der Universität Duisburg-Essen (UDE), das
von der Stiftung Mercator gefördert wird, will alternative Wege zu
einer nachhaltigen Mobilität im Ballungsraum Ruhr aufzeigen und eine
zukunftsorientierte Stadtentwicklungs- und Mobilitätspolitik
ermöglichen. Die Stiftung Mercator stellt für das Projekt „Neue
Verkehrskonzepte für die Stadt der Zukunft“ des Instituts für
Stadtplanung und Städtebau (ISS) 300.000 Euro zur Verfügung.
Sie sind wie siamesische Zwillinge: Stadt formt Mobilität und
umgekehrt.
Die wachsenden Verkehrsströme der vergangenen hundert Jahre haben
nicht nur die Metropole Ruhr maßgeblich geprägt. Projektleiter Prof.
Dr.-Ing.
J. Alexander Schmidt: „In der Regel verlief dies nicht zum Vorteil
der Stadt.“ So hätten vor allem die Orte in Ballungsgebieten wie der
Metropole Ruhr entlang der ins Stadtgefüge geschnittenen
Verkehrskorridore enorm an Lebens- und Aufenthaltsqualität einbüßen
müssen. „Nimmt der motorisierte Individualverkehr weiter zu – wie es
einige Studien prognostizieren – wird dies Einfluss auf den
Stadtraum und damit auch auf die Lebensqualität in Städten haben.“
Vor diesem Hintergrund wollen die UDE-Wissenschaftler gemeinsam mit
dem Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) und der Transportation
Research and Consulting GmbH (TRC) untersuchen, wie der Verkehr in
der Stadt der Zukunft alternativ aussehen könnte. „Dazu werden wir
verschiedene urbane Leitbilder, wie ‚Die schöne Stadt‘ oder ‚Die
alternde Stadt‘, mit Mobilitätsszenarien verschneiden“, sagt
Projekt-Mitarbeiterin Dipl.-Ing.
Hanna Wehmeyer vom ISS und: „Es interessiert uns, welche
nachhaltigen Mobilitätslösungen sich in der Metropole Ruhr künftig
durchsetzen lassen – für den Berufspendler genauso wie für den
Freizeitradler oder Einkaufstouristen.“
„Dazu wird auch eine repräsentative Untersuchung durch das KWI
durchgeführt“, so Wehmeyer. Menschen verschiedener sozialer Milieus
werden u.a. danach gefragt, ob sie überhaupt ein Elektroauto fahren
würden. „Damit wird das Projekt um eine sozialstrukturelle
Komponente ergänzt“, sagt Hanna Wehmeyer. „Wir wollen überprüfen,
wie es um die Bereitschaft bestellt ist, sich auf alternative
Fortbewegungsmöglichkeiten einzulassen.“
„Der städtische Verkehr ist eine wesentliche Quelle anthropogener
CO2-Emissionen“, sagt Prof. Dr. Bernhard Lorentz, Geschäftsführer
der Stiftung Mercator. „Die Stiftung Mercator fördert das Projekt,
weil es realistische Handlungsoptionen für die Metropole Ruhr
aufzeigen wird, wie diese sich besser aufstellen kann für eine
emissionsärmere Mobilität.“
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Kinderbetreuung an
NRW-Hochschulen - Familienservice im Überblick |
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Donnerstag, 17.
Januar 2012 - An den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen hat sich
einiges getan, um Studierenden und Hochschulbeschäftigten die
Vereinbarkeit von Familie und Studium/Beruf zu erleichtern – auch
wenn das Ziel einer familienfreundlichen Hochschule noch nicht
erreicht ist. Einen Überblick über die bestehenden
Kinderbetreuungsangebote bietet die neu gestaltete Website des
Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW an der Universität
Duisburg-Essen (UDE). Unter
www.kinderbetreuung-hochschulen.nrw.de
finden Eltern Informationen über mehr als 100
Kindergärten oder -tagesstätten, Eltern-Service-Büros und
Ferienbetreuungsangebote an den NRW-Hochschulen.
Insgesamt gibt es 64 hochschuleigene Kindergärten und
Kindertagesstätten sowie hochschulnahe Betreuungseinrichtungen, die
spezielle Plätze für studierende oder wissenschaftlich tätige Eltern
anbieten. In 19 Eltern-Service-Büros stehen pädagogische
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Rat und Tat zu Seite, wenn zum
Beispiel der Studien- oder Berufsalltag mit Kind organisiert oder
eine geeignete Betreuungsmöglichkeit gesucht werden muss. Auch in
den Schulferien bieten mittlerweile 14 Hochschulen zahlreiche
Aktivitäten an. Darüber hinaus gibt es Eltern-Kind-Räume, in die
sich Eltern zurückziehen und in ruhiger Atmosphäre ihre Kinder
wickeln oder Mütter ihre Kinder stillen können.
Dr. Beate Kortendiek: „Die Datenbank bündelt die verschiedenen
Kinderbetreuungsmöglichkeiten, um auch werdenden Eltern die
Möglichkeit zu bieten, schnell das passende Service- oder
Beratungsangebot zu finden.“ Neben Kurzbeschreibungen, Konditionen
und Adressen der vorhandenen Angebote finden sich auf der Website
ebenfalls Literatur- und Recherchemöglichkeiten zur Vereinbarkeit
von Familie und Studium/Beruf.
Uni-Termine
vom 19. bis 25. Januar: Was ist an der Uni los?
Donnerstag, 19. Januar, 16 bis 17.30 Uhr Das „Forschungsforum Gender“
behandelt aktuelle Fragen aus der Geschlechterforschung. Dr. Claudia
Weinkopf vom Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ) stellt
dieses Mal die kritische Frage: „Hat Niedriglohn ein Geschlecht?
Niedrig- und Mindestlöhne aus der Genderperspektive“. Campus Essen,
Universitätsbibliothek
(Bibliothekssaal) Universitätsstraße 9.
Donnerstag, 19. Januar, 18 bis 20 Uhr
„Literatur c.t.“, das Forum für literarisches Schreiben an der UDE
veranstaltet eine musikalische Lesung zum Thema „Wut“. Sie ist
öffentlich und wurde gemeinsam von Lehrenden und Studierenden
konzipiert. Campus Essen, Foyer des Mensagebäudes, Segerothstraße
10.
Donnerstag, 19. Januar, 18 bis 20 Uhr
Welchen Platz Tiere in der zeitgenössischen Kunst einnehmen,
hinterfragt Mona Mönnig von der Folkwang Uni der Künste in der
Vorlesung „Mensch und Tier“. Die Designwissenschaftlerin zeigt
anhand von „Animal Studies“, wie die bildenden Künste das ungleiche
Verhältnis in den letzten 50 Jahren aufgegriffen haben. Campus
Essen, Universitätsbibliothek
(Bibliothekssaal) Universitätsstraße 9.
Donnerstag, 19. Januar, 18 bis 20 Uhr
Im Philosophischen Mittelbaukolloquium klärt Dr. Jassen Andreev den
„Phänomenologischen Handlungsbegriff“. Campus Essen, R12 S03 H20,
Universitätsstraße 2.
Donnerstag, 19. Januar, 18 bis 20 Uhr
In der Filmreihe „...nicht nur fürs Auge“ referiert
Filmwissenschaftler Sergio Fant über „Programming Documentaries –
die Arbeit eines Filmkurators“. Der Vortrag in englischer Sprache
beleuchtet seine Arbeit auf Filmfestivals und als Mitinhaber eines
Verleihs für Dokus. Campus Essen, R11 T00 D01, Universitätsstraße
12.
Freitag, 20. Januar, 11.15 Uhr
Privatdozent Dr. Martin Leonhard Heubner hält seine öffentliche
Antrittsvorlesung über „Minimalinvasive und roboterassistierte
Chirurgie in der Gynäkologie“. Universitätsklinikum, Audimax,
Hufelandstraße 55.
Freitag, 20. Januar, 19.30 Uhr
Auf dem Akademischen Konzert Nr. 183 geht es zu wie auf dem Rummel:
Gemeinsam mit dem Sänger und Drehorgelspieler Reinhard Kipp
präsentiert Norbert Linke die Musikstadt Wien unter dem Motto
„Pratermilieu populär“. Campus Duisburg, Kammermusiksaal, LC 126,
Lotharstraße 65.
Freitag 20. Januar, 20 Uhr
Spannendes Aufeinandertreffen: Auf dem Podiumskonzert gibt es
Klassik, Jazz und Next Generation mit Daniel Fichtner und der Gruppe
„Full Taste“. Campus Essen, Audimax, Segerothstraße.
Montag, 23. Januar, 14 bis 16 Uhr
Prof. Dr. Ralf Miggelbrink referiert vor dem Verein Lebenslanges
Lernen über „Theologie und Postmoderne“. Sein Forschungsschwerpunkt
in der Systematischen katholischen Theologie ist die Gotteslehre.
Campus Essen, Glaspavillon, Universitäts-/Ecke Gladbecker Straße.
Montag, 23. Januar, 18 Uhr
Romanistikprofessor Dr. Helmut C. Jacobs hat als Akkordeonvirtuose
schon unzählige Preise gewonnen. Auf einem Konzert präsentiert er
erotische Tänze aus seinem neuesten Album „Fandangos – Der Fandango
in der Zeit Goyas“. Nina Preyer und Mark Klingenberger untermalen
die spanischen Klänge mit einer Lesung. Campus Essen, Glaspavillon,
Universitäts-/Ecke Gladbecker Straße, 45141 Essen.
Dienstag, 24. Januar, 18 Uhr
In ihrem Gastvortrag beschäftigt sich Prof. Dr. Carmen Birkle mit
dem Thema „I am Transatlantic: Imaginary Indians and the Grey Owl
Syndrome.“ Die Amerikanistin leitet einen Lehrstuhl an der Uni
Marburg und ist Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für
Amerikastudien. Campus Essen, S05 T00 B71, Universitätsstraße 5.
Dienstag, 24. Januar, 18.15 bis 19.30 Uhr Im Studium
generale-Seminar stellt Prof. Dres. Eckehard Nagel die Frage:
„Medizinische Hilfe zum Leben als Pflicht?“ Er ist Mitglied des
Deutschen Ethikrats und leitet seit 2010 das Uniklinikum.
Universitätsklinikum, Großer Hörsaal in der Institutsgruppe I,
Virchowstraße 171.
Dienstag, 24. Januar, 20 Uhr
Unter dem Titel „Digitaler Diebstahl oder kreative Kopie?“ stellt
Journalist Dirk von Gehlen von der Süddeutschen Zeitung, sein Buch »Mashup.
Lob der Kopie“ vor. Nach einer multimedialen Präsentation diskutiert
er anschließend mit UDE-Literatur- und Medienwissenschaftler Dr.
Thomas Ernst. Stadtbibliothek Essen, Zentralbibliothek, Hollestraße
3, 45127 Essen.
Mittwoch, 25. Januar, 13.15 bis 14 Uhr
In der Veranstaltungsreihe „Die kleine Form“ geht es um die Frage
„Was definiert Europa?“ Prof. Dr. Carl Friedrich Gethmann gibt eine
Antwort aus philosophischer Sicht. Campus Essen,
Universitätsbibliothek (Bibliothekssaal), Universitätsstraße 9.
Mittwoch, 25. Januar, 17.15 bis 18.15
Um „Chemische Energiespeicherung“ geht es dieses Mal im
GDCh-Kolloquium.
Den Vortrag hält Prof. Dr. Robert Schlögl vom Berliner
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft. Campus Essen, S07
S00, D07, Universitätsstraße 7.
Mittwoch, 25. Januar, 18.15 Uhr
Die biologischen Wurzeln des Menschen, seines Verhaltens und seiner
geistigen Kräfte stehen im Mittelpunkt des Studium generale-Seminars
„Das evolutionsbiologische Menschenbild.“ Referent ist Prof. Dr.
Herbert Schriefers vom Institut für Physiologische Chemie. Campus
Essen, Hörsaal
2 in der Institutsgruppe I, Hufelandstraße 55.
Mittwoch, 25. Januar, 18.15 bis 19.45 Uhr Die Ringvorlesung
„Herausforderung Metropole“ stellt zentrale Problemfelder und
aktuelle Forschungsergebnisse der Metropolenforschung vor. Diese
Woche referiert Prof. Christa Reicher von der TU Dortmund über
„Polyzentralität und die Perspektiven für einen regionalen
Städtebau“. Campus Essen, Universitätsbibliothek (Bibliothekssaal),
Universitätsstraße 9.
Mittwoch, 25. Januar, 19.30 bis 21.30 Uhr Tunesien, Ägypten, Syrien:
Der arabische Frühling treibt die Menschen auf die Straßen. Der
renommierte Politik-Experte Dr. Jochen Hippler untersucht die
Ursachen und Formen der aktuellen Umbrüche im Nahen und Mittleren
Osten und gibt seine Einschätzung zu künftigen Entwicklungen. Campus
Duisburg, Hörsaal MD 162, Mülheimer/Ecke Lotharstraße.
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UDE: Neues
Austauschprogramm der Fakultät für Geisteswissenschaften
Auf ins Land der zehntausend Seen |
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Donnerstag, 13.
Januar 2012 - Zum Studienaufenthalt nach Minnesota – diese Chance
haben künftig Lehramtsstudierende der Universität Duisburg-Essen
(UDE), die Englischlehrer werden möchten. Die Fakultät für
Geisteswissenschaften kooperiert mit dem College of Saint Benedict
und der Saint John's University. Drei Bereiche arbeiten dabei
zusammen: die Sektion für Internationales, die Schulkooperationen
und die Fachdidaktik der Anglistik. Zum Auftakt des ITE
International Externship Program kamen am 12. Januar fünf angehende
Lehrerinnen mit dem leitenden Direktor der Lehrerausbildung aus den
USA ins Ruhrgebiet.
Die ITE-Studierenden machen hier ein vierwöchiges Praktikum an den
renommierten Partnerschulen der Fakultät und lernen die Strukturen
an der UDE kennen. Im Gegenzug können schon bald ihre deutschen
Kommilitonen das „Land der zehntausend Seen“ besuchen, wie Minnesota
aufgrund der vielen Gewässer genannt wird, und ebenfalls praktische
Erfahrungen sammeln. „Beide Hochschulen gehören zu den drei
renommiertesten katholischen Colleges der USA. Gerade das
Unterrichten ist dort ein wichtiger Schwerpunkt, begleitet von
großem Interesse an den Geisteswissenschaften“, sagt PD Dr. Kerstin
Hamacher-Lubitz, die die Schulkooperationen betreut.

Foto UDE |
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UDE: Wochen der
Studienorientierung - Durchblick im Studiendschungel
Was ist an der Uni
los? |
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Donnerstag, 12.
Januar 2012 - 16 bis 19 Uhr
Der Ü-Wagen machte die Reporterin und Mediatorin Carmen Thomas
berühmt.
In einem Impuls-Forum an der UDE vermittelt sie motivierende neue
Lehr- und Lern-Methoden für Gruppen. Unter anderem wird diskutiert,
wie Studierende mit ungleichem Vorwissen und verschiedenen
Interessen effektiver in Lehrveranstaltungen integriert werden
können. Campus Essen, Glaspavillon, Universitäts-/Ecke Gladbecker
Straße.
Donnerstag, 12. Januar, 17.15 Uhr
In der Vortragsreihe der „Empirischen Bildungsforschung“ geht es um
die „Förderung selbstregulativer und metakognitiver Fähigkeiten“.
Prof. Dr.
Maria Bannert von der Universität Würzburg gibt einen Überblick.
Campus Essen, SE 111, Schützenbahn 70.
Donnerstag, 12. Januar, 18 Uhr
Das Philosophische Mittelbaukolloquium behandelt „Begriffliche und
ethische Fragen des Paternalismus“ – einer Herrschaftsordnung, die
auf einer vormundschaftlichen Beziehung zwischen Herrscher und
Unterworfenem begründet ist. Den Vortrag hält Dominik Düber von der
Universität Münster. Campus Essen, R12 S03 H20, Universitätsstraße
2.
Donnerstag, 12. Januar, 18 bis 21 Uhr
Das Uni-Kino „Elbfilm“ zeigt das Action-Fantasy-Abenteuer „Sucker
Punch“. Darin landet die vom Leben gebeutelte Baby Doll unschuldig
in einer psychiatrischen Anstalt. Um der grausamen Realität zu
entkommen, flüchtet sie in eine Fantasiewelt – und findet den
Schlüssel zur Freiheit. Campus Duisburg, Hörsaal MC 122, Mühlheimer
Straße.
Freitag, 13. Januar, 16 bis 19 Uhr
Fit für die Schule: Auf der Examensfeier der Lehramts-Absolventen
erhalten die angehenden Lehrer ihre Zeugnisse. Campus Essen,
Audimax, Segerothstraße.
Freitag, 13. Januar, 22 Uhr
Bevor die heiße Lernphase startet, geht es noch mal auf die
Tanzfläche:
Die Fachschaft Wirtschaftswissenschaften feiert ihre alljährliche
WiWi-Winterparty. Für die passende Musik sorgt DJ Oliver Magenta.
Campus Essen, Hörsaalzentrum, Universitätsstraße 2.
Montag, 16. Januar, 14 bis 16 Uhr
Vor dem Verein Lebenslanges Lernen spricht Prof. Dr. Matthias Knuth
zu der aktuellen Fragestellung „Einstieg in die Rente mit 67 – zieht
der Arbeitsmarkt mit?“. Der Soziologe leitet am Institut für Arbeit
und Qualifikation die Forschungsabteilung „Entwicklungstrends des
Erwerbssystems“. Campus Essen, Glaspavillon, Universitäts-/Ecke
Gladbecker Straße.
Montag, 16. Januar, 18 bis 20 Uhr
Unter dem Titel „The Freedom of the Agent and the Freedom of the
Will”
geht es im Philosophischen Kolloquium um das Selbstbestimmungsrecht.
Referentin ist Dr. Helen Steward von der Universität Leeds. Campus
Essen, Universitätsbibliothek (Bibliothekssaal), Universitätsstraße
9.
Dienstag, 17. Januar, 18.15 bis 19.30 Uhr Im
medizinisch-philosophischen Seminar setzt sich
Geisteswissenschaftler Prof. Dr. Georg Scherer mit dem Komplex
„Leben und Person sein“ auseinander. Universitätsklinikum, Großer
Hörsaal in der Institutsgruppe I, Virchowstraße 171.
Dienstag, 17. Januar, 16.15 bis 17.45 Uhr Das Mediävistische
Kolloquium beschäftigt sich mit mächtigen Frauen: Dr.
Stefanie Dick von der Universität Kassel portraitiert „Königinnen im
14.
Jahrhundert – Formen und Funktionen weiblicher Herrschaft“. Campus
Essen, R12 S05 H20, Universitätsstraße 2.
Mittwoch, 18. Januar, 17 bis 19 Uhr
Prof. Dr. Insa Melle von der TU Dortmund hält einen Vortrag im
Kolloquium der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Darin
analysiert sie „Unterrichtsmethoden im Fach Chemie - Evaluation
verschiedener Ansätze durch schulpraxisnahe empirische Forschung".
Campus Essen, S07 S00 D07, Universitätsstraße 7.
Mittwoch, 18. Januar, 18.15 bis 19.45 Uhr Das Kolloquium „10 Jahre
Humangenomsequenz – auf dem Weg zur personalisierten Medizin?“ gibt
einen Überblick über genetische Forschungsbereiche am Essener
Uniklinikum. Unter anderem thematisiert der Dermatologe Prof. Dr.
Dirk Schadendorf den Weg „Von der Biologie zur Therapie von
Hauttumoren“. Universitätsklinikum Essen, Großer Hörsaal in der
Institutsgruppe I, Hufelandstraße 55.
Mittwoch, 18. Januar, 18.15 bis 19.45 Uhr In Ringvorlesung
„Herausforderung Metropole“ werden zentrale Problemfelder und
aktuelle Ergebnisse der Metropolenforschung vorgestellt. Diese Woche
diskutieren Prof. Dr. Alexander Schmidt und Prof. Dr. André Niemann
die Frage „Klimaverträgliche Stadtentwicklung – Stresstest für die
Infrastruktur oder Chance für die Lebensqualität?“ 18.01.2012, 18:15
Uhr - 19:45 Uhr, Bibliothekssaal, R11 T00 K18, Universitätsstraße 2,
Campus Essen.
Mittwoch, 18. Januar, 20 bis 22 Uhr
Beim „Gespräch über Bücher“ laden die UDE-Literaturwissenschaftler
Prof.
Dr. Ursula Renner-Henke und Patrick Eiden-Offe zum Austausch über
Leseerfahrungen ein. Zu Gast ist dieses Mal Dr. Nacim Ghanbari von
der Universität Siegen. Im Fokus steht der Roman „Engel des
Vergessens“ der österreichischen Autorin Maja Haderlap.
Stadtbibliothek, Gildehof-Center, Hollestraße 3, Essen.
Duisburg, 6.
Januar 2012 - Wer studieren will, hat viele Fragen: Welche Uni,
welches Fach soll es sein, und wie bekommt man hierfür einen Platz?
Die Wochen der Studienorientierung, die an allen NRW-Hochschulen vom
16. Januar bis 3.
Februar stattfinden, verhelfen interessierten Schülern zu mehr
Durchblick. Die Universität Duisburg-Essen (UDE) stellt in diesem
Jahr nicht nur Fakultäten und Studiengänge vor. Sie widmet einen Tag
speziell den MINT-Fächern und veranstaltet außerdem ein Forum für
Eltern. Denn auch sie wollen wissen: Wie funktioniert heutzutage
studieren?
Sprachen, Geschichte, Philosophie, Informatik, Soziale Arbeit,
Erziehungswissenschaften, Politik, Soziologie, Chemie, Biologie, BWL
und VWL… all das lässt sich an der UDE in verschiedenen Vertiefungen
studieren. Nicht zu vergessen: Ingenieurwissenschaften, Physik und
Mathematik, also das, was gerne als MINT zusammengefasst wird.
Studieninteressierten mögen die vielen Informationen zu
Fächerkombinationen, Zugangsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren
wie ein Dschungel vorkommen. Aber die UDE hat die Veranstaltungen
gut
sortiert: An verschiedenen Tagen stellen die Fakultäten ihre Fächer
vor.
Den Anfang machen die Wirtschaftswissenschaften (17. Januar, Essen),
es folgen die Geistes- und Bildungswissenschaften (19. Januar,
Essen), die Gesellschaftswissenschaften und die
Betriebswirtschaftslehre (20.
Januar, Duisburg) sowie die Chemie und Biologie (2. Februar, Essen).
Lehrer werden funktioniert seit letztem Herbst etwas anders. Was
sich im neuen Bachelor-/Master-Programm geändert hat, erklären
Uni-Mitarbeiter am 31. Januar (Essen) sowie am 6. Februar
(Duisburg).
Wer sich für MINT-Studiengänge interessiert, kann am 27. Januar am
Duisburger Campus bei Vorträgen, Laborführungen und Praktika
erleben, was an Spaß und Anforderungen auf einen zukommt (Anmeldung
unter michaela.christoph@uni-due.de).
Parallel dazu bauen an jenem Freitag alle Fakultäten, die
Studienberatung, weitere Uni-Einrichtungen sowie die Agentur für
Arbeit ihre Info-Stände auf, um auf die Fragen von Schülern und
Eltern einzugehen (Foyer der Gebäude MC/MD). Überhaupt wollen immer
mehr Väter und Mütter ihr Kind beim Sprung auf den Campus nicht
allein lassen. Sie kommen in einem Elternforum ab 16 Uhr zum Zug.
Dabei geht es unter anderem darum, wie sich ein Studium finanzieren
lässt und welche Hilfen ein Behinderter oder chronisch Erkrankter im
Studienalltag erwarten kann.
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Was ist an der Uni
los? - Uni-Termine vom 09. bis 11. Januar |
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Montag, 9.
Januar, 14 bis 16 Uhr
Im Verein „Lebenslanges Lernen“ stellt Prof. Dr. Detlev Leutner die
Forschungsschwerpunkte der Universität Duisburg-Essen vor. Nach 10
Jahren Pisa-Studien gibt er einen Überblick zu „Fragestellungen,
Ergebnisse und Folgestudien an der UDE“. Campus Essen, Glaspavillon,
Universitäts-/Ecke Gladbecker Straße.
Dienstag, 10. Januar, 18 bis 20 Uhr
Kein Sprechen und Zuhören, kein Lesen oder Schreiben ohne Wortschatz
– Prof. Dr. Thorsten Steinhoff von der TU Dortmund sieht in ihm den
Schrittmacher des schulischen Spracherwerbs. Im Linguistischen
Kolloquium behandelt er das Thema unter dem Titel „Wortschatz –
zwischen den Kompetenzen“. Campus Essen, R12 S03 H20,
Universitätsstraße 12.
Dienstag, 10. Januar, 18.15 bis 19.45
Hat auch die Moral ein Haltbarkeitsdatum? Im Studium generale-
Seminar stellt Prof. Dr. Manfred Blank die kritische Frage: „Haben
medizinische Ethiken Lebenszyklen?" Universitätsklinikum, Großer
Hörsaal in der Institutsgruppe I, Virchowstraße 171.
Mittwoch, 11. Januar, 13.15 bis 14 Uhr
Nicht nur für Schüler interessant: In der Veranstaltungsreihe „Die
kleine Form“ spricht Bildungswissenschaftlerin Prof. Dr. Isabell van
Ackeren zum Thema „Zentralabitur: Rezept mit Nebenwirkungen“. Campus
Essen, Universitätsbibliothek (Bibliothekssaal), Universitätsstraße
9.
Mittwoch, 11. Januar, 17.15 bis 20 Uhr
Im GDCh-Neujahrskolloquium stellen renommierte und junge
UDE-Chemiker ihre Forschungsprojekte vor. In spannenden
Kurzvorträgen geht es unter anderem um Silber-Nanopartikel oder „Acidophile
Eisenbakterien als potenzielle Marsbewohner?“ Campus Essen, S07 S00
D07, Universitätsstraße 7.
Mittwoch, 11. Januar, 18 Uhr
Das Studium generale-Seminar „Das evolutionsbiologische
Menschenbild“ beschäftigt sich mit der Herkunft des Menschen und
seiner geistigen Kräfte. Prof. Dr. Herbert Schriefers klärt, was
eine biologisch orientierte Anthropologie leisten kann.
Universitätsklinikum Essen, Hörsaal 2 in der Institutsgruppe I,
Hufelandstraße 55.
Mittwoch, 11. Januar, 18 bis 20 Uhr
Prof. Dr. Matiás Martinez von der Uni Wuppertal referiert zum Thema
„Über literarische Gewissheit. Zur Logik inspirierter Autorschaft
zwischen faktualer und fiktionaler Rede“. Der Vortrag im
Literaturwissenschaftlichen Kolloquium beleuchtet Wittgensteins
Begriff der Gewissheit und erklärt unterschiedliche Textbegriffe.
Campus Essen,
R12 S03 H20, Universitätsstraße 12.
Mittwoch, 11. Januar, 18 bis 20 Uhr
Mit dem Krankheitsbild Demenz beschäftigt sich heute die
Vortragsreihe „Psychiatrie und Film“. Nach einer Filmvorführung
gehen Experten näher auf die Erkrankung ein und beantworten Fragen.
LVR-Klinikum Essen, Bibliothek, Virchowstraße 174.
Mittwoch, 11. Januar, 19.30 Uhr
Produkte von heute sind oft schnelllebig und individuell – eine
große Herausforderung für die Unternehmen. Werkzeuglose
Herstellungswege sind dabei ein entscheidender Zeit- und
Kostenfaktor. Unter dem Titel „Generative Fertigungsverfahren - Die
Idee wird Wirklichkeit“ stellt Prof. Dr. Gerd Witt im Uni-Colleg den
Stand der Technik vor. Campus Duisburg, Hörsaal MD 162, Ebene1,
Mühlheimer Straße/Ecke Lotharstraße.
UDE:
Sozialwissenschaftliche Fachtagung Migration und Arbeitsmarkt
Deutschland ist eines der größten Einwanderungsländer Europas. Gegen
den Fachkräftemangel hilft das allerdings kaum, denn der
Arbeitsmarkt bietet vielen Zuwanderern keine qualifikationsgerechten
Jobs. Zudem haben die Jugendlichen oft Probleme mit dem Bildungs-
und Ausbildungssystem; Menschen mit Migrationshintergrund sind weit
häufiger arbeitslos und hilfebedürftig als Deutsche. Fragen der
Migration auf dem Arbeitsmarkt und in der Berufsbildung stehen im
Mittelpunkt der Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für
Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung (SAMF), die am
Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität
Duisburg-Essen am 23. und 24. Februar organisiert wird.
„Die Potenziale von Zuwanderern, die hier leben, werden weit
unzureichend genutzt und gefördert“, kritisiert der
IAQ-Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Matthias Knuth, 1. Vorsitzender
der SAMF. „Warum tut sich ein Arbeitsmarkt, der Exportrekorde zu
tragen in der Lage ist, so schwer bei der Integration von Menschen
mit anderen kulturellen Prägungen?“ Auf der Tagung diskutieren
Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen und Praktiker aus
Politik und Verwaltung, wie die Institutionen des Marktes
weiterentwickelt werden können, damit Integration besser gelingt.
Sie hinterfragen, was Migranten selbst zu ihrer wirtschaftlichen und
sozialen Eingliederung beitragen können und was die Politik tun
kann. Auch die Rolle privater und öffentlicher Arbeitgeber, die für
die Verteilung von Chancen am Arbeitsmarkt letztlich maßgeblich
sind, wird erörtert. Zudem werden Beispiele guter Praxis
vorgestellt.
Die Tagung wird von der SAMF in Kooperation mit der
Hans-Böckler-Stiftung veranstaltet und von der Universität
Duisburg-Essen, Fakultät für Gesellschaftswissenschaften sowie dem
Profilschwerpunkt „Wandel von Gegenwartsgesellschaften“, gefördert.
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UDE: Neuer Ratgeber für Hightech-Gründer Die Welt der
Technik erobern |
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Duisburg, 2. Januar 2012 -
Der Start in die berufliche Selbstständigkeit will gut
durchdacht sein:
Gerade in der sich ständig wandelnden Hightech-Industrie ist
der Einstieg oft risikoreich und mit hohen Investitionen
verbunden. Ein neuer Ratgeber des small business
management-Projekts (sbm) der Universität Duisburg-Essen
(UDE) richtet sich speziell an technologieorientierte
Unternehmensgründer. Mit vielen praktischen Tipps hilft er
Neulingen, einen individuellen Businessplan zu erstellen.
Die schnelllebige Branche hat ihre ganz eigene Sprache,
folgt speziellen Regeln und gilt als unsicher. Um hier den
richtigen Kurs zu finden, lohnt sich ein Blick in die neue
sbm-Broschüre. „Entscheidend bei der Unternehmensgründung
ist vor allem der Businessplan“, erklärt
Projektkoordinatorin Britta Marcinek. „Er sollte alle
relevanten Informationen zum Gründungsvorhaben enthalten und
sie übersichtlich und überzeugend zusammenfassen.“
Der Ratgeber geht auf die Besonderheiten des
Geschäftskonzepts ein und beleuchtet sie zusätzlich aus der
Sicht von Risikokapitalgebern. In den Kapiteln wird
schrittweise gezeigt, wie die einzelnen Komponenten
hightech-spezifisch anzugehen sind und welche Risiken
auftreten können. Im Glossar werden zudem viele Begriffe
erläutert, übersichtliche Boxen enthalten weiterführende
Tipps.
Ab sofort kann der kostenlose Ratgeber „Gut vorbereitet in
die Hightech-Branche – Der individuelle Businessplan zur
Umsetzung Ihrer technologieorientierten Geschäftsidee“
online bestellt werden unter
http://www.sbm-duisburg.de. |
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Weihnachtsvorlesung mit Margot Käßmann: Beten für den
Waffenstillstand? |
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Duisburg, 9. Dezember 2011 -
Der Advent ist eine Zeit der Vorfreude und der Besinnung. Wer jedoch
die Nachrichten anschaltet, muss schnell feststellen, dass eben
nicht überall Harmonie sondern vielerorts Gewalt herrscht. Mit
diesem Zwiespalt setzt sich die prominente Theologin Margot Käßmann
in der Weihnachtsvorlesung der Universität Duisburg-Essen (UDE)
auseinander. Am 14. Dezember spricht sie im Audimax des
Universitätsklinikums zum hochaktuellen Thema „Und Friede auf
Erden…Religion und bewaffnete Konflikte“.
Können
Religionen tatsächlich einen Beitrag zum Frieden leisten und
Auseinandersetzungen entschärfen? – dieser brisanten Frage will sich
Käßmann in ihrem Vortrag stellen. In einem historischen Rückblick
setzt sich die ehemalige Bischöfin z.B. mit den Fehlern der „eigenen
Reihen“ auseinander: „Auch die christliche Religion hat in der
Geschichte immer wieder Konflikte verschärft und Kriege
gerechtfertigt“, sagt Käßmann. Darüber hinaus diskutiert sie, was
Glaube und Religiosität bei aktuellen Herausforderungen bewirken
können.
(Foto © Monika Lawrenz/LVH)
Veranstaltet wird die erste Weihnachtsvorlesung an der UDE von der
Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR). Sie soll Uni-Angehörige
und die interessierte Öffentlichkeit zusammenführen und zum
gemeinsamen Gedankenaustausch anregen. Musikalisch begleitet wird
der Abend von der UDE-Big Band.
Der öffentliche Vortrag beginnt um 18 Uhr im Audimax des Essener
Uniklinikums, Hufelandstraße 55. Einlass ist ab 17.30 Uhr. Bei
großem Andrang wird die Rede zudem live im Hörsaal des benachbarten
Operativen Zentrums II übertragen. |
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UDE: Projekt zur Organisationsentwicklung in der Kita endet |
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Duisburg, 30. November 2011 -
Was ist wichtig im täglichen Miteinander? Neue, werteorientierte
Instrumente für die Personal- und Organisationsentwicklung in
Kindertagesstätten wurden jetzt an der Universität Duisburg-Essen
(UDE) vorgestellt. Im Projekt „Lernen-Erfahren-Austauschen“ (LEA)
entstand am Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) ein Konzept für
Träger, Leitungen und Personalverantwortliche. Die Arbeit mit Werten
aus systemischer Perspektive bildet hier die Basis.
Vorrangig ging es um individuelle Werte bei der Gestaltung von
Arbeitsprozessen. Ihr Potenzial wurde ermittelt, um nachhaltige
Lösungen für die gestiegenen organisatorischen Herausforderungen von
Kindertageseinrichtungen zu entwickeln. Umgesetzt wurde dieses
Konzept in mehreren Benchmarking-Kreisen: Dazu trafen sich während
der dreijährigen Projektlaufzeit (2008-2011) regelmäßig etwa 150
Führungskräfte von Kindertageseinrichtungen in vier Bundesländern,
um ihre Managementkompetenzen zu stärken.
Dabei wurden zentrale Praxisthemen wie Kommunikation, Motivation,
Kooperationen bearbeitet. Die Qualifizierungsreihen flankierte eine
repräsentative Befragung von 1.800 Leitungskräften, die den
Zusammenhang zwischen Werte-Haltungen und Qualität der
Leistungsangebote genauer analysierte. Tim Krüger,
wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAQ, erläutert: „Wertschätzung
bedeutet für uns sprichwörtlich 'Werte schätzen' – denn Werte
liefern den Zugang zu nachhaltigen und wirksamen Strategien zur
Gestaltung von Organisationen.“
Es entstanden verschiedene Werkzeuge für die Entwicklung von
Wertschätzung: etwa das „Werteprofiling“ als Analyseverfahren bei
Mitarbeiterbefragungen oder bei der Personalauswahl. Weitere Tools
zur Personalentwicklung helfen beispielsweise Wertekonflikte in der
Teamführung zu erkennen und zu meistern, wertebasierte
Mitarbeitergespräche zu führen oder seine eigene Wertehierarchie
kennen zu lernen, um eine professionelle Haltung zu entwickeln. „Die
schriftliche Abschlussevaluation und das positive Feedback der
Teilnehmer bei den Veranstaltungen belegen die Wirksamkeit des
Ansatzes“, ist sich Projektleiterin Karin Esch vom
IAQ-Forschungsschwerpunkt „Bildung und Erziehung im Strukturwandel“
sicher.
Der Transfer erfolgt nun über best practice e.V.: Als Partner des
IAQ und der UDE setzt das Beraternetzwerk die Projektergebnisse in
Fortbildungsangeboten und Praxisprojekten zur Organisationsberatung
nachhaltig um.
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Zukunftsthema Elektromobilität:
Mehr Forschung für Elektroautos - neue Lithium-Ionen-Batterie |
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Duisburg, 22. November 2011 -
Das Zukunftsthema Elektromobilität spielt in einer Reihe von
Forschungsarbeiten der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der
Universität Duisburg-Essen (UDE) eine zentrale Rolle.
• Insgesamt 15 Lehrstühle haben zwei Jahre lang gemeinsam mit dem
Autobauer Ford, dem Stromanbieter Rheinenergie und der Stadt Köln an
zentralen Themen der Elektromobilität gearbeitet.
• Das CAR-Institut der UDE interviewte kürzlich über 250 Autofahrer
nach Testfahrten mit einer Flotte von zwölf verschiedenen
Elektroautos zu ihren Erfahrungen und Nutzungsabsichten zu
Elektroautos. CAR-Direktor Prof. Dudenhöffer: „Dieser Kundentest ist
bisher einmalig, da nahezu alle im Jahr 2011 und 2012 kaufbaren
Elektroautos in diesem Testbetrieb vorgestellt wurden.“
• In einem weiteren Programm werden ab heute (22.11.)
Dimensionierungen von hochmodernen Lithium-Ionen Batterien für
Plug-In Hybrid und Elektroautos untersucht. Das Programm ist eine
Gemeinschaftsarbeit des Lehrstuhls für Mechatronik, des Lehrstuhls
für Energietransport und
-speicherung sowie Johnson Controls Power Solutions. Das
amerikanische Unternehmen mit seiner Europazentrale in Hannover ist
der führende Anbieter von Bleibatterien und Energiespeichersystemen
für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Auch Autobatterien von VARTA®
gehören zum Produktportfolio.
Im Zentrum der Forschungsarbeiten steht ein Fahrsimluator, der alle
Arten von Elektroautos und Hybriden abbildet.

Die Energie erhält der Hardware-in-the-loop-Teil des Fahrsimluators
von einem hochleistungsfähigen Stromspeicher (Lithium-Ionen-Batterie)
mit 2,35 kWh. Geladen wird die Batterie entweder über das normale
Stromnetz oder das Antriebssystem. Im Mittelpunkt der Experimente
steht die Messung des Gesamtstromverbrauchs von Elektroautos und
Plug-In Hybriden.

Foto Harald Jeschke
Prof. Holger Hirsch: „Wir wollen exakt wissen, wie hoch der
Stromverbrauch bei unterschiedlichen Fahrstrecken ist.“ Dazu muss
u.a. herausgefunden werden, wie sich die Energierückgewinnung (Rekuperation)
beim Bremsen zu den Ladestromverlusten und der Batterieentladung bei
längeren Pausen verhält. „So können wir echte Fahrzyklen für
Elektroautos sauber berechnen“, fügt Prof. Dieter Schramm hinzu,
„und dann wissen wir auch, wie weit Nutzer mit dem Fahrzeug zum
Beispiel bei unterschiedlichen Außentemperaturen fahren können und
wie letztendlich der Stromverbrauch genau aussieht.“
Dr. Christian Kuper, Manager im Entwicklungsbereich von Johnson
Controls begleitet das Projekt an der Universität: „Wir freuen uns
auf die Ergebnisse und die Zusammenarbeit mit der Universität.“ Der
Teststand trägt dazu bei, die Qualität und Leistungsfähigkeit
unserer Lithium-Ionen-Batterien weiter zu entwickeln. Lithium-Ionen
Batterien von Johnson Controls sind heute beispielsweise im Ford
Transit Connect Electric, im Daimler S400 und im BMW ActiveHybrid 7
im Einsatz.
Der Clou: Der Teststand ist datentechnisch mit seinem „Kollegen“ am
Lehrstuhl für Mechatronik vernetzt, der am Campus Mülheimer Straße
steht. Das ermöglicht einen noch realistischeren Fahreindruck von
Autospritztouren in eigentlich virtueller Verkehrsumgebung und
erlaubt so auch das Erproben unterschiedlicher Fahrzeuge der Zukunft
unter Live-Bedingungen.
Die Erkenntnisse aus dem neuen Teststand will die Universität
Duisburg-Essen deshalb auch für die Fortsetzung ihrer
Elektroauto-Aktivitäten nutzen. Dabei steht das Thema CarSharing mit
Elektroautos ganz oben auf der Agenda. „Wir haben dem Land unsere
Bewerbung als ‚Schaufenster für Elektromobilität‘ eingereicht
zusammen mit Ford, Opel, der Rheinenergie, Deutsche Post, Elmos, VRR,
Kölner Verkehrsbetrieben, den Städten Köln, Essen, Bochum, Dortmund
sowie weiteren Unternehmen“, so CAR-Direktor Prof. Dr. Ferdinand
Dudenhöffer.
Mit diesem CarSharing-Projekt soll die neue Technik sichtbar und für
den Normalverbraucher nutzbar gemacht werden. „Und“, so Dudenhöffer
weiter, „wir wollen den vernetzten Verkehr in den Metropolen Köln,
Essen, Bochum und Dortmund. Mit dem neuen Teststand können wir schon
jetzt CarSharing mit Elektroautos im Computer fahren‘“.
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UDE: Neun Preisträger ausgezeichnet
- Duisburger Sparkassenpreise verliehen |
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Duisburg, 9. November 2011 -
Die
Sparkasse Duisburg hat gestern (08.11.) fünf Studierende und vier
Promovenden der Uni Duisburg-Essen für ihre herausragenden
Leistungen geehrt. Die mit insgesamt 13.000 Euro dotierten Preise
übergaben in einer Feierstunde Claus-Robert Witte, Vorstandsmitglied
der Sparkasse, Adolf Sauerland, Verwaltungsratsvorsitzender und
Oberbürgermeister, sowie Uni-Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke.
Schon seit 1993 fördert die Sparkasse Duisburg den
wissenschaftlichen Nachwuchs in ihrer Stadt. Getreu dem Motto
„Leistung muss sich lohnen“ lobt sie alljährlich Studierendenpreise
(je 1.000 Euro) und Prämien (je 2.000 Euro) für Doktorarbeiten aus.
Zu den Preisträgern in der Kategorie Dissertationen zählt der
Politikwissenschaftler Dr. Oliver Schwarz. Er hat sich einem sehr
aktuellen Thema gewidmet, nämlich der „Erweiterung als
Überinstrument der Europäischen Union“. Dabei fragt er nach den
Chancen und Grenzen, wenn der westliche Balkan, also Staaten wie
Serbien, Albanien oder Bosnien-Herzegowina, an die EU herangeführt
werden.
BWLer Dr. Lars Steffen Junc promovierte über die
Corporate-Compliance-Berichterstattung kapitalmarktorientierter
Unternehmen. Mit seiner theoretischen und empirischen Analyse konnte
er eine wesentliche Lücke in der Fachliteratur schließen.
Vereinfacht ausgedrückt bedeutet Corporate-Compliance die Einhaltung
von Gesetzen und Richtlinien in Unternehmen, aber auch von
freiwilligen Kodizes.
Physiker Dr. David Krix hat in seiner Doktorarbeit experimentell und
theoretisch Neuland betreten: Er hat die Natur und Ursache
elektronischer Anregungen bei der Oxidation von
Alkalimetalloberflächen mit molekularem Sauerstoff untersucht. Seit
Jahren ist bekannt, dass während dieser heftigen chemischen Reaktion
Licht und Ladungsträger emittiert werden. Die elementaren Prozesse
hinter diesem Phänomen waren dagegen bislang unklar.
„Auslegung und Betrieb redundanter paralleler Seilroboter“ heißt die
Dissertation von Ingenieur Dr. Tobias Bruckmann. Für seine
mathematisch und anwendungstechnisch hoch anspruchsvolle Arbeit hat
er einen Prototyp entwickelt. Seine Erkenntnisse fließen schon in
diverse Projekte ein, zum Beispiel bei Bediengeräten für
Hochregallager oder bei einem weltweit einmaligen
Positionierungssystem für einen Windkanal in Hamburg.
Mit herausragenden Leistungen in ihren Fächern haben sich diese Fünf
ihre Ehrungen verdient: die Bachelor-Studierenden Alexander Langolf
(Sozialwissenschaften) und Kai Wagner (Physik), der auf Diplom
studierende Timm Linder (Angewandte Informatik) sowie die
Master-Studierenden Melanie Wehling (BWL) und Jan Maximilian
Montenbruck (Maschinenbau).

Claus-Robert Witte, Vorstandsmitglied der Sparkasse
Duisburg, Professor Dr. Ulrich Radtke und Oberbürgermeister
Adolf Sauerland gratulierten den Preisträgern des
Sparkassenpreises für herausragende Dissertationen und
Studienleistungen 2011 |
Uni-Colleg am 9. November: Wie lernt ein Computer zu sehen?
UDE: Geisteswissenschaften
kooperieren mit Albert-Schweitzer-Schule Früh übt sich |
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Uni-Colleg am
9. November: Wie lernt ein Computer zu sehen?
Duisburg, 4. November 2011 -
Im Uni-Colleg am Mittwoch, 9. November, geht es darum, wie ein
Computer zu sehen lernt. Zwar hat in den letzten 30 Jahren die
Verarbeitung digitaler Bilder bei Kameras und Computern rasante
Fortschritte gemacht. So helfen die Verfahren bei der Überwachung
von Anlagen, bei der Qualitätskontrolle oder in der Medizintechnik
weiter. Verglichen mit dem menschlichen Auge ist der Stand des
Computer-Sehens aber noch ziemlich niedrig.
Das betrifft die Erkennung von Objekten, Situationen und Abläufen.
Bei wechselnden Lichtverhältnissen und komplexeren Umgebungen
geschieht dies oft nicht zuverlässig. Prof. Dr. Josef Pauli Pauli,
Experte für Intelligente Systeme, erklärt anschaulich, was der
Computer benötigt, um wie ein Mensch zu sehen. Der Vortrag beginnt
um 19.30 Uhr im Hörsaal MD 162 am Duisburger Campus.
UDE: Geisteswissenschaften kooperieren mit Albert-Schweitzer-Schule
Früh übt sich
Ein verständnisvolles Miteinander und die individuelle Förderung
unterschiedlicher Begabungen liegt der Albert-Schweitzer-Schule am
Herzen. Als nunmehr dritte Grundschule geht sie eine privilegierte
Partnerschaft mit der Fakultät für Geisteswissenschaften der
Universität Duisburg-Essen (UDE) ein. Damit ist die Bottroper
Grundschule die zwölfte Einrichtung, die für das ausgesuchte
Kooperationsprogramm gewonnen werden konnte.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Studierende der UDE erhalten in
zeitlich maßgeschneiderten Kurzzeitpraktika und Hospitationen einen
realistischen Einblick in ihre berufliche Zukunft. Darüber hinaus
können sie sich in die Maßnahmen zum Förderunterricht an der Schule
einbringen.
Bei Besuchen und Campusführungen lernen die Grundschüler die Uni
sehr früh als einen spannenden Ort des Lernens und Forschens kennen,
an den sie vielleicht eines Tages selbst als Erstsemester
zurückkehren möchten. |
Historische Ringvorlesung erinnert an bedeutenden Kartographen
Zum 500. Geburtstags von Gerhard Mercator: „Die Erfassung der Welt“ |
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Duisburg, 21. Oktober 2011 -
Wenn wir heute nicht mehr wissen, wo es lang geht, schauen wir in
den Straßenatlas oder befragen kurzerhand das Navi. Solche
detaillierten Karten gehörten aber längst nicht zur
Serienausstattung vergangener Entdecker: Die öffentliche
Ringvorlesung des Historischen Instituts an der Universität
Duisburg-Essen (UDE) zeichnet die Geschichte der Kartographie von
Antike bis Neuzeit nach und bezieht die Erfahrungen einstiger
Forschungsreisender ein. Anlässlich des 500. Geburtstags von Gerhard
Mercator geht es ab Ende Oktober immer mittwochs um „Die Erfassung
der Welt“.
In acht zeitlichen Stationen erfahren Interessierte, wie sich
geographisches Wissen im Laufe der Jahrhunderte ausdifferenziert
hat. Dabei zeigt sich, dass schon die Menschen in Antike und
Mittelalter durchaus von fernen Welten außerhalb Europas wussten –
die Vorstellungen gingen aber weit auseinander. Ein Gastvortrag
macht das Ausmaß mittelalterlicher Kenntnisse und Spekulationen
deutlich: „In alten Karten taucht der Indische Ozean auch schon mal
als Binnenmeer auf oder Afrika ist ein einziges Phantasiegebilde,
das bis Südostasien reicht“, erklärt UDE-Historiker und Organisator
Prof. Dr. Christoph Marx.
Beleuchtet wird der schwarze Kontinent im 19. Jahrhundert
schließlich durch die Reiseberichte von Heinrich Barth. Mit seinen
wegweisenden Briefen hat sich Dr. Sabine Voßkamp auseinandergesetzt.
Nach einem Blick auf das Persische Reich und Osteuropa deckt Dr.
Stefan Müller zum Abschluss die Rechenfehler Mercators auf und
stellt die von Historiker Arno Peters entwickelte Weltkarte vor. Sie
bildet die Flächen der Kontinente genauer ab und beweist: In
Wirklichkeit ist Europa kleiner als noch in den Illustrationen des
berühmten Kartographen.
Die Ringvorlesung beginnt am 26. Oktober. Dann referiert der
Althistoriker Prof. Dr. Justus Cobet zum Thema: „Von den Säulen des
Herakles bis Thina. Die 'Welt' der Griechen und Römer.“ |
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UDE: Experimenteshow bei der 6. Engineer’s Night Blitzritter und
Elefantenzahnpasta |
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Duisburg, 6. Oktober 2011 -
Es ist eine Nacht, die wahrlich unter Strom steht: Um Energie –
clevere Energie –, dreht sich diesmal die traditionelle Engineer’s
Night an der Uni Duisburg-Essen (UDE). High-Tech aus der Steckdose
heißt das Programm, zu dem die Daniel Düsentriebs der UDE am
Freitag, 14. Oktober, an den Duisburger Campus bitten
(Bismarckstraße). Ab 17 Uhr stehen Labortüren offen, die Forscher
präsentieren stolz ihre Projekte, zuweilen blitzt, knallt und raucht
es. So auch, wenn Wissenschaftsentertainer Theo Schmitz mit seiner
Experimenteshow das Publikum verblüfft, Elefantenzahnpasta kreiert
oder sich von Blitzen treffen lässt. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich, der Eintritt ist frei.
Nicht nur Handys, Autos oder Kleidung sind heutzutage intelligent.
Energie (Smart Energy) und Stromnetze (Smart Grids) sind es ebenso –
was helfen kann, Ressourcen zu schonen und den Saft aus der
Steckdose effizient zu nutzen. Mit entsprechenden Projekten
beschäftigen sich Ingenieure an der Uni Duisburg-Essen. Bei der
Engineer’s Night laden sie deshalb Wissbegierige jeden Alters ein,
die High-Tech-Labore der Elektrotechnik und Informationstechnik zu
besuchen. Außerdem zeigen sie spannende Exponate aus der
Nanotechnologie, dem Maschinenbau und der E-Technik – etwa einen
lebensgroßen Fahrsimulator und Entwicklungen, die einem im Alltag
begegnen: Mobilfunk- und Radartechnik oder die konventionelle und
regenerative Energieversorgung. Außerdem simulieren die
Wissenschaftler im Hochspannungslabor Blitzeinschläge und deren
Folgen, sie zündeln im Brandentdeckungslabor und testen Feuermelder.
Auch die Schiffstechnik öffnet ihre Labore für Besucher der
Ingenieursnacht.
Von 19 bis 23 Uhr läuft im Hörsaal BA 026 dann das im doppelten
Wortsinn hochspannende Abendprogramm. „Wissen-schaf(f)t Spaß“ ist
das Motto von Theo Schmitz, der u.a. für Quarks & Co oder Kopfball
arbeitet. Er lässt in seiner zweiteiligen unterhaltsamen Show
(Beginn 19 bzw. 21.30 Uhr) unter anderem Kuchen, Jungfrau und UFO
schweben, wird von einer Blitzmaschine attackiert und bringt
allerlei zum Leuchten. Mit Energie haben auch diese Experimente zu
tun: Elefantenzahnpasta, Gegenwindfahrrad und Kondomverstärker. Was
sich dahinter verbirgt, sollte man sich einfach live anschauen.
Zwei Vorträge zeigen, wie Forschung zu mehr Nachhaltigkeit beitragen
kann: Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Kottnik von der Hochschule Mannheim
spricht darüber, wie Smart Grids die Energiewirtschaft
revolutionieren könnten (19.45 Uhr). Nanowissenschaftlerin Dr. Gabi
Schierning von der UDE erklärt, wie sich dank Nanotechnologie Strom
aus Abwärme gewinnen lässt (22.15 Uhr).
Programm der 6. Nacht der Ingenieure:
17 bis 23 Uhr in den Gebäuden BA, BE und BD: Ausstellung/Exponate
und Laborführungen
ab 19 Uhr Abendveranstaltung in BA 026:
19 Uhr Theo Schmitz: Experimentiershow: „Zwischen Naturwissenschaft
und Magie“ (u.a. Blitzritter, Schwebendes UFO, Nebel + Rijke Rohr,
Magische
Getränke)
19.45 Uhr Vortrag: Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Kottnik, Hochschule
Mannheim, Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen „Smart Grids -
Revolution in der Energiewirtschaft“ 20.30 Uhr Pause 21.30 Uhr Theo
Schmitz: Experimentiershow: „Smart Energy Experimente“ (u.a.
Elefantenzahnpasta, Gegenwindfahrrad und Kondomverstärker, Gläser
zersingen, Bleistiftschießen)
22.15 Uhr Dr. Gabi Schierning (CeNIDE): „Strom aus Abwärme: ein
Zukunftskonzept dank Nanotechnologie?“ Gegen 23 Uhr: Ende der
Veranstalltung
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Neue Wege in der Lehrerbildung |
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Duisburg, 27. September 2011 -
Das Lehramtsstudium an der Universität Duisburg-Essen (UDE) wird
reformiert: Zum kommenden Wintersemester werden die
Staatsexamensstudiengänge durch ein Bachelor-/Master-Studium
abgelöst. Künftig arbeiten die Hochschule und fünf Zentren für
schulpraktische Lehrerausbildung noch enger zusammen. Dieser
wichtige Schritt bedarf eines feierlichen Rahmens. Am 6. Oktober
unterzeichnen sie eine Kooperationsvereinbarung über das
Praxissemester in der Lehrerausbildung.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehört, dass künftig für alle
Schulformen zehn Semester Regelstudienzeit gelten (Bachelor: sechs
Semester, Master: vier Semester). Studierende können an der UDE
zwischen folgenden Schulformen wählen: Lehramt an Grundschulen,
Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen, Lehramt an Gymnasien
sowie Gesamtschulen sowie Lehramt an Berufskollegs.
In allen Lehrämtern sind die Bildungswissenschaften und Deutsch für
Schüler mit Zuwanderungsgeschichte Pflichtelemente. Daneben gibt es
vier Praxisphasen: ein Eignungspraktikum vor Studienbeginn und ein
Orientierungs- sowie ein Berufsfeldpraktikum in der Bachelorphase.
Ein weiterer wesentlicher Reformbaustein ist zudem das fünfmonatige
Praxissemester in der Masterphase. Den Aufenthalt an einer Schule
begleitet ein wöchentlicher Studientag an der Universität. In den
Semesterferien werden die angehenden Pädagogen an einem Zentrum für
schulpraktische Lehrerausbildung betreut. Die Schulpraxis wird in
Modulen der Bildungswissenschaften und der studierten Fächer vor-
und nachbereitet.
Obwohl das Praxissemester an der Uni Duisburg-Essen erstmals zum
Winter 2014/15 durchgeführt wird, sind die Gespräche mit den
Studienseminaren so weit fortgeschritten, dass die Kooperation
unterzeichnet werden kann. In NRW ist die UDE nach Wuppertal, Bochum
und Paderborn die vierte Universität, bei der die Verhandlungen zu
einem guten Abschluss gekommen sind. Rolf Schulz vom Ministerium für
Schule und Weiterbildung NRW moderierte den Prozess und wird daher
anwesend sein, wenn Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke, der Vorsitzende
des Vorstands des Zentrums für Lehrerbildung, Prof. Dr. Hans Ernst
Fischer, und die Leitenden Direktoren der Zentren für
schulpraktische Lehrerausbildung in Duisburg, Essen, Kleve, Krefeld
und Oberhausen, Manfred Guder, Sibylle Serong, Dietmar Peters,
Ursula Mensel und Frank Hopmann, die Verträge unterschreiben.
Die systematische Zusammenarbeit von Hochschule, Zentren für
schulpraktische Lehrerausbildung (ehemals Studienseminare) und
Schulen wird dadurch institutionalisiert und zu einem neuen
zentralen Element der Lehrerbildung entwickelt. So gibt es eine
ständige Arbeitsgruppe Praxissemester, in der beide
Ausbildungsbereiche vertreten sind. Um die neuen Aufgaben umsetzen
zu können, wurden der Ausbau des Zentrums für Lehrerbildung (ZLB) an
der UDE sowie des Sachunterrichts vom Innovationsministerium des
Landes NRW mit insgesamt 4,38 Mio. Euro unterstützt.
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UDE kooperiert mit Arbeitsagenturen in Duisburg und Essen
Know-how für junge Menschen |
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Duisburg, 21. September 2011 -
Eine engere Zusammenarbeit haben die Universität Duisburg-Essen
(UDE) und die Agenturen für Arbeit in Essen und Duisburg
beschlossen. Rektor Ulrich Radtke unterzeichnete mit den
Vorsitzenden der Geschäftsführung entsprechende
Kooperationsvereinbarungen. Davon profitieren künftig vor allem
Schüler und Studierende: Gemeinsame Angebote helfen ihnen bei der
Zukunftsplanung.
Die angehenden Akademiker werden von beiden Seiten gut ausgebildet,
beraten und begleitet. So sind die Agentur-Fachleute für Akademische
Berufe nun regelmäßig in den Räumen des Akademisches
Beratungs-Zentrum Studium und Beruf (ABZ) anzutreffen. Zudem wird es
gegenseitige Hospitationen der Fachkräfte beider Einrichtungen sowie
regelmäßige Abstimmungen im Expertenkreis geben.
„Indem wir permanent miteinander im Gespräch sind, können wir
gemeinsam unsere Angebote für die Studierenden mit den tatsächlichen
Bedarfen abstimmen. So haben wir die Chance, schnell und
zielorientiert ihre Fragen zu beantworten. Besonders hinsichtlich
der persönlichen Zukunftsperspektive sind unsere Kenntnisse des
lokalen, aber auch des überregionalen Arbeitsmarktes sehr gefragt.
Daneben bieten wir eine Kurzberatung für diejenigen an, die über
einen Studienabbruch nachdenken“, umreißt Torsten Withake, Chef der
Agentur für Arbeit Essen das Paket, das gemeinsam für die neue
Zusammenarbeit geschnürt worden ist.
Angela Schoofs, Chefin der Duisburger Arbeitsagentur weist vor allem
darauf hin, „dass wir uns vor dem Hintergrund der demographischen
Veränderungen in unserer Gesellschaft bei gleichzeitig steigender
Nachfrage nach Fachkräften aus der Wirtschaft berufliche Irrwege
nicht weiter leisten können. Ich begrüße daher die noch engere
Zusammenarbeit von Hochschule und Arbeitsagenturen, denn an
qualifizierter und umfassender Beratung führt kein Weg mehr vorbei –
vor dem Studium wie auch im Anschluss an das Studium, beim Übergang
in den Beruf.“
Prof. Dr. Ulrich Radtke betont die Vorzüge der Kooperation: „Für uns
ist dies eine perfekte Symbiose. Wir wollen nicht nur ein
praxisorientiertes Studium anbieten, sondern auch bei der Wahl des
Studienganges und der Vermittlung in den Beruf helfen. In Hinblick
auf diese Schnittstellen zwischen Schule, Studium und Beruf haben
die Arbeitsagenturen und die Hochschule die gleichen Ziele.“
Das Semesterprogramm liegt ab Ende September an beiden Campi aus.
Eine erste gemeinsame Veranstaltung wird am 13. Oktober von 14 bis
16 Uhr im BIZ der Arbeitsagentur Duisburg stattfinden, unter
Mitwirkung der Initiative Arbeiterkind.de. Der Titel spricht für
sich: „Trau Dich als Erste/r in der Familie zu studieren“. Die
Teilnehmer erwarten erste Einblicke ins Campusleben, Strategien zur
Studienwahl und Informationen zum Zulassungsverfahren. |
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UDE: Nacht der Physik - Experimente zur Geisterstunde |
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Duisburg, 19. September 2011 -
Sichtbare Atome, springendes Shampoo und Hologramme zum
Selbstmachen – am 23. September von 17 Uhr bis Mitternacht
lädt die Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) zur
„Nacht der Physik“ in die Keksdosen am Campus Duisburg ein.
Eine Show mit magischen Magneten, Zauberei mit Sand, die
Fortbewegung der Zukunft und allerwinzigste Dimensionen im
Elektronenmikroskop: Nachdem die Phänomene der Physik im
vergangenen Jahr in die „Nacht der Wissenschaftskultur“
eingebunden waren, wollen die Veranstalter die Hörsäle nun
zum zweiten Mal mit begeisterten Besuchern füllen.
Die Nacht beginnt bereits um 17 Uhr im Gebäude MC,
Lotharstraße/Ecke Mülheimer Straße, damit auch Kinder z. B.
an der Experimente-Show „Superkalt bis ganz schön brenzlig“
teilnehmen können. Nur so viel wird verraten: Feuertornados
und eine -196 Grad Celsius kalte Flüssigkeit spielen eine
Rolle. Wie sich Schwerelosigkeit anfühlt, erfahren angehende
kleine Astronauten anschließend von Studierenden, die bei
Parabelflügen Experimente zur Planetenentstehung
durchgeführt haben.
Im Workshop „Holographie“ kann jeder Teilnehmer sein eigenes
Hologramm erzeugen – vom Centstück, dem Ehering oder Omas
Hörgerät. Spannende Einblicke in die Welt der Physiker
versprechen die Laborführungen. Wer einen Blick in das
deutschlandweit einzigartige Nano-Schülerlabor (Einweihung
am 26.09.2011) werfen und einmal selbst ein
Elektronenmikroskop bedienen möchte, ist auch hierzu
herzlich eingeladen.
Passend zum neuen Studiengang „Energy Science“ verblüfft die
Vorführung „Sonnenenergie im Überfluss“ mit Experimenten
rund um Volt, Ampere & Co. Bei der anschließenden
YouTube-Präsentation sind die Zuschauer gefragt: Springendes
Shampoo – wie kann das sein? Und warum explodiert die
Badewanne? Aber keine Angst, abgefragt wird hier nicht, denn
Prof. Axel Lorke kennt die Erklärungen zu den erstaunlichen
Phänomenen.
Interessierte Laien, Ein-bisschen-Wissende und Experten
jeden Alters sind herzlich willkommen. |
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UDE: Neun Innovationen und eine grüne Zitrone - ÖkoGlobes
vergeben |
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Duisburg, 6. September 2011 - Die Gewinner des ÖkoGlobe 2011
stehen fest: Fünf Autobauer sowie vier Dienstleister und
Zulieferunternehmen der Mobilitätsbranche wurden heute
(6.9.) in Karlsruhe für ihre nachhaltigen Konzepte und
Produkte ausgezeichnet. Vor 130 geladenen Gästen aus
Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gingen die begehrten
Auszeichnungen an Daimler, BMW, Ford, Opel, Peugeot, Evonik
sowie Continental, airberlin und Verbio. Die unabhängige
Jury ehrte zudem Unternehmerin Maria-Elisabeth Schaeffler
als Persönlichkeit des Jahres. Erstmals vergeben wurde die
grüne Zitrone. Den Anti-Preis verdiente sich Audi für sein
Konzeptfahrzeug A1 Clubsport Quattro.
Zum fünften Mal hatte das ÖkoGlobe-Institut der Universität
Duisburg-Essen (UDE) die international
anerkannten
Umweltpreise ausgelobt. Die sieben Juroren hatten dabei 78
Vorschläge in neun Kategorien zu bewerten, viele betrafen
Elektromobilität und Leichtbau. „Wir haben uns die
Entscheidungen nicht leicht gemacht, welche nachhaltigen
Innovationen in der Branche wir mit den ÖkoGlobes bedenken
und auf welche falsche Entwicklung wir mit der grünen
Zitrone hinweisen wollen“, erklärt Jury-Vorsitzender und
UDE-Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer.
BWM überzeugte mit einer Karbon-Karosserie. Als erster
Autobauer weltweit wird er diese ab 2013 serienmäßig
produzieren und dabei Elektroantrieb und Leichtbau
verbinden.
Opels Ampera bekam den ÖkoGlobe als nachhaltigste
Serieninnovation. Eine neue Technologie macht das
Elektroauto, das ab November in Deutschland zu haben ist,
alltagstauglich. Ist der Strom aufgebracht, schaltet sich
ein Benzinmotor ein.
In der Kategorie „Nachhaltige Fahrzeugantriebe“ gab es mit
Peugeot und Ford gleich zwei Sieger. Die Franzosen können
beim 3008 Hybrid4 mit einem Novum aufwarten, denn das Modell
kombiniert einen Diesel- mit einem Elektromotor. Ford ist
der erste große Hersteller, der mit dem Transit Connect
electric ein rein elektrisch angetriebenes leichtes
Nutzfahrzeug anbietet.
Einen ÖkoGlobe heimste auch das Daimler Bus System ein –
eine intelligente und klimafreundliche Alternative, die
helfen könnte, den Mobilitätsbedarf in Metropolen von
Entwicklungsländern zu decken.
Evonik wurde für sein unkonventionelles Konzeptfahrzeug Wind
Explorer prämiert, das einen E-Antrieb mit Windkraft
verbindet. Das Auto besteht aus Leichtbauwerkstoffen und
besitzt eine innovative Batterietechnologie, ein Windrad und
einen Kite-Antrieb.
Continental erhielt den ÖkoGlobe für sein SoftwareKonzept
eHorizon und das aktive Gaspedal AFFP. Beides sorgt für
verbrauchsärmeres Fahren. Airberlin überzeugte die Jury mit
dem Programm Ökoeffizientes Fliegen, das u.a. Treibstoff
einspart. Und Verbio, Hersteller und Anbieter von
Biokraftstoffen, machte das Rennen mit seiner
Bio-Raffinerie, die Methan aus reinen Non-Food-Materialien
gewinnt.
Den ÖkoGlobe in der Kategorie Persönlichkeit des Jahres nahm
Gesellschafterin und Managerin Maria-Elisabeth Schaeffler
entgegen. Damit würdige man ihre beeindruckenden
unternehmerischen Leistungen sowie ihr großes kulturelles
und soziales Engagement, erklärte die Jury.
Diese ist sich auch einig, dass Audi in die falsche Richtung
fährt. Denn was will ein Kleinwagen mit 503 PS, der es in
3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h schafft, im Straßenverkehr?
Der A1 clubsport quattro sei alles andere als ein Signal,
dem Klimawandel entgegenzutreten – weswegen es auch keinen
ÖkoGlobe, sondern die grüne Zitrone gab. Einem
unausgereiften Konzept wird Saures gegeben.
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UDE: Personalpolitik bei älteren Mitarbeitern, Kaum
Neueinstellungen im Alter |
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Duisburg, 24. August 2011 - Immer mehr Ältere sind länger
erwerbstätig, die Chancen auf Neueinstellung über 50 sind aber nicht
gestiegen. Vielmehr scheinen die Beschäftigten in „ihrem“ Betrieb
auf den vorhandenen Arbeitsplätzen zu bleiben. Bei der Rekrutierung
neuer Mitarbeiter werden Ältere offenbar nach wie vor oft
benachteiligt. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport aus dem
Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität
Duisburg-Essen. Er wurde im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und
des Forschungsnetzwerks Alterssicherung erstellt.
PD Dr. Martin Brussig, Leiter der IAQ-Forschungsabteilung
Arbeitsmarkt - Integration - Mobilität, stellt fest: „Anscheinend
nehmen die meisten Betriebe die Alterung ihrer Belegschaft passiv
hin, statt sich durch Arbeitsplatzgestaltung und Weiterbildung aktiv
auf sie einzustellen.“ Das bedeute aber auch, dass das Potenzial zur
Ausweitung der Lebensarbeitszeit und der Arbeitskräfte bei weitem
noch nicht ausgeschöpft ist. Brussig: „Allen Klagen über den
Fachkräftemangel zum Trotz: Die Masse der Betriebe ist noch nicht im
Boot!“
Die Auswertung von Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigt, dass
der Anteil der neu eingestellten Älteren an allen neuen Mitarbeitern
mit 13 Prozent nur die Hälfte ihres Beschäftigungsanteils beträgt
(26 Prozent, 2009). Lediglich für die 60- bis 65-Jährigen ist ein
Anstieg der Eintrittsraten festzustellen. „Dieses dürfte allerdings
eher Ergebnis des Aktivierungsdrucks von Arbeitsagenturen und
Jobcentern sowie verschlossener Frühverrentungsmöglichkeiten als
Ausdruck einer gestiegenen Wertschätzung durch die Betriebe sein“,
vermutet Brussig.
Mit steigendem Alter treten immer weniger Personen eine neue Stelle
an. Dieser Effekt betrifft besonders die Geringqualifizierten.
Ältere Hochqualifizierte, von denen im letzten Drittel der
Erwerbsphase nur vergleichsweise wenige neu eingestellt werden,
profitieren von stabilen Beschäftigungsverhältnissen, aufgrund derer
sie sich seltener einen neuen Job suchen.
Die Raten unterscheiden sich zudem sehr stark zwischen Branchen:
sehr viele Neueinstellungen gibt es beispielsweise im Gastgewerbe,
in der Landwirtschaft, in Leiharbeit sowie in eher gering
qualifizierten Dienstleistungsbranchen. Eher selten kommen
Neueinstellungen Älterer z.B. im Öffentlichen Dienst oder im
Verarbeitenden Gewerbe vor.
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UDE: Sommeruni startet mit Magie - Wissenschaft zieht Frauen
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Duisburg, 22. August 2011 - Um die „Magie des Magnetismus“
dreht sich die Auftaktveranstaltung der 16. Sommeruniversität für
Frauen in Natur- und Ingenieurwissenschaften (SUNI) an der
Universität Duisburg-Essen (UDE). Am 29. August präsentieren die
Physikdozenten Florian Römer und Christian Schöppner auf dem
Duisburger Campus verblüffende Versuche und Fakten rund um die
unsichtbare Anziehungskraft. Anschließend können die etwa 120
Teilnehmerinnen selbst spannende Experimente ausprobieren.
Die Vorlesung legt den Schwerpunkt auf Magnetismus verschiedener
klassischer und moderner Materialien (z.B. Nanopartikel). Unter
anderem wird die Frage geklärt, ob es flüssige Magnete geben kann.
Besonders reizvoll wird der Vortrag durch viele Live-Demonstrationen
z.B. mit flüssigem Stickstoff und Sauerstoff.
Ausgiebiges Forschen und Ausprobieren steht bei der SUNI im
Mittelpunkt:
Bei der UDE-Projektwoche vom 29. August bis 2. September können
Schülerinnen ab 16 Jahren in naturwissenschaftliche und technische
Fachbereiche hinein schnuppern. Angeboten wird eine große Auswahl an
Einführungsvorträgen, Vorlesungen, Praktika, Übungen oder
Laborbesichtigungen aus Biologie und Geografie, Bauwissenschaften,
Ingenieurwissenschaften, Maschinenbau, Mathematik, Physik, Chemie
und Informatik. Daneben finden Exkursionen zu Unternehmen in der
Region statt, die viele Kontakte zu Studierenden, Dozenten und
Berufspraktikern ermöglichen.
Die Eröffnungsveranstaltung „Magie des Magnetismus“ am 29. August
findet am 9.30 Uhr im Gebäude MD 162 am Campus Duisburg statt.
In der Abschlussveranstaltung am 2. September geht es um „Laser in
Wissenschaft und Technik“. Hier lernen die Teilnehmerinnen, wie
Laserlicht entsteht, wie stark seine Wirkung sein kann und wo es
eingesetzt wird. |
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UDE: 15. Banken-Symposium mit
Top-Managern Umbruch mit drastischen Folgen |
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Duisburg, 15. August 2011 -
Kursschwankungen, Rettungsschirme und Börsencrashs – die
Finanzkrise hat im Bankensektor deutliche Spuren
hinterlassen. Wie und in welchem Umfang ist am 14. und 15.
September Thema beim Banken-Symposium des european center
for financial services (ecfs). Zum 15. Mal kommen
hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und
Wissenschaft an der Universität Duisburg-Essen (UDE)
zusammen. Unter dem Titel „Bankenregulierung und
Sicherungssysteme – Jetzt auf dem richtigen Weg?“ widmet
sich die Veranstaltung im Duisburger Audimax den unklaren
Auswirkungen der EU-Staatenkrise auf die Geldinstitute. Die
Moderation übernehmen UDE-Bankenexperte Prof. Dr. Bernd
Rolfes sowie Prof. Dr. Rainer Elschen und Prof. Dr. Stephan
Schüller.
Die Teilnehmer erwartet ein hochkarätiges Referentenfeld,
darunter der Chefredakteur des Manager Magazins Dr. Arno
Balzer. In seinem Vortrag hinterfragt er: „Wie viel Moral
braucht das Bankgeschäft?“ Zu den Rednern gehört auch
Deutsche Bank-Vorstandsmitglied Stefan Krause, der über
Regulierungsunterschiede und internationalen Wettbewerb
sprechen wird. Außerdem referiert Dr. Michael Kemmer,
Hauptgeschäftsführer und Vorstandsmitglied des
Bundesverbandes deutscher Banken, über die Harmonisierung
der Bankenregulierung in der EU.
Das UDE-Forschungsinstitut ecfs will auf dem Gebiet der
Finanzdienstleistungen eine Brücke zwischen Wissenschaft und
Praxis schlagen. Auf Tagungen und Workshops diskutieren
Referenten über aktuelle Probleme und Fragen und fördern so
den Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Bereichen
der Finanzdienstleistungsbranche. |
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UDE: Städte begrüßen neue Professoren
-
Uni verbindet Duisburg und Essen |
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Duisburg, 21.Juli 2011 - Zwischen Duisburg und Essen gibt es ein
besonderes verbindendes Element: die Universität Duisburg-Essen
(UDE). Beide Standorte wollen sich künftig zusammen noch stärker als
Wissenschaftsstädte präsentieren und unterstrichen dies mit einer
Begrüßung der Neuberufenen.
Um die Wertschätzung für ihre gemeinsame Universität zu betonen,
gaben die beiden Städte am 20. Juli erstmals einen Empfang für neue
Professoren sowie weitere Repräsentanten aus Wirtschaft, Politik und
Gesellschaft. Symbolisch wurde dabei auf die Vernetzung beider Orte
hingewiesen: Von Essen aus ging es mit einem Schiff der Weißen
Flotte Baldeney über den Rhein-Herne-Kanal zum Duisburger
Innenhafen.
UDE-Rektor Ulrich Radtke begrüßte den regen Gedankenaustausch: „So
kommen unsere neuberufenen Professoren direkt mit Vertretern der
Städte zusammen. Unser Wissenschaftsstandort soll in enger
Kooperation mit Duisburg und Essen weiterentwickelt werden.“
Die UDE zählt zu den zehn größten Universitäten in Deutschland. Sie
beschäftigt nicht nur knapp
4.000 Mitarbeiter, sondern ist auch Ausbildungsstätte für rund
34.000 junge Menschen,
die die Region als künftige hochqualifizierte Fachkräfte dringend
braucht.
Die beiden Oberbürgermeister, Reinhard Paß für Essen und Adolf
Sauerland für Duisburg, waren sich einig: „Die Universität ist nicht
nur ein wichtiger Arbeitgeber in beiden Städten, sondern auch ein
wichtiger Impulsgeber für die kulturelle, wirtschaftliche und
gesellschaftliche Entwicklung an den beiden Hochschulstandorten.“
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UDE ist bei internationalen Studierenden beliebt -
Zweifacher Sprung über den Atlantik |
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Duisburg, 19.Juli 2011 - Was gut ist, spricht sich herum:
Internationale Studierende packen ihre Koffer und kommen gerne für einige Wochen
an die Universität Duisburg-Essen. So haben in diesem Jahr bisher 15 Studierende
erfolgreich am RISE-Projekt (Research Internships in Science and Engineering)
teilgenommen – deutlich mehr als an jeder anderen deutschen Hochschule. Das vom
Deutschen Akademischen Austauschdienst geförderte Programm bietet einen Einblick
in die praktische Forschung in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Einigen
hat das Praktikum so gut gefallen, dass sie zurückkommen. Dazu gehört Emilia
Wilk aus Kanada.
Nachdem die 21-Jährige im vergangenen Jahr im RISE-Programm die UDE
kennengelernt hatte, beschloss sie nun, ein ganzes Semester am Campus Duisburg
zu studieren. „Damals hat es mir schon sehr gut gefallen“, erzählt die Studentin
der Physik, „aber ich habe den Aufenthalt eher als Einführung in die deutsche
Lebensart und Arbeitsweise empfunden. Ich wusste, ich muss noch einmal
wiederkommen.“
Am Campus trifft sie viele internationale Mitstreiter, darunter
Charles Guo und Dolly Xu aus den USA, die über eine andere Kooperation ins
Revier gekommen sind: Ihre Heimatuni, die altehrwürdige Spitzenuniversität
Princeton pflegt nur mit einer Handvoll Hochschulen weltweit einen
Studierendenaustausch.

Die Uni Duisburg-Essen gehört zu diesen wenigen. Guo und Xu forschen
in der Experimentalphysik und hatten anfangs keine konkrete Vorstellung vom
Ruhrgebiet. „Wir wussten nur, dass es hier viele Industrieanlagen gibt“, erzählt
Dolly Xu. „Es ist eine wirklich interessante Region, wir treffen tolle Menschen
und lernen andere Arbeitsweisen als in Princeton kennen.“ Auch Charles Guo hat
die UDE schnell ins Herz geschlossen: „Besonders gut gefällt mir, dass man hier
als Studierender auch eigene Projekte bearbeiten kann und nicht nur Vorlesungen
und Praktika besucht.“
Das Erfolgsmodell funktioniert in beide Richtungen: Von der UDE ist
Annika Kurzmann gerade für zwei Monate in Princeton. Kurz vor ihrem Abflug traf
die 22-jährige Physikstudentin auf Guo und Xu, was zu intensiven Gesprächen
führte. Schon einige Wochen später hat sie das Gefühl, in Princeton
dazuzugehören: „Von Anfang an hat man mich sehr nett aufgenommen. Alles ist
wunderbar organisiert, und mittlerweile arbeite ich auch alleine an meinen
Messungen.“
Kurzmann, Guo, Xu und Wilk – sie zeigen, wie wichtig es ist, (nicht
nur) im Studium über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.
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