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Duisburgs Landtagsabgeordnete ab 1947 Ergebnisse ab 1946



1945: Wie alles begann

Erster Nachkriegs-Stadtrat   

Stadträte
1945 - 2009
A - K
 
und L - Z
Die Jahre 1945 - 1969 und von der Gebietsreform 1975 - 2004 chronologisch

Ergebnisse ab 1946

Landtagswahlen

Europawahlen







 
Duisburgs Landtagsabgeordnete ab 1947 - © Harald Jeschke  Stand 20. Mai 2010
Name Vorname geboren   Partei

 MdL

Antwerpes Dr. Franz-Josef 27.11.1934   SPD 1975 - 17. April 1978 dann Regierungspräsident Köln
Bahr Rudi 11.09.1920   SPD 1966 1970 1975 1980
Bischoff Rainer 28.05.1958   SPD 2000 2005 2010
Bruckschen Manfred 13.06.1938   SPD 1990
Brünen Eberhard 08.06.1906 † 30.10.1980 SPD 1947 - 1950 / 1954 - 1961
Conrads Anna 17.02.1979   Linke 2010 Listenplatz sieben
Eichhorn Lutz 24.03.1924 † 2006 SPD  
Ellerbrock Holger 15.02.1948   FDP 02.06.2000 - 02. 06. 2005
ab 28. 07. 2005 - Nachrücker
für Marianne Thomann-Stahl
bis 02.06.2000
Ministerialrat
Ab April 2011 Nachrücker für A.Pinkwart
Ermert Ernst 22.11.1918 † 11.04.1988 SPD 1962 1966 1970
Fitzek Ingrid     Grüne 1995 LL
Glaszinski Helmut     CDU 1975 LL
Harzig Karl     SPD 1950 (Wahlkreis Süd)
Heinen Friedrich     CDU 1970 1975 LL
Hofmann Friedrich 24.02.1935   SPD 1990-1995
Holthoff Fritz 05.01.1915 † 18.09.2006 SPD 1970 (Kultusminister) Huckingen
Jäger Ralf 25.03.1961   SPD 2005 2010 ab 18.07.10 Innenmnister
Kann Charlotte 23.04.1937   SPD 1990 1995 2000
Kenn Karl-Heinz 22.11.1926   SPD 1975-1985
Krings Josef 21.10.1926   SPD 1966
Lauer Waltraud 13.06.1926   SPD 1980 1985
Link Sören 28.06.1976   SPD 2005 2010
Mahlberg Thomas 19.01.1965   CDU 1995 2000
Masselter Arnold 11.05.1922 † 17.05.1984 SPD 1958 1962 1966
Meyer-Schffer/Walsken Gisela 03.02.1958   SPD 1990 1995 2000 2005 2010 ab 20.07.10 Reg-Präsid. Köln
Michel Emil       1950 (Wahlkreis Meiderich)
Mosblech Volker 10.01.1955   CDU ab 06.09.2005
Neuber Friedel 10.07.1935 † 23.10.2004 SPD 1966 - 1970
Pflug Johannes 08.04.1946   SPD 1985 1990 1995 - 31.10.1998
dann MdB
Riederer Anton 08.05.1929   SPD 1970-1975 1980 - 31.12.1983
Schluckebier Günter 15.02.1933   SPD 1970  - 27. Mai 1972 dann MdB
Spillecke Hermann 15.05.1924 † 05.05.1977 SPD 1962 - 1965 dann MDB
Stahl Robert     SPD 195ß (Wahlkreis Hamborn)
Thome Heinz-Josef     SPD 1958 1962 (Wahlkreis DU III)
van Hall Karl 28.12.1926   CDU 1985 - 1995
van Kessel Jean     SPD 1950 Wahlkreis Altstadt)
von Unger Hans-Karl 05.12.1930   CDU 1980 1985 1990
Wagner Hubert     SPD 1950
Weitz Heinrich 11.08.1890 30.10.1962 Zentrum, CDU 1946-1950 MdL von 1945 - 1947 OB in DU

Weitz war von 1918 bis 1920 Stadtassessor in Aachen, anschließend bis 1927 Beigeordneter der Stadt Duisburg, hatte dann von 1927 bis 1933 das Oberbürgermeisteramt der Stadt Trier inne. Von 1930 bis 1933 war er Mitglied des Provinziallandtags Rheinland, dann bis 1945 als freiberuflicher Rechtsanwalt in Duisburg tätig. 1945 bis 1947 war Weitz Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, ab 1946 bis 1950 Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen, 1947 bis 1952 Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen und 1950 war er auch noch geschäftsführender Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen. 1952 bis 1958 hatte Weitz das Amt des Präsident des Rheinischen Sparkassenverbandes inne, war ab 1952 Präsident des Deutschen Roten Kreuzes und seit 1961 Ehrenpräsident. 1957 wurde Weitz für seine Verdienste um die Stadt Trier, insbesondere den Wohnungsbau für den einkommensschwachen Bevölkerungsteil, die Trierer Ehrenbürgerschaft verliehen.

Duisburg, 22. September 2006

Stadt Duisburg trauert um Fritz Holthoff
Die Stadt Duisburg trauert um Professor Dr. Fritz Holthoff, der gestern im Alter von 91 Jahren verstarb. Der Kulturminister a.D. zählte zu den engagiertesten Bildungspolitikern Nordrhein-Westfalens.
Holthoff war bereits drei Jahre als Oberschulrat für die Stadt Duisburg tätig, als ihn der Rat der Stadt am 6. Mai 1957 zum Beigeordneten wählte. Zunächst ausschließlich für das Schulwesen verantwortlich, wurde ihm einige Zeit später auch der Sportbereich übertragen. Bis zu seiner Ernennung zum Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen am 8. Dezember 1966 gestaltete er die Entwicklung Duisburgs an maßgebender Stelle mit.
In den zwölf Jahren seines Wirkens als Städtischer Oberschulrat und Beigeordneter widmete sich Holthoff mit großem Engagement einer Vielzahl kommunalpolitischer Aufgaben und Probleme. Waren die ersten Jahre seiner Amtszeit noch vom Wiederaufbau des gesamten Duisburger Schulwesens geprägt, gab Fritz Holthoff in der Folge wesentliche Impulse für Neuerungen auf dem Gebiet des Sports, insbesondere aber im Bildungsbereich. So entstanden in Duisburg Einrichtungen sozialpädagogischer und sozialpolitischer Prägung, die viel beachtet, teilweise zukunftsweisend waren. Die Errichtung von Sonderschulen, einer Abendrealschule, von Schulkindergärten oder des ersten Ganztagsgymnasiums in Nordrhein-Westfalen waren Bahn brechend für die moderne Schul- und Bildungspolitik, für die Fritz Holthoff stand und leidenschaftlich wirkte.
Fritz Holthoff überzeugte durch seine fachliche Kompetenz und besondere Tatkraft, vor allem aber durch sein Vermögen, mit den Menschen umzugehen. Auch nach seinem Abschied aus dem Amt des Beigeordneten blieb Fritz Holthoff Duisburg eng verbunden. Die Stadt profitierte von seinem Engagement zur Reform der Bildungslandschaft Nordrhein-Westfalens mehrfach, wobei seine mit Nachdruck betriebene Ansiedlung der Pädagogischen Hochschule als eine der bedeutendsten Zukunftsinitiativen gilt. Aus der Hochschule entstand letztlich die Duisburger Universität, deren Aufbau und weitere Entwicklung er ebenso nachdrücklich wie kompetent begleitete. In Würdigung seiner herausragenden Verdienste verlieh ihm die Stadt Duisburg 1978 die Mercatorplakette. Duisburg verliert mit Professor Dr. h.c. Fritz Holthoff eine Persönlichkeit, deren Wirken unvergessen bleiben wird.

Amtliches Endergebnis der Landtagswahl 2010

10. Mai 2010 - Die Landeswahlleiterin hat jetzt das vorläufige Ergebnis der heutigen Landtagswahl verkündet. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,3 % und ist damit im Vergleich zur letzten Landtagswahl 2005 (63,0 %) deutlich geringer.

Wahlberechtigte insgesamt 13.270.933 (100 %)
Wähler/-innen 7.872.862 ( 59,3 %)
Ungültige Stimmen 113.537 ( 1,4 %)
Gültige Stimmen 7.759.325

Von den gültigen Zweitstimmen entfielen
2.681.736 auf die CDU - das sind 34,6 %
2.675.536 auf die SPD - das sind 34,5 %
940.770 auf die GRÜNEN - das sind 12,1 %,
auf die FDP entfielen 522.437 Stimmen - das sind 6,7 %,
und die DIE LINKE hat 434.846 Stimmen errungen - dass sind 5,6 %.
Diese Parteien haben die für die Teilnahme am Verhältnisausgleich erforderlichen Stimmenanteile (Sperrklausel) erreicht.

Die PIRATEN mit 119.581 Stimmen (1,5 %) und pro NRW mit 106.932 Stimmen (1,4 %) verfehlten deutlich die 5 %-Hürde. Alle übrigen angetretenen Parteien blieben unterhalb der 1 %-Marke.

Dazu gehören in der Reihenfolge der errungenen Stimmenanteile
• Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
• Mensch Umwelt Tierschutz (Die Tierschutzpartei)
• Rentner-Partei-Deutschland (RENTNER)
• Familien-Partei Deutschlands (FAMILIE)
• DIE REPUBLIKANER (REP)
• Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit (BIG)
• Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
• Partei Bibeltreuer Christen (PBC)
• Ab jetzt…Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung)
• Ökologisch-Demokratische Partei (ödp)
• Freie Bürger-Initiative/ Freie Wähler (FBI/ Freie Wähler)
• Die Violetten (DIE VIOLETTEN)
• Deutsche Zentrumspartei - Älteste Partei Deutschlands gegründet 1870 (ZENTRUM)
• AUF- Partei für Arbeit, Umwelt und Familie (AUF)
• Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
• Freie Union
• Deutsche Demokratische Partei (ddp)
• Bund für Gesamtdeutschland (BGD)
Die CDU hat in den Wahlkreisen 67 Direktmandate errungen. Von der SPD waren 61 Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber erfolgreich.
Es ergibt sich die folgende Sitzverteilung:
CDU 67 Sitze, sämtlich in Wahlkreisen,
SPD 67 Sitze, davon 61 in Wahlkreisen und 6 aus der Landesliste,
GRÜNE 23 Sitze, alle aus der Landesliste,
FDP 13 Sitze, alle aus der Landesliste,
DIE LINKE 11 Sitze, alle aus der Landesliste.
Die Landeswahlleiterin dankt den mehr als 110 000 ehrenamtlichen Wahlhelfern in den Wahlvorständen und den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den kommunalen Wahlämtern herzlich. "Ihr Einsatz ist ein wesentlicher Beitrag zur erfolgreichen Durchführung der Landtagswahl 2010 und damit ein guter Dienst an unserer Demokratie."
Der Landeswahlausschuss wird das endgültige amtliche Ergebnis der Landtagswahl 2010 voraussichtlich am Freitag, dem 21. Mai 2010, in einer öffentlichen Sitzung im Landtagsgebäude in Düsseldorf feststellen.

Art und Datum der Wahl  Wahlbeteiligung   
Wahl Beteiligung Stimmen und Prozente
Landtagswahl 04.05.1975   84,5 %   SPD 215.401(60,2%)   CDU 118.444(33,1%)   FDP 19.932(5,6%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 06.07.1958   70,9 %   SPD 116.832(48,4%)   CDU 104.978(43,4%)   FDP 13.583(5,6%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 08.07.1962   67,9 %   SPD 128.804(53,7%)   CDU 91.579(38,2%)   FDP 10.927(4,6%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 10.07.1966   72,0 %   SPD 147.324(61,3%)   CDU 77.795(32,4%)   FDP 13.694(5,7%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 11.05.1980   77,0 %   SPD196.455(62,4%)   CDU 97.164(30,9%)   FDP 11.927(3,8%)   GRÜNE 7.905(2,5%)  
Landtagswahl 12.05.1985   72,2 %   SPD 193.656(67,4%)   CDU 70.693(24,6%)   FDP 9.644(3,4%)   GRÜNE 11.031(3,8%)  
Landtagswahl 13.05.1990   68,1%   SPD 172.573(65,1%)   CDU 65.937(24,9%)   FDP 8.803(3,3%)   GRÜNE 12.546(4,7%)  
Landtagswahl 14.05.1995   68,1 %   SPD 133.566(59,3%)   CDU 59.786(26,5%)   FDP 4.605(2,0%)   GRÜNE 21.115(9,4%)  
Landtagswahl 14.05.2000   52,5 %   SPD 104.600 55,6 %    CDU 48.317 25,7 %   FDP 13.689 7,3%   Grüne 11.326 6,0 %  
Landtagswahl 14.06.1970   68,7 %   SPD 131.647(58,2%)   CDU 79.006(35,0%)   FDP 10.812(4,8%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 18.06.1950   69,6 %   SPD 76.437(40,1%)   CDU 58.080(30,4%)   FDP 18.531(9,7%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 20.04.1947    60,1 %   SPD 45.671(31,2%)   CDU 42.796(29,3%)   FDP 9.605(6,6)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 27.06.1954   67,9 %   SPD 93.317(43,3%)   CDU 76.683(35,6%)   FDP 20.347(9,5%)   GRÜNE-(-)  

In Duisburg bestehen vier von 128 NRW-Wahlkreisen

Die letzte Landtagswahl in NRW hat am 22. Mai 2005 stattgefunden. Die Wahlbeteiligung lag in Duisburg bei 58,63 %. Von den in Duisburg abgegebenen gültigen Stimmen entfielen u.a. 48,77 % auf die SPD, 34,07 % auf die CDU, 3,67 % auf die FDP und 5,02 % auf die Grünen.

Die letzte Landtagswahl in NRW hat am 22. Mai 2005 stattgefunden. Die Wahlbeteiligung lag in Duisburg bei 58,63 %. Von den in Duisburg abgegebenen gültigen Stimmen entfielen u.a. 48,77 % auf die SPD, 34,07 % auf die CDU, 3,67 % auf die FDP und 5,02 % auf die Grünen.

In Duisburg liegen vier von 128 nordrhein-westfälischen Wahlkreisen:

60 Duisburg I
61 Duisburg II
62 Duisburg III
63 Duisburg IV

Die Wahlkreiskandidaten der Parteien und Wählergruppen werden direkt gewählt. Über die Landesreservelisten der Parteien werden weitere 53 Mandate im prozentualen Verhältnisausgleich vergeben. Falls es nicht zusätzlich zu Überhangmandaten kommt, sind 181 Landtagsabgeordnete vorgesehen.

2005 – 2009

SPD

Link, Sören 

Bischoff, Rainer 

Jäger, Ralf 

Walsken, Gisela 

FDP

Ellerbrock, Holger 

 

1999 - 2005

 

von 

bis 

CDU

Mahlberg, Thomas 

 

01.06.1995 

22.05.2005 

Mosblech, Volker 

 

06.09.2004 

22.05.2005 

SPD

Bischoff, Rainer 

 

02.06.2000 

 

Jäger, Ralf 

 

02.06.2000 

 

Walsken, Gisela 

 

31.05.1990 

 

Kann, Charlotte 

 

31.05.1990 

22.05.2005 

FDP

Ellerbrock, Holger 

 

02.06.2000 

22.05.2005 

Hofmann, Friedrich 

 

 

01.12.2001 

 

CDU

von 

bis 

Mahlberg, Thomas 

01.06.1995 

22.05.2005 

Mosblech, Volker 

06.09.2004 

22.05.2005 

SPD

Link, Sören 

03.06.2005 

 

Bischoff, Rainer 

02.06.2000 

 

Jäger, Ralf 

02.06.2000 

 

Walsken, Gisela 

31.05.1990 

 

Kann, Charlotte 

31.05.1990 

22.05.2005 

Hofmann, Friedrich 

 

01.12.2001 

Pflug, Johannes 

 

30.09.1999 

FDP

Ellerbrock, Holger 

28.07.2005 

 

Ellerbrock, Holger 

02.06.2000 

22.05.2005 

Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen

Wahltermin

Wahlberechtigte

Wahlbeteiligung in %

gültige Stimmen

18.06.50

8 892 305

72,3

6 201 117

27.06.54

9 730 078

72,6

6 923 069

06.07.58

10 507 956

76,6

7 948 178

08.07.62

11 156 285

73,4

8 082 567

10.07.66

11 292 041

76,5

8 542 493

14.06.70

11 890 609

73,5

8 677 827

04.05.75

12 035 289

86,1

10 262 205

11.05.80

12 342 282

80,0

9 818 518

12.05.85

12 705 763

75,2

9 479 440

13.05.90

13 036 004

71,8

9 291 974

14.05.95

13 041 964

64,0

8 294 235

14.05.00

13 061 265

56,7

7 336 411

22.05.05

13 230 366

63,0

8 244 014

 

Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen

Wahljahr

Gültige Stimmen in %

SPD

CDU

GRÜNE

F.D.P.

Sonstige

1950

32,3

36,9

x

12,1

18,7

1954

34,5

41,3

x

11,5

12,7

1958

39,2

50,5

x

7,1

3,2

1962

43,3

46,4

x

6,9

3,4

1966

49,5

42,8

x

7,4

0,3

1970

46,1

46,3

x

5,5

2,1

1975

45,1

47,1

x

6,7

1,1

1980

48,4

43,2

3,0

4,98

0,4

1985

52,1

36,5

4,6

6,0

0,8

1990

50,0

36,7

5,0

5,8

2,5

1995

46,0

37,7

10,0

4,0

2,3

2000

42,8

37,0

7,1

9,8

3,3

2005

37,1

44,8

6,2

6,2

5,7

 

Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen

Wahljahr

Sitzverteilung der Parteien

SPD

CDU

GRÜNE

F.D.P.

Sonstige

1950

68

93

x

26

28

1954

76

90

x

25

9

1958

81

104

x

15

-

1962

90

96

x

14

-

1966

99

86

x

15

-

1970

94

95

x

11

-

1975

91

95

x

14

-

1980

106

95

-

-

-

1985

125

88

-

14

-

1990

123

90

12

14

-

1995

108

89

24

-

-

2000

102

88

17

24

-

2005

74

89

12

12

-

  Wahlen und Regierungen in Nordrhein-Westfalen seit 1945

Wahltag

Wahlb.

Sonstige

Sitze
(WK)

Sonstige

20.04.1947

67.3%

37.6%

32.0%

5.9%

-

KPD 14.0%
ZENTRUM 9.8%

216 (150)

92 (92)

64 (53)

12

-

KPD 28 (3)
ZENTRUM 20 (2)

18.06.1950

72.3%

36.9%

32.3%

12.1%

-

ZENTRUM 7.5%
KPD 5.5%

215 (150)

93 (93)

68 (52)

26 (5)

-

ZENTRUM 16
KPD 12

27.06.1954

72.6%

41.3%

34.5%

11.5%

-

GB-BHE 4.6%
ZENTRUM 4.0%

200 (150)

90 (85)

76 (65)

25

-

ZENTRUM 9

06.07.1958

76.6%

50.5%

39.2%

7.1%

-

DP 1.6%

200 (150)

104 (92)

81 (58)

15

-

0

08.07.1962

73.4%

46.4%

43.3%

6.8%

-

DFU 2.0%

200 (150)

96 (76)

90 (74)

14

-

0

10.07.1966

76.5%

42.8%

49.5%

7.4%

-

ZENTRUM 0.2%

200 (150)

86 (51)

99 (99)

15

-

0

14.06.1970

73.5%

46.3%

46.1%

5.5%

-

NPD 1.1%

200 (150)

95 (65)

94 (85)

11

-

0

04.05.1975

86.1%

47.1%

45.1%

6.7%

-

DKP 0.5%

200 (150)

95 (76)

91 (74)

14

-

0

11.05.1980

80.0%

43.2%

48.4%

5.0%

3.0%

DKP 0.3%

201 (151)

95 (57)

106 (94)

0

0

0

12.05.1985

75.2%

36.5%

52.1%

6.0%

4.6%

FRIEDEN 0.7%

227 (151)

88 (26)

125 (125)

14

0

0

13.05.1990

71.8%

36.7%

50.0%

5.8%

5.0%

REP 1.8%

237 (151)

89 (30)

122 (121)

14

12

0

14.05.1995

64.0%

37.7%

46.0%

4.0%

10.0%

REP 0.8%

221 (151)

89 (43)

108 (108)

0

24

0

14.05.2000

56.7%

37.0%

42.8%

9.8%

7.1%

REP 1.1%

231 (151)

88 (49)

102 (102)

24

17

0

22.05.2005

63.0%

44.8%

37.1%

6.2%

6.2%

WASG 2.2%

187 (128)

89 (89)

74 (39)

12

12

0

 

Datum

 Ministerpräsident

 Regierungskoalition

29.08.1946 

 Rudolf Amelunxen (parteilos) 

 SPD-FDP-KPD-Z

05.12.1946 

 Rudolf Amelunxen (parteilos) 

 CDU-SPD-FDP-KPD-Z

17.06.1947 

 Karl Arnold (CDU) 

 CDU-SPD-KPD-Z

07.02.1948 

 Karl Arnold (CDU) 

 CDU-SPD-Z

01.08.1950 

 Karl Arnold (CDU) 

 CDU

15.09.1950 

 Karl Arnold (CDU) 

 CDU-Z

27.07.1954 

 Karl Arnold (CDU) 

 CDU-FDP-Z

20.02.1956 

 Fritz Steinhoff (SPD) 

 SPD-FDP-Z

21.07.1958 

 Franz Meyers (CDU) 

 CDU

26.07.1962 

 Franz Meyers (CDU) 

 CDU-FDP

01.12.1966 

 Franz Meyers (CDU) 

 CDU

08.12.1966 

 Heinz Kühn (SPD) 

 SPD-FDP

20.09.1978 

 Johannes Rau (SPD) 

 SPD-FDP

04.06.1980 

 Johannes Rau (SPD) 

 SPD

06.07.1995 

 Johannes Rau (SPD) 

 SPD-GRÜNE

27.05.1998 

 Wolfgang Clement (SPD) 

 SPD-GRÜNE

06.11.2002 

 Peer Steinbrück (SPD) 

 SPD-GRÜNE

22.06.2005 

 Jürgen Rüttgers (CDU) 

 CDU-FDP

21.05 2010 Hannelore Kraft SPD-Grüne Minderhietsreg.
     

 

Bundesland

Wahl

Wbt.

CDU/
CSU

SPD

FDP

Linke.
PDS

GRÜNE

Sonst.

 Sitze (einschl. Fraktionswechsel) 

 Regierung 

Schleswig-Holstein

20.02.2005

66.5

40.2

38.7

6.6

0.8

6.2

7.5

69

30

29

4

0

4

SSW 2

Carstensen 

Mecklenburg-Vorp.

17.09.2006

59.1

28.8

30.2

9.6

16.8

3.4

11.2

71

22

23

7

13

0

NPD 6

Ringstorff 

Hamburg

29.02.2004

68.7

47.2

30.5

2.8

-

12.3

7.2

121

63

41

0

-

17

0

von Beust 

Niedersachsen

02.02.2003

67.0

48.3

33.4

8.1

0.5

7.6

2.1

183

91

63

15

0

14

0

Wulff 

Bremen

25.05.2003

61.3

29.8

42.3

4.2

1.7

12.8

9.2

83

29

40

1

0

12

DVU 1

Böhrnsen 

Brandenburg

19.09.2004

56.4

19.4

31.9

3.3

28.0

3.6

13.9

88

20

33

0

29

0

DVU 6

Platzeck 

Sachsen-Anhalt

26.03.2006

44.4

36.2

21.4

6.7

24.1

3.6

8.0

97

40

24

7

26

0

0

Böhmer 

Berlin

17.09.2006

58.0

21.3

30.8

7.6

13.4

13.1

13.8

149

37

53

13

23

23

0

Wowereit 

Nordrhein-Westfalen

22.05.2005

63.0

44.8

37.1

6.2

0.9

6.2

4.8

187

89

74

12

0

12

 

Rüttgers 

Sachsen

19.09.2004

59.6

41.1

9.8

5.9

23.6

5.1

14.5

124

55

13

7

31

6

NPD 8, FL 4

Milbradt 

Hessen

02.02.2003

64.6

48.8

29.1

7.9

-

10.1

4.1

110

56

33

9

-

12

0

Koch 

Thüringen

13.06.2004

53.8

43.0

14.5

3.6

26.1

4.5

8.3

88

45

15

0

28

0

0

Althaus 

Rheinland-Pfalz

26.03.2006

58.2

32.8

45.6

8.0

-

4.6

9.0

101

38

53

10

-

0

0

Beck 

Bayern

21.09.2003

57.1

60.7

19.6

2.6

-

7.7

9.4

180

124

41

0

-

15

0

Stoiber 

Baden-Württemberg

26.03.2006

53.4

44.2

25.2

10.7

-

11.7

8.2

139

69

38

15

-

17

0

Oettinger 

Saarland

05.09.2004

55.5

47.5

30.8

5.2

2.3

5.6

8.6

51

27

18

3

0

3

0

Müller 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundestagswahl

18.09.2005

77.7

35.2

34.2

9.8

8.7

8.1

4.0

614

225

222

61

53

51

FL 2

Merkel