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Zoodirektor Reinhard Frese verabschiedet
Duisburg, 14. Januar 2007 – Hochkarätige Gäste u. a. der Präsident des
Verbandes der Deutschen Zoodirektoren, Dr. Bernhard Blaszkiewitz, waren
in die „Zoo-Terrassen“ gekommen, um Zoodirektor Reinhard Frese in den
wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden. Nach 13 Jahren Tätigkeit als
Erster Mann des Zoos am Kaiserberg wurde der geborene Wuppertaler und
vor seiner Duisburger Zeit als Wissenschaftlicher Assistent im Zoo
Berlin tätige Reinhard Frese noch einmal mit all den zoologischen,
baulichen und medialen Highlights konfrontiert, die er im Verlaufe der
zurückliegenden 13 Jahre initiiert, begleitet und/oder arrangiert hatte.
Dazu gehören ganz gewiss solche Höhepunkte wie der Um- und Ausbau der
Elefantenanlagen, der Bau von Gorilla-Bush und Tropenhaus Rio Negro,
aber auch die naturnahe Gestaltung der gesamten Park- und Tieranlagen
und nicht zuletzt das reiche Anwerben unzähliger Spender und Sponsoren.
Die
Laudatoren waren voll des Lobes, über die Leistung von Frese, in den 13
Jahren als Chef des Duisburger Zoos.
In einer humorvollen Rede sagte Oberbürgermeister Adolf Sauerland
(rechts) u. a., dass er das Wort „Ruhestand“ für Reinhard Frese nicht
aussprechen wolle, da dieser weiterhin dem Zoo mit Rat und Tat zur
Verfügung stehen werde. Auf Frese habe man sich in all den Jahren immer
verlassen können.
Gleich nach dem Beginn seiner Aufgabe, habe Frese seine persönlichen
Vorstellungen verwirklicht und eine Erlebniswelt für Besucher und Tiere
geschaffen. Beeindruckt war der OB von dessen einmaliger
Nachfolgeregelung. Damit sein Stellvertreter, Dipl. Biologe Achim
Winkler, nicht als Direktor zum Kölner Zoo ging, sei Frese vorzeitig in
den Ruhestand getreten, um Winkler für den Zoo Duisburg zu erhalten. Sie
waren ein guter Zoodirektor, Herr Frese, sagte Oberbürgermeister Adolf
Sauerland zum Ende seiner Ausführungen und fügte augenzwinkernd hinzu:
“ein tierisch guter Zoodirektor!“
Artur
Grzesiek (links), Zoo-Verwaltungsrat und Sparkassenchef, sagte, dass 160
Gäste gekommen sind, Zeugen der Beliebtheit Freses auch weit über die
Grenzen Duisburgs hinaus.
Was
dieser für Zoo geleistet hat, davon konnten sich die Zuschauer in den
Sendungen des ZDF über den Duisburger Zoo ein Bild machen und
Grzsiek betonte weiter: „Frese ist eine waschechte 'Ruhrpottschnauze'!“
Der neue Zoodirektor Achim Winkler (Bildmitte, re. Altbürgermeister
Heinz Pletziger) bedankte sich bei seinem Vorgänger für die gemeinsame
positive Arbeit, die besonders durch die Aufzucht der Koalas geprägt
war. Zum guten Schluss bedankte sich der scheidende Reinhard Frese beim
Zoo-Aufsichtsrat, der ihm stets zur Seite gestanden hat und besonders
bei allen MitarbeiterInnen, ohne die seine Arbeit hätte keine Früchte
tragen können.
Manfred
Schneider (Text und Fotos) |
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„DuisburgSport“ ging an den Start -
Hotline für alle Fragen rund um den Sport
Mit
Beginn des neuen Jahres geht „DuisburgSport“ an den Start.
Parallelkanal
„DuisburgSport“
macht Duisburg fit - Von Manfred Schneider (Text und Foto)
Duisburg, 15. Jan. 2007 - Seit dem 1. Januar 2007 ist der Sport in
Duisburg neu aufgestellt. Endlich sei es gelungen, den Sport in Duisburg
zu bündeln, so Betriebsleiter Heinz-Gerd Janssen und der Beigeordnete
Reinhold Spaniel, auf einer Pressekonferenz zu diesem Thema. Sie
betonten, dass das Kompetenz - Wirrwarr, zwischen Bezirksamt,
Sportamt
und Wirtschaftsbetrieben beendet ist.
Eine Kooperation mit dem Stadtsportbund wurde fest verankert. Alle 160
Mitarbeiter der genannten Institutionen befinden sich nun unter einem
Dach. Alle arbeiten an einen Thema, das da lautet: „Sport!“ Alle
Mitarbeiter gehen mit großem Optimismus an den Start. So sollen künftig
Sportveranstaltungen besser vermarktet werden, wie bereits bei den World
Games und der Beherbergung des späteren Weltmeisters Italien, bei der
Fußball-WM 2006 geschehen. Die Sportveranstaltungen in Duisburg haben
einen hohen Stellenwert. Darum wird weiter versucht, hochwertige
Veranstaltungen nach Duisburg zu bekommen.
Duisburg hat noch einige große Aufgaben zu bewältigen. U.a. das
Bäderkonzept. Mit spritzigen Ideen und attraktiven Angeboten soll eine
Wohlfühl-Atmosphäre für Kinder, Freizeitschwimmer und ambitionierte
Sportler entstehen. Weiterhin wird das neue Leichtathletikstadion im
Sportpark Wedau, ab Mitte 2007 für Sportler und Zuschauer zur Verfügung
stehen. Die Regattabahn bietet nach Fertigstellung des Parallelkanals,
für Breiten- und Spitzensportler ideale Bedingungen. Auch die
Eissporthalle wird einer gründlichen Restaurierung unterzogen, indem
Banden, Beleuchtung und die Entfeuchtungsanlage erneuert werden.
Duisburg wird fit gemacht für den Sport. Der Zukunft von „DuisburgSport“
kann man zuversichtlich entgegen sehen!
Foto: V.li.:
Betriebsleiter Heinz-Gerd Janßen, Frank Kopatschek vom Presseamt der
Stadt Duisburg und der Beigeordnete Reinhold Spaniel
Neue
Entsorgungs- und Reinigungsgebühren
Vorgesehen ist eine Anpassung der Abfallentsorgungsgebühren um 9,5
Prozent. Was auf den ersten Blick eine deutliche Erhöhung vermuten
lässt, relativiert sich bei der Betrachtung des Gebührenverlaufes der
vergangenen Jahre. So befindet sich das Gebührenniveau zukünftig wieder
in etwa auf dem Stand des Jahres 2004. Von den WBD erzielte Überschüsse
wurden den Gebührenzahlern nämlich in den letzten Jahren als eine Art
„Sofort-Spar-Effekt“ zur Verfügung gestellt und führten in den beiden
vergangenen Jahren zu deutlichen Gebührensenkungen. Zudem machen sich
auch im Abfallbereich die steigenden Energiekosten und die zum 1. Januar
2007 deutlich steigende Mehrwertsteuer bemerkbar.
Die Abwasserbeseitigungsgebühren für Schmutzwasser (7,7 Prozent) und
Niederschlagswasser (8,6 Prozent) sollen ebenso zum 1. Januar 2007
angepasst werden. Steigende Genossenschaftsbeiträge sowie höhere
Aufwendungen für die Abschreibung der Abwasserkanäle tragen im
Wesentlichen zu dieser Entwicklung bei.
Erfreulicherweise können die Straßenreinigungsgebühren konstant gehalten
werden, eine Anpassung erfolgt lediglich im Bereich der
Winterdienstgebühren.
Durch kleinere Änderungen in der Abfallentsorgungssatzung wird den
Duisburger Gebührenzahlern eine noch flexiblere Nutzung des Duisburger
Entsorgungssystems durch die Einführung einer neuen Tonnengröße
ermöglicht.
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Beispiele
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Gebühr 2006 |
Gebühr 2007 |
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Familie Mustermann 4 Personen: |
80-Litertonne |
234 Euro |
256 Euro |
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120-Litertonne |
208 Euro |
228 Euro |
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4-Personenhaushalt im Einfamilien-Reihenhaus: |
Straßenreinigung, Abwasser,
Müllentsorgung |
421 Euro |
454 Euro |
Um es den
Wirtschaftsbetrieben Duisburg auch zu in Zukunft zu ermöglichen, durch
eine wirtschaftliche Handlungsweise längerfristig ein stabiles
Gebührenniveau zu gewährleisten, sind nun Überlegungen für eine moderne
Rechtsform der WBD (Anstalt öffentlichen Rechts/AöR) konkretisiert
worden
Bündelung der immobilenwirtschaftlichen Aktivitäten durch
Gründung der Immobilien Service GmbH ISD
Optimierung von GEBAG und IMD
Nach Gründung der Immobilienmanagement Duisburg IMD 2002 sollen nun die
Aktivitäten dieser eigenbetriebsähnliche Einrichtung mit denen des
städtischen Unternehmen GEBAG neu ausgerichtet und konzentriert werden.
Grundsätzlich die Kosten zu drücken und analog zum Namen der neuen
Gesellschaft die Zusammenarbeit und eben den Service optimieren.
Die einen (GEBAG) haben mit 130 Mitarbeitern eine Bilanzsumme von fast
einer halben Milliarde Euro und etwa zwei Millionen Euro Überschuss
erwirtschaftet, die anderen (IMD) mit 548 Mitarbeitern eine Milliarde
Bilanzsumme und 13 - 15 Millionen Euro Defizit. Der gegenüber der GEBAG hoch anmutende Mitarbeiterstamm
resultiert aus den vielfältigen Aufgabenbereichen wie Schul- und
Hausmeister (150), Reinigungs- und Servicekräften (180).
An einen Verkauf von Wohnungen (GEBAG verfügt jetzt über 16 000
Einheiten) ist derzeit nicht gedacht. „Ich bin dankbar“, so Dietmar
Cremer dass in dieser Stadt kommunale Wohnungswirtschaft gewollt ist.“
Ob das in der Zukunft bei unveränderten Aktivitäten ausländischer
Fondsgesellschaften und weiterhin dramatischer Haushaltslage der Stadt
in Gänze Bestand haben wird?
Citypalais: Irritationen um Howie und die Philharmoniker
- Von Manfred Schneider
Zu einem klärenden Gespräch hatten Vertreter der Stadt Duisburg die
Medienvertreter eingeladen. Grund waren die Irritationen um die
Eröffnungsgala des „CityPalais“, am 21. April 2007, bei der neben den
Duisburger Philharmonikern, auch der sich im „Ruhestand“ befindende
Howard Carpendale auftreten soll. Generalmusikdirektor Jonathan
Darlington hatte den gemeinsamen Auftritt mit „Howie“ kritisiert und
befürchtet, dass die technische Ausstattung der Carpendale-Band, die
Akustik der Halle während des musikalischen Auftritts der
Philharmoniker,
beeinträchtigen könne.
Kulturdezernent
Karl Janssen (links), gleichzeitig Geschäftsführer der Duisburger
Marketing Gesellschaft (DMG), erklärte hierzu, dass die neue
Mercatorhalle nicht den Philharmonikern allein gehört. Die Nutzung der
Halle für die Philharmoniker läge bei 90 Tagen im Jahr, einschließlich
der Konzertproben.
Auch Dr.
Peter Langner (Bildmitte), Projektbeauftragter „CityPalais“, schloss
sich nicht dem Argument von Darlington an. Er betonte, dass in der
Halle, neben den Philharmonikern, Künstler anderer Musikrichtungen und
kultureller Einrichtungen, auftreten werden und sie benutzen können. Der
Gebäudekomplex sei von Anfang an so geplant worden, weil hier 3 Partner
zusammenarbeiten. Die Stadt, Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) und
die Westspiel. So müsse auch der Abend der Eröffnung die Interessen
Aller berücksichtigen. Das offizielle Eröffnungskonzert der
Philharmoniker findet vier Tage später, am 25. April 07 statt. Ob Howard
Carpendale nun auftreten wird und warum ein Vertag mit ihm abgeschlossen
wurde, darüber gaben die Vertreter Stadt keine Auskunft.
Duisburg, 17. Januar
2007: Stellungnahme zu den Presseveröffentlichungen der Duisburger
Medien über eine Konsolidierungsquote für den städtischen Haushalt
Kämmerer Dr. Peter Langner: "Es gibt weder eine Haushaltssperre noch ein
konkretes Kürzungsprogramm!" mehr...
Orkan
„Kyrill“ über Duisburg
Sturmschäden vom 18. Januar
Duisburg, 18./19. Januar 2007 -
Im gesamten Stadtgebiet Duisburgs kam es von gestern, 12.00 Uhr bis
heute,
10.00 Uhr, zu 448 Polizeieinsätzen anlässlich des
Sturmtiefs „Kyrill“. Dabei wurde eine 51-jährige Frau schwer verletzt,
als um
18.00 Uhr ein Baum auf ihren Pkw fiel, den sie
verkehrsbedingt auf der Koloniestraße / Ecke Kruppstraße angehalten
hatte. Es besteht keine Lebensgefahr. Ansonsten entstand bei dem Sturm
ein Gesamtschaden von etwa 170.000 €. Gestern, zwischen
18.00Uhr
und
18.10 Uhr und erneut zwischen
18.20 Uhr und
18.23
Uhr, fiel im gesamten Stadtgebiet der Strom aus.
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Ein
umgestürzte Baum am Gabrielplatz in Duisburg-Neudorf - Förster Stefan
Jeschke mit Baum, der es ebenfalls nicht überstanden hat. Fotos Manfred
Schneider
Stadt warnt vor
Waldspaziergängen: Bäume drohen umzustürzen
Kyrill hat auch in den städtischen Wäldern großen Schaden
angerichtet. Neben den offensichtlichen Schäden durch umgestürzte Bäume
ist jedoch auch die Standsicherheit etlicher noch stehender Bäume
gefährdet. Bei ersten Kontrollen vor Ort wurde festgestellt, dass eine
Vielzahl an Bäumen auch entlang der Waldwege in Schräglage geraten ist
und nun umzustürzen drohen. Die Stadt warnt daher ausdrücklich vor
Waldspaziergängen und bittet die Duisburgerinnen und Duisburger, den
Gefahrenbereichen fern zu bleiben.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist unklar, bis wann die Gefahr gebannt sein
wird. Die Erfassung und Beseitigung aller Schäden wird sicherlich noch
einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Stadt bittet um Verständnis.
Die
Verantwortlichen der Stadt sahen sich den Forstschaden vor Ort an. Hier
v. li. der Beigeordnete
Wolfgang Rabe, OB Adolf Sauerland und Umweltdezernent Dr. Peter
Greulich .
Unwetter in Duisburg - Wirtschaftsbetriebe Duisburg im Einsatz
Durch das Unwetter in der letzten Nacht waren und sind die Mitarbeiter
der Wirtschaftsbetriebe Duisburg im Einsatz.
Die Straßenreinigung war mit sieben Fahrzeugen und 14 Mitarbeitern bis
2.00 Uhr schwerpunktmäßig in Neumühl, Walsum, Meiderich sowie im Süden,
in der Stadtmitte, Dellviertel, Huckingen und Hochfeld im Einsatz. Bei
den Einsätzen wurden primär Dachziegel, Dachpappe und Äste von den
Straßen geräumt und abtransportiert. Nach 2.00 Uhr waren nur noch zwei
Mitarbeiter zum Absperren unterwegs. Heute werden die Hauptstrecken in
Duisburg abgefahren und kontrolliert. Des Weiteren wird Personal der
Straßenreinigung zur Unterstützung auch in anderen Bereichen der
Wirtschaftsbetriebe eingesetzt.
Alle Mitarbeiter der Grünpflege sind derzeit schwerpunktmäßig im
Jubiläumshain, Kantpark und auf dem Waldfriedhof im Einsatz. Trotz
umgestürzter Bäume auf den Wegen des Friedhofs wird voraussichtlich
keine Beisetzung ausfallen. Wegen der umgestürzten Bäume im Stadtgebiet
sind auch die Baumschnittkolonnen in ganz Duisburg aktiv.
Zwei Kollegen der Abfallentsorgung waren gestern ab 18.30 Uhr im Einsatz
und unterstützten die Mitarbeiter der Straßenreinigung. Sie haben
Container aufgestellt und halfen bei der Beladung. Im Duisburger
Stadtgebiet sind insgesamt 17 Lichtsignalanlagen ausgefallen.
Auch am Wochenende werden die Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe
Duisburg je nach Notwendigkeit tätig sein, um die Orkanschäden zu
beseitigen.
Fußball-Nationalmannschaft am
28. März in der MSV-Arena gegen Dänemark
Alles zu Duisburgs
Berührungen mit der Fußball-Natonalmannschaft
Duisburg im Länderspiel-Fieber
Über 73 Jahre nach dem letzten
Auftritt der DFB-Elf in Duisburg hat die Stadt wieder das große
Länderspiel-Fieber gepackt. Am Montag, den 15. Januar 2007 begann der
Run auf die Tickets bereits um 6.40 Uhr. Da trafen die ersten Fans ein,
um sich Tickets für den Auftritt der deutschen Nationalmannschaft gegen
Dänemark am 28.März in der MSV-Arena zu sichern. Nach knapp
dreieinhalbstündiger Wartezeit ging es dann los.
Georg Koch
nicht ehr Zebra-Kapitän - Zerwürfnis mit Walter Hellmich -
Björn Schlicke neuer Kapitän der Zebras
Rückrundenstart für die Zebra am 21. Januar mit der Auswärtsbegegnung
der 2. Bundesliga beim TuS Koblenz. Das erste Heimspiel des neuen Jahres
steigt am Sonntag, den 28. Januar (14 Uhr) gegen die
Spielvereinigung Unterhaching.
Füchse stellten Weichen für die Zukunft: Fritzmeier neuer Sportdirektor, Hegen, Lang
und Schmid verlängerten
Der
Kampf der Füchse in der DEL vom letzten Platz wegzukommen geht weiter.
Der Kampf um die Zukunft in der DEL ebenso. |
Citypalais-Eröffnung:
Stars in Concert
- Philharmoniker, Howie und viel mehr...
Das CityPalais wird am 21.
April 2007 seine Pforten mit einer Festwoche und vielen Auftritten der
Philharmoniker öffnet, erfüllt den OB mit Stolz. Dies gilt
selbstverständlich auch für den angelaufenen Bau des Forums im Herzen
der Stadt und des Baus des neuen Standortes der Stadtbücherei. Vorab
beginnt der Betrieb des Spielcasinos der Westspielbank - zuvor in der
Alten Post - schon in diesem Monat.
"Wir wollen eines der
schönsten Shoppingcenter Deutschlands bauen. Das Forum Duisburg ist ein
echtes Pilotprojekt." Peter Knopf, Prokurist, Dipl.-Ingenieur und
stellvertretender Leiter Technik der MULTI Development Germany GmbH
verkündete dies der Bezirksvertretung Mitte heute auf der
öffentlichen Sitzung im Rathaus. Die Multimedia-Vorführung hatte es
in sich.
Mit den bewegten Bildern erklärte Peter Knopf, was da
auf die Duisburger zukommt.
Es geht um keine Kleinigkeiten,
irgendwie verstärkt sich der Eindruck, dass Duisburgs neue
Innenstadtbelebung hier ein Vorzeigemodell werden soll. Das sozusagen
verschachtelte Gebäude soll als
bauliches Kunstwerk mit viel Licht installiert werden. Heißt?
Zunächst einmal legen die Investoren Wert darauf, dass es das erste
Shoppingcenter dieser Art mit mindestens 25 Prozent Einsparungen an
Energieverbrauch gegenüber herkömmlicher Bauart werden soll, da regenerative Energieen (Bauteil-
bzw. radiative Kühlung, eigener Strom, Blockkraftwerk,
Wärmetauscher, usw.) genutzt werden sollen. Weiterhin sollen sämtliche störenden
technischen Elemente auch auf dem Dach nicht sichtbar sein. "Das Dach
ist für uns die fünfte Fassade", erklärte der Ingenieur. Bedeutet in
diesem Fall fast eine komplett begrünte Landschaft in luftiger Höhe. Der Clou: Auf dem Dach wird es eine Kindertagesstätte geben. Dies in drei Gruppen, wobei eine Gruppe
als kostenfreier Service für die Kunden dient. Die beiden anderen
Gruppierungen sollen an einen noch nicht genanten Träger vergeben werden,
der alle Bevölkerungsschichten einbezieht.
Jedes Gebäudeteil des fast 57 00
Quadratmeter großen Areals wird anders aussehen und zudem als so genannte
Vernetzung dienen. Zwischen den einzelnen Gebäudeteilen gibt es
Übergänge auch auf Balkonen und kann - im Gegensatz zu früher - jede
angrenzende Straße direkt fußläufig erreicht werden, ist kein Umweg wie
früher um das Karstadthaus herum notwendig. Die Lichtdurchflutung ist
allgegenwärtig, was auch auf die Tiefgaragen zutrifft. "Der mit dem Auto anreisende Kunde
soll sich schon in
den Tiefgaragen wohl fühlen", lautet die Vorgabe von MD. Dies wird mit
der sehr teuren hohen Deckenlösung von drei Metern und einem
Lichtschacht ereicht, der erstaunlicherweise selbst in der zweiten
Tiefgaragenebene für Tageslicht sorgt. Aber auch nachts wird es so viel
Licht geben, dass damit erstens alle Ängste abgebaut werden und zweitens
sind diese Tiefgaragen durch die Lichtführung quasi selbst erklärend, was
die Ausfahrt angeht. Immer dem Licht nach heißt hier das Motto. "Es soll
die schönste Garage Deutschlands werden;" ist auch hier der Anspruch hoch
angesetzt.
Die Vernetzung mit der Innenstadt
soll so weit gehen, dass auch architektonisch die unterschiedlichsten
Straßenzüge Bedeutung erhalten und nachempfunden werden. "Da haben wir
uns in Duisburg sehr schwer getan, aber es ist uns auch einiges eingefallen",
erläuterte Peter Knopf. Bedeutet hier, dass z. B. der Wiedererkennungswert des alten Bankgebäudes der Claubergstraße Nummer 11
ebenso gewährleistet sein soll wie der Eingang zur Börsenstraße, aber
hier auch mit Motiven des alten Hortenfassade.
Das gesamte Center ist 24 Stunden
geöffnet, soll aber den Anwohnern keinerlei Lichtverschmutzung oder
zusätzliche PKW-Belastungen durch die guten Abfahrwege bereiten,. Die
Feuersicherheit wird nach neuestem Stand der Technik auch in der Tiefgarage voll versprinklert sein, die Andienung tagsüber so gesteuert
werden, dass kein LKW außen vor dem Gebaude steht.
Alles soll innerhalb der Tore abgewickelt werden. Hilfreich ist hier
ein Funksystem, das die Lastwagen zügig zum Ziel führt.
"Wir von MD
sind in Europa auf Expansionskurs, haben mit Morgan Stanlez eine
Investmentbank als Partner im Rücken, die alle Finanzierungen erleichtert. Wir haben rund 30 Projekte
in der Türkei gestartet, investieren in Bulgarien, Rumänien und Slowenien.
Wir wollen vom dritten Rang in Europa auf den ersten Platz." Auch
hier sind die MD-Ansprüche nur ganz oben angesiedelt. 2008 wird alles
erlebbar sein.
"Opernplatz"
Duisburg
mehr... Neugestaltung der Landfermannstraße,
des König-Heinrich-Platzes und
neue Verkehrsführung
rund um das Stadttheatereilgarten
Duisburger ARGE-Chef
zurückgetreten
Verkehrsberuhigung für
Ruhrort
Kriegsbombe in
Asterlagen erfolgreich entschärft
Erweiterung Küppersmühle: „Erst am Anfang eines Prozesses!“
Freitag,23.
Februar 2007:
Casino-Spielbetrieb
läuft
Masterplan
von Lord Foster faszinierte: Die neue Mitte der Stadt wird der Burgplatz
Mittwoch, 28. Februar 2007 :Spatenstich zur Modernisierung der Regattabahn erfolgt
OB Sauerland: "Für Touristikstadt Duisburg ein ganz wichtiges Projekt,
da Wirtschaftfaktor!"
Spatenstich zur Modernisierung der Regattabahn erfolgt
OB Sauerland: "Für Touristikstadt Duisburg ein ganz wichtiges Projekt,
da Wirtschaftfaktor!"
26.
Februar 2007: MSV 2:2 in München und 0:1-Niedrlage in der MSV Arena
gegen Rostosck
MSV Duisburg
-
FC Hansa Rostock
1:2
(1:1) Spiel, Platz zwei und Lavric verloren
Erzgebirge Aue
- MSV Duisburg
0:1 (0:0) Kurths Tor brachte den Sieg und Platz zwei
MSV mit Trauerflor in Aue
Duisburg, 31. Januar 2007 - Der MSV Duisburg wird am Freitag im Spiel
bei Erzgebirge Aue mit einem Trauerflor spielen. Die Zebras entschieden
sich nach dem Tod des ehemaligen MSV-Präsidenten
Paul Märzheuser
und dem Tod des Ligapräsidenten Werner Hackmann
MSV
Duisburg - Karlsruher SC
2:1
(1:1) - Zebras
erobern Platz zwei
1860 München
- MSV Duisburg
2:2
(1:2) - Torschütze Vucicevic zu den Zebras?
Zebras nach furiosem Start am Ende mit glücklichem Remis
Im 500. Zweitligaspiel blieb der MSV Duisburg zum 16. Mal unbezwungen
Der Wille und Pfosten halfen! 2:1-Sieg des MSV Duisburg gegen den
Spitzenreiter |
Fußball-Nationalmannschaft am
28. März in der MSV-Arena gegen Dänemark
Alles zu Duisburgs
Berührungen mit der Fußball-Natonalmannschaft
DFB-Präsident Theo Zwanziger im Interview mit Bürgerzeitung-Redakteur
Harald Jeschke beim Besuch der Schule "Kunterbunt" in Marxloh
Hier gab es Präsente für die Kinder,
Duisburgs Fußballfans mussten dagegen mit einer jugendlichen B-Auswahl
für teures Geld in der MSV-Arena gegen Dänemark eine 0:1-Niederlage
miterleben. Mit 31 500 war die Arena ausverkauft. Am Ende gab es Pfiffe
für den DFB. "Mit Duisburg kann man es ja machen", so der entrüstete
Tenor vieler Besucher. Teho Zwanziger und Bundestrainer Löw warben um
Verständnis, dass man die talentierten Spieler ja irgendwann einsetzten
müsse um sie ans internationale Niveau heran zu führen. Das
verstand
der Duisburg, nicht aber, warum es gleich sechs Debütanten geben musste
und acht der Stammspieler erst gar nicht dabei waren. Die Dänen
logierten übrigens wie schon Weltmeister Italien 2006 im Landhaus Milser.
Schifffahrt auf dem Rhein wieder frei gegeben
Gestern Abend um
20:15
Uhr gab die Leiterin des Wasser- und Schifffahrtsamtes Köln, Birgitta
Beul, die Fahrt auf dem Rhein wieder frei. Mit sieben Booten lenken
Wasserschutzpolizei und Wasser - und Schifffahrtsverwaltung nun den
gewaltigen Schiffsandrang in geordnete Bahnen. Für die Strecke zwischen
Rhein-km 670 und 700 gilt zunächst ein Überholverbot und schädlicher Sog
und Wellenschlag ist zu vermeiden. Den Anweisungen der Einsatzkräfte ist
unbedingt Folge zu leisten, damit eine reibungslose Wiederaufnahme des
Schiffsverkehrs gewährleistet ist. Für Kleinfahrzeuge ist der Rhein
weiterhin gesperrt. Die Schifffahrt erhält über den nautischen
Informationsfunk aktuelle Hinweise und Informationen.
Erste
Baumpflanzaktion am Parallelkanal
Die
Arbeiten an der Regattabahn schreiten voran, die
neuen Umrisse des Parallelkanals sind schon
deutlich zu erkennen. Die Stadt Duisburg sorgte
bereits an diesem Wochenende für frisches Grün.
Heute wurden die ersten von insgesamt 35 Eichen
auf dem so genannten Windschutzdamm zwischen der
Regattabahn und dem neuen Parallelkanal
gepflanzt.
Oberbürgermeister Adolf Sauerland
und Stadtdirektor Dr. Peter Greulich nahmen die
erste Pflanzung der etwa fünf Meter großen Bäume
selbst vor.
Foto Manfred Schneider
Arbeitmarktreport
März 2007 - Deutlicher Rückgang der
Arbeitslosenzahlen im März auf 14,9 Prozent
576 oder 1,6
Prozent der Duisburger waren gegenüber dem
Vormonat weniger von Arbeitslosigkeit betroffen.
Auch der Blick auf den Vorjahresmonat zeigt mit
4.719 oder 11,7 Prozent weniger Arbeitslosen die
gegenwärtige Dynamik des Duisburger
Arbeitsmarkts.
Arbeitsmartreport März 2007
Das Großprojekt „Duisburg an den Rhein – RheinPark“ tritt in die nächste
Phase - Von Harald Jeschke
Die Ecke Wörthstraße/ Wanheimer Straße war in den 60er Jahren so wie
heute schon stark befahren. Damals aber
war
die Produktion auf der Hütte Niederrhein und etwas weiter bei der
damaligen Duisburger Kupferhütte (DK), Matthes&Weber usw. noch in vollem
Gang, war der Ortsteil wegen der Abraumerze und der Sinteranlage der
Kupferhütte bei entsprechenden Westwinden manchmal schon ordentlich
rötlich aus. Das ist heute verschwunden. Wie die alte Kupferhütte
usw....
Der Verkehr aber ist geblieben und auch die Produktionshallen -
wenn auch in einem jämmerlichen Zustand. das wird sich am Marienhospital
bald ändern.
Ende 2006 wurde mit dem Abbruch sämtlicher noch stehender Gebäude
auf dem Gelände begonnen. Diese und weitere Arbeiten, wie Rückbau der
Gleisanlagen und Teilabbruch der ehemaligen Erzbunkerwände, werden noch
bis zum Ende dieses Jahres andauern. Parallel dazu wird jetzt im
Frühjahr mit dem Neubau des Parks begonnen.
Eine große Herausforderung an die Landschaftsbauer stellen dabei die neu
zu erstellenden riesigen Bodenschollen dar, die das Gelände modellieren
und strukturieren werden.
Auf all diese Aktivitäten, die wegen der noch bestehenden Randbebauung
weder von der Wörthstraße noch von der Wanheimer Straße aus erkennbar
sind, werden zwei große Baustellenschilder hinweisen, die in diesen
Tagen errichtet werden. Das erste Bauschild soll am Donnerstag offiziell
vorgestellt werden.
"Ende 2008 ist der Park fertig, könne - wenn man so will - auch die
Kranken aus dem Marienhospital sozusagen zur Rehabilitation im Park
spazieren gehen", legte sich Martin Linne Leiter des Amtes für
Stadtentwicklung klar fest. "Mag sein, dass da hier und da noch
Kleinigkeiten im weitläufigen Parkgelände zu bearbeiten sind, im Groben
aber ist der Park dann offen für alle."
Die alten Hochfelder werden es nicht glauben, wenn sie anstelle der
Produktionshallen dann die rund 250 Meter zu Fuß durch den fast 25 ha
gro0en Park bis zum Rhein gehen können.
Die Sicht auf den deutschen
Strom war ihnen eigentlich immer nur als Betriebsangehöriger des
Unternehmen x oder y möglich, nie aber für die gesamte Familie. Mit
Ausnahme der damals sehr eingeschränkten Möglichkeit auf bzw. unter der
Rheinbrücke die seit dem Streik der Rheinhauser Kruppianer 1987 "Brücke
der Solidarität" heißt.. Der Uferpark im Park soll ab 2009
Freizeitansprüche (Freitreppe ins Wasser) mit Wiesen Spiel- und
Sportmöglichkeiten erfüllen Das gesamte Baugebiet ist in drei Zonen
gegliedert.
An
den Hauptverkehrsstraßen soll es Dienstleistungen geben
Blockrandbebauung am
Rand mit bis zu sechs Geschossen
Ruhige
und grüne Wohnanlagen im Innenbereich mit zwei - bis viergeschossigen
Doppelhäusern oder Stadthäusern
Loveparade abwechselnd in
Städten des Reviers? Ein vorgezogener Aprilscherz? "Warum soll neben
Essen. Dortmund und Bochum nicht auch Duisburg als eine der
wichtigsten Städte des Reviers die Loveparade ausrichten?"
Duisburg-Marketing-Cef Uwe Gerste machte in der Duisburger Lokalzeit des
WDR keinen Hehl daraus, dies
ernsthaft
anzugehen.
In der Hinterhand soll nach den ersten Informationen ein Sponsor stehen,
de die gröbsten Kosten des Berliner Spektakels rund 2,5 Millionen Euro
nebst Reinigung übernehmen würde. Wirklich kein Aprilscherz?
Marketingstrategisch wäre es schon eine Riesensache für das Revier und
die - analog zur Grundidee mit den wechselnd ausrichtenden
ReviersStädten - die gesamte Region. Massentourismus wie beim
Papstbesuch von Jugendlichen wäre garantiert. Und wo sollte der
Techno-Lindwurm sich den Weg durch tausende und abertausende Jugendliche
bahnen ? "Bei den vielen Autobahnen im Reviers wäre es doch kein allzu
großes Problem, ein Teilstück einer solchen zu sperren", kommt prompt
die die Antwort. Oder doch vielleicht die Kö statt rund um die Berliner
Siegessäule? Die flugs befragten Jugendlichen in der Stadt waren total
begeistert. Vielleicht also schon 2008?
Schimanski
wieder da!
So hieß es vor fast genau einem Jahr. Nun hat der Schauspieler wieder
Duisburg besucht.
Heute nun feiert Götz George mit "Schimanski" und Duisburg sozusagen
"Silberhochzeit".
Seit es den Ruhrpott-Kommissar gibt, hielten sich auch hartnäckig die
Diskussionen um das Image der Stadt, ja der ganzen Region. Von
unerwünschter Werbung für "Schmuddellecken" sprachen die einen, die das
Image der Stadt damit auf Dauer negativ
beeinflusst hat. Die anderen sehen es as unverfälschte Wiedergabe der so
facettenreichen Stadt und ihrer Menschen.
Janssen fordert Haushaltsfreigabe für Kulturhauptstadt 2010 -
Dezernent der Stadt Duisburg als Experte im Landtag gehört
Klinikum Duisburg: Urteil des Landesarbeitsgerichts wird akzeptiert
Duisburg erfolgreicher Vermarkter des Ruhrgebiets - MIPIM
bleibt für Duisburg ein Muss
Nachtabschaltung von Ampeln löste
Diskussionen aus
Die
betroffen Ampelanlagen, die Kosten, Auswirkungen und Erfahrungen andrer
Städte
Duisburger Tafel: Ein Dutzend Jahre Hilfe
für die Schwächsten unserer Gesellschaft
Die Duisburger Tafel feiert heute Geburtstag. Ab 16 Uhr heute wird
an der Ausgabestellte Grunewald bei Kaffee und Kuchen gefeiert.
„Obdachlose und Drogenabhängige haben keine Lobby!“ Mit dieser traurigen
Erkenntnis konnte Rolf Steeger nicht so wirklich umgehen.
Seit dem März 1995 versucht die Duisburger Tafel die gröbste Not zu
lindern.
An erster Stelle stand die Versorgung mit einer warmen Mahlzeit am Tag.
So begann der eingetragene Verein Duisburger Tafel e.V. zunächst im
September 1995 damit, an zwei Sonntagen im Monat, mit Obdachlosen zu
frühstücken. Erst im Dezember 1995 gab es am Bahnhof-Ostausgang von
Montag bis Freitag einen Mittagstisch für Obdachlose und Bedürftige.
Dabei wurden wir von der Bahnhofsmission tat
Geballte Tanzpower zum Abschluss der Tanzsparten in der
Rheinhausen-Halle
Stadt,
Haushalt, Politik und Bürger – der Frust der Duisburger Politiker wird
größer, das Diktat aus Düsseldorf auch
Neuer Verkehrsrechner in
Duisburg-Mitte geht in Betrieb
Bürgerforderung Angerbogenbrücke - Susen (CDU):
Brücke über den Neuen Angerbach kommt in Kürze
Sitzung des Haupt- und
Finanzausschuss mit "Wellengang" - Duisburgs Politiker verwahrten sich
gegen Dresslers "Rundumschläge" gegen Politiker und Parteien
Regattabahn: Umleitung für Fußgänger und Jogger
MSV in der Krise |