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Duisburg,
25. August 2010 -
Der in der vergangenen Woche begonnene
Abbruch des alten Pelzer Hauses hat den
Duisburger
Sammler Reinhold Stausberg auf den Plan gerufen. Dieses Traditionshaus
und renommierte Duisburger Einzelhandelsgeschäft hat seinen
Geschäftsbetrieb bereits vor Jahren eingestellt. Im Laufe der
100jährigen Firmengeschichte entwickelte sich das Familienunternehmen
vom handwerklich orientierten Raumausstatter zu einem führenden
Fachgeschäft für handgefertigte Teppiche, Bodenbeläge und Heimtextilien.
1978 kam zum Stammhaus in Duisburg eine Filiale auf der KÖ, Düsseldorfs
nobler Geschäftsmeile, hin zu.
Zuletzt wurden rund 70 % des Umsatzes mit klassischen Knüpfteppichen, 10
% mit Designer-, Web-, Handwebteppichen und Teppichboden sowie 20% mit
Wohnstoffen erzielt. Nach verschiedenen Nutzungen der leer stehenden
Räume, stehen nunmehr die letzten Tage des Hauses an.
Reinhold Stausberg hat aus seinem großen Postkartenfundus vier Ansichten
aus diesem Bereich herausgesucht, die die Situation rund um dieses Haus
zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeigen. HaMo

Ansicht von der Wallstraße - hinten Sonnenwall und Pelzerhaus 1909

Sonnenwall in Höhe der Wallstraße ca 1915

Sonnenwall am Pelzer Haus (links) um 1910

4. Blick vom Friedrich Wilhelm Platz in die Untermauerstraße um 1910
Historische Ansichtskarten von Sammler Reinhold Stausberg |
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Duisburg,
12. März 2010 - Nach Abschluss der Medienumverlegung sowie der
archäologischen Grabungen im Projektareal der Königsgalerie am
Sonnenwall wird am 9. August 2010 mit den Abrissarbeiten des Pelzer- und
des Schlatholthauses begonnen.
Peter Knopf, Technischer Projektleiter der Multi Development Germany
GmbH: „Die
Abrissarbeiten am Sonnenwall wird die in Rheinberg ansässige Laarakkers
Rückbau und
Recycling GmbH vornehmen. Zudem haben wir die Verhandlungen bezüglich
der
Beauftragung des Generalunternehmers abgeschlossen. Den Zuschlag
erhalten hat das
Kölner Bauunternehmen Bauwens Construction GmbH & Co.KG.“
Die Firma Bauwens wird ebenfalls am 9. August 2010 ihre Arbeiten an der
Königsgalerie aufnehmen und mit dem Rückbau der Fassaden am Kuhtor
beginnen.
Das Projekt Die Königsgalerie bietet 16.500 Quadratmeter
Einzelhandelsfläche sowie 3.500 Quadratmeter Fläche für Büros und
Dienstleistungen in 1A-Innenstadtlage – zwischen Königstraße, Sonnenwall
und Steinscher Gasse. Sie wird über 50 Mieteinheiten und ca. 320
Parkplätze verfügen. Das Parkhaus Königsgalerie bleibt während der
gesamten Umbaumaßnahmen geöffnet. Das Investitionsvolumen für die
Königsgalerie beträgt ca. 80 Mio. Euro. Die Eröffnung ist für Herbst
2011 geplant. |
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Duisburg,
12. März 2010 - Ab dem 22. März 2010 wird die Untermauerstraße im
Projektareal der Königsgalerie für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund
der Sperrung ist die Umverlegung diverser im Baubereich befindlicher
Leitungen. Hierzu muss die Straßendecke zwischen dem Pelzer- und dem
Schlatholthaus vom Sonnenwall ab bis zu den Eingängen der Galeria
Duisburg abgetragen werden.
Die Umverlegung dient als vorbereitende Maßnahme für die Abbrucharbeiten
des Pelzer- und Schlatholthauses, die ab April beginnen sollen. Die am
Projektareal angrenzenden Nachbarn und Anwohner werden in Kürze per
Postwurfsendung noch einmal gesondert über die Schließung der
Untermauerstraße informiert.
Das Projekt
Die Königsgalerie bietet 16.500 Quadratmeter Einzelhandelsfläche sowie
3.500
Quadratmeter Fläche für Büros und Dienstleistungen in 1A-Innenstadtlage
– zwischen
Königstraße, Sonnenwall und Steinscher Gasse. Sie wird über 50
Mieteinheiten und ca.
320 Parkplätze verfügen. Das “Parkhaus Königsgalerie” bleibt während der
gesamten
Umbaumaßnahmen geöffnet. Das Investitionsvolumen für die Königsgalerie
beträgt ca. 80 Mio. Euro. |
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Der Umbau zur Königsgalerie hat begonnen!
Multi Development investiert mit gut 70-Millionen Euro mehr als die
Bundesregierung mit dem Konjunktur II-Paket für Duisburg von 67,8
Millionen Euro
Duisburg, 14. August 2009 -
Mit den ersten sichtbaren Abrissarbeiten hat am 14. August 2009 im
Beisein und mit tatkräftiger Unterstützung von Oberbürgermeister
Adolf Sauerland der Umbau der Galeria Duisburg zur Königsgalerie
begonnen. Das Stadtoberhaupt hat eigenhändig mit einem Kran einen
Teil des Glasdaches in der Untermauerstraße, welches der Galeria
vorgelagert ist, entfernt. Mit der Königsgalerie erfährt die
Haupteinkaufsstraße Duisburgs, die Königstraße, sowie der Sonnenwall
einen weiteren wichtigen Impuls. Die um- und ausgebaute
Einkaufsgalerie wird mit ihrem hochwertigen Handels- und
Gastronomiekonzept eine Marktlücke in Duisburgs
Einzelhandelslandschaft schließen und markiert an der Königstraße
den Auftakt zum Einkaufserlebnis in der Duisburger Innenstadt.
Die
Königsgalerie bietet 16.500 Quadratmeter Einzelhandelsfläche sowie
3.500 Quadratmeter Fläche für Büros und Dienstleistungen in
1A-Innenstadtlage – zwischen Königstraße, Sonnenwall und Steinscher
Gasse. Sie wird über 50 Mieteinheiten
und ca. 320 Parkplätze verfügen. Das “Parkhaus Königsgalerie” bleibt
während der gesamten Umbaumaßnahmen geöffnet. Das
Investitionsvolumen für die Königsgalerie liegt bei 80 Mio. Euro.
Die Eröffnung ist für Ende 2010 geplant. Tag der offenen Tür
Projektentwickler und Investor der Königsgalerie Multi Development
wird am Donnerstag, den 27. August 2009 einen “Tag der offenen Tür”
veranstalten. Von 15.00 bis 18.00 Uhr wird das Multi-Team vor Ort in
der Königsgalerie sein und Anwohner, Nachbarn sowie Interessierte
über die geplanten Baumaßnahmen informieren.
"Dieses Projekt
ist für uns ein Erstlingswerk, da wir bisher bisher nur neu gebaut
und noch nicht umgestaltet haben. Wir investieren in dieses Projekt
mehr als die Bundesregierung mit dem Konjunkturpaket II für
Duisburg, wobei wie auch keinen hauptausführenden Baukonzern damit
beauftragt haben, es wird alles mit Duisburger Unternehmen
umgebaut", erklärte MD-Geschäftsführer Axel Funke (Foto rechts).
Und: "Es sind exakt 70 Millionen Euro an Investitionen", bestätigte
der technische MD-Vorstand Peter Knopf. Harald Jeschke
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Königsgalerie Bereich Königstraße |
Königsgalerie Bereich
Sonnenwall |
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Freitag, 7. August 2009
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Historischer Kalender |
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Stadtfenster wird bald gebaut
Nach dem offiziellen Startschuss am heutigen Freitag, kann im
Frühjahr 2010 mit dem Bau des Stadtfensters, an der Ecke Steinsche
Gasse/Münzstraße, begonnen werden. Dies gaben Oberbürgermeister
Adolf Sauerland und der Geschäftführer der Multi Development Germany
GmbH, Axel Funke, bekannt. Nach dem Abriss des Gebäudes ab
Jahresende, in sich der beliebte Knüllermarkt befindet (damit die
Duisburger Frauen dort noch in Ruhe ihre Weihnachtseinkäufe tätigen
können, so der OB), entsteht auf einer Fläche von 11.000 m² eine
multifunktionelle Immobilie, die neben der neuen Bibliothek und der
Volkshochschule auch ein NS-Dokumentationszentrum beherbergen wird.
Zusätzlich werden ca. 1.200 m² für gewerbliche Zwecke
bereitgestellt. Wo der besonders bei Frauen beliebte Knüllermarkt
sein Domizil aufschlagen wird, ist bis noch nicht geklärt. Der OB
und auch die Inhaberin des Marktes, Petra Manoah hoffen, bald
entsprechende Räumlichkeiten in der Duisburger City zu finden.
Manfred Schneider – Text und Fotos
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Startschuss für das
Stadtfenster durch den Geschäftsführer der IDE, Dr. Ralf
Oehmke, OB Adolf Sauerland und Planungsdezernent Jürgen
Dressler |
Axel Funke,
Geschäftsführer der Multi Development Germany gibt den
Bau des Stadtfensters bekannt |
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Das Transparent zeigt
unten links, wie das neue Gebäude aussehen wird |
Quo vadis? - Die
Inhaberin Petra Manoah vor ihren Knüllermarkt |

Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes Großenbaum – Einladung zu einer
Bürgerinformationsveranstaltung
Am Donnerstag, 13. August 2009, wird um 19 Uhr im Gemeindesaal
St. Franziskus, Am Glockenturm 1, in Großenbaum Oberbürgermeister
Adolf Sauerland mit Vertretern des Amtes für Stadtentwicklung und
Projektmanagement die Pläne zur Neugestaltung des Großenbaumer
Bahnhofsvorplatzes vorstellen und erläutern. Mit den Mitteln aus dem
Konjunkturpaket II wird der Platz barrierefrei ausgebaut. Die
Platzflächen und Gehwege werden niveaugleich hergestellt, störende
Hindernisse und Einbauten werden entfernt.
Die Einmündung Saarner Straße in die Großenbaumer Allee wird zu
einem Kreisverkehr umgestaltet. Für Großenbaum bedeutet die
Umgestaltung und Verkehrsberuhigung eine deutliche städtebauliche
Aufwertung. Die Planungen sind weitgehend abgeschlossen und die
Vorbereitung der Ausschreibungen an Fachfirmen werden jetzt auf den
Weg gebracht, um so auch Arbeitsplätze in der Region zu sichern. In
der Bürgerinformation werden die planerischen Grundzüge präsentiert
und die Bauabläufe erläutert. Alle Interessierten Bürgerinnen und
Bürger sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.
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