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Am Ende war die Luft raus
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DSV 98 -
SSV Esslingen
10:15 |
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DSV 98 - SSV Esslingen
10:15 (3:2, 3:5, 2:4, 2:4)
Duisburg, 19. Februar 2012 -
Das Fazit des auf die Zuschauertribüne
verbannten Trainers Carsten Jocks nach
seiner roten Karte vom vergangenen Samstag
fiel ein wenig fatalistisch aus. Man könnte
die Spielberichte der vergangenen Spiele
fast kopieren. Bereits nach 45 Sekunden der
regulären Spielzeit brachte Raul Diakon
seine Duisburger in Führung. Esslingen glich
aus und ging dann sogar durch den heute
stark aufspielenden Hannes Rothfuss erneut
in Führung, bevor Raul Diakon seinem Team
den Ausgleichstreffer und Andreas Jürgens
die erneute Führung bescherte. Mit knapper
aber verdiente 3:2-Führung gingen die
Duisburger in die Viertelpause.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts dann
eine Hinausstellung auf Duisburger Seite,
die dem polnischen Centerverteidiger
Wojciech Leszek den ersten persönlichen
Fehler anlastete. Das folgende Überzahlspiel
verwerteten die Gäste zum Ausgleich. In
Folge gelang es wieder Hannes Rothfuss, sein
Esslinger Team in Führung zu bringen, bevor
erneut Andreas Jürgens ausgleichen konnte.
In dieser Spielphase gelang es keinem der
bis dato nahezu gleichstark aufspielenden
Mannschaften, sich entscheidend abzusetzen.
6:7 war der Halbzeitstand, mit dem die
Mannschaften in die große Pause gingen.
„Jetzt nur nicht nachlassen und dranbleiben!
Wir wissen, dass unsere Konzentration nicht
immer über das ganze Spiel konstant
geblieben ist. Das muss heute anders
werden.“ Ralf Obschernikat, heute durch die
Jocks-Sperre als Cheftrainer auf der Bank,
ermunterte in der Pause seine Schützlinge zu
mehr Aufmerksamkeit.
Die Schwaben kamen allerdings besser aus der
Pause. Erneut Hannes Rothfuss lieferte den
Treffer zum 6:8, bevor die Führung der
Schwaben sogar noch auf ein 6:9 ausgebaut
werden konnte.
Andreas Jürgens wehrte sich erneut
erfolgreich und schoss seine 98’er in einen
aufholbaren Rückstand von 7:9. Doch die dann
eingeleitete Aufholjagd blieb weitgehend
erfolglos.
Im Angriff die Chancen nicht konsequent
verwertet, in der Defensive Fehler gemacht,
gehen die Duisburger mit einem
3-Tore-Rückstand, und einer 20-Sekunden
Zeitstrafe für Jörn Dammann, in die letzte
Viertelpause.
Das Anschwimmen gewinnt zum letzten
Spielviertel der SSV Esslingen und Trainer
Golubic nimmt seine zweite Auszeit. Noch in
Unterzahl durch die aus der dritten
Spielphase übernommene Zeitstrafe, kassieren
die 98’er das später spielentscheidende
8:12.
„Wenn du im letzten Viertel vier Tore
zurückliegst, ist das Spiel aus“, so Raul
Diakon später „dann weißt du einfach, dass
da heute nichts mehr zu holen ist. Es kostet
immens viel Kraft, einer Führung hinterher
zu schwimmen und sich immer wieder ran zu
arbeiten.“
Und so konnten sich die Gäste auch weiter
absetzen. Wojciech Leszek und Raul Diakon
trafen zwar noch für die Blau-Weißen, die
Schwaben verbuchten allerdings insgesamt das
vierte Spielviertel für sich.
Carsten Jocks, der das Spiel heute auf der
Tribüne aus anderem Blickwinkel verfolgen
konnte kommentierte im Anschluss:
„Heute waren zwei wichtige Spieler gesperrt,
die uns auch noch mal Möglichkeiten für
alternative Spielmöglichkeiten geboten
hätten. Am Ende war einfach die Luft raus.
Nächste Woche geht es zum Tabellenführer
nach Cannstatt. Da erwarten wir nicht sehr
viel, müssen aber abwarten, wie wir ins
Spiel kommen.
Beim letzten Spiel der Hauptrunde gegen
Aufsteiger SpVg Laatzen am 3.3. müssen zwei
Punkte her.“
Spieler des Tages: Hannes Rothfuss vom SV
Esslingen (Glückwunsch !)
Mannschaftsaufstellung SV Esslingen (Tore in
Klammern):
Marco Watzlawik, Tim Hornuf (2), Hannes
Rothfuss (5), Matthias Thoma (1), Valentin
Finkes, Mike Troll (2), Robert Roth (3),
Michael Müller (1), Lars Blankenhorn, Hannes
Glaser (1), Robin Finkes, Jan Glaser, Moritz
Baum. Trainer: Golubic - Betreuer: Hänchen
Mannschaftsaufstellung DSV 98 (Tore in
Klammern)
Paul Constantin - Sven Wies, Wojciech Leszek
(2), Jan Janzen, Sven Gehlen, Raul Diakon
(4), Felix Grade, Florian Sons (1), Michael
Werner, Andreas Jürgens (3), Jan Bilstein,
Jörn Dammann, Gerrit Rosshoff. Trainer:
Obschernikat - Betreuer: Quentmeier
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DSV 98 -
SSV Esslingen |
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18.02.2012, DSV 98 : SSV Esslingen.
Rahmenprogramm ab 15.30 Uhr, Anschwimmen
16.00 Uhr
Schwimmstadion Duisburg
Duisburg, 16. Februar 2012 - Nach dem
spektakulären und ereignisreichen, aber
letztlich leider erfolglosen Heimauftritt
der 98er am vergangenen Wochenende gegen die
SG Neukölln kommt am Karnevalssamstag der
SSV Esslingen an die Wedau.
Die Mannschaft vom Neckar liegt derzeit auf
dem dritten Tabellenplatz der Hauptrunde B
und könnte mit einem Sieg sogar bis auf
Platz Zwei vorrücken. Das junge Team wird
daher entsprechend motiviert nach Duisburg
reisen.
Für den DSV 98 hingegen ist nach der letzten
Niederlage der zur Teilnahme an den
Pre-Playoffs berechtigende vierte Platz in
der Tabelle fast außer Reichweite. So geht
es jetzt in erster Linie darum, die
Ausgangsposition für die Play-downs zu
verbessern und sich das so wichtige
Selbstvertrauen zurückzuholen. Die
Nachwirkungen der Partie gegen Neukölln
machen dieses Unternehmen allerdings nicht
gerade einfach. So ist neben Lars Standke
(„Rolle ohne Ersatz“) und Tom Graue („Rolle
mit Ersatz“) auch Trainer Carsten Jocks nach
seiner Roten Karte gesperrt und muss sich
das Spiel nun von der Tribüne aus ansehen.
Trotz der erschwerten Bedingungen und der
Außenseiterrolle ist der DSV nicht nur auf
Schadensbegrenzung, sondern auf zwei Punkte
aus. Damit dies gelingt, hofft die
Mannschaft auch am Karnevalswochenende
wieder auf die tolle Unterstützung ihrer
Anhänger und die bekannte
Heimspielatmosphäre. Die hat sich
mittlerweile in „Wasserballdeutschland“
herumgesprochen und so freuen sich die 98er,
an diesem Samstag eine Gruppe von
Jugendspielern des SV Gronau im
Schwimmstadion zu begrüßen, die die Fahrt
aus dem Münsterland auf sich nimmt, um
Bundesligawasserball live zu erleben.
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DSV 98 hatte
gegen die Berliner Gäste das Nachsehen |
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DSV 98 - SG Neukölln Berlin
11 : 17 (3:3, 4:5, 2:4, 2:5)
Duisburg, 12. Februar 2012 - In einem
überaus spektakulären Spiel, hatte der DSV
98
gegen
die Berliner Gäste das Nachsehen.
Aus Duisburger Sicht begann das Spiel
vielversprechend. Ausnahmecenter Raul Diakon
brachte sein Team bereits 50 Sekunden nach
Anpfiff in Führung. Auch den Ausgleich der
Gäste konnte der starke Rumäne egalisieren
und versenkte den Ball bärenstark unter
Bewachung von stets mindestens zwei Berliner
Verteidigern zum 2:1 im Netz der Neuköllner.
„Das ist SV Diakon!“ Hörte man die Fans auf
den Rängen bereits rufen und in der Tat
konnte Raul sich insgesamt vier Mal in die
Torschützenliste eintragen. Das alles half
allerdings nur bedingt.
Auch sein ‚Entlaster‘ Michael Werner machte
ein starkes Spiel „Unter üblichen
Bedingungen hätte man Michael Werner heute
zum Spieler des Tages wählen können. Michi
hätte mindestens -einen 5-Meter-Strafwurf
und mindestens vier Überzahlspiele
erarbeitet. Zudem hat er mit seiner
gewonnenen Spritzigkeit keine Konter über
den Center zugelassen und hat immens hart
gearbeitet!“ So ein langjähriger Beobachter
der 98’er auf der Tribüne im Anschluss an
das Spiel.
„Wir hatten das Spiel am Anfang im Griff,
allerdings konnten wir zahlreiche gute
Chancen nicht nutzen, somit stand es 3:3,
anstatt bereits im ersten Viertel 5:2 für
uns. Leider haben wir mit dem Pech im
Abschluss - gerade am Anfang - unsere gute
Ausgangsposition im Spiel verbaut,“ meinte
Carsten Jocks.
Und es kam anders
Die SG Neukölln war im Duisburger
Schwimmstadion schnell herausfordernd ans
Werk gegangen, zuletzt weit hinter den
eigenen Erwartungen zurück geblieben - und
mit Blick auf die anvisiert klar definierten
ersten vier Tabellenplätze, bereits mit dem
sogenannten „Rücken zur Wand“-, schienen die
Männer um Trainer Taege nennen wir es mal
‚kampfeslustig‘ eingestellt.
Zahlreich angereiste Duisburger
Wasserballinteressierte sahen eine
kampfbetonte Partie, in der auch den
zahlreichen Wasserballern und Beobachtern am
Beckenrand die ein oder andere Entscheidung
der Unparteiischen Rätsel aufgab. Bereits im
zweiten Viertel kassierte Tom Graue auf
Duisburger Seite – zusammen mit Daniel Taege
(SG Neukölln) - eine Rolle mit Ersatz und
wurde damit auf die Zuschauertribüne
verbannt.
Im weiteren Spielverlauf hatten die 98’er
zahlreiche erarbeitete Chancen vergeben,
hinten zu viele Tore durch
Unkonzentriertheit vergeben und mit den
eigenen Verdrossenheit zu kämpfen, bevor es
bei einem Spielstand von 9:12 in das letzte
Viertel ging.
Der Drei-Tore-Rückstand sollte kein
unüberbrückbares Hindernis darstellen, bis
Lars Standke wenige Minuten später das
Wasser mit sogenannter „Rolle ohne Ersatz“
zu verlassen hatte.
Das folgende 4-Minütige Überzahlspiel der
Gäste kostete die 98’er immense
Kraftreserven und auch wenn die Spielzeit in
Unterzahl nur 3 Gegentreffer bescherte,
hatte das Jocks-Team den verbleibenden 2,5
Minuten nichts mehr zu bewirken.
Unverständnis
Trainer Carsten Jocks verstand die Welt
nicht mehr, insbesondere als das
Schiedsrichtergespann eine ‚Rolle mit
Ersatz‘ als Strafe für die SG Neukölln
verhängte für eine Kopfnuss, die Balazs
Takacs (Neukölln Berlin) einem Duisburger
Spieler verpasst hat.
„Wenn der Schiedsrichter die Kopfnuss sieht,
dann muss er das ebenso als Tätlichkeit
ahnden, wie bei unserem Spieler - und ebenso
eine Rolle ohne Ersatz plus
5-Meter-Strafwurf in Folge aussprechen“ so
Wasserballwartin Susanne Becker. „Wären die
Gäste in dieser Spielphase ebenso durch ein
Unterzahlspiel gestraft worden und hätten
wir ebenso einen 5m-Strafwurf zugesprochen
bekommen, dann wäre das Ergebnis ganz sicher
zumindest wesentlich knapper ausgefallen.“
Die Proteste des 98’er Coachs führten
allerdings nicht zum Umdenken, sondern
ließen die Unparteiischen die Rote Karte
gegen den Trainer der Duisburger zücken.
Carsten Jocks meinte dazu: „Die Entscheidung
bezüglich der Tätlichkeit gegen Lars Standke
war nachvollziehbar, aber eine ähnliche
Situation ein paar Minunten später muss auch
die gleiche Entscheidung nachsichziehen. Für
meinen emotionalen Ausbruch kann ich mich -
insbesondere - bei den Fans und der
Mannschaft nur entschuldigen. Wenn ich
Disziplin von der Mannschaft und jedem
einzelnen Spieler verlange, darf mir so
etwas eigentlich nicht passieren. Allerdings
wird sich die Mannschaftskasse freuen.“
Carsten Jocks resümierte: „So ein Spiel habe
ich lange nicht erlebt!“
Im nächsten Spiel wird uns der Trainer
fehlen und auch Lars Standke wird aufgrund
seines Ausschlusses für voraussichtlich zwei
Spiele gesperrt werden. Keine leichten
Aufgaben warten also auf den Duisburger
Traditionsclub, der sich nun bereits auf die
Spiele der Play-downs - und damit auf den
Klassenerhalt - konzentrieren muss.
Spieler des Tages: Blau 9 Sascha Pacyna von
der SG Neukölln
Mannschaftsaufstellung SG Neukölln (Tore in
Klammern)
Sven Fölsch (TW), Matthias Apostel, Simon
Schmiedel (1), Daniel Taege, Balazs Takacs
(2), René Grotzky, Axel Kirsch, Christopher
Dangschat (6), Sascha Pacyna (6), Florian
Stadtler, Tobias Kai Ziaja, Carsten
Oestreich (1), Philipp Kotowski (1).
Trainer: Traege / Betreuer: Gröning
Mannschaftsaufstellung DSV 98 (Tore in
Klammern):
Paul Constantin (1-16Min)/ Gerrit Rosshoff
(16-32Min) - Sven Wies, Wojciech Leszek (1),
Jan Janzen, Sven Gehlen, Raul Diakon (4),
Felix Grade, Tom Graue, Michael Werner (1),
Andreas Jürgens (4), Lars Standke (1), Jörn
Dammann. Trainer: Jocks/Obschernikat -
Betreuer: Quentmeier
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Berlin zu Gast beim DSV 98 in Duisburg |
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DSV 98 - SG Neukölln Berlin
Duisburg, 8. Februar 2012 - Bei eisigen
Temperaturen machte sich das Team um
DSV-Trainer Carsten Jocks auf den Weg in den
Osten der Republik, kam aber leider ohne
Punkte wieder zurück. Vor ansprechender
Kulisse in der renovierten
Dynamo-Schwimmhalle entwickelte sich eine
wechselhafte Partie, bei der die Gastgeber
neben der Unterstützung durch ihre Fans auch
von der ein oder anderen zweifelhaften
Schiedsrichterentscheidung profitierten.
Dies geriet kurz vor Schluss der Begegnung
aber zur Nebensache, als 98-Center Raul
Diakon mit einer Augenverletzung das Wasser
verlassen musste. In der Universitätsklinik
von Magdeburg konnte nach der Partie
allerdings Entwarnung gegeben werden. Raul
hatte Glück im Unglück und konnte gemeinsam
mit der Mannschaft die Heimreise antreten.
Hinter seinem Einsatz gegen die SG Neukölln
steht aber noch ein Fragezeichen.
„Ich habe schon richtig Bock gegen Neukölln
zu zocken“ so der starke Center – riskieren
wird der Trainer allerdings nichts, denn
Rauls Gesundheit geht hier natürlich vor.
Unsicher ist auch, ob Co-Kapitän Sven Wies
ins Wasser steigen wird. Er laboriert noch
an seiner Verletzung aus dem Heimspiel gegen
Krefeld.
Noch vor wenigen Tagen erklärte Kapitän Jan
Janzen verschmitzt, dass die Neuköllner
trotz Familienzusammenführung keine
Geschenke zu erwarten hätten:
"Auch wenn der Auftritt der SG Neukölln im
Schwimmstadion eine kleine
'Familienzusammenführung' bringt, wollen die
98er keine Geschenke verteilen und mit zwei
Punkten ihre Ausgangslage für die
Pre-Play-off-/Play-down-Spiele verbessern.
Folglich sollte Jens Standke als „unser Mann
in Berlin“ zwar vor dem Spiel eine herzliche
Begrüßung durch seine ehemaligen
Mannschaftskameraden und seinen Bruder Lars
erwarten, aber während der Partie nicht auf
weitere Nettigkeiten hoffen."
Jetzt wurde allerdings bekannt, dass 'unser
Mann in Berlin' eine Sperre abzusitzen hat
und nicht gegen sein altes Team antreten
kann - und auch leider nicht mit nach
Duisburg reisen wird. Ein Wiedersehen mit
unserem Purzel wird es also leider am
Samstag nicht geben.
Die Neuköllner, die eine gesunde Mischung
aus jungen und erfahrenen Akteuren
aufbieten, möchten ihrerseits mit einem Sieg
den vierten Tabellenplatz sichern und in
Schlagdistanz zum SSV Esslingen bleiben, der
wiederum am Karnevalswochenende an die Wedau
reisen wird.
Der DSV 98 blickt nun von Spiel zu Spiel auf
das, was am Ende die Abrechnung bringen
wird. Der vierte Tabellenplatz, der die
Möglichkeit zu den Qualifikationsspielen
geboten hätte, ist in weitere Ferne gerückt.
Jetzt gilt es, sich möglichst positiv zu
platzieren um eine gute Ausgangsposition für
die Play-Downs zu erzielen.
Dazu ist es auch immens wichtig, dass die
mannschaftlich geschlossen gute Leistung
abgerufen werden kann. In der Defensive
leistete das Team um Trainer Carsten Jocks,
insbesondere mit den Centerverteidigern
Wojciech Leszek, Jan Janzen und Andreas
Jürgens, bisher konstant gute Arbeit –
offensiv ist noch Potenzial vorhanden. Ab
17.30 Uhr Rahmenprogramm mit Catering,
Interviews, Musik, Fanshop uvm. -
Anschwimmen 18:00 Uhr Schwimmstadion
Duisburg
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DSV 98 in Magdeburg |
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Duisburg, 3. Februar 2012 -
Keiner leichte Aufgabe wartet - auch
witterungsbedingt - auf die Wasserballer des
DSV 98 am kommenden Samstag, 4.2.2012 in
Magdeburg. Die Mannschaft um Trainer Carsten
Jocks hat sich am Samstag der SGW Union
Magdeburg in der Dynamo Schwimmhalle zu
stellen. Angeschwommen wird um 18:00 Uhr,
bevor die Jungs eine Reise bei eisigen
Temperaturen erwartet.
Die Magdeburger liegen punktgleich (beide
7:11), lediglich aufgrund schlechterer
Tordifferenz in der Tabelle derzeit direkt
hinter den Duisburgern und werden sicherlich
die Chance zu nutzen versuchen, die Punkte
in der Heimat zu halten.
"Wir haben gegen das Team von Vlad Hagiu
zuhause leider nur ein Unentschieden
erwirken können. Das macht die Sache nicht
leichter. Wenn wir allerdings das Positive
aus den letzten Spielen gegen Krefeld und
Köln mitnehmen können, bin ich
zuversichtlich" so Trainer Carsten Jocks.
„Auf ein schweres Spiel folgt in diesen
Wochen gleich das nächste. Gegen Magdeburg
geht es gegen den direkten Tabellennachbarn.
Die Magdeburger haben zuletzt gegen Neukölln
im Turbo-Pokal gewonnen, wir wollen ihnen
aber von Beginn an den Wind aus den Segeln
nehmen. Die Heimstärke des Gegners ist
bekannt, es wird auf keinen Fall leicht zwei
Punkte zu entführen. Im Hinspiel haben wir
einen Sieg aus der Hand gegeben, da uns über
vier Viertel ein wenig die Konstanz fehlte.
Dass wir in diesem Punkt aber auf dem
richtigen Weg sind, haben die letzten Spiele
gezeigt. Fehlen wird uns in Magdeburg Sven
Wies. Die Mannschaft hat aber gezeigt, dass
sie Ausfälle durchaus kompensieren kann.
Dafür ist Jörn Dammann nach überstandener
Krankheit wieder an Bord“ so Kapitän Jan
Janzen.
Das Team wird auf Konterspieler Sven Wies
verzichten müssen, der durch eine Verletzung
aus der letzten Bundesliga-Begegnung nicht
einsatzfähig sein kann.

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DSV fiebert Derby entgegen
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Duisburg, 27. Januar 2012 - Nach dem
erfolgreichen Auftakt in die Rückrunde der
DWL mit einem Auswärtssieg gegen Aufsteiger
Köln, wartet am Samstag ein heißes Derby auf
die Mannschaft des DSV 98. Die Männer von
Trainer Carsten Jocks empfangen im
Schwimmstadion den linksrheinischen Nachbarn
und derzeitigen Tabellenzweiten der Gruppe
B, SV Krefeld 72. Auch wenn sie der SVK im
Hinspiel einen Punkt abnehmen konnten, so
gehen die Duisburger aufgrund der aktuellen
Tabellensituation als Außenseiter in Wasser.
Allerdings ist sich die Mannschaft sicher,
den Krefeldern mit einer engagierten und
konzentrierten Leistung ein Bein stellen zu
können.
Bei den Niederrheinern erwiesen sich bisher
die zwei ungarischen Neuzugänge als Dreh-
und Angelpunkte und mit Daniel Packenius ist
ein weiterer Schlüsselspieler in die
Mannschaft zurückgekehrt.
Die Aufgabe wird für die 98er also schwierig
genug. Aber ein Heimsieg ließe das Team
wieder am neuralgischen Platz Vier der
Tabelle „schnuppern“ und böte auch die
nötige Absicherung gegen die momentan
punktgleiche WU Magdeburg.
Beim DSV haben Jörn Dammann und Sven Wies
nach ihren Erkrankungen das Training wieder
aufgenommen und hoffen am Samstag
einsatzbereit zu sein. Lars Standke wird
nach seiner durch einen Wechselfehler
bedingten „Rolle“ gegen Köln wie erwartet
nicht gesperrt und ist ebenfalls an Bord.
Wie man vermeintliche Favoriten mit Willen
und Kampf bezwingen kann, macht derzeit die
deutsche Wasserballnationalmannschaft vor.
Einige Spieler des DSV 98 konnten dies unter
der Woche live miterleben, nahmen sie doch
die kurze Reise ins niederländische
Eindhoven auf sich, um bei den europäischen
Titelkämpfen mehrere Spiele auf
Spitzenniveau zu sehen.
Dabei wurde auch deutlich, dass sich die
Fans der 98er in Punkto Enthusiasmus und
Lautstärke nicht hinter der berüchtigten
serbischen und kroatischen
Wasserballanhängern verstecken brauchen.
Daher hofft die Mannschaft des DSV am
Samstag gegen Krefeld wieder auf ein volles
Schwimmstadion und lautstarke Unterstützung,
um für eine amtliche Derbykulisse zu sorgen.
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Auftakt in
die Rückrunde gegen Aufsteiger SGW Köln |
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Duisburg, 12. Januar 2012 -
Die Hälfte der Hauptrundenspiele ist
ausgetragen. Pünktlich zum Jahresbeginn
startet für die Wasserballer des DSV 98 die
Bundesliga-Rückrunde. Das Team um Trainer
Carsten Jocks lieferte spannende und knappe
Spiele, die bis auf die Auswärtsbegegnung in
Esslingen alle mit einer Punkteteilung oder
brisant knappen Tordifferenz endeten.
Dass die Spiele der 98’er gleich dreimal unentschieden endeten, beweist
einmal mehr, wie dicht in der laufenden
Saison die Kräfteverhältnisse der
B-Gruppen-Teilnehmer beieinander liegen. Mit
einem bisher einzigen Sieg (gegen Aufsteiger
Köln), sind die Männer keinesfalls zufrieden
und bleiben noch hinter ihren eigenen
Erwartungen zurück. Umso wichtiger werden
die anstehenden Spiele werden, will man sich
noch einen der vier vordersten Plätze
sichern, um die Qualifikationsrunde gegen
die A-Gruppen-Teilnehmer spielen zu können.
Der Aufsteiger darf sicherlich keinesfalls
unterschätzt werden - immerhin gelang den
Domstädtern bisher ein Unentschieden gegen
den SVK72 und zwei Siege gegen Neukölln und
Laatzen in der Hinrunde-, dennoch steht
außer Frage, dass die 98’er die Punkte
unbedingt mitbringen möchten, will man sich
die Chance auf die Qualifikationsrunde
erhalten.
Nach der Trainingspause über die Feiertage
(bedingt durch die Hallenschließung) haben
die Bundesligawasserballer des DSV 98 daher
eine intensive und umfangreiche
Trainingswoche hinter sich gebracht, die mit
einem Trainingsspiel gegen Het Ravijn am
Freitag, 6.01. endete.
Im Fokus der Einheiten standen Ausdauer und
Kraft, in dieser Woche wurde dann mit Blick
auf das Spiel gegen Köln an den
spielerischen und taktischen Feinheiten
gearbeitet.
Jan Janzen, Kapitän des DWL-Teams geht zuversichtlich in die
Rückrunde: „Die Stimmung im Team ist gut, alle sind mit
Einsatz und Konzentration bei der Sache. Auch wenn kommenden
Samstag eine schwere Auswärtspartie auf dem Programm steht,
sind alle zuversichtlich, die ersten zwei Punkte im fremden
Becken in dieser Saison zu holen. Wir haben aus der ersten
Begegnung gegen Köln unsere Schlüsse gezogen und wissen,
dass uns eine taktisch gut eingestellte und kämpferisch
starke Mannschaft erwarten wird. Wir wollen mit einem Sieg
und Schwung in die Rückrunde starten.“
Die 98’er-Fans stehen natürlich komplett hinter ihrer
Mannschaft und werden die Jungs in Köln wieder kräftig
unterstützen. Mit knapp 50 Fans und einem speziell
angemieteten Fanbus reisen die Duisburger in die Domstadt
und verbringen wie üblich vorher einen unterhaltsamen
Ausflug in die Innenstadt des Gegners.
Bisherige Ergebnisse:
Sa 29.10.2011 SV Krefeld 72 : SV Duisburg 98 5 : 5
Sa 05.11.2011 SV Duisburg 98 : SGW Rh./Pos. Köln 7 : 6
Sa 12.11.2011 SV Duisburg 98 : SGW U Magdeburg 7 : 7
Sa 19.11.2011 SG Neukölln Berlin : SV Duisburg 98 8 : 6
Sa 26.11.2011 SSV Esslingen : SV Duisburg 98 16 : 11
Sa 03.12.2011 SV Duisburg 98 : SV Cannstatt 9 : 10
Sa 10.12.2011 SV Duisburg 98 : Spvg. Laatzen 12 : 12
Tabellenstand Hauptrundengruppe B
1. SV Cannstatt 71:47 12:0
2. SV Krefeld 72 63:44 10:4
3. SSV Esslingen 79:67 9:5
4. SG Neukölln 63:56 7:7
5. WU Magdeburg 52:58 5:7
6. Duisburger SV 98 57:64 5:9
7. SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln (N) 56:68 5:9
8. SpVg Laatzen (N) 58:95 1:13
Kommende Spiele:
Sa 14.01.2012, 18:00 SGW Rh./Pos. Köln : SV Duisburg 98 LZ
Köln-Müngersdorf
Sa 28.01.2012, 19:00 SV Duisburg 98 : SV Krefeld 72
Schwimmstadion Duisburg-Wedau
Sa 04.02.2012, 18:00 SGW U Magdeburg : SV Duisburg 98 Dynamo
Schwimmhalle Magdeburg
Sa 11.02.2012, 18:00 SV Duisburg 98 : SG Neukölln Berlin
Schwimmstadion Duisburg-Wedau
Sa 18.02.2012, 16:00 SV Duisburg 98 : SSV Esslingen
Schwimmstadion Duisburg-Wedau
Sa 25.02.2012, 18:00 SV Cannstatt : SV Duisburg 98 Inselbad
Untertürkheim
Sa 03.03.2012, 16:00 Spvg. Laatzen : SV Duisburg 98
Aqualaatzium
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