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CERS-Cup-Achtelfinal-Rückspiel: Bassano Hockey 54 –
RESG Walsum 10:2 |
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Bassano Hockey 54 –
RESG Walsum 10:2 (3:0)
Rote Teufel konnten dem enormen Druck nur eine
Halbzeit standhalten
Nicht gerade unter guten Vorzeichen stand das
Achtelfinal-Rückspiel für die RESG Walsum
beim italienischen Spitzenclub Bassano Hockey 54.
Ohne Cheftrainer Mike Neubauer und den dreifachen
Hinspiel-Torschützen Kay Hövelmann
sowie mit einem angeschlagenen Kapitän André
Kulossek, hatten sich die Roten Teufel auf die lange
Reise nach Venetien gemacht, die mit einer
sportlichen Enttäuschung und dem Ausscheiden aus dem
diesjährigen Europapokalwettbewerb endete.
Gut eine Halbzeit konnten die Walsumer einigermaßen
mithalten und rollten nach Treffern von Ambrosio
(7.), Peripolli (11.) sowie Zen (23.) in die
Kabinen. Es gab durchaus Möglichkeiten für die RESG,
aber der erfahrene Bassano-Keeper Cunegatti war
einfach nicht zu überwinden.
Als Miguel Nicolas Sekunden nach Wiederanpfiff das
4:0 erzielt, war das Spiel bereits entschieden. Die
Roten Teufel waren scheinbar noch gar nicht richtig
auf dem Feld und sichtbar geschockt. Die
Vorentscheidung und das 5:0 folgte in der 32. Minute
erneut durch den überragenden Argentinier Ambrosio,
der kaum zu halten war.
Nachdem zuerst die Gastgeber bei diesem Spielstand
den Torhüter gewechselt hatten, tauschte RESG-Coach
Harry Copi in der 35. Minute Tobias Wahlen gegen
Rainer Lorz aus, der leider auch noch fünf mal
hinter sich greifen musste.
Häufig durch individuelle Fehler entstanden, fielen
die weiteren Tore für Bassano. Kapitän André
Kulossek musste Mitte der zweiten Halbzeit mit
starken Leistenschmerzen aufgeben.
Durch zwei Treffer von Zen ( 38. u. 41. Min. ) sowie
Ambrosio ( 40. ) zogen die Italiener auf 8:0 davon.
Die Roten Teufel kämpften fast verzweifelt gegen
eine Klatsche an und konnten dann doch noch zwei
Treffer verbuchen.
Zunächst verwandelte Lukas Lemkamp, nachdem er zuvor
selber im Bassano-Strafraum gefoult worden war, in
der 43. Minute ganz sicher einen Penalty zum 1:8 und
Sebastian Wozny verkürzte mit einer Direktabnahme
nach schöner Vorarbeit durch Christopher Nusch zum
2:9 ( 49. Minute ).
Zwischenzeitlich hatte Ambrosio mit einem Direkten
Freistoß, nach blauer Karte an Daniel Kutscha, die
Gastgeber mit 9:1 in Führung gebracht. Den
Schlusspunkt setzte Peripolli mit dem 10:2 in der
letzten Spielminute, das schon ein wenig weh tat.

Trotz der hohen Niederlage, hatten die Walsumer
„Ultras“, die mit einer kleinen Abordnung sowie
allen verfügbaren Fan-Utensilien im mit ca. 500
Zuschauern gefüllten „Palabassano“ vertreten waren,
während des gesamten Spiels Ihre Mannschaft
angefeuert und für Stimmung gesorgt. Sichtlich
enttäuscht, aber angetan von der Unterstützung
bedankten sich Kulossek und Co. nach dem Match vor
dem Walsumer Fan-Block mit einer La-Ola-Welle.
RESG Walsum: Wahlen, Lorz, Lemkamp (1), Kulossek,
Wozny (1), Kutscha, Chr. Nusch, Kluge, Burmann,
Horchmer
Bassano Hockey 54: Cunegatti, Vidale, Nicolas (1),
Ambrosio (4), Peripolli (2), Zen (3), Panizza,
Lanaro, Taylor, Merlo
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Roten
Teufeln gelang Revanche nicht |
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TuS Düsseldorf-Nord - RESG
Walsum 4:1 (0:1)
Kay
Hövelmanns Treffer in der ersten Hälfte war am Ende
nur der Ehrentreffer
Duisburg, 12. Februar 2012 - Sie waren in
Bestbesetzung in die Landeshauptstadt gefahren, um
sich für das schwache Hinspiel zu rehabilitieren, am
Ende war die Enttäuschung jedoch für Mannschaft und
Fans noch größer als bei der knappen
Heimspielniederlage im November 2011.
Dabei hatte in Düsseldorf alles recht gut begonnen
für die Roten Teufel. Nach schöner Vorarbeit von
Daniel Kutscha versenkte Kay Hövelmann in der
vierten Minute einen Abpraller per Direktabnahme zum
1:0 für die RESG im Düsseldorfer Kasten.
In der Folge gaben die Roten Teufel eindeutig den
Ton an, versäumten es jedoch selbst die klarsten
Torchancen nicht zu weiteren Treffern zu nutzen.
Kapitän André Kulossek und Sebastian Wozny
scheiterten jew. am Torpfosten und Philipp Kluge
verzog nach einem Alleingang die Kugel in
aussichtsreicher 1:1 Situation gegen TuS-Keeper Jan
Kutscha.
Die schlechte Torausbeute sollte sich in der zweiten
Halbzeit bitter rächen für die Walsumer.
Die Gastgeber kamen frisch und kämpferisch aus den
Kabinen und machten die Räume eng, die Roten Teufel
spielten einfalls-, aber auch glücklos.
Mit unnötigen Ballverlusten und unüberlegten
Einzelaktionen machten Sie sich selber das Leben
schwer und luden die Düsseldorfer immer wieder zu
Kontern ein. Nach einer Zauberkombination erzielte
Julian Brügmann in der 35. Spielminute den
1:1-Ausgleichstreffer für den TuS Nord. Zwei Minuten
später fälschte Philipp Kluge einen Querpass von
Tobias Paczia absolut unglücklich ins eigene Tor ab
und brachte die Düsseldorfer damit erstmals in
Führung.
Und so nahm das Unheil seinen Lauf: In der 49.
Minute die Vorentscheidung als Jonas Pink zum 3:1
für Düsseldorf einnetzt, Andre Beckmann macht in der
Schlussminute den Sack endgültig zu und trifft zum
4:1 Endstand ins leere RESG-Tor, da Trainer Neubauer
zuvor einen fünften Feldspieler eingewechselt hatte.
Eine noch höhere Niederlage wäre möglich gewesen,
wenn Tobias Wahlen nicht 22. Sekunden vor Schluss
noch einen Direkten Freistoß von Ex-Teamkollege
Steffen Freyer ( nach dem 10. RESG-Teamfoul )
pariert hätte.
In Düsseldorf liefen für die RESG auf: Wahlen, Lorz,
Lemkamp, Kulossek, Burmann, Kutscha, Hövelmann (1),
Chr. Nusch, Wozny, Kluge
U20: Schwere
Aufgabe hervorragend gemeistert!
RESG Walsum : ERG Iserlohn 6:7 (2:4)
RESG Walsum : IGR Remscheid 3:3 (1:1)
Zwei schwere Brocken warteten auf die U20 der RESG
in Iserlohn. Im ersten Spiel gegen die ERG Iserlohn
wollte der Gastgeber von Anfang an demonstrieren wer
der Herr im Haus ist. Druckvoll begannen die
Iserlohner die erste Spielhälfte und gingen bereits
in der 2. Spielminute durch einen schnellen Konter
im Alleingang von Timon Henke in Führung. Mehrmals
ließen die Walsumer sich überlaufen und boten dem
Gastgeber so die Chance zu zwei weiteren Treffern in
der 8. und 9. Spielminute.
Doch auch die RESG zeigte ihre Offensivstärke und
erzielte in der 10. Minute durch Daniel Quabeck den
Anschlusstreffer. Sebastian Haas verkürzte nur fünf
Minuten später auf 3:2. Der körperlich
überlegene und zeitweise auch laufstärkere Gegner
nutzte jedoch die Fehler in der Walsumer
Defensive und baute das Ergebnis noch vor dem
Halbzeitpfiff auf 4:2 aus.
In der 2. Spielhälfte kehrten die jungen roten
Teufel dann mit neuem Selbstvertrauen zurück
und demonstrierten von nun an eine gefestigte
Defensive und den nötigen Drang zum Tor.
So gelangen der RESG noch vier Treffer, wobei der
Walsumer Torhüter Luca Brandt
leider auch noch dreimal hinter sich greifen musste,
so dass am Ende noch ein knapper
7:6-Sieg für die Gastgeber dabei heraussprang.
Im zweiten Spiel des Tages traf die RESG auf die IGR
Remscheid.
Die IGR, klarer Favorit dieser Begegnung, musste
schnell erkennen, dass die jungen roten
Teufel absolut ebenbürtige Gegner waren. In der
ersten Spielhälfte ließen beide Teams nichts
anbrennen und vereitelten jede Torchance des
Gegners. Die wenigen Bälle, die dann doch
den Weg zum Tor fanden wurden bravourös von den
beiden Torhütern pariert. Geschlagene
15 Minuten dauerte es bis der erste Ball sein Ziel
fand und die Remscheider mit 1:0 in
Führung gingen. Mit dem 1:1 nach dem
Anschlusstreffer durch Christopher Berg
verabschiedeten sich die Teams dann in die
Halbzeitpause.
In der 30. Spielminute, nach einer zweifelhaften
Blauen Karte gegen Christopher Berg, hielt
Malte Goyni den „Direkten“ und wuchs auch im
weiteren Verlauf des Spiels über sich hinaus.
Die folgenden zwei Minuten in Überzahl konnten die
Remscheider nicht nutzen, um sich
erneut in Führung zu bringen. Stattdessen schoss
Fabian Schmidt die RESG in der 37. Minute
mit seinem Treffer in Führung. Der Gegner antwortete
prompt eine Minute später mit dem
Ausgleichstreffer und setzte sich mit einem weiteren
Treffer in der 39. Spielminute wieder ab.
Fabian Schmidt war es schließlich der 3 Sekunden vor
Schluss das 3:3 erzielte und so seiner
Mannschaft den Punkt sicherte, an den vor diesem
Spiel niemand geglaubt hätte.
Auch Trainer Alexander Nottebohm, der den
verhinderten Christopher Nusch an der Bande
ersetzte, war begeistert und sprach dem gesamten
Team in der Kabine seinen Lob aus.
RESG Walsum: Malte Goyni (TW), Luca Brandt (TW),
Christopher Berg (3), Fabian Schmidt (2), Sebastian
Haas (2), Daniel Quabeck (1), Yannik Lukassen (1),
Lisa Dobbratz
U15 präsentiert
sich in guter Form
RESG Walsum : IGR Remscheid 1:2 (0:2)
RESG Walsum : ERG Iserlohn 5:5 (0:4)
Trotz Niederlage spielte die RESG gegen die IGR sehr
konzentriert, setzte die Anweisungen
des Trainers konsequent um und zeigte eine gute
Mannschaftsleistung.
Gegen die ERG Iserlohn nahm man den Gegner zu Anfang
nicht ernst und geriet so in einen
0:4 Rückstand. In der zweiten Halbzeit zeigte die
Mannschaft von Uwe Brandt dann aber
eine enorme Leistungssteigerung und errang noch ein
5:5 Unentschieden.
Trainer Uwe Brandt: Bis auf die Unachtsamkeiten in
der ersten Hälfte gegen Iserlohn zeigte
die Mannschaft was in ihr steckt und erfüllte meine
Erwartungen zur vollen Zufriedenheit.
RESG Walsum: Leon Brandt (TW), Lukas Andrioff (TW),
Anna Kaub, Hanry Ellinghorst (3),
Felix Röhl (2), Jan Dobbratz (1), Harun Ander, Joel
Klatt, Finn Trender, Tabea Andrioff
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Rote Teufel ließen beim Schlusslicht nichts
anbrennen |
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Duisburg, 4. Februar
2012:
RHC Recklinghausen - RESG Walsum 2:7 (1:4)
Einen, über die gesamte Spielzeit nie
gefährdeten Auswärtssieg errangen die Roten Teufel
beim Tabellenletzten RHC Recklinghausen. Mit dem
wieder genesenen Philipp
Kluge und wiedererwartend auch Trainer Mike Neubauer
an Bord ließen die Walsumer von Beginn an keinen
Zweifel aufkommen, wer als Sieger die
Heinrich-Auge-Sporthalle verlässt.
Bereits nach sechs Spielminuten führten die Roten
Teufel durch einen schön herausgespielten Treffer
von Christopher Nusch sowie zwei gezielte
Weitschüsse von Daniel Kutscha mit 3:0. Kapitän
André Kulossek erzielte in der 10. Minute mit einem
Penalty das vierte Tor, das jedoch nicht anerkannt
wurde, weil er RHC-Keeper Christopher Paß zuvor
getäuscht hatte.
In der 17. Spielminute gelang Sebastian Sowade mit
einem beherzten Diagonalschuss der Anschlusstreffer
zum 1:3. Christopher Nusch stellte jedoch drei
Minuten vor der Halbzeit den alten Abstand wieder
her.
Unverändertes Bild nach dem Seitenwechsel: Die Roten
Teufel spielten teilweise wie im Training und
konnten vom Gegner oft nur durch kleine Fouls
gehalten werden. Immer wieder stand nun der für Paß
eingewechselte RHC–Schlussmann Dennis Jakubiak im
Mittelpunkt des Geschehens. In der 30. Minute
parierte er zunächst einen Penalty von Kutscha und
hatte Glück, das Sekunden danach ein Tor von Daniel
Horchmer, der für den erkrankten Kay Hövelmann
stürmte, von den ansonsten aufmerksamen
Schiedsrichtern Schiffmann und Feiteira nicht
gegeben wurde.
Nur eine Minute später zog André Kulossek von der
Mittellinie ab und erzielte das 5:1 für die RESG. In
der 32. Minute leisteten sich die Recklinghauser das
zehnte Teamfoul. Christopher Nusch ließ dem
erfahrenen Jakubiak keine Chance, spielte Ihn clever
aus und krönte seine gute Tagesleistung mit seinem
dritten Treffer zum 6:1 für Walsum. Alexander Rupsch
konnte danach noch einmal zum 2:6 für den RHC (36.)
verkürzen.
André Kulossek
erhöhtei n der 41. Minute auf 7:2. Nach einem
Rempler sah Philipp Kluge in der 44. Minute den
„blauen Karton“,den Freistoß setzte Sebastian Sowade
jedoch an den Pfosten.
RESG: Lorz, Wahlen, Lemkamp, Kulossek (2),
Kluge, Wozny, Chr. Nusch (3), Kutscha (2), Burmann,
Horchmer
U17 baut den
Vorsprung an der Tabellenspitze aus:
RESG Walsum – TuS Düsseldorf Nord 4:2 (1:0)
Beim TuS Nord kämpfte heute die Tabellenspitze. Mit
dem Sieg konnte die RESG den Spitzenplatz in der
Tabelle um weitere drei Punkte auf sechs Zähler
erhöhen. Am frühen Morgen in eisiger Halle mussten
sich beide Teams wohl erst einmal richtig warm
spielen um die Kugel in den Griff zu bekommen.
Minutenlang stürmten die Mannschaften beider Vereine
aufs gegnerische Tor ohne jedoch einen Erfolg zu
erzielen.
Die einzigen Spieler, die von Anfang an wach sein
mussten, waren die beiden Torhüter. Erst in der
elften Minute gelang den Walsumern durch Christopher
Berg der Führungstreffer zum 1:0. Auch die zweite
Spielhälfte lief schleppend an bis dann in der 22.
Spielminute die Führung durch Daniel Quabeck auf 2:0
ausgebaut werden konnte. Doch noch in derselben
Minute erzielte Charlie Gathermann den
Anschlusstreffer zum 2:1.
Jetzt schöpften die Düsseldorfer wieder Hoffnung und
gaben noch mal richtig Gas. Nur drei Minuten später,
in der 25. Spielminute, gelang dem Gastgeber
abermals durch einen Treffer von Gathermann der
Ausgleich. Doch die Walsumer wollten hier als Sieger
vom Platz gehen und zeigten nun, dass hier eine über
Jahre zusammengewachsene Mannschaft steht, die auch
bei größer werdendem Druck nicht das Zepter aus der
Hand gibt.
Die Düsseldorfer kamen kaum noch aus ihrer
Spielhälfte heraus und mussten zuschauen wie die
Kugel zwischen den Schlägern des Gegners hin und her
huschte. Die zwei anschließenden Treffer durch
Daniel Quabeck, ebenfalls in der 25. und in der 27.
Minute, bedeuteten dann schließlich den Sieg der
heute durch eine geschlossene Mannschaftsleistung
erspielt wurde.
RESG Walsum: Luca Brandt (TW), Leon Brandt (TW),
Daniel Quabeck (3), Christopher Berg (1), Sebastian
Haas, Yannik Lukassen, Jan Dobbratz, Lisa Dobbratz,
Henry Ellinghorst
RESG
zu Gast beim Schlusslicht Recklinghausen
Duisburg, 3. Februar 2012 - Am kommenden Samstag
treffen die Roten Teufel im Auswärtsspiel auf den
Tabellenletzten RHC Recklinghausen. Anstoß in der
Heinrich-Auge-Sporthalle in Recklinghausen ist um
18.00 Uhr. Im Hinspiel in Walsum musste man beim
knappen 4:3 RESG – Sieg am Ende wiedererwartend
nochmal zittern.
Die Recklinghauser sind in Bestbesetzung keineswegs
zu unterschätzen und haben in eigener Halle bereits
Valkenswaard und Krefeld geschlagen. Ein
Beweis dafür, das auch beim Schlusslicht die
Einstellung stimmen muss um drei mögliche Punkte
mitzunehmen.
Bei den Roten Teufeln fehlten zu Wochenbeginn
krankheits- und berufsbedingt gleich mehrere
Stammspieler sowie Chef-Trainer Mike Neubauer, der
derzeit eine Kur absolviert und von Co-Trainer
Markus Lusina vertreten wird. Die Festigung von
Tabellenplatz vier und ein Sieg in Recklinghausen
ist für die Roten Teufel jedoch absolute Pflicht.
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Rote Teufel kamen nicht über Remis hinaus -
Kantersieg für die
Reserve der Roten Teufel |
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Rollhockey-Bundesliga:
RESG Walsum – IGR
Remscheid 3:3 (1:2)
Duisburg, 28. Januar 2012 - Nichts für Ästheten war
die erste Halbzeit im Bundesligaspiel der RESG gegen
den Tabellennachbarn IGR Remscheid.
Die Roten Teufel versuchten das Spiel zu machen,
verzettelten sich jedoch häufig in der kompakten
Abwehr der Gäste und fanden lange kein richtiges
Rezept gegen die recht aggressiv auftretenden
Remscheider. Die Bergischen erlangten von Minute zu
Minute mehr Spielanteile, ließen den Roten Teufeln
wenig Raum und konterten brandgefährlich. Einige
Scharfschüsse konnte der erneut starke RESG–Schlussmann
Tobi Wahlen noch parieren, in der 10. Spielminute
war er jedoch nach einem gezielten Weitschuss von
IGR-Torjäger Yannick Peinke zum ersten Mal
geschlagen.
Zehn Minuten später handelte sich Lukas Lemkamp nach
einem Zweikampf die blaue Karte ein, den folgenden
„Direkten“ von Wiegershaus konnte Wahlen
glücklicherweise entschärfen.
In der 22. Minute schlugen die Gäste durch Yannick
Peinke zum zweiten Mal zu und schockten damit die
Roten Teufel, die aber nicht aufsteckten. Eine
Minute vor der Halbzeitsirene fälschte Kay Hövelmann
einen Schlagschuss von Philipp Kluge gekonnt zum
wichtigen 1:2-Anschlusstreffer ab und brachte die
RESG zurück ins Spiel.
Trainer Mike Neubauer hatte sein Team in der Kabine
offensichtlich noch einmal neu eingestellt, denn
nach dem Wechsel übernahmen die Walsumer mehr und
mehr das Kommando. Plötzlich war mehr Bewegung im
Spiel und es wurde gewohnt sicher kombiniert. Das
zahlte sich bereits in der 27. Minute nach einem
schulmäßigen Konter über Daniel Kutscha aus, den
Philipp Kluge mit dem 2:2-Ausgleichstreffer
abschloss.
In den folgenden Minuten standen mit Tobi Wahlen und
Matthias Mattusch die beiden ausgezeichneten
Torhüter im Fokus. Jeweils nach den zehnten
Teamfouls parierte zunächst Wahlen einen Freistoß
von Peinke (29.) und Mattusch einen Versuch von
Philipp Kluge (31.). Mit einem Penalty nach
Strafraumfoul, hatte Kay Hövelmann drei Minuten
später die Chance zur erstmaligen RESG-Führung, traf
aber nur den Pfosten. Es folgte ein offener
Schlagabtausch zwischen beiden Teams und in der 44.
Spielminute war es erneut Kay Hövelmann, der einen
Kluge-Kracher zur erstmaligen RESG – Führung ins IGR
– Gehäuse bugsierte. Die Halle tobte und es folgte
eine dramatische Schlussphase.
Zunächst hatte Daniel Kutscha nach dem 15. IGR –
Foul (47.) die Chance zur Vorentscheidung,
scheiterte aber auch, wie zuvor Hövelmann am
Torpfosten. Eine Minute vor dem Spielende attackiert
Hövelmann an der Bande einen anstürmenden
Remscheider und bringt Ihn zu Fall. Die Folgen:
Blaue Karte und Freistoß für die IGR, den Wahlen
jedoch unter großem Jubel der Zuschauer pariert, und
anschließend 3:5-Unterzahlspiel der RESG, da die
Gäste Ihren Torhüter herausnahmen und einen
zusätzlichen Feldspieler brachten.
Mit dem Mute der Verzweiflung warfen Sie alles nach
vorne und wurden wenige Sekunden vor Schluss, nach
einem scharfen Weitschuss von Marcel Wiegershaus mit
dem 3:3-Ausgleichstreffer belohnt. Bitter für die
RESG, aber ein insgesamt gerechtes Ergebnis, das in
der Tabelle für die Roten Teufel keinerlei
Auswirkungen hat.
RESG: Wahlen, Lorz, Lemkamp, Kluge (1), Hövelmann
(2), Kutscha, Burmann, Kulossek, Horchmer, Chr.
Nusch - Zuschauer: ca. 250
DRIV– Pokal: RESG Walsum II – ESV Ansbach 12:1
(3:0)
Mit einem Minikader von zwei Torhütern und nur vier
Feldspielern angereist, waren die Gäste aus Bayern
schon vor Beginn kein wirklich ernst zu nehmender
Pokalgegner für die zweite Mannschaft der RESG.
Dennoch taten sich die Roten Teufel im ersten
Spielabschnitt erstaunlich schwer gegen
aufopferungsvoll kämpfende Ansbacher, die mit
Torhüter Roman Kaas einen sehr reaktionsstarken und
guten Mann zwischen den Pfosten hatten.
Mit sehenswerten Alleingängen sorgten Mike Neubauer
( 9. u. 12. Minute ) und Markus Lusina ( 25.) für
eine sichere 3:0 Halbzeitführung. Die Ansbacher
hatten bei einigen Kontern durchaus auch
Möglichkeiten zu einem Treffer, der erfahrene
Carsten Tripp im RESG-Tor war jedoch ein sicherer
Rückhalt und nicht zu überwinden.
Nach dem Wechsel drehten die Roten Teufel dann aber
richtig auf und bei den Gästen schwanden nun
zwangsläufig die Kräfte. So fielen die weiteren RESG–Treffer
wie reife Früchte. Michael Koch (2) , Phillip Rümens
(2), Marc Heddenhausen (2), Mike Neubauer (1),
Markus Lusina (1) und Thomas Jostmeier (1)
schraubten das Ergebnis auf 12:1 in die Höhe.
Den am Ende ausgepumpten und sichtlich überforderten
Gästen gelang durch Ihren besten Akteur und Kapitän
Sven Kirnig in der 48. Spielminute der Ehrentreffer,
der vom mitgereisten Anhang lautstark gefeiert
wurde. Im Pokal-Achtelfinale treffen die Walsumer
nun am 25.02.2012 in einem weiteren Heimspiel auf
den Zweitligisten TSG Darmstadt 1846.
RESG II: Tripp, Mette, Neubauer (3), M. Heddenhausen
(2), Koch (2), Rümens (2), Lusina (2), Th. Jostmeier
(1), Hüsken, Nottebohm
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