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Duisburger Gründer beim Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft mit 30.000 Euro ausgezeichnet |
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Essen/Duisburg, 21. Juni 2007 - Dr. Ingo
Krisch, Professor Dr. Heinz Jakob, und Michael Kurzschenkel aus Duisburg
und Essen planen nicht weniger als die Revolution der Herzchirurgie.
Gemeinsam hat das Team eine
„Ein Physiker, ein Arzt und ein Ingenieur haben sich getroffen und über die Grenzen der Bildgebung diskutiert. Wir waren von Anfang an sicher, dass der heutige Stand der Technik noch nicht das Optimum ist“ beschreibt Dr. Ingo Krisch (37) die Entstehung der Geschäftsidee von Angiocam. In nur drei Monaten entwickelte das Team mit Hilfe des Businessplan Wettbewerbs seinen vollständigen Geschäftsplan. Unterstützt wurde es dabei durch das große ehrenamtliche Expertennetzwerk des Wettbewerbs und zahlreiche Veranstaltungen zur Weiterqualifizierung. Doch nicht nur das motivierte den Kardiologen Professor Jakob zu seiner Teilnahme: „Die Abschlussveranstaltung des Businessplan Wettbewerbs Herbst 2006 auf Zollverein hat uns vom Konzept des Wettbewerbs überzeugt.“ Im Wettbewerb musste das Team „Angiocam“ sich harter Konkurrenz stellen. 182 Teilnehmer in 88 Teams nutzen den Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft, um aus ihren Ideen ausgereifte Businesspläne zu machen. Die Entscheidung über die Vergabe der Preisgelder wurde zur Hälfte durch die Punktewertung der Fachgutachter und zur anderen Hälfte direkt durch die Jurymitglieder getroffen. Mit den Professoren Raimund Erbel und Georg V. Sabin, Dr. Michael Brandkamp vom Hightech Gründerfonds, Karl-Uwe Bütof vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie und Peter Albrecht, Vorstandsmitglied der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC, war die Jury des Businessplan Wettbewerbs nicht nur mit medizinischen und wirtschaftlichen Experten, sondern auch mit erfolgreichen Unternehmern besetzt. Dr. Krisch plant nach der Rückkehr von der Preisverleihung in Bochum die nächsten Schritte: „Der nächste Meilenstein ist der Aufbau eines Demonstrators unseres kardiovaskulären Videoendoskops. Parallel arbeiten wir an der Finanzierung unseres Projekts.“ Während Dr. Ingo Krisch und seine Teamkollegen mit ihnen Geschäftsidee nun in den Markt starten, lädt der Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft Menschen mit Ideen aus allen Teilen des Landes ein, an Businessplan Wettbewerb Herbst 2007 teilzunehmen. Ab sofort ist per Internet unter www.startbahn-ruhr.de die kostenfreie Anmeldung zum Wettbewerb möglich. Mit individuellem Coaching, Qualifizierungsseminaren und vielen anderen Angeboten hilft der Wettbewerb ab dem 1. September Menschen, die wie das Team Angiocam Ideen aus der Medizin- und Gesundheitswirtschaft haben, diese binnen kürzester Zeit erfolgreich umzusetzen. |
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Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft und Duisburger Wissenvermitter-Unternehmen kooperieren |
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Für Gründerinnen und Gründer aus der Medizin- und Gesundheitswirtschaft wird eine Ansiedlung im Ruhrgebiet immer attraktiver. Heute unterzeichnete die Duisburger VentureMarketForum GmbH einen wegweisenden Kooperationsvertrag mit dem bundesweiten Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft.
Am
Mittwoch unterzeichnete am SitzVentureMarketForum im Tectrum an der
Bismarckstraße in Neudorf Marc Kley (Geschäftsführer VentureMarketForum,
links im Bild) den Kooperationsvertrag mit Dr. Ute Günther und Dr.
Roland Kirchhof (re.), Geschäftsführer der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH,
die den Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft ausrichtet. Gefördert
wird der Wettbewerb aus Mitteln des Landes NRW und der EU. |
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Zulassungsfragen im Medizinrecht |
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Am 24.
Mai informiert der bundesweit erste und einzige Businessplan Wettbewerb
Medizinwirtschaft interessierte Gründer und Jungunternehmen über das
Thema „Zulassungsfragen im Medizinrecht“. Wer sich aus erster Hand über
die rechtlichen Aspekte klinischer Studien, die Anforderung an die
Verkehrsfähigkeit von Medizinprodukten oder rechtliche Stolpersteine für
Dienstleister in der Medizinwirtschaft informieren möchte, ist
eingeladen an der kostenfreien Veranstaltung in den Räumlichkeiten der
UnternehmerHaus AG in Duisburg teilzunehmen. Damit Medizinprodukte verkauft werden dürfen, muss auch formal die sogenannte Verkehrsfähigkeit gegeben sein. Was es damit auf sich hat erklärt der auf das Medizinprodukterecht spezialisierte Kanzleigründer Dr. Volker Lücker. Mit Musterverfahren und daraus resultierenden wichtigen Entscheidungen hat er sich nicht nur in Juristenkreisen und in der Industrie einen Namen als hervorragender Spezialist gemacht. Auch von seinem Wissen profitieren die Teilnehmer der Veranstaltung des Businessplan Wettbewerbs Medizinwirtschaft. Anwältin Dr. Kerstin Brixius von der Kanzlei am Ärztehaus referiert über die rechtlichen Aspekte klinischer Studien. Bevor neue Medikamente auf den Markt kommen, sind umfangreiche Tests und Studien vorgeschrieben. Gerade aufgrund des erhöhten Risikos sollten Jungunternehmer wissen, welche Risiken bestehen und wie man diese abdeckt. Die Veranstaltung ist Teil des Qualifizierungsprogramms, das die Startbahn MedEcon Ruhr GmbH für die Teilnehmer ihres Businessplan Wettbewerbs aufgelegt hat. Diese haben die Möglichkeit in nur 12 Wochen aus ihrer Geschäftsidee einen gründungsreifen Businessplan zu machen und zugleich wertvolle Preise zu gewinnen. Neben den Wettbewerbsteilnehmern sind interessierte Gründerinnen und Gründer aus Duisburg und Umgebung eingeladen kostenfrei an der Veranstaltung teilzunehmen. „Die Medizinwirtschaft ist durch komplizierte rechtliche Rahmenbedingungen gekennzeichnet. Nur, wer auf den Rat von Experten hört, vermeidet existenzbedrohende Fehler“, erklärt Dr. Roland Kirchhof, Geschäftsführer der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH und selbst Rechtsanwalt, die besondere Bedeutung des Themas und lädt ein, sich auf der Internetseite der Startbahn Ruhr zu informieren und sich für die Veranstaltung anzumelden. Informationen gibt es unter Telefon 0201/240-535-0 und im Internet: www.startbahn-ruhr.de. |
| Der Countdown läuft: Jetzt zum Businessplan Wettbewerb anmelden und im Juni ein Unternehmen gründen |
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Essen/Duisburg, 4. April 2007 - Nur noch wenige Tage bleiben Gründern und Gründerteams aus ganz Deutschland, um sich beim Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft anzumelden und so die Gründung ihres eigenen Unternehmens einen großen Schritt voran zu bringen. Eine intensive Betreuung, ein umfangreiches Kontaktnetzwerk und Preise im Gesamtwert von mehr als 60.000 Euro sorgen dafür, dass die Gründung von medizinwirtschaftlichen Unternehmen jetzt ganz einfach gemacht wird. Menschen mit Ideen können bis zum 15. April in den laufenden Wettbewerb einsteigen und mit Hilfe des Expertennetzwerks der Startbahn Ruhr ihr Geschäftskonzept perfektionieren. Damit werden die Weichen gestellt für die erfolgreiche Unternehmensgründung. 70 Projekte mit rund 100 Teilnehmern haben sich bis heute für eine Teilnahme an dem vom Land und der EU finanzierten Wettbewerb registriert. Neben Teilnehmern aus dem Ruhrgebiet profitieren auch Existenzgründer aus anderen Regionen von den Leistungen des bundesweit einzigen Businessplan Wettbewerbs speziell für die Medizinwirtschaft. „Durch die Konzentration auf die Zukunftsbranche Medizinwirtschaft können wir den Gründern eine besonders intensive Beratung und ein hoch qualifiziertes Expertennetzwerk anbieten“ erklärt Dr. Ute Günther, Geschäftsführerin der den Wettbewerb ausrichtenden Startbahn MedEcon Ruhr GmbH. Die bisher eingereichten Geschäftsideen sind so vielfältig wie die Medizinwirtschaft selbst. Von der Entwicklung eines tragbaren Herztransplantations-Devices über die Eröffnung eines Gesundheitszentrums bis hin zu einem innovativen Anti-Stress-Training reichen die Ideen der Gründer, die in eine der derzeit wachstumsstärksten Branchen einsteigen.
Der
Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft setzt auf eine intensive
Betreuung der Teilnehmer. So kann jeder Gründer auf das Fachwissen und
die Erfahrung von speziell für den Wettbewerb akkreditierten Mentoren
zurückgreifen. Rund 60 erfahrene Manager und Unternehmer hat die
Startbahn Ruhr für diese wichtige ehrenamtliche Aufgabe ausgewählt.
Verstärkt werden die Mentoren durch Spezialisten - unter anderem aus den
Bereichen Patentrecht, Zulassungsfragen und Marketing.
Die
Teilnehmer profitieren nicht nur vom Engagement und dem umfangreichen
Fachwissen der Experten des Branchenwettbewerbs, der sein
Leistungsangebot ganz auf die Bedürfnisse von Gründern und Unternehmen
im ersten Jahr ihres Bestehens ausgerichtet hat. Zudem bietet der
Wettbewerb ein umfangreiches Qualifizierungsprogramm, das exklusive
Rechercheportal „Märkte der Medizinwirtschaft“ und die Startbahn Ruhr
Businessplan Zertifizierung. Ein Preisgeld von mehr als 60.000 Euro
hilft bei der Anschubfinanzierung der jungen Unternehmen. Der Businessplan Wettbewerb ist zweistufig aufgebaut. Seit dem 1. März arbeiten die bereits angemeldeten Teilnehmer am 12-seitigen Grobbusinessplan, der sich mit den Themen Geschäftsidee, Unternehmerteam, Branche und Markt, Marketing und Vertrieb sowie der Executive Summary beschäftigt. Bis zum 31. Mai wird daraus ein rund 30 Seiten starker Detail-Businessplan, auf dessen Grundlage die konkrete Gründung angegangen werden kann, oder - bei bestehenden Unternehmen - künftige Entwicklungschancen besser genutzt werden können. Wer sein Konzept im Bereich Medizinwirtschaft gründungsreif machen möchte, kann sich bis zum 15. April, 24:00 Uhr, im Internet unter www.startbahn-ruhr.de anmelden. |
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Investoren aus ganz Deutschland beim VentureMed Forum im Ruhrgebiet |
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Essen, 28. Februar 2007 - Mehr als 300 Jungunternehmer, Multiplikatoren und Investoren aus ganz Deutschland kamen in Essen zusammen, um von der Innovationskraft der Medizinbranche zu profitieren und neuen Geschäftsideen zum Erfolg zu verhelfen. Eine Premiere für die Metropole Ruhr und gleichzeitig ein Beweis für das Potenzial der Medizinwirtschaft in der Region. Denn VentureMed ist bundesweit das erste Investorenforum, das sich ausschließlich auf die Medizinwirtschaft konzentriert. Kapitalgeber treffen hier auf innovative Jungunternehmen der Medizinbranche, die um Kapital für die Weiterentwicklung ihrer Ideen werben. Zugleich ist die Beteiligung finanzkräftiger Investoren für viele Jungunternehmen die einzige Möglichkeit, teure Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu finanzieren und ihre Produkte so erfolgreich in den Markt zu bringen.
Hinter dem VentureMed Forum stehen Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. BAND, Dachverband der deutschen Business Angels, und die Startbahn MedEcon Ruhr GmbH als Ausrichter des bundesweit einzigen Businessplan Wettbewerbs Medizinwirtschaft. Aktuelle Umfragen belegen, dass der Zeitpunkt für ein solches Forum gut gewählt ist. Laut Business Angels Panel (dem deutschlandweiten Marktbarometer des informellen Beteiligungskapitalmarktes) bewerten aktuell 57 Prozent der befragten Investoren die Branche als besonders attraktiv. Platz zwei des Rankings belegen die Life Sciences, Platz drei die Umwelttechnik.
„Mit der Kombination aus Businessplan Wettbewerb und Investorenforum leisten wir einen Beitrag zum Zukunftsmarkt und zum Transfer“, so Dr. Ute Günther, Geschäftsführerin der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH. „Der Wettbewerb fördert Start-ups in der ersten Gründungsphase, macht Ideen also marktreif. Um dann richtig durchstarten zu können, benötigen die meisten Jungunternehmen Kapital. Mit VentureMed spielen wir da quasi den ‚Heiratsvermittler’“. Und so präsentieren sich im Rahmen der VentureMed natürlich auch die Gewinner des Businessplan Wettbewerbs Medizinwirtschaft aus dem vergangenen Jahr, die ILIAS-medical GmbH und die sens-A-motion GmbH, beide aus Aachen. Alle anderen präsentierenden Unternehmen mussten ein qualifiziertes Bewerbungsverfahren durchlaufen, in dem das Geschäftskonzept, das Team und die Chancen auf eine Beteiligung bewertet wurden. Insgesamt 36 Start-ups hatten sich beworben, 12 ließ das Bewertungsgremium für VentureMed zu, darunter ein Unternehmen aus Frankreich. Weitere 25 Unternehmen hatten Gelegenheit, ihre Ideen im Rahmen des VentureMed Parcours – einer Art Messe – zu präsentieren. Die Begleitausstellung war Plattform für Erstkontakte, Gespräche und Networking.
Ergänzt wurde das Programm durch eine kompetent besetzte Gesprächsrunde. Zum Thema „Zukunftsaussichten der Medizinwirtschaft aus Sicht der Finanzinvestoren“ diskutierten Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds Management GmbH in Bonn, Dr. Holger Frommann, Geschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V. in Berlin, Dr. Peter Güllmann, NRW.BANK Düsseldorf, Axel Papendieck, KfW Bankengruppe Berlin, Thom Rasche, Earlybird Venture Capital GmbH & Co. KG in Hamburg, und Eckard Wohlgehagen, Business Angel des Jahres 2006 aus Braunschweig.
Wer vom Boom der Medizin- und Gesundheitswirtschaft profitieren möchte und eine innovative Geschäftsidee hat, der kann kostenfrei am Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft teilnehmen. Im Rahmen des Wettbewerbs können Gründer und Gründerteams ihre Idee mit Unterstützung von Experten und Coaches innerhalb von drei Monaten zu einem fertigen Businessplan ausbauen. Ab 1. März werden die Teilnehmer durch ein Qualifizierungs-, Workshop- und Coachingprogramm geführt, an dessen Ende der ausgearbeitete und zertifizierte Businessplan und damit die erfolgreiche Unternehmensgründung stehen. Regelmäßiges Feedback und der Erfahrungsaustausch mit den anderen Wettbewerbsteilnehmern helfen dabei, über den Tellerrand hinaus zu schauen. Schon nach sechs Wochen steht der Basis-Businessplan, der von qualifizierten Gutachtern geprüft und bewertet wird. Die zehn besten Konzepte werden mit einem Preisgeld von je 500 Euro prämiert. Am Ende des Wettbewerbs nach insgesamt 12 Wochen werden die besten Detail-Businesspläne von der Wettbewerbs-Jury prämiert: Platz eins mit 30.000 Euro, Platz zwei mit 15.000 Euro und Platz drei mit 5.000 Euro. Nachzügler könne sich noch bis 10. April registrieren. Mitmachen können nicht nur Gründer mit einer zündenden Geschäftsidee, sondern auch bestehende medizinwirtschaftliche Unternehmen, die nicht älter als ein Jahr sind. Unterstützt und gefördert wird der Wettbewerb vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW und aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Anmelden können sich alle Teilnehmer auf der Internetseite des Wettbewerbs unter www.startbahn-ruhr.de.
Die Startbahn MedEcon Ruhr GmbH Der Wettbewerb wird von der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH durchgeführt. Gesellschafter der Startbahn MedEcon Ruhr sind der Verein pro Ruhrgebiet, die Business Angels Agentur Ruhr e.V. (BAAR) und Life Tec Ruhr e.V.. Geschäftsführer sind Dr. Ute Günther, Dr. Roland Kirchhof und Dr. Uwe Kremer. Für die professionelle Organisation und Durchführung des Wettbewerbs steht ein qualifiziertes multidisziplinäres Team bereit. Nähere Informationen und Bildmaterial:
Christian Kolb Startbahn MedEcon Ruhr GmbH Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Lindenallee 55 45127 Essen Telefon: 02 01.240 535-15 Telefax: 02 01.240 535-30 E-Mail: kolb@startbahn-ruhr.de URL: www.startbahn-ruhr.de
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STARTBAHN RUHR:
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Die
Medizinwirtschaft bietet große Entwicklungschancen. Ziel des
Wettbewerbes ist es, innovative medizinwirtschaftliche Ideen mit
Marktpotential in eine aussichtsreiche Startposition zu bringen und zur
Umsetzung zu führen.
Der
erste Wettbewerb startet am 1.
September 2006.
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Life Sciences mit ihren Wirkstoffen und darauf spezialisierten
biomedizinischen und biotechnologischen Verfahren (Analytik,
Verfahrenstechnik, Pharmazeutik etc.).
Der
Wettbewerb in Kürze: Worum geht es? m Ende der ersten Phase werden die zehn besten Grobskizzen mit jeweils 500 Euro belohnt. Weitaus höher sind die Preisgelder der zweiten Wettbewerbsphase. 30.000 Euro für den ersten Platz, 15.000 und 5.000 Euro für die folgenden. Darüber hinaus gibt es Sonderpreise.
Der Wettbewerb wird von der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH durchgeführt. Gesellschafter der Startbahn MedEcon Ruhr sind der Verein pro Ruhrgebiet, Essen, die Business Angels Agentur Ruhr e.V. (BAAR), Essen und Life Tec Ruhr e.V., Bochum. Geschäftsführer sind Dr. Ute Günther, Dr. Roland Kirchhof und Dr. Uwe Kremer. Für die professionelle Durchführung und Organisation des Wettbewerbs steht ein qualifiziertes Team bereit. er Wettbewerb wird aus Mitteln des Landes NRW und der EU gefördert. |