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Spieltag |
Tag/Datum/Zeit |
Heim | Gast |
Erg. |
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Pte |
Pte |
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U |
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Torschützen |
Zusch. |
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So.08.04.2007, 14.00 |
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MSV Duisburg |
Kickers Offenbach |
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4:0 | 4 | 0 | 3 | 0 | 1 | Kurth 3, Grlic | 15 049 |
| Team-Bilanz 06/07 - Spielberichte -plan 2006/07 - 2Bl Spielplan -Erg - Kreuztabelle |
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Dreifacher Kurth und Grlic mit sehenswerten Toren zum 4:0-Heimerfolg |
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Duisburg, 8. April
2007 - Mit dem Kniff Mokhtari auf Linksaußen beginnen zu lassen,
versuchte Rudi Bommer den Schwerpunkt wieder auf den kompakt
operierenden Angriff zu legen, auch um den Mann der Standards
wieder zur alten Stärke zu verhelfen. Vor den
Tabellendreizehnten hatte Bommer sein Team gewarnt.
Die erste Chance
hatte der MSV in der elften Minute. Nach Freistoß von Mokhtari
konnte OFC-Torhüter Thier den leicht abgefälschten ball im
Ligen soeben noch mit der rechten hand erwischen. Idrissous
Nachfassen brachte nichts. Dann hatte der Kameruner nach
Kurth-Flanke von der rechen Seiet erneut eine Kopfballchance,
kam aber behindert nicht richtig unter den Ball. Der scheidende
Bugera passte haargenau in den Lauf von Kurth, der auf der
rechten Seite nicht im Abseits stand. Und Kurth löste dass ganz
routiniert, ließ den Ball am sich hinwerfenden OFC-Keeper
vorbeilaufen und schob eiskalt zur 1:0-Führung (18.) ein. Die
letzte Führung des MSV in eigener Arena gab es übrigens am 26.
Februar mit dem 1:0 von Schlicke im Spiel gegen Hansa, dass
bekanntlich mit 1:2 verkoren ging. Dann musste
Kapitän Schlicke angeschlagen vom Feld. Für ihn kam in der 34.
Minute Quido Lanzaat. Ein Filipescu-Klops - ließ Reich laufen -
führte in der 38. Minute zur zweiten echten Chance der Gäste.
Den Schuss von Reich konnte Beuckert soeben noch abwehren. Und
aus heiterem Himmel dann das 2:0 für die Zebras. Kurth erkämpft
sich vor dem OFC-Strafraum den Ball und zieht so aus einer
Entfernung von etwa 22 Meter mit links ab und trifft ins linke
Toreck der Gäste. 2:0 für den MSV Duisburg (40.). Aber immer
wieder haben die Roten ihre Chance. So in der 44. Minute, als
Filipescu nach Freistoß von der linken Seite von Wörle
übersprungen wird. Es bliebt bei der 2:0-Führung dank
Links-rechts-Kurth. Aber die Anfälligkeit hinten ist schon
bedenklich bei den Zebras. Mit zwei neuen Spielern (Sieger für Pospischil und Oehrl für Türker) und viel Druck starteten die Gaste die zweite Hälfte. Und der neue Mann Sieger hatte in der 47. Minute die Großchance zum 1:2-Anschlusstreffer. Sein Kopfball geht aber über das Tor. Der MSV blieb weiter eher passiv, lauerte auf seien Chancen. Aber es wurde das Spiel des "dreifachen Kurth". Wieder langte sozusagen aus dem Nichts der Duisburger zu. Ein Idrissou-Kopfball wird über zwei Offenbacher Abwehrspieler quasi einschussgerecht auf Kurth gelegt. Und der hat heute seinen persönlichen Festtag. Sein Schuss sitzt zum 3:0 für die Zebras (60.). Effektiver geht es nicht. Schrecksekunden in der 65. Minute, als Bugera auf Beuckert zurückspielte - da war doch was in Rostock - und der Zebra-Zerberus einen Offenbacher Stürmer in den Rücken schießt. Von dort aber prallte der Ball über das Tor. Nicht so routiniert gab sich der endlich wieder eingewechselte lange verletzte Markus Daun. Allein auf das Kickers Tor zustrebend schob er rechts am Tor vorbei (75.). Daun, Grlic und Mokhtari versuchten es kurz darauf gemeinsam, scheiterten aber knapp. In der 85. Minute ist Daun erneut fei, traf aber nur den Torhüter. Es scheint, dass nur Kurth heute treffen kann. Stimmte nicht. Markus Daun wollte auf das Tor schießen, traf aber einen Offenbacher. Von dem kam der Ball zu Grilic. Der legte sich die Kugel maßgerecht hin, zog in der Schlusssekunde ab und traf genau zum 4:0-Endstand in den rechten Winkel. 3;0 in Kaiserslautern 4:0-heimsieg gegen Offenbach. Hat der MSV Duisburg nun eine zu-Null-Serie im Sinn? Im Miniformat ist das schon eine.
Im Bild Markus Kurth, als er bei der 3:4-Heimniederlage gegen Burghausen das 2000 Bundesligator der Zebras erzielte. Foto Manfred Schneider Ivo Grlic: "Die Siege in Kaiserslautern und heute hier, das war die richtige Antwort. Gegen Burghausen wollten wir den Gegner wegschießen und wurden ausgekontert. Jetzt stehen wir kompakter im Mittelfeld und das zahlt sich aus. In der Liga ist auch für uns kein leichtes Restprogramm angesagt, da alle Gegner schwer zu spielen sind." Rudi Bommer: "Wir sind jetzt wieder im richtigen Fahrwasser und die Mannschaft hat auch wieder die richtige Disziplin im Spiel." |
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MSV Duisburg - Kickers Offenbach in der 2. Bl
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