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| Haussegen hängt schief - Von Harald Jeschke |
Duisburg, 29.
Oktober 2007 - Bei den Zebras hängt der Haussegen schief. Die
"Unken" hatten es j a
schon bei der Verpflichtung Ailtons schon immer gewusst, dass es
nur ein Marketinggag sein konnte. Die Sache mit dem ehemaligen
Bundesliga-Torjäger von Werder Bremen könne nicht gut gehen.
"Der will doch nur absahnen", sagten die einen. "Der kann dem
MSV durchaus helfen", wiegelten die anderen ab. Nun hat die
Negativ-Fraktion wohl ihren Feiertag. MSV-Trainer Rudi Bommer
platzte auf der Pressekonferenz zum Pokalspiel der Zebras am
Mittwoch bei Werder Bremen der Kragen."Ich bin es leid, mich vor die Spieler zu stellen, die mit dem Kopf nicht mehr dabei sind. Wer weg will, soll nach oben zum Chef gehen und für Weihnachten die Papiere holen. Das gilt für Ailton und Lavric. Sie werden bezahlt, also sollen sie sich ins Zeug legen. Ich muss schließlich an die gesamte Mannschaft denken. Mein Auftrag lautet Klassenerhalt." Das hatte Seltenheitswert, war Klartext der ganz reinen Art. Nach dem berüchtigten Scheidungs-Motto: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Ailtons Frau ist hochschwanger und derzeit mit den Kindern in Mexico. "Wenn ich nicht gegen Hamburg und in Bremen spiele, habe ich lieber Lust zu meiner Frau zu fliegen", setzte der Brasilianer den Trainer unter Druck. Was tun? Selbstverständlich gibt es beim MSV die soziale Ausrichtung zum Personal. Aber so? Im Abwägungsprozess zu den zuletzt in Cottbus wenig überzeugenden Leistung sowie einer Bauchmuskelzerrung im Trainingsalltag der vergangenen Woche wollte Rudi Bommer den Brasilianer eigentlich nicht nominieren. In Anbetracht der Verletzungen nahm er ihn doch noch wieder in den Kader der Hamburg-Begegnung. "Aber ich bringe lieber Mölders. Da weiß ich genau, da ss
da alles gegeben wird."
Klemen Lavric hatte
mit den Angeboten aus dem Ausland schon vor dem Saisonstart für
genug Wirbel gesorgt. Tietz nominiert |
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| Zuversicht bei den Zebras vor HSV-Spiel - Rudi Bommer: Mit einer Portion Frechheit Dreier drin!" |
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Duisburg, 26. Oktober 2007 - Schon der Vorverkauf von 27.500 Tickets, mit Option auf weiteren Kartenverkauf stimmt vor dem Spiel gegen den HSV optimistisch. Auch die Verlängerung des Vertrags mit Trainer Rudi Bommer, bis zum Jahr 2010 (egal was passiert, so MSV-Boss Walter Hellmich) kann sich positiv auf die schwierige Begegnung auswirken. Wie eigentlich immer geht Rudi Bommer die Zebra-Hausaufgabe Aufgabe Hambuger SV positiv an. "Wir haben den HSV intensiv beobachtet. Das ist eine starke Mannschaft, aber wir hoffen natürlich nach dem gewonnenen Auswärtsspiel in Cottbus auf drei Punkte. Wir haben keine Angst, aber Respekt und mit einer Portion Frechheit kann ein Dreier drin sein-"
Rudi Bommer sieht
weitere Lichtblicke. "Es ist ein ganz anderes Gefühl, dass
wieder 21 Spieler auf dem Platz stehen. Tom Starke wird, wenn es
sein Krankheitsbild zulässt das Tor hüten. Fernando Santos steht
wieder zur Verfügung und auch Blagoy Georgiev kann wieder
spielen. Wer für den gesperrten Ivica Grlic spielt lässt Coach
Bommer offen. Es wird sich noch beim Training herausstellen, wer
das am Besten macht.
Vertragsverlängerung per Unterschrift perfekt - Bommers Vertrag
gilt für 1. und 2. Bundesliga MSV - HSV:
Kempter pfeift |
| MSV - HSV: Bereits 26.000 Tickets verkauft |
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Duisburg, 22. Oktober 2007 - Wer die Zebras beim nächsten Heimspiel gegen den Hamburger SV (Sonntag, 28.10.07) unterstützen möchte, muss sich sputen. Bis zum Montagmittag wurden bereits 26.000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt. Vergriffen sind alle Plätze auf der KönigPilsener-Fankurve und alle Tickets der Familienblöcke. Für alle übrigen Tribünen sind noch Tickets in den ZebraShops Arena und Meiderich, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die Ticketline 01805-678007 und im Internet: www.msv-duisburg.de erhältlich. |
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MSV verpflichtet
Roque Junior - Dritter Weltmeister in fünf Jahren bei den Zebras Von Harald Jeschke (Text) und Manfred Schneider (Fotos) |
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Duisburg, 17.
Oktober 2007 - Der MSV Duisburg hat am späten Dienstagabend den
brasilianischen
Verteidiger Roque Junior (31) verpflichtet. Der
Weltmeister von 2002 erhält einen Vertrag bis Saisonende. Damit
reagierte der MSV Duisburg auf die derzeitige personelle Lage
mit verletzten und gesperrten Spielern (Caceres, Georgiev) vor
der Auswärtsbegegnung bei Energie Cottbus.
Roque Junior
In den letzten fünf
Jahre ist mit Roque Junior nun der dritte - aller guten Dinge
sind...) Weltmeister bei den Zebras. Zwei (Littbarski und
Kohler) waren als Trainer verpflichtet worden und scheiterten,
der vierte Brasilianer im aktuellen Zebra-Kader ist der erste,
der noch aktiv mitwirken wird. "Nein. Es war ja klar, dass es zum jetzigen Zeitpunkt nur in dieser At geht, alles andere", so Rudi Bommer, "wäre erst im Winter möglich geworden. Deshalb bin ich froh, dass er bei uns ist und sich einleben kann. Ich glaube, dass er uns schon bald zur Verfügung steht. Mit seiner Erfahrung ist das so genau der richtige Weg." "Der MSV Duisburg ist immer für eine Überraschung gut", eröffnet MSV-Chef Walter Hellmich die heutige Pressekonferenz. "Obwohl es schade ist, dass ein andere Millionendeal (Namensrecht Arena) geplatzt ist, aber RWE bleibt trotzdem ein starker Partner des MSV. Deshalb ist dieser Deal mit Roque Junior positiv. Wenn das noch auf dem Platz positiv ungesetzt wird erst recht." Vor gut vier
Wochen gab es den ersten Kontakt, nun wurde nach der positiv
verlaufenen ärztlichen Untersuchung, die Grundlage des Vertrages
war gestern Abend nach 20 Uhr alles klar gemacht. Der
Brasilianer bekam einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008.
MSV-Arena bleibt
(vorerst) ohne Namen - Suche des MSV Duisburg geht weiter
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| MSV-HSV: Bereits 23.000 Tickets verkauft | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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MSV-HSV: Bereits
23.000 Tickets verkauft Duisburg, 16. Oktober 2007 - Für das nächste Heimspiel der Zebras gegen den Hamburger SV (Sonntag, 28.10.07) sind bereits 23.000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt worden. Der MSV rät daher weiterhin zum Ticketkauf in den nächsten Tagen in den Zebra ShopsArena, Meiderich, den bekannten Vorverkaufsstellen, über die Ticketline 01805-678007 und im Internet: www.msv-duisburg.de. Noch sind Tickets für alle Tribünen erhältlich. KSC– MSV: Vorverkauf hat begonnen Tickets für das Auswärtsspiel beim Karlsruher SC sind ab sofort in den ZebraShops Arena und Westender Straße erhältlich. Die Ticketpreise: Stehplatz:10,50 €, Stehplatz erm.: 7,50 € Sitzplatz 15,50 € und 32,50 € .Der Vorverkauf läuft bis Dienstag 30.10.2007, 12.00 Uhr. |
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Spieltage 11 - 17
terminiert Beim 2:0-Testieg bei den Hamborner Löwen: Mokhtaris Comeback - Probespieler dabei |
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Beim 2:0-Testieg
bei den Hamborner Löwen: Mokhtaris Comeback - Sarni zur Probe Der MSV Duisburg war Gast beim 100-jährigen Vereinsjubiläum von Hamborn 07. Im traditionsreichen Holtkamp waren vor rund 1.500 Besucher dabei. Aufgrund der vielen Verletzten und den Abstellungen der MSV-Nationalspieler, die für ihre Landesfarben auf Reisen sind, konnte Trainer Rudi Bommer gerade mal zwölf Feldspieler und zwei Torhüter mit in den Duisburger Norden nehmen. Darunter waren auch die beiden Testspieler Stephane Sarni und Mate Lacic, die je eine Hälfte getestet wurden. Erstmals auch wieder dabei war Youssef Mokhtari, der zuvor aufgrund von Rückenproblemen lange Zeit nur Rehatraining machen konnte und erst seit einer Woche wieder richtig mit der Mannschaft trainiert. „Für Mok war es wichtig Spielpraxis zu bekommen,“ so Rudi Bommer. Viel mehr war auch nicht zu sehen, da Torchancen Mangelware waren. Erst zehn Minuten vor dem Abpfiff gelan Idrissou aus kurzer Distanz das 1:0. Eine Minute später scheiterte der Kameruner nach guter Vorarbeit von Sascha Mölders, aber kurz darauf traf Idrissou zum 2:0-Endstand. Rudi Bommer war nicht wirklich angetan: „Wir konnten heute nur mit einem kleinen Kader antreten und jeder der gesunden Spieler hatte nur im Kopf, dass er sich nicht verletzen will. Deshalb haben wir in der Vorwärtsbewegung die letzte Konsequenz vermissen lassen. Nach hinten haben wir konzentriert gearbeitet und solide gespielt. Schnelles Kombinationsspiel haben wir jedoch nicht aufgezogen.“ MSV Duisburg: Starke (45. Herzog) – Lamey, Sarni (45. Lacic), Schlicke, Caceres – Tararache, Daun (45. Möders), Idrissou, Mokhtari, Maicon - Ailton Spieltage 11
- 17 terminiert |
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Ab der Saison 2008/09 wird es wieder Relegationsspiele zur Bundesliga geben |
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Frankfurt/Duisburg,
10. Oktober 2007 - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat
entschieden, dass es ab der kommenden Saison wieder
Relegationsspiele geben wird. Von der kommenden Saison müssen
der Drittletzte der Bundesliga und der Dritte der 2. Bundesliga
zwei Entscheidungsspiele um einen Platz in der Eliteliga
austragen. Dieselbe Regelung gilt für die zweite und die eingleisige dritte Liga, die in der kommenden Saison gegründet wird. Das gab die DFL-Spitze im Anschluss an die Mitgliederversammlung der 36 Profiklubs am Dienstag in Frankfurt/Main bekannt. Zuletzt hatte es 1990/1991 Relegationsspiele zwischen der 1. und 2. Bundesliga gegeben. Die 2. Bundesliga war ab 1982 eingleisig. Von 1975 - 1981 gab es zwischen dem jeweiligen Zweiten - die Ersten stiegen direkt auf - der 2. Bundesliga Nord und Süd Relegationsspiele. Von 1982 - 1991 fanden Relegationsspiele (Lat. Verweisung) zwischen dem Drittletzten der Bundesliga und dem Dritten der eingleisigen 2. Bundesliga statt.
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Rudi Bommer: "Ich bin ein transparenter Trainer!" |
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Duisburg, 10. Oktober 2007 -
Hell
und freundlich ist es in der Wohnung unter dem Dach in Duissern in der
Nähe des Kaiserbergs. Offen und freundlich gibt es Informationen und
Eindrücke aus einem langen Leben mit und um dem Sport. In diesem
speziellen Fall um den MSV Duisburg und seinen Trainer
Was bewegt nun den sportlich Verantwortlichen des besten Werbeträgers der Stadt. Was für ein Mensch ist Rudi Bommer? Es liegen keine 18 Monate zwischen der Verpflichtung des MSV Duisburg von Rudi Bommer und der Vertragsverlängerung Ende September 2007. Allerdings liegen auch durchaus Welten zwischen beiden Terminen. Anfang Mai 2006 war der MSV aus der Eliteliga nach nur einer Saison abgestiegen, Anfang Oktober 2007 spielt der MSV in der Bundesliga, hat aber einen Durchhänger mit fünf Niederlagen in Folge. Was hat sich seitdem verändert? Was bzw. wie sieht Rudi Bommer seine Vertragsverlängerung bis 2010? Wie steht er zu Duisburg? Im August 2007 wurde der sechsfache Nationalspieler 50 und hat nicht nur des Alters wegen eine Menge Erfahrungen sammeln können - im sportlichen wie auch im menschlichen Bereich. Als Spieler und als Trainer versteht sich. "Da
hat die Familie viel abgekriegt. Mein Sohn mehr in der Zeit als ich
Spieler war, meine Tochter in der Trainerzeit. Da gab es vor allem in
meiner fast vierjährigen Verantwortung in Burghausen schon erhebliche
Probleme", geht der Blick von Rudi Bommer nicht immer positiv zurück. In
so einer Kleinstadt ist eben vieles bedeutend intensiver. Der Kontakt
zum Team, zum direkten Umfeld und zu den Nachbarn natürlich. Das hatte
die jetzt 20-jährige Jennifer oft mehr als der jetzt 27-Jährige Björn
schmerzlich zu spüren
Aber ob in einer Klein- oder Großstadt: "Ohne die Familie geht gar nichts" bestätigte Rudi Bommer im Beisein seiner Frau Ingrid nur zu gern. "Auch deshalb habe ich hier in Duisburg Wert darauf gelegt, mit den Spielern und ihren Familien in Kontakt zu kommen. Ich möchte gern wissen, was den Spieler so bewegt, was ihn belasten könnte. So war ein Familientag mit allen Frauen und Kindern schon eine gute und vor allem gelungene Sache." Das Leben hier in Duisburg gefällt den Bommers. "Die Menschen gefallen mir sehr. Sie sind sehr offen und direkt, haben eine ganz andere Einstellung zu den Dingen, als ich es im tiefsten Bayern kennen gelernt habe. Ich mag diese Mentalität." Bestes Beispiel war für ihn das Duisburger Publikum bei der zuletzt bitteren 1:3-Heimniederlage gegen Werder Bremen. "Da hat das Publikum die Mannschaft mit so viel Beifall verabschiedet, das war einfach unglaublich. Anderswo bin ich früher nach einer solchen Niederlage ausgepfiffen worden. Das war schon ein ganz besonderes Gefühl. Es war irgendwie eine Anerkennung an die Mannschaft und auch an meine Arbeit". Als Profi bleibt er aber Realist. Muss er auch. So weiß er nur zu gut, dass diese Anerkennung an harte Arbeit bzw. die Stimmung der Fans nach weiteren Niederlagen schnell umkippen kann. Es zählt halt nur der Erfolg in diesem Geschäft. Und trotzdem: "Wir würden gern lange in Duisburg arbeiten. Das steht sicher fest. Das Umfeld und die Arbeitsbedingungen stimmen. Hier hat sich ja auch einiges völlig verändert. Ich weiß, wie es früher um den Club und sein Stadion bestellt war. Hier ist doch unglaublich viel bewegt worden. Da mitzuhelfen, dass es positiv weiter geht, genau das macht doch den Reiz aus." Das
zwischen diesen Empfindungen und der möglichen Zukunft harte Tage
liegen, weiß er nur zu genau. So greift er ab und zu schon einmal zu
ungewöhnlichen Maßnahmen, hört auf sein Gefühl im Bauch. "Ich habe schon
einmal einem Team nach einer Niederlage einen Tag frei gegeben. Die
Spieler konnten einmal den Kopf frei bekommen und etwas Abstand. Das hat
mich damals den Job gekostet. Aber das ist nun einmal meine
Entscheidung." |
| Das Personal: Meyer erneut operiert, Schweizer zur Probe da |
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Duisburg, 10.
November 2007 - Das Personal beschäftigt den MSV Duisburg weiter
ziemlich intensiv. Verteidiger-Rückkehrer Alexander Meyer
wurde gestern erneut am Knie operiert. Bei dem Eingriff wurden
Verklebungen im Bereich der Kniescheibe beseitigt, die dafür
verantwortlich waren, dass der Heilungsverlauf nicht
zufriedenstellend verlief. Der 23-Jährige wird ab morgen wieder
mit Reha-Maßnahmen beginnen . Um der Verletzungsmisere entgegen zu wirken ließen die Zebras auch nichts unversucht, neues Personal an Land zu ziehen. Ob da der 27-jährige vereinslose Eidgenosse Stephane Sarni helfen kann, soll sich im Probetraining sowie im Testspiel bei Hamborn 07 herausstellen. Sarni half 22 Spiele beim Erstligisten der Schweiz FC Sion aus, wurde nach einem Probetraining vom Regionalligisten Eintracht Braunschweig von Benno Möhlmann nicht verpflichtet. |
| Ruhe bewahren... |
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Duisburg, 8. Oktober 2007 - Die
Leidensfähigkeit der MSV-Anhänger bestimmt bedauerlicherweise
wieder die Aktualität. Neun Spieltage haben die Zebras in der
Eliteliga absolviert und es stehen den beiden Erfolgen in
Dortmund und zuhause gegen Bielefeld sieben Niederlagen
entgegen. Das schmerzt. Normalerweise belegen enttäuschte Fans ihre Lieblinge mit "Liebesentzug", also mit Fernbleiben oder Unmutsäußerungen. Davon waren die Fans am Samstag meilenweit entfernt. Das staunten Tom Starke, Ivo Grlic und Co. nicht schlecht, als nach der 1:3-Heimniederlage gegen Werder dem Team per stehendem Applaus sozusagen der Dank und die Anerkennung der Fans zuteil wurde. Das schweißt zusammen und ist schon etwas besonderes. Immerhin hatten sich nur neun Zebras bis zur letzten Sekunde gegen den Chamions-League-Teilnehmer gestemmt und durchaus noch die Chance auf ein Tor gehabt. Das kam gut an. Was nicht so gut aus Sicht der Verantwortlichen ankam waren die Disziplinlosigkeiten. Konnte der Platzverweis von Caceres nach wiederholtem Foulspiel im Sekundentakt noch in die Kategorie "na ja, ist im Kampf passiert" eingeordnet werden, war das beim Fall Georgiev nicht mehr anwendbar war. Dass er bei den Fans Rückendeckung bekam in
punkto Schiedsrichterwertung mag ja die lustige Seite der
Medaille darstellen, mit der aber kann Rudi Bommer nichts
anfangen. Das ausgerechnet einem Nationalspieler die Gäule
durchgingen war für den Coach nicht mehr hinnehmbar. Also wurde
der Strafenkatalog strapaziert. Und das mit Recht. Das beide nur
das Spiel bei Energie Cottbus aussetzen müssen ist dabei wieder
die nette Seite der Medaille. Übrigens war ja Tiffert mit seinem
enormen Einsatzwillen soeben noch am möglichen Platzverweis
vorbeigeschlittert.
Fakt bleibt, dass bei dem
großen Kader der Zebras wie schon beschrieben ein zweiter Anzug
vor allem für die Kette fehlt. Das die Verletzungsmisere nicht
von Dauer sein wird ist klar, sie trifft den MSV aber am derzeit
empfindlichsten Nerv. Immerhin treffen nun fünf Niederlagen in
Serie den Nerv der zahlenden Zuschauer und gehen natürlich -
siehe Caceres und Georgiev - nicht spurlos am Team vorbei. Beim wenig realen
Wunschkonzert wäre das Ende der großen Verletzungszeit und ein
Erfolgserlebnis die heilenden Kraft für das Team.
Durchhalteparolen an Team und Fans wären eher untauglich. Rudi
Bommers Gelassenheit liegt schon eher in der richtigen
psychologischen Schiene. Harald Jeschke |
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Mit Ailton gegen
angeschlagene Bremer in die Erfolgsspur zurückfinden 29.700 Tickets abgesetzt – Verkauf ab 10 Uhr |
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Duisburg, 5.
Oktober 2007 - Rudi Bommer wirkte gewohnt ruhig und sachlich vor
dem Richtung weisenden Heimspiel gegen den
Champions-League-Teilnehmer aus der Hansestadt. Das Bulletin des
Trainers aus dem MSV-Lazarett war endlich wieder einmal
erfreulich: Filipescu fit, Lamey und Fernando Santos ebenfalls,
keine Probleme bei Manaseh Ishiaku, die einem Einsatz
entgegenstehen. Selbst der Coach scheint seine Erkältung
loszuwerden.
Eitel Sonnenschein auch was die Personalie Ailton betrifft: "Der Toni ist eine Überlegung wert. Ich denke daran ihn von Anfang an spielen zu lassen. Er ist meiner Meinung nach kein Einwechselspieler, sondern richtig motiviert, wenn er von Anfang an ran darf. Außerdem will er sicher vor ausverkauftem Haus eine Topleistung gegen seinen alten Club abliefern. Die Chancen stehen bei 90 %!" Die Einsätze von Markus Daun und Tobias Willi sind jedoch noch fraglich. Der offensivstarke Blagoy Georgiev steht wohl sicher in der Startelf. Danach verlor Rudi Bommer auch noch ein paar Worte über den Gegner: "Das wird für uns ein Superspiel, wir haben ja nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen. Das Mittwochspiel von Werder in der Champions-League bewerte ich nicht über. Bundesliga ist ein anderes Ding - und die wollen sicher hier die drei Punkte holen. Wir wollen den Bremern nicht nur das Leben schwer machen, sondern auch selbst erfolgreich sein und das Spiel gewinnen." Da nur noch ein Restkontingent von 1.800 Karten an die Kassen geht kann sich der MSV auf ein prall gefülltes Stadion freuen. Rolf Reisinger MSV – Werder Bremen:29.700 Tickets abgesetzt – Verkauf ab 10 UhrDie MSV-Arena füllt sich. Bis zum Freitagmittag waren 29.700 der 31.500 Tickets für die Partie gegen Champions League-Teilnehmer Werder Bremen vergriffen. Bereits ab 10 Uhr können sich alle Fans am Samstag im ZebraShop Arena noch Tickets sichern. Die Arenakassen öffnen dann um 13:30 Uhr. Geöffnet sind nur die Kassen 3 und 4 für Fans des MSV Duisburg (Eingang Südwest) und die Kassen 24 und 25 (Eingang Südost) für Gästefans. Ermäßigte Tickets sind ausschließlich über den ZebraShopArena erhältlich.
Weltmeisterliche Unterstützung
Kinhöfer pfeift |
| MSV-Bremen: 29.000 Tickets verkauft |
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MSV-Bremen:
29.000 Tickets verkauft Duisburg, 4. Oktober 2007 - Bis zum Donnerstagmittag waren schon 29.000 Tickets für das Heimspiel des MSV gegen Champions League-Teilnehmer Werder Bremen abgesetzt. Da am Freitag noch Ticketrückläufer aus Bremen in Duisburg erwartet werden, gibt es auch bis einschließlich am Spieltag weiterhin die Möglichkeit Tickets zu erwerben. Dies gilt für die Plätze auf der Xella- und Sparkassentribüne, sowie für Plätze auf der RWE-Tribüne. Diese Tickets sind noch in allen bekannten Vorverkaufstellen erhältlich und natürlich auch weiterhin in den ZebraShops Arena und Meiderich.
ZebraMagazine ab
13 Uhr in den Shops |
| Zebras bei Hamborn 07 |
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Zebras bei
Hamborn 07 Duisburg, 2. Oktober 2007 - Der MSV absolviert am 13.Oktober ein Freundschaftsspiel beim Landesligisten Hamborn 07 anlässlich des 100-jährigen Vereinsjubiläums des Duisburger Traditionsvereins. Anstoß ist um 15 Uhr im Stadion „Im Holtkamp“. Die Eintrittspreise im Überblick: Stehplatz: 7 Euro, ermässigt: 5 Euro (Frauen, Schwerbehinderte, Rentner, Studenten); Tribüne: 10 Euro; Kinder u. Jugendliche: 3 Euro MSV II gegen Niederrheinauswahl Die 2.Mannschaft der Zebras bestreitet am Donnerstag, 4.10.07, ein Testspiel gegen die U-20-Niederrheinauswahl. Anstoß ist um 18 Uhr an der Westender Straße. |
| Ishiaku nominiert - MSV – Bremen: Schon 27.500 Tickets verkauft |
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Ishiaku
nominiert Duisburg, 1. Oktober 2007 - MSV-Stürmer Manasseh Ishiaku ist vom nigerianischen Fußball-Verband für das nächste Testspiel nominiert worden. Die „SuperEagles“ spielen am 14.Oktober in Mexiko. MSV – Bremen: Schon 27.500 Tickets verkauft Für das nächste Heimspiel der Zebras am kommenden Samstag gegen Werder Bremen sind bereits 27.500 Tickets abgesetzt worden. Der MSV empfiehlt seinen Fans daher dringend den rechtzeitigen Ticketerwerb im Vorverkauf. Dies ist noch in den bekannten Vorverkaufstellen, über die Ticketline 01805-678007, im Internet (www.msv-duisburg.de) und in den ZebraShops Arena und Meiderich möglich. |
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