Zebra-Archiv Oktober 2007

 

Haussegen hängt schief - Von Harald Jeschke
Duisburg, 29. Oktober 2007 - Bei den Zebras hängt der Haussegen schief. Die "Unken" hatten es ja schon bei der Verpflichtung Ailtons schon immer gewusst, dass es nur ein Marketinggag sein konnte. Die Sache mit dem ehemaligen Bundesliga-Torjäger von Werder Bremen könne nicht gut gehen. "Der will doch nur absahnen", sagten die einen. "Der kann dem MSV durchaus helfen", wiegelten die anderen ab. Nun hat die Negativ-Fraktion wohl ihren Feiertag. MSV-Trainer Rudi Bommer platzte auf der Pressekonferenz zum Pokalspiel der Zebras am Mittwoch bei Werder Bremen der Kragen.
"Ich bin es leid, mich vor die Spieler zu stellen, die mit dem Kopf nicht mehr dabei sind. Wer weg will, soll nach oben zum Chef gehen und für Weihnachten die Papiere holen. Das gilt für Ailton und Lavric. Sie werden bezahlt, also sollen sie sich ins Zeug legen. Ich muss schließlich an die gesamte Mannschaft denken. Mein Auftrag lautet Klassenerhalt."
Das hatte Seltenheitswert, war Klartext der ganz reinen Art. Nach dem berüchtigten Scheidungs-Motto: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Ailtons Frau ist hochschwanger und derzeit mit den Kindern in Mexico. "Wenn ich nicht gegen Hamburg und in Bremen spiele, habe ich lieber Lust zu meiner Frau zu fliegen", setzte der Brasilianer den Trainer unter Druck. Was tun? Selbstverständlich gibt es beim MSV die soziale Ausrichtung zum Personal. Aber so?

Im Abwägungsprozess zu den zuletzt in Cottbus wenig überzeugenden Leistung sowie einer Bauchmuskelzerrung im Trainingsalltag der vergangenen Woche wollte Rudi Bommer den Brasilianer eigentlich nicht nominieren. In Anbetracht der Verletzungen nahm er ihn doch noch wieder in den Kader der Hamburg-Begegnung. "Aber ich bringe lieber Mölders. Da weiß ich genau, dass da alles gegeben wird."

Klemen Lavric hatte mit den Angeboten aus dem Ausland schon vor dem Saisonstart für genug Wirbel gesorgt. 
Das alles vor dem Pokalspiel und den Spielen gegen Karlsruhe und Bochum. "Wir können unser Ziel bis zur Wehnachtspause auf 18 Punkte zu kommen erreichen. Das ist machbar. Aber dafür brauche ich Spieler, die den Kopf frei haben." In Bremen muss auf den für das Pokalspiel gesperrten Caceres sowie auf die verletzten Filipescu und Ishiaku verzichtet werden. Filipescu und Ishiaku sowie Neuzugang Roque Junior sollen aber gegen Karlsruhe zum Einsatz kommen. Auch kann ein Einsatz von Mokhtari nur dosiert sein.

"Er kann nach der langen Zeit der Verletzung und des Aufbaus noch nicht voll spielen. Die Rückenmuskulatur ist noch nicht so, wie wir uns das wünschen", erklärte Bommer den ersten vorsichtigen Einsatz Mokhtaris gegen den HSV.
"Ein Weiterkommen im Pokal ist immer wichtig, aber für mich hat die Bundesliga absoluten Vorrang", so die Prioritäten beim Trainer. Trotzdem sieht er in Bremen sein Team nicht aussichtslos. "Schließlich haben wir mit nur neun Mann die Bremer beim Heimspiel gehörig unter Druck setzen können. Was uns neben Engagement und dem Kampf fehlt, ist die Leidenschaft im vorderen Bereich. Wir spielen nicht mehr in der zweiten Liga. In der Bundesliga wird jeder Fehler bestraft. Das haben wir ja beim Gegentor des HSV gesehen. Es geht um Aufwand und Ertrag."

Pokal 2007/08

Tietz nominiert
Matthias Tietz (MSV-U-19) ist vom DFB für den Lehrgang der U-18-Nationalmannschaft vom 29.10.-31.10.07 in der Sportschule Nellingen/Ruit nominiert worden. Die Auswahl von Trainer Heiko Herrlich absolviert u.a. ein Testspiel gegen den Oberligisten VfL Kirchheim/Teck. Anstoß ist am Dienstag, 30.10.07 um 18:30 Uhr.
 

MSV Duisburg - Hamburger SV  0:1 (0:1) Ein Freistoßtor entschied
MSV war nicht in der Lage mehr Druck auf den HSV auszuüben

 

Zuversicht bei den Zebras vor HSV-Spiel - Rudi Bommer: Mit einer Portion Frechheit Dreier drin!"

Duisburg, 26. Oktober 2007 - Schon der Vorverkauf von 27.500 Tickets, mit Option auf weiteren Kartenverkauf stimmt vor dem Spiel gegen den HSV optimistisch. Auch die Verlängerung des Vertrags mit Trainer Rudi Bommer, bis zum Jahr 2010 (egal was passiert, so MSV-Boss Walter Hellmich) kann sich positiv auf die schwierige Begegnung auswirken.
Wie eigentlich immer geht Rudi Bommer die Zebra-Hausaufgabe Aufgabe Hambuger SV positiv an. "Wir haben den HSV intensiv beobachtet. Das ist eine starke Mannschaft, aber wir hoffen natürlich nach dem gewonnenen Auswärtsspiel in Cottbus auf drei Punkte. Wir haben keine Angst, aber Respekt und mit einer Portion Frechheit kann ein Dreier drin sein-"

Rudi Bommer sieht weitere Lichtblicke. "Es ist ein ganz anderes Gefühl, dass wieder 21 Spieler auf dem Platz stehen. Tom Starke wird, wenn es sein Krankheitsbild zulässt das Tor hüten. Fernando Santos steht wieder zur Verfügung und auch Blagoy Georgiev kann wieder spielen. Wer für den gesperrten Ivica Grlic spielt lässt Coach Bommer offen. Es wird sich noch beim Training herausstellen, wer das am Besten macht.
Präsident Walter Hellmich sagte, die Mannschaft sei gut drauf, nach dem Sieg in Cottbus und es wäre eine Riesensache, wenn der MSV gegen die Hamburger gewinnt." Manfred Schneider

Vertragsverlängerung per Unterschrift perfekt - Bommers Vertrag gilt für 1. und 2. Bundesliga
Vor dem Spiel gegen den HSV hat Trainer Rudi Bommer seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag vorzeitig bis 2010 verlängert. Bommer und MSV-Chef Walter Hellmich hatten sich bereits vor einigen Wochen per Handschlag auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt. Der Kontrakt gilt sowohl für die Bundesliga, als auch für die 2.Liga.
"Die Zusammenarbeit läuft von Beginn an auf einer sehr angenehmen Basis und ist zudem erfolgreich. Ich hoffe, dass wir mit dem gesamten Trainerteam noch lange in dieser Zusammensetzung erfolgreich arbeiten werden", sagte Walter Hellmich. "Meine Familie und ich fühlen uns richtig wohl beim MSV . Auch von meiner Seite kann ich nur über eine angenehme Zusammenarbeit sprechen. Es gibt kurze Dienstwege zu Walter Hellmich, was die tägliche Arbeit ungemeine erleichtert und wie ich es bisher noch nicht kennengelernt habe", freute sich Bommer.

MSV - HSV: Kempter pfeift
Das Heimspiel des MSV gegen Hamburg wird geleitet von Michael Kempter. Dem 24-jährigen Bankkaufmann aus Sauldorf assistieren Tobias Welz (Wiesbaden) und Jan-Hendrik Salver (Stuttgart). Vierter Offizieller ist Guido Kleve (Nordhorn).

MSV - HSV: Bereits 26.000 Tickets verkauft

Duisburg, 22. Oktober 2007 - Wer die Zebras beim nächsten Heimspiel gegen den Hamburger SV (Sonntag, 28.10.07) unterstützen möchte, muss sich sputen. Bis zum Montagmittag wurden bereits 26.000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt.
Vergriffen sind alle Plätze auf der KönigPilsener-Fankurve und alle Tickets der Familienblöcke. Für alle übrigen Tribünen sind noch Tickets in den ZebraShops Arena und Meiderich, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die Ticketline 01805-678007 und im Internet: www.msv-duisburg.de erhältlich.
 

FC Energie Cottbus - MSV Duisburg 1:2 (0:1)
Zwei direkt verwandelte Freistöße - und 3 Punkte waren im Sack
MSV nach fünf Niederlagen in Serie mit zweitem Auswärtssieg

 

MSV verpflichtet Roque Junior - Dritter Weltmeister in fünf Jahren bei den Zebras
Von Harald Jeschke (Text) und Manfred Schneider (Fotos)
Duisburg, 17. Oktober 2007 - Der MSV Duisburg hat am späten Dienstagabend den brasilianischen Verteidiger Roque Junior (31) verpflichtet. Der Weltmeister von 2002 erhält einen Vertrag bis Saisonende. Damit reagierte der MSV Duisburg auf die derzeitige personelle Lage mit verletzten und gesperrten Spielern (Caceres, Georgiev) vor der Auswärtsbegegnung bei Energie Cottbus.  Roque Junior

In den letzten fünf Jahre ist mit Roque Junior nun der dritte - aller guten Dinge sind...) Weltmeister bei den Zebras. Zwei (Littbarski und Kohler) waren als Trainer verpflichtet worden und scheiterten, der vierte Brasilianer im aktuellen Zebra-Kader ist der erste, der noch aktiv mitwirken wird.
Als Ailton an einem Samstag verpflichtet wurde, kamen 10o Medienvertreter, heute waren es bei der Verpflichtung des Weltpokalsiegers und Weltmeisters von 2002 noch 35.
Normalerweise strahlt ein Trainer, so eine Verpflichtung verkünden zu dürfen. Nicht so bei Rudi Bommer heute. Die Sorgen wegen des aktuellen personellen Notstandes werden durch diese Verpflichtung nicht sofort reduziert. Das geht gar nicht. Roque Junior (Trikotnummer *18*) wird bei den Zebras wie zuvor auch Ailton behandelt. Das heißt, dass er behutsam nach der langen Verletzung (Knochen im Achillesfersenbereich wurde entfernt) in den nächsten zwei bis drei Trainingswochen aufgebaut wird.
War aber nicht an Soforthilfe gedacht? 

"Nein. Es war ja klar, dass es zum jetzigen Zeitpunkt nur in dieser At geht, alles andere", so Rudi Bommer, "wäre erst im Winter möglich geworden. Deshalb bin ich froh, dass er bei uns ist und sich einleben kann. Ich glaube, dass er uns schon bald zur Verfügung steht. Mit seiner Erfahrung ist das so genau der richtige Weg."

"Der MSV Duisburg ist immer für eine Überraschung gut", eröffnet MSV-Chef Walter Hellmich die heutige Pressekonferenz. "Obwohl es schade ist, dass ein andere Millionendeal (Namensrecht Arena) geplatzt ist, aber RWE bleibt trotzdem ein starker Partner des MSV. Deshalb ist dieser Deal mit Roque Junior positiv. Wenn das noch auf dem Platz positiv ungesetzt wird erst recht."

Vor gut vier Wochen gab es den ersten Kontakt, nun wurde nach der positiv verlaufenen ärztlichen Untersuchung, die Grundlage des Vertrages war gestern Abend nach 20 Uhr alles klar gemacht. Der Brasilianer bekam einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008.
Und was ist für den MSV in Cottbus drin? "Cottbus wird das Spiel nicht offen angehen", meinte der Trainer. Darauf will er sich einstellen. Aber mit wem, das ist die Frage schlechthin.
Klar ist, das er auf jeden Fall auf die Rotsünder Caceres und Georgiev sowie auf die Verletzten Filipescu, Santos und wohl auch auf Willi (Rückschlag) verzichten muss. Ganz gut sieht es bei Weber aus, der eventuell von Beginn an dabei sein könnte. Daum hat noch mit einem Magendarm-Infekt zu kämpfen, Ishiaku kam unverletzt von seinem Länderspieleinsatz für Nigeria zurück, was bei Lavric (heute für Slowenien im Einsatz) noch abzuwarten glt.
Die Überlegungen Bommers: Eventuell mit Grlic hinten wie in Hannover zu starten, aber auch an Georg N'Doums oder sogar an den Einsatz von Youngster Matthias Tietz (19, Foto) zu denken. "Tietz machte im Training in der Verteidigung einen sehr guten Eindruck. Wir müssen ihn aber noch loseisen", meinte Rudi Bommer in Hinblick auf die morgige Reise nach Cottbus schon  nach dem Vormittags-Training.

MSV-Arena bleibt (vorerst) ohne Namen - Suche des MSV Duisburg geht weiter
Mit dem heimischen Energieriesen RWE ist es nun doch nichts geworden. Alle Anstrengungen des MSV Duisburg einen potenten Geld- und Namensgeber  (eprimo-Arena) für die schmucke Arena zu finden sind fehlgeschlagen. Zumindest was die Verhandlungen mit dem Konzern angehen.
Auf rund vier Millionen Euro wurde der Verhandlungsspielraum geschätzt - ist jetzt auch ur noch Schnee von gestern. "Das ist schade, dass dieser Millionendeal geplatzt ist, aber RWE bleibt trotzdem ein starker Partner des MSV Duisburg", erklärte Walter Hellmich bedauernd. Der Energiekonzern will sein Augenmerk im Sponsoring mehr auf den Jugendbereich konzentrieren. 

MSV-HSV: Bereits 23.000 Tickets verkauft
MSV-HSV: Bereits 23.000 Tickets verkauft
Duisburg, 16. Oktober 2007 -  Für das nächste Heimspiel der Zebras gegen den Hamburger SV (Sonntag, 28.10.07) sind bereits 23.000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt worden. Der MSV rät daher weiterhin zum Ticketkauf in den nächsten Tagen in den Zebra ShopsArena, Meiderich, den bekannten Vorverkaufsstellen, über die Ticketline 01805-678007 und im Internet: www.msv-duisburg.de. Noch sind Tickets für alle Tribünen erhältlich.

KSC– MSV: Vorverkauf hat begonnen
Tickets für das Auswärtsspiel beim Karlsruher SC sind ab sofort in den ZebraShops Arena und Westender Straße erhältlich. Die Ticketpreise:
Stehplatz:10,50 €, Stehplatz erm.: 7,50 €
Sitzplatz 15,50 € und 32,50 € .Der Vorverkauf läuft bis Dienstag 30.10.2007, 12.00 Uhr.
Spieltage 11 - 17 terminiert
Beim 2:0-Testieg bei den Hamborner Löwen: Mokhtaris Comeback - Probespieler dabei
Beim 2:0-Testieg bei den Hamborner Löwen: Mokhtaris Comeback - Sarni zur Probe
Der MSV Duisburg war Gast beim 100-jährigen Vereinsjubiläum von Hamborn 07. Im traditionsreichen Holtkamp waren vor rund 1.500 Besucher dabei.
Aufgrund der vielen Verletzten und den Abstellungen der MSV-Nationalspieler, die für ihre Landesfarben auf Reisen sind, konnte Trainer Rudi Bommer gerade mal zwölf Feldspieler und zwei Torhüter mit in den Duisburger Norden nehmen. Darunter waren auch die beiden Testspieler Stephane Sarni und Mate Lacic, die je eine Hälfte getestet wurden.

Erstmals auch wieder dabei war  Youssef Mokhtari, der zuvor aufgrund von Rückenproblemen lange Zeit nur Rehatraining machen konnte und erst seit einer Woche wieder richtig mit der Mannschaft trainiert. „Für Mok war es wichtig Spielpraxis zu bekommen,“ so Rudi Bommer. Viel mehr war auch nicht zu sehen, da Torchancen Mangelware waren.

Erst zehn Minuten vor dem Abpfiff gelan Idrissou aus kurzer Distanz das 1:0. Eine Minute später scheiterte der Kameruner nach guter Vorarbeit von Sascha Mölders, aber kurz darauf traf Idrissou zum 2:0-Endstand.

Rudi Bommer war  nicht wirklich angetan: „Wir konnten heute nur mit einem kleinen Kader antreten und jeder der gesunden Spieler hatte nur im Kopf, dass er sich nicht verletzen will. Deshalb haben wir in der Vorwärtsbewegung die letzte Konsequenz vermissen lassen. Nach hinten haben wir konzentriert gearbeitet und solide gespielt. Schnelles Kombinationsspiel haben wir jedoch nicht aufgezogen.“

MSV Duisburg: Starke (45. Herzog) – Lamey, Sarni (45. Lacic), Schlicke, Caceres – Tararache, Daun (45. Möders), Idrissou, Mokhtari, Maicon - Ailton

Spieltage 11 - 17 terminiert
Die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) hat die Spieltage elf bis 17 terminiert. Dem zu Folge spielt der MSV in sieben Partien viermal sonntags und zweimal samstags. Das Revierderby gegen den VfL Bochum findet am Freitagabend, den 9. November, unter Flutlichtatmosphäre statt.
Die Auswärtsspiele in Leverkusen (24.11.) und beim FC Bayern München (08.12.) absolvieren die Zebras jeweils samstags, während die Heimspiele gegen Hamburg (28.10) Nürnberg (02.12.) und Frankfurt (16.12.) sowie das Auswärtsspiel beim Karlsruher SC (04.11.) sonntags stattfinden.

Die Spiele:
So., 28.10.07 MSV Duisburg – Hamburger SV (17 Uhr)
So., 04.11.07. Karlsruher SC – MSV Duisburg (17 Uhr)
Fr., 09.11.07 MSV Duisburg – VfL Bochum (20:30 Uhr)
Sa., 24.11.07 Bayer Leverkusen – MSV Duisburg (15:30 Uhr)
So., 02.12.07 MSV Duisburg – 1. FC Nürnberg (17 Uhr)
Sa., 08.12.07 FC Bayern München – MSV Duisburg (15:30 Uhr)
So., 16.12.07 MSV Duisburg – Eintracht Frankfurt (17 Uhr)

Ab der Saison 2008/09 wird es wieder Relegationsspiele zur Bundesliga geben

Frankfurt/Duisburg, 10. Oktober 2007 - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat entschieden, dass es ab der kommenden Saison wieder Relegationsspiele geben wird. Von der kommenden Saison müssen der Drittletzte der Bundesliga und der Dritte der 2. Bundesliga zwei Entscheidungsspiele um einen Platz in der Eliteliga austragen.

Dieselbe Regelung gilt für die zweite und die eingleisige dritte Liga, die in der kommenden Saison gegründet wird. Das gab die DFL-Spitze im Anschluss an die Mitgliederversammlung der 36 Profiklubs am Dienstag in Frankfurt/Main bekannt. Zuletzt hatte es 1990/1991 Relegationsspiele zwischen der 1. und 2. Bundesliga gegeben.

Die 2. Bundesliga war ab 1982 eingleisig. Von 1975 - 1981 gab es zwischen dem jeweiligen Zweiten - die Ersten stiegen direkt auf -  der 2. Bundesliga Nord und Süd  Relegationsspiele. Von 1982 - 1991 fanden Relegationsspiele (Lat. Verweisung) zwischen dem Drittletzten der Bundesliga und dem Dritten der eingleisigen 2. Bundesliga statt.

Saison Relegationsspiele Ergebnisse
1974/75 FK Pirmasens - Bayer Uerdingen 4:4  0:6
1975/76 1. FC Nürnberg - Borussia Dortmund 0:1  2:3
1976/77 Arminia Bielefeld - 1860 München 4:0  0:4  0:2
1977/78 1. FC Nürnberg - Rot-Weiß Essen 1:0  2:2
1978/79 SpVgg Bayreuth - Bayer Uerdingen 1:1  1:2
1979/80 Karlsruher SC - Rot-Weiß Essen 5:1  1:2
1980/81 Kickers Offenbach - Eintracht Braunschweig 1:0  0:2
1981/82 Kickers Offenbach - Bayer Leverkusen 0:1  1:2
1982/83 Bayer Uerdingen - Schalke 04 3:1  1:1
1983/84 MSV Duisburg - Eintracht Frankfurt 0:5  1:1
1984/85 1. FC Saarbrücken - Arminia Bielefeld 2:0  1:1
1985/86 Fortuna Köln - Borussia Dortmund 2:0  1:3  0:8
1986/87 FC Homburg - FC St. Pauli 3:1  1:2
1987/88 Darmstadt 98 - Waldhof Mannheim 3:2  1:2  0:0 n.V 4:5 n.E.
1988/89 Eintracht Frankfurt - 1. FC Saarbrücken 2:0  1:2
1989/90 1. FC Saarbrücken - VfL Bochum 0:1  1:1
1990/91  FC St. Pauli - Stuttgarter Kickers 1:1  1:1  1:3

Rudi Bommer: "Ich bin ein transparenter Trainer!"

Duisburg, 10. Oktober 2007 - Hell und freundlich ist es in der Wohnung unter dem Dach in Duissern in der Nähe des Kaiserbergs. Offen und freundlich gibt es Informationen und Eindrücke aus einem langen Leben mit und um dem Sport. In diesem speziellen Fall um den MSV Duisburg und seinen Trainer

Was bewegt nun den sportlich Verantwortlichen des besten Werbeträgers der Stadt. Was für ein Mensch ist Rudi Bommer? 

Es liegen keine 18 Monate zwischen der Verpflichtung des MSV Duisburg von Rudi Bommer und der Vertragsverlängerung Ende September 2007. Allerdings liegen auch durchaus Welten zwischen beiden Terminen. Anfang Mai 2006 war der MSV aus der Eliteliga nach nur einer Saison abgestiegen, Anfang Oktober 2007 spielt der MSV in der Bundesliga, hat aber einen Durchhänger mit fünf Niederlagen in Folge. Was hat sich seitdem verändert? Was bzw. wie sieht Rudi Bommer seine Vertragsverlängerung bis 2010? Wie steht er zu Duisburg?

Im August 2007 wurde der sechsfache Nationalspieler 50 und hat nicht nur des Alters wegen eine Menge Erfahrungen sammeln können - im sportlichen wie auch im menschlichen Bereich. Als Spieler und als Trainer versteht sich.

"Da hat die Familie viel abgekriegt. Mein Sohn mehr in der Zeit als ich Spieler war, meine Tochter in der Trainerzeit. Da gab es vor allem in meiner fast vierjährigen Verantwortung in Burghausen schon erhebliche Probleme", geht der Blick von Rudi Bommer nicht immer positiv zurück. In so einer Kleinstadt ist eben vieles bedeutend intensiver. Der Kontakt zum Team, zum direkten Umfeld und zu den Nachbarn natürlich. Das hatte die jetzt 20-jährige Jennifer oft mehr als der jetzt 27-Jährige Björn schmerzlich zu spüren bekommen. Björn Bommer lebt nun in Aschaffenburg, der Heimatstadt von Rudi und Ingrid Bommer. Nach der intensiven Zeit am östlichen Rand Bayerns war aber die Zeit bei 1860 München prägend. "Das betraf auch den Umgang mit den Medien, der in einer solchen Großstadt natürlich ganz anders ist" resümierte der Zebra-Trainer.

Aber ob in einer Klein- oder Großstadt: "Ohne die Familie geht gar nichts" bestätigte Rudi Bommer im Beisein seiner Frau Ingrid nur zu gern. "Auch deshalb habe ich hier in Duisburg Wert darauf gelegt, mit den Spielern und ihren Familien in Kontakt zu kommen. Ich möchte gern wissen, was den Spieler so bewegt, was ihn belasten könnte. So war ein Familientag mit allen Frauen und Kindern schon eine gute und vor allem gelungene Sache."

Das Leben hier in Duisburg gefällt den Bommers. "Die Menschen gefallen mir sehr. Sie sind sehr offen und direkt, haben eine ganz andere Einstellung zu den Dingen, als ich es im tiefsten Bayern kennen gelernt habe. Ich mag diese Mentalität." Bestes Beispiel war für ihn das Duisburger Publikum bei der zuletzt bitteren 1:3-Heimniederlage gegen Werder Bremen. "Da hat das Publikum die Mannschaft mit so viel Beifall verabschiedet, das war einfach unglaublich. Anderswo bin ich früher nach einer solchen Niederlage ausgepfiffen worden. Das war schon ein ganz besonderes Gefühl. Es war irgendwie eine Anerkennung an die Mannschaft und auch an meine Arbeit".

Als Profi bleibt er aber Realist. Muss er auch. So weiß er nur zu gut, dass diese Anerkennung an harte Arbeit bzw. die Stimmung der Fans nach weiteren Niederlagen schnell umkippen kann. Es zählt halt nur der Erfolg in diesem Geschäft. Und trotzdem: "Wir würden gern lange in Duisburg arbeiten. Das steht sicher fest. Das Umfeld und die Arbeitsbedingungen stimmen. Hier hat sich ja auch einiges völlig verändert. Ich weiß, wie es früher um den Club und sein Stadion bestellt war. Hier ist doch unglaublich viel bewegt worden. Da mitzuhelfen, dass es positiv weiter geht, genau das macht doch den Reiz aus."

Das zwischen diesen Empfindungen und der möglichen Zukunft harte Tage liegen, weiß er nur zu genau. So greift er ab und zu schon einmal zu ungewöhnlichen Maßnahmen, hört auf sein Gefühl im Bauch. "Ich habe schon einmal einem Team nach einer Niederlage einen Tag frei gegeben. Die Spieler konnten einmal den Kopf frei bekommen und etwas Abstand. Das hat mich damals den Job gekostet. Aber das ist nun einmal meine Entscheidung."
Zum Repertoire des Trickkistengriffs des Rudi Bommer gehört auch der Umgang mit den eigenen Fans. So wurmen ihn Ungerechtigkeiten. Also lud er alle großen Fanklubvertreter des MSV zu  einem Gespräch ein, um ihnen die Situation rund um den neuen Torhüter Tom Starke und den vereinzelten Rufen nach dem Fanliebling der vergangenen Spielzeiten Georg Koch mit Sachlichkeit zu erklären und auch an die Fairness zu appellieren. Es zeigte Wirkung. "Ich bin
ein transparenter Trainer. Von mir kann man Einschätzungen und Entscheidungen erklärt bekommen. Das gehört doch auch zu meinen Job." So zumindest versteht Rudi Bommer den für ihn alltäglichen, also selbstverständlichen Umgang mit Medien und Fans.
Mit dem Menschen Bommer kann man also gut klarkommen, was allen zu wünschen ist, wäre eine langfristige, erfolgreiche Arbeit in Duisburg.  Harald Jeschke (Foto Manfred Schneider)
Portrait/Statistik Bommer

Das Personal: Meyer erneut operiert, Schweizer zur Probe da
Duisburg, 10. November 2007 - Das Personal beschäftigt den MSV Duisburg weiter ziemlich intensiv. Verteidiger-Rückkehrer  Alexander Meyer wurde gestern erneut am Knie operiert. Bei dem Eingriff wurden Verklebungen im Bereich der Kniescheibe beseitigt, die dafür verantwortlich waren, dass der Heilungsverlauf nicht zufriedenstellend verlief. Der 23-Jährige wird ab morgen wieder mit Reha-Maßnahmen beginnen

Um der Verletzungsmisere entgegen zu wirken ließen die Zebras auch nichts unversucht, neues Personal an Land zu ziehen. Ob da der 27-jährige  vereinslose Eidgenosse Stephane Sarni helfen kann, soll sich im Probetraining sowie im Testspiel bei Hamborn 07 herausstellen. Sarni half 22 Spiele beim Erstligisten der Schweiz FC Sion aus, wurde nach einem Probetraining vom Regionalligisten Eintracht Braunschweig von Benno Möhlmann nicht verpflichtet.
Ruhe bewahren...
Duisburg, 8. Oktober 2007 - Die Leidensfähigkeit der MSV-Anhänger bestimmt bedauerlicherweise wieder die Aktualität. Neun Spieltage haben die Zebras in der Eliteliga absolviert und es stehen den beiden Erfolgen in Dortmund und zuhause gegen Bielefeld sieben Niederlagen entgegen. Das schmerzt.
Normalerweise belegen enttäuschte Fans ihre Lieblinge mit "Liebesentzug", also mit Fernbleiben oder Unmutsäußerungen. Davon waren die Fans am Samstag meilenweit entfernt. Das staunten Tom Starke, Ivo Grlic und Co. nicht schlecht, als nach der 1:3-Heimniederlage gegen Werder dem Team per stehendem Applaus sozusagen der Dank und die Anerkennung der Fans zuteil wurde. Das schweißt zusammen und ist schon etwas besonderes.
Immerhin hatten sich nur neun Zebras bis zur letzten Sekunde gegen den Chamions-League-Teilnehmer gestemmt und durchaus noch die Chance auf ein Tor gehabt. Das kam gut an. Was nicht so gut aus Sicht der Verantwortlichen ankam waren die Disziplinlosigkeiten. Konnte der Platzverweis von Caceres nach wiederholtem Foulspiel im Sekundentakt noch in die Kategorie "na ja, ist im Kampf passiert" eingeordnet werden, war das beim Fall Georgiev nicht mehr anwendbar war. Dass er bei den Fans Rückendeckung bekam in punkto Schiedsrichterwertung mag ja die lustige Seite der Medaille darstellen, mit der aber kann Rudi Bommer nichts anfangen. Das ausgerechnet einem Nationalspieler die Gäule durchgingen war für den Coach nicht mehr hinnehmbar. Also wurde der Strafenkatalog strapaziert. Und das mit Recht. Das beide nur das Spiel bei Energie Cottbus aussetzen müssen ist dabei wieder die nette Seite der Medaille. Übrigens war ja Tiffert mit seinem enormen Einsatzwillen soeben noch am möglichen Platzverweis vorbeigeschlittert.

Fakt bleibt, dass bei dem großen Kader der Zebras wie schon beschrieben ein zweiter Anzug vor allem für die Kette fehlt. Das die Verletzungsmisere nicht von Dauer sein wird ist klar, sie trifft den MSV aber am derzeit empfindlichsten Nerv. Immerhin treffen nun fünf Niederlagen in Serie den Nerv der zahlenden Zuschauer und gehen natürlich - siehe Caceres und Georgiev - nicht spurlos am Team vorbei.
Es ist aber auch leicht zu sagen, dass der Verein jetzt zwingend nachlegen muss. Der Fall Roque Junior zeigt einem Club wie dem MSV die Grenzen auf, zwingt zu moderateren Lösungen, die es aber in der realen Welt der Berater nicht gibt.
Filipescus erneute Verletzung und Meyers Dauerausfall belasten wie der Fall Caceres deutlich zeigt. Dem jungen bisherigen sogenannten "Shooting Star" einen Vorwurf machen verbietet sich beinahe, da er im Rahmen seiner Möglichkeiten alles gegeben hatte. Was ihm fehlte war eine Phase der Regenerierung. Mehr nicht. Aber da war aufgrund der Engpässe beim verletzten Personal der Handlungsspielraum begrenzt.

Beim wenig realen Wunschkonzert wäre das Ende der großen Verletzungszeit und ein Erfolgserlebnis die heilenden Kraft für das Team. Durchhalteparolen an Team und Fans wären eher untauglich. Rudi Bommers Gelassenheit liegt schon eher in der richtigen psychologischen Schiene. Harald Jeschke
 

MSV Duisburg - SV Werder Bremen 1:3 ( 1: 1)
Nach großem Kampf mit nur neun Feldspielern an Werder gescheitert - "Toni" trifft erstmals für den MSV

Mit Ailton gegen angeschlagene Bremer in die Erfolgsspur zurückfinden
29.700 Tickets abgesetzt – Verkauf  ab 10 Uhr
Duisburg, 5. Oktober 2007 - Rudi Bommer wirkte gewohnt ruhig und sachlich vor dem Richtung weisenden Heimspiel gegen den Champions-League-Teilnehmer aus der Hansestadt. Das Bulletin des Trainers aus dem MSV-Lazarett war endlich wieder einmal erfreulich: Filipescu fit, Lamey und Fernando Santos ebenfalls, keine Probleme bei Manaseh Ishiaku, die einem Einsatz entgegenstehen. Selbst der Coach scheint seine Erkältung loszuwerden.
Eitel Sonnenschein auch was die Personalie Ailton betrifft: "Der Toni ist eine Überlegung wert. Ich denke daran ihn von Anfang an spielen zu lassen. Er ist meiner Meinung nach kein Einwechselspieler, sondern richtig motiviert, wenn er von Anfang an ran darf. Außerdem will er sicher vor ausverkauftem Haus eine Topleistung gegen seinen alten Club abliefern. Die Chancen stehen bei 90 %!"

Die Einsätze von Markus Daun und Tobias Willi sind jedoch noch fraglich. Der offensivstarke Blagoy Georgiev steht wohl sicher in der Startelf.

Danach verlor Rudi Bommer auch noch ein paar Worte über den Gegner: "Das wird für uns ein Superspiel, wir haben ja nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen. Das Mittwochspiel von Werder in der Champions-League bewerte ich nicht über. Bundesliga ist ein anderes Ding - und die wollen sicher hier die drei Punkte holen. Wir wollen den Bremern nicht nur das Leben schwer machen, sondern auch selbst erfolgreich sein und das Spiel gewinnen."

Da nur noch ein Restkontingent von 1.800 Karten an die Kassen geht kann sich der MSV auf ein prall gefülltes Stadion freuen.  Rolf Reisinger

MSV – Werder Bremen:29.700 Tickets abgesetzt – Verkauf  ab 10 UhrDie MSV-Arena füllt sich. Bis zum Freitagmittag waren 29.700 der 31.500 Tickets für die Partie gegen Champions League-Teilnehmer Werder Bremen vergriffen. Bereits ab 10 Uhr können sich alle Fans am Samstag im ZebraShop Arena noch Tickets sichern.  Die  Arenakassen öffnen dann um 13:30 Uhr. Geöffnet sind nur die Kassen 3 und 4 für Fans des MSV Duisburg (Eingang Südwest) und die Kassen 24 und 25 (Eingang Südost) für Gästefans. Ermäßigte Tickets sind ausschließlich über den ZebraShopArena erhältlich.

Weltmeisterliche Unterstützung
Der MSV kann sich zum Spiel gegen Werder Bremen gleich auf vierfache weltmeisterliche Unterstützung freuen. Die Bundesligaspielerinnen des FCR Duisburg Simone Laudehr, Sonja Fuss, Annike Krahn und Lira Bajramaj, die erst vor wenigen Tagen von ihrem großen Triumph bei der Frauen-WM in China heimgekehrt sind, werden vor dem Anpfiff gegen 15:05 Uhr auf dem Rasen der MSV-Arena
durch den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Duisburg Artur Grzesiek und MSV-Chef Walter Hellmich geehrt.
 

Kinhöfer pfeift
FIFA-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer aus Herne leitet die Partie in der MSV-Arena. Dem 39-jährigen assistieren Detlef Scheppe (Wenden)
und Carsten Fischer (Hemer). Vierter Offizieller ist Thorsten Schriever (Dorum).

MSV-Bremen: 29.000 Tickets verkauft
MSV-Bremen: 29.000 Tickets verkauft
Duisburg, 4. Oktober 2007 - Bis zum Donnerstagmittag waren schon 29.000 Tickets für das Heimspiel des MSV gegen Champions League-Teilnehmer Werder Bremen abgesetzt. Da am Freitag noch Ticketrückläufer aus Bremen in Duisburg erwartet werden, gibt es auch bis einschließlich am Spieltag weiterhin die Möglichkeit Tickets zu erwerben. Dies gilt für die Plätze auf der Xella- und Sparkassentribüne, sowie für Plätze auf der RWE-Tribüne. Diese Tickets sind noch in allen bekannten Vorverkaufstellen erhältlich und natürlich auch weiterhin in den ZebraShops Arena und Meiderich.

ZebraMagazine ab 13 Uhr in den Shops
Die ZebraMagazine zum Spiel gegen Werder Bremen sind bereits ab Freitag, 13 Uhr, in den ZebraShops Arena und Meiderich erhältlich. Die wichtigsten Themen im Überblick:
- Im Porträt und Poster: Ailton
- Der Gegner: Werder zwischen Bundesliga-Hoch und Champions League-Tief
- Unvergessene Zebras: Wedau in Wedau
- Historie: Auferstehung gegen Stuttgart
- Mein Traumspiel: Ivo Grlics Aufstiegserinnerungen
Der Preis beträgt wie immer 1 €.

Zebras bei Hamborn 07
Zebras bei Hamborn 07
Duisburg, 2. Oktober 2007 - Der MSV absolviert am 13.Oktober ein Freundschaftsspiel beim Landesligisten Hamborn 07 anlässlich des 100-jährigen Vereinsjubiläums des Duisburger Traditionsvereins. Anstoß ist um 15 Uhr im Stadion „Im Holtkamp“.
Die Eintrittspreise im Überblick: Stehplatz: 7 Euro, ermässigt: 5 Euro (Frauen, Schwerbehinderte, Rentner, Studenten); Tribüne: 10 Euro; Kinder u. Jugendliche: 3 Euro

MSV II gegen Niederrheinauswahl
Die 2.Mannschaft der Zebras bestreitet am Donnerstag, 4.10.07, ein Testspiel gegen die U-20-Niederrheinauswahl. Anstoß ist um 18 Uhr an der Westender Straße.
Ishiaku nominiert - MSV – Bremen: Schon 27.500 Tickets verkauft
Ishiaku nominiert
Duisburg, 1. Oktober 2007 - MSV-Stürmer Manasseh Ishiaku ist vom nigerianischen Fußball-Verband für das nächste Testspiel nominiert worden. Die „SuperEagles“ spielen am 14.Oktober in Mexiko.

MSV – Bremen: Schon 27.500 Tickets verkauft
Für das nächste Heimspiel der Zebras am kommenden Samstag gegen Werder Bremen sind bereits 27.500 Tickets abgesetzt worden. Der MSV empfiehlt seinen Fans daher dringend den rechtzeitigen Ticketerwerb im Vorverkauf. Dies ist noch in den bekannten Vorverkaufstellen, über die Ticketline 01805-678007, im Internet (www.msv-duisburg.de) und in den ZebraShops Arena und Meiderich möglich.

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