Zebra-Archiv Mai 2007

 

Georgiev neu, Meyer wieder da

Duisburg, 27. Mai 2007 - Die Zebras machen weiter Dampf in Sachen Bundesligakader 2007/8. Dabei wird es ein Wiedersehen mit Alexander Meyer geben, der in der Erstligasaison 2005/06 einen guten Eindruck hinterlassen hatte und dann zu Bayer 04 Leverkusen zurückgekehrt war. Der Linksfuß wurde mit einem Drei-Jahres-Vertrag ausgestattet.
Neu zum Team stößt
Bulgariens Nationalspieler Blagoy Georgiev. Er kommt vom serbischen Meister Roter Stern Belgrad. Georgiev ist offiziell Spieler von Slavia Sofia. Der 25-jährige Mittelfeldspieler wurde für eine Spielzeit  ausgeliehen. Er kam bisher auf 22 Einsätze für das bulgarische Nationalteam.  Wie aus der Transferszene zu hören war, war An ihm auch Eintracht Frankfurt dran.

Idrissou, Mokhtari und Lavric nominiert
Drei Nationalspieler des MSV sind von ihren Verbänden für folgende Länderspiele nominiert worden: 

Mo Idrissou
2.6.07: Liberia – Kamerun (Afrika-Cup-Qualifikation)

10.6.07: Saudi-Arabien – Kamerun (Freundschaftsspiel)

16.6.07: Kamerun – Ruanda (Afrika-Cup-Qualifikation)

 

Klemen Lavric

2.6.07: Slowenien – Rumänien (EM-Qualifikation)

6.6.07: Rumänien – Slowenien (EM-Qualifikation)

 

Youssef Mokhtari:

2.6. 07: Marokko – Simbabwe (Afrika-Cup-Qualifikation)

16.6.07: Malawi – Marokko (Afrika-Cup-Qualifikation)

Start des Dauerkartenverkaufs: Über 1500 Tickets in den ersten Stunden vergriffen
Über 10.000 Aufstiegsshirts verkauft

Start des Dauerkartenverkaufs: Über 1500 Tickets in den ersten Stunden vergriffen
Duisburg, 24. Mai 2007 -
Bereits wenige Stunden nach dem Verkaufsstart der Dauerkarte für die kommende Bundesliga-Saison 07/08, sicherten sich über 1500 MSV-Fans ihr Abo-Ticket für die Heimspiele in der MSV-Arena
. Besonders die Tickets in den Familienblöcken erfreuten sich großer Beliebtheit. Auch im Internet unter www.msv-duisburg.de und über die Ticketline 01805-678007 wurde das attraktive Angebot (17 Spiele sehen – 14 Spiele zahlen) fleißig gebucht. Die ersten Käufer waren vor allem Neukunden, die sich für die neue Saison ihren Stammplatz sicherten. Für alle bisherigen Dauerkartenbesitzer besteht auch weiterhin kein Grunde zur Eile. Denn bis zum 7.Juli 07 bieten die Zebras ihren Stammkunden die Möglichkeit den alten Stammplatz wieder zu buchen.
Über 10.000 Aufstiegsshirts verkauft

Vier Tage nach der geglückten Bundesliga-Rückkehr der Zebras sicherten sich schon über 10.000 Fans ihr Aufstiegsshirt. Noch sind einige Shirts in den Farben weiß und blau Stückspreis von 10 € in den ZebraShops Arena und Meiderich erhältlich. Dabei ist die tragbare Erinnerung an die Bundesliga-Rückkehr des MSV auch noch in verschiedenen Kindergrößen vorrätig.

Bundesligastatistik   - Zebras in der Bundesliga 1963 - 2006
Dauerkartenverkauf startet um 10 Uhr

Duisburg, 23. Mai 2007 - Um 10 Uhr fällt am Donnerstagmorgen der Startschuss für den Verkauf der Dauerkarten für die Bundesliga-Saison 07/08. Alle MSV-Fans haben die Möglichkeit sich ihr Aboticket in den ZebraShops Arena und Meiderich, über die Ticketline ODVS 01805-678007 oder direkt im Internet über www.msv-duisburg.de zu sichern. Das Angebot für die Bundesliga-Heimspiele ist besonders attraktiv, da alle Käufer gleich drei Spiele sparen (17 Spiele sehen – 14 bezahlen). Außerdem entfällt beim Kauf der Dauerkarte ein Topspielzuschlag für die Heimspiele gegen Bayern München, Schalke 04 und Borussia Dortmund.

Alle bisherigen Dauerkartenkunden werden bis zum Wochenende durch den MSV Duisburg angeschrieben und können sich ihren Stammplatz in der MSV-Arena bis zum 7.Juli wieder sichern. Alle Mitglieder des MSV erhalten beim Dauerkarten-Kauf einen Rabatt in Höhe von 10 % auf die nicht ermäßigten Dauerkarten. Um lange Warteschlangen zu vermeiden raten die Zebras auch das bequeme Angebot über die Ticketline bzw. das Internet zu nutzen. Dauerkarten für die Familienblöcke können allerdings nur in den ZebraShops gebucht werden.

Exklusiv bei McDonald’s: 5 x 2 VIP Tickets für ein Bundesliga-Heimspiel der Zebras

Duisburg, 22. Mai 2007 - Nach dem erfolgreichen Herzschlagfinale am vergangenen Wochenende bietet der MSV Duisburg in seiner MSV-Arena ab der neuen Saison wieder erstklassigen Fußball an.  Im Rahmen einer zweiwöchigen Promotion für die Dauerkarte (Offizieller Verkaufsbeginn ab Donnerstag, 10 Uhr) verlosen der MSV und McDonald’s für die bevorstehende Spielzeit 5 x 2 VIP-Tickets für Genießer in der Business-Lounge.
Diese exklusiven Tickets beinhalten neben den Sitzplätzen auf der Haupttribüne auch ein Catering vor und nach dem Spiel.Die Informationsbroschüren zur Dauerkarte und die Gewinnspiel-Flyer liegen dabei in allen McDonald’s-Filialen in Duisburg, Mühlheim, Ratingen und in der Region Niederrhein aus.Der MSV Duisburg und sein Partner McDonald’s  wünschen den Gewinnern schon jetzt viel Glück bei der Verlosung und spannende Spiele in der MSV-Arena.

MSV verpflichtet dritten Torhüter - Marcel Herzog ist Kapitän beim FC Schaffhausen in der Schweiz
Riesenparty für den MSV am und im Rathaus 
Von Harald Jeschke (Text) und Manfred Schneider (Fotos)
Duisburg, 21. Mai  2007 -  "Deutsch kann ich noch nicht so gut", begann Fernando Santos - im Bild mit Walter Helmich - bei seinem Besuch in der MSV Arena. Aber es ging doch schon ganz nett, da er in der Saison 2004/05 als Rudi Bommer bei München 1860 Trainer war, ebenfalls in München erste Berührungen mit Deutschland und der Bundesliga hatte. Leider keine ganz so guten. "Ich war direkt  beim ersten Spiel gegen Kaiserslautern verletzt worden, fiel lange aus und als ich gegen Mönchengladbach wieder spielen konnte erlitt ich einen Fußbruch", erläuterte der Mann aus Rio seine Leidenszeit bei den 60ern. "Ich kenne ihn und als ich hörte dass er wieder auf dem Markt ist, habe ich nachgehakt", erläuterte Rudi Bommer. Beeindruckt war der Brasilianer vom Duisburger Publikum. So große Begeisterung und Emotionen, dass hat den Mann aus Südamerika tief bewegt, das lieben Brasilianer.
Er wird mit seiner Frau und der einjährigen Tochter Luisa hier in Duisburg wohnen und will in der Bundesliga auch auf sich aufmerksam machen. "Wer in der Bundesliga spielt kann sich für die Nationalmannschaft empfehlen", so seine einfache Formel.
In der internen Meisterschaft seiner Heimatstadt Rio wurde er in die Elf der besten Spieler gewählt, war
Fluminense Rio de Janeiro drauf und dran ihn wieder zu kaufen.
Mit dem zweiten Neuzugang der Zebras
Maicon de Souza ist er seit Jahren befreundet.  "Er hat mich ständig angerufen, was der MSV macht, ob tatsächlich der Aufstieg gelungen ist", erzählte er. Seiner Meinung nach bekommt der MSV mit seinem Landsmann einen technisch sehr starken und zudem robusten Spieler, über den der ältere Santos sozusagen die Hand. Wie ein großer Bruder sozusagen.

Auf ganz heißen Kohlen saß die überraschende Vorstellung der Zebras heute. Marcel Herzog (rechts) war gestern unter Hochspannung. Was macht der MSV? Gelingt der Aufstieg?
Mit Marcel
Herzog präsentierte der MSV Duisburg seinen künftig dritten Torhüter. "Ich bin Kapitän beim FC Schaffhausen", stellte sich der noch 26-jährige Torhüter (28.06.1980 geboren) vor. Nett, offen und wie es scheint angriffslustig dieser Junggeselle. "Man muss sich immer Ziele setzen. Und ich komme nicht nach Duisburg um hier ein schönes Leben zu haben. Ich habe größten Respekt vor den Leistungen von Georg Koch, aber ich suche die Herausforderung." Seit fast sieben Monaten läuft der Kontakt über Walter Hellmich, der ihn in mindestens acht Spielen beobachten ließ. "In alle den Spielen gab es einen ganz kleinen Fehler", schmunzelte Hellmich. Rudi Bommer begründet die Verpflichtung: "Für mich ist ein dritter Torhüter in der Bundesliga einfach wichtig. Wir haben gesehen, wie es ist, wenn Georg Koch verletzt ist und wenn dann noch etwas mit Beuckert passiert, ist es nicht gut, einen Oberligatorhüter ins kalte Wasser zu werfen." Für Marcel Herzog ist klar, dass er mitten in der Stadt wohnen wird. "So Ende Juni werde ich kommen und möchte hier mittendrin leben. Ich will immer herausfinden, wie die Menschen in meinem Umfeld so sind." Das ist für ihn seit seinem US-Aufenthalt in New York als damals 13-Jähriger schon sehr wichtig geworden.

Der Präsident war einen Tag nach dem zweiten großen Erfolgserlebnis in den letzten beiden Jahren sehr zufrieden. "Wir hatten heute morgen schon ein Gespräch mit dem Berater von Grlic und ich denke, dass wir schnell zu einem Ergebnis kommen. Mit Lanzaat werden der Trainer und ich noch reden. Mal sehen, was es da für eine Lösung geben könnte", so Walter Hellmich. Morgen steht für die Spieler nebst Frauen eine Bootstour an, anschließend geht es direkt zum Empfang ins Rathaus. "Es ist in Hinblick auf die kommende Saison einfach wichtig auch die ganze Familie mit einzubeziehen", erläuterte der MSV-Chef den Familientag mit anschließender Feier.
Aber die Zufriedenheit hatte noch andere Gründe: "Wir sind der einzige Verein der den direkten Wiederaufstieg geschafft hat. Und das bei der Konkurrenz. Es ist einfach unglaublich, was jetzt hier in Duisburg abgeht. Diese Begeisterung wollen wir mitnehmen. Erstaunlich ist auch, dass wir im Merchandising in der 2. Liga gegenüber der Bundesliga zuvor noch zulegen konnten. Die MSV-Familie wird immer größer. Und das wir im ersten Bundsligajahr Fehler gemacht haben bzw. nicht das großen Geld hatten ist jedem klar. Jetzt aber ist vieles anders, eben besser. Deshalb müssen wir uns aber immer noch im Vergleich zu anderen etablierten Klubs mit kleinem Budget zur Decke strecken, das ist klar. Aber es geht voran. Wir wollen mit der Mannschaft die Stadt und de Region nach vorn bringen", spannte der Präses den Bogen weit über die Stadtgrenze hinaus - womit er richtig liegt.
Mit den etwas über 18 000 Fans im Schnitt in der 2. Liga war er durchaus zufrieden. "Schließlich war es doch teilweise eine "Berg-und-Talfahrt", wurden die Nerven ganz schön strapaziert. Aber wir haben uns zusammengerauft und ich hoffe, dass wir die Fans noch mehr motivieren können. Wir brauchen jetzt alle Unterstützung."

Für das Team ist ab Mittwoch erst einmal Urlaub angesagt. Am 1. Juli (Sonntag) beginnt der Bundesliga-Alltag. Zunächst mit Training, dann mit dem Trainingslager. "Wo, das weiß ich noch nicht so genau", wiegelt Rudi Bommer erst einmal ab. Er wird sich einige Plätze ansehen und der Präsident mit entscheiden, gegen wen welche Vorbereitungsspiele stattfinden. "Damit finanzieren wir das Trainingslager."  Der Dauerkartenverkauf wird aber schon jetzt am  Donnerstag gestartet.

Santos präsentiert das neue Zebra-Trikot
Der Brasilianer Santos soll die Zebras in der Verteidigung verstärken und erhielt einen Vertrag bis 2011 beim MSV. Santos spielte 15 Jahre für Fluminense, absolvierte über 200 Ligaspiele als Kapitän für den Klub aus Rio de Janeiro, mit dem er 2006 Pokalsieger wurde.  Torhüter Herzog kommt vom FC Schaffhausen aus der Schweizer Super League ins Ruhrgebiet und erhält einen Kontrakt bis 2010. Der Keeper absolvierte am letzten Sonntag sein 100.Spiel in der höchsten Schweizer Liga. Mit Schaffhausen stieg er 2004 in die Super League auf.

Damit haben die Zebras neben dem 21-jährigen brasilianischen Mittelfeldspieler Maicon Thiago Pereira da Souza bereits drei Neuzugänge unter Vertrag.

MSV-Neuzugang Fernando Santos präsentierte bei seiner Vorstellung am Montag das neue MSV-Trikot für die Saison 07/08. Erhältlich ist es ab sofort in den ZebraShops Arena und Meiderich zum Preis von 59,95 €.

Verkaufsstart der Dauerkarte ab Donnerstag
17 Spiele sehen, 14 zahlen -  Familienangebot wird erweitert

Ab Donnerstag, 24.Mai 07, können sich alle MSV-Fans ihren Stammplatz in der MSV-Arena
für die spannende Bundesliga-Saison 07/08 sichern. Die Zebras starten ab 10 Uhr mit dem Verkauf der Saisontickets in allen bekannten Vorverkaufstellen, den ZebraShops Arena und Meiderich, über die Ticketline ODVS
01805-678007 und im Internet www.msv-duisburg.de. Aufgrund der starken Nachfrage haben die Zebras dabei das attraktive Angebot der Familienblöcke um den Oberrang der Klöckner & Co Ecke (Süd-Westkurve) erweitert.
Dabei gilt auch in der Bundesliga das attraktive Angebot „17 Spiele sehen, nur 14 zahlen“. Außerdem erspart sich der Dauerkarteninhaber die Topspielzuschläge zu den Spielen gegen Borussia Dortmund, Schalke 04 und Bayern München. Ein Dauerkarteninhaber für den Oberrang der Sparkassen-Tribüne spart somit fast 25 Prozent gegenüber dem Einzelkauf, ein Dauerkarteninhaber für den Stehplatz wird fast 22 Prozent sparen.

Zusätzlich erhöht der MSV die Leistungen für seine Dauer- und Tageskarteninhaber. Während bisher nur die Anreise mit dem VRR und den Bussen aus dem VGN-Bereich möglich war, ist nun die Anreise aus der Region Niederrhein auch inklusive der Deutschen Bahn 2. Klasse möglich. Somit können Zuschauer aus Dinslaken, Wesel, Goch, Kleve, Emmerich und dem holländischen Grenzgebiet ohne zusätzliche Fahrkosten noch komfortabler und schneller zu den Heimspielen des MSV anreisen.

Alle Dauerkarteninhaber haben außerdem freien Eintritt zu den Spielen der MSV-Oberligamannschaft und der U19-Junioren. Dabei bleiben die Preise auch in der Bundesliga weitgehend stabil. Aufgrund der Mehrwertssteuererhöhung und der enorm gestiegenen Energiekosten für den Arenabetrieb wurden die Preise für Dauer – und Tageskarten im Vergleich zur Zweitliga-Saison nur leicht angehoben. Dabei liegen die Preise in der MSV-Arena  im unteren Drittel der Bundesliga-Konkurrenten.

MSV Duisburg - Rot-Weiß Essen 3:0 (0:0) Um 15:49 waren die Zebras wieder erstklassig
Freude hier, Leid dort - MSV Duisburg oben, RWE erneut abgestiegen
Walter Hellmich: "Es kommen zwei Brasilianer!"

Maicon und Santos verstärken die Zebras

Duisburg, 20. Mai  2007 - Baden-Württembergs  Ministerpräsident Öttinger wird den Nicht-Aufstieg des SC Freiburg verschmerzen können, hat doch immerhin der VfB Stuttgart den Titel ins "Ländle" geholt und stieg der Karlsruher SC in die 1. Liga auf. Der MSV Duisburg verdarb dem zuletzt politisch in die Kritik geratenen Ministerpräsidenten den Dreifachtriumpf.
Mit der Frankfurter Reserve stieg Rudi Bommer in die Reginalliga Süd auf, mit Wacker Burghausen in die 2. Bundesliga und nun setzte er sich die Trainerkrone mit dem Aufstieg des MSV Duisburg in die Bundesliga auf. 377 Tage ist Rudi Bommer nun bei den Zebras und hat es trotz erheblicher Probleme mit den zwölf zu integrierenden Neuzugängen bei einer Reihe von "Häuptlingen" doch noch gepackt. Glückwunsch!
Es war eine Punktlandung mit dem Aufstieg am letzten Spieltag. Die Nerven der Verantwortlichen und der Fans waren schon arg strapaziert worden. Aber es ist geschafft, also hat er wohl nicht so viel falsch gemacht. "Wir sind  gern hier in Duisburg", sagt Familie Bommer. Ein weiterer Verbleib am Kaiserberg ist also gesichert. Was kommt ist die große sportliche Herausforderung in der Eliteliga zu bleiben. Der Präsident  hat es angekündigt, dass man beim Personal mit der Verpflichtung von gleich zwei Brasilianern andere Wege gehen möchte, glaubt, aus der Bundesligaspielzeit 2005/06 gelernt zu haben. Ob nun Kölns Thomas Broich (Foto Rudi Bommer mit dem Ex-Gladbacher) oder Münchens Stürmer Vucicevic, Leverkusens Torhüter Butt oder auch Burghausens Manager Kurt Gaugler tatsächlich hinzukommen werden wir sehen. Auch auf der Torhüterposition und in der Innenverteidigung wird es eine Veränderung geben. Diese Veränderungen soll bzw. muss es auch im Besucherbereich geben. Kamen in den 17 Heimpartien durchaus respektable 306 492 Zuschauer, die für einen  Durchschnitt von 18 029 Fans sorgten, muss dies allerdings besser werden in Liga eins.  In dieser verzeichnete der MSV in der Saison 2005/06 im Durchschnitt 25 179 Besucher
. Harald Jeschke

Maicon und Santos verstärken die Zebras
Der MSV Duisburg hat die beiden Brasilianer Fernando Santos und Maicon für die kommende Saison verpflichtet. Beide Spieler erhalten Verträge bis 2011.

Fernando Santos
Geb:
25.2.80 - Position: Verteidiger - Letzter Verein: Fluminense Rio de Janeiro 

Maicon Thiago Pereira de Souza
Geb:
14.9.85  Position: Mittelfeld - Letzter Verein: Botafogo Rio de Janeiro

Beide erhielten Verträge über vier Jahre. Santos war bereits einige Tage beim MSV im Probetraining, soll die Abwehr verstärken. Der 21-jährige Maicon vom Club Botafogo ist für das offensive Mittelfeld eingeplant. Beide Spieler wechseln ablösefrei zum MSV.

Es gilt - für den MSV und RWE  - Arena ausverkauft
Duisburg, 17./18. Mai 2007 - Der eine (MSV Duisburg) will rauf, der andern (RW Essen) nicht runter. So ein "finale furioso" hat es in Duisburg noch nicht gegeben. Größtes Glanzlicht war das letzte Heimspiel im Aufstiegsjahr am 16. Juni 1991, als der MSV Konkurrent Blau-Weiß Berlin empfing und die Zebras durch ein Tor des "Dicken" Michael Tönnies mit 1:0 siegten. Ein par Minuten vor dem Ende strömten schon die Fans in den Innenraum und lösten damit  Panik bei den Verantwortlichen aus, ob des möglicherweise bei nicht korrektem Ende zu befürchtenden Einspruchs. Es wurde zu Ende gespielt und der MSV war als Zweiter drin in Liga eins.
Am Sonntag ist es ein ganz besonderer Saisonabschluss - für beide. Wobei sich keiner der beiden Vereine beschweren kann, hatten sie doch in einigen Spielen davor Punkte liegen gelassen, die jetzt ein komfortables Saison-Auslaufen ermöglicht hätten. Aber vom "Entspannungsspiel" st man jetzt aufgrund der Vorgabe weit entfernt. Für beide geht es um alles, die Umsetzung des Saisonzieles steht auf dem Spiel. Und wieder ist der oft angesprochene Spruch von Rudi Bommer in Richtung Zweitligakonkurrenz Rostock, Freiburg und Fürth aktuell. "Wer die besten Nerven hat steigt auf!"
Weitere Gemeinsamkeiten? Die gibt es in punkto Sperren. RWE auf den gesperrten Kapitän Kläsner, die Zebras auf Stürmer Lavric (Gelbsperre) verzichte. Wie es aussieht wird auch auf Tobias Willi, der zuletzt auf der Weber-Position in der Kette spielte, aber in Paderborn verletzt wurde, fehlen. Georg Koch und Freistoß-Spezialist Grlic werden ebenso mitwirken können, wie der zuletzt fehlende Kapitän Schlicke (Foto) nach einem Spiel Sperre.

"Es kribbelt schon", gab Coach Rudi Bommer unumwunden zu. Aber schlafen würde er noch sehr gut, was sich aber in de Nacht von Samstag auf Sonntag durchaus ändern könne.
Zwei Aufstiege hat er schon selbst als Trainer miterlebt, noch nie aber einen in die 1. Bundesliga. "Das wäre schon die Krönung", meinte der sympathische Aschaffenburger. Die Arbeit mit dem Team in dieser letzten Woche der Saison war sehr positiv, er hatte aber auch viel Wert auf den Spaßcharakter gelegt. "Dass muss sein. Über Essen reden wir kompakt am Sonntag." Es sieht einen stark defensiv ausgerichteten Gegner auf sein Team zukommen. "Essen wird abwarten und versuchen zu Kontern. Das wird auch von den Ergebnissen auf den anderen Plätzen abhängen", meinte der Trainer. Aber: "Wir sind gerüstet, haben alles selbst in der hand und müssen nicht auf Freiburg schauen und werden Druck machen."

So sieht es auch Chef Walter Hellmich. "Wir sind bereit. Das konnte man deutlich beim Training sehen, der Wille aufzusteigen ist da. Essen steht mit dem Rücken zur Wand. Mir wäre am liebsten dass wir aufsteigen und Essen in der 2. Liga bleibt, aber das ist nun einmal kein Wunschkonzert. Wir müssen auf den Teppich bleiben, aber mit Leidenschaft und spielerischem Vermögen dieses Spiel angehen."

Keine Tageskassen geöffnet
Der Revierschlager ist restlos ausverkauft. Alle 31.500 Plätze in der MSV-Arena sind vergriffen. Es öffnen somit keine Tageskassen am Spieltag. Die MSV-
Arena öffnet um 12 Uhr.

Sponsor of the day”: Xella schickt Fan auf Weltreise
MSV-Hauptsponsor Xella International ist zum Saisonfinale „Sponsor of the day“. 
Bereits ab 12 Uhr spielt die Band „Fullhouse“ auf der Xella-Bühne hinter der MSV-Fankurve. Die Duisburger Band präsentiert Hits aus den Top 40 und Rock-Covermusik. Als Höhepunkt des Tages schickt Xella einen Besucher der MSV-Arena
mit Begleitung auf Weltreise. Dazu treten zwei Teilnehmer im Torwandschießen auf dem Rasen in der Halbzeitpause gegeneinander an.  

Kircher pfeift
Knut Kircher aus Rottenburg leitet das Derby in der MSV-Arena
. Der 38-jährige Maschinenbauingenieur leitete in dieser Saison bisher 21 Bundesligaspiele und fünf Partien in der 2.Liga. Ihm assistieren Jan-Hendrik Salver (Stuttgart) und Florian Steinberg (Korntal-Münchingen).

Aufstiegsjahr am 16. Juni 1991 - 38. Spieltag  

MSV Duisburg - Blau-Weiß 90 Berlin 1:0 (0:0)  -  Torschütze  Michael Tönnies   1 : 0  (86.)  -  Schiedsrichter: Wolfgang Mierswa  

 

      MSV Duisburg                           Blau-Weiß 90 Berlin   

       Tw. Heribert Macherey            Tw. Holger Gehrke           

       Dirk Bremser 29.                      Thomas Adler 56.     

       Ewald Lienen                           Christian Niebel           

       Patrick Notthoff                       René Deffke           

       Toni Puszamszies                      Alexander Kutschera           

       Franz-Josef Steininger              Helmut Rahner           

       Michael Struckmann                Thorsten Schlumberger           

       Michael Tarnat 75.                    Dietmar Drabow           

       Michael Tönnies                      Thomas Motzke           

       Lothar Woelk                           Michael Schmidt           

       Rachid Azzouzi                         Stanislav Levy  69.     

 

       Uwe Kober 75.                         Thomas Albrecht 69.        

       Massimo Mariotti 29.                  Damir Bujan 56.        

      Tr. Willibert Kremer                   Tr. Wolfgang Metzler 

Es gab auch schon das berühmte Relegations-Hinspiel gegen Eintracht Frankfurt, da aber lagen die Aussichten des nach oben wollenden Zweitliga-Dritten bei Null. Eintracht Frankfurt blieb in der 1. Bundesliga durch:
1. Juni 1984: MSV Duisburg - Eintracht Frankfurt 0:5 und: :5. Juni 1984: Eintracht Frankfurt - MSV Duisburg 1:1

MSV Duisburg   

Tw. Heribert Macherey           

Kees Bregman           

Herbert Büssers            

Pascal Notthoff

Dietmar Schacht           

Franz-Josef Steininger           

Roland Wohlfarth           

Udo Lay           

Uwe Fecht           

Heinz-Peter Großmann           

Ralf Heck      

Günter Schlipper         

Michael Struckmann    
Tr. Luis Zacharias    
 

Und wie war das, als alles begann, also 1962/63? Da war es der "Pitter" Danzberg, der mit seinem "Hammer" zum 2:1 im Oberligaspiel gegen Hamborn 07 traf. Es hatte ein Foul vom Löwen Rolf Schafstall an Werner "Eia" Krämer gegeben, ais dem sich heraus der Siegtreffer entwickelte. Eine Woche nach dem 2:1-Sieg kam Post vom DFB. Inhalt: Die Lizenz zum Kicken in der neuen Bundesliga.

Das Aufstiegsteam damals:
Jesse - Preuß, Sabath, Lotz, Danzberg, Nolden, Gecks, Krämer, Versteeg, Walenciak, Kubek.

 

 

 

Oberliga West 1962/63

Sp. 

Tore

Pte

1.

 

1. FC Köln

30 

 65:37 

42:18

2.

 

Borussia Dortmund

30 

 77:39 

40:20

3.

 

Meidericher SV

30 

 47:43 

38:22

4.

 

Preußen Münster

30 

 51:32 

37:23

5.

 

Alemannia Aachen

30 

 58:42 

37:23

6.

 

Schalke 04

30 

 62:43 

35:25

7.

 

Schwarz:Weiß Essen

30 

 44:37 

33:27

8.

 

Viktoria Köln

30 

 81:69 

30:30

9.

 

Bayer Leverkusen

30 

 50:54 

30:30

10.

 

Rot:Weiß Oberhausen

30 

 49:58 

29:31

11.

 

Borussia M'gladbach

30 

 44:60 

24:36

12.

 

SF Hamborn 07

30 

 34:50 

24:36

13.

 

Fortuna Düsseldorf

30 

 43:64 

22:38

14.

 

Westfalia Herne

30 

 43:65 

21:39

15.

 

Wuppertaler SV

30 

 43:66 

20:40

16.

 

TSV Marl:Hüls

30 

 37:69 

18:42

 

Auf- und Abstieg der Zebras 1963 - 2007

Saison 1981/82 / - 1. Abstieg der Zebras

Saison 1990/91 / - Zebras in der 2. Liga (1. Aufstieg) 
 

Pos

2. Bundesliga 1990/91

Sp 

S

U

N

Tore

Diff.

Pkt.

1.

FC Schalke 04

38 

23

11

4

 64:29 

+35

57-19

2.

MSV Duisburg

38 

21

11

6

 70:34 

+36

53-23

3.

Stuttgarter Kickers

38 

21

9

8

 63:32 

+31

51-25

4.

FC 08 Homburg

38 

16

13

9

 42:37 

+5

45-31

5.

1. FC Saarbrücken

38 

15

14

9

 47:30 

+17

44-32

6.

Blau-Weiß 90 Berlin

38 

12

20

6

 55:42 

+13

44-32

7.

SV Waldhof Mannheim

38 

15

12

11

 60:47 

+13

42-34

8.

1. FSV Mainz 05

38 

14

13

11

 45:52 

-7

41-35

9.

SC Freiburg

38 

15

10

13

 54:48 

+6

40-36

10.

Hannover 96

38 

12

14

12

 49:49 

0

38-38

11.

Fortuna Köln

38 

11

15

12

 51:53 

-2

37-39

12.

VfB Oldenburg

38 

10

16

12

 58:53 

+5

36-40

13.

Eintracht Braunschweig

38 

12

11

15

 53:52 

+1

35-41

14.

VfL Osnabrück

38 

12

11

15

 51:55 

-4

35-41

15.

Rot-Weiß Essen

38 

12

10

16

 49:52 

-3

34-42

16.

SV Meppen

38 

10

14

14

 35:42 

-7

34-42

17.

Darmstadt 98

38 

10

13

15

 46:54 

-8

33-43

18.

Preußen Münster

38 

8

13

17

 35:59 

-24

29-47

19.

TSV Havelse

38 

6

7

25

 44:82 

-38

19-57

20.

FC Schweinfurt 05

38 

2

9

27

 26:95 

-69

13-63

       MSV Duisburg                        

       Tw. Heribert Macherey          

       Uwe Kober                             

       Patrick Notthoff                      

       Toni Puszamszies                

       Ferenc Schmidt .            

       Franz-Josef Steininger       

       Michael Struckmann          

       Michael Tönnies      

       Lothar Woelk                    

       Marco Köller                     

       Dirk Bremser                  

       Jörg Beyel             

       Ewald Lienen        

       Tr.  Willibert Kremer  

 Saison 1992/93 / - Zebras in der 2. Liga (2. Aufstieg) 
 

Pos

2. Bundesliga 1992/93

Sp 

S

U

N

Tore

Diff.

Pkt.

1.

SC Freiburg

46 

27

11

8

102:57 

+45

65-27

2.

MSV Duisburg

46 

23

14

9

 65:40 

+25

60-32

3.

VfB Leipzig

46 

22

14

10

 66:45 

+21

58-34

4.

SV Waldhof Mannheim

46 

21

13

12

 66:53 

+13

55-37

5.

Hertha BSC Berlin

46 

19

15

12

 82:55 

+27

53-39

6.

Fortuna Köln

46 

19

12

15

 56:44 

+12

50-42

7.

Chemnitzer FC

46 

19

12

15

 64:56 

+8

50-42

8.

FC Carl Zeiss Jena

46 

19

12

15

 66:59 

+7

50-42

9.

Hannover 96

46 

16

16

14

 60:60 

0

48-44

10.

SV Meppen

46 

15

17

14

 41:43 

-2

47-45

11.

Hansa Rostock

46 

17

12

17

 54:52 

+2

46-46

12.

1. FSV Mainz 05

46 

17

12

17

 54:58 

-4

46-46

13.

Wuppertaler SV

46 

16

13

17

 55:50 

+5

45-47

14.

VfL Wolfsburg

46 

16

13

17

 65:69 

-4

45-47

15.

Stuttgarter Kickers

46 

15

13

18

 60:59 

+1

43-49

16.

FC 08 Homburg

46 

13

17

16

 50:53 

-3

43-49

17.

FC St. Pauli

46 

12

19

15

 47:52 

-5

43-49

18.

SpVgg Unterhaching

46 

15

12

19

 58:67 

-9

42-50

19.

Eintracht Braunschweig

46 

15

11

20

 65:73 

-8

41-51

20.

VfL Osnabrück

46 

14

13

19

 63:72 

-9

41-51

21.

Fortuna Düsseldorf

46 

11

12

23

 45:65 

-20

34-58

22.

VfB Oldenburg

46 

12

10

24

 57:90 

-33

34-58

23.

FC Remscheid

46 

9

15

22

 50:83 

-33

33-59

24.

Darmstadt 98

46 

9

14

23

 43:79 

-36

32-60

       MSV Duisburg                             

       Tw. Jürgen Rollmann                  

       Andreas Gielchen                    

       Markus Sailer                          

       Alfred Nijhuis                         

       Michael Preetz                        

       Stefan Minkwitz                      

       Franz-Josef Steininger        

       Michael Struckmann               

       Michael Tarnat             

       Oliver Westerbeek                 

       Michael Harforth                    

       Vlado Papic                   

       Ferenc Schmidt 7           

       Tr. Uwe Reinders     

Saison 1994/95 / Zebras in der Bundesliga (3. Abstieg)  

Saison 1995/96 /  Zebras in der 2. Liga (3. Aufstieg)
 

Pos

2. Bundesliga 1995/96

Sp 

S

U

N

Tore

Diff.

Pkt.

1.

VfL Bochum

34 

21

6

7

 68:30 

+38

69

2.

Arminia Bielefeld

34 

16

9

9

 55:45 

+10

57

3.

MSV Duisburg

34 

15

11

8

 55:37 

+18

56

4.

SpVgg Unterhaching

34 

14

10

10

 52:38 

+14

52

5.

FSV Zwickau

34 

15

4

15

 39:48 

-9

49

6.

FC Carl Zeiss Jena

34 

13

9

12

 49:54 

-5

48

7.

SV Waldhof Mannheim

34 

13

7

14

 49:47 

+2

46

8.

Fortuna Köln

34 

12

10

12

 37:37 

0

46

9.

VfB Leipzig

34 

13

6

15

 35:49 

-14

45

10.

SV Meppen

34 

10

14

10

 45:43 

+2

44

11.

1. FSV Mainz 05

34 

12

8

14

 37:41 

-4

44

12.

VfL Wolfsburg

34 

10

14

10

 41:46 

-5

44

13.

VfB Lübeck

34 

13

5

16

 40:45 

-5

44

14.

Hertha BSC Berlin

34 

11

12

11

 37:35 

+2

42

15.

Chemnitzer FC

34 

11

9

14

 43:51 

-8

42

16.

Hannover 96

34 

10

7

17

 38:48 

-10

37

17.

1. FC Nürnberg

34 

9

12

13

 33:40 

-7

33

18.

SG Wattenscheid 09

34 

8

7

19

 38:57 

-19

31

       MSV Duisburg   

       Tw. Holger Gehrke           

       Torsten Wohlert           

       Oliver Westerbeek       

       Bachirou Salou           

       Stefan Emmerling           

       Dietmar Hirsch     

       Joachim Hopp     

       Marcus Marin           

       Alfred Nijhuis           

       Markus Osthoff           

       Thomas Puschmann           

       Alexander Löbe  

       Marc Kienle  

       Rainer Schütterle  

       Tr. Hannes Bongartz  

Bundesliga Saison 1999/00 / Zebras in der Bundesliga (4. Abstieg)  

Saison 2004/05 / Zebras  (4. Aufstieg) 
 

Pos

2. Bundesliga 2004/05

Sp 

S

U

N

Tore

Diff.

Pkt.

1.

1. FC Köln

34 

20

7

7

 62:33 

+29

67

2.

MSV Duisburg

34 

19

5

10

 50:37 

+13

62

3.

Eintracht Frankfurt

34 

19

4

11

 65:39 

+26

61

4.

TSV 1860 München

34 

15

12

7

 52:39 

+13

57

5.

SpVgg Greuther Fürth

34 

17

5

12

 51:42 

+9

56

6.

Alemannia Aachen

34 

16

6

12

 60:40 

+20

54

7.

Erzgebirge Aue

34 

15

6

13

 49:40 

+9

51

8.

Dynamo Dresden

34 

15

4

15

 48:53 

-5

49

9.

Wacker Burghausen

34 

13

9

12

 48:55 

-7

48

10.

SpVgg Unterhaching

34 

14

3

17

 40:43 

-3

45

11.

Karlsruher SC

34 

11

10

13

 46:47 

-1

43

12.

1. FC Saarbrücken

34 

11

7

16

 44:50 

-6

40

13.

LR Ahlen

34 

10

9

15

 43:49 

-6

39

14.

FC Energie Cottbus

34 

10

9

15

 35:48 

-13

39

15.

Eintracht Trier

34 

9

12

13

 39:53 

-14

39

16.

Rot-Weiß Oberhausen

34 

8

10

16

 40:62 

-22

34

17.

Rot-Weiß Essen

34 

6

15

13

 35:51 

-16

33

18.

FC Rot-Weiß Erfurt

34 

7

9

18

 34:60 

-26

30

       MSV Duisburg   

       Tw. Georg Koch           

       Abdelaziz Ahanfouf     

       Markus Anfang           

       Peter van Houdt     

       Thomas Baelum           

       Ivica Grlic           

       Carsten Wolters            

       Sergio Vertello           

       Markus Kurth           

       Alexander Bugera           

       Dirk Lottner           

       Nasir El Kasmi            

       Miroslaw Spizak            

       Tr. Norbert Meier           

 

 

 

Jahre in der 1. Bundesliga

Jahre in der 2. Bundesliga

Jahre in der Oberliga Nordrhein

26
1963/64-1981/82, 1991/92, 1993/94-1994/95, 1996/97-1999/2000 - 2005/06

13
1982/83-1985/86, 1989/90-1990/91, 1992/93, 1995/96, 2000/01-2004/05 - 2006/07

3
1986/87 - 1987/88 - 1988/89  

Zebras binden starken Nachwuchs – Mölders und Terodde nun Lizenzspieler
Die Zukunft heißt logischerweise Nachwuchs. Deshalb band der MSV Duisburg die beiden erfolgreichen Torjäger Sascha Mölders aus dem Amateur-Team von Horst Steffen und Simon Terodde aus der Junioren-Bundesliga-Mannschaft von Trainer Uwe Schubert. Beide erhielten Lizenzspielerverträge. Beide Verträge laufen bis zum Ende der Saison 2008/2009.
Folgende Spieler aus dem aktuellen U19-Kader bleiben auch in der kommenden Spielzeit als Vertragsspieler beim MSV:
Andreas Altenbeck, Czarner Schmidt, Tufan Tosunoglu, Tim Weichelt, Sven Theißen, Marcel Löber und Serdar Demirel. Zudem hat Georges N´doum seinen Vertrag in der zweiten Mannschaft der Zebras um ein weiteres Jahr verlängert.
Verlassen werden die Zebras Benjamin und Nicola Koncic, Halil Korkut, Jurek Rohrberg, Dennis Seeger, Volker Hansen, Hans-Josef Peters, Marc Peters, Marc Melchert und Nicolas Karner.

Duisburg, 16. Mai 2007
Bis Sonntag Familienmitgliedschaft
Der MSV Duisburg bietet seinen Fans unter dem Motto „We are ZebraFamily“ weiterhin eine Familienmitgliedschaft an. Noch bis zum Sonntag gibt es diese Familienmitgliedschaft exklusiv bei allen vier McDonald´s Filialen in Duisburg zum Preis von 100 Euro im ersten Mitgliedsjahr, inklusive zwei Spar-Menüs. Anschließend beträgt der Preis für die Familienmitgliedschaft 120 Euro. Sie gilt für Eltern und alle Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

ZebraMagazine ab Freitag in den Shops

Die ZebraMagazine zum Spiel gegen RW Essen sind bereits ab Freitag, 14 Uhr, in den ZebraShops Arena und Meiderich erhältlich. Die wichtigsten Themen im Überblick:
- 18.Wahl zum Spieler der Saison: Zehn Fans freuen sich über attraktive Preise
- Der Gegner: Jubilar mit Abstiegsangst
- Zebrastreifen: Mit Xella eine Weltreise gewinnen
- Unvergessene Zebras: Der brave Bulgare
- Historie: Meisterschaft vor 20 Jahren - Über Baesweiler und Bayern zum Titel
Der Preis beträgt wie immer 1 €.

MSV – RWE:  Keine Tickets mehr in Duisburg

Duisburg, 15. Mai 2007 - Für das Revierderby gegen RW Essen sind am Dienstagmittag in den ZebraShops Arena und Meiderich die letzten Tickets verkauft worden. Lediglich für den Gästefanbereich gibt es ausschließlich für RWE-Fans noch Restkarten in Essen. Die MSV-Arena wird damit am Sonntag mit 31.500 Zuschauern voraussichtlich ausverkauft sein.

MSV – RWE: Noch 600 Tickets
Duisburg, 14. Mai 2007 - Bis zum Montagnachmittag gab es in den ZebraShops Arena und Meiderich noch 600 Tickets für das Revierderby am Sonntag in der MSV-Arena gegen RW Essen. Dabei handelt es sich um Tickets für die Südtribüne. Diese Tickets werden ausschließlich über die ZebraShops Arena und Meiderich verkauft
SC Paderborn  - MSV Duisburg0:3 (0:2)
Zebras haben nun Aufstiegs-Matchball im Heimspiel gegen Essen
Ivica Grlic: "Wir haben heute alle Gras gefressen!" - Rudi Bommer: "Haben nun zuhause Aufstiegs-Endspiel!"
Nur ein Sieg zählt

Duisburg, 11. Mai 2007 -  4000 Fans fahren mit dem MSV nach Paderborn, um ihn auf der Jagd nach den drei wichtigen Punkten zu unterstützen. Drei Punkte müssen her, so Trainer Rudi Bommer.  Die Position des  Gelbgesperrten Björn Schlicke wird Quido Lanzaat übernehmen. Christian Weber hat seine fünfte Karte abgesessen und ist in Paderborn wieder dabei. Die Mannschaft hat fleißig trainiert, intensiv gearbeitet und ist mental gut drauf.
"Vermutlich wird Paderborn sein Programm durchziehen und defensiv spielen.", MSV-Trainer mutmaßt Rudi Bommer. Der MSV will ähnlich wie in Kaiserslautern spielen. Eventuell wird spielt Klemen Lavric, der schnell und kopfballstark ist, von Beginn an dabei sein. "Die Jungs müssen sich darauf einstellen, dass Paderborn trotz aller Defensive mit Volldampf spielt. Da ich Trainer Holger Fach kenne,  wird er die beste Mannschaft aufstellen, um uns schlagen. Manfred Schneider

MSV Duisburg - 1. FC Köln1:3 (0:1) Schwaches Nervenkostüm
Wieder große Chance vertan - Zebras stolpern über Geißböcke

Duisburg, 7./8. Mai 2007 - Von Träumer bis Versager oder "dümmer als die Polizei erlaubt", gehen die Meinungen in den Medien und bei den Fans nach der 1:3-Heimschlape und der Verweigerung der Geschenkannahme der Zebras nach  unglaublicher Vorlage der Konkurrenz. Es trifft wohl alles ein wenig zu viel zu. Tief sitzt die Enttäuschung beim Team, den Verantwortlichen und den Fans. Nichts wurde es mit einer nach einem Dreier breiteren Brust, mit der man nach Paderborn fährt um dort den Zieleinlauf Aufstieg zu packen.
Jetzt stehen Selbstzweifel ganz oben an. Das Herzlaker-Trainingslager war für die Katz, die Kölner um Christoph Daum revanchierten sich für die schmachvolle 0:3-Hinspielschlappe beim Daum-Antritt.
Rudi Bommer muss jetzt widersprochen werden. Im ersten Saisondrittel analysierte er eine wesentlich verbesserte Ausgangslage bei der Konkurrenz aus Karlsruhe und Rostock. Die hätten jeweils eine Mannschaft, die über Jahre gewachsen ist und deshalb klar im Vorteil gegenüber den Zebras sind, da sich nach einem Dutzend Neuzugängen das Duisburger Team erst im Laufe der Spielzeit finden könne.
 
Das mit der verbesserten Harmonie bei den Zebras setzte mit 15 Spielen ohne Niederlagen in Folge recht schnell ein. Dann aber kam der Knick, wurde der MSV Duisburg etwas unberechenbarer was die Einschätzung der Erfolgserlebnisse anging. Die Berg-und-Talfahrt in der Punkteausbeute - kurioserweise nicht beim Tabellenplatz - war und ist dauerhaft geworden. Genau das ist das Problem. In der Form der Hinrunde - in der es Schwächen genug gab - wären Paderborn oder Essen nicht das ganz große Problem. jetzt vielleicht schon. Und das ist der Knackpunkt. Das Team zeigt zu viel Nervenschwäche. Trotzdem ist das große Ziel immer noch aus eigner Kraft zu bewältigen. Das ist letztendlich die Überraschung schlechthin. Und wer weiß: Eventuell lässt die Konkurrenz in Karlsruhe oder bei 1860 München erneut Federn...
Fakt ist, dass die Zebras sehr flott aus dem jetzigen Jammertal raus müssen. Es hilft nur die psychologische Keule mit absolut positivem Denken. Und Handeln natürlich. 

Zitieren wird doch Christoph Daum: "Der MSV wird den Aufstieg aus eigener Kraft schaffen. Wir hatten heute auch das nötige Glück auf unserer Seite. Ohne Glück steigst Du nicht auf, dass wünsche ich euch!"
Harald Jeschke

Verrückte 2. Bundesliga - kollektives Patzen der Konkurrenz
Kann der MSV Duisburg daraus Kapital schlagen?
Duisburg, 6. Mai 2007 - "Ich sage es immer wieder", meinte Rudi Bommer noch vor der Abfahrt in Trainingslager nach Herzlake, "wer die Nerven behält steigt auf. Und ich sehe da noch ein Team vor uns, dass wir einholen können." Die Konkurrenz zeigte heute komplett Nervenschwäche und bestätigte eindrucksvoll die These des Zebra-Trainers. Aber: Was nützt das Schwächeln der Konkurrenz, wenn daraus kein Kapital geschlagen wird. Aber auch: Der MSV muss nicht zwingend der Konkurrenz hinterhecheln, kann wieder aus eigener Kraft den Blick nach vorn richten. Jetzt gilt es wirklich. Mit nun nur noch sechs Punkten aus noch drei Spielen kann man theoretisch den Aufstieg buchen. Das Restprogramm zeigt ein Liga-Szenario, das auf ein Revierfinale in der MSV-Arena zwischen Duisburg und Essen hinausläuft. "Ich freue mich auf ein Finale in Duisburg", meinte RWE-Coach Lorenz Günter Köster zufrieden lächelnd nach dem 2:0-Coup der in Blau-Gelb spielenden Rot-Weißen in Fürth.

Rein theoretisch kann am Zweitliga-Finaltag die Ligazugehörigkeit für Essen schon entspannt angesehen werden, rein theoretisch der MSV mit Siege gegen Köln und Paderborn unbeschwert auftreten. Aber wie diese Saison einrucksvoll zeigte, ist es so eine Sache mit der Theorie, die immer wieder von der Realität überholt wurde. Dies gilt für die Liga und ganz sicher auch für die Zebras. Harald Jeschke

Die Zebra-Formel: 3 - 9 = 3.  
Vater starb - für Sven Beuckert  kann Fußball im Moment nur Nebensache sein
Von
Harald Jeschke
Duisburg, 4. Mai 2007 - Die Formel für den MSV Duisburg ist schlicht: Aus den drei restlichen Spielen neun Punkte einfahren ergibt den sicheren dritten Rang und damit den Aufstieg. Jeder Zähler weniger bedeutet zittern im Fernduell mit der Konkurrenz aus Fürth und Freiburg. So einfach ist das.
Was nicht so einfach wie das simple Rechenbeispiel ist, liegt im Nervenkostüm der Zebras  und auch der Konkurrenz natürlich - begründet. Wer sich von Abstiegskandidat Jena die Hälfte der ersten Halbzeit vorführen ließ und erst spät den Willen zum Kampf entwickelt, darf sich nicht wundern, wenn die Konkurrenz aus dem Windschatten heraus vorbeizieht.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? Das galt schon vor den Heimspielen gegen Greuther Fürth, Burghausen und erst recht gegen Braunschweig. Einen Nutzen daraus zu ziehen gelang dem MSV Duisburg nicht. Ganz im Gegenteil. Nun ist der Druck enorm. Zwei der drei letzten Gegner haben gutes Potenzial, dem MSV das Leben sehr schwer machen zu können. Zeitliga-Diva FC Köln ist so unberechenbar wie eine Sturmfront, Rot-Weiß Essen kämpft um den Klassenerhalt und hat sich gegen Duisburg immer beweisen wollen. Und Paderborn auf die leichte Schulter nehmen hieße sich selbst für dumm zu verkaufen.

Was spricht nun für die Zebras? Zum einen das Georg Koch wieder mitwirken kann. Zum anderen. dass bei jedem im Team spürbar ist, alles zu geben. Wer will nicht den sportlichen Erfolg und einige kämpfen noch um eine mögliche Vertragsverlängerung. Weiterhin hat der MSV gegen die Rot-Weißen Teams Heimrecht und sollte auf jeden Fall mit der absoluten Unterstützung von den Rängen rechnen können. Wenn nicht jetzt, wann dann? Es ist  für einen Duisburger immer wider erstaunlich zu beobachten, wenn in Dortmund im Abstiegskampf 80 000 Fans ihren Lieblingen den Rücken stärken und in Mönchengladbach trotz  sicheren Abstiegs 50 000 kommen.
Was läuft hier in Duisburg anders? Sind Duisburger so genannte "Rosinenpicker", die nur beim Erfolg mit auf den Zug springen oder nur bei ganz besonderen Anlässen ihrem Team beistehen? Die Zahlen sprechen für sich, auch wenn man nichts zu mäkeln hat, wenn gegen Absteiger Braunschweig mehr als 16 000 Besucher kommen. Im altehrwürdigen Wedau-Stadion wären es vielleicht 4000 gewesen, bei ungünstiger Wetterlage wohl noch weniger. Aber wenn in den Top-Partien gegen Karlsruhe und Rostock noch nicht einmal die 20 000er Marke geknackt werden kann, muss man schon nachdenklich werden. Und wie oft war die MSV-Arena in der letzten Erstligasaison tatsächlich ausverkauft? Ganz drei Partien. So am 28. August 2005 gegen Borussia Dortmund, am 25. März 2006 gegen den FC Bayern München und am 9. April 2006 gegen den FC Schalke 04. Das war es auch schon.

Sterbefall belastet Torhüter Beuckert
Drauf und dran angesagt - mit Koch und Willi gegen Köln
MSV-Trainer Rudi Bommer hat Sven Beuckert nach Hause geschickt. "Für ihn ist nach dem plötzlichen Tod des Vaters Fußball nur Nebensache. Er muss jetzt erst einmal seine Mutter unterstützen." Für Sven Beuckert fährt Oberliga-Torhüter Sven Jürgens (re.)
mit ins Trainingslager ins
niedersächsische Herzlake.

Dort bleibt das Team bis Sonntag, bis auf die Trainer, die die Freiburger beobachten und den Spieren Caligiuri und Aygün, die nicht mitreisen. Dann wird Quartier im Steigenberger Hotel bezogen.
"Wir wollen alles versuchen" erklärte der Coach die Maßnahme, die schon einmal - in Kaiserslautern - für Erfolg gesorgt hatten. Einzel- und Teambesprechungen sind in Herzlake angesagt. Es wird derzeit so gut trainiert, dass es knistert, meinte Rudi Bommer. Die Stimmung im Team wird vom Coach mit "Drauf und dran" - "haben es noch selbst in der Hand und wollen die drei restlichen Gegner weghauen" beschrieben.

Hört sich stark an, muss auch stark sein. Rudi Bommer wird gegen den FC aus der Domstadt neben dem wieder einsatzfähigen Georg Koch im Tor auf Tobias Willi für den für dieses Spiel gesperrten Weber setzten. "Er hat in Jena gute Szenen und ich will auch mit ihm über Außen das Spiel schneller machen. Wichtig sind aber die Zweikämpfe. Die müssen wir sofort - siehe drauf und dran - annehmen. So wie beim Spiel in Köln."  Der Coach warnt vor Köln, da der FC im heimischen Stadion gehemmt spielt, auswärts aber befreiter - Ausnahme Essen - aufspielt. Aus Köln kam ein Großteil des Kartenkontingents zurück, hält sich also das Interesse der Fans verständlicherweise bei dem Tabellenstand in Grenzen. Höchsten 2500 Fans in Rot-Weiß werden erwartet. Ein ausverkauftes Haus aber ach. Mal sehen ob Christoph Daum oder die aktuelle Tabellenlage der Zebras doch Zuschauer ziehen. Für die noch einzige Auswärtspartie rechnet der MSV ebenfalls mit einem "Heimspiel". "Die Fans haben sich schon gut für Paderborn eingedeckt. In dem nur 10 200 Plätze bietenden Stadion wird wohl die Hälfte aus Duisburg sein", mutmaßte MSV-Pressesprecher Tobias Günter.

Topspezialist operiert Blank – Trainingsauftakt im Visier
MSV-Profi Stefan Blank wird am kommenden Montag vom Kniespezialisten Prof. Michael Strobel in Straubing operiert. Der Mittelfeldspieler der Zebras hatte im Anschluss an die im Oktober zugezogene Knieverletzung eine Thrombose erlitten und musste seitdem spezielle Medikamente einnehmen. Nun kann seine eigentliche Verletzung behandelt werden.
Für diesen Eingriff konnte MSV-Mannschaftsarzt Dr. Lothar Roslawski den anerkannten Topspezialisten Prof. Michael Strobel gewinnen.  Dr. Roslawski, der heute seinen 47.Geburtstag feiert, assistiert Strobel bei der Operation und wird bereits am Abend wieder zur Mannschaft stoßen, die im vorletzten Heimspiel der Saison auf den 1.FC Köln trifft. Schon wenige Tage nach der Operation kann Blank zurück nach Duisburg kehren und seine Reha beginnen. Ziel von Ärzten und Spieler ist es beim Trainingsaufakt der Zebras Anfang Juli wieder dabei zu sein.  
 

MSV-Eintrittskarten – Jetzt auch über www.duisburgticket.de buchbar 

Vor rund  einem halben Jahr ging das neue Buchungsportal www.duisburgticket.de online und erfreut sich seitdem stetig steigender Nutzerzahlen. 

Mit dem MSV-Duisburg konnte die Duisburg Marketing GmbH als Betreiberin des Portals einen neuen Kooperationspartner gewinnen. Ab sofort können die Eintrittskarten für die Heimspiele der Zebras auch über www.duisburgticket.de gebucht werden.

Bereits buchbar über www.duisburgticket.de sind seit längerem im sportlichen Bereich unter anderem die Karten für die Heimspiele des EVD sowie Karten für die Kanu WM 2007.

MSV-Köln: Tickets am Samstag ab 10 Uhr

Für das rheinische Derby gegen den 1.FC Köln gibt es am Samstag ab
10 Uhr noch Tickets in den ZebraShops Arena und Meiderich. Lediglich alle Tickets für die KönigPilsener-Fankurve sind bereits vergriffen. Für alle übrigen Plätze sind Tickets erhältlich. Der MSV empfiehlt ausdrücklich den Ticketerwerb im Vorverkauf und die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, da die Parkplatzkapazität durch die umliegenden Baustellen stark eingeschränkt ist. Inhaber eines gültigen Tickets haben am Spieltag freie Fahrt im VRR. 

Voerder Grand-Prix: MSV und Hellmich-Marketing geben Gas
In der Voerder Innenstadt wird am Sonntag Vollgas gegeben. 25 Teams mit je sechs Fahrern kämpfen in einem Kartrennen durch die City um den Titel. Auch der MSV Duisburg und sein exklusiver Vermarkter Hellmich-Marketing stellen jeweils ein Racing-Team. Das Spektakel auf dem 750-Meter- Rundkurs beginnt mit Aufwärmen und Qualifying-Runden bereits ab
8 Uhr. Um 15 Uhr wird dann das dreistündige Hauptrennen gestartet. Die Siegerehrung ist für 18:30 Uhr geplant.

MSV – Köln: Bereits 24.000 Tickets verkauft

MSV – Köln: Bereits 24.000 Tickets verkauft
Für das rheinische Derby gegen den 1.FC Köln hat der MSV Duisburg bereits 24.000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt. Da aus Köln viele Tickets wieder zurückgeschickt wurden, bietet der MSV seinen Fans weiterhin den Ticketerwerb im Vorkauf an. Diese Tickets können in allen bekannten Vorverkaufstellen, über die Ticketline 01805-678007, über www.msv-duisburg.de und in den ZebraShops Arena und Meiderich erworben werden. Alle Inhaber eines gültigen Tickets können am Spieltag Bus und Bahn im VRR kostenlos nutzen. 

ZebraMagazine bereits am Freitag in den Shops
Die ZebraMagazine zum Spiel gegen den 1.FC Köln sind bereits ab Freitag,
14 Uhr, in den ZebraShops Arena und Meiderich erhältlich. Die wichtigsten Themen im Überblick:
- 18.Wahl zum Spieler der Saison: Noch bis zum
15.Mai 07 abstimmen und ein Abendessen mit dem Spieler der Saison gewinnen
- Der Gegner: Trainer Christoph Daum kehrt nach Duisburg zurück
- Zebrastreifen:  Mit Xella einen Städtetrip nach Dubrovnik gewinnen
- Unvergessene Zebras: Vater Helmes hofft auf ein 5:4 gegen seinen Sohn
- Historie:  „Mach et, Otze“ –  Erinnerung an das Pokalhalbfinale 1991
Der Preis beträgt wie immer 1 €.

MSV bezieht Trainingslager

MSV bezieht Trainingslager
Duisburg, 2. Mai 2007 - Der MSV Duisburg bezieht am Wochenende ein Trainingslager im niedersächsischen Herzlake. Dort wird sich die Mannschaft von Trainer Rudi Bommer auf das Spiel gegen den 1.FC Köln vorbereiten. Die Zebras werden am Freitag um
10 Uhr in der MSV-Arena trainieren und anschließend gemeinsam nach Herzlake fahren. Der MSV weist daraufhin, dass die Arena zu diesem Training aus organisatorischen Gründen für Zuschauer nicht geöffnet ist. 

Xella präsentiert: Autogrammstunde mit der MSV-Elf bei Bauhaus – Trikots und Tickets zu gewinnen Am Donnerstag, 3. Mai, sind die MSV-Profis dabei: Björn Schlicke, Georg Koch, Mo Idrissou, Youssef Mokhtari, Mihai Tararache, Klemen Lavric, Iulian Filipescu, Christian Weber, Ivica Grlic, Marco Caligiuri, Adam Bodzek und Nils-Ole Book.
Das Baustoffunternehmen Xella International, Hauptsponsor des MSV Duisburg, präsentiert die Autogrammstunde einer starken Zebra-Elf. Von 16 bis
19 Uhr, geht’s im Baumarkt Bauhaus in Duisburg-Großenbaum im Gewerbepark Keniastraße so richtig rund. Spielstarke Aktionen machen die 2 x 90 Minuten bei Bauhaus vom Anpfiff an zu einem echten „Mailight“ für alle MSV-Fans. Attraktive Sachpreise belohnen die treffsicheren Schützen beim Xella-Torwandschießen. Beim großen Gewinnspiel können sich die Besucher auf fan-tastische Prämien freuen. Zum Beispiel: 10 Originaltrikots des MSV oder 5 x 2 VIP-Karten zum Saisonfinale am 20. Mai gegen Rot-Weiß Essen. Die MSV-Elf steht ab 17 Uhr zur Autogrammstunde bereit.  
KönigPilsener präsentiert: Autogrammstunde bei Marktkauf Voerde
Die MSV-Profis Sven Beuckert, Tobias Willi und Markus Daun geben am Donnerstag von 15-16 Uhr eine Autogrammstunde bei Marktkauf in Voerde (Friedrichsfelder Straße 30). Präsentiert wird die Autogrammstunde von MSV-Partner König Pilsener.

Glückwunsch Karlsruher SC: Tabellenführer heute in der 1. Bundesliga angekommen
Wer folgt dem KSC in die Eliteliga?
Duisburg, 29. April 2007 - Nicht viel war es mit Schützenhilfe. Lediglich Augsburg konnte einen der drei Konkurrenten der Zebras um einen der noch zwei zu vergebenen Aufstiegsplätze auf Distanz halten. Souverän sicherte sich die Spielvereinigung Greuther Fürth und der SC Freiburg die drei Punkte auf des Gegners Platz - was dem MSV ja nicht gelungen war. Der KSC machte mit dem heutigen Sieg auch in der Theorie alles klar und ist in der Eliteliga angekommen.
Was nun beim Restprogramm auf die Zebras zukommt ist jedem klar. Es geht tatsächlich um das bessere Nervenkostüm. Das sich die Kölner in Duisburg noch einmal so richtig reinhängen ist klar. Es geht um das Prestige. Und gegen Essen: Rot-Weiß will drin bleiben, der MSV eine Etage höher ankommen. Damit sind auch hier die Fronten geklärt.
Die 2. Bundesliga 2008/09 wird eine der stärksten und spannendsten seit langen Jahren. Wie es derzeit aussieht wird die komplette linke Rheinseite keinen Erstliga-Spielort mehr haben - außer die Mainzer schaffen noch das immer wider zitierte Wunder, was selten genug geschieht.
Mit dem in dieser Saison am Aufstieg gescheiterten Clubs, die Erstliga-Ambitionen hatten, den Absteigern Mönchengladbach, Aachen und Mainz wird es brummen in Liga zwei. Mit einem Aufstieg können die Zebras diesem Szenario aus dem Weg gehen. Noch haben sie es selbst in der Hand, im Windschattenrennen der letzten drei Spiele mit neun Punkten geht das. Auf Ausrutscher der Konkurrenz setzten wäre fatal.  Von 31 bislang absolvierten Spieltagen waren die Zebras ganze sechs nicht auf einem Aufstiegsplatz.
Carl Zeiss Jena -  MSV Duisburg 3:3 (3:0) Nach 0:3 noch Remis erkämpft
Zebras in Hälfte eins mit Pech und desolatem Spiel, in Hälfte zwei mit guten Freistößen Punkt gerettet
Grlic sorgte für die Wende - MSV kann Aufstieg immer noch aus eigener Kraft packen
Duisburg, 27. April 2007 - Was soll man dazu sagen? Was war los mit den Zebras?  Was geht noch in den drei letzten Spielen der Saison?

So ganz genau weiß das wohl niemand beim MSV Duisburg. Maßlose Enttäuschung war nach dem torlosen Remis im Heimspiel gegen destruktive Braunschweiger angesagt, nach der ersten Hälfte in Jena war dieses Gefühl schon wieder da. Und dann doch noch die Wende. Wie in Karlsruhe, wie in Fürth.
Jena war anders. Jena bot mehr. Zum einen die erneute bittere Erkenntnis, dass sich eben nichts in der Saison ausgleicht. Nicht in dieser Spielzeit.
Zu oft haben die Zebras nun völlig zu Recht an den Unparteischen zweifeln müssen. Wenn man dann noch die peinliche aber unglaublich abgezockte Beinlich-Schau im Spiel gegen Rostock vor Augen hat, die kein Tor dafür aber einen Platzverweis brachte, dann rundet sich diese Spielzeit schon irgendwie ab. Aber hadern schießt keine Tore. Die Minuten nach dem 2:0 für Jena sagten einiges aus. Wer so noch das dritte Gegentor hinnimmt und sich dann völlig orientierungslos darstellt, der muss sich Kritik gefallen lassen. So ist das Ziel Aufstieg klar gefährdet. Das doch noch ein Aufbäumen und der so wichtige eine Zähler eingefahren wurde, spricht aber eindeutig für die Qualität der Mannschaft.

Mit dem Zähler haben es die Zebras immer noch selbst in der hand, können aus eigner Kraft den Zieleinlauf packen. Aber: Mit Köln und Essen stehen zwei Derbies mit ganz besondere Note an. Beim einen (Köln) geht es klar um das Prestige, beim anderen (Essen) um die Klasse. Und Paderborn weiß sich wieder seiner Haut zu wehren. Mal sehen, wie die Konkurrenz Freiburg in Offenbach, Fürth beim FC Köln sowie Kaiserslautern in Augsburg spielt. Und für Rostock wird es in Essen auch ein heißes Tänzchen sein. Harald Jeschke