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Glückwunsch Karlsruher SC:
Tabellenführer heute in der 1. Bundesliga angekommen Wer folgt dem KSC in die Eliteliga? |
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Duisburg, 29. April 2007 - Nicht
viel war es mit Schützenhilfe. Lediglich Augsburg konnte einen
der drei Konkurrenten der Zebras um einen der noch zwei zu
vergebenen Aufstiegsplätze auf Distanz halten. Souverän sicherte
sich die Spielvereinigung Greuther Fürth und der SC Freiburg die
drei Punkte auf des Gegners Platz - was dem MSV ja nicht
gelungen war. Der KSC machte mit dem heutigen Sieg auch in der
Theorie alles klar und ist in der Eliteliga angekommen. Was nun beim Restprogramm auf die Zebras zukommt ist jedem klar. Es geht tatsächlich um das bessere Nervenkostüm. Das sich die Kölner in Duisburg noch einmal so richtig reinhängen ist klar. Es geht um das Prestige. Und gegen Essen: Rot-Weiß will drin bleiben, der MSV eine Etage höher ankommen. Damit sind auch hier die Fronten geklärt. Die 2. Bundesliga 2008/09 wird eine der stärksten und spannendsten seit langen Jahren. Wie es derzeit aussieht wird die komplette linke Rheinseite keinen Erstliga-Spielort mehr haben - außer die Mainzer schaffen noch das immer wider zitierte Wunder, was selten genug geschieht. Mit dem in dieser Saison am Aufstieg gescheiterten Clubs, die Erstliga-Ambitionen hatten, den Absteigern Mönchengladbach, Aachen und Mainz wird es brummen in Liga zwei. Mit einem Aufstieg können die Zebras diesem Szenario aus dem Weg gehen. Noch haben sie es selbst in der Hand, im Windschattenrennen der letzten drei Spiele mit neun Punkten geht das. Auf Ausrutscher der Konkurrenz setzten wäre fatal. Von 31 bislang absolvierten Spieltagen waren die Zebras ganze sechs nicht auf einem Aufstiegsplatz. Harald Jeschke
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Zebras in Hälfte eins mit Pech und desolatem Spiel, in Hälfte zwei mit guten Freistößen Punkt gerettet Grlic sorgte für die Wende - MSV kann Aufstieg immer noch aus eigener Kraft packen |
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Duisburg, 27. April
2007 - Was soll man dazu sagen? Was war los mit den Zebras?
Was geht noch in den drei letzten Spielen der Saison?
So ganz genau weiß
das wohl niemand beim MSV Duisburg. Maßlose Enttäuschung war
nach dem torlosen Remis im Heimspiel gegen destruktive
Braunschweiger angesagt, nach der ersten Hälfte in Jena war
dieses Gefühl schon wieder da. Und dann doch noch die Wende. Wie
in Karlsruhe, wie in Fürth. Mit dem Zähler haben es die Zebras immer noch selbst in der hand, können aus eigner Kraft den Zieleinlauf packen. Aber: Mit Köln und Essen stehen zwei Derbies mit ganz besondere Note an. Beim einen (Köln) geht es klar um das Prestige, beim anderen (Essen) um die Klasse. Und Paderborn weiß sich wieder seiner Haut zu wehren. Mal sehen, wie die Konkurrenz Freiburg in Offenbach, Fürth beim FC Köln sowie Kaiserslautern in Augsburg spielt. Und für Rostock wird es in Essen auch ein heißes Tänzchen sein. Harald Jeschke |
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| Rudi Bommer "Wollen es in Jena besser machen als in der zweiten Hälfte gegen Braunschweig!" |
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Duisburg, 25. April
2007 - Die zweite Hälfte im Heimspiel gegen Absteiger Braunschweig
liegt den Zebras und hier allen voran Chefcoach Rudi Bommer noch
ziemlich schwer im Magen. "Da sind so viele Fehler gemacht worden.
Es wurde kaum ein Ball korrekt gespielt und wir haben trichterförmig
und damit zuwenig über Außen agiert - all das wollen wir in Jena
abstellen", erklärte der MSV-Trainer. Und sein Team hat die zum Teil
doch im Kopf zermürbende Partie gegen den destruktiven Gast aus der
Stadt Heinrich des Löwen genau so in Erinnerung. Beim nach dem Trainerwechsel zuletzt erfrischend und erfolgreich aufspielenden Carl Zeis Jena will Rudi Bommer aus Sicherheitsgründen die etwas defensivere Variante auspacken. Heißt, dass Markus Neumayr die Reise nicht mitmachen wird. Aus Gründen gewisser Verletzungen gilt das auch für Caceres, Caligiuri und vor allem für Georg Koch. "Das war ja kein kleiner Faserriss, den sich der Georg da zugezogen hat. Wir planen auf das Spiel gegen Köln hin, was seinen Einsatz angeht." Wieder ließ der Trainer den Gegner genauestens beobachten, glaubt die Schwächen erkannt zu haben. "Jena wird zuhause nicht so destruktiv wie Braunschweig spielen und das ist besser für uns. Auch muss Jena in der Innenverteidigung durch Ausfall sich anders ausrichten. Wir sind auf jeden Fall gut auf diesen Gegner eingestellt." Die Optimismus ist gut, es muss nur noch die Umsetzung erfolgen. Vier Spiele gilt es zu überstehen, mit zehn Punkte aus diesen Spielen ist der MSV durch. Alles andere hängt von der Ergebnissen der Konkurrenz ab.
Schubert bis
2010 – Jugendtrainer verlängern ebenfalls |
| Jenaer Hauptsponsor fordert MSV-Fans zu einer Wette auf - Book für U-21 im Einsatz |
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Book für
U-21 im Einsatz
Jenaer
Hauptsponsor fordert MSV-Fans zu einer Wette auf
SC
Paderborn – MSV: Vorkaufrecht noch bis Donnerstag |
| Doppelt ärgerlich: Nach Hansa-Heimniederlage wäre der MSV mit Sieg über Braunschweig dran gewesen. Nun Fünfkampf um zwei Aufstiegsplätze |
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Duisburg, 23. April
2007 - Hätte, wenn und aber zählt nicht. Jetzt ist es quasi amtlich:
Dem Karlsruher SC hat nach seinem Abstieg aus der Bundesliga 1998 -
ausgerechnet nach 2:4-Niederlage in Rostock damals - mit dem
2:1-Auswärtsieg heute in Rostock den Aufstieg so gut wie in der
Tasche. Wer schafft es noch? Hansa Rostock muss bangen. Hoffen können gleich drei Teams hinter dem MSV - auch wieder Kaiserslautern. Rudi Bommers Einschätzung, dass der aufsteigt, der die besten Nerven hat, wird wohl bis zum letzten Spieltag volle Gültigkeit haben. Übrigens: Rostock spielt auswärts in Essen und bei 1860 München, empfängt Koblenz und Unterhaching |
| MSV II - RWO: Tageskassen ab 18:30 Uhr geöffnet |
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Duisburg, 23. April
2007 -
Zum Oberliga-Derby zwischen der
seit sieben Spielen ungeschlagenen |
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Müder Zebra-Kick! MSV fand kein Mittel gegen Absteiger - um den Aufstieg muss echt gebangt werden Der Gejagte zeigte Nerven - Freiburg patze und Greuther-Fürth rückte auf |
| Gutes Nervenkostüm bei den Zebras gefragt MSV - Braunschweig hat in der MSV-Arena nichts zu verlieren MSV Duisburg erhält Lizenz für die Saison 2007/2008 |
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Duisburg, 20. April 2007 -
"Wer die besten Nerven hat steigt auf", meinte
Rudi Bommer vor Ostern. Gilt also immer noch. Erst recht in
einem Heimspiel gegen einen Gegner aus der unteren
Tabellenregion. Aber genau das ist der Knackpunkt. „Ich habe
alle davor gewarnt, dieses Spiel bereits im Vorfeld als sicheren
Sieg zu verbuchen. Das wird ein schweres Spiel und sicherlich
nicht einfach die kompakt stehende Gäste-Abwehr zu knacken. Wir
brauchen Geduld und Köpfchen,“ sagte der Trainer zwei Tage vor
dem Spiel.
MSV
Duisburg erhält Lizenz für die Saison 2007/2008
MSV –
Braunschweig: ZebraShop jeweils ab 10 Uhr geöffnet |
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Saisonendspurt: Vorverkauf läuft auf Hochtouren - SC Paderborn – MSV: Vorverkaufsrecht für Mitglieder |
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SC
Paderborn – MSV: Vorverkaufsrecht für Mitglieder Der Vorverkauf für die letzten drei Heimspiele
der Zebras gegen Eintracht Braunschweig (22.4.), den 1.FC Köln
(7.5.) und RW Essen (20.5.) hat seit Anfang der Woche weiter
stark zugenommen. Für die Partie gegen Köln sind mittlerweile
alle Plätze der KönigPilsener-Fankurve vergriffen, für Essen
sind nur noch 100 Tickets für die Fankurve erhältlich. Auch für
das kommende Heimspiel gegen Braunschweig wird es am Spieltag
voraussichtlich keine Stehplatztickets mehr geben. |
| Die Zebras kooperieren mit dem VRR |
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Ticketinformationen zum Saisonendspurt:
Der MSV Duisburg lädt die Jugend ein
Vorverkauf nutzen |
| Freiburg schärfster Konkurrent der Zebras im Kampf um Platz drei |
| Sonntag, 15. April 2007 - Seite 13 Spielen ist der FC Freiburg nun schon unbezwungen und schickt sich an, die Serie des MSV Duisburg (16 Spiele ohne Niederlage) zu knacken. Mit dem klaren 3:0 des Teams von Volker Finke in Köln bei gleichzeitiger 0:3-Schlappe der Greuther Fürther in Kaiserslautern hat sich die Spreu vom Weizen in punkto Aufstiegskandidatur getrennt. Duisburg und Freiburg stehen nun im scharfen Fernduell, wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag. Ein Punkt und zehn mehr erzielte Tore trennen beide Teams - wobei Hansa Rostock nach kleiner Schwächephase sich nicht entscheidend vom MSV Duisburg udn Freiburg - hat absetzen können. |
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Mit Glück und Daun zum dritten Sieg in Serie - Zebras setzten mit Auswärtsdreier Konkurrenz unter Druck |
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Mit Glück und Daun zum dritten Sieg in Serie - Zebras setzten mit Auswärtsdreier Konkurrenz unter Druck |
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Heute fliegen die Zebras zum Auswärtsspiel nach Augsburg. Morgen
spielt der MSV Duisburg um 18 Uhr beim Tabellen-Siebten FC
Augsburg im alten Rosenaustadion, wo ein Weltstar wie Bernd
Schuster seine Karriere startete.
Saisonendspurt: Tickets für Derbys sichern – Stehplätze schon
vergriffen |
| Rudi Bommer: "Wir haben noch sieben Endspiele!" |
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Rudi Bommer: "Wir
haben noch sieben Endspiele und da brauchen wir jeden Spieler,"
meinte der Zebra-Chefcoach in Hinblick auf die Ortsveränderung
von Alexander Bugera zum Saisonende in die Pfalz. Präsident und
Trainer appellieren an die Fans, dem scheidenden Linksfuß nicht
mit Pfiffen zu belasten. Walter Hellmich: "Pfiffe hat er
wirklich nicht verdient. Es ist schade dass er geht, denn er ist
ein guter Junge. Aber manchmal ist es eben zu Ende." Rudi Bommer
ergänzend: "Er hat wie ich weiß sechs Jahre hier gutes Zeug
gemacht und mir klar gesagt, dass er sich bis zum Ende voll für
den MSV reinknieen wird. Das hat er ja auch mit einer prima
Partie in Kaiserslautern gezeigt." Auf ihn kann sich der Coach also im Heimspiel gegen Offenbach verlassen. Apropos Ofenbach. Der Trainer hat sich das Heimspiel der Kickers gegen Greuther Fürth (1:2) angesehen. "Es war eigentlich ein Remisspiel. Wir müssen da sehr aufpassen. Offenbach ist in dieser Situation ein ganz gefährlicher Gegner." Ungeachtet dessen will der Coach weder das Training noch das Spiel der Zebras verändern. Er will klar die zuletzt doch wieder erfolgreiche Linie mit kompaktem und ruhigem Spiel wie in Kaiserslautern beibehalten. Das Personal ist - wenn auch wieder dezimiert - dafür vorhanden. Fehlen werden die angeschlagenen Koch, Will und Lanzaat. Daun und Kurth haben wieder trainiert. Mit dabei auch Junioren-Bundesligatorjäger Simon Terodde. "Er hat schon einige Tore gemacht und mal sehen, wie er sich im Training zeigt", testet der Coach den talentierten Nachwuchs. Und wieder hat der Trainer auch einen Appell an die Schiedsrichter. "Ich sage meinen Spielern immer, dass sie nicht provozieren und sich auch nicht fallen lassen sollen. Wie aber in Kaiserslautern der Gegner immer wieder zu Freistößen kam oder wie Lavric immer wieder böse auch von hinten gefoult wurde und wie Filipescu die gelbe Karte sah, als er am Trikot gezogen wurde, das ist schon sehr erstaunlich. Da sollen die Schiedsrichter einmal mehr darauf achten. So ein böses Foul an Willi hat ja auch für eine derbe Verletzung gesorgt. Und dadurch gesperrte Spieler wie Filipescu oder Lavric können nicht so schnell ersetzt werden." |
| "Bugi" sagt Tschüss! |
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In Kaiserslautern
kam es zur Spreche: Alexander Bugera wird die Zebras verlassen
und in der neuen Saison beim
Eine Rolle hat sicherlich das Angebot des MSV gespielt, da dass in Kaiserslautern dem Vernehmen nach erheblich besser war. Wie vor zwei Jahren bei Pavel Drsek geht nur wieder eine Stütze der Abwehr, die in Liga eins oder zwei dem MSV gut zu Gesicht gestanden hätte. |
| MSV- Köln am Montag, den 7.Mai - Zebras müssen zwei Spiele ohne Georg Koch auskommen |
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MSV- Köln am Montag, den 7.Mai Duisburg, 4. April 2007 - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat heute das Heimspiel der Zebras gegen den 1. FC Köln genau terminiert. Die Partie wurde auf Montag, den 7. Mai, gelegt. Anstoß ist um 20:15 Uhr in der MSV-Arena.
MSV ohne Georg Koch Der MSV Duisburg muss mindestens in den kommenden beiden Spielen gegen Kickers Offenbach und beim FC Augsburg auf seinen Torhüter Georg Koch verzichten. Koch musste beim 3:0-Sieg der Zebras in Kaiserslautern am letzten Montag in der 64.Minute verletzt ausgewechselt werden. Wie sich am Mittwoch nun herausstellte, zog sich der Keeper einen Muskelfaserriss zu.
MSV – OFC: Ticketkauf auch über Ostern ab 10 Uhr möglich Auch über Ostern ist der ZebraShop Arena wie gewohnt geöffnet. Tickets für das wichtige Heimspiel der Zebras gegen Kickers Offenbach am Ostersonntag können sowohl am Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils ab 10 Uhr gekauft werden. Außerdem besteht für alle MSV-Mitglieder im ZebraShop die Möglichkeit gegen Vorlage des Mitgliedsausweises das attraktive Rabattangebot von 25 % auf alle nicht reduzierten Artikel zu nutzen. Dieses Angebot gilt noch bis zum 30.April 2007.
ZebraMagazine ab Donnerstag in den Shops erhältlich Die ZebraMagazine zum Spiel gegen Kickers Offenbach sind bereits ab Donnerstag, 14 Uhr, in den ZebraShops Arena und Meiderich erhältlich. Die wichtigsten Themen im Überblick: Im Porträt: MSV-II-Trainer Horst Steffen Der Gegner: Ex-MSV-Trainer Frank bastelt am Klassenerhalt Unvergessene Zebras: „Pille“ Gecks Historie: Konterparty am Bökelberg Nachwuchs: Junioren und Amateure konstant erfolgreich Der Preis beträgt wie immer 1 €.
Über 1,4 Millionen sahen MSV-Sieg
Tolles Angebot für VRR-Kunden |
| Prima April-Angebot für alle MSV-Mitglieder |
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Duisburg, 3. April 2007 - Die MSV-Zebra-Familie wächst nach dem Start der Mitgliederoffensive „We are ZebraFamily“ stetig weiter. Die Zebras wollen die alten und neuen Mitglieder nun im gesamten Monat April mit einem „Danke schön“ belohnen. Ab sofort erhalten daher alle Fans gegen Vorlage ihres Mitgliedsausweises auf alle nicht reduzierten Fan-Artikel in den ZebraShops einen Rabatt von 25 %. |
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Negativserie beendet - Sieg zur rechten Zeit beim richtigen Gegner Zebras mit 200. Zweitligasieg und mit 750. Tor (Lavric) in der 2. Bundesliga |
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Rudi Bommer "Wir wollen die Serie mit vier Niederlagen beenden!" |
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Duisburg, 29. März 2007 - Der simple
Spruch "jede Serie geht einmal zu Ende", hat auch für die Zebras und
Trainer Rudi Bommer absolute Aktualität. Vielleicht im Moment mehr denn
je. "Wir haben die Serie mit 16 Spielen ohne Niederlage beendet, eine
neue mit vier Niederlagen in Folge begonnen, die wir jetzt beenden
wollen", verkündete der Zebra-Cheftrainer. Muss er auch. Schließlich ist
eine optimistische Grundhaltung nie verkehrt und es geht um die Nerven.
"Wer in den restlichen acht Spielen die besten Nerven hat, der stiegt
auf", setzte Rudi Bommer noch einen obendrauf. Aber das ist auch der
Punkt beim MSV Duisburg der letzten Spiele. Keine Nervenstärke war zu
sehen, als vielleicht mit ein wenig mehr Geduld der eine oder andere
Minuspunkt noch hätte vermieden werden können.
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