Ausbau der Köhnenstraße/Gutenbergstraße beginnt
|
|
Duisburg, 19. November2010 -
Der nächste Ausbauabschnitt der
innerstädtischen
Ost-West Verbindung zwischen Theater und Rathaus beginnt in der nächsten
Woche (47. Kalenderwoche) . Bereits im letzten Jahr sollte
der Ausbau der Köhnenstraße und Gutenbergstraße ausgeführt
werden, die Neugestaltung des Kuhlenwall-Karees und die
damit verbundenen Neuplanungen im Kreuzungsbereich
Kuhlenwall/Köhnenstraße führten noch einmal zu einer
Verschiebung des Baubeginns. „Ich freue mich, dass es jetzt
endlich losgeht und Duisburg damit auch die lang ersehnte
schnelle Ost-West Radverbindung durch die Innenstadt
erhält“, sagt Martin Linne, Leiter des Amtes für
Stadtentwicklung und Projektmanagement. Bisher gibt es für
diese wichtige Verbindung keine Radverkehrsanlagen an der
Köhnenstraße und Gutenbergstraße.
Bereits im
Zusammenhang mit dem Bau des CityPalais wurde die ehemals
vierspurige innerstädtische Köhnenstraße um jeweils eine
Fahrspur reduziert. Jetzt wird die 2008 beschlossene
Umbaumaßnahme zwischen Erftstraße und Poststraße durchgeführt.
„Die Neugestaltung des Kuhlenwall-Karrees ermöglicht hier einen
weiteren städtebaulichen Akzent. Es entsteht ein neuer Platz
unter Einbeziehung des gerade renovierten Schäferturms, der eine
interessante Verbindung zum Innenhafen herstellt“, beurteilt
Linne das Engagement der Sparkasse, die den Gebäudekomplex
vollständig saniert und die Platzgestaltung ermöglicht.
Im
Straßenbereich werden folgende Maßnahmen umgesetzt: Auf beiden
Seiten der Fahrbahn wird es einen Radfahrstreifen geben, wie er
bereits vor der Liebfrauenkirche erstellt ist. Alle Ampeln
werden zurückgebaut. Wo der Straßenquerschnitt es erlaubt,
werden Längsparkstreifen und Grünstreifen in der Mitte der
Fahrbahn angelegt. Für Linksabbieger entstehen separate
Abbiegespuren. Im Kreuzungsbereich
Poststraße/Oberstraße/Gutenbergstraße werden die
Radverkehrsanlagen überarbeitet. Zebrastreifen mit Mittelinseln
ermöglichen Fußgängern zukünftig das sichere Queren. Dem
barrierefreien Standard entsprechend werden die
Fußgängerüberwege mit taktilen Leitelementen ausgerüstet, die
auch Sehbehinderten eine sichere Führung ermöglichen. Damit
erhält der Fahrradverkehr durchgehende Radverkehrsanlagen von
der Mülheimer Straße bis zur Poststraße und den Radrouten, die
jetzt noch über die fußläufige Königstraße geführt werden, eine
neue, komfortable Ost-Westquerung der Innenstadt.
Der Umbau des Straßenzuges wird etwa halbe
Million Euro kosten. Die Arbeiten werden etwa vier Monate
dauern, sind allerdings von der Witterung abhängig.
Drei Teilpläne für den Ausbau der Straßen.


 |
|
IKEA hat eigenes "Factory-Outlet-Center" beantragt
Umstrittenes "Multi Casa des Nordens" in Hamborn erledigt? |
|
Duisburg, 05. Mai 2010 - Wie die Bürgerzeitung Duisburg aus gut unterrichteten Kreisen erfahren konnte, hat der in Meiderich ansässige schwedische Möbel-Discounter IKEA bereits gestern einen Antrag auf Errichtung eines
"Factory-Outlet-Center" bei der Stadt eingereicht.
Das Interessante daran - das "FOC" soll auf dem eigenen Grundstück erstellt werden.
Noch interessanter ist, dass IKEA dafür nicht einmal einen neuen Bebauungsplan benötigt, da dort ohnehin Einzelhandel vorgesehen ist.
Es sieht so aus, als würde sich damit das viel umstrittene "Multi Casa des Nordens" in Hamborn, anstelle der Rhein-Ruhr-Halle, in Luft auflösen. Das wiederum wird der dafür bereit stehende, in Duisburg bestens bekannte, Investor "Multi Development Germany" mit Herrn Funke eher nicht erfreuen.
Nicht der frühe Vogel, sondern der schnelle Vogel bekommt den Wurm. Jochem Knörzer
. |
|
Vorplatz am Bahnhof Großenbaum künftig
barrierefrei |
|
Duisburg, 29. April 2010 - Über den Ausbau des barrierefreien
Vorplatzes am Bahnhof Duisburg-Großenbaum informierte heute die
Stadt Duisburg. Auf die vielen Fragen der Bürgerinnen Bürger aus dem
Duisburger Süden gaben die Mitarbeiter von Planungsamt und
Stadtentwicklung konkrete Antworten. Die Ausbauarbeiten, bestritten
aus Mitteln des Konjunkturpaketes II, haben vor einigen Wochen
begonnen und sollen spätestens Oktober/November fertig gestellt
sein. Der barrierefreie Ausbau, bei dem Straßen- und Platzbeläge
niveaugleich sind, erfolgt ohne störende Hindernisse um den
Bahnhofsvorplatz und die gegenüberliegenden Geschäfte besser
einzubinden.
 |
 |
|
Zügig verlaufen die Arbeiten am
Bahnhofsvorplatz. In der Mitte ist schon ein Stück
des Kreisverkehres zu erkennen.
Manfred Schneider - Text und Fotos |
Viele Fragen mussten Denise Hemmers
Mitarbeiterin des Planungsamtes (re.) und Thomas
Stich vom Ingenieurbüro Stapelmann&Bramey
beantworten. |
|
|
Barrierefreier Vorplatz am Großenbaumer Bahnhof |
|
Duisburg, 16. März 2010 – Der Ausbau der Angermunder Straße im Bereich des Bahnhofvorplatzes in Großenbaum hat begonnen. Aus Mitteln des Konjunkturpaketes II wird der Vorplatz barrierefrei und verkehrsberuhigt umgestaltet. Der Bahnhofsvorplatz liegt im Zentrum von Großenbaum und ist stark frequentiert.

Umliegende Geschäfte, Gastronomie, Sparkasse, Wochenmarkt sowie die S-Bahn-Station beleben den Vorplatz.
Die angrenzende Ampelkreuzung wird zu einem Minikreisverkehr umgebaut und der gesamte Platzbereich wird von Einbauten und Hindernissen befreit, sagte der stellv. Leiter des Amtes für Stadtentwicklung, Christoph Hölters, bei der heutigen Projektvorstellung. Weiterhin können sich Radfahrer vor dem Platzbereich dann frei im verkehrsberuhigten Bereich bewegen.

Außerdem werden die Bushaltestellen entlang der Saarner Straße und der Großenbaumer Allee außerhalb des verkehrsberuhigten Bereichs neu geordnet und barrierefrei ausgebaut sowie der zentrale Platzbereich durch neue Reflektorleuchten hervorgehoben, so Oberbürgermeister Adolf
Sauerland. Er hofft, dass durch den Umbau der Platz zu einer „Neuen Mitte“ mit hoher Aufenthaltsqualität für Großenbaum werden kann.

Da die Kosten aus Mitteln des Konjunkturpaketes II finanziert werden, müssen alle diesbezüglichen Maßnahmen bis Ende 2010 baulich fertiggestellt und abgerechnet werden. Die Kosten hierfür belaufen sich wie folgt:
Bahnhofsvorplatz einschließlich Kreisel: 900.000 Euro
Großenbaumer Allee: 400.000 Euro
Angermunder Straße: 700.000 Euro
Manfred Schneider (Text, Foto und Repro)
|
|
Sportklinik Duisburg offiziell
eröffnet |
|

Dienstag, 17. November 2009 - Im Beisein
medizinischer, politischer und sportlicher Prominenz wurde die,
bereits über die Landesgrenze hinaus bekannte, Sportklinik Duisburg,
vom ärztlichen Direktor, Dr. Lothar Roslawski, offiziell eröffnet.
Gleichzeitig stellte er seine Kollegen, die Chirurgen Udo Denkhaus,
der die Zweigstelle Duisburg-Mitte leitet und den Hand- und
Fuß-Spezialisten Christian Schuchardt vor.
 Eine
Praxis für Endoskopie, so Roslawski weiter, hat der Internist Dr.
Hans Cl. Rolfs, nachdem er sich von dem Konzept der Sportklinik
überzeugt hatte, im Erdgeschoss des Hauses eingerichtet. In seinem
Grußwort sagte Oberbürgermeister Adolf Sauerland, er freue sich,
dass die hochmoderne Klinik so gut gelungen ist und fügte lächelnd
hinzu: hier kann man sehen, wie man krank hinein geht und gesund
wieder heraus kommt!
 
Anschließend stellte Dr. Roslawski dass Konzept der Sportklinik vor.
Idee und Philosophie sind, Sport und Medizin unter ein Dach zu
bringen, um Patienten und Sportlern eine hohe Qualität und Service
zu bieten. Hierfür wurden optimale Räumlichkeiten errichtet und
qualifiziertes Personal eingestellt. Die Strategie der Klinik ist
es, alle Synergien zu nutzen, die Optimierung von Prozessen und die
Standardisierung von Abläufen zu fördern. Dies ist gelungen durch
den Zusammenschluss von Spezialisten, der Zusammenarbeit mit
externen Spezialisten, für die eine großes Netzwerk gebildet wurde,
sowie der Kooperation mit starken Partnern, u.a. Medizintechnik
Storz aus Tuttlingen, Calmed – Ärzte Service Dinslaken, Hartmann –
Medizin- und Pflegeprodukte, Adidas, MSV Duisburg, Gesundheit
Zentrum Lang, proxomed Medizintechnik und LifeFitness
Trainingsgeräte.
 Bei
dem Rundgang durch die Klinikräume wurde den Besuchern, die Technik
und das Management, die zur Optimierung der Prozesse und der
Standardisierung eingesetzt werden, demonstriert. Hierbei ist
wiederholt darauf hingewiesen worden, dass die Qualität der
Leistungen, der Service am Patienten und Kunden, als Zielsetzung der
Sportklinik im Vordergrund stehe, für das ausschließlich
qualifiziertes, spezialisiertes Personal eingesetzt und das
regelmäßig geschult wird. Weiter erfuhren die Gäste, dass sämtliche
Gerätschaften und Instrumentarien unter höchsten qualitativen
Ansprüchen angeschafft wurden. So wird in der Sportklinik auch die
neueste Technik der Telemedizin
eingesetzt, um die Qualität durch regelmäßige Kommunikation
mit externen Spezialisten hochzuhalten oder auch, um selbst
Schulungen über dieses Medium durchzuführen. Abschließend folgte
noch eine beispielhafte Demonstration, wie die Spracherkennung im
Operationssaal und Sprechstundenbereich zur Dokumentation und
unmittelbaren Berichterstattung eingesetzt wird. In der Sportklinik
Duisburg wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, administrative
Abläufe zu verkürzen und Ressourcen optimal zu nutzen.
Manfred Schneider
|
|
Sparkasse saniert für 24 Millionen Euro
das Gebäude am Kuhlenwall |
|
Neuer Mieter für das Sparkassen-Kuhlenwall-Karree
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft „Moore Stephens Rhein-Emscher
GmbH“ zieht im kommenden Jahr in das Kuhlenwall-Karree. Der
Gebäudekomplex bietet insgesamt 11.100 qm nutzbare Bürofläche. Davon
wird die Sparkasse Duisburg 8.300 qm belegen. 2.800 qm waren als
vermietbare Bürofläche geplant. Hiervon sind nun 1.600 qm per
Mietvertrag zwischen der Sparkasse Duisburg und der „Moore Stephens
Rhein-Emscher GmbH“ belegt worden, so dass nun noch 1.200 qm
Bürofläche vermietet werden können.
„Moore Stephens Rhein-Emscher GmbH“ legt ihren Schwerpunkt gemeinsam
mit der ihr verbundenen Partnergesellschaft „Müller – Gick - Krieger
und Partner“ an den Standorten Duisburg und Potsdam auf die Bereiche
Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung. Insgesamt sind über
70 Mitarbeiter für nationale und internationale Mandanten tätig,
davon alleine 55 in Duisburg. Der Umzug war erforderlich geworden,
um ein weiteres, kontinuierliches Wachstum des Unternehmensverbundes
zu gewährleisten.
Ergänzend zu den anmietbaren Büroflächen stellen die
Veranstaltungs-, Tagungs- und Schulungsräume, die nicht nur von den
Mietern des Kuhlenwall-Karrees genutzt werden können, einen weiteren
Standortvorteil dar. Zur Verfügung stehen zwei Säle mit jeweils 125
qm, die miteinander verbunden werden können und sowohl für kleinere
Gruppen als auch für größere Veranstaltungen mit bis zu 200 Menschen
Platz bieten. Ebenso kann ein PC-Schulungsraum für 16 Teilnehmer
angemietet werden.

Mieter und Vermieter bei der
Vertragsunterzeichnung:
sitzend von links: Joachim Krieger, geschäftsführender
Gesellschafter und Partner der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
"Moore Stephens Rhein-Emscher GmbH" und Hans-Werner Tomalak,
Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duisburg,
dahinter stehend von links: Hubert Storms, geschäftsführender
Gesellschafter und Partner der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
"Moore Stephens Rhein-Emscher GmbH" und Uwe Haddenhorst,
Vorstandsmitglied der Sparkasse Duisburg
Duisburg, 20.
August 2009 -
Es ist etwas in die Jahre gekommen und der Zahn der Zeit nagte optisch
am so genannten Kuhlenwall-Karree, das so etwas wie den "Charme" der
70er Jahre versprüht. Das
Verwaltungsgebäude
der Duisburger Sparkasse zwischen den Straßen Kuhlenwall, Köhnenstraße,
Am Mühlenberg und Am Burgacker, stammt aus dem Jahre 1976. Sowohl die
Fassade als auch die technische Ausstattung entsprechen nicht mehr dem
aktuelle Stand der Technik. Der Verwaltungsrat hat am 23. Januar 2009
dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt und die Kernsanierung des
Gebäudekomplexes für rund 24 Millionen Euro beschlossen.
Das Sparkassengebäude am Kuhlenwall
Mit dem Innenhafen hat die Modernisierung der Duisburger Innenstadt
begonnen. In jüngster Vergangenheit sind an der Königstraße mit dem
CityPalais und dem Forum zwei weitere Publikumsmagnete hinzugekommen.
Mit dieser Entwicklung einhergehend hat die Sparkasse Duisburg ihre
Kundenhalle in der Hauptstelle modern und attraktiv umgestaltet. Nun
folgt ein weiterer städtebaulicher Glanzpunkt. Der Gebäudekomplex
Kuhlenwall-Karree wird revitalisiert und damit ein weiteres Kapitel in
Sir Norman Fosters Masterplan aufgeschlagen. "Bis Anfang 2011 wird ein
umweltschonender und klimaverträglicher Gebäudekomplex entstehen, der
eine angenehme Arbeitsatmosphäre schafft und sich nahtlos ins moderne
Stadtbild einfügt," erläutert Hans-Werner Tomalak (Foto),
Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duisburg.
Der
Vorsitzende des Aufsichtsgremiums der Sparkasse Duisburg,
Oberbürgermeister Adolf Sauerland, begrüßt die umfangreiche
Modernisierung des Gebäudes am Kuhlenwall: "Es handelt sich bei der
vorgesehenen Maßnahme praktisch um einen Neubau, der nicht nur eine
Aufwertung der baulichen Infrastruktur bedeutet, sondern den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern der Sparkasse Duisburg sowie den Kundinnen und Kunden ein
attraktives Arbeits- und Serviceumfeld bietet."
Die Investition der Sparkasse Duisburg ins Kuhlenwall-Karree gibt einen
weiteren Impuls für die Innenstadtentwicklung und darf als Signal an die
Wirtschaft gesehen werden, weiter in den Standort Duisburg zu
investieren. Zudem profitiert die lokale Wirtschaft von diesem
Investment, da die Aufträge soweit wie möglich an Duisburger und
Kamp-Lintforter Unternehmen vergeben werden.
Die SGE Stüdemann - Grundbesitz - Entwicklung GmbH aus Ruhrort hat von
der Sparkasse Duisburg den Auftrag erhalten, diesen Gebäudekomplex
sowohl unter optischen und funktionellen als auch unter energetischen
Gesichtspunkten neu zu konzipieren. Insgesamt werden nach der
Fertigstellung der Revitalisierung 10.600 qm Büro- und Gewerbeflächen
zur Verfügung stehen. Ca. 8.100 qm nutzt die Sparkasse Duisburg, 2.500
qm können gemietet werden. Bereits im Februar beginnen die ersten
Maßnahmen. Die Fertigstellung ist bis März 2011 geplant. |
|
"Böninger
Park mit Böninger Acht" |
|
Integrierte
Stadtteilerneuerung Duisburg-Hochfeld

Nach dem durch den Rat der Stadt beschlossenen integrierten
Handlungsprogramm für die Stadtteilerneuerung Duisburg-Hochfeld (DS
2367 vom 09.04.2001) soll durch die Umgestaltung/Attraktivierung
öffentlicher Plätze, Frei- und Grünflächen ein Beitrag zur
Steigerung der Aufenthaltsqualität in diesem Ortsteil geleistet
werden.
Der Böninger Park entstand aus dem ehemaligen Privatgarten der
Familie Böninger. Er wurde zwischen 1921 und 1951 in verschiedenen
Stufen zu einem für seinen Ortsteil heute wichtigen Stadtpark
ausgebaut.
In die Jahre gekommen bedarf der Park nun einer grundlegenden
konzeptionellen Aufwertung. Hierbei sind sinnvolle und notwendige
Veränderungen, die den aktuellen Anforderungen an ein modernes
Erholungsparkkonzept entsprechen, zu berücksichtigen. Unter anderem
ist eine Überarbeitung der Gehölzflächen notwendig. Besonderer Wert
wird dabei auf die Wiederherstellung der Sichtbeziehungen und
Sichtachsen des Parks gelegt. Dazu müssen Teilflächen der Gehölze
und einzelne Bäume entfernt und raumbildende, schöne Exemplare
freigestellt werden. Diese Arbeiten erfolgen in Absprache mit der
Baumschutzkommission.
Das in Duisburg-Hochfeld ansässige Architekturbüro Danielzik +
Leuchter wurde damit beauftragt, ein entsprechendes
Parkentwicklungskonzept, auch im Zusammenhang mit der durch die EG
DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH beauftragten Planung der
sogenannten „Böninger Acht", zu entwickeln. Die Ergebnisse aus den
Planungen sind in der Kurzfassung der Präsentation (Anlage 1) in
Form von Plänen und Bildmaterial erläutert.
Teilprojekt „Böninger Acht"
Bei der „Böninger Acht" handelt es sich um eine Laufstrecke, die
aufgrund der Nachfrage aus der Bevölkerung Läufern und Gehern eine
Trainingsmöglichkeit bieten soll. Die Wageführung ist so gewählt,
dass der Streckenverlauf über beide Teile des Parks, westlich und
östlich der Johanniterstraße, verläuft (Anlage 2 ).
Die Streckenlänge beträgt 1,7 km.
Durch einen einheitlichen Wagebelag, Farbmarkierungen und sogenannte
Meilensteine wird die Streckenführung für den Nutzer kenntlich
gemacht. Die Meilensteine erhalten eine Gravur mit einer
stilisierten Acht und dem Schriftzug „Böninger Acht". Wichtig ist im
Rahmen der Anlage der Laufstrecke die umfassende Aufwertung des
unter der Johanniterstraße hindurchführenden Tunnels.
Die vorgenannten Maßnahmen bilden in ihrer Einheit eine für den
Böninger Park zeitgemäße und Wert erhaltende Parkentwicklung, die
den Anforderungen der zahlreichen Parknutzer gerecht wird.
Die Maßnahme ist Bestandteil der „Stadtteilerneuerung Hochfeld" und
im Rahmen des Bund-/Länderprogramms „Soziale Stadt NRW" mit einem
Fördersatz von 90 % bewilligt.


Die grüne Lunge Hochfelds und des
Dellviertels
Der Böninger Park ist eine Anlage mit
besonderer Bedeutung für die Naherholung im dicht besiedelten
Ortsteil Hochfeld. In ihm kommen alle auf ihre Kosten. Der
Park wurde so gestaltet, dass im westlichen Teil ein Bereich
für die aktive Erholung ausgewiesen wurde. Der östliche Teil
zeigt sich in seiner Ausstattung mit Zierrasen,
Wasserspielen, Rosen- und Staudengärten und einem
reichhaltigen Pflanzensortiment als Ruhe- und
Entspannungsbereich.

Böninger Acht Mit der Böninger Acht
erhielt der Park eine rund 1,7 km lange beleuchtete
Laufstrecke, die in Form einer Acht durch beide Teile des
Parks führt. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils
haben somit nicht nur die Möglichkeit, den Park zum
Spazieren, Spielen oder Entspannen zu nutzen, sie können
auch etwas für ihre Fitness tun. Durch einen einheitlichen
Wegebelag, Farbmarkierungen und sogenannte Meilensteine wird
die Streckenführung kenntlich gemacht. Die Meilensteine sind
durch eine Gravur mit einer stilisierten Acht und dem
Schriftzug "Böninger Acht" gekennzeichnet. Im Rahmen der
Anlage der Laufstrecke erfolgte außerdem die Umgestaltung
des unter der Johanniterstraße hindurchführenden Tunnels.
Entwurf 1921
 |