Wiedereröffnung des Allwetterbads
Walsum
Zur Entlastung der seit dem 30.
Januar von der Schließung des Allwetterbads Walsum besonders
betroffenen Einwohner im Duisburger Norden wird ab Dienstag, 9.
Februar, das Allwetterbad Walsum wieder ganztägig zu den
gewohnten Öffnungszeiten für den öffentlichen Badebetrieb
öffnen.
Obwohl DuisburgSport mit Hochdruck daran arbeitet, die nach wie
vor angespannte Personalsituation seines Bäderbereichs in den
Griff zu bekommen, müssen dafür jedoch gleichzeitig zunächst für
einige Tage die Hallenbäder in Rheinhausen und Wanheim
schließen. Schulen und Vereine können ihre dortigen
Schwimmzeiten jedoch weiterhin wahrnehmen. DuisburgSport bittet
um Verständnis und wird kurzfristig darüber informieren, sobald
eine Wiedereröffnung des Badbetriebs in beiden Bädern möglich
ist.
Reibekuchentheater: So. 14.02. um
15.00 h
Kleine KinderLiederLandschaft 2010 mit Helmut Meier und "Lila
Lindwurm" (Andreas Orth)
KinderLiederLandschaft ist ein Musikfestival für Kinder von 4 10
Jahren, für die Freunde der Kinder, für ihre Eltern und
Verwandten. Es wird seit 2007 von mehreren Schulen,
Musikschulen, Jugend- und Kulturämtern, Theatern und
Stadtbibliotheken am Niederrhein und in Duisburg veranstaltet.
Ideengeber und Organisator ist der in Duisburg-Rheinhausen
gebürtige Musiker Helmut Meier
Eintritt: Kinder: 3 Euro Erwachsene: 6 Euro," lädt das
Duisburger ReibeKuchenTheater ein.
Möglichkeiten für eine haupt- oder
nebenberufliche Erwerbsquelle
Ein Kurs der Volkshochschule
informiert ab dem 18. Februar an zehn Abenden über Möglichkeiten
der Existenzgründung im Immobilienfachgeschäft und/oder in der
Hausverwaltung. Der Kurs richtet sich an diejenigen, die einen
Einstieg in diesen Markt beabsichtigen und behandelt intensiv
die Aufgabengebiete dieser Berufe, zeigt jedoch auch Chancen und
Risiken auf. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
In 40 Unterrichtsstunden werden außer den gesetzlichen
Voraussetzungen für die Tätigkeit und Existenzgründung auch
Themen wie freie Mitarbeit in einem Maklerbüro,
Auftragsakquisition und Wertermittlung von Immobilien,
Finanzierungsfragen und steuerliche Aspekte für Eigennutzer und
Kapitalanleger oder Grundlagen der Hausverwaltung behandelt.
Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine 50-prozentige
Förderung über den Bildungsprämiengutschein oder den
Bildungsscheck möglich.
Überwachung des ruhenden
Straßenverkehrs vor und während der Karnevalsumzüge
Anlässlich der diesjährigen Karnevalsumzüge in Duisburg weist
das Ordnungsamt darauf hin, dass in den Aufstellungsgebieten der
jeweiligen Umzüge sowie auf den Zugstrecken umfangreiche
Halteverbotsbereiche ausgewiesen werden. Diese Bereiche sind
zwingend von parkenden Fahrzeugen freizuhalten. Daher werden die
städtischen Verkehrsüberwachungskräfte an den jeweiligen
Veranstaltungstagen die Halteverbotsbereiche ab den frühen
Morgenstunden kontrollieren und Abschleppmaßnahmen für Fahrzeuge
veranlassen, die dort verbotswidrig abgestellt sind.
Zur Vermeidung dieser Unannehmlichkeiten bitte das Ordnungsamt
alle Anwohner und sonstigen Fahrzeugführer in den betroffenen
Stadtteilen auf die Halteverbote, die mindestens 48 Stunden vor
ihrer Gültigkeit aufgestellt werden, zu achten und Ihre
Fahrzeuge rechtzeitig zu entfernen.
Als Besonderheit ist in diesem Jahr aufgrund einer
Großbaumaßnahme eine Änderung der Zugstrecke des
Rosenmontagszuges erforderlich. Dieser zieht nicht – wie in den
Vorjahren – von der Grabenstraße über die Kammerstraße in die
Neudorfer Straße. In diesem Jahr verläuft der Zug zu Beginn von
der Grabenstraße in die Memelstraße, die Bismarckstraße und
Klöcknerstraße (links vorbei an der Ludgerikirche) in die
Neudorfer Straße.
Rosenmontagzug Duisburg
Zugstrecke
In Duisburg finden wieder mehrere Karnevalszüge statt, dieses Jahr
unter dem Motto "Kultur in DU- wat sachse nu?".
Anstelle des üblichen Zugweges über die Grabenstraße und
Kammerstraße (auf der Kammerstraße finden derzeit umfangreiche
Bautätigkeiten statt) wählt der Zug folgende Strecke: Memelstraße -
links Bismarckstraße - rechts Oststraße - am Ludgeriplatz vorbei -
Klöcknerstraße - Neudorfer Straße - ab dort alte Streckenführung.
Durch diese Streckenänderung bedingt wird es Fahrzeugführen, die
ihre Fahrzeuge auf dem Ludgeriplatz, der Heinrich-Lersch-Straße und
dem an die Oststraße grenzenden Teilstück der Blumenstraße parken,
nicht möglich sein, die Fahrzeuge während des Karnevalsumzuges zu
bewegen.
Um ca. 16:00 Uhr wird der Duisburger Rosenmontagszug im Innenhafen
enden, hier kann dann die große Feier in den zahlreichen
gastronomischen Betrieben weitergehen.
Zugstrecke Neumühl, Rosenmontag
Weitere Züge: Sonntag, 14. Februar:
Zugstrecke Kinderkarnevalszug Hamborn
Zugstrecke Karnevalszug Serm startet um 14:11 Uhr
Neuer Gemeinderat der Jüdischen
Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen - Wahlergebnis Umbruch
für die Gemeinde
Am gestrigen Sonntag, 7. Februar 2010, fand die ordentliche Wahl
eines neuen Gemeinderates der Jüdischen Gemeinde
Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen statt.Knapp 25 Prozent der über
zweitausend Wahlberechtigten machten von ihrem Stimmrecht
Gebrauch.
Nach achtunddreißig Jahren im Amt als Vorstandsvorsitzender,
hatte Jacques Marx auf eine erneute Kandidatur freiwillig
verzichtet. Sechs der bisherigen Gemeinderäte kandidierten
erneut – jedoch bis auf den bisherigen stellvertretenden
Vorstandsvorsitzenden Dr. Henry Hornstein ohne Erfolg. Von den
neun Plätzen im Gemeinderat gingen acht an Kandidatinnen und
Kandidaten, die sich erstmals zur Wahl stellten. Rund siebzehn
Gemeindemitglieder hatten ihre Kandidatur erklärt, davon neun
sogenannte Neuzuwanderer aus den ehemaligen GUS-Staaten. Mehr
als fünfundneunzig Prozent der Gemeindemitglieder stammen aus
diesen Staaten.
Trotz großer Erfolge des bisherigen Gemeinderates, insbesondere
der Gründung des Jüdischen Kindergartens Duisburg im vergangenen
August, votierte die Gemeinde für einen Umbruch mit acht neuen
Gemeinderäten. Mit der Oberhausenerin Svetlana Gurevich gewann
eine Frau die meisten aller abgegebenen gültigen Stimmen,
gefolgt von Patrick Marx, Sohn des bisherigen
Vorstandsvorsitzenden. Es folgten Alexandra Goferman (Mülheim),
Boris Beregovskiy (Mülheim), Dr. Henry Hornstein (Duisburg),
Olga Olesko (Duisburg), Alexander Digilov (Duisburg), Dr.
Benedict Lacner (Duisburg) sowie Dan Bondy (Duisburg). Nach
einer siebentägigen Einspruchsfrist gegen das Wahlergebnis wird
sich der neue Gemeinderat voraussichtlich am 21. Februar 2010
konstituieren und dabei den neuen Vorstand aus seiner Mitte
wählen.
Agentur für Arbeit und ARGE Duisburg am Donnerstag
geschlossen
Am Donnerstag, den 11. Februar 2010 (Altweiber), werden Hauptagentur
und Geschäftsstellen von Agentur für Arbeit Duisburg und ARGE Duisburg
ab 13:00 Uhr für den Publikumsverkehr geschlossen. Am Montag, den 15.
Februar 2010 (Rosenmontag), sind Arbeitsagentur und ARGE ganztägig
geschlossen. Die telefonische Erreichbarkeit von Agentur für Arbeit
(01801 555 111) und ARGE (0203 302 1910) ist aber an beiden Tagen
gewährleistet.
Bezirksvertretung Mitte
präsentiert Bebauungsplanentwurf „Duisburger Freiheit“
Am Donnerstag, 18. Februar, findet um 18 Uhr im Rathaus Duisburg am
Burgplatz 19, Ratssitzungssaal (Raum 100), in Duisburg-Mitte ein
Termin zur Bürgerbeteiligung statt. Interessierte Bürgerinnen und
Bürger werden in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung
Mitte über den Bebauungsplan „Duisburger Freiheit“ informiert.
Bestandteile der Planung sind der Bebauungsplan Nr. 1129
Dellviertel, ein Teilbereich des Bebauungsplans Nr. 1009 C
Dellviertel/Duissern/Neudorf-Nord sowie Flächennutzungsplan-Änderung
Nr. 5.52 Dellviertel.
Die nicht mehr benötigten Bahnflächen südlich des Hauptbahnhofes, in
unmittelbarer Nähe zur Innenstadt, sollen städtebaulich und
architektonisch hochwertig entwickelt werden. Unter der Dachmarke
„Duisburger Freiheit“ soll die regionale Bedeutung Duisburgs als
Wohnort und Dienstleistungsstandort nachhaltig gestärkt werden. Die
Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern.
Die Pläne können vom 8. Februar bis zum 17. Februar im Bezirksamt
Mitte, Mercedeshaus, Zimmer 417, Sonnenwall 73, (Montag bis Freitag
jeweils 8 bis 16 Uhr), im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung,
Rubrik „Aktuelle Bauleitplanung“ oder eine Stunde vor Beginn der
Sitzung im Tagungsraum eingesehen werden.
Zweite öffentliche Auslegung des Bebauungsplans
Röttgersbach-Mattlerstraße
Gegenüber dem Revierpark Mattlerbusch soll eine Bebauung mit
Wohngebäuden für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige
entstehen. Darüber hinaus ist ein heilpädagogisches Zentrum mit
Kommunikationszentrum und Cafe sowie ein Pflege- und
Beratungsstützpunkt vorgesehen. Im Zusammenhang mit diesem Vorhaben
ergaben sich verschiedene Änderungen, so dass der Bebauungsplan Nr.
115 Röttgersbach-Mattlerstraße überarbeitet wurde. Deshalb hat der
Rat der Stadt Duisburg eine erneute öffentliche Auslegung
beschlossen.
Der Planentwurf liegt in der Zeit vom 8. Februar bis zum 8. März
jeweils von 8 bis 16 Uhr öffentlich aus. Er ist einzusehen im Amt
für Stadtentwicklung und Projektmanagement auf dem
Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), in den
Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25, in Duisburg-Mitte. Hier sind
auch in Zimmer 306 weitere Auskünfte erhältlich. Der Plan liegt
weiterhin aus im Bezirksamt Hamborn in Zimmer 1 auf der Duisburger
Straße 213 (hier donnerstags auch bis 18 Uhr).
Bürgerinnen und Bürger können während der Auslegungsfrist
Stellungnahmen abgeben. Diese sind an den Oberbürgermeister der
Stadt Duisburg zu richten. |
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ASV Winterlaufserie
Start zum 1. Hauptlauf der ASV
Winterlaufserie vor der MSV Arena mit ca. 1.500 Teilnehmern. Auch
der 2. Hauptlauf startete anschließend mit ebenfalls rund 1.500
Läuferinnen und Läufern.

Foto Manfred Schneider
"Strange days indeed"
So heißt ein Stück, das das "junge theater basel" in Zusammenarbeit
mit dem "Theaterhaus Gessnerallee Zürich" Anfang Februar 2010 bei
uns in Duisburg vorstellt.
Es spielen: Sauna Gürler, Sina Keller, Elena Manuel, Nives Onori,
Arzu Saglam, David Speiserstrange
strange{adj}: fremd, skurril, verquer, seltsam, unüblich, verdreht,
mysteriös, unbekannt, sonderbar, ungewohnt, befremdend, fremdartig,
auffallend, eigenartig, merkwürdig, sonderlich, wunderlich,
befremdlich, verschroben, absonderlich, eigentümlich, nicht normal,
verwunderlich, nicht geläufig, außergewöhnlich, außerordentlich,
komisch [ugs.], ulkig [ugs.], verkorkst [ugs.]
Wir leben in einer Zeit der Verpflichtung zur Außergewöhnlichkeit.
In der Politik ringt man ebenso um Aufmerksamkeit, wie es tagtäglich
die meisten von uns auch tun. Wer nicht speziell ist, wird nicht
beachtet. Auch die Nachrichten kommen immer schreiender daher.
Gewollt Absurdes mischt sich mit dem alltäglichen Grauen ... und
kaum jemand, kann sich dem entziehen ... weder im Großen, noch im
Kleinen. Das Ringen um Aufmerksamkeit und die dabei schnell
erreichten Grenzen der Gemeinsamkeit hat der belgische Choreograph
Ives Thuwis mit sechs Jugendlichen untersucht und zu einem
Tanztheaterabend verdichtet," berichtet das Duisburger Stadttheater.
Die Aufführung findet dort im Foyer III statt.
Die Veranstaltung ist zwar nicht komplett ausverkauft, aber
wenigstens gut besucht.
Was will uns der Autor damit sagen? Diese Fragen müssen Schüler oft
genug im Deutschunterricht beantworten, wenn sie einen Text
interpretieren sollen.
Was will uns der Choreograph mit dem Tanztheater sagen? Viele
Interpretationshilfen und Interpretationsansätze bekommt der
Zuschauer nicht geboten. Die "Bühne" ist spärlich gestaltet. An der
Stirnseite gibt es eine hängende Metallplatte. Dahinter können sich
die Tänzer umkleiden. Auf den Geländer am linken und rechten Rand
der Tanzfläche hängen jede Menge bunte Kleidungsstücke. 8
Telefonhörer hängen von der Decke; die Tänzer verlesen hier
skurrile, kurze Nachrichten. Sie bewegen sich zu moderner Popmusik.
Wer sich im Tanz nicht auskennt, könnte dies prompt für eine
Mischung aus Sport und Gehopse halten.
Ich bin nun wirklich kein ausgewiesener Fachmann für den Tanz. Aber
auch ich sehe den oft vorhandenen Humor, wenn etwa ein Schneemann
(eine Tänzerin ist komplett in weißen Pelz gekleidet) zu dem Lied
"River deep mountain high" von Tina Turner tanzt. Auch der
schwyzerdeutsche Dialekt der Damen entwickelt seinen Charme.
Das Stück ist in der Tat herrlich verrückt. Der Besucht hat sich auf
jeden Fall gelohnt. KaMa
Ausstellung
„Trinkhallen im Ruhrgebiet.
Anne Bude – da fühl ich mich wohl“
In einer Fotoausstellung zum Thema „Trinkhallen im Ruhrgebiet“ zeigt
der Duisburger Wolfgang Schneider in der Zentralbibliothek an der
Düsseldorfer Straße vom 9. Februar bis zum 27. März eine kleine
Auswahl seiner weit über 1500 Fotografien von Trinkhallen. Bereits
seit 1992 sind Schneiders Bilder in etlichen Ausstellungen im
Ruhrgebiet und am Niederrhein, aber auch international in Los
Angeles, Brüssel, Kaliningrad und Tilsit zu sehen gewesen.
Trinkhallen im Ruhrgebiet – eine Begleiterscheinung im Zuge der
Industrialisierung, vor allem auch in Duisburg, die heute längst zum
Kulturgut des Ruhrpotts zählt. Die ersten Initiatoren waren
Mineralwasserfabrikanten, die Trinkhallen vor Fabriken, in
Arbeitervierteln, auf Bahnhöfen oder auf Fabrik- und Zechengeländen
errichteten. Daher auch der Name Selters- oder Wasserbude. Heute
existieren rund 18.000 Trinkhallen, wovon die Hochburg zwischen
Duisburg, mit nahezu 900 und Essen, mit 800 Trinkhallen liegt. An
der Trinkhalle im Revier gibt es so ziemlich alles, was das Herz
begehrt. Und in der Regel bekommt man eine Portion Menschlichkeit
gratis dazu, denn zwischen Klümpchen und Bier erfährt man so manch
Interessantes aus der Nachbarschaft.
„Ein Friedhof aus der Eisenzeit und mehr ...“
Archäologischer Nachmittag im Stadtmuseum
Dr. Brigitta Kunz und Dr. Gerard Jentgens von der Bodendenkmalpflege
Duisburg berichten am Sonntag, 7. Februar, um 15 Uhr im Kultur- und
Stadthistorischen Museum mit Bildern von der Ausgrabung über die
neuesten Funde der Stadtarchäologie in Duisburg-Bergheim.
Anschließend erläutert die Restauratorin des Museums, Doris Lydia
Stark, ihre Arbeiten zur Sicherung der Fundobjekte in der
Restaurierungswerkstatt.
Kultur- und Stadthistorisches Museum, Johannes-Corputius-Platz 1,
(Nähe Rathaus, am Innenhafen), Duisburg-Mitte

Röntgenfoto einer großen Urne aus dem
Gräberfeld Bergheim. |
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ThyssenKrupp Bausysteme
GmbH änderte Produktionsstätte
Die ThyssenKrupp Bausysteme GmbH hat mit Wirkung vom 1. Februar 2010
ihre Produktionsstätte für Isoliertüren in Pansdorf,
Schleswig-Holstein, veräußert. Die Produktion umfasst neben
zahlreichen Sonderanfertigungen insbesondere Dreh- und Schiebetüren
für Kühl- und Gefrierräume. Erwerber ist die neu gegründete
Gesellschaft ems Isoliertüren GmbH.
Alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer des Unternehmens ist
Wilhelm Dück, der bislang als Werksleiter am Standort Pansdorf tätig
war. Die ems Isoliertüren GmbH wird die Geschäfte mit den bisherigen
Mitarbeitern fortführen. Im Rahmen der Transaktion gehen 37
Mitarbeiter auf die neue Gesellschaft über. Vertrieben wird das
Produktprogramm auch in Zukunft unter der eingeführten Marke
ems-isolier®. Diese Marke wird zugleich auch für entsprechende
Sandwichelemente der ThyssenKrupp Bausysteme GmbH für den
Kühlraumbau verwendet. Ein am Standort vorhandener Kantteilbetrieb
wird nicht mit veräußert, sondern zur Produktionsstätte der
ThyssenKrupp Bausysteme GmbH nach Oldenburg verlegt.
ThyssenKrupp trennt sich mit der Veräußerung von einer weiteren
Randaktivität und setzt seine Portfoliobereinigung fort. Die neue
Eigentümerstruktur ist optimal an die Anforderungen des stark
mittelständisch geprägten Türenmarkts angepasst. ?Wir sind
überzeugt, einen Eigentümer gefunden zu haben, der das Türengeschäft
auch in Zukunft erfolgreich führen wird. Wir gratulieren Herrn Dück
zu seinem Gang in die Selbständigkeit und wünschen ihm und seinen
Mitarbeitern alles Gute., erklärt Dr. Horst Dieter Schulz,
Geschäftsführer der ThyssenKrupp Bausysteme GmbH. KaMa
Neubau eines
Rangierbahnhofes im Bahnhof Duisburg-Ruhrort Hafen
Die DB Netz AG modernisiert bundesweit Rangierbahnhöfe. Der
Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes sowie die
dazugehörigen Unterlagen für den Bahnhof Duisburg-Ruhrort Hafen
werden öffentlich ausgelegt. Er kann in der Zeit vom 17. Februar bis
zum 2. März jeweils von 8 bis 16 Uhr an folgenden Stellen eingesehen
werden: Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement,
Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), Zimmer 221,
Duisburg-Mitte sowie im Bezirksamt Meiderich, Bürgerservicestelle,
Von-der-Mark-Straße 36, Duisburg-Meiderich.
Nach vorheriger Terminabsprache kann der Beschluss vorab beim
Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle Essen, Hachestraße 61, 45127 Essen,
Tel. (0201) 2420-116, eingesehen werden. Mit dem Ende der
Auslegungsfrist gilt der Beschluss den Betroffenen gegenüber, an die
keine persönliche Zustellung erfolgt ist, als zugestellt.
Weitere Informationen hierzu auch im Internet unter:
www.eisenbahn-bundesamt.de.
VHS: Alberto
Giacometti
Die Volkshochschule bietet eine Reihe von Begleitveranstaltungen zur
Ausstellung „Alberto Giacometti“ an, die zur Zeit im Wilhelm
Lehmbruck Museums gezeigt wird.
„Ich will den Kern des Lebens verstehen“ ist der Titel eines
Tagesseminar und Werkstatt. Neben Kurzvorträgen, Textlektüre und
Filmausschnitten wird außerdem die Möglichkeit geboten, mit einer
kleinen kreativen Übung auf den Spuren Giacomettis zu wandeln
(Samstag, 6. März, 11 bis 16 Uhr in der VHS auf der Königstraße 47).
Dazu passt ein Besuch in der exzellenten Ausstellung im Museum am
Samstag, 13. März, um 11 Uhr. Anmeldung in der VHS unter Telefon
0203-283-2206).
Ganz nah kann man dem Künstler in der Konzertlesung
„Höchstpersönlich: Alberto Giacometti“ kommen. Am Montag, 12. April,
um 18 Uhr werden Texte des Künstlers gelesen. Dazu gibt es Bilder
seiner Werke und Musik aus der Schweiz und aus Paris. Mit: Jörg
Mascherrek (Sprecher) und dem Gitarrenduo Volker und Judith
Niehusmann.
Und dann gibt es noch eine Studienfahrt in die Schweiz: „Giacometti,
Segantini und das Engadin Festival“ vom 19. bis 27. Juli (Infos
unter Telefon 0203-283-2206). Hier kann auch ein Handzettel mit
ausführlichen Informationen zu allen Veranstaltungen angefordert
werden. |