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Frühlingstemperaturen machen
Kröten aktiv!
Autofahrer werden um Rücksichtnahme auf Amphibien gebeten
Darauf freut sich wohl jeder: endlich frühlingshafte
Temperaturen. Nach dem langen und heftigen Winter wird es
auch wirklich Zeit. Aufkeimende Frühlingsgefühle bei
steigenden Temperaturen werden in den kommenden Tagen und
Nächten zahlreiche Kröten aus ihren Winterverstecken
treiben. Ziel der Wanderungen sind die Tümpel, Bäche und
Weiher, in denen sie geboren wurden, wo die weiblichen Tiere
ihren Laich ablegen.
Auf ihrer "Hochzeitsreise" sind Frosch, Unke, Molch & Co.
durch den
Straßenverkehr bedroht, aber auch Autofahrer müssen
mancherorts mit erhöhter
Rutschgefahr durch überfahrene Tiere rechnen. Die
Straßenmeistereien des
Landesbetriebes Straßenbau Nordrhein-Westfalen kennen die
Wege der Kröten und
haben sich auf die Sicherung der Krötenwanderwege
vorbereitet: Warnschilder mit
dem Zusatzzeichen Krötenwanderung (Z1006-37) wurden
aufgebaut, Krötenzäune
errichtet und Sammelbehälter aufgestellt. Wo vorhanden,
wurden fest installierte
Amphibientunnel unter den Straßen gereinigt, einige Straßen
werden sogar
zeitweise in den Abend- und Nachtstunden gesperrt.
Die Straßenmeistereien arbeiten dabei mit
Landschaftsbehörden, örtlichen
Naturschutzgruppen aber auch einzelnen Bürgerinnen und
Bürgern zusammen, die
sich im Amphibienschutz engagieren. Die freiwilligen Helfer
arbeiten spät abends
und früh morgens als "Krötentaxi": Sie tragen die
Sammelbehälter über die
Straßen, in denen die Amphibien landen, wenn es an den
Schutzzäunen nicht
weitergeht.
"Runter vom Gas und vorsichtig fahren sollen Autofahrer,
wenn Sie das Warnschild
101 mit dem Zusatz 'Krötenwanderung' sehen", bittet
Winfried Pudenz,
Hauptgeschäftsführer von Straßen.NRW. Tödlich für die
Kröten sei nämlich nicht
nur das direkte Überfahren, auch der Luftdruck, den die
Karosserie erzeugt, wenn
ein Fahrzeug zu schnell über die Kröte hinweg fährt, könne
tödlich wirken.
Neuer
Belag für Teilstück der Autobahn A3 im Bereich Neudorf
Durch den Vorsitzenden des Bürgerverein Duisburg-Neudorf,
Harald Jeschke, wurde ein Antrag an die Bezirksregierung in
Düsseldorf gestellt, zwecks Geschwindigkeitsreduzierung im
Bereich der A3 zwischen der Autobahnabfahrt Duisburg-Wedau
und dem Kreuz Kaiserberg – Auffahrt zur A40.
Diese Maßnahme diene dem Schutz der Bevölkerung des Stadtteils
Duisburg-Neudorf und der angrenzenden Mülheimer
Stadtviertel. Grund ist, dass der Kraftverkehr in diesem
Bereich enorm zugenommen hat. Weiterhin fragte Jeschke an,
ob evtl. ein anderer Belag in Betracht kommen könnte.
Nun erhielt der Bürgervereinsvorsitzende, vom Krefelder
Landesbetrieb für Autobahnen und Straßen die Mitteilung,
dass in zwei bis drei Jahren ein neuer Fahrbahnboden
aufgelegt wird.
Zum Kartenspiel ins Stadtmuseum
Zu einem Spielenachmittag mit „ungezinkten Karten“ lädt
das Kultur- und Stadthistorische Museum am
Johannes-Corputius-Platz 1 (Innenhafen) am Sonntag, 21.
März, von 13 bis 16 Uhr ein.
Casino- und MSV-Arena Führung
Roulette, Black Jack und Poker, blinkende Automaten und
klopfende Herzen – herzlich willkommen in Deutschlands
modernstem Casino. Der glamouröse Tempel Fortunas bietet an
30 Spieltischen und 354 Slot Machines prickelndes
Spielvergnügen. Oder wie wäre es mit einer Besichtigung der
schmucken neuen MSV-Arena?
Knapp 9% aller Arbeitsverträge waren
im Jahr 2008 befristet
Seit 1991 waren in Deutschland noch niemals mehr
Erwerbstätige mit befristetem Vertrag beschäftigt als 2008.
Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der
Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit. Danach waren im
Jahr 2008 2,7 Millionen oder 8,9% der Beschäftigten im Alter
von 15 bis unter 65 Jahren (ohne Schüler und Studierende mit
Nebenjob sowie Auszubildende) mit zeitlicher Befristung
tätig. Im Jahr 1991, für das erstmals Daten für das
wiedervereinigte Deutschland vorlagen, betrug die
entsprechende Quote 5,7%.
Befristete Beschäftigungen sind nicht gleichmäßig über alle
Personen- und Berufsgruppen verteilt. Jüngere Arbeitnehmer
und Ausländer sind überdurchschnittlich häufig befristet
tätig. Und insbesondere in den Dienstleistungssparten sind
weit mehr befristete Verträge anzutreffen als in den übrigen
Branchen. Die Befristungsquote weiblicher Beschäftigter
insgesamt lag 2008 bei 9,5%, die der männlichen
Beschäftigten lag bei 8,4%.
Von der großen Mehrheit der Arbeitnehmer wurde die
Befristung als Beschäftigungsform jedoch nicht angestrebt:
Nur 2,5% der befristet Beschäftigten erklärten, keine
Dauerstellung gewünscht zu haben. Dagegen gaben 28,3% an,
keine Dauerstellung gefunden zu haben und bei 20,9% handelte
es sich um einen Probearbeitsvertrag. Weitere 42,5%
schließlich nannten "andere Gründe".
Anzahl der Schülerinnen und Schüler
geht um 1,3% zurück
11,7 Millionen Schülerinnen und Schüler haben nach
vorläufigen Angaben im Schuljahr 2009/10 allgemeinbildende
und berufliche Schulen in Deutschland besucht. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden davon 8,9
Millionen Schülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden
Schulen und 2,8 Millionen Schülerinnen und Schüler in
beruflichen Schulen unterrichtet. Damit ging sowohl an
allgemeinbildenden als auch an beruflichen Schulen die
Anzahl der Schülerinnen und Schüler im Vergleich zum
vorhergehenden Schuljahr um 1,3% zurück.
Der bundesweite Rückgang der Schülerzahlen insgesamt verlief
in West- und Ostdeutschland unterschiedlich: Während an
allgemeinbildenden Schulen im früheren Bundesgebiet die Zahl
der Schülerinnen und Schüler um 1,4% sank, ging sie in den
neuen Bundesländern einschließlich Berlin lediglich um 0,8%
zurück. Bei den beruflichen Schulen lief die Entwicklung in
umgekehrter Richtung. Hier nahm die Zahl der Schülerinnen
und Schüler an beruflichen Schulen im früheren Bundesgebiet
um 0,2% geringfügig zu, sank jedoch in den neuen
Bundesländern einschließlich Berlin um 7,9%.
Betrachtet man allgemeinbildende und berufliche Schulen
zusammen, so war in allen Bundesländern eine Abnahme der
Zahl der Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2009/10
gegenüber dem Vorjahr zu beobachten. Die deutlichsten
Rückgänge waren bei der Zahl der Schülerinnen und Schüler in
Brandenburg (- 3,8%), Mecklenburg-Vorpommern (- 4,2%), dem
Saarland (- 3,7%) und Sachsen-Anhalt (- 3,7%) zu
verzeichnen. Während das Sinken der Schülerzahl im Saarland
auf die Umstellung auf die achtjährige Gymnasialzeit
zurückzuführen ist, wirkt sich der Geburtenrückgang, der
Anfang der 1990er Jahre in den neuen Bundesländern eintrat,
mittlerweile auch auf die Zahl der Schülerinnen und Schüler
an beruflichen Schulen aus.
76,3% der Schülerinnen und Schüler wurden im Schuljahr
2009/2010 an allgemeinbildenden Schulen und 23,7% an
beruflichen Schulen unterrichtet. In den einzelnen
Bundesländern gab es deutliche Unterschiede beim Anteil der
beruflichen Schulen an allen Schülerinnen und Schülern: Die
Spanne reichte von 22,0% in Bayern bis zu 31,1% in Sachsen. Nachbarn am 16. März zu Gast im
AWO-Nachbarschaftscafé Laar
„Familienhilfe – sofort vor Ort“ zeigt wie Integration gelingt
Die Nachbarn von der AWO-Integrations gGmbH besuchen das
AWO-Nachbarschaftscafé im Wohndorf Laar. Beim Infonachmittag am
Dienstag, 16. März 2010, um 15 Uhr stellt sich die „Familienhilfe –
sofort vor Ort“ vom Laarer Markt ebenso wie die Integrationsagentur
der Duisburger AWO vor. Beide Einrichtungen unterstützen nur wenige
Minuten vom Wohndorf entfernt die Menschen im Stadtteil. Die
Teilnahme an den sehr beliebten Info-Nachmittagen im
AWO-Nachbarschaftscafé ist wie immer kostenlos.
Die Mitarbeiter der Familienhilfe, die von der AWO-Integrations
gGmbH betreut wird, erläutern während des Besuchs im Wohndorf Laar,
wie die im Frühjahr 2009 neu eröffnete Einrichtung den Menschen im
Stadtteil schnell und wirksam hilft. Die Angebote der
Integrationsagentur reichen weit über Sprachkurse hinaus. Wer hätte
gedacht, dass die AWO türkische Männer zu ehrenamtlichen
Pflegelotsen weiterbildet?
Wenn der Geschäftspartner in die
Insolvenz geht
Rechtstipps bei der IHK am 17. März in Duisburg
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen hat im Krisenjahr 2009 einen
Höchststand erreicht. Direkt betroffen sind auch die Vertragspartner
zahlungsunfähiger Betriebe – sie geraten mitunter selbst in Gefahr.
Welcher Handlungsspielraum für Vertragspartner insolventer Betriebe
besteht, darüber informiert die Niederrheinische Industrie- und
Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve am 17. März, 17 Uhr, in ihrer
Hauptgeschäftsstelle, Duisburg.
In der Informationsveranstaltung wird anhand von praktischen
Fallbeispielen erläutert, wie Krisen schon im Vorfeld erkannt werden
können. Und wenn es schließlich doch zur Insolvenz eines
Vertragspartners kommt: Was muss nach der Eröffnung des
Insolvenzverfahrens beachtet werden? Antworten auf diese Fragen gibt
Dr. Stefan Klever, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Duisburg. Der
Experte geht unter anderem auch auf die Ursachen von Krisen ein,
erläutert die Interessen von Gläubigern und Schuldnern sowie die
Rechtsstellung der am Insolvenzverfahren Beteiligten.
Ausbildungsbörse für Berufe des Handels
Am Donnerstag, den 18. März 2010, findet im
Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Duisburg von
10:00 bis 16:00 eine Ausbildungsbörse für Berufe des Handels statt.
Zahlreiche Arbeitgeber werden dort ihre aktuellen Ausbildungsstellen
in den Berufen des Handels vorstellen. Wer also in diesem Berufsfeld
nach einer Ausbildungsstelle sucht, hat an diesem Tag die
Möglichkeit, den direkten Kontakt zu verschiedenen Arbeitgebern an
einem Ort knüpfen zu knüpfen. Es empfiehlt sich daher, mehrere Sätze
Bewerbungsunterlagen in der Tasche zu haben, denn nur wer gut
vorbereitet ist, kann auch im Gespräch mit den Arbeitsgebern
punkten. Auch ein Check der Bewerbungsunterlagen durch die
Fachkräfte der Agentur für Arbeit ist möglich. Eine Anmeldung ist
für diese Veranstaltung nicht erforderlich.
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Baustelle Berufskolleg: Geothermie-Bohrungen unterbrochen
Bei der Baustelle für das
neue Berufskolleg Mitte wurden die Geothermie-Bohrungen
kurzfristig abgebrochen. Grund waren Bedenken der für den
Bergbau zuständigen Bezirksregierung Arnsberg, dass
eventuell ein Stollen aus dem 18. Jahrhundert auf dem
Gelände vermutet werden kann. Alle weiteren Bautätigkeiten
dauern an.
Ein Ortstermin im Laufe des morgigen Tages wird das weitere
Vorgehen klären.
Rhein-Ruhr-Bad am Sonntag wieder in Kinderhänden
Beim „Kids´ Day“ am Sonntag, 21. März, regieren die Kinder
zwischen 15.30 und 17 Uhr wieder das Rhein-Ruhr-Bad. Mit
Spielgeräten kann dann das Sportbecken erobert werden und
Clown Juppi bezaubert alle Besucher mit seinen
Zauberkünsten.
Mit den attraktiven „Aktionspreisen“ im Rhein-Ruhr-Bad kann
die ganze Familie bereits für 11 Euro einen vierstündigen
Besuch am Sonntagnachmittag genießen. Für 15 Euro besteht
für Familien zudem die Möglichkeit, den ganzen Tag im
Rhein-Ruhr-Bad zu bleiben.
4,5% der Studierenden an privaten Hochschulen
Der Anteil der Studierenden an privaten Hochschulen an allen
Studentinnen und Studenten liegt heute in Deutschland zwar
auf einem vergleichsweise geringen Niveau, hat aber in den
vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Nach vorläufigen
Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren im
Wintersemester 2009/10 von den insgesamt 2 119 500
Studierenden in Deutschland 96 100 an einer staatlich
anerkannten Hochschule in privater Trägerschaft
eingeschrieben. Das ist ein Anteil von 4,5% an allen
Studierenden. Im Wintersemester 2000/01 hatte der Anteil
noch 1,4% betragen.
Von den 96 100 Studierenden an privaten Hochschulen im
Wintersemester 2009/10 waren 12 700 an Universitäten, 82 900
an Fachhochschulen und 500 an Kunsthochschulen
immatrikuliert. Während an den Universitäten nur 0,9% aller
Studierenden private Hochschulen besuchten, lag der Anteil
bei den Fachhochschulen bei 12,3%.
In den einzelnen Bundesländern haben private Hochschulen
eine sehr unterschiedliche Bedeutung: In Hamburg war der
Anteil der Studentinnen und Studenten, die eine private
Fachhochschule besuchten, mit 50,7% am höchsten. An zweiter
Stelle lag das Saarland mit 33,4%, gefolgt von
Nordrhein-Westfalen (23,5%) und Schleswig-Holstein (20,6%).
In den neuen Bundesländern - mit Ausnahme von Sachsen - sind
dagegen private Fachhochschulen relativ unbedeutend. Der
Anteil der Studierenden, die eine private Fachhochschule
besuchten, betrug in Sachsen-Anhalt 0,1%, in Brandenburg
2,0%, in Mecklenburg-Vorpommern 2,7% und in Thüringen 2,9%.
Trotz der bundesweit wachsenden Bedeutung privater
Hochschulen studieren die mit Abstand meisten Studierenden
weiterhin an öffentlichen Hochschulen. Von den insgesamt 2
119 500 Studierenden in Deutschland im Wintersemester
2009/10 waren 1 999 400 an einer Hochschule in öffentlicher
Trägerschaft und weitere 24 000 an Hochschulen in
kirchlicher Trägerschaft eingeschrieben.
Von den insgesamt 410 Hochschulen im Wintersemester 2009/10
befanden sich 102 in privater Trägerschaft. Dies entspricht
einem Anteil von fast 24,9%, der sich damit im Vergleich zum
Wintersemester 2000/01 verdoppelt hat. Damals waren von
insgesamt 354 Hochschulen 43 in privater Trägerschaft.
Detaillierte Ergebnisse bietet die Fachserie 11, Reihe 4.1
"Studierende an Hochschulen - Vorbericht -", die unter
www.destatis.de/publikationen im Publikationsservice des
Statistischen Bundesamtes kostenlos abrufbar ist.
Fundsachenversteigerung im Bezirk Hamborn
Der Bürger Service im Bezirksamt Hamborn führt am Samstag, 24.
April, ab 10 Uhr im Ratskeller Hamborn auf der Duisburger Straße 213
eine öffentliche Versteigerung durch. Versteigert werden öffentlich
meistbietend unter anderem neun Europaletten, Blutzuckermessgeräte,
Gehhilfen, MP-3 Player, eine Videokamera, ein Receiver, Kinderwagen,
Handys und Textilien sowie rund 70 Damen-, Herren- und Jugendräder.
Die Gegenstände können am Versteigerungstag ab 9.30 Uhr besichtigt
werden. Eigentumsansprüche können bis zum 23. April beim Bezirksamt
Hamborn, Bürger Service, unter 0203/283-5296 oder -5298 geltend
gemacht werden.
JEKI-Konzert heuteim Theater Duisburg
Im
Theater Duisburg wird am Montag, 15. März 2010, unter dem Titel „Kinder!Kinder!JEKI-Kinder!“
das diesjährige JeKi-Konzert in Kooperation von Theater und
Philharmonie Duisburg und der Niederrheinischen Musik- und
Kunstschule stattfinden.
Eingeladen sind alle „JEKI 1 – Kinder“, das heißt alle 2155
Erstklässler, die aktuell in Duisburg im Programm „Jedem Kind ein
Instrument“ eingebunden sind.
Mitglieder der Duisburger Philharmoniker spielen kurze,
unterhaltsame und speziell ausgesuchte Stücke, das Publikum wird
aktiv in das Konzertgeschehen eingebunden.
Rund um die Veranstaltung gibt es im Foyer ein
„Instrumentenkarussell“, das heißt, die Instrumente können
ausprobiert und begutachtet werden.
Zeitplan:
8.30 Uhr Instrumentenkarussell 1 im Foyer Theater Duisburg
Niederrheinische Musik - und Kunstschule
9.30 Uhr Konzertveranstaltung 1
10.55 Uhr Presse – und Fototermin im Opernfoyer
Oliver Scheytt, Geschäftsführer Ruhr 2010
Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Kulturdezernent Karl Jansen
Dr. Alfred Wendel, Intendant Duisburger Philharmoniker
Gabriele Spengler, Vorstand Stiftung „Jedem Kind ein Instrument“
Manfred Berns, Geschäftsführer Bürgerstiftung Duisburg
11.00 Uhr Konzertveranstaltung 2
11.45 Uhr Instrumentenkarussell 2 im Foyer Theater Duisburg
Niederrheinische Musik - und Kunstschule - 13.00 Uhr Ende der
Veranstaltung
Duisburger Tanztage 2010
Die
Duisburger Tanztage sind mit über 4500 Tänzerinnen und Tänzern das
größte Amateurtanzfestival in Deutschland. Sie bieten Nicht-Profis
aller Stile und Altersklassen eine Bühne. Zwischen Hip-Hop und Show,
Modern Dance und Folklore ist bei den Duisburger Tanztagen so
ziemlich jede tänzerische Form zu sehen. Hier finden Einsteiger
ebenso ihr Publikum wie routinierte Formationen.
Die 21. Duisburger Tanztage finden statt vom
04. - 21.03.2010.
Unter dem Motto "First Level" sind in der Rheinhausen-Halle vom
04.03.-14.03.2010 alle Formationen sortiert nach den
unterschiedlichen Stilen zu sehen. Am Finalwochenende 20. &
21.03.2010 gibt es ein Wiedersehen mit den besten Gruppen im Theater
am Marientor.
Abschalten, Umsteigen, Wegsparen?
Frauen beziehen Stellung zur Atomenergie
Die Zukunft der Atomenergie wird auch in der Frauenbewegung wieder
zunehmend diskutiert. Themen wie die Atommüllentsorgung,
Zwischenfälle bei der Urananreicherung und Atomtransporte quer durch
die ganze Bundesrepublik machen Auseinandersetzungen mit dem Thema
dringend erforderlich. Daher lädt Doris Freer,
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Duisburg am Donnerstag, 18.
März 2010 von 15:30 Uhr bis 18 Uhr ins Konferenz- und
Beratungszentrum „Der kleine Prinz“, Schwanenstraße 5, zu einer
Informationsveranstaltung ein.
„Abschalten? Umsteigen? Wegsparen? – Frauen beziehen Stellung zur
Atomenergie“
ist
der Titel der Veranstaltung, die das Frauenbüro der Stadt Duisburg
in Kooperation mit „genanet“, der Leitstelle Gender, Umwelt,
Nachhaltigkeit und dem Duisburger Frauennetzwerk Agenda 21
durchführt.
„Wir wollen über die Probleme und Risiken der Atomenergie, über die
aktuelle energiepolitische Lage und über die Haltung der
Frauenbewegung zu diesem Thema informieren und mit den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern darüber diskutieren“, erläutert
Doris Freer das Konzept der Veranstaltung. „Wir alle tragen
Verantwortung für eine lebenswerte und gesunde Zukunft auch im
Interesse der nachfolgenden Generationen. Daher würde ich mich
freuen, möglichst viele Besucherinnen und Besucher begrüßen zu
können.“
Für die Duisburger Veranstaltung ist es gelungen, bekannte
Referentinnen und Referenten zu gewinnen. Eine Einführung in das
spannungsreiche Verhältnis von Frauen zur Atomenergie wird Ulrike
Röhr von „genanet“ geben. Anschließend werden Fachbeiträge von Dr.
Peter Greulich, Stadtdirektor und Beigeordneter für Umwelt,
Gesundheit und Verbraucherschutz („Potenziale erneuerbarer Energien
in Duisburg“), Claudia Baitinger, BUND Landesverband NRW („Risiken
der Atomenergie“) und Trudel Meier-Staude, Women in Europe for a
Common Future („Frauen-Aktionen gegen Atomenergie“) die Grundlage
für die anschließende Diskussion bilden.
Anmeldungen bis zum 15. März 2010 beim Referat für Gleichstellung
und Frauenbelange, OB-3, Burgplatz 19, 47051 Duisburg, Telefon
0203/283-3033 oder –3316, Telefax 0203/283-3964, Email: frauenbuero@stadt-duisburg.de
Schulprojekt
Steinbart Gymnasium und YM
Im Rahmen eines Schulprojekts
am Steinbart-Gymnasium in Duisburg hat sich die YM, ein Unternehmen
welches Fotodienstleistungen anbietet, gegründet.
Hierbei handelt es sich um keine profitorientierte Firma, es soll
den Schülern jedoch Wirtschaftsabläufe näher bringen.
VHS-Seminar: Fahrräder selbst reparieren
Viele begeisterte Radfahrer haben Probleme, wenn es um die
Instandhaltung ihres Rades geht. Mit dem Praxisseminar
„Fahrradreparatur leicht gemacht“ will die Volkshochschule Abhilfe
schaffen. Am Samstag, 20. März, 15 bis
18.30 Uhr, und Sonntag, 21. März, 10 bis 14 Uhr,
gibt es wertvolle Tipps zu einfachen Instandsetzungsarbeiten,
Pannenhilfe und Pflege des Rades.
Benötigt werden das eigene Fahrrad und einfaches Werkzeug.
Veranstaltungsort ist „Feine Räder“ auf dem Sonnenwall 69-71. Infos
und Anmeldungen bei der VHS unter 0203/283-3725 und 283-2616.
Mayersche Buchhandlung:
Veranstaltung mit Hennes Bender in Duisburg ist ausverkauft!
Am: Mittwoch, 31.03.2010Um: 20.15 Uhr Mayersche
Buchhandlung Duisburg
Eintritt: 10,- € / 7,- € (Schüler & Studenten)
Eintrittskarten sind in der Mayerschen Buchhandlung erhältlich oder
können unter 0203 / 7090040-0 reserviert werden.
Hömma, kann dat wahr sein? Hennes Bender, der beliebte Comedian,
präsentiert ein Lexikon über den Ruhrpott. Pünktlich zur Ruhr 2010
stellt der sympathische Superheld aus Bochum die charmanten und
bisweilen seltsamen Eigenheiten seiner Heimat vor: sprachliche
Perlen, kulinarische Hochgenüsse oder eigentümliches
Städtemarketing. Ein großes Vergnügen mit dem feinen Sprachwitz des
Ruhrpotts. |