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Montag, 8. Februar 2010 - Historischer Kalender

Wiedereröffnung des Allwetterbads Walsum
Zur Entlastung der seit dem 30. Januar von der Schließung des Allwetterbads Walsum besonders betroffenen Einwohner im Duisburger Norden wird ab Dienstag, 9. Februar, das Allwetterbad Walsum wieder ganztägig zu den gewohnten Öffnungszeiten für den öffentlichen Badebetrieb öffnen.
Obwohl DuisburgSport mit Hochdruck daran arbeitet, die nach wie vor angespannte Personalsituation seines Bäderbereichs in den Griff zu bekommen, müssen dafür jedoch gleichzeitig zunächst für einige Tage die Hallenbäder in Rheinhausen und Wanheim schließen. Schulen und Vereine können ihre dortigen Schwimmzeiten jedoch weiterhin wahrnehmen. DuisburgSport bittet um Verständnis und wird kurzfristig darüber informieren, sobald eine Wiedereröffnung des Badbetriebs in beiden Bädern möglich ist.

Reibekuchentheater: So. 14.02. um 15.00 h
Kleine KinderLiederLandschaft 2010 mit Helmut Meier und "Lila Lindwurm" (Andreas Orth)
KinderLiederLandschaft ist ein Musikfestival für Kinder von 4 10 Jahren, für die Freunde der Kinder, für ihre Eltern und Verwandten. Es wird seit 2007 von mehreren Schulen, Musikschulen, Jugend- und Kulturämtern, Theatern und Stadtbibliotheken am Niederrhein und in Duisburg veranstaltet. Ideengeber und Organisator ist der in Duisburg-Rheinhausen gebürtige Musiker Helmut Meier
Eintritt: Kinder: 3 Euro Erwachsene: 6 Euro," lädt das Duisburger ReibeKuchenTheater ein.

Möglichkeiten für eine haupt- oder nebenberufliche Erwerbsquelle
Ein Kurs der Volkshochschule informiert ab dem 18. Februar an zehn Abenden über Möglichkeiten der Existenzgründung im Immobilienfachgeschäft und/oder in der Hausverwaltung. Der Kurs richtet sich an diejenigen, die einen Einstieg in diesen Markt beabsichtigen und behandelt intensiv die Aufgabengebiete dieser Berufe, zeigt jedoch auch Chancen und Risiken auf. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
In 40 Unterrichtsstunden werden außer den gesetzlichen Voraussetzungen für die Tätigkeit und Existenzgründung auch Themen wie freie Mitarbeit in einem Maklerbüro, Auftragsakquisition und Wertermittlung von Immobilien, Finanzierungsfragen und steuerliche Aspekte für Eigennutzer und Kapitalanleger oder Grundlagen der Hausverwaltung behandelt.
Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine 50-prozentige Förderung über den Bildungsprämiengutschein oder den Bildungsscheck möglich.

Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs vor und während der Karnevalsumzüge
Anlässlich der diesjährigen Karnevalsumzüge in Duisburg weist das Ordnungsamt darauf hin, dass in den Aufstellungsgebieten der jeweiligen Umzüge sowie auf den Zugstrecken umfangreiche Halteverbotsbereiche ausgewiesen werden. Diese Bereiche sind zwingend von parkenden Fahrzeugen freizuhalten. Daher werden die städtischen Verkehrsüberwachungskräfte an den jeweiligen Veranstaltungstagen die Halteverbotsbereiche ab den frühen Morgenstunden kontrollieren und Abschleppmaßnahmen für Fahrzeuge veranlassen, die dort verbotswidrig abgestellt sind.
Zur Vermeidung dieser Unannehmlichkeiten bitte das Ordnungsamt alle Anwohner und sonstigen Fahrzeugführer in den betroffenen Stadtteilen auf die Halteverbote, die mindestens 48 Stunden vor ihrer Gültigkeit aufgestellt werden, zu achten und Ihre Fahrzeuge rechtzeitig zu entfernen.
Als Besonderheit ist in diesem Jahr aufgrund einer Großbaumaßnahme eine Änderung der Zugstrecke des Rosenmontagszuges erforderlich. Dieser zieht nicht – wie in den Vorjahren – von der Grabenstraße über die Kammerstraße in die Neudorfer Straße. In diesem Jahr verläuft der Zug zu Beginn von der Grabenstraße in die Memelstraße, die Bismarckstraße und Klöcknerstraße (links vorbei an der Ludgerikirche) in die Neudorfer Straße.

Rosenmontagzug Duisburg   Zugstrecke
In Duisburg finden wieder mehrere Karnevalszüge statt, dieses Jahr unter dem Motto
"Kultur in DU- wat sachse nu?".

Anstelle des üblichen Zugweges über die Grabenstraße und Kammerstraße (auf der Kammerstraße finden derzeit umfangreiche Bautätigkeiten statt) wählt der Zug folgende Strecke: Memelstraße - links Bismarckstraße - rechts Oststraße - am Ludgeriplatz vorbei - Klöcknerstraße - Neudorfer Straße - ab dort alte Streckenführung. Durch diese Streckenänderung bedingt wird es Fahrzeugführen, die ihre Fahrzeuge auf dem Ludgeriplatz, der Heinrich-Lersch-Straße und dem an die Oststraße grenzenden Teilstück der Blumenstraße parken, nicht möglich sein, die Fahrzeuge während des Karnevalsumzuges zu bewegen.
Um ca. 16:00 Uhr wird der Duisburger Rosenmontagszug im Innenhafen enden, hier kann dann die große Feier in den zahlreichen gastronomischen Betrieben weitergehen.
Zugstrecke Neumühl, Rosenmontag  
Weitere Züge: Sonntag, 14. Februar:
Zugstrecke Kinderkarnevalszug Hamborn Zugstrecke Karnevalszug Serm startet um 14:11 Uhr

Neuer Gemeinderat der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen - Wahlergebnis Umbruch für die Gemeinde
Am gestrigen Sonntag, 7. Februar 2010, fand die ordentliche Wahl eines neuen Gemeinderates der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen statt.Knapp 25 Prozent der über zweitausend Wahlberechtigten machten von ihrem Stimmrecht Gebrauch. 
Nach achtunddreißig Jahren im Amt als Vorstandsvorsitzender, hatte Jacques Marx auf eine erneute Kandidatur freiwillig verzichtet. Sechs der bisherigen Gemeinderäte kandidierten erneut – jedoch bis auf den bisherigen stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Dr. Henry Hornstein ohne Erfolg. Von den neun Plätzen im Gemeinderat gingen acht an Kandidatinnen und Kandidaten, die sich erstmals zur Wahl stellten. Rund siebzehn Gemeindemitglieder hatten ihre Kandidatur erklärt, davon neun sogenannte Neuzuwanderer aus den ehemaligen GUS-Staaten. Mehr als fünfundneunzig Prozent der Gemeindemitglieder stammen aus diesen Staaten. 

Trotz großer Erfolge des bisherigen Gemeinderates, insbesondere der Gründung des Jüdischen Kindergartens Duisburg im vergangenen August, votierte die Gemeinde für einen Umbruch mit acht neuen Gemeinderäten. Mit der Oberhausenerin Svetlana Gurevich gewann eine Frau die meisten aller abgegebenen gültigen Stimmen, gefolgt von Patrick Marx, Sohn des bisherigen Vorstandsvorsitzenden. Es folgten Alexandra Goferman (Mülheim), Boris Beregovskiy (Mülheim), Dr. Henry Hornstein (Duisburg), Olga Olesko (Duisburg), Alexander Digilov (Duisburg), Dr. Benedict Lacner (Duisburg) sowie Dan Bondy (Duisburg). Nach einer siebentägigen Einspruchsfrist gegen das Wahlergebnis wird sich der neue Gemeinderat voraussichtlich am 21. Februar 2010 konstituieren und dabei den neuen Vorstand aus seiner Mitte wählen.

Agentur für Arbeit und ARGE Duisburg am Donnerstag geschlossen
Am Donnerstag, den 11. Februar 2010 (Altweiber), werden Hauptagentur und Geschäftsstellen von Agentur für Arbeit Duisburg und ARGE Duisburg ab 13:00 Uhr für den Publikumsverkehr geschlossen. Am Montag, den 15. Februar 2010 (Rosenmontag), sind Arbeitsagentur und ARGE ganztägig geschlossen. Die telefonische Erreichbarkeit von Agentur für Arbeit (01801 555 111) und ARGE (0203 302 1910) ist aber an beiden Tagen gewährleistet.

Bezirksvertretung Mitte präsentiert Bebauungsplanentwurf „Duisburger Freiheit“
Am Donnerstag, 18. Februar, findet um 18 Uhr im Rathaus Duisburg am Burgplatz 19, Ratssitzungssaal (Raum 100), in Duisburg-Mitte ein Termin zur Bürgerbeteiligung statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Mitte über den Bebauungsplan „Duisburger Freiheit“ informiert. Bestandteile der Planung sind der Bebauungsplan Nr. 1129 Dellviertel, ein Teilbereich des Bebauungsplans Nr. 1009 C Dellviertel/Duissern/Neudorf-Nord sowie Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 5.52 Dellviertel.
Die nicht mehr benötigten Bahnflächen südlich des Hauptbahnhofes, in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt, sollen städtebaulich und architektonisch hochwertig entwickelt werden. Unter der Dachmarke „Duisburger Freiheit“ soll die regionale Bedeutung Duisburgs als Wohnort und Dienstleistungsstandort nachhaltig gestärkt werden. Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern.
Die Pläne können vom 8. Februar bis zum 17. Februar im Bezirksamt Mitte, Mercedeshaus, Zimmer 417, Sonnenwall 73, (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 16 Uhr), im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik „Aktuelle Bauleitplanung“ oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung im Tagungsraum eingesehen werden.

Zweite öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Röttgersbach-Mattlerstraße
Gegenüber dem Revierpark Mattlerbusch soll eine Bebauung mit Wohngebäuden für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige entstehen. Darüber hinaus ist ein heilpädagogisches Zentrum mit Kommunikationszentrum und Cafe sowie ein Pflege- und Beratungsstützpunkt vorgesehen. Im Zusammenhang mit diesem Vorhaben ergaben sich verschiedene Änderungen, so dass der Bebauungsplan Nr. 115 Röttgersbach-Mattlerstraße überarbeitet wurde. Deshalb hat der Rat der Stadt Duisburg eine erneute öffentliche Auslegung beschlossen.
Der Planentwurf liegt in der Zeit vom 8. Februar bis zum 8. März jeweils von 8 bis 16 Uhr öffentlich aus. Er ist einzusehen im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement auf dem Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), in den Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25, in Duisburg-Mitte. Hier sind auch in Zimmer 306 weitere Auskünfte erhältlich. Der Plan liegt weiterhin aus im Bezirksamt Hamborn in Zimmer 1 auf der Duisburger Straße 213 (hier donnerstags auch bis 18 Uhr).
Bürgerinnen und Bürger können während der Auslegungsfrist Stellungnahmen abgeben. Diese sind an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten.

Samstag, 6. Februar 2010 - Historischer Kalender

ASV Winterlaufserie
Start zum 1. Hauptlauf der ASV Winterlaufserie vor der MSV Arena mit ca. 1.500 Teilnehmern. Auch der 2. Hauptlauf startete anschließend mit ebenfalls rund 1.500 Läuferinnen und Läufern. 

Foto Manfred Schneider

"Strange days indeed"
So heißt ein Stück, das das "junge theater basel" in Zusammenarbeit mit dem "Theaterhaus Gessnerallee Zürich" Anfang Februar 2010 bei uns in Duisburg vorstellt.
Es spielen: Sauna Gürler, Sina Keller, Elena Manuel, Nives Onori, Arzu Saglam, David Speiserstrange
strange{adj}: fremd, skurril, verquer, seltsam, unüblich, verdreht, mysteriös, unbekannt, sonderbar, ungewohnt, befremdend, fremdartig, auffallend, eigenartig, merkwürdig, sonderlich, wunderlich, befremdlich, verschroben, absonderlich, eigentümlich, nicht normal, verwunderlich, nicht geläufig, außergewöhnlich, außerordentlich, komisch [ugs.], ulkig [ugs.], verkorkst [ugs.]
Wir leben in einer Zeit der Verpflichtung zur Außergewöhnlichkeit. In der Politik ringt man ebenso um Aufmerksamkeit, wie es tagtäglich die meisten von uns auch tun. Wer nicht speziell ist, wird nicht beachtet. Auch die Nachrichten kommen immer schreiender daher. Gewollt Absurdes mischt sich mit dem alltäglichen Grauen ... und kaum jemand, kann sich dem entziehen ... weder im Großen, noch im Kleinen. Das Ringen um Aufmerksamkeit und die dabei schnell erreichten Grenzen der Gemeinsamkeit hat der belgische Choreograph Ives Thuwis mit sechs Jugendlichen untersucht und zu einem Tanztheaterabend verdichtet," berichtet das Duisburger Stadttheater. Die Aufführung findet dort im Foyer III statt.

Die Veranstaltung ist zwar nicht komplett ausverkauft, aber wenigstens gut besucht.
Was will uns der Autor damit sagen? Diese Fragen müssen Schüler oft genug im Deutschunterricht beantworten, wenn sie einen Text interpretieren sollen.
Was will uns der Choreograph mit dem Tanztheater sagen? Viele Interpretationshilfen und Interpretationsansätze bekommt der Zuschauer nicht geboten. Die "Bühne" ist spärlich gestaltet. An der Stirnseite gibt es eine hängende Metallplatte. Dahinter können sich die Tänzer umkleiden. Auf den Geländer am linken und rechten Rand der Tanzfläche hängen jede Menge bunte Kleidungsstücke. 8 Telefonhörer hängen von der Decke; die Tänzer verlesen hier skurrile, kurze Nachrichten. Sie bewegen sich zu moderner Popmusik. Wer sich im Tanz nicht auskennt, könnte dies prompt für eine Mischung aus Sport und Gehopse halten.
Ich bin nun wirklich kein ausgewiesener Fachmann für den Tanz. Aber auch ich sehe den oft vorhandenen Humor, wenn etwa ein Schneemann (eine Tänzerin ist komplett in weißen Pelz gekleidet) zu dem Lied "River deep mountain high" von Tina Turner tanzt. Auch der schwyzerdeutsche Dialekt der Damen entwickelt seinen Charme.
Das Stück ist in der Tat herrlich verrückt. Der Besucht hat sich auf jeden Fall gelohnt. KaMa

Ausstellung „Trinkhallen im Ruhrgebiet.
Anne Bude – da fühl ich mich wohl“
In einer Fotoausstellung zum Thema „Trinkhallen im Ruhrgebiet“ zeigt der Duisburger Wolfgang Schneider in der Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße vom 9. Februar bis zum 27. März eine kleine Auswahl seiner weit über 1500 Fotografien von Trinkhallen. Bereits seit 1992 sind Schneiders Bilder in etlichen Ausstellungen im Ruhrgebiet und am Niederrhein, aber auch international in Los Angeles, Brüssel, Kaliningrad und Tilsit zu sehen gewesen.
Trinkhallen im Ruhrgebiet – eine Begleiterscheinung im Zuge der Industrialisierung, vor allem auch in Duisburg, die heute längst zum Kulturgut des Ruhrpotts zählt. Die ersten Initiatoren waren Mineralwasserfabrikanten, die Trinkhallen vor Fabriken, in Arbeitervierteln, auf Bahnhöfen oder auf Fabrik- und Zechengeländen errichteten. Daher auch der Name Selters- oder Wasserbude. Heute existieren rund 18.000 Trinkhallen, wovon die Hochburg zwischen Duisburg, mit nahezu 900 und Essen, mit 800 Trinkhallen liegt. An der Trinkhalle im Revier gibt es so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Und in der Regel bekommt man eine Portion Menschlichkeit gratis dazu, denn zwischen Klümpchen und Bier erfährt man so manch Interessantes aus der Nachbarschaft.


„Ein Friedhof aus der Eisenzeit und mehr ...“
Archäologischer Nachmittag im Stadtmuseum
Dr. Brigitta Kunz und Dr. Gerard Jentgens von der Bodendenkmalpflege Duisburg berichten am Sonntag, 7. Februar, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum mit Bildern von der Ausgrabung über die neuesten Funde der Stadtarchäologie in Duisburg-Bergheim. Anschließend erläutert die Restauratorin des Museums, Doris Lydia Stark, ihre Arbeiten zur Sicherung der Fundobjekte in der Restaurierungswerkstatt.
Kultur- und Stadthistorisches Museum, Johannes-Corputius-Platz 1, (Nähe Rathaus, am Innenhafen), Duisburg-Mitte

Röntgenfoto einer großen Urne aus dem Gräberfeld Bergheim.

Freitag, 5. Februar 2010 - Historischer Kalender

ThyssenKrupp Bausysteme GmbH änderte Produktionsstätte
Die ThyssenKrupp Bausysteme GmbH hat mit Wirkung vom 1. Februar 2010 ihre Produktionsstätte für Isoliertüren in Pansdorf, Schleswig-Holstein, veräußert. Die Produktion umfasst neben zahlreichen Sonderanfertigungen insbesondere Dreh- und Schiebetüren für Kühl- und Gefrierräume. Erwerber ist die neu gegründete Gesellschaft ems Isoliertüren GmbH.
Alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer des Unternehmens ist Wilhelm Dück, der bislang als Werksleiter am Standort Pansdorf tätig war. Die ems Isoliertüren GmbH wird die Geschäfte mit den bisherigen Mitarbeitern fortführen. Im Rahmen der Transaktion gehen 37 Mitarbeiter auf die neue Gesellschaft über. Vertrieben wird das Produktprogramm auch in Zukunft unter der eingeführten Marke ems-isolier®. Diese Marke wird zugleich auch für entsprechende Sandwichelemente der ThyssenKrupp Bausysteme GmbH für den Kühlraumbau verwendet. Ein am Standort vorhandener Kantteilbetrieb wird nicht mit veräußert, sondern zur Produktionsstätte der ThyssenKrupp Bausysteme GmbH nach Oldenburg verlegt.
ThyssenKrupp trennt sich mit der Veräußerung von einer weiteren Randaktivität und setzt seine Portfoliobereinigung fort. Die neue Eigentümerstruktur ist optimal an die Anforderungen des stark mittelständisch geprägten Türenmarkts angepasst. ?Wir sind überzeugt, einen Eigentümer gefunden zu haben, der das Türengeschäft auch in Zukunft erfolgreich führen wird. Wir gratulieren Herrn Dück zu seinem Gang in die Selbständigkeit und wünschen ihm und seinen Mitarbeitern alles Gute., erklärt Dr. Horst Dieter Schulz, Geschäftsführer der ThyssenKrupp Bausysteme GmbH. KaMa

Neubau eines Rangierbahnhofes im Bahnhof Duisburg-Ruhrort Hafen
Die DB Netz AG modernisiert bundesweit Rangierbahnhöfe. Der Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes sowie die dazugehörigen Unterlagen für den Bahnhof Duisburg-Ruhrort Hafen werden öffentlich ausgelegt. Er kann in der Zeit vom 17. Februar bis zum 2. März jeweils von 8 bis 16 Uhr an folgenden Stellen eingesehen werden: Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), Zimmer 221, Duisburg-Mitte sowie im Bezirksamt Meiderich, Bürgerservicestelle, Von-der-Mark-Straße 36, Duisburg-Meiderich.
Nach vorheriger Terminabsprache kann der Beschluss vorab beim Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle Essen, Hachestraße 61, 45127 Essen, Tel. (0201) 2420-116, eingesehen werden. Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt der Beschluss den Betroffenen gegenüber, an die keine persönliche Zustellung erfolgt ist, als zugestellt.
Weitere Informationen hierzu auch im Internet unter: www.eisenbahn-bundesamt.de.

VHS: Alberto Giacometti
Die Volkshochschule bietet eine Reihe von Begleitveranstaltungen zur Ausstellung „Alberto Giacometti“ an, die zur Zeit im Wilhelm Lehmbruck Museums gezeigt wird.
„Ich will den Kern des Lebens verstehen“ ist der Titel eines Tagesseminar und Werkstatt. Neben Kurzvorträgen, Textlektüre und Filmausschnitten wird außerdem die Möglichkeit geboten, mit einer kleinen kreativen Übung auf den Spuren Giacomettis zu wandeln (Samstag, 6. März, 11 bis 16 Uhr in der VHS auf der Königstraße 47). Dazu passt ein Besuch in der exzellenten Ausstellung im Museum am Samstag, 13. März, um 11 Uhr. Anmeldung in der VHS unter Telefon 0203-283-2206).
Ganz nah kann man dem Künstler in der Konzertlesung „Höchstpersönlich: Alberto Giacometti“ kommen. Am Montag, 12. April, um 18 Uhr werden Texte des Künstlers gelesen. Dazu gibt es Bilder seiner Werke und Musik aus der Schweiz und aus Paris. Mit: Jörg Mascherrek (Sprecher) und dem Gitarrenduo Volker und Judith Niehusmann.
Und dann gibt es noch eine Studienfahrt in die Schweiz: „Giacometti, Segantini und das Engadin Festival“ vom 19. bis 27. Juli (Infos unter Telefon 0203-283-2206). Hier kann auch ein Handzettel mit ausführlichen Informationen zu allen Veranstaltungen angefordert werden.

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Bürgerverein Neudorf: Aurelis-Gelände am Güterbahnhof für Berufskolleg Mitte besser geeignet
Hauptbahnhof Duisburg - Weg der Bewegung
1. August 1929 – Eingemeindung des heutigen Duisburger Südens