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Dienstag, 16. März 2010 - Historischer Kalender

Frühlingstemperaturen machen Kröten aktiv!
Autofahrer werden um Rücksichtnahme auf Amphibien gebeten 
 Darauf freut sich wohl jeder: endlich frühlingshafte Temperaturen. Nach dem langen und heftigen Winter wird es auch wirklich Zeit. Aufkeimende Frühlingsgefühle bei steigenden Temperaturen werden in den kommenden Tagen und Nächten zahlreiche Kröten aus ihren Winterverstecken  treiben. Ziel der Wanderungen sind die Tümpel, Bäche und Weiher, in denen sie geboren wurden, wo die weiblichen Tiere ihren Laich ablegen. 
 Auf ihrer "Hochzeitsreise" sind Frosch, Unke, Molch & Co. durch den
 Straßenverkehr bedroht, aber auch Autofahrer müssen mancherorts mit erhöhter
 Rutschgefahr durch überfahrene Tiere rechnen. Die Straßenmeistereien des
 Landesbetriebes Straßenbau Nordrhein-Westfalen kennen die Wege der Kröten und
 haben sich auf die Sicherung der Krötenwanderwege vorbereitet: Warnschilder mit
 dem Zusatzzeichen Krötenwanderung (Z1006-37) wurden aufgebaut, Krötenzäune
 errichtet und Sammelbehälter aufgestellt. Wo vorhanden, wurden fest installierte
 Amphibientunnel unter den Straßen gereinigt, einige Straßen werden sogar
 zeitweise in den Abend- und Nachtstunden gesperrt. 
 Die Straßenmeistereien arbeiten dabei mit Landschaftsbehörden, örtlichen
 Naturschutzgruppen aber auch einzelnen Bürgerinnen und Bürgern zusammen, die
 sich im Amphibienschutz engagieren. Die freiwilligen Helfer arbeiten spät abends
 und früh morgens als "Krötentaxi": Sie tragen die Sammelbehälter über die
 Straßen, in denen die Amphibien landen, wenn es an den Schutzzäunen nicht
 weitergeht. 
 "Runter vom Gas und vorsichtig fahren sollen Autofahrer, wenn Sie das Warnschild
 101 mit dem Zusatz 'Krötenwanderung' sehen", bittet Winfried Pudenz,
 Hauptgeschäftsführer von Straßen.NRW. Tödlich für die Kröten sei nämlich nicht
 nur das direkte Überfahren, auch der Luftdruck, den die Karosserie erzeugt, wenn
 ein Fahrzeug zu schnell über die Kröte hinweg fährt, könne tödlich wirken.

Neuer Belag für Teilstück der Autobahn A3 im Bereich Neudorf
Durch den Vorsitzenden des Bürgerverein Duisburg-Neudorf, Harald Jeschke, wurde ein Antrag an die Bezirksregierung in Düsseldorf gestellt, zwecks Geschwindigkeitsreduzierung im Bereich der A3 zwischen der Autobahnabfahrt Duisburg-Wedau und dem Kreuz Kaiserberg – Auffahrt zur A40.
Diese Maßnahme diene dem Schutz der Bevölkerung des Stadtteils Duisburg-Neudorf und der angrenzenden Mülheimer Stadtviertel. Grund ist, dass der Kraftverkehr in diesem Bereich enorm zugenommen hat. Weiterhin fragte Jeschke an, ob evtl. ein anderer Belag in Betracht kommen könnte.
Nun erhielt der Bürgervereinsvorsitzende, vom Krefelder Landesbetrieb für Autobahnen und Straßen die Mitteilung, dass in zwei bis drei Jahren ein neuer Fahrbahnboden aufgelegt wird.

Zum Kartenspiel ins Stadtmuseum
Zu einem Spielenachmittag mit „ungezinkten Karten“ lädt das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 (Innenhafen) am Sonntag, 21. März, von 13 bis 16 Uhr ein.

Casino- und MSV-Arena Führung
Roulette, Black Jack und Poker, blinkende Automaten und klopfende Herzen – herzlich willkommen in Deutschlands modernstem Casino. Der glamouröse Tempel Fortunas bietet an 30 Spieltischen und 354 Slot Machines prickelndes Spielvergnügen. Oder wie wäre es mit einer Besichtigung der schmucken neuen MSV-Arena?

Knapp 9% aller Arbeitsverträge waren im Jahr 2008 befristet
Seit 1991 waren in Deutschland noch niemals mehr Erwerbstätige mit befristetem Vertrag beschäftigt als 2008. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit. Danach waren im Jahr 2008 2,7 Millionen oder 8,9% der Beschäftigten im Alter von 15 bis unter 65 Jahren (ohne Schüler und Studierende mit Nebenjob sowie Auszubildende) mit zeitlicher Befristung tätig. Im Jahr 1991, für das erstmals Daten für das wiedervereinigte Deutschland vorlagen, betrug die entsprechende Quote 5,7%.
Befristete Beschäftigungen sind nicht gleichmäßig über alle Personen- und Berufsgruppen verteilt. Jüngere Arbeitnehmer und Ausländer sind überdurchschnittlich häufig befristet tätig. Und insbesondere in den Dienstleistungssparten sind weit mehr befristete Verträge anzutreffen als in den übrigen Branchen. Die Befristungsquote weiblicher Beschäftigter insgesamt lag 2008 bei 9,5%, die der männlichen Beschäftigten lag bei 8,4%.
Von der großen Mehrheit der Arbeitnehmer wurde die Befristung als Beschäftigungsform jedoch nicht angestrebt: Nur 2,5% der befristet Beschäftigten erklärten, keine Dauerstellung gewünscht zu haben. Dagegen gaben 28,3% an, keine Dauerstellung gefunden zu haben und bei 20,9% handelte es sich um einen Probearbeitsvertrag. Weitere 42,5% schließlich nannten "andere Gründe".

Anzahl der Schülerinnen und Schüler geht um 1,3% zurück
11,7 Millionen Schülerinnen und Schüler haben nach vorläufigen Angaben im Schuljahr 2009/10 allgemeinbildende und berufliche Schulen in Deutschland besucht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden davon 8,9 Millionen Schülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen und 2,8 Millionen Schülerinnen und Schüler in beruflichen Schulen unterrichtet. Damit ging sowohl an allgemeinbildenden als auch an beruflichen Schulen die Anzahl der Schülerinnen und Schüler im Vergleich zum vorhergehenden Schuljahr um 1,3% zurück.
Der bundesweite Rückgang der Schülerzahlen insgesamt verlief in West- und Ostdeutschland unterschiedlich: Während an allgemeinbildenden Schulen im früheren Bundesgebiet die Zahl der Schülerinnen und Schüler um 1,4% sank, ging sie in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin lediglich um 0,8% zurück. Bei den beruflichen Schulen lief die Entwicklung in umgekehrter Richtung. Hier nahm die Zahl der Schülerinnen und Schüler an beruflichen Schulen im früheren Bundesgebiet um 0,2% geringfügig zu, sank jedoch in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin um 7,9%.
Betrachtet man allgemeinbildende und berufliche Schulen zusammen, so war in allen Bundesländern eine Abnahme der Zahl der Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2009/10 gegenüber dem Vorjahr zu beobachten. Die deutlichsten Rückgänge waren bei der Zahl der Schülerinnen und Schüler in Brandenburg (- 3,8%), Mecklenburg-Vorpommern (- 4,2%), dem Saarland (- 3,7%) und Sachsen-Anhalt (- 3,7%) zu verzeichnen. Während das Sinken der Schülerzahl im Saarland auf die Umstellung auf die achtjährige Gymnasialzeit zurückzuführen ist, wirkt sich der Geburtenrückgang, der Anfang der 1990er Jahre in den neuen Bundesländern eintrat, mittlerweile auch auf die Zahl der Schülerinnen und Schüler an beruflichen Schulen aus.
76,3% der Schülerinnen und Schüler wurden im Schuljahr 2009/2010 an allgemeinbildenden Schulen und 23,7% an beruflichen Schulen unterrichtet. In den einzelnen Bundesländern gab es deutliche Unterschiede beim Anteil der beruflichen Schulen an allen Schülerinnen und Schülern: Die Spanne reichte von 22,0% in Bayern bis zu 31,1% in Sachsen.

Nachbarn am 16. März zu Gast im AWO-Nachbarschaftscafé Laar
„Familienhilfe – sofort vor Ort“ zeigt wie Integration gelingt
Die Nachbarn von der AWO-Integrations gGmbH besuchen das AWO-Nachbarschaftscafé im Wohndorf Laar. Beim Infonachmittag am Dienstag, 16. März 2010, um 15 Uhr stellt sich die „Familienhilfe – sofort vor Ort“ vom Laarer Markt ebenso wie die Integrationsagentur der Duisburger AWO vor. Beide Einrichtungen unterstützen nur wenige Minuten vom Wohndorf entfernt die Menschen im Stadtteil. Die Teilnahme an den sehr beliebten Info-Nachmittagen im AWO-Nachbarschaftscafé ist wie immer kostenlos.
Die Mitarbeiter der Familienhilfe, die von der AWO-Integrations gGmbH betreut wird, erläutern während des Besuchs im Wohndorf Laar, wie die im Frühjahr 2009 neu eröffnete Einrichtung den Menschen im Stadtteil schnell und wirksam hilft. Die Angebote der Integrationsagentur reichen weit über Sprachkurse hinaus. Wer hätte gedacht, dass die AWO türkische Männer zu ehrenamtlichen Pflegelotsen weiterbildet?


Wenn der Geschäftspartner in die Insolvenz geht
Rechtstipps bei der IHK am 17. März in Duisburg
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen hat im Krisenjahr 2009 einen Höchststand erreicht. Direkt betroffen sind auch die Vertragspartner zahlungsunfähiger Betriebe – sie geraten mitunter selbst in Gefahr. Welcher Handlungsspielraum für Vertragspartner insolventer Betriebe besteht, darüber informiert die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve am 17. März, 17 Uhr, in ihrer Hauptgeschäftsstelle, Duisburg.
In der Informationsveranstaltung wird anhand von praktischen Fallbeispielen erläutert, wie Krisen schon im Vorfeld erkannt werden können. Und wenn es schließlich doch zur Insolvenz eines Vertragspartners kommt: Was muss nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens beachtet werden? Antworten auf diese Fragen gibt Dr. Stefan Klever, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Duisburg. Der Experte geht unter anderem auch auf die Ursachen von Krisen ein, erläutert die Interessen von Gläubigern und Schuldnern sowie die Rechtsstellung der am Insolvenzverfahren Beteiligten.

Ausbildungsbörse für Berufe des Handels
Am Donnerstag, den 18. März 2010, findet im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Duisburg von 10:00 bis 16:00 eine Ausbildungsbörse für Berufe des Handels statt. Zahlreiche Arbeitgeber werden dort ihre aktuellen Ausbildungsstellen in den Berufen des Handels vorstellen. Wer also in diesem Berufsfeld nach einer Ausbildungsstelle sucht, hat an diesem Tag die Möglichkeit, den direkten Kontakt zu verschiedenen Arbeitgebern an einem Ort knüpfen zu knüpfen. Es empfiehlt sich daher, mehrere Sätze Bewerbungsunterlagen in der Tasche zu haben, denn nur wer gut vorbereitet ist, kann auch im Gespräch mit den Arbeitsgebern punkten. Auch ein Check der Bewerbungsunterlagen durch die Fachkräfte der Agentur für Arbeit ist möglich. Eine Anmeldung ist für diese Veranstaltung nicht erforderlich.

Montag, 15. März 2010 - Historischer Kalender

Baustelle Berufskolleg: Geothermie-Bohrungen unterbrochen
Bei der Baustelle für das neue Berufskolleg Mitte wurden die Geothermie-Bohrungen kurzfristig abgebrochen. Grund waren Bedenken der für den Bergbau zuständigen Bezirksregierung Arnsberg, dass eventuell ein Stollen aus dem 18. Jahrhundert auf dem Gelände vermutet werden kann. Alle weiteren Bautätigkeiten dauern an.
Ein Ortstermin im Laufe des morgigen Tages wird das weitere Vorgehen klären.

Rhein-Ruhr-Bad am Sonntag wieder in Kinderhänden
Beim „Kids´ Day“ am Sonntag, 21. März, regieren die Kinder zwischen 15.30 und 17 Uhr wieder das Rhein-Ruhr-Bad. Mit Spielgeräten kann dann das Sportbecken erobert werden und Clown Juppi bezaubert alle Besucher mit seinen Zauberkünsten.
Mit den attraktiven „Aktionspreisen“ im Rhein-Ruhr-Bad kann die ganze Familie bereits für 11 Euro einen vierstündigen Besuch am Sonntagnachmittag genießen. Für 15 Euro besteht für Familien zudem die Möglichkeit, den ganzen Tag im Rhein-Ruhr-Bad zu bleiben.

4,5% der Studierenden an privaten Hochschulen
Der Anteil der Studierenden an privaten Hochschulen an allen Studentinnen und Studenten liegt heute in Deutschland zwar auf einem vergleichsweise geringen Niveau, hat aber in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren im Wintersemester 2009/10 von den insgesamt 2 119 500 Studierenden in Deutschland 96 100 an einer staatlich anerkannten Hochschule in privater Trägerschaft eingeschrieben. Das ist ein Anteil von 4,5% an allen Studierenden. Im Wintersemester 2000/01 hatte der Anteil noch 1,4% betragen.
Von den 96 100 Studierenden an privaten Hochschulen im Wintersemester 2009/10 waren 12 700 an Universitäten, 82 900 an Fachhochschulen und 500 an Kunsthochschulen immatrikuliert. Während an den Universitäten nur 0,9% aller Studierenden private Hochschulen besuchten, lag der Anteil bei den Fachhochschulen bei 12,3%.
In den einzelnen Bundesländern haben private Hochschulen eine sehr unterschiedliche Bedeutung: In Hamburg war der Anteil der Studentinnen und Studenten, die eine private Fachhochschule besuchten, mit 50,7% am höchsten. An zweiter Stelle lag das Saarland mit 33,4%, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (23,5%) und Schleswig-Holstein (20,6%). In den neuen Bundesländern - mit Ausnahme von Sachsen - sind dagegen private Fachhochschulen relativ unbedeutend. Der Anteil der Studierenden, die eine private Fachhochschule besuchten, betrug in Sachsen-Anhalt 0,1%, in Brandenburg 2,0%, in Mecklenburg-Vorpommern 2,7% und in Thüringen 2,9%.
Trotz der bundesweit wachsenden Bedeutung privater Hochschulen studieren die mit Abstand meisten Studierenden weiterhin an öffentlichen Hochschulen. Von den insgesamt 2 119 500 Studierenden in Deutschland im Wintersemester 2009/10 waren 1 999 400 an einer Hochschule in öffentlicher Trägerschaft und weitere 24 000 an Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft eingeschrieben.
Von den insgesamt 410 Hochschulen im Wintersemester 2009/10 befanden sich 102 in privater Trägerschaft. Dies entspricht einem Anteil von fast 24,9%, der sich damit im Vergleich zum Wintersemester 2000/01 verdoppelt hat. Damals waren von insgesamt 354 Hochschulen 43 in privater Trägerschaft.
Detaillierte Ergebnisse bietet die Fachserie 11, Reihe 4.1 "Studierende an Hochschulen - Vorbericht -", die unter www.destatis.de/publikationen im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes kostenlos abrufbar ist.

Fundsachenversteigerung im Bezirk Hamborn
Der Bürger Service im Bezirksamt Hamborn führt am Samstag, 24. April, ab 10 Uhr im Ratskeller Hamborn auf der Duisburger Straße 213 eine öffentliche Versteigerung durch. Versteigert werden öffentlich meistbietend unter anderem neun Europaletten, Blutzuckermessgeräte, Gehhilfen, MP-3 Player, eine Videokamera, ein Receiver, Kinderwagen, Handys und Textilien sowie rund 70 Damen-, Herren- und Jugendräder.
Die Gegenstände können am Versteigerungstag ab 9.30 Uhr besichtigt werden. Eigentumsansprüche können bis zum 23. April beim Bezirksamt Hamborn, Bürger Service, unter 0203/283-5296 oder -5298 geltend gemacht werden.

JEKI-Konzert heuteim Theater Duisburg
Im Theater Duisburg wird am Montag, 15. März 2010, unter dem Titel „Kinder!Kinder!JEKI-Kinder!“ das diesjährige JeKi-Konzert in Kooperation von Theater und Philharmonie Duisburg und der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule stattfinden.
Eingeladen sind alle „JEKI 1 – Kinder“, das heißt alle 2155 Erstklässler, die aktuell in Duisburg im Programm „Jedem Kind ein Instrument“ eingebunden sind.

Mitglieder der Duisburger Philharmoniker spielen kurze, unterhaltsame und speziell ausgesuchte Stücke, das Publikum wird aktiv in das Konzertgeschehen eingebunden.
Rund um die Veranstaltung gibt es im Foyer ein „Instrumentenkarussell“, das heißt, die Instrumente können ausprobiert und begutachtet werden.

Zeitplan:
8.30 Uhr Instrumentenkarussell 1 im Foyer Theater Duisburg
Niederrheinische Musik - und Kunstschule
9.30 Uhr Konzertveranstaltung 1
10.55 Uhr Presse – und Fototermin im Opernfoyer
Oliver Scheytt, Geschäftsführer Ruhr 2010
Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Kulturdezernent Karl Jansen
Dr. Alfred Wendel, Intendant Duisburger Philharmoniker
Gabriele Spengler, Vorstand Stiftung „Jedem Kind ein Instrument“
Manfred Berns, Geschäftsführer Bürgerstiftung Duisburg
11.00 Uhr Konzertveranstaltung 2
11.45 Uhr Instrumentenkarussell 2 im Foyer Theater Duisburg
Niederrheinische Musik - und Kunstschule - 13.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Duisburger Tanztage 2010
Die Duisburger Tanztage sind mit über 4500 Tänzerinnen und Tänzern das größte Amateurtanzfestival in Deutschland. Sie bieten Nicht-Profis aller Stile und Altersklassen eine Bühne. Zwischen Hip-Hop und Show, Modern Dance und Folklore ist bei den Duisburger Tanztagen so ziemlich jede tänzerische Form zu sehen. Hier finden Einsteiger ebenso ihr Publikum wie routinierte Formationen.

Die 21. Duisburger Tanztage finden statt vom
04. - 21.03.2010.
Unter dem Motto "First Level" sind in der Rheinhausen-Halle vom 04.03.-14.03.2010 alle Formationen sortiert nach den unterschiedlichen Stilen zu sehen. Am Finalwochenende 20. & 21.03.2010 gibt es ein Wiedersehen mit den besten Gruppen im Theater am Marientor.

Abschalten, Umsteigen, Wegsparen?
Frauen beziehen Stellung zur Atomenergie
Die Zukunft der Atomenergie wird auch in der Frauenbewegung wieder zunehmend diskutiert. Themen wie die Atommüllentsorgung, Zwischenfälle bei der Urananreicherung und Atomtransporte quer durch die ganze Bundesrepublik machen Auseinandersetzungen mit dem Thema dringend erforderlich. Daher lädt Doris Freer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Duisburg am Donnerstag, 18. März 2010 von 15:30 Uhr bis 18 Uhr ins Konferenz- und Beratungszentrum „Der kleine Prinz“, Schwanenstraße 5, zu einer Informationsveranstaltung ein.

„Abschalten? Umsteigen? Wegsparen? – Frauen beziehen Stellung zur Atomenergie“ ist der Titel der Veranstaltung, die das Frauenbüro der Stadt Duisburg in Kooperation mit „genanet“, der Leitstelle Gender, Umwelt, Nachhaltigkeit und dem Duisburger Frauennetzwerk Agenda 21 durchführt.
„Wir wollen über die Probleme und Risiken der Atomenergie, über die aktuelle energiepolitische Lage und über die Haltung der Frauenbewegung zu diesem Thema informieren und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern darüber diskutieren“, erläutert Doris Freer das Konzept der Veranstaltung. „Wir alle tragen Verantwortung für eine lebenswerte und gesunde Zukunft auch im Interesse der nachfolgenden Generationen. Daher würde ich mich freuen, möglichst viele Besucherinnen und Besucher begrüßen zu können.“
Für die Duisburger Veranstaltung ist es gelungen, bekannte Referentinnen und Referenten zu gewinnen. Eine Einführung in das spannungsreiche Verhältnis von Frauen zur Atomenergie wird Ulrike Röhr von „genanet“ geben. Anschließend werden Fachbeiträge von Dr. Peter Greulich, Stadtdirektor und Beigeordneter für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz („Potenziale erneuerbarer Energien in Duisburg“), Claudia Baitinger, BUND Landesverband NRW („Risiken der Atomenergie“) und Trudel Meier-Staude, Women in Europe for a Common Future („Frauen-Aktionen gegen Atomenergie“) die Grundlage für die anschließende Diskussion bilden.
Anmeldungen bis zum 15. März 2010 beim Referat für Gleichstellung und Frauenbelange, OB-3, Burgplatz 19, 47051 Duisburg, Telefon 0203/283-3033 oder –3316, Telefax 0203/283-3964, Email: frauenbuero@stadt-duisburg.de

Schulprojekt Steinbart Gymnasium und YM
Im Rahmen eines Schulprojekts am Steinbart-Gymnasium in Duisburg hat sich die YM, ein Unternehmen welches Fotodienstleistungen anbietet, gegründet.
Hierbei handelt es sich um keine profitorientierte Firma, es soll den Schülern jedoch Wirtschaftsabläufe näher bringen.

VHS-Seminar: Fahrräder selbst reparieren
Viele begeisterte Radfahrer haben Probleme, wenn es um die Instandhaltung ihres Rades geht. Mit dem Praxisseminar „Fahrradreparatur leicht gemacht“ will die Volkshochschule Abhilfe schaffen. Am
Samstag, 20. März, 15 bis 18.30 Uhr, und Sonntag, 21. März, 10 bis 14 Uhr, gibt es wertvolle Tipps zu einfachen Instandsetzungsarbeiten, Pannenhilfe und Pflege des Rades.
Benötigt werden das eigene Fahrrad und einfaches Werkzeug. Veranstaltungsort ist „Feine Räder“ auf dem Sonnenwall 69-71. Infos und Anmeldungen bei der VHS unter 0203/283-3725 und 283-2616.

Mayersche Buchhandlung:
Veranstaltung mit Hennes Bender in Duisburg ist ausverkauft!
Am:    Mittwoch, 31.03.2010Um:    20.15 Uhr  Mayersche Buchhandlung Duisburg
Eintritt: 10,- € / 7,- € (Schüler & Studenten)
Eintrittskarten sind in der Mayerschen Buchhandlung erhältlich oder können unter 0203 / 7090040-0 reserviert werden.
Hömma, kann dat wahr sein? Hennes Bender, der beliebte Comedian, präsentiert ein Lexikon über den Ruhrpott. Pünktlich zur Ruhr 2010 stellt der sympathische Superheld aus Bochum die charmanten und bisweilen seltsamen Eigenheiten seiner Heimat vor: sprachliche Perlen, kulinarische Hochgenüsse oder eigentümliches Städtemarketing. Ein großes Vergnügen mit dem feinen Sprachwitz des Ruhrpotts.

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 Fotostrecke 11.Feb  2010

Bürgerverein Neudorf: Aurelis-Gelände am Güterbahnhof für Berufskolleg Mitte besser geeignet
Hauptbahnhof Duisburg - Weg der Bewegung
1. August 1929 – Eingemeindung des heutigen Duisburger Südens