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Limonaden-Klassiker Sinalco: Eine Marke des Jahrhunderts

Duisburg i2009 -  Hohe Anerkennung für Sinalco: Die erste Softdrinkmarke des europäischen Kontinents ist in das Buch Marken des Jahrhunderts aufgenommen worden. Mehr als 200 Gäste folgten der Einladung des Verlegers Dr. Florian Langenscheidt zur Vorstellung seines Buches in Frankfurt am Main. In der 16. völlig überarbeiteten und erweiterten Auflage des Bestsellers wird die Leistungskraft der deutschen Markenartikel-Wirtschaft dokumentiert.
Von A wie Adidas bis Z wie Zeiss reicht das Spektrum der 281 deutschen Marken des Jahrhunderts, die das gewichtige Werk auf mehr als 600 Seiten vorstellt.

Damit zählt Sinalco zur Königsklasse deutscher Produkte und Dienstleistungen, wie der Verlag schreibt. In den 50er- bis 70er Jahren sei Sinalco zum Inbegriff für die Gattung Limonade geworden, wozu der unvergessliche Flohwalzer-Jingle - Die Sinalco Schmeckt seinen Teil beigetragen habe. Positiv wird der Wiederaufschwung der Marke registriert, nachdem sie in Duisburg-Walsum eine neue Heimat gefunden hat. So heißt es in den Marken des Jahrhunderts: ?1994 erkennen die RheinfelsQuellen H. Hövelmann das enorme Potenzial und starten den Relaunch der Kultlimonade. Sinalco ist übrigens nicht nur Kult in Deutschland: was in Radebeul bei Dresden beginnt, trinkt und schätzt man heute rund um den Globus. In über 50 Ländern gilt die erfrischende Limonade aus Deutschland mit dem farbenfrohen, lebensbejahenden Image als Inbegriff für Frische und Geschmack.

Ausgewählt wurden die einzelnen Marken, die für den guten Ruf von Made in Germany stehen, von einem achtköpfigen Beirat aus renommierten Marken-Experten unter dem Vorsitz von Bernd Michael.
Neben kurzweiligen Texten, die die Entstehungsgeschichte und Faszination der ausgewählten Marken verdeutlichen, werden die wesentlichen Daten und Fakten in tabellarischer Form präsentiert. Wie bereits die vergangenen Auflagen wird auch die Ausgabe 2010 in sämtlichen Goethe Instituten und deutschen Botschaften weltweit ausgelegt. Eine englische Sonderausgabe wird während der Fußball WM in Südafrika an Gäste des deutschen Pavillons ausgegeben. ?Dadurch werden wir zu einem Botschafter der deutschen Wirtschaft. Wir können den internationalen Gästen eindrucksvoll zeigen, zu welch großartigen Leistungen unsere heimische Industrie in der Lage ist, freut sich Langenscheidt

Alle im Buch vertretenen Marken wurden erstmalig mit dem Markenpreis der Deutschen Standards ausgezeichnet. Für die Deutsche Sinalco nahm Wilhelm Josten, Sprecher der Geschäftsführung, die Porzellan-Stele aus den Händen von Verleger Dr. Florian Langenscheidt in Empfang.

ESPERA

"1924 als "Kontroll- und Waagenfabrik" gegründet, läutete ESPERA bereits 1929 mit der ersten Leuchtbildwaage das Zeitalter des automatischen Wägens ein. Einen bedeutenden Markstein der Firmengeschichte, die von Anfang an im Zeichen von Experimentierfreude und Innovationslust stand, bildete 1959 die Entwicklung und Vermarktung der ersten elektronisch rechnenden Waage der Welt.
Mit der legendären Constellation-Waagengeneration kam der internationale Erfolg, der sich bislang als kontinuierliche Linie bis zu unserer neusten Entwicklung fortgesetzt hat.

Heute ist ESPERA ein modernes Unternehmen, in dem auf der Grundlage der guten Tradition und unter der Ägide von Geschäftsführer Manfred Korthäuer alle Zeichen auf Zukunft stehen. Technologisch immer eine Nasenlänge voraus zu sein, ohne dabei die Menschen aus dem Blick zu verlieren, denen diese Technik dienen soll - das ist der Leitsatz bei ESPERA.
Diese konsequente Orientierung an den Erfordernissen des Kunden prägt die Unternehmenskultur auf allen Ebenen: Von der Fertigung, über die Gestaltung bis hin zur Installation und dem Kundendienst. Dies ist einer der Gründe, warum Preisauszeichnung a la ESPERA heute rund um den Globus einen hervorragenden Ruf genießt," stellt sich das Duisburger Traditionsunternehmen auf seiner Startseite im Internet selbst vor.

König Pilsener Tennis Award

Duisburg i2009 - Bereits zum vierten Mal verliehen König Pilsener und der Deutsche Tennis Bund den König Pilsener Tennis Award. Im Rahmen der DTB-Mitgliederversammlung, am 15.11. in Rostock-Warnemünde, wurden die Sieger vorgestellt und der neue König der Vereine präsentiert.
In diesem Jahr waren SW Oldenburg (Sieger Nord), der TC Blau Gold Kommern (Sieger West), der TK Langen (Sieger Mitte) und der SC Baldham-Vaterstetten (Sieger Süd/Ost) als regionale Vorauswahlsieger in der Endausscheidung zum ?König der Vereine 2009.

Aus diesen vier herausragenden Bewerbungskonzepten der Regionalsieger kürte die Jury, in einer äußerst knappen Entscheidung, SW Oldenburg zum neuen König der Vereine. Die Tennisabteilung der Oldenburger tritt somit die Nachfolge des Vorjahressiegers TC Mürwik an und darf sich über ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 6.000 Euro freuen.
Die Jury zeigte sich bei der Oldenburger Bewerbung vor allem von den zahlreichen Schulkooperationen beeindruckt. Hier starten die Oldenburger bereits bei den ganz Kleinen mit ?Mäusetennis und führen Ihre Kooperationen an Grund- und weiterführenden Schulen fort. Auch in der schulfreien Zeit bleiben die Kinder beim ?Ferienspaß bei SW Oldenburg nicht außen vor. Nicht zuletzt durch diese Aktionen, mit Hilfe derer auch immer mehr Eltern für den Tennissport begeistert werden konnten, haben die Oldenburger ihre Mitgliederzahl in den letzten Jahren um mehr als 60% erhöht. Zudem zeigt der Club bei der Unterstützung eines Kinderhospizes auch noch ein großes soziales Engagement.?
Auch 2010 wird der König Pilsener Tennis Award fortgeführt. Dann mit einer neuen Kategorie und vereinfachter Ausschreibung, kommentiert Adrian Kozlowski, zuständig für Sponsoring der Marke König Pilsener.
 

ThyssenKrupp präsentiert Forschungs- und Entwicklungsprojekt

Duisburg i2009 - Nachdem ThyssenKrupp in kürzester Zeit eine neue, effizientere Unternehmensstruktur umgesetzt hat, beginnt der Konzern das neue Geschäftsjahr mit einer Technologie-Offensive: Im konzernübergreifenden Forschungsprojekt InCar haben ThyssenKrupp Ingenieure aus den Business Areas Steel Europe und Components Technology 35 Innovationen für den Automobilbau entwickelt. Bislang hat noch kein Automobilzulieferer ein derart umfangreiches Paket herstellerunabhängig entwickelter Innovationen an den Markt gebracht. Die ersten InCar-Bauteile werden bereits in den Werken der Automobilhersteller für die Serieneinführung erprobt.
InCar führt das gesamte automobile Know-how des ThyssenKrupp Konzerns zusammen. Die am Projekt beteiligten Unternehmen beschäftigen Experten für Werkstoffentwicklung, für Konstruktion und Produktionstechnik, für Bauteilfertigung sowie Anlagen-, Werkzeug- und Prototypenbau für die Automobilproduktion. Das Projekt bietet neue Lösungen sowohl für die Karosserie, als auch für Fahrwerk und Antrieb. Mit InCar-Innovationen kann der Kunde Ressourcen schonen, Kosten sparen oder Autos mit verbesserten Funktionen bauen - je nachdem, welches Entwicklungsziel für ihn wichtig ist. Gleichzeitig sind die Innovationen so abgesichert, dass sie mit deutlich verringertem Aufwand in die Serienfertigung übernommen werden können.

Ganzheitliche CO2-Bilanz? InCar kommt genau zur rechten Zeit, sagt Dr. Ulrich Jaroni, Mitglied des Vorstandes von ThyssenKrupp Steel Europe. Angesichts der aktuell schwierigen Situation der Automobilindustrie wächst der Druck auf die Hersteller, durch umweltfreundlichere und kostengünstigere Fahrzeuge mit weiter verbesserten Funktionen verlorenes Terrain zurück zu gewinnen. Neue gesetzliche Regelungen wie der ab 2012 EU-weit für Neuwagen geltende mittlere Emissionsgrenzwert von 130 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro Kilometer sind eine weitere Herausforderung. Dr. Karsten Kroos, Vorsitzender des Bereichsvorstandes Components Technology, ergänzt:  Die InCar Entwicklungsschwerpunkte sind eng mit unseren Kunden abgestimmt.

Für den Klimaschutz bietet InCar Innovationen, mit denen sich insgesamt mehr als 17 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer sparen lassen. Weil auch bei der Produktion von Autos und Bauteilen Treibhausgase entstehen, deckt die Ökobilanz für das InCar-Projekt den gesamten Produkt-Lebenszyklus ab. Erstellt hat die Bilanz das deutsche Institut PE International und der TÜV Nord hat sie zertifiziert. Das Ergebnis: Fasst man Produktion und Nutzungsphase zusammen, sparen die ökologisch besten InCar-Lösungen zusammen rund 5.500 Kilogramm CO2 pro Fahrzeug im Vergleich zum aktuellen Stand der Technik.

Auch wer Kosten sparen oder seinen Kunden mehr Funktionalität bieten will, findet innovative Lösungen. Bei den Kosten gehört ein neu entwickeltes zweistufig verstellbares Dämpfersystem zu den Stars des InCar-Ensembles. Es bietet die freie Wahl zwischen komfortbetonter oder sportlich straffer Fahrwerkeinstellung und ist dabei 70 Prozent preiswerter als gegenwärtig am Markt verfügbare stufenlos verstellbare Dämpfersysteme. Mit deutlich verbesserter Funktion wartet unter anderem das integrierte Lenkungskonzept auf. Hier haben die InCar-Ingenieure das Lenkgetriebe für eine elektromechanische Servolenkung in einen Vorderachsträger integriert. Derzeitiger Stand der Technik ist, dass das Lenkgetriebe als separates Bauteil an den Träger geschraubt wird. Durch die Integration wird Bauraum für zusätzliche Funktionen frei. Dr. Ulrich Jaroni: ?Auch hier ist die Kostenseite interessant: Die neue Lösung ist drei Prozent preiswerter als das herkömmliche Konzept.

Wirtschaftlich und fertigungstechnisch abgesichert
InCar punktet nicht nur mit der Anzahl, sondern auch mit der umfassenden Absicherung der neu entwickelten Lösungen. ?Innovation ist die Durchsetzung einer Neuerung, nicht allein ihre Erfindung, erklärt Dr. Karsten Kroos und zitiert dabei den Ökonomen Joseph Schumpeter. Das InCar-Team hat viel dafür getan, dass Automobilhersteller die neuen Lösungen möglichst reibungslos in die Serienproduktion übernehmen können. Mit welchen Kosten man dabei rechnen muss ist ebenso untersucht wie die Methoden und Werkzeuge, mit denen sich die InCar-Innovationen fertigen lassen. Auch hier ist die Kompetenz der beteiligten ThyssenKrupp Unternehmen nahezu über die gesamte automobile Prozesskette die Basis für zuverlässige Aussagen.

Prototypen hat man auf eigens dafür gebauten Werkzeugen gefertigt. Crash- und eine Vielzahl von Belastungstests waren ebenfalls Teil des Projekts. Damit hat das InCar Team einen grundlegenden Teil der Untersuchungen durchgeführt, die sonst beim Automobilhersteller vor der Integration neuer Lösungen in die Serienfertigung stattfinden.

Anspruch des InCar-Projekts ist es, sich an hochwertigen Lösungen zu messen und sie deutlich zu übertreffen. Als Vergleichsmaßstab für die Karosserielösungen hat das InCar-Team eine eigene, virtuelle Rohkarosserie eines Fahrzeugs der oberen Mittelklasse konstruiert, und zwar mit den gleichen Software-Werkzeugen wie sie die Automobilhersteller nutzen, wenn sie ein neues Auto entwickeln. Dr. Karsten Kroos: ?Wir vergleichen die InCar-Lösungen nicht mit einem realen Fahrzeug eines konkreten Herstellers, sondern mit einer herstellerunabhängigen Referenzstruktur. Das macht es unseren Kunden leichter, unsere Innovationen zu übernehmen und ihren jeweiligen Marken-, Design- und Produktionsstrategien anzupassen. Gleichzeitig besitzen wir jetzt eine eigene Referenz für die Entwicklung und Absicherung künftiger Innovationen.

Wie die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung mitteilt, beabsichtigt sie, ihr satzungsmäßiges Entsendungsrecht mit Wirkung zum Ende der Hauptversammlung am 21. Januar 2010 für die dann beginnende fünfjährige Wahlperiode auszuüben und die Herren Dr. Gerhard Cromme, Dr. Kersten v. Schenck und Bundesminister a.D. Peer Steinbrück, in den Aufsichtsrat der ThyssenKrupp AG zu entsenden. Der Aufsichtsrat der ThyssenKrupp AG wird in seiner Sitzung am 26. November 2009 die Tagesordnung der Hauptversammlung verabschieden und die weiteren sieben Mitglieder der Anteilseignerseite benennen, die der Hauptversammlung zur Wahl vorgeschlagen werden sollen.
 

Die Stiftung DKM

Die Stiftung DKM wurde am 17.2.1999 gegründet. In ihrem Namen verewigen sich die Stifter Dirk Krämer und Klaus Maas. Die Stiftung betreibt die (Schaufenster-)Galerie DKM im "Garten der Erinnerungen" im Duisburger Innenhafen. Seit dem 22. Januar 2009 betreibt die Stiftung auch das Museum DKM in der Duisburger Innenstadt. Die Stiftung besitzt die Kunstwerke der Sammlung DKM, die im Museum ausgestellt werden. Außerdem fördert sich Künstler, die Kunstwerke für das Museum herstellen. Ein weiterer Punkt: Die Stiftung überließ dem Wilhelm Lehmbruck Museum Werke von Ernst Hermanns, Richard Long, Ulrich Rückriem, Richard Serra und Raimund van Well als Dauerleihgabe. Die Stiftung DKM ist in vier Unterstiftungen aufgegliedert.

Die Stiftung Ernst Hermanns Archiv wurde 2001 gegründet. Sie ist unter dem Dach des Museums angesiedelt. Diese Stiftung besitzt mehr als ein Drittel des Gesamtwerkes des Künstlers, betreut den Künstlernachlaß und bereitet das überarbeitete Werkzeichnis des Künstlers vor.
Die Stiftung Ulrich Rückriem - fünf Räume stammt auch aus dem Jahre 2001. Sie besitzt 37 Skulpturen, die vom Künstler als fünf Raumensembles konzipiert wurden; zusammen mit dem Architekten Hans Rohr schuf Rückriem dazu passende Ausstellungshöfe. Die Museumsstiftung Ulrich Rückriem stammt aus dem Jahre 2002. Sie überlässt ausgewählten Museen Teile des bildhauerischen Werks als Dauerleihgabe.
Die Ulrich Rückriem Stiftung Sinsteden gibt es gleichfalls seit dem Jahre 2002. "Seit 1994 bilden die Hallen in Sinsteden mit den im Innen- und Außenbereich stehenden Skulpturen ein in sich geschlossenes Gesamtkunstwerk," ist von dort zu erfahren.
Das Museum liegt in der Duisburger Innenstadt zwischen Kantpark / Lehmbruck Museum und Hauptbahnhof. "Der Schweizer Architekt Hans Rohr stand 2005 vor der schwierigen Aufgabe, eine Wohn- und Gewerbeimmobilie mit Vorderhaus und Hoftrakt der 1960er Jahre in ein Haus für die Kunst umzuwandeln, dem er einen neuen Baukörper hinzufügen konnte. Nach der Vorstellung der Stifter sollte die Architektur in nobler Zurückhaltung der Ausstellung von Kunst dienen. Entstanden ist ein Museum, das aus drei Baukörpern besteht, sich über fünf Ebenen erstreckt und 2.700 Quadratmeter oder 51 Räume umfasst. Aus den Räumen des Neubaus bieten sich inszenierte Ausblicke in Außenbereiche. Das Foyer mit Museumscafe lädt zum Ausruhen und Erfrischen ein," berichtet ein Flyer des Museums.
Die Sammlung DKM möchte fünf Bereiche miteinander vereinen: zeitgenössische Kunst seit den 1960er Jahren mit bis über 2.000 Jahre alte sowie aktuelle Kunst aus Südostasien, Kunst aus Alt-Ägypten (wovon allerdings nur wenige Stücke gezeigt werden, der größte Teil befindet sich als Dauerleihgabe im Antikenmuseum Basel, Schweiz), Gefäßen aus 5.000 Jahren Kulturgeschichte und klassischer und zeitgenössischer Fotografie.
Das Untergeschoß im Altbau zeigt Statuen, Büsten und Köpfe aus Stein und Marmor. Ein monumentaler Buddha-Kopf, ein Begräbniszug mit 53 Figuren, Reiter- und Kriegergruppen, Tiere und Gefäße aus memalter Terrakotta, chinesisches Ahnenbilder, Gelehrtensteine, Möbel und Porzellan aus dem 10. - 19. Jahrhundert kommen hinzu.
Eine Klanginstallation mit Fotograhien auf Rollbildern soll den Besucher in eine Straßenszene einer chinesischen Stadt versetzen. Ein Raum präsentiert japanische Kunst des 12. - 19. Jahrhunderts.  Die achte Räume im Neubau zeigen dann moderne Kunst. In einem der Räume werden Torsi und Buddha-Köpfe des 17. und 18. Jahrhunderts gezeigt.
Im 1. und 2. Obergeschoß des Altbaus werden Werke von mehr als 40 zeitgenössischen Künstlern gezeigt. Das 3. Obergeschoß ist über das hintere Treppenhaus erreichbar. Hier finden sich Statuen und Reliefs des 1. - 4. Jahrhunderts aus Gandhara (Afghanistan / Pakistan). Das Gebiet gilt als Schmelztigel hellenistischer und buddhistischer Kultur und liegt an der alten Seidenstraße.
Etwas versteckt auf der Güntherstraße 13 - 15 liegt das Museumsgelände. Sehr modern, fast schon nüchtern und in weiß sind die Ausstellungsräume gehalten. Die Straßenfront ist eine Glasfassade, so daß der Eingangsbereich lichtdurchflutet ist. Sehr verschachtelt sind die RÄumlichkeiten, fast schon verwirrend angeordnet und ein Kunstwerk für sich.

Song Dong. Jai Young Park. Otagaki Rengetsu. Dorothee von Windheim. Christiane Möbus. Albert Renger-Patzsch. Ed van der Elsken. Yuji Takeoka. Jan J. Schoonhoven. Hayato Goto. Qiu Shi-Hua. Haben Sie diese Namen schon einmal gehört? Ich noch nie, so oft ich in den vergangenen Monaten auch schon den verschiedenen Museen gewesen bin.

Europäische und asiatische Kunstt gibt es genauso zu sehen wie Malerei, Zeichnungen, Bildhauerei, Glaskunst und Fotographie. Es ist moderne und gelungene Gegenwartskunst. Kunst ist natürlich auch eine Frage des individuellen Geschmacks. Die Ausstellung gefällt aber trotzdem. Einen Besuch ist sie auf jeden Fall wert. Die Galerie DKM liegt am Philosophenweg 17a mitten in Dani Karavans "Garten der Erinnerung" am Duisburger Innenhafen. Es ist eine reine Schaufenster-Galerie. Sie ist sozusagen rund um die Uhr geöffnet. Die Galerie selbst besteht aus einem 120 Quadratmeter großen Raum mit vier Schaufenstern an der Vorderseite.

Nikolaus Kollusis richtete im August 1999 die erste Installation ein. Installationen von 36 weiteren Künstlern - jeweils vier pro Jahr - folgen. ULrich Erben, Hamish Fulton, Fabrice Gygi, Magdalena Jetelova, Gereon Krebber, Raimund Kummer, Maik und Dirk Löbbert, Jai, Young Park, Erich Reusch, Gregor Schneider, Yuji Takeoka, Claudia Terstappen, Ulrich Tillman, Thomas Virnich, Raimund van Well und Erwin Wortelkamp seien hier als Beispiele genannt.
 

ARIC, das Anti-Rassistischen Informations-Centrum in Hochfeld

Duisburg im August 2009 - "Liebe ist..." So hieß zumindest früher ein kleiner Comic in der BILD-Zeitung. "Diskriminierung ist..." - ja was eigentlich. "Bei uns geht es um die Herabwürdigung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft. Wir helfen Menschen, die Opfer von Diskriminierung geworden sind" berichtet Hartmut Reiners. Er arbeitet bei ARIC, dem Anti-Rassistischen Informations-Centrum, das auf der Friedenstraße 11 in Hochfeld - also ganz in der Nähe der Alten Feuerwache - untergebracht ist.
Die Idee eines solchen Informationsbüros stammt aus dem Niederlanden. Diese Informationsbüros gibt es dort wohl schon landesweit. "Unser Ziel ist es, Maßnahmen gegen rassistische Diskriminierung und Regelungen zur Gleichstellung in unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft zu etablieren. Wir decken das Zusammenwirken institutioneller, struktureller und individueller Diskriminierung auf. Wir machen Diskriminierungsfälle und Diskriminierungsstrukturen öffentlich, um für das Thema der rassistischen Diskriminierung zu sensibilisieren," berichtet Reiners.

ARIC arbeitet dabei auf mehreren Ebenen. Zum einen werden Einzelpersonen in puncto Rassismus beraten. Wann liegt Diskriminierung am Arbeitsplatz vor? Gibt es Ärger mit dem Vermieter? Gibt es Stress in der Diskothek? Fragen wie diese tragen Ratsuchende an ARIC heran und hoffen auf eine Hilfe. "Wir sind zu 70 % landesweit und zu 30 % lokal vernetzt," berichtet Reiners. "Wir beraten Initiativen aus ganz Nordrhein-Westfalen. Wir haben  aber auch schon mit 250 Schulen, Jugendzentren, Migrantenselbstorganisationen, Initiativen und sozialen Einrichtungen zusammengearbeitet. Hier ging es um Bildungsmaßnahmen."

Seit dem Jahre 2006 führt ARIC auch den Tag des Dialogs durch. "An dem Tag des Dialogs sollen sich Menschen an einen Tisch setzen und miteinander ins Gespräch kommen. Ausgerichtet wird der Dialog von einem Gastgeber. Das kann eine Kirche oder Moschee, eine Privatperson, eine Migrantenselbstorganisation oder eine Institution sein. Der Gastgeber entscheidet über die Gestaltung der Veranstaltung und darüber, was er den Gästen anbietet. Der Tag des Dialogs wird immer zu einem Thema ausgerichtet," berichtet Reiners. Es sind dezentrale Veranstaltungen an verschiedenen Orten. Der nächste Tag des Dialogs findet am 14. November 2009 statt. "Unter dem Motto `Wir sind DUŽ soll es um das Thema Integration gehen. Ziel der Tische ist der Gedankenaustausch und das multikulturelle Zusammenleben." ARIC finanziert sich aus privaten Spenden, aber auch Zuschüssen von Stadt und Landesregierung.
 

Kindernothilfe Duisburg

Duisburg, 27. Februar 2008 - Die Kindernothilfe wurde 1959 in Duisburg mit dem Ziel gegründet, notleidenden Kindern in Indien zu helfen. Im Laufe der Jahrzehnte wurde sie zu einem der größten christlichen Kinderhilfswerke in Europa. Mit einem Spendenvolumen in Höhe von 55,6 Millionen Euro im Jahre 2006 gehört die Kindernothilfe zu den zehn größten Spendenwerken. Heute unterstützt die Kindernothilfe rund 300.000 Kinder und Jugendliche in 1.087 Projekten in 27 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Osteuropas.
Die Kindernothilfe unterstützt Jungen und Mädchen gleichermaßen, wobei die schulische und berufliche Situation der Kinder und Jugendlichen genauso berücksichtigt wird wie die Gesundheit, Familie und Ernährung. Die Auslandsaktivitäten laufen über Programme dort ansässiger Partnerorganisationen. In der Regel sind das christliche Kirchen und Organisationen. "Die Förderung erfolgt aber unabhängig von der Religions- oder Kirchenzugehörigkeit der Kinder," betont Emily Kürten. Die Auslandarbeit wird von der Geschäftsstelle in Duisburg-Wanheim organisiert. Die Kindernothilfe ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein und dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland angeschlossen. Sie wird finanziell zu über 90 Prozent durch ihre rund 100.000 Spender getragen.

 "In der Regel sind das Privatpersonen," berichtet Kürten. "Kirchengemeinden gehören aber auch dazu, Firmen und Unternehmen. Ein prominenter Spender ist auch der Fußballverein Borussia Dortmund ." Neben dem Verein gibt es seit 1999 auch die Kindernothilfe - Stiftung.
"In der täglichen Praxis unterstützen wir nicht einzelne Kinder, sondern Projekte wie Schulen / Internate, Waisenhäuser und Heime für Straßenkinder," berichtet Kürten, die übrigens in der Pressestelle arbeitet.
Die Budgets müssen schon eingehalten werden. Nahrung, Gesundheit und Bildung sind die drei Standbeine unserer Arbeit. Die Schulbildung ist sehr wichtig. Nur so werden die Kinder in die Lage versetzt, ihre Leben aktiv zu gestalten."

Machen die Spenden 90 Prozent der Einnahmen aus, kommen Einnahmequellen wie Kollekten und Gelder der EU und des Entwicklungshilfeministeriums (je nach Projekt) hinzu. 31 Euro bezahlt der Spender pro Monat. Das Geld fließt dann in das Projekt, dem das Patenkind zu geordnet ist. Auf Wunsch kann der Spender dann eine Rückmeldung von dem Kind erhalten, wie es ihm geht und was es macht. "Wir helfen den Kindern aber nicht nur finanziell," betont Kürten.
"Wir betreiben auch Lobbyarbeit für sie. Die Kinder sind das letzte Glied in der Kette und wir bemühen uns, das gesamte Spektrum im familiären Umfeld anzugehen." Krieg, Krankheit und Armut sind nicht gottgegeben. Sie zu beseitigen und den Kindern einen guten Start ins Leben zu geben ist schon eine gute und sinnvolle Sache. Andreas Rüdig

1. Niederrheinische Karnevalsmuseum des Hauptausschusses Duisburger Karneval.

"Helau" - dieser Schlachtruf ist für dieses Jahr endgültig Geschichte. Die Passionszeit, die Leidenszeit Jesu ist angebrochen. Die letzte Bastion des Humors befindet sich hoch im Duisburger Norden, nämlich in Walsum. Dort liegt das 1. Niederrheinische Karnevalsmuseum des Hauptausschusses Duisburger Karneval.
"Seit April 1998 residiert die umfangreiche Sammlung närrischer Kleinodien und jecker Prunkstücke in der Grundschule Am Mattlerbusch' (gegenüber der Niederrhein-Therme). In Schaukästen und Vitrinen ist der Werdegang des Duisburger Karnevals bis heute dargestellt. Gezeigt werden Ordensserien vom Landesverband Rechter Niederrhein, Hauptausschuss Duisburger Karneval, den Duisburger Gesellschaften und der Prinzen und Kinderprinzenpaare; desweiteren Orden aus den USA, Kanada, Europa und Deutschland.

Inzwischen schloss sich der Kulturausschuss Grafschafter Karneval aus Moers dem Museum an. Mit Ordensvitrinen, Puppen, Kostümen des Moerser Prinzenpaares und anderen Exponaten wurde das Museum bereichert. Neben Besonderheiten wie Prinzen- und Präsidentenzeptern, Gründungs-, Verdienst- und Sonderorden, Gläsern und Krügen mit Vereinsemblemen sind noch Gesellschaftsmützen der ältesten Duisburger Gesellschaften aus den Jahren 1928 zu sehen. Über 20 Puppen mit Kostümen und Uniformen sind im Museum neben vielen weiteren Exponaten wie Bilder, Schecks, Schleppsäbel, Schlüssel, Urkunden aller Art, Prinzen- und Präsidentenketten sowie die erste Ausstellungsvitrine aus dem Gründungsjahr mit Fotos der Eröffnung der Ausstellung (1973) sowie von den jährlichen (seit 1986) stattfindenden Prinzenempfängen zu sehen.

Eine Ergänzung und Bereicherung zum Museum stellt das Archiv des Hauptausschusses Duisburger Karneval dar. Fotos und Zeitungsausschnitte der Sessionen 1928 (erster Duisburger Rosenmontag) bis 1939, 1949 bis 1955 und 1956 (Gründungsjahr des Hauptausschusses bis heute sind in Ordnern dokumentarisch gesammelt und sortiert," berichtet ein Faltblatt.
 

Bienenmuseum Duisburg

Das Bienenmuseum Duisburg liegt in Rumeln-Kaldenhausen, genauer gesagt auf der Kirchfeldstraße 3. Es ist mittwochs und samstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Es ist auch sehr gut mit Bus und Bahn zu erreichen. Die Bushaltestelle "Rumeln Rathaus" (Linien 923 und 924) liegt nur wenige Schritte von dem Museum entfernt. Das Museum wird von der Kreisimkerschaft betrieben. Auf den ersten Blick mag das Museum wie ein muffeliges kleines Heimatmuseum wirken.
Schließlich gibt es hier überwiegend Schautafeln, Vitrinen und andere Schaukästen zu sehen. Doch der erste Eindruck verfliegt schnell. Wer sich für naturkundliche Themen interessiert, kommt hier schon auf seine Kosten (auch wenn der Eintritt kostenlos ist). Honig ist auf jedem gepflegtem Frühstückstisch zu finden; seine Erzeuger, nämlich die Bienen, sind uns heute aber ziemlich fremd geworden. Wer also nicht nur Buchwissen vorweisen, sondern auch einen praktischen Bezug zu den lebenden Lebensmittelproduzenten bekommen möchte, sollte sich schon auf den Weg in den linksrheinischen Duisburger Stadtteil machen.
 

Christopheruswerk in Meiderich

Kein Anschluss unter dieser Nummer. Schon im täglichen Leben ist dieser Spruch sehr ärgerlich. Doch was tun, wenn ein älterer Mensch, womöglich Mama und Papa, Hilfe brauchen? "Das Leben des Anderen in Obhut nehmen" lautet das Motto des Evangelischen Christopheruswerkes in Meiderich. "Ich bin eine vollständige Beratungsstelle für alle Frage," betont dort Frank Weinbach. Der Fachwirt für Sozial- und Gesundheitswesen arbeitet dort in der Zentralen Beratung.
1949 fing das Christopheruswerk auf einem Flakgelände der Wehrmacht mit seiner Jugendarbeit an. Das Wehrmachtsgelände wurde für Schwarzmärkte und Schwarzbrennereien genutzt. Dort liefen viele Jugendliche herum, die ihre Eltern im Krieg verloren hatten. Als es dann Ende der `50er Jahre ein Überangebot an Jugendarbeit gab, wechselte das Christopheruswerk in die Senioren- und Behindertenarbeit.
Und heute? Heute gibt es verschiedene Schwerpunkte, die die unterschiedlichen Zielgruppen betreuen. Pflegebedürftige ältere Menschen gehören dazu. Im betreuten Wohnen geht es um den relativ fitten Menschen, der Unterstützung im Alltag braucht. Die "junge Pflege" wendet sich an Leute zwischen 20 und 50 Jahren, die beispielsweise an Multipler Sklerose leiden. "Doch Vorsicht," warnt Weinbach. "Wir sind keine Behinderteneinrichtung. Bei uns wohnen Leute, die nicht mehr arbeiten können. DIe Pflege steht im Vordergrund. Uns geht es um die mobilisierende Pflege, bei der die vorhandenen Ressourcen gefördert werden. Im Idealfall können die Senioren nach einer gewissen Zeit wieder nach Hause." Ausflüge in die Region, Sommerfeste und selbst organisierte Grillfeste sind Beispiel für die mobilisierende Pflege. Aktivitäten wie Sturzprophylaxe kommen hinzu.
Das Christopheruswerk ist einer der größten Arbeitgeber in Meiderich. Über 1.000 Menschen sind dort beschäftigt. Diverse ehrenamtliche Helfer kommen hinzu. "Die Einbindung der Angehörigen - beispielsweise durch regelmäßige Besuche - ist schon wichtig. Uns liegt aber auch an einer kontinuierlichen Weiterbildung der Mitarbeiter insbesondere in den Bereichen Pflege und Ernährung," betont Weinbach.
Jeder redet vom demographischen Wandel. Werden dem Christopheruswerk bald die Kunden weggestorben sein? "Nein, auf keinen Fall," prophezeit Weinbach. "Die Zukunft wird Spezialisierungen bringen. So wird es eine Pflege speziell für Blinde, Gehörlose, AIDS-Kranke und Drogenabhängige geben. Ob wir die türkische Bevölkerungsgruppe erreichen werden, steht derzeit noch in den Sternen. In der Türkei war es bislang üblich, seine betagten Angehörigen zu Hause zu pflegen. Doch da ist inzwischen einiges im Wandel."
Hell, großzügig, freundlich und sauber sehen die Räumlichkeiten aus. Natürlich kann dieser Text keine individuelle Beratung ersetzen. Wer die wünscht, wendet sich an das Evangelische Christopheruswerk, Bonhoefferstraße 6, 47138 Duisburg, Telefon: 0203 - 4100 (Zentrale), Internet: www.cwdu.de. Dort kann ihm dann geholfen werden.

Lebens- und liebenswürdiges Duisburg?
Wahrnehmungen...

Seit der Wiedervereinigung hat die Stadt Duisburg eine Einwohnerzahl einer bayerischen Kleinstadt verloren. Die grundlegenden Einrichtungen einer Stadt sind aber nach einigen Jahren mit der Einwohnerhöchstzahl ausgerichtet, also Wasser- Abwasser-, Strom und Kanalisationsversorgung und so weiter, und so weiter...

Die immer geringer gewordene Einwohnerzahl hat aber die städtischen Einrichtungen nicht automatisch angepasst, müssen nun von der immer geringer gewordenen Zahl der Haushalte erhalten und finanziell getragen werden. Ändert dies die Lebensqualität?
"Im Alter ab 60 Jahren verändern sich die Wahrnehmungen der Menschen", sagte ein Dezernent. Mag sein. Aber was verändert sich denn nun tatsächlich?
Eine Stadt verändert ihr Gesicht. Nicht biologisch wie beim älter werdenden Bürger, beim Senior oder auch beim Hochbetagten, aber sie unterliegt Veränderungen.

 

"Opernplatz" Duisburg

 Bald urbanes Leben rund um Stadttheater, Citypalais, König-Heinrich-Platz und Averdunk?
Mercatorhalle Einweihungsveranstaltung  Casino-Duisburg 

14-Millonen-Projekt Parallelkanal Regattabahn

Hochseilgarten - Labyrinth/Naturlehrpfad

80 Jahre Sportpark - Bilder Neudorf-Süd: Sportpark Wedau  - Geschichte der Eissporthalle
Die Geschichte des Sportparks -
Bilder Neudorf-Süd: Sportpark Wedau 

- Club Raffelberg zog mit Pauken und Trompeten in den Sportpark Wedau, NRZ 01.07.1996
-
Regattabahn war einst ein großes Waldstueck, NRZ 04.07.1996
-
Laufbahn wurde für Junioren-EM erneuert, NRZ 05.07.1996

-
Faszination Bundesliga im Sportpark Wedau, NRZ 06.07.1996

Rahmenplan Sportpark:  Visionen oder umsetzbar? 

"Startschuss" für das neue Leichtathletik-Stadion

Die altehrwürdige "Fugmann-Kampfbahn" runderneuert

HaldenPark: Beschlussvorlage  / HaldenPark: Anlage zur Beschlussvorlage  - RheinPark: Beschlussvorlage 

RHEINPARK - Ausbau der A 59  - Grüngürtel Marxloh -  Eröffnung Cafe "Kleiner Prinz"

Der EINBÜRGERUNGSTEST für die Bundesrepublik

HÄTTEN SIE ES GEWUSST?    

"Wem gehört der Müll, die Arbeit und der Staat!"

Leitartikel der Welt vom 19. März 2006

 Einwohnerentwicklung  Einwohnerzahlen (950 kb)

Häuser, Höfe und Histörchen