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U23 siegt knapp gegen den SV Schermbeck |
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Duisburg, 02. November 2010 - Am Sonntagnachmittag empfing das Team von Trainer Markus Reiter bei kaltenTemperaturen den SV Schermbeck. Die Mannschaft vom MSV verlor das vergangene
Auswärtsspiel in Velbert mit 1:3. Am Sonntag war also Wiedergutmachung angesagt. Zu Beginn der Partie war aber der SV Schermbeck konsequenter im Angriff. Doch wenn sie zum Torabschluss kamen, war MSV Keeper Roland Müller zur Stelle.
In der 27. Spielminute hatte allerdings Athanasios Tsourakis
die „dicke Chance" zur MSV Führung, doch er verfehlte sein Ziel nur knapp. Eine weitere große Chance hatte Bünyamin Aksoy, der Bruder vom ehemaligen RWO Profi Tuncay Aksoy. Doch er scheiterte an Christoph Müller, der diesen Schuss
„Weltklasse“ über die Latte lenken konnte.
In der
41.Spielminute, kurz vor dem Halbzeitpfiff, konnte
Sebastian Hirsch die MSV Fans erlösen, denn er traf zum
1:0 aus Sicht der „kleinen Zebras“.
In der zweiten
Halbzeit war der SV Schermbeck die aktivere Mannschaft. Doch die Duisburger
Abwehr verdiente sich die Note „Eins“! Und MSV Torwart Roland Müller war es am Ende auch zu
verdanken, dass es zum Abpfiff 1:0 für die Zebras hieß.
Stimmen
MSV Co-Trainer Philippe Chron:
„Diesen Sonntag möchte ich einfach nur noch abhaken und gehe gleich noch „Just for fun“ Kicken. Wir haben uns schwer getan, doch mit Roland Müller hatten wir einen sicheren Torwart im Tor stehen und haben
eine Abwehr auf die Verlass war. Doch man darf die kleinen Gegner nicht unterschätzen.“
MSV Duisburg II : SV Schermbeck: 1:0 (1:0)
MSV: Müller - Basol, Tietz, Bomheuer, Hennen - Gülgün (62. Somuah), Martinovic (46. Akarca), Mbele, Tsourakis (82. Zugcic)- Hirsch, Aksoy
Schiedsrichter: Kai-Marek Hintenberg (Petershagen) Zuschauer: 150 Tor: 1:0 Hirsch (41.)
Dustin Paczulla
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U-23 vom MSV Duisburg lässt Punkte in Velbert
liegen
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Duisburg, 25. Oktober 2010 - Die
U-23 vom MSV Duisburg trat am Sonntag um 15 Uhr,
direkt nach dem Spiel der Profis, bei der
Spielvereinigung Velbert an und kämpfte dort um
Punkte. Im Tor des MSV Duisburg stand Marcel Lenz.
Kevin Hillebrand saß zum ersten Mal bei einem
Pflichtspiel auf der Ersatzbank.
Aus dem
Profi-Kader gab es bei der heutigen Spielbegegnung
Unterstützung von Michael Blum und Burakcan Kunt.
Bereits nach den ersten drei gespielten Minuten
gelang es Daniel Nigbur gegen Marcel Lenz per Kopf
zu treffen.
Lenz ohne Chance und somit hieß es
1:0 für die Spielvereinigung Velbert. In den
weiteren 20 Minuten konnte der MSV gut gegen die
starke Offensive der Spielvereinigung Velbert
mithalten. Doch in der 28. Spielminute gelang es
Stephan Nachtigall, das 2:0 für die Spielvereinigung
Velbert zu erzielen.
Zur Halbzeit gingen die
„kleinen Zebras“ mit einem 0:2 Rückstand im Nacken
in die Kabine.
In der zweiten Halbzeit
ging das überlegende Spiel der Spielvereinigung
Velbert weiter. Bereits in der 57. Spielminute
machte Sebastian Janas den Sack zu. Er traf zum 3:0
per Foulelfmeter für die Spielvereinigung Velbert.
Der einzige Lichtblick für den MSV war Sebastian
Hirsch, der in der 82. Spielminute den
Anschlusstreffer zum 3:1 erzielen konnte.
Am
kommenden Sonntag heißt es antreten zur
Wiedergutmachung gegen den SV Schermbeck. Anstoß ist
um 15:00 Uhr an der Westender Straße in
Duisburg-Meiderich.
Dustin Paczulla
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Spaß, Kampf und Leidenschaft im Duisburger
Derby
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Derby zwischen den MSV
Duisburg und den VfB Homberg erfüllte alle
Anforderungen
Duisburg, 17. Oktober
2010 - Das Derby zwischen MSV Duisburg II und VfB
Homberg an der Westender Straße in Meiderich bei
kalten Herbstwetter startete mit zwei personellen
Veränderungen.
Der
VfB Homberg konnte auf den eigentlich noch
verletzten Kevin Luft (Foto links) im Tor
zurückgreifen. Er stand von Anfang auf dem Rasen.
Duisburgs Trainer Markus Reiter bekam mit Michael
Blum Unterstützung aus dem Profikader, beim
Abschlusstraining der Profis am Samstagabend
trainierten Marko Martinovic, Stephan Hennen und
Athanasios Tsourakis mit. Marinovic und Hennen waren
aus diesem Grund auch auf der Bank wieder zu finden.
Tsourakis dagegen stand in der Startelf und trug die
Kapitänsbinde, da der eigentliche Kapitän,Tanju
Öztürk, und auch sein Stellvertreter, Samed Basol,
nicht von Beginn an spielten.
Punkt 15 Uhr pfiff
Schiedsrichter Andras Steffens aus Mechernich das
Derby an. Bereits in den ersten Spielminuten machten
beide Teams Druck und kämpften um jeden Ball. Die
erste richtige Torchance in der 17.Spielminute hatte
hatte Nedzad Dragovic vom VfB Homberg durch einen
Freistoß, doch er vergab diesen. Im direkten
Gegenzug passte der starke Tsourakis auf Harun
Celebi, der aber auch nicht das Tor traf. Das hin
und her ging weiter, der VfB Homberg leitete den
nächsten Angriff ein. Doch Dominik Reinert reagierte
„Weltklasse“, warf sich Richtung Ball und rettete
auf der Torlinie. Bereits nach 20 Spielminuten stand
fest, dass es ein „heißes Derby“ wird. In der 22.
Spielminute eroberten sich die Homberger den Ball,
liefen in die Hälfte der Zebras und Hombergs Nummer
17 gelang mit einem Sonntagsschuss das 1:0 für die
Gäste.
Die rund 150 mitgereisten Homberger Fans
jubelten lautstark. Gleich zwei Minuten später
hatten die Gäste aus Homberg die „dicke“ Chance zum
2:0, doch sie waren nicht effektiv genug in der
Chancenverwertung.
Der
1:1-Ausgleichstreffer von MSV-Profi Michael Blum
fiel im direkten Gegenzug zum Angriff der Homberger.
Im weiteren Spielverlauf der ersten Halbzeit machten
beide Teams eine sehr gute Figur. Die
Zuschauer und MSV Legenden wie Bernhard Dietz,
Joachim Hopp und Carsten „Erle“ Wolters sahen
teilweise bundesligareife Spielzüge.
Als
Schiedsrichter Andreas Steffens die erste
Spielhälfte abpfiff, lautete der Zwischenstand
verdient 1:1. Die erste Halbzeit war eine
Achterbahnfahrt. Es ging wild hin und her, wie es zu
einem echten Duisburger Lokalderby gehört.
(Foto links - Marcel Lenz mit Unsicherheiten)
Die
zweite Halbzeit startete genau so, wie die erste
aufgehört hatte. Beide Teams erarbeiteten sich
teilweise schöne Spielzüge. In der 50. Spielminute
hatte der VfB Homberg die große Chance zum 2:1, nach
einer Unsicherheit von MSV Torwart Marcel Lenz. Doch
den VfB gelang es wieder einmal nicht, diese „große“
Chance zu verwerten.
Vier
Minuten später erzielte der „bärenstarke“ Athanasios
Tsourakis den Führungstreffer für den MSV. Sicher
schoss er ein „Tor des Monats„ aus dem Spiel heraus.
„Einfach Klasse“, riefen ihm die Mitspieler zu.
Das war der Knick für den VfB Homberg. Die Zebras
jetzt mit den qualitativ besseren Chancen. In der
70. Spielminuten kam es nach einem Foul der
Homberger zu einer heftigen Diskussion, doch
Schiedsrichter Steffens hatte diese Situation
schnell unter Kontrolle und setzte sich erfolgreich
durch.
Er zeigte Freistoß für den MSV an, dieser
wurde anschließend von Hombergs Torwart Kevin Luft
erfolgreich abgefangen. Wenig später vergab Michael
Blum die nächste Großchance und somit musste der MSV
noch warten, bis der „Sack“ endgültig zu war. Doch
die Homberger wusste sich zu wehren und drangen nach
mehreren Minuten Abstinenz wieder in der Hälfte des
MSV Duisburg ein.
(Foto rechts - Torschützen
unter sich: v. l. Harun Celebi, Athanasios
Tsourakis)
Doch die Abwehr der Zebras klärte
selbstbewusst und sicher. Acht Minuten vor Schluss
hatte der MSV noch einmal die Chance den „Sack“
zuzumachen, doch wieder einmal stand Hombergs
Torwart Kevin Luft im Weg und konnte erfolgreich
entschärfen.
Fünf
Minuten vor Schluss kam es zu kleinen Rangeleien
unter den Spielern und der Ton wurde schärfer, doch
auch das gehört zu einem Derby dazu. Schiedsrichter
Steffens sah es genauso, verzichtete auf
Verwarnungen und beließ es bei Ermahnungen.
Quasi mit dem Schlusspfiff gelang es Harun Celebi,
das Spiel zu entscheiden, denn er traf zum 3:1
Endstand.
Die „Zebras“ klettern nach diesen
Erfolg auf Rang Sechs in der NRW-Liga. Der VfB
Homberg dagegen ist nun endgültig im
Abstiegskampf angekommen, denn die Mannschaft von
Trainer Günter Abel steht nun auf den 17. und
vorletztenTabellenplatz der NRW-Liga.
Stimmen
MSV
Trainer Markus Reiter: „Letztendlich haben
wir den Schlager verdient gewonnen, ich hoffe, dass
wir in der Stadt nun vielleicht auch anders
wahrgenommen werden. Die Tore waren klasse heraus
gespielt. Von daher genießen wir den Sieg.“
VfB
Homberg Trainer Günter Abel: „Wir hätten
das Spiel nicht verlieren dürfen, denn wir sind gut
reingekommen und haben den Ausgleich vollkommen
unnötig kassiert. Meine Jungs haben gut gekämpft und
wir hätten uns teilweise nicht so hintergehen lassen
sollen. Verlieren ist nie schön, aber eine
Niederlage im Derby schmerzt besonders. Wir haben
uns die ersten beiden Gegentore selbst rein gehauen.
Dennoch haben wir uns gut präsentiert, schlagen uns
durch Kleinigkeiten aber immer selbst.“
MSV Duisburg II: Lenz -
Zugcic, Akacar, Bomheuer, Blum (68. Hennen) - Gülgün
(60. Martinovic), Reinert, Mbele, Celebi -
Tsourakis, Aksoy (80. Hirsch)
VfB Homberg:
Luft - Steinke, Dammrath, Kwiatkowski, Edu - Schiek
(58. Ratkowski), Dragowic, Milaschewski (70. Ünal),
Attris (80. Schmitz) - Bougjdi, Sogolj
SR:
Andreas Steffens (Mechernich)
Tore: 0:1
Bougjdi (17.), 1:1 Blum (18.), 2:1 Tsourakis (54.),
3:1 Celebi (87.) Zuschauer: 350
Dustin Paczulla
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Derbytime in Meiderich
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Duisburg, 16. Oktober 2010 -
Am Sonntag, 17. Oktober 2010 trifft die U23
vom MSV Duisburg auf den Lokalrivalen VfB Homberg.
Nach Jahren Abstinenz aus der NRW Liga ist der VfB
Homberg in dieser Saison wieder in der höchsten
deutschen Amateurklasse vertreten.
Am Sonntag
heißt es, um Punkte kämpfen. Der VfB Homberg hat die
Punkte dringend nötig, denn wieder einmal spielt der
VfB nur gegen den Abstieg.
Momentan ist das Team
der Abel Brüder, die das Trainergespann beim VfB
bilden, nur auf Rang 15 zu finden, der MSV dagegen
bereits sieben Plätze vor dem VfB auf Rang acht.
Das Trainerteam vom VfB Homberg muss zudem wieder
einmal seine Elf umstellen, denn der VfB ist vom
Verletzungspech verfolgt. Torwart Julien Jansen
fehlt definitiv, so wie sein Stellvertreter Kevin
Luft, der in dieser Woche erst operiert wurde.
Der MSV Duisburg kann dagegen personell auf den
kompletten Kader zurückgreifen. Mathias Tietz, der
am Donnerstag als Vorsichtsmaßnahme nur eine
Laufeinheit absolvierte, wird dagegen definitiv in
der Startelf stehen.
Laut MSV Trainer Markus
Reiter steht im Tor Marcel Lenz, der diese Woche
Spielpraxis beim
Länderpokal sammelte und mit ihm
auch Marko Martinovic. Unterstützung aus dem
Profikader wird es nicht geben.
„Sven Theißen
zähle ich nicht zur Unterstützung aus dem
Profikader, er trainiert oben mit und lernt dort
Vieles, doch er spielt bei uns, das ist nun mal
so.!“ Klare Worte vom MSV Coach Markus Reiter, sein
Co-Trainer Philippe Chron fügt hinzu: "Es wird ein
spannendes und heißes Spiel und ich bin gespannt,
wie viele Fans uns unterstützen.“
Anstoß ist um
15:00 an der Westenderstraße in Meiderich.
Dustin Paczulla
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Wanheim 1900 unterliegt Schwarz-Weiß Essen
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Francesco Greco
erhielt „Fair ist mehr" Preis des DFB“
Duisburg, 11. Oktober 2010 - Auch wenn der SV
Wanheim in der zweiten Runde des Niederrheinpokals
gegen NRW-Ligist und Titelverteidiger ETB
Schwarz-Weiß Essen mit 0:6 ausschied, ist den
Wanheimern ein gutes Spiel zu bescheinigen. Rund 400
Zuschauer waren bei herrlichem Herbstwetter am Ende
nicht enttäuscht.

Trainer Oliver Kannengießer sah trotz der
Niederlage ein engagiertes Spiel seines Teams
Obwohl die Essener bereits in der 4.Minute in
Führung gingen, versuchte in einem spannend
geführten Spiel, das Team von Trainer Oliver
Kannengießer gegen den starken Gegner mitzuhalten.
Das spielerische Übergewicht von Essen im Mittelfeld
ließ keinen erfolgreichen Spielaufbau zu.
Die
Defensive musste immer wieder von den Stürmern
Manuel Buchholz, Martin Karczewski und Ahmet Aydin
unterstützt und entlastet werden. Trotzdem stand es
nach der ersten Halbzeit 3:0 für den ETB Essen.

Francesco Greco kämpft sich durch die Essener
Übermacht
Keineswegs ließ der Spieltrieb
der Essener im zweiten Durchgang nicht nach. Mit
zunehmender Spieldauer schwanden die Kräfte der
Wanheimer mehr und mehr. So kam Essen dann innerhalb
von 10 Minuten zu zwei weiteren Toren und erhöhten
noch auf das verdiente 6:0 in der 65. Minute. Das
nicht noch weitere Tore gegen Wanheim fielen, war
Torwart Lars Glusa zu verdanken, der gegen die
Essener Stürmer viele Duelle gewann.
Fast wäre
es zu einem Ehrentreffer für den SV Wanheim
gekommen, als deren Verteidiger Uwe Dittmer mit
einen abgefälschten Distanzschuss nur die Querlatte
traf.
Für den guten Schiedsrichter Maximilian
Stahl aus Düsseldorf war es ein bemerkenswert faires
Spiel, in dem er keine Karte ziehen musste.
„Fair ist mehr" Preis des DFB“

v. l.: Klaus Kleinschmidt (Geschäftsführer SV
Wanheim), Heinz Croonenbroeck (Vizepräsident
Fußballverband Niederrhein), Francesco Greco und
Ingo Fork (Fußballobmann SV Wanheim)
Eine
Ehrung der besonderen Art wurde Wanheims
Mittelfeldspieler Francesco Greco zu Teil. Der
Vizepräsident des Fußballverbandes Niederrhein,
Heinz Croonenbroeck über reichte ihm den „Fair ist
mehr" Preis des DFB“ für sein vorbildliches
Verhalten in der letzten Saison, beim
Meisterschaftsspiel in Buchholz. Dort ließ der
Schiedsrichter auf Nachfrage bei Greco einen
Elfmeter für Wanheim zurücknehmen.
Manfred Schneider (Text,
Foto)
Foto Ehrung: privat
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U21 Länderpokal Duisburg-Wedau |
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Duisburg, 11. Oktober 2010 -
Am Freitag den 8.10.2010 startete in der
Sportschule Wedau in Duisburg der vom DFB
organisierte, alljährliche Länderpokal. Es kämpften
21 Landesverbände um den Titel. Über das Ganze
Wochenende drückten sich ehemalige Bundesligaspieler
„Die Klinke“ in die Hand.
Denn ob Ulf Kirsten,
Peter Herrmann, Andreas Bergmann, Dirk Langerbein
und die Legende im Deutschen Nachwuchsbereich
Hermann „Tiger“ Gerland - er kam extra aus München
nach Düsseldorf geflogen und eilte mit dem Taxi zur
Sportschule- ließen es sich diese nicht nehmen,
dieses Turnier zu begleiten.
Alle waren sie da,
um für ihren Verein die „Talente des Jahres“ zu
sichten. Auch die Trainer der Bundesligisten ließen
sich diese Veranstaltung nicht entgehen. Dabei
dachten sich die Beobachter, dass es ein
langweiliger Pokal wird, denn zu Beginn des Turniers
spielten viele Teams nicht mehr als ein 0:0 heraus.
Doch die Spannung kam verspätet erst am Samstag,
dem zweiten Spieltag. Dort machten alle Mannschaften
mehr Druck und kämpften sich Torchancen aus. Die
Schiedsrichter hatten Einiges zu tun, vor allem beim
„Derby“ Niedersachsen gegen Bremen, in dem sich die
Bremer durchsetzen konnten und das Spiel mit 3:2
gewannen.
Die Niederrhein-Auswahl präsentierte
sich mit einer tollen Leistung gegen Südbaden und
siegte mit 2:0 gegen die Südbadener und machten
somit das enttäuschende Remis vom Freitag (2:2)
gegen Thüringen wett.
Am dritten Spieltag konnte
sich die Niederrhein-Auswahl mit einem ballsicheren
Spiel die Punkte gegen Baden sichern und
einschließen.
„Das war kein Zuckerschlecken für
die Mannschaft! Die Jungs verloren die Konzentration
und kriegten das 0:1. Doch die Mannschaft zeigte
Charakter und Willen und so spielten die Jungs sich
eine Torchance heraus und erzielten den
Anschlusstreffer!", so Andreas Bergmann.
Die
Partie endete 3:2 für die Elf vom Niederrhein.
Am letzten Spieltag dem Dienstagvormittag war auch
der FC Schalke 04 zu Gast in der Sportschule Wedau
und konnte sich mühevoll ein Remis gegen die Auswahl
aus Thüringen erkämpfen. Im Finale auf dem
Hauptplatz kämpfte der Niederrhein gegen den
Mittelrhein um den Pokal! Der Niederrhein führte
durch Marcel Platzeck (Bor. M´Gladbach), doch der
Mittelrheinauswahl gelang es in der letzten Minute,
den Ausgleich zu erzielen.
Somit gewann der
Mittelrhein den U21 Länderpokal in Duisburg
überraschend gut.
Die Bremer Auswahl konnte 2
Siege und einem Remis in 3 Spielen erkämpfen und
kassierte nur eine Niederlage am letzten Spieltag
gegen die Auswahl Westfalen und landete auf dem 11.
Tabellenplatz.
Die Auswahl Württemberg wurde
Zweiter und siegte gegen die Auswahl Südwest mit
2:1. Beide Teams boten den Zuschauern zum Abschluss
des wohl letzten Länderpokals viel Spannung und
Leidenschaft.
Die Siegerehrung fand in einem
großen Rahmen statt.
Am Schlechtesten schnitten
die Mannschaften Schleswig Holstein und überraschend
Bayern ab.
„Dort lief nichts und diese beiden
Teams waren eine bodenlose Frechheit, dort konnte
man die Lustlosigkeit im Gesicht der einzelnen
Spielern erkennen.“, so Peter Herrmann (Co-Trainer
Bayer 04 Leverkusen).
Ob der U21 Länderpokal im
kommenden Jahr wiederholt wird, steht in den Sternen
und wird sich beim DFB-Bundestag in Essen Ende
Oktober entscheiden.
„Es wäre so schade, da es
für uns immer sehr ansehnlich und dieses Turnier
eine gute Plattform war, um Kontakte zu knüpfen!",
so ein Spielerberater.
„Insgesamt war es eine
gelungene Veranstaltung und das Wetter war traumhaft
und wir haben viele Talente und viele Tore gesehen“,
so der Veranstalter.
Dustin Paczulla
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Einen Punkt in Köln entführt |
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Duisburg, 02. Oktober 2010
- Die U23 vom MSV Duisburg musste die Heimreise mit
"nur" einem Punkt nach Duisburg antreten. Doch nach
dem Spielverlauf muss die Elf von Trainer Markus
Reiter mit einem Punkt sehr zufrieden sein. Der
MSV führte kurz vorm Halbzeitpfiff mit 1:0 durch
Tsourakis in der 44. Spielminute. Zu Beginn der
zweiten Halbzeit machten beide Mannschaften Druck,
doch Fortuna Köln konnte sich durchsetzen und
erzielte das 1:1 durch Montabell in der 63.
Spielminute. 15 Minuten später setzte sich wieder
einmal Montabell durch und verwandelte zum 2:1 in
der 78.Spielminute. Der MSV zu diesem Zeitpunkt
am "Boden". Es blieben nur noch 12 Minuten.
Das "Unglaubliche" geschah in der 90.
Spielminute als Sebastian Hirsch den
Ausgleichstreffer erzielen konnte. Damit holte der
MSV zwar einen Punkt, verpasste aber den dritten
Saisonsieg.
Trainer Markus Reiter: "Wir waren
heute nicht clever genug und müssen noch
konsequenter an unserer Chancenverwertung arbeiten!"
MSV II: Müller - Hennen (63.
Zugcic), Tietz, Theißen, Reinert - Martinovic,
Blum, Tsourakis, Akarca -
Aksoy (73. Hirsch), Somuah (78. Celebi)
Tore: 0:1 Tsourakis (43.),
1:1 Montabell (63.), 2:1 Montabell (78.), 2:2 Hirsch
(90.) Dustin Paczulla
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U23 fährt zum Auswärtsspiel nach Köln |
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Duisburg, 30. September 2010 -
Die U23 wird am Freitag den 1.10.2010 um 20 Uhr bei
Fortuna Köln im Südstadion antreten und um Punkte
kämpfen. Trainer Markus Reiter kann auf zwei Profis,
Michael Blum und Sven Theißen, zurückgreifen, die
von der Profiabteilung für Freitag freigestellt
worden sind. Somit rechnet sich Co-Trainer Philippe
Chron gute Chancen aus: "Unterstützung aus dem
Lizenzbereich hilft uns immer weiter". Im Tor wird
Marcel Lenz stehen.
Dustin Paczulla
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Unentschieden an der Westender Straße |
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Duisburg, 20. September
2010 - Der Auftakt in die englische Woche
endete Unentschieden. Nach 90 Minuten
trennten sich der MSV Duisburg II und
Westfalia Herne 2:2.
Trainer Markus
Reiter lobte seine Elf. „Die Jungs haben
eine tolle Moral bewiesen.“
Denn zur
Pause stand es bereits 2:0 für die Gäste.
Warum, wusste zu diesem Zeitpunkt keiner so
genau. Die Zebras dominierten die Partie und
hatten durch Sebastian Hirsch gleich zu
Beginn zwei hochkarätige Chancen. Die Tore
machten jedoch die Gäste. Aus heiterem
Himmel traf erst Rene Lewejohann (24.).
Kurze Zeit später erhöhte Mirko Urban auf
2:0.
In der Pause appellierte Markus
Reiter an den Siegeswillen seiner Jungs. Die
schienen jedenfalls zugehört zu haben. Der
eingewechselte Harun Celebi traf nach
schöner Vorarbeit von Sebastian Hirsch ins
linke Eck. Der Anschluss mobilisierte
weitere Kräfte der Zebras. Erneut war es
Harun Celebi der mit einem unglaublichen
Knaller aus 35 Metern Marke Traumtor in den
Winkel traf. Sensationell. (72.) Der tolle
Schlusspunkt einer Partie, die es in sich
hatte. „Der Punkt war letztendlich
hochverdient“, sagte Markus Reiter nach der
Partie.
Bereits am kommenden Mittwoch (19
Uhr) reisen die Zebras nach Essen zum Derby
gegen Rot-Weiss.
MSVII:
Lenz – Zugcic, Theißen, Tietz, Hennen (56.
Celebi) – Martinovic, Reinert, Somuah,
Tsourakis (90. Bomheuer) – Aksoy (88. Akarca),
Hirsch.
Tore: 0:1 (24.) Lewejohann, 0:2
(36.) Urban, 1:2 (58.) Celebi, 2:2 (70.)
Celebi. PM-MSV .
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Der Tabellenzweite kommt |
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MSVII empfängt Westfalia
Herne
Duisburg, 18. September 2010 - Am
kommenden Sonntag, den 19.09.2010, empfängt die U23
des MSV Duisburg den Tabellenzweiten SC Westfalia
Herne. Die „kleinen Zebras“ gehen entspannt in
dieses Spiel. Schließlich haben sie aus den letzten
5 Spielen 10 Punkte geholt und belegen den 4.
Tabellenplatz.
Trainer Markus Reiter wird im Tor
umstellen. Obwohl Roland Müller in den letzten
beiden Partien die Punkte sicherte, wird Marcel Lenz
im Tor stehen.
„Es ist so mit Oliver Reck
abgemacht, und daran halten wir uns!“ so Trainer
Markus Reiter.
Ob Samed Basol zum Einsatz kommen
wird, ist weiterhin fraglich. „Er ist noch nicht bei
100 Prozent. Diese Entscheidung wird am
Samstagmorgen fallen!“ so Reiter.
Unterstützung
von den Profis wird es nur von Sven Theißen und
Maurice Exslager geben.
Dustin Paczulla
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Roland Müller rettet MSV-Sieg in letzter
Sekunde |
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Duisburg, 6. September 2010 -
Als am Sonntagnachmittag bei herrlichem Sonnenschein
um Punkt 15 Uhr die Partie MSV Duisburg U23 gegen FC
Wegberg-Beeck von Schiedsrichter Lukas Sauer
angepfiffen wurde, standen zwei alte Bekannte beim
FC Wegberg-Beeck in der Startaufstellung. Denis
Pozder, der in den vergangenen 2 Jahren bei der U23
spielte und ebenfalls in der Startelf im Team von
Wegberg-Beeck stand George Ndoum. Der ehemalige
Duisburger feierte damals in der Saison 2007/2008
sein Debüt in der Ersten Bundesliga beim Spiel der
„Zebras“ in Cottbus.
Iin den ersten vier
Spielminuten ein typischer Beginn einer Partie.
Keine Mannschaft war oft im Ballbesitz, doch in der
fünften Spielminute machten die Duisburger Druck.
Wegberg-Beeck konnte einen Konter einfahren und
Beecks Nummer 14 - Zaanani - scheiterte an Roland
Müller, der lange stehen geblieben war und den
frühen Rückstand erfolgreich verhinderte. Wegberg
machte langsam Druck mit harmlosen Schüssen, die für
Müller ein „Kinderspiel“ waren. In der 14.Minute
Freistoß für Wegberg Beeck, doch Walbaum vergab. In
der 18. Spielminute erarbeiteten sich die „Kleinen
Zebras“ den Ballbesitz. Samed Basol mit einer guten
Flanke, doch Tsourakis konnte den Ball nicht richtig
verarbeiten. In der 20. Spielminute wieder einmal
ein Freistoß für die Duisburger aus gut 25 Metern.
Diesmal verfehlte Tanju Öztürk nur knapp das Tor.
Im weiteren Spielverlauf setzte sich Maurice
Exslager, dem man für diese Partie ein großes Lob
aussprechen kann, in mehreren Zweikämpfen
erfolgreich durch. Spieler beider Vereine versuchten
eine Diskussion mit Schiedsrichter Sauer. Dieser
allerdings deutete klar an, dass er die
Entscheidungen auf dem Platz treffe. Die Spieler
akzeptierten und zeigten in den restlichen 15
Minuten der ersten Hälfte eine faire Partie. Ohne
Fremdeinwirkung verletzte sich Johannes Wahlbaum in
der 30.Spielminute. So musste Trainer André
Sieberichs vom FC Wegberg Beeck die erste von drei
Wechselmöglichkeiten in Anspruch nehmen.
In der
36. Spielminute hatte Wegberg Ballbesitz, Sven
Theißen konnte sich nur mit einem Foul helfen.
Schiedsrichter Lukas Sauer zögerte nicht lange und
gab Freistoß für Wegberg-Beeck. Dieser wurde
allerdings von Roland Müller abgefangen. In der 42.
Spielminute vergab Zaanani eine 100 prozentige
Chance für Wegberg Beeck. Doch der liebe alte
„Fußballgott“ hatte heute Erbarmen mit dem MSV
Duisburg. So gingen beide Teams zur Halbzeit mit
einem 0:0 in die Kabine.
Als um 16:02 die Zweite
Hälfte angepfiffen wurde, dauerte es gerade einmal
eine Minute, da verwandelte Sebastian Hirsch zum 1:0
(Vorarbeit Maurice Exslager) für die Meidericher. Im
weiterem Spielverlauf machten beide Mannschaften
Druck. Der MSV spielte fantastische Bälle, doch die
Abwehr von Wegberg Beeck hatte auch einen guten Tag
erwischt. So war ein Durchkommen manchmal
„unmöglich“.
Dieses galt auch für den MSV, denn
die Abwehr glänzte bei Angriffen des Gegners, wie
lange nicht mehr, machte die Räume dicht. In der
zweiten Hälfte hatte Schiedsrichter Lukas Sauer aus
Bergkamen die Partie nicht mehr so unter Kontrolle,
wie in der ersten Hälfte. Viele Fouls und
Unterbrechungen beherrschten das Spielgeschehen. In
der 72. Spielminute war es endlich dann so weit. Der
MSV Duisburg bekam einen Elfmeter „geschenkt“. Da
waren sich alle einig und Samed Basol verwandelte
den Elfmeter sicher. So stand es 2:0!
Wer von
den etwa 200 Zuschauern dachte, die Partie sei jetzt
durch, täuschte sich gewaltig, denn der FC
Wegberg-Beeck hatte viele Chancen. Und in der 82.
Minute machte René Schnitzler noch mal alles
spannend. Er traf zum Anschlusstreffer 2:1. Sie
erhöhten das Tempo noch einmal und vergaben in der
allerletzten Minute den Matchball zum 2:2, bei dem
Roland Müller „Weltklasse“ für die Zebras rettete.
Somit hatte der MSV Duisburg sein zweites
Heimspiel gewonnen und die Bilanz ist mehr als
erfreulich. Zwei Spiele an der Westender Straße und
6 Punkte. Für die rund 200 Zuschauer war es ein
tolles NRW Liga Spiel mit viel Spannung und es ist
nur jedem zu empfehlen diese junge Kämpfertruppe zu
unterstützen.
Stimmen zum Spiel:
MSV Co-Trainer Philippe Chron: "Wir
haben heute gekämpft und haben somit verdient
gewonnen und ein großes Lob an Roland Müller der uns
heute den Sieg gerettet hat. Allerdings haben wir
trotzdem als Team gewonnen."
George Ndoum
(Ex-MSV-Spieler): "Es war toll wieder hier
zu sein. Ich habe Spaß gehabt, wieder auf dieser
Anlage zu spielen. Ich hatte in Duisburg eine tolle
Zeit, die ich nie vergessen werde. Und heute zum
Spiel kann ich nur sagen, dass wir toll gespielt
haben. Doch wir hätten unsere Chancen besser nutzen
müssen. Allerdings hat der Torwart vom MSV heute
auch einen unnormal guten Tag gehabt.“
Heimspiel gegen Wegberg Beeck
Duisburg, 3. September 2010 - Am kommenden
Sonntag 05.09.2010 empfängt die U23 vom MSV
Duisburg die Mannschaft von Wegberg Beeck. Anstoß
ist um 15 Uhr an der Westenderstraße
in Meiderich. Den Zuschauern ist Spannung
garantiert, denn mit Denis Pozder kommt ein alter
Bekannter nach Meiderich. Der ehemalige MSV Stürmer
freut sich bereits sehr auf seine Rückkehr nach
Duisburg „ Ich freue mich wieder in Duisburg spielen
zu dürfen, denn ich hatte dort eine tolle Zeit und
möchte mindestens ein Tor erzielen“.
Auf die
Frage, ob das Spiel gegen Wegberg Beeck eine schwere
Partie wird, antwortete Trainer Markus Reiter mit
der Fragestellung: „Weil Denis Pozder dort spielt ?
Nein, jedes Spiel ist schwer und wir sind gut
eingestellt auf die Partie. Daher rechne ich mir
einen Erfolg aus!“
Personell darf Markus Reiter
auf der Torwartposition auf Unterstützung zählen,
denn es wird erneut Marcel Lenz im Tor der
Meidericher stehen. Sonstige personelle
Veränderungen sind nicht vorgesehen.
„Wir haben
eine interne Reglung in der Torwartposition
getroffen, die wir im Laufe der Saison bekannt geben
werden,“ so Reiter. Beim Abschlusstraining war Kevin
Grund mit von der Partie. Er schuftet seit Anfang
der Woche für sein Comeback bei den Profis.
„Ich
fühle mich sehr wohl und bin froh wieder trainieren
zu dürfen. Die Pause war sehr bitter und ich bin
gespannt, ob ich eine erneute Chance im Profikader
bekomme, denn die Jungs sind überraschend gut. Da
werde ich es sicherlich schwer haben. Aber ich
kämpfe, denn bis ich wieder einsatzfähig bin dauert
es noch seine Zeit!“
Wir wünschen Kevin Grund
"Gute Besserung"
Dustin Paczulla
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