TuRa 88 - Archiv Juli - August 2007

 

Klare Sache für den Wuppertaler SV beim 5:0-Sieg am Kammerberg

TuRa 88 Duisburg -  Wuppertaler SV 0:5 (0:2)

Duisburg-Neudorf, 29. August 2007 -  Im Diebels-Niederrheinpokal hatte Gastgeber udnLandesligist TuRa 88 Duisburg gegen den Regionalligisten Wuppertaler SV keine Chance. Glatt mit 5:0 setzten sich die Bergischen durch.
Tore:
0:1 (18.) Fatlum Zaskoku
0:2 (24.) Dennis Malura 
0:3 (42.) Fatlum Zaskoku
0:4 (47.) Mahir Saglik  
0:5 (73.)Mahir Saglik    

Konnten trotz der 0:5-Niederlage mit der Mannschaft zufrieden sein:  Geschäftsführer Karl Freitag, der frühere langjährige 1. Vorsitzende Dieter Pohl und der heutige 1. Vorsitzende Hans-Walter Gerlach (von links)

 

 

 

 

 

Die Wuppertaler Fans auf Abschiedstour?

Das 0:3 in der 42. Minute für Wuppertal durch Fatlum Zaskoku Nr. 15 - Fotos Manfred Schneider

Ansturm auf den Kammerberg im Diebels-Niederrheinpokal: TuRa 88 trifft auf Regionalligist Wuppertaler SV

Duisburg, 26. August 2007 - Im Diebels-Niederrheinpokal empfängt Landesligist TuRa 88 Duisburg am Mittwoch, den 29. August 2007, Regionalligisten Wuppertaler SV. Der Anstoß im Hans-Walter-Gerlach-Stadion an der Kammerstraße erfolgt um 19.00 Uhr.
Wegen des zu erwartenden hohen Besucherandranges und des damit verbundenen Parkproblems, wird eine frühzeitige Anreise empfohlen. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, ist zusätzlich eine Parkmöglichkeit auf dem Schulhof der Gemeinschafts-Grundschule an der Mozartstraße 30 geschaffen worden.
Außerdem wird nochmals darauf hingewiesen dass Ausrichter TuRa 88 Duisburg keinen Einfluss auf die vom Fußballverband Niederrhein festgesetzten Eintrittspreise für dieses Pokalspiel hat.
Auch Frauen, die sonst freien Eintritt haben, müssen, wie auch die Mitglieder des Platzvereins, den vollen Eintrittspreis zahlen ( Männer € 8,-., Frauen € 5.-).

5:0-Sieg über Sonsbeck - TuRa weiterhin mit blütenreiner Punkteweste

Duisburg, 26. August 2007 - TuRa 88 Duisburg -  SV Sonsbeck  5:0 (2:0)

253 Tage später
Dejan Lazovic setzte die Wasserflasche an, stemmte die Arme in die Hüften Und er atmete durch. "Das war auch für mich ganz wichtig", freute sich der Stürmer des Fußball-Landesligisten TuRa 88 Duisburg. "Nach dieser Rückrunde in der vergangenen Saison", schüttelte er nur kurz den Kopf. Denn gestern traf er häufiger als in der ganzen zweite Serie der letzten Spielzeit: Dreimal. Und das nicht gegen irgendwen. Denn die Roten Teufel besiegten beim 5:0 (2:0) mit dem SV Sonsbeck einen Mitkonkurrenten um die Spitze - die die Neudorfer nun einnehmen.
Und damit beendeten die Turaner eine Serie, die sie vor über acht Monaten begonnen hatten. Am 16. Dezember hatte Sonsbeck zum letzten Mal verloren - bei TuRa 88 Duisburg. Nun, 253 Tage später, schlugen die Neudorfer erneut zu. Allerdings viermal öfter als damals.

Rote Teufel ließen nur eine Chance zu
Eine Zusammenfassung der Chancen Sonsbecks steht am Anfang - weil sie einfach schneller geht: 37. Minute, indirekter Freistoß, neun Meter, ganz spitzer Winkel. Abgeblockt von der Mauer. Das war´s.

Sonsbeck hatte zwar einige Ausfälle zu beklagen, "aber dennoch haben hier immer noch Elf gegen Elf gespielt", so Kessen. Gespielt haben aber vor allem die Roten Teufel. Bereits in der achten Minute schloss Dejan Lazovic eine Kombination über Rene Meinert und Willi Anatassiadis mit einem wuchtigen Kopfball ab. Sechs Minuten später war Thorsten Burgsmüller mit dem 2:0 zur Stelle.
Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit schaltete TuRa einen Gang zurück. Doch in der zweiten Halbzeit ging es weiter. Lazovic tanzt die Abwehr aus, Frank Cho hält den Fuß rein, 3:0 (57.). Fünf Minuten später gab es eine Kopie des Ganzen - nur anders herum. Lazovic, Cho, 4:0. Eine Vorlage von Mucki Tebeck brachte Lazovic schließlich zum 5:0 (87.) unter.
Bereits am Mittwoch geht es weiter. Um 19 Uhr ist Regionalligist Wuppertaler SV Borussia zum Niederrhein-Pokalspiel bei TuRa 88 auf dem Kammerberg zu Gast. -  FRIEDHELM THELEN
 

Die Vorentscheidung - 3:0 Frank Cho 57.Min. 4:0 Dejan Lazovic 63. Min.
5:0 Dejan Lazovic 88. Min. Fotos Manfred Schneider - Glücklich: TuRa-Vorsitzender Walter Gerlach (rechts) gratuliert seinem Trainer zum Erfolg

Zwei Spiele, zwei Siege - Saisonstart gelungen

TuS Borth - TuRa 88 Duisburg  1:2 (0:1)

Duisburg, 19. August 2007 - Der Start ist geglückt. Nach dem Auftaktsieg im Derby gegen den DSV 1900 gewann TuRa 88 Duisburg auch beim Aufsteiger TuS Borth. Ein Spaziergang war es für den Fußball-Landesligisten allerdings nicht. "Wir wussten ja bereits, dass Borth mit großer Euphorie in das Spiel gehen würde", sagte TuRa-Trainer Ralf Kessen. Und so war es dann auch.
Gerade läuferisch und kämpferisch waren die Borther auf Augenhöhe, erspielten sich ihre Chancen - doch Torhüter Martin Bächler und die sicher stehende Abwehr der Roten Teufel bremsten die Gastgeber aus. Die Neudorfer dagegen waren abgeklärte, nutzten ihre Gelegenheiten.
Nach 32 Minuten besorgte Frank Cho die Führung für die Gäste, als er von einer Vorarbeit von Thorsten Burgsmüller profitierte. Und Cho hatte auch das 2:0 auf dem Fuß. In einer schönen Einzelaktion umkurvte er die Abwehrspieler, blieb erst am Borther Keeper hängen.
Für Dampf sorgte noch einmal Dejan Lazovic, der augenscheinlich mit großer Motivation ins Spiel ging. Einmal jubelte er bereits, doch der Linienrichter winkte seinen Treffer wegen Abseits zurück. Drei Minuten vor dem Ende war es dann aber so weit. Lazovic traf zum 2:0, wieder kam die Vorarbeit von Burgsmüller.
Doch der TuS Borth gab nicht auf, versuchte weiterhin Druck zu machen. Eine Minute vor dem Ende wurde es noch einmal spannend, als Risto Vidoevski auf 1:2 verkürzte. Doch die Neudorfer brachten den Sieg auch noch über die drei Minuten Nachspielzeit. Rene´ Meinert musste nach gut einer Stunde mit Rückenproblemen passen. (the)

Tore: 0:1 Cho (32.), 0:2 Lazovic (87.), 1:2 Vidoevski (89.).
TuRa: Bächler - Füten, Tebeck, Bechtloff, Meinert (66. Krohn) - Ince, Zimmermann (57. Baum), Anastassiadis, Schnecker (62. Lazovic) - Cho, Burgsmüller.

Ohne Ellmann zum Erfolg vor 600 Besuchern

TuRa 88 Duisburg - Duisburger SV 1900  1:0 (1:0)

Duisburg-Neudorf, 10. August 2007 - Die Knirpse waren nervös, trippelten hin und her. Dann ging's los. An den Händen der großen Jungs liefen sie auf Feld. Für den Einlauf der Mannschaften hatten sich die Roten Teufel einiges ausgedacht. Bengalische Lichter hinter dem Tor, die passende Musik und eben die F-Jugendlichen, die zuvor noch ihr erstes Ligaspiel gegen Wanheim mit 17:0 gewonnen hatten und die Spieler von TuRa 88 Duisburg und des Duisburger SV 1900 begleiteten. Am Ende stimmte auch das Ergebnis aus Sicht der Gastgeber. Die Neudorfer gewannen das Landesliga-Eröffnungsspiel gegen den Nachbarn mit 1:0 (1:0). Und letztlich ging der Sieg völlig in Ordnung.
Parkplätze waren Mangelware

Einer war allerdings nicht dabei. Nicht unter den ersten Elf. Nicht auf der Bank. Nur in Zivil war Marvin Ellmann auf dem Platz. Wer ihn vermisst hat, wird sich an das Gefühl gewöhnen müssen. Einen Stammplatz hätte Ellmann gerne gehabt, den hatte er aber nicht in Aussicht. "Daher ist er gegangen, weil er keine Perspektive sah", berichtet TuRas Co-Trainer Achim Pelzer. Wohin er geht, ist bislang offen. Aber mittlerweile ist ja sein alter Verein, Dinslaken 09, ebenfalls in der Landesliga angekommen.
 600 zahlende Fans entrichteten ihren Obolus, um das Derby sehen zu können. Auf 1000 hatten die Neudorfer gehofft, dennoch reichten die Parkplätze bei weitem nicht aus, mussten sich die Zuschauer, unter ihnen auch Joachim Hopp, Co-Trainer beim Wuppertaler SV, auf den TuRa im Pokal trifft, auf einen langen Fußmarsch einrichten.
 

Zu sehen bekamen sie einen drückenden DSV 1900 in den ersten zehn Minuten, der aber in dieser Phase keine großen Chancen herausspielte. Nach einer spielerischen Flaute zur Mitte der ersten Hälfte, übernahm TuRa immer mehr das Kommando. Bereits in der 16. Minute hatte Marcel Füten die Chance, die Führung der Roten Teufel zu besorgen. Doch Marcel Siepmann parierte nicht nur den Handelfmeter, sondern auch noch den Nachschuss.
 Pascal Thiedge hatte den Elfer verschuldet - und machte auch ansonsten über 90 Minuten keine gute Figur, wurde einige Male überlaufen und sah überdies beim 1:0 nicht gut aus. Rene´ Meinert - aus der A-Jugend-Normalgruppe gekommen - spielte die Flanke auf Thorsten Burgsmüller, der den Ball kurz vor der Pause im Kasten unterbrachte.
 Meinert selbst hatte bei einem Lattenknaller aus 25 Metern (66.) noch Pech Erst in der Schluss-Viertelstunde machte der DSV 1900 wieder Druck, zum Ausgleich reichte es nicht mehr. "Angesichts der Chancen hat TuRa verdient gewonnen", sagte DSV-Coach Jörg Kessen.

Tor: 1:0 Burgsmüller (44.).
Besondere Vorkommnisse: Siepmann hält Handelfmeter von Füten (16.).

TuRa: Bächler - Füten, Tebeck, Bechtloff, Anastassiadis (61. Lazovic), Schnecker, Burgsmüller (78. Baum), Cho, Ince, Meinert, Zimmermann.

 DSV: Siepmann - Dentgen, Melchert, Pascal Thiedge, Abraham (78. Aksoy), Zier, Burek, Niemczewski, Giesen-Tober (62. Gralla), Dautaj (46. Ostojic), Brosowski.   FRIEDHELM THELEN

 
   
Oben links: Klasse Leistung von Keeper Marcel Siepmann. Nach dem Elfmeter von Marcel Füten (16.), parierte er auch dessen direkten Nachschuss.
 

Oben rechts:  Das war der Höhepunkt der ersten Hälfte. Thorsten Burgsmüller erzielte in der 44 Minute die 1:0-Führung für TuRa 88.
 

Links. Ein Grund für den 1:0-Pausenstand war auch die gute Abwehrarbeit des Teams vom Kammerberg wie hier durch Marcel Füten (2) und Manfred Tebeck (5)

Fotos von Manfred Schneider

Es kann losgehen für beide Teams von TuRa 88

Duisburg-Neudorf, 5./7. August 2007 - Eine Saisonvorgabe soll es erst nach der Hinrunde geben. Doch TuRa 88 gehört erneut zum Favoritenkreis. Carsten Ringeler legte ein stolzes Lächeln auf. "Das ist genau die Sechs, die wir immer haben wollten", strahlte der 2. Vorsitzende des Fußball-Landesligisten TuRa 88 Duisburg. Und auch Trainer Ralf Kessen wirkte angetan. "Toto und ich", blickte er zu seinem Co-Trainer Achim Pelzer, "haben immer nach dem zentralen Mann vor der Abwehr gesucht, ihn aber nie so recht gefunden. Jetzt haben wir ihn."

Wie der so Gelobte heißt? Hüseyin Ince.

Unter Bernard Dietz lief er für die Amateure des VfL Bochum auf, dann für die Reserve der Zebras, ehe er zuletzt in der Verbandsliga für den SC Kapellen-Erft spielte. Dabei lag ein Wechsel nach Neudorf so nah. Er wohnt keine fünf Minuten Fußweg vom Kammerberg entfernt, studiert zudem Physik an der Duisburger Uni, die nun auch in Freistoß-Reichweite der Roten Teufel liegt. Ach ja. Außerdem ist er ein Eigengewächs. "Er hat als Bambini und F-Jugendlicher für TuRa gespielt", merkte Präsident Hans-Walter Gerlach an. Stallgeruch hat er also auch noch.

Da kann noch nichts mehr schief gehen, oder?

Ralf Kessen und das ganze Umfeld der Roten Teufel bleiben zurückhaltend. Das war vor Jahresfrist noch anders. Aufstieg hieß das Ziel. "Zurecht", will sich Kessen auch jetzt nicht herausreden. Die Enttäuschung über den vierten Platz sitzt noch tief. "Ich habe nach dem Saisonende erst einmal mein Handy ausgemacht", wollte Ringeler danach mit niemandem mehr reden.

Doch die Arbeit stand schnell wieder an. Da lange nicht feststand, ob die Roten Teufel nun Landesliga oder doch Verbandsliga spielen würden, wurden die Vertragsgespräche erst spät geführt. "Und wir haben letztlich alle Spieler gehalten, die wir halten wollten", so Kessen. "Die Spieler, die mit uns die Karre in den Dreck gezogen haben, wollen sie jetzt auch wieder herausholen."

Eine Erklärung für das Desaster der vergangenen Rückrunde haben die TuRa-Verantwortlichen immer noch nicht parat. Aber zumindest Erklärungsansätze. "Die Jungs hatten keinen Spaß mehr am Fußball. Die Motivation fehlte", so Kessen. Auch darum soll nicht von Anfang an über den Aufstieg gesprochen werden. "Nach der Hinrunde", meinte Kessen, "können wir uns über das Saisonziel unterhalten."

Dabei hat TuRa nun wahrlich kaum einschneidende Abgänge zu verzeichnen. Hidir Kaya kam nun noch dazu, er wird wohl nach Buchholz gehen. Verbale Differenzen hatten während der Vorbereitung anscheinend den Ausschlag zur Trennung gegeben. Dazu kommen mit Raffael Bechtloff und Thorsten Burgsmüller erfahrene Spieler. Für die größte Überraschung sorgte jedoch der 18-jährige Rene? Meinert. "Der Junge kommt aus der A-Jugend. Aus der Normalgruppe. Und er hat sofort das Landesliga-Niveau erreicht", ist Kessen baff. Die Belohnung: "Wenn nichts Gravierendes passiert, steht er am Freitag in der Startaufstellung."

Wer jedoch beim Saisonauftakt am Freitag, 19 Uhr, auf dem Kammerberg im Derby gegen den DSV 1900 im Tor steht, ist nicht geklärt. Alle Keeper - Martin Bächler, Fabian Mertens, Volker Messmann - überzeugten in der Vorbereitung.

Die Entscheidung wird am Mittwoch, "und ich bin froh, dass ich sie nicht treffen muss", will Kessen nicht in der Haut von Torwarttrainer Frank Wachs stecken.

Beim Derby hoffen die Neudorfer auf eine volle Hütte. Im letzten Jahr waren es 800, im Rückspiel 700 Zuschauer. "Vielleicht wird es ja diesmal vierstellig", hofft Ringeler. Friedhelm Thelen

1.Mannschaft TuRa 88 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Obere Reihe von links: 1. Vors. Walter Gerlach, Betreuer Jürgen Brühl, 2. Vors. Carsten Ringeler, Marcel Füten, Rene Meinert, Robert Zimmermann, Michael Pomp, Vasilios Anastassiadis, Manfred Tebeck, K-Trainer Volker Dorn, Pressesprecher Detlef Zaplata, Obmann Udo Winnen
Mittlere Reihe v. li.: Trainer Ralf Kessen, Co-Trainer Achim Pelzer, Raffael Bechtloff, Thorsten Burgsmüller, Rainer Krohn, Dejan Lasovic, Hikmet Canakci, Michael Baum, Pavel Kmiotek, Betreuer Hein Schmitz, Betreuer Pierre von Dahlen, Marketing Jens Gerlach 
Untere Reihe v. li. : TW-Frank Wachs, Masseur Siggi von Dahlen, Frank Cho, Mustafa Cukur, Martin Bächler, Fabian Mertens, Michael Nagorny, Marvin Ellmann, Sascha Schnecker Hüseyin Ince Es fehlt: Volker Messmann 
2. Mannschaft  

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Obere Reihe von links: Tamer Bagci, Nico Neumann, Yassin Abounachat, Roman Bartelt, Maik Begemann, Rene Gottwald, Rene Grafe 
Mittlere Reihe v. li.:  Obmann Udo Winnen, Trainer Timmo Sonje, Co-Trainer Randolf Menzel, Tobias Busch, Zoran Nujic, 1. Vors. Walter Gerlach, 2. Vors. Carsten Ringeler 
Untere Reihe v. li.:  Teodor Penchev, Daniel Pera, Tim Tübben, Markus Wüst, Staphan Koch, Kosta Malizos, Marcel Meiler 
Es fehlen:  Andre Heuser, Christian Krebs, Alex Prim, Julian Schnell, Sascha Scholten, Andreas Tornow, Co-Trainer Marco Hagdorn  Fotos von Manfred Schneider

Saisonvorbereitung 2007 / 2008

Tag Datum Zeit Was Wo

So.

15.07.

 

Spiel

TuSpo Saarn

dort

Mo.

16.07.

19.00 h

Training

 

 

Mi.

18.07.

19.00 h

Spiel

VfB Speldorf

hier

Do.

19.07.

19.00 h

Training

 

 

Fr.

20.07.

18.00 h

Training

 

 

So.

22.07.

11.00 h

Spiel

SV Wanheim 1900

hier

Mo.

23.07.

19.00 h

Training

 

 

Mi.

25.07.

19.00 h

Training

 

 

Fr.

27.07.

 

Turnier Preußen DU

Kombi. 1.+ 2. Mannschaft

 

Sa.

28.07.

 

Turnier Duisburger SV 1900

 

 

So.

29.07.

 

Endspiele Preußen DU

Kombi. 1.+ 2. Mannschaft

 

Di.

31.07.

19.00 h

Training

 

 

Mi.

01.08.

 

Spiel

RSG Verberg/Gartenstadt

dort

Fr.

03.08.

18.00 h

Training

 

 

Sa.

04.08.

10.00 h

Training

 

 

So.

05.08.

 

Saisoneröffnung

TuRa 88 - Union Mülheim

 

Di.

07.08.

19.00 h

Training

 

 

Do.

09.08.

19.00 h

Training

 

 

Fr.

10.08.

18.00 h

Training

 

 

So.

12.08.

 

1. Meisterschaftsspiel

 Landesliga-Plan 07/08

 

Die Neuen

Duisburg-Neudorf, 1. Juli 2007 - Wie auf vielen Plätzen in Duisburg stieg auch Landesligist TuRa 88 mit dem ersten Trainingsaufgalopp in die neue Spielzeit 207/08 ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Neuzugänge vordere Reihe von links: Cukur, Mustafa, (Mittelfeld.Sturm, TSV Bruckhausen), Burgsmüller,
Thorsten (Sturm, VfB Homberg), Meinert, René  (Mittelfeld, GSG Duisburg A-Jugend) und Trainer Ralf Kessen.
hintere Reihe: Mertens, Fabian (Torwart, RSG Verberg/Gartenstadt ), Raffael, Bechtloff (li. Abwehr, GSV Moers),
Meßmann, Volker (Torwart, Union Mülheim), Turna, Hakan ((li.Abwehr, Galatasaray Mülheim), sprang Mitte Juli aber wieder ab. Für ihn kam am 21. Juli Rainer Krohn von Viktoria Goch.

Links:
Die erste Ansprache von TuRa-Trainer Ralf Kessen
an seien neuen Schützlinge

 

Fotos von Manfred Schneider

 

Spendenaktion bei TuRa 88 „Kinder helfen kranken Kindern“ -  Von Manfred Schneider (Text und Fotos)

Duisburg, 09.Juni 2007 - Unter dem Motto „Kinder helfen kranken Kindern“ veranstaltete die Fußballabteilung von TuRa 88 Duisburg ein F2 – Jugend Kunstrasenturnier. Teilnehmende Mannschaften waren MSV Duisburg, Spvgg Meidrich 06/07, DFV 08, VfL Rheinhausen S.V. Scherpenberg, Viktoria Buchholz, GSG Duisburg 3, VfL Duisburg-Süd, sowie TuRa 88 – I und TuRa 88 – II 

Der Erlös der Veranstaltung geht an die Kinderklinik des Klinikum Duisburg, in der sich viele chronisch kranke, schwer verletzte und krebskranke kleine Patienten befinden. In der Kinderklinik ist ein Förderverein intrigiert, der ausschließlich von Spendengeldern finanziert. Deshalb kommen die Spendengelder den Kindern zugute und zwar in Form von kindgerechter und technischer Ausstattung zur optimal schonenden Untersuchung, bzw. zur kindbezogenen  Ausbildung von Pflegepersonal und Ärzten.  

Zahlreiche Sponsoren konnten für die Aktion gewonnen werden, von Bayern München über Thyssen Krupp Stahl, bis hin zur Techniker Krankenkasse.

Den 1. Preis der Tombola, ein Bausparvertrag dessen Wert in Bargeld umgerechnet wurde, gewann ein Kind, das im Betreuten Wohnen zu Hause ist. Das Turnier gewonnen hat die Mannschaft des MSV – U8 Den 2. Platz belegte das Team von TuRa 88 – I. Gewonnen haben aber Alle. Sie verbrachten einen schönen Tag, bei tollem Fußballwetter und „spielten“ einen Betrag in Höhe von 1.200.00 Euro ein, der als Spende an die Kinderklinik des Klinikum Duisburg überreicht wird.

11 Teams spielten um den Turniergewinn Viel los auf dem Kammerberg bei TuRa
Szene aus dem Spiel MSV - TuRa - II das 0:2 endete Auch das EVD Maskottchen "Manni" erfreute die kleinen  Fußballer