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Archiv Reisen 2009 |
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Vorsicht ist
geboten – im Urlaub und zu Hause |
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Duisburg, 18. Mai 2009 - Reisezeit
ist die schönste Zeit des Jahres: Tipps der Polizei beugen
unschönen Erlebnissen mit Langfingern, Einbrechern und Gaunern
vor... Reisezeit ist die schönste Zeit des Jahres: Tipps der Polizei
beugen unschönen Erlebnissen mit Langfingern, Einbrechern und
Gaunern vor, auch beim kurzfristigen Verlassen des Hauses. Pfingsten steht vor der Tür. Viele tausende Bundesbürger nehmen
die Ferienzeit zum Anlass, um dem Alltagstrott zu entfliehen und
zu verreisen. Die im Urlaub getankte Erholung kann bei der
Heimkehr jedoch schnell verpuffen, nämlich dann, wenn einen eine
verwüstete und ausgeräumte Wohnung empfängt. Doch auch während
des Urlaubs und auf dem Weg dorthin lauern Gefahren vor Dieben,
Einbrechern und Gaunern. Im Infoblatt „Sicherheit im Urlaub“
unter www.polizei-beratung.de und im Faltblatt „Langfinger
machen niemals Urlaub! Diebstahl und Raub auf Reisen“ gibt die
Polizei Tipps, die Urlaubern dabei helfen, sich zu schützen.
Vorsicht ist auch beim Kauf von Arzneimitteln geboten, denn es
besteht die Gefahr, gefälschte Präparate zu erwerben.
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Neu bei Deilmann:
Sprach-Kreuzfahrten in Frankreich |
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Neustadt, 18. Mai 2009 - Die Peter
Deilmann Reederei aus Neustadt in Holstein bestätigt erneut
ihren Ruf als Trendsetter und Marktführer bei
Themen-Kreuzfahrten – jetzt mit neuen Sprach-Kreuzfahrten in
Frankreich. „In unserer globalisierten Welt ist eine zusätzliche
Fremdsprache immer von Nutzen“, so Gisa und Hedda Deilmann. „Und
ein Gastland wie Frankreich kann man sich nur mit Kenntnissen
der Landessprache richtig erschließen. Diese Möglichkeit möchten
wir jetzt auf vier Fluss-Kreuzfahrten in Frankreich unseren
Gästen anbieten. Beim Sprachkurs an Bord und während der
Landausflüge kann man jetzt Grundlagen der französischen Sprache
erlernen oder seine Kenntnisse vertiefen.“ Das Sprachprogramm umfasst - nach vorheriger Einstufung der
Französischstudenten - eine Woche Französisch an Bord von Montag
bis Freitag mit 4 Stunden/Tag à 45 Minuten inkl. Lehrbuch. Dazu
kommt die Begleitung der kompetenten Lehrkraft bei ausgewählten
Landausflügen. Und nach Ende der Sprach-Kreuzfahrt erhält jeder
Teilnehmer ein Zertifikat.
Die 7-tägigen Sprach-Kreuzfahrten bietet die Peter Deilmann
Reederei in Frankreichs schönem Norden bzw. in Südfrankreich
zwischen dem Burgund und der Provence an. Vom 4.-11.7.09 und vom
5.-12.9.09 geht es mit dem 5-Sterne-Schiff „Cezanne“ auf der
Seine von Paris zuerst flussabwärts über Les Andelys nach
Caudebec-en-Caux nahe der Seine-Mündung. Dann wieder zurück über
Rouen und Vernon nach Paris. Im Preis ab Euro 2.076,- pro Person
sind nicht nur die 2-Bett-Außenkabine, Vollpension und
Sprachkurs eingeschlossen, sondern auch 3 wunderschöne Ausflüge:
ein 5-stündiger Ausflug tief in die Normandie nach Honfleur mit
Besuch einer Calvados-Brennerei, ein eindrucksvoller
Stadtrundgang durch die historische Innenstadt von Rouen – hier
wurde 1431 Jeanne d’Arc hingerichtet – sowie ein Stadtrundgang
durch Vernon. Die „Princesse de Provence“ bietet ihre 7-tägigen
Sprach-Kreuzfahrten am 8.8.09 und 31.10.09 von Lyon auf Rhône
und Saône nach Mâcon, Trévoux, Arles, Port-Saint-Louis-du-Rhône,
Avignon und Vienne zurück nach Lyon. Auch hier gehören drei
Landausflüge zum festen Sprachprogramm: eine Rundfahrt durch die
Schluchten der Ardéche, eine Stadtrundfahrt in Marseille sowie
eine Rundfahrt zum Aquädukt Pont du Gard und in das
Weinanbaugebiet Châteauneuf du Pape. Reisepreis pro Person inkl.
2-Bett-Außen-Kabine, Vollpension, Sprachkurs und 3 Ausflüge ab
Euro 1.447,-. Informationen zu den „Sprach-Kreuzfahrten“ gibt es
in jedem guten Reisebüro oder bei der Peter Deilmann Reederei,
Am Holm 25, 23730 Neustadt in Holstein, Telefon 04561/396-193
oder -276. Infos auch im Internet unter
www.deilmann.de. |
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MITTEILUNG DES HONG
KONG TOURISM BOARD |
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Duisburg, 4. Mai 2009 - Aufgrund
der bestätigten Infizierung einer Person mit dem Virus A (HiN 1) in Hong
Kong am 1. Mai 2009, weist das Hong Kong Tourism Board (HKTB) auf die
folgenden Informationen hin: Das Hong Kong Tourism Board (HKTB) sieht sich in der Pflicht, allen
Besuchern die aktuellste Information und bestmögliche Hilfestellung zur
Situation bezüglich des Virus A (HiN 1) in Hong Kong zu geben. Dabei
arbeitet das HKTB sehr eng mit den zuständigen Regierungsstellen und der
Reiseindustrie zusammen. Das HKTB hat schon heute die folgenden Maßnahmen getroffen: Es wurde eine 24-Stunden Besucher-Hotline mit der Nummer: +852 9538 5912
eingerichtet, um Besuchern jederzeit mit Rat zur Seite zu stehen • Über die Hong Kong Besucherzentren (Visitor Centres) und die
Besucher-Hotline sind Informationen über verfügbare Hotels in Hong Kong
zu erhalten. Dies hauptsächlich für den Fall, dass Besucher
Reservierungen im vorerst geschlossenen Metropark Hotel Wan Chai haben
und nun alternative Übernachtungsmöglichkeiten suchen • Es werden Reinigungstücher (auf Alkoholbasis) und Atemschutzmasken in
den Hong Kong Besucherzentren verteilt • Es werden seitens der Regierung aktuelle Informationen und präventive
Verhaltensempfehlungen über die Besucherzentren, die Besucher-Hotline
und die HKTB Website www.DiscoverHongKong.com
bekannt gemacht • Die Hong Kong Besucherzentren werden im Zwei-Stunden-Takt gereinigt
und desinfiziert. Das HKTB stellt seinen Auslandsbüros in aller Welt kontinuierlich alle
Informationen zur Verfügung. Dadurch können Reiseindustrie und
Verbraucher jederzeit über die aktuelle Situation in Hong Kong informiert bzw. die notwendigen Informationen
abgerufen werden. Das HKTB beobachtet die globale Entwicklung der Virus H1N1-Situation
sehr genau und wird zu jeder Zeit die dann notwendigen Schritte
unternehmen, die die gegebene Situation erfordert.
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Fotos aus der Luft von Alp Alper in der
VHS |
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Duisburg, 9. April 2009 –
„Bosporus – Tor der Kulturen“, so lautet das Thema der diesjährigen
Duisburger Akzente. Als Vorgeschmack auf das Programm des
Kulturfestivals präsentiert die Volkshochschule schon jetzt einen ihrer
Beiträge, eine Ausstellung mit Fotos aus der Luft von Alp Alper. Die
Schönheiten Istanbuls und Anatoliens aus der Vogelperspektive zu zeigen,
ist das künstlerische Konzept des Fotografen.
Er nahm Ballons, Gleitsegel, Leichtflugzeuge und Hubschrauber zur Hilfe.
Damit boten sich ungewöhnliche Perspektiven, wie sie einem Menschen und
seiner Kamera auch im Zeitalter von Satellitenbildern nur selten
geschenkt werden. Die Ausstellung im Hauptgebäude der VHS, Königstraße
47 ist in den Osterferien an den Werktagen (außer Samstag) von 9 bis 17
Uhr geöffnet. Danach montags bis freitags von 8 bis 21 Uhr und samstags
und sonntags bei Kursen.
Istanbul, Bosporus
Ca. 30 km lange Meerende zwischen Schwarzen Meer und dem Marmara Meer
mit Verbindung ins Ägäische bzw. Mittelmeer. Pro Jahr durchfahren allein
rund 5.500 Tanker die schwierige Wasserstraße. Sie wird von zwei Brücken
überspannt. Ein Tunnelprojekt ist in Arbeit.

Istanbul, Bahnhof Haydarpascha
Ausgangspunkt der Anatolischen Eisenbahn (Istanbul – Ankara bzw. Konya).
Anschluss an die Bagdadbahn (Konya – Bagdad). Errichtet 1906 bis 1908
nach Plänen deutscher Ingenieure mit einer Finanzierung der Deutschen
Bank. Die Strecke wird für Hochgeschwindigkeitszüge ausgebaut.

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Nordsee trifft
Duisburg: Urlaub zum Durchatmen auf dem Averdunkplatz
Westfälische Industriemuseum unterhält Textilmuseum in Bocholt |
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Nordsee trifft Duisburg: Urlaub zum
Durchatmen auf dem Averdunkplatz
Duisburg, 23. März 2009 – Urlaubsmesse informiert über Nordseeinseln und
-küstenorte
Am 27. und 28. März 2009 ist die Urlaubsregion Nordsee zu Gast in
Duisburg. Interessierte können sich an diesen beiden Tagen in einem
Messezelt auf dem Averdunkplatz über die Urlaubsziele der Küstenregion
von Emden bis Ottendorf sowie der sieben ostfriesischen Inseln
informieren und professionell beraten lassen. Insbesondere die
Nordseeinseln Baltrum und Langeoog sowie die Küstenorte Bremerhaven,
Cuxhaven, Dornum, Land Wursten, Norden-Norddeich, Otterndorf und das
Wangerland stehen mit Messepersonal für detaillierte Auskünfte zu
Verfügung.
Wer Entspannung für Körper und Seele sowie Stärkung der Abwehrkräfte
sucht, ist an der Nordseeküste bestens aufgehoben. Sie bietet Menschen,
die eine kurzfristige Regeneration mit Langzeit-Wirkung suchen, wie
keine andere Region in Deutschland eine einzigartige und authentische
Landschaft mit viel Raum und Weite. An der Nordsee erlebt der Gast eine
raue ursprüngliche Natur: reine Luft, ein Meer mit kräftigen Wellen und
Gezeiten und ein abwechslungsreiches und gesundheitsförderndes Wetter
mit echtem „Reizklima“ verbunden mit Gemütlichkeit, Entspannung und
Wellness. Kurz gesagt: Natur und Erholung pur.
Am Freitag und Samstag, den 27. + 28. März 2009, können sich
Urlaubssehnsüchtige von 10 bis 19 Uhr im Messezelt auf dem Averdunkplatz
Informationen zu Anreise, Freizeitaktivitäten und
Übernachtungsarrangements sowie wichtige Tipps rund um die
Nordsee-Urlaubsziele erhalten. Die individuelle und persönliche Beratung
steht dabei im Vordergrund. Albertus Akkermann sorgt mit seinem
Akkordeon und alten Seemannsliedern auf „Plattdüütsch“ für das
musikalische Rahmenprogramm und die richtige Nordseeatmosphäre. Einfach
die Augen schließen und die Nordsee atmen.
Die Nordsee GmbH ist Organisator der Urlaubsmesse. Sie besteht aus einem
Zusammenschluss von 22 Urlaubsdestinationen, den sieben ostfriesischen
Inseln und 15 Küstenorten zwischen Emden und Ottendorf, und vertritt
darüber hinaus Fähr- und Fluglinien sowie einige namhafte Hotels. Mit
über 22 Millionen Übernachtungen pro Jahr bietet die niedersächsische
Nordseeküste für jeden Geschmack das Richtige und erfüllt die
unterschiedlichsten Bedürfnisse und Wünsche der Urlaubsgäste.
Westfälische Industriemuseum unterhält
Textilmuseum in Bocholt
Wie Du kommst gegangen, so wirst Du auch empfangen. Berichtet der
Volksmund. Das Westfälische Industriemuseum unterhält ein Textilmuseum
in Bocholt. Wie erzählt damit von der Herstellung von Textilien.
Vor der Industrialisierung lebten die Menschen im Münsterlande
weitgehend von der Landwirtschaft. Mit der Herstellung von Garn und
Gewebe vor allem in den Wintermonaten erwarben sie ein karges Zubrot.
Die Industrialisierung machte sie zu hauptberuflichen Textilarbeitern
mit landwirtschaftlichem Nebenerwerb, die tagsüber in die Fabrik gingen
und abends ihre Gärten und kleinen Äcker bestellten.
Ein nach alten Plänen erbautes und vollständig eingerichtetes
Arbeiterhaus mit bewirtschaftetem Garten und Kleintierhaltung erinnert
daran und führt die Besucher in die Lebenswelt münsterländischer
Textilarbeiter vor dem ersten Weltkrieg.
Seit 150 Jahren gehört Bocholt zu den wichtigsten Standorten der
westfälischen und deutschen Textilindustrie. Zeitweilig arbeiteten hier
fast 10.000 Menschen in über 60 Betrieben als Spinner, Weber, Bleicher,
Färber oder Drucker.
Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden zudem Tausende in der
Bekleidungsindustrie Arbeit. Der erfolgreich bestandene Strukturwandel
der letzten Jahrzehnte und die moderne Wirtschaftsstruktur lassen die
textilindustrielle Prägung der Stadt noch erkennen, vor allem in den
vielen Stadtvierteln mit den typischen Textilarbeiterhäusern.
Bei Gründung des Museums stand eine historische Textilfabrik nicht zur
Verfügung. Der daher notwendige Neubau zeigt sich als eine kleine, nach
historischen Vorbildern und unter Verwendung originaler Bauelemente
gebaute Weberei mit Kessel- und Maschinenhaus, Werkstatt, Websaal,
Meisterbude und Kontorhaus. Bis in die 50er Jahre waren solche Betriebe
typisch für das Münsterland. Hier kann man den langen Weg vom Faden bis
zum fertigen Stoff an laufenden Maschinen verfolgen. Die große
Dampfmaschine von 1917 und viele zum Teil über hundert Jahre alte
Webstühle mit ihren Transmissionen werden vorgeführt und erklärt. Und
die bei solcher Schauproduktion nach historischen Muster hergestellten
Stoffe, z. B. Küchentücher oder Tischdecken, können im Museum gekauft
werden.
Das Textilmuseum in Bocholt ist noch nicht fertig. Die jetzt zu sehende
Weberei benötigt als dringende Ergänzung die Darstellung der Spinnerei
kein Stoff ohne Faden und der Veredlung niemand kleidet, bettet,
schmückt sich mit einem Rohgewebe.
So berichtet es ein Museumsführer. Ein kleines, heimeliges Museum
erwartet den Besucher im ländlich idyllischen Bocholt. Viele alte
Maschinen erzählen von ihrer arbeitsreichen Geschichte. Noch
funktionstüchtig, können sie leicht vom Museumspersonal in Bewegung
gesetzt werden. Hinzu kommt noch ein Arbeitshaus, das ansatzweise von
den Lebensbedingungen der arbeitenden Bevölkerung zu Beginn des 20.
Jahrhunderts berichtet.
Sehr kinderfreundlich ist das Museum eingerichtet. Viele Erklärungen
sind so geschrieben, dass die kleinen Besucher sie verstehen können. Der
Rundgang ist so konzipiert, dass dem aufmerksamen jugendlichen
Museumsgänger ein kleiner Preis winkt: ein kleines Bastelbuch, in dem
verschiedene Stoffe und Garne vorgestellt werden.
Was lässt sich sonst noch zu dem Textilmuseum sagen? Ein wenig unfertig
wirkt es. Was ist Baumwolle: Wo kommt sie her, wie wird sie hergestellt
und wie kommt sie nach Bocholt? Welche Bedeutung hat die Textilindustrie
für die Stadt? Gibt es Familien, die durch die Textilindustrie reich und
bedeutend wurden? Fragen wie diese werden im Museum gar nicht erst
gestellt. Und auch trotz aller liebevollen Gestaltung ging der Hauch der
Geschichte an dem Museum vorbei. Überdeutlich vermittelt die Ausstellung
den Eindruck, dass die Maschinen und Einrichtungsgegenstände eigens für
dieses Museum gekauft und zusammengestellt wurden. Die Hektik der
Arbeit, der Schweiß der Arbeiter, der Dreck, der Lärm, die beengten
Lebensbedingungen der Menschen sie lassen sich hier nur erahnen.
Wenn man eine Reise tut, dann kann man was erzählen. So unvollständig es
auch sein mag, bietet das Textilmuseum doch einen interessanten Blick in
die eigene Industriegeschichte. Wanderer, kommst Du nach Bocholt,
versäume nicht einen Besuch. Andreas Rüdig |
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Tschechien
Partnerland der Messe Reise + Camping |
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Duisburg/Essen, 18. Februar 2009 – Auf der
diesjährigen Messe Reise + Camping in Essen, präsentiert sich mit der
Tschechischen Republik ein Partnerland, dass eine Erlebnissymphonie aus
Kultur, Natur, Sehenswürdigkeiten, Wellness und Genuss zu bieten hat.
Deren hunderttürmige Hauptstadt Prag ist weltweit bekannt und gehört
wohl zu den zehn schönsten Städten Europas. Die Messe Reise + Camping
öffnet in der Zeit vom 25.02. bis zum 01.03.09 täglich von 10-18 Uhr
ihre Tore. 650 Aussteller werden in zehn Hallen und in der Galeria ihre
Produkte anbieten. In den Hallen 5,10,11 und 12 findet man
internationalen Tourismus, die Sonderschau Fernweh, in der
Iinternationale Destinationen zu einer „Reise um die Welt“ einladen.
Weiterhin
das Reiseland Deutschland und in der Galeria das Campingland
Deutschland.
Die Hallen 1 bis 3 sind den Fahrzeugen und Wohnmobilen vorbehalten. Zelte
und Outdoor sind in der Halle 2 aufgebaut, während in der Halle 5
Freizeitzubehör untergebracht und die Aktionsbühne stationiert ist. Das
Partnerland Tschechien belegt in der Halle 12 ein Sonderfläche von 150
Quadratmetern. Parallel zur Messe Reise + Camping, findet zum dritten
Mal, vom27.02. bist 01.03.09 die Fahrradmesse statt, bei der über 120
Aussteller in den Hallen 6 und 9 „alles um´s Rad“ zeigen werden. Die
Messe Essen bietet für die Besucher ein besonderes Bonbon. Mit der
Eintrittskarte können die Besucher beide Messen besuchen.
Auf der heutigen Pressekonferenz überreichten Essens Oberbürgermeister
Dr. Wolfgang Reiniger und der Präsident des Deutschen Camping Clubs
(DCC), Dipl. Ing. Karl Zahlmann, den Deutschen Campingpreis 2009 an de
Campingausschuss des Deutschen Touristikverbandes, den der
stellvertretende DTV-Hauptgeschäftsführer Dirk Dunkelberg entgegen nahm.
Manfred Schneider (Text und Foto)
Essens OB Dr. Wolfgang Reiniger (li.) und
DCC-Präsident Dipl.-Ing. Karl Zahlmann, überreichen den Deutschen
Campingpreis 2009 an Dirk Dunkelberg (Mitte) vom Deutschen
Tourismusverband |
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Fernseh-Traumschiff
„Deutschland“ sticht wieder in See |
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Duisburg/Neustadt, 13. Januar 2009
– Seit 1981 erfreut das Flaggschiff der deutschen
TV-Unterhaltung, das „Traumschiff“, jährlich Millionen
Fernsehzuschauer. Und immer noch verzeichnet die Serie in der
Regel über 10 Millionen Zuschauer je Sendung. Mit dem Schriftzug
des Heimathafens „Neustadt in Holstein“ am Schiffsheck, machten
zuerst die „Berlin“ und ab 1999 die mittlerweile noch beliebtere
Deutschland, von Peter Deilmann ganz im Stil der großen
Ozeanliner der zwanziger Jahre konzipiert und von
Altbundespräsident Richard von Weizsäcker 1998 getauft, als
TV-Traumschiffe die Reederei Deilmann weltweit bekannt.
Erfreulich für alle TV-Traumschiff-Fans ist die Nachricht zum
Jahresbeginn, so Gisa und Hedda Deilmann, dass die „Deutschland“
bis zum Jahr 2014 Hauptdarstellerin der beliebten Fernsehserie
„Das Traumschiff“ bleibt und als 5-Sterne-Superior-Schiff auch
in nächsten Jahren wieder durch die Zuschauerträume über alle
Weltmeere kreuzen wird.
Bereits am 2. Februar 2009 sticht das Team um Produzent Wolfgang
Rademann, mit Kapitän Paulsen, Schiffsarzt Dr. Schröder und
Chefstewardess Beatrice, zu Fernsehaufnahmen der neuen Staffeln
für 2009 in See.
Wer dabei mitfahren und vielleicht als Komparse mitwirken will,
- für diese Reisen ab Anfang Februar sind noch einige wenige
Kabinen frei.
Informationen zu den Kreuzfahrten des Traumschiffes
„Deutschland“ gibt es in jedem guten Reisebüro oder direkt bei
der Peter Deilmann Reederei, Am Holm 25, 23730 Neustadt in
Holstein, Tel.: 04561/396-0 und unter www.deilmann.de
Manfred Schneider |