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Lufthansa-Angebot Düsseldorf -
New York erweitert |
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Düsseldorf, 24. Juni 2008 - Mit einem erweiterten
Flugangebot von Nordrhein-Westfalen nach New York, wartet die
Lufthansa im kommenden Winterflugplan auf. Statt sechs werden
dann sieben Flüge wöchentlich zum New Yorker Flughafen Newark
gestartet. Der Lufthansa-Winterflugplan , der am 26.10.08
beginnt, weist dann insgesamt 19 USA-Flüge pro Woche aus. Darin
enthalten sind die Flüge zum Drehkreuz Chicago und Miami im
Süden Floridas.
Die am 01. Mai 2008 aufgenommenen Verbindungen
nach Nordamerika, in Großraumflugzeugen vom Typ Airbus A340 sind
bisher sehr erfolgreich angelaufen. Mehr als 50.000 Passagiere
auf den drei neuen Strecken konnte die Airline bereits begrüßen.
Für das Jahr 2008 erwartet die Lufthansa einen neuen
Passagierrekord am Flughafen Düsseldorf International. Die
Deutsche Lufthansa AG wächst in Düsseldorf weiter. So ist das
Angebot von Lufthansa-Zielen ab Düsseldorf ist von 26 im Jahr
2002 auf mittlerweile 63 angewachsen. Dies hat vor allem die
Ausweitung der Betriebsgenehmigungspflicht durch die
Landesregierung NRW möglich gemacht.
Manfred
Schneider |
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Lufthansa stationiert drei Airbus A340 in Düsseldorf |
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Düsseldorf/Duisburg, 30 April 2008 – Pünktlich um 14:00 Uhr
rollte der Airbus A340 „Offenbach“ majestätisch über die
Landebahn des Flughafen Düsseldorf International, auf der die
Maschine mit Wasserfontänen der Flughafen-Feuerwehr begrüßte
wurde.
Vor den Flughafen-Geschäftsführern Christoph Blume und
Thomas Schnalke sowie Lufthansa-Bereichsvorstand Service und
Personal, Karl Ulrich Garnadt und den vielen wartenden
Journalisten brachte Chefpilot Jürgen Raps, das Langstreckenflugzeug zum Stehen.
Mit der Stationierung der insgesamt drei
Interkontinentalflugzeuge des Typs A340 bietet die Lufthansa
nicht
nur mehr Angebote für ihre Düsseldorfer Kunden an, sondern
auch 500 neue Arbeitsplätze.
Die Langstreckenflugzeuge, mit 8
Sitzen in der First-Class, 48 Sitzen in der Business- Class und
165 Plätzen in der Economy-Class (Foto rechts), werde auf den Strecken
Düsseldorf – Chicago, New York und Toronto eingesetzt.
Chefstewart Jaques Glatt erklärt Siegrid Schneider,
wie man aus einem Sitz in der First-Class ein
gemütliches Bett macht .
Manfred Schneider (Text und Fotos)
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Lufthansa eröffnet First-Class-Schalter - Von Manfred Schneider
(Text und Fotos) |
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Düsseldorf/Duisburg, 18. April 2008 – Qualität und Service für
Düsseldorfer Kunden der
Lufthansa.
Nachdem in den Jahren 2006 und 2007 die Wartelounges für
Business-Class-Gäste und Lufthansa-Vielflieger eine erhebliche
Vergrößerung erfahren haben, hat die Airline nun auch das
Angebot für ihre First-Class-Passagiere deutlich verbessert. Die
Gäste können nun direkt vom abgeschirmten Check-in Bereich zu
den Sicherheitskontrollen gehen. Schneller und bequemer kann man
sein Flugzeug kaum erreichen, so Jens-Uwe Boldt, Verkehrsleiter
der Lufthansa am Düsseldorfer Flughafen.
Gemeinsam mit dem Sprecher der Geschäftsleitung der Flughafen
Düsseldorf GmbH, Christoph Blume und Monika Machetanz, die für
Bodenprodukt und Lounges zuständige Leiterin bei der Deutschen
Lufthansa AG, eröffnete Jens-Uwe Boldt den neuen
Check-in-Schalter.
Eine weitere Innovation gab Flughafenchef Christoph Blume
bekannt. Ab dem 01. Mai 2008 können Lufthansa-Gäste auch nach
Nordamerika First-Class mit Lufthansa, ab Düsseldorf, fliegen.
Die Großraumflugzeuge vom Typ A340 wurden mit einem großzügigen
First-Class-Bereich
ausgestattet.
Durch das verbesserte First-Class-Angebot erwarten wir eine
weiter steigende Nachfrage ab Düsseldorf, sagte Monika Machetanz
von der Lufthansa.
Mit den neuen Flügen im Lufthansa Airbus A340 von Düsseldorf
nach New York bietet die Lufthansa ihren Passagieren ein
besonderes Flughighlight an. Die Gäste können ab sofort einen
spektakulären Hubschrauber-Transfer nach Manhattan in Anschluss
des Fluges Düsseldorf-New York hinzu buchen. In der
Einführungszeit vom 01. Mai bis 31. Juli ist dieser Service für
First- und Business-Class-Passagiere bereits im regulären
Ticketpreis enthalten.
Der Flug mit dem Helicopter kann ab sofort für Flüge von
Düsseldorf nach New York unter www.ushelicopter.net hinzugebucht
werden. Lufthansa-Passagiere der First-und Business-Class,
können bei Neubuchungen nach New York den Hubschrauber-Service
ab sofort, bis zum 31. Juli kostenlos unter der
Service-Telefonnummer 01805 83 80 17 hinzubuchen. |
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Kulinarisch mit dem ICE nach
Amsterdam - Von Manfred Schneider (Text und Foto) |
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Amsterdam/Duisburg, 07. April 2008 –
Unter dem Motto
„Europa erleben – Sterne genießen“ können nun die Fahrgäste der
Deutschen Bahn (DB), in 540 Bordrestaurants und Bordbistros
einen kulinarischen Streifzug durch Europa machen. Zehn
europäische Spitzenköche verwöhnen die Gäste
zehn
Monate lang auf den Fahrten in sechs europäische Länder. Robert
Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG
sagte auf der Pressefahrt, im ICE 128 von Köln nach Amsterdam,
wir sind stolz darauf, aus dem Kreis der besten und
höchstdekorierten Köche Europas, zehn Vertreter für eine
Kooperation mit der Deutschen Bahn gewonnen zu haben.
Schon zu Beginn des kulinarischen Reiseprogramms nach Luxemburg
wurden im Februar 36.000 Gerichte der Sterneköchin Léa Linster,
aus Frisange verkauft, so Etmans weiter. "Ich bin sicher, dass
die positive Resonanz anhalten wird."
Im April, dem dritten Aktionsmonat, verwöhnt der in Amsterdam
geborene Mario Ridder, (links im Bild) die Reisenden auf der
Fahrt in sein Heimatland. Ridder, ausgezeichnet mit zwei
Michelin-Sternen und drei Hauben, kreierte für die Bahn fünf
Rezepturen. Bis zum Dezember 2008 entwickeln die renommierten
Spitzenköche spezielle Rezepte für die Bordküchen in den
Speisewagen.
Ihren
Motto getreu, „Europa erleben – Sterne genießen“, bietet die DB
attraktive Reiseverbindungen in die Nachbarländer Österreich,
Frankreich, Belgien, Dänemark, Schweiz und die Niederlande an.
Mit dem neuen
Europa-Spezial-Angebot ist die Bahnreise in die Niederlande auch
ein ein preiswertes Vergnügen. Ab 39,00 Euro in der 2. Klasse
oder ab 69,00 Euro in der 1. Klasse kann man zu den
niederländischen Bahnhöfen reisen. Von fast allen Bahnhöfen in
Nordrhein-Westfalen ist Europa-Spezial bereits ab 19,00 Euro
erhältlich. Eine Tagesfahrt mit dem ICE gut zu bewältigen. So
dauert eine kulinarische Reise im April nach Amsterdam, zum
Beispiel ab Duisburg, nur zwei Stunden. 
Im Jahr 2008 dreht sich alles um
„Hollands Geheimnisse“. Hierzu betont das Niederländische Büro
für Tourismus & Convention, dass es sich nicht um
Geheimniskrämerei, sondern um das vielfältige, aber oftmals
unbekannte touristische und kulturelle Angebot handelt, bei dem
jedoch die Hollandfahrer nicht auf Holzschuhe und Tulpen, Mühlen
und Grachten (0ben) verzichten müssen. Rechts das
Amstelkringmuseum
Weitere Informationen zum aktuellen
Speise- und Getränkeangebot unter
www.bahn.de/p/view/mobilitaet/zug/monatsaktion.shtml |
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Urlaub
im Herzen Ostfrieslands - Von Manfred Schneider (Text und Fotos) |
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April 2008 – Alle Viere von sich strecken oder Kultur pur erleben. So
ist der Urlaub im 5-Mühlen-Land
Großefehn, im Herzen Ostfrieslands zu umschreiben. Per Pedes, mit dem
Fahrrad, im Kanu, mit der Fähre oder auch mit dem eigenen Fahrzeug, kann
man die vielfältige Landschaft mit ihren Besonderheiten erleben.
Gerne
erlernen hier die Gäste in einer der Windmühlen die alte Mühlentechnik.
Wer es romantisch mag, verbringt die Nacht dann im Müllerhaus.
Mit dem Paddelboot ist das Fehntjer-Land zu erkunden. Ziel, die
Seehafenstadt Emden (unten das Rathaus) mit Ratsdelft,
Museumsschiffen und die bekannte Kunsthalle in Augenschein zu nehmen.
Oder
man radelt nach Dornum mit seiner Norderburg, die ein echtes
Schmuckstück darstellt. „Schuhe aus“ heißt es normalerweise, wer
Neßmersiel mit seinem kleinen Sielhafen für Fähren, Fischkutter und
Segelbooten besucht. Von hier aus bringt ein Wattführer, natürlich bei
Ebbe, die Gäste durch das Watt zur Insel Baltrum. Dort findet der
Urlauber Ruhe, Strand, Dünen zur Erholung und zum Genießen. Zum Festland
zurück geht es dann mit einer Fähre.
Ein
Rundgang mit historischem Hintergrund wird künftig in dem über 800 Jahre
alten Dorf Timmel, in der Gemeinde Großefehn angeboten. Der „Historische
Rundweg“ soll am 11. Mai 2008 feierlich eröffnet werden. Der Weg führt
von der Kirche zur alten Seefahrtsschule, von der Apotheke bis zum alten
Vogthaus oder von der ehemaligen Dorfschule bis zum Küsterhaus.
Ob die
Ostfriesen früher gut situiert waren oder in eher einfachen
Verhältnissen lebten, für Qualität und Gemütlichkeit waren sie schon
immer bekannt. Das schlägt sich auch im „Oostfreeske
Handwark“,
dem ostfriesischen Handwerk wieder. Was damals nützlich war, ist heute
dekorativ. Auf die Initiative der Tourist-Info Großefehn hin, haben sich
mehrere ostfriesische Handwerker zusammengeschlossen, die die alte
ostfriesische Handwerkskunst wieder aufleben und sich dabei über die
Schultern schauen lassen.
Links ein Bosselkugeldreher bei der Arbeit.
Urlauber, die ihre Freiheit in der Natur lieben, können dies am Timmeler
Meer in der Gemeinde Großefehn tun. Auf dem 40.000 Quadratmeter großen,
vielfach prämierten Campingplatz, inmitten einer natürlichen
Meedenlandschaft mit weiten Wiesen und Wallhecken, direkt am Bootshafen.
180 ruhige Stellplätze in einem gepflegten Park, für Campingwagen,
Wohnmobile und Zelte, stehen den Urlaubsgästen zur Verfügung.
Die touristische und große Vielfalt der Unternehmungsmöglichkeiten im
5-Mühlen-Land Großefehn machen den Urlaub zum Erlebnis für jung und alt.

Die Museumsschiffe
Feuerschiff "Deutsche Bucht" und der Seenotkreuzer
"Georg Breusing" Emdener Ratsdelft
Nähere
Informationen gibt es bei der Tourist-Info Großefehn unter:
Tel.-Nr.: 04945 / 95 96 11 oder www.grossefehn.de |
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Hochmoderne Kontrollstellen am Airport
Düsseldorf International
Von Siegrid und Manfred Schneider |
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Düsseldorf/Duisburg, 31. März 2008 –
Schneller und komfortabler in den Flugsteig A.
In Zusammenarbeit mit der Bundespolizei und der Deutschen Lufthansa
entstehen hier neue Kontrollstellen für die Passagier- und
Handgepäckskontrolle. Damit rüsten wir uns für das wachsende
Passagieraufkommen in diesem Bereich, welches das zunehmende
Lufthansa-Engagement am Flughafen Düsseldorf mit sich bringt. Der
Reisekomfort für unsere Passagiere wird, durch die größere Kapazität der
Kontrollstellen deutlich erhöht, betonte der Sprecher der
Flughafengeschäftsführung, Christoph Blume, beim heutigen Pressetermin.
Denn durch die bessere Koordination der Abläufe gelangen nun unsere
Fluggäste zügiger zu ihrem Flug.
Die sechs neuen Kontrollinseln im Flugsteig A sind mit modernster
Technik ausgerüstet. Verlängerte Einlaufbänder, zu jeder Kontrollstelle
jeweils zwei Spuren und eine Torsonde. Das heißt:“ mehr Übersicht mit
einer großzügigen Flächenaufteilung und optimaler Durchfluss.“
Nachkontrollen von Personen können nun in räumlich abgetrennten
Diskretionszonen durchgeführt werden, ohne die nachfolgenden Fluggäste
aufzuhalten. Manuell nachzukontrollierendes Gepäck, wird in einem
separierten Bereich geprüft. Für Passagiere und Gepäckstücke, die keiner
Nachkontrolle unterzogen werden müssen, bestehen kontrollierte
Überholmöglichkeiten, sagte Oliver Humpert, stellvertretender
Dienststellenleiter der Bundespolizei am Airport Düsseldorf. Dies
erspare Zeit und weil dadurch eine größere Anzahl der Passagiere und des
Gepäcks kontrolliert werden kann, sei der Durchfluss um zirka 30 Prozent
schneller als bisher, so Humpert weiter.
Zwei der Kontrollstellen des Flugsteig A sind bereits in Betrieb. Bis
zum 04. April dieses Jahres werden die restlichen Kontrollstellen durch
vier der neuen Varianten ersetzt. Etwa 700.000 Euro investierte der
Flughafen Düsseldorf in die Baumaßnahme, während die Bundespolizei für
die neuen Kontrollstellen ca. eine Million Euro aufwendete.
Die neuartigen Kontrollstellen wurden am Frankfurter Flughafen von einer
Arbeitsgruppe aus Bundesinnenministerium, Bundespolizei, Lufthansa und
Fraport entwickelt und dort seit 2006 erfolgreich eingesetzt. Die
hochmodernen Kontrollinseln haben eine große Akzeptanz bei den
Passagieren.
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Oliver
Humpert, stellv. Dienststellenleiter der Bundespolizei am
Flughafen Düsseldorf, Christoph Blume, Sprecher der
Flughafengeschäftsführung und Jens-Uwe Boldt, Stationsleiter
der Lufthansa in Düsseldorf, vor einer der neuen
Kontrollstellen (v. li.) |
In den
räumlich abgetrennten Diskretionszonen (re.) können
Nachkontrollen von mehreren Personen durchgeführt
werden, ohne die nachfolgenden Fluggäste aufzuhalten |
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Jens-Uwe
Boldt (li.) und Christoph Blume, lassen die Leibesvisitation
lächelnd über sich ergehen
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Echtbetrieb
an einer der neu eingerichteten Kontrollstellen |
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