Archiv 2008

Salzburger Land am CentrO

Oberhausen/Duisburg, 15. November 2008 - Das Salzburger Land im Ruhrgebiet! – Wer ein bisschen Winterluft und Hüttenduft schnuppern will, kann dies im CentrO Oberhausen tun. Oberhausens Oberbürgermeister Klaus Wehling, eröffnete gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Salzburger Land Tourismus, Leo Bauernberger, Stefan Semmelmayr vom Flachau Tourismus und dem CentrO-Manager Frank Pöstges das Winter-Event. Bis zum 23. Dezember ist das Salzburger Land mit seinem Partner Flachau, auf dem Freigelände des CentrO präsent. Im Almhüttendorf, mit originaler Almhütte und echtem Schnee beim Kinder- Skikarussell, werden feinste Schmankerln angeboten.
Ein Vorgeschmack auf den Winterurlaub! – Natürlich gibt es viele Informationen über das Salzburger Land und wer will, kann gleich vor Ort eines der attraktiven Urlaubsangebote buchen. Wer zum Beispiel in die Entstehungsgeschichte des berühmtesten Weihnachtsliedes der Welt „Stille Nacht, heilige Nacht“, das vor 190 Jahren geschrieben wurde, eintauchen will, kann dies an sechs romantischen „Stille Nacht Orten“ tun.
Oder mit dem melodischen Schnee-Erlebnis der besonderen Art: „Sound of Snow!“, bietet das Salzburger Land den Wintersportlern eine einzigartige Sinfonie aus Winter, Schnee und Musik. Die Gastgeberregionen und die Hotels haben attraktive Packages geschnürt, vom luxuriösen Ambiente im Alpine Wellness Hotel, bis hin zum romantischen Urlaub im Almhüttendorf. Im Salzburger Land ist jede Variation des Urlaubs möglich! Weitere Informationen unter: www.salzburgerland.com - Manfred Schneider (Text und Fotos)

Eröffneten das Winter-Event: Oberbürgermeister Klaus Wehling, Geschäftsführer Stefan  Semmelmayr von der Flachau Touristik, Centro-Manger Klaus Pöstges und der Salzburger Land     Tourismus Geschäftsführer Leo Bauernberger

Echter Schnee am Skikarussell macht den Kids Freude

Die Original-Almhütten ist bis zum 23.12.08 geöffnet

Lufthansa-Angebot Düsseldorf - New York erweitert

Düsseldorf, 24. Juni 2008 - Mit einem erweiterten Flugangebot von Nordrhein-Westfalen nach New York, wartet die Lufthansa im kommenden Winterflugplan auf. Statt sechs werden dann sieben Flüge wöchentlich zum New Yorker Flughafen Newark gestartet. Der Lufthansa-Winterflugplan , der am 26.10.08 beginnt, weist dann insgesamt 19 USA-Flüge pro Woche aus. Darin enthalten sind die Flüge zum Drehkreuz Chicago und Miami im Süden Floridas.

Die am 01. Mai 2008 aufgenommenen Verbindungen nach Nordamerika, in Großraumflugzeugen vom Typ Airbus A340 sind bisher sehr erfolgreich angelaufen. Mehr als 50.000 Passagiere auf den drei neuen Strecken konnte die Airline bereits begrüßen. Für das Jahr 2008 erwartet die Lufthansa einen neuen Passagierrekord am Flughafen Düsseldorf International. Die Deutsche Lufthansa AG wächst in Düsseldorf weiter. So ist das Angebot von Lufthansa-Zielen ab Düsseldorf ist von 26 im Jahr 2002 auf mittlerweile 63 angewachsen. Dies hat vor allem die Ausweitung der Betriebsgenehmigungspflicht durch die Landesregierung  NRW möglich gemacht. Manfred Schneider

Lufthansa stationiert drei Airbus A340 in Düsseldorf

Düsseldorf/Duisburg, 30 April 2008 – Pünktlich um 14:00 Uhr rollte der Airbus A340 „Offenbach“ majestätisch über die Landebahn des Flughafen Düsseldorf International, auf der die Maschine mit Wasserfontänen der Flughafen-Feuerwehr begrüßte wurde.

Vor den Flughafen-Geschäftsführern Christoph Blume und Thomas Schnalke sowie Lufthansa-Bereichsvorstand Service und Personal, Karl Ulrich Garnadt und den vielen wartenden Journalisten brachte Chefpilot Jürgen Raps, das Langstreckenflugzeug zum Stehen.

Mit der Stationierung der insgesamt drei Interkontinentalflugzeuge des Typs A340 bietet die Lufthansa nicht nur mehr Angebote für ihre Düsseldorfer Kunden an, sondern auch 500 neue Arbeitsplätze.
Die Langstreckenflugzeuge, mit 8 Sitzen in der First-Class, 48 Sitzen in der Business-
Class und 165 Plätzen in der Economy-Class (Foto rechts), werde auf den Strecken Düsseldorf – Chicago, New York und Toronto eingesetzt. 

Chefstewart Jaques Glatt erklärt Siegrid Schneider, wie man aus einem Sitz in der First-Class ein gemütliches Bett macht .
Manfred Schneider (Text und Fotos)

Lufthansa eröffnet First-Class-Schalter - Von Manfred Schneider (Text und Fotos)

Düsseldorf/Duisburg, 18. April 2008 – Qualität und Service für Düsseldorfer Kunden der Lufthansa. Nachdem in den Jahren 2006 und 2007 die Wartelounges für Business-Class-Gäste und Lufthansa-Vielflieger eine erhebliche Vergrößerung erfahren haben, hat die Airline nun auch das Angebot für ihre First-Class-Passagiere deutlich verbessert. Die Gäste können nun direkt vom abgeschirmten Check-in Bereich zu den Sicherheitskontrollen gehen. Schneller und bequemer kann man sein Flugzeug kaum erreichen, so Jens-Uwe Boldt, Verkehrsleiter der Lufthansa am Düsseldorfer Flughafen.
Gemeinsam mit dem Sprecher der Geschäftsleitung der Flughafen Düsseldorf GmbH, Christoph Blume und Monika Machetanz, die für Bodenprodukt und Lounges zuständige Leiterin bei der Deutschen Lufthansa AG, eröffnete Jens-Uwe Boldt den neuen Check-in-Schalter.
Eine weitere Innovation gab Flughafenchef Christoph Blume bekannt. Ab dem 01. Mai 2008 können Lufthansa-Gäste auch nach Nordamerika First-Class mit Lufthansa, ab Düsseldorf, fliegen. Die Großraumflugzeuge vom Typ A340 wurden mit einem großzügigen First-Class-Bereich ausgestattet.
Durch das verbesserte First-Class-Angebot erwarten wir eine weiter steigende Nachfrage ab Düsseldorf, sagte Monika Machetanz von der Lufthansa.

Mit den neuen Flügen im Lufthansa Airbus A340 von Düsseldorf nach New York bietet die Lufthansa ihren Passagieren ein besonderes Flughighlight an. Die Gäste können ab sofort einen spektakulären Hubschrauber-Transfer nach Manhattan in Anschluss des Fluges Düsseldorf-New York hinzu buchen. In der Einführungszeit vom 01. Mai bis 31. Juli ist dieser Service für First- und Business-Class-Passagiere bereits im regulären Ticketpreis enthalten.
Der Flug mit dem Helicopter kann ab sofort für Flüge von Düsseldorf nach New York unter www.ushelicopter.net hinzugebucht werden. Lufthansa-Passagiere der First-und Business-Class, können bei Neubuchungen nach New York den Hubschrauber-Service ab sofort, bis zum 31. Juli kostenlos unter der Service-Telefonnummer 01805 83 80 17 hinzubuchen.

Kulinarisch mit dem ICE nach Amsterdam - Von Manfred Schneider (Text und Foto)

Amsterdam/Duisburg, 07. April 2008 – Unter dem Motto „Europa erleben – Sterne genießen“ können nun die Fahrgäste der Deutschen Bahn (DB), in 540 Bordrestaurants und Bordbistros einen kulinarischen Streifzug durch Europa machen. Zehn europäische Spitzenköche verwöhnen die Gäste zehn Monate lang auf den Fahrten in sechs europäische Länder. Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG sagte auf der Pressefahrt, im ICE 128 von Köln nach Amsterdam, wir sind stolz darauf, aus dem Kreis der besten und höchstdekorierten Köche Europas, zehn Vertreter für eine Kooperation mit der Deutschen Bahn gewonnen zu haben.

Schon zu Beginn des kulinarischen Reiseprogramms nach Luxemburg wurden im Februar 36.000 Gerichte der Sterneköchin Léa Linster, aus Frisange verkauft, so Etmans weiter. "Ich bin sicher, dass die positive Resonanz anhalten wird."

Im April, dem dritten Aktionsmonat, verwöhnt der in Amsterdam geborene Mario Ridder, (links im Bild) die Reisenden auf der Fahrt in sein Heimatland. Ridder, ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen und drei Hauben, kreierte für die Bahn fünf Rezepturen. Bis zum Dezember 2008 entwickeln die renommierten Spitzenköche spezielle Rezepte für die Bordküchen in den Speisewagen.

Ihren Motto getreu, „Europa erleben – Sterne genießen“, bietet die DB attraktive Reiseverbindungen in die Nachbarländer Österreich, Frankreich, Belgien, Dänemark, Schweiz und die Niederlande an.

Mit dem neuen Europa-Spezial-Angebot ist die Bahnreise in die Niederlande auch ein ein preiswertes Vergnügen. Ab 39,00 Euro in der 2. Klasse oder ab 69,00 Euro in der 1. Klasse kann man zu den niederländischen Bahnhöfen reisen. Von fast allen  Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen ist Europa-Spezial bereits ab 19,00 Euro erhältlich. Eine Tagesfahrt mit dem ICE gut zu bewältigen. So dauert eine kulinarische Reise im April nach Amsterdam, zum Beispiel ab Duisburg, nur zwei Stunden.    

Im Jahr 2008 dreht sich alles um „Hollands Geheimnisse“. Hierzu betont das Niederländische Büro für Tourismus & Convention, dass es sich nicht um Geheimniskrämerei, sondern um das vielfältige, aber oftmals unbekannte touristische und kulturelle Angebot handelt, bei dem jedoch die Hollandfahrer nicht auf Holzschuhe und Tulpen, Mühlen und Grachten (0ben) verzichten müssen.  Rechts das Amstelkringmuseum

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot unter www.bahn.de/p/view/mobilitaet/zug/monatsaktion.shtml

Urlaub im Herzen Ostfrieslands - Von Manfred Schneider  (Text und Fotos)

 April 2008 – Alle Viere von sich strecken oder Kultur pur erleben. So ist der Urlaub im 5-Mühlen-Land Großefehn, im Herzen Ostfrieslands zu umschreiben. Per Pedes, mit dem Fahrrad, im Kanu, mit der Fähre oder auch mit dem eigenen Fahrzeug, kann man die vielfältige Landschaft mit ihren Besonderheiten erleben.

Gerne erlernen hier die Gäste in einer der Windmühlen die alte Mühlentechnik.
Wer es romantisch mag, verbringt die Nacht dann im Müllerhaus.
Mit dem Paddelboot ist das Fehntjer-Land zu erkunden. Ziel, die Seehafenstadt Emden (unten das Rathaus)  mit Ratsdelft, Museumsschiffen und die bekannte Kunsthalle in Augenschein zu nehmen. Oder man radelt nach Dornum mit seiner Norderburg, die ein echtes Schmuckstück darstellt. „Schuhe aus“ heißt es normalerweise, wer Neßmersiel mit seinem kleinen Sielhafen für Fähren, Fischkutter und Segelbooten besucht. Von hier aus bringt ein Wattführer, natürlich bei Ebbe, die Gäste durch das Watt zur Insel Baltrum. Dort findet der Urlauber Ruhe, Strand, Dünen zur Erholung und zum Genießen. Zum Festland zurück geht es dann mit einer Fähre.

 

Ein Rundgang mit historischem Hintergrund wird künftig in dem über 800 Jahre alten Dorf Timmel, in der Gemeinde Großefehn angeboten. Der „Historische Rundweg“ soll am 11. Mai 2008 feierlich eröffnet werden. Der Weg führt von der Kirche zur alten Seefahrtsschule, von der Apotheke bis zum alten Vogthaus oder von der ehemaligen Dorfschule bis zum Küsterhaus.

Ob die Ostfriesen früher gut situiert waren oder in eher einfachen Verhältnissen lebten, für Qualität und Gemütlichkeit waren sie schon immer bekannt. Das schlägt sich auch im „Oostfreeske Handwark“, dem ostfriesischen Handwerk wieder. Was damals nützlich war, ist heute dekorativ. Auf die Initiative der Tourist-Info Großefehn hin, haben sich mehrere ostfriesische Handwerker zusammengeschlossen, die die alte ostfriesische Handwerkskunst wieder aufleben und sich dabei über die Schultern schauen lassen.
Links ein Bosselkugeldreher bei der Arbeit.
 

Urlauber, die ihre Freiheit in der Natur lieben, können dies am Timmeler Meer in der Gemeinde Großefehn tun. Auf dem 40.000 Quadratmeter großen, vielfach prämierten Campingplatz, inmitten einer natürlichen Meedenlandschaft mit weiten Wiesen und Wallhecken, direkt am Bootshafen. 180 ruhige Stellplätze in einem gepflegten Park, für Campingwagen, Wohnmobile und Zelte, stehen den Urlaubsgästen zur Verfügung.

Die touristische und große Vielfalt der Unternehmungsmöglichkeiten im 5-Mühlen-Land Großefehn machen den Urlaub zum Erlebnis für jung und alt.

Die Museumsschiffe Feuerschiff "Deutsche Bucht" und der Seenotkreuzer
"Georg Breusing" Emdener Ratsdelft

Nähere Informationen gibt es bei der Tourist-Info Großefehn unter:

Tel.-Nr.: 04945 / 95 96 11 oder www.grossefehn.de        

Hochmoderne Kontrollstellen am Airport Düsseldorf International
Von Siegrid und Manfred Schneider

Düsseldorf/Duisburg, 31. März 2008 – Schneller und komfortabler in den Flugsteig A.
In Zusammenarbeit mit der Bundespolizei und der Deutschen Lufthansa entstehen hier neue Kontrollstellen für die Passagier- und Handgepäckskontrolle. Damit rüsten wir uns für das wachsende Passagieraufkommen in diesem Bereich, welches das zunehmende Lufthansa-Engagement am Flughafen Düsseldorf mit sich bringt. Der Reisekomfort für unsere Passagiere wird, durch die größere Kapazität der Kontrollstellen deutlich erhöht, betonte der Sprecher der Flughafengeschäftsführung, Christoph Blume, beim heutigen Pressetermin.
Denn durch die bessere Koordination der Abläufe gelangen nun unsere Fluggäste zügiger zu ihrem Flug.
Die sechs neuen Kontrollinseln im Flugsteig A sind mit modernster Technik ausgerüstet. Verlängerte Einlaufbänder, zu jeder Kontrollstelle jeweils zwei Spuren und eine Torsonde. Das heißt:“ mehr Übersicht mit einer großzügigen Flächenaufteilung und optimaler Durchfluss.“ Nachkontrollen von Personen können nun in räumlich abgetrennten Diskretionszonen durchgeführt werden, ohne die nachfolgenden Fluggäste aufzuhalten. Manuell nachzukontrollierendes Gepäck, wird in einem separierten Bereich geprüft. Für Passagiere und Gepäckstücke, die keiner Nachkontrolle unterzogen werden müssen, bestehen kontrollierte Überholmöglichkeiten, sagte Oliver Humpert, stellvertretender Dienststellenleiter der Bundespolizei am Airport Düsseldorf. Dies erspare Zeit und weil dadurch eine größere Anzahl der Passagiere und des Gepäcks kontrolliert werden kann, sei der Durchfluss um zirka 30 Prozent schneller als bisher, so Humpert weiter.

Zwei der Kontrollstellen des Flugsteig A sind bereits in Betrieb. Bis zum 04. April dieses Jahres werden die restlichen Kontrollstellen durch vier der neuen Varianten ersetzt. Etwa 700.000 Euro investierte der Flughafen Düsseldorf in die Baumaßnahme, während die Bundespolizei für die neuen Kontrollstellen ca. eine Million Euro aufwendete.
Die neuartigen Kontrollstellen wurden am Frankfurter Flughafen von einer Arbeitsgruppe aus Bundesinnenministerium, Bundespolizei, Lufthansa und Fraport entwickelt und dort seit 2006 erfolgreich eingesetzt. Die hochmodernen Kontrollinseln haben eine große Akzeptanz bei den Passagieren.

Oliver Humpert, stellv. Dienststellenleiter der Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf, Christoph Blume, Sprecher der Flughafengeschäftsführung und Jens-Uwe Boldt, Stationsleiter der Lufthansa in Düsseldorf, vor einer der neuen Kontrollstellen (v. li.)

In den räumlich abgetrennten Diskretionszonen (re.) können Nachkontrollen von mehreren     Personen durchgeführt werden, ohne die nachfolgenden Fluggäste aufzuhalten

Jens-Uwe Boldt (li.) und Christoph Blume, lassen die Leibesvisitation lächelnd über sich ergehen
 

Echtbetrieb an einer der neu eingerichteten Kontrollstellen