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Das Wunder gab es nicht, aber Rote Teufel
verkauften sich gut |
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CERS-CuP: US Coutras
- RESG Walsum 5:4 (3:3)
(Hinspiel
3:9-Niederlage der Roten Teufel)
Duisburg, 19. Dezember 2009 -
Ohne große Hoffung waren die die Roten Teufel am
Freitag Mittag die strapaziöse Reise zum 1.200
Kilometer entfernten Spielort angetreten und
hatten nur auf ein Wunder hoffen können, den
sportlich so überlegenen Gegner in die Knie zu zwingen.Das Wunder gab es nicht, aber eine
4:5-Niederlage ist gegen solch einen
Kontrahenten wie ein gefühltes Remis oder gar
noch besser.
Tore für die RESG:
B. Nusch ( 2 ), André Kulossek und Kay
Hövelmann.
Man musste zwar unter erschwerten Bedingungen
anreisen, 1.200 km bei mächtigen
Minustemperaturen und auch noch ohne Trainer, da
Mike Neubauer kurz vor der Abfahrt absagen
musste. Er lag mit Fieber im Bett. Samstag
Morgen um 11.00 Uhr dann die erste Überraschung
beim Training in der Spielstätte Coutras.
„Normalerweise erlebt unsere Weinbauregion hier
rund um Bordeaux max. 2 bis 3 Tage pro Winter
Temperaturen um den Gefrierpunkt“ so der
Vereinspräsident von Coutras. Und jetzt das:
Minus sieben Grad in der Leichtbauhalle über der
ehemaligen Außenbahn. Ja; es gibt eine Heizung,
die arbeitete auch, allerdings hätte diese auch
nach einer Woche nicht geschafft, Temperaturen
für einen normalen Spielbetrieb herzustellen.
Die zweite Überraschung erlebten die Walsumer
dann am Abend. Obwohl der Spielbeginn erst für
21.00 Uhr angesetzt war, erlebte man eine gut
besuchte Halle mit hervorragender Stimmung. So
bejubelten etwa 450 Zuschauer den Anpfiff und
nach 55 Sekunden auch schon das erste Tor der
Gastgeber. Diese dritte Überraschung des Tages
bewirkte jedoch etwas Positives bei den Roten
Teufeln. Nach einer kurzen Absprache am Tor von
Carsten Tripp, ging die Startformation mit
Kulossek, Hövelmann, B. Nusch und Burmann dann
entschlossen an den Anstoßpunkt und starteten
ein Spiel, was es in dieser Saison bestenfalls
in Ansätzen in Darmstadt schon einmal gegeben
hatte.
Herrliche Kombinationen vor und hinter dem Tor,
auch die nicht Ball führenden Spieler
agierten schnell und ideenreich. Das wurde dann
auch nach drei Spielminuten belohnt. Benjamin
Nusch auf André Kulossek, drin das Ding ! Die
Franzosen zeigten sich zwar überrascht, aber
keineswegs irritiert. Sie konnten nach weiteren
drei Minuten die schwarze Kugel, nach einem
schnellen Konter, erneut im Kasten von Carsten
Tripp unterbringen und mit 2:1 in Führung gehen.
In der fünften Spielminute dann ein Foul von
Benny Nusch, blaue Karte, Penalty – Tripp hält!
Das folgende Unterzahlspiel wurde ebenfalls
schadlos überstanden. Jetzt war ein Teamgeist
und eine Spielfreude bei den Roten Teufeln zu
sehen, die der Mannschaft aus Coutras arg zu
schaffen machte. Nachdem Benny Nusch nur 120
Sekunden später nach Vorlage von Kay Hövelmann
sogar zum 2:2 ausgleichen konnte, kehrte jedoch
Unruhe bei den Franzosen ein. Zwar schafften
diese die erneute Führung, doch Benjamin Nusch
schlug noch mal zu und glich zum 3:3 aus. Jetzt
spielten sich ungewöhnliche Szenen auf der
gegnerischen Seite ab. Kapitän Sebastian Caro
schrie seine Mitspieler an, fuhr wütend zur
Trainerbank und wurde kurz darauf ausgewechselt.
Außerordentlich frustriert kamen die Franzosen
aus der Kabine, konnten aber auch in der
2. Halbzeit nicht Ihr Spiel aufziehen. Frühes
Stören der Walsumer und schnelle Angriffe
führten zu guten Torchancen, doch der
argentinische Torwart Daniel Fernandes wusste
eine RESG – Führung gekonnt zu verhindern. Durch
einen erneuten Konter gelang Coutras dann doch
die Führung. Das Spiel wurde nun hektischer und
es häuften sich die Teamfouls auf beiden Seiten.
Nachdem die Franzosen in dieser Phase durch
einen weiteren Treffer mit 5:3 in Führung
gingen, wuchs unser Keeper Carsten Tripp erneut
über sich hinaus. Er war nun ein sicherer
Rückhalt im Gehäuse und trieb seine Mitspieler
energisch und lautstark nach vorne.
Die nun fightenden Teufel wurden dann auch bald
durch ein Tor von Kay Hövelmann belohnt.
Bis zum Schlusspfiff wurde alles gegeben. Ein
Unentschieden wäre ein passenderes Ergebnis für
dieses Spiel vor einem sehr fairen und
begeisterten Publikum gewesen. Die Walsumer
feierten allerdings, als hätten Sie gewonnen.
CERS-CuP
Vorrunde - Hinspiel
|
Spiel |
Datum |
Heim |
Gast |
Ergebnis |
|
001 |
21.11.2009 |
Roller Club Biasca |
AS Merignac |
3:2 |
|
002 |
21.11.2009 |
CS Noisy le Grand |
Amatori Sporting
Lodi |
2:5 |
|
003 |
21.11.2009 |
A. Juventude de
Viana |
HC Liceo |
4:5 |
|
004 |
21.11.2009 |
Pas Alcoy |
RHC Dornbirn |
8:2 |
|
005 |
21.11.2009 |
RHC Wimmis |
Igualada HC |
5:8 |
|
006 |
21.11.2009 |
HC Braga |
SK Germania
Herringen |
6:2 |
|
007 |
21.11.2009 |
RESG Walsum |
US Coutras RH |
3:9 (2:6) |
|
008 |
21.11.2009 |
Roller Bassano |
RSC Uttigen |
9:2 |
|
009 |
21.11.2009 |
AFP Giovinazzo |
Herne Bay U. |
10:0 |
|
010 |
21.11.2009 |
ASD Seregno |
CP Vilanova |
1:4 |
|
011 |
21.11.2009 |
S L Benfica |
Grimsby RHC |
23:1 |
|
012 |
19.12.2009 |
Genève RHC |
RSC Cronenberg |
7:4 |
Vorrunde - Rückspiel
|
Spiel |
Datum |
Heim |
Gast |
Ergebnis |
|
013 |
19.12.2009 |
AS Merignac |
Roller Club Biasca |
5:2 |
|
014 |
19.12.2009 |
Amatori Sporting
Lodi |
CS Noisy le Grand |
6:4 |
|
015 |
19.12.2009 |
HC Liceo |
A. Juventude de
Viana |
6:4 |
|
016 |
19.12.2009 |
RHC Dornbirn |
Pas Alcoy |
3:5 |
|
017 |
19.12.2009 |
Igualada HC |
RHC Wimmis |
15:7 |
|
018 |
18.12.2009 |
SKG Herringen |
HC Braga |
5:9 |
|
019 |
19.12.2009 |
US Coutras RH |
RESG Walsum |
5:4 |
|
020 |
19.12.2009 |
RSC Uttigen |
Roller Bassano |
6:4 |
|
021 |
19.12.2009 |
Herne Bay U. |
AFP Giovinazzo |
4:1 |
|
022 |
19.12.2009 |
C Pati Vilanova |
ASD Seregno |
7:4 |
|
023 |
19.12.2009 |
Grimsby RHC |
S L Benfica |
1:23 |
|
024 |
09.01.2010 |
RSC Cronenberg |
Genève RHC |
-:- |
|
|
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Nur ein Wunder kann in Coutras helfen |
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CERS-CuP: US Coutras
- RESG Walsum
(Hinspiel
3:9-Niederlage der Roten Teufel)
Duisburg, 17. Dezember 2009 -
Ohne große Hoffung treten die Roten Teufel am
Freitag Mittag die strapaziöse Reise in´s 1.100
km entfernte, südfranzösische Coutras an. Da das
Hinspiel in Walsum bereits mit 3:9 verloren
wurde und jeder Fachmann erkannt hat, das die
Franzosen doch eine Klasse besser waren, glaubt
in Reihen der RESG niemand wirklich an eine
Überraschung im Rückspiel am Samstag Abend in
Coutras. So kann das Rückspiel getrost als
reine Bildungsgreise gesehen werden. Zumindest
kennt man jetzt die Spieler und Stärken der
Franzosen, die man vorher kaum einschätzen
konnte und wird sicherlich etwas anders als im
Hinspiel agieren.
Sicherheit wird zusätzlich Trainer Mike Neubauer
an der Bande geben, der beim Spiel in Walsum
leider verhindert war und Routinier Carsten
Tripp, der in Coutras das Tor hüten soll und im
letzten Bundesligaspiel absolut überzeugt hat.
Eine Flugreise wäre zu kostspielig und
kompliziert gewesen, da der naheliegende
Flughafen Bordeaux von Deutschland aus nicht
direkt angeflogen wird. Man hätte über Paris
oder Lyon fliegen und müssen. Das gibt aber die
Vereinskasse derzeit nicht her und von der Stadt
Duisburg zugesagte Reisezuschüsse wurden
kurzfristig gestrichen. Ein Fernreisebus wäre
aufgrund von mangelnder Fan-Teilnahme auch nicht
finanzierbar gewesen, daher muss man
zwangsläufig mit drei Kleinbussen reisen, was
nicht gerade zur Entspannung der Akteure
beitragen wird. Die Roten Teufel wollen in
Frankreich auf jeden Fall zeigen, das Sie nicht
so schlecht sind, wie es das Hinspielergebnis
ausdrückt und sich so teuer wie möglich
verkaufen. |
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Rückrundenstart mit 5:3-Sieg gegen den VFB Remscheid
gelungen |
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RESG Walsum - VFB Remscheid
5:3 (1:3)
Duisburg, 13. Dezember 2009 - Nach 1:3-Rückstand
zur Pause gelang es den Roten Teufeln in Hälfte
zwei doch noch, den Spieß umzudrehen. Mit dem
Sieg gelang zum einen ein guter Start in die
Rückrunde und zum anderen wurde auch Platz drei
erobert. Dabei sah es nach der ersten Halbzeit
nicht unbedingt nach einem Heimerfolg für die
RESG aus. Die Remscheider begannen nach dem
Vortagssieg gegen den bisherigen Tabellendritten
RSC Darmstadt sehr selbstbewusst, spielten
druckvoll und waren stets gefährlich.
Doch Tore wollten zunächst nicht fallen. In der
18. Spielminute wurde Torhüter Carsten Tripp,
nach einem Foul an Peters, des Feldes verwiesen.
Den fälligen Direkten setzte der Remscheider
Wiegershaus jedoch neben das nun von Rainer Lorz
gehütete Gehäuse.
Aber eine Minute später nutzten die Gäste Ihr
Überzahlspiel und gingen durch Wiegershaus mit
1:0 in Führung. Auf der Gegenseite erhielt Wilk
die blaue Karte nach einem Foul an Lukas Lemkamp.
Mit dem anschließenden Freistoß glich Phillip
Kluge in der 20. Minute zum verdienten 1:1 aus.
In den nächsten zwei Minuten nutzten die
Remscheider danach Walsumer Unkonzentriertheiten
und führten zur Halbzeit etwas überraschend
durch zwei weitere Tore von Peters in der 21.
und Julian Peinke in der 22. Minute mit 3:1.
In der Halbzeitpause hatte Trainer Mike Neubauer
offensichtlich die richtigen Worte gefunden.
Carsten Tripp kehrte ins Tor zurück und war ein
sicherer Rückhalt für die Roten Teufel, die
jetzt richtig Gas gaben. Nachdem der glänzend
aufspielende Benjamin Nusch erfolgreich an der
Bande gestört hatte und Phillip Kluge mit einem
schönen Querpass bedient hatte, erzielte dieser
in der 30. Minute den ersehnten Anschlusstreffer
zum 2:3.
In der 34. Spielminute tobte dann die Halle, als
Benni Nusch, nach einem genialen Hintertorpass
von Kay Hövelmann, zum 3:3-Ausglich. Nach
dem 10. Teamfoul der Walsumer trat der
Remscheider Wilk zum Freistoß an, scheiterte
jedoch an Carsten Tripp, der auch den
Wiederholungspenalty bravourös meisterte. Die
nun vom begeisterten Walsumer Publikum
angetriebenen Roten Teufel spielten weiter
druckvoll nach vorne und Kay Hövelmann gelang
nach einem Alleingang in der 35. Minute die
verdiente 4:3-Führung.
Jetzt verloren die Bergischen scheinbar etwas
die Nerven. Es gab die blaue Karete für Julian
Peinke nach einem Foul an Tripp. Das folgende
Unterzahlspiel konnten die Roten Teufel jedoch
nicht nutzen. Erneuter Freistoß für Remscheid
durch Yannik Peinke nach dem 15. Walsumer
Teamfoul. Aber der nun überragende Carsten Tripp
hielt einfach alles und war letztendlich ein
Garant für den Walsumer Sieg, den Phillip Kluge
nach einem klasse Konter in der 44. Spielminute
mit dem 5:3 für die RESG krönte.
Ohne große Hoffnung, aber mit neuem
Selbstbewusstsein und dem Willen sich so gut wie
möglich zu verkaufen, reist die Mannschaft nun
am Freitag zur letzten Pflichtaufgabe in diesem
Jahr, zum CERS – Cup Rückspiel nach Coutras in
Südfrankreich.
Nur Optimisten
glauben an ein Wunder in Coutras
Ohne große Hoffung treten die Roten Teufel am
Freitag Mittag die strapaziöse Reise in´s 1.100
km entfernte, südfranzösische Coutras an. Da das
Hinspiel in Walsum bereits mit 3:9 verloren
wurde und jeder Fachmann erkannt hat, das die
Franzosen doch eine Klasse besser waren, glaubt
in Reihen der RESG niemand wirklich an eine
Überraschung im Rückspiel am Samstag Abend in
Coutras. Zumindest kennt man jetzt die Spieler
und Stärken der Franzosen, die man vorher kaum
einschätzen konnte und wird sicherlich etwas
anders als im Hinspiel agieren. Sicherheit wird
zusätzlich Trainer Mike Neubauer an der Bande
geben, der beim Spiel in Walsum leider
verhindert war und Routinier Carsten Tripp, der
in Coutras das Tor hüten soll und im letzten
Bundesligaspiel absolut überzeugt hat.
Eine Flugreise wäre zu kostspielig und
kompliziert gewesen, da der naheliegende
Flughafen Bordeaux von Deutschland aus nicht
direkt angeflogen wird. Man hätte über Paris
oder Lyon fliegen und müssen. Das gibt aber die
Vereinskasse derzeit nicht her und von der Stadt
Duisburg zugesagte Reisezuschüsse wurden
kurzfristig gestrichen. Ein Fernreisebuss wäre
aufgrund von mangelnder Fan-Teilnahme auch nicht
finanzierbar gewesen, daher muss man
zwangsläufig mit drei Kleinbussen reisen, was
nicht gerade zur Entspannung der Akteure
beitragen wird. Die Roten Teufel wollen in
Frankreich auf jeden Fall zeigen, das Sie nicht
so schlecht sind, wie es das Hinspielergebnis
ausdrückt und sich so teuer wie möglich
verkaufen. |
Rückrundenstart gegen den VFB Remscheid
Neuzugang Alexander Rupsch beendet sein Einsatz
für die RESG |
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Duisburg, 11. Dezember 2009 - Am Sonntag
empfängt die RESG Walsum um 15:30 Uhr zum
letzten Bundesliga-Heimspiel 2009 den VFB
Remscheid. Das Hinspiel zum Saisonauftakt
konnten die Roten Teufel knapp mit 7:6 für sich
entscheiden. Erfahrungsgemäß sind die Spiele
gegen die oft sehr körperbetont agierenden
Bergischen immer sehr eng und nichts für
schwache Nerven.
In eigener Halle haben es die Walsumer jedoch
von Anfang an selbst in der Hand für klare
Verhältnisse zu sorgen und den dritten Sieg in
Folge einzufahren. Die Remscheider haben bereits
ein Spiel mehr als die RESG absolviert und
liegen derzeit mit 7:9 Punkten auf Rang 6 der
Tabelle. Eine eindrucksvolle Vorstellung gelang
den Bergischen zuletzt mit einem
6:4-Auswärtserfolg in Herringen. Allerdings hat
man am diesem Wochenende einen Doppelspieltag zu
absolvieren, denn der VFB muß bereits am Samstag
zu Hause zum Rückrundenstart gegen den aktuellen
Tabellendritten RSC Darmstadt antreten. Dies
wird sicherlich ein ganz schweres Spiel für die
Remscheider und könnte am Sonntag einen leichten
Vorteil für die Roten Teufel bedeuten.
Bis auf Alexander Rupsch sind bei der RESG alle
Spieler an Bord und wollen sich für die nicht so
berauschende Vorstellung im Heimspiel gegen
Düsseldorf rehabilitieren.
Zu Wochenbeginn erreichte die
RESG-Verantwortlichen eine bedauernswerte
Nachricht:
Neuzugang Alexander Rupsch hat sich völlig
überraschend nach seiner überstandenen Grippe
vom Spielbetrieb abgemeldet und erklärt, das er
den Rollhockeysport aus beruflichen Gründen
leider zunächst aufgeben muss.
Nach seinen Angaben wurde Ihm von seinem
Arbeitgeber die Möglichkeit zu einem Dualen
Studium angeboten, das Ihm wohl keine Zeit mehr
für Training und Spielbetrieb lässt. Trainer und
Vereinsführung bedauern den plötzlichen
Entschluss sehr, akzeptieren jedoch seine
Entscheidung zu Gunsten beruflicher
Weiterbildung.
Trainer Mike Neubauer ist optimistisch, den
Verlust von Rupsch mit dem vorhandenen
Spielermaterial kompensieren zu können und hofft
am Sonntag auf ein überzeugendes Spiel seiner
Mannschaf. |
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Niederrheinderby ging an Rote Teufel - RESG
machte zwei Plätze gut |
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RESG Walsum - TuS Düsseldorf
Nord 7:5 (4:4)
Duisburg, 5. Dezember 2009 - In einem schwachen
Bundesligaspiel besiegten die Roten Teufel am
Samstag einen bis zum Schluss tapfer kämpfenden
und über weite Strecken des Spiels
gleichwertigen TuS Nord am Ende glücklich mit
7:5.
Gejubelt wurde zunächst schon vor dem Spiel, gab
es doch die Ehrung für die
U-14-Jugendmannschaft. Das Team von
Trainer Christopher Nusch war vor zwei Monaten
erneut Deutscher Meister geworden.
Abteilungsleiter Reinhold Luerweg überreichte
eine DVD mit einer Filmaufnahme des kompletten
Endspiels in Recklinghausen.
Dann wurde es jedoch still in der Halle
Beckersloh, die Mannschaften liefen ohne Musik
und dem üblichen Spektakel ein, die Roten Teufel
mit Trauerflor und die ca. 150 Zuschauer
gedachten nach einigen, einfühlsamen Worten von
Präsident Peter Hüsken, unserem verstorbenen
Freund Wilfried Poluzyn.
Bereits nach zwei Minuten klingelte es zum
ersten Mal im Kasten von Gästekeeper Jan Kutscha.
Christopher Nusch hatte zuvor erfolgreich
gestört und Phillip Kluge mit einem
mustergültigen Pass bedient. Wer aber nun dachte
das Spiel würde ein Spaziergang für die RESG,
der hatte sich schwer getäuscht. Die
Düsseldorfer, die in Walsum erneut mit einer
Rumpftruppe von nur fünf Feldspielern angetreten
waren, machten die Räume eng und erspielten sich
gute Chancen. In der 4. Minute glich Tobias
Paczia nach einem Konter mit einem Flachschuss
zum 1:1 aus. Die Roten Teufel waren nach dem
Spiel in Darmstadt plötzlich nicht wieder zu
erkennen, spielten fahrig, unsicher und ohne
Konzept.
Zwar gelang Phillip Kluge in der 12. Minute
durch einen Penalty der erneute Führungstreffer
zum 2:1, jedoch konnte der starke TuS–Kapitän
Timo Ensink bereits drei Minuten später erneut
ausgleichen indem er Carsten Tripp clever
ausspielte. Selbst nachdem Kay Hövelmann die
RESG durch einen Doppelschlag in der 17. und 19.
Spielminute wieder in Führung gebracht hatte,
kämpften sich die Jungs aus Düsseldorf zurück
und glichen durch Tore von Luther in der
gleichen Minute und erneut Paczia, bei denen
Keeper Tripp nicht gut aussah, kurz vor der
Halbzeitpause zum 4:4 aus.
Nach Widerbeginn wurde es dann hektischer. Viele
unnötige Teamfouls , blaue Karte für Ensink,
Unterzahlspiel der Düsseldorfer, aber weder die
RESG noch der TUS konnten Ihre Penaltys zu
weiteren Treffern nutzen. In der 35. Minute
wurde dann endlich mal schön kombiniert und Kay
Hövelmann gelang nach einem Zuspiel aus einer
Hintertorposition per Direktabnahme der erneute
Führungstreffer. Die Gäste gaben aber nicht auf
und eine Minute später erzielte erneut Timo
Ensink, nach einem für die RESG unglücklichen
Bandenabpraller, den 5:5-Ausgleichr.
Dank Phillip Kluge und seinen in der 42. und 45.
Minute sicher verwandelten Penaltys konnten die
roten Teufel dennoch am Ende jubeln und gewannen
etwas glücklich mit 7:5.
Man hatte die Düsseldorfer offensichtlich doch
etwas unterschätzt, das Spiel wurde letztendlich
durch Standartsituationen und nicht mit
spielerischen Mitteln entschieden. Die RESG
belegt nach dem letzten Hinrundenspieltag mit
8:6 Punkten wieder den 4. Tabellenplatz.
Tore für die RESG: Kluge (4), Hövelmann (3)
Tore für den TUS Nord: Ensink , Paczia (je 2)
und Luther
U-17 marschiert
an die Tabellenspitze !
RESG Walsum – TUS Düsseldorf Nord 13:1 (6:1)
Bereits am Donnerstag trat die U-17 auf Wunsch
des Gegners zum vorgezogenen Meisterschaftsspiel
gegen den TuS Düsseldorf Nord an.
Nach schneller Führung durch Christopher Berg,
spielten die Walsumer jedoch sehr nervös und
unkonzentriert und mussten prompt den Ausgleich
zum 1:1 hinnehmen.
Danach besann man sich aber schnell wieder und
führte zur Halbzeit bereits mit 6:1.
Letztendlich wurden die Düsseldorfer doch noch
mit 13:1 nach Hause geschickt.
Garant für den so deutlichen Sieg war unter
anderem wieder ein absolut starker Keeper Luca
Brandt, der an diesem Tag keinen Gegentreffer
mehr zuließ.
Tore:
Sebastian Haas (5), Christopher Berg, Dustin
Rehorst (je 3) , Maximilian Kluge (2)
Spvgg Herten – RESG Walsum 4:8 ( 2:3
Am Nikolaustag, musste die RESG zum 2. Spiel des
vierten Spieltages nach Herten.
Ohne die Leistungsträger Sebastian Haas, Yannik
Lukassen, Maximilian Kluge und
Fabian Schmidt tat man sich anfangs schwer gegen
die viel älteren Hertener Spieler.
( Zwei Hertener hatten die Altersgrenze von 17
Jahren bereits überschritten ! )
Doch davon unbeeindruckt zogen die Walsumer Ihr
schnelles Passspiel auf und führten bereits zur
Halbzeit mit 3:2 Toren. In der zweiten Halbzeit
konnten die Roten Teufel das Ergebnis noch
weiter in die Höhe schrauben.
Absoluter Matchwinner war neben dem gewohnt
sicheren Torhüter Luca Brandt
Christopher Berg, der allein 7 Treffer zum Sieg
beisteuerte und 3 Penaltys, nach Hertener
Teamfouls, souverän verwandelte.
Aufgrund der eindrucksvollen Siegesserie, hat
das junge RESG – Team nun die Tabellenspitze
erklommen und führt das Feld nach nun fünf
Meisterschaftsspielen mit 10:0 Punkten und sage
und schreibe 63:8 Toren an.
Tore: Christopher Berg (7) und Dustin Rehorst |
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Niederrheinderby: RESG Walsum - TuS Düsseldorf
Nord |
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Duisburg, 4. Dezember 2009 - Morgen kommt es in
der Halle Beckersloh (15.30 Uhr zum ersten
Saisonduell mit den Sportfreunden vom TuS Nord
aus Düsseldorf.
Die Zuschauer dürfen sich auf ein spannendes
Wiedersehen mit vielen alten Bekannten freuen.
Angefangen mit Cheftrainer Hans-Werner Meier,
gefolgt von den Torleuten Matthis Dietrich und
Jan Kutscha sowie Timo Ensink, sind mittlerweile
vier Ex-Walsumer in der Landeshauptstadt aktiv.
Sportlich läuft es allerdings bisher weniger gut
bei den Nordlern.
Mit lediglich einem gewonnenem Heimspiel gegen
Celle und einem Unentschieden gegen Remscheid
liegt man derzeit abgeschlagen mit 3:11 Punkten
auf dem vorletzten
Tabellenplatz. Sicherlich enttäuschend für den
Trainer und die Düsseldorfer Rollhockeyfans.
Krankheitsbedingt konnten zuletzt mehrere
Leistungsträger nicht eingesetzt werden, jedoch
hofft man darauf am Wochenende wieder eine
schlagkräftige Truppe in Walsum stellen zu
können. In Bestbesetzung hat man immerhin in
Herringen nur ganz knapp und unglücklich am Ende
mit 2:3 verloren.
Nach dem starken Auftritt in Darmstadt, gehen
die Roten Teufel sehr selbstbewusst
und mit absolutem Siegeswillen in das Spiel und
wollen unbedingt beide Punkte sichern, um weiter
Anschluss an die oberen Tabellenplätze zu
halten. Nach kurzer Krankheit befand sich heute
Torhüter Carsten Tripp wieder im Training und
steht am Samstag wieder im Kader, jedoch fällt
der grippekranke Alexander Rupsch leider weiter
aus.
Alle anderen sind fit und heiß, so Trainer Mike
Neubauer, der nach und nach die Früchte seiner
Arbeit sieht und der Mannschaft noch sehr viel
zutraut.
Wie so oft liegen Freude und Leid nahe
beieinander im Leben. So feiert unser Fan-Club
„Die Ultras“ am Samstag das zweijährige
Bestehen. Aber es wird auch getrauert:
Wegen des plötzlichen Todes unseres langjährigen
RESG–Fans und Sportfreundes
Wilfried (Pollo) Poluzyn, wird das komplette
RESG–Team am Samstag in Trauerflor auflaufen. |
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Trendwende beim RSC Darmstadt
herbeigeführt |
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RSC Darmstadt -
RESG Walsum 2:6 (0:3)
Duisburg, 28.
November 2009 -Beim Tabellenzweiten klar mit 6:2
zu gewinnen - das hatte wohl kaum aus dem
RESG-Umfeld so einfach angenommen. So gelang den
Roten Teufel tatsächlich die Trendwende nach
zuletzt doch zum Teil herben Niederlagen.
Mit einem
6:2-Auswärtssieg beim bisherigen Tabellenzweiten
RSC Darmstadt melden sich die Roten Teufel
eindrucksvoll zurück in der Bundesliga und
halten Anschluss an die obere Tabellenhälfte.
Fest entschlossen endlich wieder zu punkten,
reisten die Walsumer am Samstag nach Darmstadt,
begannen das Spiel entsprechend konzentriert und
schockten die verwunderten Krokodile mit
konsequentem Pressing und schnellem Spiel. Damit
kamen die Hessen überhaupt nicht klar und lagen
bereits zur Halbzeit mit 0:3 gegen die RESG
zurück.
Kapitän André Kulossek erzielte in der 5.
Spielminute das 1:0, Benjamin Nusch stellte mit
seinen Treffern in der 16. und 22. Minute den
3:0 Halbzeitstand sicher.
Nach der Pausenansprache von Trainer Bender
änderte sich jedoch nicht viel im Spiel der
Darmstädter, denn bereits eine Minute nach
Wiederanpfiff traf Björn Burmann zum
vorentscheidenden 4:0 für die RESG. Lediglich
einen Penalty ( nach dem 10. Teamfoul der
Walsumer, 33. Min. ) konnte Henning Naumann, im
von Rainer Lorz ansonsten gut gehüteten Tor,
unterbringen.
Da die Hessen nun alles nach vorne warfen,
ergaben sich häufiger Konterchancen für die
Roten Teufel, die dann auch zu weiteren Walsumer
Toren in der 41. Spielminute durch Daniel
Kutscha und in der gleichen Minute, erneut durch
Benjamin Nusch führten. Phillip Wagner konnte
durch einen Weitschuss in der 46. Minute noch
zum 2:6 für die enttäuschten Darmstädter
verkürzen.
André Kulossek nach dem Spiel: „Das war heute
eine geschlossene Mannschaftsleistung . Wir
hatten die Darmstädter zu jeder Zeit des Spiels
im Griff und haben absolut verdient gewonnen.
Der Sieg war zu diesem Zeitpunkt absolut wichtig
und hat uns allen neues Selbstvertrauen gegeben.
Unsere Fans können sich wieder auf bessere
Zeiten einstimmen. Jetzt müssen wir am kommenden
Samstag zu Hause gegen Düsseldorf nachlegen und
drehen dann in der Rückrunde noch mal richtig
auf .“
Für die RESG im Einsatz:
Tor: Rainer Lorz, Christopher Paß,
Feld: André Kulossek, Lukas Lemkamp, Phillip
Kluge, Kay Hövelmann, Daniel Kutscha, Benjamin
Nusch, Christopher Nusch, Björn Burmann
Torschützen:
Benjamin Nusch (3), Björn Burmann, Daniel
Kutscha und André Kulossek. |
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Gelingt die Trendwende beim RSC Darmstadt
? |
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Duisburg, 26.
November 2009 -Keine Verschnaufpausen für die
RESG Walsum, zurück im Bundesliga-Alltag müssen
die Roten Teufel am kommenden Samstag auswärts
beim Tabellenzweiten und sehr heimstarken RSC
Darmstadt antreten. Das Team aus Hessen hat in
dieser Saison erst ein Spiel verloren, zu Hause
immerhin Germania Herringen geschlagen und aus
der Cronenberger Löwenhöhle einen Punkt
entführt. Dem alten Trainerfuchs Heiner Bender
gelingt es immer wieder mit seiner jungen,
eingespielten Truppe die Liga aufzumischen und
selbst die Favoriten zu schocken. In diesem Jahr
hat der RSC einen Superstart erwischt, liegt mit
9:3 Punkten überraschend auf Rang 2 der Tabelle,
hat jedoch bereits ein Spiel mehr als die RESG
absolviert.
Nach drei Niederlagen in Folge und einer
Heimpleite im CERS-Cup-Hinspiel, haben sich die
Roten Teufel jedoch für das Auswärtsspiel am
Samstag Wiedergutmachung und Frustbewältigung
auf die Fahne geschrieben und wollen unbedingt
in Darmstadt punkten, um nicht im hinteren
Tabellenbereich hängen zu bleiben. Im Heimspiel
gegen Cronenberg hat man gesehen, das man auch
gegen Top-Mannschaften durchaus mithalten kann
und bei weitem nicht so schlecht ist, wie es der
aktuelle Tabellenstand ausdrückt. Von den
Spielerqualitäten her, darf man ein
ausgeglichenes, spannendes Spiel erwarten. Die
Tagesform wird entscheiden, Fehler und
Konzentrationsschwächen darf man sich in
Darmstadt nicht erlauben. Trainer Mike Neubauer
ist sicher, das er die Jungs bis zum Wochenende
wieder aufbauen kann und erwartet eine
Trotzreaktion seiner Mannschaft nach den
vergangenen, unbefriedigenden Spielen. |
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Kantersieg für U 17 Mannschaft |
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Duisburg, 22.
November 2009 - Der dritte
Meisterschaftsspieltag der U 17 Jugendmannschaft
fand am Sonntag in Walsum statt.
Durch kurzfristige Absage des SC Bison Calenberg,
kam es jedoch nur zu einer Begegnung zwischen
der RESG Walsum und dem HSV Krefeld II. Obwohl
das Team von Trainer Christopher Nusch
krankheitsbedingt ohne die Leistungsträger
Sebastian Haas, Christopher Berg und Pascal
Bruns antreten musste, feierte man einen 18:0
Kantersieg gegen die überforderten Krefelder.
Für die 0 auf der rechten Ergebnisseite sorgte
ein wie immer aufmerksamer und sicherer Keeper
Luca Brandt.
Die Tore erzielten allen voran Yannik Lukassen
(6), Dustin Rehorst (4), Maximilian Kluge (3),
Daniel Quabeck (2), Fabian Schmidt (2) und Lisa
Dobbratz.
„Meine Mannschaft war absolut überlegen und hat
Selbstvertrauen für die kommenden Spiele
getankt, darüber hinaus gab es für mich wichtige
Erkenntnisse für weitere
Verbesserungsmöglichkeiten und bereits erzielte
Fortschritte“ kommentierte ein zufriedener
Trainer Nusch nach der Partie. |
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Klassenunterschied... |
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CERS-CuP: RESG Walsum - US Coutras
3:9 (2:6)
Duisburg, 22.
November 2009 - Das war klar ein
Klassenunterschied im Heimspiel der RESG Walsum
gegen den derzeitigen französischen
Tabellenführer US Coutras. Die rund 250 Besucher
in der Halle Beckersloh sahen von Beginn an ein
einseitiges Spiel, das der Gast klar dominierte.
Das Rückspiel in vier Wochen wird wohl eine
reine Bildungsgreise.
Zur Überraschung vieler Beobachter, stand nicht
der zuletzt gegen Cronenberg glänzende Carsten
Tripp, sondern Rainer Lorz im RESG-Tor. An Ihm
allein hat es jedoch nicht gelegen. Insgesamt
war ein Klassenunterschied deutlich zu erkennen.
Technisch versiert, läuferisch stark und mit
einem absoluten Klasse Keeper Fernandez, hatten
die Ballkünstler aus Coutras das Spiel zu jeder
Zeit im Griff und agierten teilweise wie im
Training.

Star-Spieler Garcia eröffnete bereits in der 5.
Spielminute den Torreigen und trug sich danach
noch dreimal in der ersten Halbzeit in die
Torschützenliste ein. Cano, erzielte in der 12.
Minute nach einem schulmäßig vorgetragenen
Konter das 0:2. Eine Minute später gelang Kay
Hövelmann, ebenfalls nach einem schnellen
Gegenzug und auf Zuspiel von Benni Nusch, der
umjubelte Anschlusstreffer. Die Antwort der
Franzosen ließ aber nicht lange auf sich warten,
Garcia spazierte ungehindert durch die
RESG-Abwehr und markierte in der 15. Minute das
1:3, Lasnier in der 17. Minute das 1:4.
Phillip Kluge verkürzte 2 Minuten später noch
mal durch einen Penalty, nach Foul an Nusch, zum
2:4, doch der überragende Garcia sorgte mit zwei
weiteren Treffern ( 22. und Strafstoß in der 23.
Minute schnell wieder für klare
Verhältnisse und sicherte den 6:2 -Halbzeitstand
für Coutras.
In der zweiten Halbzeit gaben die Gäste aus
Frankreich dann auch Ihrem Ersatztorwart Ferret
sowie weiteren Nachwuchsspielern die Gelegenheit
ins Spiel einzugreifen. Das Spiel der Franzosen
wurde dadurch aber keineswegs schlechter, so
erzielte man in der 28. Spielminute durch Coria
das 2:7 und bereits eine Minute später durch
Benjamin Lafargue das 2:8.
Die Gäste schalteten nun einen Gang zurück,
prompt kamen die Walsumer besser ins Spiel und
erspielten sich zahlreiche Chancen. In dieser
Phase waren die Roten Teufel durchaus
gleichwertig, konnten aber zunächst keine
weiteren Tore erzielen. In der 43. Spielminute
konnte Benjamin Nusch die RESG dann mit einem
schönen Heber noch mal zum 3:8 heranbringen, ehe
dann Jérôme Lafargue in der 46. Minute den
Endstand zum 3:9 besorgte.
Absolut verdienter Sieg für US Coutras,
Enttäuschung auf Seiten der RESG. Man hatte sich
doch etwas mehr erhofft, musste sich aber
letztendlich einem europäischen Top-Team
geschlagen geben und wird sich zunächst wieder
ganz auf die kommenden Meisterschaftsspiele
konzentrieren. Bereits am nächsten Samstag geht
es zu den heimstarken Hessen nach Darmstadt.
RESG-Tore:
Kay Hövelmann traf zum 1:2
Philipp Kluge in der 19. Minute per Penalty zum
2:4-Zwischenstand
Benjamin Nusch zum 3:8 |
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CERS-Cup:
RESG Walsum freut sich auf französischen
Tabellenführer |
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Duisburg, 20.
November 2009 - Ein echter Leckerbissen erwartet
die Rollhockeyfans am Samstag, den 21.11.09 in
der Halle Beckersloh. Um 19.00 Uhr ist Anpfiff
zum Europapokal - (CERS-Cup) Hinspiel gegen den
derzeitigen, französischen Tabellenführer US
Coutras.
Die Mannschaft aus der Nähe von Bordeaux, die
bereits am Freitagabend mit kompletter
Delegation anreist, hat in der laufenden Saison
bisher alle Spiele, auch auswärts beim Saint
Omer gewonnen und ist ein unerwartet dicker
Brocken für die Roten Teufel.
Die Franzosen werden als technisch und
läuferisch starke Mannschaft beschrieben und
stellen mit Cirilo Garcia, der bereits 14
Treffer erzielte, derzeit auch den Spitzenreiter
der aktuellen Liga-Torschützenliste. Auf Ihn,
sowie die ebenfalls starken Lasnier und
Lafourcade wird man auf Seiten der Walsumer
besonders achten müssen. Darüber hinaus steht
mit Fernandez der argentinische Nationalkeeper
im Tor der Gäste. Die RESG hat für das heutige
Abschlusstraining noch ein Testspiel gegen den
HSV Krefeld angesetzt um der Mannschaft eine
optimale Vorbereitung zu ermöglichen. Nachdem er
bereits seit 14 Tagen wieder im Training und
beschwerdefrei ist, wird Allrounder Lukas
Lemkamp zurück in den Kader kehren und am
Samstag nach längerer Verletzungspause wieder
auflaufen.
Die Mannschaft wird ausnahmsweise noch einmal
von Harry Copi gecoacht, da Trainer Neubauer
eine seit langem geplante Auslandsreise leider
nicht mehr stornieren konnte. Von der reinen
Papierform her, gehen die Roten Teufel als
Außenseiter in das Spiel, man möchte sich jedoch
so teuer wie möglich verkaufen und möglichst das
Heimspiel gewinnen, um nicht relativ chancenlos
in einem Monat zum Rückspiel nach Frankreich zu
reisen.
Ein Vorteil für die RESG könnte der besondere
Hallenboden bedeuten, da die Franzosen
überwiegend auf Betonpisten spielen. Darüber
hinaus wird eine hoffentlich volle Hütte, sowie
verschärfter Budenzauber durch Chearleader,
Ultras und dem Team von Plan Projekt sicher für
zusätzlichen Respekt bei den Gästen und
Motivation bei den Roten Teufeln sorgen.
„Das Ergebnis ist für mich nicht ganz so wichtig“ so Trainer Mike
Neubauer, „ die Jungs sollen das spielen, was
sie können und seit Wochen trainieren, ich
glaube nicht das Coutras ein übermächtiger
Gegner sein wird und hoffe auf ein nicht zu
einseitiges Spiel“. |
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Nah dran... |
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RESG Walsum -
RSC Cronenberg
4: 5 (2:3)
Duisburg, 14. November 2009 - In einem bis zur
letzten Sekunde spannenden Bundesligaspiel,
unterlag die RESG Walsum am Samstag-Nachmittag
dem Erzrivalen RSC Cronenberg denkbar knapp mit
4:5.
Die Halle Beckersloh war voll und dank der
Chearleader und Ultras war die Stimmung genial
zum ersten Heimspiel mit dem neuen Trainer Mike
Neubauer an der Bande. Die Rahmenbedingungen
stimmten am Samstag, trotz der letzten
Niederlagen in Iserlohn und Herringen und
krankheitsbedingten Trainingsausfällen in der
letzten Woche.
Die roten Teufel waren wie immer gegen die
Cronenberger hoch motiviert und gaben alles. So
ging man in der 13. Spielminute durch einen
Weitschuss von Daniel Kutscha in den rechten
Torwinkel nicht unverdient mit 1:0 in Führung,
musste jedoch bereits eine Minute später den
1:1-Ausgleich durch Thomas Haupt hinnehmen.
Nach blauer Karte für Rupsch, konnte Routinier
Velte den starken RESG-Torhüter Carsten Tripp
beim Freistoß nicht überwinden. In der 19.
Minute schlug es dann doch zum zweiten Mal bei
Tripp ein, nachdem erneut Haupt einen Konter,
auf schönes Zuspiel von Bernadowitz, erfolgreich
abschloss. In der gleichen Spielminute
verwandelte Marco Bernadowitz, nach Foul von
Christopher Nusch, den zweiten Direkten für
Cronenberg zum 1:3. Es deuteten sich Parallelen
zum Spiel in Herringen an, doch in der 25.
Minute erzielte Christopher Nusch, per Freistoß
nach einem Cronenberger Foul, den verdienten
2:3-Anschlusstreffer für Walsum, indem er
Gästekeeper Wilk cool ausspielte.
Mit dem 2:3 Rückstand ging es danach in die
Pause. Man spürte, es ging noch was gegen die
technisch überlegenen Wuppertaler und
entsprechend entschlossen kamen die Roten Teufel
aus der Kabine und kämpften sich zurück ins
Spiel. Nach schönem Zuspiel aus einer
Hintertorposition von Christopher Nusch gelang
Daniel Kutscha mit einer Direktabnahme der
ersehnte Ausgleichstreffer zum 3:3.
Es entwickelte sich nun ein offener
Schlagabtausch und ein hochdramatisches Spiel,
in dem der neue RESG-Torwart Carsten Tripp
regelrecht zum Teufelskerl avancierte und die
Cronenberger mit seinen tollen Paraden schier
zur Verzweiflung brachte. So parierte er in der
Folgezeit nicht weniger als fünf Strafstöße nach
Walsumer Fouls und zahlreiche Weitschüsse von
den nun stark drückenden Bergischen. Lediglich
Lowie Boogers - mit einem wiederholten Penalty -
und Marc Wochnik - nach einem klasse Konter über
Velte - konnten den Walsumer Keeper an diesem
Tag noch überwinden.
Auf der Gegenseite hatten die Roten Teufel aber
durchaus auch Ihre Chancen bei gefährlichen
Gegenstößen, von denen einer in der 41.
Spielminute erneut durch Daniel Kutscha, wenn
auch abgefälscht durch einen RSC-Spieler, zum
4:5-Anschlusstreffer führte. Zwei Direkte für
Walsum, konnten von Alexander Rupsch bzw.
Christopher Nusch nicht zu weiteren Toren
genutzt werden. Bis zum Schluss war alles
möglich und ein Unentschieden wäre am Ende nicht
ungerecht gewesen. Acht Strafstöße für den
Gegner und sechs blaue Karten für RESG-Spieler
sprechen für sich. Unterm Strich muss man den
Roten Teufeln jedoch erneut eine kämpferisch
einwandfreie Leistung attestieren.
Im Angriffsspiel waren deutlich mehr Ideen und
Varianten zu erkennen, die auf bessere Zeiten
hoffen lassen. Die Zuschauer vom Samstag, werden
sicher nach der spannenden
Werbeveranstaltung für unseren Rollhockeysport,
am kommenden Wochenende zum Europapokalspiel
gegen die Franzosen aus Coutras wieder da sein. |
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Rote Teufel empfangen die Bergischen Löwen
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Duisburg, 12. November 2009 - Die RESG freut
sich auf ein Wiedersehen mit zwei alten
Bekannten, denn die RSC – Spieler Martin Schmahl
und Lowie Boogers trugen Beide schon das Trikot
der Roten Teufel und sind in guter Erinnerung.
Darüber hinaus stehen mit Velte, Bernadowitz,
Wochnik und Ochoa weitere Top-Leute im Team der
Wuppertaler, die dazu noch vom amtierenden
Bundestrainer Sven Steup trainiert werden.
Allerdings scheint auch der RSC nicht
unverwundbar zu sein, denn von bisher sechs
absolvierten Ligaspielen, gingen immerhin zwei (
in Herringen und Iserlohn ) verloren und zu
Hause kam man über ein 3:3 gegen Darmstadt nicht
hinaus. Zur Zeit rangieren die Cronenberger in
der Tabelle auf Rang 4 vor der RESG, haben
jedoch bereits 2 Spiele mehr ausgetragen.
In Walsum erinnert man sich noch gerne an die
packenden Pokalfinalbegegnungen mit den
Bergischen aus dem letzten Jahr und hofft auf
eine volle Halle am Driesenbusch. Die Roten
Teufel wollen auf jeden Fall wieder in die
Erfolgsspur zurückkehren und in der Tabelle
weiter an Boden gut machen.
Eine weitere
Niederlage wäre auch mit Blick auf das Ende der
nächsten Woche stattfindende
Europapokal-Hinspiel gegen Coutras ( Frankreich
), nicht unbedingt gut für das Selbstbewußtsein
der jungen Mannschaft, die nach den beiden
Niederlagen in Iserlohn und Herringen weiterhin
volle Unterstützung der Fans braucht.
Trainer und
Mannschaft versprechen auf jeden Fall einen „
Heißen Tanz „ auf Rollen und wollen beide Punkte
in Walsum behalten. |
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Rote Teufel unterlagen in "Grüner Hölle"
2:6 |
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SK Germania
Herringen - RESG Walsum 6:2 (3:1)
Duisburg, 6 November 2009 - Schade, hätte, wenn
und aber…oder so ähnlich begannen die Kommentare
der zahlreich mitgereisten Fans und Anhänger der
RESG Walsum nach der durchaus vermeidbaren 2 : 6
-Niederlage bei der SK Germania Herringen.
Tolle Stimmung, auch Dank unserer Ultras, und
ca. 300 Zuschauern in der vollen
Glück Auf Halle in Hamm am Samstagabend!
Deutlich verbessert gegenüber dem Spiel in
Iserlohn begannen die Roten Teufel das
Auswärtsspiel bei den heimstarken Herringern,
die zunächst nicht wie gewohnt zu Ihrem Spiel
fanden, da die Walsumer immer nah am Gegner
waren und mehrfach erfolgreich störten. Verlass
war in der Anfangsphase auch wieder auf Keeper
Carsten Tripp, der bereits in der 3. Spielminute
einen Penalty von Lucas Karschau - nach Foul von
Hövelmann - parierte.
Einen von mehreren schnellen Kontern, schloss
Andre Kulossek nach schönem Zuspiel von Phillip
Kluge in der 9. Minute zum nicht unverdienten
1:0 für die RESG ab. Doch nach einem weiteren
Walsumer Foul verwandelte Dominik Brandt den
fälligen Penalty in der 15. Minute zum 1:1.
Danach erhöhten die Herringer den Druck und es
häuften sich unverständlicherweise Fehler in der
Walsumer Abwehr, die der an diesem Abend groß
aufspielende SKG -Nachwuchsspieler Robin Schulz
eiskalt ausnutzte und mit 2 Treffern in der 19.
und 22. Spielminute bestrafte. Mit dem 1:3
Rückstand ging es danach in die Halbzeitpause.
In der 27. Minute war es erneut Robin Schulz,
der nach einem sehenswerten Alleingang die 4:1
Führung für Herringen besorgte. In der 28.
Spielminute gelang Phillip Kluge mit einem
direkten Freistoß, nach Stockfoul und blauer
Karte für Torwart Michler, der 2:4
Anschlusstreffer, indem er Ersatzkeeper Kieler
clever ausspielte. Es keimte wieder Hoffnung
auf, zumal 5 Minuten später Kluge erneut zu
einem Direkten ( nach Foul von Hages ) antrat,
aber leider in Michler seinen Meister fand.
Glücklicherweise verschossen in dieser
Spielphase die Herringer Hages und Brandt
ebenfalls Ihre Freistöße nach dem 10. und 15.
Teamfoul der Walsumer. Es entwickelte sich nun
ein offener Schlagabtausch beider Teams wobei
RESG- Torwart Tripp mehrfach mit tollen Paraden
glänzte und die Roten Teufel durchaus Chancen
zum Ausgleichen hatten.
Aber Kay Hövelmann konnte einen erneuten
Strafstoß nicht verwandeln und auch zwei 4:3
Situationen konnten die Walsumer in der Folge
nicht zu weiteren Treffern nutzen. Tripp hielt
in der 45. Minute noch einen Freistoß des
Herringers Schulz, doch nachdem eine Minute
später Kluge auf die Strafbank musste und
Gürtler sicher zum 5:2 für die SKG verwandelte,
war das Spiel endgültig für die RESG verloren.
Den Schlusspunkt zum 6:2 setzte ebenfalls
Gürtler nach schönem Alleingang in der letzten
Minute des Spiels. Die miserable
Chancenverwertung der Walsumer, einige
individuelle Fehler und die vielen, unnötigen
Teamfouls ( 20 ) waren letztlich der Grund für
die eigentlich etwas zu hoch ausgefallene
Niederlage der Roten Teufel in Herringen.
Kampfgeist und Einstellung stimmten , am Übrigen
muss weiter intensiv gearbeitet werden.
Für die RESG spielten: Tripp, Lorz, Kluge (1
Tor), Kutscha, Hövelmann, Kulossek (1 Tor), B.
Nusch, Chr. Nusch, Lusina, Rupsch. |
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Rote Teufel fahren in die "Grüne Hölle" |
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RESG tritt am
Samstag (18.00 Uhr) beim Vizemeister Germania
Herringen in der Glück Auf Halle in
Hamm-Herringen an
Duisburg, 6. November 2009 -
Die nächste schwere Auswärtsaufgabe wartet am
Samstag auf Trainer Mike Neubauer und sein Team
bei den offensichtlich wieder sehr starken Herringern, die trotz der Abgänge von Kevin
Karschau und Sebastian Glowka ( beide nach
Iserlohn ) einen beachtlichen Bundesligastart
hingelegt haben. Im Heimspiel gegen Iserlohn
wurde dem Deutschen Meister ein Unentschieden
abgetrotzt und die Cronenberger wurden sogar mit
4:3 besiegt. Lediglich in Darmstadt musste man
sich am vergangenen Wochenende, wenn auch
unglücklich, knapp geschlagen geben. Die
Mannschaft ( z.Zt. noch Tabellenvierter ) wird
in dieser Saison von einem alten Bekannten
trainiert:
Der Holländer Tonny van den Dungen, der vor zwei
Jahren ein kurzes Intermezzo als
Bundesligatrainer bei der RESG gab, löste den
langjährigen Erfolgstrainer und Talentschmied
Norbert Hages ab. Mit den Michler-Brüdern,
Gürtler, Brandt und Hages verfügt der neue Coach
über eine ausgezeichnete Erstbesetzung, die für
schnelles und technisch anspruchsvolles
Rollhockey steht. Die Walsumer, die am Samstag
auf den nach wie vor nicht einsatzfähigen Lukas
Lemkamp sowie den beruflich verhinderten Björn
Burmann verzichten müssen, haben sich dennoch
fest vorgenommen in Herringen alles zu geben,
die Schmach von Iserlohn vergessen zu machen und
zu punkten. Für den verhinderten Burmann wird
voraussichtlich Markus Lusina in die Mannschaft
kommen. Die Stimmung beim Training in dieser
Woche war jedenfalls prächtig und lässt durchaus
eine deutliche Leistungssteigerung vermuten. Von
„Krokodilen „ ( RSC Darmstadt ) zeigten sich die
Hammer jedenfalls verwundbar, bleibt abzuwarten
ob auch „Rote Teufel „ Ihnen zusetzen können. |