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Duisburg, 15. März 2011 - RESG–Rollhockey-Spieler Kay Hövelmann ist
auch in diesem Jahr wieder von Bundestrainer Sven Steup in den
Auswahlkader der Senioren-Nationalmannschaft berufen worden.
Es wurden zunächst 18 Bundesligaspieler ausgewählt, die sich ab
August 2011 in diversen Leistungstests und Vorbereitungsspielen
beweisen und bewähren müssen.
Der endgültigen Auswahl von 10 Spielern winkt die Teilnahme an der
diesjährigen Rollhockey-Weltmeisterschaft in San Juan ( Argentinien
) in der Zeit v. 24.09. bis 01.10.2011.
Bereits sicher dabei ist Kay bei einer nationalen DRIV-Auswahl, die
über Ostern am Cup der Nationen in Montreux ( Schweiz ) mitspielt.
Die RESG freut sich natürlich sehr über die Berufung von Kay
Hövelmann , wünscht Ihm und dem Nationalteam viel Erfolg in Montreux
und drückt die Daumen für eine WM-Teilnahme.
RESG–Abteilungsleiter Reinhold Luerweg
im DRIV-Vorstand
Am vergangenen Wochenende fanden im Rahmen des DRIV Bundestages in
Hamburg die Wahlen des neuen Vorstandes der Sportkommission
Rollhockey statt.
Zum neuen 1. Vorsitzenden wurde der engagierte Darmstädter Jacqes
Casez gewählt, er löst den Wuppertaler Peter Stroucken ab, der sich
fortan stärker seinem Landesverband widmen möchte.
Gleichzeitig wurde einstimmig beschlossen, zukünftig die Ressorts
Leistungssport, Breitensport, Marketing/PR und Kommunikation,
Nachwuchs- und Vereinsentwicklung sowie Spielbetrieb neu in die
Organisation zu integrieren.
RESG – Abteilungsleiter Reinhold Luerweg wurde zum neuen Vorstand
für das Ressort „Marketing/PR u. Kommunikation“ gewählt.
Da Reinhold Luerweg für dieses Amt langjährige Berufserfahrung und
viel Know-how aus seinem eigenen, erfolgreichen Unternehmen nutzen
und einbringen kann, ist er für diese Aufgabe sicherlich eine
excellente Wahl.
Die RESG wünscht Reinhold Luerweg viel Erfolg bei seiner neuen
Aufgabe im Bundesvorstand.
Neuwahl der Sportkommission Rollhockey
im DRIV
Duisburg, 13. März 2011 - Am vergangenen Wochenende fanden im Rahmen des DRIV Bundestages in
Hamburg die Wahlen des neuen Vorstandes der Sportkommission
Rollhockey statt. Bereits vor den Wahlen hatte Peter Stroucken
(Wuppertal) erklärt, nicht mehr für den Posten des 1.Vorsitzenden
zur Verfügung zu stehen, da er sich nun verstärkt den kommenden
Aufgaben in seinem Landesverband NRW widmen möchte. Peter Stroucken
wird somit auch weiterhin aktiv in der Verbandsarbeit tätig sein. So
nutzte DRIV Präsident
Harro Strucksberg die Gelegenheit sich für die in den vergangenen
Jahren geleistete Arbeit zu bedanken und überbrachte ebenfalls die
besten Wünsche des gesamten DRIV Präsidiums.
Doch vor den Neuwahlen stand noch eine wegweisende Entscheidung an,
nämlich die
Umstrukturierung des Vorstandes der Sportkommission Rollhockey.
Dabei haben die stimmberechtigten Vertreter der Landesverbände
einstimmig beschlossen, zukünftig die Ressorts Leistungssport,
Breitensport, Marketing/PR- und Kommunikation, Nachwuchs- und
Vereinsentwicklung sowie das Ressort Spielbetrieb in die
Organisation zu integrieren. Ferner gibt es jetzt noch einen Sitz
für den
„Verein zur Förderung des Rollhockeysport e.V.“ sowie eine
Frauenbeauftragte. Mit dieser Maßnahme sollen die vielen anstehenden
Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt werden und die Weichen für
eine erfolgreiche Zukunft gestellt sein.
In den sich anschließenden Wahlen wurden die vakanten Positionen wie
folgt besetzt:
1.Vorsitzender der Sportkommission Rollhockey: Jacques Casez
(Darmstadt)
2.Vorsitzender der Sportkommission Rollhockey: Peter Stroucken
(Wuppertal)
Jugendfachwart Wolfgang Bernadowitz (Wuppertal)
Vorstand Leistungssport: Johan van Diejen (Bensheim)
Vorstand Breitensport: unbesetzt
Vorstand Spielbetrieb: Hans-Dieter Hasse (Darmstadt)
Vorstand Marketing, PR & Kommunikation: Reinhold Luerweg (Duisburg)
Vorstand Nachwuchs- und Vereinsentwicklung: Beata Geismann
(Wuppertal)
Vorstand Schiedsrichterwesen: Wolfgang Nuber (Düsseldorf)
Aktivensprecher der Sportkommission Rollhockey: Thomas Haupt
(Wuppertal)
Alle Positionen wurden einstimmig gewählt.

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Duisburg, 13. März 2011 - Beide Teams der RESG Walsum haben es nicht
geschafft. Während bei RESG-Reserve auch niemand ernsthaft an ein
Weiterkommen denken konnte, war da bei der Bundesliga-Mannschaft vor
allem im Heimspiel schon eine sportliche Option. Aber auch diese war
am Ende nicht erreicht worden.
| Spiel |
Datum |
Achtelfinale |
Ergebnis |
| 004 |
12.03.2011 |
VfL Hüls |
Valkenswaardse RC |
2:5 |
|
005 |
12.03.2011 |
RESG Walsum II |
IGR Remscheid |
0:24 |
| 006 |
12.03.2011 |
TSG 1846 Darmstadt |
RHC Recklinghausen |
6:13 |
| 007 |
12.03.2011 |
SK Germania
Herringen |
RHC Friedlingen |
7:6 n.V. |
|
008 |
12.03.2011 |
RESG Walsum I |
RSC Cronenberg I |
7:8 |
| 009 |
12.03.2011 |
RSC Cronenberg II |
I.S.O. Remscheid |
2:1 |
| 010 |
12.03.2011 |
SC Bison Calenberg |
TuS Düsseldorf-Nord |
2:3 |
| 011 |
12.03.2011 |
ERG Iserlohn |
RSC Darmstadt |
8:2 |
| Spiel |
Datum |
Viertelfinale |
Ergebnis |
| 012 |
02.04.2011 |
RHC Recklinghausen |
TuS Düsseldorf-Nord |
|
| 013 |
02.04.2011 |
SK Germania
Herringen |
RSC Cronenberg I |
|
| 014 |
02.04.2011 |
Valkenswaardse RC |
IGR Remscheid |
|
| 015 |
02.04.2011 |
RSC Cronenberg II |
ERG Iserlohn |
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Pokal-Krimi bei der RESG I gegen
Cronenberg!
RESG Walsum I – RSC Cronenberg 7:8 (
3:4 )
RESG: Tripp, Lorz, Lemkamp (1), Chr. Nusch (1), Burmann, Wozny,
Kutscha (2), Kulossek, Hövelmann (3), St. Jostmeier
RSC: Wilk, Lützenkirchen, Coelho (1), Haupt (1), Bernadowitz (3),
Wochnik (1)
B.Nusch (1), Velte, Behrendt, Paczia (1)
SR: C. Niestroy, Th. Ehlert Teamfouls: RESG 13, RSC 9,
Blaue Karten: RSC – B. Nusch, Behrendt, RESG – Kulossek, Chr. Nusch
Einen echten Pokalkrimi erlebten die Zuschauer im Abendspiel der
ersten Mannschaft gegen den Vorjahres-Pokalsieger und Deutschen
Meister RSC Cronenberg, der natürlich in Bestbesetzung antrat und es
sich sogar erlauben konnte, einen gesunden Lowie Boogers auf die
Tribüne zu setzen.
Aber unbeeindruckt und aufgrund der letzten Bundesligaerfolge
absolut selbstbewusst, gingen die Roten Teufel in das Spiel, das
sich zu einem echten Pokalfight entwickelte und von Anfang bis Ende
für die begeisterten Zuschauer keine Wünsche offen lies.
Die RESG ging in der 10. Minute durch einen von Lukas Lemkamp
verwandelten Penalty mit 1:0 in Führung, Marco Bernadowitz glich 5
Minuten später aus und Andreas Paczia gelang in der 16. Minute mit
einem abgefälschten Weitschuss die erstmalige RSC – Führung.
Der in dieser Phase absolut stark und wegen seiner Nasenverletzung
mit Gesichts-Schutzmaske aufspielende Daniel Kutscha, überwandt eine
Minute darauf RSC – Keeper Wilk zunächst mit einem geschickten Heber
und glich nach erneuter RSC – Führung durch Benni Nusch, in der 20.
Spielminute durch einen Weitschuss erneut zum 3:3 aus.
Durch einen Direkten Freistoss in der 21. Minute , Christopher Nusch
hatte zuvor Blau gesehen, gelang Bernadowitz die erneute
Löwen-Führung. Daniel Kustcha hätte kurz vor der Halbzeit, nach
einem Foul und Feldverweis von Benni Nusch, nochmals ausgleichen
können, scheiterte jedoch mit seinem Freistoss an Wilk.
Mit der knappen Führung für Cronenberg ging es danach in die Pause.
Mit blauen Karten und weiteren „Direkten“ begann die zweite
Spielhälfte.
Zunächst musste RESG- Kapitän André Kulossek ( 27. Min. ) nach einem
Bandencheck auf die Strafbank, zwei Minuten später Jens Behrendt aus
dem gleichen Grund.
Während RSC–Spieler Behrendt mit seinem Freistoß am reaktionsstarken
Walsumer Schlussmann Rainer Lorz scheiterte, spielte Christopher
Nusch Nationaltorhüter Wilk absolut clever mit einem Heber aus und
erzielte den umjubelten 4:4 Ausgleichstreffer für die RESG.
Innerhalb von sechs Minuten zogen die Gäste aus Cronenberg durch
Fernschüsse
von Coelho, Haupt und Wochnik (30./34. u. 36.) auf 7:4 davon und das
Spiel schien gelaufen.
Doch erneut zeigten die Roten Teufel eine tolle Moral und kämpften
sich eindrucksvoll zurück. Sebastian Wozny gab unter großem Beifall
der Zuschauer sein Debüt im RESG–Trikot und Kay Hövelmann lief
plötzlich zur Hochform auf. Mit einem tollen Hattrick, Penalty in
der 43. Min. sowie einem satten Weitschuss und einer Direktabnahme
nach einem klasse Konter über Daniel Kutscha in der 46. Minute,
brachte er die Walsumer wieder zurück ins Spiel.
Die Cronenberger wurden nervös, hatten aber in der letzten Minute
Glück, griffen einen Walsumer Fehlpass auf und Marco Bernadowitz
netzte eiskalt zum 8:7 Endstand ein.
Aufregung 7 Sekunden vor Ende der Partie: Schiri Carsten Niestroy
hatte im
RSC–Strafraum einen Stockschlag gesehen und zeigte noch einmal auf
den Penalty-Punkt. Die Chance zum erneuten Ausgleich und
Verlängerung für die Roten Teufel, aber Daniel Kutscha verzog leider
und so blieb es bei der knappen Niederlage. Am Ende zwar ein
glücklicher aber verdienter Sieg der Löwen, die sicher nicht mit so
einem engen Spiel in Walsum gerechnet hatten. Die Roten Teufel haben
gezeigt, das Sie mit dem aktuellen Kader zu allem fähig sind, werden
sich nun ganz auf die Bundesliga konzentrieren und gehen trotz der
Pokalniederlage gestärkt in die kommenden Spiele. Neuzugang
Francisco Alonso beobachtete das Spiel neben Trainer Mike Neubauer
an der Bande und war begeistert.
Er brennt auf seinen Einsatz im ersten Play-off-Spiel im April. Die
Walsumer Fans dürfen nach den letzten Leistungen der Mannschaft
berechtigt auf einen erfolgreichen Saisonabschluss hoffen. Mit
entscheidend dafür wird das letzte Vorrundenspiel am kommenden
Samstag beim direkten Liga-Konkurrenten TuS Düsseldorf-Nord sein,
das schon jetzt Hochspannung verspricht.
Böse Klatsche für die Zweite
RESG Walsum II – IGR Remscheid 0:24 (0:9)
Nicht den Hauch einer Chance hatte die zweite Mannschaft der Roten
Teufel gegen das Erstligateam aus Remscheid, das sich in der
Beckersloh-Halle für die bittere Niederlage im Bundesligaspiel vor
14 Tagen revanchieren wollte.
Dies gelang eindrucksvoll und problemlos gegen das von Markus Lusina
betreute und völlig überforderete RESG-Team, das bereits nach drei
Minuten mit 0:3 zurücklag. Yannik Peinke hatte sich bereits in den
ersten Minuten den Frust von der Seele geschossen und einen
lupenreinen Hattrick erzielt. Bis zur Halbzeitpause schraubten die
Bergischen das Ergebnis auf 0:9 hoch und schalteten auch im zweiten
Abschnitt keinen Gang zurück.
Die Tore fielen im Minutentakt und RESG-Keeper Malte Gojny, der nach
einem Körpertreffer zwischenzeitlich behandelt werden musste und
kurzzeitig von Christian Mette ersetzt wurde, konnte einem fast leid
tun.
U11 – SG Walsum/Herringen mit Heimspiel im Hamm
SG Walsum/Herringen – TuS Düsseldorf Nord 0:3 (0:1)
„Keine Ahnung“ - das war Lukas Röhls treffende Einschätzung vor dem
Spiel der SG Walsum/Herringen gegen den TuS Düsseldorf-Nord. Und in
der Tat, vor dem ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams fiel
eine Positionsbestimmung schwer.
In einem unspektakulären Spiel mit leichten Vorteilen auf
Düsseldorfer Seite geriet die SG, bei der Julius Tscherning den
verhinderten Kapitän Finn Trender vertrat, nach 8 Minuten in
Rückstand, und so ging es auch in die Pause. Trainer Werner Lohrke
nutzte die Begegnung um allen Spielern Einsatzzeiten zu gewähren.
Die Landeshauptstädter entwickelten in Hälfte 2 mehr Druck auf das
SG-Tor. Lukas Andrioff rückte mehr und mehr in den Mittelpunkt. Die
SG hielt dagegen, konnte jedoch 2 weitere Gegentore nicht
verhindern. Ein respektabeler Auftritt , der von viel Kampf- und
Teamgeist geprägt war. Müßig darüber zu spekulieren, ob hier und
heute in Bestbesetzung ein Punkt oder mehr möglich gewesen wäre.
SG Walsum/Herringen – IGR Remscheid 2:5 (1:2)
Stürmisch begann die Spielgemeinschaft aus Duisburg und Hamm das
Spiel gegen die IGR. Was wäre gewesen, wenn Julius Tscherning nach 2
Minuten nicht den Pfosten sondern das Tor getroffen hätte? So machte
die IGR das Spiel und trotz einiger guter Parade von Tim Ganser, der
in der ersten Halbzeit für Stammtorhüter Lukas Andrioff ins Gehäuse
rückte, konnte die SG einen 0:2-Rückstand nicht verhindern. Kurz vor
dem Pausenpfiff durfte in der Glück-Auf-Halle aus Walsum/Herringer
Sicht erstmals gejubelt werden. Julius Tscherning gelang der
Anschlusstreffer und mit wenig mehr Glück hätte er unmittelbar
danach den Ausgleich erzielen können. Nach der Pause entstand ein
Bruch im Spiel der SG. Die IGR spielte kompakt und zielorientiert
und konnte auf 1:5 davonziehen. Lediglich Joshua Jarz konnte in
dieser Phase bei zwei Kontern Gefahr vor dem gegnerischen Tor
entfalten. Mit Ole Hader und Jonas Andrioff kamen zwei jüngere
Spieler zu längeren Einsätzen, die ihr Können unter Beweis stellten.
Nach Tabea Andrioffs feinem Heber zum 2:5 ins kurze Eck, bestimmte
die SG die letzten Spielminuten, ohne jedoch weiter verkürzen zu
können.
Für die SG spielten: Lukas Andrioff (TW), Tim Ganser (TW), Ole
Hader, Tabea Andrioff, Niels Ganser, Julius Tscherning (C) (1),
Lukas Röhl, Mark Freericks, Joshua Jarz (1), Jonas Andrioff
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Duisburg, 11. März 2011 - Mit gleich drei Verstärkungen
überraschte die RESG Walsum, wobei der spektakulärste Neuzugang
Francisco Alonso Kegreiss aus Argentinien zu sein scheint. Weiterhin
werden U-20-Nationaltorwart Tobias Wahlen und Rückkehrer Sebastian
Wozny das Walsumer Trokot tragen.

V.l:
RESG-Cheftrainer Mike Neubauer, Sebastian Wozny, Tobias Wahlen,
Francisco Alonso Kegreiss und RESG-Abteilungsleiter Reinhold
Luerweg
jpg 03: Einzelfoto Sebastian Wozny
Einen wahrlich großen Coup landeten die Verantwortlichen der RESG–Rollhockeyabteilung
mit der Neuverpflichtung des erst 19-jährigen Argentiniers Francisco
Alonso Kegreiss aus Buenos Aires. Francisco hat zuletzt in der 1.
National-Liga für den Hauptstadt-Club Ciudad Buenos Aires gespielt,
dem er bereits seit dem 9. Lebensjahr angehörte. Sein größter Wunsch
war es jedoch seit einiger Zeit im Land
seines
Urgroßvaters, der nach dem 2. Weltkrieg nach Argentinien
auswanderte, eine Berufsausbildung zu machen und möglichst
gleichzeitig in der Deutschen Bundesliga Rollhockey zu spielen. Er
bewarb sich nach Kontaktaufnahme mit dem Deutschen Rollsport u.
Inlineverband via Internet und Videos und kam so zunächst zum RSC
Darmstadt, wo Ihn RESG-Abteilungsleiter Reinhold Luerweg im letzten
Jahr kennen lernte und spielen sah. Die Kontakte rissen nie ab und
als klar wurde, das die Darmstädter keine entsprechenden
Beschäftigungsmöglichkeiten für das vielversprechende Jungtalent
hatten, begannen die ersten Transferbemühungen, die nun zum Glück
und vor allem durch Mithilfe von großzügigen Sponsoren für die RESG
Walsum erfolgreich endeten.
Seit dem 08.03.2011 ist Francisco nun in Walsum und wurde bereits am
Dienstagabend Trainer Mike Neubauer und der Mannschaft vorgestellt.
Er wurde herzlich begrüßt und kannte bereits alle Spieler durch
ständige Beobachtung im Internet und Kontakte über Facebook.
Wohnen wird er zunächst im Gasthaus des Vereinsfreundes und Gönners
Hermann Brücker, arbeiten bei der Fa. Plan-Projekt in Hünxe. Sein
Wunsch ist es, eine Lehre in einem Holzhandwerk-Beruf zu machen,
dazu wird noch eine geeignete Lehrstelle gesucht.
Zunächst muss Francisco, der spanisch und englisch spricht aber
Deutsch lernen und wird dazu Privatunterricht erhalten. Verein ,
Spieler und sicher auch die Fans werden dazu beitragen, dass der
neue Hoffnungsträger sich in Walsum wohl fühlt und rasch integriert
wird. Das Francisco ein exzellenter Rollhockeyspieler ist, konnten
viele schon beim ersten Training am Dienstag sehen, er ist hoch
motiviert und wird ganz sicher eine echte Verstärkung für die RESG.
Er ist ab dem 07.04.2011 in Deutschland
spielberechtigt.
U-20–Nationaltorhüter Tobias Wahlen wechselt zur RESG Walsum
Einen weiteren Erfolg kann die RESG in Sachen Neuverpflichtungen
vermelden:
Das
Torwart-Talent Tobias Wahlen vom HSV Krefeld wechselt zum Saisonende
zu den Roten Teufeln nach Walsum. Der 19-jährige Stammtorwart der
Krefelder ist gleichzeitig amtierender Nationaltorhüter der U 20 –
Nationalmannschaft und war in der aktuellen Bundesligasaison der
große Rückhalt der Seidenstädter.
Mit seinen tollen Reflexen hat er schon den ein oder anderen
Topscorer der Liga zur Verzweiflung gebracht und sich dadurch seit
längerem auch für andere Vereine interessant gemacht.
Nach intensiven Gesprächen mit Tobias ist es den Verantwortlichen
der RESG nun gelungen, Ihn ab der kommenden Saison an die RESG
Walsum zu binden. In Walsum wird Tobias Wahlen den Oldie Carsten
Tripp ersetzen, der sich zukünftig voll und ganz auf seine neue
Aufgabe des Sportlichen Leiters konzentrieren möchte.
Die RESG ist absolut glücklich über die Entscheidung von Tobias und
freut sich auf die neue Saison, in der man aufgrund der beiden
anderen Neuzugänge nun mit einem Top-Kader von jungen,
vielversprechenden Spielern antritt und nicht zu Unrecht auf höhere
Ziele setzen kann.
Sebastian Wozny wieder bei den Roten Teufeln
Vor gut drei Jahren trug er zuletzt das Trikot der Roten Teufel,
musste dann aber
aufgrund
seiner beginnenden Ausbildung und des BWL – Studiums in Ravensburg
den Hockeyschläger zunächst an den Nagel hängen und konnte seiner
großen Leidenschaft Rollhockey nur noch bedingt nachgehen.
In Konstanz am Bodensee fand er aber recht schnell einen geeigneten
Ort, um seinen Sport weiter auszuüben und zu trainieren. Der
Konstanzer REC, der am Spielbetrieb der 2. Schweizer Liga teilnimmt,
setzte „Basti“ bei mehreren Ligaspielen ein, in denen er recht
erfolgreich agierte.
Sein Herz hing aber immer an der RESG, deren Schicksal und
sportliche Entwicklung Ihn ständig beschäftigte. Er verfolgte an
jedem Wochenende intensiv das Bundesligageschehen, erkundigte sich
telefonisch bei seinen alten Kameraden nach Ergebnissen und war,
wenn er konnte, zu Besuch in der Halle Beckersloh.
Basti ist ein RESG-Eigengewächs, das bereits im Alter von 5 Jahren,
zusammen mit dem Kern der heutigen Bundesligamannschaft das
Rollhockeyspielen erlernte und einer der erfolgreichsten
Jugendspieler der RESG war.
5 Deutsche Jugendmeistertitel, 4 Teilnahmen an
Jugendeuropameisterschaften, 2 Junioren-Weltmeisterschaften und ein
Einsatz bei der Senioren EM in Monza zählten zu seinen größten
sportlichen Erfolgen. Sein Studium und seine Ausbildung in Köln
neigen sich nun dem Ende zu und somit ist er ab der kommenden Saison
wieder voll für die RESG verfügbar. Sein
erster Einsatz steht bereits für kommenden Samstag, im
wichtigen Pokalspiel gegen den RSC Cronenberg fest.
„Pokal Total“ heißt es am Samstag bei RESG Walsum
Erneut einen Doppel-Heimspieltag hat die diesjährige Pokalauslosung
den Rollhockey-Teams der RESG–Walsum beschert. Zunächst tritt die
zweite Mannschaft am Samstag um 15.30 Uhr als krasser Außenseiter
gegen den derzeitigen Tabellenvierten der Bundesliga, die IGR
Remscheid an, der die Halle Beckersloh sicherlich noch vom letzten
Bundesligaspiel vor 14 Tagen in unangenehmer Erinnerung haben wird.
Da unterlagen die Bergischen nach einer sicheren Halbzeitführung den
Roten Teufeln am Ende noch mit 4:6.
Im Pokalspiel wird sich das Team von Trainer Marcel Wienberg sicher
revanchieren wollen und ist klarer Favorit. Die von Markus Lusina
betreute RESG–Regionalligamannschaft will sich aber auf keinen Fall
vor heimischem Publikum abschlachten lassen und ist entschlossen
einen spannenden Pokalkampf zu liefern. Die RESG würde sich freuen,
wenn auch bereits zu diesem Spiel zahlreiche Fans in der Halle
Beckersloh erscheinen, um die „Zweite“ entsprechend anzufeuern.
Um 18.30 Uhr kommt es dann zum absoluten „Knaller“ der ersten
Pokal-Hauptrunde, wenn das RESG – Bundesligateam den amtierenden
Deutschen Meister und Pokalsieger RSC Cronenberg empfängt.
Ein schwerer, aber attraktiver Gegner für die Roten Teufel, die
voraussichtlich am Samstag nun doch in Bestbesetzung antreten
können. Die Nasenverletzung von Daniel Kutscha aus dem
Remscheidspiel hat sich als nicht ganz so dramatisch erwiesen und
Daniel kann wohl mit einer Schutzmaske auflaufen. Phillip Kluge hat
ebenfalls am Wochentraining teilgenommen und sich für einen Einsatz
am Samstag angeboten.
Hinzu kommt das unser „Walsumer Jung“ Sebastian Wozny erstmals
wieder im RESG – Kader steht, heiß auf seinen ersten Einsatz und
hoch motiviert ist. Unser zweiter Neuzugang Francisco Alonso
Kegreiss wird das erste Heimspiel seiner neuen Mannschaft wohl
höchst interessiert von der Bande aus verfolgen und dadurch
sicherlich auch für zusätzlichen Ansporn bei seinen neuen Kameraden
sorgen.
Die Pokalfinal-Klatschen gegen die Löwen aus dem vergangenen Jahr
sind vergessen und abgehakt. In der Bundesligasaison folgte nach
einer Auftaktniederlage in Cronenberg im Rückspiel im Dezember eine
starke Leistung der Roten Teufel beim leistungsgerechten 2:2 in
Walsum.
In den letzten Bundesligabegegnungen gegen Herringen, Iserlohn und
Remscheid, bot das Team von Mike Neubauer trotz Personalproblemen
absolut ansprechende Leistungen und steht verdient auf Rang drei der
Tabelle. Die Gäste aus Cronenberg können sich am Samstagabend in
Walsum auf einen heißen Tanz einstellen.
Die Roten Teufel sind jedenfalls gerüstet und werden vor sicherlich
großer Kulisse bis zum Schlusspfiff um ein Weiterkommen kämpfen.
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