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Platz drei zurückerobert: Starke Remscheider
mit viel Moral nach 1:3-Rückstand niedergerungen - Kutscha musste
ins Krankenhaus |
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RESG Walsum - IG Remscheid 6:4 (1:3)
RESG: Tripp, Lorz, Lemkamp (2), Burmann, Kulossek (1), Chr.
Nusch, Kutscha (1)
Hövelmann (2), St. Jostmeier, Nottebohm
Duisburg, 26. Februar 2011 - Karnevalsstimmung herrschte vor und
nach dem Spiel der RESG Walsum gegen die erwartet starke IGR
Remscheid. Dazwischen lagen 50 spannende, hart umkämpfte
Spielminuten. Am Ende blieben die drei Punkte, aufgrund der starken
kämpferischen Leistung der Roten Teufel in der zweiten Halbzeit ,
verdient in Walsum.
Alle drei Walsumer Karnevalsvereine gaben sich die Ehre und
statteten der RESG im Heimspiel traditionsgemäß einen Besuch ab. Die
Prinzenpaare mit Gefolge der
KG Rot -Weiß, Grün-Weiß und der KKG Wehofen überreichten Ihre
Sessionsorden und bildeten auch während des Spiels eine sehenswerte
Kulisse.
Die Gäste aus Remscheid machten von Beginn an viel Druck und
agierten wie immer sehr körperbetont. Die guten Schiedsrichter
Wolfgang Nuber und der Niederländer Ton Sörensen hatten alle Hände
voll zu tun und hatten nach 11. Spielminuten bereits 8 Teamfouls für
die IGR angezeigt.
Schon nach 5 Minuten gingen die Bergischen, nach einer Unachtsamkeit
der RESG-Abwehr, durch Julian Peinke mit 1:0 in Führung. Lukas
Lemkamp erzielte in der 16. Minute den Ausgleich wobei er einen
Weitschuss von Kay Hövelmann unhaltbar für Gäste-Keeper Mattusch ins
Netz lenkte. Kurz zuvor hatte er einen „Direkten“, nach dem 10. IGR
–Teamfoul , knapp über das Tor gesetzt.
In der Folge waren die Gäste jedoch das eindeutig bessere Team,
kombinierten schnell und sicher, die Walsumer leisteten sich
Fehlpässe und Nachlässigkeiten in der Abwehr. Die Strafe folgte auf
dem Fuß: In der 21. Minute markierte Yannik Peinke nach einem
Abpraller das 2:1 für Remscheid und Marcel Wiegershaus drosch eine
Minute später einen Penalty, nach RESG–Foul, unhaltbar für Rainer
Lorz zum 1:3 Halbzeitstand in die Maschen.
Entschlossen kamen die Roten Teufel zum zweiten Akt aus den Kabinen
und wollten die drohende Niederlage unbedingt abwenden. Kay
Hövelmann startete bereits in der 26. Spielminute die Aufholjagd und
erzielte nach einem sehenswerten Alleingang den
2:3-Anschlusstreffer. Julian Peinke stellte aber postwendend den
alten Abstand wieder her und versenkte erneut einen abgeprallten
Weitschuss zum 4:2 für die IGR.
Nun überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst gab es eine
Glanzparade von RESG – Torhüter Lorz durch Wiegershaus, sechs
Minuten später gelingt Daniel Kutscha nach schöner Vorarbeit und
Lattentreffer von Stefan Jostmeier, der erneute Anschlusstreffer zum
3:4. Jetzt waren die Roten Teufel am Drücker und spielten, getragen
vom wach gewordenem Walsumer Publikum, groß auf. Der wieder genesene
Kapitän André Kulossek besorgte nur eine Minute später mit einem
Flachschuss den umjubelten Ausgleich und bediente in der 44. Minute
den mitgelaufenen Lukas Lemkamp mit einem Sahnepass am langen
Toreck, Lukas bedankte sich mit dem 5:4 Führungstreffer für die RESG.
Die Halle Beckersloh stand Kopf, die Remscheider waren konsterniert.
Schock für die Roten Teufel kurz zuvor: Björn Burmann hatte von
halbrechts knallhart abgezogen und seinen Teamkollegen Daniel
Kutscha voll im Gesicht getroffen. Dieser ging sofort benommen zu
Boden und musste anschließend leider mit einem offenen
Nasenbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Kurz vor Schluss wurde es noch einmal eng für die Roten Teufel.
Zunächst hatte Julian Peinke in der 47. Minute die Chance zum
5:5-Ausgleich, scheiterte aber am erneut reaktionsstarken Rainer
Lorz.
Verzweifelt berannten die Bergischen nun das Walsumer Tor, setzen in
der letzten Spielminute alles auf eine Karte und nahmen Torhüter
Mattusch aus dem Kasten, aber der Schuss ging nach hinten los. Sie
verloren die Kugel in der RESG–Abwehr und Kay Hövelmann, der an der
Mittellinie gelauert hatte, brauchte nur noch das leere IGR-Tor zu
treffen.
Mit tosendem Beifall verabschiedete das beigeisterte Publikum die
Mannschaft, die sich durch den Arbeitssieg den dritten Tabellenplatz
zurückerobert hat.
Einziger Wermutstropfen: Die unglückliche Verletzung von Daniel
Kutscha, der sich noch kurz vor der OP aus dem Krankenhaus
telefonisch nach dem Endergebnis erkundigte. |
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Platz drei zurückerobern - Fans aus Remscheid
kommen |
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ERG Iserlohn - RESG Walsum 6:4
Duisburg, 25. Februar 2011 - im Bundesliga-Heimspiel gegen den
derzeitigen Dritten und direkten Ligakonkurrenten IGR Remscheid gilt
es für die RESG: Remscheid hat sich in den letzten Wochen nach und
nach hoch gehievt und liegt nun drei Pluspunkte vor der RESG, hat
allerdings das schlechtere Torverhältnis. Zudem ist noch eine
Rechnung offen aus dem Hinspiel, das die Walsumer im November
vergangenen Jahres in Remscheid, nach einer 2:1-Halbzeitführung, am
Ende nur knapp mit 3:4 verloren.
Glücklicherweise ist der Kapitän André Kulossek nach längerer,
endlich auskurierter Krankheit, seit einer Woche wieder im Training
und wird nach eigener Aussage am Samstag fit und absolut motiviert
wieder in das Team zurückkehren.
Im letzten Spiel beim souveränen Tabellenführer ERG Iserlohn,
lieferte die arg dezimierte Truppe von Mike Neubauer ein unter den
Umständen hervorragendes Spiel ab und verlor am Ende etwas
unglücklich und eigentlich nicht verdient. Die Moral stimmt nach wie
vor und es herrscht aufgrund der Tatsache, das der Kapitän wieder an
Bord ist und sich viel versprechende Neuzugänge ankündigen, absolute
Aufbruchstimmung in der Mannschaft.
Auf der anderen Seite wollen die Bergischen Ihren, mit Mühe
errungenen dritten Tabellenplatz mit aller Macht in Walsum
verteidigen. Der Gegner hat ebenfalls seine Fans bereits zum
Anreisen und zur Unterstützung nach Walsum aufgerufen und wird
voraussichtlich mit großem Anhang erscheinen.
Jahreshauptversammlung Abteilung Rollhockey
Äußerst harmonisch und unspektakulär verlief die diesjährige JHV der
RESG-Rollhockeyabteilung am Mittwoch, den 23. Februar 2011 im
Brauhaus Urfels.
Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Konferenzraum in „Walsums
Guter Stube“, als Abteilungsleiter Reinhold Luerweg pünktlich um
19.30 Uhr die Versammlung eröffnete.
Nach den Berichten der Ressortleiter und des Kassierers wurden diese
ohne Einschränkungen entlastet und der Haushaltsplan für 2011
genehmigt.
Der bisherige sportliche Leiter Josef Hövelmann erklärte, dass er
sich aus persönlichen Gründen nicht erneut zur Wahl stellen möchte.
Sein Nachfolger wurde einstimmig gewählt und mit großem Applaus der
Versammlung
bedacht. Die RESG freut sich ganz besonders, das der noch aktive,
sportlich erfahrene und absolut beliebte Torwart-Oldie Carsten Tripp
sich bereit erklärt hat, in den nächsten Jahren die sportliche
Leitung zu übernehmen und eine weitere Erfolgsgeschichte beim
Traditions-Club RESG Walsum mit zu gestalten.
Urgestein Klaus Arndt wurde erneut zum Geschäftsführer
wiedergewählt, Volkmar Berg als Sozial- und Materialwart bestätigt.
Frank Lorz übernimmt zukünftig den Aufgabenbereich des
Organisationswartes von Jürgen Jostmeier, der aus beruflichen
Gründen zurücktrat, die Pressearbeit wird nach wie vor von Hermann
Lemkamp erledigt.
Zum Ende der Versammlung hatte Abteilungsleiter Reinhold Luerweg
dann noch zwei „Leckerchen“ für die Anwesenden parat:
Zum einen wurde die sehr gelungene, neue RESG-Farb-Image-Broschüre „Rollhockey-RANDnotizen“
vorgestellt, mit der neue Sponsoren und Freunde für unseren Sport
geworben werden sollen, zum anderen gab er zur Überraschung der
meisten Anwesenden, das kurzfristige Bevorstehen von zwei
Neuzugängen bei der 1. Mannschaft bekannt.
Es handelt sich hierbei um einen alten Bekannten, der sich riesig
auf seine Rückkehr in seine private und sportliche Heimat freut und
um einen jungen Ballzauberer aus Argentinien. Mehr sei hier noch
nicht verraten, ausführlichere Vorstellung der „Neuen“ folgt in
Kürze. Als dann der Vertreter des Fördervereins Rollhockey, Fritz
Schneider auch noch bekannt gab, das die Spendengelder für 2011
voraussichtlich weiter deutlich erhöht werden können, war die
positive Schluss-Stimmung bei allen Beteiligten gesichert.
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Rote Teufel verkauften sich gut beim haushohen
Favoriten |
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ERG Iserlohn - RESG Walsum 6:4
Duisburg, 12. Februar 2011 - Welch eine Ehre für die Roten Teufel:
Ihnen war es vorbehalten als erster
Rollhockey-Bundesligist im Heimspiel beim aktuellen Tabellenführer
ERG Iserlohn, die nagelneue Hemberg-Sporthalle zu betreten und zu
bespielen.
Ohne Phillip Kluge und Michael Koch sowie dem noch immer nicht ganz
genesenem Kapitän André Kulossek musste die RESG Walsum am
Samstagnachmittag mit nur sechs Feldspielern beim amtierenden
Tabellenführer ERG Iserlohn antreten und verkaufte sich dennoch
teuer.
Mit einem derartigen Spielverlauf hatten wohl die wenigsten
Iserlohner Zuschauer bei der Bundesliga-Heimpremiere in der neuen
Hemberg-Sporthalle gerechnet.
Bereits 30 Sekunden nach Anpfiff zappelte die Kugel zum ersten Mal,
im zunächst von Lukas Kost gehüteten ERGI–Gehäuse.
Lukas Lemkamp hatte von der Mittellinie einfach mal abgezogen und
Geburtstagskind Daniel Kutscha lenkte den Schus mit der
Schlägerspitze zur 1:0-Führung ins Tor.
In der 4. Spielminute glich Sebastian Glowka nach einem Konter zum
1:1 aus und hatte bereits eine Minute später bei einem Penalty die
Möglichkeit zum Führungstreffe, zog die Kugel jedoch über das Tor.
Beide Teams hatten große Probleme mit dem neuen, spiegelglatten
Parkettboden, die Roten Teufel konnten sich jedoch in der ersten
Halbzeit wesentlich besser darauf einstellen.
Ein herrlicher RESG–Konter lief in der 5. Minute über den starken
Kay Hövelmann, der den mitgelaufenen Ersatz-Kapitän Christopher
Nusch am langen Pfosten bediente und ERGI-Keeper Kost musste zum
zweiten Mal hinter sich greifen.
Dann gab es einen Doppelschlag in der 16. Spielminute: Zunächst
hatte Daniel Kutscha zum 3:1 für die RESG getroffen, aber schon im
direkten Gegenzug gelang Liam Hages der erneute Anschlusstreffer zum
2:3 für Iserlohn. Drei Minuten später zog Christopher Nusch mal aus
der Ferne ab und wieder war es Daniel Kutscha, der die Kugel mit
seiner Kelle zum 4:2 für die RESG in die Maschen lenkte. Mit großem
Kampf und etwas Glück konnten die Roten Teufel diesen überraschenden
Vorsprung in die Halbzeit bringen.
ERGI-Coach Strugala seinen Mannen in der Halbzeitpause eine deftige
Ansprache gehalten, denn recht aggressiv und nun mit Patrick Glowka
im Tor begannen die Gastgeber die zweite Halbzeit. Unglücklich aus
Walsumer Sicht der Anschlusstreffer zum 3:4 in der 27. Minute. Dem
bis dahin fehlerfreien Carsten Tripp war ein Weitschuss von Pereira
über den Schoner gerutscht. Nach einem Foul von Pereira, der dafür
die einzige blaue Karte des ansonsten fairen Spiels sah, hatte Björn
Burmann in der 33. Minute die Chance zum erneuten Ausbau der
Führung, fand aber in Nationaltorhüter Glowka seinen Meister.
Der Druck der Iserlohner nahm weiter zu. Es entwickelte sich ein
offener Schlagabtausch, beide Torhüter verhinderten jedoch mit
Glanzparaden bis zur 43. Minute weitere Treffer. Felix Bender hatte
zu diesem Zeitpunkt einen Weitschuss zum 4:4 Ausgleich, unhaltbar
für Tripp, ins Tor gelenkt.
Als Carlos Nunez zwei Minuten später zum 5:4 traf, war das Spiel
endgültig gedreht. Die Roten Teufel kämpften trotz schwindender
Kräfte weiter tapfer und hatten nach dem 10. ERGI-Teamfoul mit einem
Freistoß noch einmal die Chance zum Ausgleich. Aber auch Christopher
Nusch konnte den reaktionsstarken Patrick Glowka an diesem Tag nicht
überwinden. Rainer Lorz parierte darauf ebenfalls einen Penalty von
Pereira, nach dem 10. RESG – Foul, jedoch machte Felix Bender eine
Minute vor Schluss mit dem 6:4 den Sack endgültig für Iserlohn zu.
Verdienter Applaus nach der Schlusssirene für beide Teams, beinahe
wäre den arg dezimierten Walsumern eine Überraschung gelungen. Die
Roten Teufel verloren durch die Niederlage ihren dritten
Tabellenplatz und müssen nun die nächsten Spiele, gegen die direkten
Konkurrenten um die begehrten Play-off-Plätze, Remscheid (H) und
Düsseldorf ( A ) unbedingt gewinnen.
RESG: Tripp, Lorz, Lemkamp, Burmann, Kutscha (3), Hövelmann, Chr.
Nusch (1),
Stefan Jostmeier

RESG Nachwuchs
RESG Walsum : IGR Remscheid 1 1:4
(0:1)
Vielversprechend fing das Match an für die RESG. Man erarbeitete
sich etliche Chancen und stand immer häufiger vor dem gegnerischen
Tor. Nur der Ball wollte einfach nicht im Netz landen. So kam es wie
es kommen musste und in der elften Minute landete der Ball dann im
eigenen Netz. Nach der Halbzeitpause erhöhten die Remscheider dann
auch sofort ihre Führung um einen weiteren Zähler. In der 14. Minute
gelang den Walsumern schließlich der Anschlusstreffer zum 1:2 durch
Henry Ellinghorst. Nach einem Foul durch den Remscheider Alexander
Ober, der daraufhin die blaue Karte sah, wurde der daraus
resultierende Strafstoß leider nicht genutzt um den Ausgleich zu
erzielen. Auch Jan Dobbratz sah nach einem Foul den blauen Karton.
Dies nutzten die Remscheider um mit dem Treffer dieses Strafstoßes
ihre Führung weiter auszubauen. Das 1:4 in der 22 Minute war dann
auch Endstand dieser Partie.
Die Bewunderung dieses spannenden Spiels zog der Walsumer Keeper
Leon „Die schwarze Wand“ Brandt auf sich. Durch seine überragende
Leistung wurde eine wesentlich höhere Niederlage gegen eine
hervorragend agierende Remscheider Mannschaft verhindert.
RESG Walsum : ERG Iserlohn 5:8 (4:3)
Bereits in der 3. Minute fiel hier das erste Tor für die ERG
Iserlohn. Postwendend in derselben Minute glich Jan Dobbratz das
Ergebnis wieder aus. Nun begann ein Sturm auf das Tor der RESG und
der Ball flatterte in der 4. und der 6. Spielminute noch zweimal im
Netz des Walsumer Keepers. Jetzt gaben sie Gas die jungen Teufel und
zeigten dem Publikum, dass auch ihnen das Tore schießen nicht
unbekannt ist. Durch Treffer in der 10., 11. und 12. Minute drehten
die Cracks der RESG kurzerhand das Spiel und gingen schließlich mit
einer 4:3 Führung in die Halbzeitpause. Die körperlich und
altersmäßig überlegenen Iserlohner (zwei Spieler der Altersklasse
U17 wurden eingesetzt) behielten aber in der 2. Spielhälfte die
Oberhand und beendeten die Begegnung mit 8:5 zu ihren Gunsten.
RESG Walsum : SKG Herringen 5:0 (1:0)
Das letzte Spiel dieses Tages konnten die jungen Teufel dann doch
noch für sich entsche iden.
In der 5. Minute brachte Joel Klatt die Walsumer mit seinem Treffer
in Führung. Dass dies so blieb, dafür sorgte hier wieder einmal der
Walsumer Keeper Leon Brandt, der sich momentan in einer bestechend
guten Form befindet. Es folgten vier weitere Treffer in der zweiten
Hälfte dieser Partie durch Joel Klatt, Henry Ellinghorst und Jan
Dobbratz, der durch sein mannschaftsdienliches Verhalten hier
einiges zum Erfolg beisteuerte und sich in dieser Saison, laut
Trainer Uwe Brandt, sehr positiv entwickelt hat.
RESG Walsum: Leon Brandt (TW), Alexander Poluzyn (TW), Felix Röhl,
Anna-Maria Kaub, Jan-Erik Dobbratz (5), Joel Klatt (2), Leon
Wissenberg, Harun Ander, Henry Ellinghorst (4), Finn Trender |
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RESG Walsum zu Gast im neuen Iserlohner
Sportpalast |
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Duisburg, 11. Februar 2011 - Welch eine Ehre für die Roten Teufel:
Ihnen ist es vorbehalten am Samstag um 15.30 Uhr als erster
Rollhockey-Bundesligist im Heimspiel beim aktuellen Tabellenführer
ERG Iserlohn, die nagelneue Hemberg-Sporthalle zu betreten und zu
bespielen.
Die ERGI ist wirklich zu beneiden, in nur einem Jahr Bauzeit ist
Ihre neue sportliche Heimat, die Sie mit dem Basketballclub NOMA
Iserlohn Kangaroos als Hauptnutzer teilen muss, in unmittelbarer
Nähe der alten Sporthalle entstanden. Mit Baukosten von ca. 6
Millionen Euro und gefördert durch Mittel des Konjunkturpaketes II,
ist eine Superhalle mit 1.500 Zuschauerplätzen, feinstem
Parkettboden, montierbarer Hochbande, Multifunktionsräumen,
Sponsoren-Logen sowie Verkaufs- und Cateringbereichen entstanden,
die in Deutschland ihresgleichen sucht.
Eine in jeder Hinsicht beeindruckende Spielstätte, nicht nur für
Rollhockeyspieler.
Beeindruckend aber auch die Bilanz der Iserlohner in der bisherigen
Rollhockey-Bundesligasaison:
Mit 12 Siegen und 36 Pluspunkten führen Sie fast uneinholbar vor den
Cronenbergern (26 Punkte) die Tabelle an. In Darmstadt fingen sich
die Waldstädter jedoch zuletzt völlig überraschend eine 2:7-Klatsche
ein und Goalgetter Kevin Karschau hat den Verein mittlerweile wieder
verlassen. Also durchaus möglich, das etwas geht für die Roten
Teufel in Iserlohn, der schnelle Parkettboden liegt den Walsumern
ohnehin, im letzten Heimspiel gegen Germania Herringen zeigten die
Cracks von Mike Neubauer eine ansprechende Leistung und beide
Torhüter brachten den Gegner mit Ihren Glanzparaden zur
Verzweiflung.
In Walsum erinnert man sich auch gerne an die engen Begegnungen im
letzten Jahr, in denen die RESG das Starensemble von Trainer
Strugala nicht nur einmal am Rande einer Niederlage hatte. |
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Rote Teufel mit 2:1-Heimspielsieg gegen Germania Herringen |
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RESG Walum - SK Germania Herringen 2:1 (0:0)
Duisburg, 5. Februar 2011 - Das war ein ganz wichtiger Sieg der
Roten Teufel. Der 2:1-Erfolg brachte Platz drei - und das gegen
einen Konkurrenten, der mit einem Sieg in der Halle Beckersloh auch
wieder voll im Geschäft gewesen wäre. Im Fernduell mit der
Konkurrenz um einen Platz unter den besten vier Teams siegte auch
die IG Remscheid. Im Duell der Walsumer Verfolger schlug Remscheid
den TuS Nord mit 7:4. Damit erreichte die IGR gleiche Punktzahl wie
die RESG, hat aber die schlechtere Tordifferenz und ist damit im
Moment Vierter.
Nicht wieder zu erkennen war die
Mannschaft gegenüber dem schwachen Auswärtsspiel am vergangen
Dienstag in Recklinghausen. Das lag auch an Überraschungsgast
Phillip Kluge, der sein in Personalnot geratenes Team nicht im Stich
lassen wollte, dem wieder genesenen Daniel Kutscha sowie „Hexer“
Carsten Tripp und „Penalty-Killer“ Rainer Lorz, die die Herringer
mit Ihren Glanzparaden zur Verzweiflung brachten.
In einem von Anfang an schnellen, kampfbetonten Spiel, schenkten
sich beide Teams nichts, die Roten Teufel waren sehr motiviert und
wollten sich vor eigenem Publikum beweisen. Mit entsprechendem
Applaus verabschiedete das zufriedene Publikum beide Mannschaften
beim Stande von 0:0 in die Halbzeitpause.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs zeigte die Teamfoulanzeige 9:7 an
und der erste Strafstoß für die Gäste ließ nicht lange auf sich
warten. RESG–Keeper Rainer Lorz, der von Trainer Mike Neubauer
jeweils nur zu den Penaltys eingewechselt wurde, parierte den Schuss
von „Pegel“ Gürtler glänzend und hielt sein Team im Spiel. In
der 31. Minute durfte das Walsumer Publikum zu ersten Mal jubeln:
Konter über Lukas Lemkamp, der den mitgelaufenen Christopher Nusch
mit einem Sahnepass bediente , klasse Direktabnahme von Nusch und
die Kugel zappelte zum 1:0 im Netz. Jetzt wurde es etwas hektischer
auf dem Feld, die Gäste aus Herringen zogen das Tempo noch mal an,
es häuften sich die Teamfouls, Strafstösse und Penaltys. Lucas
Karschau, Dominik Brandt und Christopher Nusch scheiterten jedoch
bei Ihren Versuchen an den starken Torhütern Lorz (RESG) und Michler
(Herringen
Ein schön herausgespieltes Kontertor durch Robin Schulz in der 45.
Spielminute, führte zum verdienten 1:1-Ausgleich für die Gäste. Aber
die Walsumer kamen bereits im Gegenzug zur erneuten Führung. Dieses
Mal bediente Phillip Kluge den am langen Toreck frei stehenden Lukas
Lemkamp, der ähnlich wie zuvor Kamerad Nusch, den Ball aus der Luft
im Gehäuse vom verdutzten Maurice Michler versenkte. Es war das
zehnte Saisontor für Lukas Lemkamp und dazu eines der wirklich
wichtigen. Auch das Herausnehmen des Torhüters führte gegen das
Abwehrbollwerk der RESG nicht mehr zu einem Punkterfolg für die, bei
der Schlusssirene völlig fertigen Germanen aus Herringen, die maßlos
enttäuscht auf dem Hallenboden lagen.
RESG: Tripp, Lorz, Lemkamp (1), Kutscha, Kluge, Chr. Nusch (1),
Hövelmann,
Burmann, Koch, St. Jostmeier
Herringen: M. Michler, Bauckloh, Brandt, Gürtler, L.Karschau,
Schulz(1), Klein, Luther,
Ph. Michler, Fillmer
SR: Thomas Ullrich, Carsten Nistroy Teamfouls: RESG 20, Herringen 13
Verwarnungen: Keine Zuschauer: ca. 200
Das Restprogramm im Kampf um die in
den Play-offs Heimvorteil bietenden ersten vier Ränge:
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16 |
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12.02.2011 |
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ERG Iserlohn
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- |
RESG
Walsum |
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| 17 |
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26.02.2011 |
|
RESG Walsum
|
- |
IGR Remscheid
|
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| 18 |
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19.03.2011 |
|
TuS
Düsseldorf-Nord |
- |
RESG
Walsum |
|
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16 |
|
12.02.2011 |
|
IGR Remscheid
|
- |
RSC Cronenberg
|
|
| |
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19.02.2011 |
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RHC
Recklinghausen |
- |
IGR
Remscheid |
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| 17 |
|
26.02.2011 |
|
RESG Walsum
|
- |
IGR
Remscheid |
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| 18 |
|
19.03.2011 |
|
IGR Remscheid
|
- |
HSV Krefeld
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16 |
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12.02.2011 |
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TuS Düsseldorf-Nord
|
- |
RSC Darmstadt
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| 17 |
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26.02.2011 |
|
RSC Cronenberg |
- |
TuS
Düsseldorf-Nord |
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| 18 |
|
19.03.2011 |
|
TuS Düsseldorf-Nord
|
- |
RESG Walsum
|
|
|
16 |
|
12.02.2011 |
|
TuS
Düsseldorf-Nord |
- |
RSC
Darmstadt |
|
|
17 |
|
27.02.2011 |
|
RSC Cronenberg |
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RSC
Darmstadt |
|
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18 |
|
19.03.2011 |
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Germania Herringen |
- |
RSC
Darmstadt |
|
|
|
|
26.03.2011 |
|
RSC
Darmstadt |
- |
RHC
Recklinghause
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Modus:
Bei Punktgleichheit zweier oder mehrerer Mannschaften nach der
Vorrunde erfolgt die Platzierung nach den Rollhockey-Spielregeln
(gem. Art. 20.3) über die Eingangsplatzierung zur Play-off-Runde.
Für die Play-off-Runde BEST OFF 3 qualifizieren sich die ersten acht
Mannschaften der Vorrunde ohne Mitnahme von Punkten und Toren.
Der Besserplatzierte aus der Vorrunde erhält immer das Heimrecht im
zweiten Spiel der Play-off-Runde und ggf. auch das Heimrecht in
einem dritten Entscheidungsspiel. In der Play-off-Runde wird jede
Begegnung bis zu einer Entscheidung gespielt.
Im Falle eines Unentschieden, nach der regulären Spielzeit, erfolgt
eine Verlängerung von 2 x 5 Minuten (gem. Art. 5.1 der Spielregeln
für Rollhockey) mit Beendigung des Spiels durch ein "Golden Goal"
oder ggf. mit anschließendem Penaltyschießen (gem. Art. 5.2 der
Spielregeln für Rollhockey).
Für das Viertelfinale ergeben sich nachfolgende Spielpaarungen:
Paarung A: 1. gegen 8. der Vorrunde
Paarung B: 2. gegen 7. der Vorrunde
Paarung C: 3. gegen 6. der Vorrunde
Paarung D: 4. gegen 5. der Vorrunde
Für das Halbfinale ergeben sich nachfolgende Spielpaarungen:
Paarung E: Sieger A gegen Sieger D
Paarung F: Sieger B gegen Sieger C
Für das Finale zur Deutschen Meisterschaft ergibt sich folgende
Spielpaarung:
Paarung G: Sieger E gegen Sieger F
Deutscher Meister & Absteiger
Deutscher Rollhockeymeister 2010/2011 ist der Sieger aus dem Finale
der Play-off-Runde. Der Letztplatzierte (Platz 9 der Vorrunde)
steigt in die 2.Bundesliga ab.
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Datum |
Zeit |
Play-offs
2010/11 |
Ergebnis/Stand |
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16.05.2009 |
Zeit |
Play-off-Finale Spiel 3 - falls erforderlich |
Ergebnis/Stan |
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05.06.2011 |
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Datum |
Zeit |
Play-off-Finale Spiel 2 |
Ergebnis/Stand |
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04.06.2011 |
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Datum |
Zeit |
Play-off-Finale Spiel 1 |
Ergebnis/Stan |
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28.05.2011 |
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Datum |
Zeit |
Play-off-Halbfinale Spiel 3- falls erforderlich |
Ergebnis/Stand |
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15.05.2011 |
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15.05.2011 |
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Datum |
Zeit |
Play-off-Halbfinale Spiel 2 |
Ergebnis/Stand |
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14.05.2011 |
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14.05.2011 |
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Datum |
Zeit |
Play-off-Halbfinale Spiel 1 |
Ergebnis/Stand |
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07.05.2011 |
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07.05.2011 |
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Datum |
Zeit |
Play-off-Viertelfinale Spiel 3 |
Ergebnis/Stand |
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01.05.2011 |
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01.05.2011 |
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01.05.2011 |
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01.05.2011 |
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Datum |
Zeit |
Play-off-Viertelfinale Spiel 2 |
Ergebnis/Stand |
| 30.04.2011 |
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| 30.04.2011 |
|
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| 30.04.2011 |
|
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| 30.04.2011 |
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Datum |
Zeit |
Play-off-Viertelfinale
Spiel 1 |
Ergebnis/Stand |
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16.04.2011 |
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16.04.2011 |
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16.04.2011 |
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16.04.2011 |
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U-11-Spielgemeinschaft zeigt solide Auftritte
U-17 der RESG Walsum im Torrausch |
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U-11– Spielgemeinschaft zeigt solide
Auftritte
SG Walsum/Herringen – SC Moskitos Wuppertal 1:11 (1:6)
Duisburg, 6. Februar 2011 -Den ersten Treffer des Tages erzielte
Joshua Jarz noch in der 1. Spielminute. Mit hohem läuferischem
Einsatz behauptete die U11 die Führung und erst nach 6 Minuten
musste sich der aufmerksame Lukas Andrioff geschlagen geben. Die
Moskitos fanden danach besser ins Spiel, gingen in Führung und
bauten den Vorsprung auf 6:1 zur Halbzeit aus. Trainer Werner Lohrke
wechselte in der Pause und brachte mit Niels Ganser, Lukas Röhl und
Marc Freericks gleich 3 neue Akteure. Selten konnte sich die SG
offensiv in Szene setzen und so unterlag man am Ende nicht
unverdient.

Werner Lohrke: „Meine Mannschaft hat sich tapfer geschlagen. Die
Spieler, die noch nicht viel U11-Erfahrung haben, konnten in der 2.
Hälfte Spielpraxis sammeln. Für Tabea Andrioff war das eine neue
Situation. Sie hat ihre Sache sehr gut gemacht. Wir schauen nach
vorne auf das nächste Spiel.“
SG Walsum/Herringen – RSC Cronenberg 2:5 (0:3)
Mit Tim Ganser zwischen den Pfosten und U9-Torjäger Thore Kaub
startete die U11 zum Spiel gegen die Cronenberger Löwen. Die SG
zeigte von Beginn an eine starke und engagierte Leistung, und nur
der etwas reiferen Spielanlage des RSC war die Wuppertaler
Pausenführung geschuldet.
Stark war Kapitän Finn Trender und einmal mehr Tabea Andrioff, die
Dreh- und Angelpunkt des Spiels waren. Hellwach kam die SG aus der
Pause und überraschte den RSC durch 2 tolle Tore von Julius
Tscherning binnen 30 Sekunden. In einem Duell auf Augenhöhe verlor
man letztendlich mit 2:5. Das Team kann stolz auf die Leistung des
heutigen Tages sein.
Für die SG spielten: Lukas Andrioff (TW), Tim Ganser (TW), Ole
Hader, Tabea Andrioff, Niels Ganser, Julius Tscherning (2), Lukas
Röhl, Marc Freericks, Joshua Jarz (1), Thore Kaub, Finn Trender (C)
U-17 der RESG Walsum im Torrausch
RESG Walsum : SKG Herringen 18:3 (10:1)
Am ersten Spieltag der Rückrunde bot die U-17 der RESG Walsum ihren
Zuschauern einen wahren Augenschmaus. In der ersten Begegnung gegen
die Gäste aus Herringen schossen die jungen Teufel sich in einen
absoluten Torrausch. Bereits nach der dritten Minute führten die
Walsumer durch Treffer von Sebastian Haas, Daniel Quabeck und Yannik
Lukassen mit 3:0.
Durchdachte Spielzüge, schönes Passspiel und eine äußerst offensive
Spielweise erfreuten das Auge des Trainers und der Zuschauer. Das
Geschehen auf dem Platz wurde einzig und allein durch die jungen
Teufel bestimmt. Alle Spieler im Kader wurden in dieser Partie
eingesetzt und jeder durfte sich heute in die Torjägerliste
eintragen. Trainer Christopher Nusch war sichtlich zufrieden mit der
Leistung seines Teams.
RESG Walsum: Luca Brandt (TW), Leon Brandt (TW), Sebastian Haas (4),
Christopher Berg (2), Yannik Lukassen (5), Daniel Quabeck (2), Jan
Dobbratz (4), Lisa Dobbratz (1).

RESG Walsum : IGR Remscheid 4:1 (2:0)
Der zweite Gegner dieses Spieltages machte es den Gastgebern schon
etwas schwerer. Wie bereits im Spiel gegen Herringen zeigten die
roten Teufel aus Walsum ein durchaus attraktives Spiel, ließen den
Ball schön laufen und drängten stets zum gegnerischen Tor. Nach
unzähligen Torschüssen fand der Ball aber erst in der elften
Spielminute zum ersten Mal sein Ziel.
Die Walsumer Akteure mussten in diesem Spiel auch ihr Durchhaltevermögen
unter Beweis stellen, da Christopher Nusch nicht auswechselte und
alle über die volle Spielzeit ihre Leistung halten mussten. Zwei
Treffer in der ersten und weitere zwei Treffer in der zweiten
Spielhälfte sorgten hier für einen klaren Sieg der RESG. Nur durch
die gute Leistung von Moritz Kreidewolf im Remscheider Tor wurde ein
höherer Sieg der jungen Teufel verhindert.
RESG Walsum : Luca Brandt (TW), Leon Brandt (TW), Sebastian Haas
(2), Christopher Berg (1), Yannik Lukassen, Daniel Quabeck (1), Jan
Dobbratz, Lisa Dobbratz. |
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Bundesligaheimspiel gegen Germania Herringen |
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Duisburg, 4. Februar 2011 - Zum ersten Heimspiel im neuen Jahr
empfängt die RESG Walsum am Samstag, den 05.02.2011 die wieder
erstarkten Germanen aus Herringen.
Anpfiff auf dem frisch renovierten Parkettboden ist wie gewohnt um
15.30 Uhr.
Vor zwei Wochen durften die Roten Teufel den neuen Hallenboden
erstmals zum Training betreten bzw. befahren und waren begeistert
von der Piste, die nun wieder etwas glatter und schneller geworden
ist.
Der Gast aus Herringen hat nach einem miesen Saisonstart zuletzt
mächtig aufgeholt und ist wieder an den vorderen Tabellenplätzen
dran. Zwei Punkte trennen die Westfalen derzeit noch von Platz vier,
den nach dem Auswärtssieg im Nachholspiel in Recklinghausen wieder
die RESG Walsum belegt.
Im Hinspiel Ende Oktober 2010 boten die Roten Teufel in Herringen
eine klasse Leistung und siegten, allerdings damals in
Bestbesetzung, verdient mit 3:2 Toren. Diesmal wird es aber äußerst
schwer, denn die Gäste wollen sicher Revanche nehmen für die
Hinspielpleite und zeigten in den letzten Spielen in Düsseldorf und
zu Hause gegen Cronenberg stark ansteigende Form.
Die Walsumer werden dagegen weiterhin geplagt von
krankheitsbedingten Ausfällen und müssen voraussichtlich erneut
etwas improvisieren. |
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Glücklicher Auswärtssieg mit einem
Verlegenheitsteam mit Linus Koch |
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RHC Recklinghausen – RESG Walsum 6:7 (3:4 )
RESG: Tripp, Lorz, Lusina, Burmann, Lemkamp (1), Hövelmann (4), Chr.
Nusch (1), Koch (1), Nottebohm, St. Jostmeier
Duisburg, 2. Februar 2011 - Alarmstimmung bei der RESG am Montag:
Nach den vorhersehbaren Ausfällen der Stammspieler Phillip Kluge und
Björn Burmann, meldeten sich unerwartet auch noch Kapitän André
Kulossek und Daniel Kutscha grippekrank für das Auswärtsspiel in
Recklinghausen bei Trainer Mike Neubauer ab.
Nach kurzer Krisensitzung griff man zum Notfallplan und reaktivierte
Oldie Michael Koch sowie Co-Trainer Markus Lusina. Björn Burmann
biss die Zähne zusammen und lief ebenfalls in Recklinghausen auf.
Die Gastgeber begannen das Spiel aufgrund des Überraschungssieges
gegen Krefeld am vergangenen Wochenende recht selbstbewusst und
kamen mit dem Pegulanboden und den Feldverhältnissen ( niedrige
Bande ) natürlich wesentlich besser klar. Die Roten Teufel brauchten
einige Zeit um sich auf den schnell kombinierenden Gegner
einzustellen und gerieten in der 9. Minute durch ein Kontertor von
Timo Leopold mit 0:1 in Rückstand.
Den verdienten Ausgleich erzielte Kay Hövelmann nach einem schnellen
Gegenzug und Maßvorlage von Lukas Lemkamp in der 13. Minute. RHC –
Spielertrainer Frank Teelen gelang in der gleichen Minute
postwendent der erneute Führungstreffer zum 2:1. Das „Linus“ Koch
das Rollhockeyspielen nicht verlernt hat, bewies er in der 17.
Spielminute mit einem sehenswerten Alleingang, den er mit einem
klasse Tor zum 2:2 Ausgleich abschloss.
Jetzt lief es bei den Walsumern, es wurde herrlich kombiniert und
die Tore zum 3:2
(18.) und 4:2 (21.) beide erzielt durch Kay Hövelmann, waren die
logische Konsequenz.
Dann aber plötzlich Chaos auf dem Feld, mit verursacht durch den
unverständlich und kleinlich agierenden Schiri Thissen. Zunächst
umstrittener Penalty für den RHC, Kay Hövelmann sieht Blau wegen
Meckerns, Teelen schießt über das Tor, jedoch Wiederholung da sich
RESG–Keeper Carsten Tripp zu früh bewegt haben soll. Beim zweiten
Versuch wollte Thissen erneut einen Verhaltensfehler von Tripp
erkannt haben und stellte Ihn noch vor Ausführung des Strafstoßes,
ebenfalls mit Blau vom Feld. Der auch gesundheitlich leicht
angeschlagene Rainer Lorz nahm im Tor Platz und parierte glänzend
unter tosendem Beifall der zahlreichen Walsumer Fans. Anschließend
überstanden die Roten Teufel dank Unvermögen der Recklinghauser und
einem aufmerksamen Schlussmann Lorz sogar 2 Minuten lang eine 2:4 –
Situation schadlos.
In der 24. Minute überraschend der erneute Anschlusstreffer für den
RHC durch Sebastian Sowade. Rainer Lorz parierte noch vor der
Halbzeit einen weiteren RHC-Strafstoß nach dem 10. RESG-Teamfoul.
Mit der knappen Walsumer 4:3 Führung ging es dann in die
Halbzeitpause.
Trotz Feldüberlegenheit gelang es den Roten Teufeln nach
Wiederbeginn nicht den Vorsprung weiter auszubauen und es häuften
sich Fehler und gefährliche Konter der
Gastgeber, die in der 30. Minute erneut durch Sowade zum 4:4
ausglichen. Als die Walsumer zwei Minuten später Ihren zweiten
Penalty ( nach dem 10. RHC – Foul ) in diesem Spiel vergaben,
witterten die Recklinghauser Ihre Chance zum erneuten Heimsieg und
gingen unter großem Jubel der eigenen Fans und zum Entsetzen des
Walsumer Anhangs in der 36. Minute durch Frank Teelen erneut in
Führung. Die Roten Teufel antworteten mit wütenden Angriffen auf das
RHC–Gehäuse, scheiterten in dieser Phase aber mehrfach an Pfosten
oder Torlatte oder aber am ausgezeichneten RHC–Keeper Jakubiak.
In der 43. Minute sah Björn Burmann nach einem Foul Blau und als
Daniel Schneider den fälligen Penalty zum 6:4 für Recklinghausen
versenkte, war die Stimmung auf dem Tiefpunkt, es drohte eine
weitere Blamage. Mit einer am Ende nicht mehr erwarteten
Energieleistung, gelang es dem Verlegenheitsteam von Mike Neubauer
aber doch noch das Spiel in den letzten Minuten zu Gunsten der RESG
zu drehen.
In der 47. Minute traf zunächst Kay Hövelmann zum 5:6
Anschlusstreffer und Lukas Lemkamp versenkte die Kugel mit einem
Weitschus zum Ausgleich. Die Gastgeber waren konsterniert und fingen
sich eine Minute später durch einen schönen Schlenzer von
Christopher Nusch noch den Todesstoß ein. Ein glücklicher, aber
gemessen am Gesamtspielverlauf nicht unverdienter Sieg der Roten
Teufel.
„Nichts für schwache Nerven, aber viel mehr konnte man durch die
Personalsituation heute leider nicht erwarten“ kommentierte Trainer
Mike Neubauer die Partie nach der Schlusssirene. |
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Rote Teufel wollen zur Aufholjagd blasen |
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Duisburg, 30. Januar 2011 - Nach dreiwöchiger Zwangspause greift die RESG Walsum am kommenden Dienstag, 1. Februar 2011 wieder ins
Bundesligageschehen ein.
Gegner im Nachholspiel ist der Tabellenletzte RHC Recklinghausen,
Spielbeginn 20.30 Uhr in der Heinrich-Auge-Sporthalle,
Theodor-Körner-Strasse 35.
Nach einer vielversprechenden Hinrunde, sind die Roten Teufel nach
mehreren enttäuschenden Auftritten zum Jahresende und einem
schwachen Neujahrsauftakt in Krefeld mittlerweile auf den sechsten
Tabellenplatz zurückgefallen und müssen endlich wieder Punkte
sammeln, um den Anschluss an die vordere Tabellenhälfte nicht zu
verlieren. Dazu scheint der RHC Recklinghausen genau der richtige
Gegner zu sein, der jedoch am Wochenende seinen ersten Saisonsieg im
Heimspiel gegen Krefeld landete und sich scheinbar noch nicht
aufgegeben hat.
Ausgerechnet vor den Wochen der Wahrheit mit schweren Begegnungen
gegen Herringen, Iserlohn und Remscheid plagen Trainer Mike Neubauer
zusätzlich große Personalsorgen. Leistungsträger Phillip Kluge hat
zunächst um befristete Befreiung vom Trainings- und Spielbetrieb
gebeten, er bekommt den Spagat zwischen seinem Studium in Bochum,
Beruf, Prüfungsstress und Sport derzeit nicht mehr auf die Reihe.
Hinzu kommt, das Björn Burmann immer noch an einer Fußverletzung aus
dem CERS-Cup-Rückspiel laboriert und ebenfalls nicht trainieren
kann.
Für die beiden Ausfälle stehen die Nachwuchstalente Alexander
Nottebohm und Stefan Jostmeier ab sofort im Kader der
Bundesligamannschaft und haben Gelegenheit sich zu empfehlen.
Die Mannschaft , die im übrigen Verständnis für die Entscheidung von
Phillip Kluge zeigte, hat jedoch in den letzten Wochen intensiv
trainiert und ist entschlossen in den nächsten Begegnungen noch
einmal alles zu geben um eine gute Platzierung vor der
Play-off-Runde zu erreichen.
Ein klarer Auswärtssieg in Recklinghausen soll dazu der richtige
Startschuss sein, was darüber hinaus noch geht, werden die nächsten
Wochen zeigen. |
U-14 schießt sich in die obere Tabellenhälfte
U-9: Torfestival durch Thore Kaub |
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RESG Walsum : HSV Krefeld 7:2 (4:2)
Duisburg, 30. Januar 2011 - Gegen den HSV Krefeld brachte Jan
Dobbratz die RESG bereits in der 3. Minute mit einem Treffer in
Führung. Nur zwei Minuten später folgte jedoch der Anschlusstreffer
durch den Krefelder Louis Johannsen. Entschlossen stürmten die
Walsumer Jungs sofort wieder in die gegnerische Hälfte und schossen
sich, durch einen weiteren Treffer von Jan Dobbratz, in der selben
Spielminute wieder in Führung. Nach weiteren zwei Minuten folgte
dann wieder der Ausgleich durch Louis Johannsen. Von nun an ließen
die Walsumer nichts mehr anbrennen und zeigten den Krefeldern wer
die Zügel in der Hand hält. Durch zwei weitere Treffer von Jan
Dobbratz in der ersten Spielhälfte und drei Tore durch Henry
Ellinghorst in der zweiten Spielhälfte sicherte sich die Mannschaft
der RESG den hochverdienten Sieg.
RESG Walsum: Leon Brandt (TW), Anna Maria Kaub, Henry Ellinghorst
(3), Felix Röhl, Jan Dobbratz (4), Leon Wissenberg, Joel Klatt, Finn
Trender, Harun Ander
RESG Walsum : IGR Remscheid 2 7:0 (4:0)
Motiviert durch ihr erstes Spiel zeigten die jungen Spieler der RESG
in dieser Begegnung von Anfang an ihre Überlegenheit. Zwar waren
auch hier wieder Henry Ellinghorst und Jan Dobbratz die
erfolgreichen Torschützen, der Sieg war jedoch nur durch die
geschlossene Mannschaftsleistung möglich.
RESG Walsum: Leon Brandt (TW), Anna Maria Kaub, Henry Ellinghorst
(2), Felix Röhl, Jan Dobbratz (5), Leon Wissenberg, Joel Klatt, Finn
Trender, Alexander Poluzyn
Trainer Uwe Brandt: "Meine Mannschaft zeigte heute eine tolle
Mannschaftsleistung. Eingeübte Spielzüge aus dem Training wurden gut
umgesetzt und es fanden kaum Einzelaktionen statt. Mit den beiden
Siegen konnten wir den Anschluss an die oberen Tabellenplätze
herstellen."
U-9: Torfestival durch Thore Kaub
Der zweite U9 Spieltag mit Walsumer Beteiligung wurde geprägt durch
Thore Kaub, der das Team unermüdlich antrieb und einen wahren
Torreigen erzielte.
RESG Walsum – HSV Krefeld 12:0 (5:0)
In einer einseitigen Partie ließ das Walsumer Team den jungen
Hülsern keine Chance. 4 Treffer von Walsums überragender Nr. 5,
Thore Kaub und ein durch Roman Wissenberg erzwungenes Krefelder
Eigentor sorgten für eine komfortable Halbzeitführung, die jedoch
bei wacherem und bissigerem Auftreten deutlich höher hätte ausfallen
können. Etwas konzentrierter kam die Mannschaft aus der Pause, und
wieder war Thore Kaub derjenige, der dem Spiel als Vorbereiter und
weiteren 5 Toren seinen Stempel aufdrückte. Die übrigen Walsumer
Treffer erzielten Roman Wissenberg und Marian Schubert. Tom
Opgenoorth debütierte im RESG-Trikot und zeigte einen beachtlichen
Einstand. In den letzten Spielminuten standen dem HSV
verletzungsbedingt nur noch 3 Feldspieler zur Verfügung. Jörg
Boussart nahm daraufhin ebenfalls einen Spieler heraus. Eine tolle
faire Geste des Walsumer Trainers!
RESG Walsum – IGR Remscheid 1:11 (0:5)
Jörg Boussarts Maßnahme Remscheids Nr. 7 durch Thore Kaub in
Manndeckung nehmen zu lassen, zahlte sich zunächst aus. Zwar
entwickelte sich von Beginn an ein Spiel auf das Walsumer Tor, in
dem Tim Ganser stets im Brennpunkt stand, allerdings war die IGR
nicht so zwingend und durchschlagskräftig wie gewohnt. Das Walsumer
Team konnte die neu gewonnene Ordnung jedoch nicht über die gesamter
Spieldauer durchhalten und wurde zunehmend müder und
unkonzentrierter. Marvin Kirmse wurde in der zweiten Halbzeit Opfer
seiner stetigen Einsatzbereitschaft und sah nach wiederholtem
Foulspiel die blaue Karte. Den fällige Penalty setzte die IGR weit
über das Tor. Nach 19 Spielminuten nutzte Thore Kaub beim ersten
Walsumer Angriff des gesamten Spiels seine Chance zum viel
umjubelten Ehrentreffer. Am Ende reichte die Kraft nicht ganz, so
dass 4 Gegentore in den letzten 3 Minuten leider erneut zu einer
unverdient zweistelligen Niederlage führten. |