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RESG-Reserve verkaufte sich gut gegen den
Meister RESG I: Da hatte nicht viel gefehlt beim 3:4-Pokalaus gegen SK Germania Herringen |
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Duisburg, 28. März 2009 - So
richtig gut verkaufte sich die Walsumer Reserve gegen den
amtierenden Meister und Bundesligisten ERG Iserlohn. Die
RESG stand sehr eng und wusste auch die sich bietenden
Chancen zu nutzen.
Es war nicht nur vom Ergebnis her ganz knapp, auch im Spiel gab es keinen allzu großen Unterschied. Die Kugel lief beim Gast eben nur einen Tick besser, was letztendlich reichte.
Trotz der beiden Niederlagen hatte es
das Pokalwochenende in der Halle Beckersloh in sich. Zunächst
ärgerte der Walsumer Regionalligavertreter den amtierenden Deutschen
Meister aus Iserlohn gehörig. Die Weltauswahl aus dem Sauerland
brach sich gegen den massiven Abwehrblock der Duisburger den Finger
in der Nase ab und sah sich zudem rotzfrech vorgetragenen Kontern
der RESG gegenüber. Gleichwohl ging die ERGI durch Sergio Pereira
und Jorge Fonseca bis zur 12. Minute mit 3:0 in Führung, vergab
zudem einen Sechsmeter und Felix Bender scheiterte am Pfosten. |
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RESG-Mannschaften im
Viertelfinale nur Außenseiter Brotkorb hängt diesmal in der Halle Beckersloh sehr hoch |
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RESG-Mannschaften im
Viertelfinale nur Außenseiter Duisburg, 24. März 2009 - Wie schon im Achtelfinale kommt es am Samstag erneut zu einem Doppelspieltag in der Halle Beckersloh. Allerdings sind die Vorzeichen im Viertelfinale um den DRIV-Pokal völlig andere. Waren die RESG-Teams zuvor in der Favoritenrolle – zumindest aber auf Augenhöhe mit den Gegnern, schlüpft man jetzt glasklar in die Außenseiterpositionen. Die Regionalligamannschaft erwartet um 15.30 Uhr den amtierenden Deutschen Meister aus Iserlohn und damit dürfte dann wohl das Ende der Fahnenstange erreicht sein. An einen Sieg wird niemand ernsthaft glauben und es kann eigentlich nur darum gehen, das Ergebnis in erträglichen Grenzen zu halten – den Meister vielleicht sogar etwas zu ärgern und sich anständig aus dem Wettbewerb zu verabschieden. Die 1. Mannschaft wird danach um 19.00 Uhr den dritten Versuch in der laufenden Saison unternehmen, dem SK Germania Herringen ein Bein zu stellen. In der Bundesliga sind zwei Duelle bereits kläglich gescheitert. Sowohl das Hinspiel (3:10) als auch das Rückspiel (4:11) vor Wochenfrist in eigener Halle ging überdeutlich an den Tabellenführer der Bundesliga und die Vorstellungen der RESG waren dabei mehr als trostlos. Man suchte jeweils den offenen Schlagabtausch, wählte damit offenbar die falschen Waffen, rannte ins offene Messer und bekam gnadenlos gezeigt, wo der Frosch die Locken hat. Damit sollte es an der Zeit sein, nun mal eine etwas weniger offene Spielvariante zu wählen. Anders als in der Bundesliga gibt es im Pokal bekanntermaßen keine Return-Taste und eine neuerliche Niederlage würde am Samstag den frühzeitigen Abschied aus dem diesjährigen Wettbewerb bedeuten. Dabei hatte die Finalteilnahme in der vergangenen Saison Mannschaft und Verein trotz Niederlage doch richtig gut getan und noch ist alles möglich, wenn man das Herringen-Syndrom endlich mal aus den Köpfen bekommt. Das Team hat in dieser Woche die 4:11-Klatsche aufgearbeitet und sich gründlich ausgesprochen. Die Fehler wurden analysiert und jetzt soll der Hebel noch einmal umgelegt werden. Trainer Freddy Grijseels bemängelte zudem, „dass man am Samstag auf der Bahn nicht genug miteinander geredet hat“ und vermisste dabei besonders Andrè Kulossek, „der schon mal deutliche Worte während des Spiels findet“. Zudem fordert der Coach „eine ganz andere Körpersprache“ am Wochenende, „ da man sich zuletzt geradezu hat vernaschen lassen.“ Die Mannschaft will und wird sich diesbezüglich auch zu rehabilitieren versuchen. Schließlich hat man in acht Heimspielen vor dem Debakel – unter anderem auch gegen die Spitzenteams aus Iserlohn und Cronenberg – bewiesen, zu welchen Leistungen man fähig ist. Acht Siege in neun Heimspielen sind nach wie vor eine eindrucksvolle Bilanz und da sollte bei den Fans noch genügend Kredit vorhanden sein, um am Samstag gemeinsam mit ihren Roten Teufeln einen neuen Anlauf zu starten und der SK Germania die Stirn zu zeigen. Abgerechnet wird auch im Rollhockey immer erst am Schluss – das ist Fakt - und da braucht es nicht unbedingt die Floskel, dass Pokalspiele auch „ihre eigenen Gesetze“ haben. . . Rote Teufel mit Kantersieg in
Schwerte - Auswärtssieg brachte Kontakt zur Spitze |
| Trotz 4:11--Heimklatsche als Dritter gegen Düsseldorf in die Play-offs | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Duisburg, 21. März 2009 - "Das war ein Drama." RESG-Pressesprecher Hubert Ensink war nach der derben 4-11-Heimschlappe zwar nicht sprachlos, aber schon ein wenig geschockt. Und: "Das wird im ersten Play-off-Heimspiel Zuschauer kosten." Die ersten zehn Minuten war die RESG
gegen den Gast aus Hamm noch recht flott unterwegs, aber aus den sich
bis dahin bietenden Chancen wurde nichts gemacht. Dann ging es schlag
auf Schlag bzw. traf Herringen gleich viermal in Folge. Als nach
0:4-Rückstand (23.) auch noch Kapitän Robbie van Dooren einen Sechser
versemmelte war klar: Das Ding kann man heute nicht packen, es geht nur
um Schadensbegrenzung. Die Einsicht war da, half aber nicht. Nach der
Pause ging es nämlich munter weiter mit den Einschüssen. Philipp Kluge
traf beim Stand von 0:5 aus der Distanz zum 1:5, Robbie van Dooren
verkürzte nur eine Minute später auf 2:5. Lief da doch noch was? Nein,
absolut nicht. Die Germania schraubte das Ergebnis bis auf 9:2 hoch, ehe
Daniel Kutscha zum 3:9 (42.) traf. Den Schlusspunkt des Desasters setzte
Kay Hövelmann in der Schlussminute mit dem 4:11-Endstand. War das nun eine völlig verkorkste Generalprobe? Oder war es ein einmaliger Ausrutscher? Die Antwort gibt es ausgerechnet erst beim Play-off-Auftakt. Gegner ist der alte Rivale aus Düsseldorf, da sich der RSC Cronenberg ein 3:3-Remis im Heimspiel gegen den RSC Darmstadt leistete. Tore: 1:5 (29.) Kluge
Play-off-Viertelfinale Spiel 3: 26.04.2009 - Heimrecht wie in
Spiel 2 Im Abstiegsduell setzte sich der HSV Krefeld mit 7:1 gegen den RHC Recklinghausen durch, der die Liga damit nach nur einem Jahr wieder verlassen muss. RESG-Hauptrundenstatistik:
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| Am Ende der Rückrunde noch ein Spitzenspiel - Eine Serie der RESG Walsum reißt Samstag ab |
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Duisburg, 18. März 2009 - Wenn am Samstag
um 15.30 Uhr das Spitzenspiel der Rollhockey-Bundesliga am Beckersloh
angepfiffen wird, haben noch zwei Serien der Roten Teufel Bestand: Seit
Jahren konnte man dem SK Germania Herringen keinen Punkt mehr abknöpfen,
gewinnen schon gar nicht. Andererseits ist man in dieser Saison zu Hause
ungeschlagen – weist sogar die makellose Bilanz von 16:0 Punkten auf.
Geschätzte 100 Minuten später wird also eine der beiden Serien zu Ende
sein und das soll nach Möglichkeit nicht der Heimnimbus sein. Vor den Erfolg haben die Götter bekanntermaßen den Schweiß gesetzt und davon muss reichlich fließen, will man den Angstgegner endlich mal wieder in die Knie zwingen. Beim Hinspiel hegte man dieses Ansinnen zwar auch, doch man ging beim 2:9 mit Pauken und Trompeten unter, wurde bisweilen regelrecht vorgeführt und überrannt. Das soll am Samstag anders werden und ganz Walsum ist gespannt, was Trainer und Mannschaft sich haben einfallen lassen, um den Angriffswirbel des SK Germania zu unterbinden. Fest steht, dass eine konzentrierte und kompromisslose Defensivarbeit geleistet werden muss, wenn das sichere, schnelle und direkte Kombinationsspiel des Spitzenreiters unterbunden werden soll. Die Torfabrik hat bereits 143 Treffer erzielt und beeindruckt immer wieder dadurch, dass ein schussbereiter Spieler die Kugel doch noch überraschend auf den besser postierten Mitspieler passt. Die schnellen Spieler sind aber ebenso in der Lage, alleine blitzschnelle Konter zu fahren und abzuschließen. Einmal unterwegs, sind Kevin Karschau & Co. dann kaum noch zu stoppen, ganz zu schweigen von den Direktabnahmen einiger Akteure, die auf Vor- und Rückhand gleichermaßen perfekt sind. Es wartet also ein hartes Stück Arbeit auf die RESG und ein Erfolg wäre für das Selbstvertrauen umso wichtiger, spielt man eine Woche später im Pokal schon wieder gegeneinander. Tordifferenz uninteressant Im Falle eines Sieges kämen die Roten Teufel in der Tabelle nur an Germania vorbei, wenn man mit acht Toren Unterschied gewinnen würde. Die Regel will nämlich, dass bei Punktgleichheit der „direkte Vergleich“ zählt – und da liegt Herringen mit 9:2 deutlich vorne. Im Falle einer Niederlage könnte gar Cronenberg noch an Walsum vorbeiziehen, denn der RSC hat diesen unmittelbaren Vergleich ebenfalls für sich entschieden. Bei dieser Konstellation hieße der Gegner in den Play-Offs dann Remscheid und bei Erreichen des Halbfinales dann ebenso wieder Herringen – wie auch bei einem Walsumer Sieg oder einem Unentschieden. Dann nämlich würde Herringen Platz 1 vermutlich an Iserlohn verlieren und eine Walsumer Semifinalteilnahme würde wiederum Herringen bescheren. Wie es denn am Samstag auch kommt – Herringen wird in der nächsten Zeit für die RESG das Maß aller Dinge werden. Jetzt schmerzen mal wieder zwei Punkte, die man zu Saisonbeginn unnötig in Düsseldorf hat liegen lassen… Andrè Kulossek fällt weiter aus Bei „Geier“ wurde jetzt endgültig ein Kreuzbandanriss diagnostiziert. Das bedeutet Operation und mindestens drei Monate Pause für das kämpferische Vorbild sowie einen herben Ausfall für die Mannschaft. Umso mehr ist das Team auf die Unterstützung des Walsumer Anhangs angewiesen. Trainer Freddy Grijseels ist aber weiterhin zuversichtlich:“ Wir müssen natürlich eine andere Einstellung an den Tag legen als im Hinspiel und auch zuletzt in Darmstadt. Die Jungs werden sicherlich bis in die Haarspitzen motiviert sein. Ich denke, dass die Tagesform entscheiden wird.“ |
| Erneut zwei Siege auf dem Weg zum Titel - B-Jugend der RESG ist nicht zu stoppen | |||||||||||||||||||||
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Duisburg, 18. März 2009 - Die Erfolgsstory
geht unaufhaltsam weiter. Beim Spieltag der NRW-Runde im
niederländischen Valkenswaard präsentierten sich die Nachwuchsteufel
einmal mehr in bestechender Form. Das erste Spiel war von der schnellen Spielweise der RESG geprägt. Gastgeber Valkenswaard wurde immer erfolgreich im Spielaufbau gestört und die Roten Teufel boten ihren mitgereisten Fans tolle Konter, schöne Spielzüge und vor allem schnelles und faires Hockey. Mit 1:4 war der VRC noch gut bedient und konnte sich beim Keeper bedanken, dass die Niederlage nicht deutlich höher ausfiel. Mit der dominanten Walsumer Spielweise war dann anschließend der RHC Recklinghausen völlig überfordert, so dass Walsum auch seine jüngeren Spieler oft einsetzen konnte. Am Ende stand ein klarer 8:3-Erfolg auf der Anzeigentafel. Zufrieden auch Betreuer Harald Quabeck:“ Die Leistung war heute der eines amtierenden Deutschen Meisters würdig und wir können erhobenen Hauptes die Sportlerehrung durch OB Adolf Sauerland in dieser Woche entgegennehmen.“ Es spielten und trafen: Luca Brandt (TW); Pascal Bruns; Henry Ellinghorst; Sebastian Haas (4); Christopher Berg (3); Yannik Lukassen (2); Fabian Schmidt (2); Daniel Quabeck; Franz Langhoff; Lisa Dobbratz (1). |
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| Kay Hövelmann traf dreimal beim 5:1-Sieg in Darmstadt | |||||||||||||||||||||
Duisburg, 14. März 2009 - Es bleibt dabei: Nach dem 5:1-Sieg beim RSC Darmstadt bleibt rein rechnerisch noch alles drin für die RESG Walsum im Kampf um die besten oberen Plätze der Bundesliga vor dem Einstieg in die Play-offs. KOnkret heißt das wohl am letzten Hauptrundenspieltag zuhause in der Halle Beckersloh gegen den Zweiten aus Hamm-Herringen eben um diesen zweiten Rang zu spielen. Es bleibt bis zum Schluss spannend. Auch der 17. und damit vorletzte Spieltag brachte noch keine endgültige Reihenfolge für die Play-offs hervor und auch der Absteiger wird erst am letzten Spieltag zwischen Krefeld und Recklinghausen ermittelt. In Darmstadt ließ auch nach einem 1:1-Pausenstand keine Punkte liegen, Nach dem Wechsel wollten sich die Roten Teufel jedoch durchsetzen. Zwei ganz starke Minuten brachten die Vorentscheidung. In der 33. Minute erzielte Kay Hövelmann die neuerliche Führung und per Doppelschlag erhöhten van Dooren und abermals Hövelmann in der 34. Minute auf 1:4. Großen Anteil an der Vorbereitung dieser Treffer hatte Daniel Kutscha, der sich selbst nicht in die Trefferliste eintragen konnte. Den Endstand besorgte Philipp Kluge durch schöne Einzelleistung in der 42. Minute. Kapitän Robbie van Dooren traf in der 20.Minute noch das Gestänge. Am Ende stand der erwartete und verdiente Sieg, der hart und teuer erarbeitet werden musste. Die RESG beklagte: Robbie van Dooren und Daniel Kutscha mussten nach harten Attacken mehrfach behandelt und Björn Burmann mit einer Platzwunde an der Stirn gar zwei Krankenhäuser aufsuchen, da er einmal unverschämt abgewiesen wurde. Bleibt zu hoffen, dass die Blessuren schnell abklingen, denn Ausfälle kann sich die personell limitierte RESG nicht mehr leisten. Große Kopfschmerzen bereitet weiterhin Andrè Kulossek: Die Untersuchungen unter der Woche lassen einen neuerlichen Kreuzbandriss befürchten – endgültige Klarheit bringt eine Kernspintomographie am Montag. So möchte auch Abteilungsleiter Hans-Peter Stier das Darmstadt-Spiel nur noch schnell abhaken:“ Wir haben hier zwei wichtige Punkte mitgenommen und wünschen jetzt einfach, dass alle Spieler von ernsteren Verletzungen verschont geblieben sind.“ Tore:
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Rote Teufel biegen auf die
Zielgerade ein Noch zwei Spiele bis zu den Play-offs |
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Duisburg, 11. März 2009 - Die
Rollhockeysaison 2008/2009 nähert sich der entscheidenden Phase. Gerade
mal zwei Spieltage trennen die Teams noch vom Beginn der Play-offs und
sowohl in der oberen als auch der unteren Tabellenregion ist längst noch
nicht alles entschieden. So ist auch für die RESG Walsum rein rechnerisch von Platz 1 bis Platz 4 noch alles möglich und das Team von Freddy Grijseels hat alle Optionen in eigenen Händen, sich eine noch bessere Ausgangsposition als den derzeitigen dritten Tabellenplatz zu erobern. Voraussetzung dafür ist zunächst ein Sieg am Samstag über die Krokodile aus Darmstadt, die bereits sicher die Play-offs erreicht haben – über Platz 7 aber kaum noch hinaus kommen dürften. Eigentlich zu wenig für die quirlige Truppe aus Hessen, die zumindest in dieser Saison den Weggang ihres Dreh- und Angelpunktes Felix Bender (Iserlohn) noch nicht kompensieren konnten. Andererseits kann der RSC locker und unbeschwert aufspielen und erneut der gewohnt unbequeme Gegner für die Roten Teufel werden. Sowohl in den vergangenen Spielzeiten als auch beim Hinspiel in dieser Saison (5:1; HZ: 2:1) erwiesen sich die Darmstädter lange Zeit gleichwertig, rannten 50 Minuten und gaben keine Kugel verloren. Eine durchschnittliche Walsumer Leistung wird am Samstag somit wohl kaum reichen. Die RESG ist also hinreichend gewarnt und muss von Beginn an konzentriert zu Werke gehen. Obwohl Andrè Kulossek mit Knieproblemen definitiv fehlen wird und auch hinter dem Einsatz von Keeper Rainer Lorz (Armverletzung) noch ein Fragezeichen steht, sollte dann einem weiteren Sieg nichts im Wege stehen. Trainer Freddy Grijseels strahlt jedenfalls Zuversicht aus:“ Wir müssen aufpassen, dass wir denen nicht in Konter laufen. Wenn wir hinten sicher stehen, sollten wir das Ding trotz der Ausfälle gewinnen können.“ Egal, wie die Partie am Samstag endet – für die Roten Teufel geht der Tanz danach auf jeden Fall noch auf zwei Hochzeiten weiter. Es folgen die Herringen-Wochen. Zunächst am letzten Bundesliga-Spieltag erscheint der SK Germania am Beckersloh und nur sieben Tage später sieht man sich an gleicher Stelle schon m Viertelfinale des Pokals wieder. Wenn danach die makellose Heimspielbilanz noch Bestand hat, ist im Duisburger Norden in dieser Saison noch alles möglich.
RESG-Reserve bleibt weiter im Rennen -
Sieg über Krefeld wurde hart erkämpft |
| Pokalspiele terminiert |
| Duisburg, 4. März 2009 - Die Viertelfinalspiele der beiden RESG-Mannschaften wurden inzwischen fest terminiert. In der Halle Beckersloh tritt am Samstag, 28.März 2009 um 15.30 Uhr zunächst die Regionalligamannschaft gegen den Deutschen Meister aus Iserlohn an. Das Bundesligateam spielt anschließend um 19.00 Uhr gegen den SK Germania Herringen um den Einzug ins Halbfinale. |
| B-Jugend weiter souverän an der Spitze - Junioren verlieren deutlich an Boden |
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B-Jugend weiter
souverän an der Spitze |