Jan - Feb 2009

Archiv Rote Teufel 

 

Pokal pur bei der RESG Walsum: Rote Teufel im Gleichschritt ins Viertelfinale
Bundesligateam im Viertelfinale gegen Herringen, die Reserve gegen Meister Iserlohn

„Lusina“ schießt Böhlitz fast alleine aus der Halle
RESG Walsum II - RHC Böhlitz-Ehrenberg 15:0 (7:0)
Duisburg, 28. Februar 2009 - Die 2. Mannschaft war als erstes Walsumer Team in Sachen Achtelfinale um den DRIV-Pokal am Start. Gegen den Zweitligisten RHC Böhlitz-Ehrenberg gleang ein 15:ß (7:0)-Kaneersieg udn der Einzug in die nächstrte Runde.  Das war ja einfach. Wesentlich leichter als erwartet gelang der Reserve der RESG der Einzug in die nächste Runde. Nur wenige Zeigerumdrehungen wartete der Regionalligist mit einer verstärkten Defensive auf die Attacken des klassenhöheren Gastes – doch da kam mal gar nichts. Erschreckend schwach präsentierte sich der Zweitligist und war den Duisburgern in allen Belangen unterlegen. Die legten den Anfangsrespekt dann auch schnell ab und Stefan Jostmeier eröffnete in der 4. Minute das Scheibenschießen auf Keeper Mario Naumann, der später wohl Albträume und Kreuzschmerzen von der Begegnung bekommen haben dürfte. Nicht weniger als fünfzehn Kugeln durfte der Ärmste aus dem strapazierten Netz fischen – war dabei aber derjenige, der mit etlichen Paraden ein noch größeres Debakel für sein Team verhinderte.
Außer Rand und Band agierte Spielertrainer Markus Lusina, der aus allen Lagen schoss und traf und mit dem quirligen Stefan Jostmeier auch immer wieder seine Mitspieler in Position brachte.
Fünf Tore erzielte der Coach und krönte seine Leistung dabei mit einem Hattrick zu Beginn der zweiten Halbzeit. Ebenso treffsicher erwiesen sich auch Mark Heddenhausen (3), Stefan Jostmeier (3) und Marcel Kögler (2). Je einmal trafen Alexander Nottebohm und Markus Schlimmerei.
Eine souveräne Partie lieferte auch Christopher Paß im Tor ab, der zwar einen ruhigen Nachmittag erlebte – sich aber immer auf dem Posten zeigte, wenn er gefordert wurde und der nicht mal den Ehrentreffer für Ehrenberg zuließ.
Zufrieden und glücklich nach dem Spiel natürlich Markus Lusina:“ Wir freuen uns über das Erreichen des Viertelfinales. Sicher hatten wir den Gegner viel stärker erwartet – aber wir haben heute auch gut gespielt, den Ball laufen lassen und schöne Tore gemacht.“
Es trafen: Marcus Lusina (5), Mark Heddenhausen, Stefan Jostmeier (je 3),  Marcel Kögler (2), Alex Nottebohm und Markus Schlimmerei.

Anlaufschwierigkeiten bei der 1. Mannschaft
RESG Walsum I - HSV Krefeld 11:2 (5:2)
Ebenso souverän und abermals zweistellig erreichte auch Walsums Bundesligist die Runde der letzten acht. Allerdings stotterte der RESG-Motor anfangs noch gewaltig. Nachdem man den HSV Krefeld in der Liga bereits mit 13:1 und 14:2 mehr als deutlich distanziert hatte, erwartete man wohl keinerlei Gegenwehr mehr als die Seidenstädter am Samstagnachmittag mit nur fünf Feldspielern am Beckersloh auftauchten.
Mit entsprechendem Torhunger marschierten die Roten Teufel von Beginn mit Mann und Maus und völlig überhastet in die Offensive und plötzlich stand es zur Verwunderung aller nach 8 Minuten 0:2. Matthias Hoffmann und Jeroen Dwars hatten für den HSV getroffen und die RESG-Abwehr inklusive Keeper Jan Kutscha dabei ganz alt aussehen lassen. Grund genug für Trainer Grijseels sofort eine Auszeit zu nehmen, eine recht laute Rede zu halten und personelle Änderungen vorzunehmen.
Fortan nahm das Walsumer Spiel wieder Konturen an, Jan Kutscha hielt den Kasten sauber – großer Glanz verbreitete sich aber nicht mehr.
Kapitän van Dooren verkürzte per Distanzschuss und dann kam die Zeit des überragenden Andrè Kulossek. Den Ausgleich und die Führung erzielte das kämpferische Vorbild selbst, ehe er in der 20. Minute in schönem Doppelpassspiel mit Björn Burmann am herrlichen 4:2 beteiligt war. Den Halbzeitstand besorgte Andrè dann wieder selbst.
Nach dem Wechsel erhöhte Lukas Lemkamp mit seinem ersten Ballkontakt auf 6:2 und Daniel Kutscha nutzte einen Abpraller zum 7:2. Für den achten Treffer öffnete Robbie van Dooren die Trickkiste – lupfte die Kugel vor dem Gehäuse kurz an und versenkte aus der Luft.
Jetzt wollte auch Kay Hövelmann auf die Torschützenliste, setzte auf der linken Seite energisch zu einem Sololauf an und drosch die Kugel aus der Distanz entschlossen in die Maschen.
Benjamin Nusch machte das Ergebnis in der 43. Minute zweistellig – fehlte nur noch Neu-Nationalspieler und Top-Torjäger Philipp Kluge. Doch ihm klebte das Pech an diesem Tag einfach am Schläger und so scheiterte er auch mit einem Sechsmeter – hob sich die Treffer für die kommenden wichtigen Spiele auf. . .
Den Schlusspunkt setzte – und rundete damit seine tolle Leistung ab – erneut Andrè Kulossek.
Trainer Freddy Grijseels zeigte sich unterm Strich mit dem Ergebnis zufrieden:“ Diese Spiele sind einfach Kopfsache. Ich wusste vorher, dass die Spieler die Begegnung nicht ernst nehmen und so waren alle in den ersten 5 Minuten nicht auf dem Platz. Gegen Mannschaften, die nur hinten drin stehen, macht es auch keinen Spaß.“
Tore RESG I: Andrè Kulossek (4); Robbie van Dooren (2); Lukas Lemkamp, Björn Burmann, Kay Hövelmann, Daniel Kutscha, Benjamin Nusch (je 1)

Hammerlose für das Viertelfinale
Die Auslosung bescherte den Teufeln höllische Aufgaben. Zwar dürfen beide Teams wieder in der heimischen Halle antreten – aber die Reserve bekommt es mit dem amtierenden Deutschen Meister aus Iserlohn zu tun und der Bundesligist empfängt den SK Germania Herringen, mit dem man es bereits eine Woche vorher, am letzten Bundesligaspieltag, zu tun hat. Das Viertelfinale wird am 28. März ausgetragen.

Langer Pokalnachmittag für die RESG Walsum
Beide Seniorenteams treten im 1/8-Finale an
Duisburg, 26. Februar 2009 - Der Samstag steht am Walsumer Beckersloh ganz im Zeichen des deutschen Rollhockey-Pokals. Im Achtelfinale um den DRIV-Pokal sind die beiden Seniorenmannschaften der Roten Teufel gefordert.
Zunächst ist um 14.00 Uhr die 2. Mannschaft am Start, die auf den Zweitligisten RHC Böhlitz-Ehrenberg trifft. Böhlitz geht in diesem Jahr in der 2. Bundesliga Süd auf Punktejagd, wobei die Saison dort erst im April beginnt. Zur aktuellen Leistungsfähigkeit des Gegners kann daher noch keine konkrete Aussage getroffen werden. Der Walsumer Regionalligist und amtierende Meister hingegen rangiert im Westen derzeit nur auf Platz vier und ist von seiner Vorjahresform noch genauso weit entfernt, wie von einer möglichen Titelverteidigung. Zuletzt verlor man beim Tabellenführer Remscheid nach 3:2-Halbzeitführung noch mit 6:8.
Erschwerend kommt hinzu, dass für den Pokalwettbewerb der Kader jeweils fest gemeldet werden musste und demnach kaum ein „Überhang“ aus dem Bundesligateam die „Reserve“ unterstützen kann.
Gleichwohl werden die Jungs des Trainergespanns Lusina/Mette am Samstag alles daran setzen, mit Hilfe ihrer Fans dem Favoriten ein Bein zu stellen und das Achtelfinale zu überstehen.

Weniger spannend sollte der Vergleich der Bundesligateams aus Krefeld und Walsum im Anschluss um 17.00 Uhr verlaufen.
Trainer Freddy Grijseels fordert von seinem Team naturgemäß auch einen klaren Sieg:“ Wir wollen am Samstag ohne wenn und aber ins Viertelfinale einziehen.“
In der Meisterschaft hat die RESG bei zwei Kantersiegen (13:1 in Walsum und 14:2 in Krefeld) keinen Zweifel daran gelassen, wie die Rollen verteilt sind. Die Seidenstädter haben somit allenfalls eine Außenseiterchance und die Roten Teufel müssten schon einen rabenschwarzen Tag erwischen, sollten sie gegen den HSV größere Probleme bekommen.
Ohnehin hat die Meisterschaft für Krefeld die weitaus wichtigere Bedeutung, entscheidet sich doch bei nur noch einem ausstehenden Spiel am 21.3. ausgerechnet gegen den RHC Recklinghausen, wer von beiden Mannschaften die Bundesliga verlassen muss. Somit hatten die Verantwortlichen des HSV auch keine großen Probleme damit, dem Walsumer Wunsch zu entsprechen und auf ihr Heimrecht beim Pokalspiel zu verzichten.
Dieses sportliche und sehr lobenswerte Verhalten ermöglicht der RESG nun einen langen Pokalnachmittag, der hoffentlich auch erfolgreich für alle Roten Teufel zu Ende geht.

Im Achtelfinale kommt es zu folgenden weiteren Paarungen:
Cronenberg II - ERG Iserlohn
Darmstadt - Herten
Herringen II - Celle
Cronenberg I - Remscheid
TSG Darmstadt - Herringen I
Hüls - Düsseldorf
Die Auslosung zum Viertelfinale erfolgt nach dem Spiel in Cronenberg.
Jahreshauptversammlung bei der RESG Walsum:Günther Herrmann verabschiedet
Duisburg, 19. Februar 2009 - Auf der am Mittwochabend durchgeführten Jahreshauptversammlung der Rollhockeyabteilung wurde der langjährige Kassenwart Günther Herrmann aus gesundheitlichen Gründen verabschiedet.
Seine Nachfolge tritt Wilfried Kluge an. In ihren Ämtern bestätigt wurden Geschäftsführer Klaus Arndt, Sozialwart Udo Nottebohm und der Sportliche Leiter Markus Nusch.
Kapitän Robbie van Dooren erzielte beim 11:2-Sieg das 100. RESG-Saisontor
RESG Walsum - RSvgg Herten  11:2 (8:0) 

Duisburg, 14. Februar 2009 - Es war das erwartete Spiel mit entsprechendem Ergebnis aus Sicht der Gastgeber und des oben platzierten Teams, ohne damit dem Gast zu nahe treten zu wollen. Es gibt sie auch in der Rollhockey-Bundesliga, die Zwei-Klassengesellschaft. So war der 8:0-Pausenstand dem Leistungsvermögen entsprechend, wobei es dem Kapitän vorbehalten blieb, mit der 2:0-Führung auch das 100. Saisontor verbuchen zu können. Nach dem Wechsel kam auch der Gegner zu seinen Toren, am Ende stand der klare 11:2-Sieg, die Punkte und das Stabilisieren des dritten Ranges was die RESG Walsum angeht.

Für Trainer Freddy Grijseels war die Begegnung kein wirklicher Gradmesser:“ Ich hatte mehr Gegenwehr erwartet. Wir sind am Anfang ruhig geblieben und haben auf unsere Chancen gewartet. Wenn Du gegen solche Gegner zwei, drei Tore vorlegst, läuft es dann von selbst. Trotzdem hätte ich bei dem Spielverlauf auch gerne zu Null gespielt.“
Der nächste Bundesligaspieltag steht erst am 14. März in Darmstadt auf dem Programm. Jetzt darf man in Walsum zunächst einmal unbeschwert Karneval feiern und sich dann auf einen tollen Pokalsamstag am 28.Februar vorbereiten.
Erinnert sei an dieser Stelle auch nochmals an die Jahreshauptversammlung am 18.2., 19.30 Uhr im Walsumer Brauhaus.

Tore:
1:0 (6.) Björn Burmann
2:0 (14.) Robbie van Dooren
3:0 (14.) Benjamin Nusch
4:0 (18.) Björn Burmann
5:0 (18.) Kay Hövelmann
6:0 (19.) Daniel Kutscha
7:0 (22.) Daniel Kutscha
8:0 (24.) André Kulossek per Sechsmeter

8:1 (30.) Henning Kohl
8:2 (37.) Christoper Piorunek
9:2 (38.) Philipp Kluge
10:2 (41.) Benjamin Nusch
11:2 (45.) Björn Burmann

Jahreshauptversammlung bei der RESG Walsum
Rollhockeyabteilung tagt im Brauhaus Walsum
Duisburg, 9. Februar 2009 -  Am Mittwoch, 18.2.2009, 19.30 Uhr findet im Walsumer Brauhaus Urfels an der Römerstraße die Jahreshauptversammlung der Rollhockeyabteilung statt.
Neben den üblichen Berichten des Vorstandes stehen folgende Wahlen auf der Tagesordnung:
Geschäftsführer(in)
Sportlicher Leiter(in)
Material & Sozialwart(in)
kommissarischer Kassenwart(in)

Junioren
RESG Walsum - VfB Remscheid 5:6 (1:3)
RESG Walsum - RHC Recklinghausen 10:3 (7:1)

RESG-Junioren wachten erst spät auf - Unerwartete Niederlage gegen Remscheid
Als das Team von Trainer Mark Heddenhausen am Sonntagmorgen endlich aufwachte, waren nur noch fünf Minuten zu spielen und der Gegner führte bereits mit 6:2. Zu spät, um den Spieß noch umzudrehen. In den Schlussminuten erzielte man zwar noch drei Treffer, doch die überflüssige und völlig unerwartete Niederlage konnte man nicht mehr verhindern.
Obendrein verletzte sich auch noch Torhüter Christopher Paß am Handgelenk, so dass Adrian Hildering im Spiel gegen Recklinghausen zu seinem ersten Einsatz für die Junioren kam und seine Sache auch ordentlich machte.
Jetzt präsentierte man sich auch insgesamt wieder in der gewohnten Verfassung, ließ Ball und Gegner laufen und brachte die Begegnung sicher und deutlich nach Hause.
Ein sichtlich enttäuschter Trainer Mark Heddenhausen konnte seine Verärgerung auch nicht verbergen:“ Im ersten Spiel sind wir nicht aus den Puschen gekommen und waren überhaupt nicht bei der Sache. Erst nach und nach wurden die Jungs frischer und haben dann auch wieder souverän agiert.“  Tore:
Kay Hövelmann (8); Stefan Jostmeier (4); Benjamin Nusch (3)

B-Jugend
RESG Walsum - RSC Cronenberg 8:2 (4:0)
RESG Walsum - SKG Herringen 5:5 (3:1)

B-Jugend der RESG erstmals mit Punktverlust - Weiterhin souveräner Tabellenführer
Im neunten Spiel der NRW-Meisterschaft erhielt die weiße Weste der RESG-Jugend den ersten Fleck. Ausgerechnet gegen den mit 2:12 Punkten abgeschlagenen SK Germania Herringen agierte man bisweilen unkonzentriert und eigensinnig in der Abwehr - verschenkte so am Ende noch einen bereits sicher geglaubten Sieg. Die erste Halbzeit hatte man völlig dominiert und bereits mit 3:0 in Führung gelegen, ehe man 10 Sekunden vor der Pause dem SKG die erste Chance ermöglichte und dieser dankend annahm.
Unmittelbar nach dem Wechsel erhöhten die Roten Teufel auf 4:1 und beherrschten den Gegner weiter nach Belieben. Im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich Fehler ein und plötzlich stand es 4:4. Nach einer Standpauke von Trainer Christopher Nusch gelang noch die neuerliche Führung – doch Sekunden vor Schluss ermöglichte ein unnötiges Dribbling vor dem eigenen Gehäuse dem Gegner doch noch das überflüssige Unentschieden.
Fehler, die zuvor im Spiel gegen Cronenberg noch nicht gemacht wurden – und folgerichtig zum klaren 8:2-Sieg führten. Bereits nach sechs Minuten führte man mit 4:0 und ließ den Ball weiter schnell in den eigenen Reihen laufen. Cronenberg fand auch in der zweiten Hälfte kein Mittel und die Nachwuchsteufel erzielten noch vier weitere Treffer.
Fazit von Trainer Nusch, der alle Spieler einsetzte:
“ Insbesondere das zweite Spiel hat gezeigt, dass die Mannschaft am Abwehrverhalten noch arbeiten muss. Wir müssen aber auch lernen, dass man gegen vermeintlich schwächere Gegner ebenfalls durchgängig konzentriert sein muss, wenn man gewinnen will.“  Tore: Sebastian Haas (5); Christopher Berg (5); Yannik Lukassen (3).

RESG Walsum im Schongang zum Erfolg - Aufsteiger Recklinghausen überfordert
RSC Recklinghausen - RESG Walsum 1:16 (0:8) 

Duisburg, 8. Februar 2009 -Teufel-Dompteur Freddy Grijseels brachte es nach der Begegnung auf den Punkt:“ So ein Ding musst du runter spielen und zusehen, dass du da ohne Verletzung rauskommst obwohl Recklinghausen recht fair gespielt hat“.
Damit war eigentlich auch alles gesagt – denn die Partie war weder spannend noch ein spielerisches Glanzlicht, was eigentlich auch nicht zu erwarten war. Der RHC ist in seinem ersten Bundesligajahr einfach noch zu schwach, um mit den etablierten Teams mithalten zu können. Man versucht nahezu durchgängig zu verteidigen und fährt nur gelegentlich mal einen Angriff, der dann mit einem Fehlpass in die Pampas endet.
So verbrachten Jan Kutscha und Rainer Lorz je eine ruhige Halbzeit im Walsumer Gehäuse – hätten gut und gerne ein Buch lesen können, das wäre allemal aufregender gewesen.
Auf der anderen Seite stand Recklinghausens Keeper unter Dauerbeschuss und mühte sich nach Kräften. In beiden Halbzeiten hielt er das Gehäuse jeweils die ersten acht Minuten auch sauber – doch gegen das Walsumer Power-Play war er letztlich machtlos. Andrè Kulossek eröffnete den Torreigen in der 8. Minute und in der 14. Minute landeten die Teufel gleich drei Treffer. Bis zur Pause wurde das Ergebnis noch auf 0:8 geschraubt während ein Pfostentreffer die größte Ausbeute des Gastgebers war.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild: Recklinghausen weiter zwischen Graus und Grauen - die RESG mit Einbahnstraßenhockey und dem Ziel, noch etwas für das Torverhältnis zu tun.
Das gelang am Ende mit 16 Treffern auch standesgemäß, ohne die tatsächliche Überlegenheit auszudrücken. Alle Feldspieler trugen sich in die Torschützenliste ein, hielten sich dabei aber noch vornehm zurück und übertrieben bisweilen die „Zauberei“ vor dem Tor. Dem besten RHC-Spieler – Frank Teelen – der meist auf sich allein gestellt war, blieb der Ehrentreffer für sein Team vorbehalten. Teil 1 der Pflichtsiegtournée ist also erfolgreich abgeschlossen. Teil 2 soll am kommenden Samstag folgen, wenn sich die RSpvgg Herten in der Halle Beckersloh vorstellt.

Tore:
Andrè Kulossek, Benjamin Nusch (je 3); Christopher Nusch, Björn Burmann, Daniel Kutscha, Lukas Lemkamp (je 2); Robbie van Dooren und Kay Hövelmann.
Frank Teelen für Recklinghausen

Ultras in Unfall verwickelt
Beängstigend ruhig war es zunächst in der Heinrich-Auge-Sporthalle und nichts zu hören und zu sehen vom sonst so aktiven Fanclub „Ultras“. Eine SMS brachte Klarheit: Die Walsumer Fans waren in einen Unfall verwickelt (glücklicherweise nur Blechschaden) und trafen erst in der 35. Minute in Recklinghausen ein. Die verbleibende Viertelstunde nutzten sie aber gewohnt lautstark, um den Auswärtssieg ihres Teams gebührend zu feiern.

Pokal total am Beckersloh - Heimrecht getauscht
Die Pokalauslosung hätte es so gewollt, dass die Regionalligamannschaft der RESG am 28.2.2009 in eigener Halle gegen den Vertreter der 2. Bundesliga-Süd – RHC Aufbau Böhlitz-Ehrenberg – antritt, während die Bundesligatruppe der RESG auswärts beim HSV Krefeld hätte aktiv werden müssen.
Hinter den Kulissen haben sich alle Vertreter der beteiligten Vereine und die für den Pokal zuständigen Verantwortlichen des Verbandes nunmehr geeinigt, dass der HSV Krefeld sein Heimrecht an die RESG abtritt.
Damit kommt es am 28.2.2009 in der Halle Beckersloh wieder zu einem langen und hoffentlich erfolgreichen Pokalnachmittag. Bereits um 14.00 Uhr messen sich Walsum II und Böhlitz-Ehrenberg – die Bundesligateams aus Walsum und Krefeld messen sich ab 17.00 Uhr.

Rote Teufel gastieren beim Aufsteiger - Sieg gegen Recklinghausen ist Pflicht
RHC Recklinghausen - RESG Walsum
Duisburg, 3. Februar 2009 - Nach der ernüchternden Niederlage in Cronenberg ist für die Bundesligaspieler der RESG Walsum am Samstag vermeintlich wieder leichtere Kost angesagt. Jedenfalls hat der Aufsteiger bisher keinesfalls überzeugen können und ziert nach 14 Spieltagen und 13 Niederlagen das Tabellenende. Gleich sieben Spiele verlor das Team von Trainer Stefan Sobanski zweistellig und schickt sich an, die höchste deutsche Spielklasse nach nur einem Jahr bereits wieder zu verlassen. Allerdings kommt es am letzten Spieltag zum ultimativen Duell mit dem HSV Krefeld, der nur einen Zähler mehr auf dem Konto hat und damit ebenfalls in allerhöchsten Abstiegsnöten steckt.
Die RESG hingegen darf trotz der Niederlage bei den Löwen weiter von einem guten Saisonfinale träumen. Man befindet sich nach dem bisher insgesamt doch gelungenen Meisterschaftsverlauf nach wie vor auf Augenhöhe mit den Spitzenteams, die in den verbleibenden Begegnungen auch untereinander noch Punkte aufteilen müssen.
Auf die RESG warten indes jetzt mit dem RHC Recklinghausen, Herten und Darmstadt drei lösbare Aufgaben hintereinander, so dass die Mannschaft von Trainer Grijseels nach wie vor alle Optionen in eigenen Händen hält.
Ausrutscher darf man sich jetzt allerdings keine mehr leisten und so ist bereits zur ungewohnten Anstoßzeit von 18.30 Uhr am Samstagabend die volle Konzentration des Teams gefordert. Das Hinspiel gewann man in eigener Halle leicht und locker mit 12:2 – hätte diesen Gegner dabei aber noch klarer beherrschen müssen. Der RHC gilt als die Schießbude der Liga und einzig die Bahnverhältnisse in Recklinghausen machten den Gästen meist einige Probleme. Die Roten Teufel können also weiterhin die Ausgangslage für die Play-off-Runde „pfannenfertig“ machen – allerdings darf man in den nächsten Spielen nicht mehr so bräsig und zaghaft daherkommen, wie zuletzt in Cronenberg.
Trainer Freddy Grijseels konnte unter der Woche krankheitsbedingt das Training nicht selber leiten, geht aber selbstverständlich von einem Sieg aus:“ Gegen abstiegsbedrohte Mannschaften dürfen wir keine Punkte abgeben. Da darf alles andere als ein Pflichtsieg keine Frage sein – sonst haben wir da oben auch nichts zu suchen.“ Philipp Kluge fällt vermutlich wegen eines privaten Termins aus. Für ihn könnte Kay Hövelmann wieder in den Kader rücken.

Restprogramm des Spitzenquartetts:
Herringen Cronenberg ERGI RESG
Herten (A) Iserlohn (A) Cronenberg (H) Recklinghausen (A)
Darmstadt (H) Reckl. (H) Herringen (A) Herten (H)
Iserlohn (H) Herten (A) Remscheid (A) Darmstadt (A)
Düsseldorf(H) Düsseldorf (A)   Herringen (H)
Walsum (A) Düsseldorf (A)    
 Rote Teufel völlig von den Rollen
RSC Cronenberg - RESG Walsum 6:0 (4:0) 

Duisburg, 31. Januar 2009 - Nach den guten Leistungen und hervorragenden Ergebnissen der letzten Spiele war die  0:6-Niederlage beim RSC Cronenberg einer der selten gewordenen rabenschwarzen Tage der Roten Teufel. Der bisherige Garant für Punkte Torhüter Rainer Lorz hatte zudem einen schwachen Tag erwischt und dem gesamten Team war bestenfalls 25 Prozent der ansonsten gezeigten Leistung zu bescheinigen. Solche Tage wird es im Leben von Leistungssportler immer wieder geben, trotzdem war das schon bitter für die zuletzt beständig auftrumpfende RESG Walsum
Das Übel begann schon in der ersten Spielminute, als Marco Bernadowitz völlig unbehindert zur 1:0-Führung der Hausherren einschießen konnte. Das 2:0 des Verfolgers der Walsumer durch Thomas Haupt war ein krasser Torwartfehler und es folgte das weitere Aufbauen des Gegners durch die RESG selbst.
Nach dem Wechsel war der Lattentreffer von Philipp Kluge das Erfolgserlebnis für das Grijseels-Team.  Der Ex-Walsumer Martin Schmahl und Marco Bernwadowitz stellten den 6:0-Endstand her.
Entsprechend enttäuscht war Trainer Freddy Grijseels: „Das waren maximal 25% der Leistung der Vorwoche. Alles, was ich angesprochen hatte, wurde nicht beachtet. Vielleicht kommt dieser Warnschuss ja noch im richtigen Moment.“
Tore:
1:0 (1.) Marco Bernadowitz
2:0 (14.) Thomas Haupt
3:0 (16.) Marco Bernadowitz
4:0 (22.) Marco Bernadowitz
5:0 (32.) Martin Schmahl
6:0 (34.) Marco Bernadowitz

Gipfeltreffen in der Rollhockeybundesliga
Endspurt um gute Ausgangsposition hat begonnen
RSC Cronenberg - RESG Walsum
Duisburg, 28. Januar 2009 - Das Spitzenquartett ist in dieser Woche unter sich. Zunächst empfängt der Meister aus Iserlohn am Donnerstagabend (20.30 Uhr) in der Hemberg-Halle den aktuellen Tabellenführer aus Herringen und am Samstag kommt es in Cronenberg zum Showdown zwischen dem RSC und der RESG Walsum. Nach diesen Spielen könnten bereits wichtige Vorentscheidungen gefallen oder aber alles wieder völlig offen sein. Sicher machen die vier derzeit führenden Mannschaften die ersten Plätze am Ende unter sich aus, da die Verfolger aus Remscheid und Düsseldorf nur noch theoretische Chancen haben.
Die Reihenfolge ist letztlich aber noch offen. Mit einem Sieg in Iserlohn könnte sich Herringen an der Spitze deutlich absetzen und der Tabellenzweite aus Walsum würde bei einem Auswärtserfolg die Cronenberger entscheidend distanzieren.
Siege der Heimmannschaften hingegen würden dafür sorgen, dass alle wieder enger zusammenrücken und die Karten noch einmal neu gemischt werden.
Es geht also um viel und dementsprechend ist davon auszugehen, dass beide Paarungen durchaus schon Play-off-Charakter haben werden.
Dabei kann die RESG nach dem Sieg über Iserlohn mit breiter Brust und ohne Druck nach Cronenberg reisen. Für die Bergischen ist ein Erfolg dagegen nahezu Pflicht, will man sich nicht mit Platz vier begnügen. Alle Hoffnungen liegen dabei auf Jan Velte, der seine Verletzung überstanden hat und wieder in das Geschehen eingreifen kann.Leistungsträger Marcello Borciani denkt hingegen über ein vorzeitiges Karriereende nach, da seine Rückenprobleme offenbar nicht in den Griff zu bekommen sind. Lowie Boogers plagt ebenfalls seit längerer Zeit eine Verletzung, so dass auch er den Weggang von Leistungsträger Mark Wochnik bisher nicht annähernd kompensieren konnte. Die Löwen waren also in dieser Saison personell arg gebeutelt und konnten ihre tatsächliche Leistungsfähigkeit bisher noch nicht wirklich unter Beweis stellen.
Tabellenstände und Einzelergebnisse haben damit auch immer noch keine große Aussagekraft – gleichwohl wäre es für die RESG ein großer Vorteil, könnte man in dieser Saison mal wieder von einem Spitzenplatz in die Play-off-Runde gehen.
In der momentanen Verfassung ist den Roten Teufeln jedenfalls alles zuzutrauen. Obwohl Kay Hövelmann, der in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen ist, vermutlich noch nicht dabei sein kann, traut Trainer Freddy Grijseels seinen Jungs auch in Cronenberg einiges zu:“ Wenn wir an die Leistungen aus den letzten Spielen gegen Weil und Iserlohn anknüpfen können, sind wir auch in Cronenberg nicht chancenlos.“ Das Hinspiel hatte die RESG nach großartigem Kampf knapp mit 3:2 für sich entschieden.
Fanbus nach Cronenberg: Abfahrt an der Halle Beckersloh ist am Samstag um 13.30 Uhr. Es stehen noch ausreichend Plätze zur Verfügung.
Junioren mit maximaler Ausbeute
Volle Ausbeute für die B-Jugend
RESG Walsum kehrte mit Doppelsieg zurück
Junioren ebenfalls mit maximaler Ausbeute

Duisburg, 27. Januar 2009 - Erfolgreicher konnte das Wochenende für die Rollhockeyabteilung der RESG nicht laufen. Nachdem die 1. Mannschaft am Samstag bereits den Deutschen Meister aus Iserlohn bezwungen hatte, kehrte die B-Jugend mit 6:0 Punkten aus Valkenswaard zurück. Da wollten auch die Junioren von Trainer Mark Heddenhausen nicht zurückstehen.
Obwohl der ohnehin kleine Kader durch die Verletzung von Kay Hövelmann noch weiter dezimiert war, rappelte sich das Team auf und brachte die volle Punktzahl mit nach Hause. Die Begegnung gegen den RSC Cronenberg fiel mit 2:1 zwar denkbar knapp aus, der Sieg war aber mehr als verdient. Um die Kräfte seiner Spieler zu schonen, wechselte Heddenhausen häufig aus.
Gegen Valkenswaard begann die Mannschaft dann ebenfalls gut, doch dann spielten die Brüder „Schlendrian und Leichtfuß“ auch einige Minuten mit und Valkenswaard kam so zu unnötigen Toren.
Coach Heddenhausen:“ Insgesamt bin ich mit den gezeigten Leistungen heute zufrieden, zumal wir nur wenige Spieler hatten. Allerdings waren auch einige Aggressionen mit im Spiel, die zwar noch im erlaubten Rahmen waren, die mir aber dennoch nicht so gefallen haben.“
Tore: Stefan Jostmeier (6); Benjamin Nusch (3); Alexander Berg (2); Florian Hüsken (2).

Volle Ausbeute für die B-Jugend
RESG-Jugend weiter ungeschlagen – aber Fabian Schmidt verletzt

NRW-Meisterschaften U14
RESG Walsum - HSV Krefeld 13:2 (4:1)
RESG Walsum - Moskitos Wuppertal 8:1 (3:0)
RESG Walsum - RSpvgg Herten 6:1 (4:0)

Der amtierende Meister zieht weiter einsam seine Kreise. Beim Spieltag in Valkenswaard traten die Roten Teufel dreimal an und gingen jeweils als Sieger vom Platz. Nach sechswöchiger Spielpause lief es zwar anfangs gegen den HSV noch nicht rund und man musste sogar einen Rückstand hinnehmen – doch dann setzte die Torfabrik ein.
Gegen Wuppertal sahen die Zuschauer dann aber wieder die gewohnten Spielzüge und klassische Konter der RESG. Pech aber für Fabian Schmidt, der in dieser Partie eine Kugel mit voller Wucht ins Gesicht bekam. Ober- und Unterlippe platzten auf und zwei Zähne wurden beschädigt. Fabian auf diesem Wege die allerbesten Genesungswünsche von der gesamten Mannschaft.
Trotz des Schocks agierte man gegen völlig überforderte Hertener abschließend nach Belieben, verwertete aber nur die Hälfte aller erspielten Chancen. Leon Brandt zeigte im Tor wieder eine glänzende Leistung.
Fazit von Betreuer Harald Quabeck:“ Die Mannschaft steigerte sich von Spiel zu Spie und alle drei Begegnungen wurden fair ausgetragen. Der heutige Spieltag zeigte aber auch, dass noch zu viele Einzelaktionen das erwünschte Kombinationsspiel behindern.“
Es spielten und trafen: Luca und Leon Brandt (TW); Sebastian Haas (10); Christopher Berg (6); Yannick Lukassen (5); Fabian Schmidt (3); Franz Langhoff (2); Daniel Quabeck (1); Pascal Bruns, Henry Ellinghorst; Lisa Dobbratz.

Volle Ausbeute in "englischer Woche": Rote Teufel zwangen auch Iserlohn in die Knie
RESG Walsum  - ERG Iserlohn 5:2 (4:0) 

Duisburg, 24. Januar 2009 - Sicher spielte der Ausfall von Iserlohns Torhüter Patrick Glowka (grippaler Infekt - saß schniefend auf der Bank ohne eingreifen zu können -aber der Spielverlauf zeigte doch, dass der Gast an diesem Tag auch mit dem erfahrenen Goaly nicht zu Potte gekommen wäre. Nicht gegen diese RESG, bei der es derzeit läuft.
Schon nach drei Minuten traf der Kapitän der Roten Teufel und sehr zur Freude der rund 400 Besucher legte Bernd Nusch nach Vorarbeit von Philipp Kluge in der siebten Minute flott auf 2:0 nach. Bis zur Pause erhöhten Lukas Lemkamp und Philipp Kluge auf 4:0. Und Kluge war es auch, der in der 30.Minute den nie für möglich gehaltenen 5:0-Vorsprung einfuhr. Dann aber war der Gast durch Andreas Paczia zweimal dran. Am Ende blieb es trotz dreimaliger Treffer an dass Gestänge durch Philip Kluge, einen abgewehrten Sechser sowie zwei parierte Penalties von Rainer Lorz im RESG-Gehäuse bei den insgesamt sieben Toren.

Entsprechend zufrieden zeigte sich der Coach nach dem Abpfiff:“ Wir haben verdient gewonnen. Die Jungs haben wieder einen guten Job gemacht und alle haben gemerkt, dass es auch gegen solche Gegner geht. In der zweiten Halbzeit haben wir uns selbst ein paar Probleme gemacht.“ Mit dem Sieg kletterten die Roten Teufel jetzt auf Platz zwei und unterstrichen eindrucksvoll, dass man sie in dieser Saison wieder auf dem Zettel haben muss. Mit der gezeigten Leistung kann man am kommenden Samstag auch in der Höhle der Löwen für große Unruhe sorgen. . .

Die RESG-Ausbeute aus der "englischen Woche": Vier Punkte, 19:4 Tore, den zehnten Sieg und die Eroberung von Platz zwei. Iserlohn rutsche einen Rang ab und hat ein recht schwieriges Restprogramm. Die Chancen der Walsumer auf Halten des zweiten Ranges sind da. Wer hätte das am Saisonbeginn gedacht.

Tore: 
1:0 (3.) Robbie van Dooren
2:0 (7.) Bernd Nusch (Kluge)
3:0 (15.) Lukas Lemkamp
4:0 (23.) Philipp Kluge

5:0 30.) Philipp Kluge
5:1 (39.) Paczia
5:2 (40.) Paczia

Lockerer Pflichtsieg für die RESG - HSV Krefeld leistet kaum Widerstand
HSV Krefeld - RESG Walsum 2:14 (1:7) 

Duisburg, 23. Januar 2009 - Nicht mehr als eine stramme Trainingseinheit bedeutete das Auswärtsspiel am späten Donnerstagabend für die Cracks der RESG Walsum. Wenn es überhaupt Probleme gab, dann mit dem äußerst glatten Belag in der Halle an der Bonhoeffer Straße. Die Spieler des HSV leisteten indes kaum Widerstand, waren von Beginn an hoffnungslos unterlegen und ergaben sich auch frühzeitig ihrem Schicksal. Die RESG übernahm beim Anpfiff sofort die Initiative, spielte einfaches Hockey und feierte auch ohne große Anstrengungen und die letzte Konzentration ein Schützenfest.
Fast alle Tore fielen durch die Mitte und nach dem gleichen Strickmuster: Anspiel, kurze Drehung und halber Schritt – Keeper auf dem falschen Fuß und die Kugel zappelte in der langen Ecke.  Bereits in der Anfangsminute eröffnete Benjamin Nusch den Torreigen und mit einem Hattrick innerhalb von zehn Minuten entschied Andrè Kulossek die Begegnung nach einer Viertelstunde. Das 1:4 in der 16. Minute war nicht mehr als ein Schönheitsfehler und bis zur Pause machte die RESG mit drei weiteren Treffern alles klar.
Nach dem Wechsel trugen sich auch die noch fehlenden Feldspieler der RESG in die Torschützenliste ein. Robbie van Dooren wartete dabei noch am längsten, machte dann aber ebenfalls mit einem Hattrick innerhalb von vier Minuten das Endergebnis perfekt. Seinen Einstand in der Bundesliga gab sogar Regionalliga-Keeper Christopher Paß, der wegen der Verletzung von Jan Kutscha noch kurzfristig nachgemeldet worden war. Sechs Minuten vor dem Ende ermöglichte Coach Grijseels dem Nachwuchstalent die Premiere und Christopher rechtfertigte das Vertrauen – ließ keinen Treffer zu. Der gesamte Kader konnte so vor dem „Vier-Punkte-Spiel“ gegen den Meister aus Iserlohn am Samstag nochmals Spielpraxis sammeln.
Freddy Grijseels war mit dem Ergebnis und dem Spielverlauf unter dem Strich zufrieden:“ Die Jungs haben das auf dem schwierigen Boden gut gemacht. Die Hauptsache war heute für mich, dass sich vor dem Iserlohnspiel niemand mehr verletzt hat.“
Am Samstag wird es natürlich wieder ganz anders zur Sache gehen, denn sowohl für Iserlohn als auch für Gastgeber Walsum gilt es, eine weitere Weichenstellung für den restlichen Saisonverlauf vorzunehmen.

Tore:  Andrè Kulossek (3);Robbie van Dooren (3) Björn Burmann (2); Christopher Nusch (2); Lukas Lemkamp, Benjamin Nusch, Philipp Kluge, Daniel Kutscha je (1).

In der RESG-Torjägerliste liegen mit Philipp Kluge, Daniel Kutscha, und Kay Hövelmann gleich drei mit je 12 Toren an der Spitze, gefolgt vom Kapitän Robbie van Dooren und Björn Burmann (je 9). Lukas Lemkamp liegt mit 7 Einschüssen noch im Windschatten.

Englische Woche für die RESG Walsum - Rote Teufel wollen Vorsprung ausbauen
HSV Krefeld - RESG Walsum Do., 22.1.09, 20.30 Uhr
RESG Walsum - ERG Iserlohn Sa., 24.1.09, 15.30 Uhr
Duisburg, 20. Januar 2009 - Nach dem Europapokal-Aus gegen den RSV Weil geht es für die Cracks aus Walsum in dieser Woche noch zweimal um Bundesligapunkte. Unterschiedlicher könnten die Gegner dabei kaum sein. Am Donnerstagabend um 20.30 Uhr gastiert die RESG zunächst beim abstiegsbedrohten HSV Krefeld, der zurzeit nur einen hauchdünnen Punkt vor Schlusslicht Recklinghausen rangiert.
Die Seidenstädter konnten in dreizehn Spielen erst einen Sieg und ein Unentschieden verbuchen, sind aber besonders in eigener Halle ein äußerst unbequemer Gegner und schwer zu spielen.
Alles andere als ein Sieg darf für die ambitionierten Spieler der RESG dennoch kein Thema sein, wenn man den derzeitigen Tabellenplatz weiter festigen oder gar noch verbessern will.
So lautet die Marschroute von Trainer Freddy Grijseels für die Begegnung auch:“Zwei Punkte sind Pflicht.“
Sollte die Partie wunschgemäß verlaufen, hätten die Roten Teufel am Samstag in eigener Halle dann die große Möglichkeit, zum amtierenden Meister aus Iserlohn aufzuschließen. Die ERG ist vor Walsum der hartnäckigste Verfolger des Spitzenreiters aus Herringen. Das junge Team von Trainer Strugalla sucht in dieser Saison aber noch nach Konstanz, musste sich so zu Hause gegen Walsum mit einem Punkt begnügen und gegen den VfB Remscheid sogar eine Niederlage einstecken. Obendrein muss man gegen den Tabellenführer aus Herringen noch zweimal antreten – die Tabelle kann also noch gehörig in Bewegung geraten.

Viele Vorteile somit für die RESG, die ohne großen Druck und mit viel Selbstvertrauen antreten kann. Nach Minuspunkten liegt man mit acht Zählern vor dem undankbaren 5. Platz, der in den Play-Offs das Heimrecht bei einem erforderlichen dritten Spiel kosten würde. Damit hat man sich in Walsum ein recht dickes Polster für den Rest der Rückrunde zum Mittelfeld angelegt und darf durchaus auch mal nach oben blicken. Herringen und Iserlohn haben noch vier Punkte untereinander zu verteilen und der RSC Cronenberg hat schon über Monate personelle Probleme. Mit einem weiteren Teilerfolg oder gar einem Sieg, könnte man die Ausgangssituation für die Finalrunde im Duisburger Norden damit noch verbessern, zumindest aber zementieren.
Grund genug also, am Samstag alles zu geben und bei sicherlich „voller Hütte“ mit der bewährten Unterstützung der „Ultras“ den Sauerländern ein teuflisches Feuer zu bereiten.
Die präsentierten sich am vergangenen Wochenende allerdings auch in bestechender Form. Gegen Barcelona, die vermutlich beste Vereinsmannschaft der Welt, verlor Iserlohn nur mit 0:4 – ein mehr als achtbares Ergebnis.
Freddy Grijseels sieht der Partie dennoch äußerst gelassen entgegen:“ Mal sehen, wie die am Samstag drauf sind.“ Fragezeichen stehen weiter hinter den Einsätzen von Keeper Jan Kutscha und Kay Hövelmann.
RESG verpasst das Viertelfinale knapp
Nach toller Leistung ausgeschieden
RSV Weil - RESG Walsum 3:1 (1:0) 

Duisburg, 17. Januar 2009 - Lange konnte die RESG Walsum das Spiel in Uttigen völlig offen gestalten – am Ende aber lagen sich die Spieler und Anhang des RSV Weil in den Armen und feierten den Einzug ins Viertelfinale. Geknickt und ausgelaugt hingegen die Akteure und Fans aus Walsum, doch die Heimreise konnte man erhobenen Hauptes antreten. Das war schon großer Sport, den man den Zuschauern geboten hatte und auch dem RSV hatte man alles abverlangt. Weil hatte das bessere Ende für sich – aufgrund einer druckvolleren zweiten Halbzeit letztlich auch nicht gänzlich unverdient.
Dabei hatte es gar nicht gut für die Roten Teufel angefangen. Direkt zu Spielbeginn leistete sich die RESG-Abwehr einen dicken Patzer und der völlig freistehende Max Bros markierte bereits nach 37 Sekunden die Führung für den RSV Weil.
Die 230 mitgereisten Weiler Fans – allesamt mit T-Shirt, Kappe und Schal ausgerüstet – waren natürlich aus dem Häuschen, doch der Drops war lange noch nicht gelutscht.
Die RESG steckte den Rückstand locker weg und drehte mächtig auf. Erneut rückten die Keeper beider Teams in den Mittelpunkt und Rainer Lorz im Gehäuse der RESG rief eine Glanzleistung ab. In der 5. Minute parierte er einen Penalty nach Foul von Kluge und zeigte sich auch sonst auf dem Posten. Die Akteure auf beiden Seiten entwickelten ein unglaubliches Tempo und schenkten sich auch beim körperlichen Einsatz nichts. Trotz acht gelber und drei blauer Karten wurde es jedoch nie richtig unfair.
Die knappe Führung der Weiler sollte bis zur Pausensirene Bestand haben obwohl Andrè Kulossek und Benjamin Nusch mit guten Möglichkeiten durchaus den Ausgleich hätten erzielen können.
Nach dem Wechsel ging der offene Schlagabtausch mit Chancen hüben und drüben zunächst weiter. Als der RSV dann den Druck nochmals erhöhen konnte und die Vorentscheidung in der Luft lag, schlug Walsums Kapitän zu. Van Dooren spielte einen knallharten Pass Richtung Andrè Kulossek – doch zuvor prallte die Kugel von einem Weiler Abwehrspieler ins Tor. Grenzenloser Jubel bei der Walsumer Mannschaft und den Fans (Ultras wiederum mit Bus) und dreizehn Minuten vor dem Ende stand die Partie wieder auf des Messers Schneide. Allen Beteiligten war klar, dass das nächste Tor die Entscheidung bringen würde. Die sollte dann sechs Minuten vor Schluss und für den RSV fallen. Wie schon in Walsum traf nochmals Juniorennationalspieler Marc Werner ins Netz. Zwangsläufig setzte die RESG danach alles auf eine Karte und fing sich noch einen Konter von Sebastién Landrin ein. Schade, schade – aber so ist es nun einmal im Sport. Die gezeigte Leistung lässt aber für Meisterschaft und Pokal noch einiges hoffen und erwarten. Denn da stimmten etliche – eigens aus Deutschland angereiste neutrale Beobachter – Walsums Abteilungsleiter Hans-Peter Stier zu:“ So ein gutes Spiel hat man in der Bundesliga schon lange nicht mehr gesehen und unsere Mannschaft hat heute viel dazu beigetragen.“
Auch Trainer Freddy Grijseels war trotz der Niederlage zufrieden:“ Das Ausscheiden tut nach so einem Spiel natürlich besonders weh. Die Jungs haben heute aber alle einen Riesenjob gemacht.“
In der Bundesliga geht es bereits am Donnerstag, 22.1.09, 20.30 Uhr in Krefeld gegen den HSV weiter. Sorgen bereitet Keeper Jan Kutscha, der sich bei einem Unfall eine Verletzung an der linken Hand zugezogen hat. Eine Kernspintomografie soll in dieser Woche Klarheit bringen. Wenn die befürchteten 6 Wochen Pause sich bestätigen, müsste die RESG sich noch nach einem weiteren Torhüter umschauen. Gestern hatte sich Regionalligatrainer Markus Lusina für alle Fälle das Torwarttrikot übergestreift.
Tore: 1:0 Max Bros (1.); 1:1 Robbie van Dooren (37.); 2:1 Marc Werner (44.); 3:1 Sebastién Landrin.

CERS-Cup: In der Schweiz nicht chancenlos - Rote Teufel wollen ins Viertelfinale
Duisburg, 15. Januar 2009 - Vor einer sehr schweren aber nicht unlösbaren Aufgabe steht Rollhockeybundesligist RESG Walsum am Wochenende in der Schweiz. Am Samstag, dem 17.1. um 15.00 Uhr erwartet der RSV Weil im schweizerischen Uttigen die Duisburger zum Achtelfinalrückspiel, dessen Ausgang noch völlig offen ist.
In eigener Halle erkämpfte die Mannschaft von Trainer Freddy Grijseels nach einem 1:3-Pausenrückstand noch ein achtbares 3:3 und hielt sich damit alle Optionen offen.
Ein kleiner Vorteil könnte für die RESG vielleicht darin bestehen, dass der RSV nicht in der eigenen Halle antreten kann. Der Spielort im Nonnenholz, wo die Trauben für Gastmannschaften immer ausgesprochen hoch hängen, ist durch den örtlichen Karnevalsverein belegt und somit musste man notgedrungen ausweichen. Letztlich fiel die Wahl auf Uttigen in der Schweiz und die RESG hat zunächst einmal 660 km hinter sich zu bringen.
Danach sollte jedoch ein ähnlich attraktives Spiel zustande kommen können, wie es die Zuschauer bereits in der Hinrunde zu sehen bekamen. Dazu beitragen werden sicherlich auch die jeweiligen Fans, die in Walsum schon für eine hervorragende Atmosphäre gesorgt hatten. Beide Fangruppen reisen mit Bussen ihren Mannschaften nach und werden vor Ort wieder lautstarke Unterstützung und beste Stimmung garantieren.
Die Generalproben verliefen für beide Teams durchweg positiv.
Der RSV besiegte im letzten Spiel des Jahres 2008 den amtierenden Schweizer Meister aus Genf mit 6:5 und landete jetzt zum Auftakt ein souveränes 8:0 gegen den RHC Diessbach.
Nicht weniger erfolgreich war die RESG mit ihren Siegen gegen Düsseldorf und auswärts in Remscheid. Entsprechend selbstbewusst können die Roten Teufel die Reise in die Schweiz antreten.
Der RESG-Tross setzt sich bereits am Freitag in Bewegung, damit man am Samstag ausgeruht in die Partie gehen kann.
Verzichten muss Grijseels weiterhin auf Kay Hövelmann, der seine Verletzung noch nicht überstanden hat. Kapitän van Dooren klagte über Rückenprobleme – sollte am Samstag aber auflaufen können.
Coach Grijseels strahlt große Zuversicht aus:“ Der RSV Weil hat mit Sebastién Landrin und Samuel Wenger Topspieler in seinen Reihen und auch einen starken Keeper – ist aber trotzdem keine Übermannschaft. Die Tagesform wird am Wochenende entscheiden“ und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu „außerdem ist es lange her, dass wir im Viertelfinale standen.“
Das war tatsächlich zuletzt im Jahr 2002 gegen Noia (ESP) und zuvor gegen Voltrega (ESP/2000) sowie Oliverense (POR/1997) der Fall.
Unvergessen auch die Erfolge im Wettbewerb der Pokalsieger, wobei die RESG 1995 und 1996 das Viertelfinale, 1994 das Halbfinale und 1985 schon fast sensationell über Thunerstern (CH), Reus Deportivo (ESP) sogar das Finale gegen Sporting Lissabon erreichte. Zaghafte Träume sind in Walsum also wieder erlaubt…
RESG startet mit 4:0-Auswärtssieg ins neue Jahr
VfB 06/08 Remscheid  - RESG Walsum 0:4 (0:3) 

Duisburg, 10. Januar 2009 - Das war ein guter Start für die Roten Teufel der RESG Walsum ins neue Jahr. Mit 4:0 wurde der VfB Remscheid auf eigenem Parket bezwungen. Es war aber auch ein eher schwacher VfB, auf den das Team von Trainer Freddy Grijseels am heutigen Tag traf. Mann des Tages aus Walsumer Sicht war Kapitän Robbie van Dooren, der mit einem Tor und zwei Beihilfen gute Dienste leistete. Er brachte die RESG in der 19. Minute mit 1:0 in Führung. Philipp Kluge hatte ihm aufgelegt und wiederholte das für Lukas Lemkamp, der in der 21. Minute zunächst das 2:0 und nur 20 Sekunden später gar das 3:0 - diesmal auf Vorlage von Robbie van Dooren - erzielte. Mit dem Doppelschlag war schon die Vorentscheidung gefallen. Den Sack endgültig zu machte Andre "Geier" Kulossek, der nach van Doorens Vorarbeit den 4:0-Endstand (44.) herstellte. So konnte auch Trainer Grijseels rundum zufrieden sein:“ Wir haben verdient gewonnen, wobei Remscheid nicht so gefährlich war, wie ich es erwartet hatte. Jan hat gut gehalten und Lukas war stark verbessert.“

Tore:
0:1 (19.) Robbie van Dooren (Phlippp Kluge)
0:2 (21.) Lukas Lemkamp (Phlippp Kluge)
0:3 (21.) Lukas Lemkamp (Robbie van Dooren)
0:4 ((44.) Andre Kulossek (Robbie van Dooren)

RESG möchte in Remscheid gut aus den Startlöchern kommen - Timo Ensink gefrustet zum TuS Düsseldorf Nord

Duisburg, 8. Januar 2009 - Ab Samstag geht es für die RESG Walsum wieder um Bundesligapunkte. Um 15.30 Uhr erwartet der VfB 06/08 Remscheid den Rekordmeister zum Rückspiel der laufenden Saison.
Das Hinspiel in eigener Halle hatte die RESG mit 3:1 gewonnen und auch in der vergangenen Saison hatte man in zahlreichen Begegnungen mit den Bergischen die Nase immer vorn. Sowohl im Pokalhalbfinale als auch im Play-off-Viertelfinale scheiterte das Team von Trainer Marcus Franken an den Duisburgern, die sich zu einer Art Angstgegner für den VfB entwickelt haben.

Dabei waren die Erfolge für Walsum aber keinesfalls Selbstläufer sondern mussten allesamt hart erarbeitet werden. Das größte Problem der mitunter sehr robust agierenden Remscheider ist die Formschwankung, denen die Mannschaft immer noch unterworfen ist. So zeigte man auch in der Hinrunde wiederum zwei völlig unterschiedliche Gesichter. Dem Auftaktsieg gegen Darmstadt folgten Niederlagen gegen Cronenberg, Walsum, Düsseldorf und Herringen. Danach legte man dann aber auch eine Serie von fünf Siegen hin – darunter der bemerkenswerte Auswärtserfolg (2:1) beim Meister in Iserlohn.
Die Formkurve zeigte also eindeutig wieder nach oben – doch im letzten Spiel des Jahres 2008 geriet man dann in Herringen wieder mit 2:9 gehörig unter die Rollen. Klatschen dieser Art mussten bei der SK Germania aber auch Cronenberg (2:7) und eben die RESG (3:10) über sich ergehen lassen – für die Begegnung am Wochenende lässt sich daraus somit jedenfalls nichts ableiten.
Fakt ist hingegen, dass die RESG mit einem Sieg ihre Tabellenposition weiter festigen und der VfB bei einem Erfolg nicht nur die Walsum-Phobie überwinden sondern auch den Kontakt zur Spitzengruppe wieder herstellen könnte. Damit dürfte von vorneherein feststehen, dass am Samstag wieder einmal viel Dampf in einer weiteren Partie stecken wird, die schon fast traditionell von einer gewissen Körpersprache geprägt ist.
Verzichten muss die RESG auf Kay Hövelmann, der sich im Winterurlaub eine Verletzung zugezogen hat und der sich derzeit noch im Krankenhaus befindet.

Das Walsumer Team stellt sich somit von alleine auf, da der ohnehin knappe Kader mittlerweile auf 11 Spieler (bei erforderlichen 10) geschrumpft ist. Nachdem Sebastian Wozny wegen andauernder Nichtberücksichtigung bereits in der vergangenen Saison das Handtuch geworfen hatte, wechselte in der Winterpause Timo Ensink zum Ligakonkurrenten nach Düsseldorf, da er nach seinem Verletzungspech unter Trainer Grijseels ebenfalls nicht mehr zum Einsatz kam. Eine Entwicklung, die den mittel- und langfristigen Planungen des Walsumer Vorstandes entgegensteht und schon jetzt dringenden Handlungsbedarf bei der Personalplanung für die kommende Saison erkennen lässt.