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Pokal pur bei der RESG Walsum:
Rote Teufel im Gleichschritt ins Viertelfinale Bundesligateam im Viertelfinale gegen Herringen, die Reserve gegen Meister Iserlohn |
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„Lusina“ schießt Böhlitz fast alleine aus der Halle |
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Langer Pokalnachmittag für
die RESG Walsum Beide Seniorenteams treten im 1/8-Finale an |
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Duisburg, 26. Februar 2009 - Der Samstag
steht am Walsumer Beckersloh ganz im Zeichen des deutschen
Rollhockey-Pokals. Im Achtelfinale um den DRIV-Pokal sind die beiden
Seniorenmannschaften der Roten Teufel gefordert. Zunächst ist um 14.00 Uhr die 2. Mannschaft am Start, die auf den Zweitligisten RHC Böhlitz-Ehrenberg trifft. Böhlitz geht in diesem Jahr in der 2. Bundesliga Süd auf Punktejagd, wobei die Saison dort erst im April beginnt. Zur aktuellen Leistungsfähigkeit des Gegners kann daher noch keine konkrete Aussage getroffen werden. Der Walsumer Regionalligist und amtierende Meister hingegen rangiert im Westen derzeit nur auf Platz vier und ist von seiner Vorjahresform noch genauso weit entfernt, wie von einer möglichen Titelverteidigung. Zuletzt verlor man beim Tabellenführer Remscheid nach 3:2-Halbzeitführung noch mit 6:8. Erschwerend kommt hinzu, dass für den Pokalwettbewerb der Kader jeweils fest gemeldet werden musste und demnach kaum ein „Überhang“ aus dem Bundesligateam die „Reserve“ unterstützen kann. Gleichwohl werden die Jungs des Trainergespanns Lusina/Mette am Samstag alles daran setzen, mit Hilfe ihrer Fans dem Favoriten ein Bein zu stellen und das Achtelfinale zu überstehen. Weniger spannend sollte der Vergleich der Bundesligateams aus Krefeld und Walsum im Anschluss um 17.00 Uhr verlaufen. Trainer Freddy Grijseels fordert von seinem Team naturgemäß auch einen klaren Sieg:“ Wir wollen am Samstag ohne wenn und aber ins Viertelfinale einziehen.“ In der Meisterschaft hat die RESG bei zwei Kantersiegen (13:1 in Walsum und 14:2 in Krefeld) keinen Zweifel daran gelassen, wie die Rollen verteilt sind. Die Seidenstädter haben somit allenfalls eine Außenseiterchance und die Roten Teufel müssten schon einen rabenschwarzen Tag erwischen, sollten sie gegen den HSV größere Probleme bekommen. Ohnehin hat die Meisterschaft für Krefeld die weitaus wichtigere Bedeutung, entscheidet sich doch bei nur noch einem ausstehenden Spiel am 21.3. ausgerechnet gegen den RHC Recklinghausen, wer von beiden Mannschaften die Bundesliga verlassen muss. Somit hatten die Verantwortlichen des HSV auch keine großen Probleme damit, dem Walsumer Wunsch zu entsprechen und auf ihr Heimrecht beim Pokalspiel zu verzichten. Dieses sportliche und sehr lobenswerte Verhalten ermöglicht der RESG nun einen langen Pokalnachmittag, der hoffentlich auch erfolgreich für alle Roten Teufel zu Ende geht. Im Achtelfinale kommt es zu folgenden weiteren Paarungen: Cronenberg II - ERG Iserlohn Darmstadt - Herten Herringen II - Celle Cronenberg I - Remscheid TSG Darmstadt - Herringen I Hüls - Düsseldorf Die Auslosung zum Viertelfinale erfolgt nach dem Spiel in Cronenberg. |
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| Jahreshauptversammlung bei der RESG Walsum:Günther Herrmann verabschiedet | |
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Duisburg, 19. Februar 2009 - Auf der am
Mittwochabend durchgeführten Jahreshauptversammlung der
Rollhockeyabteilung wurde der langjährige Kassenwart Günther Herrmann
aus gesundheitlichen Gründen verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Wilfried Kluge an. In ihren Ämtern bestätigt wurden Geschäftsführer Klaus Arndt, Sozialwart Udo Nottebohm und der Sportliche Leiter Markus Nusch. |
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| Kapitän Robbie van Dooren erzielte beim 11:2-Sieg das 100. RESG-Saisontor | |
Duisburg, 14. Februar 2009 - Es war das erwartete Spiel mit entsprechendem Ergebnis aus Sicht der Gastgeber und des oben platzierten Teams, ohne damit dem Gast zu nahe treten zu wollen. Es gibt sie auch in der Rollhockey-Bundesliga, die Zwei-Klassengesellschaft. So war der 8:0-Pausenstand dem Leistungsvermögen entsprechend, wobei es dem Kapitän vorbehalten blieb, mit der 2:0-Führung auch das 100. Saisontor verbuchen zu können. Nach dem Wechsel kam auch der Gegner zu seinen Toren, am Ende stand der klare 11:2-Sieg, die Punkte und das Stabilisieren des dritten Ranges was die RESG Walsum angeht.
Für Trainer Freddy Grijseels war die
Begegnung kein wirklicher Gradmesser:“ Ich hatte mehr Gegenwehr
erwartet. Wir sind am Anfang ruhig geblieben und haben auf unsere
Chancen gewartet. Wenn Du gegen solche Gegner zwei, drei Tore vorlegst,
läuft es dann von selbst. Trotzdem hätte ich bei dem Spielverlauf auch
gerne zu Null gespielt.“ Tore: |
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Jahreshauptversammlung bei
der RESG Walsum Rollhockeyabteilung tagt im Brauhaus Walsum |
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Duisburg, 9. Februar 2009 - Am
Mittwoch, 18.2.2009, 19.30 Uhr findet im Walsumer Brauhaus Urfels an der
Römerstraße die Jahreshauptversammlung der Rollhockeyabteilung statt. Neben den üblichen Berichten des Vorstandes stehen folgende Wahlen auf der Tagesordnung: Geschäftsführer(in) Sportlicher Leiter(in) Material & Sozialwart(in) kommissarischer Kassenwart(in)
Junioren |
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| RESG Walsum im Schongang zum Erfolg - Aufsteiger Recklinghausen überfordert | ||||||||||||||||||||||||
Duisburg, 8. Februar 2009 -Teufel-Dompteur
Freddy Grijseels brachte es nach der Begegnung auf den
Punkt:“ So ein Ding musst du runter spielen und zusehen,
dass du da ohne Verletzung rauskommst obwohl Recklinghausen
recht fair gespielt hat“. Pokal total am Beckersloh -
Heimrecht getauscht |
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| Rote Teufel gastieren beim Aufsteiger - Sieg gegen Recklinghausen ist Pflicht | ||||||||||||||||||||||||
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RHC Recklinghausen - RESG Walsum Duisburg, 3. Februar 2009 - Nach der ernüchternden Niederlage in Cronenberg ist für die Bundesligaspieler der RESG Walsum am Samstag vermeintlich wieder leichtere Kost angesagt. Jedenfalls hat der Aufsteiger bisher keinesfalls überzeugen können und ziert nach 14 Spieltagen und 13 Niederlagen das Tabellenende. Gleich sieben Spiele verlor das Team von Trainer Stefan Sobanski zweistellig und schickt sich an, die höchste deutsche Spielklasse nach nur einem Jahr bereits wieder zu verlassen. Allerdings kommt es am letzten Spieltag zum ultimativen Duell mit dem HSV Krefeld, der nur einen Zähler mehr auf dem Konto hat und damit ebenfalls in allerhöchsten Abstiegsnöten steckt. Die RESG hingegen darf trotz der Niederlage bei den Löwen weiter von einem guten Saisonfinale träumen. Man befindet sich nach dem bisher insgesamt doch gelungenen Meisterschaftsverlauf nach wie vor auf Augenhöhe mit den Spitzenteams, die in den verbleibenden Begegnungen auch untereinander noch Punkte aufteilen müssen. Auf die RESG warten indes jetzt mit dem RHC Recklinghausen, Herten und Darmstadt drei lösbare Aufgaben hintereinander, so dass die Mannschaft von Trainer Grijseels nach wie vor alle Optionen in eigenen Händen hält. Ausrutscher darf man sich jetzt allerdings keine mehr leisten und so ist bereits zur ungewohnten Anstoßzeit von 18.30 Uhr am Samstagabend die volle Konzentration des Teams gefordert. Das Hinspiel gewann man in eigener Halle leicht und locker mit 12:2 – hätte diesen Gegner dabei aber noch klarer beherrschen müssen. Der RHC gilt als die Schießbude der Liga und einzig die Bahnverhältnisse in Recklinghausen machten den Gästen meist einige Probleme. Die Roten Teufel können also weiterhin die Ausgangslage für die Play-off-Runde „pfannenfertig“ machen – allerdings darf man in den nächsten Spielen nicht mehr so bräsig und zaghaft daherkommen, wie zuletzt in Cronenberg. Trainer Freddy Grijseels konnte unter der Woche krankheitsbedingt das Training nicht selber leiten, geht aber selbstverständlich von einem Sieg aus:“ Gegen abstiegsbedrohte Mannschaften dürfen wir keine Punkte abgeben. Da darf alles andere als ein Pflichtsieg keine Frage sein – sonst haben wir da oben auch nichts zu suchen.“ Philipp Kluge fällt vermutlich wegen eines privaten Termins aus. Für ihn könnte Kay Hövelmann wieder in den Kader rücken. Restprogramm des Spitzenquartetts:
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| Rote Teufel völlig von den Rollen | |
Duisburg, 31. Januar 2009 -
Nach den guten Leistungen und hervorragenden Ergebnissen der letzten
Spiele war die 0:6-Niederlage beim RSC Cronenberg einer der
selten gewordenen rabenschwarzen Tage der Roten Teufel. Der
bisherige Garant für Punkte Torhüter Rainer Lorz hatte zudem einen
schwachen Tag erwischt und dem gesamten Team war bestenfalls 25
Prozent der ansonsten gezeigten Leistung zu bescheinigen. Solche
Tage wird es im Leben von Leistungssportler immer wieder geben,
trotzdem war das schon bitter für die zuletzt beständig
auftrumpfende RESG Walsum |
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Gipfeltreffen in der
Rollhockeybundesliga Endspurt um gute Ausgangsposition hat begonnen |
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RSC Cronenberg - RESG Walsum Duisburg, 28. Januar 2009 - Das Spitzenquartett ist in dieser Woche unter sich. Zunächst empfängt der Meister aus Iserlohn am Donnerstagabend (20.30 Uhr) in der Hemberg-Halle den aktuellen Tabellenführer aus Herringen und am Samstag kommt es in Cronenberg zum Showdown zwischen dem RSC und der RESG Walsum. Nach diesen Spielen könnten bereits wichtige Vorentscheidungen gefallen oder aber alles wieder völlig offen sein. Sicher machen die vier derzeit führenden Mannschaften die ersten Plätze am Ende unter sich aus, da die Verfolger aus Remscheid und Düsseldorf nur noch theoretische Chancen haben. Die Reihenfolge ist letztlich aber noch offen. Mit einem Sieg in Iserlohn könnte sich Herringen an der Spitze deutlich absetzen und der Tabellenzweite aus Walsum würde bei einem Auswärtserfolg die Cronenberger entscheidend distanzieren. Siege der Heimmannschaften hingegen würden dafür sorgen, dass alle wieder enger zusammenrücken und die Karten noch einmal neu gemischt werden. Es geht also um viel und dementsprechend ist davon auszugehen, dass beide Paarungen durchaus schon Play-off-Charakter haben werden. Dabei kann die RESG nach dem Sieg über Iserlohn mit breiter Brust und ohne Druck nach Cronenberg reisen. Für die Bergischen ist ein Erfolg dagegen nahezu Pflicht, will man sich nicht mit Platz vier begnügen. Alle Hoffnungen liegen dabei auf Jan Velte, der seine Verletzung überstanden hat und wieder in das Geschehen eingreifen kann.Leistungsträger Marcello Borciani denkt hingegen über ein vorzeitiges Karriereende nach, da seine Rückenprobleme offenbar nicht in den Griff zu bekommen sind. Lowie Boogers plagt ebenfalls seit längerer Zeit eine Verletzung, so dass auch er den Weggang von Leistungsträger Mark Wochnik bisher nicht annähernd kompensieren konnte. Die Löwen waren also in dieser Saison personell arg gebeutelt und konnten ihre tatsächliche Leistungsfähigkeit bisher noch nicht wirklich unter Beweis stellen. Tabellenstände und Einzelergebnisse haben damit auch immer noch keine große Aussagekraft – gleichwohl wäre es für die RESG ein großer Vorteil, könnte man in dieser Saison mal wieder von einem Spitzenplatz in die Play-off-Runde gehen. In der momentanen Verfassung ist den Roten Teufeln jedenfalls alles zuzutrauen. Obwohl Kay Hövelmann, der in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen ist, vermutlich noch nicht dabei sein kann, traut Trainer Freddy Grijseels seinen Jungs auch in Cronenberg einiges zu:“ Wenn wir an die Leistungen aus den letzten Spielen gegen Weil und Iserlohn anknüpfen können, sind wir auch in Cronenberg nicht chancenlos.“ Das Hinspiel hatte die RESG nach großartigem Kampf knapp mit 3:2 für sich entschieden. Fanbus nach Cronenberg: Abfahrt an der Halle Beckersloh ist am Samstag um 13.30 Uhr. Es stehen noch ausreichend Plätze zur Verfügung. |
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Junioren mit maximaler
Ausbeute Volle Ausbeute für die B-Jugend |
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RESG Walsum kehrte mit Doppelsieg
zurück Junioren ebenfalls mit maximaler Ausbeute Duisburg, 27. Januar 2009 - Erfolgreicher konnte das Wochenende für die Rollhockeyabteilung der RESG nicht laufen. Nachdem die 1. Mannschaft am Samstag bereits den Deutschen Meister aus Iserlohn bezwungen hatte, kehrte die B-Jugend mit 6:0 Punkten aus Valkenswaard zurück. Da wollten auch die Junioren von Trainer Mark Heddenhausen nicht zurückstehen. Obwohl der ohnehin kleine Kader durch die Verletzung von Kay Hövelmann noch weiter dezimiert war, rappelte sich das Team auf und brachte die volle Punktzahl mit nach Hause. Die Begegnung gegen den RSC Cronenberg fiel mit 2:1 zwar denkbar knapp aus, der Sieg war aber mehr als verdient. Um die Kräfte seiner Spieler zu schonen, wechselte Heddenhausen häufig aus. Gegen Valkenswaard begann die Mannschaft dann ebenfalls gut, doch dann spielten die Brüder „Schlendrian und Leichtfuß“ auch einige Minuten mit und Valkenswaard kam so zu unnötigen Toren. Coach Heddenhausen:“ Insgesamt bin ich mit den gezeigten Leistungen heute zufrieden, zumal wir nur wenige Spieler hatten. Allerdings waren auch einige Aggressionen mit im Spiel, die zwar noch im erlaubten Rahmen waren, die mir aber dennoch nicht so gefallen haben.“ Tore: Stefan Jostmeier (6); Benjamin Nusch (3); Alexander Berg (2); Florian Hüsken (2). Volle
Ausbeute für die B-Jugend
NRW-Meisterschaften U14 |
| Volle Ausbeute in "englischer Woche": Rote Teufel zwangen auch Iserlohn in die Knie | |
Duisburg, 24. Januar 2009 - Sicher
spielte der Ausfall von Iserlohns Torhüter Patrick
Glowka (grippaler Infekt - saß
schniefend auf der Bank ohne eingreifen zu können -aber der
Spielverlauf zeigte doch, dass der Gast an diesem Tag auch mit dem
erfahrenen Goaly nicht zu Potte gekommen wäre. Nicht gegen diese
RESG, bei der es derzeit läuft. Die RESG-Ausbeute aus der "englischen
Woche": Vier Punkte, 19:4 Tore, den zehnten Sieg und die Eroberung von
Platz zwei. Iserlohn rutsche einen Rang ab und hat ein recht schwieriges
Restprogramm. Die Chancen der Walsumer auf Halten des zweiten Ranges
sind da. Wer hätte das am Saisonbeginn gedacht. |
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| Lockerer Pflichtsieg für die RESG - HSV Krefeld leistet kaum Widerstand | |
Duisburg, 23. Januar 2009 - Nicht
mehr als eine stramme Trainingseinheit bedeutete das Auswärtsspiel
am späten Donnerstagabend für die Cracks der RESG Walsum. Wenn es
überhaupt Probleme gab, dann mit dem äußerst glatten Belag in der
Halle an der Bonhoeffer Straße. Die Spieler des HSV leisteten indes
kaum Widerstand, waren von Beginn an hoffnungslos unterlegen und
ergaben sich auch frühzeitig ihrem Schicksal. Die RESG übernahm beim
Anpfiff sofort die Initiative, spielte einfaches Hockey und feierte
auch ohne große Anstrengungen und die letzte Konzentration ein
Schützenfest. In der RESG-Torjägerliste liegen mit Philipp Kluge, Daniel Kutscha, und Kay Hövelmann gleich drei mit je 12 Toren an der Spitze, gefolgt vom Kapitän Robbie van Dooren und Björn Burmann (je 9). Lukas Lemkamp liegt mit 7 Einschüssen noch im Windschatten. |
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| Englische Woche für die RESG Walsum - Rote Teufel wollen Vorsprung ausbauen | |
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HSV Krefeld - RESG Walsum Do., 22.1.09,
20.30 Uhr RESG Walsum - ERG Iserlohn Sa., 24.1.09, 15.30 Uhr Duisburg, 20. Januar 2009 - Nach dem Europapokal-Aus gegen den RSV Weil geht es für die Cracks aus Walsum in dieser Woche noch zweimal um Bundesligapunkte. Unterschiedlicher könnten die Gegner dabei kaum sein. Am Donnerstagabend um 20.30 Uhr gastiert die RESG zunächst beim abstiegsbedrohten HSV Krefeld, der zurzeit nur einen hauchdünnen Punkt vor Schlusslicht Recklinghausen rangiert. Die Seidenstädter konnten in dreizehn Spielen erst einen Sieg und ein Unentschieden verbuchen, sind aber besonders in eigener Halle ein äußerst unbequemer Gegner und schwer zu spielen. Alles andere als ein Sieg darf für die ambitionierten Spieler der RESG dennoch kein Thema sein, wenn man den derzeitigen Tabellenplatz weiter festigen oder gar noch verbessern will. So lautet die Marschroute von Trainer Freddy Grijseels für die Begegnung auch:“Zwei Punkte sind Pflicht.“ Sollte die Partie wunschgemäß verlaufen, hätten die Roten Teufel am Samstag in eigener Halle dann die große Möglichkeit, zum amtierenden Meister aus Iserlohn aufzuschließen. Die ERG ist vor Walsum der hartnäckigste Verfolger des Spitzenreiters aus Herringen. Das junge Team von Trainer Strugalla sucht in dieser Saison aber noch nach Konstanz, musste sich so zu Hause gegen Walsum mit einem Punkt begnügen und gegen den VfB Remscheid sogar eine Niederlage einstecken. Obendrein muss man gegen den Tabellenführer aus Herringen noch zweimal antreten – die Tabelle kann also noch gehörig in Bewegung geraten. Viele Vorteile somit für die RESG, die ohne großen Druck und mit viel Selbstvertrauen antreten kann. Nach Minuspunkten liegt man mit acht Zählern vor dem undankbaren 5. Platz, der in den Play-Offs das Heimrecht bei einem erforderlichen dritten Spiel kosten würde. Damit hat man sich in Walsum ein recht dickes Polster für den Rest der Rückrunde zum Mittelfeld angelegt und darf durchaus auch mal nach oben blicken. Herringen und Iserlohn haben noch vier Punkte untereinander zu verteilen und der RSC Cronenberg hat schon über Monate personelle Probleme. Mit einem weiteren Teilerfolg oder gar einem Sieg, könnte man die Ausgangssituation für die Finalrunde im Duisburger Norden damit noch verbessern, zumindest aber zementieren. Grund genug also, am Samstag alles zu geben und bei sicherlich „voller Hütte“ mit der bewährten Unterstützung der „Ultras“ den Sauerländern ein teuflisches Feuer zu bereiten. Die präsentierten sich am vergangenen Wochenende allerdings auch in bestechender Form. Gegen Barcelona, die vermutlich beste Vereinsmannschaft der Welt, verlor Iserlohn nur mit 0:4 – ein mehr als achtbares Ergebnis. Freddy Grijseels sieht der Partie dennoch äußerst gelassen entgegen:“ Mal sehen, wie die am Samstag drauf sind.“ Fragezeichen stehen weiter hinter den Einsätzen von Keeper Jan Kutscha und Kay Hövelmann. |
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RESG verpasst das
Viertelfinale knapp Nach toller Leistung ausgeschieden |
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Duisburg, 17. Januar 2009 - Lange
konnte die RESG Walsum das Spiel in Uttigen völlig offen gestalten –
am Ende aber lagen sich die Spieler und Anhang des RSV Weil in den
Armen und feierten den Einzug ins Viertelfinale. Geknickt und
ausgelaugt hingegen die Akteure und Fans aus Walsum, doch die
Heimreise konnte man erhobenen Hauptes antreten. Das war schon
großer Sport, den man den Zuschauern geboten hatte und auch dem RSV
hatte man alles abverlangt. Weil hatte das bessere Ende für sich –
aufgrund einer druckvolleren zweiten Halbzeit letztlich auch nicht
gänzlich unverdient. |
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| CERS-Cup: In der Schweiz nicht chancenlos - Rote Teufel wollen ins Viertelfinale | |
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Duisburg, 15. Januar 2009 - Vor einer sehr
schweren aber nicht unlösbaren Aufgabe steht Rollhockeybundesligist RESG
Walsum am Wochenende in der Schweiz. Am Samstag, dem 17.1. um 15.00 Uhr
erwartet der RSV Weil im schweizerischen Uttigen die Duisburger zum
Achtelfinalrückspiel, dessen Ausgang noch völlig offen ist. In eigener Halle erkämpfte die Mannschaft von Trainer Freddy Grijseels nach einem 1:3-Pausenrückstand noch ein achtbares 3:3 und hielt sich damit alle Optionen offen. Ein kleiner Vorteil könnte für die RESG vielleicht darin bestehen, dass der RSV nicht in der eigenen Halle antreten kann. Der Spielort im Nonnenholz, wo die Trauben für Gastmannschaften immer ausgesprochen hoch hängen, ist durch den örtlichen Karnevalsverein belegt und somit musste man notgedrungen ausweichen. Letztlich fiel die Wahl auf Uttigen in der Schweiz und die RESG hat zunächst einmal 660 km hinter sich zu bringen. Danach sollte jedoch ein ähnlich attraktives Spiel zustande kommen können, wie es die Zuschauer bereits in der Hinrunde zu sehen bekamen. Dazu beitragen werden sicherlich auch die jeweiligen Fans, die in Walsum schon für eine hervorragende Atmosphäre gesorgt hatten. Beide Fangruppen reisen mit Bussen ihren Mannschaften nach und werden vor Ort wieder lautstarke Unterstützung und beste Stimmung garantieren. Die Generalproben verliefen für beide Teams durchweg positiv. Der RSV besiegte im letzten Spiel des Jahres 2008 den amtierenden Schweizer Meister aus Genf mit 6:5 und landete jetzt zum Auftakt ein souveränes 8:0 gegen den RHC Diessbach. Nicht weniger erfolgreich war die RESG mit ihren Siegen gegen Düsseldorf und auswärts in Remscheid. Entsprechend selbstbewusst können die Roten Teufel die Reise in die Schweiz antreten. Der RESG-Tross setzt sich bereits am Freitag in Bewegung, damit man am Samstag ausgeruht in die Partie gehen kann. Verzichten muss Grijseels weiterhin auf Kay Hövelmann, der seine Verletzung noch nicht überstanden hat. Kapitän van Dooren klagte über Rückenprobleme – sollte am Samstag aber auflaufen können. Coach Grijseels strahlt große Zuversicht aus:“ Der RSV Weil hat mit Sebastién Landrin und Samuel Wenger Topspieler in seinen Reihen und auch einen starken Keeper – ist aber trotzdem keine Übermannschaft. Die Tagesform wird am Wochenende entscheiden“ und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu „außerdem ist es lange her, dass wir im Viertelfinale standen.“ Das war tatsächlich zuletzt im Jahr 2002 gegen Noia (ESP) und zuvor gegen Voltrega (ESP/2000) sowie Oliverense (POR/1997) der Fall. Unvergessen auch die Erfolge im Wettbewerb der Pokalsieger, wobei die RESG 1995 und 1996 das Viertelfinale, 1994 das Halbfinale und 1985 schon fast sensationell über Thunerstern (CH), Reus Deportivo (ESP) sogar das Finale gegen Sporting Lissabon erreichte. Zaghafte Träume sind in Walsum also wieder erlaubt… |
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| RESG startet mit 4:0-Auswärtssieg ins neue Jahr | |
Duisburg, 10. Januar 2009 - Das war ein guter Start für die Roten Teufel der RESG Walsum ins neue Jahr. Mit 4:0 wurde der VfB Remscheid auf eigenem Parket bezwungen. Es war aber auch ein eher schwacher VfB, auf den das Team von Trainer Freddy Grijseels am heutigen Tag traf. Mann des Tages aus Walsumer Sicht war Kapitän Robbie van Dooren, der mit einem Tor und zwei Beihilfen gute Dienste leistete. Er brachte die RESG in der 19. Minute mit 1:0 in Führung. Philipp Kluge hatte ihm aufgelegt und wiederholte das für Lukas Lemkamp, der in der 21. Minute zunächst das 2:0 und nur 20 Sekunden später gar das 3:0 - diesmal auf Vorlage von Robbie van Dooren - erzielte. Mit dem Doppelschlag war schon die Vorentscheidung gefallen. Den Sack endgültig zu machte Andre "Geier" Kulossek, der nach van Doorens Vorarbeit den 4:0-Endstand (44.) herstellte. So konnte auch Trainer Grijseels rundum zufrieden sein:“ Wir haben verdient gewonnen, wobei Remscheid nicht so gefährlich war, wie ich es erwartet hatte. Jan hat gut gehalten und Lukas war stark verbessert.“ Tore: |
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| RESG möchte in Remscheid gut aus den Startlöchern kommen - Timo Ensink gefrustet zum TuS Düsseldorf Nord | |
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Duisburg, 8. Januar 2009 - Ab Samstag geht es für die
RESG Walsum wieder um Bundesligapunkte. Um 15.30 Uhr erwartet der VfB
06/08 Remscheid den Rekordmeister zum Rückspiel der laufenden Saison. |