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"Autogewinn"-Betrugsmasche häuft sich in Duisburg

Duisburg, 24. Mai 2011 - Mehrere Anzeigen mit der Betrugsmasche "Autogewinn" gingen in den letzten Tagen bei der Kripo ein. Mit immer raffinierteren Vorgehensweisen gelingt es den Betrügern, die Gutgläubigen, meist älteren vermeintlichen "Gewinner" dazu zu bringen, vorab beispielsweise die Zulassungskosten für das gewonnene Auto zu überweisen.
Die Kripo warnt daher eindringlich: Es gibt keine Gewinne, die vorher Geld kosten!
Wer sich daran hält, hat auf jeden Fall gewonnen. In den vorliegenden Fällen erhielten die Geschädigten zunächst einen Anruf, in welchem sie gefragt wurden, ob sie denn auch schon mal gelegentlich an Preisausschreiben oder anderen Gewinnspielen teilnehmen würden. Bejaht der Angerufene, erhält er die freudige Mitteilung, dass er einen nagelneuen Audi A 5 gewonnen habe. Das Auto stehe noch in der Türkei und müsse überführt werden. Danach verweist der Anrufer auf einen angeblichen Notar oder Rechtsanwalt, der sich diesbezüglich um alles kümmere. Geschädigte erhalten die Handy-Nummer des "Notars" und werden von diesem bei Rückruf entsprechend als Gewinner begrüßt. Man erhält ein Aktenzeichen, wird gefragt ob es recht sei, wenn bei der Übergabe Pressevertreter und die Sponsoring-Firma dabei sein dürfen und ähnliches. (Kleine Variationen passen die Täter immer der Auffassungsgabe der Geschädigten an) Letztlich werden die Gewinner jedoch immer dazu gebracht, die Überführungskosten des Fahrzeuges, irgendwelche Steuern, Versicherungen oder sonst etwas vorab per Western Union in die Türkei zu überweisen. Wer erst einmal eine Summe überwiesen hat, dem werden immer wieder neue Gründe für weitere Überweisungen genannt (Schwierigkeiten an der Grenze, zusätzlicher Einfuhrzoll, Autopanne usw.). Es ist möglich, dass die Täter sogar unter Telefonnummern anrufen, die echten Anwalts- und Notarkanzleien in Deutschland zugeordnet sind. Falls ein misstrauischer Gewinner also im Internet nachschaut, ob des die Anwaltskanzlei tatsächlich gibt, wird er erfreut feststellen, dass es sich um eine seriöse Kanzlei handelt. Ein Anruf bei der echten Kanzlei würde den Betrug auffliegen lassen, aber die Geschädigten begnügen sich meist mit dem Interneteintrag.

 

Betrug an Hinterbliebene

 "Agentur für Meldewesen" zockt ab
Duisburg, 23. März 2011 - Der Duisburger Polizei liegen zwei Anzeigen vor, bei denen sich eine angebliche "Agentur für Meldewesen" an die Hinterbliebenen kürzlich Verstorbener wendet. Die unter dem Kürzel "AfM" agierende Firma bietet an, zur vorbeugenden Kriminalitätsbekämpfung Daten von Verstorbenen bei der SCHUFA zu löschen. Dazu benötige man die Sterbeurkunde und bittet um Bezahlung einer Gebühr von nahezu 50 Euro.
Dem offiziell aussehenden Schreiben ist ein vorgefertigtes Zahlungsformular beigelegt.
Die Polizei warnt davor, solchen oder ähnlichen betrügerischen Forderungen nachzukommen und rät: Lassen Sie sich von Ihrem Bestattungsunternehmen beraten und überweisen Sie in solchen Fällen kein Geld. In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an die Polizei.

 

 Internet-Kriminalität

Spezialisierte LKA-Ermittler spüren erfolgreich Internet-Kriminalität auf 
Innenminister Jäger: Beeindruckende Fortschritte bei der Aufklärung von Straftaten im Netz

Duisburg, 01. März 2011 - Die Ermittler der Zentralen Internetrecherche (ZIR) im Landeskriminalamt NRW
deckten im Internet bisher mehr als 3.000 Straftaten auf.
"Die Erfolge in den vergangenen drei Jahren sind beeindruckend. In jedem einzelnen Fall ist es den Experten gelungen, den Täter aus der scheinbaren Anonymität des Internets heraus zu holen", sagte Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf.
Die zehn Spezialisten der Task Force gehen täglich systematisch Streife in Tauschbörsen, Blogs, Kommunikationsforen, Videoplattformen und Sozialen Netzwerken. "Neben selbstentwickelten, automatisierten Recherchetools verfügen die Ermittler über langjährige Erfahrung und kriminalistisches Gespür", hob Jäger hervor. 
Zu den von der ZIR aufgeklärten Fällen gehören der Tausch und Verkauf von kinderpornografischen Bildern sowie Fälle von Kindesmissbrauch, illegaler Handel mit Anabolika, Potenzmitteln und gefälschten Medikamenten ebenso wie politisch motivierte Straftaten von gewaltbereiten Extremisten.
"Die Schäden, die durch solche Straftaten im Internet verursacht werden, sind keineswegs virtuell, sondern sehr real - finanziell wie psychisch", sagte Jäger. "Sie haben für die Opfer teils immense Folgen und verursachen nicht
selten irreparable psychische Schäden."
Im vergangenen Jahr hat die ZIR in NRW unter anderem 67 Fälle von Kindesmissbrauch, 77 Fälle von illegalem Arzneimittelhandel, 277 Fälle politisch motivierter Straftaten und 717 Fälle mit Kinderpornografie aufgedeckt.
"Jeder einzelne Fall zeugt von großer krimineller Energie der Täter, die sich durch die Anonymität des Internets scheinbar gedeckt sahen", hob Ralf Jäger hervor.
Wie beispielsweise der Beziehungstäter - ein Mann, der sich über Partnerbörse und Foren mit arglosen Frauen verabredete, um sie dann als reisender Täter beim Besuch in ihrer Privatwohnung  zu bestehlen. Als ihm
die Task Force aus Düsseldorf auf die Schliche kam, dauerte es gerade mal zwei Stunden, seinen Aufenthaltsort zu ermitteln und ihn festzunehmen.

"Besonders erschreckend und abstoßend sind Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern und Kinderpornografie", machte der Innenminister deutlich. Wie bei dem 47-jährigen Täter aus NRW, dem die Internet-Kriminalisten durch ihre Recherchen 250 Missbrauchsfälle an einem 16-jährigen Mädchen nachweisen konnten. Das Martyrium des Mädchens hatte bereits vier lange Jahre gedauert.

Ganz ähnlich wie das Mädchen, das mit Duldung seiner Stiefmutter, über fünf Jahre missbraucht wurde und für pornografische Fotos herhalten musste. Der 34-jährige Täter flog auf, als die ZIR einem Tauschring für
Kinderpornografie auf die Spur kam.

22 Monate Gefängnis bekam ein Täter, der von Deutschland aus einen schwunghaften illegalen Handel mit Arzneimittel betrieben hatte. In seinem Internet-Shop, der eigentlich nur Eingeweihten zugänglich war, bot er zum
Teil selbst hergestellte Muskelaufbaupräparate und Potenzmittel an. Mitarbeiter der ZIR waren auf den Shop gestoßen und hatten mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft sogenannte Beweiskäufe gemacht, mit denen der
Kriminelle überführt wurde.

Die Spezialdienststelle arbeitet bereits heute hocheffizient. "Sie könnte allerdings noch wirkungsvoller sein", sagte Jäger. "Der Wegfall der Mindestspeicherfrist für Telekommunikationsdaten hat zu einer gravierenden Schutzlücke in unserem Rechtssystem geführt." Allein im vergangenen Jahr konnten wegen dieser fehlenden Daten bei 139 Delikten aus dem Bereich der Kinderpornografie die Täter durch die ZIR nicht aufgespürt werden. "Wenn wir heute solche Kriminellen erfolgreich ermitteln wollen, brauchen wir eine verfassungskonforme Grundlage für die Mindestdatenspeicherung", forderte der NRW-Innenminister.
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Taschendiebstahl auf der Straße mit Komplizen

Duisburg, im Februar 2011 - Ein aufmerksamer Polizist in Zivil beobachtet am Montag gegen 10:00 Uhr, wie eine unbekannte Frau auf dem Gehweg am Homberger Bismarckplatz eine ältere Dame bedrängte und diese offensichtlich bestehlen wollte. Als der Beamte einschritt, flüchtete die osteuropäisch aussehende Verdächtige zu einem in unmittelbarer Nähe befindlichen grünen Audi mit Dortmunder Kennzeichen. Nachdem der Polizist sich davon überzeugt hatte, dass die ältere Dame unverletzt war, versuchte er den Pkw aufzuhalten. Dessen Fahrer gab jedoch rücksichtslos Gas. Der Beamte konnte sich nur durch einen Sprung zur Seite retten.
Tätermasche:
In Gegenwart älterer Passanten lässt die Täterin auf dem Gehweg eine Geldbörse oder einen Schlüsselbund fallen. Eilen ihr die potenziellen Opfer zur Hilfe, umarmt sie diese, hakt sich unter, bedankt sich überschwänglich und verwickelt sie in ein Gespräch. Dabei ist sie unauffällig auf der Suche nach Halsketten, Armbanduhren oder Geldbörsen. In mehreren Fällen fiel in unmittelbarer Nähe ein älterer grüner Pkw auf, in dem offensichtlich ein Komplize wartete.
Die Polizei bittet Geschädigte, die bei solchen Vorfällen bisher noch keine Anzeige erstattet haben, sich beim Kriminalkommissariat 11 zu melden ( Rufnummer 0203-2800).
Bei dieser Gelegenheit warnt die Polizei erneut vor Taschendieben, die sich oft die Hilflosigkeit älterer Bürger oder das Gedränge von Menschen in Einkaufsstraßen zunutze machen.
Tipps, wie man sich davor schützen kann, gibt es im Internet unter www.polizei-beratung.de.

Trickdiebe unterwegs - Vorwand "Stadtwerke"

"Kabelanschlüsse kontrollieren" brachte Schmuck und Bargeld
Duisburg, im November 2010 - Bereits am vergangenen Freitag (5. November) gaben sich in Neudorf zwei unbekannte Männer gegenüber einem älteren Ehepaar (82 und 85 Jahre) als Angestellte der Stadtwerke aus.
Die Täter schellten um 17:15 Uhr an einer Wohnungstüre auf der Kettenstraße in Neudorf. Nach Angaben der Zeugen gaben sich beide sehr freundlich und wollten Kabelanschlüsse kontrollieren, weil durch Bauarbeiten angeblich Schäden entstanden sein. Als der 82-jährige Wohnungsbesitzer seine letzte Stromrechnung holen sollte, waren die Täter kurze Zeit unbeaufsichtigt. Offensichtlich nutzten sie diese Gelegenheit, um Schmuck und Bargeld an sich zu bringen. Das bemerkten die Geschädigten jedoch erst, nachdem die Täter die Wohnung wieder verlassen hatten.
Beschreibung: Einer der Trickbetrüger soll ca. 25 Jahre alt sein, schlank, 1,80 m groß, hatte dunkelblonde, kurze Haare und war mit einem grauen Anzug bekleidet. Der andere wird als etwa 35 Jahre alt beschrieben, korpulent, 1,60 m groß. Er trug dunkle Kleidung und Handschuhe.
Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zur Identität dieser Betrüger machen oder ihnen ein Fahrzeug zuordnen? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 24 unter der Rufnummer 0203-2800 entgegen.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor Trickbetrügern, die vorgeben, im Auftrag von Firmen oder Behörden unterwegs zu sein. Bevor man Unbekannte in seine Wohnung lässt, sollte man sich an der Türe stets einen Ausweis zeigen lassen und beim geringsten Zweifel telefonisch beim angeblichen Auftraggeber nachfragen.
Weitere Informationen und Verhaltenstipps gibt es im Internet unter dem Stichwort Kriminalprävention im Internet unter www.polizei-duisburg.de .

 

Trickdiebe unterwegs - Vorwand "Telefon überprüfen"

 Mit "Telefonüberprüfung"-Trick 8.000 Euro in Homberg erbeutet
Duisburg, im Juli 2010 - 8.000 Euro erbeuteten Trickdiebe am 20.07. in Homberg auf der Johannisstraße
Ein 68-jähriger Rentner war auf zwei Trickdiebe herein gefallen, die sich unter dem Vorwand, die Telefonanlage überprüfen zu wollen, Zutritt zur Wohnung verschafft hatten. Es gelang ihnen dann mit den üblichen Ablenkungstricks, Glas Wasser, muss mal zur Toilette, unbemerkt 2 Geldkassetten aufzubrechen und insgesamt 8.000 Euro zu entwenden.
Täterbeschreibung: Die Männer waren etwa 25-30 Jahre alt, 165-170 groß mit normaler Statur, sprachen deutsch ohne Akzent, einer hatte helle und der zweite Täter dunkle Haare.
Hinweise nimmt das KK 24 unter 0203/280-0 entgegen.
Die Polizei warnt ausdrücklich davor, fremde Personen in die Wohnung zu lassen.
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Trickdiebe unterwegs - Vorwand "Verkauf"

Duisburg, im April 2010 - Unter dem Vorwand eine Damenhandtasche sowie eine Damenjacke verkaufen zu wollen, gelangte ein Trickdieb in die Wohnung eines über 80-jährigen Ehepaares auf der Krummenhakstraße.
Im Rahmen des Gesprächs entwendete der Mann Bargeld aus der Wohnung und verschwand.
Jacke und Handtasche ließ er zurück.
Die Polizei warnt ausdrücklich davor, fremde Personen in die Wohnung zu lassen.
Hinweise zu Trickdieben nimmt die Polizei unter 280-0 entgegen.
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Vorschuss-Betrug per E-Mail - neue Masche der "Nigeria-Connection"

Duisburg, im April 2010 - Ein Duisburger Hotel erhielt von einer Emailadresse (mit deutschem Namen) aus Hongkong eine Anfrage, ob eine größere Anzahl griechischer Personen zu einem bestimmten Termin dort unterkommen könnten. Der Auftrag hatte ein Volumen von ca. 3500 €.
Es wurde weiter nach dem Einverständnis des Hotels gefragt, ob von dort aus ein benötigter Dolmetscher für die Dauer des Aufenthaltes der Gäste per Vorkasse bezahlt werden könne. Die dort avisierten Kosten beliefen sich auf 6450 €. Die Gesamtrechnung über 9950 € würden nach Bezahlung des Dolmetschers per Kreditkarte überwiesen, deren Daten man schon vorweg übermitteln würde.
Dem Hotel kam diese Anfrage verdächtig vor und man sprach die Polizei an. Die Ermittlungen ergaben, dass die versandte Email nicht aus Hongkong, sondern aus Nigeria stammte. Es handelt sich bei diesen Vorgehensweisen um eine neue Masche der so genannten "Nigeria-Connection", einer weltweit agierenden und polizeibekannten kriminellen Organisation. Von dort werden in der Regel entwendete Kreditkartendaten oder gefälschte Schecks verwendet, um solche "Geschäfte" zu tätigen.
Verdächtige Feststellungen oder solche Angebote können Sie dem KK 31 unter der Rufnr. 0203/280 (0) melden.
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Verlockende E-Mail-Angebote

Duisburg, im April 2010 -  Ein Angebot, welches er nicht ausschlagen konnte, erhielt ein 23-jähriger Duisburger von Unbekannt per Email. Ihm wurde eine Beschäftigung als Finanzagent für eine Firma angeboten, der er helfen sollte, Gelder nach Estland zu transferieren, wofür er sein Bankkonto zur Verfügung stellen sollte.
Nach seiner Zustimmung erhielt er einen Betrag von mehreren tausend Euro auf sein Konto und wie vereinbart kaufte er hierfür an Trinkhallen/Tankstellen in Duisburg UKASH-Gutscheine (eine virtuelle Internetwährung, ähnlich dem Prepaid-Karten-System für Handys), welche er dann an die Emailadresse in Estland schickte. Die vereinbarte Provision in Höhe von 20% behielt er vereinbarungsgemäß gleich ein und gab sie noch am gleichen Tag aus.
Das ihm überwiesene Geld war jedoch zuvor einem Bankkunden aus Holstein beim Onlinebanking mittels Phishing widerrechtlich entzogen worden. Nun schuldet der Duisburger sowohl der betrogenen Bank den überwiesenen Betrag und seine vermeintliche Prämie ist auch dahin. Zudem ermittelt die Polizei Duisburg wegen Geldwäsche und Beihilfe zum Computerbetrug gegen ihn.
Die Polizei warnt daher Jeden, sich auf Angebote, als Internet-Finanzagent für Dritte zu arbeiten, einzulassen.
Verdächtige Feststellungen oder solche Angebote können Sie dem KK 31 unter der Rufnr.: 0203 280 (0) melden.
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Telefon-Abzocker aktiv

Duisburg, im April 2010 -  Ein Angebot, welches er nicht ausschlagen konnte, erhielt ein 23-jähriger Duisburger von Unbekannt per Email. Ihm wurde eine Beschäftigung als Finanzagent für eine Firma angeboten, der er helfen sollte, Gelder nach Estland zu transferieren, wofür er sein Bankkonto zur Verfügung stellen sollte.
Nach seiner Zustimmung erhielt er einen Betrag von mehreren tausend Euro auf sein Konto und wie vereinbart kaufte er hierfür an Trinkhallen/Tankstellen in Duisburg UKASH-Gutscheine (eine virtuelle Internetwährung, ähnlich dem Prepaid-Karten-System für Handys), welche er dann an die Emailadresse in Estland schickte. Die vereinbarte Provision in Höhe von 20% behielt er vereinbarungsgemäß gleich ein und gab sie noch am gleichen Tag aus.
Das ihm überwiesene Geld war jedoch zuvor einem Bankkunden aus Holstein beim Onlinebanking mittels Phishing widerrechtlich entzogen worden. Nun schuldet der Duisburger sowohl der betrogenen Bank den überwiesenen Betrag und seine vermeintliche Prämie ist auch dahin. Zudem ermittelt die Polizei Duisburg wegen Geldwäsche und Beihilfe zum Computerbetrug gegen ihn.
Die Polizei warnt daher Jeden, sich auf Angebote, als Internet-Finanzagent für Dritte zu arbeiten, einzulassen.
Verdächtige Feststellungen oder solche Angebote können Sie dem KK 31 unter der Rufnr. 0203 280 (0) melden.
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