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Archiv
Medizinische Versorgung |
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SPD-Mitglieder im Gesundheitswesen kritisieren ungenügende Ärzteversorgung in Duisburg |
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Duisburg, 20. Dezember 2008
- „Zwar existiert in Duisburg rein statistisch eine Überversorgung mit
Ärzten, aber in den Stadtteilen fehlen häufig niedergelassene Ärzte.“
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Starkes
Immunsystem schützt vor Erkältungsviren |
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Duisburg, 21. November 2008
- In dieser wechselhaften Jahreszeit wird die Gesundheit besonders stark
strapaziert. Da kann es schnell passieren, dass die Erkältungsviren
einen erwischen. Wer fit durch Herbst und Winter kommen möchte, sollte
daher rechtzeitig sein Immunsystem stärken, empfehlen die Apotheker in
Nordrhein. Denn ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz vor
Erkältungserregern.
Sprechstunden der Beschwerdestelle für
Psychiatrie-Erfahrene und Betroffene |
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UDE: Individuelle Krebstherapie - Wie Antikörper noch besser wirken |
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Duisburg, 21. November 2008
- Sie sorgen für eine kleine Revolution in der modernen Krebstherapie:
die so genannten monoklonalen Antikörper. Die Abwehrmoleküle des
Immunsystems wirken zielgenau und haben geringe Nebenwirkungen. In
Kombination mit der Chemotherapie wurden dadurch besonders bei
Darmkrebs, Lungenkrebs, Brustkrebs und Lymphknotenkrebs große
Behandlungserfolge erreicht. Doch nicht alle Patienten profitieren
davon, denn nicht alle Tumore reagieren auf eine Antikörper-Behandlung.
Wie der Therapieerfolg noch genauer vorhergesagt werden kann, beschreibt
die aktuelle Veröffentlichung von Wissenschaftlern des Westdeutschen
Tumorzentrums (WTZ) am Uniklinikum und des Zentrums für Medizinische
Biotechnologie (ZMB) an der Uni Duisburg-Essen. |
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Große Kommunale Gesundheitskonferenz mit "Markt der Gesundheit" in der Mercatorhalle |
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Duisburg,19. November -
die Große Kommunale Gesundheitskonferenz (GKG) und der "Markt der
Gesundheit" gastierten gemeinsam in der Mercatorhalle Duisburg. Etwa 30 Infostände
vom Caritasverband, Wedau Kliniken, Alzheimer Gesellschaft über Apetito,
Rund um Gesund, Orthopädietechnik bis VdK präsentierten sich mit vielen
kostenlosen Aktionen wie zum Beispiel Sehtests, CO-Atemluftmessung,
Fußdruck- und Venenmessung, aber auch leckeren Kostproben sowie
Verlosung von Dienstleistungen wurden angeboten.
Zahlreiche fachkundige Gesundheitsexperten standen für Gespräche bereit über Themen wie Richtig ernähren - gesund bleiben, Ambulant betreutes Wohnen, Demenzerkrankungen oder Hilfe und Rechte im Sozialsystem. Im Untergeschoss inspirierte ein Künstlerdie Besucher. Ehrenamtliche Damen des Caritasverbandes beantworteten alle Fragen oder waren bei Hilfestellungen fachkundig zur Stelle. Das Schwerpunktthema der Großen Kommunalen Gesundheitskonferenz von 10 bis 13 Uhr lautete "Gesundes Altern".
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Prävention verhindert neue Diabetes-Erkrankungen - Aktionswochen zum Weltdiabetestag am 14. November |
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Düsseldorf/Duisburg, 7.
November 2080 - Die Apotheker in Nordrhein beteiligen sich mit einer
Aufklärungskampagne am diesjährigen Weltdiabetestag (14. November). Im
Mittelpunkt der Aktionswochen vom 8. bis 21. November steht die
Früherkennung von Risikopatienten sowie deren Beratung. Wie wichtig
gerade diese für Diabetes-Patienten ist, verdeutlichen die Fakten zum so
genannten diabetischen Fuß. Viele Diabetiker leiden an einer Schädigung
der Nerven, oft kombiniert mit einer Durchblutungsstörung der Beine. Das
kann zu einer lebensbedrohlichen Entzündung führen. "Jährlich kommt es
deshalb zu mehr als 25.000 Fuß-Amputationen", erklärt Werner Heuking,
Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein. "Dabei könnte man bei
rechtzeitiger Prävention und Änderung des Lebensstils der Betroffenen
mehr als die Hälfte der Gliedmaßen erhalten." |
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UDE: Carreras-Stiftung fördert Leukämie-Forschungsprojekt - Größere Heilungschancen |
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Duisburg, 20. Oktober 2008 - Das erneute
Auftreten einer Leukämie nach einer Stammzelltransplantation zu
verhindern, ist Ziel eines neuen Forschungsprojekts an der Universität
Duisburg-Essen. Geleitet wird es von Prof. Dr. Dietrich Beelen und Dr.
Dr. Lambros Kordelas von der Klinik für Knochenmarktransplantation in
Kooperation mit Priv. Doz. Dr. Vera Rebmann vom Institut für
Transfusionsmedizin der Universität Duisburg-Essen. Das auf zwei Jahre
angelegte Forschungsprojekt wird von der Deutschen José Carreras
Leukämie-Stiftung mit 124.000 Euro gefördert. "Das Immunsystem von Leukämiepatienten funktioniert nach einer Stammzelltransplantation mehrere Wochen lang nur unzureichend. Die erste immunologische Barriere gegenüber einer erneuten Leukämie-Erkrankung sind die so genannten Natürlichen Killerzellen (NK-Zellen). Daher sind Untersuchungen über die Wiederherstellung dieser Blutzellen nach Stammzelltransplantationen von großer Bedeutung, um einen langfristigen Therapieerfolg zu erreichen.", so Dr. med. Dr. phil. Lambros Kordelas. Von besonderem Interesse sind für die Forscher die NK-Zellen und ihre funktionelle Wirksamkeit vor und nach der Stammzelltransplantation. Weiterhin soll geprüft werden, ob bestimmte genetische Konstellationen zwischen Spender und Empfänger den Heilungserfolg des Patienten zusätzlich begünstigen. Die Untersuchungen umfassen immunologische und genetische Analysen von Blutzellen und deren funktioneller Eigenschaften. Die Ergebnisse dieser Analysen werden schließlich mit den klinischen Verläufen der transplantierten Patienten verglichen. Das Ziel dieser Untersuchungen ist es, Einflussparameter zu identifizieren, die bei der Auswahl des am besten geeigneten Spenders wichtig sind, um Immunreaktionen des Patienten gegenüber leukämischen Zellen (Anti-Leukämie-Effekt) nach erfolgter Transplantation zu verbessern. An der Klinik für Knochenmarktransplantation am Universitätsklinikum Essen werden jährlich mehr als 170 Knochenmark- oder Blutstammzelltransplantationen durchgeführt. Solche Transplantationen sind oft die letzte Behandlungsmöglichkeit, wenn andere Therapien wie zum Beispiel Chemotherapien nicht angeschlagen haben. Der spanische Tenor José Carreras gründete 1995 die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. - aus Dankbarkeit dafür, dass er selbst seine Leukämie-Erkrankung nach einer Stammzelltransplantation überwunden hat. Die Stiftung förderte bislang über 600 Projekte. Dazu gehören die Förderung von Wissenschaft und Forschung, die Finanzierung von Strukturmaßnahmen, wie zum Beispiel der Bau von Transplantationseinheiten, Tageskliniken oder Rehabilitationszentren, und die Unterstützung von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen. Weitere Informationen und Einblicke in die Projekte gibt es unter www.carreras-stiftung.de. |
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Ernährung und Bewegung senken Osteoporose-Risiko - Vier bis sechs Millionen Menschen leiden an Knochenschwund |
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Düsseldorf/ Duisburg, 16.
Oktober 2008 - Schätzungsweise vier bis sechs Millionen vor allem ältere
Menschen leiden in Deutschland an Osteoporose. Das Tückische: Den
schleichenden Verlust an Knochenmasse spürt man nicht und Schmerzen
setzen oft erst im fortgeschrittenen Stadium ein. Anlässlich des
Weltosteoporosetages am 20. Oktober machen die Apotheker in Nordrhein
auf die Gefahr, an Osteoporose zu erkranken, aufmerksam und geben Tipps,
wie man der Krankheit vorbeugen kann. |