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Krebsberatung in Duisburg |
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Duisburg, 7. Dezember 2009 - Für eine
medizinische Fragestunde im Rahmen der Krebsberatung am Dienstag, 8.
Dezember, sind noch Termine frei. Dr. Michael Schroeder (Internist und
Onkologe) steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“
auf der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte zur Verfügung. Damit
niemand lange warten muss und damit Fragewünsche gleich an kompetente
Gesprächspartner weitergegeben werden können, wird um telefonische
Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 gebeten. |
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Duisburg: Bundesweite KiGGS-Studie zur Gesundheit von Kindern und
Jugendlichen geht in die zweite Runde |
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Duisburg, 7. Dezember 2009 - „Wie gesund
sind unsere Kinder und Jugendlichen?“ Mit dieser Frage setzt das Robert
Koch-Institut von 2009 bis 2012 die bundesweite KiGGS-Studie fort. Wie
schon 2004 gehört Duisburg auch diesmal zu den 167 Studienorten. Die
Gesundheitsdaten werden in der Zeit vom 01.02. bis zum 20.02.2010
telefonisch erhoben. Alle ehemaligen Studienteilnehmerinnen und
-teilnehmer erhalten in Kürze eine schriftliche Einladung zur Befragung.
Zusätzlich werden Kinder bis 6 Jahre nach einem Zufallsverfahren neu
ausgewählt und ihre Eltern zur Befragung eingeladen.
Mit der als Langzeitstudie angelegten Erhebung beabsichtigt das Robert
Koch-Institut, erneut Informationen zu Gesundheitszustand und
Gesundheitsverhalten, Befindlichkeit und dem Einfluss sozialer Faktoren
zu sammeln, um ein aktuelles Bild der gesundheitlichen Lage der 0- bis
17-Jährigen in Deutschland zeichnen zu können. Hierbei soll auch
ermittelt werden, inwiefern sich die gesundheitliche Lage seit der
letzten Studie verändert hat. Durch die wiederholte Einbeziehung der
ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die inzwischen 6 bis 24 Jahre
alt sind, erhoffen sich die Forscher überdies Erkenntnisse zu den
Lebensphasenübergängen vom Kindes- ins Jugendalter und vom Jugend- ins
Erwachsenenalter sowie die Ursachen und Bedingungen gesundheitlicher
Veränderungen.
Befragt werden sowohl die Eltern als auch die Kinder selbst (11-17
Jahre). Darüber hinaus werden Interviews mit den ehemaligen
Studienteilnehmerinnen und
-teilnehmern geführt, die inzwischen erwachsen sind. Die telefonischen
Befragungen werden von geschulten Interviewern des Robert Koch-Instituts
durchgeführt.
Körperlich-medizinische Untersuchungen sind dieses Mal nicht vorgesehen.
Ergänzt wird die Befragung durch zwei Zusatzstudien. An Teilstichproben
wird vertiefend Fragen zur motorischen Entwicklung und zur seelischen
Gesundheit nachgegangen.
Um die gesundheitliche Situation dieser großen Bevölkerungsgruppe
angemessen abbilden zu können, ist auch die Teilnahme von Kindern
nicht-deutscher Herkunft wichtig. Eltern, die kein telefonisches
Interview auf Deutsch führen können oder möchten, wird darum ein
übersetzter Fragebogen zur schriftlichen Beantwortung angeboten.
Da diesmal keine Anreise in ein Untersuchungszentrum nötig ist und die
Interviews im Schnitt nicht länger als 30 Minuten dauern, hoffen die
Organisatoren auf eine ähnlich hohe Teilnehmerzahl wie bei der ersten
KiGGS-Studie. Damals hatten innerhalb der drei Studienjahre (2003-2006)
insgesamt 17.641 Mädchen und Jungen mit ihren Eltern ein
Untersuchungszentrum des Robert Koch-Instituts besucht. Das entspricht
einer Teilnahmequote von 66,6 Prozent. Die Ergebnisse des ersten
Untersuchungsdurchgangs zeigen, dass es sich lohnt, den
Gesundheitszustand von
Kindern und Jugendlichen unter die Lupe zu nehmen: KiGGS hat
beispielsweise belegt, dass Kinder in sozial benachteiligten
Lebensumständen erheblich größeren
Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind. Weitere Ergebnisse sind unter
www.kiggs.de ein-sehbar. Die Studienergebnisse sind Grundlage für
Strategien zur Verbesserung der Kindergesundheit in Deutschland. |
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Schweinegrippe: Zwei
Todesfälle in Duisburg |
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Duisburg, 1. Dezember 2009 - Bei einem in
Duisburg verstorbenen 72 Jahre alten türkischen Patienten ist das Neue
Influenzavirus A H1N1 (Schweinegrippevirus) nachgewiesen worden. Nach
den dem Gesundheitsamt vorliegenden Informationen war der Mann am 29.
November 2009 erkrankt aus der Türkei zurückgekehrt, wo er sich mehrere
Monate aufgehalten hatte. Wegen seines schlechten Gesundheitszustandes
hatte er noch am Ankunftstag eine Krankenhausambulanz aufgesucht. Trotz
unmittelbar anschließender Aufnahme und Behandlung auf der
Intensivstation ist der Patient am Montag, 30. November 2009 verstorben.
Unmittelbare Todesursachen waren eine Lungenentzündung und eine schwere
allgemeine Entzündungsreaktion des Körpers. Bei diesem Patienten lagen
als zusätzliche Risikofaktoren eine chronische Atemwegs- und
Herzerkrankung vor.
Dies ist der zweite Fall eines Patienten aus Duisburg, der im
Zusammenhang mit dem Nachweis des Neuen Grippevirus verstorben ist.
Am 13. November 2009 starb ein 48 Jahre alter Mann, bei dem keine
zusätzlichen Risikofaktoren bekannt waren. |
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„Schweinegrippe“:
Impftermine wahrnehmen! |
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Duisburg, 25. November 2009 -Das
Gesundheitsamt der Stadt Duisburg bittet Bürgerinnen und Bürger, die
einen festen Impftermin gegen die „Schweinegrippe“ bei niedergelassenen
Ärzten haben, diesen auch wahrzunehmen oder sich frühzeitig bei der
Praxis abzumelden.
Immer häufiger klagen Impfärzte darüber, dass zu einem Impftermin
angemeldete Personen nicht erscheinen und auch nicht absagen. Beim
letzten Impftermin einer Impfpraxis sind von den angemeldeten 146
Patienten aber 50 Personen nicht zum Arzt gekommen. Dieses Verhalten
kann dazu führen, dass bereits fest gebuchte Impftermine abgesagt werden
müssen und dass bereits fertig gemischter Impfstoff weggeworfen werden
muss. Nach wie vor steht der Impfstoff nur in 10er Verpackungseinheiten
zur Verfügung. Es müssen also stets zehn oder mehr Impfinteressierte für
einen Impftermin vorhanden sein. Deshalb ist eine Anmeldung zur Impfung
erforderlich.
Die Impfung gegen das „Schweinegrippe“-Virus wird nach wie vor empfohlen
für Personen ab einem Alter von sechs Monaten mit erhöhter
gesundheitlicher Gefährdung infolge eines chronischen Grundleidens und
für deren unmittelbare Kontaktperson. Zehn- bis 60jährige benötigen nur
eine Impfung; für alle anderen sind bisher zwei Impfungen im Abstand von
drei Wochen empfohlen. Hier kann es in nächster Zeit zu geänderten
Empfehlungen kommen. Sollte dies der Fall sein, werden diese Änderungen
auf der Homepage der Stadt veröffentlicht. |
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Krebsberatung in
Duisburg |
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Duisburg, 19. November 2009 - Für eine
Beratung in sozialen Fragen am Dienstag, 24. November, mit Stephan Fromm
(Dipl. Sozialarbeiter) sowie für eine psychoonkologische Beratung am
Dienstag 1. Dezember, mit Dr. Gisela Kremer (Psychoonkologin) im
Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ (roter kleiner Raum)
auf der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte sind noch Termine frei.
Damit niemand lange warten muss und damit Fragewünsche gleich an
kompetente Gesprächspartner weitergegeben werden können, wird um
telefonische Anmeldung bei der Kommunalen Gesundheitskonferenz von 9 bis
13 Uhr unter (0203) 283-3938 gebeten. |
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Mehrsprachige Informationen
zur Neuen Grippe |
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Duisburg, 5. November 2009 - Die
Bundesintegrationsbeauftragte hat zwei Faltblätter zum Thema „Neue
Grippe“ herausgegeben, die in zwölf Sprachen sowohl über die Neue Grippe
A/H1N1 als auch über den Impfschutz und informieren.
Die Publikationen gibt es in den Sprachen Deutsch, Englisch,
Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch,
Portugiesisch, Russisch, Serbisch, Spanisch und Türkisch. Sie können auf
der Homepage der Beauftragten als PDF-Datei unter www.integration.de
heruntergeladen werden. In gedruckter Form liegen die
Informationsschriften nicht vor.
Krebsberatung in Duisburg
Im Rahmen der Krebsberatung sind am Dienstag, 17. November, noch Termine
frei. Für Fragen steht die Psychoonkologin Dr. Michaela Koenen im
Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ (roter kleiner Raum)
auf der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte zur Verfügung. Damit
niemand lange warten muss, wird gebeten sich bei der Kommunalen
Gesundheitskonferenz von 9 Uhr bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938
anzumelden. |