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Leichter
Anstieg der Patientenzahlen in NRW-Krankenhäusern |
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Duisburg, 3.
September 2010 - Im Jahr 2009 wurden in den Krankenhäusern in NRW rund
4,1 Millionen Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt. Das
sind 1,2 Prozent mehr behandelte Personen im Vergleich zu 2008. Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt
mitteilt, kamen
2009 rein rechnerisch 232 Krankenhausaufenthalte auf 1 000 Einwohner.
Die Patient(inn)en
blieben im Schnitt 8,1 Tage im Krankenhaus, im Jahre 2000 hatte die
durchschnittliche Verweildauer der
Patient(inn)en noch bei 10,4 Tagen gelegen.

Ende 2009 gab es 413 Krankenhäuser und damit fünf weniger als ein Jahr
zuvor. Im Vergleich zu 2000 sank die Zahl der Krankenhäuser um 50.
Gleichzeitig gab es 2009 10 Prozent weniger aufgestellte
Krankenhausbetten als 2000, die Behandlungstage verringerten sich um 16
Prozent (auf unter 34 Millionen).
2009 waren in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern 32 800
hauptamtliche Ärztinnen und Ärzte beschäftigt, 4 Prozent mehr als im
Jahre 2008. Die Zahl des nichtärztlichen Personals erhöhte sich in
diesem Zeitraum um rund ein Prozent auf 202 100 Kräfte. (IT.NRW)
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Stadt bietet
Krebsberatung an |
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Duisburg, 4. August 2010 - Für eine
psychoonkologische Beratung am 10. August 2010 sind zwischen 15 und 17
Uhr noch Termine frei. Frau Dr. Gisela Kremer (Psychoonkologin) steht
als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Die Beratung findet statt im Konferenz –und Beratungszentrum (roter
kleiner Raum), Schwanenstraße 5-7, 47051 Duisburg.
Damit niemand lange warten muss und damit Fragewünsche gleich an
kompetente Gesprächspartner/-innen weitergegeben werden können, bitten
wir auf jeden Fall um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis
13 Uhr unter (0203) 283-3938. |
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Gesundheitstreff
Wedau/Bissingheim |
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Duisburg, 23. Juni
2010 -Die Kommunale Gesundheitskonferenz lädt am Mittwoch, 30. Juni, von
15 bis 17 Uhr, im Seniorentreffpunkt Bissingheim auf der
Hermann-Grothe-Sraße 96 zum nächsten Gesundheitstreff Wedau/Bissingheim
mit dem Thema „Palliativversorgung“ ein. Referentin Zeynep
Babadagi-Hardt, Geschäftsführerin „Die Pflegezentrale“, informiert zum
Thema „Wenn die Schmerzen zu stark werden - Palliativversorgung zu
Hause. Welche Hilfestellung gibt es?“. Die Teilnahme ist kostenlos.
Weitere Themen und Termine zum regelmäßig stattfindenden Angebot gibt es
unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de oder unter der Rufnummer
(0203) 283-3938 von der Geschäftsstelle der Kommunalen
Gesundheitskonferenz. |
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Tag der
Apotheke: Berufe in der Apotheke
Telefonaktion und Internet-Chat |
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Duisburg, 10. Juni
2010 - Am 17.
Juni ab 10 Uhr beantworten Experten alle Fragen rund um Ausbildung,
Studium und Beruf
Mit einer Telefonaktion am Tag der Apotheke, am Donnerstag, 17. Juni,
starten die Apotheker in Nordrhein eine Nachwuchsoffensive und machen
auf die attraktiven Berufe in der öffentlichen Apotheke aufmerksam.
Hintergrund ist der wachsende Bedarf an
apothekerlichen Leistungen aufgrund der immer
älter werdenden Gesellschaft. Dafür werden qualifizierte Mitarbeiter
gesucht. Zwischen 10 und 18 Uhr können sich alle Interessenten in
Nordrhein über die Ausbildungsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven in
der Apotheke informieren. Die kostenfreie Hotline für die Telefonaktion
lautet 0800-4141555. Zudem ist eine Chat-Plattform auf den
Internetseiten des Apothekerverband Nordrhein und der Apothekerkammer
Nordrhein unter
www.av-nr.de und
www.aknr.de
eingerichtet.
Jedes Jahr aufs Neue stellen sich Schulabgänger die Frage, welchen
Berufsweg sie einschlagen sollen. Egal ob Abitur oder Mittlere Reife,
bei der Suche nach einem interessanten Ausbildungs- oder Studiengang ist
die Apotheke eine gute Wahl. "Berufe, wie Pharmazeutisch-technische
Assistentin (PTA) oder Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA),
sind sehr abwechslungsreich, vielseitig und sie beinhalten viel
Verantwortung. Die Arbeitsplätze haben eine große Zukunft und sie
garantieren den täglichen Umgang mit Menschen", sagt Werner Heuking, Pressesprecher
der Apotheker in Nordrhein. Das gilt natürlich auch für den Beruf des
Apothekers. Dazu ist ein Pharmaziestudium mit anschließendem einjährigen
Praktikum erforderlich.
Die Telefonaktion klärt ausführlich alle Fragen rund um die
unterschiedlichen Berufsfelder und die Ausbildungen. Am Telefon
antworten Apotheker und ausgebildete PTA und
PKA. Zum Beispiel wird geklärt, wie ein
Pharmaziestudium abläuft, welche schulischen Qualifikationen für eine
PTA-Ausbildung nötig sind und was auf dem Lehrplan in den PTA-Schulen
steht oder wie das Aufgabengebiet einer PKA
aussieht.
Weitere Informationen zu den Berufsbildern gibt es im Internet unter
www.aknr.de
oder www.abda.de.
Informationen zum Pharmaziestudium sind ab 17. Juni unter
www.studier-pharmazie.de zu finden.
Die über 2.500 öffentlichen Apotheken in Nordrhein (Regierungsbezirk
Düsseldorf und Köln) stellen derzeit knapp 15.000 Arbeitsplätze zur
Verfügung, darunter sind über 200 Pharmaziepraktikanten. Rund 1.000
PKA-Auszubildende
und 250 PTA-Praktikanten erlernen ihren Beruf in den öffentlichen
Apotheken. Der Bedarf an jungen Menschen, die sich für einen
Arbeitsplatz auch in den Apotheken in Nordrhein begeistern, ist aber um
ein Vielfaches höher. |
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Gesundheitstreff
Wedau/Bissingheim |
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Duisburg, 9. Juni
2010 - Die Kommunale Gesundheitskonferenz lädt am Mittwoch, 16. Juni,
von 15 bis 17 Uhr im Klinikum Duisburg GmbH, Zu den Rehwiesen 9, zum
nächsten Gesundheitstreff Wedau/Bissingheim mit dem Thema „Demenz“ ein.
Referenten sind Edith Antone und Eugen Staffa
von der Caritas-Sozialstation Mitte. Die Teilnahme ist kostenlos. |
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Krebsberatung hat noch Termine frei
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Duisburg, 31. Mai 2010 -Für die
Krebsberatung der Stadt Duisburg gibt es am Dienstag, 8. Juni, 15 bis 17
Uhr, bei dem Internisten und Onkologen Ute Dr. Michael Schroeder noch
Termine. Ort ist das Konferenz- und Beratungszentrum Kleiner Prinz auf
der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte. |
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774 000 Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger in
Deutschland |
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Duisburg, 7. Mai 2010 -
Im
Jahr 2008 arbeiteten 774 000 Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und
-pfleger in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
zum Internationalen Tag der Pflegenden mitteilt, stellen sie die mit
Abstand größte Berufsgruppe von den insgesamt 4,6 Millionen
Beschäftigten im deutschen Gesundheitswesen dar.
Rund zwei Drittel (66,3%) der Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und
-pfleger (ohne Hebammen und Entbindungspfleger sowie
Krankenpflegehelferinnen und -helfer) arbeiteten im Jahr 2008 in
Krankenhäusern, 13,8% in der ambulanten und 8,6% in der (teil-)stationären
Pflege. Zwischen 2000 und 2008 blieb ihre Beschäftigtenzahl im
Krankenhausbereich fast konstant (+ 4 000 beziehungsweise + 0,9%). In
ambulanten Pflegeeinrichtungen stieg sie dagegen um 35 000
beziehungsweise 48,8% und in (teil-)stationären
Pflegeeinrichtungen um 13 000 beziehungsweise 24,8% an.
Ein Großteil der Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger sind
teilzeit- oder geringfügig beschäftigt, im Jahr 2008 waren es 43,9%.
Auffällig ist, dass vor allem die Frauen dieser Berufsgruppe (48,1%)
davon betroffen waren, während bei ihren männlichen Kollegen die Quote
der teilzeit- oder geringfügig Beschäftigten lediglich bei 18,5% lag.
Bei den meisten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen war die Ausübung
einer Teilzeit- beziehungsweise geringfügigen Beschäftigung eine
bewusste Entscheidung: Nur 9,5% von ihnen gaben im Jahr 2008 als
Hauptgrund an, keine Vollzeittätigkeit zu finden. In der
Gesamtwirtschaft waren es 20,4%. Als Hauptgründe dominierten mit 66,6%
die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen oder behinderten
Personen sowie sonstige persönliche oder familiäre Verpflichtungen. In
der Gesamtwirtschaft gaben dies 54,0% der weiblichen Teilzeit-
beziehungsweise geringfügig Beschäftigten an.
Die medizinische Versorgung der Bevölkerung muss zu allen Tages- und
Nachtzeiten sichergestellt sein. Daher wird von Gesundheits- und
Krankenpflegerinnen und -pflegern große Arbeitsflexibilität verlangt.
Sie waren besonders stark von ständiger, regelmäßiger oder
gelegentlicher Samstagsarbeit (86,1%), Sonn- und/oder Feiertagsarbeit
(84,3%), Abendarbeit (83,2%) und Nachtarbeit (59,1%) betroffen.
Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger leiden besonders
häufig unter arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen und Stress: Im Jahr
2007 gaben 16,0% von ihnen an, dass sie innerhalb der letzten zwölf
Monate mindestens ein arbeitsbedingtes Gesundheitsproblem hatten.
Gelenk-, Knochen- oder Muskelbeschwerden und zwar insbesondere im
Rückenbereich wurden als Hauptbeschwerden genannt. Zudem leidet das
Wohlbefinden von Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pflegern im
besonderen Ausmaß durch schwierige Körperhaltungen, Bewegungsabläufe
oder Hantieren mit schweren Lasten (34,7%) sowie Zeitdruck und
Arbeitsüberlastung (33,2%).
Im Jahr 2008 hatten 12,2% der im deutschen Gesundheitswesen
beschäftigten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger eine
eigene Migrationserfahrung.
Zum Vergleich: In der Gesamtwirtschaft betrug dieser Anteil 14,4%. |
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Gesundheitstreff Wedau/Bissingheim -
Krebsberatung in Duisburg |
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Gesundheitstreff Wedau/Bissingheim
Duisburg, 7. Mai 2010 - Die Kommunale Gesundheitskonferenz lädt am
Mittwoch, 26. Mai, von 15 bis 17 Uhr im Seniorentreffpunkt Bissingheim
auf der Hermann-Grothe-Straße 96 zum nächsten Gesundheitstreff
Wedau/Bissingheim mit dem Thema „Demenz“ ein. Referentin Orla-Maria
Wunderlich, stellvertretende Vorsitzende der AlzheimerGesellschaft, gibt
Informationen zum Umgang mit Menschen in Demenz. Die Teilnahme ist
kostenlos.
Weitere Themen und Termine zum regelmäßig stattfindenden Angebot gibt es
unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de oder unter der Rufnummer
(0203) 283-3938 bei der Geschäftsstelle der Kommunalen
Gesundheitskonferenz.
Krebsberatung in
Duisburg
Im Rahmen der Krebsberatung am Dienstag, 11. Mai, sind noch Termine
frei. Der Internist und Onkologe Dr. Michael Schroeder steht von 15 bis
16 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum (roter kleiner Raum) auf der
Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte zur Verfügung.
Damit niemand lange warten muss und damit Fragewünsche gleich an
kompetente Gesprächspartner weitergegeben werden können, wird um eine
telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203)
283-3938 gebeten.
Apotheker in Nordrhein: Barrieren für behinderte Menschen weiter abbauen
- Gemeinsame Initiative mit öffentlicher Signalwirkung
Düsseldorf. Eine gemeinsame Erklärung für mehr Barrierefreiheit in den
Apotheken haben die Apothekerverbände und Apothekerkammern in
Nordrhein-Westfalen mit der Landesbehindertenbeauftragten, Angelika
Gemkow,
abgeschlossen. Die Zielvereinbarung ist ein weiterer Meilenstein für
mehr Barrierefreiheit in unserer Gesellschaft. Gleichzeitig wird die
Bevölkerung für das Thema sensibilisiert. Auch die Apotheken in
Nordrhein unterstützen die Aktion. "Wir sind ein serviceorientierter
Dienstleister im Gesundheitswesen und stehen voll und ganz hinter diesem
Engagement", sagte Werner Heuking,
Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein. "Die Erklärung ist bundesweit
einzigartig und ein wichtiges öffentliches Signal, um das Bewusstsein
für dieses Thema in der Öffentlichkeit zu steigern."
Die Apotheken vor Ort nehmen gerade in Anbetracht einer immer älter
werdenden Gesellschaft und der wachsenden Zahl an betreuungsbedürftigen
und behinderten Menschen eine immer wichtiger werdende Rolle in sozialen
Netzwerken vor Ort ein. Dieser gesamtgesellschaftlichen Verantwortung
wollen sie gerecht werden. Schon heute bietet der überwiegende Teil der
Apotheken behinderten Menschen einen barrierefreien Zugang. "Wir stellen
nicht nur die Versorgung mit Arzneimitteln und die kompetente und
vertrauliche Beratung sicher, sondern sind häufig auch Kummerkasten,
insbesondere für ältere und behinderte Menschen", erklärt Heuking.
Bei der Erklärung geht es vor allem darum, den Menschen mit
Behinderungen den Besuch in der Apotheke noch weiter zu erleichtern, so
der Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein. "Wichtig ist zudem die
Möglichkeit, sich hinzusetzen, um konkrete Informationen über
Arzneimittel, Gesundheitsvorbeugung oder Krankheit in Ruhe zu
besprechen."
In Nordrhein-Westfalen leben nach Informationen der NRW-Landesregierung
fast 1,7 Millionen Menschen mit einer Behinderung von mindestens 50
Prozent, mehr als 1,1 Millionen Menschen mit Behinderung sind über 60
Jahre alt. |
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Gut- und bösartige Veränderungen der Prostata |
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Duisburg, 29. April 2010 - Erkrankungen der Prostata sind sehr häufig
und betreffen mit zunehmendem Alter die meisten Männer in mehr oder
weniger ausgeprägter Form. Im Vortrag der Volkshochschule am
Dienstag, 11. Mai, um 18 Uhr auf der Königstraße 47 in
Duisburg-Mitte informiert der Referent Prof. Dr. Dr. Rohde über die
verschiedenen Entstehungsursachen und zeigt das moderne Spektrum an
medikamentösen sowie operativen Behandlungsmöglichkeiten auf.
Krebsberatung in
Duisburg
Für eine psychoonkologische Beratung am Dienstag, 4. Mai, sind noch
Termine frei. Die Psychoonkologin Marieluise Schmidt steht von 15
bis 17 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum, (roter kleiner Raum)
auf der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte zur Verfügung.
Damit niemand lange warten muss, wird um eine telefonische Anmeldung
in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 gebeten.
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Heuschnupfen: Dieser Frühling ist besonders
hart |
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Duisburg, 28.
April 2010 – Nach Schnee und Eis freuen sich die meisten
Duisburger über den Frühling. Doch für Pollen-Allergiker
bedeutet die Zeit vor allem eins: Juckende Augen, kratzender
Hals und eine Schniefnase. Dieses Jahr trifft es sie besonders
hart. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) hin. Schuld
sei der lange, frostige Winter.
"Die Blüte hat sich durch die Kälte nach hinten verschoben", so
Beate Hanak, Sprecherin der TK in Duisburg. "Dadurch schlagen
jetzt mehrere Baumarten gleichzeitig und auch stärker aus." In
der Region Duisburg sind heute die Pollen von Pappel, Weide,
Ulme, Buche, Birke und Eiche unterwegs.
Um die Belastung für Allergiker so gering wie möglich zu halten,
sollten sie nur zu bestimmten Zeiten lüften. Auf dem Land
fliegen die meisten Pollen in den Morgenstunden, in der Stadt
eher abends. Da sich im Laufe des Tages jede Menge Pollen in den
Haaren sammeln, heißt es "Vor dem Schlafen die Haare waschen"
und getragene Kleidung nachts nicht neben dem Bett liegen
lassen.
Weitere Informationen erhalten Heuschnupfen-Patienten in der
Broschüre "Allergien", die kostenlos in jeder TK-Geschäftsstelle
erhältlich ist oder unter www.tk-online.de heruntergeladen
werden kann. |
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Krebsberatung in Duisburg: Es sind noch Termine frei! |
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Duisburg, 22. April 2010 - Die Krebsberatung Duisburg hat für eine
sozialrechtliche Beratung am 27. April 2010 noch Termine frei.
Sozialarbeiterin Constanze Köpper berät im Konferenz– und
Beratungszentrum „Der kleine Prinz“, Schwanenstraße 5-7 (roter kleiner
Raum), Duisburg-Mitte. Damit niemand lange warten muss und damit
Fragewünsche gleich an kompetente Gesprächspartnerinnen und
Gesprächspartner weitergegeben werden können, wird auf jeden Fall um
eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter:
0203-2833938. |
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Gesundheitstreff Wedau/Bissingheim zum Thema „Pflegestufe“ |
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Duisburg, 1. April 2010 -Die
Kommunale Gesundheitskonferenz hat das Programm für 2010 erweitert. Um
da Thema „Pflegstufe“ geht es am Mittwoch, 14. April, 15 bis 17 Uhr, im
Seniorenzentrum „Haus am See“, Masurenallee 255, 47279 Duisburg.
Referent ist Heribert Tönshoff,
Pflegeteamleiter der AOK Rheinland. Die Teilnahme ist kostenlos. |