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Joachim
Ringelnatz - ein "Vagant auf dem Ozean des Lebens" |
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Duisburg, 13. Februar 2009
- "Was würden Sie tun, wenn Sie das neue Jahr regieren könnten? Joachim
Ringelnatz - ein "Vagant auf dem Ozean des Lebens" ist das Jour
Fixe überschrieben, das am Donnerstag, den 12. Februar um 17 Uhr in dem
Vortragssaal der Volkshochschule stattfindet. Der Vortrag ist so gut
besucht, dass sogar noch zusätzliche Stühle bereitgestellt werden
müssen. Ursula Jung und Jörg Mascherrek heißen die beiden Referenten.
Sie stellen Werk und Leben des deutschen Autoren vor. Sehr humorvoll ist
die Veranstaltung, die dem Publikum gefällt. |
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Am
13.02.2009 gibt es ein Wiedersehen. |
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Duisburg, 2. Februar 2009 -
„LA BELLE BIZZARE DU MOULIN ROUGE“ –das Meisterwerk am 13.2.09 im
Theater am Marientor.Der Termin 12.2.09 ist auf den 13.2.09 verlegt.
Karten werden gegen gleichwertige am Abend umgetauscht oder können an
den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden. |
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Duisburger Künstler Wolfgang Müller stellte sich im Forum vor |
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Duisburg, 1. Februar 2009 - Vom 02. bis 21. Februar 2009 wird das Forum Duisburg zur Galerie und
präsentiert gemeinsam mit dem Duisburger Kžnstler Wolfgang Müller ein
faszinierendes Ausstellungsprojekt.?Als neues Einkaufsziel in der
Duisburger Innenstadt fühlen wir uns mit der Region, unserer Stadt und
den hier lebenden Menschen eng verbunden. Daher freuen wir uns sehr,
dass wir mit dieser Ausstellung einen interessanten Duisburger Künstler
unterstützen und einen Beitrag zum Kulturleben Duisburgs leisten
können., erläuterte Lutz Müller, Centermanager des FORUM Duisburg. Interessiert lauschen der Künstler Wolfgang Müller, Kulturdezernent Karl Janssen, NOAH!-Moderator Oliver Engelhard und die Geschäftsführerin des Casino Duisburg Caudia Bieling (v.re.n.li., sowie die geladenen Gäste, den Worten von Centermanager Lutz Müller und dem stellv. Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien, Siegmund Ehrmann (MdB)
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Lehmbruck-Museum-Ausstellung: David Smith |
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Duisburg, 30. Januar 2009 - "David Smith
(1906 - 1965) gehört in den USA zu den Pionieren der Metallplastik. Die
Ausstellung verfolgt die Wechselwirkung zwischen Farbe und Material,
Material und Zeichnung von den ersten bemalten Holzplastiken, die den
Übergang von der Malerei des abstrakten Expressionismus hin zur Stahl-
und Eisenplastik markieren. Erstmals wird ein Überblick über jene Werkgruppen von Smith gezeigt, in denen bis zu den Sprays der 1960er Jahre traditionelle Gattungsgrenzen überwunden werden und die Plastik als lineare Raumzeichnung aus Farbe, Textur und Oberfläche zu verstehen ist. Während die frühen noch kubistisch geprägten Assemblagen die Trennung von Zeichnung, Malerei und Skulptur zu überwinden suchen, betont das ausschließlich in Stahl ausgeführte plastische Werk der 60er Jahre die malerischen Oberflächen und ihre spiegelnden Lichteffekte. 50 Werke aus dem Nachlass des Künstlers, von denen ein Großteil bisher in Europa nie zu sehen war, ermöglichen einen gänzlich neuen Blick auf das Gesamtwerk des Bildhauers von den frühen figurativen Arbeiten bis zum konstruktiven Spätwerk der Voltri und Cubi. Höhepunkt der Ausstellung ist die Monumentalplastik `Primo Piano II` von 1962. David Smith (1906 - 1965) gehört neben Alexander Calder (1898 - 1976) in den USA zu den Pionieren der Metallplastik. Den Auftakt zur Ausstellung bildet im Foyer des Wechselausstellungsraumes die großformatige Arbeit Primo Piano II. Als Außenplastik konzipiert, ist die aus geometrischen Formeinheiten kunstvoll komponierte Stahlplastik eine von drei Fassungen, deren Relief die Fassade eines Palastes thematisiert. Beim Eintritt in den Wechselausstellungsraum finden sich linkerhand, der Chronologie ihres Entstehens folgen, kleinformative Objekte aus Metall, Draht und Holz sowie ihnen eng verwandte Zeichnungen und Collagen. Smith experimentierte zunächst mit kubistischer Mehransichtigkeit, kontrastreich bemalten Flächen und surrealen Welten im Stil des Abstrakten Expressionismus. Ein Hauptwerk der Skulptur, die wie in einem Brennofen sitzende "Figur am Meer", deren Gestänge durch starkfarbige Feuer aufgewertet wird, findet sich in diesem Kapitel der Ausstellung, deren Ende "Steel Drawing II" (1945 - 1952) markiert, eine mit Sternzeichen perforierte Stahlplatte im Umriss eines Frauenkopfes. Bei den schreinhaften Kästen der Rückwand dominieren farbbetonte Assemblagen heterogener plastischer Materialität, deren organische Textur Tiefenwirkung und mehrdeutige Assoziation die Farbe übernimmt. Ihnen sind raumgreifende, zwischen Gewächs und Gerät angesiedelte "Grotesken" in bemaltem Eisen zugeordnet. Auf der rechten Seite des Raumes begleiten zeichenhaft verschränkte, abstrakte Bildfelder wie `Delta Sigma 11Ž (1954) kleinformatige gefügte Assemblagen aus rohen Blechen und Fundstücken. Sie erinnern an Köpfe von Julio Gonzales, weisen jedoch ebenso wie die drei extrem schmalen Ölbilder im Stile des Abstrakten Expressionismus auf die ihnen innewohnende totemistische Provenienz und das dramatische Naturerlebnis. Dieses naturinspirierte und naturbezogene Umfeld ist allen ausgestellten Arbeiten gemein. Auch die drei skulpturalen Hauptwerke der Ausstellung lassen sich in dieser Hinsicht deuten: `Tanktotem IX` (1960) scheint ein mit Opferschale bekröntes dreibeiniges schamanistisches Denkmal zu sein. Die "Circles Intercepted" (1961) verweisen deutlich auf das Farbspektrum eines kosmischen Sonnenzeichens, dessen Tag- und Nachtseite die in der Raummitte stehende doppelte Scheibenform "Didas Circle on a Fungus" (1961) aufgreift. Rechteckige und kreisförmige, selten blütenhaft ausgefranste Schablonen derartiger plastischer Motive bilden auch die Grundlage jener Spray-Zeichnungen in Spritz- und Sprühtechnik, die Smith seit Ende der 50er Jahre ausführte," stellt das Lehmbruck - Museum seine aktuelle Ausstellung vor. "David Smith verbinden wir mit Stahlplastik. Die Stahlplastik ist einer der wichtigsten, interessantesten Materialien der Kunst. Die große Phase der Stahlplastik ist aber historisch; die Stahlplastik ist aus der modernen Kunst verschwunden. In Duisburg hat Stahl aber eine besondere Bedeutung; Duisburg ist mit Stahl groß geworden. Das Lehmbruck-Museum ist ein Ort mit einer wichtigsten Sammlungen der Stahlplastik weltweit. 650 Stahlplastiken hinterließ Smith, als er 1965 bei einem Autounfall starb," berichtet Christoph Brockhaus, Direktor des Lehmbruck-Museums. "Smith ist in Europa nicht so bekannt, wie es seiner Bedeutung entspräche. Der Grund? Der Verkauf war eine Zeitlang unterbunden, um es diplomatisch auszudrücken. Die gegenwärtige Ausstellung ist ein Bekenntnis zu David Smith. Er ist der erste Künstler, von dem es eine dritte Ausstellung gibt." Andreas Rüdig
Jugend interpretiert Kunst |
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Mit Klassik und den Duisburger Philharmonikern dem Alltagsstress trotzen |
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Duisburg, 29. Januar 2009 -Klassische Musik
in chilliger Atmosphäre präsentieren die Duisburger Philharmoniker und
die Kulturaffäre der Uni Duisburg-Essen im 4. Playlist-Konzert am
Freitag, dem 6. Februar um 20.30 Uhr in der Kulturzentrale
Hundertmeister. "Chill out" lautet der Titel des Konzertes, bei dem die Zuschauer für einige Stunden die Hetze des Alltags vergessen, sich entspannen und von den Fesseln ihrer Verpflichtungen befreien können. Und auch das geht mit Musik natürlich besser. Das Ensemble, bestehend aus Musikern der Duisburger Philharmoniker, spielt unter anderem Stücke von Louis Massonneau und Wolfgang Amadeus Mozart. Neben diesen sanften, klassischen Klängen erwartet das Publikum entspannende Videoinstallationen mit einem Licht- und Raumkonzept, das die Gedanken schweifen lässt. Musikalisch und visuell verabschiedet das Konzert den Winter und begrüßt den Frühling. Beim anschließenden Meet and Greet, kann man die Künstler in gemütlicher Atmosphäre treffen. Wer sich dann so richtig entspannt ist, der kann bei der anschließenden Soulconnection das Tanzbein schwingen. Der Eintritt für die Party ist in den Tickets, die 9 Euro kosten, enthalten. Diese gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse. Das Konzert beginnt um 20. 30 Uhr. Es spielen Imke Alers, Andreas Oberaigner, Birgit Schnepper, Klara Rivinius und Anja Schröder. |
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"Jugend
musiziert" erfolgreich |
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"Jugend
musiziert" erfolgreich Duisburg, 27. Januar 2009 - Der 46. Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" wurde am letzten Wochenende ausgetragen und hat erneut gezeigt, dass er an Faszination nichts eingebüßt hat. Mehr als 180 Teilnehmer konnten die Organisatoren der Region Duisburg, Oberhausen, Mülheim und Dinslaken begrüßen. Bereits zum fünften Mal wurden die Wertungsspiele für das türkische Volksinstrument Baglama angeboten. Diese Kategorie hat sich in NRW inzwischen so etabliert, dass in diesem Jahr zum ersten Mal die Preisträger mit Auszeichnung zum Landeswettbewerb eingeladen werden. Die Duisburger Preisträger mit einem ersten Preis und der Weiterleitung zum Landeswettbewerb sind: in der Solowertung Blasinstrumente: Lena Halka, Querflöte; Johannes Schwerdt, Klavier; Matthias Schardt, Horn; Maria Jaeger, Klavier sowie Falk Offergeld, Tuba. In der Solowertung Musical ist es Marie-Kathrin Withelm, Gesang, und beim Duo Klavier und ein Streichinstrument: Anna Schotenröhr, Violine und Johannes Camp, Klavier. Preisträger in der Wertung Baglama Solo ist Ersen Sahin. Die Duisburger Preisträger werden im Preisträgerkonzert am Sonntag, 8. Februar, um 11 Uhr im Foyer des Stadttheaters ihre Urkunden durch Oberbürgermeister Adolf Sauerland überreicht bekommen. Eröffnung der Ausstellung der Köhler-Osbahr-Stiftung Griechen, Geld und Götterwelt - Antike Münzen aus Anemurion Sonntag, 1. Februar 2009 um 11 Uhr, Sammlung Köhler-Osbahr, Im Kultur- und Stadthistorischen Museum Diese Sonderausstellung ist ein Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit zwischen der Sammlung Köhler-Osbahr und dem Historischen Institut, Abteilung Alte Geschichte, der Universität Duisburg Essen. Seit dem Jahr 2000 konnte nun schon die sechste gemeinsame Lehrveranstaltung durchgeführt werden sowie 2007/2008 ein wissenschaftlich bedeutender Katalog erarbeitet werden. Im Rahmen der Übung im Wintersemester 2008/2009 ist diese Ausstellung von den teilnehmenden Studierenden erarbeitet worden. Vorausgegangen war ein Erwerb zweier Spezialsammlungen durch die Stiftung. So gelangten 106 Münzen aus der Prägestätte Anemurion, einer antiken Stadt in Kilikien, in die Sammlung Köhler-Osbahr. Damit befindet sich der weltweit größte Bestand zu dieser Prägestätte in Duisburg. Die baulichen Überreste des antiken Anemurion liegen heute in der Nähe der modernen Stadt Anamur, am Kap Anamur, der südlichsten Spitze der Türkei. Im 2. und 3. Jahrhundert n.Chr. erlebte Anemurion aufgrund der Lage an römischen Handels- und Heerstraßen als Hafenstadt eine späte Blütephase. Die Ausstellung verdeutlicht anhand des Münzenmaterials und einiger Vergleichsstücke sowohl die politische Abhängigkeit der griechischen Städte in der östlichen Hälfte des Imperium Romanum von Rom als auch deren Selbstverständnis, das sich in den Münzbildern ausdrückt. |
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UDE: Festkonzerte des Universitätsorchesters Faszination Tanz |
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UDE: Festkonzerte des
Universitätsorchesters Faszination Tanz Duisburg, 23. Januar 2009 - Zur Festkonzertreihe, die in die faszinierende Welt des Tanzes entführt, lädt die Universität Duisburg-Essen Musikliebhaber der Region ein. Das Universitätsorchester hat mit Tschaikowsky, Piazolla und Khatschaturian drei große Kompositionen einstudiert und tritt damit drei Mal auf: Premiere ist am 1. Februar, um 17 Uhr im Theater Duisburg, das Konzert in der Philharmonie Essen findet am 8. Februar um 11 Uhr statt. Darüber hinaus kann die öffentliche Generalprobe am 31. Januar (17 Uhr in der Zeche Zollverein, Halle 12) besucht werden. Auf dem Programm stehen Werke, die typisches Lokalkolorit widerspiegeln. Orchesterdirigent Oliver Leo Schmidt: "Die Tanzsuiten verzaubern durch die Verschiedenartigkeit in Rhythmus und Farbe sowie durch märchenhafte Bezüge." Zum Auftakt erklingt die Ballett-Suite "Schwanensee", op. 20a von Tschaikowsky, gefolgt von der Suite "Punta del Este" für Bandoneon, Holzbläser und Streicher (Solist: Marco Kassl) des Tangospezialisten Piazolla. Den Abschluss bildet die Ballett-Suite "Gayaneh" von Khatschaturian, die von der armenischen und kaukasischen Volksmusik stark beeinflusst ist. Im Rahmen des Philharmoniekonzerts am 8. Februar wird Oliver Leo Schmidt mit dem renommierten "Herbert von Karajan Dirigentenpreis" ausgezeichnet. Die Herbert von Karajan Stiftung würdigt mit dieser ehrenvollen Auszeichnung die herausragenden künstlerischen und pädagogischen Leistungen des Universitätsorchesterleiters und seine Initiativen für den künstlerischen Nachwuchs in Deutschland. Die Wurzeln des Uni-Orchesters reichen bis in das Jahr 1964 zurück. Heute treffen sich unter diesem Dach einmal wöchentlich 80 Bläser und Streicher, aktive und ehemalige Studierende aller Fachrichtungen, Uni-Mitarbeiter sowie engagierte Laien und Berufsmusiker, um neue sinfonische Werke einzustudieren. Die Spannweite des Repertoires reicht vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Sonntag, 1.2.2009, 17 Uhr Theater Duisburg, Neckarstraße 1, 47051 Duisburg - Eintritt € 15 / € 6 |
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DKM: Neues Kunstmuseum in Duisburg eröffne |
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Duisburg, 22. Januar 2009 - In Anwesenheit
von Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers und Oberbürgermeister Adolf
Sauerland wurde am Donnerstag, 22. Januar 2009, unweit des
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Max Raabe & Palast Orchester im Theater am Marientor |
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Duisburg, 20. Januar 2009 -
Mit dem
aktuellen Programm „Heute Nacht oder nie“ gastiert am Freitag, 30.1.2009
im Duisburger Theater am Marientor. Eintrittspreise: 57,30 € | 53,85 € | 50,40 € | 43,50 € - Karten über alle CTS Vorverkaufsstellen. Ticket-Hotline: 02104-929292. |
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Französische Autorin Cécile Wajsbrot in der Zentralbibliothek |
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Französische Autorin
Cécile Wajsbrot in der Zentralbibliothek
Schulaufsätze
neapolitanischer Kinder |
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Das Lebenswerk Wilhelm Lehmbrucks (1881-1919) |
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Mit Neuerwerbungen aus dem
Lehmbruck-Nachlass |
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Benefizkonzert der Staatlichen Sinfonieorchester Izmir für Kinder in Not |
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Bestsellerautor David Safier liest "Jesus liebt mich" |
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Jesus in love: Der neue
Roman des Bestsellerautors David Safier |
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Sonntagsführung: Reiner Ruthenbeck – Der Lehmbruck-Preisträger |
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Sonntag, 4. Januar,
11.30 Uhr: Sonntagsführung: Reiner Ruthenbeck – Der
Lehmbruck-Preisträger |