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Sportausschuss des Landtags lobt Organisatoren der Kanu-WM 2007
Erfolg festigt den Stellenwert des Sportlandes NRW |
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DUISBURG , 12. September
2007 - Der Vorsitzende des Landesportausschusses, Axel Wirtz, lobte in
der Sitzung am Dienstag in Duisburg die Organisation der Kanu-WM 2007.
Die Weltmeisterschaften vom 8. bis 12. August auf der Regattabahn in
Duisburg haben aus Sicht des CDU-Politikers dazu beigetragen, den
Stellenwert des Sportlandes NRW in Deutschland, aber auch im Ausland zu
festigen. Axel Wirtz bedankte sich im Namen des Sportausschusses des
Landtages bei Otto Schulte, dem Organisationsleiter der Kanu-WM 2007,
für die gute und erfolgreiche Arbeit.
Werner Stürmann, Abteilungsleiter Sport im Innenministerium des Landes
NRW, hatte in seinem Bericht gegenüber dem Sportausschuss die Kanu-WM in
eine Reihe mit den Weltspielen der Reiter, der Hockey-WM und der
Handball-WM gestellt. Einmal mehr habe das Land unter Beweis gestellt,
dass es in der Lage sei, begeisternde Titelkämpfe auf hohem Niveau
auszurichten, so Werner Stürmann. Die Duisburger Regattastrecke sei eine
Wettkampfstätte von internationalem Rang in der Welt des Kanusports, so
Werner Stürmann.
Der Sportausschuss des Landestages hatte auf Initiative des
SPD-Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff im Tribünenrestaurant der
Regattabahn getagt. Otto Schulte hatte gegenüber dem Ausschuss von der
Vorbereitung und der Durchführung der WM, die vom 8. bis 12 August in
Duisburg stattfand, berichtet. Ausverkaufte Zuschauerränge an den beiden
Finaltagen, die Begeisterung der 20.000 Zuschauer an den vier
Wettkampftagen
sowie
das große Medieninteresse an der WM hob Otto Schulte besonders hervor
und erhielt für seinen umfassenden Überblick Beifall von den
Landespolitikern.
Im Anschluss an die Sitzung nutzten die Politiker die Gelegenheit, den
neuen Stichkanal zwischen Regattabahn und Bertasee per Boot zu erkunden.
Otto Schulte informierte dabei über die Bedeutung des Verbindungsstücks
für den Erfolg der Kanu-WM 2007 und verwies zugleich auf die
touristische Nutzung des Parallelkanals, der 2008 komplett fertig
gestellt sein wird. Werner Stürmann hatte in seinem Bericht ebenfalls
die wachsende touristische Attraktivität des Sportparks durch den neuen
Kanal deutlich gemacht.
Mitglieder des Sportausschusses des Landestages bei ihrer
Besichtigung des neuen Stichkanals zwischen Regattabahn und Bertasee im
Duisburger Sportpark Wedau. |
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15
Kanu-WM-Helden starten bei DM in Hamburg |
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Duisburg, 16. August 2007 -
Wenige Tage nach dem WM-Kanu-"Sommermärchen" mit 9 Gold-, 6 Silber- und
3 Bronze-Medaillen auf der Duisburger Regattabahn starten 15
frischgebackene WM-Helden bei den 86. Deutschen
Kanurennsport-Meisterschaften in Hamburg-Allermöhe. So können die
Zuschauer bei der DM folgende Titelträger
sehen:
Lutz Altepost, Norman Bröckl, Björn Goldschmidt, Tomasz Wylenzek,
Carolin Leonhardt, Conny Waßmuth, Katrin Wagner-Augustin, Maren Knebel,
Gesine Ruge, Judith Hörmann, Jonas Ems, Fanny Fischer, Nicole Reinhardt
(Bild links), Ronny Rauhe und Tim Wieskötter. Neben rund 1200 Athleten
aus rund 100 Vereinen haben fast alle aktuellen Mitglieder der deutschen
Nationalmannschaft ihre Meldung zu den Titelkämpfen im Wasserpark
Dove-Elbe abgegeben. Viele von ihnen sind direkt von Duisburg aus nach
Hamburg gestartet.
An den seit Dienstag laufenden Deutschen Meisterschaften stehen bis
Sonntag rund 400 Rennen an, bis die Titelträger in den 101
Meisterschaftsdisziplinen von den Schülern bis hin zur Leistungsklasse
fest stehen. Im Gegensatz zu früheren Meisterschaften sind die Rennen
auf der 200 Meter-Sprintdistanz in den Zeitplan integriert. Die Vorläufe
werden wie gewohnt ab Dienstag, die Finals ab Samstagmittag absolviert.
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DKV mit 18 Medaillen bestes WM-Team
Mit 9xGold, 6x Silber und 3x Bronze Deutschland knapp vor Ungarn |
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Medaillenspiegel |
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Rang –
Nation |
Gold |
Silber |
Bronze |
Gesamtanzahl Medaillen |
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1 Deutscher
Kanu Verband DKV Germany |
9 |
6 |
3 |
18 |
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2 Magyar
Kajak-Kenu Szövetség MKKSZ Hungary |
9 |
3 |
6 |
18 |
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3 Belarus Canoe Association Belarus |
1 |
2 |
1 |
4 |
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4 All Russian Kayak-Canoe Federation Russia |
1 |
2 |
1 |
4 |
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5 Slovak Canoe Association Slovakia |
1 |
2 |
1 |
4 |
|
6 Federatia Romana de Kaiac-Canoe Romania |
1 |
1 |
1 |
3 |
|
7 Canoe Kayak Canada Canada |
1 |
1 |
0 |
2 |
|
8 British Canoe Union Great Britain |
1 |
1 |
0 |
2 |
|
9 Fédération Française de Canoe Kayak FFCK France
|
1 |
0 |
1 |
2 |
|
10 Real Federación Española de Piragüismo Spain |
1 |
0 |
1 |
2 |
|
11 Ukranian Canoe Federation |
1 |
0 |
0 |
1 |
|
12 Polish Canoe Federation Poland |
0 |
2 |
4 |
7 |
|
13 Finnish Canoe Federation Finland |
0 |
2 |
0 |
2 |
|
14 Lithuanian Canoe Federation Lithuania |
0 |
1 |
2 |
3 |
|
15 Canoe Federation of Serbia Serbia |
0 |
1 |
2 |
4 |
|
16 Chinese Canoe Association |
0 |
1 |
1 |
2 |
|
17 Federación Cubana de Canotaje Cuba |
0 |
1 |
0 |
1 |
|
18 Norwegian Canoe Federation Norway |
0 |
0 |
1 |
1 |
|
19 Svenska Kanotförbundet SKF Sweden |
0 |
0 |
1 |
1 |
|
20 Canoe Federation of Slovenia Slovenia |
0 |
0 |
1 |
1 |
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Anzahl Medaillen: |
27 |
27 |
27 |
81 |
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Viel Lob
für die Kanu-WM der Rekorde - Ulrich Feldhoff: "Besser kann man eine WM
nicht planen" |
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Duisburg,
12. August 2007 - Großes Lob für die Organisatoren der Kanu-WM 2007 in
Duisburg. Ulrich Feldhoff,
Präsident
des Internationalen Kanuverbandes, sagte bei der
Abschlusspressekonferenz zu den 36. Titelkämpfen auf der Regattabahn im
Sportpark Wedau am Sonntag: "Besser kann man eine WM nicht planen.
Besser kann man eine WM nicht durchführen." Feldhoff weiter: "Das war
eine Werbung für den Kanusport."
Auch Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland blickte voller
Genugtuung auf die WM und das Kulturprogramm zurück. "Es waren
wunderschöne Kanuweltmeisterschaften. Wir haben ein großartiges Fest des
Kanusports und
der Kultur erlebt", bilanzierte Sauerland. Der Oberbürgermeister stellte
fest: "Duisburg hat wieder einmal bewiesen, dass die Stadt in der Lage
ist, sportliche Wettbewerbe auf Weltniveau ausrichten zu können."
Adolf Sauerland bedankte sich bei den 350 freiwilligen Helfern, die zum
Erfolg der Titelkämpfe beigetragen haben. Besonderes Lob erhielt
Organisationsleiter Otto Schulte. Er habe die Last der Verantwortung in
den vergangenen Monaten bravourös auf seinen Schultern getragen - so
Sauerland - und sich damit ausgezeichnet, weitere Großereignisse in
Duisburg zu organisieren.
Olaf Heukrodt, DKV-Präsident, hob in seiner Bilanz der WM die enorme
Medienpräsenz während der WM hervor. Noch nie seien bei einer
Kanu-Weltmeisterschaft so viele Medienvertreter akkreditiert gewesen.
Darüber hinaus profitiere sein Sport von der TV-Präsenz in ARD und ZDF.
Das Programm am Samstag habe die besten Einschaltquoten auf diesem
Programmplatz seit Wochen gehabt. Heukrodt schwärmte von der Qualität
der Aufnahmen: "So wie in Duisburg haben wir Kanu noch nie im Fernsehen
gesehen."
Otto Schulte lieferte einige Zahlen zur Rekord-WM: 90 gemeldete
Nationen, etwas 850 Athletinnen und Athleten, 450 Medienvertreter sowie
350 Helferinnen und Helfer. Insgesamt 17.400 Besucher im
Duisburger-Kanustadion
sahen die 277 Rennen an den vier Wettkampftagen.
Auf der WM-Plaza zählten die Verantwortlichen insgesamt 100.000
Besucher. Die fünf Konzerte auf der inneren Plaza sahen nach Darstellung
von Frank Jebavy, Leiter des Festival-Büros der Stadt Duisburg, mehr
Besucher als bei
den insgesamt elf Bandauftritten während der World Games 2005. Beim
Public Kanu auf der Klönnewiese verfolgten am Samstag allein 2500
Sportfreunde die Entscheidungen auf der Regattabahn.
Schäuble
begeistert von WM-Atmosphäre
Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble zeigte sich begeistert von der
Atmosphäre am zweiten Finaltag
der
Kanu-Weltmeisterschaften in Duisburg: "Erfreulicherweise konnte die
Mannschaft große sportliche Erfolge feiern. Am meisten Freude aber
bereitet mir die tolle Stimmung des Publikums hier in Duisburg." Der
Bundesinnenminister schaute sich am Sonntag alle Finalläufe über 500
Meter an und ließ sich von Silbermedaillengewinner Andreas Dittmer die
Feinheiten des Kanurennsports erklären.
Foto von links: Olaf Heukrodt (DKV-Präsident), Wolfgang Schäuble
(Bundesinnenminister) sowie Ulrich Feldhoff (ICF-Präsident) auf der
Ehrentribüne der Regattabahn in Duisburg. |
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Keine Tickets mehr für
Kanu-WM am Sonntag |
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DUISBURG,
11. August 2007 - Auch die letzten Restkarten der Kanu-WM 2007 in
Duisburg haben heute (Samstag, 11.8.) ihre Abnehmer gefunden. Damit ist
auch der morgige letzte Wettkampftag mit rund 6000 Zuschauern an der
Regattabahn ausverkauft. |
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World-Games-Skulptur im Sportpark eingeweiht - Fackel der Spiele
leuchtet in Stahl |
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DUISBURG,
10. August 2007 - Mit einem kräftigen Ruck fiel der Vorhang. Seit
Freitag erinnert eine über sieben Meter hohe Skulptur auf der
Klönnewiese an die World Games 2005 in Duisburg. Duisburgs
Oberbürgermeister Adolf Sauerland, der frührer
Geschäftsführer der World Games GmbH 2005, Dr. Peter Langner und Ron
Froehlich, Präsident der International World Games Association (IWGA),
zogen wie schon während der Weltspiele der nichtolympischen Sportarten
vom 14. bis
zum 24. Juli 2005 an einem Strang. Maskottchen Allwin begleitete gut
gelaunt die festliche Enthüllung. Im Kostüm steckte übrigens Fabian
Kewitz, der schon 2005 als Allwin für Stimmung an den Wettkampfstrecken
sorgte.
Oberbürgermeister Adolf Sauerland flachste munter: "Allwin ist
inzwischen 20 Zentimeter gewachsen. Das Kostüm passt ihm aber immer
noch. So wie uns die World Games nach wie vor gut stehen." Dr. Peter
Langner dankte in seiner Rede ThyssenKrupp für sein Engagement, die
Skulptur zu fertigen. Knapp 2,5 Tonnen Stahl formte die
Schweißreparaturwerkstatt bei ThyssenKruppSteel zu einer Fackel in den
Farben der Weltspiele. Die Montage übernahm eine Gruppe
von Industrie-Mechanikern bei ThyssenKrupp Stahl. Die Hellmich-Gruppe
unterstützte die Installation des neuen Wahrzeichens in direkter
Nachbarschaft zur Universiade-Sichel. Mit drei Kubikmeter Beton ist die
Skulptur im Sportpark fest verankert.
Ebenso wie Oberbürgermeister Adolf Sauerland erinnerte sich auch
Weltverbands-Präsidenten Ron Froehlich gerne an
das
große Fest des Sports in der Stadt. "Es waren die besten World Games
aller Zeiten", sagte Fröhlich und kündige an: "Wir kommen gern noch
einmal mit den World Games nach Duisburg zurück."
An der Einweihung nahmen auch Heinz-Dieter Klink, Regionaldirektor des
Regionalverbands Ruhr, und Ulrich Feldhoff, Präsident des
Internationalen Kanu-Verbands teil. Feldhoff hatte einen ganz aktuellen
Anlass: Die Stadt hatte die Präsentation der neuen Skulptur in die Zeit
der Kanu-WM 2007 auf der Bahn gelegt. Der Kanuverband war bei den World
Games 2005 mit den Disziplinen Kanupolo und Drachenboot engagiert.
Von links: Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Maskottchen Allwin alias
Fabian Kewitz, Ron Froehlich und Dr. Peter Langner mit der World
Games-Fackel. |
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Großer
Medienandrang bei der Kanu-WM - Mehr als 15 Stunden TV-Bilder weltweit |
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DUISBURG, 10. August 2007 -
Neben rund 1400 Athleten und Betreuern sind bei den36.
Weltmeisterschaften auch rund 450 Medienvertreter akkreditiert. Allein
der WDR, der die Fernsehbilder von der WM-Regatta produziert und
TV-Anstalten in aller Welt zur Verfügung stellt, ist mit rund 180
technischen und redaktionellen Mitarbeitern für TV und Hörfunk rund um
die Bahn vertreten. Außerdem berichten rund 80 Fotografen und 190 Radio,
Print- und Agenturjournalisten sowie internationale TV-Vertreter aus
aller Welt vom Sportevent in Duisburg. Die Journalisten sind aus 29
Nationen
angereist - beispielsweise Frankreich, Weißrussland, China, Kanada,
Belgien, Holland, Schweden, Norwegen, Italien und Serbien.
Das WDR Fernsehen hat die Federführung für die nationale und
internationale TV-Produktion der Kanu-WM übernommen. Die
Berichterstattung im deutschen Fernsehen teilen sich die ARD und das
ZDF. Der finanzielle und technische Aufwand für den WDR bei der Kanu-WM
ist vergleichbar mit dem eines internationalen Fußball-Events. 12
Kilometer Kabel wurden verlegt, eine dreifache Absicherung der
Stromversorgung wird gewährleistet. Zwei Übertragungseinheiten samt
technischem Zubehör sind vor Ort - allein 24 Kameras hat der WDR
aufgestellt.
Eine besondere Herausforderung stellen bei der TV-Übertragung der
Kanu-WM die drei verschiedenen Startpunkte 200, 500 und 1000 Meter sowie
die damit verbundenen langen Kabelwege dar. Weltweit vermittelt der WDR
als Mitglied der EBU (European Broadcasting Union) Kanu-Bilder an andere
TV-Stationen. So zeigen zehn Fernsehsender beispielsweise aus Ungarn,
Italien und Weißrussland die WM in ihrem nationalen Programm. Insgesamt
produziert der WDR 15 Stunden und 15 Minuten TV-Bilder zur weltweiten
Ausstrahlung während der Kanu-WM in Duisburg.
In Deutschland überträgt das Westdeutsche Fernsehen die Vor- und
Zwischenläufe des zweiten Wettkampftages (Freitag) von 14.30 bis 16.00
Uhr. Die Finals am Samstag zeigt die ARD Sportschau von 14 bis 15 Uhr
sowie von17 bis 17.15 Uhr. Am Sonntag präsentiert das ZDF in der Sendung
"Sport extra" von 15.30 bis 17 Uhr die Kanu-Weltmeisterschaften. Für die
ARD
berichtet Jochen Sprenzel als Kommentator, Sabine Hartelt moderiert vom
Studio im Zielbereich der Regattabahn. Das ZDF ist mit Polus Yorck als
Moderator und Norbert Galeske (Reporter) vor Ort. |
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Besucherandrang auf der
Kanu-WM Plaza
Trotz Regen:
Kartenverkauf für die Kanu-WM lauft bestens -Otto Schulte: Es gibt einen
echten Run auf die Tickets |
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Besucherandrang auf der
Kanu-WM Plaza
DUISBURG, 9. August 2007 - Erst das Kulturprogramm zu den World
Games vor zwei Jahren, dann das Public Viewing zur
Fußballweltmeisterschaft letztes Jahr und nun der Summer Of Culture zur
Kanu-WM - die Duisburger wollen die sommerliche Plaza an der MSV-Arena
nicht mehr missen und das bewiesen sie auch am Eröffnungstag. Schon
lange vor der offiziellen Eröffnung um 19 Uhr strömten sie zu Tausenden
durch die Gassen der Plaza, genossen kulinarische Spezialitäten, hatten
Spaß mit den Walk-Act-Clowns oder ergatterten einen kostenlosen Strohhut
von Thyssen-Krupp mit dem sie demonstrativ die Sonne locken wollten.
Zugegeben, das hatte nicht ganz geklappt, das mit der Sonne. Dafür war
aber alles andere rundherum ein Volltreffer! Die über 1.400 Sportler und
Beteiligten aus aller Welt mischten sich unter die Besucher und sorgten
für internationales Flair und als Joy Denalane und ihre Band die Bühne
betraten, versuchte mancher der 3.000 anwesenden Fans vergebens noch
etwas näher heran zu kommen. Es wurde dann einfach von weiter hinten zur
Musik mitgewippt, denn die gute Laune ließ sich keiner nehmen. Daran
konnte auch der leichte Regen nichts ändern. Und selbst nach dem
eindrucksvollen Trommelfeuerwerk um 23 Uhr war noch lange nicht Schluss:
In der Zeltdisco 'Ultraschall' wurde bis tief in die Nacht hinein
abgetanzt. Uwe Gerste als Geschäftsführer der DMG, die Veranstalter der
Plaza ist, zeigt sich mit diesem Start "außerordentlich zufrieden".
"Das Festivalbüro der DMG hat mit dieser Zusammenstellung des Programms
und der Künstler erneut den Nerv der Besucher getroffen." Frank Jebavy,
Leiter des Festivalbüros: "Der Andrang zum Konzert war trotz des Wetters
knapp an der Auslastungsgrenze." So kann ihm auch der Regen nicht den
Optimismus nehmen. Denn die Veranstalter hatten schon im Vorfeld ein
Konzept für den Schlechtwetterfall ausgearbeitet. Mitmachzelte,
Restaurants die einen Besuch lohnen, attraktive Konzerte, die Zeltdisco
'Ultraschall' und jede Menge Überraschungen. Uwe Gerste: "Natürlich
wünschen wir uns schöneres Wetter, aber die Plaza hat genügend
Attraktionen zu bieten, so dass ein Besuch bei jedem Wetter lohnt. Und
bei den positiven Prognosen für das Wochenende wird sich bald keiner
mehr an das Sturmtief Karlheinz erinnern."
Trotz Regen:
Kartenverkauf für die Kanu-WM lauft bestens
Otto Schulte: Es gibt einen echten Run auf die
Tickets Auch
wenn das Wetter am ersten Wettkampftag der 36. Kanu-WM nicht das Beste
war: Der Kartenverkauf für die Titelkämpfe, die am Wochenende mit den
Finaltagen über 1000 Meter (Samstag) sowie 200 und 500 Meter (Sonntag)
ihren Höhepunkt finden, läuft bestens. Organisationsleiter Otto Schulte
sagte am Donnerstag während eines Pressegesprächs: "Es gibt einen echten
Run auf die Tickets. Noch haben wir aber Stehplatzkarten für die
Endläufe", so Schulte.
Für den Freitag sind auch noch Sitzplatztickets zu bekommen. Am ersten
Wettkampftag bildeten sich bereits morgen um 7.30 Uhr erste Schlangen an
den Tageskassen direkt an der Regattabahn. Otto Schulte berichtete
weiter: "Den
ganzen Tag über haben Fans und Kanufreunde die Tickets nachgefragt. Das
macht mich glücklich, auch wenn das Wetter nicht mitspielte."
Der Optimismus der Zuschauer auf ein sonniges Finale ist durchaus
begründet. Olaf Heukrodt, der Präsident des Deutschen Kanu-Verbandes,
hat sich beim Wetterdienst informiert: Die Aussichten fürs Wochenende
sind bestens.
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Ticketverkauf an
Tageskassen startet - Sitzplätze am Wochenende bereits ausverkauft |
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Duisburg, 8. August 2007 - Für die beiden Finaltage der Kanu-WM am
Wochenende sind nur noch wenige Stehplatzkarten an der Tageskasse
erhältlich. Alle Sitzplätze für Samstag und Sonntag sind bereits
verkauft. Tageskarten für alle Wettkampftage gibt es ab Donnerstag, 9.
August, direkt an der Regattabahn täglich von 7.30 bis
15 Uhr und am Sonntag noch zwischen 8.30 und 14.30 Uhr. Sitzplätze
kosten 18 Euro (Kategorie 1) oder 15 Euro (Kategorie 2). Für die
Vorläufe und Halbfinals am Donnerstag und Freitag sind Stehplätze für 12
Euro und für die Finals am Wochenende für 15 Euro verfügbar. Alle Karten
gelten auch als Fahrkarte für die Hin- und Rückfahrt im Verkehrsverbund
Rhein-Ruhr VRR. Kinder, Schüler, Auszubildende, Wehr- und
Zivildienstleistende sowie Schwerbehinderte erhalten gegen einen
gültigen Nachweis eine Ermäßigung. Weitere Informationen finden sich
unter www.kanuwm2007.de |
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Deutsches
Team reist heute an - Countdown für Eröffnungsfeier läuft |
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Countdown für Eröffnungsfeier läuft
Duisburg, 7. August 2007 - Mit einer großen Eröffnungsfeier wird am
morgigen Mittwoch, 8. August, ab 19.00 Uhr die Kanu-WM in Duisburg
offiziell eröffnet. Der offizielle Teil des Auftakts - der für 2000
geladene Gäste auf der inneren Plaza mit den 1400 Teilnehmern aus 90
Nationen, Offiziellen und Sponsoren vorgesehen ist - findet von 19 bis
20.30 Uhr statt und wird von der WDR-Moderatorin Judith Schulte-Loh
geleitet. An der offiziellen Eröffnung nimmt auch der Ministerpräsident
des Landes Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, sowie NRW-Sportminister
Ingo Wolf teil. Auch große Namen des Sports haben ihr Kommen zugesagt,
darunter Olympiasiegerin Heide Ecker-Rosendahl.
Die Besucher der Plaza können die Feier auf der Videowand der
Klönnewiese mitverfolgen. Die offiziellen Reden halten Duisburgs
Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Olaf Heukrodt, Präsident des
Deutschen Kanu-Verbandes, und Ulrich Feldhoff, Präsident der ICF.
Den Einmarsch der Nationen begleiten Duisburger Schulkinder. Sie werden
dabei selbst bemalte Boote in den Farben und mit den Motiven der Kanu-WM
tragen und gemeinsam mit dem jeweiligen Fahnenträger einziehen. Die 90
Boote – hergestellt von insgesamt 46 Schulen und Vereinen – werden beim
Ausmarsch auch auf der Plaza zu bestaunen sein.
Otto Schulte, Organisationsleiter der Kanu-WM 2007, sieht das
Eröffnungsfest als perfekten Start für den sportlichen Höhepunkt. Otto
Schulte: „Wir feiern mit der Bevölkerung ein großes Fest.“ Henry
Lehmann, Kommissionsleiter Eröffnungsfest, erhofft sich eine
Initialzündung für die Titelkämpfe.
Deutsches
Team reist heute an
Als eine der letzten Mannschaften zur 36.
Kanu-Rennsport-Weltmeisterschaften wird das Team des Deutschen
Kanu-Verbandes am Dienstag, dem 7. August in Duisburg anreisen.
Um 10.30 Uhr trifft sich die 32-köpfige Mannschaft im Hotel und fährt
dann geschlossen zur Regattastrecke. Nach Abladen der Boote vom
Transportanhänger geht es dann gegen 11 Uhr aufs Wasser. "Wir werden
hier aber keine großen Umfänge mehr paddeln", kündigte DKV-Cheftrainer
Rainer Kießler (Leipzig) an. Die DKV-Mannschaft hatte sich mit einem
vierwöchigen Trainingslehrgang in der Sportschule Kienbaum (Brandenburg)
fernab des hektischen Treibens in Duisburg auf das Event des Jahres
vorbereitet.
Als eine der ersten Verpflichtungen wird das Team um
14.35 Uhr zur Bootsvermessung gehen. Dabei werden nicht nur die Boote
kontrolliert, die bei der Weltmeisterschaft in Duisburg gefahren werden
sollen, sondern auch die Olympia-Flotte, die die deutschen Kanuten bei
den Olympischen Spielen 2008 in Peking zum Erfolg tragen soll. |
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Sportpark-Aufwertung
durch Kanu-WM der Rekorde - Image der Stadt wird gesteigert
90 Nationen und 852 Athleten bei der Kanu-WM der Rekorde |
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Duisburg, 6. August 2007
- Immer mehr zuvor skeptische Duisburger sehen die Arbeiten bzw.
Umbaumaßnahmen im Sportpark mittlerweile mit ganz anderen Augen. Die
Rodung von mehr als fünf Hektar Waldfläche hatte doch einige – zum Teil
auch sehr aggressive - Umweltschützer auf die Barrikaden gebracht. „Nein
ehrlich, wenn man das jetzt so sieht muss es
es
einfach schön finden!“ Dabei ist zunächst nur der Stichkanal fertig
gestellt und die Baggerarbeiten am Parallelkanal mächtig in Fluss
gekommen.
Pünktlich zur Kanu-WM sind die wichtigsten Arbeiten rund um das Areal
von DuisburgSport gelaufen, haben die Athleten aus aller Welt ihren Patz
beansprucht. Und das sind nicht wenige. 90 Nationen bei einer Kanu-WM
bedeuten absoluten Rekord, 852 Aktive werden bei den 277 Renen an den
start gehen, insgesamt haben sich mehr als 1400 Personen akkreditieren
lassen.
Es geht
bald los - die Fahne des Kanuweltverbandes ICG hissten v. L.
Duisburgs OB Sauerland, WM-Orgaleiter Otto Schulte, Verbandsspräsident
Ulrich Feldhoff und Wolfgang Over,
Generalsekretär des Deutschen Kanu-Verbandes.
Für die an sich als
Randsportart geltenden Kanusportler - die mit insgesamt 147 Nationen -
auf dem Bild links akkreditieren sich Kanuten aus Zypern - unter dem
Dach des
Weltverbandes
ICF anzutreffen sind - sind das alles schon irgendwie gigantische
Zahlen. Der Etat für die Organisation der WM liegt nach Angaben
von Otto Schulte bei 1,5 Millionen Euro. Getragen wird der Etat darüber
hinaus durch Sponsorenleisteinung. Als Presenting-Sponsoren engagieren
sich Haniel, die Deutsche Sinalco und die Sparkasse Duisburg.
Da kann aber Duisburg Oberbürgermeister noch einiges drauflegen.
Beispiele: “Die neue Videowand hat 675 000 Euro gekostet, die Stadt
übernahm 450 000 Euro. Die Kameravideostrecke hat 1,667 Millionen Euro
gekostet, mit 667 000 Euro ist die Stadt dabei. Der städtische Anteil zu
den Personalkosten zur Kanu-WM beläuft sich auf rund 250 000 Euro und
dazu kommen noch Arbeiten im Bereich Infrastruktur und Verschönerungen
im gesamten Areal. Das dazu, dass der Stadt nachgesagt wird, sie hätte
für nichts mehr Geld“, bilanzierte der OB
Die
Stadt Duisburg und der Deutsche Kanu-Verband freuen sich also auf die
größte Kanuweltmeisterschaft aller Zeiten. Die Aktive der 90 Nationen
gehen bei den 36. Rennsporttitelkämpfen in 27 Disziplinen über
1000 Meter, 500 Meter und 200 Meter im Canadier- und Kajakbereich an den
Start. Duisburgs Oberbürgermeister sieht in den vierten
Kanu-Titelkämpfen - die nach 1979, 1987 und 1995 in Duisburg stattfinden
- die Chance zu einem enormen Imagegewinn für seine Stadt. "Wir hoffen,
dass diese Titelkämpfe ähnlich tiefe Spuren hinterlassen, wie die so
positiv verlaufenen World Games 2005", sagte Adolf Sauerland anlässlich
der Eröffnungs-Pressekonferenz. Der Oberbürgermeister sagte weiter: "Wir
heißen die Athletinnen und Athleten hier bei uns in der Sportstadt
Duisburg herzlich willkommen."
Ulrich Feldhoff, Präsident der Internationalen Kanu-Föderation: "Die WM
ist mit Abstand die größte, die je im Bereich der ICF stattgefunden hat.
Das gilt nicht nur für die Anzahl der Nationen, sondern auch für die
Zahl der Teilnehmer." Bei der 36.
Kanu-Rennsport-Weltmeisterschaften
gehen 852 Athletinnen und Athleten in den insgesamt 277 Rennen an den
Start. Lobend äußerte sich Feldhoff über den Ausbau der Regattastrecke.
Er werde weltweit auf Duisburg angesprochen und dabei immer wieder
gefragt, wie weit der Ausbau vorangeschritten sei. Die Stadt Duisburg
investiert insgesamt 14 Millionen Euro in die Erweiterung der
Regattabahn, die bis 2008 einen Parallelkanal erhalten wird. "Ich lade
alle Nationen ein, sich davon zu überzeugen, wie attraktiv diese Strecke
geworden ist.
Wolfgang Over, Generalsekretär des Deutschen Kanu-Verbandes, hob bei
seinem Ausblick auf die Titelkämpfe besonders auf die
Olympia-Qualifikation während der WM ab. "Der DKV hat das ehrgeizige
Ziel, alle zwölf Boote in den Olympischen Klassen direkt für Peking zu
qualifizieren", sagte Over. Man wolle nicht den Umweg über die
Qualifikation während der Kontinentalregatten nehmen. Over weiter: "Die
Chancen auf Medaillen stehen gut, doch ich will dazu nicht mehr sagen,
um die Mannschaft nicht unnötig unter Druck zu setzen." Das deutsche
Team reist am Mittwoch an und bereitet sich derzeit noch in Ruhe im
Leistungszentrum Kienbaum auf ihren Auftritt in 25 von 27 Disziplinen
vor.
Organisationsleiter Otto Schulte weckte besondere Vorfreude auf das
Zusammenspiel von Sport und Kultur während der 36. Titelkämpfe. Im
Anschluss an die Regattatage findet in unmittelbarer Nachbarschaft auf
der sogenannten KanuWM-Plaza ein attraktives Kulturprogramm mit
Konzerten unter anderem von Silbermond, präsentiert von der Sparkasse
Duisburg, Jan Delay und den Duisburger Philharmonikern statt. Die
Plaza-Gäste haben zudem die Möglichkeit auf einer Video-Leinwand die
Rennen mitzuverfolgen. Otto Schulte sagte zum Ticketverkauf: "Für
Samstag und Sonntag haben wir noch Stehplätze. Sitzplatzkarten sind noch
für den Donnerstag und den Freitag zu kaufen. Ab Donnerstag sind die
Karten an der Regattabahn im Sportpark erhältlich."
Großes Interesse findet die WM auch bei den Prominenten aus der Welt,
des Sports und der Politik: Als Ehrengäste werden erwartet: Dr. Thomas
Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbund, sowie den
Sportfunktionär Eberhard Gienger sowie Brandenburgs Ministerpräsident
Matthias Platzeck. Der Ministerpräsident von NRW, Dr. Jürgen Rüttgers,
wird an der Eröffnungsfeier am Mittwoch um 19 Uhr teilnehmen. |
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ICF-Präsident kündigt
verstärkte Kontrollen bei der Kanu-WM an - Zahl der Proben wird
verdoppelt |
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Duisburg, 6. August 2007
- Im Rahmen der Eröffnungs-Pressekonferenz zu den 36.
Kanu-Rennsport-Weltmeisterschaften in Duisburg ging Ulrich Feldhoff,
Präsident der Internationalen Kanu-Föderation (ICF) auch auf das Thema
Dopingbekämpfung
ein.
"Wir werden in Duisburg die Anzahl der Dopingkontrollen verdoppeln",
sagte Feldhoff. Insgesamt 60 Sportlerinnen und Sportler müssen sich
während der Regatta vom 8. bis zum 12. August 2007 dem Testverfahren
unterziehen. Feldhoff will sich während der Sitzung des Exekutivkomitees
der ICF am Mittwoch in Duisburg dafür einsetzen, dass bereits in den
Semi-Finalrennen Doping-Kontrollen stattfinden sollen. In Duisburg
werden in jedem Fall Medaillengewinner und nach dem Losverfahren
ermittelte Finalteilnehmer zur Dopingkontrolle aufgefordert.
Der ICF-Präsident zeigte sich davon überzeugt, dass unangemeldete
Zielkontrollen im Training die wichtigste Maßnahme darstellt, das Doping
im internationalen Spitzensport effektiver einzudämmen. Die Chance, bei
den großen Wettkämpfen Dopingsünder zu überführen, ist deutlich
geringer. Feldhoff: "Die Athleten, die zu unerlaubten Mitteln greifen,
können sich auf Kontrollen während der Titelkämpfe leichter einstellen.
"Doping ist nicht 100 Prozent in den Griff zu bekommen. Es gilt aber
Schritt für Schritt, die Kontrollverfahren zu verfeinern", erklärte
Feldhoff.
Der ICF-Präsident setzt sich darüber hinaus für eine vierjährige Sperre
von überführten Dopingsündern ein. Er habe diese lange Sperre bereits
vor Jahren beantragt, sei damals nur belächelt worden. "Die Situation
hat sich inzwischen grundlegend verändert, so dass ein Antrag auf
Erhöhung der Strafen gute Aussichten hat", fügte er hinzu. Dem Einwand,
dass eine lange Sperre einem Berufsverbot gleichkäme, hielt der
Spitzenfunktionär des Weltsports entgegen: "Niemand wird zum Doping
gezwungen." |
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Fahrzeuge im Einsatz für die Kanu-WM -
„Kilometer-Fresser“ im Dauereinsatz für die Aktiven
Doppel-Einsatz: DRK-Wasserwacht Partner der - Kanu-Weltmeisterschaft und
der Westdeutschen Schülermeisterschaften |
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Duisburg, 5. August 2007 -
Für die Kanu-Weltmeisterschaft in Duisburg rollt der Fahrdienst einmal
um die ganze Welt. Und noch ein schönes Stück weiter. Stephan Gräbing -
Leiter der Kommission, die für Mobilität während der Titelkämpfe vom 8.
bis 12. August sorgt - rechnet mit über 50.000 Dienstkilometern für sein
Team. 24 Autos und darunter 16 Kleinbusse stehen dafür zur Verfügung. In
der Spitze sind bis zu 50 ehrenamtliche Fahrer im Dienst der WM. Ihre
Zentrale haben sie direkt neben der Regattabahn im Sportpark Wedau.
Unterstützung erhält die Weltmeisterschaft durch die Autovermietung
Terstappen in Duisburg-Hamborn. Terstappen stellt allein 13 Fahrzeuge
darunter Kleinbusse, als Sponsor zur Verfügung. Die Autos sind mit dem
Logo der WM deutlich sichtbar als Dienstfahrzeuge ausgewiesen. Die
Mercedes-Benz Niederlassung Duisburg steuert zehn Autos bei, darunter
die Wagen für die VIPs. Der Deutsche Paketdienst in Duisburg beteiligt
sich mit einem Kleinbus für Sonderfahrten der Dopingproben oder der Auf-
und Abbauhelfer an der Fahrbereitschaft.
Stephan Gräbing weiß: „Die Unternehmen helfen uns, den Service für die
Athleten und Offiziellen sicher zu stellen. Ohne diese Unterstützung
kämen erheblich höhere Kosten auf die Organisation zu.“ Er dankt aber
auch seinen Fahrerinnen und Fahrern: „Viele haben sich Urlaub genommen,
um bei der WM am Steuer zu sitzen.“
Neben
dem individuellen Fahrdienst haben die Organisatoren der Titelkämpfe
auch einen Liniendienst installiert. Mit Bussen der DVG werden die
Athleten von den Hotels in der Innenstadt zur Regattabahn und wieder
zurück gefahren. Morgens und abends fahren die drei WM-Linien im
Viertelstunden-Takt. Denn Pünktlichkeit zählt. „Wir wollen, dass die
Sportler optimal ihren Wettkampftag beginnen können. Dazu gehört auch,
dass sie ohne Stress anreisen können“, sagt Ulrich Hellige,
Vize-Organisationsleiter der Kanu-WM 2007. Die DVG macht dies mit ihren
Bussen möglich.
Während die offiziellen Fahrzeuge direkt bis in den Sportpark Wedau
fahren können, hat der Privatverkehr von Mittwoch an „Pause“. Die
Kruppstraße ist gesperrt, damit die Besucher auf der Plaza und an der
Regattabahn die WM-Tage genießen können.
Ulrich Hellige (rechts,
stellv. Organisationsleiter Kanu-WM 2007) nimmt symbolisch einen
Fahrzeugschlüssel von Hans-Dieter Kottmann (Vertriebsleiter
Terstappen Autovermietung) und Sabrina Berger (Managerin Marketing &
PR Terstappen Autovermietung) entgegen.
Doppel-Einsatz:
DRK-Wasserwacht Partner der
Kanu-Weltmeisterschaft und der Westdeutschen Schülermeisterschaften
Düsseldorf/Duisburg. Die Wasserwacht des Roten Kreuzes ist Partner
für die Sicherheit auf dem Wasser bei der Kanu-Weltmeisterschaft
2007 in Duisburg. Die erfahrenen Wasserretter des
DRK-Landesverbandes Nordrhein sichern zahlreiche Großveranstaltungen
auf Flüssen und Seen und sind insbesondere auch ein bewährter
Partner der Organisatoren des Deutschen Kanu-Verbandes auf der
Wedau.
Das WM-Team der DRK-Wasserwacht - das bereits bei den Trainings und
Vorläufen ab Montag, 6. August 2007, antritt - stellt eine Woche
lang bis Sonntag, 12. August 2007, Rettungsboote, eine
Unfallhilfsstation und einen mo-bilen Sanitätsdienst an Land zur
Verfügung. Eingesetzt werden Bootsführer, Bootsmänner,
Rettungsschwimmer, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter, ein
Notarzt und Sanitätshelfer. Die rund 35 Wasserwacht-Aktiven sind bei
der Kanu-WM ehrenamtlich im Einsatz. Sie nehmen zum Teil Urlaub, um
bei der Weltmeisterschaft dabei zu sein.
Insgesamt werden acht Rettungsboote des Roten Kreuzes auf der
Duisburger Regattabahn und dem Bertasee im Einsatz sein. Die
Wasserrettungs-Spezialisten kommen aus der Rhein-Ruhr-Region
zusammen, um den einwöchi-gen WM-Einsatz als Team zu bewältigen. Der
DRK-Landesverband Nordrhein arbeitet dabei eng mit dem
DRK-Kreisverband Duisburg zusammen. Auf Wunsch der Veranstalter
bleiben jeden Abend ein Rettungsboot und ein Wasserrettungsfahrzeug
bis 23 Uhr einsatzbereit.
Zeitlich parallel zur Kanu-Weltmeisterschaft betreut die Wasserwacht
des DRK die Westdeutschen Kanu-Schülermeisterschaften im Kanuslalom
auf der Erft bei Neuss. Vom 10. bis 12. August 2007 gehen die
Schüler auf Wildwasserkurs, was auch an die Wasserretter besondere
Anforderungen stellt.
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100.000 Getränke für die
Kanu-WM 2007 |
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Duisburg, 1. August 2007 - Sinalco löscht
den Durst der Teilnehmer bei der Kanu-WM 2007. 100.000 Getränke liefert
der Presenting-Sponsor der Titelkämpfe vom 8. bis zum 12. August 2007
auf der Regattabahn im Sportpark Wedau. Neben den Softdrinks von Sinalco
versorgt das Unternehmen aus Duisburg-Walsum die Sportler,
Schiedsrichter, Offiziellen und Helfer auch mit dem Mineralwasser
Rheinfels Quelle. Am Mittwoch rollte der erste große LKW mit den
Getränken für die Kanu-WM von der Produktionsstätte an der Römerstraße
Richtung Sportpark Wedau.
Otto Schulte, Organisationsleiter der Kanu-WM 2007, dankte aus diesem
Anlass Reiner Kasten, Verkaufsleiter Deutsche Sinalco, und Manfred
Brogsitter, Marketing-Leitung, für die Unterstützung des sportlichen
Highlights. Otto Schulte: "Für uns
ist
das Sponsoring der Deutschen Sinalco eine wesentliche Stütze, ohne die
unsere Weltmeisterschaft mit 1400 Teilnehmern aus 90 Nationen gar nicht
zu verwirklichen ist." Verkaufsleiter Reiner Kasten betonte: "Unsere
Marken sind im Sport zu Hause. Da passt das Engagement für die Kanu-WM
2007 perfekt zu uns." Darüber hinaus wolle man als Duisburger
Unternehmen durch das Sponsoring die Verbundenheit zum Standort deutlich
machen. Reiner Kasten: "Wir freuen uns auf die Kanu-WM bei uns in
Duisburg."
Die Getränke stehen den Teilnehmern unter anderem im großen
Verpflegungszelt auf der Dreiecksinsel sowie im gesamten Athletenbereich
zur Verfügung.
Von
links : Männer am Kasten: Rainer Kasten, Verkaufsleiter Deutsche Sinalco,
Otto Schulte, Organisationsleitung Kanu-WM 2007, und Manfred Brogsitter,
Marketing-Leitung Deutsche Sinalco. |
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Start der
Kanu-WM am 8. 8. mit großem Eröffnungsfest auf der Plaza
Den Einmarsch der
Nationen begleiten Duisburger Schulkinder
Von Harald Jeschke (Text) und Manfred Schneider (Fotos) |
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DUISBURG, 31.Juli 2007 -
Mister Kanu-WM Otto Schulte, Organisationsleiter der Kanu-WM 2007, kann
es kaum glauben: „Mit den bisherigen drei Kanu-Weltmeisterschaften bei
denen ich dabei war ist diese nicht zu vergleichen. Es wurden mit
Abstand die meisten Karten verkauft. Wir haben ja schon im Vorverkauf
mit mehr als 10 000 verkauften Karten mehr als die Hälfte der insgesamt
zur Verfügung stehenden 20 000 Tickets verkauft. Bei allen zuvor war es
zu diesem Zeitpunkt maximal ein Drittel. Und zudem feiern wir mit der
Bevölkerung ein großes Fest."
Am Mittwoch, 8. August,
beginnt in Duisburg die größte Kanu-Weltmeisterschaft aller Zeiten. Auf
der Plaza im Sportpark Wedau zwischen der MSV-Arena und der Regattabahn
beginnen die Titelkämpfe mit einem großen Eröffnungsfest. Von 17 bis 23
Uhr können sich die Besucher der Plaza auf die vier Sporttage der
Kanu-WM mit einem bunten Kulturprogramm einstimmen. Zum Eröffnungsabend
gehört ein Konzert der deutschen Soul-Sängerin Joy Denalane sowie ein
Trommelfeuerwerk gegen 23 Uhr.
Henry
Lehmann (2. v. R.), Kommissionsleiter Eröffnungsfest, erhofft sich eine
Initialzündung für die Titelkämpfe. Dass es bereits in der Stadt
prickelt und vibriert, hat Frank Jebavy (rechts), Leiter des
Festivalbüros, festgestellt.
Er sieht den Auftakt als Start für das Kulturprogramm auf der Plaza, die
ab dem 8. August ein hochkarätiges Kulturprogramm bietet. „Bei den World
Games 2005 war die Kultur zu Gast beim Sport. Dieses Mal ist der Sport
für den Eröffnungsabend zu Gast bei der Kultur. Das ist ein gutes
Zeichen für die gegenseitige Unterstützung.“
V. li.: Bernhard Eichhof
(Sparkasse), Jutta Stolle (Haniel), Hermann Kewitz, Otto Schulte, Henry
Lehmann, Frank Jebavy.
Der offizielle Teil des
Auftakts - der für 2000 geladene Gäste auf der inneren Plaza mit den
1400 Teilnehmern aus 90 Nationen, Offiziellen, Sponsoren und Helfern
vorgesehen ist - findet von 19 bis 20.30 Uhr statt. An der Eröffnung
nimmt auch der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Jürgen
Rüttgers, teil. Die Besucher der Plaza können die Feier auf der
Videowand der Klönnewiese mitverfolgen.
Reden halten Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Olaf Heukrodt,
Präsident des Deutschen Kanu-Verbandes, und Ulrich Feldhoff, Präsident
der ICF.
Den Einmarsch der Nationen begleiten Duisburger Schulkinder. Sie werden
dabei selbst bemalte Boote in den Farben und mit den Motiven der Kanu-WM
tragen und gemeinsam mit dem jeweiligen Fahnenträger einziehen. Die 90
Boote – hergestellt von insgesamt 46 Schulen und Vereinen – werden beim
Ausmarsch auch auf der Plaza zu bestaunen sein.
Am
Mittwoch stellte Beate Schlömer, Lehrerin der Gemeinschaftsgrundschule
Böhmer Straße, mit den beiden Schulkindern Arne und Jessica das von
ihnen gestaltete Japan-Boot vor.
Im von SchülerInnen
der Gemeinschaftsgrundschule Böhmerstr. bemalten Japan-Kanu,
stellvertretend Arne Inglinger (li.)und Jessica Rausch.
Im Hintergrund von links: Otto Schulte (Organisationsleiter der
Kanu-WM 2007), Henry Lehmann (Leiter der Kommission Eröffnungsfest),
Jutta Stolle (Leiterin Corpoate Communications Franz Haniel
& Cie), Bernhard Eichhof (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Sparkasse
Duisburg) und Frank Jebavy (Leiter des Festivalbüro der Stadt
Duisburg)
Das Festivalbüro steht
dabei am 8. August selbst vor einer sportlichen Herausforderung: Die
2000 Stühle für die Eröffnungsfeier müssen in Rekordzeit geräumt werden,
damit ab 21 Uhr Platz genug für 3000 Konzertbesucher sein wird. Auch
Bilder vom Konzert sollen auf der Videowand zu sehen sein.
Der Ablauf des Eröffnungsfestes auf der Kanu-WM-Plaza im
Veranstaltungsbereich hinter der MSV-Arena:
Ab 12:00 – 24:00 Öffnungszeiten der Gastronomen auf der Bertaallee sowie
Biergarten Klönnewiese
Ab 17:00 Mabó Band (Walkact) auf der Klönnewiese
18:00 – 18:50 Saga’s Suitcase (Bühne II auf der Klönnewiese im
Biergarten)
Ab 19:00 Eröffnung Kanu WM auf der inneren Plaza
Ab 20:30 Ausmarsch der Kanu-Kinder mit Musik auf die Klönnewiese,
anschließend ca. 20 Minuten Konzert „Volle Kanne“ auf der Klönnewiese
Abbau Stühle auf der inneren Plaza
Ab 21:00 Mabó Band (Walkact) auf der Klönnewiese
21:30 Konzert Joy Denalane innere Plaza
Ca. 23:00 Trommelfeuerwerk auf der Klönnewiese |
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Schon mehr als 10.000
Karten für die Kanu-WM verkauft - Ticket-Vorverkauf nur noch bis Freitag |
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DUISBURG, 30. Juli 2007 - Mehr als 10.000
Karten sind für Kanu-WM 2007 vom 8. bis 12. August bereits verkauft. Am
kommenden Freitag, 3. August, schließt der Vorverkauf für die vier
Wettkampftage der Titelkämpfe. Aus technischen Gründen ist dann keine
Abgabe über die Hotline, das Internet oder die Vorverkaufsstellen mehr
möglich. Karten sind dann nur noch an der Tageskasse erhältlich. Die
Tageskasse an der Regattabahn öffnet am ersten Wettkampftag, Donnerstag,
9. August, um 7.30 Uhr. Für alle vier Wettkampftage gibt es noch
Tagestickets im Stehplatzbereich ab 12 Euro. Für die Rennen am
Donnerstag und Freitag sind auch Sitzplatzkarten vorhanden.
Die Organisatoren weisen zudem darauf hin, dass während der WM der
Windschutzdamm auf der Tribünenseite gesperrt ist. „Zaungäste“ können
diesen Bereich nicht betreten, da hier der Kamerawagen des WDR fährt.
Der Aufenthalt auf der TV-Fahrstrecke ist gefährlich und darf zu keinem
Zeitpunkt während der Weltmeisterschaft betreten werden. Tickets für die
Kanu-WM sind bis zum 3. August über die Hotline 01805-570 000 sowie das
Internet
www.kanuwm2007.de erhältlich.
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90
Kanu-Nationen am Start - Von Manfred Schneider (Text und Fotos) |
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Duisburg, 19. Juli 2007 -
Auf großes Medieninteresse stieß die Pressekonferenz zur Kanu WM 2007
die vom
08. bis 12. August 2007 in Duisburg stattfindet. Podiumsteilnehmer waren
der Organisationsleiter Kanu-WM, Otto
Schulte,
Wolfgang Over, Generalsekretär des Deutschen Kanu Verbandes (DKV),
Wolfgang Fischer, Ministerialrat im Innenministerium des Landes NRW und
Referatsleiter Leistungssport, sowie der Duisburger Sportdezernent
Reinhold Spaniel. Gesprächsleiter war der Pressesprecher Kanu-WM 2007
Hermann Kewitz.
Organisationsleiter Otto Schulte äußerte sich begeistert zu dem
Meldeergebnis. 1428 Athletinnen und Athleten aus 90 Nationen bedeuten
einen neuen Melderekord für die Organisatoren der WM in Duisburg.
Reinhold Spaniel, Wolfgang
Fischer, Wolfgang Over und Otto Schulte präsentieren die WM-Medaillen
Laut Kanu Generalsekretär Wolfgang Over gehen bei der WM vom DKV von 27
möglichen Disziplinen, 25 an den Start. 32 Teilnehmerinnen und
Teilnehmer werden in Duisburg ein Heimspiel haben. Die Disziplinen
Damen-Einer-Kajak und der Herren-Vierer-Canadier, beide über 200 Meter,
bleiben unbesetzt, weil sie für die Olympia-Qualifikation nicht gut in
den Zeitplan passen. Bei der WM werden die Startplätze für die zwölf
olympischen Bootsklassen ermittelt.
Kanu ist in unserem Land eine sehr erfolgreiche Sportart, sagte
Ministerialrat Wolfgang Fischer. Er betonte besonders die Bedeutung
dieser Rekord-WM für das Sportland Nordrhein-Westfalen.
Der Duisburger Sportdezernent Reinhold Spaniel erklärte, die Stadt
Duisburg sei stolz auf die Ausrichtung des sportlichen Höhepunktes. Die
Baumaßnahmen, wie der Stichkanal für den Parallelkanal und die
Kamera-Fahrstrecke für spektakuläre Fernsehbilder seien voll im
Zeitplan. Für das Land NRW nehmen folgende Athleten an der WM teil:
Jans Ems, Max Hoff, Rupert Wagner (alle Kajak) und Tomasz Wylenzek (Canadier).
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