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WM von Tag zu Tag mit WM-Splitter - Athleten - Eröffnungsfeier der Kanu-WM mit besonderer modischer Note |
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Donnerstag, 09.08.2007 - 1.Wettkampftag Tageszusammenfassung I - Tageszusenfassung II - Ticketinfo |
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| Medien-Empfang in der König-Brauerei | ||||||||
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Journalisten und Offizielle folgten der Einladung der
König-Brauerei zu einem gemütlichen Abend. Bei einem zünftigen Buffet und leckerem Pils wurden die Ereignisse rund um die Kanu-Weltmeisterschaften fachmännisch auf Englisch, Deutsch, Polnisch und Spanisch diskutiert. Der Hauptsponsor der Kanu-WM König-Brauerei hatte zu dem Fest eingeladen. Edgar Kaspers (Li., Sport-Marketing) begrüßte die Journalisten im Namen der Brauerei.
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| Zweite Tageszusammenfassung | ||||||||
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Drei deutsche Boote haben am heutigen Donnerstagnachmittag vor rund 2500 Zuschauern bereits den Einzug ins A-Finale geschafft. Einzig Max Hoff verpasste in Einer-Kajak der Herren über 1000 Meter als Viertplazierter seines Semi-Finales den Einzug in den Endlauf. Das deutsche Boot muss über diese Strecke in Sachen Qualifikation für die Olympischen Spiele in Peking nun "nachsitzen". Weil der Kölner Max Hoff bei der WM in Duisburg nur den Einzug ins B-Finale schaffte, muss die deutsche Nationalmannschaft jetzt über den "Umweg" Europameisterschaft 2008 versuchen, noch das Ticket Richtung China in dieser Bootsklasse zu lösen. "Ich bin schlichtweg sprachlos. Ich weiß nicht, woran es gelegen hat. Es hat nicht sollen sein. Ich habe versucht, am Führenden dran zu bleiben und das Finale zu erreichen", sagte Hoff nach dem Rennen. Andreas Dittmer steht im Finale der Einer-Canadier über 1000 Meter. Der 35-jährige Neubrandenburger paddelte als Sieger des zweiten Semi-Finales in 4:10.029 Min. über die Ziellinie. "Die Leistungsdichte ist derzeit sehr hoch. Ich sehe einem spannenden Finale entgegen. Meine Stärke ist in diesem Jahr auf der 500 Meter-Strecke. Auch bei meiner 13. WM bin ich immer noch aufgeregt. Das muss auch so sein, sonst kann ich meine Leistung nicht bringen. Allerdings hat mein Alter mich etwas gelassener werden lassen. Ich muss mich hier nicht mehr beweisen, da ich schon zahlreiche Titel gewonnen habe. Aber bei einer WM im eigenen Land möchte ich gut aussehen." Das A-Finale der Einer-Canadier der Herren findet am Samstag, 11. August, um14.18 Uhr statt. Andreas Ihle und Rupert Wagner haben als Sieger ihres Zwischenlaufs ebenfalls das A-Finale der Kajak-Zweier über 1000 Meter erreicht. Das Duo aus Madgeburg und Essen schaffte die Distanz in 3:26.211 Minuten und startet nun am Samstag um 14.44 Uhr im Finale. Ihle zum Einzug ins Finale: "Das Semi-Finale war mit den Ungarn und Spaniern bereits ein kleines Finale. Wir haben nicht damit gerechnet, doch noch überraschend deutlich vor den Ungarnzu liegen." Tomasz Wylenzek aus Essen und sein Zweier-Canadier-Kollege Christian Gille aus Leipzig stehen ebenfalls als souveräne Sieger des Semi-Finales im A-Finale über die 1000 Meter-Strecke. Christian Gille sagte nach dem Zwischenlauf: "Wir wären froh, wenn es im Finale auch so klappt wie im Semi-Finale. Wir hätten am Ende noch mehr zulegen können. Wir haben den Ungarn gezeigt, dass es geht - trotz deren großen Erfahrung." Gille/Wylenzek treten ebenfalls am Samstag um 14.52 Uhr im A-Finale an. Morgen, Freitag, starten folgende Vorläufe mit deutscher Beteiligung auf der 500 Meter-Distanz: K1 Männer Jonas Ems C1 Männer Andreas Dittmer K1 Frauen Katrin Wagner-Augustin K2 Männer Ronald Rauhe / Tim Wieskötter C2 Männer Christian Gille / Tomasz Wylenzek K2 Frauen Fanny Fischer / Nicole Reinhardt K4 Herren Dimitri Tabuev / Sebastian Lindner / Norman Zahm / Björn Bach C4 Herren Robert Nuck / Sebastian Brendel / Thomas Lück / Stefan Holtz Auf der 1000 Meter-Strecken starten: K4 Frauen Gesine Ruge / Friedericke Leue / Marina Schuck / Judith Hörmann |
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| Trotz Regen: Kartenverkauf für die Kanu-WM lauft bestens -Otto Schulte: Es gibt einen echten Run auf die Tickets | ||||||||
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DUISBURG, 9. August 2007 - Auch wenn das Wetter am ersten Wettkampftag der 36. Kanu-WM nicht das Beste war: Der Kartenverkauf für die Titelkämpfe, die am Wochenende mit den Finaltagen über 1000 Meter (Samstag) sowie 200 und 500 Meter (Sonntag) ihren Höhepunkt finden, läuft bestens. Organisationsleiter Otto Schulte sagte am Donnerstag während eines Pressegesprächs: "Es gibt einen echten Run auf die Tickets. Noch haben wir aber Stehplatzkarten für die Endläufe", so Schulte. Für den Freitag sind auch noch Sitzplatztickets zu bekommen. Am ersten Wettkampftag bildeten sich bereits morgen um 7.30 Uhr erste Schlangen an den Tageskassen direkt an der Regattabahn. Otto Schulte berichtete weiter: "Den ganzen Tag über haben Fans und Kanufreunde die Tickets nachgefragt. Das macht mich glücklich, auch wenn das Wetter nicht mitspielte." Der Optimismus der Zuschauer auf ein sonniges Finale ist durchaus begründet. Olaf Heukrodt, der Präsident des Deutschen Kanu-Verbandes, hat sich beimWetterdienst informiert: Die Aussichten fürs Wochenende sind bestens. |
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| Erste Tageszusammenfassung | ||||||||
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| Erste Boote gestartet - Gelungener deutscher Auftakt | ||||||||
Auf der Regattabahn im Sportpark Wedau sind heute Morgen, pünktlich um 8 Uhr die ersten Rennen gestartet worden. Der Kajak-Vierer der Damen über die 500 Meter Strecke stand als erstes Rennen auf dem Programm. In den ersten beiden Vorläufen setzten sich die Favoritinnen klar durch: Das ungarische Boot um die Spitzenathletin Katalin Kovacs gewann seinen Vorlauf in 1.37.515 vor Australien und Südafrika. Auch der deutsche Vierer-Kajak mit Carolin Leonhardt, Conny Waßmuth, Katrin Wagner-Augustin und Maren Knebel siegte im Vorlauf mit deutlichem Vorsprung (1:36.769) vor dem italienischen und chinesischen Boot. Dabei wurde das Quartett auch am frühen Morgen schon von deutschen Fans auf der Tribüne bei strömendem Nieselregen angefeuert. Ungarn und Deutschland sind damit direkt für das Finale qualifiziert, das am Samstag, 11. August, um 14 Uhr stattfindet. |
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