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Stadt Duisburg informierte
Kleingartenanlagen „Ährenfeld“ und „Feierabend“ |
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Duisburg, 25. April 2012 -
Im Zusammenhang mit der Bodenbelastung im Duisburger
Stadtgebiet erfolgte nach er flächendeckenden Untersuchung
und Sanierung der Kinderspielflächen die Untersuchung der
Kleingartenanlagen. Bei den meisten Kleingartenanlagen
wurden keine sanierungsbedürftigen Bodenbelastungen
festgestellt, anders bei den beiden Kleingärten „Ährenfeld“
und „Feierabend“. Die jüngst vorgelegten
Untersuchungsergebnisse belegen, dass bei kleingärtnerischer
Nutzung langfristig Gefährdungen für die menschliche
Gesundheit nicht ausgeschlossen werden können.
Nach der Informationsveranstaltung Anfang April hatte das
Amt für Umwelt und Grün nun gemeinsam mit dem Verband der
Duisburger Kleingärtner e.V. die betroffenen
Vereinsmitglieder zu einem Gespräch mit dem Gutachter
eingeladen. Dr. Dietmar Barkowski, Institut für
Umwelt-Analyse (IFUA), erläuterte den rund 180 Anwesenden
zunächst die Hintergründe und machte deutlich, dass aufgrund
der ermittelten Ergebnisse die Durchführung von
Sanierungsmaßnahmen unumgänglich ist. Im Vorfeld hatte sich
die Kleingärtner bereits intensiv mit der Thematik
auseinandergesetzt und ihre Vorschläge zum weiteren Vorgehen
in einem eigenen Flyer dargestellt, der nun die Basis für
die anschließende Diskussion war. Schnell zeigte sich, dass
sowohl Stadtverwaltung als auch Kleingärtner ein großes
Interesse daran haben, die beiden Kleingartenanlagen zu
erhalten. Gemeinsam soll nun nach einer Sanierungsvariante
gesucht werden. Die Sanierungsplanungen werden mit den
betroffenen Vereinen erarbeitet, was wegen der Größe der
Anlagen jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Andreas von der Heydt, Leiter des Amtes für Umwelt und Grün,
bedankte sich bei den Anwesenden für die sehr sachliche und
konstruktive Diskussion: „Wir ziehen an einem Strang, unsere
Vorstellungen und Ideen zum weiteren Vorgehen liegen nah
beieinander. Details müssen wir natürlich noch in den nun
folgenden Gesprächen klären.“
Auch Turgay Diker, Vorsitzender des Vereins der Duisburger
Kleingärtner e.V. zieht eine positive Bilanz: „Sicherlich
wird es noch die ein oder andere Hürde geben, die wir
bewältigen müssen. Aber wir sind auf einem guten Weg, wie
die bisherigen Gespräche mit der Stadtverwaltung zeigen. Ich
bin sehr zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine gute Lösung
für alle Beteiligten finden werden.“
Stadt bekämpft Eichenprozessionsspinner - Maßnahmen
starten in dieser Woche
In den letzten Jahren ist im Stadtgebiet verstärkt der
Befall durch den Eichenprozessionsspinner zu beobachten. Die
Härchen dieser Raupen können bei Menschen allergische
Reaktionen hervorrufen. Das Amt für Umwelt und Grün beginnt
daher Ende des Monats mit der Bekämpfung der Raupen.
Vorgesehen ist die Spritzung von 2.100 Bäumen auf einer
Gesamtfläche von 30 Hektar in Grünanlagen, an Straßen, aber
auch in der freien Landschaft. Behandelt werden nur Bäume im
Bereich von Wegen, Plätzen und Liegewiesen, nicht jedoch
solche Bereiche, in denen sich normalerweise keine Menschen
aufhalten, zum Beispiel in abseitigen Gehölz- und
Waldflächen.
Die Spitzung erfolgt vom Boden und aus der Luft durch einen
Hubschrauber. Zusätzlich werden zu einem späteren Zeitpunkt
per Hand Nester entfernt. Der Hubschrauber wird unter
anderem an der 6-Seen-Platte, im Bereich des Parallelkanals
(Hochseilklettergarten) sowie auf zwei Forstflächen in
Beeckerwerth und Hamborn eingesetzt. Wenn das Wetter
mitspielt, erfolgt der Einsatz des Hubschraubers am 4. Mai.
Weitere stärker betroffene Gebiete sind in Rheinhausen der
Business-Park Asterlagen, der Bereich Toeppersee und die
Rheinaue Friemersheim, in Homberg der Rundwanderweg um den
Uettelsheimer See, die Rheinaue Walsum sowie Bereiche in
Neumühl, Obermarxloh, Röttgersbach, Beeck und Stadtmitte.
Das verwendete Spritzmittel ist für Menschen und Tiere
absolut ungefährlich, es wirkt lediglich gegen
Schmetterlingsraupen.
Die Arbeiten beginnen Ende April, bis Anfang Mai sollen die
betroffenen Gebiete gespritzt sein. Das Absammeln der Nester
wird Ende Mai erfolgen.
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Kleingartenanlagen
„Ährenfeld“ und „Feierabend“ - Einschränkungen und
Empfehlung für die Gartennutzung im Duisburger Süden |
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Duisburg, 29. März 2012 -
Der Störfall bei der Berzelius
Umwelt Service im Jahr 1999 war Anlass für umfassende
Untersuchungen des Bodens in Duisburg. Bereits im Jahr 2002
hat die Stadt Duisburg Empfehlungen zum Anbau von
Nutzpflanzen und Hinweise für das Verhalten spielender
Kinder verbreitet, weil im Boden verschiedene Schadstoffe
als Folge der Industriegeschichte zu finden sind.
Nachdem die Stadt sich zunächst auf die Untersuchung und
Sanierung der Kinderspielflächen konzentriert hat, wurden
danach als weitere sensible Nutzungsform die
Kleingartenanlagen beprobt. Bei den meisten untersuchten
Kleingartenanlagen wurden keine sanierungsbedürftigen
Bodenbelastungen festgestellt, anders bei den beiden
Kleingärten „Ährenfeld“ und „Feierabend“. Die jüngst
vorgelegten Untersuchungsergebnisse belegen, dass bei
kleingärtnerischer Nutzung langfristig Gefährdungen für die
menschliche Gesundheit nicht ausgeschlossen werden können.
Die Stadt hat daher einen Flyer erstellt, der nun an die
betroffenen Kleingärtner verteilt wurde.
Eine akute Gefährdung besteht nicht, gleichwohl muss auf die
Bodenwerte reagiert werden, die gewohnte kleingärtnerische
Nutzung kann in der jetzigen Situation nicht weiter
erfolgen. Die Planungen werden gemeinsam mit dem
Kleingartenverband erarbeitet und wegen der Größe der
Anlagen einige Zeit in Anspruch nehmen.
Die ausgesprochenen Nutzungseinschränkungen und Empfehlungen
sind als Übergangslösung bis zur Umsetzung von nachhaltigen
Maßnahmen zu verstehen. Sie sollen sicherstellen, dass bei
der Nutzung der Gärten keine gesundheitlich bedenklichen
Mengen an Schadstoffen von den Nutzerinnen und Nutzern
aufgenommen werden. Das Amt für Umwelt und Grün empfiehlt,
auf den Anbau von Gemüsepflanzen zu verzichten und sich auf
Ernteprodukte zu beschränken, in denen keine Anreicherungen
der Stoffe zu erwarten sind. Strauch- und Baumobst
(Johannisbeeren, Stachelbeeren, Äpfel, Birnen, Pflaumen…)
kann weiterhin verzehrt werden. Auf jeden Fall sollte
geerntetes Obst vor dem Verzehr gewaschen werden, damit
oberflächliche Verunreinigungen entfernt werden. Offene
Bereiche zwischen den Sträuchern sollten mit Mulch bedeckt
werden, damit erst gar kein Boden verweht und auf die
Früchte gelangen kann.
Untersuchungen haben gezeigt, dass vor allem Kinder bis zu
einem Alter von sechs Jahren beim Spielen im Garten den
Boden in den Mund bekommen und verschlucken. Auf diesem Weg
können Schadstoffe aufgenommen werden. Kleinkinder sollten
daher nicht auf unbedeckten oder unbewachsenen Flächen im
Garten spielen, weil hier ein direkter Kontakt mit dem Boden
möglich ist. Nach dem Spielen im Garten sollten sofort die
Hände gewaschen werden.
Weitere übliche Freizeitaktivitäten wie Gartenpflege,
Sonnenbaden oder Grillen auf Rasenflächen sind ohne
Einschränkungen möglich. Für die Hausgärten gelten
nach wie vor die Empfehlungen aus dem Jahr 2002. |
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Mitgliederversammlung 2012 |
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Duisburg, März 2012 - 11.03.2011 - Am 11. März fand die
Mitgliederversammlung des Verbandes der Duisburger
Kleingartenvereine im Vereinshaus des Kgv. Walsum 1941
statt. Dem Verband sind zurzeit 106 Vereine mit 6.330 Gärten
angeschlossen.
Der Verbandsvorsitzende, Erwin Eichholz, eröffnete die
Mitgliederversammlung und begrüßte die 111 anwesenden
Delegierten der Vereine, die Verbandsvorstandsmitglieder und
die anwesenden Gäste.
Als Gäste wurden Harald Schäfer und Dr. Ribhi Yousef, Amt
für Umwelt und Grün und Joachim Schneider, CDU Mitglied im
Ausschuss für Umwelt und Grünflächen, begrüßt.
Der Vorsitzende des gastgebenden Vereins, Karl-Heinz
Bachmann, begrüßte die Gäste und stellte den Verein kurz
vor. Der Vorstand des geschäftsführenden Vorstandes des
Verbandes leitete die Mitgliederversammlung.
Erwin Eichholz stellte fest, dass die Einladung zur
Mitgliederversammlung termingerecht zugestellt wurde und die
Versammlung damit beschlussfähig sei. Änderungs- bzw.
Ergänzungsvorschläge waren nicht eingegangen. Die
Tagesordnung wurde um zwei Tagespunkte erweitert und danach
von den Delegierten einstimmig angenommen.
Ehrungen
Folgende Gartenfreunde wurden geehrt: Turgay Diker, Mitglied
des geschäftsführenden Verbandsvorstand und Vorsitzender des
Kgv. Borgsche Hütte und Hans Sassenberg,
Gartenbezirksvertreter Bezirk B erhielten die Ehrennadel in
Gold, Günter Jähnig. Dr. Ribhi Yousef, Amt für Umwelt und
Grün wurde für sein Engagement für die Duisburger Umwelttage
und die Kleingarten-Fahrradtouren am Tag des Gartens mit der
Ehrennadel in Silber Vollkranz ausgezeichnet. Der Vorstand
und die aktiven Mitglieder des Kgv. Neuland erhielten, für
ihren Einsatz bei der Umgestaltungsmaßnahme ihrer
Außenanlage, eine Ehrenurkunde.
Versammlungspunkte
Der Rechenschaftsbericht 2010 war an alle Vereine verschickt
worden. Gfrd. Eichholz erläuterte den Bericht und bat danach
um Wortmeldungen. Es gab keine Fragen oder Einwände. Auch
der Kassenbericht 2010 war allen Vereinen zugestellt worden.
Es gab auch hier keine Fragen. Der Kassenprüfer Theo Küpper
verlas den Bericht der Kassenprüfer für das Geschäftsjahr
2010. Die Kassenprüfer beantragten die Entlastung des
Vorstands. Die Delegierten erteilten einstimmig dem Vorstand
die Entlastung. Die anderen Versammlungspunkte wurden auch
zügig abgearbeitet.
Wirtschaftsplan 2011
Der vorgeschlagene Wirtschaftsplan wurde erläutert und
danach einstimmig angenommen.
Der Verbandsvorsitzende schloss danach die
Mitgliederversammlung. |
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8. Duisburger Kleingartenfahrradtour im Rahmen der
Duisburger Umwelttage 2011 |
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Duisburg, Juni 2011 - Unter dem Motto der Duisburger
Umwelttage 2011 „Klimaschutz – selbst
gemacht“
veranstaltete das Amt für Umwelt und Grün traditionell in
Zusammenarbeit mit dem Verband der Duisburger
Kleingartenvereine und dem Allgemeinen Deutschen
Fahrrad-Club (ADFC), Duisburg zum achten Mal eine
Fahrradtour. Die Tour fand am Tag des Gartens, Sonntag, 19.
Juni 2011, statt.
Auch im Jahre 2011 wurden für diese Tour überwiegend
Grünzüge genutzt, die die Duisburger Kleingartenanlagen wie
ein Band miteinander verknüpfen. Die „erfahrenen“
Kleingärten als wichtiger Bestandteil der Gartenkultur
konnten somit im Rahmen der Duisburger Umwelttage
mustergültig eingebunden werden.
Die Geschäftsstelle des Verbandes der Duisburger
Kleingartenvereine, Futterstraße 20, war Treffpunkt für den
Start um 10.00 Uhr. 40 Teilnehmer für die 8.
Kleingartenfahrradtour, hatten sich am Startpunkt
eingefunden. Begrüßt wurden sie durch Harald Schäfer, Amt
für Umwelt und Grün, Erwin Eichholz, Kleingartenverband und
Herbert Fürmann, Vorstandssprecher ADFC Duisburg. Die
Fahrradfahrer erhielten noch einige Informationen und die
Tour wurde gestartet.
Der neue Amtsleiter, Andreas von der Heydt, vom Amt für
Umwelt und Grün, ist auch mitgefahren.
Nach Überquerung der Ruhr und des Rhein-Herne-Kanals fuhren
sie vorbei am MSV-Gelände und den benachbarten Kleingärten
zum Meidericher Stadtpark. Weiter folgte man dem „Grünen
Pfad“ bis zum KGV Schürmannshof, wo der erste Zwischenstopp
eingelegt wurde.

Nach kurzer Pause ging die Fahrt weiter durch den
Landschaftspark, vorbei an der Alten Emscher, durch das
Landschaftsschutzgebiet Vogelwiese zum 2. Zwischenstopp beim
KGV Löwenburg. Im Kgv. Löwenburg wurde der „Tag des Gartens“
gefeiert und es bestand die Möglichkeit einen Imbiss
einzunehmen. Über den Tag des Gartens wird an anderer Stelle
berichtet.

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Kleingärten
warten auf einen neuen Besitzer |
Duisburg, März/April 2011 - Wenn Sie Interesse an einem eigenen
Kleingarten haben, können Sie sich hier einen Überblick über die
derzeit in Duisburg verfügbaren Grundstücke verschaffen. Klicken
Sie dazu einfach unten auf die Einträge in der Liste.
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