|
|
Auf den Spuren des schönsten Weihnachtsliedes der Welt |
||
|
Zwei Milliarden Menschen singen es an Heiligabend. In mehr als 300 Sprachen und Dialekte wurde es übersetzt und ist in fast allen Ländern der Erde bekannt. Kein Song eines Popstars, sondern das 1818 uraufgeführte Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“, mit dem Franz Xaver Gruber und Josef Mohr, aus Salzburg, Weltruhm erlangten.
Noch am gleichen Tage, lt. der Überlieferung, überreichte Franz Xaver Gruber Mohr seine Komposition.
Verfolgt man die Spuren weiter, führen sie nach Wagrain, wo Josef Mohr den größten Teil seines Lebens verbrachte. Ein Spaziergang durch den Ort bringt den Besucher zu den wichtigsten Wirkungsstätten von Mohr. Weiter geht es nach Hallein. Hier lebte Franz Xaver Gruber 28 Jahre lang und war dort als Chorregent und Organist tätig. Vor seinem ehemaligen Wohnhaus, neben der Pfarrkirche, liegt er begraben. Im Wohnhaus befindet sich heute das „Stille-Nacht-Museum“ im dem u.a. die Gitarre ausgestellt ist, auf der das Weihnachtslied erstmals begleitet wurde.
Schlussendlich gebührt dem Ort Mariapfarr besondere Aufmerksamkeit. In
der schweren Zeit, als Kriegsgeschehnisse, Epidemien, sowie steigende
Abgaben an das Land, für eine triste Situation sorgten, verfasste Josef
Mohr, hier den Text zu Stille Nacht“. Die Not nach dem
Stille Nacht! Heilige Nacht! Wo sich heut alle Macht Väterlicher Liebe ergoß Und als Bruder huldvoll umschloß Jesus die Völker der Welt, Jesus die Völker der Welt.
Nach der Uraufführung in Oberndorf, trat das Weihnachtslied seinen unvergleichlichen Siegeszug um die Welt an.
Nähere
Informationen zur Spurensuche im Salzburger Land unter
www.salzburgerland.com
|
||
|
Duisburg, 23. Dezember 2006 |
||
|
Weihnachtsgruß des Oberbürgermeisters
das Jahr 2006 neigt sich deutlich dem Ende zu, und so möchten wir gerne die Gelegenheit nutzen, allen Duisburgerinnen und Duisburgern und ihren Familien frohe und besinnliche Festtage zu wünschen.
In
diesem Jahr werden das christliche Weihnachtsfest und das islamische
Opferfest fast zeitgleich stattfinden und gerade der Jahreswechsel wird
für viele Duisburgerinnen und Duisburger muslimischen Glaubens durch
dieses hohe religiöse Fest geprägt. Obwohl beide Feste ihren Ursprung in
unterschiedlichen Religionen haben, ist es sowohl beim Weihnachts- als
auch beim Opferfest guter Brauch, einander zu beschenken, es gibt
festliche Essen, zu denen man die Familie und Freunde einlädt, und man
bedenkt die Armen und Bedürftigen.
Besinnliche Johanniter-Weihnachtsfeier
|
||
|
Duisburg, 15. Dezember 2006 |
||
|
Der Circus ist da!
Von
Manfred Schneider
|
|
||||
|