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DFL-Mitgliederversammlung: Künftig nur fünf Erst- und
Zeitligaspiele am Sonntag Löw: „Ballack blebt mein Kapitän“ |
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DFL-Mitgliederversammlung:
Künftig nur fünf Erst- und Zeitligaspiele am Sonntag Dr. Zwanziger: „Spagat angemessen bewältigt“ 31. Oktober 2008 - Künftig werden nur noch insgesamt fünf Begegnungen der Bundesliga und 2. Bundesliga sonntags stattfinden. Das ist das Ergebnis der Beschlüsse der Mitgliederversammlung der 36 in der Deutschen Fußball Liga GmbH zusammen geschlossenen Vereine und Kapitalgesellschaften am heutigen Freitag in Frankfurt am Main im Zusammenhang mit der Ausschreibung der Medienrechte ab der Saison 2009/10. Danach werden drei Spiele der 2. Bundesliga am Sonntag um 13:30 Uhr sowie je eine Bundesliga-Partie am Sonntag um 15:30 und um 17:30 Uhr angepfiffen. Lediglich nach UEFA-Pokal-Wochen kann bis zu fünfmal pro Saison ein weiteres Bundesliga-Spiel am Sonntag um 17:30 Uhr angesetzt werden. Bisher wurden von der DFL im Normalfall sonntags stets sieben Begegnungen terminiert, davon fünf in der 2. Bundesliga um jeweils 14:00 Uhr und zwei in der Bundesliga um jeweils 17:00 Uhr. DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, der ebenso wie
Generalsekretär Wolfgang Niersbach an der
Mitgliederversammlung der 36 Profiklubs teilnahm, äußerte
nach der Sitzung: „Die Liga hat einen sehr schwierigen
Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit, Fan-Interessen,
Zuschauer-Gewohnheiten und den Wünschen des Amateurfußballs
in angemessener Weise bewältigt. Ich freue mich, dass bei
der Gesamtbewertung auch deutlich wird, dass die Liga bei
allen Herausforderungen gerade die berechtigten Interessen
des Amateurfußballs nicht klein redet. Die Reduzierung des
gesamten Spielpakets der Bundesliga und 2. Bundesliga am
Sonntag von sieben auf fünf Begegnungen sowie die
Verschiebung von einem Bundesliga-Spiel am Sonntag von 17:00
auf 17:30 Uhr ist ein solches Signal.“Der DFB wird bereits am kommenden Montag unter der Leitung von Hermann Korfmacher, dem 1. DFB-Vizepräsidenten Amateure, in einer Sitzung mit den Landesverbands-Vorsitzenden und dann im März 2009 auf zwei Konferenzen mit den Vorsitzenden der 330 Fußball-Kreise in Deutschland über flexible Termingestaltung und Spielansetzungen im Amateurfußball beraten. Der Kern-Spieltag der Bundesliga bleibt erwartungsgemäß der Samstag, an dem fünf Begegnungen um 15:30 Uhr und eine Partie um 18:30 Uhr geplant sind. Im Regelfall findet außerdem ein Spiel freitags um 20:30 Uhr statt. Nach Länderspielen wird dies bis zu sechsmal pro Saison auf Samstag um 15:30 Uhr verschoben. Die beiden Sonntags-Begegnungen sollen um 15:30 und 17:30 Uhr angepfiffen werden. Am gravierendsten sind die Veränderungen bei der Spielplan-Gestaltung für die 2. Bundesliga. Drei Begegnungen beginnen freitags wie bisher um 18:00 Uhr. Neu ist die Ansetzung von zwei Spielen am Samstag um 13:00 Uhr. Statt bisher um 14:00 Uhr wird künftig sonntags mit Rücksicht auf die Amateure dreimal schon um 13:30 Uhr gespielt. Darüber hinaus bleibt es bei einem Montags-Match um 20:15 Uhr. Ligaverbands-Präsident Dr. Reinhard Rauball, der sich am Freitag nach der Sitzung ausdrücklich bei DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger und Generalsekretär Wolfgang Niersbach für den intensiven Dialog in Bezug auf die Spiele des Amateurfußballs bedankte, äußert zu den DFL-Planungen: „Wir wollen in der Frage der TV-Übertragungsrechte möglichst große Planbarkeit und Verlässlichkeit – im Sinne aller Beteiligten: Klubs, Fans und Medien-Unternehmen. Möglichst hohe Erlöse aus diesem Bereich sind kein Selbstzweck. Die Vereine benötigen die Einnahmen aus den Medienrechten nicht nur, um eine attraktive Liga mit großen Stars zu finanzieren, sondern auch um den Fans weiter günstige Ticketpreise und die modernsten Stadien der Welt bieten zu können.“
Löw: „Ballack
bleibt mein Kapitän“ |
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| Zwanziger bereit zur Kandidatur für UEFA-Exekutive | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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28.
Oktober 2008 -DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger ist bereit,
sich Ende März 2009 den Delegierten beim UEFA-Kongress in
Kopenhagen zur Wahl für das UEFA-Exekutivkomitee zu stellen
und damit als deutscher Vertreter die Nachfolge von Gerhard
Mayer-Vorfelder in diesem Gremium anzutreten.
Mayer-Vorfelder, der seit 2007 als UEFA-Vizepräsident
amtiert, wird in Kopenhagen nach achtjähriger Tätigkeit aus
der UEFA-Exekutive ausscheiden. Über seine Kandidatur informierte Dr. Zwanziger am 22. Oktober den UEFA-Präsidenten Michel Platini am Rande einer Sitzung des Organisationskomitees für die FIFA WM 2010. Platini hatte zuvor ausdrücklich seinen Wunsch deutlich gemacht, dass der deutsche Fußball weiterhin mit einem Repräsentanten im UEFA-Exekutivkomitee mitarbeiten soll. Unmittelbar nach dem Gespräch mit Platini, dem intensive Überlegungen und eine Vielzahl von Gesprächen auf nationaler und internationaler Ebene voraus gingen, informierte Dr. Zwanziger auch die Mitglieder des DFB-Präsidiums über seine Bereitschaft zur Kandidatur für die UEFA-Exekutive. Das abschließende DFB-Votum ist für die Präsidiums-Sitzung am 14. November 2008 terminiert. Dr. Theo Zwanziger äußert dazu: „Im Fall meiner Nominierung durch das DFB-Präsidium bin ich mir der Verantwortung bewusst, meine Kandidatur für die UEFA-Exekutive erfolgreich zu gestalten. Natürlich hoffe ich dabei auch auf die Unterstützung meiner Freunde im DFB und in der Liga.“ Franz Beckenbauer, der seit 2007 den deutschen Fußball in der FIFA-Exekutive repräsentiert, begrüßt die Kandidatur des DFB-Präsidenten für das UEFA-Exekutivkomitee: „Ich freue mich, dass er sich für diese Kandidatur entschieden hat. Mit seinem rhetorischen Geschick und seiner Erfahrung, mit seinem juristischen Sachverstand und seiner Fähigkeit, gerade in schwierigen Diskussionen und Situationen die richtigen Argumente und Wege zu finden, wird er die Entwicklung des Fußballs in Europa mit vorantreiben. Theo Zwanziger ist ein Mann der Basis und des Ausgleichs, der auch die Interessen des Profifußballs hervorragend vertreten wird. Außerdem ist er ein ganz sympathischer Mensch.“ Gerhard Mayer-Vorfelder befürwortet ebenfalls die Kandidatur von Dr. Theo Zwanziger für das UEFA-Exekutivkomitee: „In meiner rund 20-jährigen Tätigkeit in den Führungsgremien der FIFA und UEFA habe ich gesehen, wie wichtig die Vertretung des deutschen Fußballs dort ist. Deshalb begrüße ich es sehr, dass DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger diese lange Tradition fortsetzt. Ich werde ihn selbstverständlich bei seiner Bewerbung unterstützen.“ Dr. Reinhard Rauball, in seiner Funktion als Ligaverbands-Präsident gleichzeitig 1. DFB-Vizepräsident, betont: „In den vergangenen Jahren haben sich DFL und DFB in internationalen Fragen immer vertrauensvoll ausgetauscht und eine gemeinsame Position vertreten. Ich bin sicher, dass dies im Interesse des deutschen Fußballs auch weiterhin so praktiziert wird. Deshalb wird Theo Zwanziger ein guter internationaler Repräsentant sein und dafür von der Liga die notwendige Unterstützung erhalten.“ |
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| Löw: „Vier-Augen-Gespräch mit Ballack in Deutschland“ | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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22.
Oktober 2008 - Bundestrainer Joachim Löw wird so schnell wie
möglich eine grundsätzliche Aussprache mit Michael Ballack
führen. Als Konsequenz aus den Äußerungen von Ballack in
einem FAZ-Interview kündigte Löw am heutigen Mittwoch an,
dass er den Nationalmannschafts-Kapitän zu einem
Vier-Augen-Gespräch in Deutschland treffen will.
Gleichzeitig machte der Bundestrainer deutlich, dass er die
künftige Rolle von Ballack in der Nationalmannschaft vom
Inhalt der Unterredung abhängig machen wird. Bis
Mittwochnachmittag war noch kein telefonischer Kontakt
zwischen Löw und Ballack zustande gekommen. Löw äußerte am Mittwoch zur aktuellen Situation: „Ich werde mit Michael Ballack telefonieren und ihn zu einem Gespräch in Deutschland auffordern, um ihm zu sagen, dass ich von dem Weg, den er gewählt hat, maßlos enttäuscht bin und die inhaltlichen Aussagen von ihm nicht akzeptabel sind. Ich lasse mir das nicht gefallen und werde auf diese Unterredung bestehen. Alles Weitere wird man dann sehen, meine Entscheidung hängt dann auch vom Verlauf dieses Gesprächs ab. Wir haben Michael Ballack in der Vergangenheit des Öfteren dazu aufgefordert, als Kapitän die Dinge anzusprechen, die er kritisch oder anders sieht. Dass er nun den Weg über die Medien mit seiner Kritik an unserer Arbeit gewählt hat, ist schlichtweg falsch und nicht nachzuvollziehen.“ Darüber hinaus betont der Bundestrainer: „Mangelnden Respekt lassen wir uns als Trainerteam niemals vorwerfen. Offenbar hat sich in unseren Reihen so eine Stimmung breit gemacht, dass man Respekt automatisch mit einer Stammplatzgarantie verbindet. Doch das eine sind menschliche Dinge und das andere taktische Dinge, die ein Trainer eben auch berücksichtigen und danach seine Entscheidung treffen muss. Es hat kein Spieler, auch nicht der Kapitän, das Recht, in Sachen Aufstellung oder Personalpolitik den Trainer zu kritisieren oder sogar öffentlich Stimmung gegen das Trainerteam zu machen.“ |
| FIFA Frauen-WM 2011 in neun Städten - 1.000 Tage vor dem Anstoß fiel die Entscheidung |
| 30.
September 2008 - In neun Städten,
verteilt über ganz Deutschland, werden die 32 Spiele der
FIFA Frauen-WM 2011 stattfinden. Die erste
Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland wird am 26.
Juni 2011 in Berlin gestartet. Im Olympiastadion finden
ausschließlich die Eröffnungsfeier sowie das Eröffnungsspiel
unter Beteiligung der deutschen Mannschaft statt. Danach
wird das Turnier in Augsburg, Bochum, Dresden, Frankfurt,
Leverkusen, Mönchengladbach, Sinsheim und Wolfsburg
fortgesetzt. Das Endspiel wird am 17. Juli in Frankfurt
angepfiffen. Der Spielplan, der bis Ende des Jahres durch
die FIFA festgelegt werden wird, sieht pro Spielort
voraussichtlich maximal vier Begegnungen vor. Die Entscheidung des DFB-Präsidiums wurde am Dienstag, 30. September 2008, exakt 1000 Tage vor dem Eröffnungsspiel, im Berliner Bundeskanzleramt im Beisein von Dr. Angela Merkel als Hausherrin und Steffi Jones, der Präsidentin des Organisationskomitees, sowie des DFB-Präsidiums unter Führung von Dr. Theo Zwanziger bekannt gegeben. „Deutschland ist ein Frauenfußball-Land, das dokumentierte sich auch durch die inhaltlich hervorragenden Bewerbungen, aus denen wir neun WM-Städte ausgewählt haben. Die Fans in Deutschland können sich auf ein fröhliches und hochklassiges Weltfestival des Fußballs freuen. Die Frauen-WM 2011 soll, wie schon das Sommermärchen 2006, das Bild und Ansehen unseres Landes weiter verbessern“, sagte DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger. In den Beschluss, den das DFB-Präsidium im Rahmen seiner Sondersitzung am Dienstag Vormittag fasste, mussten bei den insgesamt qualitativ hochwertigen Bewerbungen auch regionale Aspekte als ergänzende Entscheidungskriterien einfließen. So waren die Bewerbungen aus Augsburg und Sinsheim, den einzigen Kandidaten aus Bayern und Baden-Württemberg, wo fast 40 Prozent aller DFB-Mitglieder registriert sind, unumstritten. Keine Diskussionen gab es ebenfalls über Wolfsburg, der einzigen Bewerberstadt aus dem Norddeutschen Fußball-Verband, die zugleich die Landesverbände Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein repräsentiert. Eine Sonderrolle nehmen Berlin als Ausrichter des Eröffnungsspiels sowie Frankfurt und Mönchengladbach ein, die wegen der Größe ihrer Stadien für besonders zugkräftige Spiele in Frage kommen – dies auch mit Blick auf die Einnahmen aus dem Verkauf der Eintrittskarten zur Abdeckung des 51 Millionen Euro betragenden Budgets. Da der Nordostdeutsche Fußball-Verband mit Dresden und Magdeburg zwei Bewerber benannt hatte, musste hier ebenso wie bei den vier Kandidaten des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletik-Verbandes jeweils ein Kandidat unberücksichtigt bleiben. Der Blick auf die Landkarte verdeutlicht die Vorteile des Standortes Dresden, der mit seinem großen Umland ein weiteres Einzugsgebiet verspricht und so gegenüber dem nur 80 Kilometer von Wolfsburg entfernten Magdeburg favorisiert werden musste. Im Westdeutschen Fußball- und Leichtathletik-Verband war die Situation besonders schwierig. Dort sollte das Ruhrgebiet als klassische Fußball-Hochburg mit Bochum nicht unberücksichtigt bleiben. Zugleich sollten sich aber alle drei Landesverbände – Westfalen (Bochum und Bielefeld), Mittelrhein (Leverkusen) und Niederrhein (Mönchengladbach) – als sehr mädchen- und frauenfußballorientierte Regionen unter den WM-Spielorten wiederfinden. Nach Abwägung der wesentlichen Argumente ergaben sich Vorteile für Leverkusen gegenüber Bielefeld. FIFA-Präsident Joseph S. Blatter, ebenfalls Ehrengast im Bundeskanzleramt, sagte: „Die Bekanntgabe der Spielorte ist ein Meilenstein auf dem Weg zur FIFA Frauen-WM 2011. Die Städte sind ein wichtiger Bestandteil der FIFA-Veranstaltung, die einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg der WM leisten. Ich freue mich auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den WM-Spielorten.“ Das Budget für die FIFA Frauen-WM 2006 wird 51 Millionen Euro betragen. Diesen Etat verabschiedete das DFB-Präsidium am Montag in Berlin, er ist auch bereits mit der FIFA abgestimmt. Erwirtschaftet wird diese Summe lediglich aus zwei Einnahmequellen – den Eintrittsgeldern und durch die Lizenzsummen der Nationalen Förderer. Direkt abhängig von der Höhe des Etats war schließlich auch die Entscheidung des DFB-Führungsgremiums über die Anzahl der WM-Spielorte. „Am Ende lagen uns elf ausgezeichnete Bewerbungen vor. Leider mussten wir eine Auswahl treffen. Eine Berücksichtigung aller Bewerber hätte das Budget gesprengt. Je mehr Stadien, desto teurer wird die gesamte Veranstaltung. Und im Gegensatz zu fast allen internationalen Großveranstaltungen beanspruchen wir für unseren OK-Etat keine öffentlichen Gelder“, sagte Wolfgang Niersbach, der Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes. „Es ist imponierend, mit wie viel Engagement und Herzblut alle elf Bewerbungen ausgearbeitet wurden. Magdeburg und Bielefeld bleiben weiterhin Partner des DFB und erhalten von uns heute schon die Zusage, dass in naher Zukunft in beiden Städten Länderspiele unserer Frauen-Nationalmannschaft auf dem Weg zur WM 2011 stattfinden werden“, erklärte Dr. Theo Zwanziger. Magdeburg, wo am 29. Juli 2007 ein Frauen-Länderspiel gegen Dänemark stattfand, steht beim DFB ohnehin schon als Veranstaltungsort in nächster Zukunft fest in der Planung. So werden dort unter anderem im Mai 2009 das Finale um die U 17-Europameisterschaft und in wenigen Tagen, am 10. Oktober 2008, das entscheidende Playoff-Spiel in der EM-Qualifikation der U 21 gegen Frankreich ausgetragen. Und ab 2009 ist Magdburg auch Schauplatz für den DFB-Hallenpokal der Frauen. Addiert haben die neun WM-Stadien eine Kapazität von rund 330.000 Sitzplätzen, das Fassungsvermögen erstreckt sich von 23.000 Zuschauern in Bochum bis zu knapp 75.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion, der Ausrichtungsstätte des Finales zwischen Italien und Frankreich bei der WM 2006. Am 26. Juni 2011 soll dort die 6. Frauenfußball-WM gestartet werden und in einem bis auf den letzten Platz gefüllten Olympiastadion die Initialzündung für ein großartiges und stimmungsvolles WM-Turnier erfolgen. Insgesamt werden rund eine Million Eintrittskarten zur Verfügung stehen. „Ein ausverkauftes Olympiastadion mit 75.000 Zuschauern wäre im Frauenfußball Europarekord. Diesen peilen wir klar an“, sagt DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach. Den Zuschauer-Weltrekord hält das Finale der Frauen-WM 1999 zwischen den USA und China, welches am 10. Juli 1999 im Rose Bowl-Stadium von Los Angeles vor 90.000 Zuschauern ausgetragen wurde. |
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3:3 ( 2:2) Klose-Dreifachglück half zur Rettung eines Punktes Moral stimmte, es haperte aber im defensiven Mittelfeld Es folgt: |
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