|
| Ausnahmegenehmigung für Babbel nur bis Saisonende |
|
Duisburg, 16. Dezember 2008 -
Markus Babbel darf nur bis Ende der Saison 2008/09 das Amt
des Cheftrainers beim VfB Stuttgart ausüben. Eine
entsprechende Information hat die DFL Deutsche Fußball Liga
GmbH in Abstimmung mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB)
bereits in einem Schreiben vom 12. Dezember 2008 dem
Präsidium des Fußball-Bundesligisten zukommen lassen. DFL
und DFB stimmen überein, dass der Cheftrainer eines
Bundesligisten die Fußball-Lehrer-Lizenz besitzen muss und
es gemäß DFB-Präsidiumsentscheidung vom 25. Januar 2008
künftig keine Sondergenehmigung für einen Kurzlehrgang oder
sonstige Ausnahmeregelungen für verdienstvolle
Nationalspieler oder andere ehemalige Profis geben wird. In diesem Zusammenhang begründet Holger Hieronymus, der DFL-Geschäftsführer Spielbetrieb, die aktuelle Sondererlaubnis für Markus Babbel: „Im Fall des VfB Stuttgart wurde jedoch berücksichtigt, dass Markus Babbel Inhaber der Trainer-A-Lizenz ist und bereits Mitglied des Trainerstabes beim VfB Stuttgart war. Somit ist eine Ausnahmegenehmigung bis Saisonende vertretbar. Eine Verlängerung ist ausgeschlossen.“ DFB-Sportdirektor Matthias Sammer betont: „Die Verantwortlichen beim DFB, der DFL und bei den Vereinen sind sich einig, dass wir gut beraten sind, die Position und den Stellenwert des Trainers aufzuwerten. Es sollte daher selbstverständlich sein, dass wir bei der Ausbildung eine große fachliche Qualität gewährleisten, und das erfordert auch ein umfangreiches zeitliches Engagement beim Absolvieren des Fußball-Lehrer-Kurses.“Frauen-Bundesligen: Saisonstart am 20. September |
| Neuauflage des WM-Endspiels gegen Brasilien in Frankfurt |
|
Duisburg, 15. Dezember 2008 -
Es ist der Knaller im internationalen Frauenfußball. Das
Duell zweier absoluter Weltklasse-Mannschaften. Die
Neuauflage des WM-Endspiels von 2007. Deutschland gegen
Brasilien. Am 22. April 2009 treffen der Zweite und der
Dritte der aktuellen FIFA-Weltrangliste in der
Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main zum Kräftemessen
aufeinander. Dann werden Weltstars wie Birgit Prinz, Nadine
Angerer oder Ariane Hingst auf der einen und Marta,
Cristiane oder Daniela auf der anderen Seite ihr Können
einmal mehr unter Beweis stellen. Aus diesem Grund freut sich Silvia Neid bereits jetzt auf die Partie. „Wir haben in den vergangenen 15 Monaten dreimal gegen die Brasilianerinnen gespielt, von daher wissen wir natürlich, wie stark sie sind”, sagt die DFB-Trainerin. „Und genau solche Gegner brauchen wir. Von Teams, die uns fordern, können wir nur lernen. Das ist gerade vor dem Hintergrund wichtig, dass wir als Gastgeber der WM 2011 keine Qualifikationsspiele bestreiten werden, aber es ist auch mit Blick auf die EURO 2009 in Finnland ein sehr guter Test.“ Aber nicht nur aus sportlicher Sicht erhofft man sich beim DFB wertvolle Erkenntnisse. DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach sieht die Partie auch als willkommenen Testlauf für die WM 2011. „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, einen derart attraktiven Gegner verpflichten zu können”, so Niersbach. „Mit dieser Partie sind wir ganz gezielt in die Commerzbank-Arena gegangen. Zum einen, weil wir natürlich von einem entsprechenden Zuschauerzuspruch ausgehen, wir wollen einen neuen Europa-Rekord für ein Frauenfußball-Spiel aufstellen. Zum anderen ist es das erste Frauen-Länderspiel in einem Spielort der WM 2011, so dass wir eine wertvolle Standortbestimmung erhalten.“ Und bei Dr. Theo Zwanziger ist die Vorfreude auf das Länderspiel schon längst geweckt. „Wenn ich die Paarung höre, werden bei mir natürlich sofort Erinnerung an das WM-Finale 2007 und das Halbfinale bei den Olympischen Spielen 2008 wach”, sagt der DFB-Präsident. „Ich durfte diese Begegnungen in Shanghai live vor Ort sehen und muss schon sagen, dass beide Teams hervorragende Leistungen gezeigt haben. Aus diesem Grund bin ich natürlich sehr gespannt auf den neuerlichen Vergleich.” Dr. Zwanziger freut sich außerdem, „dass wir unseren Fans dieses absolute Highlight präsentieren können, und deswegen bin ich auch überzeugt davon, dass die Partie vor einer stimmungsvollen Kulisse stattfindet. Ich denke, wir werden dabei einen ersten Vorgeschmack auf die WM 2011 im eigenen Land erhalten.“ |
| DFB erzielt 6,6 Millionen Euro EM-Überschuss - Präsidium nominiert Dr. Zwanziger für UEFA-Kandidatur |
|
DFB erzielt 6,6 Millionen
Euro EM-Überschuss 14. November 2008 - Einen Überschuss in Höhe von 6,6 Millionen Euro weist die wirtschaftliche Abschlussbilanz des DFB zur EM-Endrunde 2008 in Österreich und der Schweiz aus. „Dieses Ergebnis beweist, dass wir einerseits hervorragende Rahmen- und Arbeitsbedingungen für unser Team geschaffen und trotzdem sehr verantwortungsvoll gewirtschaftet haben“, sagt Oliver Bierhoff, der in seiner Funktion als Manager der Nationalmannschaft für den EM-Sonderhaushalt verantwortlich ist und diesen dem DFB-Präsidium bereits im Februar 2008 zur Verabschiedung vorgelegt hatte. Stark beeinflusst wurde dieses positive finanzielle Ergebnis durch den sportlich erfolgreichen Verlauf der Europameisterschaft für die deutsche Nationalmannschaft. Wichtigster Einnahmeposten im abschließenden EM-Sonderhaushalt des DFB sind nämlich die Prämien in Höhe von 19 Millionen Euro, die die UEFA an den Deutschen Fußball-Bund für das Erreichen des Endspiels ausschüttete. Auf der anderen Seite stellen die Erfolgsprämien in Höhe von 150.000 Euro pro Spieler, die der DFB an die Mannschaft für den Vorstoß ins Finale auszahlte, zusammen mit den Kosten für Hotels, Flüge und alle weiteren organisatorischen Maßnahmen vor und während des Turniers die größten Positionen bei den Ausgaben dar. Der Überschuss von 6,6 Millionen Euro entfällt zu gleichen Teilen auf DFB und DFL. Der DFB-Anteil wird für gemeinnützige Aktionen zu Gunsten des Amateurfußballs verwendet. Der größte Betrag fließt in die Umsetzung der „Aktion DFB-Mobil“, mit der im Rahmen der Vereinskampagne gezielt ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort geschult werden sollen. Zusätzliche Einnahmen können die Bundesligavereine verbuchen, die Spieler zur EM-Endrunde 2008 abgestellt hatten. Wegen der neuen Regelung, wonach die UEFA 4.000 Euro pro Spieler und Tag bezahlt, haben sie so stark wie noch nie von einer EURO profitiert. Wie die UEFA Mitte dieser Woche dem DFB mitteilte, wird sie die Abstellungsgebühren noch in diesem Jahr über die Nationalverbände an die betroffenen Klubs überweisen. Präsidium nominiert Dr. Zwanziger für UEFA-Kandidatur Einstimmig hat das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am heutigen Freitag DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger als Kandidaten für einen Sitz im Exekutivkomitee der UEFA nominiert. Damit untermauerte der DFB sein erklärtes Ziel, auch in Zukunft im höchsten Gremium der Europäischen Fußball-Union hochrangig vertreten zu sein. Bereits am 24. Oktober 2008 hatte Dr. Theo Zwanziger das DFB-Präsidium über seine Bereitschaft informiert, sich den Delegierten beim UEFA-Kongress am 25./26. März 2009 in Kopenhagen zur Wahl zu stellen. Dies hatte er außerdem UEFA-Präsident Michel Platini mitgeteilt, dessen ausdrücklicher Wunsch es ist, dass der DFB als einer der großen und starken Verbände weiterhin im UEFA-Exekutivkomitee vertreten sein sollte. In Kopenhagen wird der frühere DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder, der seit 2007 als einer von fünf UEFA-Vizepräsidenten amtiert, nach achtjähriger verdienstvoller Tätigkeit auf Grund der Altersbestimmung nicht mehr für eine Wiederwahl im UEFA-Exko zur Verfügung stehen.„Ich empfinde die Zustimmung des DFB-Präsidiums als sehr ehrenvoll und werte sie als große Unterstützung meiner Kandidatur. Wir wünschen uns, dass unser Verband mit seinen 6,5 Millionen Mitgliedern weiterhin in der höchsten und wichtigsten Institution des europäischen Fußballs durch seinen Präsidenten vertreten sein sollte – wie es seit 1988 über zwölf Jahre durch Egidius Braun und zuletzt seit 2000 durch Gerhard Mayer-Vorfelder der Fall gewesen ist“, sagte Dr. Theo Zwanziger. Dr. Reinhard Rauball unterstrich in seiner Funktion als Präsident des Ligaverbandes, dass der Präsidiumsbeschluss zugleich den großen Rückhalt des Profifußballs zum Ausdruck bringt: „Ich habe Theo Zwanziger ausdrücklich zu dieser Kandidatur ermuntert, weil es extrem wichtig ist, dass der deutsche Fußball in seiner Gesamtheit durch den höchsten DFB-Repräsentanten im UEFA-Exekutivkomitee vertreten ist.“ Dementsprechend nennt der DFB-Präsident als wesentliche Gründe für seine Bewerbung: „Wie meine beiden Vorgänger, so bekenne auch ich mich zu der internationalen Verantwortung des Fußballs. Im Exekutivkomitee der UEFA sehe ich dabei die beste Möglichkeit für ein sinnvolles Engagement, weil sich die Situation in der europäischen Konföderation ähnlich zur Lage in unserem DFB darstellt. In beiden Vereinigungen gilt es, die unterschiedlichen Interessen von Profis und Amateuren, von großen und kleinen Mitgliedsverbänden zusammenzufügen und zusammenzuhalten.“ Zudem betont Dr. Theo Zwanziger: „Die UEFA sollte, ähnlich wie der DFB im nationalen Bereich, ihre Stärke und ihren Einfluss nutzen, um gesellschaftspolitische Zeichen zu setzen und innerhalb der EU die besondere Stellung des Sports zu stärken, um eine aktive Integrationspolitik zu forcieren und sich im sozialen und karitativen Bereich noch wirkungsvoller zu positionieren.“ Präsidium fasst Tendenzbeschluss über Fußballmuseum Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat in der Entscheidung über den Standort des „Nationalen Fußballmuseums” einen Tendenzbeschluss gefasst, dass die Verhandlungen mit zwei Bewerberstädten aus dem Ruhrgebiet, Dortmund und Gelsenkirchen, zunächst intensiv weitergeführt werden sollen. Nach der Präsentation der Bewerbungen von Dortmund, Gelsenkirchen, Köln und Oberhausen von Schatzmeister Horst R. Schmidt bedankten sich die Mitglieder des DFB-Präsidiums bei allen Bewerbern für ihr Engagement. Horst R. Schmidt, der Leiter des Projekts „Nationales Fußballmuseum“, äußerte dazu: „Alle vier Kandidaten haben sich in imponierender Weise für den Gedanken des Fußballmuseums eingesetzt, auch bei dem Land Nordrhein-Westfalen bedanken wir uns für die Unterstützung.“ Entscheidend für das Votum des DFB-Präsidiums war, dass Köln und Oberhausen in den von den Städten vorab zu unterzeichnenden Verpflichtungserklärungen nicht in vollem Umfang die Bedingungen erfüllt haben. Es wird nun angestrebt, unter Beteiligung der Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen, die Verhandlungen mit Dortmund und Gelsenkirchen besonders unter wirtschaftlichen Aspekten zeitnah abzuschließen. Danach soll eine endgültige Entscheidung über den Standort des Nationalen Fußballmuseums fallen. Grundsätzlich betont Horst R. Schmidt: „Für alle im DFB-Präsidium ist es das große Ziel, dass das Fußballmuseum ein toller Erfolg wird, damit dort möglichst vielen Besuchern ein umfassender und spannender Einblick in die Historie des deutschen Fußballs vermittelt werden kann. Sicher bieten Dortmund und Gelsenkirchen, als fußballbegeisterte Metropolen des Ruhrgebiets mit ihren traditionsreichen Bundesligavereinen, gute Voraussetzungen dafür.“ |
| Neue TV-Rekordmarken beim England-Spiel |
|
12. November 2008 - Gleich zwei
„Schallmauern“ in Sachen TV-Präsenz durchbricht die deutsche
Nationalmannschaft beim Länderspiel gegen England am
Mittwoch nächster Woche in Berlin. Zum einen wird mit dem
letzten Länderspiel des Jahres 2008 die Gesamtzahl von 1,3
Milliarden TV-Zuschauern bei live von den
Öffentlich-Rechtlichen Fernsehanstalten übertragenen
Auftritten der DFB-Auswahl seit 2002 überschritten.
Gleichzeitig werden an diesem 19. November insgesamt mehr
als 650 Millionen Fernseh-Schaulustige die Heimspiele der
DFB-Auswahl seit 2002 verfolgt haben. Zum Erreichen der neuen Gesamt-Rekordmarke fehlen noch 6,2 Millionen TV-Zuschauer. Um die Bestmarke für Heimspiele über die 650 Millionen-Grenze zu bringen, müssten sich beim sportlichen Jahresausklang im Olympiastadion im Durchschnitt 9,45 Millionen Fußballinteressierte vor den deutschen Bildschirmen versammeln. Eine Fernseh-Resonanz, die ohne weiteres erreichbar ist, weil, so das Ergebnis einer umfangreichen DFB-Fernsehstudie, gleich drei wichtige Voraussetzungen für eine hervorragende TV-Quote gegeben sind: Zum einen wird die Attraktivität des Gegners bei diesem Klassiker für die nötige Anziehungskraft sorgen; zum anderen findet das Spiel an einem Mittwoch statt; und drittens wird die Partie gegen England nach 20:00 Uhr, um 20:45 Uhr nämlich, angepfiffen. Damit ist eine optimale Einschaltquote garantiert. Diese drei Voraussetzungen lassen Denni Strich, den Marketing-Direktor des DFB, auf ein neues Jahreshoch bei der Einschaltquote hoffen, das zur Zeit noch das WM-Qualifikationsspiel gegen Russland am 11. Oktober 2008 mit 11,13 Millionen Zuschauern hält: „Das England-Spiel bietet die Chance, die durch die Spiele gegen Weißrussland, Serbien und Belgien mit Reichweiten um sieben Millionen Zuschauer dezimierte Durchschnittsquote auszugleichen. Damit wäre gewährleistet, dass die durchschnittliche Einschaltquote unserer Länderspiele 2008 wieder auf das seit Jahren kontinuierlich hohe Niveau kommt und dort weiterhin stabil bleibt.“ Als die FIFA den Mut hatte, die WM 2002 erstmals in Asien stattfinden zu lassen, geschah dies auch in der Absicht, dem Weltfußball insgesamt neue Märkte auf dem riesigen und zukunftsträchtigen asiatischen Handelsplatz zu eröffnen und damit ihren Verbänden zusätzliche Marketing-Aktivitäten zu ermöglichen. Der DFB nahm dies zum Anlass, in seiner Marketing-Direktion mit Jahresbeginn 2002 unter anderem die Fernsehquoten bei den Länderspielen der A-Nationalmannschaft im Hinblick auf Reichweite und Marktanteil noch genauer und differenzierter auszuwerten. Als Fazit der nuancierten DFB-Studie, die zwischen Heim- und Auswärts-, Qualifikations- und Testspielen sowie Begegnungen mit früher Anstoßzeit (bis 20:00 Uhr) und spätem Anpfiff (nach 20:00 Uhr) unterscheidet, in der zudem die Quoten in Abhängigkeit des Wochentags und des übertragenden Senders ausgewertet wurden und die für die 104 Länderspiele während der vergangenen sieben Jahre eine Einschaltquote von 12,44 Millionen Zuschauern im Schnitt ausweist, lässt sich feststellen: Länderspiele mit späten Anstoßzeiten, die zudem an einem Mittwoch stattfinden, an dem EM- und WM-Qualifikations- oder attraktive Testspiele gesendet werden, erzielen die besten Einschaltquoten. Unerwartet an diesem Ergebnis ist für Denni Strich die hohe Akzeptanz des Mittwochs. „Uns ist bekannt, dass ein attraktiver Gegner eine ebenso positive Auswirkung auf die Fernseh-Reichweite hat wie eine späte Anstoßzeit. Überraschend ist aber, dass der Mittwoch beim Fernsehzuschauer mittlerweile so etabliert ist, dass er die höchsten Einschaltquoten bringt, im Durchschnitt der letzten sieben Jahre sogar deutlich höher als der Samstag.“ DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach bilanziert: „Die Untersuchung dokumentiert die überragende Bedeutung der Nationalmannschaft. Wenn selbst ein Testspiel gegen Belgien im März 2004 mit einer relativ geringen Einschaltquote von rund neun Millionen höher liegt als die erfolgreichste Olympia-Übertragung im selben Jahr, dann bringt dies die große Beliebtheit und den hohen Stellenwert des Teams zum Ausdruck.“ Gleichzeitig gibt Wolfgang Niersbach zu bedenken, wie schwierig es ist, bei den Anstoßzeiten alle Wünsche auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen: „Der Zuschauer im Stadion bevorzugt als ihm genehme Anstoßzeit spätestens 20:00 Uhr. Dagegen halten uns unsere TV-Partner Zahlen vor, wonach bei einem späteren Anpfiff mal schnell eine Million und mehr Menschen vor dem Fernsehschirm sitzen, die ja auch Fußballfans sind. Wir haben also jedes Mal einen Spagat zu bewältigen, der aber nicht immer gelingen wird.“Generell fasst DFB-Marketing-Direktor Denni Strich die Ergebnisse der Untersuchung so zusammen: „Die wichtigste Erkenntnis dieser Analyse ist, dass wir mit unseren Länderspielen konstant hohe Reichweiten und Marktanteile haben. Das ist umso positiver, da die Fernsehsender heute in Konkurrenz mit dem Internet und anderen neuen Medien vor der Herausforderung stehen, hohe Einschaltquoten zu erreichen.“ |