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| Ex-MSV-Spieler Stefan Böger wird ab 1. Juli DFB-Trainer |
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Frankfurt/Duisburg, 18 April 2008 - Stefan Böger wird ab dem
1. Juli 2008 dem DFB-Trainerstab angehören und für die
deutsche U 16-Nationalmannschaft verantwortlich sein. Der
vierfache DDR-Nationalspieler trainierte zuletzt den
Regionalligisten Holstein Kiel und erhält beim DFB einen
Vertrag bis zum 30. Juni 2010. „Als wir einem neuen Trainer die Verantwortung für unser U 16-Nationalteam übertragen wollten, war Stefan Böger mein erster Ansprechpartner. Ich habe seine Entwicklung schon länger verfolgt“, äußert DFB-Sportdirektor Matthias Sammer und ergänzt: „Bereits beim ersten Kontakt habe ich gemerkt, dass Stefan neben einer großen Fußball-Fachkenntnis auch eine unglaubliche Besessenheit auszeichnet und er Stärken bei der Lösung von Detailaufgaben hat. Zudem hat er als ehemaliger Leiter des Nachwuchs-Leistungszentrums beim Hamburger SV wichtige Erfahrungen in der Jugendarbeit gesammelt. Damit hat er unser Anforderungsprofil optimal erfüllt.“ Der 41 Jahre alte Böger äußert: „Ich bin froh, dass der DFB mir diese einmalige Chance bietet. Schon in den ersten Gesprächen mit Sportdirektor Matthias Sammer haben wir viele Übereinstimmungen in unserer Auffassung vom Fußball entdeckt und ich kann mich mit der Spielphilosophie des DFB gut identifizieren. Wir haben gemeinsam den Anspruch, Elitespieler hervorzubringen. Ich möchte junge Talente auf ihrem Weg begleiten, ihnen Hilfestellungen geben und sie in der Persönlichkeitsentwicklung unterstützen. Schließlich habe ich selbst die Ausbildung bis zum Nationalspieler durchlaufen und weiß, worauf der Nachwuchs achten soll.“ Parallel dazu hat DFB-Sportdirektor Matthias Sammer weitere wichtige Weichenstellungen für den Juniorenfußball vorgenommen. So wurde der Vertrag von Paul Schomann bis zum 31. Juli 2011 verlängert. Der zuletzt für die U 15 tätige DFB-Trainer wird sportlicher Leiter für den Bereich Breitenfußball und damit auch mitverantwortlich für alle Schulfußball-Aktivitäten. Bis zum 30. Juni 2011 wurde der Vertrag von DFB-Trainer Jörg Daniel verlängert, der zuletzt die deutschen U 17-Junioren betreute und ab sofort sportlicher Leiter für den Bereich Leistungsfußball wird. Damit ist Daniel auch weiterhin zuständig für das von ihm bisher schon koordinierte Talentförderprogramm. „Wir sind froh, dass wir den eingeschlagenen Weg mit Jörg Daniel und Paul Schomann fortsetzen können. Sie werden ihre große Erfahrung in der Nachwuchsarbeit vor allem bei der strukturellen Organisation unserer Eliteförderung einbringen. Mit diesen neugeschaffenen Stellen sollen die inhaltlichen Leitlinien unserer Philosophie in diesen Bereichen konzentriert begleitet und intensiv kommuniziert werden“, erklärt DFB-Sportdirektor Matthias Sammer. Vita Stefan Böger Geburtsdatum:1. Juni 1966 Laufbahn als Spieler: DDR A4 Länderspiele DDR U 214 Länderspiele DDR-Olympiaauswahl7 Länderspiele Bundesliga:129 Spiele / 4 Tore 2. Bundesliga:72 Spiele / 1 Tor FC Carl Zeiss Jena1984 bis 1991 FC Hansa Rostock1991/92 MSV Duisburg1992 bis 1995 Fortuna Köln1995/96 FC Gütersloh1996/97 Hamburger SV1997 bis 1999 Hamburger SV II1999 bis November 1999 Laufbahn als Trainer: Hamburger SV IINovember 1999 bis 2003 FC Hansa Rostock II2003/04 VfB Lübeck2004 bis Mai 2006 Holstein KielOktober 2006 bis Februar 2007 Beim DFB ab:1. Juli 2008 |
| Hohe Geldstrafen für 1. FC Nürnberg und Eintracht Frankfurt |
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Das
Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat im
Einzelrichter-Verfahren auf Antrag des
DFB-Kontrollausschusses die beiden Vereine Eintracht
Frankfurt und 1. FC Nürnberg nach den Vorkommnissen beim
Bundesliga-Spiel vom vergangenen Samstag in Frankfurt
jeweils zu hohen Geldstrafen verurteilt. Der 1. FC Nürnberg
muss 50.000 Euro wegen “mangelnden Schutzes des
Schiedsrichters, der Schiedsrichter-Assistenten und des
Gegners in Tateinheit mit einem unsportlichen Verhalten”
zahlen, Eintracht Frankfurt zahlt aus demselben Grund 25.000
Euro. Dem 1. FC Nürnberg wurde ferner in der schriftlichen
Urteilsbegründung bezüglich seines Heimspielsrechts „eine
Platzsperre, ein Teilausschluss der Öffentlichkeit oder eine
Spielansetzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit bei einem
erneuten gravierenden Vorfall“ angedroht. Beide Vereine haben ihrem Strafmaß zugestimmt, beide Urteile sind damit rechtskräftig. Strafmildernd wurde beiden Vereinen angerechnet, dass sie sich in der 20-minütigen Spielunterbrechung erfolgreich bemühten, weitere Ausschreitungen und somit eine weitere Eskalation zu verhindern. Besonders positiv wurde das Verhalten von Nürnbergs Präsident Michael A. Roth, Frankfurts Vorstandsvorsitzendem Heribert Bruchhagen und des stellvertretenden Veranstaltungsleiters Philipp Reschke in der Urteilsbegründung gewürdigt. Straferschwerend wirkte sich für beide Vereine aus, dass sie diese Saison bereits zu Geldstrafen wegen anderer Vorkommnisse im Stadion verurteilt worden waren. Zudem bestand bei den Vorfällen für die Zuschauer und die im Innenraum tätigen Personen durch die laute Detonation der Knallkörper eine erhebliche Gefährdung ihrer Gesundheit. So erlitt nach Medienberichten ein Stadionmitarbeiter einen Hörsturz und musste sich in ärztliche Behandlung geben. In der ersten Halbzeit der Begegnung Frankfurt gegen Nürnberg waren im Nürnberger Zuschauerblock mehrfach Feuerwerks- und Knallkörper gezündet worden, die auch in den Stadion-Innenraum geworfen wurden. In der 30. Spielminute musste Schiedsrichter Peter Gagelmann das Spiel zwischenzeitlich daher für 20 Minuten unterbrechen. |
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Über eine
Million Frauen und Mädchen im DFB Mitglieder-Statistik 2008 mit mehreren Rekorden |
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Frankfurt/Duisburg, 4 April 2008 - Mehr Frauen und Mädchen als je zuvor spielen Fußball im Verein. Dies ist das wichtigste Ergebnis der Mitglieder-Statistik des Deutschen Fußball-Bundes für das Jahr 2008. Mit insgesamt 1.002.605 Frauen und Mädchen wurde die Rekordzahl des Vorjahres noch einmal um 47.417 übertroffen. Vor zehn Jahren waren noch 774.382 Frauen und Mädchen registriert, vor fünf Jahren waren es immerhin schon 850.534. Insgesamt stieg die Mitgliederzahl des DFB im Jahr 2008 auf 6.563.977 – auch das ist ein Rekord. Denn durch 73.969 Neuanmeldungen in den 25.856 Vereinen wurde erstmals in der 108-jährigen Geschichte des DFB die Grenze von 6,5 Millionen Mitgliedern überschritten. Fußball bleibt damit die Sportart Nummer eins in Deutschland und der DFB der größte Sportverband im Deutschen Olympischen Sportbund. Die Zahlen dokumentieren eine eindrucksvolle Entwicklung innerhalb des DFB und sind ein Beleg für die große Faszination, die der Fußball auf viele Menschen aller Altersklassen weiterhin ausübt. DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger äußert zu der beachtlichen Steigerung der Mitgliederzahlen: „Diese Ergebnis kommt nicht zuletzt dadurch zu Stande, dass unsere Frauen- und Männer-Nationalmannschaft ein internationales Aushängeschild sind und sich Millionen Fans in Deutschland mit ihnen identifizieren, so dass sie großen Vorbildern nacheifern wollen.“ Hannelore Ratzeburg, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball, kommentiert die imponierende Entwicklung in ihrem Zuständigkeitsbereich: „Das sind natürlich sehr erfreuliche Zahlen. Dass so viele Mädchen und Frauen im Verein aktiv sind, beweist ihren seit Jahren steigenden Stellenwert im DFB. Für die WM 2011 sind das optimale Perspektiven und ich bin bereits jetzt überzeugt davon, dass sich der positive Trend durch die Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland auf breiter Ebene fortsetzen wird.“ Der Mitglieder-Zuwachs von 73.969 in der DFB-Statistik verteilt sich auf alle Altersgruppen. An der Spitze liegen die Frauen mit 26.521 vor den Mädchen (bis 16 Jahre) mit 20.896 neuen Vereinsmitgliedern. Dahinter folgen die Junioren (bis 14) mit 16.541, die Senioren (über 18) mit 6.917 und die Junioren (15 bis 18) mit 3.094 Anmeldungen. Besonders erfreulich stellt sich in der aktuellen Mitglieder-Statistik die Entwicklung im Mädchenfußball dar. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 1.233 Teams mehr und damit insgesamt 7.525 Mädchen-Mannschaften zum Spielbetrieb in den 21 Landesverbänden angemeldet. Vor zehn Jahren waren es in dieser Altersklasse nur 3.430 Teams. Eine weitere Bestmarke: Insgesamt 319.379 aktive Spielerinnen bis 16 Jahre sind in der DFB- Statistik 2008 aufgeführt. Ebenfalls einen neuen Rekord beschert die Zählung bei den Jungen unter 18 Jahren, in dieser Altersklasse spielen fast zwei Millionen im Verein. Den größten Mitglieder-Zuwachs in den 21 Landesverbänden des DFB verzeichnen Bayern (32.238), Westfalen (11.429), Hamburg (9.740), Hessen (8.109) und Württemberg (7.635). Weiterhin größter Landesverband ist der Bayerische Fußball-Verband mit 1.402.517 Mitgliedern vor Westfalen (821.264), Niedersachsen (669.395), Württemberg (523.523) und Hessen (521.470). Die positive DFB-Statistik 2008 wird dadurch abgerundet, dass außerdem noch nie so viele Mannschaften am Spielbetrieb teilnahmen. Mit einem Plus von 4.791 Teams gegenüber dem Vorjahr wurde mit 180.717 Mannschaften erstmals die 180.000er-Grenze überschritten. Daran haben insbesondere die Junioren (bis 14) mit 3.567 neuen Teams sowie die Mädchen (1.233) und die Frauen (333) erheblichen Anteil. Gestoppt werden konnte der zuletzt anhaltende Rückgang bei den Junioren (14 bis 18), hier wurden 59 Mannschaften mehr registriert. Demgegenüber gab es bei den Senioren einen Rückgang von 361 Teams. Aus Sicht von DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger wird es eine vordringliche Aufgabe in den kommenden Jahren sein, die Gruppe der älteren Mitglieder in den Fußball-Vereinen, die nicht mehr am Senioren-Spielbetrieb teilnehmen, mit neuen Wettbewerbsformen dazu zu bewegen, weiterhin im Spielgeschehen aktiv zu sein, zumal dadurch sicherlich auch weitere ehrenamtliche Mitarbeiter für die Klubs gewonnen werden können. Die Zahl der Vereine reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr im Übrigen um 13 auf 25.856. |
| DFB gründet Club der Nationalspieler - Rechtsstreit zwischen DFB und Robert Hoyzer beigelegt |
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DFB gründet Club der Nationalspieler Frankfurt/Duisburg, 4 April 2008 -Am 5. April 2008 feiert der Deutsche Fußball-Bund (DFB) das außergewöhnliche Jubiläum „100 Jahre Länderspiele“. Diesen Festtag nimmt der DFB zum Anlass und gründet den „Club der Nationalspieler“. „Einen sehr großen Anteil am sportlichen und gesellschaftlichen Stellenwert des Deutschen Fußball-Bundes verdanken wir unseren Nationalspielern. Gerade wegen ihres Auftretens und der beachtlichen Erfolge der deutschen Nationalmannschaft kann sich der DFB seit langem über eine große nationale und internationale Anerkennung freuen. In seinen Anfängen wurde der Fußball oft belächelt und als Proletensport tituliert. Natürlich gab es seitdem nicht nur Höhen, sondern auch Tiefen – so betrifft ein politisch dunkles Kapitel die Rolle unseres Verbandes in der NS-Zeit. Heute begleitet der DFB in unserem Land das Leben von Millionen Menschen, ohne sich zu wichtig zu nehmen, und weiß dabei auch immer, welche Wurzeln er hat. Die Nationalspieler sind dabei stets Vorbilder, um an der Basis für Werte wie Integration oder den Kampf gegen Rassismus und Gewalt einzutreten sowie sich für die Talentförderung und die Qualifizierungsoffensive für ehrenamtliche Mitarbeiter zu engagieren“, bewertet DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger die Bedeutung der Nationalmannschaft. Gleichzeitig macht Dr. Zwanziger deutlich: „Mit dem Club der Nationalspieler möchten wir uns bei allen Ehemaligen bedanken und ihnen unsere besondere Wertschätzung ausdrücken. Selbstverständlich ist es unser Ziel, einen solchen Club demnächst auch für unsere Frauen-Nationalmannschaft zu gründen. Zwar kann sie erst auf eine 25-jährige Geschichte zurückblicken, die im vergangenen Herbst mit einer Feier in Koblenz entsprechend gewürdigt wurde. Doch ihre internationalen Erfolge sind schon jetzt so umfangreich, dass dies ein wichtiger Grund ist, ebenfalls einen Club für verdiente Nationalspielerinnen zu initiieren.“ Der neue Club der Nationalspieler umfasst etwa 630 noch lebende Fußballgrößen von gestern und heute. Dem Kreis gehören auch die ehemaligen Aktiven des Deutschen Fußball-Verbandes (DFV) der früheren DDR an. Den Vorstand des Clubs der Nationalspieler übernehmen die drei DFB-Ehrenspielführer Uwe Seeler, Franz Beckenbauer und Lothar Matthäus. Das Amt des Vorsitzenden wurde Uwe Seeler angetragen. Insgesamt waren seit der Premiere 1908 in Basel gegen die Schweiz 1.122 Nationalspieler für die DFB- und die DFV-Auswahlen im Einsatz. Davon 849 nur für den DFB, 265 nur für den DFV und acht für beide Verbände. Knapp 500 Ehemalige sind mittlerweile verstorben. Die noch lebenden Nationalspieler sollen als Zeichen der Club-Zugehörigkeit eine Mitgliedskarte erhalten. In diesem Zusammenhang bittet DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach: „Leider ist über die Jahre der Kontakt zu einigen der Ehemaligen verloren gegangen. Daher möchte ich die Vorstellung des Clubs nutzen und alle Nationalspieler, die keinen Brief von uns erhalten haben, dazu aufrufen, sich bei uns zu melden.“ Die ersten Clubkarten werden am heutigen Freitag in Frankfurt am Main bei der Präsentation an die DFB-Ehrenspielführer und die anwesenden Nationalspieler überreicht. Diese Karte garantiert verschiedene Leistungen: So erhält jeder Nationalspieler pro Jahr zwei Ehrenkarten für ein Länderspiel. In diesem Jahr werden alle Club-Mitglieder zum WM-Qualifikationsspiel gegen Russland am 11. Oktober nach Dortmund eingeladen. Diejenigen Nationalspieler, die mehr als 75 Einsätze absolviert haben, erhalten für jedes Heim-Länderspiel der DFB-Auswahl zwei Ehrenkarten. Mit der Clubkarte erhalten alle Nationalspieler auch das aktuelle Heim-Trikot der Nationalmannschaft als Geschenk und ein kostenloses Abonnement des DFB-Journals. Die Club-Informationen werden künftig über einen Online-Newsletter an die Nationalspieler verteilt. Weitere Vergünstigungen – insbesondere Reiseangebote durch das Euro Lloyd DFB Reisebüro und die DFB-Partner – sind angedacht.
Rechtsstreit zwischen DFB
und Robert Hoyzer beigelegt |
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Löw beruft Huth und drei Torhüter in A-Aufgebot Neuer und Castro kehren in U 21-Aufgebot zurück |
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Über eine
Million Frauen und Mädchen im DFB Mitglieder-Statistik 2008 mit mehreren Rekorden |
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Frankfurt/Duisburg, 4 April 2008 - Mehr Frauen und Mädchen als je zuvor spielen Fußball im Verein. Dies ist das wichtigste Ergebnis der Mitglieder-Statistik des Deutschen Fußball-Bundes für das Jahr 2008. Mit insgesamt 1.002.605 Frauen und Mädchen wurde die Rekordzahl des Vorjahres noch einmal um 47.417 übertroffen. Vor zehn Jahren waren noch 774.382 Frauen und Mädchen registriert, vor fünf Jahren waren es immerhin schon 850.534. Insgesamt stieg die Mitgliederzahl des DFB im Jahr 2008 auf 6.563.977 – auch das ist ein Rekord. Denn durch 73.969 Neuanmeldungen in den 25.856 Vereinen wurde erstmals in der 108-jährigen Geschichte des DFB die Grenze von 6,5 Millionen Mitgliedern überschritten. Fußball bleibt damit die Sportart Nummer eins in Deutschland und der DFB der größte Sportverband im Deutschen Olympischen Sportbund. Die Zahlen dokumentieren eine eindrucksvolle Entwicklung innerhalb des DFB und sind ein Beleg für die große Faszination, die der Fußball auf viele Menschen aller Altersklassen weiterhin ausübt. DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger äußert zu der beachtlichen Steigerung der Mitgliederzahlen: „Diese Ergebnis kommt nicht zuletzt dadurch zu Stande, dass unsere Frauen- und Männer-Nationalmannschaft ein internationales Aushängeschild sind und sich Millionen Fans in Deutschland mit ihnen identifizieren, so dass sie großen Vorbildern nacheifern wollen.“ Hannelore Ratzeburg, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball, kommentiert die imponierende Entwicklung in ihrem Zuständigkeitsbereich: „Das sind natürlich sehr erfreuliche Zahlen. Dass so viele Mädchen und Frauen im Verein aktiv sind, beweist ihren seit Jahren steigenden Stellenwert im DFB. Für die WM 2011 sind das optimale Perspektiven und ich bin bereits jetzt überzeugt davon, dass sich der positive Trend durch die Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland auf breiter Ebene fortsetzen wird.“ Der Mitglieder-Zuwachs von 73.969 in der DFB-Statistik verteilt sich auf alle Altersgruppen. An der Spitze liegen die Frauen mit 26.521 vor den Mädchen (bis 16 Jahre) mit 20.896 neuen Vereinsmitgliedern. Dahinter folgen die Junioren (bis 14) mit 16.541, die Senioren (über 18) mit 6.917 und die Junioren (15 bis 18) mit 3.094 Anmeldungen. Besonders erfreulich stellt sich in der aktuellen Mitglieder-Statistik die Entwicklung im Mädchenfußball dar. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 1.233 Teams mehr und damit insgesamt 7.525 Mädchen-Mannschaften zum Spielbetrieb in den 21 Landesverbänden angemeldet. Vor zehn Jahren waren es in dieser Altersklasse nur 3.430 Teams. Eine weitere Bestmarke: Insgesamt 319.379 aktive Spielerinnen bis 16 Jahre sind in der DFB- Statistik 2008 aufgeführt. Ebenfalls einen neuen Rekord beschert die Zählung bei den Jungen unter 18 Jahren, in dieser Altersklasse spielen fast zwei Millionen im Verein. Den größten Mitglieder-Zuwachs in den 21 Landesverbänden des DFB verzeichnen Bayern (32.238), Westfalen (11.429), Hamburg (9.740), Hessen (8.109) und Württemberg (7.635). Weiterhin größter Landesverband ist der Bayerische Fußball-Verband mit 1.402.517 Mitgliedern vor Westfalen (821.264), Niedersachsen (669.395), Württemberg (523.523) und Hessen (521.470). Die positive DFB-Statistik 2008 wird dadurch abgerundet, dass außerdem noch nie so viele Mannschaften am Spielbetrieb teilnahmen. Mit einem Plus von 4.791 Teams gegenüber dem Vorjahr wurde mit 180.717 Mannschaften erstmals die 180.000er-Grenze überschritten. Daran haben insbesondere die Junioren (bis 14) mit 3.567 neuen Teams sowie die Mädchen (1.233) und die Frauen (333) erheblichen Anteil. Gestoppt werden konnte der zuletzt anhaltende Rückgang bei den Junioren (14 bis 18), hier wurden 59 Mannschaften mehr registriert. Demgegenüber gab es bei den Senioren einen Rückgang von 361 Teams. Aus Sicht von DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger wird es eine vordringliche Aufgabe in den kommenden Jahren sein, die Gruppe der älteren Mitglieder in den Fußball-Vereinen, die nicht mehr am Senioren-Spielbetrieb teilnehmen, mit neuen Wettbewerbsformen dazu zu bewegen, weiterhin im Spielgeschehen aktiv zu sein, zumal dadurch sicherlich auch weitere ehrenamtliche Mitarbeiter für die Klubs gewonnen werden können. Die Zahl der Vereine reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr im Übrigen um 13 auf 25.856. |
| DFB gründet Club der Nationalspieler - Rechtsstreit zwischen DFB und Robert Hoyzer beigelegt |
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DFB gründet Club der Nationalspieler Frankfurt/Duisburg, 4 April 2008 -Am 5. April 2008 feiert der Deutsche Fußball-Bund (DFB) das außergewöhnliche Jubiläum „100 Jahre Länderspiele“. Diesen Festtag nimmt der DFB zum Anlass und gründet den „Club der Nationalspieler“. „Einen sehr großen Anteil am sportlichen und gesellschaftlichen Stellenwert des Deutschen Fußball-Bundes verdanken wir unseren Nationalspielern. Gerade wegen ihres Auftretens und der beachtlichen Erfolge der deutschen Nationalmannschaft kann sich der DFB seit langem über eine große nationale und internationale Anerkennung freuen. In seinen Anfängen wurde der Fußball oft belächelt und als Proletensport tituliert. Natürlich gab es seitdem nicht nur Höhen, sondern auch Tiefen – so betrifft ein politisch dunkles Kapitel die Rolle unseres Verbandes in der NS-Zeit. Heute begleitet der DFB in unserem Land das Leben von Millionen Menschen, ohne sich zu wichtig zu nehmen, und weiß dabei auch immer, welche Wurzeln er hat. Die Nationalspieler sind dabei stets Vorbilder, um an der Basis für Werte wie Integration oder den Kampf gegen Rassismus und Gewalt einzutreten sowie sich für die Talentförderung und die Qualifizierungsoffensive für ehrenamtliche Mitarbeiter zu engagieren“, bewertet DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger die Bedeutung der Nationalmannschaft. Gleichzeitig macht Dr. Zwanziger deutlich: „Mit dem Club der Nationalspieler möchten wir uns bei allen Ehemaligen bedanken und ihnen unsere besondere Wertschätzung ausdrücken. Selbstverständlich ist es unser Ziel, einen solchen Club demnächst auch für unsere Frauen-Nationalmannschaft zu gründen. Zwar kann sie erst auf eine 25-jährige Geschichte zurückblicken, die im vergangenen Herbst mit einer Feier in Koblenz entsprechend gewürdigt wurde. Doch ihre internationalen Erfolge sind schon jetzt so umfangreich, dass dies ein wichtiger Grund ist, ebenfalls einen Club für verdiente Nationalspielerinnen zu initiieren.“ Der neue Club der Nationalspieler umfasst etwa 630 noch lebende Fußballgrößen von gestern und heute. Dem Kreis gehören auch die ehemaligen Aktiven des Deutschen Fußball-Verbandes (DFV) der früheren DDR an. Den Vorstand des Clubs der Nationalspieler übernehmen die drei DFB-Ehrenspielführer Uwe Seeler, Franz Beckenbauer und Lothar Matthäus. Das Amt des Vorsitzenden wurde Uwe Seeler angetragen. Insgesamt waren seit der Premiere 1908 in Basel gegen die Schweiz 1.122 Nationalspieler für die DFB- und die DFV-Auswahlen im Einsatz. Davon 849 nur für den DFB, 265 nur für den DFV und acht für beide Verbände. Knapp 500 Ehemalige sind mittlerweile verstorben. Die noch lebenden Nationalspieler sollen als Zeichen der Club-Zugehörigkeit eine Mitgliedskarte erhalten. In diesem Zusammenhang bittet DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach: „Leider ist über die Jahre der Kontakt zu einigen der Ehemaligen verloren gegangen. Daher möchte ich die Vorstellung des Clubs nutzen und alle Nationalspieler, die keinen Brief von uns erhalten haben, dazu aufrufen, sich bei uns zu melden.“ Die ersten Clubkarten werden am heutigen Freitag in Frankfurt am Main bei der Präsentation an die DFB-Ehrenspielführer und die anwesenden Nationalspieler überreicht. Diese Karte garantiert verschiedene Leistungen: So erhält jeder Nationalspieler pro Jahr zwei Ehrenkarten für ein Länderspiel. In diesem Jahr werden alle Club-Mitglieder zum WM-Qualifikationsspiel gegen Russland am 11. Oktober nach Dortmund eingeladen. Diejenigen Nationalspieler, die mehr als 75 Einsätze absolviert haben, erhalten für jedes Heim-Länderspiel der DFB-Auswahl zwei Ehrenkarten. Mit der Clubkarte erhalten alle Nationalspieler auch das aktuelle Heim-Trikot der Nationalmannschaft als Geschenk und ein kostenloses Abonnement des DFB-Journals. Die Club-Informationen werden künftig über einen Online-Newsletter an die Nationalspieler verteilt. Weitere Vergünstigungen – insbesondere Reiseangebote durch das Euro Lloyd DFB Reisebüro und die DFB-Partner – sind angedacht.
Rechtsstreit zwischen DFB
und Robert Hoyzer beigelegt |
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Neuer und Castro kehren in U 21-Aufgebot zurück |
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Löw beruft Huth und drei Torhüter in A-Aufgebot Frankfurt/Duisburg, 20 März 2008 - Erstmals seit der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland gehört Robert Huth wieder zum Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft. Bundestrainer Joachim Löw nominierte den 23 Jahre alten Abwehrspieler vom FC Middlesbrough für das Länderspiel am 26. März 2008 (20:45 Uhr, live im ZDF) gegen die Schweiz in Basel. „Robert hat nach langwierigen Verletzungsproblemen zuletzt wieder einige Spiele in der Premier League absolviert und durch seine gewohnt starke defensive Leistung überzeugt. Deshalb erhält er eine neue Chance“, äußert Löw zum Comeback des 17-fachen Nationalspielers. Als Torhüter wurden von der sportlichen Leitung der Nationalmannschaft neben Jens Lehmann (FC Arsenal London) außerdem Timo Hildebrand (FC Valencia) und Robert Enke (Hannover 96) in das 21-köpfige Aufgebot für das Schweiz-Länderspiel berufen. „Wir möchten mit allen drei Torhütern sprechen und in Ruhe mit ihnen nochmals die aktuelle Situation kurz vor der Europameisterschaft erörtern. Gemeinsam mit Andreas Köpke habe ich mich für diese Vorgehensweise entschieden“, sagt Joachim Löw. Im Gegensatz zum 3:0-Sieg in der letzten Begegnung am 6. Februar 2008 in Österreich gehören die damals verletzten Arne Friedrich (Hertha BSC Berlin), Clemens Fritz (Werder Bremen) und Marcell Jansen (FC Bayern München) in Basel wieder dem DFB-Kader an. Zum zweiten Mal nach seinem Länderspiel-Debüt in Wien wurde Abwehrspieler Heiko Westermann (FC Schalke O4) eingeladen. Ebenfalls zu seinem zweiten Einsatz in der Nationalmannschaft könnte Stürmer Stefan Kießling kommen, der am 28. März 2007 gegen Dänemark in Duisburg seine Länderspiel-Premiere feiern konnte. Zur Nominierung des 24 Jahre alten Angreifers von Bayer 04 Leverkusen äußert Joachim Löw: „Stefan hat in diesem Jahr in der Bundesliga und im UEFA-Pokal seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Deshalb soll er sich jetzt auch nochmals im Kreis des Nationalteams präsentieren.“ Neuer und Castro kehren in U 21-Aufgebot zurück Manuel Neuer und Gonzalo Castro stehen im Aufgebot von DFB-Trainer Dieter Eilts für das EM-Qualifikationsspiel der deutschen U 21-Nationalmannschaft gegen Luxemburg am 25. März 2008 (20:15 Uhr, live im DSF) in Wiesbaden. Torhüter Manuel Neuer vom FC Schalke 04 fehlte zuletzt wegen einer Rückenverletzung beim 2:1-Sieg im Testspiel gegen Belgiens U 23-Nationalmannschaft am 5. Februar 2008. Bayer 04 Leverkusens Mittelfeldakteur Gonzalo Castro, der bereits fünf A-Länderspiele absolviert hat, stand letztmals am 7. September 2007 beim 3:0-Erfolg in der EM-Qualifikation in Nordirland im U 21-Aufgebot. „Wir freuen uns, dass Manuel und Gonzalo wieder der U 21 zur Verfügung stehen. Manuel hat nach seinen spektakulären Leistungen in der Bundesliga und der Champions League einen großen Stellenwert in unserem Team. Gonzalo Castro hat im Verein ebenfalls zuletzt gute Leistungen geboten und wertvolle internationale Erfahrung gesammelt, so dass er eine Verstärkung für uns sein wird“, erklärte Dieter Eilts. Im Hinspiel gegen Luxemburg gewann die deutsche U 21 am 20. November 2007 mit 7:0. „Wir haben damals in der ersten Halbzeit sehr, sehr gut gespielt und fast alle unsere Chancen in Tore umgewandelt. Es muss unser Anspruch sein, die Leistung aus der ersten Halbzeit in Wiesbaden über 90 Minuten zu zeigen“, verspricht Dieter Eilts. Rouwen Hennings ist mit 14 Einsätzen der erfahrenste Spieler des aktuellen Aufgebots. Zudem hat der Angreifer vom VfL Osnabrück elf Treffer erzielt und ist damit der torgefährlichste Akteur im Kader. Mit einem Sieg gegen Luxemburg könnte die DFB-Auswahl ihre Spitzenposition in der Qualifikationsgruppe neun zur U 21-Europameisterschaft 2009 in Schweden festigen. Derzeit belegen die deutschen Junioren mit zwei Punkten Rückstand den zweiten Tabellenplatz hinter Nordirland, das aber bereits zwei Begegnungen mehr absolviert hat. Die zehn Gruppensieger sowie die vier besten Zweitplatzierten der Gruppenphase erreichen die Play off-Runde mit Hin- und Rückspiel, deren sieben Sieger gemeinsam mit Gastgeber Schweden an der EM-Endrunde teilnehmen. |
| 119 Bewerber für dreigleisige Regionalliga |
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Frankfurt/Duisburg, 18. März 2008 - Insgesamt 119 Bewerber
aus den Regionalligen, Oberligen und den Verbandsligen des
Norddeutschen Fußball-Verbandes (NFV) haben die Unterlagen
zum Nachweis ihrer technisch-organisatorischen
Leistungsfähigkeit fristgerecht beim Deutschen Fußball-Bund
(DFB) eingereicht. Bis zum 15. April 2008 müssen die
Bewerber nun noch ihre Unterlagen zum Nachweis der
wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für die kommende
Regionalliga-Saison einreichen. Von den aktuellen
Regionalligisten verzichtete einzig der SV Sandhausen aus
sportlichen Gründen freiwillig auf eine Bewerbung für die ab
der kommenden Saison dreigleisige Regionalliga. Unter den 119 Bewerbern befinden sich auch fünf Vereine aus den Verbandsligen des Norddeutschen Fußball-Verbandes, da die Meister der NFV-Verbandsligen am Saisonende in einer Relegationsrunde mit einem Klub der Oberliga Nord den letzten der insgesamt 54 Regionalliga-Startplätze ausspielen werden. Die Bewerber für die Regionalliga-Saison 2008/09 im Überblick: Regionalliga:Von den 37 Vereinen der aktuellen Regionalliga haben sich bis auf den SV Sandhausen alle Vereine / Kapitalgesellschaften beworben. Oberliga Bayern:1. FC Eintracht Bamberg, SpVgg. Bayreuth, SpVgg. Greuther Fürth II, 1. FC Nürnberg II, SpVgg. Weiden, TSV Großbardorf Oberliga Baden-Württemberg:1. FC Heidenheim, SSV Ulm 1846, SV Waldhof Mannheim, TSV Crailsheim, FC 08 Villingen, SC Freiburg II, FC Astoria Walldorf, Normannia Gmünd, TSG Hoffenheim II Oberliga Hessen:SV Wehen Wiesbaden II, SV Darmstadt 98, Eintracht Frankfurt II, Viktoria Aschaffenburg, Borussia Fulda, KSV Baunatal, FC Bayern Alzenau Oberliga NOFV Nord:Tennis Borussia Berlin, Hertha BSC Berlin II, Lichterfelder FC Berlin, Türkiyemspor Berlin, Greifswalder SV 04, Optik Rathenow, Berliner FC Dynamo, FC Hansa Rostock II Oberliga NOFV Süd:Chemnitzer FC, FC Sachsen Leipzig, VFC Plauen, ZFC Meuselwitz, Hallescher FC, 1. FC Gera 03, VfB Auerbach, FC Carl Zeiss Jena II, SSV Markranstädt, Borea Dresden Oberliga Nord:SV Meppen, Hannover 96 II, SV Wilhelmshaven, FC St. Pauli II, Altona 93, Holstein Kiel, FC Oberneuland Bremen, VfL Osnabrück II, BV Cloppenburg, TuS Heeslingen, VfB Oldenburg, Eintracht Braunschweig II Oberliga Nordrhein:1. FC Köln II, Borussia Mönchengladbach II, SSVg. 02 Velbert, ETB SW Essen, KFC Uerdingen, Alemannia Aachen II, Bonner SC, Bayer 04 Leverkusen II, 1. FC Kleve, Fortuna Düsseldorf II Oberliga Südwest:Eintracht Trier, 1. FC Saarbrücken, FK Pirmasens, Wormatia Worms, Borussia Neunkirchen, FC Homburg, 1. FSV Mainz 05 II, 1. FC Kaiserslautern II Oberliga WestfalenFC Schalke 04 II, SC Preußen Münster, Sportfreunde Lotte, Arminia Bielefeld II, FC Gütersloh 2000, Hammer SpVg., SC Westfalia Herne, VfL Bochum II Verbandsligen Nord FV:FC Bremerhaven, Viktoria Hamburg, MTV Gifhorn, SC Langenhagen, VfL Oldenburg |
| FIFA vergibt U-20-Frauen-WM 2010 an Deutschland |
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Frankfurt/Duisburg,
14. März 2008 - Ein Jahr vor der FIFA
Frauen-Weltmeisterschaft 2011 wird mit der U 20-Frauen-WM
2010 ein weiteres Frauenfußball-Turnier in Deutschland
stattfinden. Mit dieser Entscheidung ist das Exekutivkomitee
der FIFA bei der Sitzung am Freitag in Zürich dem Antrag
gefolgt, in Zukunft im Vorjahr einer Frauen-WM im gleichen
Land eine FIFA U-20 Frauen-Weltmeisterschaft zu
veranstalten. Im Männerfußball wird dieses Modell seit 2001
mit dem einer WM-Endrunde vorgeschalteten FIFA
Confederations Cup praktiziert. „Für unser im Januar gestartetes Organisationskomitee bedeutet dieser Zuschlag durch die FIFA auch die Vorbereitung und Durchführung der U-20-Frauen-WM. Dabei bietet sich die Gelegenheit, das ein oder andere Stadion, in dem 2011 die WM stattfinden soll, ebenso wie gewisse andere organisatorische Abläufe ein Jahr vorher schon einem Testlauf zu unterziehen. Zusätzlich denken wir aber auch über andere Spielorte nach,“ sagt DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach. Frauen-WM
2011 mit 16 Teams |