Archiv

Politik  aktuell - Oktober 2008

 

 

30 Oktober 2008

Kulturstaatsminister Bernd Neumann würdigt bei den Medientagen in München das Image des deutschen Films

Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat am (heutigen) Donnerstag in seiner Rede im Rahmen der „Medientage München“ die erfolgreiche Entwicklung des deutschen Kinofilms gewürdigt.

 

Staatsminister Bernd Neumann eröffnet Jugendmedientage in Mainz

Der Staatsminister für Kultur und Medien Bernd Neumann hat heute die Jugendmedientage in Mainz eröffnet.

 

Fahrzeuge müssen umweltfreundlicher werden

Spritverbrauch und Schadstoffausstoß spielen für Verbraucher beim Autokauf eine immer größere Rolle. Deshalb müssen Fahrzeuge umweltverträglicher werden. "Individuelle Mobilität ist ein Grundbedürfnis und bleibt eine der obersten Prioritäten auf der politischen Agenda", so die Meinung des Bundesumweltministeriums.

 

Arbeitsmarkt weiterhin robust - Arbeitslosigkeit erstmals wieder unter drei Millionen.

Der Arbeitsmarkt zeigte sich bislang vergleichsweise unbeeindruckt von den sich eintrübenden konjunkturellen Perspektiven. Die Unternehmen haben, wenngleich weniger stark als zuvor, weiter Beschäftigung aufgebaut. Die Arbeitslosigkeit hat erneut abgenommen und unterschritt zuletzt im Oktober sogar erstmals seit 1992 die Drei-Millionen-Grenze.

 

Wir fördern das Internet der Zukunft

Die nationale Forschungsplattform g-Lab beschäftigt sich mit der Zukunft des Internets beschäftigt: Neue Internet-Dienste und –Anwendungen erfodern mehr Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität der Netze. Insgesamt fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Projekt mit 3,8 Millionen Euro.

29. Oktober 2008

29. Oktober 2008: Kunst aus zehn Jahren in zehn Räumen

Seit bald vier Jahrzehnten sammelt der Bund zeitgenössische Kunst. Eine Auswahl aus den Ankäufen der vergangenen zehn Jahre ist jetzt unter dem Titel "Zeitblick" im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen.

 

Eine feste Größe in der Bundespolitik

Seit zehn Jahren gibt es das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Eine Jubiläumsveranstaltung in Berlin bot jetzt Gelegenheit, Bilanz zu ziehen: umrahmt von einer Ausstellung der Bundeskunstsammlung.

 

Informationsportal informiert über Forschungsstipendien und Nachwuchsförderung

Wo bewerbe ich mich für ein Forschungsstipendium? Wer bietet die passende Nachwuchsförderung an? Fragen wie diese beantwortet das Kommunikations- und Informationssystem "Wissenschaftlicher Nachwuchs" als Anlaufstelle für angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Portal gibt es in deutscher und englischer Sprache.

 

Steinbrück: Keine unmittelbaren Risiken für den Haushalt

In einem Interview mit der Bild am Sonntag betont Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, dass es unverantwortlich sei, wenn Bankvorstände den Zusammenbruch ihres Instituts in Kauf nehmen würden. Der Rettungsschirm rette auch Arbeitsplätze im Mittelstand, die ohne funktionierende Banken gefährdet wären.

27. Oktober 2008
24. Oktober 2008

Beim Weltfinanzgipfel gemeinsam kooperieren

Deutschland und China wollen bei der Überwindung der Finanzmarktkrise eng zusammenarbeiten. "Die Krise zeigt, dass wir sie nur global lösen können", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Gespräch mit dem chinesischen Premierminister Wen Jiabao in Peking.

 

Hotline zu Finanzfragen

Das Bundesverbraucherministerium und die Verbraucherzentralen bieten ab sofort Hilfe in Finanzfragen an. Unter der bundesweiten Telefon-Hotline 0800 – 6648588 können Finanzexperten befragt werden. Der Anruf aus dem Festnetz ist kostenfrei.

 

Mehr Transparenz und schärfere Aufsicht

Auf dem Asem-Gipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für den Aufbau einer internationalen Finanzmarktverfassung geworben. Sie forderte mehr Transparenz und eine schärfere Aufsicht auf den Finanzmärkten sowie eine bessere internationale Zusammenarbeit. Auch die Stärkung des Internationalen Währungsfonds gehöre dazu.

 

Telefonaktion "Existenzgründung" am 25. Oktober

Wer sich selbstständig machen will, braucht vor allem kompetente Beratung. Die bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bei einer Telefonaktion in Kooperation mit dem Bonner General-Anzeiger. Am Samstag werden in der Zeit von 11 bis 13 Uhr alle Fragen rund um das Thema Existenzgründung von einem Expertenteam beantwortet.

 

Gegen das Vergessen

Die Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem erinnert an die jüdischen Opfer des Holocaust. In der "Halle der Namen" werden Angaben zu jedem einzelnen von ihnen gesammelt. Staatsminister Neumann hat der Gedenkstätte jetzt die Liste der jüdischen Einwohner in Deutschland von 1933-1945 übergeben.


 

Künstler widmen sich dem Thema Nachhaltigkeit

Wissen Sie schon, was eine nachhaltige Lebensweise ist? Die Ausstellung "Kunst und Design der Nachhaltigkeit" zeigt, was sich Künstlerinnen und Künstler unter einer nachhaltigen Entwicklung vorstellen. Sie ist im Umweltbundesamt in Berlin und in Dessau zu sehen.

23. Oktober 2008

Kulturpolitische Gespräche in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten

Staatsminister Bernd Neumann hält sich zurzeit zu kulturpolitischen Gesprächen in Israel und in den Palästinensischen Autonomiegebieten auf.

 

Bildung – vor Finanzierungsfragen steht Mentalitätswandel

Verbesserungen des Bildungssystems hängen nicht nur von finanziellen Zuwendungen ab, betont Bundesarbeitsminister Olaf Scholz im Interview mit dem Tagesspiegel.

 

Jung: „Vernetzte Sicherheit ist unser Ziel“

Nach dem tödlichen Anschlag auf Bundeswehrsoldaten in Afghanistan hat Bundesverteidigungsminister Franz-Josef Jung davor gewarnt, das Land zurückfallen zu lassen.

 

Hilfspaket für den Finanzmarkt ist verfügbar

Für die Bundesbürgschaften und Darlehen, die den Kreditverkehr wieder in Gang bringen sollen, hat der Bund ein Sondervermögen eingerichtet. Am Montag beschloss das Bundeskabinett die Einzelheiten für den Finanzmarktstabilisierungsfonds. Damit stehen die Mittel bereit.

 

Gemeinsam für ein "Klimapaket der Vernunft"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem tschechischen Ministerpräsidenten Mirek Topolanek in Prag Deutschlands Unterstützung bei Tschechiens bevorstehender EU-Ratspräsidentschaft zugesagt.

 

Was wird aus unserem Wissen – und warum?

Wie entwickeln sich Kompetenzen im Laufe eines Lebens? Welche Faktoren spielen für erfolgreiche Bildung überhaupt eine Rolle? Und welchen Einfluss haben die Bildungseinrichtungen dabei? Eine breit angelegte Studie geht diesen und anderen Fragen nach.

20. Oktober 2008

Zielgerichtete Investitionen, aber kein Konjunkturprogramm

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich entschieden gegen ein breites schuldenfinanziertes Kredit- und Konjunkturprogramm ausgesprochen. Stattdessen setzt die Bundesregierung auf zielgerichtete, branchenspezifische Investitionen.

 

Glos: Spielräume für Entlastungen sind da

Trotz der weltweiten Finanzkrise und sich abzeichnender Steuerausfälle in Deutschland sieht Bundeswirtschaftsminister Michael Glos Möglichkeiten für Steuersenkungen. "Natürlich muss sich das mit dem Ziel vertragen, den Haushalt auszugleichen", sagte er gegenüber der "Welt".

 

Auf gemeinsame Ziele verständigen

"Vom Bildungsgipfel wird ein Signal ausgehen", ist sich Bundesbildungsministerien Annette Schavan sicher. Bund und Länd würden sich gemeinsam strengen, um zu einem der besten Bildungssysteme weltweit zu kommen, sagte sie einem Interview mit dem "Tagesspiegel".

 

Gesundheitsfonds ist fair

"Durch den Fonds kostet die Krankenversicherung keinen Euro mehr." Dies erklärte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

 

Bildung bestimmt die Zukunft

Kurz vor dem Bildungsgipfel von Bund und Länder unterstreicht Bundeskanzlerin Angela Merkel im aktuellen Video-Podcast die Notwendigkeit guter Bildung: "Bildung ist ein Schlüsselthema für unsere Gesellschaft. Unser Wohlstand und unsere Zukunft werden davon abhängen, ob Bildung in Deutschland einen ausreichend hohen Stellenwert hat."

17. Oktober 2008

17. Oktober 2008: Zahlen, Daten, Fakten

Über 30.000 Deutsche haben in den letzten Jahren in Afghanistan geholfen. Mehr zu laufenden Projekten und aktuellen Zahlen des vielfältigen deutschen Engagements finden Sie hier.

 

Bund und Länder einig über Finanzmarktpaket

Die Bundesregierung und die Regierungschefs der 16 Bundesländer haben sich auf ein Rettungspaket für die deutschen Finanzmärkte geeinigt.

 

Staatssekretär Pfaffenbach: "Wer Breitband möchte, soll Breitband bekommen"

Breitband-Internet zählt heute zu den wichtigsten Infrastrukturen, die über die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Wirtschaftsstandorten entscheiden. Deutschland verfügt diesbezüglich über gute Bedingungen. Mitte des Jahres gab es bereits knapp 22 Millionen Breitbandanschlüsse. Dies entspricht einer Penetrationsrate von 26,5 Prozent. Nach wie vor wächst der Breitbandmarkt sehr dynamisch. Insbesondere die Zahl der Internetanschlüsse über Fernsehkabel wächst überdurchschnittlich schnell. Mehr als 80 Prozent der Anschlüsse ermöglichen mittlerweile Downloadgeschwindigkeiten von mehr als 2 Megabit pro Sekunde.

 

Eine Million Bäume für ein besseres Klima

Die Schülerinitiative "Plant for the Planet" will bis zum Jahr 2009 in Deutschland eine Million Bäume pflanzen. Allein in Berlin und Brandenburg sollen es 100.000 Bäume sein. Zum Start dieser Pflanzaktion empfing die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, in Berlin eine Delegation der jungen Umweltschützer und überreichte ihnen 400 Buchensetzlinge.

 

Staatsminister Bernd Neumann begrüßt Wahl von Jobst Plog zum zukünftigen Präsidenten von EURIMAGES

Jobst Plog wurde am 14. Oktober 2008 für einen Zeitraum von zwei Jahren ab November 2009 zum Präsidenten des EURIMAGES gewählt.

 

Exzesse dürfen sich nicht nicht wiederholen

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück äußert sich in der Wochenzeitung Die Zeit zu Ursachen und Lösungsmöglichkeiten der gegenwärtigen Finanzkrise.

 

Gabriel: Wir müssen die Effizienzlücke schnellstens schließen - Soziale Effizienzinitiative soll Privathaushalte von Stromkosten entlasten

Mit einem "Nationalen Energieeffizienzplan" will Bundesumweltminister Gabriel die Abhängigkeit Deutschlands von Energieimporten drastisch senken und dafür sorgen, dass die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gesenkt werden.

 

Glos: Finanzkrise ist Belastungstest für deutsche Wirtschaft

Für das Jahr 2008 erwartet die Bundesregierung ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent. 2009 prognostiziert sie 0,2 Prozent. Das erklärte Bundeswirtschaftsminister Michael Glos nach der Sitzung des Arbeitskreises "Gesamtwirtschaftliche Vorausschätzung".

 

Miteinander von Deutschen und Türken

Deutsche und Türken brauchen ein Wir-Gefühl für eine gute Zukunft. Davon zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Beitrag in der Bild-Zeitung überzeugt. Dieser Beitrag ist dem  Buch "Süper Freunde" entnommen, einem gemeinsame Buchprojekt der türkischen Zeitung "Hürriyet" und Bild. Darin sagen sich deutsche und türkische Prominente aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, was sie voneinander denken.

 

Fernradweg "Route 3" von Polen in die Niederlande wird Vorzeigeprojekt

"Fahrradtourismus ist ein zunehmend bedeutender Wirtschaftsfaktor und Wachstumsmarkt. Das Fahrradfahren wird für viele Urlauber immer attraktiver und ist ein wichtiger Beitrag zu einer gesunden und umweltverträglichen Mobilität", sagte der Beauftragte der Bundesregierung für Tourismus, Ernst Hinsken MdB, heute in Berlin anlässlich der Auftaktveranstaltung für das Pilotprojekt Radweg "D-Route 3 / Europaradweg R1".

15. Oktober 2008

Beirat der Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung beschließt Förderung sechs langfristiger Projekte

Der Beirat der Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung beim Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat am (heutigen) Mittwoch erstmalig über Anträge zur Förderung längerfristiger Projekte zur Provenienzforschung beraten.

 

Zusätzliche Altersvorsorge auf sicherem Fundament

Wer kennt das nicht: Infobriefe der eigenen Bank über Vorsorgemöglichkeiten für das Alter flattern regelmäßig in den Briefkasten. Die Versicherung hat auch schon mehrfach angerufen, um über Möglichkeiten der Riester-Rente zu sprechen. Unterdessen haben die Angesprochenen das Gefühl, tatsächlich etwas tun zu müssen, wenn  der Lebensstandard auch im Alter gewahrt bleiben soll.

 

Sammlungen auf dem Prüfstand

Der Bund unterstützt die Suche nach Kulturgütern, die ihren Besitzern während der NS-Zeit geraubt wurden. Museen, Bibliotheken und Archive sind aufgerufen, ihre Bestände zu prüfen. Heute entscheidet ein Gremium aus Fachleuten, welche Forschungsprojekte in diesem Jahr gefördert werden.

 

Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt weiter

Weniger Arbeitslose, mehr Beschäftigte – dadurch kann der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung weiter sinken. Er wird am 1. Januar 2009 von bisher 3,3 auf 2,8 Prozent reduziert. Beschäftigte und Unternehmen werden dadurch im kommenden Jahr um vier Milliarden Euro entlastet.

 

Mehr Gerechtigkeit im Strafprozess

Künftig müssen Straftäter, die sehr hohe Einkünfte erzielen,  vor Gericht mit empfindlichen Geldstrafen rechnen: Die Höchstgrenze eines Tagessatzes soll künftig von 5.000 auf 20.000 Euro steigen.

 

Gemeinsam für mehr Sicherheit

Bund und Länder wollen Bürgerinnen und Bürger künftig im Katatstrophenfall noch besser schützen. Die Bundesregierung verabschiedete dafür einen entsprechenden Gesetzentwurf. Es regelt eine engere Zusammenarbeit bei Katastrophen und schweren Unglücksfällen.

 

Heizkostenzuschuss schon ab Herbst

Wohngeldempfänger werden im nächsten Frühjahr eine Einmalzahlung erhalten, um die hohen Heizkosten abzufedern. Das Wohngeld selbst steigt zum 1. Januar 2009 plangemäß von 90 auf 140 Euro.

 

Gemeinsam gegen die Finanzmarktkrise vorgehen

In Brüssel hat der zweitägige EU-Gipfel begonnen. Im Mittelpunkt stehen die Beratungen zur Finanzmarktkrise. Zum Auftakt des Treffens forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Weltfinanzgipfel "vorzugsweise noch im November", um eine globale Finanzmarktverfassung auszuarbeiten.

 

Kindergeld steigt ab Januar

Die Bundesregierung will Familien fördern und steuerlich entlasten. Dazu steigt ab Januar das Kindergeld und der Kinderfreibetrag. Es gibt ein Schulbedarfspaket für hilfebedürftige Schüler. Haushaltsnahe Dienstleistungen werden stärker gefördert.

 

Merkel: Ziel ist eine menschliche Marktwirtschaft

Bundeskanzlerin Angela Merkel warb im Bundestag für das Gesetz zur Stabilisierung der Finanzmärkte. "Wir beschließen umfassende, weitreichende und einschneidende Maßnahmen. Damit schaffen wir Strukturen für eine menschliche Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert", kündigte sie an.

 

Rettungspaket schützt Bürgerinnen und Bürger

Bundeskanzlerin Angela Merkel  hat in einer Regierungserklärung für das 500-Milliarden-Euro-Rettungspaket der Bundesregierung zur Eindämmung der Auswirkungen der Finanzmarktkrise geworben. Die Weltwirtschaft stehe vor ihrer schwersten Bewährungsprobe seit der großen Krise in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

14. Oktober 2008

Internationale Regeln für die Finanzmärkte verschärfen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre Forderung nach international schärferen Regeln infolge der Finanzmarktkrise erneut bekräftigt. "Soziale Marktwirtschaft braucht einen Ordnungsrahmen", sagte sie auf dem Maschinenbaugipfel in Berlin.

 

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren"

Elementare Menschenrechte dürfen nicht relativiert werden - auch nicht unter Verweis auf "kulturelle Besonderheiten" oder "religiöse Traditionen". Dies betonte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bei der Eröffnung des 20. Forums Globale Fragen im Auswärtigen Amt. Fachleute aus Politik und Wissenschaft diskutieren dort über aktuelle Fragen der Menschenrechtspolitik.

 

Schavan: Beeindruckender Blick ins Innere der Materie

Wie arbeitet der weltweit leistungsstärkste Teilchenbeschleuniger? Diese und andere Fragen beantwortet die Ausstellung "Weltmaschine". "Alle Interessierten erhalten faszinierende Einblicke in die Arbeit der Wissenschaft, die das Innerste der Materie ergründet", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. 

 

60 Jahre Frankfurter Buchmesse

In sechs Jahrzehnten hat sich die Frankfurter Buchmesse von einer einfachen Bücherschau zur größten Medienmesse weltweit entwickelt. Mit mehr als 7.000 Ausstellern aus über 100 Ländern ist sie der wichtigste Treffpunkt für die Branche. Ehrengast ist in diesem Jahr die Türkei.

 

Finanzmarktpaket verringert das Risiko eines Abschwungs

Die führenden Wirtschaftsinstitute bewerten das Maßnahmenpaket zur Stabilisierung des Finanzmarktes in ihrem Herbstgutachten positiv. Damit verringere sich das Risiko eines starken Abschwungs. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos erklärte, jetzt sei es "Aufgabe aller Beteiligten – der Unternehmen, Banken, der Tarifparteien und des Staates", gemeinsam eine Rezession zu verhindern.

Telefonaktion "Existenzgründung" am 16. Oktober

Wer sich selbstständig machen will, braucht vor allem kompetente Beratung. Die bietet das Bundeswirtschaftsministerium in einer Telefonaktion gemeinsam mit dem Südkurier. 

 

Bundesregierung beschließt Stabilisierungsfonds für den Finanzmarkt

Bundesbürgschaften über 400 Milliarden Euro sollen den Kreditverkehr der Banken wieder in Gang bringen. Für 80 Milliarden Euro gibt der Bund der Branche unter Auflagen Kapitalhilfen und kauft problematische Kredite auf. Das Maßnahmenpaket soll für neues Vertrauen auf den Märkten sorgen, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel.

 

Ausbildungszusagen werden eingelöst

Erstmals seit sieben Jahren übersteigt die Zahl der offenen Ausbildungsstellen deutlich die Zahl der noch Suchenden. Und die Chancen der noch Unversorgten sind besser denn je. Gerade jetzt starten bundeweite Nachvermittlungsaktionen.

13. Oktober 2008

Ein wichtiges Signal für die Märkte

Die Euroländer haben einen gemeinsamen Aktionsplan zur Stabilisierung der Finanzmärkte beschlossen. Sicherheiten und Liquiditätshilfen für die Banken sowie neue Bilanzierungsregeln sollen den Finanzmärkten neue Stabilität geben – und die Sparguthaben der Menschen sichern. Schon am Montag verabschiedet die Bundesregierung ein umfassendes Gesetzespaket dazu. Das kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntagabend in Paris an.

 

Zwei Partner in Europa

Gemeinsam haben Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Champagne ein Denkmal für den früheren Staatspräsidenten Charles de Gaulle eingeweiht. Einen Tag vor dem Finanzmarktgipfel der Euro-Gruppe zeigten sich Merkel und Sarkozy entschlossen, gemeinsam gegen die Finanzmarktkrise vorzugehen.

 

Kinder sind unsere Zukunft

Familienpolitik ist Zukunftspolitik. "Genau aus diesem Grunde freuen wir uns auch, dass wir die Leistungen für Familien ab dem 1. Januar 2009 verbessern können", sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen und ein Schulbedarfspaket in Höhe von 100 Euro wird eingeführt.

 

DIW: Wachstum im Vierten Quartal

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sagt für das Jahresende ein leichtes Wirtschaftswachstum voraus. In seinem monatlichen Konjunkturbarometer errecht das DIW für das vierte Quartal ein Wachstum von 0,3 Prozent.
 

Bundesrat billigt neuen Bußgeldkatalog

Der Bundesrat hat am 13. Oktober 2008 den neuen Bußgeldkatalog von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee gebilligt. Tiefensee: "Ich begrüße, dass die Länder meinem Bußgeldkatalog zugestimmt haben. Ich bin zuversichtlich, dass auch der Deutsche Bundestag sehr bald grünes Licht für das erforderliche Rahmengesetz geben wird."

 

9. Oktober 2008

Olympioniken sind gute Botschafter Deutschlands

Sie haben in China alles gegeben: Deutsche Athletinnen und Athleten bei den olympischen und paralympischen Spielen. Nun gratulierte ihnen Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Empfang im Kanzleramt.

 

Merkel: Zinssenkung ist eine vertrauensbildende Maßnahme

Wegen der gegenwärtigen Finanzkrise haben mehrere Zentralbanken in einer gemeinsamen Aktion weltweit die Leitzinsen gesenkt. Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht darin ein Zeichen für die wirtschaftliche Kräftigung.

 

Popkomm startet in Berlin

Drei Tage lang dreht sich in Berlin alles um Pop-, Rock- und Jazzmusik. Zur wichtigsten deutschen Musikmesse, der Popkomm, werden mehr als 840 Aussteller aus aller Welt erwartet. Gastland ist in diesem Jahr die Türkei. Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat die Popkomm eröffnet.

8. Oktober 2008

Vertrauen zurückgeben, Vertrauen stärken

Mit nationalen und internationalen Initiativen will die Bundesregierung das Vertrauen der Menschen in die Finanzmärkte zurückgewinnen. In einer Regierungserklärung zur Finanzmarktkrise vor dem Bundestag betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut: "Kein Sparer muss um seine Einlagen fürchten. Diese Erklärung gilt."

 

Bürger entlasten – Wachstumskräfte ankurbeln

Das Bundeskabinett hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen, das die Sozialversicherungsbeiträge deutlich unter 40 Prozent hält. Zudem gibt es steuerliche Erleichterungen und mehr Geld für Familien.

 

Beitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung festgelegt

Der von Arbeitgebern und Arbeitnehmern finanzierte Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beträgt von Januar kommenden Jahres an einheitlich 14,6 Prozent. Zusammen mit dem steigenden Bundeszuschuss, der im kommenden Jahr vier Milliarden Euro betragen wird, schafft dies eine solide Grundlage für die Finanzierung der GKV.

 

Bundeswehr sichert weiter Wiederaufbau in Afghanistan

Ohne Sicherheit kann der Wiederaufbau in Afghanistan nicht erfolgreich fortgesetzt werden. Deshalb hat die Bundesregierung die Verlängerung des Einsatzes der Bundeswehr beschlossen. Der Bundestag muss dem noch zustimmen.

 

Mehr Effizienz in der Arbeitsmarktpolitik

Die Arbeitsmarktdaten sind so gut wie seit 16 Jahren nicht. Dennoch bleibt der nachhaltige Abbau der Arbeitslosigkeit eine zentrale Aufgabe der Bundesregierung. Um insbesondere schwervermittelbare Jugendliche und Arbeitslose besser in den Arbeitsmarkt einzugliedern, wird unter anderem das Personal in den örtlichen Arbeitsvermittlungen erhöht. Außerdem wird der nachträgliche Erwerb eines Hauptschulabschlusses gefördert. 

 

Bundeskonferenz setzt auf Chancen durch Integration – Werben für Einbürgerung

Die Integrations- und Ausländerbeauftragten von Bund, Ländern und Kommunen haben auf ihrer diesjährigen Bundeskonferenz in Dresden die Chancen einer gelungenen Integration für die gesamte Gesellschaft hervorgehoben.

 

Mehrheit der Weltbevölkerung lebt erstmals in Städten

Anlässlich des Weltsiedlungstages am 6. Oktober hat Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul auf das große Entwicklungspotenzial von Städten hingewiesen. Hierzu gehört auch die steigende Bedeutung nachhaltiger Stadtentwicklung.

 

Schavan: "Großartige Auszeichnung für die deutsche Krebsforschung"

Der deutsche Krebsforscher Harald zur Hausen erhält in diesem Jahr den Nobelpreis für Medizin. Damit geht der Preis an einen außergewöhnlichen Wissenschaftler und ist gleichzeitig eine großartige Auszeichnung für die deutsche Forschungslandschaft.

 

Kulturstaatsminister Bernd Neumann eröffnet Europas größte Musikmesse "Popkomm"

Der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, wird am Mittwoch, den 8. Oktober 2008 um 11:30 Uhr, die "Popkomm" in Berlin eröffnen.  

 

Fachkräftenachwuchs durch praxisorientierte Hochschulbildung

Auf den letzten drei Etappen der Bildungsreise von Bundeskanzlerin Angela Merkel steht die Hochschulbildung im Mittelpunkt. Der erste Besuch galt der Fachhochschule in Deggendorf. Diese sei "eine Perle unter den Fachhochschulen in Deutschland", lobte die Kanzlerin.

5. Oktober 2008

"Bundesregierung arbeitet mit Hochdruck an einer Lösung"

Zur Rettung des angeschlagenen Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate beraten sich Fachleute von Regierung, Bundesbank und Bankenaufsicht im Finanzministerium. Die Bundesregierung stehe dafür ein, dass alle Spareinlagen sicher seien, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sparerinnen und Sparer müssen nichts befürchten.

 

Finanzmärkte brauchen wieder Vertrauen

Die vier größten europäischen Länder haben sich auf Regeln für den Umgang mit Krisensituationen geeinigt. Im Kampf gegen die Finanzkrise werden sie sich abstimmen, gehen dabei aber eigene, nationale Wege. Darüber sprachen die Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Italien in Paris.


Staat und Wirtschaft gemeinsam gegen Fachkräftemangel

Bundeskanzlerin Angela Merkel ruft die jungen Menschen in ihrer Videobotschaft auf, sich für technische oder Ingenieurberufe zu entscheiden. Zugleich bittet sie die Wirtschaft, sich an der nationalen Qualifizierungsinitiative zu beteiligen.

 

Rede: Bürokratieabbau in Deutschland

Rede von Staatsminister Hermann Gröhe auf der Konferenz „Standortvorteil Bürokratieabbau“ beim Gemeinschaftsausschuss der Deutschen Gewerb­lichen Wirtschaft in Berlin

1. Oktober 2008

Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Oktober 2008

 

Ab Oktober erhalten mehr Kinder den Kinderzuschlag und sind deshalb nicht mehr auf Sozialhilfe angewiesen. Zudem kann künftig zwischen zwei Dienstleistern beim Abmessen des Gas- und Stromverbrauchs gewählt werden. Und Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit werden mit einem Coaching leichter.

Die Neuregelungen im Einzelnen:
 

Weiterentwicklung Kinderzuschlag

Der Kinderzuschlag wird zum 1. Oktober 2008 weiterentwickelt und in seiner Wirkung gesteigert. Er wird künftig einem erweiterten Berechtigtenkreis zugänglich sein. Im Zusammenspiel mit dem geplanten Ausbau des Wohngeldes zum 1. Januar 2009 werden zusätzliche Kinder und ihre Eltern unabhängig von Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch: Ab 2009 werden durch den Kinderzuschlag 250.000 Kinder nicht mehr auf Leistungen nach dem SGB II angewiesen sein (bisher 100.000 Kinder). 
Die bisher in jedem Einzelfall zu ermittelnde Mindesteinkommensgrenze wird auf einheitliche Beiträge festgesetzt: 600 Euro Mindesteinkommen für Alleinerziehende und 900 Euro für Paare. Die Mindesteinkommensgrenze wird damit deutlich abgesenkt. Eltern können nun leicht erkennen, ob der Kinderzuschlag für sie in Frage kommt oder nicht. Außerdem wird auch die Abschmelzrate für Einkommen aus Erwerbstätigkeit von 70 auf 50 Prozent abgesenkt.
Schließlich wird ein Wahlrecht zwischen Ansprüchen auf Arbeitslosengeld II und Kinderzuschlag für Personen eingeführt, die beim Arbeitslosengeld II einen Mehrbedarf als Alleinerziehende, wegen Behinderung oder wegen kostenaufwändiger Ernährung geltend machen können. Das vorhergesehene Wahlrecht stellt sicher, dass der Anspruch auf Mehrbedarfe nach dem SGB II in Zukunft nicht mehr die Zugangsmöglichkeiten zum Kinderzuschlag erschwert.
 

Strom- und Gasverbrauch messen

Am 9. September 2008 ist das Gesetz zur Öffnung des Messwesens bei Strom und Gas für Wettbewerb in Kraft getreten. Verbraucher, also Industrie, Gewerbe wie auch Haushaltskunden, sollen nicht nur den Strom- oder Gaslieferanten aussuchen können. Verbraucher sollen zukünftig auch die Möglichkeit haben, zwischen verschiedenen Dienstleistern zu wählen, die den Verbrauch an Strom oder Gas messen. Die erforderlichen Regelungen werden durch eine Rechtsverordnung (Messzugangsverordnung) näher ausgestaltet.
Spätestens ab 2010 sollen die Verbraucher auch neue Zähler auswählen können, die ihnen zusätzliche und aktuelle Informationen über ihren jeweiligen Stromverbrauch geben.
 
Weitere Informationen beim Bundeswirtschaftsministerium
Energieeffizienz in Haushalt und Industrie
 

Gründercoaching Deutschland 
Am 9. September 2008 ist die Richtlinie "Gründercoaching Deutschland" - Gründungen aus Arbeitslosigkeit - vom 20. August 2008 im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. 
Sie regelt die Förderung von Existenzgründern aus Arbeitslosigkeit im ersten Jahr nach Gründung durch ein Gründercoaching. Hierdurch soll das "junge" Gründungsvorhaben unterstützt und stabilisiert werden. 
Administriert wird das Programm durch die KfW Mittelstandsbank. Ansprechpartner für den Gründer vor Ort sind von der KfW akkreditierte Regionalpartner (IHK, HWK, WFG et cetera). 
Die Gründer wählen zum eigentlichen Coaching einen Coach aus der KfW.Beraterbörse (online) aus. Sie können bundesweit einen Zuschuss in Höhe von 90 Prozent des Honorars des Beraters erhalten.


Die Deutsche Einheit wird volljährig

In der ganze Republik feiern die Menschen den 18. Jahrestag der Deutschen Einheit. Die zentralen Feierlichkeiten finden in Hamburg statt. "Wir sind auf dem gemeinsam zurückgelegten Weg ein Stück erwachsener geworden", sagte Bundespräsident Horst Köhler zum Feiertag der Deutschen.

 

Weiterbildung bringt weiter

Nach der Ausbildung Neues zu lernen, ist nicht allein fürs Berufsleben wichtig. Neues Wissen kann auch persönlich neue Wege frei machen. Für die Verknüpfung beruflicher, politischer und kultureller Bildung stehen die Heimvolkshochschulen in Deutschland. Eine davon hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch in Brandenburg besucht.

 

Meere gemeinsam schützen

Über 25 Prozent der Fischbestände gelten weltweit als überfischt. Wenn diese Entwicklung so weiter geht, dann ist Mitte des Jahrhunderts kein kommerzieller Fischfang mehr möglich. Die Bundesregierung will diesen Problemen mit einem integrierten Ansatz begegnen.

 

IW erwartet Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent

Auch wenn die Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten nicht an der deutschen Wirtschaft vorbei gehen – eine Rezession droht nicht. Das ist die Einschätzung des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Es sagt für 2008 ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent voraus.

 

Mehr Rechte für Fahrgäste

Hat ein Zug Verspätung oder fällt ganz aus, muss das Eisenbahnunternehmen dem Fahrgast künftig eine Entschädigung zahlen. Auch die Rechte von behinderten Personen werden gestärkt. Bahnfahren wird dann noch attraktiver.

 

Rechte behinderter Menschen gestärkt

Deutschland setzt das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung auf nationaler Ebene um. Ziel ist, dass behinderte Menschen überall auf der Welt gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben und insbesondere auch am Arbeitsleben teilnehmen können. Deutschland war Schrittmacher bei dieser modernen Menschenrechtskonvention.

 

Bundesbildungsministerium eröffnet Stifterkonferenz

"Wir brauchen ein stärkeres Engagement von Stiftungen in der beruflichen Bildung. Deshalb werden wir im Dialog mit den Stiftungsvertreterinnen und -vertretern deren Fortentwicklung gestalten", sagte Andreas Storm, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbildungsministerium anlässlich der Stifterkonferenz Berufliche Bildung in Berlin.

 

Höhere Fördersätze und Freibeträge treten ab 1. Oktober in Kraft

Heute, 1. Oktober 2008, vor 3 Stunden

Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat zum Beginn des neuen Semesters Studienanfängerinnen und Studienanfänger dazu aufgerufen, sich ihre Ansprüche auf Studienförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) zu sichern: