Archiv Politik  aktuell  - Mai 2008  

 

Freitag, 30. Mai 2008

"Aufbruch zum Schutz der biologischen Vielfalt gelungen"

Gabriel: "Wir haben in Bonn soviel erreicht, wie wir erreichen wollten und erreichen konnten. Wir haben uns bei den strittigsten Kernfragen geeinigt und den lähmenden Stillstand der letzten Jahre überwunden. Der weltweite Aufbruch zum konkreten Schutz der biologischen Vielfalt ist gelungen. In Bonn hat sich die Weltgemeinschaft auf den Weg gemacht, den anhaltenden Raubbau an der Natur zu stoppen",

 

Starkes Zeichen für den Schutz des geistigen Eigentums

Der Rat der europäischen Forschungs- und Wirtschaftminister (Wettbewerbsfähigkeitsrat) hat die Ratsresolution für das Management und den Wissenstransfer von geistigem Eigentum aus Hochschulen und Forschungsorganisationen - die sogenannte IP-Charta - verabschiedet.

 

Einsatzführungsstab aufgestellt

Die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen, denen sich die Bundeswehr heute gegenüber sieht, erforderten eine Neuordnung der ministeriellen Einsatzaufgaben. Im Einsatzführungsstab werden alle einsatzbezogenen Aufgaben der zivilen und militärischen Bereiche des Bundesverteidigungsministeriums zusammengeführt. Er ist zuständig für die Planung, Vorbereitung, Führung und Nachbereitung der Einsätze auf ministerieller Ebene.

 

Verständliche Informationen über Nährwerte der Lebensmittel

Bundesverbraucherminister Horst Seehofer hat heute den Leitfaden für die erweiterte Nährwertinformation bei Lebensmitteln vorgelegt. Der Leitfaden richtet sich an die Ernährungswirtschaft und beschreibt, wie das so genannte "1 plus 4"-Modell der Bundesregierung umgesetzt werden soll.

 

„Eine leise Revolution in den Firmen"

Drei Fragen an die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, gestellt vom "Handelsblatt".

 

Dienstag, 27. Mai 2008

"Stifte sichern Zukunft"

Ausbildung ist das beste Mittel gegen den drohenden Fachkräftemangel. Am "Tag des Ausbildungsplatzes" werben Bundesregierung, Wirtschaftsverbände und Kammern für betriebliche Ausbildung zur Zukunftssicherung der Unternehmen.

 

Hilfen für Familien gezielt ausbauen

Gesund und mit guten Chancen im Leben? Oder arm und ausgegrenzt? Diese Alternative will die Bundesregierung für Kinder gar nicht erst zulassen. Kinder brauchen eine verlässliche Lebensumwelt - auch wenn ihre Eltern alleinerziehend, Ausländer oder Hartz-IV-Empfänger sind.

 

Infrastrukturnetze - zentrales Thema einer modernen Industriegesellschaft

"Ohne eine vernünftige Infrastruktur hätte Deutschland nicht Exportweltmeister werden können." Dies sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Infrastrukturkongress des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI) in Berlin.

 

Wohngeld wird erhöht

Künftig erhalten Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen mehr Wohngeld. Die Bundesregierung trägt damit den gestiegenen Heizkosten Rechnung. Der Bundestag beschloss die entsprechende Gesetzesänderung.

 

Montag, 26. Mai 2008

Böhmer ruft zum friedlichen Miteinander von Deutschen und Zugewanderten auf

Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, hat anlässlich der Verleihung des Genç-Preises zum friedlichen Miteinander von Deutschen und Zugewanderten aufgerufen.

 

Flugverkehr muss klimafreundlicher werden

Fluggesellschaften und Luftfahrtindustrie müssen ihre Anstrengungen beim Klimaschutz weiter verstärken. Darauf hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium Michael Müller hingewiesen.

 

Jugendliche haben derzeit gute Chancen auf eine Lehrstelle

"Die ermutigenden Signale sind kein Grund die Hände in den Schoß zu legen: Wir müssen alles daran setzen, jungen Menschen die für sie beste Qualifizierung zu ermöglichen", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan zum Tag des Ausbildungsplatzes. Jugendliche haben derzeit so gute Chancen auf eine Lehrstelle wie seit Jahren nicht mehr. Dennoch gibt es noch erheblichen Handlungsbedarf.

 

Bundeswehr im Dialog mit der Gesellschaft

Der Beirat für Fragen der Inneren Führung begeht sein 50-jähriges Bestehen im Rahmen einer festlichen Veranstaltung am 3. und 4. Juni 2008 im Jüdischen Museum Berlin. Die Veranstaltung steht unter dem Thema: "Die Bundeswehr im Dialog mit der Gesellschaft."

 

G8-Staaten müssen beim Klimaschutz eine Führungsrolle übernehmen

Die G8-Staaten als die wirtschaftsstärksten Industrieländer der Welt müssen beim Umweltschutz eine Führungsrolle übernehmen. Das betonten die G8-Umweltminister zum Abschluss ihres Treffens im japanischen Kobe.

 

Viele Schwerbehinderte machen sich selbstständig

Mehr als 10.000 arbeitslose schwerbehinderte Menschen haben in den vergangenen Jahren den Sprung in die berufliche Selbstständigkeit gewagt. Eine wichtige Hilfestellung dabei: spezielle Förderungen der Bundesagentur für Arbeit.

 

ILA 2008 - Luft- und Raumfahrt zum Anfassen

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos: "Ein ILA-Messejahr ist für die Luft- und Raumfahrtindustrie in Deutschland immer ein besonderes Jahr. Die Branche zeigt mit neuen und innovativen Produkten die Vielfalt wissenschaftlicher und technologischer Exzellenz. Das Wachstum der Branche ist mit 3,8 % in 2007 beispielgebend."

 

„Kinderreiche Familien dürfen nicht in die Armut rutschen"

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen spricht in der Süddeutschen Zeitung über ein gestaffeltes Kindergeld, die Not von Migrantenfamilien und die Sorgen von Alleinerziehenden.

 

"Viva la Neugier!"

Die Sieger des 43. Bundeswettbewerbs "Jugend forscht" stehen fest. Auszeichnungen gab's für Vulkandünger, schnittige Steckschlüssel und Atomtechnik aus dem Schullabor.

Freitag, 23. Mai 2008

Ratifizierung des "Vertrages von Lissabon" eingeleitet

Der deutsche Bundestag hat am 24. April 2008 mit der erforderlichen verfassungsänderenden Mehrheit dem Vertrag von Lissabon zugestimmt. Der Bundesrat billigte am 23. Mai den Vertrag und schloss die Ratifizierung in Deutschland damit ab.

 

In guter Verfassung

Seit 1949 sichert das Grundgesetz unsere Grundrechte in Deutschland. Sein Leitmotiv bestimmt bis heute die demokratische Entwicklung: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Zum Tag des Grundgesetzes sind auch dieses Jahr wieder 450 Jugendliche nach Berlin gereist, um beim Jugendkongress für Demokratie und Toleranz einzutreten.

 

Bundesrat stimmt dem Vertrag von Lissabon zu

Der Bundesrat hat heute dem Vertrag von Lissabon mit der erforderlichen verfassungsändernden Mehrheit zugestimmt. 15 Länder billigten den Vertrag, Berlin enthielt sich der Stimme. Damit ist der Vertrag in Deutschland ratifiziert.

 

Bundeskanzlerin begrüßt Kandidatur von Bundespräsident Horst Köhler

Bundeskanzlerin Angela Merkel freut sich über die Entscheidung von Bundespräsident Horst Köhler, erneut zu kandidieren. Die Kanzlerin unterstützt die Kandidatur aus "vollem Herzen". Seine offene Art, auf die Menschen zuzugehen, habe Horst Köhler zu einem "wahren Bürgerpräsidenten" gemacht, sagte Merkel.

 

Klimaschutz – ein christliches Gebot?

Beim Klimaschutz geht es um mehr als nur das Klima – nämlich um den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen überhaupt. Und der ist machbar, befand Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Diskussion mit katholischen Christen. Wenn alle mitzögen und bereit seien, nach ihren Möglichkeiten einen Preis dafür zu zahlen – hierzulande und weltweit.

 

Deutschland ist sicherer geworden 

Die registrierte Kriminalität in Deutschland ist auch im Jahr 2007 zurückgegangen. Insgesamt wurden fast 20.000 Fälle weniger als im Vorjahr registriert. Sorge bereitet jedoch die Gewaltkriminalität Jugendlicher und die steigende Computer- und Internetkriminalität.

 

Landwirtschaft entscheidend für die biologische Vielfalt

Eine nachhaltige Landwirtschaft ist nicht nur für den Erhalt der Biodiversität wichtig, sondern auch für die Ernährung der Welt und für nachhaltige Erwerbsmöglichkeiten in der Landwirtschaft. Auf diesen Zusammenhang haben Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und der Agrarstaatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium Gert Lindemann zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt hingewiesen.

 

Keine Zukunft ohne Natur

Wenn Tier- und Pflanzenarten weiterhin in so hohem Tempo sterben, werden viele Ökosysteme nicht mehr funktionieren. Damit wäre auch das Leben des Menschen auf der Erde gefährdet.

 

Forschungsförderung zum Erhalt der afrikanischen Natur

Das vom Bundesforschungsministerium finanzierte Großprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, die afrikanische Flora und Fauna eingehend zu erforschen. Außerdem sollen Veränderungen in den Naturräumen beobachtet und gemessen werden. Das BMBF fördert das Forschernetzwerk mit rund 6 Millionen Euro im Jahr.

 

Polizeiliche Kriminalstatistik 2007: Kriminalitätsentwicklung weiterhin rückläufig

Die positive Entwicklung der Polizeilichen Kriminalstatistik hat sich auch im Berichtsjahr 2007 fortgesetzt. So ist die Zahl der erfassten Straftaten weiter zurückgegangen. Auch die Aufklärungsquote lag nur geringfügig unter der Bestmarke des vergangenen Jahres", erklärte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble bei der Vorstellung des Jahresberichts 2007.

 

Hertie-Stiftung zeichnet Bundeswirtschaftsministerium aus

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung hat dem Bundeswirtschaftsministerium zum zweiten Mal das audit berufundfamilie® erteilt. Damit kann sich das Ministerium erneut für drei Jahre in die Reihe der als familienfreundlich ausgezeichneten Behörden und Unternehmen einreihen.

 

Jung nimmt an der Soldatenwallfahrt nach Lourdes teil

Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung nimmt in diesem Jahr erneut auf Einladung des Katholischen Militärbischofs Mixa an der Internationalen Soldatenwallfahrt teil. Begleitet wird der Verteidigungsminister durch den Generalinspekteur der Bundeswehr, General Schneiderhan.

 

Umweltfreundliche UN-Naturschutzkonferenz

Ressourcen schonen, Abfälle möglichst vermeiden, regional hergestellte und fair gehandelte Produkte genießen: Das sind die Ziele des ambitionierten Umweltkonzepts für die UN-Naturschutzkonferenz, das Bundesumweltminister Sigmar Gabriel vorgestellt hat. "Zum ersten Mal haben wir ein umfassendes Umweltkonzept für eine internationale Veranstaltung dieser Größe entwickelt, das einen Standard für zukünftige Ereignisse dieser Art setzen kann."

 

Höhere Bußgelder, weniger Verkehrstote

Raser, Drängler und Alkoholsünder werden bald mit viel höheren Bußgeldern bestraft. Das Bundeskabinett beschloss dafür den neuen Bußgeldkatalog. Ziel sind weniger Unfälle und Verkehrstote.

Freitag, 16. Mai 2008

16. Mai 2008: Artenschutz beginnt im Alltag

Das Problembewusstsein der Deutschen für den Verlust der biologischen Vielfalt ist sehr hoch. Es wird jedoch häufig nicht mit dem eigenen Alltag in Verbindung gebracht.

 

Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Weimar: Klassik Stiftung Weimar steht beispielhaft für unser nationales Kulturerbe

Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat am (heutigen) Donnerstag in Weimar das umgebaute Schiller-Museum mit der Ausstellung „Victor Hugo – Visionen eines Schriftstellers“ eröffnet.
 

Donnerstag, 15. Mai 2008

Investitionszulage für Ostdeutschland bleibt

In der Bundesregierung herrscht Einigkeit darüber, dass das im kommenden Jahr auslaufende Förderinstrument verlängert werden muss. Denn die Investitionszulage wirkt.

 

Merkel in Brasilien: Biosprit umweltfreundlich herstellen

Klare Kriterien sollen dafür sorgen, dass biologische Kraftstoffe umweltfreundlich und fair gewonnen werden. "Ich glaube, dass wir Bioethanol brauchen, aber die Voraussetzung für die Akzeptanz ist eine nachhaltige Entwicklung", sagte Merkel nach einem Gespräch mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva. Brasilien ist die erste Station der einwöchigen Lateinamerika-Reise der Kanzlerin.

 

Artenvielfalt ist unsere Lebensgrundlage

Wenige Tage vor Beginn der UN-Konferenz zur Biologischen Vielfalt hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel vor einem Scheitern der Verhandlungen gewarnt. Das Artensterben vollzieht sich derzeit hundert- bis tausendfach schneller als in seiner natürlichen Geschwindigkeit.

 

Bedeutung der vielen Akteure für die Kultur herausgearbeitet

In seinem Beitrag für die Ausgabe Mai-Juni 2008 von „Politik und Kultur“ würdigt Staatsminister Bernd Neumann die Arbeit der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages und verweist auf die von BKM bereits angestoßenen Initiativen.

 

Kinder und Karriere: die "neuen" Paare

Es gibt sie immer öfter, die „neuen“ Paare: Beide Partner verbinden eine erfolgreiche Berufslaufbahn mit einem erfüllten Familienleben. Sie sind Vorreiter eines modernen Rollenverständnisses, und sie bringen gesellschaftlich einiges in Gang.

 

Enge deutsch-russische Beziehungen fortsetzen

Die intensiven Beziehungen zwischen Russland und Deutschland werden auch unter der neuen russischen Führung fortgeführt. Darüber haben sich Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und der neue russische Präsident Dmitrij Medwedew einig gezeigt.

 

Rettern läuft die Zeit davon

China trauert um die Erdbebenopfer, die Welt trauert mit China. Das Ausmaß der Katastrophe in Zentralchina ist verheerend. Die Bundesregierung stellte dem Deutschen Roten Kreuz in einem ersten Schritt sofort 500.000 Euro für die Notleidenden bereit.

 

Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

"Mit diesem Denkmal will die Bundesrepublik Deutschland die verfolgten und ermordeten Opfer ehren, die Erinnerung an das Unrecht wach halten und ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen." So lautet eine der zentralen Passagen des Textes, der am Denkmal über die nationalsozialistische Homosexuellenverfolgung informieren wird.

Mittwoch, 14. Mai 2008

Partnerschaft mit Lateinamerika weiterentwickeln

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Dienstagabend zu Beginn ihrer einwöchigen Lateinamerikareise in Mexiko gelandet. Dort wird sie den brasilianischen Präsidenten Lula da Silva treffen. Im Mittelpunkt ihrer Gespräche stehen die erneuerbaren Energien. Höhepunkt der Reise der Kanzlerin ist der EU-Lateinamerika in Lima. Darüber hinaus führt Merkel in Kolumbien und Mexiko Gespräche. Sie sieht Chancen für eine verstärkte Zusammenarbeit insbesondere in den Bereichen Klima, Umwelt, Energie und Bildung.

 

Gentechnik sicher nutzen

Eine Woche vor Beginn der UN-Naturschutzkonferenz hat in Bonn die Vorkonferenz zur biologischen Sicherheit begonnen. Das 2000 verabschiedete Cartagena-Protokoll ist das erste völkerrechtliche Instrument, das sich mit der Sicherheit von Umwelt und Gesundheit bei Verwendung gentechnisch veränderter Organismen befasst.

 

Alkoholmissbrauch von Jugendlichen gemeinsam bekämpfen

Die Zahl der Jugendlichen, die wegen übermäßigen Alkoholkonsums in Krankenhäuser eingeliefert wurden, ist gestiegen. "Wir müssen ganz entschieden - alle in unserer Gesellschaft - dagegen antreten, dass Jugendliche zum Alkoholkonsum verführt werden." Dies fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem jüngsten Video-Podcast.

 

Merkel lobt Reich-Ranicki als "Ikone des Feuilletons"

Es sind Kunst und Kultur, "die den Menschen ganz wesentlich ausmachen, die ihm im Extremfall überleben helfen. Das zu leben und erfahrbar zu machen, das ist für mich Ihr Lebenswerk, lieber Herr Reich-Ranicki." Dies sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Verleihung des Henri-Nannen-Preises an den Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki für sein Lebenswerk.

 

Bundesregierung stärkt Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Kulturwirtschaft gehört zu den wachstumsstärksten Branchen der Weltwirtschaft. Sie bietet Chancen für mehr Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum und Innovation. Anliegen der neuen Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist es, dieses Potenzial weiter zu erschließen.

Dienstag, 13. Mai 2008

Partnerschaft mit Lateinamerika weiterentwickeln

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist Dienstagmittag zu einer einwöchigen Reise nach Lateinamerika gestartet. In der peruanischen Hauptstadt Lima nimmt sie am EU-Lateinamerika-Gipfel teil. Darüber hinaus führt die Kanzlerin in Brasilien, Kolumbien und Mexiko Gespräche. Sie sieht Chancen für eine verstärkte Zusammenarbeit insbesondere in den Bereichen Klima, Umwelt, Energie und Bildung.

 

Merkel gratuliert dem serbischem Präsidenten Tadić

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem serbischen Präsidenten Boris Tadić telefonisch zum Sieg seiner Partei DS bei den Parlamentswahlen in Serbien gratuliert.

 

Merkel spricht Ministerpräsidenten Wen Jiabao Beileid nach Erdbeben aus

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute dem chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao ihr Mitgefühl angesichts der hohen Opferzahlen nach dem Erdbeben im Südwesten Chinas übermittelt.

 

Baltische Staaten im Blickpunkt deutscher Umweltpolitik

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium Michael Müller, wird Estland, Lettland und Litauen besuchen.

 

Auftakt der Vorkonferenz zur UN-Naturschutzkonferenz

Eine Woche vor Beginn der großen UN-Naturschutzkonferenz hat die Vorkonferenz des Cartagena-Protokolls über die biologische Sicherheit begonnen. Drei Wochen lang werden der Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt im Mittelpunkt internationaler Verhandlungen stehen.

 

Steinmeier entsendet deutsche Hilfsgüter nach Myanmar

Im Auftrag von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier wird der Sonderbeauftragte des Auswärtigen Amtes für Krisenprävention und Humanitäre Hilfe, Botschafter von Alvensleben, gemeinsam mit 12 Trinkwasserexperten des Technischen Hilfswerks (THW) und der Leiterin des Arbeitsstabs Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Ursula Müller, nach Rangun aufbrechen.

 

Freitag, 9. Mai 2008

Bundesregierung stärkt Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Kulturwirtschaft gehört zu den wachstumsstärksten Branchen der Weltwirtschaft. Sie bietet Chancen für mehr Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum und Innovation. Anliegen der neuen Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist es, dieses Potenzial weiter zu erschließen.

 

Merkel: Die Mittelschicht und Geringverdiener entlasten

Bis zu den nächsten Bundestagswahlen plant die Regierung keine Steuersenkungen. Das stellt Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Interview mit mehreren Regionalzeitungen fest. Danach gelte es, vor allem die Familien zu entlasten, so die Kanzlerin.

 

Merkel: UN-Sicherheitsrat mit Birma befassen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Militärregierung des von einer Sturmkatastrophe verwüsteten Birma zum sofortigen Handeln aufgefordert. "Die Regierung in Birma muss endlich internationale Hilfe zulassen und Visa ausstellen", sagte die Kanzlerin.

 

Böhmer: Potenziale von Zugewanderten besser nutzen

Die Potenziale von Zugewanderten müssen nach Ansicht der Staatsministerin und Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, in Deutschland besser genutzt werden.

 

Entwurf zum Fortschrittsbericht 2008 - Dialog Nachhaltigkeit – Machen Sie mit!

Wie die Bundesregierung ihre Nachhaltigkeitspolitik weiterentwickeln will, steht im Entwurf des Fortschrittsberichts 2008 zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Jetzt sind alle Bürgerinnen und Bürger gefragt: Mit Anregungen und Vorschlägen kann sich jedermann an der Fortschreibung des Berichts beteiligen.

 

Steuerschätzung 2008: Mittelfristig mehr Einnahmen

Bund, Länder und Gemeinden werden 2008 voraussichtlich 1,2 Milliarden Euro Steuern weniger einnehmen als im November letzten Jahres vorausgesagt. Auf den Bund entfällt dabei jedoch ein leichtes Plus in Höhe von 400 Millionen Euro. Für 2010 und 2011 sehen die Steuerschätzer steigende Einnahmen.

 

Rentnerinnen und Rentner am Aufschwung beteiligen

Für die rund 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner gibt es zum 1. Juli 2008 mehr Geld. Ihre Renten erhöhen sich um 1,1 Prozent. Die Rentensteigerung wird ohne Beitragserhöhungen und auch ohne höhere Steuerzuschüsse des Bundes finanziert.  

 

Bundeskanzlerin Merkel gratuliert dem russischen Ministerpräsidenten Putin

Bundeskanzlerin Angela Merkel sandte dem russischen Ministerpräsidenten, Wladimir Wladimirowitsch Putin, folgendes Glückwunschschreiben:

 

"Wenn Ihr wollt, ist es kein Märchen…" 

Israel wird 60 – für einen deutschen Außenminister ein besonderes Ereignis. Frank-Walter Steinmeier blickt zurück auf den Zivilisationsbruch der Shoah, der die deutsch-israelischen Beziehungen auf immer prägen wird. Für die nächsten 60 Jahre wünscht er Israel vor allem eines: den Frieden, den dieses Land und seine Menschen verdienen.

Mittwoch, 7. Mai 2008

Lebenswerte Städte - eine Aufgabe für alle
Städte sollen lebenswerter werden und durch ökologische Stadterneuerung zum Klimaschutz beitragen. Das sind Kernpunkte einer neuen Initiative zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik, der das Bundeskabinett zustimmte.

Städte und Gemeinden stehen zunehmend vor tiefgreifenden sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Veränderungen und Herausforderungen.

Durch die wirtschaftliche Globalisierung verlassen Unternehmen ihre Standorte oder siedeln sich neu an. Das verändert den Arbeitsmarkt sowie die Wohn- und Verkehrssituation der jeweiligen Region. Globalisierung führt aber auch zu einer verstärkten Zuwanderung. Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund müssen integriert werden. Darüber hinaus wirken sich zunehmend Folgen des Klimawandels auf die wirtschaftliche Entwicklung der Städte aus.

Diese und andere Faktoren beeinflussen die Lebensqualität der Menschen und wirken auf den sozialen Frieden in den Städten und Gemeinden. Stadtentwicklung muss auf diese Herausforderungen eingehen.

Stadtentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe

Stadtentwicklung ist eine Aufgabe aller politischen und gesellschaftlichen Akteure. Sie bedarf der engen Kooperation zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Mit der Initiative will die Bundesregierung die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und seiner Städte und Regionen im europäischen Raum erhöhen. Zudem sollen gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Landesteilen gesichert werden. Wichtig ist auch der Beitrag der Städte und Gemeinden zum Klimaschutz.

Das Nationale Stadtentwicklungsprogramm umfasst daher fünf Handlungsfelder:

Zivilgesellschaft - Bürger für ihre Stadt aktivieren: Bürgerinnen und Bürger werden in die Programme einbezogen und das zivile Engagement in den Städten wird gestärkt.

Soziale Stadt - Chancen schaffen und Zusammenhalt bewahren: Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten zwischen unterschiedlichen Stadtteilen und innerhalb von Stadtteilen werden schrittweise abgebaut.

Klimaschutz und globale Verantwortung - Die Stadt von morgen bauen: Die ökologische Stadterneuerung trägt dem Klimaschutz Rechnung.

Baukultur - Städte besser gestalten: Baukulturelle Maßnahmen verbessern die Lebensqualität in den Städten.
Regionalisierung - Die Zukunft der Stadt ist die Region: Regionalisierungsmaßnahmen vertiefen den Bezug der Stadt zu ihrem Umland, zu ihrer Region.

Stadtentwicklung durch bessere Abstimmung, Kooperation und Information
Um die Ziele der Nationalen Stadtentwicklungspolitik zu erreichen, will die Bundesregierung die Abstimmungsprozesse mit den Ländern, Städten und Gemeinden verbessern. Im Mai 2008 wird erstmals das Kuratorium der Initiative tagen. Es wird die Einbindung der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in den gesellschaftlichen und fachlichen Dialog sicherstellen.

Darüber hinaus wird die Bundesregierung die Zusammenarbeit ihrer Ministerien verbessern, die für die vielfältigen Bereiche der Stadtentwicklung zuständig sind. Dadurch lassen sich spezifische Kompetenzen besser nutzen, gemeinsame Programme auflegen und Initiativen auf den Weg bringen.

Außerdem soll das öffentliche Interesse an städtischen Fragen erhöht werden. Es werden deshalb regelmäßig Veranstaltungen zu stadtentwicklungspolitischen Themen stattfinden. Die Veranstaltungen richten sich sowohl an die Fachöffentlichkeit als auch an breite Bevölkerungsschichten. Zudem können sich Interessierte auf einer Internetplattform über das Programm informieren.

http://www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de

Aufruf zur Beteiligung
Nach dem Erfolg einer ersten Projektphase zur Stadtentwicklungspolitik ruft das Bundesbauministerium erneut Städte und Gemeinden zur Beteiligung auf. Bis zum 30. Juni 2008 können sich Projektträger um eine Förderung bewerben.
Ausgangspunkt der nationalen Stadtentwicklungspolitik ist die Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt. Sie wurde bei einem informellen Ministertreffen zur Stadtentwicklung und zum territorialen Zusammenhalt in Leipzig im Mai 2007 festgeschrieben.
Die Leipzig Charta fordert dazu auf, überall in Europa integrierte Ansätze der Stadtentwicklung zu stärken. Zudem soll den benachteiligten Stadtquartieren besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Unter integrierter Stadtentwicklungspolitik versteht die Charta die räumliche, sachliche und zeitliche Abstimmung zentraler städtischer Politikfelder.
 

Merkel: EU-Personalfragen später klären

Erst sollen beim nächsten EU-Gipfel die Kompetenzen der neuen EU-Führung klar abgegrenzt werden. Erst anschließend geht es um die Besetzung des Präsidentenpostens und des Außenministers. Das forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel und der belgische Premier Yves Leterme übereinstimmend in Berlin.

 

Ernährung und Biosprit gehen zusammen

Der Anbau von Lebensmitteln und Energiepflanzen bedeutet keinen Widerspruch. Aber nur mit nachhaltiger Landwirtschaft kriegt man Welternährung und Klimaschutz auf einen Nenner, sind sich der Bundeslandwirtschaftsminister und der Bundesumweltminister einig.

 

Europa zum Anfassen

Jugendliche erleben und erfahren Europa in ganz konkreten Projekten. Wie das funktioniert und was Europa einem bringt, diskutierte Bundeskanzlerin Angela Merkel beim EU-Projekttag mit Jugendlichen einer Oberschule in Berlin.

 

Schulstunde zur europäischen Medienpolitik

Themen wie "Schleichwerbung" und "Produktplatzierung" haben die Diskussion von Kulturstaatsminister Bernd Neumann mit Schülerinnen und Schülern des Berliner Lilienthal-Gymnasiums bestimmt. Auch die EU-Verfassung und die Erweiterung der Europäischen Union weckten das Interesse der Jugendlichen.

 

Kulturstaatsminister Bernd Neumann: Künstlersozialversicherung ist unverzichtbare Einrichtung für Kreativ- und Kulturwirtschaft

Beim Festakt zum 25jährigen Bestehen der Künstlersozialversicherung am (heutigen) Dienstag in der Akademie der Künste in Berlin betonte Kulturstaatsminister Bernd Neumann: „Die Künstlersozialversicherung ist eine unverzichtbare Einrichtung zum Wohle der Kulturschaffenden.

 

Staatsminister Bernd Neumann diskutiert mit Berliner Schülerinnen und Schülern über europäische Medienpolitik

Im Rahmen eines bundesweiten EU-Projekttages hat der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, heute mit Schülerinnen und Schülern des Lilienthal-Gymnasiums in Berlin-Lichterfelde über die EU-Medienpolitik diskutiert.

 

Vielfalt ist sauwichtig! - Astrid Klug präsentiert Plakate zur UN-Naturschutzkonferenz

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, hat in Bonn eine Serie von Großplakaten zur UN-Naturschutzkonferenz präsentiert. Auf Großflächenplakaten ergreifen Tiere wie Affe, Schwein, Esel und Bär selbst Partei für bedrohte Arten und die biologische Vielfalt im Ganzen. "Wir wollen mit ungewöhnlichen Motiven auf ansprechende, überraschende und irritierende Weise Aufmerksamkeit schaffen ...", sagte Klug.

 

Auswärtiges Amt leistet Myanmar nach Wirbelsturm Nargis dringende humanitäre Hilfe

Das Auswärtige Amt stellt deutschen Hilfsorganisationen 500.000 Euro humanitäre Hilfe für die Menschen in Myanmar zur Verfügung. Der verheerende Wirbelsturm Nargis hat nach ersten Informationen tausende Menschen getötet, Hunderttausende sind ohne Unterkunft ...

 

Tiefensee: Wir brauchen ein Bündnis gegen die Mutlosigkeit

 

Hamburger Hafen auf Platz 9 der Weltliga der Seehäfen

Im Jahr 2007 konnte der Hamburger Hafen seine Bedeutung im internationalen Containerseeverkehr bestätigen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) liegt Hamburg unter den zehn wichtigsten Containerseehäfen der Welt wieder auf neunter Position.

 

Montag, 5. Mai 2008

Neue Impulse für ostdeutsche Spitzenforschung

In jedem der neuen Bundesländer und Berlin erhält ein besonders zukunftsorientiertes Forschungsprojekt zusätzliche Fördermittel. Dafür wendet die Bundesregierung in diesem Jahr 45 Millionen Euro auf, im kommenden Jahr sind weitere 200 Millionen Euro vorgesehen.

 

Jugendintegrationsgipfel fordert mehr Chancengleichheit für Migranten

Der zweite Jugendintegrationsgipfel im Bundeskanzleramt ist mit der Übergabe eines Ideenpapiers der rund 80 Delegierten an die Bundeskanzlerin zu Ende gegangen. Im Mittelpunkt der eintägigen Konferenz standen die Themen Schule, Ausbildung und Freizeit. Zentrale Forderung der Jugendlichen waren mehr Chancengleichheit für junge Migrantinnen und Migranten in der Schule, eine bessere Berufsvorbereitung und eine stärkere Nutzung des Sports für die Integration.

 

Böhmer begrüßt "Netz gegen Nazis"

Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, hat die Aktion "Netz gegen Nazis" begrüßt.

 

"Der Gesundheitsfonds ist Gesetz"

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt unterstreicht im Interview mit der Berliner Zeitung die Einführung des Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009. Jetzt werde eine bessere Verteilung der Gelder unter den Krankenkassen und eine bessere Honorierung der Ärzte benötigt. "Deshalb gibt es nichts zu verschieben."

 

Kulturstaatsminister Bernd Neumann besucht am EU-Projekttag das Lilienthal-Gymnasium in Berlin

Am Dienstag, 6. Mai 2008, wird Bernd Neumann, Staatsminister für Kultur und Medien, anlässlich des EU-Projekttages das Lilienthal-Gymnasium in Berlin-Lichterfelde besuchen. Der Staatsminister wird mit den Schülerinnen und Schülern über EU-medienpolitische Themen diskutieren.

 

"Brain Waste" – Studie zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen wird vorgestellt

Wie es um die Anerkennung ausländischer Qualifikationen in Deutschland bestellt ist, haben die Wissenschaftlerinnen Dr. Bettina Englmann und Dr. Martina Müller in ihrer Studie „Brain Waste“ untersucht. Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, stellt die Untersuchung gemeinsam mit den Autorinnen am Donnerstag in Berlin vor. 

Freitag, 2. Mai 2008

Wieczorek-Zeul: Pressefreiheit in aller Welt achten

"Die Pressefreiheit gehört zu den wichtigsten Elementen der Demokratie. Doch in vielen Ländern ist sie noch immer keine Selbstverständlichkeit des täglichen Lebens. Vielerorts drohen Journalistinnen und Journalisten staatliche Eingriffe und Sanktionen, häufig auch die Anwendung von Gewalt. Dieses muss ein Ende haben", so Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai.

 

Karlspreis für eine große Europäerin

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist im Krönungssaal des Aachener Rathauses mit dem Internationalen Karlspreis ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt ihre ganz persönlichen Leistungen und ihre kluge Diplomatie, der Europa seinen Reformvertrag verdankt. Mit dem Vertrag ist die EU wieder handlungsfähig geworden. 

 

Rechtliche Grundlagen der Auslandseinsätze

Die völkerrechtliche Grundlage für die Bundeswehreinsätze bilden im Regelfall Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen. Über den Auslandseinsatz entscheidet der Bundestag. Im Grundgesetz und im Parlamentsbeteiligungsgesetz ist das Verfahren festgelegt.

 

Chronologie der Einsätze

Die Bundeswehr hat sich bereits an mehr als 130 Einsätzen zur Hilfeleistung in aller Welt beteiligt. Neben humanitären Einsätzen unterstützten Bundeswehrsoldaten zivile Einsatzkräfte dabei, die Folgen von Naturkatastrophen zu bewältigen.

 

Kommentierte Linkliste

Hier finden Sie die wichtigsten Links rund um die Bundeswehr und ihren Einsätzen. Neben Heer, Luftwaffe und Marine gibt es beispielsweise eine umfangreiche Linksammlung zur Uno. Mit einem Klick verschaffen Sie sich einen Überblick über die UN-Resolutionen von 1946 bis heute.