Bundesinnenminister Schäuble: "Reformkurs im öffentlichen Dienst auf gutem Weg"
In seiner Rede zum Auftakt der gewerkschaftspolitischen Arbeitstagung des Deutschen Beamtenbundes (dbb) in Köln sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble: "Wirtschaftswachstum und sinkende Arbeitslosenzahlen sind erkennbare Erfolge, an denen auch die eingeleiteten Reformen ihren Anteil haben. Deshalb dürfen wir den eingeschlagenen Weg jetzt nicht gleich wieder verlassen ..."
Ursula von der Leyen: "Junge Menschen brauchen für ihre Lebensplanung ein realistisches Bild der alternden Gesellschaft"
Die meisten jungen Menschen sehen den demografischen Wandel als eine Herausforderung, die ihre Zukunft nachhaltig mitprägen wird. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. TNS Emnid befragte 1000 Jugendliche im Alter von 15 - 25 Jahren zu erwarteten Auswirkungen des demografischen Wandels auf Staat und Gesellschaft sowie auf die eigene Lebensplanung ...
Vorfahrt für Klimaschutz, Energiesicherheit und Mobilität
Zur notwendigen Reduzierung der CO2-Emissionen muss auch der Verkehrsbereich einen Beitrag leisten, betont Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Beitrag für die ADAC-Motorwelt. Intelligente technische Lösungen und Anreize sollen jedoch dafür sorgen, dass damit keine höheren Kosten für die Autofahrer verbunden sind.
Steuerliche und verwaltungstechnische Behandlung der Rückstellungen der Kernkraftwerke
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erklärt zur steuerlichen und verwaltungstechnischen Behandlung der Rückstellungen der Kernkraftwerke: Auf der Grundlage des Atomgesetzes müssen die Energieversorgungsunternehmen Rückstellungen für die spätere Stilllegung der Kernkraftwerke sowie die Entsorgung der radioaktiven Abfälle einschließlich der Endlagerung bilden. Deshalb sind in der Handelsbilanz gemäß Handelsgesetzbuch zwingend Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten zu bilden.
Deutschland gibt 1,5 Millionen Euro für Sondergerichtshof in Sierra Leone
Deutschland hat zum Jahreswechsel erneut einen Beitrag in Höhe von 1,5 Millionen Euro für den Sondergerichtshof für Sierra Leone in Freetown zugesagt. Damit leistet die Bundesregierung einen weiteren Beitrag dazu, dass der Sondergerichtshof seine von den freiwilligen Beiträgen der internationalen Gemeinschaft abhängige Arbeit fortsetzen kann ...
Nooke ruft zu Besonnenheit und Friedfertigkeit bei Großdemonstration in Kenia auf
Anlässlich der für den 3. Januar 2008 geplanten Großdemonstration der Opposition in Kenia erklärt der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Günter Nooke, in Berlin: "Die Freiheit, sich friedlich zu versammeln, ist ein grundlegendes Menschenrecht und zentrales Element einer funktionierenden Demokratie ..."
Auswärtiges Amt rät von nicht notwendigen Reisen nach Kenia ab
Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage wird
von nicht notwendigen Reisen nach Kenia bis
auf Weiteres dringend abgeraten.
Briefmarke: Klosterinsel Reichenau in der Serie "Weltkulturerbe der UNESCO"
Die UNESCO hat die Klosterinsel Reichenau im Bodensee in die Welterbeliste als Kulturlandschaft aufgenommen, weil sie ein herausragendes Zeugnis von der religiösen und kulturellen Rolle eines großen Benediktinerklosters im Mittelalter ablegt. Das Bundesministerium der Finanzen gibt das Klosterinsel-Motiv im Januar 2008 in der Sonderpostwertzeichen-Serie "Weltkulturerbe der UNESCO" heraus.
50 Jahre Bundeskartellamt und Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
Anlässlich des Inkrafttretens des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen und des Tätigkeitsbeginns des Bundeskartellamtes vor 50 Jahren am 1. Januar 1958 erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos: "Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen und das Bundeskartellamt haben in den vergangenen fünf Jahrzehnten gemeinsam den Schutz des Wettbewerbs gesichert ..."
Steuererklärungsfristen für das Kalenderjahr 2007
Auf der Internetseite des Bundesministeriums der Finanzen finden Sie die Steuererklärungsfristen für das Kalenderjahr 2007.
Grenzüberschreitender Strommarkt kommt voran
Der grenzüberschreitende Stromaustausch soll in Westeuropa so einfach werden wie innerhalb der Landesgrenzen. Dafür soll eine gemeinsame Netzdienstgesellschaft mit Sitz in Luxemburg gegründet werden, die Anfang 2009 die Koppelung der Strommärkte in dieser Region in den Netzen betreiben soll. Dies haben sieben Transportnetzbetreiber der Region Nordwesteuropa (Deutschland, Frankreich, Benelux) angekündigt.