Archiv Politik  aktuell   Februar 2007  
 Bundesregierung  NRW/Landtag aktuell   Stadt Duisburg

 

28. Februar 2007

 

Gemeinsam für eine Modernisierung des Bildungswesens

Bundesbildungsministerin Annette Schavan und die Bildungsminister der Länder trafen sich heute zu ihrer ersten förmlichen Zusammenkunft nach Inkrafttreten der Föderalismusreform. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Ausgestaltung der neuen Gemeinschaftsaufgabe "Feststellung der Leistungsfähigkeit des Bildungswesens im internationalen Vergleich".

 

Bundesregierung plant Reduzierung von Bürokratiekosten um 25 Prozent

Der Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung, Hans Bernhard Beus, erklärt zum heutigen Kabinettsbeschluss zur Reduzierung von Bürokratiekosten:

 

Modernisierungsschub für die Bundesverwaltung

Öffentliche Dienstleistungen können schneller und besser werden. In den Arbeitsabläufen steckt noch viel Potenzial. Mit optimierten Prozessen will die Bundesregierung daran gehen, diese Möglichkeiten auszunutzen.

 

Gesetzliche und andere Neuregelungen zum 1. März 2007

Zum 1. März treten wieder eine Reihe gesetzlicher Neuregelungen in Kraft. Das neue Telemedien-Gesetz verbessert den Schutz gegen Spam-Mails. Außerdem werden die Kennzeichnungen von emissionsarmen Kraftfahrzeugen geregelt und neue Zulassungsregeln für Oldtimer in Kraft gesetzt.

 

Rauchfrei im Büro

In den Behörden des Bundes und in allen öffentlichen Verkehrsmitteln wird noch in diesem Herbst ein Rauchverbot in Kraft treten. Außerdem werden Zigaretten bald nur noch an Erwachsene verkauft.

 

Weniger Bürokratie - weniger Kosten

Bürokratische Belastungen für Unternehmen werden weniger: Kosten, die durch staatliche Informationspflichten verursacht werden, sind bis 2011 um 25 Prozent zu senken. Neue bürokratische Hürden sind zu vermeiden.

 

Klimaneutral fliegen und fahren

Klimaschutz bei Dienstreisen? Das klingt widersprüchlich. Aber es geht: Beschäftigte der Bundesregierung reisen seit Beginn des Jahres klimaneutral. Die Menge an Kohlendioxid-Emissionen, welche Dienstreisen verursachen, müssen im gleichen Umfang eingespart werden.

 

Der beste Februar seit sieben Jahren

Die Zahl der Arbeitslosen ist erstmals in einem Februar wieder gesunken: Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 10,1 Prozent. Dies ist ein außerordentlich positives Ergebnis. Regelmäßig stieg sonst die Arbeitslosigkeit im Februar an.

26. Februar 2007

Kulturstaatsminister Bernd Neumann: Der Oscar für "Das Leben der Anderen" ist ein großartiger Erfolg für den deutschen Film

Zur Verleihung des Oscars an "Das Leben der Anderen" von Florian Henckel von Donnersmarck als bestem fremdsprachigen Film gratulierte Kulturstaatsminister Bernd Neumann:

 

Kulturstaatsminister Bernd Neumann kondoliert zum Tod Heinz Berggruens

Kulturstaatsminister Bernd Neumann würdigte heute in seinem Kondolenzschreiben den Kunstsammler und Mäzen Heinz Berggruen. In dem Schreiben heißt es:

 

"Und der Oscar geht an..."

"Das Leben der Anderen" ist mit dem Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film ausgezeichnet worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel gratulierte dem Regisseur, den Schauspielerinnen und Schauspielern zu diesem phantastischen Erfolg sehr herzlich.

 

Kinder brauchen einen Raum, wo sie mit Gleichaltrigen die Welt entdecken

Familienministerin Ursula von der Leyen spricht sich dafür aus, jungen Familien mit Kindern das Leben leichter zu machen. Der Wegfall der Großfamilie müsse durch gesellschaftliche Maßnahmen ausgeglichen werden. Außerdem beantwortet sie Fragen zu Finanzierung des Betreuungsausbaus.

 

Auf dem Weg zur familienfreundlichen Gesellschaft

Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt die Pläne von Familienministerin Ursula von der Leyen für einen Ausbau der Kinderbetreuung. Sie begrüßte den parteiübergreifenden Konsens, wonach mehr Betreuungsmöglichkeiten für Kinder unter drei Jahren notwendig sind.

 

Einfuhrstopp für Robbenprodukte

„Ich möchte angesichts der im März wieder beginnenden Robbenjagd mit allem Nachdruck darauf hinweisen, dass der Tierschutz auch für Robben gelten muss. Da darf es keine Abstriche geben“ betonte Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Berlin.

22./23. Februar 2007

Gleiche Rechte für Frauen, weltweit!

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich verstärkt für die Gleichbehandlung von Männern und Frauen einsetzen: in Deutschland, in Europa und auf internationaler Ebene. Hierzulande gelte es, die Kinderbetreuung auszubauen, um Frauen eine echte Wahl zwischen Familie und Beruf zu ermöglichen, sagte die Kanzlerin.

 

Deutschland bei Technologie und Innovation in der Spitzengruppe

Der heute von der EU Kommission veröffentlichte europäische Innovationsanzeiger bestätigt die starke Position Deutschlands unter den europäischen und internationalen Technologienationen.

 

Die Kirche ist ein unersetzlicher Partner der Bundeswehr

Die Bundeswehr sei mit ihren Auslandseinsätzen "mehr denn je eine Armee im Einsatz", hat Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Festakt der Evangelischen Militärseelsorge betont. Dies stelle die Soldatinnen und Soldaten sowie ihre Familien vor besondere Belastungsproben.

 

Staatsdefizit geringer als erwartet

Mit 1,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) hat Deutschland 2006 zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder das europäische Defizit-Kriterium von Maastricht erfüllt. Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Defizitquote lag damit auch deutlich unter den zuvor angenommenen 2,0 Prozent.

 

 „Schulkindergarten kann Bildungsbrücke werden“

Bundesministerin Ursula von der Leyen hat sich heute in Brüssel zum Schulkindergarten geäußert: „Mir geht es beim Schulkindergarten nicht um eine Pflicht, sondern darum, dass eine Bildungsbrücke vom Kindergarten zur Schule geschaffen wird."

20./21. Februar 2007

 

Tiefensee gegen allgemeines Tempolimit

Zu Forderungen nach einem allgemeinen Tempolimit, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, erklärt Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee: "Das Umweltbundesamt hat untersucht, welche Klimaeffekte Tempo 120 auf den Autobahnen hätte. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die CO2-Reduktion würde bei einer generellen Höchstgeschwindigkeit von 120 lediglich 0,3 Prozent betragen."

 

Industriestaaten beim Klimaschutz Vorreiter

Ambitionierte Klimaschutzziele innerhalb Europas und ein Verhandlungspaket der EU für ein internationales Klimaschutzabkommen hat der EU-Umweltministerrat in Brüssel verabschiedet.

 

Junge Europa-Reporterinnen und -Reporter gesucht

Europäische Politik und europäische Themen vor der Haustür: Diese Chance können 450 junge Medienmacherinnen und Medienmacher in den nächsten Wochen nutzen.

 

Europa gegen Rassimus

Rassismus und Fremdenfeindlichkeit europaweit zu bekämpfen ist erklärtes Ziel der deutschen EU-Präsidentschaft. Deshalb soll eine europäische Vorgabe fremdenfeindliche Äußerungen unter Strafe stellen.

 

Mehr Geld für Gesundheitsforschung

Insgesamt 630 Millionen Euro investiert die Bundesregierung in den nächsten vier Jahren in die Gesundheitsforschung. Das sind 180 Millionen Euro mehr als ursprünglich geplant. Vor allem durch eine engere Verzahnung von Forschung und Behandlung sind deutliche Verbesserungen für kranke Menschen zu erwarten.

 

Wirtschaftsaufschwung sorgt für mehr Arbeitsplätze

Die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt unvermindert an. Mehr als 800.000 gemeldete offene Stellen sind ein deutliches Signal für die Trendwende am Arbeitsmarkt. In dieser Entwicklung spiegelt sich die anhaltend günstige Konjunktur wider. Wirtschaftsfachleute sagen für die nächsten Jahre weiter sinkende Arbeitslosenzahlen voraus.

20. Februar 2007

EU-Staaten reduzieren Bürokratie

Der EU-Rat für Wettbewerbsfähigkeit unter Vorsitz von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat ein Aktionsprogramm der EU-Kommission zum Bürokratieabbau grundsätzlich gebilligt. Auch die Mitgliedstaaten setzen sich ihrerseits in eigener Verantwortung bis 2008 ehrgeizige Bürokratieabbauziele .

 

Bundesminister Steinmeier trifft den Generaldirektor der UNESCO und unterzeichnet Sitzstaatabkommen

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier wird am Mittwoch, den 21.02., mit dem Generaldirektor der UNESCO, Koïchiro Matsuura, zu einem Gespräch zusammentreffen. Themen des Gesprächs werden kulturpolitische Fragen sein.

 

Gesundheitsforschung führt zu besserer medizinischer Versorgung

"Moderne Gesundheitsforschung führt zu einer besseren medizinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, die Kosten im Gesundheitswesen einzudämmen", sagte Bundesforschungsministerin Schavan am Dienstag in Berlin. "Die Gesundheitsforschung ist deshalb eine unserer wichtigsten Aufgaben. Wir werden unsere Investitionen in dieses Gebiet in den nächsten Jahren deutlich steigern."

 

18./19. Februar 2007

"Zu Verhandlungen mit Iran bereit"

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier äußert sich hoffnungsvoll im Konflikt über das iranische Atomprogramm. Ein weiteres Thema des Interviews ist die Konfliktsituation des Kosovo.

 

Bundesregierung verstärkt Anstrengungen für den Klimaschutz

Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) der Bundesregierung hat dem Bundesumweltministerium und dem Bundesforschungsministerium sein Politikpapier "Neue Impulse für die Umweltpolitik: Chancen der deutschen Doppelpräsidentschaft nutzen" übergeben. Der internationale Wissenschaftsrat zum Klimawandel hatte zuvor das menschliche Handeln als Ursache für die Klima-Erwärmung identifiziert.  Die Stellungnahme des WBGU gibt wichtige Hinweise, wie diesen Entwicklungen zu begegnen ist.

 

Deutsche Volkswirtschaft im robusten Aufschwung

Die Wirtschaftsleistung ist zum Jahresende 2006 weiter kräftig gestiegen. Das Bruttoinlandsprodukt erhöhte sich im vierten Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,9 % zum Vorquartal. Die Wachstumsimpulse kamen diesmal mehrheitlich aus dem Ausland, aber weiterhin auch aus dem Inland. Die Erwerbstätigkeit nahm gegenüber dem Vorjahr um 452.000 Personen zu.

 

Mehr Schutz vor unerwünschter Werbung im Netz 

Das neue Telemediengesetz verbessert den Schutz gegen Spam-Mails und vereinheitlicht  Vorschriften über elektronische Informations- und Kommunikationsdienste.  Der Bundesrat hat dem Gesetz am 16. Februar 2007 zugestimmt.  Es soll zum 1. März in Kraft treten.

 

Menschenrechte und humanitäre Hilfe in Zentralafrika

Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Günter Nooke, wird vom 19.02. bis 01.03.2007 die Demokratische Republik Kongo, Ruanda und Burundi besuchen. Nooke wird Vertreterinnen und Vertretern der Regierungen, der Zivilgesellschaft, nationaler und internationaler Nichtregierungsorganisationen und internationaler Organisationen treffen. In den Gesprächen soll es um die aktuelle Lage der Menschenrechte und Fragen der humanitären Hilfe gehen.

 

Staatsminister Neumann zur Verleihung der Ehrendoktorwürde an Marcel Reich-Ranicki

Anläßlich der Ehrenpromotion von Prof. Dr. h .c. mult. Marcel Reich-Ranicki am 16. Februar 2007 in der Humboldt-Universität zu Berlin würdigte Staatsminister Bernd Neumann Reich-Ranickis Werben für die deutsche Sprache und die deutsche Literatur angesichts der Verfolgung durch Deutsche.

 

Beratung für mehr Lebensqualität im Alter

Das bundesweite Modellprogramm "Neues Wohnen - Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter" des Bundesfamilienministerium gibt den Kommunen Tipps für die Praxis. Durch bereits erprobte Wege solll es einfacher werden den demografischen Wandel zu meistern. Die Initiative richtet sich unter anderem an Stadt- und Sozialplaner, Altenhilfeträger sowie Nachbarschafts- und Selbsthilfeinitiativen.

16. Februar 2007

"Generationen Arbeit" ausgezeichnet

Bundesarbeitsminister Franz Müntefering hat drei Teams aus Betrieben ausgezeichnet, in denen jeweils ein älterer und ein jüngerer Mitarbeiter zusammen arbeiten und voneinander lernen. Die Auszeichnung fand im Rahmen der Initiative "Generationen Arbeit" statt.

 

Gesundheitsreform tritt am 1. April in Kraft

Mit breiter Mehrheit hat der Bundesrat die Gesundheitsreform gebilligt. Der Bundestag hatte bereits am 2. Februar dem Gesetzentwurf zugestimmt. Damit ist der Weg frei für eines der wichtigsten Reformvorhaben der Bundesregierung: die nachhaltige Sicherung des Gesundheitswesens.

 

Herausforderung Umweltgesetzbuch

"Mit dem Umweltgesetzbuch wollen wir in dieser Legislaturperiode das Fundament für ein in sich geschlossenes, modernes und europataugliches Rechtssystem legen." Das betonte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zur Eröffnung einer Tagung, die das Bundesumweltministerium veranstaltet hatte.

 

"Bildung macht fit für die Zukunft"

Die Bildungsminister der Europäischen Union haben am Freitag in Brüssel die Bedeutung der Bildungspolitik in Europa für das Gelingen des Lissabon-Reformprozesses betont. Europa müsse zu einer Wissensgesellschaft werden, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, betonten die Minister. Hierbei komme der Bildung eine Schlüsselrolle zu.

14./15. Februar 2007

Bundesregierung Aktuell

 

Rauchen verboten!

In den Behörden des Bundes und in allen öffentlichen Verkehrsmitteln soll noch in diesem Jahr ein Rauchverbot in Kraft treten.

 

Alkoholverbot für Fahranfänger

Führerscheinneulinge müssen während ihrer zweijährigen Probezeit künftig im Straßenverkehr völlig auf Alkohol verzichten. Bei Verstößen drohen Nachschulungen und empfindliche Strafen.

 

Kinder brauchen Verlässlichkeit

Der internationale Unicef-Bericht beschreibt die Lebenssituation von Kindern in den OECD-Ländern. Deutschland liegt hier nur im Mittelfeld. Dabei bestehen große Unterschiede zwischen den Bundesländern.

 

Deutschlands beste Arbeitgeber 2007

Was sie auszeichnet, sind Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist. Zum fünften Mal wurden "Deutschlands beste Arbeitgeber" gewählt. 50 Unternehmen erhielten von Bundesarbeitsminister Franz Müntefering die Ehrungen.

 

Deutsche Wirtschaft im Stimmungshoch

Das Wirtschaftswachstum betrug 2006 2,7 Prozent. Die Manager in den Unternehmen wollen mehr investieren und die Zahl ihrer Beschäftigten deutlich erhöhen. Die Wirtschaft plant so hohe Neueinstellungen wie schon seit sechseinhalb Jahren nicht mehr. Und die Wachstumsprognosen für 2007 steigen.

 

Neue Chancen bei der Ausbildungsförderung

Studierende, Schülerinnen und Schüler sollen künftig besser finanziell gefördert werden. Ein Kinderzuschlag und die Finanzierung eines Auslandsstudiums sind neue Elemente des Bafög. Auch Personen mit Migrationshintergrund erhalten künftig leichter eine Unterstützung. Dies beschloss das Bundeskabinett.

 

Ehrenamtliches Engagement verdient Förderung

Die Bundesregierung will Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Gesellschaft einsetzen, mehr fördern. Sie werden künftig steuerlich besser gestellt. Das Spendenrecht wird zudem einfacher, übersichtlicher und praktikabler.

 

Bürgerliches Engagement fördern

Das Bundeskabinett hat die Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement beschlossen. In ihrem Gesetzentwurf schlug die Bundesregierung vor, das Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht großzügiger zu regeln. Außerdem sollen engagierte Bürger stärker unterstützt werden. 

 

Gesetzliche Vorlage im Frühjahr

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über Vaterschaftstests begrüßt. Sie will es Männern künftig erleichtern, ihre biologische Vaterschaft festzustellen. Heimliche Tests dagegen sollten -  so die persönliche Auffassung der Bundesjustizministerin -bestraft werden.

 

Energiepolitik global denken

Die erste Veranstaltung einer dreiteiligen Konferenzreihe mit dem Thema "Energiesicherheit und internationale Beziehungen"  findet am 16. Februar statt. Das Auswärtige Amt hat zu dieser aktuellen Thematik eine Reihe von Experten eingeladen.

12./13. Februar 2007

Modernisierung der EU-Fernsehrichtlinie ist unverzichtbar

Auf Einladung des Staatsministers für Kultur und Medien, Bernd Neumann, sind am Rande der Berlinale 2007 die Kultur- und Medienminister der EU-Mitgliedsstaaten heute zu einem zweitägigen informellen Treffen in Berlin zusammen gekommen.

 

Anhaltendes Wirtschaftswachstum

Die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben wichtigsten Industrienationen haben über aktuelle Fragen der Wechselkurs-, Geld-, Zins- und Haushaltspolitik beraten. Die Gesprächsthemen reichten von der weltwirtschaftlichen Entwicklung über den Freihandel bis hin zu Energiefragen.

 

Klimawandel beeinflusst Wasserhaushalt

Der Klimawandel hat bereits reale Folgen: zu viel oder zu wenig Niederschläge, das Abschmelzen der Gletscher, der Anstieg des Meeresspiegels. Insgesamt haben sich die Schäden durch extreme Witterungsbedingungen und Überschwemmungen seit den 1980er Jahren verdoppelt.

 

Familienfreundliches Krankenhaus

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat die Schirmherrschaft für eine Initiative des Marburger Bundes übernommen. Unter dem Titel "Für ein familienfreundliches Krankenhaus" wirbt die Ärztegewerkschaft für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Krankenhäusern.

 

"Was hilft Afrika am meisten?"

Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul betont die Anstrengungen der G8-Mitglieder für eine nachhaltige Entwicklung der afrikanischen Staaten. Sie unterstreicht die Bedeutung der Aids-Bekämpfung und plädiert für faire Handelsbedingungen.

 

Bundesregierung verstärkt Anstrengungen für den Klimaschutz

Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung hat dem Bundesumweltministerium und dem Bundesforschungsministerium sein Politikpapier "Neue Impulse für die Umweltpolitik: Chancen der deutschen Doppelpräsidentschaft nutzen" übergeben.

11./12. Februar 2007

Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann: Die Modernisierung der EU-Fernsehrichtlinie ist unverzichtbar für die weitere Entwicklung des europäischen Medienmarktes

Auf Einladung des Staatsministers für Kultur und Medien, Bernd Neumann, sind am Rande der Berlinale 2007 die Kultur- und Medienminister der EU-Mitgliedstaaten heute zu einem zweitägigen informellen Treffen in Berlin zusammen gekommen.

 

Anhaltendes Wirtschaftswachstum

Die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben wichtigsten Industrienationen haben über aktuelle Fragen der Wechselkurs-, Geld-, Zins- und Haushaltspolitik beraten. Die Palette ihrer Gesprächsthemen war breit: Sie reichte von der weltwirtschaftlichen Entwicklung über den Freihandel bis hin zu Energiefragen.

 

Familienfreundliches Krankenhaus

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat die Schirmherrschaft für eine Initiative des Marburger Bundes übernommen. Unter dem Titel "Für ein familienfreundliches Krankenhaus" wirbt die Ärztegewerkschaft für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Krankenhäusern.

 

"Was hilft Afrika am meisten?"

Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul betont die Anstrengungen der G8-Mitglieder für eine nachhaltige Entwicklung der afrikanischen Staaten. Sie unterstreicht die Bedeutung der Aids-Bekämpfung und plädiert für faire Handelsbedingungen.

 

EU weltweit einer der wichtigsten Akteure

In einem Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erläutert Bundeswirtschaftsminister Michael Glos seine Ziele wärend der deutschen EU-Ratspräsidentschaft: Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas auf dem Weltmarkt, Ausbau des Binnenmarktes und Sicherung unserer Energieversorgung.

 

"Wir müssen heute handeln"

Bundesbildungsministerin Annette Schaven sieht beim Klimaschutz weltweit Handlungsbedarf.

 

"Am Ende des Jahres wird zusammengeszählt"

Der CO2-Ausstoß, der durch Dienstreisen entsteht, wird künftig errechnet. Das kündigte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel an. Darüber hinaus will der Minister Ausgleichszahlungen für seine Flugkilometer zahlen, wenn er im Sommer in den Urlaub fliegt. Wie das geht, verrät er im Interview mit der Bild am Sonntag.

9./10. Februar 2007

Video-Podcast zum Klimaschutz

Berichte über den Klimawandel seien "mehr als alarmierend", warnt Bundeskanzlerin Merkel in ihrem jüngsten Podcast. Sie ruft die Automobilindustrie auf, Fahrzeuge mit geringerem Kraftstoffverbrauch zu bauen. Davon profitiert die Umwelt. Mit der Entwicklung innovativer Technologien, auch in der Automobilbranche, können zudem Arbeitsplätze gesichert werden.

 

Globale Krisen - Globale Verantwortung

Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet am Samstag die 43. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik mit einer Rede. Über 300 hochrangige Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus circa 40 Ländern werden am Wochenende erwartet. Am Rande des offiziellen Programms werden rund 50 bilaterale Gespräche geführt.

 

Rainer Werner Fassbinders Film "Berlin Alexanderplatz" nach Restaurierung wiederaufgeführt

Der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, hat am (heutigen) Freitag die Galapremiere von Rainer Werner Fassbinders "BERLIN ALEXANDERPLATZ: REMASTERED" im Berliner Admiralspalast eröffnet.

 

Erklärung der Bundesregierung zum Investorenmodell bei EADS

DaimlerChrysler hat sich heute mit einem Konsortium von privaten und öffentlichen Investoren über die wirtschaftliche Übertragung von 7,5 Prozent der Aktien an EADS geeinigt. Dabei haben die Privaten mit 60 Prozent die Mehrheit der Anteile gezeichnet.

 

G7-Finanzminister beraten wirtschaftliche Lage

Die Finanzminister der sieben mächtigsten Industriestaaten treffen sich, um wirtschaftliche Themen der deutschen G8-Präsidentschaft zu besprechen. Außerdem geht es um die globale ökonomische Entwicklung.

 

Länderfinanzausgleich

Maßgeblich für die horizontale Verteilung der Steuereinnahmen unter den Ländern ist grundsätzlich das örtliche Aufkommen.

8./9. Februar 2007

Integrationsbeauftragte Böhmer informiert über Bleiberecht

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, informiert mit einem Faltblatt „Chancen nutzen – Aufenthalt sichern“ über die Bleiberechtsregelung nach dem Beschluss der Innenministerkonferenz (IMK).

 

Steinkohle: Ausstieg beschlossen

Lange wurde um die Zukunft der deutschen Steinkohle gerungen. Jetzt haben Bund und Länder eine Einigung erzielt. Danach wird die subventionierte Steinkohleförderung zum Endes des Jahres 2018 sozialverträglich beendet.

 

Mehr Klimaschutz durch weniger CO2-Ausstoß bei Kraftfahrzeugen

Ziel ist es, den CO2-Ausstoß von Neuwagen bis 2012 auf 120 Gramm pro Kilometer zu senken. Das sieht eine neue EU-Strategie zum Klimaschutz vor, die gestern EU-Kommissions-Vizepräsident Günter Verheugen und EU-Umweltkommissar Stavros Dimas in Brüssel vorstellten.

 

Mehr Lärmschutz für die Anwohner der A 1

Der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister hat mit dem nordrhein-westfälischen Verkehrsminister Wittke den Startschuss für den sechsstreifigen Ausbaus der A 1 zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Bahn-Strecke Aachen-Köln gegeben.

Exportweltmeister Deutschland  hat sich noch gesteigert
Außenhandel 2006: Ausfuhr + 13,7%; Einfuhr + 16,5% 

WIESBADEN, 8. Februar 2007 - Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Jahr 2006 von Deutschland Waren im Wert von 893,6 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 731,7 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Jahr 2006 um 13,7% und die Einfuhren um 16,5% höher als im Jahr 2005.  Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2006 mit einem Überschuss von 161,9 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2005 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz + 158,2 Milliarden Euro betragen.  
Unter Berücksichtigung der Salden für Ergänzungen zum Außenhandel (– 19,8 Milliarden Euro), Dienstleistungen (– 24,4 Milliarden Euro), Erwerbs- und Vermögens­einkommen (+ 9,8 Milliarden Euro) sowie laufende Übertragungen (– 26,5 Milliarden Euro) schloss – nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank – die Leistungsbilanz im Jahr 2006 mit einem Überschuss von 100,9 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2005 hatte die deutsche Leistungs­bilanz einen Aktivsaldo von 90,3 Milliarden Euro ausgewiesen. 
In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union wurden im Jahr 2006 Waren im Wert von 556,1 Milliarden Euro versandt und Waren im Wert von 459,1 Milliarden Euro von dort bezogen. Gegenüber dem Jahr 2005 stiegen die Versendungen in die EU-Länder um 11,5% und die Eingänge aus diesen Ländern um 14,4%. In die Länder der Eurozone wurden im Jahr 2006 Waren im Wert von 374,9 Milliarden Euro (+ 10,4%) geliefert und Waren im Wert von 319,6 Milliarden Euro (+ 14,1%) aus diesen Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im Jahr 2006 Waren im Wert von 181,2 Milliarden Euro (+ 14,0%) geliefert und Waren im Wert von 139,5 Milliarden Euro (+ 15,1%) von dort bezogen. 
In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im Jahr 2006 Waren im Wert von 337,6 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 272,6 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber dem Jahr 2005 stiegen die Exporte in die Drittländer um 17,3% und die Importe von dort um 20,3%. 

Im Monat Dezember 2006 wurden von Deutschland Waren im Wert von 73,5 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 62,6 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Dezember 2006 um 10,3% und die Einfuhren um 8,5% höher als im Dezember 2005.  

Im Vormonatsvergleich war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren kalender- und saisonbereinigt gegenläufig. Während die Ausfuhren gegenüber November 2006 um 2,0% abnahmen, stiegen die Einfuhren um 5,0% an.  Die bisherigen Monatsergebnisse für 2006 wurden ausfuhrseitig leicht revidiert. Die revidierten Ergebnisse von Januar bis November 2006 können der beiliegenden Tabelle entnommen werden.

Grenzüberschreitende Transaktionen in Milliarden Euro 

Gegenstand der Nachweisung

Dezember

Januar bis
Dezember

November

Dezember

Januar
bis
Dezember

2006

2005

 

 

 

 

 

 

1   Ausfuhr insgesamt

73,5

893,6

84,9

66,6

786,3

2   Einfuhr insgesamt

62,6

731,7

66,6

57,7

628,1

 

 

 

 

 

 

Saldo der

 

 

 

 

 

3   Handelsbilanz
     (1-2)

+ 10,8

+ 161,9

+ 18,3

+ 8,9

+ 158,2

4   Dienstleistungs-
     bilanz

+ 0,6

– 24,4

– 1,3

– 0,5

– 27,5

5   Erwerbs- und
     Vermögensein-
     kommen

+ 2,3

+ 9,8

+ 1,5

+ 1,0

+ 8,6

6   Laufenden
     Übertragungen

– 2,5

– 26,5

– 2,5

– 2,1

– 28,9

7   Ergänzungen zum
     Außenhandel

– 1,5

– 19,8

– 1,8

– 1,7

– 20,1

8   Leistungsbilanz
     (3+4+5+6+7)

+ 9,8

+ 100,9

+ 14,1

+ 5,6

+ 90,3

Einwohner und Erwerbsbeteiligung 
(Inländerkonzept) 1000 Personen

Gegenstand der Nachweisung

2004 1

2005 1

2006 1

  
Einwohner 82 501 82 464 82 365
Erwerbspersonen 42 723 42 619 42 448
Erwerbslose

3 931

3 893 3 432
Erwerbstätige 38 792 38 726 39 016
Arbeitnehmer   34 570   34 370 34 624
Selbständige 4 222 4 356 4 392
1 Vorläufiges Ergebnis. Aktualisiert am 31. Januar 2007

7./8. Februar 2007

Erneuerbare Energien essentieller Bestandteil

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat die Bedeutung der erneuerbaren Energien in der Energie- und Klimaschutzpolitik betont.

 

Europa neuen Schwung geben

Österreich will die deutsche EU-Präsidentschaft bei einem neuen Fahrplan für die Europäische Verfassung unterstützen. Das kündigte der österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer nach einem Gespräch mit der Bundeskanzlerin an. Darüber hinaus war man sich einig, den Ländern auf dem Balkan eine europäische Perspektive zu geben.

 

Europa neuen Schwung geben

Österreich will die deutsche EU-Präsidentschaft bei einem neuen Fahrplan für die Europäische Verfassung unterstützen. Das kündigte der österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer nach einem Gespräch mit der Bundeskanzlerin an. Den Ländern auf dem Balkan müsse man eine europäische Perspektive geben, waren sich Merkel und Gusenbauer einig.

 

Familienfreundlichkeit in Kommunen stärken

Das Bundesfamilienministerium und der Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. stellen in Berlin das Praxishandbuch "Kommunale Familienpolitik" vor.

 

europäische Automobilindustrie auf Weg zu sauberen und wettbewerbsfähigen Fahrzeugen

Die heute von der EU-Kommission beschlossene künftige CO2-Strategie für Pkw geht in die richtige Richtung.

 

Europa und Indien bauen feste Brücken in Wissenschaft und Technologie

Die strategische Partnerschaft zwischen Europa und Indien in Wissenschaft und Forschung wird im Prozess der Globalisierung künftig einen hervorgehobenen Stellenwert einnehmen.

 

Aktuelles zur Geflügelpest / Vogelgrippe

Ein Ausbruch der durch H5/N1 Viren hervorgerufenen hochpathogenen aviären Influenza ist auch in Deutschland nicht auszuschließen, da eine Einschleppung in Nutzgeflügelbestände über Wild- bzw. Zugvögel und ggf. auch über illegalen Handel erfolgen kann.

 

Bundesprogramm "Perspektive 50plus"

Mit Hilfe des Bundesprogramms "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen" wurden bis Ende Januar 2007 mehr als 10.100 ältere Langzeitarbeitslose in den allgemeinen Arbeitsmarkt integriert.

 

Finanzminister der Trio-Präsidentschaft vereinbaren enge Zusammenarbeit

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat das wirtschafts- und finanzpolitische Programm der Europäischen Union für die nächsten 18 Monate vorgestellt. Eine nachhaltige europäische Finanzpolitik für die nächsten anderthalb Jahre im Rahmen der Triopräsidentschaft wird dort angestrebt.

 

Tornado-Einsatz für mehr Sicherheit in Afghanistan

Die Bundesregierung wird zusätzliche Aufklärungsflugzeuge vom Typ "Tornado" für den Einsatz in Afghanistan zeitlich befristet zur Verfügung stellen. Damit schützt die Bundeswehr nicht nur das militärische Personal, sondern auch die afghanische Bevölkerung.

 

Kräfte bündeln für ein soziales Europa

Im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft findet am 8. und 9. Februar in Nürnberg eine international und hochrangig besetzte Konferenz zum Europäischen Sozialmodell mit Fachleuten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft sowie Vertretern der Sozialpartner und der Zivilgesellschaft statt.

 

Tiefensee: Spritverbrauch deutlich senken

Zur aktuellen klimapolitischen Debatte und Position der EU-Kommission erklärt Bundesverkehrsminister Tiefensee: "Der Vorschlag der Kommission ermöglicht einen ausgewogenen Ansatz. Richtig ist, Biokraftstoffe beizumischen und nach Fahrzeugsegmenten zu differenzieren."

 

Astrid Klug: Bei der Sanierung unserer Flüsse müssen wir neue Wege gehen

Zu einer besseren Zusammenarbeit zwischen Natur- und Umweltschützern auf der einen und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung auf der anderen Seite hat die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesumweltministerium Klug aufgerufen.

5./6. Februar 2007

Bundesminister Steinmeier und DB-Vorstandsvorsitzender Mehdorn präsentieren ICE mit EU-Logo

Bundesaußenminister Steinmeier wird am Mittwoch, den 07.02., gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, einen ICE-Triebkopf präsentieren, der mit dem Logo der deutschen EU-Ratspräsidentschaft geschmückt ist.

 

Internationale Filmfestspiele Berlin

Vom 8. – 18. Februar steht Berlin wieder ganz im Zeichen des Films: Die 57. Berlinale lädt Filmschaffende und Kinobegeisterte zu einem der größten und bedeutendsten Filmfestivals der Welt ein.

 

Bundesregierung lehnt Kappungsgrenze bei den Direktzahlungen ab

Bei einem agrarpolitischen Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundeslandwirtschaftsministerium, brachten Vertreter des Kreisbauernverbandes Börde-Ohrekreis im Bundestag in Berlin ihre Sorge um die Zukunft ihrer Betriebe zum Ausdruck.

 

Unabhängige Patientenberatung Deutschland

Das Programm für "Unabhängige Patientenberatung Deutschland" ist gestartet.

 

Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie Dezember 2006

Die Auftragseingänge in der Industrie sind vorläufigen Angaben zufolge im Dezember gegenüber dem Vormonat preis- und saisonbereinigt leicht um 0,2 % zurückgegangen, nachdem sie im Monat zuvor abwärts revidiert um 0,8 % gestiegen waren.

 

Ausschreibung für deutsch-amerikanische Journalistenpreise

Auch im Jahr 2007 werden die zwei deutsch-amerikanischen Journalistenpreise "Arthur F. Burns Alumnipreis" sowie der "George F. Kennan Kommentarpreis" vergeben.

 

Auswärtiges Amt leistet humanitäre Hilfe für Flutopfer in Indonesien

Das Auswärtige Amt stellt den Opfern der durch schwere Regenfälle verursachten Überschwemmungen in Indonesien 250.000 Euro zur Verfügung.

 

Meyer-Krahmer: "Schutz vor Hochwasser muss über nationale Grenzen hinaus gehen"

Hochwassermanagement und der Schutz vor Flutkatastrophen stehen im Mittelpunkt des europäischen Symposiums, das Frieder Meyer-Krahmer, Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, am Dienstag in Dresden eröffnete.

1./2. Februar 2007

Bundesregierung Aktuell
 

Bundestag billigt Gesundheitsreform

Mit breiter Mehrheit hat der Bundestag die Gesundheitsreform gebilligt. Nun muss am 16. Februar noch der Bundesrat zustimmen. Dann ist der Weg frei für eines der wichtigsten Reformvorhaben der Bundesregierung: die nachhaltige Sicherung eines leistungsfähigen, solidarischen und finanzierbaren Gesundheitswesens.

 

Bundesregierung startet Kampagne "Integration. Wir machen mit!"

Mit der Kampagne "Integration. Wir machen mit!" wirbt die Bundesregierung für mehr Integration durch Sport. Die Kampagne begleitet als Teil des "Forums Integration" den Nationalen Integrationsplan (NIP), den Bundeskanzlerin Angela Merkel im Sommer vorstellen wird.

 

Forscher legen internationalen IPCC-Bericht zum Klimawandel vor

In der internationalen Klimaforschung besteht kein Zweifel daran, dass der Klimawandel voranschreitet und sich beschleunigt. Bei Beobachtung und Modellierung des Klimawandels sind wesentliche Fortschritte erzielt worden. Mit großer Wahrscheinlichkeit sind die von Menschen verursachten Treibhausgase für den größten Teil der beobachteten Klimaänderung verantwortlich.


"Sehnsucht ist lang, Herr Minister"

Kulturstaatsminister Bernd Neumann und Berlinale-Chef Dieter Kosslick über den Festivalzirkus, politisches Kino und deutsche Filme

 

Forscher legen internationalen IPCC-Bericht zum Klimawandel vor

In der internationalen Klimaforschung besteht kein Zweifel daran, dass der Klimawandel voranschreitet und sich beschleunigt. Bei Beobachtung und Modellierung des Klimawandels sind wesentliche Fortschritte erzielt worden.

 

Verbesserter Schutz durch zwei Unesco-Kulturübereinkommen

Der Deutsche Bundestag hat der Ratifizierung von zwei Unesco-Übereinkommen zugestimmt: Dem Übereinkommen zum Kulturgüterschutz sowie dem Übereinkommen über den Schutz und die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen.

 

Über 9 Milliarden Euro für Informationstechnologien

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) haben für die Europäische Union einen herausragenden Stellenwert: Der größte Teil ihrer Forschungsmittel fließt in diesen Bereich. Bei einer IKT-Tagung der Europäischen Kommission in Köln rief Bundesforschungsministerin Annette Schavan zur Bildung europaweiter strategischer Allianzen auf.

 

Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe reist nach Togo, Liberia und Sierra Leone

Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Günter Nooke, wird vom 01.02.-08.02.2007 die Länder Togo, Liberia und Sierra Leone besuchen.

 

30./31. Januar 2007

Bundesregierung Aktuell
 

Schmidt: Arzneimittel-Spargesetz wirkt

Zur Entwicklung der Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen 2006 erklärt Bundesgesundheitsministerin Schmidt: "Nach Angaben der Apothekerverbände zeichnet sich eine sehr erfreuliche Entwicklung ab. Die Arzneimittelausgaben stiegen 2006 lediglich um 1,3 Prozent. Das geht ohne Zweifel auf die Wirkungen des AVWG zurück, des Arzneimittelverordnungs-Wirtschaftlichkeitsgesetzes."

 

Bundesminister Glos im Schulterschluss mit Airbus- Betriebsräten

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, führt einen ausführlichen Informationsaustausch mit  dem Vorsitzenden des Konzernbetriebsrates der Airbus Deutschland Rüdiger Lütjen und dem Ko-Vorsitzenden des Ausschusses Airbus des europäischen Betriebsrates der EADS N.V.  Horst Niehus und dem Vorsitzenden Betriebsrates der EADS Deutschland, Helmuth Hohenstatter.

 

Boom bei der Riester-Rente - über acht Millionen Verträge

Die Dynamik bei der privaten Altersvorsorge beschleunigt sich. Im Mittelpunkt steht die Riester-Rente. Ende 2006 überschritt die Zahl dieser Vorsorgeverträge die Acht-Millionen-Grenze.

 

Neue Gebärdensprachfilme

Auf der Internetseite des Bundesarbeitsministeriums können sich gehörlose und hörgeschädigte Bürgerinnen und Bürger zu mehreren Themenbereichen Gebärdensprachfilme herunterladen und anschauen.

 

Modernere Strukturen guter Unternehmensführung in öffentlichen Unternehmen

Größere Effizienz und Transparenz sind für staatliche Unternehmen genau so wichtig wie für private. Deshalb muss sich auch die Führung der Unternehmen, an denen die öffentliche Hand beteiligt ist, an der Weiterentwicklung entsprechender moderner Governance-Strukturen orientieren.
 

Unterstützung für die afghanische Regierung

Afghanistan kann sich weiter fest auf die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft verlassen. Das betonte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier auf einem internationalen Koordinierungstreffen zum Wiederaufbau des Landes in Berlin. 

 

Neuordnung der ERP-Wirtschaftsförderung

Mit der vom Bundeskabinett beschlossenen Neuordnung der ERP-Wirtschaftsförderung bleiben das Fördervolumen und die Intensität der Mittelstandsförderung unverändert erhalten. Von Vorteil ist, dass die Förderung effizienter und transparenter gestaltet werden kann. Grundlage der Förderung ist weiterhin ein jährliches Wirtschaftsplangesetz.

 

Ökobauern verdienen besser

Die Ertragslage der bäuerlichen Betriebe hat sich stabilisiert. Für die Forstwirtschaft ging es im vergangenen Jahr bergauf. Das geht aus dem jährlichen Agrarbericht der Bundesregierung hervor.

 

Integrationsbeauftragte: Statistiken müssen Migrantenanteil stärker berücksichtigen

Amtliche Statistiken müssen nach Ansicht der Staatsministerin für Integration, Prof. Dr. Maria Böhmer, genauere Zahlenangaben über den Anteil von Migrantinnen und Migranten ausweisen.

 

Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Februar

Die abfallrechtliche Überwachung wird einfacher, das Deponierecht an europäische Vorgaben angeglichen.

 

Kulturstaatsminister Neumann eröffnet transmediale.07

Anlässlich der Eröffnung der transmediale.07 in der Akademie der Künste in Berlin bezeichnete Staatsminister Bernd Neumann die transmediale als eines der wichtigsten Festivals seiner Art in Deutschland.

 

Berlinale: Größer als je zuvor 

Vom 8. bis zum 18. Februar sind auf dem 57. internationalen Filmfestival in Berlin fast 400 Filme aus 116 Ländern zu sehen.