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"Ausbildung lohnt sich - Gemeinsam für Duisburg" - Duisburger Ausbildungsplatzinitiative zeigt auch 2007 Wirkung |
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Duisburg, 7. Juli 2007 - "Es hat sich auch in diesem Jahr
gelohnt!" - resümiert Oberbürgermeister Adolf Sauerland nach Abschluss
der diesjährigen Initiative Ausbildung lohnt sich - Gemeinsam für
Duisburg: "Wir haben viele neue Berufe vorgestellt, auf
Potenziale in
bestimmten Branchen hingewiesen und einiges zur Verbesserung des
Übergangs Schule-Beruf getan."Jahr für Jahr setzen sich die wichtigsten Akteure im Bereich Ausbildung in der Stadt auf Einladung des Oberbürgermeisters zusammen, um Maßnahmen zu verabreden, mit denen man der angespannten Situation auf dem Ausbildungsmarkt begegnen kann. Mit dabei sind die Agentur für Arbeit, die IHK, die UnternehmerverbandsGruppe, die Kreishandwerkerschaft, der Einzelhandelsverband, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und die ARGE Duisburg. Und auch die Partner sind mit den fünf durchgeführten Aktionstagen zufrieden. Sehr gut besucht war die Informationsveranstaltung der UnternehmerverbandsGruppe für Duisburger Schulleiter. "Die Aktionstage haben das große Engagement aller Beteiligten für mehr Ausbildung in Duisburg sichtbar gemacht", sagt Angela Schoofs, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Duisburg, "und sie haben zudem gezeigt, dass unsere Botschaft an die jungen Menschen nur sein kann: Wer sich umfassend informiert, sein Interesse und sein Engagement deutlich zeigt, wer daran denkt, dass es weit mehr Berufe mit Ausbildungsplätzen gibt, als er oder sie vermutet und alle Hilfen nutzt, die ihm von vielen Seiten angeboten werden, der hat weit mehr Chancen auf einen Ausbildungsplatz als er vermutet." Die Agentur für Arbeit hatte gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband auf ausgezeichnete Chancen im Gastronomiebereich hingewiesen. Die UnternehmerverbandsGruppe hatte bei ihrem Aktionstag den Fokus auf die Branchen "Metall- und Elektroindustrie" sowie "Logistik" gelenkt. Sie hatte Schulleiter eingeladen, um ihnen von Praktikern aus den Betrieben vermitteln zu lassen, welche Fertigkeiten die Bewerber auf die Ausbildungsplätze mitbringen sollten und wie das Auswahlverfahren aussieht. Die Pädagogen sollten diese Informationen in die Schulen und zu den Schülern transportieren. Für Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer der UnternehmerverbandsGruppe, steht außer Zweifel, dass die Anstrengungen gefruchtet haben: "Alle Beteiligten haben gezeigt, dass sie das Thema ,Ausbildung' sehr ernst nehmen und die Jugendlichen, die bis heute keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, nicht im Regen stehen lassen." Eine der Stärken des Standortes Duisburg ist seine Internationalität. Hier sitzen sowohl viele international operierende Unternehmen als auch viele Firmen, die von Gründern mit Migrationshintergrund ins Leben gerufen wurden. Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer hat Schüler dreier Schulen mit diesen potenziellen Ausbildungsbetrieben zusammengebracht. Wie viele Ausbildungsverträge daraus erwachsen werden, lässt sich noch nicht sagen, aber die Situation auf dem Duisburger Ausbildungsmarkt hat sich ausgesprochen positiv entwickelt, berichtet IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger: "Aktuell verzeichnet die Niederrheinische IHK einen Zuwachs der Lehrverträge von knapp 20 Prozent. Die Konjunkturentwicklung führt zu einem hohen Fachkräftebedarf der Unternehmen. Die Ausbildung im eigenen Betriebe ist hier die beste Alternative, um auch für die Zukunft gerüstet zu sein. Wer jetzt ausbildet, verfügt über die notwendigen Fachkräfte, um im Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können." Die Kreishandwerkerschaft zählte sogar 25 Prozent mehr Ausbildungsverträge als im Vorjahr und möchte mit ihrer Aktion diesen Trend fortsetzen. Sie möchte mehr Jugendliche für Handwerksberufe gewinnen und gleichzeitig verhindern, dass begonnene Ausbildungsverhältnisse abgebrochen werden. Das soll mit Hilfe einer stärkeren Verzahnung der Schulen mit dem Handwerk geschehen. "Betriebe und Schüler Hand in Hand" lautet das griffige Motto des Ansatzes. Bereits ab der 8. Klasse sollen die Schülerinnen und Schüler in die Werkstätten reinschnuppern, Probe arbeiten, mit den Ausbildern sprechen und so praktisch erfahren, was es bedeutet, in einem bestimmten Handwerksberuf zu arbeiten. Die Ausbilder beraten und begleiten die Jugendlichen während ihres gesamten Bewerbungsverfahrens bis zur Vertragsunterschrift. "Ausbildungsplätze sind vorhanden", sagt Klaus Vetter, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, "die jungen Menschen, müssen nur die Handvoll Standardberufe, die alle im Kopf haben, abhaken und sich auf die Berufsbilder konzentrieren, die vielleicht vordergründig unattraktiv klingen, dafür aber ein sicheres Auskommen in Aussicht stellen." Berufe mit Perspektive bietet auch die Industrie in Duisburg. Und die ist in Duisburg seit jeher stark vertreten. Bedingt durch den konjunkturellen Aufschwung sucht auch die Industrie händeringend qualifiziertes Fachpersonal. Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg hat zwei in der breiten Öffentlichkeit kaum bekannte Berufe vorgestellt. GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer: "Auszubildende der Getränkegruppe Hövelmann und des Papierproduzenten Norske Skog haben an ihren Arbeitsplätzen eindrucksvoll erklärt, welche Aufgaben eine Fachkraft für Lebensmitteltechnik bzw. ein Papiertechnologe hat. Diese beiden Berufe stehen beispielhaft für die guten Beschäftigungsmöglichkeiten in der Duisburger Industrie." Der Einzelhandelsverband hatte in diesem Jahr keinen eigenen Aktionstag, war aber mit einem außerordentlich erfolgreichen Sonderprojekt aktiv.
Einzelhandelsverbands-Hauptgeschäftsführer Wilhelm Bommann: "Unser
Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf einer passgenauen Vermittlung von
Jugendlichen. Mit Hilfe des einmaligen Projektes 2. Chance ist es uns
mit unseren Partnern gemeinsam gelungen, Jugendlichen das Arbeitsfeld im
Einzelhandel näher zu bringen und vierzehn Teilnehmer als motivierte
Menschen mit einem Ausbildungsvertrag in das Berufsleben im Einzelhandel
zu entlassen. Wir sind uns sicher, dass wir manche von den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einer Führungsposition im
Einzelhandel wieder sehen werden oder vielleicht als Unternehmer oder
Unternehmerin."IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger, Arbeitsagentur-Chefin Angela Schoofs und GFW-Chef Ralf Meurer besichtigen Stand der IHK-Messe „Duisburg International“ in der Diskothek „Pulp“ |
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Duisburg, 18. Juni 2007 Wie entsteht das Papier für den Spiegel?
Und wie kommt die Sinalco in die Flasche? Auf diese Fragen wissen
Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Walsum jetzt eine Antwort.
Heute haben sie im Rahmen der Initiative „Ausbildung lohnt sich -
Gemeinsam für Duisburg“ auf Einladung der Gesellschaft für
Projekt
„Sozialer Zusammenhalt und Integration in komplexen Stadtgesellschaften“ Dieter
Fengler und Dieter Kretschmer kannten das Werk aus dem "Eff Eff" und
gaben den Teilnehmern einen Einblick in den Produktionsablauf des
Stahlwer
Unter der City liegt der
Strand
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Duisburg, 17. Juni 2007 - Historischer Kalender |
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Super Fest am Innenhafen - Von Manfred Schneider (Text und Fotos) Das internationale Hafenfest und die Drachenboot - Fun – Regatta lockte am Wochenende viele auswärtige und heimische Besucher in den Duisburger Innenhafen. Viele Attraktionen rund um den Innenhafen ließen die Gäste verweilen. Hauptsächlich die Aktivitäten auf der alltours-Show-Bühne, der Bühne im Garten der Erinnerungen … und natürlich die Drachenboot – Fun – Regatta zogen das Publikum magisch an. Da auch das Wetter mitspielte, konnten Erwachsene, besonders aber die Kinder, das eigens für sie gestaltete Szenario genießen. In der Innenhafen -_ Gastronomie war mancher Orts kein Ankerplatz mehr frei.
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Duisburg, 15. Juni 2007 - Historischer Kalender |
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V.li Klaus Vetter(Kreishandwerkerschaft), Melanie Beckmann (Bildungszenrum Handwerk), Frank Wallhorn (alltours flugreisen gmbh), Volker Heckner (VHS Duisburg) und Dr. Gerhard Jahn (VHS Duisburg) - Foto Manfred Schneider |