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Berlin/Duisburg,
26. Februar 2010 - „Die SPD
steht für Klimaschutz, Atomausstieg sowie zukunftsorientierte
Energieversorgung und wir wollen unsere Politik wieder stärker
im Dialog mit den Menschen gestalten“.
Das sagt die Duisburger SPD- Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas
und startet am 8. März um 19 Uhr in der ROWA in Rheinhausen ihre
Veranstaltungsreihe „Duisburger Impulse“ mit einer Diskussion
zum Thema „Klimawandel vor der eigenen Haustür“.
Bärbel Bas organisiert die Veranstaltung zusammen mit dem
Bundestagsabgeordneten Johannes Pflug und in Kooperation mit der
Bürgerinitiative Saubere Luft e.V. sowie der Kreisgruppe
Duisburg des BUND. Gastredner ist der SPD-Energieexperte und
Träger des Alternativen Nobelpreis Hermann Scheer.
„Wir müssen bei der Energiepolitik einen Kompromiss finden
zwischen Klimaschutz, Versorgungssicherheit und dem Erhalt
vieler Arbeitsplätze. Dazu müssen alle Beteiligten ins Gespräch
kommen und dafür möchte ich mit meiner Veranstaltung den Rahmen
bieten“, sagt Bas und freut sich auf eine offene Diskussion mit
dem
Publikum und Podiumsteilnehmern: Hermann Scheer, Norbert Bömer
(BI Saubere Luft) und Ulrich Sigel (Leiter der
Unternehmensentwicklung des DVV-Konzerns).
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und können sich im
Wahlkreisbüro von Bärbel Bas bei Andrea Demming-Rosenberg
anmelden. Per Mail unter baerbel.bas@wk.bundestag.de oder per
Telefon 0203 / 48869630. |
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Berlin/Duisburg, 9. Februar 2010 -
Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas begrüßt das
heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu Regelsätzen für
Grundsicherung und Sozialhilfe:
„Das Bundesverfassungsgericht ebnet den Weg zu mehr
Chancengerechtigkeit für viele arme Kinder in Duisburg.
Kinderarmut ist ein großes Problem in unserer Stadt. Kinder aus
sozial schwachen Familien brauchen daher endlich eine alters-
undbedarfsgerechte Erhöhung ihrer Hartz IV-Regelsätze. Jedes
Kind verdient die gleichen Lebenschancen.
Das Lohnabstandsgebot gilt und deshalb brauchen wir jetzt auch
endlich flächendeckende Mindestlöhne. Wer den ganzen Tag
arbeitet, muss mehr bekommen als ein Mensch ohne Arbeit und von
seinem Lohn leben können. Schon im Januar 2009 habe ich mit
meinem Kollegen Johannes Pflug in einem Brief an das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Überprüfung der
Regelsätze für Kinder gefordert.
Die Bundesregierung muss das Urteil des
Bundesverfassungsgerichtes jetzt schnell umsetzen.“
Kristina Köhler: "Moderne
Familienpolitik ist weit mehr als Sozialpolitik"
Bundesfamilienministerin zum Urteil des
Bundesverfassungsgerichts zur Höhe der Regelsätze von Kindern in
Hartz IV
"Das heutige Urteil ist ein klarer Handlungsauftrag an den
Gesetzgeber", erklärt
die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
anlässlich der
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Höhe der
Regelsätze für Kinder in
Hartz IV. "Die Richter haben nicht nur den eigenen Stellenwert
von Kindern bei der Bemessung des für sie geltenden
Existenzminimums unterstrichen - der unterscheidet sich
grundlegend von Erwachsenen und kann deshalb nicht schematisch
von diesen abgeleitet werden. Mit seinem Urteil hat das Gericht
jetzt Klarheit geschaffen und dabei die tatsächliche Lebenswelt
vieler Familien mit Kindern berücksichtigt, die auf Hartz IV
angewiesen sind. Das ist wichtig und richtig, denn damit ist
gewährleistet, dass auch Familien, die auf staatliche
Transferleistungen angewiesen sind, die Bedürfnisse der Kinder
angemessen berücksichtigt werden", sagt Köhler.
Nach dem heutigen Spruch des Bundesverfassungsgerichts ist die
Berechnung der
Hartz IV-Regelsätze verfassungswidrig. Sie bleibt aber noch bis
zum Jahresende in
Kraft. Ab 1. Januar 2011 muss jedoch eine Neuregelung gelten.
Bisher werden die
Regelsätze für Kinder von Hartz IV-Empfängern rein prozentual
von dem
alleinstehender Erwachsener abgeleitet.
"Für mich als Familienministerin gibt es über dieses Urteil
hinaus aber noch einen zweiten, wichtigeren Aspekt: Es hat
Bedeutung für Familienleistungen, wie
Kindergeld und Kinderzuschlag. Familienpolitik ist weit mehr als
Sozialpolitik", sagt Bundesfamilienministerin Kristina Köhler.
"Wir dürfen die Diskussion über das Existenzminimum für Kinder
und deren Situation nicht verengen auf Familien,
die auf Transferleistungen angewiesen sind. Wir müssen auch die
Familien im Blick
behalten, die Monat für Monat ohne staatliche Transferleistungen
selbst über die
Runden kommen. Die Kinder in diesen Familien brauchen auch
Unterstützung - zum
Beispiel in Gestalt von Kindergeld, Kinderzuschlag und
steuerlichen Regelungen.
Wir dürfen nicht diejenigen bestrafen, die Verantwortung für
Kinder übernehmen
und hart für den Unterhalt der Familie arbeiten", so Köhler
weiter. |
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Berlin/Duisburg, 19. Januar 2010 -
Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas hält am
Donnerstag, den 21. Januar 2010, ihre erste Rede im Deutschen
Bundestag und will auch die Gesundheitsversorgung in Duisburg
ansprechen.
Als Mitglied des Gesundheitsausschusses redet Bas gegen 17 Uhr
in der Haushaltsdebatte zur Gesundheitspolitik. Zu viel verraten
will die Abgeordnete über den Inhalt ihrer Rede noch nicht, aber
zumindest so viel: „Ich werde deutlich sagen, dass wir als SPD
für ein solidarisches Gesundheitssystem und eine gute
Gesundheitsversorgung für alle Menschen kämpfen.“
Bas wird bei ihrer Premiere am Rednerpult des Deutschen
Bundestages auch die Gesundheitsversorgung in Duisburg
ansprechen: „Ich vertrete in Berlin die Menschen in Duisburg.
Wenn diese Menschen in manchen Stadtteilen keinen Kinderarzt
mehr
finden können, spreche ich das auch im Bundestag deutlich an.“
Vor ihrer ersten Rede im Deutschen Bundestag sei sie „natürlich
ein bisschen nervös“, aber Bas ist sich sicher: „Neugier und
Vorfreude überwiegen und ich weiß, was ich sagen will.“
Wer die Rede von Bärbel Bas live mit verfolgen möchte, findet
auf www.baerbelbas.de einen Link zum Web-TV des Deutschen
Bundestages. |
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Duisburg,
5. Januar 2010 - Hundert
Tage sind seit der Bundestagswahl 2009 heute vergangen. Seitdem
ist Bärbel Bas Mitglied des Deutschen Bundestages für den
Wahlkreis Duisburg I und zieht ein positives Zwischenfazit:
„Natürlich lief in den ersten Tagen nicht immer alles
reibungslos, auch weil ich krankheitsbedingt ein paar
Wochen aussetzen musste. Ich konnte mich aber in die neuen
Abläufe einarbeiten, mein Team für die Abgeordneten-Büros in
Duisburg und Berlin zusammenstellen und meine Arbeit im
Gesundheitsausschuss aufnehmen.
Die neu gewählte Bundestagsabgeordnete blickt in der „BASis
Info“, ihrem monatlichen Newsletter an die SPD-Mitglieder, auch
auf die ersten Tage der neue Bundesregierung zurück. Sie werde
gegen den beabsichtigten neoliberalen „Systemwechsel“ in der
Gesundheitspolitik kämpfen, teilte Bas in ihrer „BASis Info“
mit, und sich zusammen mit Hans Pflug für Duisburg stark machen.
Am Samstag gibt Bärbel Bas einen Neujahrsempfang. Dort wird sie
den Duisburger Sozialdemokraten erläutern, wie ihre Pläne im
Einzelnen aussehen. |