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Bärbel Bas für NPD-Verbot |
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Duisburg, 15. November 2011 - Die Duisburger
SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas erklärt zu einem möglichen
NPD-Verbotsverfahren: "Ich bin für ein NPD-Verbot. Die NPD stand
vielleicht nicht in direktem Kontakt mit der Gruppe
"Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU), scheint ihre Arbeit
aber auf solche Gruppen zu stützen und stellt sich gegen unsere
freiheitlich-demokratische Grundordnung. Deshalb muss endlich
Schluss sein mit der staatlichen Finanzierung der braunen
Propaganda.
Vor einem Verbotsverfahren müssen wir aber die Rolle der V-Leute
in der rechtsextremen Szene klären und natürlich kann ein
NPD-Verbot nur ein Schritt im Kampf gegen den Extremismus vom
rechten Rand sein. Wir brauchen dringend eine offene Debatte
über Minderheitenhass, Rassismus und Diskriminierung in unserm
Land und ein Ende der Verharmlosung von Rechtsextremismus. Die
SPD-Bundestagsfraktion wird in den Haushaltsberatungen nächste
Woche die Aufstockung der Mittel für den Kampf gegen
Rechtsextremisten noch einmal auf die Tagesordnung setzen."
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Bärbel Bas:
SPD-Initiative für zusätzliche Präventionsmittel erfolgreich |
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Duisburg, 11. November 2011 - "Unsere SPD-Initiative war
erfolgreich, 2012 fließen jetzt doch rund 1,5 Millionen Euro
mehr in Prävention und Aufklärung", freut sich die Duisburger
SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas, die sich für die SPD im
Gesundheitsausschuss um den Haushalt kümmert.
Im Zuge der abschließenden Haushaltsberatung - der sog.
"Bereinigungssitzung" - hatte der Haushaltsausschuss des
Deutschen Bundestages in seiner heutigen Nachtsitzung
beschlossen, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
880.000 Euro u.a. für eine Hygienekampagne sowie 214.000 Euro
für die Bekämpfung des Drogen- und Suchtmittelmissbrauchs zur
Verfügung zu stellen. Zudem fließen 350.000 Euro mehr für die
AIDS-Bekämpfung. "Das freut mich ganz besonders, weil ich ab
jetzt die Berichterstatterin für das Thema HIV/AIDS in der
SPD-Bundestagsfraktion bin."
Ursprünglich wollte Gesundheitsminister Bahr bei Prävention und
gesundheitlicher Aufklärung noch deutlicher kürzen. Auf Antrag
der SPD wurde ein Teil der Kürzungen wieder zurückgenommen. "Mit
Prävention können wir heute schon bei den Gesundheitsausgaben
von morgen sparen", so Bärbel Bas. "Vor allem die Streichung des
erfolgreichen Aktionsplans ,Ernährung und Bewegung' und die
Halbierung der Förderung der Kindergesundheit ärgern mich. Das
passt ins Bild einer kurzsichtig und planlos handelnden
Bundesregierung."
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Bärbel Bas in
den erweiterten Fraktionsvorstand der SPD-Bundestagfraktion
gewählt |
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Duisburg,
25.
Oktober 2011 - Die Duisburger Bundestagsabgeordnete Bärbel
Bas ist heute von der SPD-Bundestagsfraktion in den erweiterten
Fraktionsvorstand gewählt worden. Bereits am 8. September war
Bas auch in den Vorstand der NRW-Landesgruppe der
SPD-Bundestagsabgeordneten gewählt worden.
Bärbel Bas sagt: "Als neue Abgeordnete nach zwei Jahren in den
Fraktionsvorstand gewählt zu werden ist schon was besonderes für
mich. Meine Kolleginnen und Kollegen scheinen mit meiner Arbeit
zufrieden zu sein. Ich werde mich auch im Fraktionsvorstand und
im Landesgruppenvorstand für die Interesse der Duisburgerinnen
und Duisburger engagieren."
Der erweiterte Fraktionsvorstand der SPD-Bundestagsfraktion
besteht aus 25 Mitgliedern, die zusammen mit dem
Fraktionsvorsitzenden, den stellvertretenden Vorsitzenden und
den Parlamentarischen Geschäftsführern die Geschäfte der
Fraktion planen, koordinieren und organisieren.
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Bärbel Bas empfängt
Besuchergruppe aus Duisburg |
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Duisburg, 14.
Oktober 2011 - Duisburgs SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel
Bas empfängt vom 12. bis 15. Oktober 50 politisch-interessierte
Bürgerinnen und Bürger aus ihrem Wahlkreis in Zusammenarbeit mit
dem Presse- und Informationsamt (BPA) in Berlin. Die Gruppe
besuchte mit Bärbel Bas zusammen natürlich das Reichstagsgebäude
und auch beispielsweise die Gedenkstätte Potsdamer Abkommen, das
Bundeskanzleramt oder das Bundesministerium für Gesundheit.

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Bärbel Bas
fordert Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung |
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Duisburg, 10.
August 2011 - Die Duisburger Bundestagsabgeordnete Bärbel
Bas kritisiert als zuständige SPD-Abgeordnete für Haushalt und
Prävention im Gesundheitsausschuss die Kürzungen im
Haushaltsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums und fordert
eine Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung:
"Jeder Euro für Prävention zahlt sich später doppelt aus, aber
ausgerechnet bei Prävention und Gesundheitsförderung will die
Bundesregierung im Haushalt 2012 kürzen. Das ist ein politisches
Armutszeugnis.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will 2012 für
Prävention 17 Prozent weniger ausgeben. Programme für Bewegung
und Ernährung sowie Mittel zur Bekämpfung von HIV und AIDS in
Zusammenarbeit mit Osteuropa sollen gestrichen werden. Auch die
einst groß angelegten Präventionskampagnen werden um 82 Prozent
massiv beschnitten. Politisch ist die Koalition bei der
Prävention blank, Schwarz-Gelb hat in zwei Jahren null
substanzielle Beiträge bei der Prävention geliefert. Wozu dann
noch die Bevölkerung aufklären? Sie schweigen und kürzen die
Mittel. Stattdessen wird die eigene Klientel beim
Versorgungsgesetz ruhig gestellt und mächtig Geld in
wirkungslose Honorarsteigerungen gepumpt.
Die SPD fordert die Bundesregierung auf, Prävention besser zu
fördern. Deshalb haben wir bereits im April mit unserem
SPD-Antrag " Potenziale der Prävention erkennen und nutzen -
Prävention und Gesundheitsförderung über die gesamte
Lebensspanne stärken" eine Präventionsstiftung gefordert, die
klare nationale Präventionsziele definiert. Dort wären die
Mittel gut investiert: Gesundheit zu erhalten anstatt Krankheit
zu behandeln, ist nicht nur kostengünstiger sondern erhöht auch
die Lebensqualität der Menschen." |
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Bärbel Bas und
Johannes Pflug verabschieden
ihre Stipendiatinnen zum 28.
Parlamentarischen
Patenschafts-Programm (PPP)
2011/2012 |
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Duisburg, 13.
Juli 2011 - Die Duisburger
SPD-Bundestagsabgeordneten
Bärbel Bas und Johannes Pflug
haben heute im Cafe Museum ihre
Stipendiatinnen für das
Parlamentarische
Patenschaftsprogramm (PPP)
2011/2012 in die USA
verabschiedet: Die 16-jährige
Lisa Hermes wird als
Stipendiatin von Bärbel Bas und
die 17-jährige Silvia Trost als
Stipendiatin von Johannes Pflug
für ein Jahr bei einer
Gastfamilie in den USA leben und
zur High School gehen. Die
beiden Abgeordneten und ihre
Stipendiatinnen trafen sich
heute zum Erfahrungs- und
Erwartungsaustausch mit den
frisch zurückgekehrten
PPP-Stipendiatinnen des
Vorjahres: Luisa Voßbeck (Bärbel
Bas) und Sina Maria Nöding
(Johannes Pflug).
"Luisa war meine erste
Stipendiatin und wir haben
regelmäßig per E-Mail Kontakt
gehalten. Mir war wichtig, über
Luisas Eindrücke auf dem
Laufenden zu bleiben und das
wird bei Lisa sicher auch gut
klappen", sagt Bärbel Bas.
Johannes Pflug schickt mit
Silvia Trost bereits seine 12.
Stipendiatin seit 2000 in die
USA: "Das PPP hat sich wirklich
bewährt. Das Programm bietet
jungen Menschen wie Lisa und
Silvia einmalige Erfahrungen in
einem fremden Land und die
Chance, Weltoffenheit ganz
praktisch zu lernen."
Bas und Pflug haben auch in
diesem Frühjahr viel Wert auf
die Auswahl gelegt und
Hausbesuche bei den
Bewerberinnen und Bewerbern
gemacht. "Das PPP ist eine
Chance für junge Duisburgerinnen
und Duisburger, die ohne unsere
Unterstützung nicht so einfach
an einem Austauschprogramm
teilnehmen können. Deshalb ist
die soziale Frage für uns ein
wichtiges Kriterium", sagt
Bärbel Bas. Johannes Pflug
ergänzt: "Gleichzeitig wollen
wir aber natürlich auch, dass
unsere Stadt von sympathischen
und engagierten Duisburger
Botschaftern in den USA
vertreten wird."
Bärbel Bas und Johannes Pflug
riefen auch noch einmal zum
Mitmachen beim PPP 2012/2013
auf. Schüler und junge
Berufstätige können sich bis 2.
September 2011 beim Deutschen
Bundestag bewerben, gleichzeitig
werden Gasteltern für junge
Amerikaner in Duisburg gesucht.
Informationen und
Bewerbungsunterlagen gibt's
unter www.bundestag.de/ppp. |
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Bärbel Bas - Bundesministerin
und Duisburgs Hafen |
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Duisburg, 7.
Juli 2011 - die Duisburger
SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel
Bas hat nach dem Bekenntnis von
Bundesverkehrsminister Peter
Ramsauer zum Duisburger Hafen
bei seinem Duisburg-Besuch Mitte
Juni noch einmal bei der
Bundesregierung nachgefragt, ob
sich an den Verkaufsabsichten
des Bundes etwas verändert hat
und wie der
Bundesverkehrsminister seinen
Worten auch Taten folgen lassen
will. Im Anhang finden Sie die
Fragen und die Antworten des
Bundesministeriums der Finanzen,
zu denen Bärbel Bas erklärt:
„Die Aussagen von
Bundesverkehrsminister Peter
Ramsauer waren offenbar nur ein
weiteres Beispiel für die
unverantwortliche und chaotische
schwarz-gelbe Bundespolitik.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn
der Bund seine Anteile am
Duisburger Hafen halten würde.
Leider stellt das zuständige
Bundesministerium der Finanzen
in seinen Antworten auf meine
schriftlichen Fragen eindeutig
klar, „dass an der Beteiligung
des Bundes an der Duisburger
Hafen AG kein wichtiges
Bundesinteresse besteht“ und
macht damit auch deutlich: In
dieser Bundesregierung stimmen
sich nicht einmal mehr
CSU-geführte und CDU-geführte
Ministerien miteinander ab.
Bundesverkehrsminister Ramsauer
macht erst Hoffnungen, aber
lässt seinen Worten keine Taten
folgen und versteckt sich dann
hinter seinen Kabinettskollegen,
dem Bundesminister der Finanzen.
Offenbar macht sich auch im
Verkehrsministerium niemand
Gedanken wie sich diese
Achterbahnfahrt für die
Beschäftigten des Duisburger
Hafens anfühlt.
Ich bleibe dabei: Der größte
Binnenhafen Europas darf nicht
als Tafelsilber verschleudert
werden. Der Duisburger Hafen hat
eine übergeordnete Bedeutung für
unsere Stadt, die Region und das
ganze Land."
Zum Hintergrund:
Jede Bundestagsabgeordnete kann
pro Monat „Schriftliche Fragen“
an die Bundesregierung stellen,
die dann wiederum die
Beantwortung der Fragen an die
Bundesministerien aufteilt.
Diese Fragen dürfen in zwei
Unterfragen unterteilt sein und
müssen eine Zuständigkeit des
Bundes thematisieren.
Bundesverkehrsminister Peter
Ramsauer hatte bei seinem Besuch
im Duisburger Hafen gesagt, dass
es sich bei Duisport um ein
"einzigartiges Juwel unter allen
Bundesbeteiligungen" handele und
betonte seine „allergrößte
Skepsis“ gegenüber dieser
„Verschleuderung von
Bundesvermögen“.
Frage

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Bärbel Bas
macht BASis-Tag in einer
Arztpraxis
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Duisburg, 5.
Mai 2011 - Die Duisburger
SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel
Bas hat heute einen BASis-Tag in
der Huckinger
Gemeinschaftspraxis von Dr. med.
Ernst-Otto von Reis und Sabine
Schuchardt eingelegt. Vor Ort
informierte sich die Abgeordnete
über den Praxisalltag, sammelte
praktische Erfahrungen und
konnte sich mit Patienten und
Beschäftigten austauschen.
"Vor allem als Mitglied im
Gesundheitsausschuss ist es mir
sehr wichtig, gut über die
Gesundheitsversorgung der
Menschen in meinem Wahlkreis und
die praktische Arbeit von Ärzten
und ihrem Team informiert zu
sein", sagte Bärbel Bas.
Pünktlich zum Beginn der
Akutsprechstunde um 8 Uhr hatte
die Abgeordnete ihren roten
Kittel an und war bis zum
Sprechstundenende um 18.30 im
Praxis-Team fest eingespannt:
Organisation bei der
Patientenansprache- und
anmeldung, Laborarbeiten wie
Blutdruckmessen und auch
Unterstützung bei den so
genannten
Disease-Management-Programm für
chronisch-kranke Patientinnen
und Patienten. "Die Gespräche
mit den Patienten haben mich in
meiner Ansicht bestärkt, dass
der Arzt für die Menschen der
Dreh- und Angelpunkt im
Gesundheitssystem ist."

In der Mittagspause war aber
auch Zeit für ein Gespräch mit
den Ärzten und den sechs
Mitarbeiterinnen. Dabei erhielt
Bas einen Einblick in die
Situation einer Arztpraxis im
Duisburger Süden, aber auch die
bundespolitischen Brennpunkte
wie Ärztemangel in sozialen
Brennpunkten, Bürokratie,
Probleme bei den Abrechnungen
mit der Kassenärztlichen
Vereinigung und Ärztliche
Vergütung waren ein Thema.
"Gesundheitspolitik in Berlin
und ärztliche Versorgung in
Duisburg sind zwei Seiten der
gleichen Medaille. Diese
praktischen Erfahrungen meines
BASis-Tages haben mir wieder
viele gute Anregungen für meine
Arbeit im Gesundheitsausschuss
mitgegeben", sagte Bärbel Bas. |
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