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S-Bahn
Rhein-Ruhr: Moderne Fahrzeuge wieder ohne Einschränkungen im
Einsatz Geschwindigkeitsbeschränkung aufgehoben |
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Duisburg, 20. Juni 2011 -
Klimatisierte ET 422 rollen
seit heute auch wieder auf den Linien S1 und S8 (Düsseldorf, 20.
Juni 2011) Seit dem heutigen Montag sind auf den Linien S1
(Dortmund – Solingen) und S8 (Hagen – Mönchengladbach) wieder
moderne Triebzüge vom Typ ET 422 im Einsatz. Nachdem im April
2011 eine Softwarestörung an einzelnen Fahrzeugen aufgetreten
war, hatte die Bahn u.a. die Höchstgeschwindigkeit auf 100
Stundenkilometer reduziert.
Um dennoch einen stabilen Betrieb auf den stark nachgefragten
S-Bahn-Linien zu gewährleisten, kamen auf der S1 und S8
vorübergehend lokbespannte Züge zum Einsatz. Ersatzweise
verkehrten diese dort weiterhin mit Geschwindigkeiten von mehr
als 100 Stundenkilometern. Diese Maßnahme war notwendig
geworden, um weiterhin einen verlässlichen Fahrplan aufrecht zu
erhalten.
Hersteller Bombardier
Transportation hat Störung behoben „Dem Hersteller Bombardier
Transportation ist es nun gelungen, eine Lösung für die
aufgetretene Störung zu finden und umzusetzen“, so Michael
Fassel, Geschäftsleiter der S-Bahn Rhein-Ruhr. „Mit dem
Wiedereinsatz der klimatisierten und spurtstarken ET 422 sind
wir wieder in Lage, auch auf den Linien S1 und S8 Verkehre mit
gewohnt hoher Qualität zu bieten.“ Insgesamt 84 ET 422 sind im
Liniennetz der S-Bahn Rhein-Ruhr im Einsatz.
Seit Einführung der Fahrzeuge Ende
2008 hat sich die Pünktlichkeit auf ein dauerhaft hohes Niveau
von über 95 Prozent gesteigert. Rund 400 Millionen Euro hat die
Bahn in die neue Flotte investiert, die neue Maßstäbe in Sachen
Komfort, Sicherheit und Umwelt setzt.
S-Bahn-Station Duisburg-Buchholz: Aufzug außer Betrieb
Vandalismusschäden und Abnutzung
sorgten für Defekt - Aufzug bis auf Weiteres außer Betrieb
Die Bahn musste den Aufzug
an der S-Bahn-Station in Duisburg-Buchholz bis auf Weiteres
außer Betrieb nehmen. Grund für die Maßnahmen sind Defekte und
Störungen aufgrund von Vandalismusschäden und das Alter der
Anlage.
Eine Reparatur würde über 16.000 Euro kosten, dabei sind
Folgekosten nicht eingerechnet.
Derzeit prüft die Deutsche Bahn Finanzierungsmöglichkeiten für
eine neue Anlage.
Reisende mit Behinderungen und Mobilitätseingeschränkte erhalten
unter der Hotline 0180 5 512 512 weitere Informationen. |
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Fotowettbewerb: Mein schönstes
Bahnreise-Foto |
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Fotowettbewerb: Mein schönstes
Bahnreise-Foto
Duisburg, 14. Juni 2011 - Kurzreisen und „Städtetrips“ erfreuen
sich bei Deutschen großer Beliebtheit. Erfahrungsschatz.net und
die Deutsche Bahn suchen das schönste Bahnreise-Foto.
Für ein verlängertes Wochenende nach Berlin oder an die Ostsee?
Wer spontan verreisen möchte, für den ist die Bahn meist die
erste Adresse.
Gemeinsam mit der Deutschen Bahn veranstaltet das Internetportal
Erfahrungsschatz.net erstmalig einen großen Fotowettbewerb:
„Mein schönstes Bahnreise-Foto“. Ob Schnappschuss,
stimmungsvolle Komposition oder Gruppenfotos: Unter
www.erfahrungsschatz.net kann jeder sein schönstes
Erinnerungsfoto an Bahnreisen bis zum 31. August 2011 hoch
laden. Den besten Einsendungen winken attraktive Preise wie etwa
ein Wochenende in Nürnberg für zwei Personen inklusive 500 Euro
Reisekasse oder eine Bahn-Card. Darüber hinaus werden die
Gewinnerfotos nach Ende der Aktion auch auf der Homepage der
Deutschen Bahn veröffentlicht.
Erfahrungsschatz bietet außerdem reichlich Raum zum Austausch
von schönen Erlebnissen und Erfahrungen rund ums Reisen. Es
lohnt sich vor allem ein Blick auf die Bahnreise-Fotos zu
werfen. Vielleicht findet so mancher auf diesem Weg neue Ideen
für Urlaubsziele in der Region. Mitmachen, Mitreden, Erfahrungen
austauschen lautet das Motto!
Vegetationsarbeiten der Bahn in Duisburg
Die Deutsche Bahn AG führt in den
Nächten 15./16.6. bis 16./17.6.2011, immer zwischen 22 Uhr und
6.30 Uhr, Vegetationsarbeiten zwischen Duisburg Hbf und
Duisburg-Großenbaum durch. Die Deutsche Bahn AG ist bemüht, im
Rahmen der Vegetationsarbeiten den Eingriff in die Natur so
gering wie möglich zu halten. Die Bahn ist jedoch verpflichtet,
ihre Bahnanlagen in einem betriebssicheren Zustand zu halten. Es
muss verhindert werden, dass Bäume oder Sträucher in das
Gleisprofil hineinragen und die freie Sicht auf die Signale und
auf die Strecke behindern. |
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Erneuerung
der Bahnstromleitung von Düsseldorf Nord über Ratingen bis
Duisburg -15.000 Meter neue 110.000-Volt-Leitungen und 50 neue Strommaste
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Duisburg, 18. Mai 2011 - Die Deutsche Bahn AG
erneuert vom Düsseldorfer Norden über Ratingen bis Duisburg auf
einer Länge von 15.000 Metern ihre Bahnstromleitung.
Gleichzeitig werden 50 Strommaste ersetzt. Die Arbeiten dauern
bis in den Monat September 2011 hinein.
Die bahneigenen Freileitungen dienen der überregionalen
Verteilung der elektrischen Traktionsenergie. Die wesentlichen
Anlagenteile sind teilweise bis zu 50 Jahre alt und werden jetzt
an den Stand der Technik angepasst. Die Leitungstrasse ändert
sich nicht, jedoch werden einige Maststandorte in ihrer
Leitungsachse geringfügig verschoben.
Die Planungen erfolgten in Absprache mit den zuständigen
Behörden und den betroffenen Grundeigentümern. Es kann zu
bauzeitlichen Einschränkungen der Zufahrtswege sowie zu
kurzfristigen Straßensperrungen kommen. Die Arbeiten finden zur
Reduzierung der Baumaßnahme teilweise auch an Wochenenden statt.
Trotz des Einsatzes modernster Baumaschinen kann es zu
Lärmbelästigungen kommen.
Bauarbeiten in Düsseldorf-Derendorf
Ausfall der Züge der Linie RE 2 zwischen Duisburg und Düsseldorf
Die Deutsche Bahn AG führt vom 21.5. bis 23.5.2011 sowie vom
28.5. bis 30.5.2011 Brückenarbeiten in Düsseldorf-Derendorf
durch. Wegen der Bauarbeiten kommt es zu folgenden
Fahrplanänderungen:
Züge der Linie RE 2 (Münster-Düsseldorf):
Wegen der Bauarbeiten werden vom 21.5., 14 Uhr, bis 22.5.2011,
ca. 0 Uhr sowie vom 28.5., 14 Uhr, bis 29.5.2011, ca. 0 Uhr,
keine Züge der Linie RE 2 zwischen Duisburg Hbf und Düsseldorf
Hbf (in beiden Fahrtrichtungen) verkehren. Die Züge der Linie RE
2 verkehren nur auf dem Abschnitt Münster -Essen-Duisburg Hbf.
Reisende mit Fahrziel Düsseldorf Hbf nehmen ab Duisburg Hbf die
Züge der Linie RE 5 (Abfahrt immer zur Minute 42) oder der Linie
RE 6 (Abfahrt zur Minute 48), ab Düsseldorf Flughafen die Züge
der Linie RE 5 (zur Minute 50) oder die Züge der Linie RE 6 (zur
Minute 57).
Reisende mit Fahrziel Duisburg Hbf nehmen ab Düsseldorf Hbf die
Züge der Linie RE 6 (Abfahrt zur Minute 58) bis Essen Hbf und
von dort die Züge der Linie RE 2. Alternativ dazu ab Düsseldorf
Hbf (zur Minute 22) die Züge der Linie RE 1 bis Essen Hbf und ab
dort die Züge der Linie RB 42.
Reisende mit Fahrziel Duisburg Hbf nehmen ab Düsseldorf
Flughafen die Züge der Linie RE 6 (Abfahrt zur Minute 02) bis
Essen Hbf und von dort die Züge der Linie RE 2. Alternativ dazu
die Züge der Linie RE 1 ab Düsseldorf Flughafen (Abfahrt zur
Minute 28) bis Essen Hbf und von dort die Züge der Linie RB 42.
Wegen der Bauarbeiten fahren einige Züge der Linien RE 2, RE 6
und RB 35 am 21/22.5. und 28./29.5.2011 in Düsseldorf
Hautbahnhof und Düsseldorf-Flughafen von abweichenden
Bahnsteigen ab. Es kommt zu Fahrzeitverlängerungen.
Die Kunden werden durch besondere Fahrplanaushänge und
Lautsprecheransagen in den Zügen und auf den Bahnsteigen
rechtzeitig auf die Änderungen im Zugverkehr hingewiesen.
Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten.
Handy, PDA oder Smartphonebesitzer haben die Möglichkeit sich
unter bauarbeiten.bahn.de/mobile zu informieren. |
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VRR und DB Regio NRW
unterzeichnen Einigungsvertrag |
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Vereinbarung sichert Qualität im
Nahverkehr und bringt den Wettbewerb in Nordrhein-Westfalen
voran
Düsseldorf/Duisburg, 18. Mai 2011 - Vertreter des
Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) und der DB Regio NRW GmbH
haben heute in Essen ihren Einigungsvertrag unterzeichnet. Damit
endet eine mehrjährige Auseinandersetzung über die Vergabe von
Bahnleistungen im Schienenpersonennahverkehr in NRW. Der Vertrag
beinhaltet umfassende verkehrliche Verbesserungen und
Qualitätssteigerungen. Zudem stellt er einen geregelten
Wettbewerb im Nahverkehr sicher.
„Mit der erzielten Einigung herrscht nun endlich die notwendige
Klarheit, die Mobilität im Nahverkehr auf den Schienen in NRW
wieder langfristig planbar macht“, betont Heinrich Brüggemann,
Vorsitzender der Geschäftsführung der DB Regio NRW GmbH. „Damit
sind die Voraussetzungen gegeben, die Qualität unseres Angebots
weiter zu steigern und dauerhaft zu sichern – ein Schritt, von
dem tausende Pendler spürbar profitieren.“
Ebenso zeigt sich VRR-Vorstandssprecher Martin Husmann zufrieden
und resümiert: „Nach zahlreichen Verhandlungsrunden steht nun
fest, dass sich die Fahrgäste an Rhein und Ruhr auf ein
zukunftsfähiges und qualitativ deutlich verbessertes
Nahverkehrsangebot verlassen können. Zusätzlich wird durch den
Wettbewerb auf der Schiene auch in Zukunft ein weiter
verbessertes und hochwertiges Leistungsangebot garantiert“, so
Husmann abschließend.
Das Land NRW hatte Anfang Mai den Weg für die Einigung
freigemacht und stellt zur Umsetzung zusätzliche Mittel zur
Verfügung. Finanziell abgesichert sind insbesondere die bereits
auf den Weg gebrachten neuen Konzepte im S-Bahn- und
Regionalexpress-Bereich. Sie beinhalten unter anderem den
Einsatz moderner Fahrzeuge, optimierte Linienführungen und ein
erweitertes Platzangebot. |
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Bundesweiter Tag der Logistik
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Duisburg, 13. April 2011 -
Bundesweiter Tag der Logistik am 14. April 2011:
DB Schenker macht Logistik vor Ort hautnah erlebbar Branche
präsentiert sich dem Nachwuchs
• Blick hinter die Kulissen des KundenServiceZentrums Duisburg
und der Geschäftsstellen Bielefeld, Duisburg und Köln
(Düsseldorf, 12. April 2011) Am 14. April 2011 lädt DB Schenker
an 21 Standorten in ganz Deutschland zum „Tag der Logistik“ ein
und beteiligt sich damit bereits zum dritten Mal am bundesweiten
Aktions¬tag der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Schüler haben
die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen eines
internationalen Transport- und Logistikdienstleisters zu werfen.
Der interessierte Nachwuchs kann sich dabei umfassend über die
verschiedenen Ausbildungsberufe informieren und bekommt
wertvolle Tipps für den Berufseinstieg bei DB Schenker.
365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag sind über 1.000 Mitarbeiter
des KundenServiceZentrums von DB Schenker Rail in Duisburg als
zentrale Ansprechpartner für ca. 5.700 Kunden im
Schienengüterverkehr im Einsatz. Das Servicezentrum gewährt
einen Einblick in die europaweite Transportüberwachung und
zeigt, wie einzelne branchenausgerichtete Fachbereiche, zum
Beispiel die Bereiche Automotive und Chemie, arbeiten.
Zum Serviceangebot der Kölner Geschäftsstellen der Schenker
Deutschland AG gehören neben dem nationalen und internationalen
Landverkehr auch die Luft- und Seefracht, die Umzugs- sowie die
Messelogistik. In einer kurzen einführenden Präsentation
erfahren die Teilnehmer dieser Veranstaltung alles Wissenswerte
über das Unternehmen und können sich bei der anschließenden
Betriebsführung gleich ein eigenes Bild von den Arbeitsabläufen
bei einem internationalen Transport- und Logistikdienstleister
machen. Darüber hinaus wird ein Bewerbertraining angeboten.
Außerdem öffnet die Geschäftsstelle der Schenker Deutschland AG
in Duisburg (im Verbund mit Düsseldorf) ihre Pforten.
Verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten werden dabei aufgezeigt.
Die Geschäftsstelle Bielefeld beteiligt sich an einer Messe
ihrer Ausbildungsschule und informiert dort über den beruflichen
Einstieg in die Transport- und Logistikbranche.
Darüber hinaus tritt DB Schenker bei dem Studententag der
LogistikRuhr in der TU Dortmund als Aussteller auf.
Für Kurzentschlossene stehen für die Nachmittagsveranstaltung im
KundenServiceZentrum Duisburg noch freie Plätze zur Verfügung.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und
Teilnehmeranmeldungen unter: www.tag-der-logistik.de.
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Geschwindigkeitsbegrenzung bei der S-Bahn Rhein-Ruhr Bahn
fordert vom Fahrzeughersteller umgehende Lösung für
Fahrzeugstörung
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Duisburg, 8. April 2011 -
Aufgrund einer Softwarestörung bei Fahrzeugen der Baureihe ET
422 kommt es momentan im Bereich der S-Bahn Rhein-Ruhr zu
betrieblichen Einschränkungen. DB Regio NRW hat die
Höchstgeschwindigkeit dieser Fahrzeuge vorsorglich auf 100
Stundenkilometer gesenkt und den Fahrzeughersteller Bombardier
Transportation aufgefordert, die Störung unverzüglich zu
beheben.
„Die Bahn kann nicht nachvollziehen, dass bei kaum mehr als zwei
Jahre alten Fahrzeugen technische Defekte auftreten“, so Kay
Euler, Vorstand Produktion der DB Regio AG. „Im Sinne unserer
Fahrgäste erwarten wir eine umgehende Behebung des Schadens im
Rahmen der Gewährleistung.“
Rund 400 Millionen Euro hat die Bahn in die 84 modernen
Triebzüge investiert, die seit November 2008 im S-Bahn-Verkehr
an Rhein und Ruhr im Einsatz sind. Seit ihrer Einführung haben
sich die Pünktlichkeitswerte im stark frequentierten
S-Bahn-System im Schnitt auf 95 Prozent erhöht.
In Folge der Geschwindigkeitsbegrenzung sind nun auf den Linien
der S-Bahn Rhein-Ruhr Verzögerungen nicht auszuschließen. DB
Regio NRW hat umgehend Maßnahmen eingeleitet, um weiterhin einen
stabilen Fahrplan zu bieten. So werden auf der stark
nachgefragten Linie S1 (Dortmund – Solingen) vorübergehend
lokbespannte Züge eingesetzt, die weiterhin mit bis zu 120
Stundenkilometern unterwegs sind.
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Nahverkehr auf den Schienen an Rhein und Ruhr besser bewertet
als im Vorjahr - Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zieht mit
Qualitätsbericht für 2010 überwiegend positive Bilanz /
S-Bahn-Konzept zeigt deutliche Erfolge / Umsetzung des RE-Konzeptes
bringt weitere Qualitätsverbesserungen |
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1. April 2011 -
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat in seinem Qualitätsbericht
für das Jahr 2010 eine überwiegend positive Bilanz gezogen. Die
Bahnen im VRR-Gebiet fuhren insgesamt pünktlicher und auch mit dem
Zustand der Züge zeigten sich die Kunden zufriedener als noch im
Vorjahr. Vor allem die neuen Fahrzeuge des Typs ET 422 sowie das
Ende 2009 umgesetzte S-Bahn-Konzept mit seinen optimierten
Fahrplänen und neuen Linienführungen trugen maßgeblich zum Erfolg
bei.
Aber auch das Ende 2010 auf den Weg gebrachte neue Regional-Express
(RE)-Konzept zeigt erste Erfolge. Es beinhaltet u.a. neue
Direktverbindungen, mehr Sitzplatzkapazitäten und verdichtete Takte
auf zentralen Verkehrsachsen. „Indem wir mehr Kapazitäten und
attraktivere Verbindungen bieten, steigern wir die Zufriedenheit
unserer Kunden“, sagt Heinrich Brüggemann, Vorsitzender der
Geschäftsführung der DB Regio NRW GmbH. „So bewegen wir mehr
Menschen dazu, von der Straße auf die Schiene umzusteigen.“
Mehr Pünktlichkeit bei RE und S-Bahnen
Vor allem die S-Bahnen kamen 2010 wesentlich pünktlicher ans Ziel.
Insgesamt liegen die Verspätungen in diesem Bereich durchschnittlich
unter einer Minute. Dies ist insbesondere dem Einsatz der neuen
Triebwagen vom Typ ET 422 zu verdanken. Auf den Linien mit neuen
Fahrzeugen konnte die Pünktlichkeit auf rund 95 Prozent gesteigert
werden. Eine leichte Verbesserung ist auch bei den RE-Linien zu
verzeichnen. Hier nahmen die Verspätungen im Schnitt um 0,4 Minuten
ab, so dass die durchschnittliche Verspätung im vergangenen Jahr
rund 2,2 Minuten betrug.
„Wir freuen uns, dass wir die Pünktlichkeit der S-Bahn Rhein-Ruhr
mit den neuen Fahrzeugen maßgeblich verbessern konnten“, so
Brüggemann. „Unser Ziel ist es, auch bei der Qualität auf den
Regional-Express-Linien weiter zuzulegen. Mit der Umsetzung des
neuen RE-Konzepts sind wir auf dem richtigen Weg.“
Mehr Platz im Regional-Express
Mit dem Zugangebot zeigten sich die Kunden insgesamt zufrieden. Auf
einigen Strecken wie zum Beispiel der RE 1 (Aachen-Paderborn)
reichen jedoch die vom VRR bislang bestellten Sitzplatzkapazitäten
nicht aus. Grund ist die hohe Auslastung insbesondere zu den
Hauptverkehrszeiten. Dies soll sich mit dem neuen RE-Konzept ändern:
Seit Ende März werden die dort verkehrenden Züge sukzessive mit
einem zusätzlichen sechsten Doppelstockwagen bestückt, so dass die
Reisenden künftig mehr Sitzplätze vorfinden. Zusätzliche
Doppelstockwagen kommen zudem bereits auf der RE-Linie 2
(Düsseldorf– Münster) zum Einsatz; der RE 5 (Koblenz–Emmerich)
erhält in der zweiten Jahreshälfte weitere Kapazitäten. Die auf der
RE-Linie 11 (Mönchengladbach– Hamm) eingesetzten Doppelstockwagen
werden bis Mitte des Jahres sukzessive durch modernisierte
Elektro-Triebzüge vom Typ ET 425 plus ersetzt.
Mehr Sauberkeit, Komfort und Service
Auch die Zufriedenheit mit dem Zustand der Züge hat sich stark
verbessert. Insbesondere die neuen S-Bahnen ET 422 werden besonders
positiv beurteilt. So konnten die Erwartungen der VRR-Profitester
auf den Linien mit Neufahrzeugen zu 95,9 Prozent erfüllt werden,
eine Steigerung von über zehn Prozent zum Vorjahr. Auch die Kunden
wissen die neuen Triebwagen zu schätzen: Im Durchschnitt stieg die
Zufriedenheit der Fahrgäste im Bereich der S-Bahn Rhein-Ruhr im Jahr
2010 etwa um ein Drittel.
An diesen Erfolg soll auch für die RE-Linien angeknüpft werden.
Neben dem Einsatz von 13 neuen Doppelstockwagen unterzieht die DB
Regio NRW die Fahrzeuge der Bestandsflotte einem so genannten
Redesign. Um einen einheitlichen Standard zu schaffen, werden
insgesamt 133 Wagen in punkto Komfort und Erscheinungsbild auf den
neuesten Stand gebracht: Dazu gehören der Austausch der
WC-Garnituren und neue Anstriche genauso wie die Erneuerung der
Kopfteile an den Sitzen oder die deutlichere Kennzeichnung der 1.
Klasse.
Um die Qualität weiter zu steigern, hat DB Regio im vergangenen Jahr
zudem eine Qualitätsinitiative gestartet. „Mit den erzielten
Ergebnisse sind wir bereits auf einem guten Kurs“, so Brüggemann.
„Wir werden aber weiter kontinuierlich an der Verbesserung unserer
Produkte arbeiten.“ Neben den neuen Konzepten für die RE- und
S-Bahn-Linien investiert die Deutsche Bahn in NRW bis 2015 insgesamt
42 Millionen Euro zusätzlich in mehr Service und Qualität im
Nahverkehr: Unter anderem werden neue Mitarbeiter in den Werkstätten
eingestellt, um Verschmutzungen und Vandalismusschäden schneller zu
beseitigen. Beschädigte Scheiben werden bei Bedarf künftig zügiger
ausgetauscht, schadhafte Sitzpolster in kürzerer Zeit repariert.
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S-Bahn Rhein-Ruhr: Mehr Fahrgäste und Qualitätssprung durch
moderne Fahrzeuge und neue Linienführungen
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Düsseldorf/Duisburg, 28. Januar 2011
- Die S-Bahn Rhein-Ruhr zieht eine positive Bilanz des
vergangenen Jahres. Der Einsatz von 84 neuen Fahrzeugen des Typs
ET 422 sowie die Umsetzung des neuen S-Bahn-Konzepts haben zu
deutlichen Qualitätsverbesserungen geführt.
So hat eine Fahrgastbefragung, die der Verkehrsverbund
Rhein-Ruhr (VRR) in Auftrag gegeben hatte, ergeben, dass die
Kundenzufriedenheit spürbar gestiegen ist. Bei der Pünktlichkeit
zum Beispiel wurde im Verlauf des Jahres 2010 mit der Schulnote
„gut“ (2,23) ein Spitzenwert erreicht – und zwar auf der quer
durch das Zentrum des Ruhrgebietes verlaufenden Linie S 3
(Oberhausen
- Mülheim - Essen - Hattingen). Im Jahr 2008 hatte die Note dort
noch 3,12 betragen. Auch die Fahrgäste zwischen Dortmund und
Duisburg beurteilten die Pünktlichkeit ihrer Linie S 2 neu mit
einem „gut“ (2,32).
Tatsächlich konnte durch die Einführung der neuen Fahrzeuge die
Pünktlichkeit der Linien, auf denen die neuen ET 422 eingesetzt
werden, auf rund 95 Prozent gesteigert werden. Die wenigen
Linien, die im Jahr 2010 noch mit x-Wagen bedient wurden,
erreichten gut 93 Prozent. Sogar das Schneechaos in der
Weihnachtswoche konnte der S-Bahn an Rhein und Ruhr nur bedingt
etwas
anhaben: Rund 80 Prozent der neuen S-Bahn-Züge kamen trotz der
extremen Wetterbedingungen pünktlich an ihr Ziel.
Ein Qualitäts-Plus, das auch die Kunden honorieren: Die
Fahrgastzahlen auf den ET 422-Strecken sind deutlich
angewachsen. So stieg etwa auf der Linie S
1 (Solingen - Düsseldorf - Duisburg - Essen - Bochum – Dortmund)
die Zahl der Fahrgäste an Werktagen spürbar um 11,5 Prozent
(2008 bis 2010). Während der „Landesbetrieb Information und
Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW)" für die NRW-Bahnen in den
ersten neun Monate des Jahres 2010 einen Nachfrage-Rückgang von
3,1 Prozent vermeldet, konnte DB Regio NRW im gleichen Zeitraum
gegen den Trend 1,9 Prozent zulegen.
„Wir freuen uns, dass es uns durch beträchtliche Investitionen
und das neue SBahn- Konzept gelungen ist, diesen Qualitätssprung
zu erreichen“, betonte Thorsten Siggelkow, Geschäftsleiter der
S-Bahn Rhein-Ruhr. „Wir nehmen dies als Ansporn, wo immer
möglich unsere Leistungen weiter zu verbessern.“
Die im Bereich der S-Bahn Rhein-Ruhr eingesetzten neuen
Fahrzeuge vom Typ ET 422 kommen mit ergonomischen Sitzen,
Klimaanlage Fahrgastinfo-System gut bei den Kunden an. Die
S-Bahn Rhein-Ruhr hat insgesamt 84 dieser Züge zu einem
Gesamtpreis von rund 400 Millionen Euro angeschafft.
Das neue S-Bahn-Konzept trat zum Fahrplanwechsel Ende 2009 in
Kraft. Dazu wurden zwei Linien verlängert und die Fahrpläne
optimiert. Als wichtige Maßnahme zur Erhöhung der
Verkehrsqualität wurde der starke Zugverkehr rund um das
„Nadelöhr“ Düsseldorf Hauptbahnhof spürbar entzerrt.
Fahrgäste profitieren von zusätzlichen Direktverbindungen So
fährt die S1 nun bis zum Hauptbahnhof Solingen und übernahm
somit ab Düsseldorf Hbf den südlichen Streckenabschnitt der S7.
Die S11 wurde vom Düsseldorfer Hauptbahnhof bis zum Flughafen
Düsseldorf verlängert und übernahm den nördlichen
Steckenabschnitt der S7. Viele Fahrgäste profitieren durch die
Linienverlängerungen von zusätzlichen Direktverbindungen. Aus
Richtung Düsseldorf-Bilk/Neuss/Dormagen existiert jetzt eine
direkte Verbindung zum Flughafen Düsseldorf. Aus Richtung
Solingen gelangt man z.B. direkt nach Duisburg. Die S6 und S8
erhielten wieder am selben Bahnsteig im Düsseldorfer
Hauptbahnhof einen planmäßigen Anschluss, und die zusätzlichen
S-Bahnen im Berufsverkehr fahren nun als S68 zwischen
Langenfeld, Düsseldorf und Wuppertal-Vohwinkel.
Wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region Etwa 960 Mitarbeiter
sorgen für Bewegung bei der S-Bahn Rhein-Ruhr. Damit ist der
Verkehrsbetrieb der DB Regio NRW GmbH nicht nur ein zentraler
Mobilitätsdienstleister sondern auch ein wichtiger
Wirtschaftsfaktor für die Region. Jährlich rund 98 Millionen
Fahrgäste befördert die S-Bahn Rhein-Ruhr.
Das entspricht mehr als einer Viertelmillion Menschen pro Tag.
Insgesamt legen die Züge der S-Bahn Rhein-Ruhr jährlich 18,6
Millionen Kilometer zurück.
Pro Tag entspricht das einer Leistung von 46.500 km – oder der
Strecke einmal um die gesamte Erde. Für die Innen- und
Außenreinigung ihrer Fahrzeugflotte investiert das Unternehmen
etwa 150.000 Euro pro Monat.
Weitere Infos unter: www.bahn.de/s-bahn-rhein-ruhr
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Gleisbauarbeiten in Duisburg - Abweichungen bei Zügen |
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Düsseldorf/Duisburg, 13. Januar 2011
-Die Deutsche Bahn AG führt vom 16.1. bis 21.1.2011
Gleisbauarbeiten in Duisburg Hauptbahnhof durch.
Wegen der Bauarbeiten gibt es in dem genannten Zeitraum folgende
Abweichungen für die Züge der Linie RB 37:
Die Züge (nur Fahrtrichtung
Duisburg-Entenfang-Duisburg-Wedau-Duisburg
Hbf) verkehren
am Sonntag, 16.1.2011, zwischen 19.30 Uhr und 23.20 Uhr
von Montag, 17.1., bis Freitag, 21.1.2011, immer zwischen 7.30
Uhr und 13.20 Uhr sowie
von Montag, 17.1. bis Donnerstag, 20.1.2011, jeweils zwischen
14.30 Uhr und 23.20 Uhr 30 Minuten später als planmäßig. In der
übrigen Zeit sowie ganztätig in der Fahrtrichtung Duisburg Hbf
-Duisburg-Entenfang verkehren die Züge der Linie RB 37
planmäßig.
Die Reisenden werden durch besondere Fahrplanaushänge und
Lautsprecheransagen in den Zügen und auf den Bahnsteigen
rechtzeitig auf die Änderungen im Zugverkehr hingewiesen.
Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter
www.bahn.de/bauarbeiten.
Bauarbeiten zwischen Duisburg und Ratingen -
Bahnübergänge gesperrt
Die Deutsche Bahn AG führt bis 16.1.2011, 14 Uhr, Gleisbauarbeiten
zwischen Duisburg-Wedau und Ratingen-Lintorf durch.
Wegen der Bauarbeiten müssen die Bahnübergang „Lintorfer Waldweg“
(in Duisburg) und „Am Diepenbrock“ (in Ratingen) bis 16.1.2011, 14
Uhr, für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Die Bahnübergänge
bleiben für Radfahrer und Fußgänger passierbar. Umleitungen werden
ausgeschildert.
Vegetationsarbeiten der Bahn AG
Düsseldorf/Duisburg, 11. Januar 2011
Die Deutsche Bahn AG führt am 13. und
14.1.2011, jeweils zwischen 7 Uhr und 15.30 Uhr, Vegetationsarbeiten
zwischen Duisburg Meiderich Ost und Duisburg Beeck sowie im Bahnhof
Duisburg Beeck durch.
Die Deutsche Bahn AG ist bemüht, im Rahmen der Vegetationsarbeiten
den Eingriff in die Natur so gering wie möglich zu halten. Die Bahn
ist jedoch verpflichtet, ihre Bahnanlagen in einem betriebssicheren
Zustand zu halten. Es muss verhindert werden, dass Bäume oder
Sträucher in das Gleisprofil hineinragen und die freie Sicht auf die
Signale und auf die Strecke behindern. |