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Archiv 2008 April - Juni

Gleisbauarbeiten zwischen Duisburg und Düsseldorf

Außerplanmäßiger Halt von Zügen im Bahnhof Düsseldorf Flughafen
(Düsseldorf, 20. Mai 2008) Die Deutsche Bahn AG führt in der Nacht vom 23. zum 24. Mai von 20.00 Uhr bis 8.30 Uhr Gleisbauarbeiten zwischen Duisburg-Großenbaum und Düsseldorf Flughafen Fernbahnhof durch.
Wegen der Arbeiten ist mit geringen Verspätungen zu rechnen.
Züge der Richtung Duisburg – Düsseldorf halten abweichend vom Fahrplan im Bahnhof Düsseldorf Flughafen Fernbahnhof. Die Abweichungen werden den Reisenden rechtzeitig durch Lautsprecheransagen mitgeteilt.
Trotz des Einsatzes modernster Baumaschinen sind Lärmbelästigungen während der Bauarbeiten nicht immer zu vermeiden.

Gleiserneuerung zwischen Düsseldorf-Unterrath und Düsseldorf-Derendorf
S-Bahn Linie S 1 Düsseldorf Flughafen–Düsseldorf Hbf mit geänderten Fahrzeiten

Düsseldorf/Duisburg, 28. April 2008 - Züge der Linien S 1 und S 7 verkehren teilweise mit geänderten Fahrzeiten • Züge der Linie S 6 halten teilweise nicht in Düsseldorf-Derendorf, Düsseldorf Zoo und Düsseldorf-Wehrhahn
Die Deutsche Bahn AG erneuert von Freitag, 2.5.2008, um 17 Uhr bis Montag, 5.5.2008, um 17 Uhr die Gleise der S-Bahn zwischen Düsseldorf-Unterrath und Düsseldorf-Derendorf.
Wegen der Gleisbauarbeiten werden die folgenden Fahrplanänderungen im S-Bahnverkehr erforderlich:
Züge der Linie S 1(Dortmund–Bochum–Essen–Duisburg–Düsseldorf Flughafen–Düsseldorf Hbf)
Einige Züge der S-Bahn Linie S 1 verkehren im Gleisabschnitt Düsseldorf Flughafen–Düsseldorf Hbf mit geänderten Fahrzeiten.
Züge der Linie S 7 (Düsseldorf Flughafen Terminal– Düsseldorf Hbf–Hilden–Solingen)
Einige Züge der S-Bahn Linie S 7 verkehren im Gleisabschnitt Düsseldorf Flughafen Terminal–Düsseldorf Hbf mit geänderten Fahrzeiten.

Züge der Linie S 6 (Köln-Nippes–Köln Hbf–Langenfeld–Düsseldorf–Ratingen Ost–Essen)
Einige Züge der S-Bahn Linie S 6 in Fahrtrichtung Essen Hbf – Köln Hbf werden von der Abzweigstelle Vogelsang über Düsseldorf-Derendorf und der Abzweigstelle Rethel bis Düsseldorf Hbf über die Güterzug- und Ferngleise umgeleitet. Dadurch entfallen die Zughalte in Düsseldorf-Derendorf, Düsseldorf Zoo und Düsseldorf-Wehrhahn.
Die Reisenden werden durch Lautsprecherdurchsagen in den Zügen und auf den Bahnsteigen sowie durch besondere Fahrplanaushänge über die Änderungen im S-Bahnverkehr informiert.

Schallschutz in Duisburg • Gesamtinvestitionen: rund 1,03 Millionen Euro
Bissingheim und auch Neudorf Pilotprojekt in Deutschland mit 3 Meter hoher Schallschutzwand

Düsseldorf/Duisburg, 16. April 2008 - Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ baut die Deutsche Bahn in Duisburg-Bissingheim eine Schallschutzwand mit einer Länge von rund 740 Metern. Erstmals entsteht dabei in Nordrhein-Westfalen eine Schallschutzwand mit einer Höhe von drei Metern. Mit dem Einsetzen des ersten Wandelements feiert die Bahn im Beisein von Reiner Latsch, Konzernbevollmächtigter der DB AG für das Land Nordrhein-Westfalen, Petra Weis, Mitglied des Bundestages für den Wahlkreis Duisburg, und Adolf Sauerland, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, den symbolischen Auftakt der Bauarbeiten. Gemeinsame Ausrichtung der ersten Schallschutzwand in Bissingheim: Reiner Latsch, Petra  Weis und Adolf Sauerland (v.L) Fotos Manfred Schneider

„Durch die Schallschutzwand werden die Anwohner von weit über 167 Häusern und Wohnungen entlang der Bahnstrecke erheblich vom Lärm der vorbeifahrenden Züge entlastet“, sagt Reiner Latsch. Zusätzlich profitieren auch weiter hinten liegende Wohneinheiten in hohem Maße von der hoch absorbierenden Wirkung der Leichtmetallelemente.Schmunzeln bei den Gästen, als Reiner Latzsch durch Güterzuglärm "ruhig gestellt" wurde.
„Ich freue mich, dass die Bissingheimer Bevölkerung nun das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels sieht“, sagt Petra Weis. „So sehr die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene ein Gebot der Stunde ist, weil sie die Umweltbelastung mindert und Arbeitsplätze in unserer Stadt schafft, so sehr müssen wir dafür Sorge tragen, dass die damit einhergehende Lärmbelastung spürbar reduziert wird. Ich freue mich, dass das Projekt zur Lärmsanierung in Neudorf nun auch vorankommt und damit weitere von Schienenlärm Betroffene entlastet werden. Einen richtig großen Sprung machen wir in den nächsten Jahren, wenn mehr und mehr Güterwaggons mit den so genannten Flüsterbremsen ausgestattet werden und der Lärm damit direkt an der Quelle gemindert wird.“

Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland zeigt sich ebenfalls erfreut über die Schallschutzmaßnahme in Bissingheim: „Mein Dank gilt zunächst der Deutschen Bahn. Sie hat die Nöte der Bissingheimer ernst genommen und realisiert jetzt den dringend notwendigen Schallschutz. Der Dank gilt aber auch allen übrigen, die durch ihr konstruktives Mitwirken dazu beigetragen haben, dass hier wirklich die optimale Lösung mit einer Wandhöhe von drei Metern verabredet werden konnte. Für mich ist es auch wichtig, dass diese Maßnahme so schnell es geht auch in Neudorf umgesetzt wird, da dort auch die Grundschule an der Mozartstraße betroffen ist."

DB AG Konzernbevollmächtigter NRW Reiner Latsch bestätigte: "Wir sind in sechs Wochen in Bissingheim fertig und dieselbe Maßnahme ist für Neudorf vorgesehen. Alle Vorgaben in Hinsicht auf schaltechnische Untersuchungen wurden schon abgeschlossen. Wir werden noch in diesem Monat die Gespräche mit der Stadt aufnehmen." Das begrüßten OB Sauerland und CDU-Fraktionschefin Petra Vogt aus Neudorf außerordentlich.

Zusätzlich passiver Schallschutz
Ferner sind in Duisburg für diejenigen Häuser und Wohnungen passive
Schallschutzmaßnahmen vorgesehen, bei denen die Schallpegel die
Grenzwerte trotz der Lärmschutzwände überschreiten. Dabei erhalten die
betroffenen Häuser und Wohnungen beispielsweise schalldämmende Fenster und Lüfter; in Einzelfällen kann auch eine Dämmung der Außenfassaden und Dächer vorgenommen werden. Die Gesamtinvestitionen für den Schallschutz in Duisburg belaufen sich auf rund 1,03 Millionen Euro.
Das Programm
Seit 1999 wird die „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ von der Bundesregierung gefördert. Damit wurde erstmals die
finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmaßnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen. Aktuell stehen dem Programm
jährlich Haushaltsmittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung. Bei der Lärmsanierung handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Bundes, auf die kein Rechtsanspruch besteht. Bundesweit sind aktuell in 1.140 Ortslagen
Lärmsanierungsmaßnahmen in Planung, Bau oder bereits abgeschlossen. Mit der Realisierung der Maßnahmen ist die DB ProjektBau GmbH beauftragt.Daten und Fakten zur Lärmsanierung in Duisburq-Bissingheim und auch in Neudorf.
Aktiver Schallschutz in Bissingheim und später in Neudorf
Maßnahme: - eine Schallschutzwand
- Gesamtlänge 740 Meter-  in Neudorf weit mehr als 1000 Meter
- an der Ortsdurchfahrt Duisburg-Bissingheim, parallel zur Bissingheimer Straße zwischen dem Haltepunkt Duisburg-Bissingheim und der Sportanlage ETUS
Höhe: - drei Meter (über Schienenoberkante)
Investitionskosten: - rund 1,0 Million Euro
Passiver Schalischutz
Umfang: - an einigen Wohneinheiten ist aufgrund von
Grenzwertüberschreitungen trotz der Schallschutzwand zusätzlich passiver
Schallschutz notwendig
Umsetzung: - die Umsetzung erfolgt parallel zur aktiven Schallschutzmaßnahme
Investitionskosten: - rund 25.000 Euro.Bissingheim schläft bald ruhiger, Neudorf höchstwahrscheinlich auch
Am Rande des offiziellen Baubeginns für die Schallschutzwand in Duisburg-Bissingheim, hat Reiner Latsch, Konzerbevollmächtigter der Bahn für NRW, bekannt gegeben, dass die Bahn bereits ein ausgearbeitetes Lärmminderungskonzept auch für Neudorf besitze, mit dem man in den nächsten zwei bis drei Wochen bei der Stadtverwaltung vorsprechen möchte. „Ich freue mich außerordentlich darüber, dass die gemeinsamen Anstrengungen aller Beteiligten auch für die Neudorfer eine greifbare Schallschutz-Perspektive gebracht haben“, kommentierte Oberbürgermeister Adolf Sauerland die gute Nachricht seitens der Bahn. Von dem Konzept würden hauptsächlich das Schulzentrum, die Lotharstraße sowie die Steinbruchstraße profitieren. Über Details der Planungen wollte sich Reiner Latsch zu dem Zeitpunkt noch nicht äußern, war aber überzeugt, dass auch die Neudorfer ähnlich zufrieden sein würden wie die Bissingheimer nach Fertigstellung der kompletten Schallschutzwand in ca. sechs Wochen. Oberbürgermeister Sauerland hofft, dass nun beim Eisenbahnbundesamt über das Konzept für Neudorf schnell eine Entscheidung gefällt wird und in absehbarer Zeit die Bauarbeiten beginnen.

Deutsche Bahn stellt über 900 Plätze für Girls Day zur Verfügung
Junge Frauen sollen für technische Berufe bei der Bahn interessiert werden


Düsseldorf/Duisburg, 15. April 2008 - Zum achten Girls’ Day am 24. April bietet die Deutsche Bahn AG mehr als 900 Mädchen an über 70 Veranstaltungsorten die Möglichkeit, sich ein Bild von der Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten bei der Deutschen Bahn AG zu machen. Schülerinnen der Klassen fünf bis zehn wird die Möglichkeit gegeben, bei der Deutschen Bahn Betriebszentralen zu besichtigen, hinter die Kulissen von Stellwerken und Bahnhöfen zu schauen, oder bei einer Fahrt im Simulator ein Gespür für die Lokführerausbildung zu bekommen. Etwa 650.000 Mädchen haben in den letzten Jahren bereits die Möglichkeit genutzt, die Arbeitswelt in zukunftsorientierten Berufen in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften kennenzulernen oder weibliche Vorbilder in Führungspositionen in der Wirtschaft und Politik zu begleiten.
Die Mädchen in Nordrhein-Westfalen haben bei der Deutschen Bahn AG beispielsweise an den Orten Duisburg, Wuppertal, Köln und Paderborn die Möglichkeit die Betriebszentrale der Bahn, Ausbildungswerkstätten, Bahnbaustellen oder Stellwerke zu besichtigen und mit Auszubildenden der Bahn Erfahrungen auszutauschen. Einen vollständigen Überblick über die Veranstaltungen der Deutschen Bahn zum Girls’ Day 2008 gibt es unter dem Suchbegriff „Deutsche Bahn AG“ auf der Aktionslandkarte im Internet unter www.girls-day.de.
Die Deutsche Bahn ist mit rund 8100 Auszubildenden einer der größten Ausbilder in Deutschland. Durch Schulkooperationen werden Schüler und Lehrkräfte frühzeitig in der Phase der Berufsorientierung der Jugendlichen unterstützt.

  „Tag der Logistik“: DB Schenker in Duisburg öffnet seine Türen

Schüler und Studenten können am 17. April einen Blick hinter die Kulissen des DUSS-Containerterminals Duisburg werfen
Duisburg, 7. April 2008 - Logistik zum Anfassen bei DB Schenker: Das Transport- und Logistikressort der Deutschen Bahn AG ist mit dabei, wenn es zum bundesweiten „Tag der Logistik“ am 17. April heißt, Logistik für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen. In Duisburg organisiert DB Schenker eine Exkursion zum Containerterminal der Deutschen Umschlaggesellschaft Straße Schiene (DUSS) mbH: Experten von DB Schenker erklären vor Ort, wie das DUSS-Terminal als typische Schnittstelle zwischen Schiene und Straße funktioniert. Hier werden Ladeeinheiten wie Container, Wechselbrücken und Sattelanhänger vom Zug auf den Lkw – oder umgekehrt – verladen. Diese intelligente Verknüpfung der Verkehrsträger ist von entscheidender Bedeutung, um die wachsenden Verkehrsströme in Deutschland und Europa zu beherrschen und die Strasse von LKW-Kolonnen zu entlasten.
Gerade für junge Menschen vor der Berufs- oder Studienwahl lohnt sich ein neugieriger Blick hinter die Kulissen der Logistik bei DB Schenker. Wie arbeitet ein internationaler Transport- und Logistikdienstleister? Welche Arbeitsschritte und Stationen sind notwendig, um beispielsweise Fracht von A nach B, von der Produktionshalle in den Supermarkt oder vom Zwischenlager zum Empfänger zu transportieren? Und welche beruflichen Perspektiven bietet das Unternehmen? Am Tag der Logistik beantworten die Transport- und Logistikexperten von DB Schenker deutschlandweit an insgesamt acht verschiedenen Standorten diese und viele weitere Fragen. Weitere Informationen sind verfügbar im Internet unter www.db.de/tag-der-logistik.
 

Kulinarisch mit dem ICE nach Amsterdam - Von Manfred Schneider (Text und Foto)

Amsterdam/Duisburg, 07. April 2008 – Unter dem Motto „Europa erleben – Sterne genießen“ können nun die Fahrgäste der Deutschen Bahn (DB), in 540 Bordrestaurants und Bordbistros einen kulinarischen Streifzug durch Europa machen. Zehn europäische Spitzenköche verwöhnen die Gäste zehn Monate lang auf den Fahrten in sechs europäische Länder. Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG sagte auf der Pressefahrt, im ICE 128 von Köln nach Amsterdam, wir sind stolz darauf, aus dem Kreis der besten und höchstdekorierten Köche Europas, zehn Vertreter für eine Kooperation mit der Deutschen Bahn gewonnen zu haben.

Schon zu Beginn des kulinarischen Reiseprogramms nach Luxemburg wurden im Februar 36.000 Gerichte der Sterneköchin Léa Linster, aus Frisange verkauft, so Etmans weiter. "Ich bin sicher, dass die positive Resonanz anhalten wird."

Im April, dem dritten Aktionsmonat, verwöhnt der in Amsterdam geborene Mario Ridder, (links im Bild) die Reisenden auf der Fahrt in sein Heimatland. Ridder, ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen und drei Hauben, kreierte für die Bahn fünf Rezepturen. Bis zum Dezember 2008 entwickeln die renommierten Spitzenköche spezielle Rezepte für die Bordküchen in den Speisewagen.

Ihren Motto getreu, „Europa erleben – Sterne genießen“, bietet die DB attraktive Reiseverbindungen in die Nachbarländer Österreich, Frankreich, Belgien, Dänemark, Schweiz und die Niederlande an.

Mit dem neuen Europa-Spezial-Angebot ist die Bahnreise in die Niederlande auch ein ein preiswertes Vergnügen. Ab 39,00 Euro in der 2. Klasse oder ab 69,00 Euro in der 1. Klasse kann man zu den niederländischen Bahnhöfen reisen. Von fast allen  Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen ist Europa-Spezial bereits ab 19,00 Euro erhältlich. Eine Tagesfahrt mit dem ICE gut zu bewältigen. So dauert eine kulinarische Reise im April nach Amsterdam, zum Beispiel ab Duisburg, nur zwei Stunden.    

Im Jahr 2008 dreht sich alles um „Hollands Geheimnisse“. Hierzu betont das Niederländische Büro für Tourismus & Convention, dass es sich nicht um Geheimniskrämerei, sondern um das vielfältige, aber oftmals unbekannte touristische und kulturelle Angebot handelt, bei dem jedoch die Hollandfahrer nicht auf Holzschuhe und Tulpen, Mühlen und Grachten (0ben) verzichten müssen.  RechtsdDas Amstelkringmuseum

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot unter www.bahn.de/p/view/mobilitaet/zug/monatsaktion.shtml