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Duisburg aktuell - Archiv März
2006 |
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Freibadsaison
2006: Wirtschaftsbetriebe Duisburg suchen Rettungsschwimmer/innen
Duisburg, 30. März 2006 - . Nicht nur in der Natur hält der Frühling
Einzug. Auch die Wirtschaftsbetriebe haben sich auf die wärmeren
Temperaturen eingestellt und mit der Planung der Freibadsaison begonnen.
Für die kommende Freibadesaison vom 20.05. bis zum 17.09.2006 stellen die
Wirtschaftsbetriebe mehrere Rettungsschwimmer/innen ein. Wer über 18 Jahre
alt und stolzer Besitzer eines gültigen Rettungsschwimmerabzeichens der
DLRG in Silber ist, sollte sich unbedingt für einen "Sommerjob" bei den
Wirtschaftsbetrieben bewerben.
Neben der Aufsicht am Beckenrand umfasst das Aufgabengebiet auch die
Unterstützung bei den üblichen Arbeiten im Badebetrieb. Im Kombibad
Homberg, im Freibad Toeppersee und im Allwetterbad Walsum haben die
Rettungsschwimmer/Innen die Möglichkeit, die Badbetriebsleiter zu
unterstützen und bekommen einen interessanten Einblick in das Berufsleben
eines Schwimmmeisters, der nicht nur am Beckenrand steht, sondern einer
verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Tätigkeit nachgeht.
Wer mehr wissen will, kann sich direkt bei den Wirtschaftsbetrieben
informieren (Anprechpartnerin Doris Kreutner, 0203/283-4663).Wir hoffen,
dass wir Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnten. Für
Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. |
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Zentralbibliothek:
NRW-Verbraucherzentrale lädt ein zum Beratungsgespräch
Duisburg, 30. März 2006 -. Im Rahmen des monatlichen Jour fixe der
NRW-Verbraucherzentrale Duisburg in der Zentralbibliothek gibt es am
Freitag, 7. April, von 16 bis 18 Uhr in der "Themen-Mediathek Verbraucher"
eine Beratungsstunde zu den Themen "Abzocke mit Gratis-SMS und
Gewinnspielen im Internet" sowie "Überhöhte Telefonrechnungen". Beraten
wird Angelika Wösthoff von der Verbraucherzentrale. |
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Schimanski wieder in Duisburg
Von
Manfred Schneider
Duisburg,
29. März 2006
Mit
Arbeitslosigkeit, Hartz IV-Problematik, illegales Glückspiel, Prostitution
und Zukunftsängsten, wird Schimanski (Götz George) in der 14. Folge der
WDR/ARD-Reihe, mit dem Titel „Tod in der Siedlung“ konfrontiert.
Mit seinen Kollegen Hunger (Julian Weigend) und Hänschen (Chiem van
Houweninge) bearbeitet Schimanski diesen brisanten Fall.
Beim Drehtag waren die Schauspieler Götz George, Julian Weigend und Liv
Lisa Fries vor der Industriekulisse in Duisburg-Beek/Bruckhausen im
Einsatz.
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Duisburg, 24. März 2006:
Elektroschrott-Entsorgung gilt ab heute
Beginn der Sommerzeit: Uhren um eine Stunde vorstellen
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (25./26. März) beginnt in Deutschland
und in allen Mitgliedstaaten der EU wieder die Sommerzeit. Die Uhren
werden am Sonntagmorgen um 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit um eine Stunde
auf 3 Uhr vorgestellt.
Die Sommerzeit 2006 endet am letzten Sonntag im Oktober. In der Nacht des
29. Oktober 2oo6 wird um 3 Uhr morgens die Zeit um eine Stunde auf 2 Uhr
zurückgestellt.
In Deutschland werden in diesem Jahr zum 26sten Mal in Folge die Uhren von
Winter- auf Sommerzeit umgestellt. Alle Mitgliedstaaten der Europäischen
Union und andere Nachbarstaaten stellen zeitgleich ihre Uhren um eine
Stunde vor.
Die Sommerzeit wurde zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur
Angleichung der Zeitzählung an diejenige benachbarter Staaten notwendig
und gilt nach der Sommerzeit-Verordnung vom 12. Juli 2001 (BGBl. I S.
1591) in Deutschland für unbestimmte Zeit. |
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Duisburg als mahnendes
Beispiel
Duisburg, 23. März 2006 - In den letzten Wochen führte der Bürgerverein
einige Gespräche, fand auch ein reger Schriftwechsel statt. So geht der
Bürgerverein nicht nur den Dauerthemen Massenverkauf von Wohnungen in
Neudorf, den Erschütterungen und dem Lärm durch die A 3 oder durch die
Güterzugstrecke sowie den Bürgerproblemen mit der Kettenfabrik nach, es
geht auch um die LKW-Autobahn-Mautumgeher, die verstärkte die
Koloniestraße und den Sternbuschweg belasten.
Deswegen gab es Gespräche mit der Bezirksregierung in Düsseldorf (Dezernat
53) aber auch mit dem Landesamt für Umwelt in Essen. Dabei gab es
eine erstaunliches, ja eigentlich eher erschreckende Neuigkeit. "Wir
erhalten oft Anrufe mit Beschwerden von Bürgern aus Orten, die im Bereich
des Braunkohletageabbaus oder deren Kraftwerken leben. Denen sagen wir
immer wieder, dass die Duisburger von der Grobbelastung her mit viel mehr
an Belastungen leben müssen. Duisburg ist nach wie vor die am stärksten
belastete Stadt. Waren hier früher die Cadmium und Bleiwerte hoch, so sind
es jetzt eindeutig die Belastungen durch den Verkehr," so die entwaffnende
Aussage der Umweltamt-Mitarbeiterin. Der Bürgerverein hat wegen der
angesprochenen Belastungen beim Amt angeregt, in diesem Bereich eine
Messstation - es gibt derzeit sechs im gesamten Stadtgebiet -
einzurichten.
VHS-Vortrag: "Sicher und
bequem zuhause leben"
Duisburg, 23. März 2006 -
Alter, Krankheit, Behinderung oder Pflegebedürftigkeit zwingen manchmal zu
baulichen Veränderungen im häuslichen Bereich. Ein Diavortrag der
Volkshochschule am König-Heinrich-Platz am Dienstag, 28. März, 15 bis
16.30 Uhr klärt, wie man seine Wohnung altersgerecht gestalten kann und
welche Finanzierungsmöglichkeiten es bei Umbaumaßnahmen gibt.
Bundesministerium des Innern:
USA-Einreise ab 1. Mai geändert
Berlin, 23. März 2006 - Ab
1. Mai 2006 müssen deutsche Bürgerinnen und Bürger, die nur vorläufige
(grüne) Reisepässe besitzen, bei der Einreise in die USA zusätzlich ein
Visum vorlegen. Dies hat die US-Regierung jetzt der Bundesregierung
mitgeteilt.
Wer ab Mai 2006 ohne Visum in die USA reisen möchte, sollte einen
regulären (roten) Pass mit einer Gültigkeitsdauer von 10 Jahren (bzw. 5
Jahren bei unter 26-Jährigen Personen) beantragen. Diese Reisepässe sind
von der neuen Visumregelung der USA nicht betroffen. Sowohl die
elektronischen Reisepässe mit digitalem Gesichtsbild als auch die
regulären Pässe, die vor dem 01.11.2005 ausgestellt wurden und noch keinen
Chip enthalten, ermöglichen weiterhin die visumfreie Einreise in die USA.
Allerdings sind bestimmte Personengruppen nach wie vor gänzlich vom
Visa-Waiver-Programm ausgenommen, beispielsweise Reisende, die länger als
90 Tage in den USA bleiben möchten oder zu Arbeits- bzw. Studienzwecken
das Land aufsuchen. Für sie besteht grundsätzlich eine Visumpflicht.
Nähere Informationen zu den Einreisebestimmungen bietet das Auswärtige Amt
unter
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/sicherheitshinweise.html.
Zum Visa-Waiver-Programm informiert die Amerikanische Botschaft unter
http://www.us-botschaft.de/germany-ger/vorlaeufiger_reisepass.html. |
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Bürgersprechstunde mit Polizei im Bezirksamt Mitte
Duisburg, 23. März 2006 -
Zum dritten mal gibt es im Bezirksamt
Mitte, Sonnenwall, Zimmer 417,
eine Bürgersprechstunde des Bezirksvorstehers mit der Polizei. Am 7.
April, 9 bis 12 Uhr, werden der Leiter der Polizeihauptwache,
Polizeihauptkommissar Wolfgang Weidner, und Brigitte Neisius vom
Bezirksamt für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger hatten bereits in den ersten beiden
Bürgersprechstunden ihre Sorgen und Anliegen vorgebracht, die größtenteils
abschließend bearbeitet werden konnten. |
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Umzug der
Außenstelle Jugend- und Familienhilfe des Jugendamtes in Rheinhausen
Duisburg, 23. März 2006 - Der Allgemeine Soziale Dienst, die
Jugendgerichtshilfe und der Erziehungsbeistand der Außenstelle des
Jugendamtes in Rheinhausen ziehen am 30. und 31. März aus dem
Bezirksrathaus Rheinhausen in die neuen Räume in der Friedrich-Alfred
Straße 182-184 in Rheinhausen um.
Während dieser beiden Tage ist der Dienstbetrieb nur eingeschränkt
möglich. Ein Notdienst wurde eingerichtet. Informationen gibt das
städtische CallCenter unter 94000. |
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Geballte Tanzpower am zweiten Spartenwochenende der Duisburger Tanztage
Duisburg, 22. März 2006 - Geballte Tanzpower mit 165 Gruppen und der
zehnfachen Anzahl an Tänzern gibt es zum Abschluss der
Spartenveranstaltungen der Duisburger Tanztage am kommenden Wochenende,
24. bis 26. März, in der Rheinhausenhalle.
Am Freitag, 24. März, um 19.30 Uhr, zeigen 16 Gruppen aus den Bereichen
Tanzgeschichte, Steptanz, klassische Einlagen sowie Standard- und
Lateinamerikanischer Tanz was sie können. Ab Samstag, 25. März, geht es
schon in der Frühe turbulent los: In drei Veranstaltungsblöcken um 11, 15
und 19.30 Uhr werden sich vornehmlich 69 Jazz- und Moderngruppen die
tänzerische Klinke in die Hand geben. Am Sonntag, 26. März, (11, 15 und 19
Uhr) zeigen 81 Formationen Street- und Videoclipdance.
Allen Gruppen gemeinsam ist, dass sie ihr Bestes geben werden, um zum
Finalwochenende am 1. und 2. April im Theater am Marientor eingeladen zu
werden. Dazu müssen die Zuschauer, die per Stimmzettel abstimmen und eine
Fachjury, die zusätzliche Bonuspunkte und Empfehlungen aussprechen kann,
überzeugt werden. Alle auftretenden Gruppen sowie die Zuschauer- und
Juryauswertung werden unter
www.duisburgertanztage.de
aufgeführt.
Karten sind an der Tageskasse zu erhalten. Der Eintritt beträgt für alle
Veranstaltungen eines Tages 7,50 Euro, ermäßigt für Personen bis
einschließlich 17 Jahren 5 Euro. |
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Moerser
Straße in Rheinhausen bleibt bis Mitte Juli in Richtung Moers gesperrt
Duisburg, 21, März 2006 - Die Moerser Straße in Duisburg-Rheinhausen
bleibt ab sofort bis Mitte Juli wegen Bauarbeiten zwischen den
Einmündungen Duisburger Straße und Friedrich-Alfred-Straße in
Fahrtrichtung Moers gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Um für
die Feuerwehr ein alternatives Vorbehaltsnetz zu schaffen, wurden in der
Friedensstraße, Deichstraße und der Hochemmericher Straße Halteverbote
erlassen. |
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Kanalbaumaßnahmen in Duisburg-Beeckerwerth
Duisburg, 21, März 2006 - Der Kanal in der Grafenwerther Straße in
Duisburg-Beeckerwerth ist sanierungsbedürftig und muss deshalb erneuert
werden. Die Arbeiten, die in dieser Woche beginnen, werden voraussichtlich
im Juni 2006 abgeschlossen sein.
Die Erneuerung des Kanals in der Grafenwerther Straße im Bereich von der
Löwenburgstraße bis zur Siebengebirgsstraße erfolgt unter Vollsperrung,
der Anliegerverkehr wird freigehalten.
Auf der Löwenburgstraße ist während der Bauarbeiten zeitweise eine
Einengung auf eine Fahrspur erforderlich. Auch in diesem Bereich wird der
Anliegerverkehr freigehalten.
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VHS-Veranstaltung zum Thema "Vereinbarkeit von Job und Nebenjob"
Duisburg, 21, März 2006 - Über die Möglichkeiten, einen Nebenjob mit
seiner eigentlichen Tätigkeit zu verbinden, informiert eine Veranstaltung
der Volkshochschule am König-Heinrich-Platz, am Dienstag, 28. März, um
18.15 Uhr.
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Stadtbibliothek: Frauenlesungen rund um den "Welttag des Buches"
Duisburg, 20. März 2006 - Zwei Autorinnen und eine Schauspielerin lesen im
April in der Stadtbibliothek rund um den "Welttag des Buches". Den Anfang
macht Jenny Erpenbeck am 4. April mit "Wörterbuch". Es folgen Angela
Winkler am 6. April mit Texten von Heinrich Böll und Wibke Bruhns, am 24.
April mit "Meines Vaters Land". Die Lesungen beginnen um 20 Uhr in der
Zentralbibliothek. Vorverkaufskarten gibt es an der Erstinformation. Der
Eintritt kostet jeweils vier Euro im Vorverkauf bzw. fünf Euro an der
Abendkasse.
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"Erlebnis Kinderkino" in der Zentralbibliothek
"Krümel hat Ferien", so heißt der Kinofilm nach dem gleichnamigen Roman
von Thoger Birkeland, der am Mittwoch, 22. März, um 9 und 12 Uhr im Rahmen
der Veranstaltungsreihe "Erlebnis Kinderkino" im Vortragssaal der
Zentralbibliothek gezeigt wird. Während die erste Vorführung bereits
ausgebucht ist, hat die Mittagsvorstellung noch Plätze frei. Geeignet ist
der 1995 gedrehte 90-minütige dänische Streifen für Schüler des ersten und
zweiten Schuljahres. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen unter
0203/283-6798 oder
schulmedienzentrum@stadt-duisburg.de.
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Mittwoch Europäischer Tag des
Kriminalitätsopfers
Präventives Duisburger Netzwerk -
Hilfe bei Verletzung der Seele!
Von Harald Jeschke (Text) und Manfred
Schneider (Foto)
Duisburg, 20. März 2006 - Am Mittwoch,
den 22. März wird europaweit der "Tag des Kriminalitätsopfers" begangen.
Initiator dieses Tages ist das "Forum für Opferhilfe" dem
Opferhilfeorganisationen aus 15 Ländern angehören. Diese Forum wurde 1989
gegründet und tag einmal jährlich in einem der angeschlossenen Länder.
Aus
diesem Anlass traf sich im Duisburger Polizeipräsidium ein Netzwerk mit
Präventiv- aber auch Opferhilfeaufgaben bestehend aus dem Weißen Ring, dem
Versorgungsamt Duisburg, der Verwaltungsberufgenossenschaft, Vertretern
von Kliniken die über psychologische bzw. Jugendpsychologische
Speziallisten verfügen und natürlich der Polizei.
Warum "Tag des Kriminalitätsopfers" ?
Warum Opferhilfe? 47577 Straftaten in Duisburg, darunter 2270
Kriminalitätsopfer bei 2143 Gewalttaten sprechen eine allzu deutliche
Sprache. Unter den 2270 Kriminalitätsopfern waren 338 Sexualdelikte, bei
denen es in 78 Fällen um missbrauchte Kinder, es auch um 49
Vergewaltigungen sowie vier Tötungsfälle (2004 17) ging.
"Bei den Straftaten und den Opfern geht es natürlich immer um die uns
angezeigten, also bekannt gewordenen Straftaten", sprach Maria
Scherschlicht (Zweite von Links) vom Kommissariat Vorbeugung den wunden
Punkt an.
"Es
geht hier auch sicherlich um einen großen volkswirtschaftlichen Aspekt, da
es in vielen Fällen um traumatisierte Opfer handelt, die auch entsprechend
behandelt werden müssen," stellte Dr. Hermann Pelzer (Zweiter von Rechts)
vom Rheinhauser Bethesda-Krankenhaus klar.
Durch Inforationskampagne,
Presseberichten und Veranstaltungen wie Infostände im Foyer der
Stadtbibliothek an der Düsseldorfer Straße oder der Aufführung des
Till-Theaters am Mittwoch in der Aula des Steinbart-Gymnasiums sollen der
Verbesserung der Lage der Verbrechensopfer aber auch der Prävention
dienen.
Zur Prävention gehört auch die Arbeit
des Kommissariats Vorbeugung, das über 24 Mitarbeiter - darunter 13
uniformierte Mitarbeiter - die im sicherheitstechnischen Bereich aber
beratend an Schulen tätig wird.
Die echte Opferhilfe findet - so wurde
es allgemein bestätigt - in Duisburg höchst unbürokratisch zwischen den
unterschiedlichsten Institutionen statt. Dabei geht es um Rehabilitation,
Kuren, Rentenversorgung, psychologische Aufarbeitung oder auch um
anwaltliche Hilfe. Eine seit Jahrzehnten von den Opfern direkt
angesprochene Institution ist dabei der Weiße Ring.
Fazit: "Es geht in erster Linie um die
Hilfe bei Verletzung der Seele der Opfer", stellte Sylvia Wenz von der
Opferhilfe des Kommissariats Vorbeugung heraus. |
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Verona Pooth bereichert
BEAUTY-Messe
Von Manfred Schneider (Text und Foto)
Exclusive Atmosphäre auf
der Fachmesse BEAUTY INTERNATIONAL DÜSSELDORF, die vom Freitag, 17. März
2006 bis Sonntag, 19. März 2006 stattfindet.
Die Angebotspalette reicht von Kosmetik, Nail, Fuß, Wellness, Permanent
Make-up, bis hin zu Zubehör und Salon-Accessoires. Die BEAUTY
DÜSSELDORF INTERNATIONAL, als führende Fachmesse der Kosmetik, bietet
dem Fachpublikum Orientierung und Unterstützung. So werden u.a. moderne
Behandlungsmethoden, wie z.B. Camouflage Make-up vorgestellt. Dieses
Make-up ist stark deckend, wasser- und abriebfest und somit resistent
gegen Schweiß und Hitze. Die
international bekannte Visagistin Malu Wilz, zeigt an einem Modell, wie
Hautveränderungen Schritt für Schritt verschwinden. Menschen, die unter
Hautanomalien leiden, kann durch eine Behandlung mit dieser Methode zu
mehr Selbstvertrauen und Stabilisierung der Psyche verholfen werden.
Einer der Messehöhepunkte war am Stand von alessandro International zu
bewundern.
Die
deutsche
Fernseh-Ikone Verona Pooth, präsentierte den teuersten Brillantnagel der
Welt, im Wert von 10.000 Euro, in der ihr eigenen Art. Grammatikalisch
nicht immer ganz nach Norm, aber das macht den phantastisch aussehenden
Werbestar Verona Pooth, Geschäftfrau und Vorzeige-Mutter, vielleicht
gerade so sympathisch.
Der Brillant, ein lupenreiner 1-Karäter befindet
sich auf einem 18-Karat Goldnagel und wurde speziell auf den Nagel von
Verona Pooth angepasst.
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ARGE Mitte
am 24. März geschlossen
Duisburg, 17. März 2006 - Die ARGE Mitte auf der Wintgensstraße 29-33 ist
am Freitag, 24. März 2006, wegen eines Umzuges geschlossen. Eine
Neuorganisation macht es erforderlich, dass die Arbeitslosengeld
II-Empfänger ab Montag, 27. März 2006, in der neuen Außenstelle auf der
Keetmanstraße 3-9 in Duisburg-Duissern betreut werden. Die betroffenen
Kunden werden rechtzeitig durch ein gesondertes Schreiben der ARGE sowie
eine Auslage in der Geschäftsstelle Wintgensstraße informiert. Für
Rückfragen steht den Kunden das Service-Center der ARGE Duisburg unter der
Telefonnummer (0203) 302-1910 zur Verfügung.
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Fußballweltmeisterschaft der Menschen mit Behinderung 2006:
Das
Eröffnungsspiel
findet am
29.08.2006 in der MSV-Arena
statt.
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Vollsperrung der Ruhrorter Straße im Bereich des Kaiserhafens
Duisburg, 15. März 2006 - Ab Freitag, 17. März, 14:00 Uhr, bis
einschließlich Sonntag, 19. März, muss die Ruhrorter Straße im Bereich des
Kaiserhafens komplett für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. An
diesem Wochenende werden die ersten Vorarbeiten für den für die
Sommerferien geplanten Brückenabriss aufgenommen. Die Stadtwerke und die
Telekom beginnen mit Leitungsverlegungen. Umleitungen durchs Hafengebiet
sind ausgeschildert. Die Straßenbahn kann die Brücke befahren, auch für
Fußgänger und Radfahrer ist der Baustellenbereich passierbar. Da mit
Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, wird empfohlen, den
Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. |
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Einladung zur Bürgerbeteiligung der
Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl
In öffentlicher Sitzung der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl gibt
es am 3. April, 19 Uhr, im großen Gemeindesaal der Evangelischen
Kirchengemeinde, Schulstraße 5B, einenTermin zur Bürgerbeteiligung.
Interessierten Bürgerinnen und Bürgern werden die Planentwürfe
"Bebauungsplan Nr. 1062 - Baerl" sowie die Änderung des
Flächennutzungsplanes "Nr. 4.22 - Baerl" vorgestellt:
Ziel der Vorhaben ist die Schaffung von Wohnbaugrundstücken. Die
ortsübliche Bebauungsdichte sowie das Siedlungs- und Landschaftsbild
sollen hierbei erhalten werden. Die Besucher haben anschließend die
Möglichkeit, sich zu den Planungen zu äußern.
Die Entwürfe können vom 27. bis 31. März im Bezirks-Rathaus Homberg/Ruhrort/Baerl,
Zimmer 103, Bismarckplatz 1, werktags jeweils von 8 bis 16 Uhr sowie im
Internet unter
www.duisburg.de/stadtentwicklung,
Rubrik "Aktuelle Bauleitplanung" oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung
im Tagungsraum eingesehen werden.
Baugenehmigung für Neubau einer Feuerwache wurde erteilt
Die Baugenehmigung zur Errichtung einer Feuerwache für die Stadtteile
Homberg, Ruhrort, Baerl und Laar wurde erteilt. Damit steht dem Neubau der
Feuerwache V - nachdem bereits zum Jahreswechsel die Verträge mit der
Ruhrkohle Gewerbeimmobilien GmbH über den Kauf des Grundstücks und
Bauträgerleistungen abgeschlossen wurden - nichts mehr im Wege. Auf dem
Gelände laufen derzeit bereits erste vorbereitende Arbeiten zur
Aufbereitung des Baugrundstücks und zur Herstellung der
Versorgungsanlagen; der Bauablauf liegt im Zeitplan. Der offizielle
Spatenstich wird noch im April 2006 erfolgen. Die Baufertigstellung hat
das Immobilienmanagement Duisburg für das erste Quartal 2007 geplant.
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Vandalen zerstörten Taubennetz - Wirtschaftsbetriebe erstatten
Strafanzeige
Duisburg, 14. März 2006 - Bereits vor einiger Zeit haben der Bezirk Mitte
(Bezirksvertretung und Bezirksamt) und die Wirtschaftsbetriebe Duisburg
dem Taubendreck den Kampf angesagt. So wurden beispielsweise an den
Bahnunterführungen in Duissern an insgesamt vier Stellen Taubennetze oder
Spikes angebracht, um die Belästigung durch Taubenkot zu vermindern.
Anwohner hatten sich beklagt, dass trotz ständiger und aufwändiger
Reinigung der Wirtschaftsbetriebe mit einem speziellen
Hochdruckreinigungsgerät die Verschmutzung des Gehweges durch Taubenkot
unzumutbar sei. Einige uneinsichtige Zeitgenossen füttern hier sogar die
Tauben, was weder hier noch an anderen Stellen in Duisburg erlaubt ist.
Unbekannte haben kürzlich das Netz an der Hansastraße mutwillig zerstört.
Die Wirtschaftsbetriebe erstatteten Strafanzeige; das Ordnungsamt wird den
Bereich in der nächsten Zeit verstärkt kontrollieren. |
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Baumfällaktion am Rahmer Bach in Duisburg-Rahm
Duisburg, 13. März 2006 - Am kommenden Samstag, 18. März, werden entlang
der Straße Am Rahmer Bach zwingend notwendige Baumfällarbeiten
durchgeführt. Zu diesem Zweck wird die Fahrbahn für den Durchgangsverkehr
gesperrt. Die Arbeiten beginnen um 8 Uhr morgens. Einige große kanadische
Pappeln sind nicht mehr verkehrssicher und stellen altersbedingt eine
Unfallgefahr dar. Das Amt für Wasser- und Kreislaufwirtschaft bittet wegen
der Behinderungen an diesem Tag um Verständnis.
Trödelmarkt unter dem Motto "Rund ums Kind mit fahrbaren Untersätzen"
Die städtische Kindertageseinrichtung Korbmacherstraße 3 in
Duisburg-Mündelheim veranstaltet am Freitag, 24. März 2006, in der Zeit
von 15 bis 18 Uhr mit dem Förderverein der Einrichtung einen Trödelmarkt.
Der Trödelmarkt steht unter dem Motto "Rund ums Kind mit fahrbaren
Untersätzen", d.h. es können ausschließlich Kindersachen wie Kleidung,
Spielzeug, Gesellschaftsspiele, Kindermedien und fahrbare Untersätze wie
Fahrräder, Dreiräder, Bobycars etc. angeboten werden. Für die Unterhaltung
der Kinder und das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt. Jeder, der noch
Kindersachen zu Hause hat, ist eingeladen, mitzutrödeln. Diejenigen, die
aktiv am Trödelmarkt teilnehmen wollen, können sich täglich zwischen 8 bis
14 Uhr unter der Rufnummer 0203/751827 in der Kindertageseinrichtung
Korbmacherstraße anmelden. Aufgrund des eingeschränkten Platzangebotes
sind Anmeldungen erforderlich.
Dienststelle zur Ausgabe von Parkausweisen vorübergehend geschlossen
Am Freitag, 17. März, ab 12 Uhr, bleibt die Dienststelle zur Erteilung von
Ausnahmegenehmigungen, Bewohnerparkausweisen und Parkausweisen für
Behinderte des Amtes für Stadtentwicklung in der Erftstraße 2-4 für den
Publikumsverkehr geschlossen. Die Dienststelle zieht dann in ihre neuen,
barrierefrei erreichbaren Büroräume um. Die Stadt Duisburg bittet um
Verständnis.
Ab Montagmorgen, 20. März, stehen die Mitarbeiterinnen dann wieder ab 8
Uhr in den neuen Räumen im Stadthaus am Friedrich-Albert-Lange-Platz zur
Verfügung. Der neue, barrierefreie Eingang, von dem die Räume direkt zu
erreichen sind, befindet sich in der Moselstraße, rechts neben dem
Haupteingang. Direkt vor dem Eingang stehen Behindertenparkplätze zur
Verfügung.
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Duisburger
Künstlerin stellt aus
Von Manfred Schneider (Text und Foto) „Farbmomente“ – so nennt Birgit Güthaus (Bild mit Detlef Wacker, Leiter
Johanniterheim an der Wildstraße) die Ausstellung ihrer Bilder im
Johanniter-Stift. Die 1963 in Recklinghausen geborene Künstlerin, deren
Traumberuf Maskenbildnerin bei den Ruhrfestspielen war, ging nicht in
Erfüllung.
Als
17-Jährige zog sie, familiär bedingt, nach Kassel. Hier erhielt sie eine
Ausbildung zur Hotelfrau. Von der Kellnerin konnte sie sich bis zum
„Chef de Rang“ hocharbeiten. Hotels in aller Welt waren ihr Zuhause.
Durch ihren Beruf lernte viele Künstler, u.a. auch Joseph Beuys kennen.
Und immer, wenn ihr die Kluft zwischen Arbeit und Luxus zu groß
erschien, griff sie zum Pinsel. Aber erst nach ihrer Heirat im Jahre
1998 konnte sie ihren Gefühlen zur Malerei freien Lauf lassen.
Ob Landschaftsmalerei, Kohlezeichnungen, Aquarelle, Acrylbilder, Collagen,
oder abstrakte Malerei, Birgit Güthaus lässt sich in kein Schema
zwängen.
Die Ausstellung, die mit Unterstützung ihres Mannes und der beiden Söhne
zustande kam, ist noch bis zum 05. Mai 2006 im Johanniter-Stift, auf der
Wildstraße in Duisburg-Neudorf zu besichtigen.
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Thomas Leier neuer Leiter der Stabsstelle Beteiligungen
Duisburg, 10. März 2006 -
Seit 1. März ist Thomas Leier neuer Leiter der Stabsstelle Beteiligungen
bei der Stadt Duisburg. Leier ist gelernter Diplom-Verwaltungswirt,
Jurist und Steuerberater. Vor seinem Wechsel in die Stadtverwaltung
Duisburg war er bei namhaften Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig.
Dort hat er sich schwerpunktmäßig mit der Beratung
öffentlich-rechtlicher Mandanten bei deren wirtschaftlicher Betätigung
befasst.
Die städtische Stabsstelle Beteiligungen beschäftigt zehn Mitarbeiter und
begleitet sämtliche Vorgänge, die mit den städtischen Gesellschaften und
Betrieben in Zusammenhang stehen: angefangen bei den Gründungs- und
Beteiligungsvorbereitungen über Festlegung des Unternehmensgegenstandes
und Gestaltung der Satzung bis hin zur Auflösung.
Ordnungsamt: Keine Genehmigung für WM-Rheinwiesen-Festival 2006
Duisburg, 10. März 2006 - Im Internet wird für das sog.
WM-Rheinwiesen-Festival 2006 bzw. Rheinbeben 2006 geworben. Auch
Eintrittskarten wurden hierfür schon verkauft. Es sollte in der Zeit der
Fußballweltmeisterschaft stattfinden. Als Programmpunkte werden im
Internet u.a. Live-Auftritte von bekannten Schlagersängern sowie der bei
Teenagern beliebten Boygroup "US 5" angekündigt. Das
Rheinwiesen-Festival soll auf dem Deichvorland an der Deichstraße in
Laar stattfinden.
Die Stadt Duisburg macht darauf aufmerksam, dass die Veranstaltung nicht
genehmigt werden kann. Das vorgesehene Festivalgelände liegt in einem
Landschaftsschutzgebiet. Hier sind alle Handlungen verboten, die den
Charakter des Gebietes verändern können, was bei einer Durchführung des
Festivals der Fall wäre. Die Veranstalter sind bereits Ende Februar
darüber informiert worden, dass eine Genehmigung zur Nutzung der Laarer
Rheinwiesen nicht erteilt wird.
Besuch aus
Südkorea
Am heutigen Freitag (10. März 2006) hielt sich eine Delegation aus Danjing,
Südkorea, zu Besuch in Duisburg auf. Die Firma Hyunday plant den Bau
einer Stahlfabrik in Danjing. Ziel des Besuches der sechs
Verwaltungsbeamten, zwei Stadtpolitiker, zwei Mitarbeiter von Hyunday
sowie acht Bürger der Stadt Danjing war, sich ein Beispiel einer
Stahlfabrik in Deutschland anzusehen, wozu die Gruppe auch ThyssenKrupp
Stahl besuchte. Außerdem informierte sich die Delegation darüber, wie
die Einbettung in eine naturschutzfachliche Planung in Deutschland
aussieht, also z.B. Fragen zu Genehmigungsverfahren und
naturschutzfachlicher Ausgleichsplanung. Hierzu hielten Fachleute des
Umweltamtes Duisburg
im Rathaus einen Vortrag. Anschließend nahmen die südkoreanischen Gäste
an einer Führung im Landschaftspark Nord teil.
Vogelgrippe: CallDuisburg antwortet auch am Wochenende
Obwohl bisher kein infizierter Vogel in Duisburg gefunden worden ist,
bleibt das Service-Telefon von CallDuisburg auch an diesem Wochenende
für Fragen zur Vogelgrippe und für Meldungen von toten Vögeln
freigeschaltet. Jeweils von 9 bis 16 Uhr (Samstag und Sonntag) sind
Mitarbeiter von CallDuisburg persönlich unter der Telefonnummer 0203 -
94000 erreichbar. Außerhalb der genannten Zeiten - und wenn alle
Leitungen besetzt sind - ist bei CallDuisburg ein Anrufbeantworter
freigeschaltet.
Weiterhin gilt: Wer einen toten Wasservogel, Greifvogel oder eine Möwe
findet, soll direkt bei CallDuisburg anrufen. Die Mitarbeiter nehmen die
Meldung auf und veranlassen, dass der tote Vogel von den
Wirtschaftsbetrieben eingesammelt wird. Tote Vögel sollen auf keinen
Fall berührt werden! Auch unter der Rufnummer 19700 informiert ein
Ansagedienst über das Thema Vogelgrippe.
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Baukultur verlangt
bürgerschaftliches Engagement
Ein Seminar vom 10./11. März der Konrad-Adenauer-Stiftung in
Dortmund mit Schwerpunkt Gestaltungssatzung
mit oder ohne Denkmalschutz.
Was können Bürger- und Heimatvereine vor Ort tun/umsetzen?
Leitung: Dr. Kirchhof (pro Ruhrgebiet e.V. und Rainer Schlautmann,
Konrad-Adenauer-Stiftung) nach Anregung des Bürgervereins
Duisburg-NeudorfBeginn: Freitag, 18:00 - Samstag,
17:30 Uhr im Hotel Ambiente in (Dortmund-Brakel). Mitwirkende:
Stadtplaner, Architekten, Bürgervereinesvertreter
Referenten: Dipl.-Ing. Martin zur
Nedden, Stadtbaurat Bochum, Dr. Wolfgang Roters, Museum für Architektur
und Ingenieurkunst NRW, Gelsenkirchen. Ein Hauptthema wird die
Einschornsteinsiedlung sein, die der Anlass zu diesem Seminar war.
(Neudorfs Bürgervereins-Vorsitzender Harald Jeschke referiert über die
Einschornsteinsiedlung).
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Verwaltungsvorstand beschließt Workshop für Bissingheim
Duisburg, 8. März 2006 - Wahrscheinlich zeitgleich mit der Bekanntmachung
der Forderung nach einem Werkstattverfahren für Bissingheim durch die
Ortsteilinitiative "Pro Bissingheim" hatte sich auch der
Verwaltungsvorstand der Stadt mit dem Thema befasst und im Sinne der
Forderung entschieden. Danach wird die Verwaltung im Frühsommer dieses
Jahres einen Workshop organisieren, in dem im Sinne einer
Planungswerkstatt die wesentlichen Eckpunkte für die zukünftige
städtebauliche Entwicklung Bissingheims erörtert werden sollen. Damit
reagiert die Verwaltung auf die zahlreichen seitens der Bürger im Rahmen
der Öffentlichkeitsbeteiligung vorgebrachten Einwände zu den bisherigen
Planungen. Aus den Ergebnissen des Workshops wird die Stadt einen neuen
Entwurf erstellen, der nach der politischen Beratung dann die Grundlage
für einen neuen Bebauungsplan sein soll.
Häufung von
Masernerkrankungen in Duisburg
In Duisburg ist in den vergangenen Wochen eine im Vergleich zu den
Vorjahren vermehrte Zahl an Masernerkrankungen gemeldet worden. Waren es
2003 nur eine Erkrankung und 2004 und 2005 gar keine, liegt die Zahl der
seit Mitte Februar gemeldeten Fälle bei 29. Bemerkenswert ist auch das
Alter der Betroffenen. Üblicherweise erkranken vorwiegend Kleinkinder.
Von der aktuellen Krankheitswelle sind jedoch Jugendliche und junge
Erwachsene betroffen. Warum das so ist, ist derzeit noch nicht bekannt.
Masern sind übrigens keine harmlose Kinderkrankheit und nach dem
Infektionsschutzgesetz aus dem Jahre 2000 meldepflichtig. In Folge einer
Infektion können schwerwiegende Komplikationen wie z.B. Mittelohr- und
Lungenentzündungen bis hin zu tödlichen Hirnentzündungen auftreten.
Die ständige Impfkommission des Robert-Koch-Institutes in Berlin empfiehlt
für alle Kleinkinder eine Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und
Röteln. Sie sollte zweimalig, und zwar um den ersten und zweiten
Geburtstag verabreicht werden. Ungeimpfte ältere Kinder und Jugendliche
bis zum 18. Lebensjahr sollten ebenfalls zweimalig im Abstand von
mindestens vier Wochen gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft werden.
Für Erwachsene steht ein reiner Masernimpfstoff zur Verfügung, der
einmalig verabreicht wird. Das Gesundheitsamt empfiehlt allen Bürgern
zur Überprüfung und gegebenenfalls Vervollständigung ihres Impfschutzes
bzw. des ihrer Kinder, Kontakt mit Haus- oder Kinderarzt aufzunehmen.
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Ampelanlage in Duisburg-Meiderich kurzfristig außer Betrieb
Duisburg, 7. März 2006 - Die Lichtsignalanlage im Kreuzungsbereich
der Bürgermeister-Pütz-Str.; Gerrickstraße; Auf dem Damm und
Bahnhofstraße ist wegen Umbauarbeiten am Mittwoch, 8.03.06, außer
Betrieb.
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg bitten alle Verkehrsteilnehmer,
sich in dem oben genannten Kreuzungsbereich bis zur
Wiederinbetriebnahme der Lichtsignalanlage besonders umsichtig zu
verhalten. |
Baukultur verlangt
bürgerschaftliches Engagement
Ein Seminar vom 10./11. März der Konrad-Adenauer-Stiftung in
Dortmund:
mit Schwerpunkt Gestaltungssatzung
mit oder ohne Denkmalschutz
Was können Bürger- und Heimatvereine vor Ort tun/umsetzen?
Leitung: Dr. Kirchhof (pro Ruhrgebiet e.V. und Rainer Schlautmann,
Konrad-Adenauer-Stiftung) nach Anregung des Bürgervereins
Duisburg-Neudorf. Beginn: Freitag, 18:00 - Samstag,
17:30 Uhr im Hotel Ambiente in (Dortmund-Brakel). Mitwirkende:
Stadtplaner, Architekten, Bürgervereinesvertreter
Referenten: Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Stadtbaurat Bochum, Dr. Wolfgang
Roters, Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW, Gelsenkirchen.
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Umwelttage 2006: Fotowettbewerb "Freie Wildbahn in der Stadt"
Duisburg, 04.März 2006 - Ein Bild sagt mehr als tausend Worte,
Bilder setzen sich in den Köpfen fest. Deshalb startet das Amt für
kommunalen Umweltschutz anlässlich der Duisburger Umwelttage
2006 einen Natur-Fotowettbewerb zum Thema "Freie Wildbahn in der
Stadt".
Zur Teilnahme am Fotowettbewerb sind die Bürgerinnen und Bürger
aufgerufen, ihre schönsten selbst geschossenen Fotos von der "freien
Wildbahn" in Duisburg an das Amt für kommunalen Umweltschutz zu
senden. Die Bilder sollen die in Duisburg lebenden "wilden" Tiere
zeigen, wie sie in der mehr oder weniger natürlichen Umwelt der
Großstadt Duisburg doch ihre natürliche Heimat gefunden haben, am
besten vor der eigenen Haustür. Teilnahmeberechtigt sind alle
Amateurfotografen, die aus Freude, nicht gewerblich, Fotos machen.
Einsendeschluss ist der 15. Mai 2006.
Aus den eingereichten Beiträgen wird eine Jury mit professioneller
Unterstützung des Verbandes der Berufsfotografen Niederrhein die
besten Fotos und damit die Gewinner des Wettbewerbs ermitteln. Die
besten Fotos werden im Rahmen der Umwelttage ausgestellt. Die
Gewinnerinnen und Gewinner werden bei der Eröffnung der Ausstellung
im Rahmen der Duisburger Umwelttage 2006 geehrt und erhalten dort
ihre Preise: 1. Preis: 300 Euro; 2. Preis: 200 Euro; 3. Preis: 100
Euro. Der Verein Naturgarten e.V. prämiert die weiteren Gewinner
vier bis zehn; je nachdem, ob die Gewinner einen Garten haben, gibt
es Pflanzen oder Sachpreise.
Die genauen Teilnahmebedingungen stehen auf den Internetseiten der
Stadt Duisburg,
www.duisburg.de.
Die Einsendeadresse lautet: Amt für kommunalen Umweltschutz,
Memelstraße 25-33, 47049 Duisburg; Fax: (0203) 283-4643; Email:
dr.yousef@stadt-duisburg.de.
Weitere Auskünfte gibt es unter (0203) 283-3357.
Leben mit Musik!
"Woche des offenen Unterrichts" in der Niederrheinische Musik- und
Kunstschule
Nicht nur einen Tag der offenen Tür, sondern eine ganze "Woche des
offenen Unterrichts" bietet die Niederrheinische Musik- und
Kunstschule in der Zeit von 6. bis 10. März an. Die
Unterrichtsgebäude des Instituts in Duissern, Hamborn, Rheinhausen,
Homberg und Buchholz sind in dieser Zeit von 14 bis 18 Uhr für das
Publikum geöffnet, um gezielt zu informieren und die Lust am
Musizieren zu wecken. Sehen, lauschen, entdecken und mitmachen ist
ausdrücklich erwünscht.
Im Eingansbereich jedes Gebäudes erfährt der Besucher auf einer
Infotafel zu welcher Zeit, in welchem Raum, welches Instrument, von
welchem Lehrer unterrichtet wird. Der Besuch während des
Instrumentalunterrichts ist jederzeit möglich. Das Angebot umfasst
auch Ensemble- und Orchesterspiel, Chor, Tanz und Bewegung, Ballett
sowie den Bereich Kunst mit dem Atelier "Malen und gestalten" und
den berufvorbereitenden "Mappenkursen".
Im Bezirk Hamborn hat das Institut einen Schwerpunkt in den Fächern
"Musicproduction", "Sounddesign", DJ-ing" und Keyboard.
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50 Jahre
Hebbelschule
Von Manfred Schneider (Text und Bild)
Duisburg-Neudorf, 03. März 2006 - Eine illustre Schar von Gratulanten war
erschienen, um gemeinsam mit Schulleiterin Ursula Happe, Lehrern und
Schüler von Damals und Heute, das Goldene Jubiläum der Neudorfer
Hebbelschule zu feiern. Die vielen Grußworte zu diesem Fest, u.a. von
Bürgermeisterin Monika Busse, dem städtischen Beigeordneten Karl Jansen
und des stellvertretenden Bezirksvorstehers Reinhard Meyer, zeugten von
der Verbundenheit zur Hebbelschule.
Der
Bürgerverein
Duisburg-Neudorf, vertreten durch Hans Willi Bütefür (links) und Lothar
Wischmeyer, überreichte der Hausherrin seine Neudorfer Chronik und ein
Bild vom „Tillmannschen Kolonistenhaus“.
Mit dem
Lied „Seid willkommen hier in diesem Haus“, eröffnete die Musik-AG der
Offenen Ganztagsschule
das Festprogramm, in das Schüler, LehrerIinnen und sonstige
Verantwortliche viel Liebe und Zeit investiert hatten.
Bebauungspläne und
Flächennutzungsplan-Änderungen sind einzusehen
Duisburg, 03. März 2006 - . Mehrere Bebauungspläne und
Flächennutzungsplan-Änderungen sind in der Zeit vom 8. März bis 10.
April, jeweils von 8 bis 16 Uhr, im Amt für Stadtentwicklung und
Projektmanagement, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 sowie im Bezirksamt
Walsum, Friedrich-Ebert-Str. 152, einzusehen:
Die B-Plan Nr. 596 B - Wehofen verfolgt das Ziel, eine heute noch
unbebauten Fläche westlich der Fahrner Straße zu entwickeln. Dort soll
vorzugsweise die Bebauung mit Eigenheimen ermöglicht werden.
B-Plan Nr. 1068 - Walsum sieht unter anderem die Ausweisung eines
nutzungsbeschränkten Gewerbegebietes östlich der Friedrich-Ebert-Straße
und südlich der Stadtgrenze zu Dinslaken vor. Außerdem soll die
Waldfläche nördlich der Anschlussstelle der A 59 gesichert werden.
Die Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 1.12 -Walsum betrifft einen Bereich
zwischen Herzogstraße, westlich Friedrich-Ebert-Straße (B8), Stadtgrenze
zu Dinslaken undWatereckstraße.
Ziel der Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 1.18 - Walsum ist die Umwandlung
der Fläche beidseitig der Straße Am Dyck, westlich des Klärwerkes
Emschermündung und südlich der Stadtgrenze zu Dinslaken in Wohnfläche.
Außerdem soll hier ein Kinderspielplatz entstehen.
Bürgerinnen und Bürger können während der Auslegungsfrist Stellungnahmen
abgeben. Diese sind an das Büro des Oberbürgermeisters zu richten.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.duisburg.de/stadtentwicklung,
Rubrik "Aktuelle Bauleitplanung".
Einladung zur Bürgerbeteiligung Tiroler, Passauer und Wedauer Straße
Der Planentwurf Auf der Fläche zwischen Tiroler, Passauer und Wedauer
Straße sollen sieben Einfamilienhäusern errichtet werden. Es ist
geplant, die dortigen ehemaligen Wohnhäuser der britischen Armee
abzureißen. Der diesbezügliche Planentwurf wird in einer öffentlichen
Sitzung der Bezirksvertretung Süd am Donnerstag, 16. März, um 18 Uhr im
Sitzungssaal des Bezirksamtes Süd, Sittardsberger Allee 14, vorgestellt.
Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern.
Die
Flächennutzungsplan-Änderung Untermeiderich
Der nördliche Teil der ehemaligen "Sinteranlage" im Bereich zwischen
Honigstraße und Helmholtzstraße soll als Grünfläche und Wald ausgewiesen
werden. Dies erfolgt zur Erweiterung des regionalen Grünzuges. Die
diesbezüglichen Pläne ("3.23-Untermeiderich" und "Bebauungsplan Nr.
1029-Untermeiderich") sind in der Zeit vom 8. März bis 10. April,
jeweils von 8 bis 16 Uhr, im Amt für Stadtentwicklung und
Projektmanagement, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 sowie im Bezirksamt
Bezirksamt Meiderich/Beek, Von-der-Mark-Straße 36, einzusehen.
Bürgerinnen und Bürger können während der Auslegungsfrist Stellungnahmen
abgeben. Diese sind an das Büro des Oberbürgermeisters zu richten.
Bebauungsplan "698 I A - Obermarxloh" wird öffentlich ausgelegt
Eine Brachfläche westlich der August-Thyssen-Straße soll als Wohngebiet
mit Einfamilienhäusern ausgewiesen werden. Der Bebauungsplan "698 -
Obermarxloh" (Geschosswohnungsbau mit Tiefgarage) verliert hierdurch
seine Gültigkeit.
Der Plan ist in der Zeit vom 8. März bis 10. April, jeweils von 8 bis 16
Uhr, im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement,
Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 sowie im Bezirksamt Hamborn, Duisburger
Straße 213, einzusehen.
Änderung des Flächennutzungsplans in Bergheim
Ein Bereich südöstlich der Römerstraße zwischen Moerser Straße und
Bahnstraße soll in ein "Sondergebiet Einzelhandel" umgewandelt werden.
Geplant ist der Bau eines Lebensmittelmarktes zur Nahversorgung der
Anwohner sowie der dazugehörige Parkplatz.
Die diesbezügliche Flächennutzungsplan-Änderung "6.38-Bergheim" sowie der
"Bebauungsplan Nr. 2024-Bergheim" sind in der Zeit vom 8. März bis 10.
April, jeweils von 8 bis 16 Uhr, im Amt für Stadtentwicklung und
Projektmanagement, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 sowie im Bezirksamt
Rheinhausen, Körnerplatz 1, einzusehen.
Eröffnung des neuen Pavillon-Cafés auf dem Michaelplatz in Wanheimerort
Nach langer Planungsphase und relativ kurzer Bauzeit steht der neue,
repräsentative Pavillon auf dem Michaelplatz in Wanheimerort - an der
Stelle des früheren, völlig maroden Kioskgebäudes - unmittelbar vor
seiner Fertigstellung. Damit ist ein wichtiger Schritt zur Belebung des
Stadtteils getan. Die Beteiligten hoffen, dass eine Initialzündung für
Handel und Gewerbe erfolgt und wieder mehr urbanes Leben in Wanheimerort
wachsen wird.
Mit einer kleinen Feierstunde wird am Mittwoch, 15. März, 12 Uhr, das
Pavillon-Café der Firma Bolten eröffnet. Anwesend sind politische
Mandatsträger, Vertreter des Bürgervereins Wanheimerort , des
Wanheimerorter Werberings und des Bezirksamtes Mitte.
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Personalwerbung der Polizei fördert den Schulsport
Duisburg, 01. März 2006 -
In
Vorbereitung der Werbekampagne 2007 geht die Personalwerbung des
Landes NRW neue Wege. Es soll ganz gezielt der Schulsport gefördert
werden. Anlass dazu geben die hohen Ausfallquoten im Sporttest
(alter Art) sowie die veränderten Bewerbungsvoraussetzungen im
sportlichen Bereich. Zur neuen Kampagne werden nur Bewerbungen
entgegengenommen die den Nachweis des Sportabzeichens beinhalten.
Im Rahmen dieser Aktion werden am Freitag, den 03.03.06, gegen 09.00
Uhr, PHK Winde (Institut für Aus- u. Fortbildung der Polizei NRW)
sowie POK Schwartz (Personalwerbung der Polizei Duisburg) dem
Steinbart-Gymnasium mit seinem "Teilzeitinternat Sport" 20
Laufshirts überreichen. Die mit der Personalwerbung versehenen
Shirts sollen interessierte junge Frauen und Männer frühzeitig auf
einen vielseitigen und interessanten Beruf aufmerksam machen.
Voraussetzung für ein dreijähriges Fachhochschulstudium an der
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung ist das erfolgreiche
Bestehen des Abiturs oder der Fachhochschulreife mit
Studienberechtigung. Weitere Informationen können im Internet
unter :
www.polizei-duisburg.de abgerufen
werden. |
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Stadt
bildet im neuen Beruf "Servicefachkraft für Dialogmarketing" aus
Duisburg, 01. März 2006 -
Der Rat der Stadt hat am 20. Februar 2006 beschlossen, zusätzlich zu dem
schon umfangreichen Ausbildungsangebot in 20 verschiedenen Berufsbildern
mit 113 Ausbildungsplätzen weitere zwei Ausbildungsstellen anzubieten.
Damit soll einerseits ein Beitrag zur Verringerung der
Ausbildungsplatznot geleistet, andererseits bei der Stadt ein neues
zukunftsweisendes Berufsbild eingeführt werden.
An der Entwicklung des neuen Berufs "Servicekraft für Dialogmarketing"
waren unter anderem die Gesellschaft für Wirtschaftförderung, das
städtische Call Center "Call Duisburg 94000" und die Niederrheinische
Industrie- und Handelskammer mit Sitz in Duisburg beteiligt. Die
Servicefachkräfte für Dialogmarketing werden ihre Ausbildung bei Call
Duisburg absolvieren und dort von den städtischen Kollegen und
Kolleginnen in der Praxis erfahren, wie bürgerorientiert und
kundenfreundlich Anfragen, Wünsche und Probleme behandelt und bearbeitet
werden.
Wer Interesse an dieser zweijährigen Ausbildung hat, kann sich unter
www.duisburg.de/ausbildung
oder beim Institut für Aus- und Fortbildung der Stadt Duisburg,
Lüderitzallee 27, 47049 Duisburg-Buchholz, unter der Telefonnummer
0203/283-7369 informieren. Bewerbungen können schriftlich oder über das
Internet an das Institut gerichtet werden
Beschwerdemanagement
Duisburg, 01. März 2006 Trotz Beschwerden seine Kunden behalten
setzt eine gelungene Reklamationsbearbeitung voraus. Wie diese aussehen
kann, erfahren Interessierte in einem Wochenendseminar der
Volkshochschule mit dem Titel "Vom Beschwerdemanagement zum zufriedenen
Kunden" im Institut für Aus- und Fortbildung in der Lüderitzallee 27 in
Duisburg-Buchholz am Samstag, 11. März, und Sonntag, 12. März, jeweils
von 9 bis 16 Uhr. Dabei geht es um Fragen wie: Wie geht man souverän mit
Beschwerden um? Wie findet man heraus, um was es dem Kunden wirklich
geht? Warum reagiert der Kunde so heftig? Wie reagiert man auf
persönliche Angriffe oder sogar auf Unwahrheiten? Wie sehen weitere
Schritte aus, um künftige Beschwerden zu vermeiden?
Termine für Gespräche mit Oberbürgermeister Sauerland
Duisburg, 01. März 2006 -Am Mittwoch, 8. März 2006, lädt Oberbürgermeister
Adolf Sauerland zur Bürgersprechstunde ein. Im Rathaus am Burgplatz
können Bürgerinnen und Bürger ihre Beschwerden vortragen und Sorgen oder
Probleme direkt mit dem Oberbürgermeister besprechen. Am Montag, 6. März
2006, können die Gesprächstermine ab 8.30 Uhr unter (0203) 283-6111 mit
dem Büro für Bürgerengagement vereinbart werden.
Bürgersprechstunde des Bezirksvorstehers in Duisburg-Mitte
Duisburg, 01. März 2006 - Am Freitag, 3. März 2006, lädt der
Bezirksvorsteher des Bezirks Duisburg-Mitte, Heinrich Klose, zu seiner
zweiten Bürgersprechstunde mit der Polizei ein. Gemeinsam mit dem Leiter
der Polizeihauptwache, Polizeihauptkommissar Wolfgang Weidner, und dem
Leiter des Bezirksamtes Mitte, Wolfgang Komorowski, steht er den
Bürgerinnen und Bürgern seines Bezirks von 9 bis 12 Uhr im Zimmer 417
des Bezirksamtes für Gespräche zur Verfügung. Zahlreiche Bürgerinnen und
Bürger haben bereits in der ersten Bürgersprechstunde ihre Sorgen und
Anliegen vorgebracht, die größtenteils abschließend bearbeitet werden
konnten.
Applaus jetzt auch in 150 Kneipen
Duisburg, 01. März 2006 - Die Märzausgabe des Duisburger Stadtmagazins
Applaus ist soeben druckfrisch erschienen. Wer über das Geschehen in der
Stadt auf dem laufenden sein möchte, und nicht zu den
Tageszeitungsabonnenten gehört, die Applaus direkt nach Hause geliefert
bekommen, hat es ab sofort viel leichter an ein Heft zu kommen. Lag
Applaus bisher "nur" in einigen städtischen Einrichtungen,
Kulturinstituten und der Tourist Information zur kostenlosen Mitnahme
aus, so findet man es ab sofort auch in 150 Kneipen, Bars und
Restaurants in Duisburg und Umgebung. Wer einen Internetanschluss hat,
kann Applaus auch als PDF-Datei downloaden. Man findet es unter
www.duisburgnonstop.de,
in der Rubrik "Infos anfordern".
Neben dem kompletten Veranstaltungsprogramm für Duisburg widmet sich das
März-Applaus dem neuen Duisburger Stadtfernsehen "Studio 47", dem Leben
in einer Denkmalsiedlung und dem Saisonstart der Duisburger "Weißen
Flotte".
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