Duisburg aktuell   -   Archiv September 2007

 

Duisburg, 30. September 2007 - Historischer Kalender
Weltseniorentag in Duisburg am 1. Oktober
Was bringt der demografischen Wandel ? Wie sehen die Städte der Zukunft mit älteren Menschen aus? Wie sehen Senioren ihre Stadt?
Die Städte des Ruhrgebiets haben in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW, dem Regionalverband Ruhr (RVR) und dem Institut für Arbeit und Technik (IAT) an der Initiative "Die altersfreundliche Stadt - Age Friendly Cities" der Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilgenommen. Ergebnis ist ein Leitfaden der WHO, der am 01. Oktober in London und Genf der Weltöffentlichkeit und parallel in Duisburg zum Weltseniorentag vorgestellt wird.
Die Stadt Duisburg - mit Unterstützung des Seniorenbeirats der Stadt - bietet deshalb am 01. Oktober ein Forum zur Präsentation der seniorenwirtschaftlichen Kompetenzen der Metropole Ruhr.
Wie kann Wohnen im Alter aussehen?
Welche Bedürfnisse haben ältere Menschen mit Migrationshintergrund?
Welche kulturellen Angebote für Seniorinnen und Senioren gibt es?
Wie sieht ein gesundes Leben im Alter aus?
Wie bleiben ältere Menschen mobil?

Diese und weitere Themen werden in den drei Dialogforen im Veranstaltungszentrum "Der kleine Prinz" sowie in der Volkshochschule eingehend diskutiert. Im Aktionsforum der Zentralbibliothek können Sie mannigfaltig selbst aktiv werden, und die Seniorenmesse auf der Königstraße in der Duisburger Innenstadt bietet Informationen über Initiativen, Angebote und Dienstleistungen an über 60 Informationsständen.
Der Weltseniorentag in Duisburg ist die Gelegenheit für Senioren, aber auch für Familienangehörige und alle, die mit Älteren umgehen, sich zu informieren, zu diskutieren, aktiv zu sein - und gleichzeitig einen schönen Tag in der Duisburger City zu erleben. Grafik/Plan Stadt Duisburg
Duisburg, 28. September 2007 - Historischer Kalender
Einspurige Verkehrsführung auf der Eisenbahnstraße in Duisburg-Ruhrort zunächst aufgehoben
Vergangenen Mittwoch wurde eine Spur der Eisenbahnstraße ab dem Kreisverkehr in Fahrtrichtung Homberg gesperrt. Da entgegen anderslautender Zusagen die Baumaßnahme auf der Ruhrorter Straße im Bereich der Einmündung Vinckeufer (dort werden Gas- und Wasserleitungen verlegt) noch nicht abgeschlossen ist, ordnet die Stadt an, die Einspurigkeit der Eisenbahnstraße zunächst wieder aufzuheben. Planungsdezernent Jürgen Dressler: „Diese Verzögerung soll nicht zu Lasten der Einwohner Ruhrorts gehen. Der Grenzwert für Baustellen ist hier erreicht.“
Neue Baumaßnahmen im Straßenraum Ruhrorts werden erst genehmigt, wenn bestehende abgeschlossen sind. Eine weitere Belastung der Bürgerinnen und Bürger wird so vermieden.

Teilsperrung der Ehinger Straße in Duisburg-Wanheim-Angerhausen
Von Donnerstag, 4. Oktober, bis voraussichtlich Samstag, 6. Oktober, wird auf der Ehinger Straße zwischen Heiligenbaumstraße und Petersstraße eine neue Fahrbahndecke aufgebracht. Während der Baumaßnahme wird dieser Bereich zur Einbahnstraße und kann nur in Richtung Süden, also Richtung Hüttenheim befahren werden. Radfahrer sind hiervon nicht betroffen. Eine Umleitungsempfehlung ist ausgeschildert.

Gründungsbüro der Stadt Duisburg bietet neue Zirkeltreffen an
Dass zur erfolgreichen Existenzgründung mehr gehört als das spezielle fachliche Wissen ist von Anfang an klar. Insbesondere die kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Fragestellungen sind häufig ungewohnt und unbekannt. Ein guter Geschäftsplan ist für Kleinstgründungen genau so wichtig wie für große Vorhaben mit einem hohen Investitionsbedarf und eigenem Personal. An dieser Stelle setzen spezielle Gruppenberatungen, sogenannte Gründungszirkel für Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit, an. Das "Gründungsbüro" der Stadt Duisburg organisiert die "Gründungszirkel" in Duisburg. Diese Beratungsform ist von der Landesberatungsgesellschaft G.I.B. als eine Kombination aus Einzel- und Gruppenberatung entwickelt worden.
Unter der Leitung von erfahrenen Gründungsberatern und im Austausch mit Gleichgesinnten erarbeiten potenzielle Gründerinnen und Gründer ihren eigenen Geschäftsplan. Die Zirkelteilnehmer erhalten bewährte Excel-Tools für das Erstellen ihres Geschäftsplans und können sich dadurch eine fundierte Entscheidungsgrundlage über die Aufnahme oder den Verzicht einer selbstständigen Tätigkeit erarbeiten. Der Erfolg der Gründungszirkel ist vor allem auf die professionelle Betreuung durch erfahrene Gründungsberater zurückzuführen. Dabei wird die Praxistauglichkeit der Gründungsidee intensiv geprüft.
Teilnehmen können Gründungsinteressierte, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen wollen. Weitere Informationen gibt es beim nächsten kostenlosen Zirkeltreffen am Dienstag, 9. Oktober, von 10 bis 12 Uhr, im Amt für Europaangelegenheiten, (Gründungsbüro, Raum 100), Bismarckstraße 150 - 158 in Duisburg-Neudorf.
Die Teilnahme an den Gründungszirkeln wird durch das Wirtschaftsministerium des Landes NRW, die EU und die G.I.B. finanziell unterstützt, so dass für die Gründungsinteressierten nur ein Eigenanteil in Höhe von 164 Euro ohne bzw. 195,16 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu leisten ist.
Informationen und telefonische Anmeldung bei der Gründungsberatung der Stadt Duisburg, Tel. (0203) 283-4997 oder -2249.

NRW: Brunnenbetriebe ließen ihre Quellen sprudeln
Im ersten Halbjahr 2007 produzierten die 31 nordrhein-westfälischen Brunnenbetriebe (von Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten) knapp 1,1 Milliarden Liter an Mineral-, Tafel-, Heil- und Quellwasser. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, war die Abfüllmenge damit um 132 Millionen Liter oder 14 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2006, wozu sicher auch der milde Winter und die warme Witterung im Frühjahr beigetragen haben dürften. Schon im ersten Quartal war ein Produktionsplus von 17 Prozent auf 477 Millionen Liter zu verzeichnen. Im zweiten Quartal wuchs die Produktion um +12 Prozent auf 595 Millionen Liter.

Insgesamt entsprach die Produktion in etwa der Wassermenge, die in ungefähr 10 Minuten den Rhein hinunterfließt (mittlerer Jahresdurchfluss am Pegel Köln laut Bundesanstalt für
Gewässerkunde: knapp 1 800 Kubikmeter pro Sekunde). (LDS NRW)

Duisburg, 27. September 2007 - Historischer Kalender
OB Sauerland drückt der Frauenfußball-Nationalmannschaft die Daumen
Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat in seinem Urlaub mit der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft mitgefiebert und freut sich über deren Einzug ins WM-Finale. Er wird am Sonntag auch beim Endspiel gegen Brasilien dem Nationalteam vor dem Fernseher die Daumen drücken.
Besonders gefreut hat sich OB Sauerland, dass beim erfolgreichen Auftritt der deutschen Frauen im Halbfinale drei Spielerinnen vom FCR Duisburg dabei waren.

Besuch bei Dolly & Co
Sicherlich, man kann auch gut und gerne alleine in den Zoo gehen, oder mit der Familie. Mit einem kenntnisreichen Führer aber macht es doppelt so viel Spaß. Man würde sonst doch glatt grußlos an den Nacktnasenwombats vorbeigehen, die seit Frühjahr dieses Jahres ganz stolz sind auf ihr neues Zuhause.
Und man würde so manches einfach nicht erfahren. Zum Beispiel, dass ein Nickerchen bei den Koalas 18 Stunden dauert. Oder wie Delphi, Ivo, Daisy und Pepina versuchen, ihrem Nachwuchs Dolly Tischmanieren beizubringen.
Das und vieles mehr erfahren sie bei der Zooführung der Tourist Information am Donnerstag, den 4. Oktober, von 14 Uhr bis 15.30 Uhr. Treffpunkt ist um 13.45 Uhr am Haupteingang des Zoos. Teilnehmer sollten mindestens 16 Jahre alt sein.
Die Teilnahme kostet 20 Euro.

Fachtagung „Nur Spielen ?! - Jugend und Computerspiele“
Eine Fachtagung zum Thema „Wirkung virtueller Welten auf Kinder und Jugendliche“ bietet das Jugendamt der Stadt Duisburg in Kooperation mit dem Institut Spielraum Donnerstag und Freitag, 29. bis 30. November, im Regionalzentrum Nord, Marienstraße 16a, in Duisburg- Marxloh an.

Laut Statistik nutzen circa 90 Prozent der deutschen Jugendlichen das Medium Internet. Dank leistungsstarker Datenverbindungen wird oft rund um die Uhr gespielt und gechattet. Für viele Eltern stellt sich die Frage, wie sie mit dem Medienkonsum ihrer Kinder umgehen sollen.

Vor diesem Hintergrund hat das Jugendamt der Stadt Experten aus Wissenschaft und Pädagogik eingeladen und bietet interessierten Lehrern, Erziehern, Sozialarbeitern und –pädagogen die Gelegenheit, über Vorträge und Podiumsdiskussionen umfassende Informationen zu erhalten. Praxisorientierte Workshops ermöglichen ein Umsetzen der neu gewonnenen Erkenntnisse im pädagogischen Alltag.
Weitere Informationen und Anmeldung bei Levent Bierbach-Tomicki unter (0203)-283-4603 oder l.bierbach-tomicki@stadt-duisburg.de. Der Tagungsbeitrag beträgt fünf Euro, inklusive Übernachtung 35 Euro.

UDE: Neues Buch zu Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland - „Minijobs unzeitgemäß“
Seit Mitte der 1990er Jahre steigt die Niedriglohnbeschäftigung hierzulande sprunghaft an. In einigen Branchen ist diese Entwicklung besonders gravierend – in Ostdeutschland zudem stärker ausgeprägt als in den alten Bundesländern. Das zeigen Professor Dr. Gerhard Bosch und Dr. Claudia Weinkopf vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen in ihrer Studie „Arbeiten für wenig Geld“. Sie ist soeben im Campus Verlag erschienen und Teil eines großen internationalen Ländervergleichs. An den Beispielen Call Center, Einzelhandel, Ernährungsindustrie, Hotel und Krankenhaus analysieren die IAQ-Wissenschaftler die Niedriglohnarbeit in Deutschland und machen deutlich, wo politischer Handlungsbedarf besteht.

Im Vorwort der 319 Seiten starken IAQ-Studie kritisiert der Nobelpreisträger von 1987 Robert M. Solow eine besondere deutsche Beschäftigungsform ‑ die Minijobs ‑ als unzeitgemäß. Es sei fraglich, „ob diese Institution eine tragfähige Langzeit-Lösung in einer modernen Wirtschaft sein kann“, so der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler. Für Beschäftigte, die über längere Zeit keinen Ausweg aus gering bezahlter Arbeit gefunden haben, bedeute Niedriglohnarbeit „Armut inmitten Wohlstands“.
Die jetzt veröffentlichten Untersuchungen von Bosch und Weinkopf fließen in den großen internationalen Vergleich der Russell Sage Foundation zu Ursachen, Struktur und Ausmaß der Niedriglohnbeschäftigung in Europa und den USA ein. Die bedeutendste Fachgesellschaft der sozialwissenschaftlichen Forschung in den USA hatte die Bearbeitung des deutschen Teils an das IAQ vergeben. Auch Dänemark, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande nehmen an der Analyse teil. Derzeit werden die nationalen Ergebnisse miteinander verglichen. 2008 soll der Vergleich der Länderstudien dann publiziert werden.
Sperrung der Schwanentorbrücke
Ab Freitag, 28. September, 19 Uhr, bis Montag, 1. Oktober, 6 Uhr, wird die Schwanentorbrücke für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt, da im Bereich der Schifferstraße Versorgungsleitungen verlegt werden. Die Baumaßnahme quert dann die Schwanenstraße.
Die Straßenbahn kann die Brücke befahren, auch für Fußgänger und Radfahrer ist der Baustellenbereich passierbar. Für Autofahrer wird eine Umleitungsempfehlung ausgeschildert.

Duisburg, 28. September 2007 - Historischer Kalender
Erste Hilfe für den Notfall Medizinschrank - Aktion Hausapotheken-Check

Einspurige Verkehrsführung auf der Eisenbahnstraße in Duisburg-Ruhrort zunächst aufgehoben

Vergangenen Mittwoch wurde eine Spur der Eisenbahnstraße ab dem Kreisverkehr in Fahrtrichtung Homberg gesperrt. Da entgegen anderslautender Zusagen die Baumaßnahme auf der Ruhrorter Straße im Bereich der Einmündung Vinckeufer (dort werden Gas- und Wasserleitungen verlegt) noch nicht abgeschlossen ist, ordnet die Stadt an, die Einspurigkeit der Eisenbahnstraße zunächst wieder aufzuheben. Planungsdezernent Jürgen Dressler: „Diese Verzögerung soll nicht zu Lasten der Einwohner Ruhrorts gehen. Der Grenzwert für Baustellen ist hier erreicht.“
Neue Baumaßnahmen im Straßenraum Ruhrorts werden erst genehmigt, wenn bestehende abgeschlossen sind. Eine weitere Belastung der Bürgerinnen und Bürger wird so vermieden.

Teilsperrung der Ehinger Straße in Duisburg-Wanheim-Angerhausen
Von Donnerstag, 4. Oktober, bis voraussichtlich Samstag, 6. Oktober, wird auf der Ehinger Straße zwischen Heiligenbaumstraße und Petersstraße eine neue Fahrbahndecke aufgebracht. Während der Baumaßnahme wird dieser Bereich zur Einbahnstraße und kann nur in Richtung Süden, also Richtung Hüttenheim befahren werden. Radfahrer sind hiervon nicht betroffen. Eine Umleitungsempfehlung ist ausgeschildert.

Gründungsbüro der Stadt Duisburg bietet neue Zirkeltreffen an
Dass zur erfolgreichen Existenzgründung mehr gehört als das spezielle fachliche Wissen ist von Anfang an klar. Insbesondere die kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Fragestellungen sind häufig ungewohnt und unbekannt. Ein guter Geschäftsplan ist für Kleinstgründungen genau so wichtig wie für große Vorhaben mit einem hohen Investitionsbedarf und eigenem Personal. An dieser Stelle setzen spezielle Gruppenberatungen, sogenannte Gründungszirkel für Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit, an. Das "Gründungsbüro" der Stadt Duisburg organisiert die "Gründungszirkel" in Duisburg. Diese Beratungsform ist von der Landesberatungsgesellschaft G.I.B. als eine Kombination aus Einzel- und Gruppenberatung entwickelt worden.
Unter der Leitung von erfahrenen Gründungsberatern und im Austausch mit Gleichgesinnten erarbeiten potenzielle Gründerinnen und Gründer ihren eigenen Geschäftsplan. Die Zirkelteilnehmer erhalten bewährte Excel-Tools für das Erstellen ihres Geschäftsplans und können sich dadurch eine fundierte Entscheidungsgrundlage über die Aufnahme oder den Verzicht einer selbstständigen Tätigkeit erarbeiten. Der Erfolg der Gründungszirkel ist vor allem auf die professionelle Betreuung durch erfahrene Gründungsberater zurückzuführen. Dabei wird die Praxistauglichkeit der Gründungsidee intensiv geprüft.
Teilnehmen können Gründungsinteressierte, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen wollen. Weitere Informationen gibt es beim nächsten kostenlosen Zirkeltreffen am Dienstag, 9. Oktober, von 10 bis 12 Uhr, im Amt für Europaangelegenheiten, (Gründungsbüro, Raum 100), Bismarckstraße 150 - 158 in Duisburg-Neudorf.
Die Teilnahme an den Gründungszirkeln wird durch das Wirtschaftsministerium des Landes NRW, die EU und die G.I.B. finanziell unterstützt, so dass für die Gründungsinteressierten nur ein Eigenanteil in Höhe von 164 Euro ohne bzw. 195,16 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu leisten ist.
Informationen und telefonische Anmeldung bei der Gründungsberatung der Stadt Duisburg, Tel. (0203) 283-4997 oder -2249.

NRW: Brunnenbetriebe ließen ihre Quellen sprudeln
Im ersten Halbjahr 2007 produzierten die 31 nordrhein-westfälischen Brunnenbetriebe (von Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten) knapp 1,1 Milliarden Liter an Mineral-, Tafel-, Heil- und Quellwasser. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, war die Abfüllmenge damit um 132 Millionen Liter oder 14 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2006, wozu sicher auch der milde Winter und die warme Witterung im Frühjahr beigetragen haben dürften. Schon im ersten Quartal war ein Produktionsplus von 17 Prozent auf 477 Millionen Liter zu verzeichnen. Im zweiten Quartal wuchs die Produktion um +12 Prozent auf 595 Millionen Liter.

Insgesamt entsprach die Produktion in etwa der Wassermenge, die in ungefähr 10 Minuten den Rhein hinunterfließt (mittlerer Jahresdurchfluss am Pegel Köln laut Bundesanstalt für
Gewässerkunde: knapp 1 800 Kubikmeter pro Sekunde). (LDS NRW)

Duisburg, 27. September 2007 - Historischer Kalender
OB Sauerland drückt der Frauenfußball-Nationalmannschaft die Daumen
Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat in seinem Urlaub mit der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft mitgefiebert und freut sich über deren Einzug ins WM-Finale. Er wird am Sonntag auch beim Endspiel gegen Brasilien dem Nationalteam vor dem Fernseher die Daumen drücken.
Besonders gefreut hat sich OB Sauerland, dass beim erfolgreichen Auftritt der deutschen Frauen im Halbfinale drei Spielerinnen vom FCR Duisburg dabei waren.

Besuch bei Dolly & Co
Sicherlich, man kann auch gut und gerne alleine in den Zoo gehen, oder mit der Familie. Mit einem kenntnisreichen Führer aber macht es doppelt so viel Spaß. Man würde sonst doch glatt grußlos an den Nacktnasenwombats vorbeigehen, die seit Frühjahr dieses Jahres ganz stolz sind auf ihr neues Zuhause.
Und man würde so manches einfach nicht erfahren. Zum Beispiel, dass ein Nickerchen bei den Koalas 18 Stunden dauert. Oder wie Delphi, Ivo, Daisy und Pepina versuchen, ihrem Nachwuchs Dolly Tischmanieren beizubringen.
Das und vieles mehr erfahren sie bei der Zooführung der Tourist Information am Donnerstag, den 4. Oktober, von 14 Uhr bis 15.30 Uhr. Treffpunkt ist um 13.45 Uhr am Haupteingang des Zoos. Teilnehmer sollten mindestens 16 Jahre alt sein.
Die Teilnahme kostet 20 Euro.

Fachtagung „Nur Spielen ?! - Jugend und Computerspiele“
Eine Fachtagung zum Thema „Wirkung virtueller Welten auf Kinder und Jugendliche“ bietet das Jugendamt der Stadt Duisburg in Kooperation mit dem Institut Spielraum Donnerstag und Freitag, 29. bis 30. November, im Regionalzentrum Nord, Marienstraße 16a, in Duisburg- Marxloh an.

Laut Statistik nutzen circa 90 Prozent der deutschen Jugendlichen das Medium Internet. Dank leistungsstarker Datenverbindungen wird oft rund um die Uhr gespielt und gechattet. Für viele Eltern stellt sich die Frage, wie sie mit dem Medienkonsum ihrer Kinder umgehen sollen.

Vor diesem Hintergrund hat das Jugendamt der Stadt Experten aus Wissenschaft und Pädagogik eingeladen und bietet interessierten Lehrern, Erziehern, Sozialarbeitern und –pädagogen die Gelegenheit, über Vorträge und Podiumsdiskussionen umfassende Informationen zu erhalten. Praxisorientierte Workshops ermöglichen ein Umsetzen der neu gewonnenen Erkenntnisse im pädagogischen Alltag.
Weitere Informationen und Anmeldung bei Levent Bierbach-Tomicki unter (0203)-283-4603 oder l.bierbach-tomicki@stadt-duisburg.de. Der Tagungsbeitrag beträgt fünf Euro, inklusive Übernachtung 35 Euro.

UDE: Neues Buch zu Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland - „Minijobs unzeitgemäß“
Seit Mitte der 1990er Jahre steigt die Niedriglohnbeschäftigung hierzulande sprunghaft an. In einigen Branchen ist diese Entwicklung besonders gravierend – in Ostdeutschland zudem stärker ausgeprägt als in den alten Bundesländern. Das zeigen Professor Dr. Gerhard Bosch und Dr. Claudia Weinkopf vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen in ihrer Studie „Arbeiten für wenig Geld“. Sie ist soeben im Campus Verlag erschienen und Teil eines großen internationalen Ländervergleichs. An den Beispielen Call Center, Einzelhandel, Ernährungsindustrie, Hotel und Krankenhaus analysieren die IAQ-Wissenschaftler die Niedriglohnarbeit in Deutschland und machen deutlich, wo politischer Handlungsbedarf besteht.

Im Vorwort der 319 Seiten starken IAQ-Studie kritisiert der Nobelpreisträger von 1987 Robert M. Solow eine besondere deutsche Beschäftigungsform ‑ die Minijobs ‑ als unzeitgemäß. Es sei fraglich, „ob diese Institution eine tragfähige Langzeit-Lösung in einer modernen Wirtschaft sein kann“, so der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler. Für Beschäftigte, die über längere Zeit keinen Ausweg aus gering bezahlter Arbeit gefunden haben, bedeute Niedriglohnarbeit „Armut inmitten Wohlstands“.
Die jetzt veröffentlichten Untersuchungen von Bosch und Weinkopf fließen in den großen internationalen Vergleich der Russell Sage Foundation zu Ursachen, Struktur und Ausmaß der Niedriglohnbeschäftigung in Europa und den USA ein. Die bedeutendste Fachgesellschaft der sozialwissenschaftlichen Forschung in den USA hatte die Bearbeitung des deutschen Teils an das IAQ vergeben. Auch Dänemark, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande nehmen an der Analyse teil. Derzeit werden die nationalen Ergebnisse miteinander verglichen. 2008 soll der Vergleich der Länderstudien dann publiziert werden.


Sperrung der Schwanentorbrücke
Ab Freitag, 28. September, 19 Uhr, bis Montag, 1. Oktober, 6 Uhr, wird die Schwanentorbrücke für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt, da im Bereich der Schifferstraße Versorgungsleitungen verlegt werden. Die Baumaßnahme quert dann die Schwanenstraße.
Die Straßenbahn kann die Brücke befahren, auch für Fußgänger und Radfahrer ist der Baustellenbereich passierbar. Für Autofahrer wird eine Umleitungsempfehlung ausgeschildert.

Duisburg, 26. September 2007 - Historischer Kalender
Baustelle auf der Ahrstraße in Duisburg-Beeckerwerth
In der Zeit von Samstag, 29. September, bis Sonntag, 30. September, erhält ein Teilbereich der Ahrstraße in Duisburg-Beeckerwerth eine neue Fahrbahndecke. Daher ist eine komplette Sperrung für den Kraftfahrzeugverkehr aus Richtung Haus-Knipp-Straße, ab der Einmündung Meerbergstraße, notwendig. Die entgegengesetzte Fahrtrichtung, also aus Richtung Duisburg-Laar, bleibt frei. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert.

Sperrungen im Kreuzungsbereich Friedrich-Ebert-Straße/Hoffsche Straße in Beeck
Am Sonntag, 30. September, beginnen die Straßenbauarbeiten im Kreuzungsbereich Friedrich-Ebert-Straße/Hoffsche Straße in Beeck. Mit Behinderungen muss gerechnet werden. Im Anschluss daran beginnen die eigentlichen Baumaßnahmen in der Hoffsche Straße. Die Rechtsabbiegespur von der Hoffsche Straße in die Friedrich-Ebert-Straße wird dann bis etwa Ende Oktober gesperrt bleiben. Es wird empfohlen, den Kreuzungsbereich weiträumig zu umfahren.
Stadt stellt neue Radwege in Duisburg-Röttgersbach fertig

Duisburg wird fahrradfreundlicher: In Duisburg-Röttgersbach wurden jetzt weitere Radwege fertig gestellt
Auf der Kaiser-Friedrich-Straße, von Ziegelhorststraße (Foto links) bis Schulte-Marxloh-Straße, wurde die Fahrbahn von vier auf zwei Fahrspuren verengt. Dadurch war es möglich, zusätzliche Radfahrstreifen zu markieren. Mit diesem Angebot für Radfahrer wird eine weitere Lücke im Radverkehrsnetz geschlossen.
 
Auf der Schlachthofstraße, von Bischofskamp bis Kaiser-Friedrich-Straße und der Ziegelhorststraße, von Mattlerstraße bis Obere Holtener Straße, befanden sich die Radwege in einem sehr schlechten Zustand. Das Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement ließ hier Schutzstreifen auf der Fahrbahn markieren. Die Autos parken nun „einhüftig“ auf dem bisherigen Radweg.
Auf der Schlachthofstraße (links) wurde im betreffenden Bereich zusätzlich die Fahrbahndecke erneuert. Der Abschnitt von „Am Bischofskamp“ bis zum Kreisverkehr folgt, sobald der Kanal hier fertig gestellt ist.
Radfahrstreifen werden durch eine durchgezogene Linie von der Fahrbahn abgetrennt; auf dem Boden befindet sich ein Fahrradpiktogramm. Kraftfahrzeuge dürfen diese Linie nicht überfahren und dort in keinem Fall parken. Ein Schutzstreifen (Angebotsstreifen) ist ein Bereich am Fahrbahnrand, der von Kraftfahrzeugen möglichst nicht befahren werden sollte. Er wird durch eine gestrichelte Linie abgetrennt.
Hier sind ebenfalls Piktogramme aufgebracht. Auch auf Schutzstreifen ist das Parken verboten. Allerdings ist das Befahren zulässig, wenn es die verkehrliche Situation erfordert (Ausweichen beispielsweise bei Begegnung zweier LKW). Selbstverständlich dürfen Radfahrer dabei weder gefährdet noch behindert werden.
Radfahrer müssen diese Streifen benutzen, da sie verpflichtet sind, rechts zu fahren.
Weitere Infos zu den verschiedenen Radwegen gibt es auch im Internet unter: www.duisburg.de (Suchbegriff „Radschläge“).

Bürgeranfrage aus Meiderich: Ein zusätzliches Schild denkbar? 
Immer wieder sieht man es: Da werden Radfahrer, die sich höchstens mit Schrittgeschwindigkeit fortbewegen, in Fußgängerzonen wie zum Beispiel auf der Von-der-Mark-Straße in Meiderich von eifrigen Polizisten angehalten und mitunter auch zur Kasse gebeten. 
Dabei handelt es sich in der überwiegenden Mehrzahl dieser Pedaleure (die nicht einmal gedopt sind) um harmlose Zeitgenossen, die aus Bequemlichkeit, nicht etwa aus Lust am Rasen, von ihrem Stahl- oder Aluross nicht herabsteigen. 
Wäre es denn so schlimm, wenn der Gesetzgeber ein zusätzliches Schild aufstellen würde und darauf hinwiese, dass Fahrradfahren in Schrittgeschwindigkeit erlaubt sei? nie-

Bäder geschlossen
Am 3. Oktober, „Tag der Deutschen Einheit“, bleiben alle von DuisburgSport betriebenen Bäder geschlossen. Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de

Duisburger Jugendliche in Gaziantep herzlich aufgenommen
Eine Gruppe Jugendlicher aus Duisburg befindet sich zurzeit im Rahmen eines Kulturaustauschs in Duisburgs Partnerstadt Gaziantep. Dort trifft das Jugendtheaterprojekt mit dem Brecht-Stück „Die Gewehre der Frau Carrar“ auf großes Interesse. Die jungen Schauspieler beider Städte wurden mit ihren Begleitern im Ratssaal von Gaziantep durch Bürgermeister Önder Büdeyri empfangen und nahmen im Anschluss an einer Pressekonferenz teil. Büdeyri rief in Erinnerung, dass die Städtepartnerschaft seit 2005 besteht und seitdem durch neue Ideen und Projekte Kraft erhält. Der Kulturaustausch verfolge mit dem Medium Theater das Ziel, sich gegenseitig besser kennen zu lernen. Bürgermeisterin Doris Janicki, die sich vor Ort über die Entwicklung des Projektes informierte, betonte in der Pressekonferenz: „Immer wenn wir nach Gaziantep kommen, werden wir warmherzig aufgenommen.“
Schon nach einer Woche sind durch gemeinsame Theaterarbeit, kulturelle Events und Ausflüge Freundschaften zwischen den Jugendlichen entstanden. Gefestigt werden diese sprach- und kulturübergreifenden Beziehungen in gemeinsamen Aktivitäten.
Im Mittelpunkt stehen jedoch die Theaterproben: Marie, aus der Duisburger Gruppe und Merve, aus der türkischen, schauen gemeinsam in einen Text – auf der einen Seite auf Deutsch, auf der anderen auf Türkisch. „Wir mussten alle Zeilen durchnummerieren, da in der Übersetzung einige Zeilen vertauscht sind“, erklärt Marie. Ihre Muttersprache ist eigentlich Französisch. Sie gehört zu den Teilnehmern der deutschen Gruppe, die kein Türkisch verstehen.
Wenn Abdullah Alparslan, der Gazianteper Regisseur, sich an die ganze Gruppe wendet, müssen Dilan, Sinem oder Yadigar - die beide Seiten verstehen - für Marie, Roman und Semiramis übersetzen.
Dr. Asim Güzelbey, Oberbürgermeister der Stadt Gaziantep, zeigte sich beeindruckt von der Theaterprobe, die er zusammen mit einem Fernsehteam im Stadttheater besuchte. Sein herzliches Lob an die Jungschauspieler war wenige Tage vor den Premieren eine willkommene Ermutigung. Jetzt hoffen alle auf hohe Besucherzahlen. Großflächige Plakate mit dem Foto der gesamten Projektgruppe werben für die Premieren beider Inszenierungen.

NRW-Verbraucherpreisindex: Höchste Teuerungsrate seit Mai 2001
In Nordrhein-Westfalen ist der Verbraucherpreisindex nach Berechnungen des Landesamtes für
Datenverarbeitung und Statistik zwischen September 2006 und September 2007 um 2,6 Prozent
auf 112,5 Punkte (Basisjahr 2000 = 100) gestiegen. Dies ist die höchste Jahresteuerungsrate
seit Mai 2001 (damals: +2,8 Prozent). Gegenüber dem Vormonat (August 2007) stieg der Preisindex um 0,3 Prozent.
Gegenüber September 2006 erhöhten sich vor allem die Preise für Speisefette und -öle (+21,8 Prozent; darunter: Butter +37,5 Prozent). Kraftstoffe verteuerten sich um 9,3 Prozent und auch
für Strom (+8,3 Prozent) musste mehr bezahlt werden als ein Jahr zuvor. Preissenkungen gab es hingegen bei Frischgemüse (-10,4 Prozent).
Gegenüber August 2007 verteuerten sich insbesondere Heizöl (+5,7 Prozent) und Bekleidung (+4,3 Prozent). Auch für Molkereiprodukte und Eier (+3,6 Prozent; darunter: Käse und Quark +5,6 Prozent) musste mehr aufgewendet werden als im Vormonat. Dagegen gingen die Preise für Pauschalreisen (-5,8 Prozent) saisonbedingt zurück. (LDS NRW)

Umzug der Elternberatungsstelle in Duisburg-Homberg
Die Elternberatung (früher Mütterberatung) im Rathaus Homberg auf dem Bismarckplatz 1 zieht um. Ab Dienstag, 9. Oktober, befindet sich die Beratungsstelle im Familien-Zentrum des Katholischen Kindergartens St. Martin, Ehrenstraße 40, in Homberg-Hochheide.
An jedem zweiten Dienstag im Monat zwischen 14 und 15 Uhr beraten die Sozialmedizinischen Assistentinnen des Gesundheitsamtes bei Fragen zur Entwicklung der Kinder und geben Tipps zur Säuglingspflege und -ernährung.

Beratungsangebot für hörbeeinträchtigte Menschen
Die nächste Sprechstunde für Gehörlose bietet die Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen des Amtes für Soziales und Wohnen der Stadt Duisburg am Montag,
1. Oktober, von 15 bis 17 Uhr im Nürnberger Haus, Schwanenstraße 5 - 7, Duisburg-Mitte, 3. Etage, Zimmer 310 an. Eine Gebärdendolmetscherin ist anwesend. Hilfesuchende können mit allen Problemen, die sie bedingt durch ihre Hörbehinderung selbst nicht lösen können, dieses kostenlose Angebot nutzen. Die Beraterinnen klären Sachverhalte, bieten Problemlösungen an und vermitteln gegebenenfalls an andere zuständige Stellen weiter. Auch außerhalb der Sprechstunde sind die Beraterinnen unter den Rufnummern (0203) 283-2760, -4791 und -6889 zu den üblichen Bürozeiten sowie über Telefax unter (0203) 283-2374 erreichbar.

Mehr wissenschaftliches und künstlerisches Personal an NRW-Hochschulen
An den nordrhein-westfälischen Hochschulen und Hochschulkliniken waren Ende 2006 rund
45 800 Personen wissenschaftlich und künstlerisch tätig (ohne studentische Hilfskräfte). Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW mitteilt, waren das 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr (2005: 45 300).
Knapp die Hälfte des haupt- und nebenberuflich tätigen wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an den NRW-Hochschulen war teilzeitbeschäftigt (22 300). Rechnet man alle Beschäftigtenfälle in sog. Vollzeitäquivalente um, ergibt sich eine Personalkapazität von insgesamt 31 100 Vollzeitäquivalenten im Jahr 2006. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um 1,0 Prozent (2005: 30 800 Vollzeitäquivalente), im Zehnjahresvergleich
sogar um 10,1 Prozent (1996: 28 200 Vollzeitäquivalente).
Knapp ein Drittel des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an NRW Hochschulen waren Frauen (32,2 Prozent). Niedriger war der Frauenanteil mit 14,8 Prozent bei den Professuren. Allerdings variiert dieser Anteil zwischen den Fächern erheblich. Während bei den
Sprach- und Kulturwissenschaften jeder vierte Lehrstuhl von einer Professorin besetzt war, lag ihr Anteil in den Fächergruppen Mathematik, Naturwissenschaften bei 9,6 Prozent und Ingenieurwissenschaften bei 6,5 Prozent.
Neben dem wissenschaftlichen und künstlerisch tätigen Personal waren an den nordrhein-westfälischen Hochschulen und Hochschulkliniken Ende 2006 weitere 48 500 (geg. 2005: -1,9 Prozent) Personen in der Verwaltung, in den Bibliotheken, im technischen Dienst oder als Pflegepersonal in den Hochschulkliniken beschäftigt. (LDS NRW)
Theater am Marientor erfolgreich!

Duisburg, 25. September 2007 - Historischer Kalender
Einspurige Verkehrsführung auf der Eisenbahnstraße in Duisburg-Ruhrort
Ab Mittwoch, 26. September, beginnen die Ausbauarbeiten der Eisenbahnstraße in Duisburg-Ruhrort. Bis zum Abschluss der Baumaßnahme, voraussichtlich März 2008, ist die Eisenbahnstraße ab Kreisverkehr in Richtung Homberg für Autofahrer nur noch einspurig befahrbar. Um einen reibungsloseren Verkehrsfluss zu gewährleisten ist auch ein Linksabbiegen in diesem Bereich bis zur Einmündung Friedrich-Ebert-Straße nicht mehr möglich.

Ampelanlage in Duisburg - Meiderich außer Betrieb
Die Ampelanlage auf der Kreuzung Emmericher Straße, Varziner Straße und Bronkhorststraße ist aufgrund eines defekten Steuergerätes außer Betrieb. Die Installation eines neuen Steuergerätes erfolgt innerhalb der nächsten zwei Wochen. Um das Unfallrisiko zu vermindern, ist in Abstimmung mit der Polizei und der Straßenverkehrsbehörde die zulässige Höchstgeschwindigkeit im gesamten Kreuzungsbereich auf 30 km/h reduziert worden. Weiterhin darf von der Varziner- und der Bronkhorststraße aus in dem Zeitraum des Ampelausfalls jeweils nicht links in die Emmericher Straße abgebogen werden. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine umsichtige Fahrweise.

„Gut drauf“ – Aktionswoche im Duisburger Norden
„GUT DRAUF“ ist eine Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, mit der die Ernährung, das Bewegungsverhalten und die Stressanfälligkeit von Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessert werden soll.
Im Rahmen der „GUT DRAUF-Zertifizierung“ haben die städtische Kinder- und Jugendeinrichtungen Driesenbusch, Alte Schmiede, Regionalzentrum-Nord, Zitrone und Spielhaus Rügensstraße, aus dem Duisburger Norden in der Woche vom 24. bis 27. September eine Aktionswoche geplant, die vom Verein Kinder- und Jugendtisch „Immersatt“ unterstützt wird.
Vier Tage lang finden in den oben genannten Einrichtungen unterschiedliche Aktionen, zum Beispiel Essensfeste, Chaosspiele, Wellness-Oasen und Sinnesspiele statt.

Weltseniorentag in Duisburg am 01. Oktober
Was bringt der demografischen Wandel ? Wie sehen die Städte der Zukunft mit älteren Menschen aus? Wie sehen Senioren ihre Stadt?
Die Städte des Ruhrgebiets haben in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW, dem Regionalverband Ruhr (RVR) und dem Institut für Arbeit und Technik (IAT) an der Initiative "Die altersfreundliche Stadt - Age Friendly Cities" der Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilgenommen. Ergebnis ist ein Leitfaden der WHO, der am 01. Oktober in London und Genf der Weltöffentlichkeit und parallel in Duisburg zum Weltseniorentag vorgestellt wird.
Die Stadt Duisburg - mit Unterstützung des Seniorenbeirats der Stadt - bietet deshalb am 01. Oktober ein Forum zur Präsentation der seniorenwirtschaftlichen Kompetenzen der Metropole Ruhr.
Wie kann Wohnen im Alter aussehen?
Welche Bedürfnisse haben ältere Menschen mit Migrationshintergrund?
Welche kulturellen Angebote für Seniorinnen und Senioren gibt es?
Wie sieht ein gesundes Leben im Alter aus?
Wie bleiben ältere Menschen mobil?

Diese und weitere Themen werden in den drei Dialogforen im Veranstaltungszentrum "Der kleine Prinz" sowie in der Volkshochschule eingehend diskutiert. Im Aktionsforum der Zentralbibliothek können Sie mannigfaltig selbst aktiv werden, und die Seniorenmesse auf der Königstraße in der Duisburger Innenstadt bietet Informationen über Initiativen, Angebote und Dienstleistungen an über 60 Informationsständen.
Der Weltseniorentag in Duisburg ist die Gelegenheit für Senioren, aber auch für Familienangehörige und alle, die mit Älteren umgehen, sich zu informieren, zu diskutieren, aktiv zu sein - und gleichzeitig einen schönen Tag in der Duisburger City zu erleben. Grafik/Plan Stadt Duisburg

Es darf wieder getrödelt werden! Neues Schild zeigt nächsten Termin
 Das ist nicht zu übersehen: "Nächster Sportpark-Trödelmarkt 29./30. Sept. 07" steht weithin sichtbar auf dem Schild. Uwe Gerste von der Duisburg Marketing Gesellschaft hat es kürzlich aufstellen lassen, damit in Zukunft niemand mehr sagen kann, er/sie hätte es nicht gewusst.
Wenn also Speicher oder Keller wieder einmal völlig zugestellt sind, ab sofort gibt es keine Entschuldigung mehr. Einfach am Samstag ab 6.00 Uhr oder Sonntag ab 9.00 Uhr mit den eigenen Kostbarkeiten zum Trödeln erscheinen. Für Rückfragen steht Ihnen die DMG auch unter der Tel. 0203/3052542 zur Verfügung.
Aber auch, wer selber nichts anzubieten hat, sollte sich am Wochenende einen Bummel über den Trödelmarkt nicht entgehen lassen. Vom Kochlöffel bis zum Ofenrohr, vom Comic-Heft bis zur Schallplatte - kaum etwas, das hier nicht zu finden wäre. Und mit etwas Verhandlungsgeschick lässt sich dann so manches Schnäppchen machen.

NRW: Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt weiter an
 Die durchschnittliche Lebenserwartung in Nordrhein-Westfalen steigt weiter an. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, liegt die durchschnittliche Lebenserwartung um drei (neugeborene Mädchen) bzw. vier Jahre (neugeborene Jungen) höher als 1986/88. Gegenüber der letzten Sterbetafel (2003/05) ergibt sich eine um drei (Mädchen)
bzw. vier Monate (Jungen) höhere Lebenserwartung. Neugeborene Mädchen haben nunmehr mit 81 Jahren und sechs Monaten eine um fünf Jahre und vier Monate höhere durchschnittliche Lebenserwartung als neugeborene Jungen (76 Jahre und zwei Monate).

Dass einjährige Mädchen nach dieser Berechnung beispielsweise noch eine weitere Lebenserwartung von 80 Jahren und zehn Monaten haben, liegt daran, dass sie nach einem Jahr bereits gewisse Sterberisiken (z. B. durch plötzlichen Kindstod) überwunden haben. Weil
ältere Menschen bereits eine Vielzahl solcher Risiken überlebt haben, liegt z. B. die weitere Lebenserwartung 60-jähriger Frauen nach der neuen Sterbetafel bei 24 Jahren und zwei Monaten (2003/05: 23 Jahre und elf Monate); 60-jährigen Männern offeriert die neue
Berechnung noch 20 Lebensjahre und zwei Monate (2003/05: 19 Jahre und zehn Monate). Die Angaben beruhen auf der "Sterbetafel NRW 2004/2006", die die Statistiker anhand der aus den Daten über die Gestorbenen und die Bevölkerung der Jahre 2004 bis 2006 neu berechnet haben.
(LDS NRW)

Duisburg, 24. September 2007 - Historischer Kalender
Verkauf großer Teile der denkmalgeschützen Siedlung in Hüttenheim an DeWAG
Die Häuser Förkelstr. 1-17, 19, Am Himgesberg 1-25 (ungerade), 26-28, Rosenbergstr. 1-18, 20-28 (gerade), An der Batterie 1-15 (ungerade), Ungelsheimerstr. 60-68 (gerade), An der Steinkaul 10-20 (gerade), Hasendong 1-11 sind in den Besitz der DeWAG übergegangen.
Damit befinden sich 391 Wohn- und drei Gewerbeeinheiten im Besitz der Gesellschaft. Die Mieter zumindest der Förkelstr. 13-19, Rosenbergstr. 22-28, Am Himgesberg 15-25 haben dies erst mit Schreiben der Bayerischen Städtebau Immobilienverwaltungs GmbH vom 17.09.2007 erfahren.
Es steht zu befürchten, dass auch hier der Versuch gemacht werden wird, die Wohnungen als Eigentumswohnungen einzeln zu verkaufen, stehen doch Wohnungen der Einschornsteinsiedlung in Neudorf, die in Teilen demselben Investor gehört, auch zum Einzelverkauf.

Die betroffnen Mitglieder und auch der Vorstand der BIG Hüttenheim fragen
sich nun:
Wie wird es mit unserer Siedlung weitergehen?
Wird der neue Eigentümer ähnlich vorgehen wie in der Einschornsteinsiedlung?
Der Vorstand der Bürger Interessen Gemeinschaft will zunächst das Gespräch
mit der neuen Eigentümerin suchen, um das weitere Vorgehen zu sondieren! HaMo

Mit Bus und Bahn zum Revierderby MSV Duisburg - Schalke 04! Arena ausverkauftl
Am kommenden Dienstag (25.09.) findet in der MSV-Arena das Fußballspiel des MSV gegen Schalke 04 statt. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Aufgrund der räumlichen Nähe beider Vereine ist mit einem erhöhten Fahrzeugaufkommen und damit verbunden einer angespannten Parksituation zu rechnen. Aus diesem Grunde bittet die Polizei, dass Zuschauer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen und somit einen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation leisten.

Sperrung einer Fahrspur in der Werthauser Straße in Hochfeld
Ab heute muss die Werthauser Straße in Hochfeld zwischen  Walzenstraße und Sedanstraße halbseitig gesperrt werden. Grund für die Sperrung sind Arbeiten zur Verlegung von Fernwärmeleitungen in der Straße. Der Verkehr wird mit einer Baustellenampel einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Leider ist mit Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich zu rechnen. Daher wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Anfang Dezember dauern.

Verkehrsberuhigung Opernplatz und Neckarstraße
Die derzeitige Regelung im Bereich Opernplatz und Neckarstraße, nämlich die Einrichtung einer Fußgängerzone in der Neckarstraße im Bereich des Hotels, wurde zwischen der städtischen Verkehrsplanung und dem Steigenberger Hotel einvernehmlich abgestimmt. Ziel der Planung war es, hier einen urbanen Raum zu schaffen, der zu einer neuen Lebens- und Aufenthaltsqualität führt.
Die Realität zeigt, dass die so organisierte Verkehrsführung im Bereich der Neckarstraße nicht funktioniert. Nach einem erneuten Abstimmungsgespräch zwischen dem Steigenberger Hotel und der Stadt Duisburg wird die vor dem Hotel angeordnete Fußgängerzone aufgehoben. Stattdessen wird dieser Bereich in die verkehrsberuhigte Zone einbezogen, so wie es in der Moselstraße bereits erfolgt ist.
Nach der verkehrsrechtlichen Umsetzung gelten dann hier die gleichen Regeln wie auf dem Opernplatz und in der Moselstraße. Das langsame Durchfahren mit Schrittgeschwindigkeit ist erlaubt, das Parken auf den Flächen allerdings nicht.

DStGB zum Gesetzentwurf zur Pflegeversicherung
Qualität verbessern, Finanzierung sichern

Duisburg, 23. September 2007 - Historischer Kalender
Bürgerverein Neudorf  im Bürgerfunk- per Podcast abruf- und hörbar:
http://buergerfunk-duisburg.podspot.de/post/burgerverein-neudorf/ 

NRW: Ein Drittel weniger Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt
Im ersten Halbjahr 2007 genehmigten die nordrhein-westfälischen Bauämter den Bau von insgesamt 17 689 Wohnungen. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik
mitteilt, waren das 35,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (Januar bis Juni 2006: 27 558 Wohnungen).
15 798 Wohnungen (-35,5 Prozent) sollten in neuen Wohngebäuden und 1 696 (-38,5 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen u. Ä.) entstehen. Weitere 195 Wohnungen (-36,5 Prozent) wurden in neuen "Nichtwohngebäuden"
(gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) geplant.
Die NRW-Bauämter genehmigten in den ersten sechs Monaten 2007 mit 7 725 Anträgen 44,0 Prozent weniger Einfamilienhäuser als von Januar bis Juni 2006. Die Zahl der Bauvorhaben in Zweifamilienhäusern (1 410 Wohnungen) war um 48,0 Prozent, diejenige in Mehrfamilienhäusern
(6 663 Wohnungen) um 16,6 Prozent niedriger als im ersten Halbjahr 2006. (LDS NRW)

Information der Bundesregierung: Ganztagsschulen gewinnen an Bedeutung
Am 21. und 22. September 2007 fand in Berlin der vierte bundesweite Ganztagsschulenkongress statt. Sein Motto: "Ganztagsschulen werden mehr. Bildung lokal verantworten". Die Bundesregierung fördert den Auf- und Ausbau von Ganztagsschulen mit insgesamt vier Milliarden Euro.
"Investitionen in die Bildung sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes, sie haben deshalb höchste Priorität", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan heute in Berlin bei dem Fachkongress.
Die Zahl der Ganztagsschulen in Deutschland steigt kontinuierlich. In diesem Jahr werden bereits 6400 Schulen gefördert. Damit ist schon jetzt jede sechste allgemein bildende Schule in Deutschland zu einer Ganztagsschule ausgebaut. Ein Großteil davon sind Grundschulen.
Der Bund stellt mit seinem Programm "Zukunft Bildung und Betreuung" bis 2009 insgesamt vier Milliarden Euro zur Verfügung. 2,45 Milliarden Euro wurden davon bereits ausgegeben.

Impulse für neue Lernkultur
Die individuelle Förderung von Kindern wurde nach Einschätzung von Schavan durch das Ganztagsschulen-Programm deutlich verbessert. Außerdem werden in Ganztagsschulen Jugendliche aller sozialer Schichten erfasst. Hierdurch werden Integration und Chancengleichheit gefördert. Denn Bildung kann keine Frage der sozialen Herkunft sein.
Ganztagsschulen sollen auch zu einer neuen Lern- und Lehrkultur in den Schulen führen. Die Ministerin regte außerdem eine engere Verzahnung von Familienpolitik und Bildungspolitik an. Eltern werden durch die nachmittägliche Betreuung ihrer Kinder entlastet. So entstehen bessere Rahmenbedingungen für eine Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie.
Mit dem Investitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung" (IZBB) stellt die Bundesregierung den Ländern von 2003 bis 2009 vier Milliarden Euro zur Verfügung. Diese Förderung dient dem bedarfsgerechten Auf- und Ausbau von Ganztagsschulen. Ganztagschulen sollen Schülerinnen und Schüler in Deutschland eine bessere Bildung und mehr Bildungschancen eröffnen. Gefördert werden:

- der Aufbau von Ganztagsschulen
- die Schaffung zusätzlicher Plätze an bestehenden Ganztagsschulen
- die qualitative Weiterentwicklung bestehender Ganztagsschulen.
Für die Auswahl und Durchführung der Vorhaben sind allein die Länder zuständig.

Duisburg, 21. September 2007 - Historischer Kalender
Dritter Bauabschnitt der Grünverbindung „Grüner Pfad“ eröffnet
Stadtdirektor Dr. Peter Greulich hat heute den dritten Bauabschnitt der Grünverbindung „Grüner Pfad“ in Duisburg-Meiderich feierlich eröffnet und über den Umfang der Bau- und Umgestaltungsmaßnahmen berichtet.
Das Projekt „Grüner Pfad“ zwischen Oberhausen-Sterkrade und Duisburg-Ruhrort wurde aus einem stillgelegten Bundesbahngelände als regionales Vernetzungselement im Emscher Landschaftspark/Regionaler Grünzug A entwickelt. In der Zeit von 1994 bis 1996 wurden die ersten Teilstrecken verwirklicht. Mit der Realisierung des dritten Bauabschnitts wurde im Januar 2006 begonnen. Nun sind die Arbeiten abgeschlossen, so dass der „Grüne Pfad“ für die Öffentlichkeit freigegeben werden kann.
Mehr Infos unter: www.route-industriekultur.de/themenrouten/industriekultur-am-rhein/gruener-pfad.html

Stadtdirektor Dr. Peter Greulich mit Vertretern der Bezirksvertretungen Homberg/Ruhrort/Baerl und Meiderich sowie Mitgliedern des Ausschusses für Umwelt und Grünflächen

Sperrung einer Fahrspur in der Werthauser Straße in Hochfeld
Ab Montag, 24. September, muss die Werthauser Straße in Hochfeld zwischen Walzenstraße und Sedanstraße halbseitig gesperrt werden. Grund für die Sperrung sind Arbeiten zur Verlegung von Fernwärmeleitungen in der Straße. Der Verkehr wird mit einer Baustellenampel einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Leider ist mit Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich zu rechnen. Daher wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Anfang Dezember dauern.

Logport II: Arbeiten am Landschaftsbauwerk ausnahmsweise auch am Sonntag
Auch am kommenden Sonntag, 23. September, wird auf der Baustelle an der Ehinger Straße am Landschaftsbauwerk/Biegerhof-West (Logport II) gearbeitet. Wegen des oft regnerischen und windigen Wetters in den letzten Wochen und Monaten konnte die Abdichtung der Deponiefläche nicht planmäßig umgesetzt werden. Angesichts der guten Wettervorhersage soll das kommende Wochenende, zum zweiten Mal ausnahmsweise auch unter Einbeziehung des Sonntags, nun genutzt werden, um einige 1.000 qm Kunststoffdichtungsbahn zu verlegen, so dass bis Ende des Jahres der Deponiekörper planmäßig abgedichtet ist.

"Waterfront" in Ruhrort : Bebauungsplan liegt öffentlich aus
Für das Umfeld des Eisenbahnhafens in Ruhrort wird ein Bebauungsplan aufgestellt. Unter dem Motto "Waterfront" ist eine Bebauung für Wohnungsnutzung, Büro- und Gewerbe und Einzelhandelsflächen geplant. Der Bebauungsplanentwurf 1092-Ruhrort einschließlich Begründung und Gutachten kann vom 1. bis 31. Oktober werktags zwischen 8 und 16 Uhr eingesehen werden im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7, Eingang Moselstraße (in den Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25) in Duisburg-Mitte und im Bezirksamt Homberg/Ruhrort/Baerl am Bismarckplatz 1, Zimmer 103, in Duisburg-Homberg.

Fachliche Auskünfte zum Planungsentwurf gibt es bei vom Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement im Zimmer 302 bei Jürgen Pelz. Weitere Informationen hierzu sind auch im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik "Aktuelle Bauleitplanung" zu finden.

VHS: Jugendliche nähen ihre T-Shirts selbst
Wie man T-Shirts für den Winter selber näht, lernen Jugendliche von 11 bis 17 Jahren von Dienstag, 25. September, bis Donnerstag, 27. September, in der Volkshochschule auf der Königstraße 47. Der dreitägige Ferien-Nähkurs dauert jeweils von 11 bis 16.15 Uhr. Am Ende des Kurses kann das fertige, mit Motiven, Pailletten, Perlen und Bändern verzierte T-Shirt mit nach Hause genommen werden.

Stadtbibliothek bietet Internet-Schnupperkurs zum Weltseniorentag
Die Zentralbibliothek bietet einen Internet-Schnupper-Kurs speziell für Menschen ab 50 Jahren zum Weltseniorentag am 1. Oktober an. Von 14 bis 16 Uhr haben die Teilnehmer in der Stadtbibliothek auf der Düsseldorfer Straße 5-7 Gelegenheit, im Internet zu surfen und sich mit den verschiedenen Suchmaschinen vertraut zu machen. Geleitet wird der Kurs von Isalind Schönemann. Da die Teilnehmerzahl begrenzt wird, ist eine telefonische oder persönliche Anmeldung an der Erstinformation der Zentralbibliothek unbedingt erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Entspannen beim "After Work-Schwimmen" im Kombibad Homberg
Zum Feierabend einfach die Seele wieder so richtig baumeln lassen: Das Kombibad Homberg lädt ab sofort montags von 19 bis 20.45 Uhr zum "After Work-Schwimmen" ein. Bei gemütlicher Atmosphäre und einer Wassertemperatur von 31 Grad wird der Start in die neue Arbeitswoche angenehm versüßt. Unterwasserlampen in Verbindung mit der indirekten Beleuchtung der Schwimmhalle verbreiten eine Wohlfühlstimmung und lassen den Stress des Alltags vergessen. Das Ganze wird mit angenehmer Musik abgerundet. Alles in allem ein sehr schönes Angebot, für alle die abtauchen wollen in die Wohlfühloase "Kombibad Homberg".

Momentaufnahme Bibliothek Duisburg  - Buchbesprechungen   
Duisburger Touristeninformation - Insel im Strom - Ort der Arbeitsvermittlung

Duisburg, 20. September 2007 - Historischer Kalender
Vollsperrung der Bissingheimer Straße in Duisburg-Bissingheim
Die Bissingheimer Straße zwischen Präsident-Marx-Platz und dem Sportplatz erhält eine neue Fahrbahndecke. Eine komplette Sperrung für den Fahrzeugverkehr ist ab Dienstag, 25. September, notwendig. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 28. September. Eine Umleitungsempfehlung ist für beide Fahrtrichtungen ausgeschildert.

Hallenbad Rheinhausen wegen der jährlichen Grundreinigung geschlossen
Von Montag, 24. September, bis zum Sonntag, 7. Oktober, bleibt das Hallenbad Rheinhausen wegen der jährlichen Grundreinigung geschlossen. Ab Montag, 8. Oktober, steht das Bad den Schwimmfreunden wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.
Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.

Rhein-Ruhr-Bad und Allwetterbad wegen der jährlichen Grundreinigung geschlossen
Das Rhein-Ruhr-Bad sowie das Allwetterbad Walsum bleiben von Montag, 24. September, bis zum Sonntag, 7. Oktober, wegen der jährlichen Grundreinigung geschlossen. Ab Montag, 8. Oktober, stehen die Bäder den Schwimmfreunden wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.
Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.

Stadtbibliothek: 36. IKiBu startet mit LAG-Aktionstag
In einem Monat beginnt in Duisburg die 36. Internationale Kinder- und Jugendbuchausstellung (IKiBu) der Stadtbibliothek. Wie im vergangenen Jahr begleitet auch diesmal ein pädagogisches Rahmenprogramm der Landesarbeitsgemeinschaft Jugend und Literatur NRW (LAG) die IKiBu, das bereits am 19. Oktober mit einem Aktionstag startet. Eingeladen dazu sind pädagogische Fachkräfte aus dem Elementar- und Primarbereich sowie Eltern von Kindern aus Vor- und Grundschulen. Die Anmeldungen zu den Fach- und Elternseminaren laufen bereits. Anmeldeschluss für das pädagogische Rahmenprogramm ist der 10. Oktober.

Neues Kinderprogramm der Stadtbibliothek
Der Monat Oktober steht für die Stadtbibliothek ganz im Zeichen der Internationalen Kinder- und Jugendbuchausstellung (IKiBu). Rund 180 Veranstaltungen werden stadtweit angeboten, seien es Lesungen, Theateraufführungen, Ausstellungen, Hörspiele und vieles andere mehr. Daneben erscheint das monatliche Kinderprogramm mit weiteren 14 Veranstaltungen, die sich vornehmlich auf Vorleseaktionen und Bilderbuchkinos konzentrieren. Das neue Kinderprogramm liegt bibliotheksweit aus und steht im Internet unter www.stadtbibliothek-duisburg.de.

Exkursion zur Frankfurter Buchmesse

Eine Tagesfahrt nach Frankfurt am Main zur diesjährigen Buchmesse bietet die Volkshochschule am Samstag, 13. Oktober, an. Geplant ist ein Besuch eines ausgewählten Verlagsstandes mit einem Gespräch zur Arbeit und zum Programm des Verlages. Im Anschluss daran ist genügend Zeit für eigene Erkundungen in den verschiedenen Messehallen.

Photoshop-Bildungsurlaub
Ein Seminar zum Thema "Elektronische Bildbearbeitung mit Photoshop" bietet die Volkshochschule vom 24. bis 28. September, jeweils von 9 bis 16 Uhr, im Gebäude auf der Königstraße 47 an. Die Teilnehmer erlernen, Fotos aus unterschiedlichen Quellen (Digitalkamera, Scanner, CD-Rom) auf vielfältigste Weise mit dem Profiprogramm Photoshop CS zu bearbeiten und zu verbessern. Für diesen Kurs kann Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz beantragt werden.

Duisburg, 19. September 2007 - Historischer Kalender
Gleisbauarbeiten in der Kaiser-Friedrich-Straße in Obermarxloh
Im Kreuzungsbereich der Kaiser-Friedrich-Straße, Schulte-Marxloh-Straße und Hermannstraße in Obermarxloh werden ab Freitag, 21 September, Gleisbauarbeiten vorgenommen. Ein Überqueren der Gleise ist während der Dauer der Baumaßnahme nicht möglich. Umleitungen sind ausgeschildert. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Baumaßnahmen werden voraussichtlich bis 9. Oktober dauern.

Impfschutz und Übergewicht bei Kindern

Nordrhein-Westfalens beste Schülerin beim Oberbürgermeister
Die 16-jährige Schülerin der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Duisburg-Rheinhausen, Sinem Karaterzi, erreichte im vergangenen Schuljahr den Traum-Notendurchschnitt von 1,0 und gehört damit zu den zwölf besten Gesamtschülern in ganz NRW. Oberbürgermeister Adolf Sauerland ließ es sich nicht nehmen, Sinem Karaterzi im Beisein ihrer Eltern persönlich zu gratulieren.
Auch Dennis Buchholz, Schüler der Karl-Lehr-Realschule, der zum Termin nicht kommen konnte, schaffte den Notendurchschnitt von 1,0. Beide erhielten vom Oberbürgermeister einen Geschenkgutschein und einen Schlüsselanhänger der Stadt.

Oberbürgermeister Adolf Sauerland empfängt die Schülerin Sinem Karaterzi mit ihren Eltern Nazli und Ali Karaterzi im Duisburger Rathaus (v. l.)

Mondscheinsauna im Rhein-Ruhr Bad
Im Veranstaltungskalender des Rhein-Ruhr Bades steht am Freitag, 21. September, wieder die Mondscheinsauna auf dem Programm. Bis 1 Uhr morgens haben Nachtschwärmer die Möglichkeit, die Saunalandschaft des Rhein-Ruhr Bades zu genießen. Der Einlass ist an diesem Abend bis 23 Uhr.
Auch zu dieser späten Stunde stehen den Gästen in der Blockhaussauna und der Finnischen Sauna die unterschiedlichsten Aufgüsse zur Verfügung, die wohltuend für die Haut sind sowie Körper, Geist und Seele entspannen.
Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.

Weltseniorentag
Die Städte des Ruhrgebiets haben in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW, dem Regionalverband Ruhr (RVR) und dem Institut für Arbeit und Technik (IAT) an der Initiative „Die altersfreundliche Stadt - Age Friendly Cities“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilgenommen. Ergebnis ist ein Leitfaden der WHO, der 1. Oktober 2007 in London und Genf der Weltöffentlichkeit und parallel in Duisburg zum Weltseniorentag vorgestellt wird.
Die Stadt Duisburg bietet mit Unterstützung des Seniorenbeirats deshalb am 1. Oktober ein Forum zur Präsentation der seniorenwirtschaftlichen Kompetenzen der Metropole Ruhr an. Weitere Angebote zum Weltseniorentag sind drei Dialogforen im Veranstaltungszentrum „Der kleine Prinz“ sowie in der Volkshochschule, sowie das Aktionsforum der Zentralbibliothek und die Seniorenmesse auf der Königstraße.

"Unicef" präsentiert sich in der Zentralbibliothek
Die Kinderschutzorganisation der Vereinten Nationen "Unicef" präsentiert sich am Samstag, 6. Oktober, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr mit einem Informationsstand in der Zentralbibliothek. An dem Stand, der im hinteren Eingangsfoyer aufgebaut ist, gibt es den neuen Grußkartenkatalog für Herbst und Winter mit den dazugehörigen Karten. "Unicef" setzt sich in über 160 Ländern der Erde für das Überleben und den Schutz von Kindern ein.

Ein gelungenes Menü
Wer für ein zwangloses Treffen mit Freunden oder für einen festlichen Anlass ein gelungenes Menü zusammenstellen will, erhält in einem Seminar der Volkshochschule wichtige Tipps zur perfekten Zusammenstellung verschiedener Menüfolgen und zur Planung der Gästebewirtung und des gemeinsamen Essens. Die Veranstaltung findet zweimal donnerstags abends, 16. und 23. Oktober, jeweils von 18.30 bis 21.30 Uhr in der Lehrküche der Gustav-Heinemann-Realschule an der Landgerichtsstraße 17 in Duisburg-Mitte statt. Anregungen zur ansprechenden Präsentation der Speisen auf dem Teller oder Servierplatte und zur Anfertigung passender Dekorationen ergänzen die Informationen.

Bildung in NRW dauert durchschnittlich 18 Jahre - Statistische Ämter
legen OECD-Bildungsindikatoren im Bundesländervergleich vor

Im Jahre 2005 konnte ein damals fünfjähriges nordrhein-westfälisches "Durchschnittskind" damit rechnen, dass es - als Schüler, Azubi oder Student - insgesamt 18,1 Jahre im Bildungssystem verbringen würde. Nach Mitteilung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik lag die sog. Bildungserwartung für Deutschland insgesamt bei 17,4 Jahren und für den Durchschnitt
der OECD-Staaten bei 17,7 Jahren.
Dieses Ergebnis und eine Reihe weiterer Daten zur Bildungssituation in Deutschland sind den "Internationalen Bildungsindikatoren im Ländervergleich"
https://webshop.lds.nrw.de/webshop/details.php?id=14388 zu  entnehmen.
Diese Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder knüpft an die gestern (18.09.2007) von der OECD veröffentlichten Bildungsindikatoren an und präsentiert entsprechende Ergebnisse für die Bundesländer in einheitlicher Form und nach internationaler Abgrenzung.
Für Nordrhein-Westfalen ergibt sich dabei ein facettenreiches Bild, wie folgende Beispiele zeigen:
- Die Studienanfängerquote - bezogen auf diejenigen, die in NRW ihre Hochschulzugangsberechtigung erwarben - erreichte 2005 in NRW mit 32,0 Prozent einen der höchsten Werte im Vergleich der Bundesländer (Deutschland insgesamt: 30,1 Prozent).
- Der Anteil der sog. "frühen Schulabgänger" - also derjenigen im Alter von 18 bis 24 Jahren, die sich nicht (mehr) in Ausbildung befinden, aber auch über keinen Abschluss im Sekundarbereich II
verfügen - lag in NRW bei 15,8 Prozent. Für das Jahr 2010 hat der Rat der Europäischen Union hierzu einen Zielwert von 10 Prozent formuliert. (LDS NRW)

Duisburg, 18. September 2007 - Historischer Kalender

Sparkasse veranstaltet PS-Auslosung:
Andy Borg und Guido Cantz in der Mercatorhalle

Wo gibt es denn so was: Sparen, tolle Preise gewinnen und hochkarätige Stars bewundern? Die Sparkasse Duisburg macht’s möglich. Am Montag, dem 22. Oktober 2007, veranstaltet das Kreditinstitut die PS-Monatsauslosung für den Monat Oktober in der Mercatorhalle, der guten Stube des neuen CityPalais Duisburg mit einem erstklassigen Unterhaltungsprogramm. Stargast ist der Moderator des Musikantenstadls, Schlagersänger Andy Borg (Foto), künstlerische Darbietungen auf höchstem Niveau bietet Comedian Felix Gaudo und die Band Jolly Jokers rundet das Programm musikalisch ab. Moderiert wird der „Bunte Abend“ in der Mercatorhalle von Guido Cantz, bekannt als Entertainer im Kölner Karneval.

Seit über einem halben Jahrhundert bieten die rheinischen Sparkassen ihren Kunden nun bereits die erfolgreiche Kombination aus Gewinnspiel und Geldanlage. 1952 gestartet, ist das PS-Sparen beliebter denn je und das ist nicht ohne Grund so – "denn ein kleiner Einsatz ermöglicht große Gewinne", erläutert Andreas Vanek, Pressesprecher der Sparkasse Duisburg.

Da die Sparkassen PS ohne eigenen Profit betreiben, können sie 55 Prozent des Loseinsatzes wieder als Gewinne ausschütten – eine bessere Quote als bei jeder anderen deutschen Lotterie. Weitere 25 Prozent verbleiben in der Region und werden für gemeinnützige Projekte zur Verfügung gestellt. Der Rest entfällt auf Lotteriesteuer (über 16 Prozent) und PS-Kosten.

Andreas Vanek: "Kundennutzen und das Wohl der Allgemeinheit können durchaus dieselbe Seite der Medaille sein." Immerhin werden monatlich rund 3,3 Millionen Euro an Gewinnen ausgeschüttet, die als Gewinnsummen zwischen 2,50 Euro und 250.000 Euro zur Auszahlung kommen. Das freut sowohl die von Fortuna Beglückten als auch soziale Einrichtungen der Städte Duisburg und Kamp-Lintfort. Welche Organisationen dieses Mal in den Genuss einer Spende kommen, wird der Vorstands-vorsitzende der Sparkasse Duisburg, Artur Grzesiek, an dem Abend im Gespräch mit Guido Cantz (Foto) berichten. So viel jedoch vorab: Insgesamt war die Sparkasse Duisburg 2006 am Gesamtumsatz im Rheinland mit mehr als 5,46 Millionen PS-Losen beteiligt. Für gemeinnützige Projekte in ihrem Geschäftsgebiet stellte sie aus dem dafür bestimmten Erlös über 546.000 Euro zur Verfügung.

Beginn der PS-Auslosung ist um 19.30 Uhr, Einlass um 18.30 Uhr. Im Eintrittspreis von 10 Euro ist ein PS-Los des Monats Oktober enthalten, das Aussicht auf den Gewinn einer der attraktiven Preise von bis zu 250.000 Euro verspricht. Die Eintrittskarten sind ab dem 20. September in allen Sparkassen-Geschäftsstellen in Duisburg und Kamp-Lintfort erhältlich.

Museum der Deutschen Binnenschiffahrt - Wahrnehmungen
Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand. Behauptet zumindest der Volksmund. Die Faszination der Schifffahrt möchte das Museum der Deutschen Binnenschiffart im Duisburger Stadtteil Ruhrort vermitteln.
Untergebracht sind die Räumlichkeiten in einem ehemaligen Jugendstilhallenbad. In den Jahren 1908 bis 1910 gebaut, wurden die Räumlichkeiten bis 1986 als Hallenbad genutzt. Da sich zu dieser Zeit der Betrieb nicht mehr lohne, musste eine neue Nutzung her. Was also tun? Das Museum gibt es seit 1979; früher war es im ehemaligen Ruhrorter Rathaus untergebracht. Als die Sammlung zu groß war, zog es in das Ruhrorter Hallenbad um.
"Viele Vitrinen," lautet mein erster Eindruck, als ich das ehemalige Herrenbad betrete. Schiffe - vom Einbaum und Floß bis zur Tjalk - und Schiffszubehör - wie etwa Anker oder eine Schiffsglocke - kommen hinzu.
Eher langweilig ist die Art der Präsentation. Gerade einmal gläserne Schautafeln, die von innen heraus beleuchtet werden, sind hier zu sehen. Also verlasse ich das Erdgeschoß und steige die Treppe ins 1. Obergeschoß hinauf.
Doch oh wehe! Auch hier wird der lieblose Gott der Vitrinen und Schautafeln angebetet. Diese Schiffsmodelle und ein wenig Zubehör werden hier - wie im Erdgeschoß - gezeigt. Doch halt - eine kleine Besonderheit ist hier zu bemerken. Ganze 4 (!) Hörstationen gibt es. Sie sollen mir so etwas wie moderne Museumspädagogik vorgaukeln. So hell und freundlich das Herrenbad heute auch gestaltet sein mag, so uninteressant ist es auch. Es wundert mich nicht, dass ich an diesem Freitagvormittag der einzige Besucher bin.
"Zwischen Flaggen und Fahnen besteht ein Unterschied, obgleich nach landläufiger Auffassung unter beiden Begriffen meistens die gleiche Sache verstanden wird.
Während es sich bei der Flagge um ein individuell gestaltetes einzelnes Exemplar handelt, werden Flaggen in vielen Größen und hohen Stückzahlen hergestellt. Die erste Flagge, die auf dem Rhein erschien und ausschließlich Schifffahrtszwecken diente, war die des Rheinoktroi im Jahre 1805. Für die damalige gemeinsame Rheinzollverwaltung wollten Frankreich und das Heilige Römische Reich Deutscher Nation auch eine gemeinsame Flagge schaffen.
Wann die erste Reedereiflagge erscheinen ist, lässt sich nicht genau feststellen. Auf dem Rhein dürfte dies die von der Reederei Matthias Stinnes gewesen sein, deren Flagge sich aus einem rot - weißen Wimpel entwickelt hat.
Mit der Ausdehnung der Schifffahrt und der Gründung neure Reedereiunternehmen wuchs die Zahl der Flaggen. Aus ursprünglich beschränkte Farbkombinationen entstanden anspruchsvoll gestaltete Reedereiflaggen mit Emblemen der Schifffahrt, wie Anker, Glocke, Steuerruder, Dreizack. Damit demonstrierten die Reedereien auch nach außen sichtbar ihre Größe und Bedeutung," ist in dem Flyer zu der Sonderausstellung "Flagge zeigen! Eine Spurensuche nach Schifffahrtsunternehmen und ihren Flaggen" zu lesen. Wirklich überzeugend ist die Sonderausstellung nicht. In einem Nebenraum im 1. Obergeschoß untergebracht, bekomme ich als Besucher zwar viele Fahnen und Flaggen zu sehen. Irgendeine im Gedächtnis bleibende Erklärung wird mir aber nicht geboten.
Also gehe ich weiter ins Frauenbad. Ich nehme dabei den Weg durch das Kellergeschoß. Hier bekomme ich ein Gefühl dafür, wie es im Innern eines Schiffes aussieht. Wie werden beispielsweise Säcke und Container be- und entladen sowie gelagert? Im Damenbad angekommen wird die Ausstellung - zumindest im Keller - deutlich lustlos. Auch wenn zwei Fernsehfilme zeigen, unter welchen Bedingungen die Binnenschiffer früher arbeiteten, so ist die einzig moderne und vernünftige Präsentation. Ich bekomme hier viele Maschinen zu sehen, die zwar auf Schiffen eingesetzt werden, hier aber nicht erklärt werden. Was soll das?
Im früheren Damenbad entsteht ein Frachtkahn. Oder soll zumindest entstehen. Offensichtlich ist das Stadt als Betreiberin des Museums aber schon vor Jahren das Geld dafür ausgegangen; für mich als Duisburger, der in unregelmäßigen Abständen und nach langen Pausen immer wieder in das Museum geht, sind schon seit Jahren keine Veränderungen zu sehen. Auch heute wird nicht an dem Modell gearbeitet.
Trotz der nicht optimalen Museumspädagogik versprüht das Erdgeschoß noch einen gewissen Charme. Durch viele Fotos und teilweise auch persönliche Erinnerungsstücke wird hier die private Lebenswelt der Binnenschiffer sichtbar. Doch wie soll ich sagen? Für mich ist dieser Teil der Ausstellung noch ausbaufähig.
Ich bedauere es sehr, dass hier keine ansprechende Museumspädagogik vorhanden ist. Aus dem Thema  Binnenschifffahrt hätte viel mehr gemacht werden können. Andreas Rüdig

Botanischer Garten Duisburg-Hamborn
Wer einer Frau rote Rosen schenkt, der ist schwer verliebt. Wer dagegen eine Kaktee geschenkt bekommt, der ist oft genug kratzbürstig in seinem Benehmen.
Es ist ein ganz normaler Donnerstag Ende August, als ich mich auf den Weg zum Botanischen Garten in Duisburg Hamborn mache. Etwas versteckt in der Nähe des St. Johannes - Hospitals liegt er und ist trotzdem gut mit Bus und Bahn zu erreichen.
"Das Tropenhaus gibt einen Einblick in die vielfältigen Pflanzenformen der Tropen. Präsentiert werden überwiegend Nutzpflanzen, zum Beispiel Ananasgewächse, Kaffee, Kakao, Brotfruchtbaum, Wollbaum, Avocados, Vanille und Pfefferstrauch.
Das Subtropenhaus beherbergt Hartlaubgewächse dieser Klimazone. Zypressen, Pinien, Echter Lorbeer, Johannisbrot-, Granatäpfel- und Ölbaum vermitteln einen Eindruck der Flora des Mittelmeerraumes.
In der Schauabteilung werden Pflanzen mit speziellen Kulturansprüchen gezeigt. Hierzu zählen beispielsweise Insekten fangende Pflanzen wie Venusfalle, Sonnentau, Kannen- und Schlauchpflanze.
In dem Gewächshaus "Kakteen und Sukkulenten" befinden sich Pflanzen, die sich den Lebensbedingungen der Wüsten und Halbwüsten durch besonderen Verdunstungsschutz oder durch Wasserspeicher in den verschiedenen Sproddteilen angepaddt haben. In den Gewächshäusern werden etwa 800 verschiedene Kakteen- und Sukkulentenarten, darunter Gattungen wie Aloe, Hawothia, Crassula und andere gezeigt.
In Seerosenbecken kann man heimische Seerosen, beispielsweise die Nymphea alba bewundern. Die Aquarianer unterhalten im Botanischen Garten 11 Aquarien. Rosa bis weiß blühende, wintergrüne Halbsträucher oder Sträucher aus der Familie der Erikengewächse, deren Heimat Nordamerika, Japan, China, Nordeuropa und Südafrika ist, werden in der Heidelandschaft gezeigt. Viele Pflanzen lassen sich sowohl in der Küche als auch als Arzneimittel verwenden. Einen Überblick über diese Pflanzen kann man sich im Botanischen Garten verschaffen. Die Orientierung ist leicht. Die Pflanzen sind nach den jeweiligen Inhaltsstoffen und Anwendungsgebieten geordnet. In der Parklandschaft findet man sowohl einjährige Sommerblumen als auch zweijährige Pflanzen. Die Bäume und Sträucher stammen aus Japan, China und aus Nordamerika," beschreiben die Wirtschaftsbetriebe Duisburg den frei zugänglichen Botanischen Garten in einem Infofaltblatt.
Eine Oase der Ruhe? Nein, das ist der Garten nun wirklich nicht. Dafür sind die Hintergrundgeräusche der nahegelegenen Autobahn A 59 doch zu deutlich zu hören. Dies ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den man hier anbringen kann. Eine Symphonie aus allen möglichen roten, gelben, grünen, rosafarbenen, violetten und weißen Schattierungen ist hier vorhanden. Hübsch arrangiere Heidelandschaften wechseln mit Blumenbeeten, Buschlandschaften und Gewächshäusern ab. Wer Zeit zum Müßiggang hat und / oder sich für Pflanzen interessiert, der wird hier voll und ganz auf seine Kosten kommen.
Ein paar Landschaftsgärtner sind an diesem Tag im Botanischen Garten beschäftigt. Der Erfolg ihrer Arbeit ist hier offensichtlich. Der Botanische Garten befindet sich in einem gepflegten und ordentlichen Zustand.
Diverse Parkbänke bieten Sitzgelegenheiten. Es ist so gegen 11 Uhr vormittags, als ich mich in der Gartenlandschaft aufhalte. Ich bin mir nicht sicher, ob es nur an der frühen Tageszeit und an dem Wochentag liegt, dass ich der einzige Besucher bin.
Ein Botanischer Garten wie dieser hätte eigentlich mehr Besucher verdient. Er ist einfach viel zu schön, um links liegengelassen zu werden.  Andreas Rüdig

Kabarett "Windelweich" gastiert in der Zentralbibliothek
Das Kabarett "Windelweich" gastiert mit humorvollen bissigen Geschichten aus der Pflege am Dienstag, 9. Oktober, um 20 Uhr in der Zentralbibliothek auf der Düsseldorfer Straße 5-7. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Alzheimer-Gesellschaft Duisburg e.V. sowie der Kommunalen Gesundheitskonferenz und findet im Rahmen der Reihe "Kultur trifft Demenz am Dienstag" statt. Der Eintritt kostet an der Abendkasse fünf Euro, im Vorverkauf an der Erstinformation der Zentralbibliothek vier Euro.

Lesen macht das Leben bunter - Die Vorlesepaten der Stadtbibliothek
Bücher vorlesen, Geschichten erzählen, kreativ sein und Spaß haben, darum geht es in dem Projekt "Vorlesepaten für Kindergärten", das im Herbst 2003 von Stadtbibliothek, Jugendamt und dem Büro für Bürgerengagement in Duisburg ins Leben gerufen wurde und an dem sich mittlerweile weit über 100 Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich beteiligen.
Seit einiger Zeit gibt es daneben noch einen festen Kreis von Vorlesepaten, die sich in der Stadtbibliothek beim monatlichen Kinderprogramm engagieren. Seien es die so genannten Bilderbuchkinos oder das Vorlesen und Erzählen von Geschichten, die inzwischen 13 vorlesenden Damen und ein Herr treten bibliotheksweit auf und sind bei den dortigen Kindern höchst beliebt.
Im Oktober gibt es neun Veranstaltungen mit diesen Vorlesepaten. So stellt beispielsweise Monika Hobitz am Donnerstag, 11. Oktober, um 15 Uhr in der Stadtteilbibliothek Wanheimerort das Bilderbuchkino "Ich bin ein großer Zottelbär" von Janosch vor. Renate Hackstein liest am Mittwoch, 17. Oktober, um 15 Uhr in der Bezirksbibliothek Rheinhausen aus dem Such- und Denkbuch "Ich bin einmalig - kannst du mich finden?".
Wie jedes Jahr treffen sich im Herbst auf Einladung von Anne Markstein, der Programmplanerin des Kinderprogramms, alle Vorlesepaten der Stadtbibliothek zu einem Gedanken-, Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Hierbei bereiten sie auch die nächsten Leseaktionen vor. Interessierte, die mitmachen wollen, können sich im Büro für Bürgerengagement unter (0203) 283-2830 melden.

Stadtbibliothek: Große Nachfrage bei IKiBu-Veranstaltungen
Die Anmeldungen zur 36. Internationalen Kinder- und Jugendbuchausstellung (IKiBu) der Stadtbibliothek laufen bereits seit dem 31. August. Viele Lesungen, Theateraufführungen, Medienprojekte und sonstige Kreativwerkstätten sind inzwischen schon ausgebucht. Wer bei "Freundschaft trägt die Welt" - so der Titel der diesjährigen IKiBu - noch mit dabei sein will, sollte schnell zum Telefon greifen und Call Duisburg unter (0203) 940094 anrufen. Dort gibt es auch nähere Informationen zu den Veranstaltungen.

VHS-Vortrag: Johannes Pflug referiert über Nordkorea
Zum Thema "Nordkorea und die Bedeutung der koreanischen Halbinsel für Sicherheit und Stabilität" bietet die Volkshochschule auf der Königstraße 47 am Montag, 24. September, um 18 Uhr, einen Vortrag an. Referent ist der Bundestagsabgeordnete Johannes Pflug, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages. Er wird vor allem der Frage nachgehen, welche Auswirkungen das Verhalten Nordkoreas auf die internationale Sicherheitslage hat und welche Rolle Deutschland in dieser Auseinandersetzung spielen kann. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.


Geänderte Öffnungszeiten im Schulmedienzentrum
In den Herbstferien, 24. September bis 5. Oktober, ist das Schulmedienzentrum in der Zentralbibliothek einschließlich des Kindergarten-, Schul- und Klassensatzservice montags bis freitags jeweils von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr geöffnet.

Duisburg, 17. September 2007 - Historischer Kalender
Silberpalais und Da Bruno haben sich getrennt
"Wir haben einvernehmlich die Trennung vereinbart. Es gibt derzeit auch schon viel versprechende Gespräche mit einem neuen Pächter", erklärte Björn Erasmus, Property Manager von Artisreal, der Gesellschaft, die vor einem Jahr die Silberpalais Service GmbH übernommen hatte.
Nach den Sechsfachmorden bei Da Bruno hatte sich beide Seiten schon im letzten Monat zu diesem Schritt entschlossen. Es geht der Gesellschaft auch um ein Angebot für die Unternehmensmitarbeiter im Haus. Im Silberpalais hielt die erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung weiterhin an. Die Immobilie ist sozusagen vol ausgelastet. So gut, dass sogar die ehemalige große Mitarbeiterkantine im ersten Stock als Bürofläche umgebaut wird. Die Fläche soll schon bald dem boomenden Büromarkt in Duisburg angeboten werden.

Neue Verkehrsregelung auf der Adlerstraße in Duisburg-Friemersheim
In der Zeit vom 17. September bis voraussichtlich Ende Januar wird die Adlerstraße wegen erforderlicher Kanalbaumaßnahmen zwischen Wilhelm- und Kronenstraße zur Einbahnstraße. Umleitungen sind ausgeschildert.

NRW-Bauproduktion sank im Juli um 2,5 Prozent
Die Produktion des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes war im Juli 2007 um 2,5 Prozent niedriger als im Juli 2006. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, verringerte sich dabei die Bauleistung sowohl im Hochbau (-2 Prozent) als auch im Tiefbau (-3 Prozent).
Innerhalb des Hochbaus ermittelten die Statistiker eine Produktionssteigerung für den öffentlichen Hochbau (+23,5 Prozent), während die Bauleistung im gewerblichen und industriellen Hochbau (-5,2 Prozent) und im Wohnungsbau (-6 Prozent) unter dem Ergebnis von Juli 2006 lag. Im Bereich des Tiefbaus verringerte sich die Bauleistung im gewerblichen und industriellen Tiefbau (-6,4 Prozent) und im Straßenbau (-7,6 Prozent); für den sonstigen öffentlichen Tiefbau konnte dagegen ein Plus von 11,4 Prozent verbucht werden. (LDS NRW)

Museumsschiffe nur noch bis Sonntag geöffnet
Winterpause für "Oscar Huber" und "Minden"

Solide Schiffbauerarbeit, eine mächtige Dampfmaschine, Bedienungselemente und Interieur wie aus einer anderen Zeit: Die "Oscar Huber" steht für eine Technologie, die mehr als 100 Jahre im Einsatz war. Direkt neben dem letzten Radschleppdampfer auf dem Rhein liegt der fast 130 Jahre alte Eimerkettendampfbagger "Minden". Die beiden Schiffe, die am Ruhrorter Leinpfad (an der Schifferbörse) liegen und zum Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg-Ruhrort gehören, sind in diesem Jahr letztmalig Sonntag,
30. September, zu sehen. Ab dem 1. Oktober ist dort Herbst-/Winterpause. Geöffnet sind die Museumsschiffe dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt auf den Schiffen beträgt zwei Euro; ermäßigt: 1,50 Euro.

Duisburg, 15. September 2007 - Historischer Kalender
Baumfällungen auf der Weinhagenstraße - Mammutbäume werden durch Säuleneichen ersetzt
Am Montag, 17. September, beginnt die Stadt mit den geplanten Baumfällarbeiten auf der Weinhagenstraße in Duisburg-Ruhrort. Bei den Bäumen handelt es sich um 14 Mammutbäume, die nun durch Säuleneichen ersetzt werden. Ursprünglich wurde die Pflanzung von Mammutbäumen gerade für enge Straßen empfohlen, weil sie sehr schmalkronig sind. Die Bäume haben sich an dem Standort jedoch viel besser entwickelt als vorhersehbar. Dies führte dazu, dass es durch die extrem starke Wurzelbildung immer wieder zu Schäden im Gehweg- und Straßenbereich kam. Auch die Nadeln der Bäume führten zu Problemen. Daher muss nun ein Austausch der Bäume erfolgen.
Nach dem Fällen der Bäume werden die Pflanzlöcher ausgefräst und die Schäden im Gehweg- und Straßenbereich beseitigt. Im Spätherbst erfolgt dann die Pflanzung der Säuleneichen.

"Tote" Ampel auf der Brücke der Solidarität ermöglicht freie Fahrt für die Feuerwehr
Seit heute wundern sich die Autofahrer möglicherweise über eine neue Lichtsignalanlage auf der Rheinhauser Seite der Brücke der Solidarität. Die zunächst sinnlos erscheinenden, dunkel geschalteten Signale erwachen erst bei einer Einsatzfahrt der Feuerwehr zum Leben und stoppen mit ihrem Rotlicht den gesamten Verkehr von und nach Rheinhausen, so dass die Fahrzeuge der Feuerwehr ohne Verlustzeit entgegen der Fahrtrichtung aus der Moerser Straße auf die Rheinbrücke einbiegen können.
Diese Maßnahme wurde erforderlich, da es durch die baustellenbedingte einspurige Verkehrsführung immer wieder zu Staus kommt und die Feuerwehr auf ihren Einsatzfahrten in den rechtsrheinischen Teil Duisburgs wertvolle Zeit verliert. Im Einsatzfall kann die Rotzeit bis zu drei Minuten betragen. Hierfür bittet die Stadt Duisburg um das Verständnis der Autofahrer.

Straße "Am neuen Angerbach" in Duisburg-Hüttenheim erhält neue Fahrbahn
Am Montag, 17. September, beginnen die Straßenbauarbeiten für die Erneuerung der Fahrbahndecke der Straße "Am neuen Angerbach". Für die Dauer der Baumaßnahme wird der Bereich "Am neuen Angerbach" zwischen Mündelheimer Straße und "Am Förkelsgraben" zur Einbahnstraße. Die Fahrtrichtung B 288 beziehungsweise Düsseldorf bleibt frei. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich drei Monate dauern. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert.

Logport II: Arbeiten am Landschaftsbauwerk ausnahmsweise auch am Sonntag
Erstmalig wird auf der Baustelle an der Ehinger Straße am Landschaftsbauwerk/Biegerhof-West (Logport II) auch am kommenden Sonntag, 16. September, gearbeitet. Wegen des oft regnerischen und windigen Wetters in den letzten Wochen und Monaten konnte die Abdichtung der Deponiefläche nicht planmäßig umgesetzt werden. Das kommende Wochenende, ausnahmsweise auch unter Einbeziehung des Sonntags, soll nun genutzt werden, um einige 1.000 qm Kunststoffdichtungsbahn zu verlegen, so dass bis Ende des Jahres der Deponiekörper planmäßig abgedichtet ist.

Duisburg, 14. September 2007 - Historischer Kalender
Sparkassen-Informatik
Oberbürgermeister Sauerland empört über schlechten Stil
Vor zwei Wochen hatte Oberbürgermeister Adolf Sauerland mit den Amtskollegen von Karlsruhe, Köln und Mainz eine gemeinsame Initiative gestartet, um mit der Geschäftsführung der Sparkassen-Informatik ins Gespräch zu kommen über den Erhalt der besagten Standorte. Jetzt wurden die vier Oberbürgermeister vor vollendete Tatsachen gestellt. In einem Antwortschreiben wurde ihnen unter Wiederholung der bekannten Argumente mitgeteilt, dass "Maßnahmen zum Erhalt der vier von der Schließung betroffenen Standorte ... nicht verantwortbar" seien und dass die Unterzeichner Vermittlungsgespräche, die den Beschluss ihrer Gremien "zur Standortkonsolidierung in Frage stellen, für nicht zielführend halten".
Kurzum: Die vier Oberbürgermeister wurden ausgeladen, obwohl einer bereits eine Gesprächszusage bekommen hatte. Oberbürgermeister Adolf Sauerland reagierte empört auf dieses Verhalten: "Es zeugt von schlechtem Stil, zunächst Gesprächsbereitschaft zu signalisieren und dann die Partner vor die Tür zu setzen. Offensichtlich wollte man nur Zeit gewinnen und die Beteiligten beschwichtigen."

Umweltamt beim Ökomarkt: Energie für eine l(i)ebenswerte Stadt
Auf dem 13. Öko-Markt und Eine-Welt-Bazar am morgigen Samstag, 15. September, zu dem Thema "Für ein l(i)ebenswertes Duisburg: Ökologische Stadterneuerung" informieren zwischen 10 und 18 Uhr die Umweltschutzvereine, die Eine-Welt-Gruppen und die sozialen Initiativen über ihre Arbeit. Händler und Unternehmen bieten Waren und Dienstleistungen aus dem ökologischen Bereich und dem "fairen Handel" an. Musik und Straßentheater runden das Angebot des Öko-Marktes ab.
Auch in diesem Jahr wird sich das Amt für Umwelt und Grün mit einem Informations- und Aktionsstand auf der Königstraße zwischen Livesaver-Brunnen und Kuhtor beteiligen. Im Mittelpunkt stehen Fragen von Energie und Klima, denn durch den Klimawandel kommen die größten Herausforderungen auf die Städte in den nächsten Jahren zu. Neben Informationen zum Thema "Klimafreundlicher Einkauf" haben Besucher, insbesondere Kinder, die Möglichkeit, sich experimentell an das Thema regenerativer Energien heranzutasten oder an dem Quiz-Rad zu drehen und ihre Kenntnisse zu Klimawandel und Energie zu testen. Sportliche Menschen können ihre Kräfte beim "Energie-Erlebnissystem" messen, ein Trimmfahrrad, mit dem man Energie erzeugt.
"Die Naturwerkstatt" wird am Stand des Umweltamtes ihr aktuelles Naturkundeprogramm präsentieren. Mit kleinen und spannenden Aktionen zu den Themen "Basteln mit Naturmaterialien", "Walderkundung", und "Spurensuche" wird die Naturwerkstatt Einblicke in ihre Arbeit geben.

Neue Lichtinstallation für Weihnachtsmarkt
Die Qual der Wahl - Bürger sollen Meinung äußern

In der Form sind sie völlig gleich: ein spitzer Kegel, darin eingelassen fünfzackige Weihnachtssterne. Was sie unterscheidet ist die Farbe. Die eine ist grün, die andere blau. Die Rede ist von der neuen Lichtinstallation für den Duisburger Weihnachtsmarkt. "Beide Entwürfe sind hervorragend gelungen" heißt es einhellig bei den Verantwortlichen der Duisburg Marketing Gesellschaft. Aber auch den Besuchern soll die neue Installation gefallen, und deshalb wird in die Entscheidung über die Auswahl auch die Duisburger Bevölkerung mit einbezogen. Für das Grün spricht die klassische weihnachtliche Farbe, sie gibt dem Kegel das Aussehen eines Weihnachtsbaumes.
Das warme Licht strahlt dann auch auf die umstehenden Bäume ab. Hierbei handelt es sich sicher um den traditionelleren Entwurf. Die blaue Installation glitzert mehr, wirkt moderner, internationaler, passt vielleicht auch ganz gut zur Stadtfarbe und zur Wasser- und Hafenstadt. Sie ist sicherlich auf den ersten Blick ungewohnter, ragt aber im Vergleich unterschiedlicher Installationen sicherlich als Besonderheit heraus.
Alles gute Argumente, die auch in die persönliche Entscheidung jedes Einzelnen Einfluss nehmen werden. Zum direkten Vergleich wurde jeweils ein Prototyp gegenüber dem CityPalais gleich neben der Forum-Baustelle aufgestellt. Dort kann man sich die Wirkung der Installationen zur Tages- oder Nachtzeit ansehen. Abends sind sie bis 23 Uhr beleuchtet. Bis nächsten Donnerstag, den 20. September bleiben sie aufgestellt und werden hoffentlich viele Bürger dazu animieren ihre Einschätzung mitzuteilen. Stimmen bitte per Email an info@duisburg-marketing.de oder per Post an die Duisburg Marketing Gesellschaft, Landfermannstraße 6, 47051 Duisburg

Pläne zum Neubau der B 8n im Duisburger Süden liegen aus
Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen die Planfeststellung für den Neubau der B 8n (Ortsumgehung Wittlaer) und für den Ausbau der B 288/A 524 einschließlich Neubau des Autobahnkreuzes A 59/A 524 beantragt. Der Plan betrifft Duisburger sowie Düsseldorfer Stadtgebiet. Die Pläne liegen in der Zeit vom 17. September bis zum 16. Oktober jeweils von 8 bis 16 Uhr öffentlich aus. Sie sind einzusehen im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), Zimmer E 38, in Duisburg-Mitte und im Bürgerbüro des Bezirksamtes Süd auf der Sittardsberger Allee 14, in Duisburg-Buchholz (hier dienstags auch bis 18 Uhr).

Auskünfte für die Stadt Duisburg können nur im Stadthaus eingeholt werden. Mögliche Einwendungen müssen bis spätestens 13. November 2007 erfolgen. Zu richten sind sie an den Landesbetrieb Straßenbau NRW, Wildenbruchplatz 1, 45888 Gelsenkirchen oder an die
beteiligten Städte. Weitere Informationen hierzu auch im Internet unter: www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik "News".

Logistikguide für Schulen
Erstmals gibt es in Deutschland eine Broschüre, die Schülerinnen und Schülern die Logistikbranche vorstellt. In diesem "Logistikguide" finden sie einen Überblick über die Vielfalt der möglichen Ausbildungsberufe sowie Antworten auf die Fragen zur Sicherheit und Zukunftsfähigkeit der Arbeitsplätze, Karrierechancen und weitere Informationsquellen.
Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT), das Institut für Verkehrswirtschaft und das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung e. V. entwickelten die Broschüre gemeinsam als Teil des Projektes "Berufs- und Beschäftigungsguide Logistik" im Rahmen der ZukunftsInitiative Frauen (ZIF), von NRW und der Europäischen Union gefördert durch die Landesinitiative "Regionen Stärken Frauen". Sie soll junge Menschen motivieren, sich für Berufe in der Wachstumsbranche Logistik zu entscheiden. Zwanzig Unternehmen sponserten den Druck, weil sie die Broschüre selbst bei ihrer Suche nach geeigneten Auszubildenden einsetzen werden, so der Logistikkonzern TNT bundesweit.
Die Broschüre "Logistik - Eine Branche stellt sich Schülerinnen und Schülern vor" kann kostenlos von www.logistik-berufe.de oder www.q-port.de heruntergeladen werden. Multiplikatoren wie Lehrkräfte, Ausbildungsberater, Medienvertreter und Personalverantwortliche können die Broschüren kostenlos bestellen beim Herausgeber, dem Bundesverband der Transportunternehmen, per Telefon (0231/236691), Fax (0231/234565) oder per Mail (info@bvtev.de).
In Duisburg ist die Broschüre auch bei dem Duisburger Zentrum Frauen-Beruf-Wirtschaft der Stadt Duisburg unter Tel. 0203/283-3985 oder E-Mail: frauundberuf@stadt-duisburg.de erhältlich und liegt zudem in der Stadtbibliothek an der Düsseldorfer Strasse aus .

Veranstaltung im Stadttheater:"Schwarze Jungfrauen"
m Rahmen der diesjährigen Interkulturellen Wochen präsentiert das Stadttheater gemeinsam mit dem Referat für Integration der Stadt Duisburg am Freitag, 14. und Sonntag, 16. September, ein Gastspiel des Westfälischen Landestheaters Castrop-Rauxel. Aufgeführt wird das Theaterstück "Schwarze Jungfrauen" von Feridun Zaimoglu und Günther Senkel. Die Vorstellungen im Theater Duisburg, Neckarstraße 1, beginnen jeweils um 20 Uhr. Im Anschluss an jede Vorstellung gibt es eine Publikumsdiskussion. Der Eintritt beträgt zehn Euro. Es gibt noch einige Karten.

Der bekannte Schriftsteller und Autor Feridun Zaimoglu, 1964 in der Türkei geboren und als Kind nach Deutschland gekommen, hat in Berlin junge muslimische Frauen interviewt und ihre Lebensberichte zu messerscharfen Monologen geformt. Die Schauspielerinnen Günfer Cölgecen und Chariss Nass spielen unter der Regie von Christian Scholze. Thematisiert wird das Leben von fünf Frauen. Sie sind jung, sie sind schön, sie sind hoch gebildet sowie Teil unserer Gesellschaft und sie sind fundamentalistisch. Sie haben das Land, in dem sie leben verstanden, sie machen sich das System zunutze, sie wissen, was von Ihnen verlangt wird und sie wissen, wie sie sich zu wehren haben. Fünf Frauen, Generationen von Migrantinnen am Scheideweg. In welche Richtungen bewegen sie sich in ihren Lebensentscheidungen? Wohin treibt sie die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland ?
Weitere Informationen und Karten gibt es unter 0203 283-6912 beziehungsweise 0203 3009-100.

Druck machen! - Herbstferienprogramme im Lehmbruck Museum
"Druck machen!" ist das Motto der aktuellen Ausstellungswerkstatt im Lehmbruck Museum, wo wieder ein kreatives Herbstferien-Programm für Kinder und Jugendliche angeboten wird. Die Kurse sind auch tageweise buchbar und kosten 5 EUR pro Tag.
"Mit Hochdruck arbeiten" können Kinder ab 6 Jahren in der ersten Ferienwoche - 25. bis 28. September, 10 bis 13 Uhr. Sie können dabei Drucktechniken wie Moosgummi-, und Styrenedruck zusammen mit der Museumspädagogin Madalina Rotter ausprobieren.
In der zweiten Woche - 2./4./5. Oktober - heißt es "Drucken wie die alten Meister", wenn die Düsseldorfer Künstlerin Susanne Ristow Kinder ab 8 Jahren in die Techniken historischer Druckverfahren, wie Radierung, Holz- oder Linoldruck, einführt.
Beim Wochenend-Workshop "T-Shirt-Druck@cetera" wird klar, dass nicht nur Papier geduldig ist. Hiltrud Lewe, Künstlerin aus Krefeld, entwirft mit Jugendlichen ab 14 Jahren fetzige Motive, die garantiert nicht jeder auf dem Shirt hat. Kosten: 20 EUR (Mitglieder von Jugend-trifft-Kunst 15 EUR).
Weitere Termine und Workshops zum Thema "Drucken" - neuerdings auch für Erwachsene - werden auf der Museumswebsite www.lehmbruckmuseum.de veröffentlicht.

Museum der Deutschen Binnenschifffahrt:Eine Stunde Schifffahrtsgeschichte
Zu einer kurzweiligen Führung durch die Dauerausstellung lädt das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, Apostelstraße 84 in Duisburg-Ruhrort, am kommenden Sonntag um 15 Uhr ein. Die Teilnahme kostet einen Euro zusätzlich zum Eintrittspreis. Im Anschluss erleben die Besucher die Großfilmprojektion einer Rheinreise. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen gibt es unter 0203 808890, www.binnenschifffahrtsmuseum.de, info@binnenschifffahrtsmuseum.de 


Sprachcamps für Migrantenkinder in Duisburg

Duisburg, 13. September 2007 - Historischer Kalender

Informationsveranstaltung im Gründungsbüro der Stadt Duisburg:
"Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit"

Ein wichtiger Erfolgsfaktor bei Kleinstunternehmen ist die Gründerin und der Gründer selbst. Zur Vorbereitung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit bietet das Gründungsbüro der Stadt Duisburg in Kooperation mit der Landesberatungsgesellschaft G.I.B., der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer, der Agentur für Arbeit und der ARGE Duisburg eine Informations- und Orientierungsveranstaltung an. Die nächste Veranstaltung zum Thema "Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit" gibt es am Donnerstag, 20. September, von 13.30 Uhr bis 16 Uhr im Amt für Europaangelegenheiten der Stadt Duisburg, auf der Bismarckstraße 150-158, in Duisburg-Neudorf, (Raum 100). Die Orientierungsangebote sind kostenlos und werden mit Landes- und EU-Mitteln unterstützt. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich.

Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit sind sehr komplex und unterschiedlichste Aufgaben müssen nahezu zeitgleich erledigt werden. Bereits bei der Planung einer selbstständigen Tätigkeit müssen fundierte Entscheidungen getroffen werden, welcher Weg den individuellen Bedürfnissen und Rahmenbedingungen sowie den Marktanforderungen am besten entspricht. Zudem gilt es, die Chancen und Risiken einer unternehmerischen Selbstständigkeit abzuwägen. Expertinnen und Experten aller Netzwerkpartner treten bei dieser Veranstaltung als Referenten auf. Die Teilnehmenden erhalten Informationen über die Voraussetzungen zur Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit, die ersten Planungsschritte, die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten sowie über die Aspekte der sozialen Absicherung. Darüber hinaus werden Beratungs-, Seminar- und Coachingangebote der Region vorgestellt.
Information und Anmeldung im Gründungsbüro der Stadt bei Magdalena Kowalczyk unter (0203) 283-4997, m.kowalczyk@stadt-duisburg.de und Karin Schillings (0203) 283-2249, k.schillings@stadt-duisburg.de

Becel Walk 2007: Team Stadt Duisburg holt Gruppenwertung
Das Walking-Team der Stadtverwaltung Duisburg hat beim Becel Deutschland Walk 2007 am vergangenen Mittwoch (12. September) im Sportpark Wedau den ersten Platz bei der Gruppenwertung belegt. Für die drei zahlenmäßig größten Gruppen der bundesweiten Nordic Walking Veranstaltung waren lukrative Geldpreise ausgeschrieben. Den Gewinn in Höhe von 500 Euro wollen die städtischen Beschäftigten nun zugunsten der Alzheimer Gesellschaft Duisburg e. V. spenden.
Begleitet vom Eigenbetrieb DuisburgSport, der auch für die logistische Unterstützung des Walks an sich sorgte, waren 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Aufruf in der stadtinternen Mitarbeiterzeitung für ein „Team Stadt Duisburg“ nachgekommen. Um das einheitliche Auftreten als Gruppe zu unterstreichen, erhielten alle Starterinnen und Starter ein T-Shirt und ein Reflektorband, die vom FrischeKontor Duisburg sowie DuisburgSport gesponsert wurden.
Duisburg war die achte Station des Becel Deutschland Walk, der in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindet. Unterstützt von Doppelolympiasiegerin Rosi Mittermaier und Weltcupsieger Christian Neureuther als Botschafter für gesunde Ernährung und Bewegung geht es zwei Wochen lang über insgesamt zehn Etappen quer durch Deutschland bis an die Zugspitze/Grainau. Mit insgesamt 900 Walkern war in Duisburg die bislang drittgrößte Teilnehmerzahl des gesamten Wettbewerbs am Start.

Team Stadt Duisburg

Weltkindertag 2007: "Die Zukunft den Mädchen - Bildung ohne Jungs?!"
Der diesjährige Weltkindertag in Duisburg am Sonntag, 16. September, beschäftigt sich mit dem Recht des Kindes auf Bildung. Chancengleichheit soll erreicht, Disziplin gewahrt, freie Entfaltung garantiert, Achtung vor Kultur, Eltern und Umwelt vermittelt und auf ein verantwortungsbewusstes Leben in einer freien Gesellschaft vorbereitet werden - ein umfassender Auftrag an Jugendhilfe und Schule.
Von 11 bis 18 Uhr geht es am Innenhafen um den Artikel 28 der Kinderrechtskonvention, mit dem viele Länder das Recht von Kindern auf Bildung, Schule und Ausbildung anerkannt haben. Dabei sollen durch verschiedene Maßnahmen der Schulbesuch, aber auch die Schülerinnen und Schüler selbst entsprechend ihrer Problemlagen gefördert werden. Vor allem Mädchen nutzen ihre Chance auf Bildung - wenn sie sie denn bekommen. Deshalb steht das Fest in 2007 unter dem Motto "Die Zukunft den Mädchen! - Bildung ohne Jungs?!".
Über 100 Kooperationspartner des Jugendamtes der Stadt Duisburg haben sich hieran orientiert und eine breite Palette von kostenlosen Workshops, Mitmach- und Sportangeboten, Infoständen, Großspielgeräten u.a. zusammengestellt, um den Kindern und Eltern aus Duisburg und Umgebung "ihren" Tag bunt und vielfältig zu gestalten.
Auf der Bühne am Innenhafen (Nähe Synagoge) präsentieren sich Tanzgruppen Duisburger Kinder und Jugendlicher, umrahmt von Kinderliedermachern, Puppenspielern und vielen anderen Akteuren. Das Programm wird wieder von Pippi Langstrumpf moderiert. Besonderes Highlight sind die beiden Auftritte von Gerhard Schöne. Der bekannte Unicef-Botschafter wird um 14 und 17 Uhr, begleitet durch seine Band, seine phantasievollen Lieder für Groß und Klein zum Besten geben.
Selbstverständlich sind alle Angebote des Weltkindertages für die Kinder kostenlos. Zudem sorgen die Cafes und Essensstände von Immersatt e. V. und den Falken für ein äußerst kostengünstiges Angebot an Speisen und Getränken. Außerdem haben alle Kinder- und Jugendlichen bis zu 14 Jahren wieder freie An- und Abfahrt auf allen Linien der DVG.

Über 400 ehrenamtliche Mitarbeiter freuen sich bereits auf gutes Wetter und zahlreiche Besucher. Programm-Flyer liegen in allen Bezirksämtern der Stadt aus und wurde zudem an alle Grundschulen verteilt. Außerdem kann der Flyer unter www.duisburg.de heruntergeladen werden.

Bürgerforum  „Stadtentwicklung im Dialog“  
Zukunftsfähigkeit durch Stadtumbau? — Das Beispiel Grüngürtel Duisburg-Nord

Die Folgen des Schrumpfungsprozesses wirken sich im Stadtgebiet unterschiedlich aus. Der Rückgang der Einwohnerzahl zeigt sich im Leerstand von Wohnungen besonders dort deutlich, wo das Wohnumfeld nicht mehr intakt st Hier können städtebauliche oder soziale Gründe ausschlaggebend sein. Wegzug st die Folge Preisverfall und mangelnde Instandhaltung der Immobilien führen zu einem weiteren Einbruch.
Dieser Prozess ist in einigen Städten in den neuen Bundesländern schon seit vielen Jahren bekannt Stadtumbau Ost war die programmatische Antwort auf die Situation Ein Mittel der Stabilisierung war und ist der Rückbau von Wohnquartieren. In Auftrag gegebene Untersuchungen zum Wohnungsbestand im Duisburger Norden zeigen deutliche Schwachstellen auf. Besonders in den Nahtlagen zur Industrie gibt es inzwischen ein Drittel Wohnungsleerstand.

In einer vorbereitenden Untersuchung wurde ermittelt. wie ein Sanierungsverfahren die städtebaulichen Strukturen der Stadtteile verbessern kann. Mit den geplanten Sanierungsmaßnahmen im Duisburger Norden sollen die Ortsteile weiter gefestigt werden: Deshalb wird zur Zeit untersucht, inwieweit sich die Wohn- und Lebenssituation der Menschen verbessert, wenn Wohnen und Industrie stärker getrennt würden. Zwischen Werksgelände und Wohnbebauung könnte eine vielseitig nutzbare Grünanlage von hoher Qualität entstehen. Vorhandene städtebauliche Missstände, wie Leerstände und verfallende Gebäude, würden verringert. Mit den Menschen zusammen soll ein stabiles Umfeld entwickelt werden, dass städtebauliche Qualität aufweist und mit dem sich die Bewohner identifizieren können. Lässt sich die zunehmende Ausgrenzung der Ortsteile und die soziale und ökonomische Auszehrung so verhindern?
Ist der Rückbau von Häusern ein adäquates Mittel für den notwendigen Stadtumbau? Und, was passiert. wenn jetzt nichts passiert.

"Wir müssen davon ausgehen, dass wir in den Jahren 2040 bis 2050 70 000 bis 80 000 Einwohner weniger in dieser Stadt haben werden. Die Frage ist dabei", so Duisburgs Planungsdezernent Jürgen Dressler, "wie gehen wir damit um und wie können wir strukturell daraufhin arbeiten?  Aus meiner Sicht kann es in diesem Zusammenhang eine Reihenhausbebauung nicht mehr geben, werden wir dies nicht mehr großflächig zulassen können."
Die größten Probleme sieht der städtische Wahlbeamte im Duisburger Süden, wo die Dichte der Eigenheimbebauung die Probleme verursachen wird. "Der Norden ist da von der Bevölkerungsentwicklung völlig anders strukturiert und wird viel weniger Probleme haben."
 
- Podiumsteilnehmer
- Jürgen Dressler, Beigeordneter Stadt Duisburg, Stadtentwicklungsdezernent
- Dr. Uwe Lahl, Ministerialdirektor Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Abteilungsleiter Umwelt und Gesundheit
- Karsten Gerkens. Stadt Leipzig. Leiter des Amtes für Stadterneuerung und Wohnbauförderung
- Prof. Dr. Rainer Danielzyk, Direktor des Institut für Landes- und Stadtentwicklungsfor schung und Bauwesen des Landes NRW
- Moderation Klaus Beck, WDR, Studioleiter Duisburg

Prof. Dr. R. Danielzyk, Jürgen Dressler, K. Beck, K. Gerkens  und J. Geier (v.li.) - Fotos Manfred Schneider

Baupreise in NRW weiter angestiegen
Der Baupreisindex für Wohngebäude
(Bauleistungen am Bauwerk) in Nordrhein-Westfalen erreichte nach Feststellungen des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik im August 2007 einen Indexstand von 112,0 (berechnet auf der Basis des Jahres 2000 = 100) und war damit um 6,7 Prozent höher als im
August 2006.
Zu dem Anstieg trug auch die Mehrwertsteuererhöhung Anfang 2007 bei, ohne die der Anstieg des Baupreisindex gegenüber August 2006 rein rechnerisch bei 4,0 Prozent gelegen hätte. Die Baupreisindex-Berechnungen schließen die Mehrwertsteuer ein, da es sich bei den Bauleistungen
im Wohnungs-, Nichtwohnungs- und Straßenbau in der Regel um Leistungen für den Endverbraucher handelt. Erhoben werden die Bauleistungspreise jedoch ohne Mehrwertsteuer,
weil die Betriebe die einzelnen Leistungen in der Regel netto kalkulieren und die von ihnen erbrachte Gesamtbauleistung erst später mit der Mehrwertsteuer belastet wird. (LDS NRW)

Anmeldungen für die Duisburger Tanztage 2008 ab sofort möglich
Vom 22. Februar bis zum 2. März 2008 bieten die Duisburger Tanztage Amateuren aus allen Teilen des Landes wieder eine Bühne und ein Publikum. Ab sofort können sich Gruppen, die bei diesem Festival auftreten wollen, anmelden.
Teilnehmen können Tänzerinnen und Tänzer jeder Altersstruktur und jeder Stilrichtung von Anfängern bis hin zu fortgeschrittenen, ambitionierten Formationen. Es gibt außer zeitlichen Einschränkungen keine festgelegten tänzerischen Ausführungsrichtlinien.
Die Duisburger Tanztage gehen 2008 bereits ins 21. Jahr. Sie gelten als das größte deutsche Amateurtanz-Festival. In den letzten Jahren haben jeweils rund 4.000 Tänzerinnen und Tänzer teilgenommen und ein breites Tanzspektrum von HipHop, über Showtanz und Aerobic bis hin zu Modern Dance und Folklore präsentiert.
Alle Anmeldeunterlagen und Informationen sind unter www.duisburgertanztage.de im Internet zu finden. Für Rückfragen steht außerdem Bernd Uhlen vom Festivalbüro der Duisburg Marketing GmbH unter Tel 0203 283 2634 oder bernd.uhlen@duisburg-marketing.de zur Verfügung.

Duisburg, 12. September 2007 - Historischer Kalender
Mit Kuscheltier zur Generalprobe
 
Es ist eine gute Nachricht für uns - und eine wenig erfreuliche für all diejenigen, die noch Karten kaufen wollten: Das Kuscheltierkonzert am Samstag, dem 15. September 2007 um 15 Uhr, ist ausverkauft.
Weil die Nachfrage aber so groß ist, haben die Duisburger Philharmoniker die Generalprobe des Konzertes für Besucher geöffnet. Die Probe findet ebenfalls am Samstag, dem 15. September statt, und zwar um 11 Uhr im Theater Duisburg. Karten kosten auch hier 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Gern können sich Kinder auch hier von ihren Kuscheltieren begleiten lassen.
Auf dem Programm des Konzertes steht eine NRW-Erstaufführung: Gespielt wird "Ein musikalisches Märchen" von Klaus Wüsthoff.
Hier freuen wir uns besonders, dass der Komponist seinen Besuch angekündigt hat. Der 85jährige Klaus Wüsthoff kommt extra aus Berlin angereist, um sein Werk in der Duisburger Inszenierung zu sehen.

Bewegung in Hamborn
Kindertageseinrichtung Kampstraße wird "anerkannter Bewegungskindergarten"

Am kommenden Dienstag, 18. September, gibt es für den städtischen Kindergarten Kampstraße in Duisburg-Hamborn einen Grund zu feiern: Die Einrichtung in Obermarxloh erhält die Zertifizierungsurkunde zum "anerkannten Bewegungskindergarten" des Landessportbundes NRW. Nach einer intensiven, halbjährigen Fortbildung, Erstellen eines bewegungspädagogischen Konzeptes und dessen Umsetzung im pädagogischen Alltag erhalten der Kindergarten und dessen Mitarbeiter nun die verdiente Anerkennung.
In der Einrichtung, die nach dem Konzept des "offenen Kindergartens" arbeitet, ist Bewegung ein wichtiger Schwerpunkt in der Arbeit mit den Kindern. Auch eine gute Kooperation mit dem SV Rhenania Hamborn unterstützt die Vielseitigkeit der Bewegungsmöglichkeiten und -angebote.

Das Motto "Wer sich bewegt, bleibt sitzen" macht deutlich, was Bewegung für alle Lernbereiche in der Entwicklung von Kindern bedeutet So sind die Zusammenhänge von Bewegung und Sprache von enormer Wichtigkeit im Hinblick auf Schule und die Vorbereitung auf das Leben. Dies gilt um so mehr für einen Kindergarten, der von über 90 Prozent Kindern besucht wird, deren Muttersprache nicht die deutsche Sprache ist.

Rhein-Ruhr-Bad am Sonntag in Kinderhänden
Im Rhein-Ruhr-Bad Hamborn lässt Clown Happy wieder alle Kinder und Erwachsene staunen und lachen. Beim Kids Day am kommenden Sonntag, 16. September, zwischen 15.30 und 17 Uhr, regieren die Kinder das Bad. Mit Spielgeräten kann das Sportbecken erobert werden und Clown Happy bezaubert alle Besucher mit seinen Zauberkünsten. Dazu knotet er Tierfiguren aus Luftballons und verbreitet einfach nur gute Laune. Mit den attraktiven "Aktions-Preisen" im Rhein-Ruhr-Bad kann die ganze Familie für 10 Euro bei einem vierstündigen Besuch den Sonntagnachmittag genießen. Für 15 Euro besteht die Möglichkeit, den ganzen Tag im Rhein-Ruhr-Bad zu bleiben.
Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.

Tag der Zahngesundheit im Kulturbunker Bruckhausen
Um das Thema "Zahngesundheit" geht es noch bis Freitag, 14. September, im Kulturbunker Bruckhausen. Die Kinder der Grundschule Bruckhausen und die Maxi-Kinder aus den städtischen Kindergärten Dieselstraße, Kronstraße und Schulstraße, aus den katholischen Kindergärten Papiermühlenstraße und Schulstraße und dem evangelischen Kindergarten Dieselstraße lernen spielerisch das Einmaleins der Zahnpflege. Schulzahnarzt Bernd Schröder und sein Team haben sich eine Menge einfallen lassen, um den Kindern das Thema "schmackhaft" zu machen.

Als "Zuckerdetektive" können die Kids zunächst heraus finden, in welchen Lebensmitteln viel Zucker versteckt ist. Als Kontrastprogramm wartet dann ein Buffet mit vielen leckeren und gesunden Sachen darauf, gestürmt zu werden. Nach dem Essen geht es zum "Kariestunnel". Mit einem Tropfen einer fluoreszierenden Flüssigkeit werden die Zähne angefärbt. Im "Disko-Licht" des "Kariestunnels" leuchten die normalerweise unsichtbaren "Zahnmonster" hell auf. Am "Zahnputzbrunnen" haben die Kinder dann reichlich Gelegenheit, ihre Zahnputzkünste zu zeigen. Von den Prophylaxehelferinnen gibt es dazu Tipps. Anschließend kontrollieren die Kinder im "Kariestunnel" den Erfolg ihrer Putzaktion.
Der "Arbeitskreis Zahnmedizinische Prophylaxe Duisburg e.V." - ein Zusammenschluss aller in Duisburg vertretenen gesetzlichen Krankenkassen, der Zahnärztekammer Nordrhein, der kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein und des Zahnärztlichen Dienstes des Gesundheitsamtes der Stadt Duisburg - als Veranstalter möchte die Kinder für ein gesundes Pausenfrühstück jenseits der süßen Teilchen begeistern. Zahnarzt Bernd Schröder vom Gesundheitsamt Duisburg und geschäftsführender Vorsitzender des Arbeitskreises ist froh über den Kulturbunker Bruckhausen als Veranstaltungsort - vor allem Kinder mit Migrationshintergrund sollen angesprochen werden. Der Kulturbunker ist als erstes Migrantenzentrum in Deutschland nach den "GUT DRAUF-Richtlinien" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zertifiziert worden. Bunkermanager Michael Fröhling und sein Team halten dafür Angebote zur Gesundheitsförderung besonders für Jugendliche mit Migrationshintergrund insbesondere zu den Themen "Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung" vor.

Prophylaxehelferin Petra Scholz gibt im Bild oben den Kindern am „Zahnputzbrunnen“ Tipps beim anschließenden Zähneputzen.
Bild unten zeigt, wie im „Disko-Licht“ des „Kariestunnels“ die normalerweise unsichtbaren „Zahnmonster“ hell aufleuchten.

Duisburg, 11. September 2007 - Historischer Kalender
Opernplatz: Neue Verkehrsregelung für die Landfermannstraße

Termine für Gespräche mit Oberbürgermeister Sauerland
Am Mittwoch, 19. September, lädt Oberbürgermeister Adolf Sauerland zur Bürgersprechstunde ein. Im Rathaus am Burgplatz können Bürgerinnen und Bürger ihre Beschwerden vortragen und Sorgen oder Probleme direkt mit dem Oberbürgermeister besprechen. Am Montag, 17. September, können die Gesprächstermine ab 8.30 Uhr unter (0203) 283-6111 mit dem Referat für Bürgerengagement und Bürgerangelegenheiten vereinbart werden.

America @ your library“ in Duisburg
US-Generalkonsul und OB eröffnen neue Mediathek in der Zentralbibliothek

Der amerikanische Generalkonsul Matthew G. Boyse eröffnete heute zusammen mit Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland die neue Mediathek „America @ your library“ in der Zentralbibliothek. Mit dabei waren auch Kulturdezernent Karl Janssen und Bibliotheksdirektor Dr. Jan-Pieter Barbian.
Mit finanzieller Unterstützung des Generalkonsulats der USA konnte die Stadtbibliothek einen Medienbestand aufbauen, der Geschichte und Gegenwart der Vereinigten Staaten von Amerika zum Thema hat. Angeboten werden außerdem Informationen zu aktuellen politischen und kulturellen Themen, zu Studium, Schüleraustausch- und Au-pair-Programmen sowie zu Land und Leuten. Zur Erstpräsentation steht die neue Mediathek im Erdgeschoss der Zentralbibliothek. Ab Oktober findet der Bibliothekskunde sie dann räumlich angegliedert an die Themenmediathek „Geschichte/Politik/Gesellschaft“ auf der dritten Etage.
Das Medienangebot englisch- und deutschsprachiger Literatur erstreckt sich über die Bereiche Geschichte, Politik, Wirtschaft, Geografie, Kunst, Pädagogik und Recht und umfasst eine Vielzahl an Büchern, DVDs, CDs und CD-ROMs. Darüber hinaus gibt es eine Materialsammlung in Form einer CD-ROM „About the USA“, die insbesondere für Lehrer und Schüler geeignet ist. Das von der amerikanischen Botschaft in Deutschland initiierte und vom Amerikahaus in Köln unterstützte Projekt richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, aber auch alle anderen Bibliothekskunden. Mit Hilfe der neuen Mediathek soll das Thema USA wieder stärker ins Bewusstsein der Menschen gerückt werden.
Die unter „America @ your library“ ausgestellten Medientitel sind mit der Signatur „IK USA“ gekennzeichnet und somit schnell und eindeutig - auch mittels Internet über den OPAC-Katalog der Bibliothek - auffindbar. Bibliothekarisch betreut wird die Mediathek von Gunda Schmidt, die gerne weitere Auskünfte erteilt (Telefon 0203/283-2667).

Kinderkonzertreihe startet mit Kuscheltierkonzert
Mit einer NRW-Erstaufführung wartet das 1. Kinderkonzert der neu begonnen Konzertsaison auf. Es ist die neu arrangierte Version des "Kuscheltierkonzertes", die der Berliner Komponist Klaus Wüsthoff nun für Kammerorchester/-ensemble eingerichtet hat. Das Werk wurde vor knapp 10 Jahren in sinfonischer Fassung vom Berliner Symphonieorchester eingespielt, mit dem bekannten Schauspieler Otto Sander als Erzähler. Seither hat es viele Aufführungen in ganz Deutschland erlebt, und kommt jetzt endlich nach Duisburg.
Das herrlich plastische und für PferdeliebhaberInnen und andere Kuscheltierfans konzipierte Werk enthält viele kluge und weitsichtige musikalische und pädagogische Elemente: eine spannende, lustige und kindgerechte Geschichte, eine eingängige Musik mit Anleihen auch aus der populären Musik des Pop und Jazz, einer farbigen Instrumentierung, die ähnlich wie bei "Peter und der Wolf" oder "Babar der Elefant" spezifischen Figuren besondere Instrumente zuweist, sowie echte "Ohrwürmer".
Das Opernfoyer wird sich zu diesem Zweck in ein kleines Kinderzimmer verwandeln, mit einer Flut von Kuscheltieren, die am Spiel dieses Märchens teilhaben werden. Deshalb sind alle jungen Besucher gebeten, ihr persönliches Kuscheltier mitzubringen.....Vielleicht taucht ihr Tier auch in der Geschichte auf? Hinter dem Orchester werden die tierischen Akteure und ihre Erlebnisse bunt und schillernd projiziert!
Unser "Kuscheltierkonzert" beginnt am 15. September 2007 um 15 Uhr im Opernfoyer des Theater Duisburg. Ein 14köpfiges tierisches Kammerensemble der Duisburger Philharmoniker spielt unter der Leitung des Konzertpädagogen Thomas Honickel. Märchenerzählerin wird an diesem Nachmittag die Musikpädagogin Frauke Heitmann sein.

Das Konzert dauert 60 Minuten (ohne Pause) und ist geeignet für Kinder ab 5 Jahren!
Kartenbestellung: Thomas Honickel (0203-3009-122) Weitere Informationen unter www.klasseklassik.de

Zeigen, was man kann - wissen, wo man steht:
Anmeldung zum 45. Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" startet

Duisburg. Der Musikwettbewerb "Jugend musiziert" ist eine Bühne für viele, die als Solisten oder im Ensemble ihr musikalisches Können in der Öffentlichkeit zeigen und sich einer fachkundigen Jury präsentieren wollen. Neben dem musikalischen Wettbewerb steht vor allem die Begegnung musikbegeisterter Jugendlicher im Vordergrund. Die Niederrheinische Musik- und Kunstschule ist am 19. und 20. Januar 2008 Gastgeber des 45. Regionalwettbewerbs "Jugend musiziert" für die Region Duisburg, Mülheim, Oberhausen und Dinslaken.
Bewerben kann man sich für die Solo-Kategorien Klavier, Harfe und Gesang sowie für die Ensemble-Kategorien Bläser-, Streicher- und Akkordeon-Ensemble, außerdem für Neue Musik und für das türkische Instrument Baglama. Neben der zum dritten Mal ausgeschriebenen Kategorie Baglama-Solo gibt es die Wertung Baglama-PLUS, für Ensemble mit verschiedenen Instrumentenkombinationen.
Die Wertungsspiele für die Popkategorien Drumset und Popgesang gastieren am 26. Januar 2008 in der Musikschule Oberhausen.
Ausschreibung und Anmeldeformulare gibt es bei der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule, Duissernstraße16, 0203 / 283 2525 erhältlich. Anmeldeschluss ist er 1. Dezember 2007.

Einwöchige Intensivsprachkurse in der VHS
Die Volkshochschule Stadtmitte, Königstraße 47, bietet einwöchige Intensivsprachkurse für Anfängerinnen und Anfänger ohne Vorkenntnisse in den Sprachen Französisch, Italienisch, Spanisch und Niederländisch sowie für Lernende mit Vorkenntnissen in den Sprachen Spa-nisch und Niederländisch an. Vom 24. bis 28. September bieten diese Kurse Gelegenheit, in kürzester Zeit bei ganztägigem Unterricht Basiskenntnisse zu erwerben beziehungsweise vorhandene Sprachkenntnisse aufzufrischen und zu ergänzen.
Die Intensivsprachkurse sind als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsge-setz von Nordrhein-Westfalen anerkannt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

92 724 Gewerbeanmeldungen in NRW im ersten Halbjahr 2007
Im ersten Halbjahr 2007 wurden bei den NRW-Gewerbeämtern 92 724 Gewerbe angemeldet. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren dies 4,4 Prozent weniger Gewerbeanmeldungen als von Januar bis Juni 2006. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen verringerte sich im gleichen Zeitraum um 1,5 Prozent auf 77 605.
Unter den Gewerbeanmeldungen wurden 78 362 Neugründungen registriert, darunter 15 588 Betriebsgründungen bei denen vor allem aufgrund der voraussichtlichen Beschäftigtenzahl oder der Rechtsform eine größere wirtschaftliche Substanz vermutet werden kann.
Damit lag die Zahl der Betriebsgründungen im ersten Halbjahr 2007 um 4,6 Prozent unter dem Ergebnis für die ersten sechs Monate des Vorjahres. Bei den Kleinbetrieben ging die
Zahl der Neugründungen um 11,2 Prozent auf 36 483 zurück.

Die Zahl der Nebenerwerbsgründungen stieg hingegen um 5,7 Prozent auf 26 291; auch die Zahl der in einen neuen Gewerbeamtsbezirk zugezogenen Betriebe hat sich erhöht (+8,3 Prozent auf 6 709). Außerdem wurden den Gewerbeämtern noch 7 361 (-8,0 Prozent) Übernahmen
infolge von Erbfolge, Änderung der Rechtsform, Kauf oder Pacht, sowie 292 (-44,6 Prozent) Umwandlungen gemeldet.
63 501 Gewerbeabmeldungen (-1,7 Prozent) kamen durch vollständige Aufgabe oder Umwandlung zustande. Zudem gab es 7 017 (-5,7 Prozent) Übergaben (Verkauf, Erbfolge,
Pacht.). Bei 7 087 (+5,3 Prozent) Gewerbeabmeldungen handelte es sich um Fortzüge in andere Meldebezirke.
Bei der Interpretation der Zahlen ist zu beachten, dass es sich bei den Gewerbemeldungen um Absichtserklärungen handelt. Den Statistikern liegen keine Informationen darüber vor, ob das angemeldete bzw. abgemeldete Gewerbe auch tatsächlich ausgeübt wird bzw. wurde. (LDS NRW)

NRW-Gastgewerbe im Juli mit Umsatzrückgang
Der Umsatz des nordrhein-westfälischen Gastgewerbes war im Juli 2007 nominal um
3,2 Prozent niedriger als im Juli 2006. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, sanken die Umsätze real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 5,5 Prozent. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war im Juli um 0,1 Prozent niedriger als
ein Jahr zuvor.Für die ersten sieben Monate 2007 ermittelten die Statistiker für das NRW-Gastgewerbe Umsatzrückgänge um 1,1 (nominal) bzw. 3,6 Prozent (real). (LDS NRW)

Duisburg, 10. September 2007 - Historischer Kalender
Jugendparlament: Die letzten Tage der Bewerbungsfrist laufen an
Das Jugendparlament der Stadt Duisburg steht kurz vor der Wahl. Am Freitag, 14. September, endet die Bewerbungsfrist für Schülerinnen und Schüler, die mitmachen wollen.
An allen 13 weiterführenden Schulen im Stadtbezirk Duisburg-Mitte wurden Flyer verteilt, die Aufgaben und Ziele des Jugendparlamentes beschreiben. Der Flyer beinhaltet auch ein Bewerbungsformular, das noch bis Ende der Woche abgegeben werden kann.
Dieser letztmalige Aufruf richtet sich an alle Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 16 Jahren, die im Stadtbezirk Duisburg-Mitte (Dellviertel, Altstadt, Neudorf, Duissern, Kasslerfeld, Neuenkamp, Hochfeld, Wanheimerort) wohnen. Es kann sich jeder bewerben, der Ideen hat, seinen Stadtteil zu verändern.
Neben den Parlamentssitzungen, die vier mal im Jahr stattfinden, bietet sich auch die Möglichkeit, andere Städte und unterschiedliche Veranstaltungen zu erleben.

Firmenteams für Bunerts Lichterlauf am 22. September gesucht
Lions laufen für die Lebenshilfe e.V.
Unterwegs für die gute Sache, das gilt für Bunerts Lichterlauf am Samstag, 22. September, gleich doppelt. Zum einen sorgten die Teilnehmer an dem stimmungsvollen Abendrennen rund um die Regattabahn im Sportpark Wedau für Licht auf der Strecke. Mit ihrem Startgeld finanzieren die Läufer die Beleuchtung von Duisburgs beliebtester Joggingstrecke. Der Lions Club Duisburg-Rhenania sammelt zugleich laufend Spenden für die Lebenshilfe Duisburg. Unternehmen können ihre Teams für das Fußball-Projekt des Vereins Lebenshilfe an den Start schicken. 14 Euro vom Startgeld (25 Euro) unterstützen beim Aufbau einer Fußball-Mannschaft, in der Kinder und Jugendliche mit Behinderung Spaß am Spiel finden.
Gleich zwei Löwenläufe im Lichtlauf-Programm bringen die jungen Menschen an den Ball. Die Unternehmens-Rennen über 5000 Meter und 10.000 Meter hat der Lions Club Duisburg Rhenania in den Dienst der guten Sache gestellt. Der Citibank-Firmenlauf über fünf Kilometer startet am Samstag, 22.9., um 18.30 Uhr. Die zehn Kilometer des Eickvonder-Firmenlaufs sind ab 19.30 Uhr zu absolvieren.
Bunerts Lichterlauf findet in Zusammenarbeit mit dem LC Duisburg und dem Stadtsportbund Duisburg in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Start und Ziel für alle Rennen sind auf der Kruppstraße im Sportpark Wedau. Der offizielle Meldeschluss ist der 16. September. Nach-meldungen sind gegen eine erhöhte Gebühr möglich.
Die teilnehmenden Unternehmen erhalten auf Wunsch eine Spendenquittung, ausgestellt von der Lebenshilfe Duisburg e.V. Weitere Informationen zu den Löwen-Läufen und das Fußball-Projekt sind über die Lebenshilfe Duisburg e.V., Tel. 0203 21267 erhältlich. Die Meldung für die Firmenwertungen kann online über die Internetseite erfolgen: lichterlauf.bunert.de.
Zeigen, was man kann – wissen, wo man steht:
Anmeldung zum 45. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ startet
Der Musikwettbewerb „Jugend musiziert“ ist eine Bühne für viele, die als Solisten oder im Ensemble ihr musikalisches Können in der Öffentlichkeit zeigen und sich einer fachkundigen Jury präsentieren wollen. Neben dem musikalischen Wettbewerb steht vor allem die Begegnung musikbegeisterter Jugendlicher im Vordergrund. Die Niederrheinische Musik- und Kunstschule ist am 19. und 20. Januar 2008 Gastgeber des 45. Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert" für die Region Duisburg, Mülheim, Oberhausen und Dinslaken.
Bewerben kann man sich für die Solo-Kategorien Klavier, Harfe und Gesang sowie für die Ensemble-Kategorien Bläser-, Streicher- und Akkordeon-Ensemble, außerdem für Neue Musik und für das türkische Instrument Baglama. Neben der zum dritten Mal ausgeschriebenen Kategorie Baglama-Solo gibt es die Wertung Baglama-PLUS, für Ensemble mit verschiedenen Instrumentenkombinationen.
Die Wertungsspiele für die Popkategorien Drumset und Popgesang gastieren am 26. Januar 2008 in der Musikschule Oberhausen.
Ausschreibung und Anmeldeformulare gibt es bei der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule, Duissernstraße16, 0203 / 283 2525 erhältlich. Anmeldeschluss ist er 1. Dezember 2007.

Fahrspurensignalisierung auf der Brücke der Solidarität bleibt außer Betrieb

Im Zuge des Projektes Ruhrpilot wird die Fahrspursignalisierung der Rheinbrücke in Duisburg-Rheinhausen erneuert. Die Arbeiten der Firma Siemens verlängern sich entgegen der ursprünglichen Planungen bis Ende der 37. KW. Abschließend müssen Prüftests durchgeführt werden.
Die Fahrspursignalisierung bleibt aus diesem Grund weiterhin außer Betrieb. Die Verkehrsteilnehmer werden durch entsprechende Beschilderung auf die äußeren Fahrspuren geführt.
Im Anschluss werden ab dem 18. September 2007 durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg Asphaltarbeiten durchgeführt. Diese sollen voraussichtlich je nach Wetterlage innerhalb von drei Tagen beendet sein.

DuisburgSport: Bäder sammeln Eicheln und Kastanien
In den Bädern von DuisburgSport können Kinder ab sofort bis November ihre gesammelten Eicheln und Kastanien abgeben. Jedes Kind erhält als Dankeschön ein tolles Geschenk. Die gesammelten Eicheln und Kastanien werden dem Wildgehege im Volkspark in Duisburg-Rheinhausen für die Winterfütterung zur Verfügung gestellt.
In folgenden Bädern werden die Kastanien und Eicheln angenommen: Rhein-Ruhr-Bad, Kombibad Homberg, Allwetterbad Walsum, Hallenbad Wanheim, Hallenbad Neudorf und Hallenbad Rheinhausen. Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.

Eröffnung König-Heinrich-Platz

Duisburg, 8. September 2007 - Historischer Kalender

Der Mann des Sports in Duisburg wird 80
Lesen und Radfahren ist heute bei Hermann Eichhorn angesagt. „Auf jeden Fall bewegen“, meint der ehemalige leitende Sportdirektor der Stadt Duisburg.
Der Mann des Sports feiert am 9. September seinen 80. Geburtstag.
Von 1965 bis 1991 war er in dieser Funktion im Amt und hat in dieser Zeit eine Reihe hochkarätiger internationaler Veranstaltungen mit organisiert. Junioren-Europameisterschaften der Leichtathleten, Europameisterschaft der Wasserballer, Weltmeisterschaft der Ruderer, Kanu-Weltmeisterschaften und die unvergessene Universiade 1989 – alles sportliche Glanzlichter, die das Image der Stadt aufpolierten. Der Begriff „Sportstadt Duisburg“ wurde nicht von ungefähr in diesen 26 Jahren des Wirkens von Hermann Eichhorn seiner Bezeichnung absolut gerecht.
Vor allem 1989. Duisburg sprang ohne lange zu Fackeln kurzfristig als Ausrichter ein. Mit unglaublichem Engagement wurde auch die international hoch angesehene Veranstaltung mit Bravour gemeistert. Mitten drin in der Hauptverantwortung der Organisation – selbstverständlich Hermann Eichhorn. „Nu lott de Jung mal mache“, wiegelte er mit Hochfelder Zungenschlag so manchen Skeptiker ab, wenn einer aus seinem Team in der Kritik stand. Sich vor seine Leute zu stellen war eins, sie zu motivieren konnte er auch wie kein anderer. Eins konnte er aber besonders gut: zuhören, wenn einem Sportklub der Schuh gewaltig drückte. Die Vereine schworen auf ihn. „Der Hermann hilft.“ 
Im Hochhaus am Hauptbahnhof hatte das Sportamt Anfang der 60er sein Domizil. „Bis mich ein Kollege vom Hochbauamt fragte, warum wir nicht in den Sportpark in die Räumlichkeiten der neu gebauten Tribüne beziehen“, erinnert sich Hermann Eichhorn. Sein schon immer bestehender der Wunsch im Herzen des Sportgeschehens zu wirken, ging damals in Erfüllung. Nach der Kanu-Weltmeisterschaft 1979 zog das Sportamt in den Sportpark, wo Eichhorns Nachfolger Heinz-Gerd Janßen auch heute noch mit DuisburgSport zuhause ist.
Neben der beruflichen Amtsführung war der Mann der klaren Worte für den Sport – da wurden Fünfe schon mal gerade gelassen – Pfalz- und Weinliebhaber aber auch im Ehrenamt aktiv. So führte er von 1960 bis 1965 den Hochfelder Traditionsverein und damaligen Fußball-Verbandsligisten DVF 08, der unter seiner Führung Niederrheinmeister wurde.
Nach seiner Pensionierung 1991 war er zehn Jahre für die Senioren der Wanheimer Sozialdemokraten im Einsatz und organisierte die eine oder andere Veranstaltung. Sozusagen legendär waren seine Weinproben oder die Fahrten mit der SG Trimmi,  einer Sportgemeinschaft, die er intensiv betreute. Prompt gab es so manchen sportlichen Austausch mit der Pfalz oder auch mit Duisburgs Partnerstadt Calais, was stets zu vielen guten und freundschaftlichen Beziehungen führte. Harald Jeschke
(Foto Manfred Schneider)

Hohe Gäste - Italiens Außenminister in Duisburg

Besuch des italienischen Vize-Außenministers Senator Franco  Danieli, rechts neben NRW Integrationsminister Armin Laschet, in der MSV Arena. Hintergrund des Besuches war der 6-fache Mord in Duisburg.
 Fotos Manfred Schneider
Gruppenfoto in der MSV Arena: Eugenio Sgro´(Italien), OB Adolf Sauerland, Integrationsminister Armin Laschet, Vize-Außenminister Senator Franco Danieli und Hausherr Walter Hellmich (v.li.)

Kruppstraße im Sportpark Wedau am Sonntag gesperrt
Freie Bahn für das Festival des Sports
Das Festival des Sports macht für Jogger, Inline-Skater oder Radfahrer den Weg frei. Am Sonntag, 9.9.2007, ist die Kruppstraße ebenso wie die Bertaallee im Sportpark Wedau von 8 bis 18 Uhr für den Autoverkehr komplett gesperrt. Im Sportpark findet das größte Breitensportfest in Deutschland statt. Der ausrichtende Stadtsportbund erwartet mehrere Zehntausend Besucher, die am Familientag ab 11 Uhr insgesamt 100 Sportarten ausprobieren können. Parkplätze stehen im Bereich der MSV-Arena für die Festival-Gäste zur Verfügung. Am Samstag, 8.9.2007, präsentiert sich das Festival des Sports in der Duisburger Innenstadt. Mit dabei ab 14.30 Uhr sind die Cracks der Duisburger Eishockeyfüchse.


Langer Poesieabend für zwölf- bis 112-Jährige
Erwin Grosche mit dem PoesiePalast Ruhr in der Zentralbibliothek

Tag des offenen Denkmals
In diesem Jahr findet der Tag des offenen Denkmals am 9. September statt. Das Schwerpunktthema 2007 lautet: "Orte der Einkehr und des Gebets - Historische Sakralbauten".
Tag des offenen Denkmals 2007Jedes Jahr wird am zweiten Sonntag im September europaweit auf den "Tag des offenen Denkmals" aufmerksam gemacht. Mit einem neuen Rekordangebot präsentiert sich in diesem Jahr der Denkmaltag. Über 9.500 historische Gebäude/Anlagen in mehr als 3.000 Städten und Gemeinden öffnen in der Bundesrepublik ihre Türen für interessierte Bürger. Das diesjährige Thema: "Orte der Einkehr und des Gebets - Historische Sakralbauten" soll Einblicke geben in die jahrhundertealte Geschichte religiösen Lebens in unserem Land.

Duisburg lädt an diesem Tag auf eine Entdeckungstour ein und präsentiert Kirchen mit neuen Konzepten, eine archäologische Kultstätte und einen alten Friedhof mit bedeutenden Familiengrabstätten. Eine Fahrradtour führt auf malerischen Wegen durch den historischen Duisburger Süden. Der beigefügte Flyer bringt Kurzinformationen zu jedem Standort und eine Veranstaltungsübersicht. Der Flyer liegt ab sofort in allen öffentlichen Einrichtungen aus.


Alternde Belegschaften - Schon heute eine Herausforderung für Unternehmen!
Minister Laumann lädt zum Thema "Demographischer Wandel" nach Duisburg ein

Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten einen tiefgreifenden demografischen Wandel durchleben, von dem nahezu alle Lebensbereiche betreffen sein werden. Auch die Wirtschaft wird dies spüren. Die Belegschaften in den Betrieben werden kleiner und älter werden, qualifizierte jüngere Fachkräfte - in einigen Branchen bereits heute ein Problem - werden immer schwieriger zu gewinnen sein.
Die Unternehmen werden auf diese Entwicklung reagieren müssen. Ein Weg wird sein, die vorhandene Belegschaft länger arbeiten zu lassen. Was bedeutet das für die Betriebe?
Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann möchte die hiesigen Unternehmer und Unternehmerinnen auf diese Entwicklung vorbereiten. Er hat diese sowie Expertinnen und Experten zur einer Fachtagung nach Duisburg eingeladen. "Demographischer Wandel - Mit älter werdenden Belegschaften erfolgreich im Wettbewerb", lautet der Titel der Veranstaltung in die Mercatorhalle am Donnerstag, 13. September 2007.
Doch wie kann die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Unternehmen angesichts alternder Belegschaften gesichert werden? - Diese zentrale Frage soll in die Regionen getragen und dort diskutiert werden. Die Duisburger Tagung ist die erste von insgesamt sechs Fachtagungen in Nordrhein-Westfalen. Die Teilnehmer lernen die Position der Landesregierung und der Sozialpartner zum Thema kennen und erhalten darüber hinaus interessante Daten zur Demographieentwicklung in der Region Niederrhein. Für Unternehmer dürften die Praxisbeispiele besonders interessant sein, die die Umsetzung von Demographieaspekten in den Betriebsalltag verdeutlichen.
Um dieses Thema am Niederrhein frühzeitig aufzugreifen und die daraus erwachsenen Chancen für die Region zu nutzen, können die Unternehmerinnen und Unternehmern im Anschluss an die Fach- und Praxisvorträge in Arbeitsgruppen diskutieren und möglicherweise gemeinsame Schritte vereinbaren.
Detaillierte Informationen zur Fachtagung sind bei der Regionalagentur NiederRhein unter der Rufnummer 0203/283-4208 oder auf der Internetseite des Arbeitsministeriums www.arbeitsmarkt.nrw.de/aktuelles/termine erhältlich.

Becel Deutschland Walk 2007: Team Stadt Duisburg ist dabei
Mit einer eigenen Walking-Gruppe beteiligt sich die Stadtverwaltung Duisburg am Becel Deutschland Walk 2007, der am kommenden Mittwoch, 12. September, im Sportpark Wedau gestartet wird. Begleitet vom Eigenbetrieb DuisburgSport, der auch für die logistische Unterstützung der Nordic Walking Veranstaltung an sich sorgt, kamen bislang über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Aufruf in der stadtinternen Mitarbeiterzeitung für ein "Team Stadt Duisburg" nach. Um das einheitliche Auftreten als Gruppe zu unterstreichen, erhalten alle Starterinnen und Starter ein T-Shirt und ein Reflektorband, die vom FrischeKontor Duisburg sowie DuisburgSport gesponsert werden. Da den drei zahlenmäßig größten Walking-Gruppen lukrative Geldpreise winken, wollen die städtischen Kollegen bei Gewinn der Gruppenwertung das Geld einem guten Zweck spenden.
Der Becel Deutschland Walk findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Zwei Wochen lang geht es über insgesamt zehn Etappen quer durch Deutschland bis an die Zugspitze/Grainau. Der Auftakt war am 2. September auf Sylt. Auch in diesem Jahr sind Doppelolympiasiegerin Rosi Mittermaier und Weltcupsieger Christian Neureuther als Botschafter für gesunde Ernährung und Bewegung mit dabei.
Am 12. September macht der Walk Station in Duisburg. "Beim Becel Deutschland Walk geht es nicht um Leistung, sondern darum, den ersten Schritt zu machen. Im traditionsreichen Sportpark Wedau gehen wir aber natürlich besonders motiviert an den Start", erzählen Rosi Mittermaier und Christian Neureuther. Unter dem Motto "Mach den ersten Schritt" ruft die Margarine-Marke Becel zur kostenlosen Teilnahme auf. Ziel der Aktion ist es, die Teilnehmer zu Bewegung und gesunder Ernährung zu motivieren, um so ihr Herz-Kreislauf-System zu schützen.
In Duisburg kann jeder Teilnehmer zwischen einer Strecke von ca. 6,5 Kilometern und einer Strecke von ca. 11,5 Kilometern wählen. Start und Ziel beider Strecken ist die Dreieckswiese im Sportpark Wedau. Das Rahmenprogramm beginnt um 16.30 Uhr, der Walk startet um 18 Uhr.

Anmelden kann man sich im Internet unter www.mach-den-ersten-schritt.de, bei der kostenlosen Becel Hotline unter 08000-72 52 35 sowie vor Ort bis kurz vor dem Start.
Weitere Infos: www.duisburg.de, www.mach-den-ersten-schritt.de oder www.becel.de

Fach-Konferenz zum Thema "Jugendliche mit Migrationshintergrund"
"Neue Chancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund" lautet der Titel einer Fach-Konferenz im Rahmen des Projektes "Sozialer Zusammenhalt und Integration in komplexen Stadtgesellschaften (SIS)" am 13. September im Kleinen Prinzen an der Schwanenstraße 5 in Duisburg-Mitte. Das grenzüberschreitende SIS-Projekt zwischen dem Königreich der Niederlande und dem Land Nordrhein-Westfalen wird gemeinsam von den Städten Arnhem, Duisburg, Rotterdam und Köln mit Unterstützung der Euregio Rhein-Waal durchgeführt und von der Europäischen Union im Rahmen von INTERREG III A gefördert.

Ziel des Projekts ist der grenzüberschreitende Austausch von Erfahrungen zu komplexen Prozessen sozialer Integration und gesellschaftlicher Teilhabe einerseits sowie Desintegration und Segregation der Zugewanderten andererseits. Diese sollen in die moderne Stadtgesellschaft in ihrer Gesamtheit eingebettet werden. Somit sollen Integration und Segregation als ganzheitlich und sozialräumlich zu begreifende Probleme bzw. Herausforderungen, aber auch als Chancen für die gesamte Stadtpolitik verstanden werden.

In diesem Prozess werden durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen niederländischen und deutschen Institutionen Indikatoren entwickelt, mit deren Hilfe Integrationsprozesse beschrieben und gemessen werden können. Darüber hinaus wird versucht, durch handlungsorientierte Forschung in ausgesuchten und zu entwickelnden Projekten Alltagswissen mit wissenschaftlichem Wissen zu verbinden und miteinander zu vergleichen.

Eine wichtige Herausforderung ist die Arbeits- und Ausbildungssituation in beiden Ländern.
Auf unterschiedlichen Konferenzen im Rahmen des SIS-Projektes wurde deutlich, dass die vielfältigen Diskriminierungserfahrungen, die Zuwandererjugendliche in der Schule und beim Übergang in den Beruf/die Berufsausbildung machen, eine große Bedeutung besitzen,
Deshalb müssen Unternehmen stärker für die Kompetenzen der Jugendlichen mit Migrationshintergrund sensibilisiert werden. Es geht hier um die Fragen der interkulturellen und sozialen Kompetenz. Die kulturspezifischen Unterschiede sollen dabei eher positiv als negativ bewertet werden.
Wichtig ist auch hier der Faktor Logistik als Motor für Wachstum und Innovationen. Alle vier Projektstädte liegen am Rhein und besitzen sehr umfangreiche Logistik-Bereiche. Die zunehmende internationale Arbeitsteilung geht über die Grenzen Europas hinaus. Globalisierung ist schon Realität, sie sollte offen und ohne Vorbehalte nach dem Motto genutzt werden: Die ganze Welt ist unser Marktplatz.
Mehr Infos: Dr. Aydin Sayilan vom Referat für Integration unter Tel.: 0203/283-6917 oder unter E-Mail a.sayilan@stadt-duisburg.de

Duisburg, 7. September 2007 - Historischer Kalender

Rotary-Club unterstützt Grundschule Brückenstraße
Wieder einmal kommt die Aktion "Bücher für Bücher" des Rotary Clubs, die an jedem zweiten Sonntag im Rahmen des Marina Marktes im Innenhafen stattfindet, einer Grundschule zu Gute. Diesmal wird die Grundschule an der Brückenstraße in Duisburg-Hochfeld mit 1.000 Euro unterstützt.
Aufgrund der immer knapper werdenden finanziellen Mittel konnte die Schülerbücherei in den letzten Jahren nicht mehr neu bestückt und aktualisiert werden. Neue Kinder- und Jugendbücher anzuschaffen, kommt der Lesemotivation und Leseförderung, die allen Lehrern dieser Schule besonders am Herzen liegt, zu Gute.

 

Stahl und Jazz für den neuen König-Heinrich-Platz
Offizielle Einweihung am 8. September 2007

Frisches Grün, bunt beleuchtet und elegant – der ehrwürdige König-Heinrich-Platz erstrahlt im neuen Glanz. Zwischen CityPalais, Gericht, Theater und dem Projekt Forum gelegen wurde das Zentrum der Innenstadt neu erfunden. Und schon vor der Einweihung am Samstag, 8. September 2007, haben die Duisburger den neuen alten Platz für sich wiederentdeckt. Lange war der König-Heinrich-Platz wegen der Bauarbeiten gesperrt, jetzt soll er den Bürgerinnen und Bürgern ganz offiziell zurückgegeben werden - mit Musik und Kunst ab 18 Uhr.

Schon jetzt weisen die großen Stahlringe des französischen Künstlers Bernar Venet auf das Ereignis hin: Seine „Außen“-Skulptur , die er in Ungarn für Duisburg herstellen ließ, wird für drei Monate den König-Heinrich-Platz zieren und gleichzeitig für die Venet-Ausstellung im Museum Küppersmühle (MKM) werben. Kunst hat für den großen Platz immer eine gewichtige Rolle gespielt, deshalb wird Oberbürgermeister Adolf Sauerland nicht nur die Einweihung vornehmen, sondern gemeinsam mit Museumsdirektor Walter Smerling die Skulpturenausstellung des MKM eröffnen. Das Streichquartett der Duisburger Philharmoniker wird diesen Teil der Eröffnung musikalisch begleiten. Danach sorgt die Dutch Swing College Band von 19 bis 21 Uhr für flotten Jazz und gute Laune.

Granit und Rasen  
Duisburg einst und heute: Köng-Heinrich-Platz
Der König-Heinrich-Platz und der anschließende Opernplatz wurden mit dem Bau des CityPalais neu gestaltet. Um hierzu ein breites Ideenspektrum realisierbarer Vorschläge und Konzepte zu erhalten, wurde 2003 ein städtebaulich und freiraumplanerisches Gutachterverfahren durchgeführt. Das Preisgericht hat hierbei den Entwurf des Teams AgenceTer, Professor Bava, Karlsruhe mit Holger Rübsamen, Bochum für die weitere Entwicklung und Realisierung empfohlen.
Der neue König-Heinrich-Platz bildet eine Einheit in Topografie und Materialität. Die schiefe Ebene des Platzes verbindet mit einem leichten Gefälle die Königstraße mit dem tiefer gelegenen Teil der des Platzes vor der Oper. Zwischen Königstraße und Oper wird die Einheit des Platzes durch einen durchgängig für alle befestigten Flächen verwendeten Belag aus anthrazitfarbenem Granit erkennbar.
Die große Platzebene ist mit der Terrasse des CityPalais, auf der sich auch der Haupteingang der Mercatorhalle befindet, durch eine Stufenanlage verbunden.
Im Zentrum des Platzes liegt eine lang gestreckte Rasenfläche, ein aus fünf Elementen bestehender „Grüner Teppich“, der selbstverständlich von den Duisburgern genutzt werden kann: Betreten erlaubt! Die Dutch Swing College Band spielt zur Eröffnung des König-Heinrich-Platzes.

Sonntagsführung im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt:
"Vom Einbaum zum Containerschiff"

Zu einer öffentlichen Führung lädt das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, Apostelstraße 84 in Duisburg-Ruhrort, am Sonntag, 9. September, ab 15 Uhr ein.
Seit Urzeiten nutzen die Menschen das Wasser zur Fortbewegung. Über Tausende von Jahren wurden die Schiffe im Landesinneren mit Muskelkraft von Menschen und Tieren vorwärts bewegt. Im 19. Jahrhundert kam der Dampfantrieb. Die modernen Binnenschiffe fahren mit Dieselmotoren. Über die Jahrhunderte wandelten sich auch die Baumaterialien und die transportierten Lasten. Wenig scheint der Einbaum aus vorchristlicher Epoche mit einem Containerschiff aus heutiger Zeit gemeinsam zu haben. Oder doch etwas? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten interessierte Besucher im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt.

 

Top-Kanute ermittelt Gewinner
Stefan Ulm, fünffacher Kanu-Weltmeister und zweifacher Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Sydney und Athen, spielte für DuisburgSport die Glücksfee. Dort, wo sich noch vor wenigen Wochen Sportlerinnen und Sportler aus 90 Nationen spannende Rennen um die Medaillen lieferten, zog der Top-Kanute die Gewinner von Gutscheinen für das Rhein-Ruhr-Bad in Hamborn und die begehrten großen Bade- und Saunahandtücher mit dem Logo von DuisburgSport. Der Eigenbetrieb hatte an seinem Stand auf der Kanu-WM-Plaza ein Preisausschreiben veranstaltet, bei dem die Zahl der teilnehmenden Nationen zu erraten war.
Als Losbehälter diente ein von Schülerinnen und Schülern für die Eröffnungsfeier der Kanu-WM gestaltetes Kanu. Dass es sich dabei um das Exemplar für die Schweiz handelte war kein Zufall, denn immerhin ist dieses Land für seine Neutralität bekannt - und das kann bei einer Gewinnziehung nur von Vorteil sein.
Seit dem Ende seiner aktiven Laufbahn arbeitet Stefan Ulm als fest installierter Bundestrainer am Bundesstützpunkt Duisburg/Essen an der Regattabahn in Wedau.
 

Veranstaltungsreihe zum Thema Depression
"Psychische Erkrankungen und Depression" lautet der Titel einer Veranstaltungsreihe, die sich mit dem Thema Depression beschäftigt. Das von Bärbel Sperling von der Selbsthilfe-Kontaktstelle organisierte Vortragsprogramm startet am Mittwoch, 19. September, um 20 Uhr im Gebäude der Volkshochschule auf der Königstraße 47. Dr. Fries, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Gesundheitsamtes Duisburg, referiert zum Thema "Krankheiten der Seele". Am Mittwoch, 24. Oktober, folgt der Vortrag "Depression eine Last unserer Zeit?" mit Dr. Dr. W. Krebs, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie am Katholischen Krankenhaus Duisburg-Zentrum und Klinik Marien-Hospital. Dr. med. A. F. Ernst, Praxis für seelische Gesundheit, informiert am Donnerstag, 29. November, über das Thema "Depression - die Krise als Chance".

Die Veranstaltungreihe, eine Kooperation der Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg, der AOK Rheinland/Hamburg und der VHS Duisburg, wendet sich an Betroffene und Angehörige sowie am Thema interessierte Bürger. Ziel ist es, die Depression verständlich zu machen, zu erkennen, und als Möglichkeit zu einer Krisenbewältigung zu begreifen. Verschiedene Selbsthilfemöglichkeiten und bestehende Selbsthilfegruppen werden vorgestellt.
Weitere Informationen gibt es bei Bärbel Sperling unter 0203 60 99 041.

Duisburg, 6. September 2007 - Historischer Kalender
Stadtentwicklung im Dialog: Zukunftsfähigkeit durch Stadtumbau?
Das Beispiel Grüngürtel Duisburg-Nord
In der Reihe "Stadtentwicklung im Dialog" veranstaltet das Stadtentwicklungsdezernat am Mittwoch, 12. September, um 19 Uhr ein Diskussionsforum für Bürgerinnen und Bürger in der Liebfrauenkirche in Duisburg-Mitte. Unter dem Thema "Zukunftsfähigkeit durch Stadtumbau? - Das Beispiel Grüngürtel Duisburg-Nord" werden Experten sich mit dem Problem des demographischen Wandels und des Rückbaus in der Stadt beschäftigen.

Graffiti-Contest in Duisburg
Einen Graffiti-Contest gibt es am Sonntag, 16. September, 12 bis 19 Uhr, in Duisburg-Beeckerwerth auf der Haus-Knippstraße. Für diesen Wettbewerb konnte der namhafte Graffiti Künstler Loomit gewonnen werden. Er wird die talentiertesten Nachwuchskünstler der Region bei der Gestaltung einer Brücke aktiv unterstützen. Wer eine Skizze zum Thema "Deine Stadt 2010" und zwei bis drei Fotos seiner besten Wandarbeiten bis Freitag, 14. September, per mail an pics@writers-challenge.de oder per Post an Streetwork-Bruckhausen, Schulstraße 52, 47166 Duisburg sendet, kann mit dabei sein.
Im Rahmen des Wettbewerbs wählt LOOMIT aus allen eingesendeten schwarz-weiß Skizzen die besten Bilder aus und erstellt dann ein Konzeptbild auf einer Unterführung der Deutschen Bahn in Beeckerwerth. Für weitere Sprayer stehen Stellwände bereit, von denen die besten für eine Ausstellung mit anschließender Versteigerung für einen guten Zweck ausgewählt werden.
Loomit, der Mitte der Achtziger Jahre den Weg zu Graffiti fand, gilt heute als einer der erfolgreichsten Künstler der Szene. Er ist international bekannt und hat bereits mit vielen Größen des Graffiti zusammen gearbeitet. Mehrfach wurde er für seine Werke ausgezeichnet. Zuletzt erhielt er 2004 den Schwabinger Kunstpreis.

Spielplatz auf der Nassauischen Straße in Duisburg-Hamborn saniert
Die Arbeiten auf dem Spielplatz an der Nassauischen Straße in Duisburg-Hamborn sind im Rahmen des Sanierungsprogrammes von Spielplätzen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg beendet worden. Neben einer Teilsanierung des Sandspielbereiches ist die Kletterkombination mit Rutsche, Schaukel und vielen Auf- und Abgängen so erneuert worden, dass auch die ganz kleinen Besucher ihren Spaß haben. Weiterhin können die Kinder wie bisher auf dem Klettergerüst und den Wippen ihre Geschicklichkeit üben, mit der Seilbahn fahren oder ganz einfach - im Sand spielen.

Duisburg, 5. September 2007 - Historischer Kalender
Änderung der Verkehrsregelung in Wanheimerort:
Einführung Tempo-30-Zone im gesamten Ortsteil und Aufhebung von Einbahnstraßen
Die Bezirksvertretung Mitte hat in der Sitzung am 14. Juni 2007 die Änderung des Vorbehalts- und Rettungswegenetzes in Wanheimerort einstimmig beschlossen. Der gesamte Ortsteil wird Tempo-30-Zone, außerdem werden Einbahnstraßen aufgehoben. Die Neuregelung gilt ab der kommenden Woche.
Ziel der neuen Verkehrsführungen ist eine deutliche Temporeduzierung und damit Erhöhung der Verkehrssicherheit im Wohngebiet zwischen Wanheimer Straße, Kulturstraße, Düsseldorfer Straße und Fuchsstraße. Damit erhält dieses Gebiet den gleichen Status wie andere Wohngebiete in der Stadt auch: Das Quartier wird jetzt vollständig in die Tempo-30-Zone integriert. Mit der Herausnahme der Buslinie aus der Nikolaistraße ist der Weg frei für diese neue Regelung. Mit einem Bündel von Maßnahmen wird die Verkehrsführung im Ortsteil verändert und zur gewünschten Verkehrsberuhigung beitragen.
Folgende Straßen, auf denen bisher 50 km/h gefahren werden durfte, werden in die Tempo-30-Zone einbezogen: Nikolaistraße (zwischen Düsseldorfer Straße und Fliederstraße), Fliederstraße (zwischen Nikolaistraße und Fischerstraße), Erlenstraße (zwischen Nikolaistraße und Fischerstraße) sowie Fischerstraße (zwischen Wanheimer Straße und Erlenstraße).
Ein wichtiger Schritt zur Temporeduzierung ist die Aufhebung von Einbahnstraßen und die Freigabe des Zweirichtungsverkehrs. Die Einbahnstraßenregelung wird in folgenden Straßen aufgehoben: Fliederstraße zwischen Kulturstraße und Fuchsstraße; Erlenstraße zwischen Nikolaistraße und Michaelstraße; Markusstraße zwischen Kulturstraße und Nikolaistraße; Hultschiner Straße zwischen Kulturstraße und Fuchsstraße.

Diese Neuregelung trägt zur gewünschten Verkehrsberuhigung im Ortsteil bei. Dem Fahrradverkehr, der schnelle und kurze Verbindungen wünscht, kommt diese Freigabe auch zugute. Für den Kraftfahrzeugverkehr bedeutet die Neuregelung eine deutliche Umstellung: Neben einer Tempobegrenzung ist jetzt in den genannten Straßen mit Gegenverkehr zu rechnen. Ab Einführung der Tempo-30-Zone gilt die Rechts-vor-Links-Regelung. Zur Unterstützung der Temporeduzierung werden in einigen Straßen optische Einengungen auf die Fahrbahn markiert. Diese Markierungen werden in Einmündungsbereichen und auf der Fahrbahn aufgebracht. Neben der optischen Einengung der Straße bieten die Markierungen auch dem Fußgänger beim Passieren der Straße ein Mehr an Sicherheit. Um genügend Parkplätze beizubehalten und die entsprechende Fahrraumbreite zu erhalten, wird in einigen Straßen das "einhüftige" Parken, d.h. das Parken mit einer Fahrzeugseite auf dem Gehweg, angeordnet.

Mit der Einrichtung der neuen Verkehrsregelung soll in der Woche ab dem 10. September begonnen werden. Dazu sind Beschilderungen und Markierungsarbeiten erforderlich. Witterungsbedingt kann es zu Verzögerungen kommen, denn für die notwendigen Fahrbahnmarkierungen ist trockenes Wetter erforderlich.

Die straßenverkehrlichen Anordnungen durch Beschilderungen und Markierungen werden in der Anfangsphase durch Plakate an den Laternen, die auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen und den Gegenverkehr hinweisen, unterstützt. Für die Anwohner gibt es zusätzlich ein Anschreiben, das auf die Neuregelungen hinweist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag des offenen Denkmals am 9. September 2007
Duisburg. Das Schwerpunktthema des diesjährigen Tag des offenen Denkmals mit dem Titel "Orte der Einkehr und des Gebets - Historische Sakralbauten" soll Einblicke in die jahrhunderte alte Geschichte des religiösen Lebens in unserem Land geben. Mit 3.000 anderen Kommunen in der Bundesrepublik beteiligt sich die Untere Denkmalbehörde Duisburg mit folgendem Programm am Tag des offenen Denkmals:
Evangelische Friedenskirche, Duisburg-Hamborn, Duisburger Straße 176 Die 1897 erbaute Friedenskirche wurde nach umfassender Sanierung wieder als "antihierarchisches" Gebäude nach dem Wiesbadener Programm erlebbar gemacht: Die Raumgestaltung ermöglicht, dass alle Gottesdienstbesucher nah am Altar sitzen. In der Zeit von 15 bis 18 Uhr gibt es in der Kirche Vorträge, Führungen und Musikangebote.
Alter Friedhof, Duisburg-Ruhrort, Eisenbahnstraße Der erste kommunale Friedhof in Ruhrort, mit bekannten Ruhrorter Familiengräbern, stammt aus dem Jahr 1845. Zwei Führungen um 11 und 14 Uhr informieren über die bedeutende Vergangenheit der alten Hafenstadt. Treffpunkt ist der Haupteingang am Friedhof Ruhrort auf der Eisenbahnstraße.
Katholische Liebfrauenkirche, Duisburg-Homberg, Ottostraße 83 Nach Umbau und baulichen Ergänzungen hat die Liebfrauenkirche, erbaut 1930, ein neues Konzept für das liturgische und gemeindliche Miteinander entwickelt. Jeweils um 12 und 16 Uhr gibt es Führungen sowie Einführungsvorträge durch den Architekten Professor Hermanns.
Evangelische Salvatorkirche, Duisburg-Mitte, Burgplatz In der Salvatorkirche, einer der ältesten Kirchen Duisburgs, gibt es in der Zeit von 13 bis 18 Uhr Informationen zur Baugeschichte und Konzeption der neuen Fenster. Die Kirchenführungen übernehmen erstmals auch Juniorführer.
"Heiliger Brunnen" im Duisburger Wald, Duisburg-Neudorf Aus der Bronzezeit stammt das Tüllenbeil, das am "Heiligen Brunnen" gefunden wurde. In zwei Führungen um 12 und 14 Uhr werden Funktionen und Bräuche antiker Heiligtümer erklärt. Treffpunkt ist Lotharstraße/Ecke Kammerweg.
Fahrradtour durch den historischen Duisburger Süden Die rund 35 Kilometer lange Fahrradtour führt, unterbrochen von einer Rast, in diesem Jahr durch den historischen Duisburger Süden. Treffpunkt ist um 12 Uhr an der Kirche St. Peter und Paul, auf der Raiffeisenstraße in Duisburg-Huckingen. Eine Voranmeldung ist erforderlich unter 0203-283-2054.
Der Flyer zum Tag des offenen Denkmals liegt in allen öffentlichen Einrichtungen aus. Alle Veranstaltungen sind außerdem unter www.duisburg.de zu finden.

Führung und Tanz in der Liebfrauenkirche
Kooperationsveranstaltung der Stiftung Brennender Dornbusch, des Tanzensembles "The Roof" und der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum - Sonntag, 9. September, 15Uhr Eintritt frei!

Auf die Frage, ob die Liebfrauenkirche am König-Heinrich-Platz ein schönes Gebäude sei, gibt es sicherlich sehr gegensätzliche Antworten. Aber so umstritten die Architektur sein mag, bemerkenswert ist sie auf jeden Fall. Zeitlich gehört der Entwurf des Architekten Toni Hermanns streng genommen noch in die 50er Jahre, aber er weist schon deutlich voraus auf die Gestaltungsmerkmale des nachfolgenden Jahrzehnts. Die 60er sind, gegenüber dem schwungvollen Nierentischdesign der frühen Nachkriegszeit , von einem viel roheren Stil, dem sogenannten "Betonbrutalismus" gekennzeichnet. Nicht nur dass sich die Architektur durch ihr skulpturhaftes Auftreten im Stadtbild selbstbewusst in Szene setzt, sondern auch der Innenraum weist kraftvolle, den Betrachter beeindruckende Akzente auf.
Die besondere Stimmung des Kirchensaals inspiriert die Tänzer des Duisburger Ensembles "The Roof" zu einer Performance, die sie am 9. September, dem "Tag des offenen Denkmals", um 15 Uhr aufführen werden. Außerdem werden Pater Philipp, promovierter Theologe und Kunsthistoriker, und Andreas Benedict vom Lehmbruck Museum im Rahmen einer Führung mit Gespräch in die Eigenheiten dieses Sakralbaues einführen.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Stiftung Brennender Dornbusch (Vorstand: Dr. Philipp E. Reichling O.Pream.) , die sich nicht nur der Verständigung unter den Religionen, sondern auch dem Erhalt und der sinnvollen Nutzung der Liebfrauenkirche widmet, des Tanzensembles The Roof und der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum.

The Roof“ (Avi Kasier und Sergio Antonino) in Aktion, Foto: Ursula Kaufmann

"Leerräume des Erzählens" und "Romana Schmalisch: Future Cities"
Sonntagsführung
Mit Sabine Maria Schmidt - Eintritt: 6,-/3,-EUR

Am Sonntag bietet das Lehmbruck Museum eine Kuratorenführung zu den Ausstellungen "Leerräume des Erzählens" und der neuen erworbenen Videoinstallation "Future Cities" von Romana Schmalisch an.
Eine leere Brücke auf einem sich in schwarzem Schatten verlierenden Pfeiler (Boris Becker), ein leeres Feld am Stadtrand von Potsdam (Stan Douglas), ein Auskunfts-Häuschen am Bahnhof Dresden-Neustadt (Matthias Hoch) - allen Bildern ist ein Kreisen um eine ungefüllte Mitte, eine Leere gemeinsam, um die sich beim Betrachten Geschichten entwickeln können. Unter dem poetischen Motto "Leerräume des Erzählens" verdichtet sich eine konzentrierte Auswahl aus der Sammlung der Provinzial, die wichtige künstlerische Positionen der 90er Jahre präsentiert. An ausgewählten Positionen treten darüber hinaus Werke aus der Sammlung der Provinzial in den Dialog mit Arbeiten aus der Sammlung des Museums. Zu sehen sind verschiedene künstlerische Gattungen wie Fotografie, Graphik und Malerei, darunter Werke von Peter Doig, Dirk Skreber, Maxim Kantor, Karin Kneffel, Chris Ofili und Christian Hanussek.

Der zweite Teil der Führung konzentriert sich auf die neue skulpturale Videoinstallation "Future Cities" von Romana Schmalisch, die eigens für das Lehmbruck Museum entstanden ist. Thema der Installation sind Stadtvisionen und Utopien des 20. und 21. Jahrhunderts sowie die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen und Sichtweisen, die sich in Auseinandersetzung mit diesen widerspiegeln.
Ausgangsmaterial der Videoinstallation sind Filmaufnahmen von der jungen Stadt Astana in der kasachischen Steppe, von Avantgardehäusern der zwanziger Jahre aus Moskau und von Le Corbusiers "Towers of Shadows" in Chandigarh (Indien). Außerdem entwickelte Romana Schmalisch die filmische Performance "Radiation", die in den Filmschnitt eingearbeitet wurde.

Sabine Maria Schmidt, die Kuratorin der Ausstellung wird gemeinsam mit dem Publikum in das vielschichtige, höchst verdichtete Werk der jungen in Berlin lebenden Künstlerin einführen.

Besuch von der „Ozelot“
Kapitänleutnant Stephan Küttler, der neue Kommandant des Marine-Schnellbootes „S78 Ozelot“, dessen Patenschaft die Stadt Duisburg 1974 übernommen hatte, war mit einer vierköpfigen Abordnung der Mannschaft zu einem zweitägigen Besuch in Duisburg. Mit der Stippvisite folgte der Kommandant des Duisburger Patenschiffes dem Wunsch von Oberbürgermeister Adolf Sauerland, die Patenschaft weiter zu intensivieren. Oberbürgermeister Adolf Sauerland hatte Ende vergangenen Jahres einen Fernsehbericht über den Einsatz der Ozelot im Rahmen des UN-Libanon-Einsatzes im Mittelmeer gesehen und hatte der Besatzung spontan geschrieben. Auf der Ozelot wurde das Angebot aus Duisburg mit Begeisterung aufgenommen und die Fahrt nach Duisburg vorbereitet.
Beim zweitägigen Besuchsprogramm haben die Mitglieder der Ozelot-Besatzung u.a. eine Stadtrundfahrt absolviert. Sie wurden mit dem Masterplan von Lord Norman Foster vertraut gemacht, haben einen Erfahrungsaustausch mit der Besatzung des Löschboot der Duisburger Feuerwehr initiiert. Der Oberbürgermeister hat Kapitänleutnant Küttler und seine Männer zu einem einstündigen Gespräch ins Rathaus eingeladen. Dabei wurde verabredet, die neu geknüpften Bande nicht mehr so schnell abreißen zu lassen und schon den nächsten Besuch und Gegenbesuch im nächsten Jahr verabredet. Möglicherweise werden beim nächsten Drachenboot-Rennen am Innenhafen erfahrene Seeleute die Paddel ins Wasser stechen.

Oberbürgermeister Adolf Sauerland (Mitte) mit der Delegation der Ozelot und dem Kommandeur des Kreisverbindungskommandos Duisburg. V.l.n.r.: Oberstleutnant d.R. Peter Keimer, Oberbootsmann Mathias Lindner, Kapitänleutnant Stephan Küttler, OB Sauerland, Obermaat Timo Scheffer, Hauptgefreiter Andreas Dittmar und Oberleutnant zur See Gunnar Münstermann

Duisburg, 4. September 2007 - Historischer Kalender

Interkulturellen Wochen in Duisburg:
Amt für Umwelt und Grün präsentiert „Interkulturellen Garten“

Mit dem Projekt „Interkultureller Garten“ präsentiert sich das Amt für Umwelt und Grün im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zu den Interkulturellen Wochen am Mittwoch,
5. September, auf der Königstraße. Von 11 bis 18 Uhr beantworten Mitarbeiter des Umweltamtes Fragen. Bis zum 20. September gibt es Veranstaltungen aus den Bereichen Begegnung, Kultur, Bildung, Erziehung und Religion.
Die Interkulturelle Gartenparzelle wird auf der Königstraße in Höhe des Sonnenwalls aufgebaut. Kleine Beete werden angelegt, die symbolisch mit verschiedenen Gemüsesorten „bepflanzt“ werden. Flyer und Infotafeln, eine Buttonmaschine als Kinderaktion und die Möglichkeit, im Rahmen einer kleinen Quiz-Aktion frische, internationale Küchenkräuter zu gewinnen, runden das Programm ab.
 

„Schönen Dank“ 

„Das Auto ist sowieso abgemeldet. Schönen Dank, auf Wiederhören!“ So lakonisch wurde ein Tourist bei der Zulassungsstelle in Borken verabschiedet, der glaubte, der Polizei einen besonderen Dienst erwiesen zu haben. Denn der Polen-Urlauber entdeckte im idyllischen Rügenwaldermünde (jetzt Darlowko) ein Auto mit dem polizeilichen Kennzeichen BOR – NF 818, dessen Aussehen ihm sofort „spanisch“ vorkam. Das Schild wirkte wie handgemalt; auf dem hinteren Schild fehlte sogar der TÜV-Stempel. Als er dasselbe Auto abends noch einmal sah, schrieb er sich das Kennzeichen auf, um nach seiner Rückkehr nach Deutschland der Polizei sofort Bericht zu erstatten. Von der Polizei wurde er ans Straßenverkehrsamt verwiesen, wo er mit einem Spruch (siehe oben) abgefertigt wurde.

 

Was lernt man daraus? Wenn Arbeitnehmer einer Behörde so „eifrig“ einer Spur nachgehen, darf man sich nicht wundern, dass die Bürger immer weniger Lust an einer Mitarbeit verspüren.
 

Grachtenlauf des Kindergartens Hansegracht
Die Kinder des Kindergartens Hansegracht schnüren am Sonntag, 16. September, um
elf Uhr die Schuhe und laufen für einen gemeinnützigen Zweck. Der Förderverein des Kindergartens Hansegracht und die Mitarbeiterinnen organisieren einen „Grachtenlauf“. Sponsoren spenden den Kindern pro gelaufener Runde einen bestimmten Betrag.
 

Großenbaumer Bibliotheksfest in der Gesamtschule Süd
Das Großenbaumer Bibliotheksfest wird am Samstag, 15. September, von 10 bis 13 Uhr bereits zum 13. Mal in der Gesamtschule Süd gefeiert. Die Schul- und Stadtteilbibliothek bietet für Jeden etwas. Bücher können auf dem großen Büchertrödelmarkt erworben werden, interessante Aufführungen gibt es im Bilderbuchkino, vorgestellt von Anne Markstein. Ein Auftritt des Schülerchors der Gesamtschule Süd und ein Mitmachprogramm des Kinderliedermachers Olaf Wiesten runden das Programm ab. Der Eintritt zum Bibliotheksfest ist frei.
 

Atemtraining für ein körperliches und seelisches Gleichgewicht
Ein „Atemtraining“ bietet die Volkshochschule am Samstag, 22. September, und Sonntag, 23. September, jeweils von 10 bis 16 Uhr im Institut für Aus- und Fortbildung auf der Lüderitzallee 27 in Duisburg-Buchholz an. In dem Seminar werden die Zusammenhänge zwischen Atmung, Bewegung und Wohlbefinden aufgezeigt. Praktische Übungen führen zu einer bewussteren und vertieften Atmung und sollen den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen, ihn regenerieren und die Widerstandskraft und das Leistungsvermögen steigern.
 

Zeitreisen durch die Schifffahrts-Geschichte - Vom Einbaum zum Containerschiff
Zu einer öffentlichen Führung lädt das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, Apostelstraße 84 in Duisburg-Ruhrort, an jedem Sonntag um 15 Uhr ein. Eine Voranmeldung für die Zeitreisen durch die Schifffahrtsgeschichte ist nicht erforderlich. Die Teilnahme kostet einen Euro, zusätzlich zum Eintrittspreis.
Seit Urzeiten nutzen die Menschen das Wasser zur Fortbewegung. Über Tausende von Jahren wurden die Schiffe im Landesinneren mit Muskelkraft von Menschen und Tieren vorwärts bewegt. Im 19. Jahrhundert kam der Dampfantrieb. Die modernen Binnenschiffe fahren mit Dieselmotoren. Über die Jahrhunderte wandelten sich auch die Baumaterialien und die transportierten Lasten. Wenig scheint der Einbaum aus vorchristlicher Epoche mit einem Containerschiff aus heutiger Zeit gemeinsam zu haben. Oder doch etwas? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten interessierte Besucher im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt.

Duisburg, 3. September 2007 - Historischer Kalender
Jazzkonzert in der VHS  - VHS-Fahrten:Rubens in Brüssel und Antwerpen
Fahrt zum Konzert der italienischen Mezzosopranistin Cecilia Bartoli in der Kölner Philharmonie

Jörg Bickenbach ist neuer Vorsitzender des Regenbogen e.V.
Bei der Mitgliederversammlung des Regenbogen e.V., die am Montag, 3. September, in der Geschäftsstelle an der Fuldastraße 31 in der Innenstadt stattfand, wählten die Mitglieder Jörg Bickenbach einstimmig zum neuen Ersten Vorsitzenden.
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Krebs (rechtes Foto), seit zehn Jahren Vorsitzender, kandidierte auf eigenen Wunsch nicht wieder, bleibt Regenbogen e.V. jedoch als Zweiter Vorsitzender erhalten.
Jörg Bickenbach, ehemaliger Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium, ist seit einigen Jahren im Vorstand von Regenbogen e.V. kennt den Verein und sein Engagement lange. „Wir sind sehr froh, dass uns Herr Bickenbach mit seiner Kompetenz und Erfahrung verstärkt unterstützt“, betonte Regenbogen-Geschäftsführerin Elisabeth Hofmann. „Mein besonderer Dank gilt Herrn Krebs, der auf eine ausgesprochen erfolgreiche Amtszeit zurück blicken kann.“
Ebenfalls auf eigenen Wunsch schied Karl-Josef Dransfeld aus dem Vorstand des Regenbogen e.V. aus. Die aktuellen Beisitzer sind Helga Bösken, Dr. Rolf Behler und Herbert Zentek.
Regenbogen e.V. engagiert sich seit 1983 für seelisch kranke Menschen und Menschen mit anderen Handicaps in Duisburg. Mit seinen Einrichtungen und Angeboten und mehr als 140 Mitarbeitern spannt Regenbogen ein Netzwerk der Hilfen.
Weitere Informationen über Regenbogen e.V., die Arbeit der Gesellschaften
oder die verschiedenen Einrichtungen erhalten Sie im Internet:
www.regenbogen-duisburg.de oder unter der Rufnummer 0203/300 36-23.

47 200 Personen in NRW unter hauptamtlicher Bewährungsaufsicht
Düsseldorf (LDS NRW). Ende 2006 standen in Nordrhein-Westfalen 47 200 Personen unter einer hauptamtlichen
Bewährungsaufsicht. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, entspricht dies dem Vierfachen der zum selben Zeitpunkt in nordrhein-westfälischen Vollzugsanstalten untergebrachten Personen. Da für einen Verurteilten Bewährungen für mehr als nur eine Straftat ausgesprochen werden können, belief sich die Zahl der einer hauptamtlichen Bewährungsaufsicht unterstellten Fälle auf 57 300; das waren 2,6 Prozent mehr als ein Jahr
zuvor. In 46 400 Fällen (+3,0 Prozent) handelte es sich um Unterstellungen im Bereich des allgemeinen Strafrechts; 10 900 Bewährungen (+0,9 Prozent) wurden nach Jugendstrafrecht ausgesprochen.
Wie die Tabelle zeigt, waren Frauen in knapp 6 500 Fällen und damit deutlich seltener als Männer betroffen.
Die meisten Unterstellungen unter Bewährungsaufsichten erfolgten im Bereich der Deliktgruppe "Diebstahl und  Unterschlagung". (LDS NRW)

"Schau `mal RHEIN": Duisburg hat sich um die Ausrichtung der Landesgartenschau 2014 beworben
Rechtzeitig zum Bewerbungsschluss hat die Stadt Duisburg am Freitag, 31. August, ihre Bewerbungsunterlagen beim Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Düsseldorf abgegeben. "Duisburg: Schau `mal RHEIN" lautet das Motto des Konzepts zur Landesgartenschau 2014.
Vorausgegangen war eine umfassende Information und intensive Diskussion in den unterschiedlichen politischen Gremien. Zuletzt hatte der Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Verkehr am Freitagnachmittag über die Bewerbung debattiert und einen mehrheitlichen Beschluss - bei sieben Gegenstimmen - gefasst. Auf eine große Resonanz war die Sondersitzung am Tag zuvor im kleinen Saal der Mercatorhalle gestoßen. Der Ausschuss für Umwelt und Grünflächen sowie die Bezirksvertretungen Süd und Mitte verfolgten eine Präsentation zur Landesgartenschau, die vom Stadtdirektor Dr. Peter Greulich vorgetragen wurde. Die Gremien votierten einstimmig für die Bewerbung der Stadt, die vorbehaltlich der Beratung im Rat der Stadt am 17. September 2007 abgegeben wurde.

Einführungskurse Nordic Walking
Nordic Walking, ein optimales Ganzkörpertraining für Fitness und Gesundheit, wird von der Volkshochschule immer dienstags, ab 25. September, im Sportpark Duisburg-Wedau angeboten. Ein Grundkurs "soft" speziell für untrainierte Personen startet um 15:30 Uhr, der "allgemeine" Grundkurs beginnt um 17:15 Uhr. Stöcke werden zur Verfügung gestellt.
Durch den Einsatz der Stöcke während des Gehens werden nahezu 90 Prozent aller Muskeln aktiviert. Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination werden gleichmäßig trainiert. Im Vergleich zum "normalen" Walking bei gleicher Geschwindigkeit verbrennt der Körper bis zu 40 Prozent mehr an Kalorien.
Nähere Angaben zum Treffpunkt und weitere Informationen gibt es unter 0203/283-2616 oder -4320.

„AuserLESENes“ zur 36. IKiBu im LiteraturBistro
Die 36. Internationale Kinder- und Jugendbuchausstellung (IKiBu) der Stadtbibliothek mit dem Titel „Freundschaft trägt die Welt“ findet vom 22. bis 27. Oktober in Duisburg statt. Im Vorfeld dazu stellen die Bibliothekarinnen Ulla Leis und Sabine Thom in der Veranstaltungsreihe „AuserLESENes im LiteraturBistro“ am Mittwoch, 12. September, um 16.30 Uhr in der Zentralbibliothek neue Kinder- und Jugendbücher vor. Besprochen werden „Die Ministerpräsidentin“ von Tore Tungodden, „Ab heute sind wir cool“ von Susan Opel-Götz, „Forever“ von Judy Blume sowie „Göttin gesucht“ von Dorothee Haentjes. Der Eintritt ist frei.

Neuer Internetkurs „50plus“ in der Zentralbibliothek
Die Stadtbibliothek bietet im September speziell für Menschen ab 50 Jahren wieder einen Internet-Schnupper-Kurs an. Interessierte können am Dienstag, 25. September, und Freitag, 28. September, jeweils von 10 bis 12 Uhr in der Zentralbibliothek in einer insgesamt vierstündigen auf zwei Tage verteilten Einführungsveranstaltung erfahren, was es mit dem World Wide Web auf sich hat und was man alles darin finden kann. Geleitet wird der Kurs von der Bibliothekarin Isalind Schönemann.
Falls gewünscht werden die Handhabung von PC-Maus und -Tastatur sowie die wichtigsten Funktionen des Browsers geübt. Grundkenntnisse im Umgang damit sollten aber vorhanden sein. In den anschließenden praktischen Übungen haben die Teilnehmer dann ausreichend Gelegenheit, im Internet zu surfen und sich mit den verschiedenen Suchmaschinen vertraut zu machen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine vorherige telefonische (0203/283-4218) oder persönliche Anmeldung an der Erstinformation im Erdgeschoss der Zentralbibliothek ist unbedingt erforderlich. Die Kosten betragen für Besitzer mit gültigem Bibliotheksausweis 10 Euro und 14 Euro für Nicht-Bibliothekskunden.

Zentralbibliothek stellt „Die schönsten deutschen Bücher“ aus
„Die schönsten deutschen Bücher“, so heißt eine in der Zentralbibliothek jährlich wiederkehrende Ausstellung der Stiftung Buchkunst aus Frankfurt am Main und Leipzig. Diesmal werden die in Satz, Druck, Bild und Einband vorbildlich gestalteten und von einer unabhängigen Jury prämierten Bücher des Jahres 2006 präsentiert. Die Ausstellung ist vom 10. bis 29. September auf der ersten Etage der Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße zu sehen. Anschließend geht sie vom 4. bis 20. Oktober nach Rheinhausen in die dortige Bezirksbibliothek.
Am Wettbewerb 2006 nahmen insgesamt 942 Bücher aus 421 Verlagen teil. Die Jury sprach 45 Titeln das Prädikat „eines der schönsten deutschen Bücher 2006“ zu und empfahl für zwölf weitere Bücher eine „Anerkennung“. Diese 57 Bücher aus neun verschiedenen Literatur-Kategorien zusammengestellt sind nun in Duisburg zu sehen. Am 11. Oktober werden auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse am Stand der Stiftung Buchkunst die Preise und Urkunden verliehen.

„Greenpeace“ informiert in der Zentralbibliothek
Die Umweltschutzorganisation„Greenpeace“ wird sich am Samstag, 15. September, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr wieder mit einem Informationsstand in der Zentralbibliothek präsentieren. Der mobile Stand wird im hinteren Foyer im Erdgeschoss aufgebaut. Dort werden dann „Greenpeace“-Vertreter auf Fragen antworten.

Weniger Scheidungen in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf (LDS NRW). Im letzten Jahr wurden in Nordrhein-Westfalen 45 409 Ehen geschieden, 4,4 Prozent weniger als 2005. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, ging die Zahl der Scheidungen damit schon zum zweiten Mal in Folge zurück; im Vorjahr hatte der Rückgang 7,2 Prozent betragen. Die bislang höchste Scheidungszahl hatten die Statistiker im Jahr 2004 (damals: 51 139 Scheidungen) registriert.
Auch 2006 wurden Scheidungsverfahren in mehr als der Hälfte der Fälle (25 170 oder 55,4 Prozent) von der Frau beantragt. Bei 16 572 Verfahren ging die Initiative vom Mann aus und bei 3 667 Scheidungen von beiden gemeinsam.
Die meisten Ehen wurden nach einer Dauer von fünf (2 916), sechs (3 014) bzw. sieben (2 694) Jahren geschieden. 4 749 Ehepaare ließen sich auch noch nach über 25 Jahren und 28 sogar nach 50 oder mehr Ehejahren scheiden. Da dem Gros (86,2 Prozent) der Scheidungen eine einjährige Trennungsphase vorausging, fand die eigentliche Trennung in den meisten Fällen bereits ein Jahr früher statt. Wie die Übersicht zeigt, hat sich im letzten Jahr auch die Zahl solcher Scheidungen verringert, bei denen Kinder oder Jugendliche betroffen waren. (LDS NRW).

Duisburg, 1. September 2007 - Historischer Kalender
Weltkindertag 2007: "Die Zukunft den Mädchen - Bildung ohne Jungs?!"
Der diesjährige Weltkindertag in Duisburg am Sonntag, 16. September, beschäftigt sich mit dem Recht des Kindes auf Bildung. Chancengleichheit soll erreicht, Disziplin gewahrt, freie Entfaltung garantiert, Achtung vor Kultur, Eltern und Umwelt vermittelt und auf ein verantwortungsbewusstes Leben in einer freien Gesellschaft vorbereitet werden - ein umfassender Auftrag an Jugendhilfe und Schule.
Von 11 bis 18 Uhr geht es am Innenhafen um den Artikel 28 der Kinderrechtskonvention, mit dem viele Länder das Recht von Kindern auf Bildung, Schule und Ausbildung anerkannt haben. Dabei sollen durch verschiedene Maßnahmen der Schulbesuch, aber auch die Schülerinnen und Schüler selbst entsprechend ihrer Problemlagen gefördert werden. Vor allem Mädchen nutzen ihre Chance auf Bildung - wenn sie sie denn bekommen. Deshalb steht das Fest in 2007 unter dem Motto "Die Zukunft den Mädchen! - Bildung ohne Jungs?!".
Über 100 Kooperationspartner des Jugendamtes der Stadt Duisburg haben sich hieran orientiert und eine breite Palette von Workshops, Mitmach- und Sportangeboten, Infoständen, Großspielgeräten u.a. zusammengestellt, um den Kindern und Eltern aus Duisburg und Umgebung "ihren" Tag bunt und vielfältig zu gestalten.
Auf der Bühne am Innenhafen präsentieren sich Tanzgruppen Duisburger Kinder und Jugendlicher, umrahmt von Kinderliedermachern, Puppenspielern und vielen anderen Akteuren. Das Programm wird wieder von Pippi Langstrumpf moderiert. Besonderes Highlight sind die beiden Auftritte von Gerhard Schöne. Der bekannte Unicef-Botschafter wird, begleitet durch seine Band, seine phantasievollen Lieder für Groß und Klein zum Besten geben.

Selbstverständlich sind alle Angebote des Weltkindertages für die Kinder kostenlos. Zudem sorgen die Cafes und Essensstände von Immersatt e. V. und den Falken für ein äußerst kostengünstiges Angebot an Speisen und Getränken. Außerdem haben alle Kinder- und Jugendlichen bis zu 14 Jahren wieder freie An- und Abfahrt auf allen Linien der DVG.
Über 350 ehrenamtliche Mitarbeiter freuen sich bereits auf gutes Wetter und zahlreiche Besucher. Programm-Flyer liegen ab sofort in allen Bezirksämtern der Stadt aus und werden zudem an alle Grundschulen verteilt. Außerdem kann der Flyer unter
www.duisburg.de heruntergeladen werden.