Gemeinsam für einen starken Einzelhandel
Der Einzelhandels- und Dienstleistungsverband
Duisburg/Niederrhein (EHDV) und die
Volkshochschule Duisburg haben heute eine
Bildungspartnerschaft vereinbart.
Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und
Führungskräfte gehört seit langem zu den
Arbeitsschwerpunkten des Einzelhandelsverbandes.
Zukünftig wird die VHS das Angebot des EHDV mit
verschiedenen Kursen unterstützen.
Seit Ende der achtziger Jahren haben sich die
Tätigkeiten und Aufgaben im Einzelhandel radikal
verändert. Zwar stehen nach wie vor Beratung und
Verkauf im Mittelpunkt, doch auch hierbei müssen
sich die Einzelhändler auf stetig verändernde
Produkte, Kaufverhalten der Kunden und neue
Kommunikationsmittel einstellen. Hinzu kommt die
Einführung EDV-gestützter Warenwirtschafts- und
Kassensysteme, die zu einer erheblichen
Veränderung der Arbeitsabläufe und Prozesse
geführt haben.
Daher hat die Qualifizierung des Personals schon
traditionell einen hohen Stellenwert im
Einzelhandel: „Als mittelständisches Unternehmen
legen wir großen Wert auf eine Fortbildung
unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Erst
gut ausgebildete und motivierte Arbeitnehmer
versetzen unser Unternehmen in die Lage, sich
als Einzelhandels- und
Dienstleistungsunternehmen im Wettbewerb gut und
erfolgreich platzieren zu können“ so Alfred
Walzer, Vorstandsvorsitzender des Verbandes. Und
Wilhelm Bommann, Hauptgeschäftsführer des
Verbandes fügt hinzu: „Aus der Vergangenheit
wissen wir, wie wichtig auch die Weiterbildung
für unsere Unternehmer und deren Führungskräfte
ist. Egal, ob es um die Vermittlung neuer
rechtlicher Rahmenbedingungen geht oder
Kursangebote sind, welche sich mit der
Optimierung des eigenen Zeitmanagements
befassen.“
Mit der VHS hat der Verband einen Partner
gefunden, der, als größter regionaler Anbieter
beruflicher Weiterbildung, über langjährige
Erfahrung, auch speziell für
Einzelhandelsunternehmen, verfügt. Dazu Dr. Gerd
Jahn, Leiter der VHS: „In Modellprojekten des
Landes NRW konnten wir mit unterschiedlichen
Einzelhändlern Weiterbildungskonzepte erproben,
die sowohl die Verbesserung der
Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter als auch
die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der
Unternehmen zum Ziel hatten. Unsere Schulungen
fanden teilweise vor Ort, in den Geschäften und
unter Berücksichtigung erschwerter Bedingungen,
wie zum Beispiel zur Adventszeit statt.“
So können EHDV und VHS nun den Duisburger
Einzelhändlern ein breites Angebotsspektrum
bieten. Dazu gehören Kurse aus den Bereichen
Verkauf, Marketing, BWL, EDV und Fremdsprachen
(z.B. Niederländisch), als auch spezielle
Themen, wie zum Beispiel Rating im Einzelhandel
oder Ladendiebstahl. In einer Broschüre werden
Anfang August alle Kurse, Termine und die
Anmeldemöglichkeiten abgebildet. Bereits jetzt
können die Unternehmen von der Kooperation
profitieren, da auch Beratung, „Bildung auf
Bestellung“ und Inhouse-Schulungen Bestandteil
der Bildungspartnerschaft sind. Besonders
interessant dürfte auch der „Bildungsscheck“ des
Landes Nordrhein-Westfalen und der EU sein, über
den Unternehmen, die nicht mehr als 250
Beschäftigte haben, bis zu 50 Prozent, maximal
500 Euro, der Weiterbildungskosten bezuschusst
bekommen können. Auch hierüber berät die VHS.
Im nächsten Jahr wird die Kooperation auch auf
den Kreis Wesel unter Einbeziehung der dortigen
Volkshochschulen ausgeweitet.
Duisburg ist TWINS2010-Stadt
Neun
Projekte werden im Rahmen der
Städtepartnerschaften realisiert. Das entschied
jetzt die sechsköpfige Expertenjury. Aus rund
250 Vorschlägen aus ganz Europa hatte das
Gremium insgesamt 80 Projekte aus dem gesamten
Ruhrgebiet ausgewählt. Die Auswahl wurde in
dieser Woche in Dortmund präsentiert.
Die Duisburger Projekte stellen Ihnen Karl
Janssen, Kulturdezernent der Stadt Duisburg, Dr.
Söke Dinkla, Leiterin des Kulturhauptstadtbüros,
und Heike Maus, TWINS- Beauftragte für Duisburg
vor. Vertreterinnen und Vertreter von Duisburger
Projekten werden ebenfalls anwesend sein: Peter
Bursch für Eurorock, Gudrun Alt für„Gülhane
Elise - Rosen für Marxloh“ und Elisabeth Pater,
Referat zur Förderung von Kindern und
Jugendlichen aus Zuwandererfamilien/RAA, für das
Projekt Jugendtheaterbegegnung.
Vor allem junge Künstler und Kulturschaffende
haben sich seit Mai 2007 mit Ideen für
künstlerische Projekte zwischen einer der 200
europäischen Partnerstädte des Ruhrgebiets und
seinen Städten und Kreisen beteiligt. Gesucht
wurden Vorschläge zu Theater und Tanz, Film und
Fotografie, Malerei und Performances, Literatur
und Medienkunst sowie zur kulturellen Bildung.
In einer zweiten Runde ist es möglich, bis zum
31.Dezember 2008 weitere Vorschläge an die
RUHR.2010 GmbH für TWINS2010 einzureichen.
Duisburger Sprachen- und Kulturtage:
Polnisch
Mehrsprachigkeit, kulturelle Vielfalt und
interkulturellen Austausch zu präsentieren und
zu fördern ist das Ziel der Sprachen- und
Kulturtage, die von einem Team verschiedener
städtischer Stellen und der Schulaufsicht
vorbereitet wurden. Dabei kommen zusammen der
schulische Bereich (Mutter- und
Fremdsprachenunterricht), die außerschulische
Jugendbildung (internationaler Jugendaustausch),
die Erwachsenenbildung (Fremdsprachenkurse)
sowie ethnische, religiöse und kulturelle
Aktivitäten und zwar zu jeweils einer
sprachkulturellen Gruppe.
Der erste Tag, Samstag, 31. Mai, ist der
polnischen Sprache gewidmet. Seit deutlich mehr
als 100 Jahren wird diese Sprache in Duisburg
gesprochen. Kultur und Sprache unseres
Nachbarlandes sind an Rhein und Ruhr bis heute
sehr lebendig, obgleich im öffentlichen Leben
kaum vertreten.
Das zweisprachige Programm richtet sich an
diejenigen, die etwas über das Nachbarland Polen
erfahren wollen und auch an jene, die ihre
Wurzeln in der polnischen Sprache und Kultur
finden. Die Angebotspalette am Samstag reicht
von Tanz- und Schülertheateraufführungen, Jazz
und Chansons über eine Ausstellung
zeitgenössischer polnischer Kultur bis hin zu
einem Schnupperkurs Polnisch der VHS.
Weltnichtrauchertag: Aktuelle Daten zum Rauchverhalten in Deutschland
Ein Blick in die amtlichen Statistiken
anlässlich des Weltnichtraucher-tages am 31.
Mai zeigt ein durchwachsenes Bild zum
Rauchverhalten in Deutschland: Während in
den letzten Jahren sowohl die Einfuhr als
auch der Verbrauch von versteuerten
Zigaretten zurückgingen, hat der Konsum
anderer Tabakwaren sowie die Zahl der in der
Folge von Tabakkonsum Verstorbenen
zugenommen.
Iim Jahr 2006 starben bundesweit 42 348
Personen (30 249 Männer und 12 099 Frauen)
an Krebserkrankungen, die in Zusammenhang
mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht
werden können. Das waren 5,1% aller
Sterbefälle. Im Vergleich zum Jahr 2000 sind
damit 4,5% mehr Personen an diesen
Krankheiten (Lungen-, Kehlkopf- und
Luftröhrenkrebs) gestorben. Damals starben
40 553 Personen (30 526 Männer und 10 027
Frauen), dies waren 4,8% aller Gestorbenen.
Diese Steigerung wurde vor allem durch eine
Zunahme der Frauen unter den Gestorbenen
getragen, deren Anteil seit 2000 um 3,9
Prozentpunkte von 24,7% auf 28,6% gestiegen
ist.
Erleichterungen für Bürger und Handwerker
bei kleineren Bauvorhaben Landesbauordnung
wird geändert
Düsseldorf. Die Bauordnung des Landes
Nordrhein-Westfalen soll in einem weiteren
Punkt vereinfacht werden. Die Liste der
Bauvorhaben, deren Pläne auch von
Handwerkern oder staatlich geprüften
Technikern bei den Bauaufsichtsbehörden
eingereicht werden können, soll erweitert
werden. „Durch die Möglichkeit, kleinere
Bauvorhaben auch von Handwerkern planen zu
lassen, werden diese für den Bürger
insgesamt überschaubarer. Diese
Vereinfachung ist ein weiterer Baustein im
Gesamtkonzept des Bürokratieabbaus der
Landesregierung“, sagte Bauminister Oliver
Wittke am Mittwoch (28.5.) in Düsseldorf.
Bei einer ganzen Reihe von Bauvorhaben soll
darauf verzichtet werden, dass die Pläne nur
von Architekten oder Bauingenieuren bei den
Bauaufsichtsbehörden eingereicht werden
dürfen. Zu diesen Vorhaben zählen kleinere
Terrassenüberdachungen, Wintergärten,
Dachgauben und Balkone. Die vorgesehenen
Regelungen dienen vor allem dem
bürgerfreundlichen Verwaltungshandeln.
Außerdem wird die nordrhein-westfälische
Bauordnung der Musterbauordnung der Länder
angepasst.
Der Kabinettsbeschluss vom 27.5.2008 soll
noch vor der Sommerpause in den Landtag
eingebracht werden.
Akzente
"Die Essener Fotographin Vera Keysers hat
den `Hafenstadtteil Ruhrort' Anfang 2007
erforscht. Die dabei entstandenen Fotos
bilden eine künstlerisch vorformulierte
Arbeitshypothese von `Zum Beispiel
Ruhrort...' und werden vom 2. März an im
Projektlokal ausgestellt.
Vera Keysers wird ihre fotographische
Forschung im Rahmen des Projekts
wiederaufnehmen. Widerlegende oder
bestätigende Überschreibungen werden die
Ursprungsausstellung fortlaufend verändern."
Kurz und knapp ist der Werbetext, der den
Beitrag des Hafenstadtteils Ruhrort zu den
Akzenten 2008 beschreibt.
Wer nach Ruhrort fährt, sollte auch einen
kurzen Abstecher in den Hafen machen.
Schifferbörse, Museumsschiff `Oscar Huber',
Uferpromenade mit dem Ausblick auf die
Rheinorange - sie können Station ganz in der
Nähe des Duisburger Traditionsunternehmens
Haniel sein. Gerade bei schönem Wetter
dürfte es sehr angenehm sein, sich hier auf
eine der Bänke zu setzen und das Leben zu
genießen. Andreas Rüdig
Zahl der Sorgerechtsentzüge steigt um 10%
Im Jahr 2006 haben die Gerichte in Deutschland in rund 9 600 Fällen den vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge angeordnet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bedeutet dies gegenüber 2005 eine Steigerung um 10,2% oder 900 Fälle. Gegenüber 2004 betrug der Anstieg der Sorgerechtsentzüge sogar knapp 19%.

Die
Fußball-Europameisterschaft kann kommen! Duisburg ist bestens
vorbereitet. An rund tausend Stellen der Stadt liegen ab sofort alle
wesentlichen Informationen und Termine zum Public Viewing im Sportpark
Duisburg aus. Er ist leicht zu finden, denn er ist auffällig grün und
trägt den Titel: ,Anstoß für Duisburg'. Zum Mitnehmen u.a. bei allen
Sparkassen, Bibliotheken, der Tourist Information und an vielen anderen
Stellen, wie Kneipen oder Tankstellen, bei denen für gewöhnlich
Informationen ausliegen.
Bilanz
nach einem Jahr zeigt, dass das Konzept von Menschen mit und ohne
Behinderungen gleichermaßen angenommen wurde.
Nach
seinem Besuch im Innenhafen und konstruktiven Gesprächen mit der
Duisburger Stadtspitze trug sich Bundesverkehrsminister Wolfgang
Tiefensee in das "Goldene Buch" der Stadt Duisburg ein.
Stolz
zeigt Oberbürgermeister Adolf Sauerland dem Minister die
Amerikakarte von Gerhard Mercator aus dem 16. Jahrhundert 



Auf
Initiative des Duisburger Frauennetzwerks Lokale Agenda 21 wurde die
Idee eines Beginenhofs in die Masterplanung Innenstadt integriert und
daraufhin auch in Duisburg bereits großes Interesse an der Realisierung
solcher Projekte bekundet. Um die in Dortmund und Essen vorgenommen
Maßnahmen in Augenschein zu nehmen und eine Einschätzung zu gewinnen, ob
und inwieweit eine Umsetzung auch in Duisburg realisierbar wäre, haben
sich auf Initiative der Duisburger Gleichstellungsbeauftragten, des
Stadtentwicklungsdezernenten und des Amtes für Soziales und Wohnen rund
40 Vertreterinnen und Vertreter des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit
und Soziales, des Ausschusses für Wirtschaft, Stadtentwicklung und
Verkehr, der Stadtverwaltung, der EG DU, des Immobilienmanagement
Duisburg, der Innenstadtentwicklungsgesellschaft, der Duisburger
Wohnungswirtschaft und des Duisburger Frauennetzwerkes auf die Reise
gemacht.




MIT
GUNST UND VERLAUB"
Unter
dem Motto Grenzenlos "Duisburg international. Die ganze Welt auf einem
Fest" bietet das Internationale Zentrum der Volkshochschule am Samstag,
17. Mai, von 16 bis 19.30 Uhr Musik, Tanz, Kunst, Literatur, Info,
Kulinarisches von hier und aus 15 Ländern.
Rheinvorland
gerettet.
Die Preisträgerarbeiten des internationalen Kunstwettbewerbs "Paradoxien
des Öffentlichen" werden zurzeit im Duisburger Raum realisiert.
Neben
der Stadtspitze unserer Stadt, bestehend aus OB Adolf Sauerland und
Stadtdirektor Peter Greulich, war es kein Geringerer, als Dr.-Ing.
Manfred Veenker, von der gleichnamigen Ingenieurgesellschaft mbH in
Hannover, der den Bürgern des Duisburger Südens sowie Vertretern der
Bürgerinitiativen entlang der Pipelinetrasse, sein Gutachten im
katholischen Pfarrsaal in Huckingen vorstellte.
uch
vor Gerichten ein wichtiger Aspekt. Die Vorstellung in Huckingen hat
diesen Punkt noch einmal sehr intensiv verfestigt.
Welthungerhilfe. Der Lauf wird der Höhepunkt des
Festes sein, zu dem alle Hochfelder herzlich eingeladen sind. Bei dem
„Lebenslauf“ engagieren sich die Kinder der Einrichtung für ihre
Altersgenossen im afrikanischen Mali.
Angebotes.



Im
Innenhafen Duisburg findet am 12. Mai ab 11:00 Uhr das
Ruhrtalradweg-Fest statt. Hier gibt es jede Menge Kinderbelustigung,
eine Vielzahl an Konzerten, und zahlreiche Künstler treten auf. Ergänzt
wird das Angebot durch jede Menge Mitmachaktionen rund ums Fahrrad.
Zukunft
wirtschaftlich und kulturell gut aufgestellt. Durch das friedliche
Zusammenleben unterschiedlichster Kulturen lebt Duisburg seit Jahren
Europa vor." - Mit diesen Worten eröffnete Oberbürgermeister Adolf
Sauerland im CityPalais den zweiten Duisburger CITY Talk, in diesem Jahr
zum Thema "Wie viel Erweiterung erträgt die Europäische Union?"
Zustand
und verhindert weitere Beitrittsverhandlungen." Der Türkei mehr als die
in Aussicht gestellte privilegierte Partnerschaft anzubieten, wäre aus
ihrer Sicht politisch nicht seriös. Als Mitglied könne sich die EU die
Türkei weder wirtschaftlich noch sicherheitspolitisch leisten.
beschlossen
hatte, hat Oberbürgermeister Adolf Sauerland nun die "Europäischen
Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene"
unterzeichnet.
Die
Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim / Ruhr-Oberhausen, feierte heute mit
Unterstützung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und mit einem Straßenfest auf
dem Burgplatz, das 60-Jährige Bestehen des Staates Israel.


Bei
herrlich sommerlichem Wetter startet am Donnerstag, 8. Mai die Open
Air-Konzertreihe ,Jazz auf'm Plazz'. Geboten wird Bigbandsound vom
Feinsten.
Lebenslanges Lernen verbindet Generationen

Im
August 2007 fiel der Startschuss zur Baumaßnahme „Stadthäuser in der
Einschornsteinsiedlung“. Mit einem Bürgerfest wurde unter großer
Beteiligung der Bevölkerung dieses für den Ortsteil bedeutsame Projekt
in Angriff genommen. Die hervorragende Lage der Objekte in der Nähe der
Universität und des Duisburger Waldes - und trotzdem
schafft.
Die Jugendlichen fanden neue Freunde, erfuhren Neues, erlebten Fremdes,
trafen auf eine faszinierende Kultur mit langer Tradition und Lebensart.
Außerdem wurde das Verständnis für andere Werte und Normen,
Lebensgewohnheiten und kulturelle Verhaltensweisen geweckt und
erweitert.
Die
nächste Sprechzeit findet am Mittwoch, 14. Mai, im Konferenz- und
Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5-7 in
Duisburg-Mitte von 10 bis 11 Uhr statt. Alle Seniorinnen und Senioren
sind wieder eingeladen gemeinsam mit Mitgliedern des Beirates die
Situation der älteren Menschen in Duisburg zu diskutieren und ihre
besonderen Bedürfnisse darzulegen. Es können auch individuelle Fragen
und Anliegen erörtert werden.
Seit mittlerweile 20 Jahren widmet sich das Bundesjazzorchester der
Spitzenförderung des deutschen Jazz-Nachwuchses. Unter Anleitung
führender Persönlichkeiten der internationalen Jazzszene arbeiten die
jungen Musikerinnen und Musiker in einem hoch professionelle Ensemble
zusammen, die Altersgrenze liegt bei 24 Jahren. Zum 20. Geburtstag
richtet der Deutsche Musikrat dem BuJazzO am 9. Mai eine Jubiläums-Gala
in der Mercatorhalle aus; der Erlös dieses Benefizkonzerts ist für ein
Präventionsprojekt der Kindernothilfe bestimmt, das aidsgefährdeten
Jugendlichen in der südafrikanischen Provinz Eastern Cape zugute kommt.
Noch
vor gar nicht langer Zeit war der König-Heinrich-Platz nur der
Mittelpunkt zweier Baugruben. Auf der einen Seite wurde das CityPalais
erbaut, und auf der anderen ist das Forum, das bald fertig gestellt sein
soll. Doch mit der Vollendung des CityPalais hat auch der
König-Heinrich-Platz zu neuem Leben und zu neuer Schönheit gefunden. Um
dies gebührend zu feiern, wird hier die neue Open-Air-Reihe "Jazz auf'm
Plazz" stattfinden, die besonders für Freunde der guten Musik gedacht
ist.
Marina-Markt
im Duisburger Innenhafen wieder seine Fans. Bei hoffentlich sonnigem
Wetter heißt es dann jeweils von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr „Frisches,
Schönes, Köstliches“. Zum Muttertag, 11. Mai 2008, dürfen sich die
weiblichen Besucher zudem besonders freuen, denn dann verteilen die
Mitarbeiter/Innen vom veranstaltenden FrischeKontor als Geschenk
kostenlos Blumen.
als
Stadtgarten mit altem Baumbestand, Blumengärten, Spielplätzen und einem
Stadtgarten- Café.
Ein
Blick über den Zaun ermöglichte die Werkfeuerwehr des Chemparks in
Uerdingen unlängst den Mitgliedern des Löschzuges Rumeln-Kaldenhausen
der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg. Friedhelm Kempken, Mitarbeiter der
Werkfeuerwehr und aktives Mitglied der Freiwilligen in
Rumeln-Kaldenhausen hatte im Rahmen der Übungsdienste, mit denen sich
die Blauröcke einmal pro Woche an der Kirchfeldstraße fit für den
Einsatz halten, in den Chempark eingeladen. Auf dem Programm standen das
Kennenlernen verschiedener Geräte und Fahrzeuge und eine Orientierung
auf dem Werksgelände.