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Duisburg aktuell - Archiv Mai 2007 |
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Duisburg, 31. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 31. Mai |
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Diskussion um zu
hohe Wasserpreise: DStGB warnt vor falschen Schlüssen Europa wird 50 – Duisburg ist dabei Am 1. und 2. Juni kommt die Tour „Europa wird 50“ in die Duisburger Innenstadt, auf die Königsstrasse. Bundesregierung, Europäische Kommission und Europäisches Parlament suchen dort das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Die Schirmherrschaft für den Tourstopp hat Oberbürgermeister Adolf Sauerland übernommen. An beiden Tagen können Bürgerinnen und Bürger mit Politikern und Fachleuten über Europa diskutieren, sich informieren und bei zahlreichen Aktionen mitmachen: bei einem Europa-Quiz darf jeder sein EU-Wissen testen, beim EU-Gipfelklettern kann man von Portugal nach Finnland klettern und im Dialogpavillon werden Vorträge und Diskussionen zu aktuellen EU-Themen angeboten. Insbesondere Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen teilzunehmen. Was bedeutet Europa für meinen Arbeitsplatz? Wie sieht die künftige EU aus? Welche Vorteile haben wir von Europa? Was unternimmt die EU für unsere Sicherheit? Antworten auf Fragen geben neben der Europa-Abgeordneten Frau Dr. Sommer und den Bundestagsabgeordneten Frau Renate Weis und Herr Hueseyein-Kenan Aydin, Vertreter der Europäischen Kommission in Bonn sowie dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Als weitere Ansprechpartner sowie Europaexperten zu diesen Themen stehen der Verbraucherschutz Duisburg zum Thema „Verbraucherschutz in Europa“, der EURES-Kontaktstelle Kleve und der EUROPE DIRECT-Bürger-Service Duisburg sowie das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW für Fragen zur Verfügung.
Am 1. Juni
werden zwischen 11.00 und 13.00 Uhr die Schülerband Ruhrort und die Band
Poedra musikalisch „einheizen“. Als besondere Attraktion führt das
Künstlerhaus am Weidenweg zehn die Malaktion „Spuren in Europa“ durch.
Die „Aktionskunst“ soll am 2. Juni „scheibchenweise“ versteigert und der
Erlös für künstlerische und kulturelle Zwecke an eine Schule
weitergereicht werden. Der Erlös geht dabei an die Schule, die es
schafft, die meisten Schüler für die Malaktion zu stellen.
Sperrung der
Schifferstraße in Duisburg-Kaßlerfeld
Weniger
Unternehmensinsolvenzen, mehr Verbraucherinsolvenzen |
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Duisburg, 30. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 30. Mai |
Gesetzliche Neuregelungen zum 1. JuniAm 1. Juni 2007 treten zwei neue Regelungen in Kraft: Die EU-Chemikalienverordnung REACH und das Gesetz zur Stärkung der Selbstverwaltung der Rechtsanwaltschaft.
U-Bahnhof Kesselsberg in Duisburg-Huckingen erstrahlt in neuem
Glanz
Duisburger Umwelttage
2007
Fünfhunderttausendstes Wunschkennzeichen in Duisburg ausgegeben
Seminar in der VHS: Führen mit Stil Einladung zur Bürgerbeteiligung: Neue Wohnbebauung in Duisburg-Serm Auf dem Gelände eines ehemaligen landwirtschaftlichen Betriebes „An der Bastei“ in Duisburg-Serm ist Wohnbebauung vorgesehen. Am Dienstag, 5. Juni, findet um 18 Uhr im Sitzungssaal des Bezirksamtes Süd (1. OG), Sittardsberger Allee 14 in Duisburg-Buchholz ein Termin zur Bürgerbeteiligung statt. Interessierten Bürgerinnen und Bürgern wird in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Süd der Planentwurf Bebauungsplan Nr. 1094-Serm vorgestellt: Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern.
Der
Planentwurf kann vom 31. Mai bis 4. Juni 2007 im Bürgerservice Süd (werktags jeweils von 8 bis
16 Uhr), im Internet unter
www.duisburg.de/stadtentwicklung,
Rubrik „Aktuelle Bauleitplanung“ oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung
im Tagungsraum eingesehen werden. Arbeiten
im europäischen Ausland |
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Duisburg, 29. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 29. Mai |
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Termine für Gespräche
mit Oberbürgermeister Sauerland
Gut 18 Millionen
Einwohner in NRW - Korrektur
Oberbürgermeister Sauerland entsetzt über Bluttat in Meiderich
Oberbürgermeister Sauerland war am Freitag mit dem Vorsitzenden des
Beirats für Zuwanderung und Integration, Sevket Avci, und Schuldezernent
Karl Janssen in der Gesamtschule Meiderich, die beide Schülerinnen
besucht haben, und hat mit dem Schulleiter gesprochen. Auch
NRW-Schulministerin Barbara Sommer kam nach Meiderich, um mit Schülern
und Lehrern über das bestürzende Ereignis zu reden. Oberbürgermeister
Sauerland bittet die Bevölkerung, aus dem Umstand, dass die Mädchen aus
Zuwandererfamilien unterschiedlicher Ethnien abstammen, keine übereilten
Schlüsse zu ziehen: „Nach zurzeit vorliegenden Informationen hat sich
diese Tragödie aus nichtigem Anlass entwickelt. Sie ist für sich
genommen schlimm genug und darf nicht dazu führen, dass hieraus ein
ethnischer Konflikt entsteht.“ |
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Duisburg, 25. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 25. Mai |
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Polizei Duisburg 12:35 Uhr:
Hirntod beim niedergestochenen Mädchen
- es
muss mit Ableben gerechnet werden Innere Sicherheit in Duisburg-Neudorf - von Manfred Schneider (Text und Foto) Zu diesem Thema hatte der CDU Ortsverband in die Gaststätte „Paulaner Botschaft“ eingeladen. Die Referenten der Veranstaltung waren Rechtsdezernent der Stadt Duisburg Wolfgang Rabe, Polizeioberkommissar Bernd Holland (POK) und Polizeihauptkommissar (PHK) Gerhard Kamps. Die beiden Polizeibeamten wurden im Jahr 2006 für Ihr Engagement vom Bürgerverein mit der Ernennung zu „Neudorfer Bürgern des Jahres“ geehrt. Aus Wolfgang Rabes Bericht, „ Neudorf ist auch angesichts der jüngsten Vorfälle im Verhältnis zu anderen Stadtteilen, als unauffällig einzustufen“ wurde deutlich, dass die Sicherheit in Neudorf relativ hoch ist. Zur Stärkung der Sicherheit arbeiten Polizei und der Ordnungsdienst der Stadt Duisburg eng zusammen, so Rabe weiter. Dass die Zahl der Mitarbeiter im Ordnungsdienst in den letzten zwei Jahren von 8 auf 40 Mitarbeiter erhöht wurde, bezeichnete er als großen Erfolg. In ihrer Darstellung zur Sicherheit in Duisburg, erklärten POK Holland und PHK Kamps, dass zwar die Personalsituation bei der Polizei deutlich schlechter aussehen würde, jedoch führe die Duisburger Polizei nunmehr verstärkt mit Streifenwagen in den Nachtstunden durch Neudorf.
Die anschließende
Diskussion brachte die Erkenntnis, dass e
Teuerungsrate in NRW
verharrt bei +2,0 Prozent
Informationsveranstaltungen zu Sanierungsverfahren im Duisburger Norden
Hotel
Montan, Dahlstraße 1, Duisburg-Marxloh
Mittwoch, 6. Juni 2007,
19 Uhr
Änderung der Vorfahrtsregelung auf der Gartroper Straße in
Duisburg-Obermeiderich
Verschiebung der Müllabfuhrtermine an Pfingstmontag |
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Duisburg, 24. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 24. Mai |
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Circus Siemoneit-Barum an der MSV-Arena - Von Manfred
Schneider (Text und Fotos) Auch in diesem Jahr steht der Name Siemoneit-Barum für eine Manegenproduktion von internationalem Spitzenformat. Star-Artisten aus aller Welt und einfühlsame Tierdarbietungen beherrschen das anspruchsvolle Programm. Erfreulich, der französische Star-Clown „Petit Gougou“ ist nach zwanzig Jahren wieder zurück. Er begleitet das Publikum durch die Show, die Spannung, Komik, Nervenkitzel und die unverwechselbare circensische Exotik vieler Tiere bietet. – Also, die Faszination des großen klassischen Circus.
So
schwebt u.a. die Amerikanerin Andrea Ayala, im „Zopfhang“ (links) über
das Publikum. Christian und Consuella Grigorescu aus Rumänien, unterhalten die Zuschauer, als klassische Musikal-Clowns, das Publikum mit dem legendären Clown-Entree: „Das Musizieren ist verboten!“ Nervenkitzel pur ist angesagt, wenn die Polen Mirko und Krzysztof, auf dem rotierenden Todesrad (rechts)hoch unter die Circuskuppel wirbeln. Auch die Aktion vom russischen Feuer- und Entfesselungskünstler Anatoli Zhukov ist sensationell zu nennen. Die Seele des Circus sind jedoch seine Tiere. Seit jeher ist die große Raubtier-Nummer der Glanzpunkt einer jeden Barum-Produktion. Der Südamerikaner Daniel Raffo ist es, der in diesem Jahr erstmalig, mit seiner neunköpfigen Gruppe mächtiger Amur- und geschmeidiger Bengal-Tiger das traditionelle Highlight der Barum-Show bestreitet. Der Auftritt der Großkatzen, eine Reise von Indien zum Orient, ist eine Inszenierung von Rebecca Siemoneit-Barum, die auch die Programm-Moderation übernommen hat.
Barum´s
neuer Chefdresseur ist der aus Bulgarien stammende Ignat Ignatov, der
2005 beim „Internationalen
Begleitet wird die Neue Show von Kazimierz Bilan und seiner Bigband. Mit elf Musikern ist es eines der größten Circus-Orchester in Europa. Erstmalig präsentiert sich Rebecca Siemoneit-Barum, bekannt auch durch ihre Rolle als „Iffi Zenker“ in der ARD-Kultserie „Lindenstraße“, als Sängerin, mit einem Medley aus dem Film „Freddy, Tiere, Sensationen“. Vorstellungen: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag, tägl. 15:30 und 19:30 Uhr Freitag , 25.05.07 nur 19:30 Uhr Pfingstsonntag und Pfingstmontag 14:00 und 17:30 Uhr Dienstag, 29.05.07 nur 15:30 Uhr Die Circuskassen sind täglich von 09:00 bis 20:00 Uhr durchgehend geöffnet Telefonische Kartenreservierung: TICKET-HOTLINE 0171 – 463 87 30
Wohnen auf dem Wasser – Duisburg hat Potenzial für exklusive Standorte
Wasser
als ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal lässt sich dabei gut
vermarkten. Leben und Arbeiten am Wasser ist attraktiv und gewinnt viele
neue Menschen für die Stadt. Die Nutzung der Innenhafenbecken für ein
neues Wohn- und Arbeitsquartier zeugt von diesem Erfolg. Und der
Rheinpark nutzt die Lage ebenso: Freizeit am Wasser und ein Quartier,
das in einer Mischung Wohnen, Arbeiten und urbanes Leben vereinen, ist
das Konzept, dass die vorhandenen Potenziale nutzt und weiterentwickelt.
Duisburg am Wasser kann zu einer neuen Marke werden und weit über die
Region ausstrahlen. Notwendige wirtschaftliche Stärkung kann hieraus
erfolgen. Duisburg hat 10 Prozent Wasserflächen und 144 km Uferbereiche.
Für den Hafen und die logistischen Dienstleistungen Voraussetzungen für
die hohen Wachstumsraten. Für die städtebauliche Entwicklung ist aber
genauso notwendig, Menschen in die Stadt zu bekommen, Menschen, die
Geld nach Duisburg bringen. Hierzu sind besondere Anstrengungen
notwendig: Im Innenhafen sind zur Steigerung der Wohnqualität Grachten
gebaut worden, die ein Wohnen am Wasser ermöglichen. Der Angerbogen
bietet auf großzügigen Grundstücken Möglichkeiten, individuelle
Hausträume zu verwirklichen.
Duisburg, die Stadt am Wasser, muss deutlich stärker als bisher ihre
Möglichkeiten nutzen und den Standort am Wasser vermarkten. Dazu gehören
vielfältige Ideen und auch ungewöhnliche Konzepte. Das Wohnen auf dem
Wasser ist als ein Angebot geeignet, neue Nischen zu erschließen und als
Imageträger zum Wandel des Bildes beizutragen. Duisburg hat mit 10
Prozent seiner Fläche ein riesiges Potenzial an Wasserflächen. Es sind
nicht alles natürliche Gewässer, die meisten Seen in der Stadt sind als
Baggerseen noch keine 50 Jahre alt. Hier bietet sich die Möglichkeit ein
Angebot zu schaffen, dass Individualisten Wohnen auf dem Wasser
anbietet. Hiermit könnte Duisburg sein Image als Stadt am Wasser sehr
öffentlichkeitswirksam vermarkten. Die Nutzung eines Sees als
Pilotprojekt ist eine innovative Investition in die Zukunft der Stadt
und in die Marke Duisburg am Wasser. |
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Duisburg, 23. Mai 2007
-
Historischer Kalender zum 23.
Mai
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Gesundheit
mit Spaß:
Diebstahl auf dem Wasserspielplatz Uettelsheimer See in Duisburg-Homberg
Radkarte Nord wieder erhältlich |
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Duisburg, 22. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 22. Mai |
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Sperrung der
Speedskating-Bahn
Konjunktur und steigender Fachkräftebedarf machen Druck auf Ausbildung
"Die Botschaft, dass die Wirtschaft absehbar Probleme bei der Personalbeschaffung haben wird, wenn heute zu wenig ausgebildet wird, ist angekommen. Ich werbe dafür, dass Betriebe mit zukunftsfähigen Berufen und hohem Ausbildungsstandard, zusätzliche Ausbildungskapazitäten anbieten, auch wenn nicht alle übernommen werden können. Der Fachkräftebedarf im Elektrobereich ist landesweit derzeit kaum zu decken", begründete Schönefeld ihren Besuch in dem Duisburger Elektro-Unternehmen. Hellmann ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um die Ausbildung im Elektro-Handwerk in Duisburg und im übrigen NRW geht. Als Innungs-Obermeister, Kreislehrlingswart und Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnische Handwerke Nordrhein-Westfalen ist er mit den ausbildenden Betrieben ständig im Kontakt. Hellman hat zwei klare Botschaften: „Will das Elektro-Handwerk weiter zukunftsfähig aufgestellt sein, dann müssen jetzt die Fachkräfte von Morgen ausgebildet werden. Das geht aber nur, wenn die Bewerber auch die notwendigen Voraussetzungen erfüllen: Das heißt: Die Schulnoten und die Einstellung zur Ausbildung und Arbeit müssen stimmen. Berufsausbildung ist eine Investition des Betriebes, die sich rechnen muss.“
Deshalb
will man in Duisburg in den Schulen mit der Information über den
Ausbildungs- und Arbeitsmarkt wesentlich früher beginnen: „Während der
Schulzeit gibt es zusätzliche Orientierungsangebote und tiefere
Einblicke als bisher in die Anforderungen und Arbeitsbedingungen der
Berufe. Gut ausgebildete und informierte Schulabgänger, die ihre
Neigungen und Fähigkeiten mit den Anforderungen der verschiedenen
Ausbildungsberufe abgleichen können, werden
Drohendem Fachkräftemangel mit Ausbildung begegnen!
Flächennutzungsplan-Änderung mit Bürgerbeteiligung |
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Duisburg, 21. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 21. Mai |
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Riesenparty für den MSV Duisburg -
Oberbürgermeister Sauerland begrüßt die Aufsteiger im Rathaus Ø Polizei und Ordnungskräfte weisen darauf hin, dass der Burgplatz am Dienstag ab 6 Uhr morgens gesperrt ist und es wegen des zu erwartenden Ansturms der MSV-Fans zu Verkehrsbehinderungen kommen kann. Wer mit den „Zebras“ feiern möchte, sollte das Auto zu Hause stehen lassen und mit Bus und Bahn zum Rathaus kommen.
Einbahnstraßenregelung
auf der Bechemstraße |
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Duisburg, 19. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 19. Mai |
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Sozialdezernent Spaniel lädt Regionalkonferenz nach Duisburg ein
Kontrolle der
Straßenaufbrüche durch die Stadt Duisburg |
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Duisburg, 18. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 18. Mai |
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Neue
Fahrbahndecke in Teilbereichen der Erftstraße und Neckarstraße in
Duisburg-Mitte |
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Duisburg, 17. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 17. Mai |
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Makuladegeneration – eine Volkskrankheit?
Weltbekannter
Schamane: „Was ist normal?“ Galsan Tschinag kommt
nach Duisburg
Verschiebung der
Müllabfuhrtermine an Christi Himmelfahrt
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Duisburg, 16. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 16. Mai |
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Neuer Internetauftritt der Duisburger Feuerwehr geht online
Ein Zehntel der NRW-Landesfläche ist
versiegelt |
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Duisburg, 15. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 15. Mai |
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DStGB
begrüßt den Kompromiss zum Krippenplatzausbau „Ausbildung lohnt sich – Gemeinsam für Duisburg“
Der zweite Aktionstag der
diesjährigen Ausbildungsplatzinitiative „Ausbildung lohnt sich –
Gemeinsam für Duisburg“
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Duisburg, 14. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 14. Mai |
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Kinderalarm! Stadtranderholung 2007: Nur noch wenige Plätze frei Sperrung
der Lenzmannstraße in Duisburg-Mitte Von
Angel bis Feuerlöscher - Fundsachenversteigerung im Bezirksamt Homberg/Ruhrort/
Baerl
Stadtbibliothek: Kinderprogramm und Duisburger Umwelttage Akzente: WDR-Hörspiel "Rosebud" in der Zentralbibliothek Bezirksvertretung Mitte:: Beschlüsse der Sitzung vom Donnerstag 10. Mai 2007
"forum
intern" und Köhler-Osbahr-Förderpreis siehe
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Duisburg, 15. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 15. Mai |
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DStGB
begrüßt den Kompromiss zum Krippenplatzausbau „Ausbildung lohnt sich – Gemeinsam für Duisburg“
Der zweite Aktionstag der
diesjährigen Ausbildungsplatzinitiative „Ausbildung lohnt sich –
Gemeinsam für Duisburg“
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Duisburg, 14. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 14. Mai |
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Kinderalarm! Stadtranderholung 2007: Nur noch wenige Plätze frei Sperrung
der Lenzmannstraße in Duisburg-Mitte Von
Angel bis Feuerlöscher - Fundsachenversteigerung im Bezirksamt Homberg/Ruhrort/
Baerl
Stadtbibliothek: Kinderprogramm und Duisburger Umwelttage |
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Duisburg, 13. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 13. Mai |
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Erneut Frau in Neudorf überfallen Bezirksvertretung Mitte:: Beschlüsse der Sitzung vom Donnerstag 10. Mai 2007
"forum
intern" und Köhler-Osbahr-Förderpreis siehe
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Duisburg, 11. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 11. Mai |
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Kanalbaumaßnahme im Einmündungsbereich der Kirchstraße zur Schüler
je Klasse in der Sekundarstufe I
Terminänderung Big Band Konzert der Niederrheinischen Musik- und
Kunstschule |
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Duisburg, 10. Mai 2007
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Historischer Kalender zum
10.
Mai
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Oberbürgermeister Sauerland ordnet sein Dezernat neu Bombenfund in Duisburg-Beeck: Ab 11 Uhr wird entschärft
Die
amerikanische Zehn-Zentner-Bombe war gestern (Mittwoch, 9. Mai) auf
einer Baustelle an der alten Emscher in
Als Aufenthaltsraum steht ab 9.30 Uhr die Gottfried-Wilhelm-Leibnitz-Gesamtschule an der Hamborner Straße 274-278 in Duisburg-Hamborn zur Verfügung. In dem Bereich 500 Meter bis 1.000 Meter um den Fundort ist aus Sicherheitsgründen ein zivilschutzmäßiges Verhalten notwendig. Die Menschen sind aufgefordert, sich in Räumen aufzuhalten, die der Fundstelle abgewandt sind. Die Fenster der Wohnung sollten in jedem Fall geschlossen sein. Ein Aufenthalt im Freien ist in dieser Sicherheitszone ab 10 Uhr nicht mehr gestattet. In der Evakuierungszone sind 900 Bewohnerinnen und Bewohner betroffen, in der Sicherheitszone leben etwa 10.000 Menschen. Im Evakuierungsbereich liegen ein Kindergarten (Kindertagesstätte Möhlenkampstraße), zwei Schulen (Theodor-König-Gesamtschule und die Schule für geistig Behinderte Rönsberghof), ein Kleingartenverein sowie drei Friedhöfe auf einem zusammenhängenden Gelände, die alle im Freitag geschlossen bleiben. In der Sicherheitszone befinden sich weitere vier Kindergärten, vier Schulen, eine Altenbegegnungsstätte, ein Alten- und Pflegeheim, ein Asylbewerberheim, ein Jugendzentrum sowie weitere drei Friedhöfe. Die König-Brauerei und IKEA liegen außerhalb der Sicherheitszone. Im Umkreis der Sicherheitszone ist infolge der Absperrmaßnahmen und Umleitungen morgen mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Bundesautobahnen A 42 und A 59 sind nicht betroffen. Fünf Buslinien der DVG sind ebenfalls betroffen und werden umgeleitet. Mehr Infos gibt es hierzu bei der DVG unter (0203) 604-4554 und -4555. Mitarbeiter des Ordnungsamtes haben die Anwohner und die betroffenen Gewerbebetriebe heute aufgesucht und sie über die Verhaltensmaßnahmen informiert. Bettlägrige und unterstützungsbedürftige gehbehinderte Personen in der Evakuierungszone sind gebeten, sich beim Call Duisburg unter der Rufnummer 94000 zu melden. Call Duisburg steht heute noch bis 20 Uhr zur Verfügung.
Beginn und Ende der Entschärfung werden durch Lautsprecherdurchsagen
bekannt gegeben; Infos hierzu gibt es auch über Call Duisburg unter
0203/94000 oder im Internet unter
www.duisburg.de. Änderung des Flächennutzungsplans sowie der Bebauungsplan Nr. 1051-Hochfeld werden öffentlich ausgelegt Die Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 5.39-Mitte sowie der dazugehörige Bebauungsplan Nr. 1051-Hochfeld beziehen sich auf einen Bereich westlich der Steinmetzstraße, zwischen Wörthstraße, Grunewaldstraße und dem St. Marien-Hospital. Durch den Bebauungsplan soll eine geordnete städtebauliche Entwicklung innerhalb der noch unbebauten Freifläche sichergestellt werden. Ziel ist, den Neubau von Einfamilienhäusern zu ermöglichen und damit den Bedarf an Wohnraum zu decken. Diese Bebauung an der Grunewaldstraße / Wörtstraße - Bereich Duisburg DFV 08 und Marienkrankenhaus - mit insgesamt 52 Einfamilien-, 32 Doppel- und 20 Reihenhäusern hat insgesamt mit Planungen, Bürgeranhörungen und Umweltprüfungen schon drei Jahre gedauert. Die Planentwürfe liegen in der Zeit vom 21. Mai bis zum 25. Juni jeweils von 8 bis 16 Uhr öffentlich aus. Sie sind einzusehen im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße) in Duisburg-Mitte in den Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25. Weitere Auskünfte gibt es dort in Zimmer 441. Außerdem liegen die Pläne im Bezirksamt Mitte am Sonnenwall 73, Zimmer 420, in Duisburg-Mitte aus.
Bürgerinnen und Bürger können während der Auslegungsfrist hierzu Stellungnahmen abgeben. Diese sind an das Büro des Oberbürgermeisters zu richten. Weitere Infos gibt es auch im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik „Aktuelle Bauleitplanung“.
Loveparade abwechselnd in
Städten des Reviers? In Duisburg 2010? "Warum soll neben
Essen. Dortmund und Bochum nicht auch Duisburg als eine der
wichtigsten Städte des Reviers die Loveparade ausrichten?"
Duisburg-Marketing-Cef Uwe Gerste macht keinen Hehl daraus, dies
Gründungsbüro der Stadt Duisburg bietet neue Zirkeltreffen an VER.DI STARTET BÜRGERBEGEHREN ZUM ERHALT DER GEMEINNÜTZIGKEIT DES KLINIKUM DUISBURG UND DESSEN MEHRHEITLICHEN VERBLEIB IN ÖFFENTLICHER HAND Rund 100 Vertreter aus Politik und Gewerkschaft kamen am Mittwochabend im Franz Wieber Saal im DGB Haus zusammen um das Bürgerbegehren gegen den Verkauf der „Klinikum Duisburg gGmbH“ auf den Weg zu bringen. Der Ratsbeschluss, 49 % der Gesellschaftsanteile an die „Sana Kliniken GmbH & Co. KGaA“ zu verkaufen, den eine Ratsmehrheit am 26. April beschlossen hatte, soll mit diesem Bürgerbegehren „gekippt“ werden. VER.DI Geschäftsführer Thomas Keuer konnte in Heinrich Westkamp, Rechtspfleger aus Hamm, einen versierten Verfechter von Bürgerbegehren begrüßen, der die Anwesenden über Inhalte und notwendige Verfahrensvorgaben informierte. DGB Vorsitzender Rainer Bischof gab die Solidaritätsnote aller Schwestergewerkschaften an die Versammelten weiter. Ebenfalls begrüßen konnte er zwei der drei für ein Bürgerbegehren notwendigen „Vertretungsberechtigten“, Sinem Sert, Schülersprecherin des Clauberg Gymnasiums und Horst Schmidt, ehem. Betriebsratsvorsitzender von Klöckner & Co. Entschuldigt fehlte der „dritte Mann“ in diesem Gremium, kein Geringerer als Alt-OB Josef Krings, der z. Zt. in Rom weilt. Nach einem kurzen Rückblick auf die Historie die zu dem Ratsbeschluss im April führte, wies Thomas Keuer insbesondere auf die teilweise aus Stiftungen hervorgegangenen und in die Verkaufsmasse eingeflossenen Objekte, wie z.B. das Bertha Krankenhaus in Rheinhausen hin, und auf die Probleme, den zweigeteilten Beschluss des Rates in ein Bürgerbegehren zu fassen. Kritisch sei es, dass die Verwaltung von Anfang an auf einen Privatinvestor gesetzt habe und kommunale Kooperationen gar nicht erst in Erwägung gezogen hat. Doch es mache Mut zu wissen, dass Bürgerbegehren zu ähnlichen Verkaufsabsichten, wie in Krefeld, erfolgreich verlaufen sind. Dort waren 7.500 Unterschriften notwendig und 23.348 konnten übergeben werden. Das Duisburger Begehren soll verhindern, dass ein nur auf Rendite ausgerichtetes Unternehmen Einrichtungen, die dem Gemeinwohl und der Gesundheitsvorsorge in unserer Stadt dienen, übernimmt. „Wir müssen die öffentliche Daseinsvorsorge verteidigen. Das Bürgerbegehren wird über Parteigrenzen hinweg in einem breiten Bündnis den Beginn des Verscherbelns öffentlicher Einrichtungen verhindern!“, so der VER.DI Geschäftsführer. In der anschließenden Diskussion wurde der von Hermann Dierkes (LINKE) eingebrachten Idee, weitere „Ausverkäufe“ aus öffentlicher Hand, wie Wohnungsbestände, Gesellschaften uvm. vorsorglich in das Begehren aufzunehmen nicht gefolgt, nachdem Heinz Westkamp zu verstehen gab, dass es besser sei, sich auf den Verkauf des Klinikums zu konzentrieren. Und das es nicht jedes Jahr ein neues Begehren geben wird, habe seine Erfahrung in der Vergangenheit gezeigt. Nach sechs Begehren gab es keine Privatisierungen mehr. Und vor anstehenden Wahlen hätte sich ihm gezeigt: „wie die Politiker ticken! Man will ja schließlich wieder gewählt werden!“ Dr. Günter Bittel, praktischer Arzt in Rheinhausen machte auf die Empörung und Sorge bei seinen Kollegen aufmerksam, die in ihren Praxen die Patienten auf jeden Fall für das Begehren sensibilisieren werden. Aber die Zeit drängt. Bis zum 26. Juli, also 3 Monate nach dem Ratsbeschluss, müssen die nach genauen Kriterien erstellten Unterschriftenlisten dem OB übergeben worden sein. Hier heißt es für die Initiatoren, sofort mit der Sammlung zu beginnen.Weitere Veranstaltungen zur Unterschriftensammlung sollen folgen. IGM Sekretär Dieter Lieske will mit der Unterschriftensammlung in die Betriebe gehen und das Begehren auf eine breite Diskussionsbasis stellen. „Wir müssen Bewegung in die Stadt bringen!“ so der SPD Ratsherr. Einig war man sich darin, dass die parteipolitische Neutralität zu wahren ist, damit das Begehren zu einem vollen Erfolg werden kann. Einen kleinen Hoffnungsschimmer konnte SPD Ratsherr Herbert Eickmanns geben, da seine Fraktion zur Zeit die Rechtmäßigkeit des Ratsbeschlusses prüfen lässt, der bei einer Unterbrechung der öffentlichen Sitzung für den Beschluss zum Verkauf in „nichtöffentlicher Sitzung“ zustande kam. Hierfür fehlt allerdings das Wortprotokoll der Sitzung, dass noch nicht von der Verwaltung vorgelegt wurde. Sollte sich herausstellen, dass diese Unterbrechung, gerade in dem Moment, als ein SPD Antrag auf Prüfung eines Verkaufs an einen kommunalen Träger besprochen werden sollte, rechtlich nicht zulässig war, ist der Beschluss ungültig und muss neu gefasst werden.
Weitere Informationen
erhalten Interessierte im Büro des ver.di Bezirk Duisburg –
Niederrhein, Kasinostraße 21 -23, 47051 Duisburg. Das nächste
Treffen findet dort am Mittwoch, 16. Mai 2007, 17.00 Uhr, statt!
Europatag 2007: Start der Website "Duisburg in Europa" |
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Duisburg, 9. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 9. Mai |
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Tiefensee: Solidarpakt nicht in Frage stellenIm Gespräch mit dem Berliner Tagesspiegel warnt Bundesminister Wolfgang Tiefensee vor einer neuen Neiddebatte. Die Diskussion um den Zustand so manchen Westdeutscher Großstadt - hier vornehmlich die des Ruhrgebietes - hat sich nun verstärkt SPD-NRW-Chefin Hannelore Kraft angenommen. Sie legt damit den Finger in die Wunde. Schon vor mehr als einem Jahr hatte Duisburg CDU-Oberbürgermeister Sauerland gefordert: "Es muss die Bedürftigkeit einer Stadt im Fordergrund stehen!" Dies unter dem Hintergrund der vielen unter Aufsicht des Regierungspräsidenten stehenden Kommunen aus dem Revier. Die Verantwortlichen im Revier hatten schon 2004 massiv darauf hingewiesen, auch deshalb hatte Tiefensee-Vorgänger Stolpe Mittel für einen Städteumbau West zugesagt. Der Verkauf der Stadt Dresden an städtischen Wohneigentum für einige Milliarden an die Fondsgesellschaft Fortress - hatte im Revier für 3,6 Mrd. Euro 81 000 Wohneinheiten des Essener Immobilienriesen Gagfah gekauft und diese zum Börsengang tauglich gemacht - hatte die Diskussion weiter angefacht. Tenor: Mit dem Solidarpaktzahlungen der mit starken Sanierungsproblemen und hoher Arbeitslosenzahl kämpfenden Revierstädte habe sich die Stadt Dresden nun saniert. "Es kann nicht sein", so Duisburgs OB Sauerland auf einer Veranstaltung mit Bürgervereinen, "dass man in manchen Waldgebieten in den neuen Ländern Flüsterasphaltstrecken vorfindet und unsere Straßen marodieren."
Deshalb
wird die Kritik von Bau- und Verkehrsminister Tiefensee an die Adresse
der eigenen Parte und "andersgläubige" als fehl am Platz bezeichnet.
Gemeinsam klüger -
Aktionstag mit Sozialdemokraten, Behinderteninstitution, SEniorenstift
und Bürgerverein auf der Oststraße Diesen Fragen stellten sich die Sozialdemokraten Neudorfs, das Integrationsmodell für Menschen mit Behinderung von der Grabenstraße, die Johanniter Neudorfs (rechts im Bild) und der Bürgerverein (links) gemeinsam mit den Besuchern der Einkaufsmeile. Fotos von Manfred Schneider
"HÖRspiel öffentlich - Radio in der Bibliothek": WDR-Hörspiele bei den
30. Duisburger Akzenten
Am
kommenden Donnerstag wird die erste von insgesamt acht Brücken am neuen
Parallelkanal eingesetzt. Damit erhält die Kruppstraße wieder eine
direkte Verbindung mit der Dreieckswiese. Der Transport der knapp 17 m
langen und 7 m breiten Brücke, die in einem Duisburger Werk hergestellt
wurde, erfolgt in zwei Teilen. Ein Schwerlasttransporter wird die 85 t
schweren Teile zur Regattabahn bringen.
Stadtdirektor Dr. Peter Greulich und Sportdezernent Reinhold Spaniel
werden den Einbau verfolgen.
Rheinhausens langjährige Städtepartnerschaft mit
Sedgefield
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Duisburg, 8. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 8. Mai |
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Innenstädte und
Ortskerne stärken - Nahversorgung sichern |
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Duisburg, 7. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 7. Mai |
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Anteile des
Klinikum Duisburg wurden zu marktgerechten Konditionen übertragen
"Kultur trifft
Demenz": Auftritt Big Band abgesagt |
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Duisburg, 6. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 6. Mai |
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Der Erpel von Neudorf. Oder: Knut mit Flügeln - Von Harald Jeschke
Man ahnt nichts, auf einmal Flügelschlagen und eine der berühmen Landungen mit viel Geschnatter. Ein Erpel landet im Garten vor der Cafeteria. Dort steuert er schnurstracks entweder auf die geschlossene Glastür zu und fordert laut schnatternd die Würdigung seiner Ankunft. Heiß: "Macht die Tür auf und kümmert euch gefälligst um mich!"
Oder aber es ist der
direkte Kontakt gegeben, wenn der Garten schon mit sonnenhungrigen
Heimbewohnern oder deren Besuchern besetzt ist geht der gefiederte
Freund doch gleich unter den Tischen auf die großen Zweibeiner mit den
zehn Zehen zu und stellt seine Forderung.
Bürgerverein Duisburg-Neudorf
mit freiwilliger Umweltaktion
Zweiter Termin 2007:
Sonntag, der 6. Mai Treff: 11:00 Uhr Kammerstraße – Eingang TuRa 88
Duisburg. |
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Duisburg, 5. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 5. Mai |
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BÜRGERANFRAGE ZUR CO LEITUNG IM DUISBURGER SÜDEN |
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Duisburg, 4. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 4. Mai |
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Vortrag im Stadtmuseum: Freimaurerei und das „Normale“ Um „Wege und Ziele der Freimaurerei – wenn der ‚richtige’ Weg nicht der ‚normale’ ist“ geht es in einem Vortrag im Rahmen des Akzente-Festivals im Kultur- und Stadthistorische Museum am Donnerstag, 10. Mai, um 19.30 Uhr. Referent ist Prof. em. Dr. Volker Schmidt-Kohl aus Köln. Im Jahre 2001 zeigte das Duisburger Museum bereits die Ausstellung „Unter Brüdern" über die Geschichte der Freimaurer und der Loge „Zur deutschen Burg“. Seither beteiligt sich die Duisburger Loge an den Akzenten, die in diesem Jahr unter der Fragestellung „Was ist normal?“ stehen. Auch 186 Jahre nach der Gründung der Duisburger Loge erscheint die Freimaurerei dem „normalen“ Zeitgenossen oftmals anders und fremd. Die Freimaurer bauen durch geistige Entwicklung am „Tempel der Humanität“, dem Haus einer befriedeten Menschheit. Der Weg dorthin führt über die Selbsterkenntnis eines jeden Einzelnen in einem lebenslangen Prozess. Der Vortrag will zeigen, dass das fremd Erscheinende bei näherer Betrachtung normal und sinnvoll sein kann. Die Einführung hält Dr. Ulrich Cichy, Redner der Loge „Zur deutschen Burg“. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 3 Euro.
MSV-Eintrittskarten – Jetzt auch über www.duisburgticket.de buchbar Vor rund einem halben Jahr ging das neue Buchungsportal www.duisburgticket.de online und erfreut sich seitdem stetig steigender Nutzerzahlen. Mit dem MSV-Duisburg konnte die Duisburg Marketing GmbH als Betreiberin des Portals einen neuen Kooperationspartner gewinnen. Ab sofort können die Eintrittskarten für die Heimspiele der Zebras auch über www.duisburgticket.de gebucht werden. Bereits buchbar über www.duisburgticket.de sind seit längerem im sportlichen Bereich unter anderem die Karten für die Heimspiele des EVD sowie Karten für die Kanu WM 2007.
Exkursion mit der VHS:
Vogelstimmen am Kaiserberg
11. Mai 2007: „Tag der (Schul-)Kultur“ |
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Duisburg, 3. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 3. Mai |
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Qualifizierung für Tagesmütter
Ausstellungseröffnung in der Alten Feuerwache - Wechselrahmen: „Eine
Reise mit Dalia“ 30.
Duisburger Akzente: Sind Radtke, Kafka und Broder noch normal? Duisburg
international: Die ganze Welt auf einem Fest Kroatische Tanzhruppe |
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Duisburg, 2. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 2. Mai |
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Eröffnung barrierefreies Cafe und
Beratungszentrum "Kleiner Prinz"
Mit der feierlichen Eröffnung der
Gastronomie- und Tagungseinrichtung „Der kleine Prinz“ setzte die Stadt
Duisburg heute weit über die
eigenen Grenzen hinaus Maßstäbe im Hinblick auf die Integration von
Menschen mit Behinderungen in Alltagsprozesse. Beim Umbau des
Erdgeschosses des Nürnberger Hauses, in dem „Der kleine Prinz“
untergebracht ist, wurden nicht nur bauliche Barrieren weitestgehend
eliminiert und neueste technische Hilfen für unterschiedlichste
Behinderungen eingebaut; in der Einrichtung arbeiten auch zahlreiche
Auftaktsitzung zur Gründung eines Jugendparlaments in Duisburg Der Rat der Stadt Duisburg hat der Einrichtung eines Jugendparlaments für Duisburg zugestimmt. Im Stadtbezirk Mitte wird eine erste Jugendvertretung als zweijährige Pilotphase eingerichtet. Wichtig war den Projektbeteiligen (Parteien, Jugendverbände, Verwaltung), dass noch nicht in allen Bereichen vorgegeben wird, wie die Arbeitsweise des Jugendparlaments aussehen soll. In der Ratsvorlage heisst es: „Bei der dringend erforderlichen Festlegung der Arbeitsweise und Struktur des Jugendparlaments soll weitestgehend schon der Partizipationsgedanke greifen: daher soll die betroffene Zielgruppe dies unter fachlicher Anleitung selbst erarbeiten und bestimmen. Zu diesem Zweck werden nach Beschlussfassung durch den Rat der Stadt zu diesem Grundsatzbeschluss die Schülervertreter und Schülervertreterinnen aller 15 weiterführenden Schulen im Pilotbezirk zu einem Workshop eingeladen. Dort sollen weitere Strukturen erarbeitet werden und die Wünsche und Erwartungen der Zielgruppe zur weiteren Nutzung innerhalb des Projektes diskutiert werden.“
Mit
Unterstützung der weiterführenden Schulen im Stadtbezirk Mitte haben
jetzt rund 60 aktive Schülervertreter als Experten im Rathaus Duisburg
getagt. Nach einer kurzen Vorstellung des Gesamtprojekts durch den
Leiter des Duisburger Jugendamtes, Thomas Krützberg, wurden in zwei
Arbeitsgruppen intensiv, konstruktiv und zielorientiert die Grundlagen
zur Arbeit des neuen Jugendparlamentes diskutiert. Die Geschäftsordnung
des Gremiums und das
Wahlverfahren zur Besetzung des ersten Jugendparlaments in Duisburg
wurden dabei erarbeitet. Hierbei zeichneten
„Auf der Basis des heutigen Ergebnisses werden wir nun schnellstmöglich das Wahlverfahren zum Duisburger Jugendparlament starten“, führte Jugendamtsleiter Krützberg aus, der nach der gelungenen Veranstaltung sicher ist, dass dieses Jugendparlament ein großer Erfolg werden wird.
Eingerahmt von Jugenddezernent Karl Janssen (rechts) und Jugendamtsleiter Thomas Krützberg (links) präsentierten sich die Schülerexperten vor dem Rathaus.
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Duisburg, 1. Mai 2007 - Historischer Kalender zum 1. Mai |
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Fragebogenaktion Mietspiegelerhebung 2007 In den vergangenen Tagen gingen, nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, Fragebögen zum Gebäudealter, zur Höhe der Miete und der Nebenkosten an ca. 30.000 Duisburger Haushalte. Hintergrund der Aktion ist die Erstellung eines neuen Mietspiegels als wichtige Orientierungshilfe für Mieter und Vermieter. Um eine sichere Datenbasis zu haben ist eine Aktualisierung alle vier Jahre erforderlich. Die Herausgeber des Mietspiegels (Mieterschutz- und Haus- u.- Grundeigentümervereine und Stadt Duisburg) bitten die angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger dringend, falls noch nicht geschehen, die Fragebögen auszufüllen und an das Amt für Statistik, Stadtforschung und Europaangelegenheiten zurück zu senden; das Porto zahlt der Empfänger. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und nur für die Erstellung des Mietspiegels verwendet. Feldtest neues Fingerabdruck-Verfahren Die Stadt Duisburg gehört zu den fünf Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die im Rahmen eines Feldversuches den Fingerabdruck als biometrisches Identifikationsmerkmal aufnehmen. In den Bürger-Services der Bezirksämter wird von Mai bis Ende Juni 2007 der Reisepass der Zukunft getestet. Bei der Beantragung eines neuen Reisepasses werden bei allen Personen ab dem 6. Lebensjahr auch Fingerabdrücke genommen. Die Fingerabdruck-Daten werden in der Testphase ausschließlich für interne Tests bei der Bundesdruckerei verwendet. Danach werden sie wieder gelöscht. In die Reisepässe, die in der Testzeit beantragt werden, wird der Fingerabdruck nicht aufgenommen. Im Wesentlichen dient der Test dazu, alle Systemkomponenten wie die Einwohnersoftware und die Produktionssysteme zu erproben. Getestet wird die Datenübermittlung und die dortige Verarbeitung. Ab dem 1. November 2007 werden in allen neu erstellten Reisepässen auf dem Speicherchip zwei Fingerabdrücke des Passbesitzers gespeichert. "Neue Wege" Grünvernetzung Duisburg-West: Zweite Karte dieser Reihe mit sechs Radtourentipps durch den Duisburger Westen Die neu entstandene Karte "Grünvernetzung Duisburg-West" stellt die Stadt- und Grünentwicklung der letzten 20 bis 30 Jahre im Duisburger Westen vor. Die vielen neu entstandenen Wege und Freiflächen fügen sich zu einem veritablen Netz von Grünverbindungen durch den linksrheinischen Teil Duisburgs. Kohle und Stahl haben sich längst zurückgezogen aus den Ortsteilen, die Flächen haben neue Nutzungen gefunden: z. B. als großzügig angelegter, ins Grünsystem eingebetteter Gewerbepark, wie der Businesspark Niederrhein, als Parkanlage, wie der Diergardt-Park und der Rheinpreußenpark oder als Logistikpark. Auch die natürlichen Kiesvorkommen des Rhein Altstromtals haben die Flächenentwicklung im Duisburger Westen wesentlich geprägt: Ehemalige Kiesgruben wurden zu Seen, die für eine Freizeit- und Erholungsnutzung ausgebaut wurden. Über Grünverbindungen ist ein Netz entstanden, das als Fuß- und Radwegeverbindung der Naherholung dient. Auf der ehemaligen Bahnstrecke von Hohenbudberg nach Baerl entstand eine 5,5 km lange Grünverbindung zwischen Friemersheim und dem Erholungsgebiet Schwafheim. Zusammen mit den natürlichen Landschaftsbestandteilen, dem weiten Rheinvorland und den landwirtschaftlich und dörflich geprägten Ortsteilen, bietet der Duisburger Westen ein hohes Maß an Lebensqualität. Nicht zuletzt deshalb ist er als Wohnstandort so begehrt. Die sechs Radtourentipps mit einer Länge zwischen 15 km und 37 km zeigen die Vielfältigkeit des Raumes und verbinden die unterschiedlichen Teile miteinander. So zeigt beispielsweise die Tour 5, der "LoLa Rundkurs", die Entwicklung der ehemaligen Kruppschen Werke zu einem Logistikpark und führt in die Natur- Landschaft des Rheinvorlandes. Die Karte wurde vom Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement und Amt für Umwelt und Grün erstellt. Für die Kosten der Produktion der Karte konnten Sponsoren gefunden werden. Sie ist ab sofort kostenlos bei den Sponsoren und folgenden weiteren Stellen zu erhalten: Geschäftsstellen der Volksbank Rhein-Ruhr in Friemersheim und Rheinhausen; logport, Bliersheimer Straße 80; Reitsportanlage Rinnen, Elisenstraße 28; Bauverein Rheinhausen e. G., Krefelder Straße 83; Gem. Spar- und Bauverein Friemersheim e. G., Kaiserstraße 53; Tourist Information, Königstraße 86; bei allen Bezirksämtern in den Bürgerservicestellen, im Stadthaus an der Moselstraße, Duisburg-Mitte sowie als download unter www.duisburg/Planen,Bauen,Wohnen. Teich am Johanniter-Krankenhaus in Duisburg-Rheinhausen wird saniert Der Teich am Johanniter-Krankenhaus in Duisburg wird in den nächsten zwei Wochen von den Wirtschaftsbetrieben Duisburg saniert. Ab dem 02.Mai 2007 wird die auf dem Boden des Teiches entstandene Schlammschicht entsorgt und die Uferbefestigung erneuert. Im weiteren Verlauf der Arbeiten wird ebenfalls die Springbrunnenanlage, die seit mehreren Jahren defekt ist, wieder in Stand gesetzt und in Betrieb genommen. Da es sich bei der Teichanlage um eine Regenwasseranlage handelt, die an das Kanalnetz der Stadt angeschlossen ist, werden ebenfalls der Ab- und der Zulauf gereinigt. |
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Duisburg, 30. April 2007 - Historischer Kalender zum 30. April |
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VHS-Studienfahrt zur
Picasso-Ausstellung in Münster
Pflanzentauschmarkt der VHS feiert Jubiläum |
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Duisburg, 29. April 2007 - Historischer Kalender zum 29. April |
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Festnahme nach Handel mit Marihuana in Neudorf - Spielplatz am
Kammerberg Umschlagplatz
Verschiebung der Abfuhrtermine durch den 1. Mai Sommerferienbetreuung für alle Duisburger Grundschulkinder
Das
Schulverwaltungsamt der Stadt Duisburg organisiert in diesem Jahr zum
ersten Mal während der Sommerferien eine Betreuung für alle Duisburger
Grundschulkinder. Die Betreuung wird durchgeführt in den ersten drei
Wochen der Sommerferien vom 25. Juni bis zum 13. Juli. Das Angebot kann
von den Eltern wochenweise gebucht werden. Es findet täglich in der Zeit
von 8 bis 16 Uhr statt und kostet 66 Euro pro Woche. Dieser Betrag muss
für jedes Kind gezahlt werden.
Die
Angebote für die Kinder sind sehr vielseitig. Sie reichen von kreativen
Bastelangeboten bis hin zu Ausflügen in den Zoo und in den Botanischen
Garten. Anliegende Turn- und Schwimmhallen sowie Spielplätze werden
genutzt, um den Kindern die Möglichkeit zur intensiven Bewegung zu
bieten.
Mehr
Infos gibt es bei Cornelia Böhm vom Schulverwaltungsamt unter der
Telefonnummer (0203/) 283-3173. Die verbindlichen Anmeldeformulare sind
an allen Duisburger Grundschulen erhältlich. Anmeldeschluss ist Freitag,
18. Mai. |