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Duisburg, 31. Juli 2007
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Historischer Kalender |
Neue
Fahrradständer an der Straßenbahnhaltestelle Amsterdamer Straße
Sicherer und komfortabeler lassen sich nun Fahrräder zum Umstieg vom Rad
auf die Straßenbahn an der Haltestelle Amsterdamer Straße der
Straßenbahnlinie 903 abstellen. Hier wurden robuste Fahrradbügel
montiert, an denen man sein Rad sicher anschließen kann. Die
Verbesserung der Fahrradinfrastruktur ist ein wichtiges Mittel, den
Umstieg vom Auto aufs Fahrrad, einem der umweltfreundlichsten
Verkehrsmittel, zu fördern. Aus den Wohngebieten Neumühls lässt es sich
nun bequem zur Amsterdamer Straße radeln, dort kann man sein Fahrrad
sicher anschließen und dann mit der Straßenbahn in die Stadt fahren.Luftbilder aus dem
Hubschrauber
In den nächsten Tagen werden mit einer Hubschrauberbefliegung
Luftbildaufnahmen im Stadtgebiet Duisburgs gemacht. Die so genannten
Schrägluftbildaufnahmen ermöglichen eine gute Bestandsaufnahme und
zeigen auch die Höhen und Ansichten von Gebäuden und Objekten. Der
Hubschrauber bietet die Möglichkeit, die Objekte aus der richtigen
Perspektive zu fotografieren. Die Fotos dienen als Planungsgrundlage und
zur Dokumentation. Die Befliegung ist abhängig vom Wetter. Geplant ist,
am Mittwoch Nachmittag die Aufnahmen zu machen.
Krankheiten des
Kreislaufsystems weiterhin häufigste Todesursache in NRW
Im Jahr 2006 verstarben in Nordrhein-Westfalen 183 741 Personen ( 97 192
Frauen und 86 549 Männer).
Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren
Erkrankungen des Kreislaufsystems (43 Prozent aller Todesfälle)
weiterhin Todesursache Nummer eins. Von den Kreislauferkrankungen hatten
die sog. ischämischen Herzkrankheiten, wie Herzinfarkt oder koronare
Herzerkrankungen, das größte Gewicht (17 Prozent).
Zweithäufigste Todesursache waren "bösartige Neubildungen"
(Krebserkrankungen), die für etwa jeden vierten Todesfall ursächlich
waren (26 Prozent), gefolgt von Krankheiten des Atmungssystems (8
Prozent) wie Lungenentzündung, Grippe oder Asthma.
Die Erkrankungen des Kreislaufsystems gehören zu den Ursachen, an denen
Menschen vor allem in hohem Alter sterben. So waren nahezu drei Viertel
der an Kreislauferkrankungen Gestorbenen bereits mindestens 75 Jahre
alt. Aufgrund der höheren Lebenserwartung der Frauen waren zwei von drei
dieser gestorbenen Personen weiblich. Im Unterschied dazu waren aber bei
der Krebssterblichkeit mehr Männer als Frauen betroffen (25 316 Männer
gegenüber 22 843 Frauen); vor allem an bösartigen Neubildungen der
Atmungsorgane starben mehr als doppelt so viele Männer (7 775 Fälle) wie
Frauen (3 456). (LDS NRW) |
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Duisburg, 30. Juli 2007
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Städtebauliches
Gutachten zu Sanierungsverfahren im Duisburger Norden im Netz
Unter www.gruenguertel-nord.de finden Interessierte ab sofort auch
das städtebauliche Gutachten zu den geplanten Sanierungsverfahren im
Duisburger Norden in der Langversion als PDF-Datei. In diesem von der
Firma Deloitte/Innova erarbeiteten Gutachten geht es um die Beurteilung
der Situation in den Untersuchungsgebieten nach städtebaulichen,
sozioökonomischen und immobilienwirtschaftlichen Gesichtspunkten.
Die gedruckte Fassung wird ab Dienstag, 31. Juli 2007, vorliegen und in
den Bürgerdialogzentren in Marxloh und Bruckhausen, in den Bezirksämtern
Hamborn und Meiderich/Beeck sowie bei der EG DU Entwicklungsgesellschaft
Duisburg am Schwelgern-Stadion zur Einsicht ausgelegt.
Zahl der BAföG-Empfänger
in NRW auf Vorjahresniveau
164 300 Schüler(innen) und Studierende in Nordrhein-Westfalen erhielten
im Jahr 2006 Leistungen nach dem
Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Wie das Landesamt für
Datenverarbeitung und Statistik mitteilt,
waren das fast so viele (-0,3 Prozent) Geförderte wie im Jahr 2005. Fast
zwei Drittel der BAföG-Empfänger(innen)
waren Studierende (105 600), ein Drittel waren Schülerinnen und Schüler
(58 700).
Bei den Studierenden belief sich der durchschnittliche monatliche
Förderbetrag im Jahr 2006 auf 372 Euro pro
Kopf und lag damit unter dem Niveau des Vorjahres (373 Euro). Etwa die
Hälfte (50,2 Prozent) der geförderten
Studierenden erhielt eine Teilförderung, d. h. sie erhielten nicht den
maximal möglichen Betrag, da ihr eigenes Einkommen oder das der Eltern
eine bestimmte Grenze überschritt. Die Übrigen wurden mit dem vollen
Förderbetrag unterstützt. Eine Vollförderung ist u. a. abhängig von der
Art der Unterbringung (bei den Eltern
oder in einer eigenen Wohnung). Immerhin nutzte 2006 mehr als ein
Viertel der studierenden BAföG-Geförderten
die Vorteile des "Hotels Mama": 27,4 Prozent der Geförderten lebten noch
bei ihren Eltern.
Der für die BAföG-Leistungen Studierender in Nordrhein-Westfalen
aufgewendete Gesamtbetrag lag im Jahr 2006 bei
324 Millionen Euro. (LDS NRW) |
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Duisburg, 25. Juli 2007
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Historischer Kalender |
Termine für Gespräche
mit Oberbürgermeister Sauerland
Am Mittwoch, 1. August, lädt Oberbürgermeister Adolf Sauerland zur
Bürgersprechstunde ein. Im Rathaus am Burgplatz können Bürgerinnen und
Bürger ihre Beschwerden vortragen und Sorgen oder Probleme direkt mit
dem Oberbürgermeister besprechen. Am Montag, 30. Juli, können die
Gesprächstermine ab 8.30 Uhr unter (0203) 283-6111 mit dem Referat für
Bürgerengagement und Bürgerangelegenheiten vereinbart werden.
Jugendliche aus
Duisburgs türkischer Partnerstadt Gaziantep zu Besuch in Duisburg
Vom 16. Juli bis zum 5. August ist eine 21-köpfige Gruppe Jugendlicher
aus Duisburgs türkischer Partnerstadt Gaziantep zu Besuch in Duisburg.
Die 16 bis 18 Jahre alten Jugendlichen lernen in den drei Wochen
intensiv Deutsch und Englisch und machen sich mit dem Leben und der
Kultur vor Ort vertraut.
Das städtische Referat für Repräsentation und Internationale Beziehungen
und die RAA betreuen die Gäste aus der Türkei. Neben dem
Sprachunterricht wurde auch ein umfangreiches Rahmenprogramm
organisiert. So werden die Jugendlichen mit ihren Betreuern am 31. Juli
auch von Oberbürgermeister Adolf Sauerland im Rathaus empfangen. Sie
dürfen sich nicht nur auf ein paar nette Worte freuen, sondern auch auf
kulinarische Köstlichkeiten aus der türkischen Küche.
NRW-Ausfuhr im Mai um
6,6 Prozent gestiegen
Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im Mai 2007 Waren im
Wert von 14,2 Milliarden Euro. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung
und Statistik anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 6,6
Prozent mehr als zwölf Monate zuvor. Der Wert der Importe überstieg mit
14,4 Milliarden Euro das entsprechende Vorjahresergebnis um 7,0 Prozent.
Im Warenaustausch mit den Ländern der Europäischen Union (EU 27) fielen
die Ausfuhren mit 9,5 Milliarden Euro um
6,8 Prozent höher aus als im Mai 2006. Bei den Einfuhren aus den
EU-Ländern war ein Anstieg um 13,2 Prozent auf
9,7 Milliarden Euro zu verzeichnen.
Für die ersten fünf Monate 2007 ermittelten die Statistiker einen
Anstieg der Exporte um 13,0 Prozent auf 72,4 Milliarden Euro; der Wert
der Importe stieg um 8,1 Prozent auf 74,4 Milliarden Euro.
Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind,
die hier auf Lager genommen und
anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine
Saldierung von Exporten und Importen
nur begrenzt sinnvoll. (LDS NRW) |
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Duisburg, 27. Juli 2007
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Historischer Kalender |
Auffahrtrampe zum
Autobahnzubringer am Marientor in Duisburg-Mitte gesperrt
Ab Freitag, 27. Juli, 21 Uhr, bis Montag, 30. Juli, 5 Uhr, muss die
Auffahrtrampe zum Autobahnzubringer der A 40 gesperrt werden. Von der
Steinschen Gasse aus kann dann nicht mehr direkt Richtung A 40 bzw.
Richtung Ruhrort gefahren werden. Es müssen dringende Brückenarbeiten
durchgeführt werden, so dass eine Sperrung unumgänglich ist. Eine
Umleitungsempfehlung ist ausgeschildert.
Kanalbaumaßnahmen in
Duisburg-Wehofen
Bei einer Kanaluntersuchung wurde festgestellt, dass der Kanal im
Bereich der Straße Am Dyck Höhe Haus-Nr. 29-31 in Duisburg-Wehofen auf
einer Länge von ca. drei Metern zusammengebrochen ist.
Die Bauarbeiten beginnen am Montag, den 30.07.2007 und werden
voraussichtlich Ende der Woche abgeschossen sein.
Eine Umleitung über die August-Thyssen-Straße wird ausgeschildert. Es
wird darauf hingewiesen, dass es aufgrund der Erdbauarbeiten zu
kurzfristigen Änderungen der vorgesehenen Verkehrsführung kommen kann.
Die Wirtschaftsbetriebe sind bemüht, die Belastungen so gering wie
möglich zu halten, bitten jedoch um Verständnis für unvermeidliche
Behinderungen.
Erreichbarkeit von
DuisburgSport während der Kanu-WM
Die Kanu-Weltmeisterschaft vom 8. bis 12. August an der Wedau wirft
ihre Schatten voraus: Ab 30. Juli wird DuisburgSport seine Räume an der
Kruppstraße 30 b an die Organisationsleitung der 36.
Kanu-Rennsport-Titelkämpfe, zu der Top-Athleten aus 85 Nationen in
Duisburg erwartet werden, abtreten. Bis 13. August sind dann die
Betriebsleitung des städtischen Eigenbetriebs und der Bereich C
(Zentrale Dienste/Organisation) im Bezirksamt Süd, der Bereich D
(Sportförderung u. Sportstätten) in der Bezirkssportanlage (BSA) III,
der Bereich F (Veranstaltungsmanagement/Schulsport) in der
Karl-Lehr-Realschule sowie die Projektgruppe der Kanu-WM im Umkleidehaus
der MSV-Arena und in der BSA III untergebracht.
Während dieser Zeit bittet DuisburgSport telefonischen Kontakt lediglich
über die Servicehotline unter (0203) 283-4444 aufzunehmen.
„Duisburg – die neue Geschichte einer alten Stadt“
Das Kultur- und Stadthistorische Museum, Johannes-Corputius-Platz am
Innenhafen, lädt am kommenden Sonntag, 29. Juli, um 16 Uhr zu einer
öffentlichen Führung ein. Die neue Dauerausstellung zur Duisburger
Stadtgeschichte wird vorgestellt von Museumssprecher Werner Pöhling. Der
Eintritt beträgt drei Euro.
Kindertheaterprogramm "Vorhang auf!" ist da
Im neuen Design und mit frischen Farben liegt die aktuelle Ausgabe des
Kindertheaterprogramms "Vorhang auf!" ab sofort an allen bekannten
öffentlichen Stellen aus. Das Programm richtet sich an Kinder und
Jugendliche im Alter von drei bis 20 Jahren und erscheint im Juli und
Januar des Jahres.
"Vorhang auf!" beinhaltet insgesamt 130 Veranstaltungen. Davon sind etwa
90 Theaterveranstaltungen und 20 Konzert-, Musik- und
Ballettaufführungen, verteilt über den Gesamtraum Duisburg. Spielstätten
sind das Theater Duisburg, das Kinder- und Jugendtheater KOM'MA, die
Niederrheinische Musik- und Kunstschule, die Bezirks- und
Zentralbibliothek und viele mehr.
Zu den Programm-Highlights zählen das Theaterfestival SPIELARTEN 2007
für Kinder und Jugendliche im Oktober, die Internationale Kinder- und
Jugendbuchausstellung im Oktober, die 13. Neumühler Kinder- und
Jugendtheatertage im November, der Jugendclub Spieltrieb im Theater
Duisburg mit einem Kennenlernwochenende sowie Konzerte und Oper für
Kinder und Jugendliche.
Für die jeweiligen Veranstaltungen gibt es eine Übersicht zu den
Veranstaltungsorten und Kartenverkauf, vereinzelt versehen mit einem
Stadtplan-Ausschnitt.
Die Broschüre, gefördert durch die Franz Haniel & Cie. GmbH, gibt es im
Internet unter
www.theater-duisburg.de/vorhangauf.
Weitere Informationen bei Bettina Hüffken unter 3009-101.
Zeitreisen durch die
Schifffahrts-Geschichte:Vom Einbaum zum Containerschiff
Seit Urzeiten nutzen die Menschen das Wasser zur Fortbewegung. Über
Tausende von Jahren wurden die Schiffe im Landesinneren mit Muskelkraft
von Menschen und Tieren vorwärts bewegt. Im 19. Jahrhundert kam der
Dampfantrieb. Die modernen Binnenschiffe fahren mit Dieselmotoren.
Über die Jahrhunderte wandelten sich auch die Baumaterialien und die
transportierten Lasten. Wenig scheint der Einbaum aus vorchristlicher
Epoche mit einem Containerschiff aus heutiger Zeit gemeinsam zu haben.
Oder doch etwas?
Antworten auf diese und weitere Fragen können interessierte Besucher am
kommenden Sonntag ab 15 Uhr stellen. Dann nämlich lädt das Museum der
Deutschen Binnenschifffahrt zu öffentlichen Führungen ein.
Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, Apostelstraße 84, 47119 Duisburg
Tel. 0203 808890, www.binnenschifffahrtsmuseum.de,
info@binnenschifffahrtsmuseum.de |
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Duisburg, 26. Juli 2007
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Historischer Kalender |
Bürgerbegehren für
Klinik-Mehrheit
Auf
mehr als 3000 Seiten finden sich mehr als 18 000 Unterschriften zum
Bürgerbegehren für den Erhalt des Mehrheitspaketes der Stadt und damit
der Gemeinnützigkeit der Wedau-Kliniken. Grund war die Veräußerung
von 49 Prozent der städtischen Anteile an den Kliniken an die Münchner
Sana-Gruppe mit der Option für Sana zum Erwerb weitere Anteile. Die
Stadt muss nun prüfen, ob die Mindestzahl von 15 000 Unterschriften von
wahlberechtigten Bürgern tatsächlich unter den 18 000 eingegangnen
enthalten sind. Ist das der Fall, muss der Rat neu beraten.
In Wäschekörben tragen Verdi-Geschäftsführer Thomas Keuer und Horst
Schmidt die Aktenordner mit den Unterschriften ins Rathaus
Geschafft: 18.062
Unterschriften gegen weitere Privatisierung
Bürgerbegehren für den Erhalt der Mehrheitsanteile der Stadt am Klinikum
Duisburg war erfolgreich
Die Bürgerinitiative für den Erhalt der Gemeinnützigkeit und den
mehrheitlichen Verbleib der Mehrheitsanteile am Klinikum Duisburg hat
heute im Rathaus der Stadt insgesamt 3623 Listen mit 18.062
Unterschriften übergeben. Damit wurde die erforderliche Zahl von 14.900
deutlich überschritten.
Pünktlich um 15.00 Uhr konnte die Delegation die in 11 Aktenordnern
zusammengefassten Unterschriftenlisten im Rathaus übergeben. Dem Anlass
entsprechend hatte man diese in einem Krankenbett vom ver.di Büro über
die Beekstraße zum Rathaus gefahren.
Die Übergabe der Unterschriften erfolgte u.a. durch den Duisburger
ver.di Vorsitzenden Thomas Keuer, Alt-Oberbürgermeister Josef Krings und
den ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden von Klöckner & Co., Horst
Schmidt.
Nun heißt es für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung stempeln, zählen
und prüfen. Thomas Keuer ist zuversichtlich und ist sehr zufrieden mit
dem Ergebnis. Seinen Dank sprach er allen Unterstützern und Helfern bei
der Unterschriftensammlung aus.
"Verdi und die Bürgerinitiative erwarten nun, dass der Rat der Stadt
Duisburg das Bürgerbehren respektiert und sich der Forderung nach Erhalt
des Klinikums als öffentlichem Krankenhaus anschließt!", so Thomas Keuer.
Anderenfalls käme es Ende des Jahres zu einem Bürgerentscheid. Dann
würden alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt zur Abstimmung an die
Wahlurnen gerufen. Auch hier ist sich das Bürgerbegehren sicher, die
dann erforderliche Zahl von 20 Prozent der Wahlberechtigten für den
Erhalt der städtischen Klinik zu erreichen.
Harald Molder
Am 1. August beginnt die
Nachtabschaltung zahlreicher Ampeln im Stadtgebiet
Im April hatte der Rat der Stadt beschlossen, eine Vielzahl von
Lichtsignalanlagen nachts abzuschalten. Das Warten bei Rot auf
leergefegten Straßen hat dann ein Ende. Zusätzlich werden erhebliche
Kosten eingespart. Die Abschaltung erfolgt zweistufig: von 20 Uhr bis 6
Uhr die Fußgängerüberwege und von 23 Uhr bis 5 Uhr alle übrigen Anlagen.
Am Mittwoch, 1. August, werden zunächst sämtliche Ampeln, die über den
zentralen Verkehrsrechner geschaltet werden, umgestellt. Bis Mitte
August folgen dann nach und nach diejenigen Lichtsignalanlagen, welche
über eine separate Schaltung verfügen. Eine Liste der betreffenden
Anlagen ist zu finden im Internet unter www.duisburg.de in der Rubrik
„Planen/Bauen/Wohnen“.
Bei der Auswahl der abzuschaltenden Ampelanlagen wurde in erster Linie
die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer berücksichtigt. Es wurden nur
Bereiche ausgewählt, bei denen auch ohne Lichtzeichen ein sicherer
Verkehr möglich ist. Die Verwaltung erhofft sich eine deutliche
Reduzierung der Lärmimmissionen durch entfallende Brems- und
Anfahrgeräusche. Auch der Schadstoffausstoß dürfte hierdurch deutlich
zurückgehen. Die Akzeptanz einer roten Ampel bei Nacht ist insbesondere
bei Fußgängern ohnehin fraglich. Der Autofahrer hat nun vielerorts freie
Fahrt und muss sich nicht mehr über sinnloses Warten ärgern. Vor allem
in der Anfangsphase sollte aber besonders vorsichtig gefahren werden.
Bei Ampelanlagen, die nicht in Betrieb sind, gilt automatisch die im
Kreuzungsbereich vorhandene Beschilderung bzw. rechts vor links.
Die
betroffen Ampelanlagen, die Kosten, Auswirkungen und Erfahrungen anderer
Städte
Duisburg à la carte - Neuer amtlicher Stadtplan
erschienen
Der neue amtliche Stadtplan der Stadt Duisburg weist eine Entwicklung
gegen den Trend auf: Duisburg wächst. 22 neue Straßen finden sich im
Straßenverzeichnis, das jetzt 2988 Straßen und Plätze umfasst.
Alphabetisch sortiert und mit der Postleitzahl zugeordnet ist das
Verzeichnis informativ aufgebaut. Damit wird er zur unverzichtbaren
Hilfe für jeden, der sich in Duisburg zurechtfinden muss.
Kennen Sie den Platz "Am Silberpalais", den "Yitzhak-Rabin-Platz" oder
die Straße "Am Gebrannten Heidgen"? Diese und weitere 19 neue Straßen
und Plätze verzeichnet der neue Stadtplan. Und damit gibt er auch
wichtige Schritte der Stadtentwicklung wieder. Der Angerbogen ist jetzt
nicht mehr Freifläche sondern Wohngebiet, ebenso das ehemalige
Kasernengelände in Wanheim-Angerhausen.
Die Schüler des großen Gerhard Mercator, die Kartographen des Amtes für
Baurecht und Bauberatung, haben in Zusammenarbeit mit dem
Regionalverband Ruhr die Neuauflage erstellt. Wo Corputius den ersten
Stadtplan Duisburgs noch zeichnete wird heute mit digitaler Technik das
Stadtplanwerk erstellt. Mehrere hundert einzelne Korrekturen
unterscheiden den neuen Plan von seinem Vorgänger aus dem Jahr 2003.
Neben den Straßen und Flächennutzungen weist er auch wieder die
Nahverkehrslinien auf.
Die Neuauflage wird als "gefalztes" für fünf Euro in der Tourist
Information, Königstraße 86, und in einzelnen Buchhandlungen angeboten.
Ein "plano" Exemplar - ungefalzt, zum Beispiel als Wandplakat, kann
direkt beim Amt für Baurecht und Bauberatung, Stadthaus,
Friedrich-Albert-Lange-Platz 7, Zimmer 332-337 bezogen werden. Und wer
es noch bequemer will: Bestellungen sind online per E-Mail möglich:
stadtplan@stadt-duisburg.de.
Die Internetversion des Stadtplans unter www.duisburg.de wird ebenfalls
durch die Neuausgabe ersetzt. Hier werden dann aktuelle Planänderungen
online nachgetragen. Und noch ein Wunsch: Das Stadtgebiet ist groß und
eine Fülle von Informationen in den Plan umzusetzen. Dabei kann
natürlich auch mal was übersehen werden. Deshalb ist es ausdrücklich
erwünscht, aktiv an der Aktualisierung und Fortschreibung des Stadtplans
mitzuwirken. Das Team der Kartographen freut sich unter stadtplan@stadt-duisburg.de
über Korrekturhinweise und Anregungen.
Stellungnahme des Beigeordneten Reinhold
Spaniel zur Einführung des Kommunal-Kombi
Sozialdezernent Reinhold Spaniel erkennt das Bemühen an, Regionen mit
signifikant hoher Arbeitslosigkeit eine besondere Förderung zukommen zu
lassen. Es geht um den zum 1. Oktober 2007 einzuführenden
„Beschäftigungszuschuss für Langzeitarbeitslose mit
Verhinderungshemmnissen“. Reinhold Spaniel mahnt jedoch eine
ausreichende Finanzierung des Programms an, die es den Kommunen
ermöglicht, zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten auch tatsächlich zu
schaffen.
Die Eckpunkte des Bundesprogramms „Kommunal-Kombi“ sehen vor, in Städten
mit mehr als 15 Prozent Arbeitslosigkeit zusätzliche und im öffentlichen
Interesse liegende Arbeiten zu schaffen (Instandsetzung, Reinigung von
Spiel- und Sportgeräten, Sportplätzen oder Begleitung in Bussen und
Bahnen). Personen, die länger als zwei Jahre arbeitslos sind, sollen in
einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis für die
Dauer von drei Jahren beschäftigt werden können. An der Finanzierung
sollen sich Kommunen, Bund und Länder beteiligen. Außerdem sollen Mittel
aus dem europäischen Sozialfond fließen.
Reinhold Spaniel: „Ich erkenne das Bemühen an, Regionen mit signifikant
hoher Arbeitslosigkeit eine besondere Förderung zukommen zu lassen.
Hierin ist ein richtiges Signal gerade an viele Bürgerinnen und Bürger
von Kommunen in den besonders belasteten Städten zu sehen, die trotz der
relativen Entspannung am Arbeitsmarkt wegen Dauerarbeitslosigkeit nur
sehr geringe Chancen auf Beschäftigung haben. Um eine dauerhafte
Ausgrenzung dieser Menschen aus dem sozialen Leben zu vermeiden, sind
alle Bemühungen zu begrüßen, ihnen Perspektiven zu geben.“
Der Beigeordnete warnt jedoch davor, die Integration in den ersten
Arbeitsmarkt aus den Augen zu verlieren: „Die dauerhafte Integration in
den ersten Arbeitsmarkt muss nach wie vor das Ziel aller Bemühungen
bleiben. Dieses Ziel darf auch für langzeitarbeitslose Menschen in
strukturschwachen Gebieten nicht aus den Augen verloren werden. Für
Regionen, in denen mittelfristig eine solche Integration nicht für alle
und vor allen Dingen sofort möglich ist, kann die Einführung eines
Beschäftigungsprogramms eine sinnvolle Ergänzung darstellen.“
Diskussionswürdig ist aus seiner Sicht jedoch, dass die geplanten
Beschäftigungsmöglichkeiten auf drei Jahre befristet werden, so dass für
die Hilfebedürftigen keine langfristige Perspektive entsteht. Nach
Auslaufen der dreijährigen Förderung ist eine Anschlussbeschäftigung
jedenfalls fraglich. Insofern sind die Kommunen unter einem politischen
Druck dem Betroffenen Neuangebote zu machen.
Zu bedenken ist auch, das es sich bei der Schaffung zusätzlicher
Beschäftigungsgelegenheiten um eine freiwillige Leistung handelt, deren
Finanzierung bei Gemeinden, die unter dem Diktat eines
Haushaltssicherungskonzeptes stehen, aus allgemeinen Haushaltsmitteln
kommunalrechtlich unzulässig ist.
Reinhold Spaniel plädiert daher für eine Lösung, bei der der neben den
Bundesmitteln erforderliche städtische Anteil an der Gesamtfinanzierung
aus Mitteln der ARGE Duisburg sichergestellt wird.
Am Stau vorbei
mit
http://www.autobahn.nrw.de/
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Duisburg, 24. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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DStGB zur Bahnprivatisierung:
Leistungseinschränkungen im ländlichen Raum zu befürchten -
Teilprivatisierung der Bahn darf Regionalverkehre nicht gefährden!
Oberbürgermeister
Sauerland beim Städtebaukongress in China
Oberbürgermeister Adolf Sauerland reist auf Einladung der
Stadtverwaltung von Shenyang in die nordostchinesische Metropole zu
einem internationalen Städtebaukongress. Er gehört zu insgesamt 150
Experten aus der ganzen Welt, die am 25. und 26. Juli 2007 auf dem
"China Shenyang International Summit Forum on Urban Innovation" zu den
eigenen Erfahrungen mit den Themen Strukturwandel und Stadtumbau
sprechen sollen. Für die Veranstalter stellt Duisburg ein Paradebeispiel
für erfolgreichen Strukturwandel dar, von dem man lernen möchte. Neben
der Duisburger Delegation sind beispielsweise auch Vertreter aus dem
Kalifornischen Santa Cruz, dem Kanadischen Ottawa, dem Japanischen
Kawasaki, aus Irkutsk oder Harare zum Kongress geladen.
Oberbürgermeister Sauerland wurde ferner gebeten, die wirtschaftlichen
Stärken Duisburgs vorzustellen und mögliche Kooperationsfelder mit China
vorzuschlagen. Begleitet wird der Oberbürgermeister von Ralf Meurer, dem
Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg,
sowie von Frau Yiwei Shen, der Vorstandsvorsitzenden der in Duisburg
ansässigen Business Europe China AG. Die Delegation wird am Sonntag
wieder zurück erwartet.
Empfang für Vorstand des
türkischen Fußballerstligisten Gaziantepspor im Rathaus
Eigentlich wollte der Fußballerstligist aus Duisburgs türkischer
Partnerstadt Gaziantep in diesem Jahr kein Trainingslager im Ausland
bestreiten. Wegen des Trainerwechsels haben sich die Verantwortlichen
von Gaziantepspor nun kurzfristig doch ins niederländische Doorwerth
begeben, wo sich der Verein bereits im vergangenen Jahr auf die
abgelaufene Saison vorbereitet hatte. Von daher lag es nahe, dass der
Vorstand - genauso wie im Vorjahr - eine Stippvisite in die nahegelegene
deutsche Partnerstadt unternahm.
Im Rathaus wurde die Delegation unter Leitung des 2. Vorsitzenden von
Gaziantepspor, Ömer Celik, von Duisburgs Oberbürgermeister Adolf
Sauerland, Alt-OB Josef Krings und MSV-Boss Walter Hellmich empfangen.
Schnell waren sich alle Beteiligten einig, dass eine engere Kooperation
der beiden Fußballvereine helfen könnte, die Städtepartnerschaft mit
noch mehr Leben zu füllen. Es wurde über mögliche Austausche im
Jugendbereich bis hin zu einem Trainingsaufenthalt von Gaziantepspor in
Duisburg mit einem Spiel der beiden Vereine gesprochen. Der Duisburger
Gaziantep Kulturverein soll jetzt als Mittler zwischen den beiden
Fußballclubs helfen, eine Kooperation im nächsten Jahr zu organisieren. |
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Duisburg, 23. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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Keine Sondersteuer für
kommunale Wohnungsunternehmen - Klimaschutz und Verbesserungen für
Mieter gefährdet
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund lehnt die Einführung einer
kommunalen Sondersteuer bei den kommunalen Wohnungsgesellschaften
nachdrücklich ab. Nach jüngsten Planungen des Bundesfinanzministeriums
soll eine pauschale Steuer von drei Prozent auf sämtliche Rücklagen der
öffentlichen Wohnungsbetriebe erhoben werden. Die Wohnungsgesellschaften
würden dadurch mit ca. 2,3 Mrd. Euro belastet. "Das ist mit uns nicht zu
machen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und
Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg heute in Berlin.
Die Abgeltungssteuer würde ausgerechnet jene nachhaltig wirtschaftenden
Wohnungsunternehmen in besonderer Weise belasten, die zugunsten von
umwelt- und sozialpolitisch motivierten Investitionen traditionell auf
Ausschüttungen verzichten. Das geht also zu Lasten von Klimaschutz und
Verbesserungen für die Mieter. "Hier wird nachhaltiges Wirtschaften
nachträglich bestraft!", sagte Landsberg. Hinzu kommt, dass das
steuerfreie Eigenkapital überwiegend entstanden ist, als die
Wohnungsgesellschaften 1990 ihre Gemeinnützigkeit verloren haben. Die
damalige Entscheidung kann nach 17 Jahren nicht einfach annulliert
werden.
Landsberg wies weiter darauf hin, dass die Bestände an steuerfreiem
Eigenkapital durch drei Gesetzesmaßnahmen entstanden seien:
· Der größte Anteil entfällt auf die Aufhebung der
Wohnungsgemeinnützigkeit im Jahr 1990. Ziel der Maßnahme war es, zuvor
steuerbefreite Wohnungsunternehmen zu tragfähigen Bedingungen in die
Steuerpflicht zu entlassen. Hierzu sollten ihre bis dato angesammelten
stillen Reserven auf der Unternehmensebene von der Besteuerung befreit
werden. Die steuertechnische Umsetzung verlangte eine Umwandlung der
Reserven in steuerfreies Eigenkapital. Soweit dieses Eigenkapital
nunmehr auf der Unternehmensebene besteuert werden soll, werde die
eindeutige Entscheidung zur Steuerbefreiung nach mehr als 17 Jahren
nachträglich annulliert.
· Ein zweiter wesentlicher Bestandteil resultiert aus der
Altschuldenhilfe für die ostdeutsche Wohnungswirtschaft. Auch hier
musste aus steuertechnischen Gründen ein steuerfreier Ausgleichsposten
geschaffen werden, damit diese Zinszuschüsse nicht als
Unternehmenserträge der Besteuerung unterworfen werden. Damit führe eine
Abgeltungssteuer auf Unternehmensebene materiell zu einer nachträglichen
Kürzung bereits vor langer Zeit gewährter Subventionen.
· Einen dritten Bestandteil bilden steuerfreie Investitionszulagen, die
vor allem zum Zwecke des Aufbauprogramms Ost vergeben wurden. Eine
Abgeltungssteuer würde diese Förderprogramme nachträglich kürzen.
Allen drei Förderkategorien war das Ziel gemein, die stillen Reserven
bzw. die Zins- und Investitionszuschüsse in den Unternehmen zu halten.
Deshalb sollte der Verbleib der Mittel im Unternehmen durch eine
dauerhafte Steuerfreistellung auf Unternehmensebene privilegiert werden.
Daraus folge, dass eine steuerliche Belastung allenfalls auf der
Anteilseigner-Ebene (also bei Ausschüttung) erfolgen dürfe. |
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Duisburg, 21. Juli 2007
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Historischer Kalender |
Der "normale" Verkehr
vor dem Stadttheater - ein "Fußball-Aktions-Thema" der FDP Duisburg
Fußballspielen vor dem Stadttheater. Ob Friedrich Schiller dies mit
seinem "Großen Spiel" in der "Huldigung der Künste" gemeint hat? - Die
Verwaltung glaubt nicht daran, dass das Beispiel der FDP Schule machen
wird.
Der Beigeordnete Jürgen Dressler (Bildmitte unten links), zuständig für die
Stadtentwicklung, in der Diskussion mit FDP-Vorstandsmitgliedern.
Dressler: "Das wir den Platz gebaut haben, ist politisch richtig! - Es
gab nur zwei Alternativen, entweder kein Verkehr vor dem Theater, oder
den Verkehr über diesen Platz zu lenken. Fotos Manfred Schneider
Realschule Süd: IMD
setzt Sensortechnik zur Überwachung des Kohlendioxidgehalts in
Schulräumen ein
Bereits mehrfach wurde über die schlechten Luftverhältnisse in Räumen
einiger Schuleinrichtungen in den Medien berichtet. Diese verursachen
bei den Unterrichtsteilnehmern u.a. Konzentrationsschwäche und
Ermüdungserscheinungen, das Lernen wird somit beeinträchtigt.
Das Immobilien-Management Duisburg (IMD) hat sich im Zuge der Fenster-
und Fassadensanierung, die seit April diesen Jahres an der
Realschule-Süd, Am Ziegelkamp, durchgeführt wird, dieser Problematik
angenommen und mit in die Planungen einbezogen. Die Abbrucharbeiten der
stark beschädigten Waschbetonfassade sind bereits abgeschlossen. In den
nächsten Wochen erfolgt die Fenster- und Fassadensanierung, die einige
Neuerungen aufweist: In der Steuer- und Regeltechnik der neuen Fenster-
und Sonnenschutzanlagen überwachen demnächst Sensoren den
Kohlendioxidgehalt der Klassenraumluft. Bei Überschreitung der
vorgegebenen Grenzwerte öffnen sich automatisch die elektrisch
gesteuerten Oberlicht-Fenster. Zudem sind extra "Lüftungsflügel"
ausgebildet worden, die im Bedarfsfall durch die Schüler geöffnet werden
können.
Und noch etwas Besonderes ist vorgesehen: In den Sommermonaten wird zur
Auskühlung der aufgeheizten Bauteile eine automatische Lüftung der
Klassenräume über Nacht vorgenommen. Diese führt den Klassenräumen
während der Abend- und Nachtstunden zusätzliche Frischluft zu. Somit
wird den Nutzern bereits zum frühmorgendlichen Unterrichtsbeginn ein
behagliches Raumluftklima bereitet. Das Immobilien-Management Duisburg
geht davon aus, dass die Maßnahme voraussichtlich Ende des Jahres
abgeschlossen sein wird. |
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Mit dem OB auf City-Tour -
Von Manfred Schneider (Text und Fotos) |
Duisburg, 20. Juli 2007
– Mit Vorstandsmitgliedern des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club
(ADFC), der
in
diesem Jahr 20 Jahre besteht, begaben sich Oberbürgermeister Adolf
Sauerland, Stadtdirektor Dr. Peter Greulich, die Duisburger
Radverkehrsplanerin Katharina Scheel (links) und der Pressereferent des
OB´s, Josip Sosic (links neben dem OB), per Pedes auf eine City-Tour, um
sich über die Verkehrssituation für Radfahrer zu informieren.
Auf der Rundfahrt vom Rathaus, über Innenhafen, Averdunkplatz,
Radstation am Hbf-Ostausgang in Neudorf, Theatervorplatz und Dellplatz,
wiesen die ADFC-Teilnehmer auf bestehende Mängel der Verkehrswege in der
Innenstadt hin. So wurde zum Beispiel festgestellt, dass der für
Radfahrer zu nutzende Weg am Innenhafen, beginnend bei alltours,
urplötzlich in ein Durchfahrtsverbot endet. Ein sogenannter
Schild(a)er-Streich! Auch fehlten vielerorts Hinweisschilder für
Radfahrer.
Ob es einen Radfahrweg auf der, nach dem Masterplan, neu zu gestaltenden
Königsstraße gibt, oder ob es ein „Zusammenleben“ von Fußgängern und
Radfahrern wie bisher gibt, ist noch nicht geklärt.
Der ADFC machte beim Abschlussgespräch im Rathaus deutlich, dass die
Radfahrer nicht von der „KÖ“ verbannt werden dürfen. Oberbürgermeister
Sauerland erklärte, dass die Verwaltung weiterhin den Dialog suchen und
die Vermittlung für ein Gespräch mit der Politik erfolgen werde.
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OB
Sauerland im Gespräch mit ADFC-Mitgliedern
(re. Peter Flesch) auf der Königsstraße |
Dr. Peter
Greulich, OB Sauerland und Dieter Depnering vom ADFC
Arbeitskreis Verkehr vor der Kulisse der Five Boots |
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Duisburg, 20. Juli 2007
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Historischer Kalender |
Kein Notdienst für die Ausstellung von
Ausweispapieren am kommenden Samstag
Am kommenden Samstag, 21. Juli, kann der Notdienst für die
Ausstellung von Ausweispapieren in allen Bürger-Service-Stationen nicht
angeboten werden. Der Grund sind dringende Serverarbeiten in den
Bürger-Service-Stationen. Am morgigen Freitag steht der Notdienst wie
gehabt bis 18 Uhr zur Verfügung. Wer also kurzfristig vor Reiseantritt
feststellt, dass seine Ausweispapiere abgelaufen sind, sollte sich bis
Freitagnachmittag bei Call Duisburg unter 0203/94000 melden. Dort wird
geprüft, ob dem Anrufer geholfen werden kann und gegebenenfalls an
diensthabende Sachbearbeiter vermittelt, um die Ausweispapiere
auszustellen.Diebstahl von
Sinkkästen in Duisburg Neumühl und Duisburg-Neuenkamp
In der Nacht vom 18. auf den 19. Juli 2007 sind in der
Theodor-Heuss-Straße in Duisburg-Neumühl 13 Sinkkästen gestohlen worden.
Anfang des vergangenen Monats sind auf der Paul-Rückert-Str., der
Benediktstr. und Am Schlütershof in Duisburg-Neuenkamp insgesamt acht
Gullydeckel gestohlen worden.
Die 20 kg schweren Deckel haben einen Wert von je 100 Euro. Die
gestohlenen Sinkkästen werden bzw. wurden von den Wirtschaftsbetrieben
Duisburg umgehend ersetzt. Neben dem wirtschaftlichen Schaden, der durch
die Diebstähle entsteht, stellen die fehlenden Sinkkästen Gefahren für
alle Verkehrsteilnehmer dar, da es hierbei zu Unfällen und Verletzungen
kommen kann.
Alle Schrotthändler in Duisburg sind darüber informiert, dass keine
Sinkkästen angenommen werden dürfen. Die Wirtschaftbetriebe Duisburg
bitten den Diebstahl von Sinkkästen durch deren Annahme nicht zu
unterstützen.
Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, können bei der Polizei
Duisburg unter (0203) 2800 gemeldet werden.
Gleisbauarbeiten der DVG auf der Kaiser-Friedrich-Straße in
Duisburg-Marxloh
Wegen Gleisbauarbeiten der DVG auf der Kaiser-Friedrich-Straße in
Duisburg-Marxloh können von Freitag bis Montag, 20 bis 23. Juli, die
Gleise im Bereich Roonstraße nicht überfahren werden. Danach wird die
Kaiser-Friedrich-Straße in Fahrtrichtung Röttgersbach komplett gesperrt.
Dies Betrifft den Bereich zwischen Roonstraße und
Schulte-Marxloh-Straße. Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum
Frühjahr 2008 erforderlich sein.
Mit Behinderungen ist zu rechnen. Ortskundige werden gebeten, den
Baustellenbereich zu umfahren. Eine Umleitungsempfehlung wird
ausgeschildert. Fußgänger können die Gehwege im Baustellenbereich
weiterhin nutzten.
Tunnel im Verlauf der
Vohwinkelstraße in Duisburg-Untermeiderich wird für den KFZ-Verkehr
gesperrt
Am Samstag, 21 Juli, wird der Tunnel im Verlauf der Vohwinkelstraße,
Duisburg-Untermeiderich, kurz vor der Einmündung in die Straße "Am
Nordhafen", vollständig für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Es werden
Säuberungsarbeiten durchgeführt. Fußgänger und Radfahrer können den
Tunnel jedoch passieren.
Kinderalarm: 1550 Kinder bei
Pippi-Langstrumpf
Eine Fahrt zur Naturbühne Blauer See in Ratingen gibt es am Dienstag,
24. Juli, 12 Uhr, für alle 1550 Kinder, die am diesjährigen Kinderalarm
des Jugendamtes teilnehmen. Auf dem Programm steht " Pippi Langstrumpf". |
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Duisburg, 19. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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Presseerklärung zur
Durchsuchung der Geschäftsräume
Die Geschäftsstelle des Apothekerverbandes Nordrhein e.V. in
Düsseldorf ist am 18. Juli auf Anordnung des Amtsgerichtes Bonn auf
Antrag des Bundeskartellamtes durchsucht worden. Nach Informationen des
Bundeskartellamtes bestehe der Verdacht, so der Beschluss des
Amtsgerichtes, dass verschiedene Landesapothekerverbände ihre Mitglieder
zu einer Bezugssperre gegenüber dem bundesweit tätigen Pharmagroßhändler
Celesio/Gehe aufgerufen haben sollen. Dazu erklärt ein Sprecher des
Apothekerverbandes Nordrhein e.V.: "Wir distanzieren uns von dem
Vorwurf. Im Rahmen des Verfahrens wird sich die Haltlosigkeit des
Verdachts herausstellen."
Fragestunde im
Bezirksamt Mitte
Das Bezirksamt Mitte lädt ein zur Bewohnerfragestunde mit
Bezirksamtsleiter Wolfgang Komorowski und Polizeihauptkommissar Manfred
Scholz am Freitag, 27. Juli, 10 bis 12 Uhr, im Bezirksamt Mitte,
Sonnenwall 73, Zimmer 417.
Sonntagsführungen im
Binnenschifffahrtsmuseum - Zeitreisen durch die Schifffahrts-Geschichte
In Duisburg-Ruhrort liegt Deutschlands umfassendstes Museum für die
Geschichte der Binnenschifffahrt. Die anschauliche Dauerausstellung in
einem ehemaligen Jugendstil-Hallenbad lässt eines der wichtigsten
industriellen und kulturellen Themen der Region lebendig werden. Zu
einer öffentlichen Führung lädt das Museum der Deutschen
Binnenschifffahrt am kommenden Sonntag um 15 Uhr, ein. Teilnahme: ein
Euro (zusätzlich zum Eintrittspreis).
Museum der Deutschen Binnenschifffahrt, Apostelstraße 84, 47119 Duisburg
Telefon 0203 / 808890, www.binnenschifffahrtsmuseum.de,
info@binnenschifffahrtsmuseum.de
VHS-Fotokurs
"Kleines ganz groß: Makrofotografie und Nahaufnahmen" heißt ein
viertägiges Kompaktseminar der VHS, Königstraße 47, vom 26. bis 29.
Juli, jeweils von 10 bis 15.30 Uhr. Das Seminar bietet
Grundlageninformationen und praktische Übungen zu Themen wie
formatfüllende Pflanzen-, Tier- und Schmuckaufnahmen mit Analog- oder
Digitalkamera. Die Teilnahmegebühr beträgt 90 Euro. |
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Duisburg, 18. Juli 2007
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Historischer Kalender |
Verstopfte
Abwasserpumpwerke durch unsachgemäße Entsorgung von Zellstofftüchern
In der letzten Zeit ist es vermehrt zu Problemen in
Abwasserpumpwerken der Wirtschaftbetriebe Duisburg in Rheinhausen /
Bergheim und Baerl gekommen. Grund dafür sind Verstopfungen, die durch
unsachgemäße Entsorgung von reißfesten Einmaltüchern (wie zum Beispiel:
Einmalwaschlappen, Parkettreinigungstücher, Staubtücher,
Sanitärreinigungstücher, etc.) entstehen. Diese können sich in den
Abwasserpumpenwerken festsetzen und müssen dann aufwändig und
kostenintensiv entfernt werden.
Die zusätzlichen Kosten, die durch den erhöhten Reinigungsaufwand wegen
der unsachgemäß entsorgten Tücher entstehen, erhöhen die Betreiberkosten
des Kanalnetzes. Dies wiederum kann eine Erhöhung der Abwassergebühren
zur Folge haben. Zusätzlich besteht auch die Gefahr, dass Verstopfungen
in den Kanalrohren auf dem eigenen Grundstück entstehen.
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg bitten die BürgerInnen daher auch im
eigenen Interesse, die Herstellerangaben zur Entsorgung der Einmaltücher
zu beachten und diese Tücher nicht über die Toilette, sondern über den
Hausmüll zu entsorgen. |
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Duisburg, 17. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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Alle Daten zur Bewertung
der Situation in den Untersuchungsgebieten zum Grüngürtel Nord liegen
jetzt vor
Nachdem vor einer Woche das Lufthygienegutachten zu den geplanten
Sanierungsverfahren im Duisburger Norden veröffentlicht worden war,
liegen jetzt auch die noch ausstehenden Gutachten zu den Themen „Lärm“
und „Städtebau“ vor. Im ersteren hat die Firma Lärmkontor GmbH
Geräuschuntersuchungen für die Gebiete der Vorbereitenden Untersuchungen
durchgeführt. Dabei wurden eine Lärmanalyse und ein Vergleich
verschiedener Lärmschutzszenarien bei Rückbaumaßnahmen durchgespielt. Im
städtebaulichen Gutachten der Firma Deloitte/Innova geht es um die
Beurteilung der Situation in den Untersuchungsgebieten nach
städtebaulichen, sozioökonomischen und immobilienwirtschaftlichen
Gesichtspunkten.
Auch diese Gutachten können unter
www.gruenguertel-nord.de heruntergeladen
werden, das Lärmgutachten in der Lang- und in der Kurzversion, das
städtebauliche Gutachten derzeit nur in der Kurzversion. Die bereits
fertig gestellten Gutachten liegen ab Mittwoch, 18. Juli 2007, in
gedruckter Form in den Bürgerdialogzentren in Marxloh und Bruckhausen,
in den Bezirksämtern Hamborn und Meiderich/Beeck oder direkt bei der EG
DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg am Schwelgern-Stadion zur Einsicht
aus. Die Langfassung des städtebaulichen Gutachtens wird in den nächsten
Tagen ausgelegt.
Damit wird allen Betroffenen und der breiten Öffentlichkeit die
Gelegenheit gegeben, die anzustrebenden Ziele der geplanten
Sanierungsmaßnahmen und die damit verbundenen nachteiligen Auswirkungen
zu erörtern, Anregungen fundiert darzustellen und Argumente zu den
nachteiligen Auswirkungen zu äußern. Wie bereits angekündigt werden noch
zwei Bürgeranhörungen im Rahmen der Vorbereitenden Untersuchungen
stattfinden. |
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Duisburg, 16. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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Radtour
mit dem OB
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club ADFC lädt auch in diesem Jahr
Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland zu einer Fahrradtour durch
die Stadt ein. Wie in den Vorjahren sollen für den Radverkehr in
Duisburg relevante Themen angesprochen werden. In diesem Jahr geht es
schwerpunktmäßig um den Masterplan Innenstadt von Lord Norman Foster.
Dieser hat bei seinen Überlegungen für eine Umgestaltung der Duisburger
City dem Fußgänger- und Radverkehr eine größere Bedeutung beigemessen,
ohne allerdings konkrete Pläne vorzustellen. Der ADFC möchte die Tour
nutzen, um konkrete Vorschläge zur Umsetzung dieser grundsätzlichen
Überlegung von Foster zu machen.
Außer Oberbürgermeister Adolf Sauerland radeln noch Stadtdirektor Dr.
Peter Greulich, Hubert Becker, Sachgebietsleiter im Amt für
Stadtentwicklung und Projektmanagement, Radverkehrsplanerin Katharina
Scheel sowie Rolf Fehr von der Innenhafen Duisburg
Entwicklungsgesellschaft mbH mit. Für den ADFC fahren u.a. mit: Dieter
Depnering, Peter Flesch, Christian Martin und Herbert Fürmann.
VHS-Studienfahrt zur
Biennale nach Venedig
Eine Studienfahrt zur Biennale nach Venedig bietet die
Volkshochschule vom 22. bis 25. Oktober an. Die Biennale gilt als eine
der bedeutendsten Ausstellungen zur Gegenwartskunst. Neben den
Präsentationen in den Länderpavillons gibt es zahlreiche
Sonderausstellungen in Museen und Palästen, wie im berühmten Palazzo
Grassi oder im Museum Guggenheim.
Zum Programm der Studienfahrt gehören Führungen zu allen Ausstellungen
der Biennale und den wichtigsten Länderpavillons sowie zu interessanten
Sonderausstellungen. Im Rahmen von Stadtführungen wird die Geschichte
und Kultur Venedigs immer wieder ein Thema sein.
Kritik an Absage der
Verhandlungen über Krippenausbau - Kindergelderhöhung falsches Signal
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert Bund und Länder auf,
sich endlich auf ein solides Finanzierungskonzept für den
Krippenplatzausbau zu verständigen. "Es ist bedauerlich, dass der
Bundesfinanzminister die notwendigen Gespräche mit den Ländern erneut
vertagt habe", sagte Landsberg heute in Berlin. Wenn das
familienpolitische Ziel des schnellen Krippenplatzausbaues erreicht
werden soll, brauchen die Kommunen schon ab 2008 die notwendigen
Finanzmittel für die Betriebs- und Investitionskosten. Vor einem
Krippenspiel ohne Ende kann man nur warnen, denn dies würde die Eltern
enttäuschen und der Politik in ihrer Glaubwürdigkeit schaden. Schon
jetzt erwarten die Eltern die Erfüllung der Versprechungen von morgen.
Solange die dauerhafte Finanzierung des Ausbaus nicht geklärt ist, macht
es keinen Sinn, schon die nächsten politischen Versprechungen in die
Welt zu setzen und eine Kindergelderhöhung in Aussicht zu stellen.
Insofern kommt der Vorschlag der Bundesfamilienministerin zur falschen
Zeit.
Landsberg appellierte erneut an Bund und Länder, den Kommunen
insbesondere die notwendigen Betriebskosten bereits ab 2008 zur
Verfügung zu stellen, denn gerade der erforderliche Personalaufbau kann
nicht begonnen werden, wenn das Geld nicht vorhanden ist. Auch
kritisierte er den Entwurf einer Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund
und Ländern, der äußerst bürokratisch aufgesetzt ist und sich allein auf
die Investitionskosten bezieht.
Zahn
der Zeit nagt auf der Ruhrorter Straße
Gemeinsam mit dem Ambulance Fire Service rückte der Allgemeine
Bürgerverein Kaßlerfeld jetzt dem Wandbild auf der Ruhrorter Straße zur
Hilfe.
Das Wandbild unter der A 40 wurde im Jahre 2001 von den Bürgerinnen und
Bürgern erstellt. Das durch Umwelteinflüsse, doch etwas verstaubte
Wandbild, wurde mit Wasser abgespritzt und die Farben neu aufgetragen.
Sascha Westerhoven, Vorsitzender des Allgemeinen Bürgervereins
Kaßlerfeld,
"Das Tor zur Innenstadt" soll wieder im alten Glanz erscheinen.
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Duisburg, 13. Juli 2007 -
Historischer Kalender |
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Regenbogen Duisburg erhält eine Spende der
Jugendabteilung von Viktoria Buchholz für das ambulante Jugendprojekt
Die Jugendabteilung von Viktoria Buchholz hat
jetzt wieder das traditionelle Sport- und Aktionswochenende „Kinder
helfen Kindern“ auf der Platzanlage an der Sternstraße durchgeführt und
den kompletten Erlös nun dem Jugendprojekt von Regenbogen Duisburg GmbH
zur Verfügung gestellt. Trotz des eher durchschnittlichen Wetters kam
eine erstklassige Summe von 1200 Euro zusammen. Mit diesem Geld wird
Regenbogen Duisburg Kinder und
Jugendliche,
deren Leben durch eine psychische Krise aus der Bahn geraten ist, dabei
unterstützen, wieder Fuß zu fassen.
„Wir freuen uns, über das große Engagement von Viktoria Buchholz“,
bedankt sich die Geschäftsführerin von Regenbogen Duisburg, Elisabeth
Hofmann. „Leider sind junge Menschen mit seelischen Problemen keine
Ausnahme mehr, da die Zahl der Jugendlichen und jungen
Erwachsenen, die wegen seelischer Probleme Begleitung und Betreuung
benötigen, in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist.“
Sportler der Jugendabteilung von Viktoria Buchholz sowie die
Geschäftsführerin Elisabeth Hofmann (l.) und Melanie Peter, Assistentin
der Geschäftsführung.
1,8 Millionen
Ausländer in NRW
Ende 2006 lebten in NRW 1 814 744 Ausländerinnen und Ausländer aus 187
Nationen. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik
mitteilt, waren das 365 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Jeder dritte
Ausländer (32,3 Prozent) besaß einen türkischen Pass (583 941). 571 342
Mitbürger hatten die Staatsbürgerschaft eines ausländischen EU-Staates;
die meisten davon waren Italiener (127 558), Polen (102 458) und
Griechen (93 361).
Ein Vergleich der kreisfreien Städte und Kreise NRWs zeigt, dass die
meisten Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Köln (10,4
Prozent), Düsseldorf (5,8 Prozent), Dortmund (4,5 Prozent) und
Duisburg (4,1
Prozent) wohnen. In Düsseldorf leben nicht nur die meisten Japaner (53,7
Prozent aller Japaner in NRW),
sondern auch die meisten Mazedonier (14,1 Prozent), (Süd-)Koreaner (15,5
Prozent), Marokkaner (13,7 Prozent)
und Griechen (10,6 Prozent) des Landes. In Köln wohnt nicht nur jeder
vierte Iraner (24,3 Prozent), sondern
Köln ist auch sonst die "multikulti"-Stadt NRWs mit 18,5 Prozent der
Tunesier, 17,5 Prozent der Bulgaren, 17,4
Prozent der US-Amerikaner und 15,9 Prozent der Franzosen des Landes.
In Essen leben 15,3 Prozent der Personen mit afghanischem und 14,2
Prozent derer mit libanesischem Pass. Mit einem Anteil von 20,7 Prozent
aller in NRW lebenden Niederländer ist der Kreis Kleve Hochburg der
Holländer.
Die Daten beruhen auf Angaben des Ausländerzentralregisters, das beim
Bundesverwaltungsamt in Köln geführt wird. Die Daten weisen - anders als
bei der "Fortschreibung des Bevölkerungsbestandes", bei der lediglich
nach Deutschen und Nichtdeutschen differenziert werden kann - die
Ausländerinnen und Ausländer nach Staatsangehörigkeiten aus.
Fahrspurensignalisierung auf der Brücke der Solidarität bis Ende Juli
außer Betrieb
Im Zuge des Projektes Ruhrpilot wird die Fahrspursignalisierung der
Rheinbrücke in Duisburg-Rheinhausen erneuert. Die Arbeiten der Firma
Siemens verlängern sich bis Ende Juli. Die Fahrspursignalisierung bleibt
aus diesem Grund weiterhin außer Betrieb. Die Verkehrsteilnehmer werden
durch entsprechende Beschilderung auf die äußeren Fahrspuren geführt.
Rutschsicherheit im Umkleidebereich des Rhein-Ruhr-Bades
Nachdem es im Umkleidebereich des Rhein-Ruhr-Bades zu Stürzen durch
Ausrutschen gekommen ist, wurde von einem anerkannten Institut (SÄUREFLIESNER-VEREINIGUNG
E. V., Untersuchungs- und Beratungsinstitut für Wand- und Bodenbeläge,
Burgwedel) festgestellt, dass der eingebaute Bodenbelag gemäß den
geltenden Regelwerken grundsätzlich geeignet ist und der Bodenbelag im
eingebauten, vorliegenden Zustand als hinreichend trittsicher zu
bewerten ist.
Leider ist in keinem Schwimmbad das Restrisiko eines Sturzes
nässebedingt auszuschließen - weder durch bauliche, noch durch
technische Maßnahmen. Das Personal im Rhein-Ruhr-Bad bemüht sich jedoch,
durch erhöhte Aufmerksamkeit im Umkleidebereich anfallende Nässe im
Bodenbereich regelmäßig und kurzfristig zu beseitigen. |
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Duisburg, 12. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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Parkplatzentwicklung Innenstadt
Beim Thema "Parkplatzentwicklung in der Innenstadt" will
Stadtentwicklungsdezernent Jürgen Dressler alle relevanten Beteiligten
in den Entscheidungsprozess einbeziehen - so auch den
Einzelhandelsverband. Letztendlich, so Dressler, entscheide allerdings
der Rat der Stadt über eine Parkraumbewirtschaftung der Innenstadt.
Die Anregungen des Stadtplanungsdezernenten verstehen sich als
Vorschläge, die den Anwohnern im Wasserviertel und im Dellviertel das
Signal vermitteln sollen, mit ihren Parkproblemen nicht allein gelassen
zu werden, nachdem die Experimentierphase für eine ausgeweitete
Parkraumbewirtschaftung im Wasserviertel aufgrund einer juristischer
Problemlage nicht weitergeführt werden durfte.
Bemerkenswert ist jedoch, so Jürgen Dressler, dass der
Einzelhandelsverband die mit dieser Anregung verbundene eindeutige
Begünstigung seiner Belange nicht erkannt habe. Gleichwohl ist Dressler
sicher, gemeinsam mit allen Beteiligten zu einer intelligenten Lösung zu
kommen.
City-Tour Card für
Urlaub in Duisburg
Die seit dem Frühjahr eingeführte CityTourCard ist nicht nur ein Angebot
für den auswärtigen Besucher, sondern auch eine Möglichkeit für die
Duisburger Bevölkerung Highlights der Stadt günstig zu nutzen und bequem
und umweltfreundlich mit der DVG auf Sightseeing-Tour zu gehen.
Die Duisburg Marketing Gesellschaft als einer der Vertriebspartner zeigt
dies an einem Beispiel auf:
Ein Besuch des Casinos Duisburg, des modernsten Casinos Deutschlands
im CityPalais am ersten Abend und am nächsten Tag ein Besuch des Zoos,
gefolgt von einer Hafenrundfahrt mit der Weissen Flotte Duisburg,
abgeschlossen von einer Fackelführung im Landschaftspark Duisburg-Nord –
ein 24-stündiger Urlaubstag, der ausgesprochen vielfältig und spannend
gestaltet ist. Als Normalpreis hätte der Besucher hierfür insgesamt
32,50 Euro bezahlt, wobei die Fahrt zu den Veranstaltungsorten noch gar
nicht inkludiert wäre.
Ganz anders mit der CityTourCard Duisburg. Neben den Kosten der Karte,
die bei 24-stündiger VRR-Berechtigung für die Tarifzone Duisburg nur
8,90 Euro betragen, ergibt sich ein Beispiels-Rabatt in Höhe 9,50 Euro
auf die Eintrittskarten, so dass die Gesamtkosten incl. Nutzung des ÖPNV
nur bei 31,90 Euro liegen. Natürlich kann man die genannten
Sehenswürdigkeiten auch entspannter entdecken, indem man sich für die
Beispielstour für den geringen Aufschlag von 3,90 Euro die 48-stündige
Nutzungs- und Fahrberechtigung gönnt.
Natürlich bietet die CityTourCard eine Vielzahl anderer Rabatte und
Vergünstigungen. Eines ist sie immer: Die Verknüpfung der
Fahrtberechtigung im ÖPNV im Tarifgebiet Duisburg oder dem gesamten VRR
für 24, 48 oder 72 Stunden mit Rabatten bei Sehenswürdigkeiten, Museen
oder Touren in der Region. Erwerben kann man die CityTourCard Duisburg
an den Vorverkaufsstellen der DVG, der Tourist-Information sowie an
allen DVG-Fahrkartenautomaten in Duisburg.
Mehr Informationen über die CityTourCard Duisburg und alle Partner auf
der Internetseite www.citytourcard.de oder über www.duisburgnonstop.de
im Menü Tourismus.
Überschwemmungsgebiet des Rheins
Die Karten, die das Überschwemmungsgebiet des Rheins im Duisburger
Stadtgebiet ausweisen, können in der Zeit vom 10. August bis 10.
September beim Amt für Wasser- und Kreislaufwirtschaft, Am Burgacker
30-42, Duisburg-Mitte, von montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16
Uhr eingesehen werden.
Rhein-Ruhr-Bad in Kinderhänden
Im Rhein-Ruhr-Bad Hamborn lässt Clown Happy beim Kids Day am Sonntag,
22. Juli, 15.30 und 17 Uhr, wieder alle Kinder und Erwachsene Staunen
und Lachen. Dazu knotet er Tierfiguren aus Luftballons und verbreitet
einfach nur gute Laune. Mit den attraktiven "Aktions-Preisen" im
Rhein-Ruhr-Bad kann die ganze Familie für 10 Euro bei einem
vierstündigen Besuch den Sonntagnachmittag genießen. Für 15 Euro besteht
die Möglichkeit, den ganzen Tag im Rhein-Ruhr-Bad zu bleiben.
Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter (0203) 283-4444 und im
Internet unter www.duisburgsport.de
Apothekerverband Nordrhein:
Gefährliches Spiel: Doping im Freizeitsport - Warnung vor dubiosen
Versandhändlern
Dopingenthüllungen und -geständnisse von Leistungssportlern beherrschen
die Schlagzeilen. Insbesondere die Radprofis, die derzeit bei der Tour
de France das härteste Radrennen der Welt bestreiten, rücken dabei in
die Öffentlichkeit. Weit weniger bekannt ist, dass auch im Freizeit- und
Breitensport immer mehr Menschen zu Tabletten und Spritzen greifen. Die
Apotheker in Nordrhein warnen in diesem Zusammenhang vor der Einnahme
von Dopingmitteln und dubiosen Versandhändlern.
"Nach aktuellen Schätzungen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes
(GBE) nehmen in Deutschland rund 200.000 Hobbyathleten Dopingmittel ein,
die Dunkelziffer ist hoch", sagt Werner Heuking, Pressesprecher der
Apotheker in Nordrhein. Etwa jeder fünfte Besucher eines Fitnessstudios
habe GBE-Studien zufolge Erfahrungen mit der Einnahme von verbotenen
Substanzen.
"Sportler, die zu verbotenen Substanzen greifen, spielen mit ihrer
Gesundheit", warnt Heuking. "Zu den Nebenwirkungen von Anabolika,
Amphetaminen oder anderen Dopingmitteln gehören
Herz-Kreislauferkrankungen und psychische Störungen." Häufig werde von
Akne und Haarausfall, von Dehnungsstreifen sowie Sehnen- und
Muskelabrissen berichtet. Auch chronische Schmerzen seien durch den
Missbrauch möglich.
Profi- und Freizeitsportlern werde es dennoch leicht gemacht, an
Dopingmittel oder Arzneimittel mit leistungssteigernder Wirkung, wie zum
Beispiel ephedrinhaltigen Hustensäften, zu gelangen. Die verbotenen
Substanzen werden vor allem über das Internet vertrieben, weiß der
Pressesprecher. "Auf diese Weise wird dem Arzneimittelmissbrauch Tür und
Tor geöffnet. Das muss ein Ende haben", fordert Heuking. "Wer über das
Internet bei unseriösen Versandhändlern bestellt, muss zudem damit
rechnen, gefälschte Präparate zu erhalten." Ein Anzeichen für einen
unseriösen Händler sei beispielsweise, dass verschreibungspflichtige
Arzneimittel ohne Rezept versendet werden. Ansonsten ist der Verbraucher
den dubiosen Versandhändlern praktisch schutzlos ausgeliefert, da es
keine Überwachungsbehörde für diese Praktiken im Internet gebe. Anfang
Juli habe Prof. Dr. Harald G. Schweim (Lehrstuhl Drug Regulatory
Affairs) an der Uni Bonn mit einer Untersuchung deutlich gemacht, wie
leicht sich Internetseiten von Versandapotheken fälschen lassen. Es sei,
so auch ein zentrales Fazit der Untersuchung, sehr schwer zu prüfen, ob
hinter einer Internetapotheke tatsächlich eine echte Apotheke steckt.
Welche Gefahren durch den Versandhandel im Internet entstehen können,
hat auch das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium erkannt.
Deshalb hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann eine Initiative
im Bundesrat geplant, um den Versandhandel von rezeptpflichtigen
Arzneimitteln zu verbieten. Die Apotheker in Nordrhein unterstützen
diese Aktion. |
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Duisburg, 11. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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Teilsperrung der Ehinger Straße in Duisburg-Wanheim-Angerhausen
Am Samstag und Sonntag, 14. und 15. Juli, wird die Ehinger Straße
zwischen der Straße „Beim Knevelshof“ und dem Verteilerkreis für den
Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Sperrung erfolgt in Fahrtrichtung
Verteilerkreis. Die Fahrbahn erhält in diesem Bereich einen neuen
Deckenüberzug.
Eine Umleitungsempfehlung über „Am Knevelshof“, Angertaler Straße,
Düsseldorfer Landstraße und Römerstraße wird ausgeschildert. Die Stadt
Duisburg bittet um Verständnis dafür, dass es zu Behinderungen kommen
kann.
Erfolg
mit "Kleinem Prinz"
Im Mai diesen Jahres wurde das Konferenz- und Beratungszentrum "Der
kleine Prinz" im Nürnberger Haus eröffnet. Zuvor lief der Probebetrieb
des angeschlossenen Cafe-Restaurants bereits einige Wochen erfolgreich.
Bis Ende Juni hat es im "Kleinen Prinzen" bereits 44 Veranstaltungen mit
über 1.200 Teilnehmern gegeben. Sozialdezernent Reinhold Spaniel freut
sich: "Da kann man nur von einen vollen Erfolg sprechen. Die Auslastung
übertrifft unsere Erwartungen. Ich glaube, dass unsere Rechnung
aufgegangen ist und hoffe, dass das Angebot, nachdem es sich weiter
herumgesprochen hat, in noch größerem Maße angenommen wird."
Die verschiedenen Räumlichkeiten sind flexibel einsetzbar. Bisher
standen neben Tagungen von Selbsthilfegruppen, Schulungen und
Besprechungen auch Aufsichtsratssitzungen, Pressekonferenzen und
Sitzungen politischer Gremien auf der Agenda. Im November werden Teile
der Duisburger Filmwoche im "Kleinen Prinzen" gezeigt.
Die Zielsetzung des ehrgeizigen Modellprojektes beinhaltet die Eröffnung
von Beschäftigungsmöglichkeiten behinderter Menschen unter arbeitsnahen
Bedingungen. Außerdem wird Behindertenorganisationen und
Selbsthilfegruppen die Möglichkeit gegeben, in behindertengerechten
Veranstaltungsräumen zu tagen.
Landesamt bietet kostenlose Ausbildung zum Programmierer
Das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW bildet in sechs
Monate dauernden Kursen Programmierer aus. Das Angebot richtet sich in
erster Linie an Studienabbrecher(innen), kann aber auch von anderen
jungen Leuten wahrgenommen werden. Voraussetzung ist die Hochschul- oder
Fachhochschulreife; zusätzlich ist ein Eignungstest zu
absolvieren. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird eine Aufwandsbeihilfe
in Höhe von knapp 100 Euro je Monat gezahlt.
Drei unterschiedliche Ausbildungszweige stehen zur Auswahl:
* PC-Lehrgang Typ 1: Anwendungsprogrammierung - Schwerpunkt Java;
* PC-Lehrgang Typ 2: Anwendungsprogrammierung - mehrere Sprachen;
* PC-Lehrgang Typ 3: System- und Netzwerkadministration.
Die Ausbildungen vermitteln Kenntnisse zu Programmier- und
Markup-Sprachen (C, C++, C#, Visual Basic.NET, HTML,
Java) sowie zu den Themenbereichen MS-Office, relationale Datenbanken
und Serverdienste, Anwendungen
verschiedener Server.
Für die kommenden Lehrgänge, von denen der nächste Anfang September 2007
beginnt, stehen noch Plätze zur
Verfügung. Bewerbungen sollten (mit den üblichen Bewerbungsunterlagen
wie Lebenslauf, Lichtbild, Zeugniskopien) spätestens vier Wochen vor
Lehrgangsbeginn beim Landesamt vorliegen (LDS NRW, Mauerstraße 51, 40476
Düsseldorf). Weitere Informationen erhalten Interessenten telefonisch
(0211 9449-3462) oder im Internet (www.lds.nrw.de).
In den letzten 22 Jahren hat das Landesamt schon 90 derartige Lehrgänge
durchgeführt. Zahlreiche Absolvent(inn)en wurden sowohl von der
Wirtschaft als auch von Behörden bevorzugt eingestellt. (LDS NRW)
Unterschiedlicher Förderbedarf von Jungen und Mädchen
Unterschiedlicher Förderbedarf von Jungen und Mädchen spiegelt sich u.
a. auch darin wider, wie sie in bestimmten schulischen Bereichen
vertreten sind. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik
mitteilt, sind in Nordrhein-Westfalen Jungen eher dort
überrepräsentiert, wo es Defizite auszugleichen bzw. aufzuholen gilt. An
den Förderschulen im Bereich der Grund- und Hauptschule wurden im gerade
zu Ende gegangenen Schuljahr insgesamt 102 284 Schülerinnen und Schüler
unterrichtet; mit 64,4 Prozent waren Jungen in der Mehrzahl. An den
Förderschulen mit Förderschwerpunkt Lernen waren von den 45 674
Schülern(innen) 58,9 Prozent Jungen; im Schuljahr 2002/2003 hatte ihr
Anteil noch bei 60,5 Prozent gelegen. Von den 12 658 Schülern(innen) mit
Förderschwerpunkt "Emotionale und soziale Entwicklung" lag der Anteil
der Jungen bei 88,1 Prozent (2002/2003:
89,1 Prozent).
Wie die Grafik zeigt, waren Jungen im Bereich der Berufskollegs - neben
der Berufsschule - insbesondere in
den Bildungsgängen stärker vertreten, die (u. a. durch Vermittlung eines
nachträglichen Hauptschulabschlusses)
die Chancen auf den Übergang ins Berufsleben verbessern können. So waren
62,1 Prozent der 6 288 Schülerinnen und Schülern im
Berufsorientierungsjahr und 62,3 Prozent der 17 167 Schüler(innen) im
Berufsgrundschuljahr männlich. (LDS NRW).
DStGB zum
Integrationsgipfel: Kommunen fördern seit langem Integrationsprozess
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund begrüßt den mit dem "Nationalen
Integrationsgipfel" begonnenen Dialog zur Verbesserung der Integration.
"Die Städte und Gemeinden stehen für eine Integrationspolitik, die
fördert und fordert und auf der Basis eines klaren Bekenntnisses zu
unserer Verfassung und Werteordnung durch die Zuwanderer die Integration
als Chance für unsere Gesellschaft begreift", sagte der Präsident des
Deutschen Städte- und Gemeindebundes, der Bergkamener Bürgermeister
Roland Schäfer, anlässlich des zweiten Integrationsgipfels am 12. Juli
2007 im Bundeskanzleramt. Von daher ist Integration nicht nur eine
Aufgabe der Aufnahmegesellschaft. Auch die Migranten müssen sich aktiv
einbringen.
Viele Städte und Gemeinden haben die Bedeutung der Integration schon
seit langer Zeit erkannt. Seit etlichen Jahren gehen sie die Aufgabe der
Integration an und haben einen wichtigen Beitrag für Integration und den
gesellschaftlichen Frieden geleistet. Zahlreiche gute Beispiele zeugen
in vielfältiger Weise von gelungenen Integrationsmaßnahmen vor Ort. Nun
geht es uns um eine Fortsetzung und Verstärkung kommunaler
Integrationsprozesse.
In den nun vorliegenden Empfehlungen der kommunalen Spitzenverbände geht
es u. a. um
. den Grundsatz des "Förderns und Forderns",. Verbesserungen bei den
Integrationskursen,. Interkulturelle Öffnung der Verwaltung und um.
bürgerschaftliches Engagement von, für und mit Migranten.
Der Beitrag der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände zum
Nationalen Integrationsplan steht unter www.dstgb.de (Brennpunkt
"Integration") zum Download bereit.
Angesichts der sehr unterschiedlichen Gegebenheiten vor Ort in den mehr
als 12.000 deutschen Kommunen können auch die Empfehlungen der
Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände nur den Rahmen bilden,
der an die örtlichen Verhältnisse - insbesondere unter Berücksichtigung
der Haushaltslage der jeweiligen Kommune - angepasst werden muss." Der
DStGB erwartet von Bund und Ländern auch finanzielle Unterstützung bei
den Integrationsbemühungen.
Der vom Bundesinnenministerium und der Bertelsmann Stiftung
durchgeführte Wettbewerb zu vorbildlichen Integrationskonzepten in den
Kommunen hat gezeigt, dass gerade vorbildliche Integrationsarbeit sich
die spezifischen Gegebenheiten vor Ort zu Nutze macht und dass im
Wettbewerb um beste Lösungen eine Chance liegt, dass sich die
Integrationsarbeit insgesamt verbessert. Berlin, den 11. Juli 2007, PM
Nr. 44/2007 |
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Duisburg, 10. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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"Ausbildung lohnt
sich - Gemeinsam für Duisburg"
Duisburger Ausbildungsplatzinitiative zeigt auch 2007 Wirkung
Planungsdezernent Jürgen Dressler: „Shared Spaces sind gutes Konzept für
die Bezirke“
Straßen sollen dem autofahrenden Bürger dienen – aber der Fußgänger mit
seinen Ansprüchen an innerstädtische Straßen und Plätze steht im
Vordergrund. Dies ist eine Botschaft des Innenstadt-Masterplanes von
Lord Norman Foster. Nachdem sich einige Rats- und Bezirkspolitiker im
niederländischen Drachten über das innerstädtische Verkehrskonzept „Shared
Places“ (dessen Motto lautet, die Straßen „humanisieren“ und sie dem
Bürger als Lebens-, Aufenthalts- und Begegnungsräume wiederzugeben)
informiert haben, ist in einigen Bezirken großes Interesse an diesem
Konzept entstanden.
Die Forderungen nach ähnlichen Anwendungen in Duisburg finden bei
Planungsdezernent Jürgen Dressler uneingeschränkte Zustimmung. „Das
Konzept der ‚shared places’ halte ich für positiv. Es soll kein
Gegeneinander, sondern ein Miteinander von Autos und Menschen geben –
vorhandenen Raum gemeinsam nutzen ist das Motto.“
Grüngürtel Nord –
Lufthygienegutachten liegt vor
Im Rahmen der Vorbereitenden Untersuchungen zum Sanierungsverfahren
Duisburg-Nord wurden bereits die ermittelten umfangreichen Daten zu den
Untersuchungsgebieten veröffentlicht und in
Bürgerinformationsveranstaltungen im Rahmen von
Bezirksvertretungssitzungen den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt.
Mittlerweile liegt auch das Lufthygienegutachten vor. Dieses war in
Auftrag gegeben worden, um den Einfluss des geplanten Grüngürtels
zwischen Industrie und Wohnbebauung auf die Ausbreitung von Feinstaub zu
untersuchen.
Der Gutachter hat dazu unterschiedliche Szenarien simuliert. Die
Ergebnisse liegen in einer Kurzfassung und in einer Langfassung vor. Die
Kurzfassung kann im Internet unter www.gruenguertel-nord.de
heruntergeladen werden. Die Langfassung ist wegen der vielen dort
abgebildeten Karten für einen Download zu umfangreich und kann ab heute,
Dienstag, 10. Juli 2007, in gedruckter Form in den Bürgerdialogzentren
in Marxloh und Bruckhausen, in den Bezirksämtern Hamborn und Meiderich/Beeck
oder direkt bei der EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg am
Schwelgern-Stadion eingesehen werden.
Drei Wochen voller
Spaß und Spiel - KINDERALARM startet
Für 1550 Duisburger Kinder beginnt die Stadtranderholung am 16. Juli.
Die beliebte Ferienmaßnahme des Jugendamtes bietet Spaß und Abwechslung
an 14 Spielpunkten, die über das ganze Stadtgebiet verteilt sind. Auf
dem Programm stehen Theater spielen, das Mittelalter entdecken, Rap und
Hip-Hop, Akrobatik und Jonglage, Fußballturniere, Tanzen, Klettern,
Schminken, Basteln, Singen, Minigolf spielen, Zoobesuche und Ausflüge.
Falls das Wetter mitspielt, geht´s natürlich auch ins Schwimmbad.
Jugendamtsleiter Thomas Krützberg ist sich sicher: "Es ist garantiert
für jedes Kind etwas dabei."
In diesem Jahr gibt es über die Duisburger Stadtgrenzen hinaus noch ein
weiteres Highlight: Am 24. Juli fahren alle Kinder mit ihren Betreuern
nach Ratingen. Hier gibt es die Späße von "Pippi Langstrumpf" auf der
Naturbühne Blauer See zu sehen.
Für 1550 Duisburger Kinder beginnt nun eine Zeit voller Spiel und Spaß.
Spielorte 2007
Bezirk Walsum
Jugendzentrum Driesenbusch Tel.: 0203/495070 Andreas Flemming Beckersloh
15 47179 Duisburg
Jugendzentrum Alte Schmiede Tel.: 0203/494899 Kerstin Pallin Schachtstr.
31a 47149 Duisburg
Bezirk Hamborn
AWO Bauspielplatz Tel.: 0178-9790593 Benjamin Lichtleitner Alexstr. 6
47167 Duisburg
Bezirk Meiderich Eisenbahncafe Tel.: 0179-1420548 Florian Fischer
Löwenburgstraße 47139 Duisburg
AWO Lernbauernhof Tel.: 0179-6688079 Christian Lindner Am Ingenhammshof
1 47137 Duisburg
Stadtpark Meiderich Tel.: 0173-7331327 Parkhaus Kai Kochannek
Bürgermeister-Pütz-Str. 123 47137 Duisburg
Bezirk Homberg
Bauspielplatz Tempoli Tel.: 02066/35137 Elisabeth Buhrmann Ehrenstr. 107
47198 Duisburg Bezirk Rheinhausen
Abenteuerfarm Robinson Tel.: 02065/22623 Alexandra Nies Saarstr. 9 47229
Duisburg
Jugendzentrum Rumeln Tel.: 02151/408983 Esther Zulauf Dorfstr. 19b 47239
Duisburg
Jugendzentrum "Die Mühle" Tel.: 02065/47802 Nicole Mock Clarenbachstr.
14 47229 Duisburg
Bezirk Mitte
Ev. Jugendheim Gustav-Adolf Tel.: 0178-2603820 Monique Lienig
Gustav-Adolf-Str. 65 47057 Duisburg
Bezirk Süd
Wedau Bezirkssportanlage II Tel.: 0173-7171055 Sonja Schöngen Kalkweg
47279 Duisburg
Jugendzentrum Angertaler Str. Tel.: 0203/701347 Mirko Kasaj Angertaler
Str. 108 47249 Duisburg
Regionalzentrum Süd Tel.: 0203/2837186 Stefan Nitschke Mündelheimer Str.
115-117 47259 Duisburg
Motto 2007
Spielort
Motto
JZ Driesenbusch
Piraten
JZ Alte Schmiede
Cityflitzer auf Abenteuerjagd
AWO Bauspielplatz
Zeitmaschine
AWO Ingenhammshof
Reise um die Welt
Eisenbahncafe
Dschungelfieber im Eisenbahncafe
Stadtpark Meiderich
Märchen
Ev. JZ Gustav-Adolf
Mexikanische Fiesta
BSP Tempoli
Sommer, Sonne, Spaß
JZ Rumeln
Mittelalter
JZ Mühle
Bretter, die die Welt bedeuten
ASP Robinson
Komm mit ins Märchenland ... wir verzaubern dich
Wedau
Power und Chaos im Wedauland
JZ Angertaler Str
Kinderalarm auf der Bühne
Regionalzentrum Süd
Strandgeschichten |
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Duisburg, 9. Juli 2007
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Historischer Kalender |
BAU DER
ANGERBACHBRÜCKE LIEGT VOLL IM ZEITPLAN
Beim Schrebergartenfest am Schwarzen Weg in Hütteheim war der noch
nicht erfolgte Baubeginn der Brücke über den Angerbach zwischen
Hüttenheim und Huckingen "das" Thema. Eine Anfrage bei den
Wirtschaftsbetrieben ergab, dass der Bau voll im Zeitplan liegt. Die
Brücke wird zur Zeit bei der Firma Sander Eisenbau GmbH in Sande
in Norddeutschland zusammengebaut. Der Zeitpunkt der Endmontage in
Hüttenheim ist für das Wochenende 11./2. August vorgesehen und die
Einweihung für den 1. / 2. September. Diese Nachricht wird alle
Betroffenen in den beiden Süd Stadtteilen sicherlich freuen, wartet
man mittlerweile schon 5 Jahre auf einen Neubau! Harald Molder
Parkzeiten im
Wasserviertel
Die Ausweitung der kostenpflichtigen Parkzeiten im Wasserviertel
wird zurück genommen, die entsprechenden Schilder werden abgebaut.
Planungsdezernent Jürgen Dressler bedauert, diesen Schritt gehen zu
müssen und die „Versuchsphase“ nicht weiterführen zu können, denn es
ging nicht, wie am Wochenende in der NRZ zu lesen, um ein
„Abkassieren“ der Anwohner, sondern um eine mögliche Lösung zum
Abbau des von den Anwohnern immer wieder geäußerten Parkdrucks.
Darüber hinaus kündigt der Beigeordnete Jürgen Dressler an, dass für
die nächste Sitzung des Rates der Stadt ein umfassende
Satzungsänderung vorbereitet werde. Man werde dem Rat der Stadt eine
Regelung vorschlagen, nach der im unmittelbaren Citybereich zwischen
Friedrich-Wilhelm-Straße und Landfermannstraße sowie zwischen
Mercatorstraße und Steinsche Gasse das Parken künftig im
Wesentlichen nur noch in den Parkhäusern stattfinden solle. Um dies
zu erreichen, solle innerhalb dieses Bereiches auf allen
öffentlichen Parkflächen eine halbstündige Parkscheibenregelung
greifen. Für alle sonstigen Innenstadt-Zonen werde eine
Bewirtschaftung für den Zeitraum von 8 bis 21 Uhr und ein
Kostenfaktor von einem Euro pro Stunde vorgeschlagen.
Flutung des Verbindungskanals
zwischen Regattabahn und Bertasee erfolgt - 1000 "Kiebietze"
an der neuen "Sportpark-Binnenalster" waren Zeugen - Von Harald
Jeschke (Text) und Manfred Schneider (Fotos)
Heute passierte es: Pünktlich um 11:00 Uhr nahm der Baggerführer unter
den Augen der Kanu- und Ruderexperten
sowie
der Stadtprominenz und etwa 1000 Zeugen die wenigen Aushübe vor. Um drei
Minuten nach 11:00 Uhr ergoss sich das Bertaseewasser in den
Verbindungskanal.
Einen Monat vor Beginn der Kanu WM
2007 wurde also der Verbindungskanal zwischen der Regattabahn und dem Bertasee
geflutet. Damit ist die Neugestaltung des Sportparks Wedau einen
wichtigen Schritt vorangekommen. Oberbürgermeister Adolf Sauerland,
Oberbauleiter Abdou El Said Abdou, Sportdezernent Reinhold Spaniel - auf
dem Foto links), Heinz-Gerd Janßen, Betriebsleiter
DuisburgSport und Otto Schulte,
Leiter des Kanu WM-Organisationskomitees, waren hocherfreut mitzuerleben, wie die
Dreieckswiese zur „Insel“ wurde.
"Das
war der erste sehr wichtige Schritt", freute sich Oberbürgermeister
Sauerland. Und: "Was wir jetzt noch brauchen ist gutes Wetter zur
Kanu-WM." Übrigens wird der ganze Abraum, auch der hoch aufgeschüttete
vom Flohmarktparkplatz wieder genutzt. Das gesamte Material dient zur
Verfüllung des Freihafens.
So richtig gute Laune hatten auch die zahlreich anwesenden Ruder- und
Kanuexperten Deutschlands. "Das war in der Tat ein ganz wichtiger
Schritt heute", knüpfte Wolfgang Over, Generalsekretär des Deutschen
Kanu-Verbandes an die Worte des Oberbürgermeisters an. " Mit
diesem Verbindungskanal kann der Verkehr auf der Regattastrecke entzerrt
werden." Kanu-Verband-Sportdirektor Dr. Jens kahl spannte den
internationalen Bogen. "Damit hat die bei allen in der Welt sehr
beliebte Duisburger Stecke im internationalen Wettbewerb der Strecken
wieder gleich gezogen."
Auch die Kollegen vom Ruderverband sahen das genauso. Lothar Drnec,
Vorsitzender der Kanujugend Deutschlands war sehr angetan. "Damit ist
Duisburg heute wieder eine 1A-Srecke. Ich kenne alle wichtigen Strecken
der Welt und dieses Stadion an der Regattabahn Duisburg ist einzigartig.
Es ist für alle Athleten ein wirkliches Ereignis, in dieses
stimmungsträchtige Ziel hineinfahren zu können. Diese Atmosphäre ist
einmalig und bei allen Aktiven der Welt sehr beliebt. Durch den neuen
Umfahrkanal ist alles noch besser geworden. Jetzt müssen wir den
Stellenwert dieser Strecke weltweit noch weiter anheben."
Erste Bepflanzungen am Uferrand wurden auch schon vorgenommen und auch die
erste Boote wurden von jungen Athletinnen sofort zu Wasser gebracht.

Zahlen und Fakten
Bislang wurden 140.000 Kubikmeter kiesiger Boden und 1.400 Kubikmeter
Waldboden ausgehoben und abgefahren. Straßen mit einer Gesamtlänge von
zwei Kilometern als Fernsehübertragungsstrecke und zur Erschließung der
Dreieckswiese wurden neu gebaut. 320 Pfähle mit einem Durchmesser von 56
Zentimetern zum Tragen der Brücken wurden 14 Meter in den Boden gerammt,
16 Widerlager zur Aufnahme der Stahlbrücken erstellt und fünf
Stahlbrücken komplett errichtet. Es wurden bislang 320 Meter
Gabionen-Wände (Gabionen sind mit Steinen gefüllte Drahtkäfige) mit
einem Gesamtgewicht von 2.000 Tonnen errichtet.
Eine 38 Meter lange Bootsanlegestelle für die Sport- und Freizeitnutzung
wurde in einem Fachbetrieb fertig gestellt und befindet sich zurzeit auf
dem Transport nach Duisburg. Und damit die auf der neuen Dreiecksinsel
befindlichen Einrichtungen mit dem "Festland" verbunden werden konnten,
wurden sechs zehn Meter tiefe Medienröhren verlegt. Durch diese laufen
die notwendigen Infrastrukturleitungen.
Riesenbärenklau / Herkulesstaude nicht
berühren
Riesenbärenklau ist ein deutscher Sammelbegriff für eine Gruppe nah
verwandter Hochstauden der Gattung Heracleum (Herkulesstaude), die sich
mittlerweile unkontrolliert verbreitet hat und bundesweit Probleme
sowohl aus gesundheitlichen als auch naturschutzfachlichen Gründen
bereitet.
Neben den ökologischen Problemen aufgrund der Verdrängung der
einheimischen Vegetation durch die bis zu fünf Meter groß werdenden
Pflanzen stellen diese aus dem Kaukasus eingedrungenen
Riesenbärenklau-Arten auch eine ernsthafte Gesundheitsgefährdung für den
Menschen dar. Bei Berührung sondert die Pflanze einen klaren, wässrigen
Saft ab, der In Kombination mit Sonnenlicht bei Menschen schwere
Hautverbrennungen verursachen kann. Die Reaktion kann schon 15 Minuten
nach Hautkontakt erfolgen. Der Zeitpunkt der maximalen Gefährdung liegt
jedoch zwischen 30 Minuten und zwei Stunden, wird daher in der Regel
spät bemerkt und stellt gerade für spielende Kinder eine ernstzunehmende
Gefahr dar. Die Staude sollte daher unter nur Einsatz geeigneter
Schutzbekleidung entfernt und bekämpft werden.
Umfassende Informationen sind bei der Landwirtschaftskammer NRW,
Pflanzenschutzdienst unter: www.pflanzenschutzdienst.de erhältlich.
Darüber hinaus wurde im Rahmen eines EU-Projektes der "Praxisleitfaden
Riesenbärenklau" herausgegeben, der unter: www.giant-alien.dk/manual.html
zur Verfügung steht. |
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Duisburg, 7. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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Stadt und Umland im Ruhrgebiet
Muster und Prozesse
der Bevölkerungsentwicklung und politisch-planerische Reaktionen
Der Fakultät Dortmund eingereichte Dissertation
von Markus A. Jeschke
Gutachter/in:Professorin Dr.-Ing S. Baumgart und Professor Dr. rer.
nat. H.H. Blotevogel |
Noch Plätze frei:
Sommer-Camp „Rambazamba“ im Landschaftspark Duisburg Nord
Ein Sommer-Camp im
Landschaftspark Duisburg Nord bietet der BUNDjugend NRW (Jugend im Bund
für Umwelt und Naturschutz) vom 29. Juli bis 2. August. Auf dem Programm
stehen Streifzüge durch die wilde Natur auf einem alten
Industriegelände, Klettern, Einsatz für die Umwelt, Filmen, Interviews
machen, Theater spielen und andere Aktionen.
Der Teilnahmebeitrag
liegt bei 125 Euro inklusive Unterkunft und Verpflegung. Anmeldung und
Informationen bei der BUNDjugend NRW unter 02921 / 33640 oder
info@bundjugend-nrw.de. |
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Duisburg, 6.. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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"Wirtschaftliche
Jugendhilfe" zieht um
Das Sachgebiet, ein Arbeitsbereich des Jugendamtes, wird zum 26. Juli
die bisherigen Büroräume in der Kuhstraße 6, Duisburg-Mitte, verlassen
und neue Räumlichkeiten auf der Meidericher Straße 14 (im TÜV-Gebäude)
in Duisburg-Duissern beziehen. Die neue Dienststelle ist mit den
Buslinien 937, 939, 944, Haltestellen Schnabelhuck und Ruhrau zu
erreichen. Am 26. und 27. Juli 2007 ist wegen des Umzugs kein regulärer
Dienstbetrieb möglich.
Baumaßnahme der
Stadtwerke auf der Ruhrorter Straße in Duisburg-Ruhrort
Seit April verlegen die Stadtwerke Duisburg auf der Ruhrorter Straße
Leitungen. Die Maßnahme geht am Dienstag, 10. Juli, in den zweiten
Bauabschnitt. Fahrzeugführer aus Richtung Stadtmitte können dann nicht
mehr links in die Dr.-Hammacher-Straße abbiegen. Die Hafenstraße
zwischen Bergiusstraße und Dr.-Hammacher-Straße erhält eine einspurige
Verkehrsführung. Die Einschränkungen sichern im Notfall eine schnelle
Durchfahrt für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr. Radfahrer und Führer von
Kraftfahrzeugen müssen weiterhin mit Behinderungen rechnen. Weil es
witterungsbedingt zu Verzögerungen kommen kann, ist die Dauer der
Maßnahme noch nicht terminierbar.
MS Andrea wird erst Montag Duisburgs
Innenhafen verlassen
Für den Abtransport der MS Andrea konnte ein entsprechendes
Transportschiff erst für Montag, 9. Juli, gefunden werden.
Neues Verbraucherinformationsgesetz - "Bundesregierung nimmt
Föderalismusreform I ernst"
Das gestern im Deutschen Bundestag zur Abstimmung stehende
Verbraucherinformationsgesetzes wurde allgemein begrüßt. "Wir sehen
unsere Einwände mit der überarbeiteten Fassung als ausgeräumt an", sagte
DLT-Präsident Landrat Hans Jörg Duppré mit Blick auf die nunmehr
entfallene direkte Aufgabenübertragung auf die kommunale Ebene. Künftig
könnten die Länder die Kommunen in die Pflicht nehmen, seien dann aber
in einem zweiten Schritt verpflichtet, den Kommunen die entstehenden
Kosten zu erstatten.
Duppré führte weiter aus: "Die Bundesregierung hat mit dem neuen Entwurf
eines Verbraucherinformationsgesetzes gezeigt, dass sie die Verfassung
und die seit der Föderalismusreform I klarere Trennung der Ebenen von
Bund, Ländern und Kommunen ernst nimmt. Seit der Reform ist es dem Bund
nämlich untersagt, den Kommunen unmittelbar neue Aufgaben zu
übertragen." Diese Tür sei geschlossen worden und habe eine Art
Brandmauer zwischen Bund und Kommunen errichtet. "Dagegen wurde mit der
ersten Fassung des Verbraucherinformationsgesetzes verstoßen. Der
Bundespräsident hat deshalb folgerichtig im letzten Jahr das Gesetz
nicht ausgefertigt", so der Verbandspräsident.
Die Einwände des Deutschen Landkreistages gegen den ersten Entwurf
hätten sich damals hingegen nicht gegen die Intention des Gesetzes
gerichtet. "Wir haben uns seinerzeit nicht gegen mehr Verbraucherschutz
gewehrt, sondern angemahnt, das Grundgesetz zu beachten und die Länder
zu adressieren. Das ist jetzt geschehen mit der Folge, dass die Länder
die Kommunen in die Pflicht nehmen können. In diesem Fall sind sie in
einem zweiten Schritt dazu verpflichtet, den Kommunen die entstehenden
Kosten zu erstatten."
Für die Verbraucher sei die Initiative ein wichtiger Schritt in Richtung
Transparenz und helfe zudem den Landkreisen als
Lebensmittelüberwachungsbehörden, gegen schwarze Schafe auch über die
Öffentlichkeit vorzugehen. |
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Duisburg, 5.. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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Duisburg, 4.. Juli 2007
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Historischer Kalender |
Weiterer Radweglückenschluss in
Duisburg-Wehofen auf der Dr.-Hans-Böckler-Straße
Zwischen Schachtstraße und
Am Dyck wurde auf der Dr.-Hans-Böckler-Straße eine weitere Lücke im
Duisburger Radverkehrsnetz geschlossen. Im Zuge der Fahrbahnerneuerung
nach Kanalarbeiten wurden hier beidseitig Radfahrstreifen angelegt.
Durch diesen Radweglückenschluss wird eine Verbindung zwischen dem
Ortsteil Duisburg-Walsum und dem Revierpark Mattlerbusch sowie den
nördlich gelegenen Naherholungsgebieten geschaffen.
Die Parkmöglichkeiten in diesem Bereich wurden auf die Gehwege
verlagert. Hierdurch wird der vorhandene Verkehrsraum optimiert.
Gleichzeitig wird die Verkehrssicherheit für Radfahrer erhöht.
Mit Schutz- oder Angebotsstreifen werden Radfahrern Flächen am
Fahrbahnrand zur Verfügung gestellt. Diese sollen von PKW möglichst
nicht befahren werden. LKW und Bussen können Sie im Begegnungsfall
nutzen. Parken ist hier nicht gestattet. Radfahrer müssen den
Schutzstreifen aufgrund des Rechtsfahrgebotes benutzen. |
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Duisburg, 3.. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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Duisburger Delegation zu
Besuch in Partnerstadt Calais
In Vertretung für den in Urlaub weilenden Oberbürgermeister Adolf
Sauerland hat Bürgermeister Manfred Osenger die Duisburger Delegation
zum traditionellen Besuch der Internationalen Musikparade in die
französische Partnerstadt Calais geleitet. Die SPD-Fraktion wurde von
Ratsherrn Karlheinz Hagenbuck vertreten, für die CDU-Fraktion fuhr
Ratsfrau Sigrid Volk-Cuypers mit.
Die Städtepartnerschaft mit Calais besteht seit über 43 Jahren. Neben der
Teilnahme an der Sitzung des Stadtrates und dem Besuch der
Internationalen Musikparade gehörte auch die Enthüllung des ersten von
insgesamt sieben Städtepartnerschaftsschildern zum Besuchsprogramm.
Diese Schilder werden an allen wichtigen Zufahrtsstraßen
nach
Calais auf seine bestehenden Städtepartnerschaften hinweisen. Die
achteckigen Schilder tragen in der Mitte das Wappen der Stadt Calais, um
das herum die Wappen der Partnerstädte gruppiert sind. Bürgermeister
Osenger hat mit der stellvertretenden Bürgermeisterin von Calais,
Ratsfrau Florence Boulogne, die auch für internationale Verbindungen
zuständig ist, das erste Städtepartnerschaftsschild enthüllt.
Die Duisburger Delegation v.l.n.r.: Ratsfrau Sigrid Volk-Cuypers,
Ratsherr Karlheinz Hagenbuck, Horst Kreikenbaum, Wolfgang Schwarzer und
Bürgermeister Manfred Osenger
Sonntagsführung, 8. Juli, 11.30 Uhr Familienbande – Mutter
und Kind und andere enge Beziehungen
mobil.duisburg.de -
Duisburg-Portal ist jetzt über Handy zu empfangen
Das Stadtportal mobil.duisburg.de bietet ab sofort die Möglichkeit,
sich über Handy oder PDA rund um Duisburg zu informieren und unterwegs
hilfreiche Onlineservices in Anspruch zu nehmen. Einfach
mobil.duisburg.de in den Handy-Browser eingeben - schon öffnen sich die
Seiten.
Der neue Service bietet unter anderem Veranstaltungstipps, die
Wettervorhersage, Verkehrsinfos der Bahn, des Verkehrsverbunds Rhein
Ruhr (VRR), zeigt, wo man Parken kann und wo es Staus gibt. Natürlich
gibt es Duisburgs Sehenswürdigkeiten nach Kategorien, Kontakte der
Tourist-Information und einen Link zur Online-Hotelbuchung. Der
Wirtschaftsstandort sowie aktuelle Projekte wie der Masterplan von Lord
Foster werden im mobilen Portal vorgestellt. In Notlagen helfen
Notrufnummern: wo ist der nächste Arzt, die nächste Apotheke, wo sind
Krankenhäuser und auch Störungsannahmestellen.
Die Ladezeiten der mobilen Seiten sind für mobile Endgeräte optimiert,
damit mit UMTS und GPRS ein schneller Abruf der Informationen möglich
ist. Das Navigationskonzept ist zweistufig, so dass man sich auf der
Startseite erst mal einen Überblick über das mobile Angebot verschaffen
kann. Auf jeder Seite gibt es zwei Links, einen zur Startseite und einen
zurück zur letzten Seite. Soweit Telefonnummern angegeben werden, sind
diese in der Regel direkt per Knopfdruck anwählbar.
Sperrung der Ausfahrt
der Hermannstraße in Marxloh
Ab Freitag, 6. Juli, muss die Zufahrt der Hermannstraße in die
Kaiser-Friedrich-Straße in Marxloh gesperrt werden. In diesem Bereich
sind umfangreiche Kanalbaumaßnahmen erforderlich. Eine Zufahrt aus der
Kaiser-Friedrich-Straße in die Hermannstraße ist möglich. Die Arbeiten
werden voraussichtlich bis Ende Juli dauern. Ortskundigen Autofahrern
wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. |
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Duisburg, 2.. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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Silbermond beendet Duisburger "Summer of
Culture"
Sparkasse präsentiert das Konzert auf der
KanuWM-Plaza Noch
Plätze frei im Sommer-Camp "Rambazamba" im Landschaftspark Duisburg Nord
Ein Sommer-Camp im Landschaftspark Duisburg Nord bietet der BUNDjugend
NRW (Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz) vom 29. Juli bis 2.
August. Auf dem Programm stehen Streifzüge durch die wilde Natur auf
einem alten Industriegelände, Klettern, Einsatz für die Umwelt, Filmen,
Interviews machen, Theater spielen und andere Aktionen.
Der Teilnahmebeitrag liegt bei 125 Euro inklusive Unterkunft und
Verpflegung. Anmeldung und Informationen bei der BUNDjugend NRW unter
02921 / 33640 oder info@bundjugend-nrw.de.
Stellvertretender
Integrationsbeauftragter nimmt Arbeit auf
Diplom-Sozialarbeiter Marijo Terzic hat am Montag, 2. Juli 2007,
seinen Dienst als stellvertretender Integrationsbeauftragter der Stadt
Duisburg angetreten. Der gebürtige Kroate hat zuvor 13 Jahre im
Fachdienst für
Migration
und Integration der Caritas für das Bistum Essen gearbeitet, zunächst im
Beratungszentrum Duisburg, später in Essen. Terzic ist in
Baden-Württemberg aufgewachsen und hat in Esslingen studiert. Er ist
1994 berufsbedingt nach Duisburg gezogen und wohnt mit Frau und Sohn
Hugo im linksrheinischen Homberg.
Parallel zu seiner Arbeit hat er sich während dieser Zeit in der
Integrationspolitik engagiert. So war er beispielsweise von 1994 bis
1999 als sachkundiger Einwohner Mitglied im Ausländerbeirat der Stadt
Duisburg und saß seit 2004 als gewähltes Mitglied im Beirat für
Zuwanderung und Integration. Nach seiner Bestellung zum
stellvertretenden Integrationsbeauftragen hat er sein Mandat im Beirat
niedergelegt. Den Schwerpunkt seiner Arbeit möchte der 39-jährige in
enger Abstimmung mit der Integrationsbeauftragten Leyla Özmal auf den
Aufbau eines leistungsfähigen Referats für Integration und eine
strategische Planung und Steuerung des gesamten Integrationsgeschehens
in Duisburg legen.
NRW:
Auch der 06.06.06 konnte den historischen Minusrekord bei
Eheschließungen nicht verhindern
Im
Jahr 2006 wurden in den nordrhein-westfälischen Standesämtern 81 502
Ehen geschlossen. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik
mitteilt, waren das 4,7 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Damit setzte
sich der Anfang der 1990er Jahre begonnene Rückgang der Zahl der
Eheschließungen weiter fort und sank auf den niedrigsten Stand seit dem
2. Weltkrieg.
Auch das "Schnapszahldatum" 06.06.06 konnte den Rückgang der Zahl
der im Jahr 2006 geschlossenen Ehen nicht
verhindern: Obwohl für diesen Tag mit 1 847 Eheschließungen der höchste
Tageswert des Jahres ermittelt wurde, reichte dies nicht annähernd an
die "Rekordtage" 08.08.88 und 09.09.99 mit jeweils etwa 4 000
standesamtlichen Trauungen heran. Im vergangenen Jahr gaben sich in NRW
im Schnitt 241 Brautpaare pro Tag das Jawort. Mehr als die Hälfte (42
514) der Eheschließungen wurden von den Standesbeamten an einem Freitag
beurkundet; Samstage (12 015) und Donnerstage (10 072) folgten mit
einigem Abstand, während dienstags (7 211), mittwochs (5 968) und
montags (3 665) noch weniger Ehen geschlossen wurden. Sonntagstrauungen
(57) blieben eher die Ausnahme. (LDS NRW)
Erneuerung des Steuerrechners der Fahrspurensignalisierung auf der
Brücke der Solidarität
Im Zuge des Projektes Ruhrpilot wird nach der Erneuerung des
Verkehrsrechners Stadtmitte im Stadthaus, Friedrich-Albert-Lange-Platz,
nun ab Anfang Juli auch der zentrale Steuerrechner der
Fahrspurensignalisierung der Rheinbrücke in Duisurg-Rheinhausen
erneuert.
Die Anlage wurde Anfang der 90er Jahre errichtet und entspricht nicht
mehr dem heutigen Stand der Technik.
Ab der 27. KW beginnt die Firma Siemens mit dem Aufbau und Test des
neuen Systems. Aus diesem Grund wird vom 02.07.2007 bis voraussichtlich
06.07.2007 die Spurensignalisierung durch die Wirtschaftsbetriebe
Duisburg abgeschaltet. Die Verkehrsteilnehmer werden durch entsprechende
Beschilderung auf die äußeren Fahrspuren geführt. Sollten die Arbeiten
einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen als geplant, wird diese
Sperrung ebenfalls eine zweite Woche aufrecht gehalten. |
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Duisburg, 1.. Juli 2007
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Historischer Kalender |
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Ergänzung zum Bebauungsplan Buchholz wird öffentlich ausgelegt
Innerhalb des festgesetzten "Einzelhausgebietes" gemäß des
Bebauungsplans 823 I -Buchholz soll durch eine Änderung eine
hochwertige, gering verdichtete Bebauung mit Einfamilienhäusern
planungsrechtlich gesichert werden. Der Plan bezieht sich auf den
Bereich zwischen Stadtbahntrasse, der Wohnbebauung Am Spick und dem
Alten Angerbach.
Der Planentwurf liegt in der Zeit vom 9. Juli bis zum 10. August 2007
jeweils von 8 bis 16 Uhr öffentlich aus. Er ist einzusehen im Amt für
Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7
(Eingang Moselstraße) in den Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25 in
Duisburg-Mitte (weitere Auskünfte gibt es in Zimmer 437) sowie im
Bürger-Service Süd, Sittardsberger Allee 14, Duisburg-Buchholz (hier
donnerstags bis 18 Uhr). Bürgerinnen und Bürger können während der
Auslegungsfrist hierzu Stellungnahmen abgeben. Diese sind an den
Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten. Weitere Informationen
hierzu auch im Internet unter: www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik
"Aktuelle Bauleitplanung".
"Traumzeit" in der Zentralbibliothek: Musikbibliothek stellt CDs aus
Wenn am Freitag, 6. Juli, die
diesjährige "Traumzeit" im Duisburger Landschaftspark eröffnet wird,
haben die Besucher der Zentralbibliothek die Möglichkeit, viele der auf
dem Festival auftretenden Künstler und Musikensembles bereits im Vor-
bzw. Nachhinein zu hören. Denn ab Mitte der Woche stellt die
Musikbibliothek im hinteren Eingangsfoyer der Zentralbibliothek CDs
unter anderen von Nigel Kennedy, Bobby McFerrin, dem HDV Trio, dem
Frederik Köster Quartett und dem Willem Breuker Kollektief aus. Darüber
hinaus sind aber auch Aufnahmen von Interpreten aus zehn Jahren
"Traumzeit"-Festival vertreten, darunter Laurie Andersen, Juliette
Gréco, Herbie Hancock, Al Jarreau, Chick Corea, Paco de Lucia, Miriam
Makeba sowie John McLaughlin. Weit über 100 CDs hat Wolfgang Heiken für
Liebhaber der "World Music" zusammengestellt. Zur Ausleihe genügt ein
gültiger Bibliotheksausweis. Weitere Informationen gibt es unter Telefon
0203/283-4233. |
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Duisburg, 30. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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OTTOs
Umbauparty bei REWE
Ein
tolles Bühnenprogramm hatte Kai-Uwe Otto für die
Umbauparty seines REWE-Marktes in Duisburg-Neudorf aufgeboten. Auch wenn
die Band „Beinhart“ durch den kranheitsbedingten Ausfall des Liedsängers
Darren nur als Duo auftrat, heizten sie, das Prinzengarde-Trio und die
Cheerleaders „Silver Stars“ aus Oberhausen, die Zuschauer an.
Die
Stimmung auf den Siedepunkt brachten dann Alex, mit seiner Elvis-Show
und Schlagersänger Peter White, der besonders die Damen mit seinen Songs
erfreute.
Auch
für das leibliche Wohl war gut gesorgt, deshalb der allgemeine Tenor zur
Veranstaltung: „Otto sollte auch im nächsten Jahr umbauen, damit es
wieder so eine Super-Party gibt!“
Manfred
Schneider (Text und Fotos)
Bürgervereine besteigen den Kaiserberg
Anlässlich seines "4. autofreien Sonntag", wird der Bürgerverein
Duisburg-Neudorf, gemeinsam mit dem Bürgerverein


Duissern am Sonntag, den 1. Juli den Kaiserberg erkunden. Auf Grund der
guten Nachbarschaft mit den Neudorfern, will der Vorsitzende des BV
Duissern, Günter Gillessen, Bürger und Mitglieder über "seinen
Kaiserberg" führen.
Auch dieses Mal ist das Ziel der Veranstaltung, ein paar Stunden auf das
Auto zu verzichten, um im kleinräumigen Bereich etwas für die Umwelt zu
tun.
Treffpunkt ist der 01. Juli 2007 um 11:00 Uhr am Zoo-Eingang.
Anschließend, ca. 13:00 Uhr, ist noch ein gemütliches Beisammensein
vorgesehen.
Stadt
erweitert Service - Bürger-Service-Stationen länger geöffnet, Notdienst
auch samstags
Der auch bislang schon an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger
orientierte Service der Stadtverwaltung Duisburg mit dem
Dienstleistungsdonnerstag, an dem alle Bürger-Service-Stationen bis 18
Uhr geöffnet sind, und dem städtischen Call-Center, bei dem auch
samstags Informationen erfragt werden können, wird noch weiter
ausgebaut. Den Duisburgerinnen und Duisburgern steht jetzt montags bis
donnerstags mindestens eine Bürger-Service-Station bis 18 Uhr zur
Verfügung. Montags arbeitet der Bürger-Service in Homberg länger,
dienstags der Bürger-Service in Walsum und im Bezirksamt Süd, mittwochs
in Meiderich und donnerstags wird in Hamborn, in Mitte und in
Rheinhausen bis 18 Uhr gearbeitet.
"So können auch die Menschen, die berufsbedingt in der Kernarbeitszeit
der Stadtverwaltung zwischen 8 und 16 Uhr keine Zeit für Amtsgänge
haben, ihre Angelegenheiten an vier Wochentagen bis in den frühen Abend
hinein erledigen", begründet Oberbürgermeister Adolf Sauerland die von
ihm getroffene Entscheidung.
Darüber hinaus richtet die Stadt Duisburg auch einen Notdienst für die
Ausstellung von Ausweispapieren ein, der den Bürgerinnen und Bürgern
freitags von 16 bis 18 Uhr und sogar samstags von 9 bis 16 Uhr zur
Verfügung steht. Wer beispielsweise kurz vor Reiseantritt feststellt,
dass seine Ausweispapiere abgelaufen sind, ruft einfach Call Duisburg
unter 0203/94000 an. Am Telefon wird geprüft, ob dem Anrufer geholfen
werden kann und gegebenenfalls an diensthabende Sachbearbeiter
vermittelt, die sich mit dem Anrufer an der Rufdienst habenden
Bürger-Service-Station verabreden, um die Ausweispapiere zu verlängern.
Die neue Regelung tritt am 9. Juli in Kraft und ist als Probelauf
zunächst bis zum 30. November 2007 befristet.
Tag der
offenen Tür in der Feuerwache Homberg
Anfang März wurde die Feuer- und Rettungswache 5 in Duisburg-Homberg in
Dienst gestellt. Auf dieser Wache befinden sich Berufsfeuerwehr,
Freiwillige Feuerwehr und die Feuerwehrschule unter einem Dach. Mit
einem Tag der offenen Tür am Samstag, 7. Juli (Beginn 11 Uhr) können
sich interessierte Bürger über die Leistungsfähigkeit einer modernen
Feuerwehr und die Möglichkeiten der Aus- und Fortbildung von
Feuerwehrangehörigen informieren. Neben der Fahrzeugschau gibt es
Vorführungen der Jugendfeuerwehr, der Auszubildenden der Feuerwehrschule
und der Freiwilligen Feuerwehr. Eine historische Dampfspritze von 1902
ist ebenso zu sehen wie modernes Einsatzgerät zur Bewältigung von
Chemieunfällen. Auch für das leibliche Wohl und für Kinderbelustigung
ist gesorgt. Ausreichende Parkmöglichkeiten befinden sich unmittelbar
neben der Feuerwache. |
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Duisburg, 29. Juni 2007
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Historischer Kalender |
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Partymeile Duisburg beim Stadtfest 2007
Von Freitag, 29. Juni bis Sonntag, 1. Juli 2007 wird auf fünf Bühnen an
drei Tagen jede Menge geboten. Bands und Musiker werden das Stadtfest in
ein riesiges Open-Air-Konzert verwandeln.
Regionalkonferenz kommt nicht nach Duisburg
Sozialdezernent Reinhold Spaniel zeigt sich enttäuscht von der Absage
des Sozialministeriums NRW, eine im Rahmen des Landessozialberichtes
angekündigte Regionalkonferenz in Duisburg zu stattfinden zu lassen. "
Ich hätte es ausdrücklich begrüßt, diese Fachveranstaltung nach Duisburg
zu holen", so Spaniel. "Die nahezu zeitgleiche Publikation des 1.
Duisburger Sozialberichtes und des Landessozialberichtes zeigt
interessante Parallelen aber auch örtliche Akzentuierungen. Deshalb
hätte sich Duisburg als Tagungsort angeboten, die Landesergebnisse zu
reflektieren."
Im Mai hatte Spaniel in einem Schreiben an Sozialminister Laumann dazu
eingeladen, die Konferenz in Duisburg zu veranstalten. Das Ministerium
teilt nun mit, dass es aus organisatorischen Gründen nicht möglich sein
wird, nach Duisburg zu kommen.
Gesunkenes Schiff im Duisburger Innenhafen wird am Samstagmorgen gehoben
Das im Duisburger Innenhafen in Höhe des Pet-Marktes an der
Schifferstraße gesunkene Schiff "Andrea" wird am Samstagmorgen, 30. Juni
2007, gehoben. Zu diesem Zweck kommt ein Schwimmkran zum Einsatz. Der
Schiffsverkehr bis zum Holzhafen wird bis zum Beginn der Bergung nicht
beeinträchtigt. Mit Beginn der Arbeiten gegen 7 Uhr wird die Zufahrt zur
Marina und zum Holzhafen für die Schiffahrt gesperrt. Auch in
Gegenrichtung wird eine Durchfahrt mit Wasserfahrzeugen nicht möglich
sein. Wie lange die Bergungsarbeiten dauern werden, lässt sich nicht
vorhersagen.
Land
gibt Duisburg mehr Geld für Hartz IV
Das Land beteiligt sich an den Hartz-IV-Kosten der Stadt Duisburg mit
deutlich mehr Geld als bisher. Im laufenden Jahr erhält die Stadt
Duisburg vom Land mehr als 29 Millionen Euro aus eingesparten
Wohngeldmitteln. Das sind gut 17 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.
Duisburg erhält 8,38 Prozent der vom Land insgesamt zur Verfügung
gestellten 350 Millionen Euro und ist damit mehr als jede andere Kommune
in NRW.
Mit dieser Entscheidung hat sich das Land der nachdrücklich vertretenen
Auffassung, dass die Stadt Duisburg durch die Hartz-IV-Folgen
überproportional belastet wurde, angeschlossen. Oberbürgermeister Adolf
Sauerland freut sich, dass seine vielen Briefe, die er in diesem
Zusammenhang an die Bundes- und Landesregierung geschrieben hat, jetzt
beim Land Wirkung gezeigt haben: "Ich bedanke mich ausdrücklich bei der
Landesregierung für diese Gesetzesänderung. Sie beseitigt eine
gravierende Ungerechtigkeit bei der bisherigen Verteilung der Lasten von
Hartz IV."
Für das kommende Jahr rechnet die Stadt wegen des mit 303 Millionen Euro
geringeren Gesamtansatzes im Landeshaushalt mit eine Zuweisung in Höhe
von 27 Millionen Euro.
Trotz dieser positiven Wendung bleibt festzuhalten, dass die Stadt
Duisburg aus den beiden ersten Hartz-IV-Jahren 22,5 Millionen Euro zu
wenig erhalten hat.
Roonstraße in Duisburg-Marxloh erhält neue Fahrbahndecke
Die Roonstraße wird ab Montag, 2. Juli 2007, zwischen
Kaiser-Friedrich-Straße und Feldstraße in beide Richtungen für den
Kraftfahrzeugverkehr gesperrt, weil eine neue Fahrbahndecke aufgebracht
wird. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Wochen. Fußgänger können
den Baustellenbereich passieren.
Bürgermeister-Pütz-Straße in Duisburg-Untermeiderich erhält neue
Fahrbahndecke
Die Bürgermeister-Pütz-Straße erhält zwischen A 59 und Bleibtreustraße
eine neue Fahrbahndecke. Aus diesem Grund muss ab Montag, 25. Juni 2007,
in diesem Bereich mit Behinderungen gerechnet werden. Die Fahrspuren
werden eingeschränkt, es bleibt aber eine in jede Richtung offen.
Der eigentliche Deckenüberzug dauert etwa zwei Tage. Der genaue Termin
steht noch nicht fest. Während dieser Zeit wird die Paul-Bäumer-Straße
als Sackgasse ausgeschildert. Von der Bürgermeister-Pütz-Straße aus kann
sie vorübergehend nicht mehr befahren werden. Eine Ampelanlage regelt
dann den Kraftfahrzeugverkehr.
Die witterungsabhängigen Arbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen.
Bei schlechtem Wetter kann es zu Verschiebungen kommen. Für die Dauer
der Sperrung der Paul-Bäumer-Straße wird eine Umleitungsempfehlung
ausgeschildert.
Mehr Abiturienten an Berufskollegs in NRW
Fast 6 000 der Abiturientinnen und Abiturienten, die im vergangenen
Sommer die Schulen in
NRW verließen, haben ihre (allgemeine oder fachgebundene) Hochschulreife
nicht an einer allgemeinbildenden Schule, sondern an einem Berufskolleg
erworben, und zwar in den Bildungsgängen der Berufsfachschule und der
Fachoberschule. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik
mitteilt, ist damit die Abiturientenzahl der Berufskollegs gegenüber dem
Abgangsjahr 2005 um 4,6 Prozent gestiegen.
Wie die Übersicht zeigt, erwarben die Berufskolleg-Absolventen häufig
nicht nur eine Studienberechtigung,
sondern zugleich auch berufliche Kenntnisse oder gar eine abgeschlossene
Berufsausbildung.
Insgesamt belief sich die Zahl der Schulabgänger mit bestandener
Abiturprüfung in NRW im Sommer 2006 auf
65 448; von ihnen kamen 9,1 Prozent von Berufskollegs (2005: 9,3
Prozent). Im Jahr 2000 hatte dieser Anteil
noch bei 5,7 Prozent gelegen. (LDS NRW)
Duisburger Stadtmuseum lädt ein zum Ferienprogramm
Am kommenden Sonntag (1. Juli) beginnt um 15 Uhr eine öffentliche
Führung durch die brandneue Dauerausstellung des Kultur- und
Stadthistorischen Museums am Innenhafen. "Duisburg - die neue Geschichte
einer alten Stadt" wird vorgestellt von Museumssprecher Werner Pöhling.
In der ersten Kartographie-Werkstatt des Museums am Dienstag und
Donnerstag (3. und 5. Juli, jeweils von 10 bis 13 Uhr) lernen Kinder und
Jugendliche ab zehn Jahren auf Mercators Spuren ein geometrisches
Quadrat und einen Globus bauen. Anmeldungen unter 0203 283 3922. Kosten:
6 Euro zuzüglich Eintritt.
Beim Spielenachmittag, in den Sommerferien immer mittwochs von 14 bis
16.30 Uhr, kann jeder ab acht Jahren mitmachen: Neben verschiedenen
Spiele aus alten Zeiten kann man sich einen römischen Würfelturm selbst
nachbauen. Kosten: 3 Euro zuzüglich Eintritt.
"Jahr
der Geisteswissenschaften": Neue Medienausstellung in der
Zentralbibliothek
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das
Wissenschaftsjahr 2007 zum Jahr der Geisteswissenschaften erklärt. Nach
sieben Jahren, die sich ausschließlich den Naturwissenschaften widmeten,
werden nun die Vielfalt und Bedeutung der geisteswissenschaftlichen
Fächer, Themen und Methoden in die Öffentlichkeit gerückt. Im
Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, so Ministerin Annette Schavan, stehe in
diesem Jahr die Sprache. "Die Sprache ist die stärkste Klammer, die die
Geisteswissenschaften zusammen hält. Sprache ist die unverzichtbare
Basis jeder Art von Denken. Sprache ist Reden, aber auch Mimik und
Gestik, Musik und Tanz.
Die Geisteswissenschaften definieren sich also mit und über Sprache."
Auch die Stadtbibliothek widmet sich diesem Ereignis und präsentiert
unter dem Titel "2007 - Das Jahr der Geisteswissenschaften" thematisch
dazu passende Medien, darunter Walter Jens ("Von deutscher Rede"), Peter
Brook ("Das offene Geheimnis"), Bertolt Brecht ("Schriften zum Theater")
und Beat Schaller ("Die Macht der Sprache"). Diese stehen für die Zeit
Juli bis August im Eingangsbereich der Zentralbibliothek und sind mit
einem gültigen Bibliotheksausweis ausleihbar. |